Wie schön wäre es, wenn Genji aus Overwatch nie mehr sein Schwert wegstecken müsste? Tja, mit diesem Bug ist das möglich.
Ein jeder Genji-Spieler freut sich auf den Augenblick, wenn endlich das Ultimate vollständig aufgeladen ist und die Drachenklinge entfesselt werden kann. Für ein paar Sekunden wird fleißig das Schwert geschwungen und nicht selten dabei komplette gegnerische Teams zerlegt – vor allem, wenn man noch eine Ana oder Mercy im Rücken hat, die das Vorhaben unterstützt.
Auf Reddit zeigte der Nutzer MajorAwesome1 nun einen Clip, wo er als Genji unter dem Namen Techsupport den Payload auf Route 66 abwehren will. Als er seine Drachenklinge zückt. passiert etwas Seltsames: Sie nimmt kein Ende. Schwung um Schwung hackt er auf die Gegner ein und kann sein eigenes Glück kaum fassen, was man lautstark aus der Aufnahme hören kann.
Die endlose Drachenklinge von Genji
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Auch wenn man die exakten Details nicht kennt, scheint das Timing hier eine große Rolle gespielt zu haben. Genji wurde in genau dem Moment betäubt und zu Roadhog gezogen, während er seine Klinge zieht, aber noch bevor seine Ultimate-Anzeige aufgezehrt wird. Da Roadhog ihn nicht tötet, „hakt“ das Spiel und gibt ihm bereits die Fähigkeit der Drachenklinge. Das Ergebnis ist, dass er ohne Ende hackt und hackt und hackt und hackt …
Blizzard hat sich zu diesem Bug bisher nicht geäußert, es dürfte aber auch sehr schwierig sein, diesen Fehler gezielt zu reproduzieren oder gar in einem Match effektiv auszunutzen, da zu viele Faktoren zusammenkommen müssen.
Dennoch ist es ein Fehler im Spiel, der hoffentlich bald behoben wird. Generell ist Genjis Drachenklinge sehr anfällig für Fehler und hat bereits mehrere Bugfixes spendiert bekommen.
Ein Spieler verdankt sein Leben dem guten alten The Elder Scrolls 3 – Morrowind. Weil er eine physische Special Edition anstatt einer Steam-Version hatte, entging der Spieler einer wohl tödlichen Kugel.
Special Editions von Spielen sind echt Hingucker und zieren die Zimmer vieler Gamer. Doch manchmal machen Special Editions mehr als nur gut auszusehen. In einem kuriosen Fall hielt eine TES: Anthologie angeblich eine Kugel auf, die sonst einen Spieler getötet oder schwer verletzt hätte: “Morrowind” rettete dem Spieler das Leben.
Lebensretter Morrowind – Kugel blieb im Sammlerbox stecken
Der Spieler und Imgur-Nutzer Velorok saß friedlich an seinem PC und zockte das neue Game Prey.
Da knallte es plötzlich und eine Pistolenkugel brach durch die Wand, direkt auf Velorok zu! Doch der Gamer hatte Glück, denn seine Anthologie von The Elder Scrolls 3: Morrowind stand zufällig im Weg und fing die Kugel ein.
Das Geschoss durchschlug den Pappschuber und fraß sich durch das Innenleben der Schachtel. Dann zerschmetterte es die CD-Hülle des Hauptspiels, nur um dann letztendlich in den beiliegenden Addons zum Stehen zu kommen. Velorok kam also nochmal mit dem Schrecken und einer völlig ruinierten Special Edition davon.
Velorok schoss – nachdem die Polizei vor Ort war – ein paar Fotos von dem Schaden und dem Einschusslöchern in Wand und Spiel und lud sie bei Imgur hoch. Bald bekamen auch Bethesda, die Macher von Morrowind – Wind von der Sache und boten Velorok an, ihm eine neue Version der The Elder Scrolls Anthologie zu schenken.
Warum übrigens jemand mit einer Pistole auf Veloroks Haus schoss, ist unklar, ebenso, ob es sich um einen gezielten Anschlag, einen dummen Scherz oder Kollateralschaden handelte.
The Elder Scrolls would take a bullet for you. “Last Night The Elder Scrolls Literally Saved my Life” https://t.co/On1DdNxVie
Ein neuer Ghost Recon Wildlands-Leak zeigt fünf Klassen für verschiedene Spielstile im PvP. Alle haben verschiedene Load-Outs.
In Ghost Recon Wildlands geht es mit den Gefühlen der Community in letzter Zeit auf und ab. Der Release des Spiels verlief gut, Fans freuten sich und zockten die verschiedenen Missionen als Ghosts im virtuellen Bolivion. Das Narco-Road-DLC kam hingegen nicht gut an und erntete durch die nicht-taktischen Inhalte wie Monster Trucks viel Kritik.
Jetzt könnte es mit der Stimmung wieder aufwärts gehen, denn Leaks geben erste Einblicke in den PvP-Modus, den Ubisoft bisher kaum erwähnte.
PvP-Modus mit Assault- und Engineer-Klasse
Die Informationen zum PvP-Modus in Ghost Recon Wildlands gaben bislang wenig her. Bekannt ist, dass ein “4 gegen 4”-Modus kommen soll, der auf die taktische Komponente des Spiels setzt und in einem kostenlosen Update aktiviert wird. In einem Leak sind nun Informationen zu den Klassen für den PvP-Modus aufgetaucht. Ihr habt dabei die Auswahl zwischen Assault, Engineer, Scout, Sniper und Support.
Gefunden hat diese Daten der Administrator vom Farcrymods-Forum JRavens, der in der Vergangenheit bereits Leaks zu Kostümen und der Yeti-Jagd zeigte. Weil es nur ein Leak ist und die Inhalte so aussehen, als bräuchten sie noch Arbeit, gibt es bisher keine Garantie, dass die Klassen “so” im Spiel eingebaut werden.
Jede Klasse hat verschiedene Load-Outs und konzentriert sich in den Matches auf andere Spielstile. Während der Sturmsoldat mit Sturmgewehren in vorderster Front steht, sorgt ein Scharfschütze aus sicherer Entfernung für Deckung. Supporter und Ingenieure können Minen mit sich tragen. Wir zeigen Euch die Standard-Ausrüstungen der verschiedenen Klassen im PvP-Leak.
Assault / Sturmsoldat in Wildlands
Als Sturmsoldat habt Ihr laut Leak ein ACR-Sturmgewehr als Primärwaffe und eine schallgedämpfte P45-Pistole als Sekundärwaffe sowie vier Granaten. Ein Scanner, mittlere Rüstung, Nachtsicht und ein Fernglas gehören ebenfalls zum Load-Out.
