Survival Game: Braucht die Welt wirklich so viele Survival-MMOs?
Fast 3000 Survival-Spiele auf Steam - warum?

Wo liegt die Faszination von Survival-MMOs? Was genau ist das eigentlich und brauchen wir das wirklich?

Die laufende Pre-Alpha für Edengard, eine Ankündigung für Jurassic World Survivor und die Berichterstattung rund um Conan Exiles wirft bei mir erneut eine Frage auf: Brauchen wir wirklich so viel Survival?

Spaßeshalber gab ich „survival“ in die Suche der Verkaufsplattform Steam ein und wurde mit schlappen 2984 Ergebnissen belohnt. Ein Teil der Suchergebnisse ist zu vernachlässigen. Zwar würde es mir persönlich nicht leicht fallen, das „Train Simulator BR Standard Class 2MT Loco“ Add-On zu spielen, von Lebensgefahr und Survival kann da aber wohl kaum die Rede sein.

steam

Nur was sind das alles für Survival-Pixelmeisterwerke? Kämpft man wirklich immer um das blanke Überleben auf der Suche nach wärmendem Feuer und Nahrung? Steam bietet uns Story-Perlen wie „Girl Amazon Survival.“ Dessen Beschreibung regt unsere Phantasie an: „Kampf mit den Banditen und Zombies. Jagen die Tiere, bauen das Haus.“ Nicht unbedingt eine Sternstunde der Übersetzungskunst „Sie wachte neben gefallen mit dem Flugzeug.“ Ich spare mir die 2,99 Euro für diese Early Access-Perle.

Vielleicht sollte ich in unbekannte Universen aufbrechen. Space Survival hört sich doch interessant an. Endlich selber einen großen Schritt für die Menschheit machen? Überleben auf fremden Planeten? Warum nicht? Leider entpuppt sich Space Survival dann doch als langweiliger Asteroids-Klon.

Für mich sind Atembalken der Inbegriff des Bösen

Wie wäre es denn mit Abtauchen? Subnautica gilt ja als recht erfolgreicher und gelobter Vertreter des Genres. Ob mir der feuchte Traum aller fränkischen Sporttaucher auch so gut gefällt wie einigen Kritikern, wage ich zu bezweifeln.

sauerstoff

Für mich sind Atembalken der Inbegriff des Bösen. Ich habe sie schon immer gehasst. Eine Tätigkeit die ich üblicherweise problemlos erledigt hätte, wird durch Zeitdruck erschwert. Da springt man in den nächstbesten Tümpel, um einen Schatz zu bergen und bekommt unweigerlich und unumgänglich einen Atembalken eingeblendet, der anzeigt wie viel Zeit bis zum Wasserleichenzustand meiner Spielfigur verbleibt. Schon macht es mir weniger Spaß nach Schätzen zu suchen. Na Prost Mahlzeit! Das nennt man dann wohl negative Verstärkung.

Stichwort Mahlzeit, natürlich kann man diese Mechanik auf diverse andere Ressourcen übertragen, sei es Nahrung oder der Flüssigkeitshaushalt, Luft oder jedes andere Grundbedürfnis der Spielfigur, welches sich in Balkenform abbilden lässt. Ist das jetzt schon Survival?

So ganz erschließt sich mir noch nicht was Survival denn im Kern bedeutet. Ich persönlich hielt es, in meiner zugegeben oberflächlichen Betrachtung, vorerst für eine der unspektakulärsten und uninspiriertesten Spielmechaniken.

Der Zwang am Leben zu bleiben – Ist das realitätsnah?

Grund für mich, einige Survivalgame-Spieler zu fragen was sie persönlich an diesen Spielen reizt. Zieht man alle Komponenten wie etwa Loot, Crafting, Exploration, Aufbau oder Kampf ab, die andere Spiele ohne „Survival“-Aufkleber auch bieten, bleibt als Quintessenz der Zwang am Leben zu bleiben, und die dadurch entstehende Realitätsnähe.

Mir scheint es als sei ein Survival-Spiel ohne künstlich erzeugter Knappheit von lebenswichtigen Ressourcen wie etwa Luft und Nahrung oft nur ein Sandbox-Spiel.

Ist es also wirklich die erzwungene Realitätsnähe, die den Unterschied macht? Und ist Realität nicht genau das, was uns in die Traumwelt Computerspiel „flüchten“ lässt?

ddonline

Hat man uns das nicht jahrelang eingeredet? Wollen wir nicht alle Drachen jagen, Jungfrauen retten, Weltreiche errichten und, um das Fantasy-Klischee nicht zu sehr zu bemühen, als waffenstarrender Cyborg fremde Galaxien unsicher machen? Das ist in der heutigen Gesellschaft alles nicht mehr so einfach.

Ist das Überleben nicht zu banal für die Fiktion?

Dankenswerterweise haben sich ja genug Entwickler unserer Wünsche angenommen und dies in digitalen Welten ermöglicht. Realitätsfern mit feuerspeienden Echsen, fiktionalen Universen und ohne Jungfrauenknappheit. Warum diese fantastischen Spielwiesen nun mit aller Macht und dem Jubel vieler Spieler wieder in die Realität zurückgeholt werden, bleibt mir vorerst schleierhaft. Möchte ich mir als Cyborg wirklich Gedanken machen müssen, wo die nächste Toilette ist?

Doch auch das ist, so ließ ich mich belehren, zu kurz gedacht. Auch Survival-Spieler wollen nicht nur digitale Unterhosen waschen oder Beeren pflücken. Einsam auf einer Insel überleben müssen und sich mit den Eingeborenen rumschlagen, ist eben auch eine Traumwelt. Wenige Menschen werden wohl die Chance bekommen Dinos zu zähmen und sollte nicht etwas ganz böse aus dem Ruder laufen, sind auch Zombie- Apokalypsen nicht zu erwarten.

cyberpunk2077


Vielen Survival-Spielen geht es um das Entdecken der Spielwelt. Die Aufgabe zu Überleben bildet nur den Antrieb und gibt die Richtung vor. Nicht starr wie so viele Questfolgen in klassischen MMOs, in welcher man von Pontius zu Pilatus geschickt wird. Quests, die so gar nicht zum gespielten hochleveligen Helden-Charakter passen möchten.

Man besinnt sich im Questdesign also auf unangreifbare Grundbedürfnisse und gibt dem Spieler nachvollziehbare und naheliegende Aufgaben. Das macht es sowohl Spieler als auch Entwickler relativ einfach.

Das ist lobenswert und vielleicht auch ein Armutszeugnis zugleich. Lobenswert, weil Spieler es leid sind, mit Charakterlevel 99 noch Steine für Orks hacken zu müssen. Lobenswert, weil Entwickler diesen Zwiespalt erkannt haben. Aber ist es nicht ein Armutszeugnis, dass die Entwickler es nicht geschafft haben, uns mit glaubwürdigeren Aufgaben zu fesseln und uns einen Sinn, einen Antrieb, für die Erkundung ihrer Welten zu liefern außer dem blanken Überlebenswunsch?

stein

Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto klarer wird mir, Survival ist gar nicht so revolutionär neu wie man uns an allen Ecken glauben machen möchte. Oft ist es nur eine Spielwiese, ein Sandkasten, der einen zusätzlichen Antrieb erhalten hat, sich in ihm zu tummeln.

Das Überleben treibt uns an, die Welt zu entdecken, aber nimmt uns auch den Spaß daran

Mich stört an vielen Titeln jedoch genau dieser Zwang, welcher erzeugt wird, um mich zu motivieren, mir die Spielwelt anzuschauen. In vielen MMOs ist es mir überlassen, wie ich mein Spielerlebnis gestalte, in Survival-Titeln hingegen hängt immer ein drohendes Damoklesschwert über mir. Für mich ist das kein Zugewinn.

Ich tauche auch ohne Atembalken nach Schatztruhen. Die Voraussetzung ist eine faszinierende und spannende Welt. Oft wirkt der Surival-Ansatz dann doch so als hätte man sich Arbeit erspart. Das Questdesign entfällt, für eine Handlung genügt ein Anfangsszenario „Sie wachte neben gefallen mit dem Flugzeug.“ und die Welten in denen man um sein Überleben kämpft, sind oft detailarm, wenn nicht sogar langweilig.

rust

Letztlich zwingt mich niemand entsprechende Spiele zu spielen, doch bleibt die Faszination darüber wie viele Entwickler derzeit auf den Zug aufspringen. Ich ahne ein nahendes Fiasko, denn ich glaube letztlich nicht daran, dass diese Mechanik Spieler lang genug fesseln kann. Und selbst wenn, denke ich nicht, dass es genug Spieler für alle angekündigten Titel geben wird. Möglicherweise kannibalisieren sich die Titel schnell untereinander.

Für mich bleibt die Frage, ob wir wirklich so viel Survival brauchen, unbeantwortet. Wie seht Ihr das? Ist es für Euch eine Bereicherung? Was macht für Euch den Reiz aus?