Engineer / Ingenieur in Wildlands
Die Ingenieure in GRW scheinen vielseitiger einsetzbar zu sein als die Sturmsoldaten. Im Inventar habt Ihr vier Minen, die Ihr als Fallen für die Gegner aufstellen könnt, indem Ihr wichtige Wege auf Karten vermint. Statt des Scanners besitzt der Ingenieur eine Drohne und schießt vermutlich mit SMGs (Im Load-Out eine P90). Auch er trägt mittlere Rüstung und die P45 als Nebenwaffe. Zu seiner Ausrüstung gehören zwei Granaten sowie Nachtsicht und Fernglas.
Scout / Aufklärer in Wildlands
Der Scout ist eine “leichtere” Version des Ingenieurs. Das macht sich dadurch bemerkbar, dass diese Klasse einen Geschwindigkeitsbonus von 15% und einen Ausdauerbonus von 50% besitzt. Sie tragen zwei Granaten und eine P90-SMG, diese kann allerdings mit einem Schalldämpfer ausgerüstet werden. Die P45 Nebenwaffe besitzt bei dieser Klasse dafür keinen Schalldämpfer. Zwar wird die Rüstung auch als “Medium” angezeigt, die Linien und angezeigten Boni lassen allerdings vermuten, dass es sich hier um einen leichteren Rüstungstyp handelt als beim Ingenieur.
Nachtsichtgerät und Fernglas gehören ebenfalls zu diesem Load-Out. Auf Minen müssen sie aber verzichten. Wie beim Assault gibt es einen Scanner und keine Drohne.
Sniper / Scharfschütze in Wildlands
Als Scharfschütze überzeugt Ihr in Wildlands vermutlich nicht durch starke Rüstung, sondern durch Eure Haupttätigkeit: Kills aus weiter Entfernung. Dazu tragt Ihr ein M40A5-Gewehr mit TARS101-Zielfernrohr. Statt Drohne oder Scanner tragen Sniper einen Jammer bei sich, mit dem sie vermutlich Drohnen oder Scanner kontern können. Wie Engineer und Scout tragen sie zwei Granaten bei sich. Damit Ihr nicht so leicht entdeckt werdet, gibt es einen Tarnanzug.
Support / Unterstützer in Wildlands
Der Supporter ist offenbar die schwerste Klasse in Wildlands, denn als einzige Klasse haben sie negative Auswirkungen in Geschwindigkeit (-10%) und Ausdauer (-40%). Bewaffnet sind sie mit einem MK48 LMG und der P45 mit Schalldämpfer als Sekundärwaffe. Zum Load-Out gehören außerdem zwei Minen und vier Granaten. Sie tragen schwere Rüstung, die vermutlich für die Geschwindigkeitseinbuße verantwortlich ist. Wie die anderen Klassen tragen sie Nachtsichtgerät und Fernglas bei sich.
The Elder Scrolls Online bietet mit dem neuen Kapitel-Addon Morrowind einen neuen Raid. In den „Hallen der Fertigung“ begegnen euch wildgewordene Uhrwerk-Monster und sogar das Terrain selbst ist gefährlich.
Für The Elder Scrolls Online kommt am 6. Juni das erste große Kapitel-Addon Morrowind. Darin führt euch euer Weg irgendwann zu dem neuen Raid „Hallen der Fertigung“. Dort treiben bösartige Uhrwerk-Kreaturen ihr Unwesen und tödliche Fallen machen euch das Leben schwer.
The Elder Scrolls Online Morrowind – Tödliche Uhrwerke
Tief unter Vvardenfell liegt die „Stadt der Uhrwerke“, eine Nachahmung Tamriels mit verzauberten Zahnrädern, die der Gottkönig Sotha Sil als ein Experiment gebaut hat. Doch irgendwas lief schief und bösartige Uhrwerk-Kreaturen strömen aus den Tiefen hervor.
Daher hat der legendäre Zauberer Divayth Fyr – Spieler des alten Morrowind kennen ihn sicher noch – eure Helden angeworben. Ihr sollt mit ihm in die Tiefen der „Hallen der Fertigung“ hinabsteigen und dort nach dem Rechten sehen.
The Elder Scrolls Online Morrowind – Hallen der Fertigung – Der komplexeste Raid
So wie die vielen Uhrwerke in den Hallen der Fertigung komplexe Mechanismen sind, ist der ganze Raid komplexer und aufwändiger als die bisherigen Schlachtzüge in ESO. Das beginnt bereits mit den vielen Fallen und tödlichen Elementen der Umgebung. Es gibt beispielswiese wirbelnde Klingen, elektrische Lichtbögen und Schockmauern, die eure Helden genauso leicht umbringen wie die vielen Uhrwerk-Wächterwesen.
Damit ihr die Bosse besiegen könnt, braucht ihr zwei Tanks und die Präzision eines Uhrwerks, denn jeder der fünf Endgegner wird besonders komplexe und fordernde Mechaniken vorweisen. Ohne gutes Timing geht hier nichts! Damit ihr aber schneller zu den Bossen kommt, haben die Entwickler weniger Trash-Mobs dazwischen platziert. Die vorhandenen Minigegner sind dafür schon auf die Mechanik des Bosses ausgerichtet und stimmen auf den Endkampf ein.
Als Belohnung für all die Mühen winken vier neue Rüstungssets, darunter das Set „Kriegsmaschinen“. Dieses Set gibt den mächtigen Buff „Größerer Schlächter“, was euch einen Schadensbonus in Dungeons und Raids gewährt. Ideal für weitere Besuche in den Hallen der Fertigung.
Dazu kommen noch neue Animationssets, Trophäen fürs Housing und massig Achievements für erfolgreiche Raider. So gibt’s beispielsweise endlich ein Achievement, das euch dafür belohnt, den Raid ohne je zu sterben durchgeackert zu haben. Eine Neuerung in ESO!
Manchmal kommen sie wieder. Der MMORPG-Klassiker Metin 2 ist jetzt auch über Steam spielbar.
Metin 2 zählt wohl schon zu den Großvätern unter den MMORPGs. Im Dezember 2006 startete das Asia-MMO in Deutschland und konnte sich bis heute auf dem Markt halten. Die deutsche/europäische Version gehört sogar weltweit zu den erfolgreichsten. Nun ist das Onlinespiel auch über Steam verfügbar und nutzt wie die reguläre Fassung auch ein Free2Play-Modell.