Der Beitrag stammt von unserem Leser „Erzkanzler.“

Survival-MMOs liegen im Trend – Genau wie damals „WoW“-Klone …

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Haui

hier https://www.youtube.com/wat
es geht durchaus ohne Drogen -.-
Diese Methode ist einfach schnell und wenn man die Wildwege kennt und mehrere Fallen dort aufstellt sehr erfolgreich.
Aber denkt was ihr wollt, ich weiß wie man überlebt, mir egal was mit euch ist! ;-p

Guest

Brauchen wir mehr Survival-games? Nein, sicher nicht. Auf Steam ist schon genug Schrott unterwegs. Brauchen wir aber mehr Qualität bei den jeweiligen Survival-Games? Das sicherlich! Die Idee dieser Spiele ist keine schlechte, aber wie viele dieser Spiele sind relativ billige Produktionen? Wie viele von denen bleiben ewig als Alpha Version am Leben? Bekommen nur alle paar Monate einen kleinen Patch und werden nie fertig? Na, nahezu alle oder zumindest sehr viele. Mein Liebling ist DayZ. Ich liebe die Idee dahinter. Kaum ein Spiel kann so viel Spannung erzeugen, erst recht wenn man auf andere Spieler trifft, nicht weiß wie diese reagieren, man Angst um sein Hab und Gut bekommt usw. Also eine wirklich Hammer geile Idee, aber ich weiß halt auch, dass dieses Spiel nie fertig erstellt wird und wenn doch, dann erst, wenn es keine Sau mehr interessiert. Also ich denke wir brauchen nicht unbedingt mehr solcher Spiele, aber es müssen einfach mal ein paar dieser games fertig werden und glänzen.

SP1ELER01

Wir brauchen noch viel mehr survival! Zumindest auf der Konsole… Dort ist das Angebot überschaubar, wenn nicht sogar „mau“.
Etwas offtopic: auf dem Bild mit Geralt, wessen Sauerstoff-anzeige ist das? Triss, Yen’s oder Keira’s??? XD

Erzkanzler

Na wenigstens einem ist es aufgefallen 🙂

m4st3rchi3f

Nee, musste gestern auch schon schmunzeln. 😉

Haui

Kurzum, JA, von daher weiß ich das.

MCPO

Hättest du das wirklich, würdest du nicht solchen quatsch erzählen. Mit etwas Pech braucht es stunden bis man in nem Wald zu bestimmten Jahreszeiten überhaupt irgendwas essbares findet. Selbst mit Angel kann es sein das 2-3 Stundenlang nichts anbeisst , Ohne Angel, zbs. mit einem Speer, als Speerfischen muss man erst, anders als es uns Hollywoodblockbuster erzählen wollen, monate bis Jahre trainieren um wirklich zielsicher was zu treffen.

Ein Jäger wartet schonmal bis zu 4-5 Stunden eh an einem wildpfad wirklich was vorbei kommt, was sich für NAhrung jagen lässt und ne Treibjagt muss umständlich und mit mehreren Leuten organisiert und durchgeführt werden (In der Regel samt Hunde, derren Versorgung und Verpflegung und Ausbildung ebenfalls Zeit beansprucht), allein die Leute dafür aufzutreiben und einzuweissen dauert stunden. Zudem erschöpfen sich anders als in nem Spiel und im Supermarkt die natürlichen Resourcen sehr schnell und dann kann man eben nicht am nächsten morgen zum selben Busch wieder gehen und neue Beeren ernten, schon gar nicht wenn da zwischendrinn jemand anderes war und aus der Not raus die kleineren noch nicht ausgewachsenen Beeren auch schon abgerissen hat.

Kurzum also: Nein hast du nicht und drückst du mit deinem unqualifizierten Kommentar auch aus. Im übrigen dauert allein das zerlegen, ausnehmen, häuten, zubereiten und kochen eines Rehs, mehrere Stunden, will man daraus sogar noch was besseres machen, wie zbs. ein Rehgulasch, oder Wildsalami, ist de rAufwand nochmal ungleich höher.

Haui

du redest von pech, gut dann rede ich mal von glück… eine falle in 10 min mit nem biegsamen ast und draht/schnürsenkel gebaut und schon ein kleines rotwild drinne, dass dich für tage mit fleisch versorgen kann.
aber jeder soll so überleben wie er will 😉

Sasthur

Toller Beitrag! Danke dafür.
Cheers

Keragi

„Braucht die Welt wirklich so viele Survival Spiele?“ Ja 😀
Meine empfehlung im moment sind Rimworld und 7d2d da hat sich seit damals ne menge getan.

Erzkanzler

Rimworld find ich äußerst bemerkenswert und sollte man sich wirklich anschauen ganz egal ob man Survival-Mechaniken nun mag oder nicht. Herrlich schräg und überraschend intelligent.

huhu_2345

Survival-Games fallen für mich mit der Spielwelt, Interaktionen und das System, ist es für mich Motivierend zu essen, trinken, schlafen usw. Natürlich nicht.
Bietet die Welt mir aber genug Inhalt und ein Ziel das meine Motivation antreibt dann auf jeden Fall. Gibt es zum Beispiel Gebiete die ich nicht betreten kann weil ich mir nicht die richtigen Sachen craften kann bleibt mir ein Ziel das ich erreichen will.
Meine Neugier wird geweckt und ich muss einfach Wissen was dort ist aber das hat man heute auch in diversen Singleplayer Spielen.
Der Unterschied ist dann das MMO was für mich gleichzeitig einen grösseren Reiz hat, besonders im PVP. Bin ich eine helfende Hand oder versuche ich jeden in den Pixeltot zu schicken und raube ihn aus.
Viele Spieler bedeutet auch verschiedene Interessen und Ansprüche. Helfen, Aufbauen, Zerstören, Entdecken usw. Und meistens gibt es auch grössere Gruppen. Ein Beispiel meiner persönlicher Erfahrung aus Ark.
Wir haben uns eine Basis gebaut und nicht weit von uns kommen andere und wollen sich dort Ansiedeln, natürlich fragen wir uns inwiefern sie unsere Indessen einschränken. Sollen wir sie nun Zerstören solange sie noch Schwach sind. Sollen wir sie einfach machen lassen und vielleicht unsere Interessen einschränken lassen oder sollten wir ihnen vielleicht sogar helfen und ein Bündnis machen.
Auch wenn es nur ein Spiel ist, sind es dennoch auch Menschen die mit Ark ihren Spass haben wollen, dachten wir uns, letztendlich haben wir sie sich Ansiedeln lassen und siehe da einige Tage später wurde unsere Basis zerstört.
Genau das liegen meiner Meinung auch die Stärken von Survival-MMO die Interaktionen mit anderen Spielern.

Finde den Gastbeitrag sehr gut und verstehe die eher Negative Kritik nicht so ganz. Ich lese sehr gerne Kritische Artikel besonders aber wenn es sich dabei um meine Lieblingsspiele Handeln( Ark gehört leider nicht dazu). Finde es einfach Interessant was für Kritikpunkte dann aufgezählt werden und ich dann mit anderen über diese Diskutieren kann.

Erzkanzler

Ich denke viele Leser haben sich an der etwas provokativen Überschrift gestoßen. Dank dir für deine Schilderung, interessanter Weise ist der von dir angesprochene Punkt des Mit- bzw. Gegeneinanders von Spielern bis jetzt recht selten erwähnt worden.

Nirraven

Es geht aus dem Artikel aber meiner Meinung nach eindeutig hervor, dass dieser deine Meinung und Erfahrung beschreibt. Deswegen kann ich es auch nicht ganz nachvollziehen wieso sich hier viele aufregen. Ich spiele selber gerne hin und wieder ein survival Game, aber angegriffen gefühlt habe ich mich jetzt durch diesen Artikel in keinster weise. Ich kann deine Meinung nachvollziehen und habe selber teilweiße andere Erfahrungen sammeln können bzw. andere Vorlieben.

Setoy

Was kommen denn hier alles für Hater aus ihren Verstecken. Unglaublich!
Ich danke dem Gastautor für den Artikel und Mein-MMO, dass sie Gastbeiträge als redaktionelle Möglichkeit nutzen.

Ich persönlich habe ARK gepielt und habe schnell durch Cheater die Lust verloren und seit dem kein Survival mehr angefasst. Ich denke dieses Subgenre hat seine Berechtigung und der Markt regelt sich ja gewöhnlich alleine. Noch scheint es Potenzial zu geben, denn keines der Games ist bisher der Überflieger.

wer

Die Welt braucht die 1000te Survival Titel genau so viel wie diesen Artikel. Für die einen ist das Angebot toll, die anderen fühlen sich belästigt.
Ich kann bei Steam sämtliche Spielegattungen eingeben und kriege 1000te Spiele aufgelistet. 99% davon sind Schrott. Warum man gerade zum Genre Survival jetzt so nen Artikel macht? Weil der Autor wohl subjektiv gerade in diesem Genre ein Überangebot empfindet. Ist aber rein subjektiv! Kann man auf alle Genres auslegen.

Erzkanzler

Ja, der Artikel ist subjektiv. Das ist bei einer solchen Fragestellung kaum zu vermeiden und hatte ich auch gar nicht vor.

Es ging mir eher darum den Reiz zu ergründen, den solche Spiele ausüben. Letztlich komme ich ja sogar zu dem Schluss, dass diese Art von Spielen denen entsprechend, die ich selbst oft spiele und der „Aufkleber Survival“ oft nur eine zuzätzliche Spielmechanik beschreibt. Das mir diese Spielmechanik persönlich nicht gefällt, erwähne ich ja auch entsprechend.

Und letztlich reiche ich die Frage an den Leser, als z.B. Dich, weiter um zu erfahren ob es vielleicht andere Sichtweisen gibt. Und wenn ja, warum.