Kaum Quests, dafür viel Grinding
Metin 2 spielt in einer fiktiven asiatischen Welt, in welcher nach dem Einschlag eines Meteors, dem Metin-Stein, das Chaos herrscht.
Ihr erstellt euch einen Charakter aus den Klassen Krieger, Ninja, Sura (einer Art Mischung aus Kämpfer und Magier) sowie Schamanen und den Wolfsmenschen Lykaner.
Im Prinzip bietet Metin 2 eine sehr klassische MMO-Kost. Ihr seid relativ frei darin, was ihr im Spiel tut und Grinding steht an oberster Stelle. Es existieren nur sehr wenige Quests, hauptsächlich geht es darum, die Spielwelt zu erkunden und die durch den Metin-Stein wild gewordenen Pflanzen und Tiere zu bekämpfen.
Auf diese Weise wird euer Held mit der Zeit besser, kommt an mächtigere Ausrüstung und kann es so mit den stärkeren Gegnern aufnehmen. Das Aufleveln eures Helden geht relativ schnell, was für viele Spieler einen Motivationsschub darstellt und dazu anspornt, immer noch eine Reise in die Wildnis oder die gefährlichen Dungeons zu tätigen. In den Städten dagegen macht ihre eure Beute zu Geld und kauft euch bessere Ausrüstung.
PvP spielt eine groß Rolle
Ihr entscheidet euch neben der Klasse auch für eines der Reiche Shinsoo, Chunjo oder Jinno, die sich untereinander im Krieg befinden. Daher spielen auch PvP-Kämpfe eine große Rolle. Wenn ihr Level 15 (von 120) erreicht habt, könnt ihr euch für PvP bereit erklären, welches dann in er offenen Spielwelt stattfindet. Auch Gildenkriege sind möglich.
Crafting spielt daneben ebenfalls eine Rolle, über welches ihr besonders mächtige Waffen herstellt. Mit Mounts könnt ihr schneller von A nach B gelangen und gemeinsam mit eurer Gilde ist es möglich, Ländereien zu erobern und diese zu bebauen.
Metin 2 bietet aufgrund des Alters eine angestaubte Grafik, die mit modernen MMORPGs nicht mehr mithalten kann. Fans von klassischer Kost können darüber aber vielleicht hinwegsehen.
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Ein Trend, der immer wieder in Online-Spielen auftaucht, sind Strich-Code-Namen (Barcode Namen). Was steckt dahinter in Spielen wie LoL oder The Division?
Es ist auf den ersten Blick befremdlich. Normalerweise haben Spieler in Games Namen, Fantasy-Bezeichnungen oder Tags, die besonders martialisch oder eingängig klingen. In Fantasy-Spielen heißen sie Leeegolas oder Darkélf42, vielleicht trifft man einen Grunzor oder den Facemeltor von nebenan – irgendwelche Buchstabenkombinationen, die halbwegs als Name zu erkennen sind.
Aber es gibt auch Spieler, die sich IIllIIllIIIllIIIlllIIllll nennen. Warum tun die das?
IIIIlllllIII und sein Kumpel llllIIIIlll
Es geht bei diesen Strichcode-Namen darum, sich unkenntlich zu machen.
Nun ist das normalerweise keine große Sache, denn Leute mit diesem Namen fallen in einem Meer von „normalen Namen“ auf. Doch was ist, wenn ein gegnerisches Team nur aus Leuten mit „Barcode-Namen“ besteht? Wie kann man dann erkennen, wer der Supporter und wer der Damage-Dealer ist?
Genau das ist die Idee dahinter in Spielen wie „The Division.“ Denn Spieler, die Strichcode-Namen verwenden, sind bei The Division in einem Team, das nur aus Leuten mit solchen Namen besteht, einfach nicht zu identifizieren.
Sie haben lllllllIIII getötet – die Schweine!
Die Namen werden etwa mit einem großen “I” (Ieh) oder einem kleinen “l” (el) gebildet. Kombinationen davon lassen sich nicht auseinanderhalten.
Es ist so nicht klar, wer der Damage-Dealer oder wer der Heiler ist, auch wenn das Match schon gestartet ist. So können die Gegner keine Priorisierung treffen, können nicht sagen: Wir feuern jetzt alle zusammen auf „Facemeltor“, dann sind Grunzor und Darklegolas kein Problem mehr, ohne ihre Supporter.
Das ist der Vorteil bei Barcode-Namen in Spielen, wo es auf Teamwork ankommt.
Bei Starcraft Broodwaren waren Barcode-Names vor 5 Jahren angesagt.
Anonym zu sein hat manchmal Vorteile
Aber auch wenn man alleine unterwegs ist, kann es ein Vorteil sein, wenn man sich „normalerweise“ untereinander kennt. Gerade bei Starcraft: Broodwar war das vor einigen Jahren sehr verbreitet. Auch heute noch wird es mit koreanischen Profis in Verbindung gebracht.
Auf hohem Niveau haben einige Pro-Spieler so einen Ruf, so ein Fame, dass andere Gegner auf dem Niveau wissen, wie der Profi-Spieler agiert und welche Taktiken er bevorzugt, so dass der Name zum Nachteil werden kann: „Da ist Grunzor, der spielt immer diese Rollen und hängt immer an diesen Stellen rum, darauf kann ich mich einstellen.“
Außerdem lassen sich Barcode-Namen schwerer „anschwärzen“, wenn ein System es erfordert, den Namen in einem Ticket auszuschreiben.
Oh Gott, da ist IIIIllllIIIllll – Wir werden alle sterben!
Zu manchen Zeiten waren Barcode-Namen so „gefürchtet“, dass gegnerische Spieler einfach das Match verließen, wenn sie gegen ein Team antreten sollten, das solche Namen trug. Denn sie wussten: Da kriegen wir auf die Mütze.
In vielen Spielen sind „Barcode-Namen“ eine Unsitte von früher, die mittlerweile verschwunden ist, weil die Entwickler eingegriffen haben oder weil „Fame“ heute in der Zeit von Twitch und Youtube wertvoller ist als solche Spiel-Vorteile.
Wobei die “Barcode-Namen” auch heute noch so eine Art “Mystery-Ruf” verleihen und man von vielen erstmal für einen mit allen Wassern gewaschenen Profi gehalten wird, wenn man sich so nennt.
In The Division sind Barcode-Namen ein Problem
In The Division waren „Barcode-Namen“ aber noch vor kurzem ein Problem. Youtuber MarcoStyle zählt diesen Punkt neben anderen auf, um zu begründen, dass The Division große Probleme im Balancing hat.
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In ARK: Survival Evolved wird gerade alles für den Full-Release vorbereitet. Dazu gehört die “Ascension”, der Aufstieg. Dieser Aufstieg soll das Endgame darstellen. Was aber steckt hinter Ascencion? Es ist so eine Art “New Game+.” Wir verraten Euch, was bisher bekannt ist.
Im Moment arbeitet Studio Wildcard unter Volldampf an der Release-Version von ARK Survival Evolved. Das Spiel soll “in Kürze” in den Full-Release gehen. Die Entwickler geben allerdings noch keinen genauen Zeitpunkt an. Im letzten PC-Patch – v257 – steckt jedoch so manche Veränderung, die das Survival-MMO auf das Endgame vorbereitet. Vor allem die Überarbeitung des Engram-Trees und des Vulkans gehören zur großen Vorbereitung der “Ascension”.
Die Überarbeitung des Vulkans und der Engrams bereitet auf Arks Endgame vor
Engrams sind in Ark dauerhafte “Crafting-Rezepte”, mit denen Überlebende Dinge wie Waffen und Equipment herstellen können. Engrams sind zu verstehen wie Skills, die Überlebende im Laufe des Spiels erwerben.
Im letzten Patch wurden die Engram-Punkte zurückgesetzt – Spieler müssen diese neu verteilen. Dazu gehört ebenfalls, dass der Level-Cap von 105 auf 100 gesenkt wurde. Der schlummernde Vulkan ist seit Patch v257 eine herausfordernde Tek-Cave. Nur die stärksten Überlebenden können den Vulkan betreten und meistern.
Was aber hat das mit Arks Endgame zu tun und was bedeutet “Ascension” in dem Zusammenhang?
Ascension – Die Auferstehung
In dem offiziellen FAQ von Arks Steamcommunity tauchte ebenfalls die Frage auf, was denn genau mit Ascension gemeint wäre. Studio Wildcards Lead-Community-Manager, Jat, verriet in seiner Antwort, dass Überlebende durch die Ascension als neue Charaktere wieder auferstehen werden.
Den Ablauf der Ascension können sich Spieler so vorstellen:
Überlebende müssen zum Erreichen des Endgames alle Bosse bezwingen undin einen Vulkan hineingehen.
Spieler müssen einen extrem schwierigen Dungeon bezwingen, um eventuell durch ein Sternentor zu reisen.
Es gibt einen vierten, finalen Boss – auch der muss bezwungen werden.
Spieler werden Ihren Charakter opfern müssen, um das Spiel “zu schlagen”.
Das führt zur “Wiederauferstehung” mit einem neuen Charakter. Dadurch sollen Spieler die wahre Natur der Ark erfahren.
Überlebende erhalten in dem Prozess einen “Soul-Cube” und können damit neue, progressive Level-Caps erreichen.
Überlebende, die diesen Prozess hinter sich gebracht haben, treffen nach ihrer Auferstehung auf härtere Gegner und Bosse.
Diese Art von “höherem Schwierigkeitsgrad”, nach dem “Durchspielen” eines Games, kennt man auch unter dem Videospiel-Ausdruck “New Game Plus” oder “NewGame+” – der “Nightmare-Modus” bei Diablo 3 ist ein typisches Beispiel dafür.
Inwieweit ARK das “New Game+”-Modell genau durchzieht, ist aktuell noch nicht ganz klar.
Seit Patch v257 ist der Vulkan eine Tek-Cave – Nur fortgeschrittene Spieler können hinein
Der Vulkan im Zentrum wurde mit Patch v257 in eine Tek-Cave umgewandelt. Der Vulkan ist also der extrem harte Dungeon, den es für das Endgame zu meistern gilt. Denn Überlebende können den Vulkan nur betreten, wenn sie jeden der drei Bosse in Ark bezwungen haben. Damit können wir die Punkte “in einen Vulkan gehen, extrem schwierigen Dungeon und alle Bosse bezwingen” abhaken. Dieser Endgame-Content befindet sich seit dem letzten Patch im Spiel.
In den Patch-Notes zu v257 befindet sich noch ein Hinweis zur “Ascension Game-Progression”. Wer die neue Tek-Cave auf dem Alpha-, Beta- und Gamma-Level bezwingt, erhält eine Belohnung. Alpha, Beta und Gamma stehen hier für die Schwierigkeitsstufen Hart, Mittel und Leicht. Die Spieler, die diese drei Schwierigkeitsstufen bestehen, erhalten zusätzliche Level – bis zu +15. Dabei wird es sich um eine neue Art von Level handeln: Ascension-Level. Mit ihnen werden Überlebende vermutlich über den neuen Level-Cap, Stufe 100, gelangen können.
Das Ascension-Level wird auf den Implantaten der Überlebenden angezeigt.
Wie die “Ascension” genau aussehen wird, ist noch ungewiss
Wie der weitere angekündigte Content zum Endgame gestaltet sein wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch unklar. Anzunehmen ist, dass Überlebende eine Art “Wiedergeburt” durchlaufen werden.
Wie die Reise durchs Sternentor aussieht, was es genau mit dem “Soul-Cube” auf sich hat und wie die Auferstehung im Detail laufen wird, wissen wir noch nicht. Studio Wildcard arbeitet gerade mit Vollgas am Endgame. Vielleicht müssen wir auf diese Antworten nicht mehr allzu lange warten.
Was glaubt Ihr, wie der Prozess der Auferstehung aussehen wird? Gefällt Euch die Idee dahinter?
Tote sollte man ruhen lassen – aber nicht in World of Warcraft. Der Game Director stellt klar, dass es noch mehr zum Kriegshäuptling Vol’jin gibt.
Wer sich für die Story von World of Warcraft interessiert, der hat seit dem letzten Q&A des Game Director Ion Hazzikostas wohl nur ein Thema: Vol’jin. Bis zum Beginn der Erweiterung „Legion“ war Vol’jin der Kriegshäuptling der Horde und das Oberhaupt des Dunkelspeer-Clans.
Beim Angriff auf die Verheerte Küste wurde er jedoch von einer Waffe verwundet, die von Teufelsmagie durchtränkt war. Als Folge dieser Attacke erlag er wenige Tage später in Orgrimmar seinen Verletzungen. Als letzte Amtshandlung verkündete Vol’jin, dass die „Geister im Klarheit“ verschafft hätten. Er ernennt Sylvanas zum neuen Kriegshäuptling, bevor er anschließend auf einem Scheiterhaufen verbrannt wird.