Setoy

Und dieser Kommentarbereich braucht konstruktive Kritik und Diskussionen, keine unhöflichen Beiträge.

doomichauch

Was genau ist an wers aussage unhöflich? Dass er eine andere Meinung hat?

Setoy

Also wenn du diesen Beitrag gegenüber dem Gastautor nicht unhöflich, gar beleidigend findest, dann hast du eine andere Auffassung von Kommunikation und stehst vielleicht auf agressive, beleidigende Gespräche. Unterschiedliche Meinungen regen nur die gesunde Diskussion an und du findest hier auch positive Beispiele – schau nur nach oben. LG

doomichauch

Lol hier auf moralapostel machen aber selber gleich schön austeilen – herrlich!

Setoy

Ich bin weder ein Moralapostel, noch wollte/ möchte ich gegen dich austeilen. Deshalb schrieb ich auch „vielleicht“. Wenn du das als Angriff gesehen hast, dann tut es mir leid.

Koronus

Was ich gerne hätte, wäre eine TESO Version von Deus Ex. Oder anderer Cyberpunk Welt. Eigentlich würde am liebsten einfach nur in einer Cyberpunk Welt die Städte erkunden und dabei den Gefahren ins Auge zu blicken. Ich hoffe Cyberpunk 2077 lässt mich auch erkunden.

Bodicore

Ich sehe das auch so. Warscheinlich freue ich mich desshalb nur sehr verhalten auf Conan.

Die einzigen Spiele die ich schon länger vermisse sind die mit richtig guter Story, die es auch mal schaffen Emotionen zu wecken.

Mal agesehen von Witcher3 ist es schon verdammt lange her nicht ?

Marc El Ho

Und Witcher 3 hat genau 1x Spass gemacht, nach der Story gabs nix mehr interessantes zu entdecken für mich. Die Welt ist zwar groß und hübsch aber auch äußerst langweilig. Das Kampfsystem mit dem herumgerolle nervig, das Crafting praktisch nicht vorhanden, das Skillsystem öde. Außer NPCs und Quests hatte das Spiel nichts. Völlig überbewertet und jetzt meint jeder das alle Spiele so sein müssen? Danke nein, denn dazwischen möchte ich auch mal was anderes spielen. Außerdem der wie vielte „Survival wird langsam doof“-Artikel ist das jetzt? ^^

Gerd Schuhmann

Außerdem der wie vielte „Survival wird langsam doof“-Artikel ist das jetzt? ^^
—-
Der zweite.

Ist ein Gastbeitrag – der kommt also nicht aus der Redaktion. Erzkanzler hatte schon angefangen, dafür zu recherchieren, als Andreas seinen Artikel zum Thema veröffentlicht hat.

Es sind keine weiteren Survival-MMO-kritischen Artikel in nächster Zeit geplant. 🙂 Da braucht keiner Angst haben, dass wir uns auf das Thema jetzt einschießen. Das war jetzt Zufall.

Und ich fand die beiden Artikel waren unterschiedlich genug in der Konzeption, dass wir beide bringen konnten, ohne dass sie sich wahnsinnig überschneiden.

Bodicore

joa finde die Frage ist auch beim dritten mal berechtigt…

Wenn die Entwicklern stets in die gleiche Kerbe hauen was sollte man als Journalist denn schon dazu schon neues schreiben 😉

Bodicore

Es ist auch ein Rollenspiel da macht man eben Rollen..

Keupi

Bezüglich dem Witcher 3 möchte ich zustimmen. Gerade das Crafting und Inventar generell fand ich grottig. Gutes Spiel, aber überbewertet.

Bezüglich der Kritik zum Artikel möchte ich sagen, dass die Infragestellung des Genres gut ist, zumal es meines Wissens nach nur ganz wenig ausgegorene Titel gibt. Und manche Mechanik definitiv aufgesetzt wirkt.

Da ist noch Platz für einen neuen Genrekönig @Blizz. 😉

Obwohl das schaffen sie einfach zeitlich und finanziell nicht. 😉

Guest

Wieso sollte es in Witcher mehr crafting Elemente geben? Das ist ja immer noch ein reines Rollenspiel und mehr auch nicht. Das Spiel hat, wie du sagtest: NPCS, Quests, Monster und eine Geschichte. Sind das nicht die Grundelemente eines Rollenspiels? Was braucht es mehr?

Svenja Schauerte

die Frage habt ihr so ähnlich schonmal gestellt…. und wenn aus eurer Redaktion vielleicht nicht so viele Survival Fans sind, so sag ich mal zu der Frage: JA! Ich frag ja auch nicht ..brauchen wir wirklich noch einen Shooter nur weil ich nichts damit am Hut habe.

Erzkanzler

Ist eine ebenso berechtigte Frage, und das sag ich als (ehemaliger) Shooter-Spieler. Das CoD und Battlefield sich schon ewig Gegenseitig Spieler klauen ist bekannt. Medal of Honor war früher mit im Ring und die Verkaufszahlen des kürzlich erschienenen Titanfall 2 waren mäßig, dabei ist das Spiel wirklich ziemlich gut wenn man Kitiken und Spielern glauben darf.

Mich würde interessieren warum du so beherzt JA! sagst weil, wie ich ja schrieb, mir nicht ganz klar ist, was den Reiz ausmacht.

Svenja Schauerte

Ich reagiere vielleicht etwas gereizt. Das liegt daran, dass man zunehmend immer wieder Kritik liest auf dieser Seite die mir manchesmal ehr aus der Luft gegriffen scheint und dennoch Meinungsbildend ist. Das gefällt mir persönlich nicht. Ich möchte Informationen und nicht Meinungen die unnötige Diskussionen fördern. Denn wer mag schon wenn sein Lieblingsspiel immer wieder schlecht in öffentlichen Magazinen bewertet wird.
Konkret zu meinem „Ja“: Survival spricht besonders kreative Spieler an. Jede die frei entscheiden wollen wie sie die Spielwelt gestalten und beeinflussen wollen. Wenn ich ein Survival Game starte, dann ist nicht nur das Überleben wichtig, sondern das erkunden, bauen und erfolgreich die Gegend zu beherrschen. Das mache ich alleine oder mit anderen..MMO halt. Und jeder hat seine eigene Geschichte im Kopf, sein eigenes RPG. Wenn deine Frage lauten würde braucht man noch ein Zombie-Horror-Survival Game dann hätte ich wohl auch „Nein“ gesagt aber mich hat alleine die Tatsache provoziert, dass vor wenigen Wochen schonmal so eine Schlagzeile hier zu lesen war und es dann aussieht als wäre der Artikel nur dazu da um Klicks zu machen.

Gerd Schuhmann

Ich möchte Informationen und nicht Meinungen die unnötige Diskussionen fördern.
——
Wir wollen keine reine News-Seite sein, sondern wir wollen auch Meinungsartikel haben. Ganz bewusst. Wenn wir deshalb Leser verlieren, weil die nur News wollen, dann ist das okay. Ich wäre nicht auf dieser Seite, wenn es hier „nur Informationen und sonst nichts gäbe.“

Sowas wie „unnötige Diskussionen“ – ich finde Diskussionen machen eine Seite erst lebendig und sind unbedingt nötig.

Grundsätzlich sind alle unsere Artikel „nur dazu da, um Clicks zu machen.“ Denn das heißt: Sie werden gelesen. Warum sollten wir Artikel schreiben mit der Absicht, dass die keiner liest? Auch Informationsartikel sind dazu da, dass sie jemand liest und haben diesen Zweck. Den Vorwurf finde ich immer seltsam.

Koronus

Wie heißt es doch so schön, Geld bewegt die Welt.

Gerd Schuhmann

Gastbeiträge werden übrigens nicht entlohnt. Also der Autor profitiert in keiner Form davon, ob der Artikel hier „Clicks kriegt“ oder nicht. 🙂 Ich denke, das ist einfach seine Meinung.

Koronus

Ja damit meinte ich auch, dass die Clickmacherei nichts falsches ist denn wir leben nicht im alten Rom wo wir auf Wohlstand von Sklaven oder in der „fernen“ Zukunft wo wir auf Wohlstand von Robotern leben. Bis eines der zwei Sachen (wieder) eintritt, müssen wir arbeiten um zu leben und solche wie du und Cortyn die ihren Traum zum Beruf machen sind gesegnet.

Svenja Schauerte

Ich will garnicht gegen eure Seite stänkern und erst recht nicht gegen den Autor. Mir gehts eben nur darum, dass die Kritik hier so manchem sicher nicht gefallen wird, da die Frage an sich ja schon ehr total subjektiv ist. Und Klicks machen mit immer den gleichen Titeln nervt mich. Das man den einen oder anderen Hype überstehen muss und auch 5 Artikel von einem Spiel pro Tag hier sieht um Kasse zu machen, ist ja ok. Aber sich gegen Spiel oder gegen Genre aussprechen finde ich Meinungsbilden und unfair, Die Meinung der Masse ist nicht automatisch die Richtige!!!!!! So! 😀 (PS: Wie oft hab ich hier kritische Artikel über Teso lesen müssen und kaum jemand hat das Game verteidigt. Und jetzt am Ende 2016 da kommt ihr wieder mit einer Meinung der Masse, dass das Spiel toll geworden ist. Tjaaa… ) Und wenn ihr hier Meinung schreibt, dann akzeptiert die Meinung anderer.