Vol’jins Geschichte ist noch nicht vorbei
Auf der BlizzCon 2016 fragten die Fans nach, ob es noch mehr von Vol’jin geben würde, denn viele Mysterien – vor allen die Ernennung von Sylvanas – wurden noch nicht geklärt und ergeben ohne Kontext nur wenig Sinn. Damals verkündete man dass „Vol’jins Geschichte noch nicht zuende sei“, was die Fans aufatmen ließ.
Nach Hunderten Beschwerden auf Reddit und in den offiziellen Foren erklärte sich Hazzikostas jetzt auf Twitter und bestätigte, was viele schon vermutet haben. Die Bemerkung zu Vol’jin sei scherzhaft gewesen. Vol’jin sei zwar in der Tat tot, sein Vermächtnis würde noch viel Platz für Geschichten lassen, die es noch zu erzählen gilt.
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Viele Fans spekulieren auch auf eine Wiederbelebungsgeschichte. Trolle haben eine Tendenz zum „Leben nach dem Tod“ und hantieren gerne mit Zombies, Geistern und Loa. Fast in jeder Trollinstanz gibt es irgendwelche „untoten“ Trolle, weshalb sich viele Spieler wünschen, dass Vol’jin eine zweite Chance bekommt – wenn auch als anderes Wesen.
Was wünscht Ihr Euch für den Abschluss von Vol’jins Geschichte?
Bei Destiny beginnt heute, am 9.5., eine neue Woche. Es ist Weekly-Reset. Es gibt frische Aktivitäten wie den Dämmerungsstrike und den Featured-Raid.
Nicht diese, sondern nächste Woche wird besonders spannend und wegweisend für Destiny. Denn am 18. Mai findet die Gameplay-Enthüllung zu Destiny 2 statt, die es sogar in Kinos zu sehen geben wird. Dann zeigt uns Bungie endlich erstes bewegtes Ingame-Bildmaterial aus dem Destiny-Sequel. Ein Termin, dem viele Hüter schon lange entgegenfiebern.
Bis dahin könnt Ihr Euch die Zeit im Eisenbanner verteiben. Heute Abend startet dieses monatliche PvP-Event, das erstmals einen Mayhem-Spielmodus haben wird. Das Eisenbanner im Mai dauert bis zum nächsten wöchentlichen Reset am 16. Mai an. Und dann ist der 18. Mai schon gar nicht mehr weit entfernt …
Schauen wir aber nun, was die jetzige Woche zu bieten hat. Um 11 Uhr bricht sie an.
Dämmerungsstrike am 9.5. auf PS4 und Xbox One
In dieser Woche ist der Nightfall Cerberus Vae III. Das bedeutet, es geht gegen Valus Ta’aurc – Flottenkommandant der Kabal-Belagerungstänzer.
Die Modifikatoren sind:
Episch
Berserker: Gegner weichen nicht zurück, selbst wenn sie massiven Schaden erleiden
Frische Truppen: Manche Gegner kommen mit Verstärkung
Luftgestützt: Ihr macht mehr Schaden, wenn Ihr in der Luft seid
Katapult: Granaten laden sich schneller auf
In der heroischen SIVA-Krise-Strike-Playlist lauten die Modifiers Heroisch, Leere-Entflammen, Prügler und Spreu.
Herausforderung der Ältesten und Story-Playlist
In der wöchentlichen Story-Playlist geht es in die Missionen auf Mars und Venus. Die Modifikatoren lauten Spreu und Luftgestützt.
Bei der Herausforderung der Ältesten gibt es Bonus-Punkte auf Granaten-Kills. Die Modifiers sind Luftgestützt und Frische Truppen. Ihr kämpft gegen Sylok, den Piloten-Servitor und gegen den aufständischen Geist.
Die Raid-Challenges ab dem 9.5.
Ihr dürft in dieser Woche dem König der Besessenen einen Besuch abstatten. Es geht in den Königsfall-Raid. Dieser hat drei Challenge-Modes beim Kriegspriester, bei Golgoroth und bei Oryx höchstpersönlich. Hier sind alle Infos zu diesem Raid:
Tyra Karn hat die Artefakte Jolders Andenken (32 Intellekt, 30 Stärke), Silimars Andenken (60 Disziplin) und Skorris Andenken (31 Intellekt und 44 Disziplin) dabei.
Eris Morn verlangt Wurmsporen.
Der Kriegskult der Zukunft will Relikteisen.
Der Tote Orbit und die Neue Monarchie wollen Heliumfilamente.
Lord Shaxx hat Beutezüge für Vorherrschaft und Kontrolle dabei. Der Schmelztiegel-Quartierwart hat Beutezüge für Automatikgewehre, Scout-Gewehre, Shotgun, Sniper und Schwere Waffe.
Commander Zavala hat Strike-Elite, Sonnenaufgang und Aufräumen (150 Gegner-Kills mit Einsatztrupp).
Die nächste Heldin in Heroes of the Storm heißt D.Va. Und die bringt sogar Fähigkeiten mit, von denen man in Overwatch nur träumen kann.
Mit D.Va kommt schon bald die nächste Overwatch-Heldin in den Nexus von Heroes of the Storm. Hana Song bringt dabei all ihr können aus dem Heldenshooter mit, hat aber noch ein paar weitere Fähigkeiten, nach denen sich die Shooterspieler wohl die Finger lecken würden.
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Wir werfen einen kurzen Blick auf D.Vas Fähigkeiten:
D.Vas Eigenschaft hat zwei Zustände: Mechmodus und Pilotenmodus. Im Mechmodus hat sie Zugriff auf all ihre normalen Fähigkeiten und kann sich während des Feuerns bewegen. Wird der Mech zerstört, wechselt sie in den Pilotenmodus, indem sie zwar sehr zerbrechlich ist, dafür hohen Einzelzielschaden verursacht und letztlich ihren Mech erneut rufen kann.
Booster funktioniert genau wie in Overwatch. D.Va stürmt für einige Sekunden in die gewünschte Richtung und verursacht bei Kontakt mit Gegnern Schaden. Die Fähigkeit kann vorzeitig abgebrochen werden.
Defensivmatrix projiziert ein Schutzfeld genau vor dem Mech. Feinde innerhalb des Feldes verursachen stark reduzierten Schaden. D.Va kann sich derweil bewegen, jedoch nicht die Blickrichtung ihres Mechs ändern. Auch diese Fähigkeit kann vorzeitig abgebrochen werden.