Gerd Schuhmann

Also die Meinung zu ESO hat sich im Laufe von 2014 bis 2017 geändert, weil sich das Spiel deutlich geändert hat. Die haben nicht mehr die vielen Probleme wie in 2014 und 2015. Das wär ja Quatsch, wenn wir weiter sagen würden: Oh, da ist aber noch vieles im Argen, wenn es nicht mehr so ist.

Dass sich unsere Artikel geändert haben, zeigt doch grade, dass wir nichts gegen einen Titel haben, sondern versuchen objektiv zu sein. Wir haben doch keine Autoren, die sagen: ESO das mag ich jetzt wirklich nicht! Ich werde bis in alle Zeit gegen das Spiel wettern. Bei Survival-MMO macht das auch keiner, sondern die Autoren setzen sich kritisch, aber fair damit auseinander.

Wir akzeptieren natürlich deine Meinung. Klar. Wir antworten auf Kritik halt.

Wie gesagt: das waren jetzt 2 Artikel zu dem Thema, durch eine Überschneidung,. Das ist jetzt keine Hetzkampagne gegen Survival-MMO. Wir haben ja Ark extra als Core-Titel aufgenommen und wollen da in den nächsten Monaten mehr drüber machen.

Svenja Schauerte

Na das ist aber meine letzte Antwort hier 😀 Also Teso hat noch Probleme deshalb kann ich ja nicht nachvollziehen das sich laut den Online Magazinen die Meinung geändert hat. Das ihr keine Hetzkampagne startet ist schon klar. Wäre nur toll wenn ihr mal solche Hinterfragungen aus zwei Blickwinkeln durchleuchtet. Pro und Kontras, vlt von zwei Autoren. Dann würde ich mich wohler damit fühlen 😀 Aber das hab ich ja hier auch schon an anderer Stelle geschrieben, dass es mich wahnsinnig freut das ihr mehr Artikel zu Ark bringt. Und für mich persönlich dürfte noch der eine oder andere positive,informative Survival-Game Artikel folgen. Ihr habt mich auf so viele MMOs schon gebracht und bin weiter interessiert an neuen Spielen die ehr der ruhigeren Art sind.

Fluffy

Hier ging es schon immer „nur“ um kliks. Das hat auch schumi in der Vergangenheit mehr als oft (wenn auch hinter vorgehaltener Hand) bestätigt.

Gerd Schuhmann

Silberstern: „Nur“ um Clicks geht es nicht. Es geht „auch um Clicks.“

Weil Clicks heißt: Der Artikel wird gelesen. Das ist als Autor nichts Schlechtes. Du wolltest doch mal professionell schreiben. Dann solltest du sowas eigentlich wissen.

P.S.. Kein Mensch nennt mich „Schumi“ außer dir. Wenn du dich schon, weil du 15mal gebannt wurdest, unter neuem Namen hier geschickt einschleichst, dann gib dir doch die Mühe und tarn dich ein bisschen besser.

Und den anderen Fake-Account von dir hab ich auch schon entdeckt. Bleib friedlich.

Fluffy

Ihr habt euch in einigen punkten sehr gebessert, daher vertiefe ich die unnötige diskusion nicht weiter 😉

Gorden858

Wow, Silberstern. Ich werde gerade ein bischen nostalgisch 😀

Lootziffer 666

nunja, ich persönlich bin riesen fan von dayz standalone, das beste beispiel warum survival games einen so großen reiz haben.
das man essen und trinken stets besorgen muss find ich gar nich mal so tragisch, immerhin kann man sich vorräte im rucksack ansammeln usw. und der unterschied zu anderen survival games ist, dass man nich einfach so eine billige anzeige hat die von 100% auf 0% geht und man dann tot ist. im gegenteil, richtig satt und zufrieden ist energized, und kurz vorm verhungern, ist die anzeige, im starving, z.b.
aber der wichtigste punkt überhaupt: wenn dayz nich so viele realitätsnahe elemente hätte, wäre es, wie die ganzen kopien, einfach nur ein billiger 3rd person shooter.
im artikel meintest du, du verstehst ja nich warum alles so realitätsnah sein muss.
nunja, musses nicht, weil z.b eine zombie apokalypse, genau wie in klassischen fantasy games, eine fiktive welt bietet, mit der man sich auseinandersetzt.
und bis dato, hab ich in keinem game so starkes herzrasen und zittrige hände gehabt wie in dayz. wenn z.b andere spieler auf dich schießen und du wegrennst, und die schüsse neben dir einprallen.
wo der reiz bei sims und co liegt, kann ich allerdings auch nich beantworten. find ich persönlich etwas langweilig.