Auf Wunsch kann D.Va die Selbstzerstörung auslösen. Sie verlässt dann ihren Mech, der nach einer relativ langen Verzögerung explodiert und massiven Schaden anrichtet. Der Mech kann zuvor mit Booster in Bewegung versetzt und dann am gewünschten Zielort gestoppt werden. Nach der Explosion kann D.Va ihren Mech sofort neu rufen. Selbstzerstörung kann nur ausgelöst werden, wenn D.Va vorher genug Schaden kassiert und/oder ausgeteilt hat.
D.Vas erste heroische Fähigkeit ist Bunny Hop und funktioniert nur im Mechmodus. Der Mech von D.Va hüpft mehrfach auf den Boden und verursacht dabei Flächenschaden. Getroffene Feinde werden verlangsamt. D.Va kann sich während der Benutzung der Fähigkeit bewegen.
Die zweite heroische Fähigkeit Dicke Wumme kann nur im Pilotenmodus genutzt werden. Sie verursacht hohen Schaden in gerader Linie mit einer kurzen Abklingzeit und verringert die Dauer, bis D.Va einen neuen Mech rufen kann drastisch.
Seid Ihr schnell genug für Quake Champions? Das könnt Ihr am kommenden Wochenende herausfinden, wenn der große Tech-Test (Open Beta) des Shooters startet.
Quake Champions hatte vor wenigen Tagen bereits einen Beta-Test, der ausgewählten Spielern Zutritt zum Spiel gewährte. Wie Bethesda nun bekannt gibt, soll es bereits in wenigen Tagen einen großen Tech-Test für die PC-Spieler geben. Daran können alle Spieler teilnehmen, die gerne Quake Champions ausprobieren wollen.
In der Beta gibt es den neuen Sacrifice-Modus, in dem zwei Teams mit jeweils vier Spielern gegeneinander antreten.
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Am Freitag beginnt ein “großangelegter Tech-Test” von Quake Champions, an dem jeder von Euch teilnehmen darf. Weil Quake Champions nicht für Konsolen veröffentlicht wird, ist diese Test-Phase nur für PC-Spieler. Im Gegensatz zu anderen Tests könnt Ihr an diesem während seiner gesamten Dauer teilnehmen und seid nicht auf bestimmte Tage oder Zeiten angewiesen, um auf das Spiel zuzugreifen.
Neun Tage lang, vom 12. Mai bis zum 21. Mai, könnt Ihr verschiedene Aspekte wie Champions und Maps anspielen und den Entwicklern Feedback dazu geben. Die Vertraulichkeitsvereinbarung endet außerdem am 12. Mai, was bedeutet, dass Ihr den Tech-Test streamen könnt oder Bilder und Videos davon im Netz teilen dürft.
Sacrifice-Modus – 4v4
Der Sacrifice-Modus ist neu und wird im Tech-Test verfügbar sein. Teams mit jeweils vier Spielern treten in diesem Modus gegeneinander an. Hier sind allerdings nicht nur die Fähigkeiten der einzelnen Spieler gefragt, sondern auch Euer Teamgeist. Die Entwickler weisen in der Ankündigung darauf hin, dass Ihr mit Eurem Team zusammenarbeiten müsst, um in der Arena siegreich zu sein.
Für Tech-Test anmelden
Wenn Ihr Lust darauf habt, das neue Quake auszuprobieren, könnt Ihr Euch dafür auf der offiziellen Webseite anmelden. Bisher ist dort noch die Anmeldungsphase der Closed Beta aktiv. Es ist nicht klar, ob es für den Tech-Test nochmal eine neue Registrierung geben wird, oder die Anmeldung der Closed Beta dafür genutzt wird. Weil aber jeder Spieler für den Tech-Test angenommen wird, seht Ihr spätestens zum Start des Tests, am 12. Mai, wo Ihr Euch registrieren müsst.
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Die Herrin des Nestbaus, Symmetra, bekommt bald neue, legendäre Skins in Overwatch.
Wenn man die Diskussionen rund um Overwatch in den offiziellen Foren und auf Reddit verfolgt, dann könnte man meinen, es ginge nur um die kosmetischen Gegenstände im Spiel und nicht darum, dem gegnerischen Team mal ordentlich eins vor den Payload zu geben.
Besonders wenn einige Helden im Laufe zahlreicher Ingame-Events mit neuen Skins überschüttet wurden, während andere Charaktere fast leer ausgingen, dann baut sich Stück für Stück Frust auf. Im offiziellen Forum fragten nun einige Spieler, wann es denn endlich für Symmetra so weit sei, endlich einen legendären Skin zu erhalten. Immerhin hat sie seit dem Release des Spiels – genau wie Pharah und Hanzo – keinen neuen, legendären Skin spendiert bekommen.
Symmetra bekam immer mal wieder Skins – aber keiner davon war “legendär”.
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat sich zu diesem Beitrag im offiziellen Forum geäußert und erklärt:
„Ich glaube, Symmetra-Fans dürften bald sehr zufrieden sein.“
Das ist natürlich noch keine zeitliche Angabe, aber Overwatch wird bald ein Jahr alt und inzwischen gehen eigentlich alle Spieler fest davon aus, dass Blizzard ein entsprechendes Ingame-Event zur Feier abhalten wird.
Hinweise gibt es auch bereits in den Spieldateien des PTRs, wo Nutzer eine Voiceline von Winston gefunden haben, die darauf hindeutet, dass es „zurück auf den Mond“ gehen könnte.
Overwatch-Helden kommen in allen Formen und Gestalten. In allen? Auch als Schüsseln mit lauwarmem Wasser? Jupp.
Kaum ein Spiel hat so schnell eine engagierte Community um sich aufgebaut wie der Heldenshooter Overwatch von Blizzard. Schon vor der Veröffentlichung entwarfen die Fans ausladende Cosplay-Kostüme, erstellten Fanarts zu Tausenden und von der Fanfiction-Sektion fangen wir besser gar nicht erst an zu reden.
Jetzt gibt es vom Künstler Lukidjano die nächste Besonderheit. Der hat sich alle Helden von Overwatch vorgenommen und ihnen eine neue Form verpasst. Nicht als Anime-Figur oder Katze – sondern als Schüssel mit lauwarmem Wasser. Jeder Held bekam seine eigene Umsetzung und vor allem die vielen Details, die es in dieses doch eher ungewöhnliche Projekt geschafft haben, sind bemerkenswert.
Genial oder ein Sprung in der Schüssel?
Man könnte jetzt natürlich ungläubig auf den Bildschirm starren und leise immer wieder „Warum?“ in die Leere des eigenen Zimmers hauchen. Oder man akzeptiert einfach, dass Kunst manchmal seltsame Wege geht. Die Wahl liegt bei Euch.
Sämtliche Bilder von Lukidjano findet Ihr auf seiner Deviantart-Seite in unseren Quellen.
Ob das genial ist oder da jemand „einen Sprung in der Schüssel“ hat, das müsst ihr selbst entscheiden.
Die Reichweite der Empfindungen beim Betrachten der Bilder lässt sich wohl mit zwei Kommentaren von Deviantart zu den Schüssel am besten beschreiben:
„what is this shit….“
„can i marry you“
Wie sieht Eure Meinung beim Betrachten dieser Bilder aus?
Beim MMO-Shooter Destiny lehnen wir uns zurück und genießen die Videos der Woche: Diesmal mit extrem musikalischen Waffen!
Montagabend – der erste Tag der Woche ist wieder einmal geschafft, nun heißt es Füße hoch, das Lieblingsgame zocken oder das ein oder andere Video gucken. Mit fünf neuen Videos können wir nun zu Eurer Feierabendgestaltung beitragen. Wir präsentieren die Videos dieser Woche von Destiny, von denen Bungie drei liefert, die wir mit zwei Werken aus unserer Community ergänzen.
Den Titel “Video der Woche” konnte dieses Mal eine PvP-Montage davontragen. Sie nennt sich “Triple Tap” und ist von Ascendant Nomad:
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Eine lobende Erwähnung erhielt dieses Werk, das “Lost in Music” heißt. Das ist das Video, auf das wir in unserer Überschrift verweisen. Zu Beginn weiß man nicht so recht, worauf es hinausläuft, aber dann überrascht es mit musikalischer Kreativität. Mit bekannten Waffen aus Destiny wird Musik gemacht:
https://youtu.be/2CAoIKhervw
Das letzte Video von Bungie ist eine weitere Schmelztiegel-Montage, die Fractures heißt. Viel Spaß damit:
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Aus unserer Community hat uns ein cooles Video von Todesfuß Gaming erreicht: Darin seht Ihr einen Kampf gegen Atheon in der Gläsernen Kammer, den die Hüter im letzten Moment für sich entscheiden können. Das war knapp!
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Zum Schluss haben wir noch ein Video von T-Rex-T_BRS. Darin seht Ihr einige Fails und “Funny Moments”:
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Wenn Ihr in Destiny einiges drauf habt, wenn Ihr kreativ oder musikalisch seid oder wenn Ihr einfach etwas richtig Cooles im MMO-Shooter erlebt habt, dann bastelt das doch zu einem Video zusammen und schickt es uns zu. Ihr erreicht uns am besten via Facebook unter “Mein-MMO.de”. Schreibt uns dort eine private Nachricht. Wir schauen uns Eure Clips dann auf jeden Fall an. Möglicherweise seht Ihr sie am nächsten Montag in unserem Artikel wieder.
Der Reveal-Trailer zu Call of Duty WW2 kommt richtig gut an. Das konnte man von der “Infinite Warfare”-Enthüllung nicht behaupten.
Ende April ließen Activision und Sledgehammer Games die Katze aus dem Sack: Der nächste Ableger der CoD-Franchise wird Call of Duty WW2 heißen und in einem “Zweiter Weltkrieg”-Setting spielen. Nach den Sci-Fi-Settings der letzten Jahre mit Advanced Warfare, Black Ops 3 und Infinite Warfare geht es in 2017 also wieder zurück in die Vergangenheit. Die Fans zeigen sich begeistert!
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Nach nur wenigen Tagen musste der Trailer zu IW 1,5 Millionen Daumen nach unten einstecken, was den Negativ-Rekord für einen Trailer auf Youtube bedeutete. Inzwischen, ein gutes Jahr später, hat der Trailer satte 3,5 Millionen Dislikes. Ein Albtraum für die Verantwortlichen!
Der Hauptgrund dafür ist schnell gefunden: Das futuristische Weltraum-Setting kam in der leidenschaftlichen Fangemeinde überhaupt nicht gut an. Mit Raumschiffen durchs Weltall zu düsen und in der Schwerelosigkeit herumzuhüpfen – das war und ist für viele zu weit weg von dem, was man sich unter einem Call of Duty vorstellt. Da kam Battlefields “Erster Weltrkieg”-Setting deutlich besser an, das die Gunst der Shooter-Fans auf seine Seite zog.
Vor wenigen Tagen gestand Activisons CEO Eric Hirshberg, dass Infinite Warfare tatsächlich das falsche Spiel zur falschen Zeit war. Auch finanziell war IW nicht der Erfolg, den man geplant habe, so Hirshberg.
WW2 wird nun wieder zu den Wurzeln von Call of Duty zurückkehren. Dies sei esjetzt “das richtige Spiel zur richtigen Zeit vom richtigen Entwicklerteam”.
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Während der Enthüllung von CoD: WW2 wurde von den Entwicklern mehrfach betont: “Boots on the Ground”. Damit ist gemeint, dass das Spiel kein futuristischer Space-Shooter mit Laserpistolen, Wallruns, Jetpacks oder Hightech-Anzügen wird, sondern eben ein bodenständiger Shooter, der auf Realismus setzt – bei dem die Soldaten wirklich ihre Stiefel auf dem Boden haben.
Und das kommt an: Der Reveal-Trailer zu WW2 hat keine 1,5 Millionen Dislikes wie der Vorgänger, sondern “nur” 80.000. Denen steht aber eine überwältigende Mehrheit von knapp einer Million Likes gegenüber.
Damit haben es die Verantwortlichen geschafft, die Stimmung in der CoD-Fangemeinde einmal komplett zu drehen. Laut Activision-Boss Bobby Kotick habe sich nun die negative Social-Media-Meinung, die letztes Jahr ein gewaltiges Problem war, in Rauch aufgelöst. Auch der “Youtube-Dislike-Albtraum” ist nun vorbei und wurde durch Hunderttausende Likes für den Reveal-Trailer ersetzt.
Der WW2-Trailer ist übrigens der Trailer in der CoD-Geschichte, der am schnellsten die 10 Millionen Views erreichte – nämlich nach nur einem Tag.
Letzten Freitag wollten wir von euch wissen, wo ihr am liebsten MMOs zockt. Die Ergebnisse liegen jetzt vor und fallen recht eindeutig aus.