Varoz

Ich mag es ja zb in h1z1 meine festung zu bauen, items sammeln und diverse sachen damit bauen und gegen andere spieler überleben, aber das ganze essen, trinken, pipi nervt mich einfach nur, im grunde ist es ein timer, der immer wieder zurückgesetzt werden muß, keine ahung was daran spaß machen soll immer unter zeitdruck zu sein.
ich mag auch das quickie survival in form von king of the kill, wo man als letzter überleben muß um zu siegen, das macht mir echt laune, aber bisher nur bei h1z1, the culling und ark gefallen mir zb nicht.

Thorim

Für mich ist nicht Hunger oder Durst der Grund, ein Survival-Spiel zu spielen. Sie sind einfach (für mich!) derzeit nahezu konkurrenzlos, was Sandbox-Spiele angeht.
Aber man muss auch genau hinschauen, was denn nun so „Survival“ an einem „Survival“-Titel ist. Da gibt es Horror-Spiele, Deathmatch-Shooter, usw., die sich alle das Etikett „Survival“ draufkleben. Klar, ich „überlebe“ (oder nicht) gegen Horrorgestalten oder im Last-Man-Standing-Turnier. Man sieht, auch „Survival“ splittet sich schon in diverse Subgenres auf.

Aber es gibt auch das pure Survival. Etwa „Project Zomboid“. Jede Session startet mit: „Und so bist du gestorben“. Hier geht es einfach darum, so lange wie möglich zu überleben. Der Tod ist unausweichlich, er wird kommen. Fragt sich nur wie (mein erster Tod war: Lagerfeuer im Haus aufgebaut, Haus abgefackelt, ich verbrannt ^^). Dann gibt es halt Spiele, die Survival-Mechaniken drin haben. „Hunger, Pipi, kalt“ eben. Aber am Ende des Tages sind sie doch nur Gankfeste; steinigt mich nicht, aber ich glaube daran sind vor allem Leute schuld, die von Shootern kommen und natürlich die Entwickler, die ihre Spiele dann aufgrund der Vorlieben eben dieser Klientel weiterentwickeln.

Nur wer bleibt auf der Strecke? Der richtige Survival-Fan. Der gerne forscht, der gerne baut, der gerne craftet, der gerne stirbt und wieder neu anfängt. Nur nicht, weil er gegankt wird, seine Bude gesprengt wurde, weil er mal ausloggen musste und am besten dann noch per Voice-Chat unprovoziert mit den übelsten Schimpftiraden seitens geistiger Tiefflieger belegt wurde. Survival-Spieler sind Spieler, die ihr Spiel so immersiv wie möglich wollen. Das würde in vielen Titeln auch gut klappen – wären da nicht so viele blöde Mitspieler. Also was tun? „The Forest“ ist ein toller Titel für Einzelspieler, oder ein gemoddetes Skyrim. Oder man geht bei „ARK“ oder „Conan Exiles“ auf Privatserver und sucht Gleichgesinnte. Doch ich bin der festen Überzeugung, von diesen „richtigen“ Survival-Fans gibt es so dermaßen wenige, die alleine würden keine Firma reich machen. Und es rechtfertigt schon gar nicht, so viele Spiele auf den Markt zu werfen.

Na ja, mal schauen, wohin der Weg führt. Zu allererst muss es mal ein Survival-MMO aus dem Early Access schaffen. Meine großen Hoffnungen liegen hier bei Conan Exiles, auch wenn es noch gar nicht erschienen ist. Aber es ist das erste Spiel des Genres, das nicht von einem Indie-Studio entwickelt wird.

Ich mag es dann tatsächlich am Ende, wenn jede Entscheidung, jedes Zögern bestraft werden können. Die einen spielen für dieses Feeling Dark Souls. Andere wie ich wollen durch Zombieverseuchte Spiele rennen und eine Flasche sauberes Trinkwasser suchen. Man findet sie und freut sich oder man stirbt beim Versuch und flucht. Mich packen solche Spiele an den Emotionen, mehr noch als tollen Loot beim Raidboss zu erwürfeln. Es muss dafür nicht Survival pur sein, das eben auf menschliche Grundbedürfnisse wie Essen und Schlafen herunterbrechbar ist. Innovationen und Spielmechaniken, die aus anderen Genres angeliehen werden, sind für mich auch eine tolle Sache. Aber am schönsten ist für mich immer noch das Gefühl, im Sandkasten zu sitzen und machen zu können, was ich will oder zu lassen, was ich nicht will.

Haui

In fast allen „Survival“ Games, die ich angespielt habe, war ich länger damit beschäftig Nahrung zu sammeln, als im wirklichen Leben notwendig wäre. Völlig unrealistisch und demotivierend.
Wenn der SIMs fertig gekackt und gespielt hat muss er auch schon wieder fressen. Eine Endlosschleife 😉

Ich setzte „Survival“ Games mit Heilern in MMOs gleich -> „nix als Balkenglotzen“ ^^

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