In unserem letzten Artikel aus der Reihe „Mein-MMO fragt“ wollten wir wissen: „Wo zockt ihr in Zukunft eure MMOs?“ Zur Auswahl standen PC, Konsole, Mobile-Gerät und Kombinationen aus den drei Plattformen. Mittlerweile haben wir in unserer Umfrage 596 Antworten erhalten und diese ausgewertet.
MMO-Plattformen der Zukunft – PC stark in Führung
Das Ergebnis der Umfrage fiel eindeutig aus: Mit 46 Prozent bevorzugt fast jeder zweite MMO-Fan auf unserer Seite den PC als Plattform für MMOs. Die Konsolen, PS4 und Xbox One, folgen aber auf zweiter Stelle mit immerhin 28 Prozent.
Mehr als ein Viertel aller Spieler scheint seine MMOs gern auch mal mit dem Gamepad und auf dem Sofa zu genießen. 14 Prozent hingegen stehen auf beides und zocken sowohl auf PC als auch Konsole.
Mobile-Games nur in Kombi mit PC oder Konsole
So gut wie keiner scheint jedoch Mobile-MMOs zu zocken. Gerade mal 1 Prozent der befragten Spieler kann sich MMOs NUR auf dem Smartphone oder Tablet vorstellen. Interessant: 5 Prozent zocken wohl Mobile im Tandem mit dem PC, während 3 Prozent das Duo mit der Konsole wagen.
Insgesamt können sich 12% unserer Leser vorstellen, Mobile unterwegs zu sein – sie wollen dabei aber nicht auf ihre bevorzugte Plattform verzichten.Mobile-Games sind vermutlich vor allem als Zweitspiele attraktiv, wenn man mal grad nicht an PC oder Konsole sitzt. Dabei scheint aber auch der PC wieder die Nase vorn zu haben. 3 Prozent der befragten Spieler sind besonders kosmopolitisch aufgestellt und können sich vorstellen, in Zukunft auf PC, Konsole und Mobilgerät gleichermaßen gern zu spielen.
Was haltet ihr von den Ergebnissen? Habt ihr das erwartet oder wundert euch der schlechte Schnitt der Mobile-Geräte? Was ist eurer Meinung nach der Grund für deren mageres Abschneiden in der Umfrage? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bei Destiny 2 gibt es nun zumindest indirekt neue Information über das Gameplay-Reveal. Das kommt ins Kino. Die Laufzeit ist nun bekannt.
Activision hat sich mit der britischen Kinokette Odeon zusammengetan, um das Gameplay-Reveal zu Destiny 2 am 18. Mai ins Kino zu bringen. Wer sich den Live-Stream in einem der 5 britischen Kinos anschaut, die zu der Kette gehören, wird auch noch „süße Beute“ erhalten, die von Activision gesponsert wird: also ein Goodie-Pack.
Destiny 2: Gameplay-Reval Laufzeit ist mit 60 Minuten angegeben
Für die meisten von uns nicht sonderlich spannend – falls Ihr nicht gerade Zugang zu einem englischen Kino habt oder sich auch deutsche Kinos dazu entschließen, diesen Service anzubieten.
Aber: eine neue Information bekommen wir aus der Aktion. Die Laufzeit des Events ist auf 60 Minuten angesetzt. Bungie scheint also zu seinem Versprechen zu stehen, dass im Gameplay-Reveal richtig was gezeigt werden soll.
Es wird nicht nur ein kurzer Trailer sein, sondern ein vollständiger, kompletter Reveal-Stream ist zu erwarten.
Hüter fiebern auf den 18. Mai hin
Schon seit Monaten fiebern die Hüter auf den 18. Mai gegen 19 Uhr unsere Zeit hin. Dort soll erstmals Gameplay-Material aus Destiny 2 gezeigt werden. Im Moment kennen wir nur zwei kurze Story-Trailer, die den Hintergrund von Destiny 2 beleuchten.
Das Spiel selbst erscheint am 8. September auf PC, PS4 und Xbox One. Im Sommer sind Beta-Events zum Spiel geplant – man kann wohl davon ausgehen, dass es mit einer exklusiven Beta für die PlayStation starten wird. Auch bei Destiny scheint sich Sony Sonderrechte gesichert zu haben – exklusive Spielinhalte für die PlayStation 4 sind ebenfalls geplant.
Was erwartet Ihr Euch vom Gameplay-Reveal? Seid Ihr schon gespannt oder seht Ihr dem Reveal eher skeptisch entgegen?
Mehr Infos im Vorfeld der großen Enthüllung zu Destiny 2 lest Ihr hier:
Bei FIFA 17 FUT gibt es Predictions zum TOTS (Team of the Season) der Premier League. Diese Spieler könnten ins Team der Saison im Ultimate Team kommen.
Die TOTS-Zeit in FUT 17 rückt nun immer näher. Wir gehen davon aus, dass EA Sports die ersten Teams der Saison Mitte Mai veröffentlichen wird und in den darauffolgenden Wochen ein TOTS nach dem anderen erscheinen wird. Auf die „Most Consistent“-Teams, deren Spieler bereits bekannt sind und die stets als erste released werden, dürfte direkt das “Premier League”-TOTS folgen.
Im PL-TOTS erhalten jene Spieler aus der Premier League aufgewertete Karten, die im Laufe der aktuellen Liga-Saison konstant starke Leistungen zeigten. Im Gegensatz zum TOTY wird hier nicht das gesamte Jahr, sondern eben nur die Liga-Saison berücksichtigt.
FUT 17 – Predictions zum Premier-League-TOTS im Ultimate Team
Welche Spieler kommen ins TOTS der Premier League in FUT 17? Die Spieler werden von EA Sports selbst bestimmt und werden voraussichtlich erst wenige Stunden, bevor das TOTS live geht, enthüllt.
Allerdings befinden sich bereits jetzt Predictions dazu im Internet – also Vorhersagen von Spielern, die sich einen Platz im TOTS verdient hätten. Diese Predictions werden nicht zu 100% mit dem Original-Team übereinstimmen, geben aber dennoch einen interessanten Überblick über mögliche Kandidaten.
Ein TOTS besteht aus 23 Spielern. Neben den Spielern werden mögliche Steigerungen der Gesamtbewertungen angegeben. Die Predictions stammen von der fifauteam-Seite:
Torhüter – Predictions:
TW: Thibaut Courtois, Chelsea – 89 -> 93
TW: Tom Heaton, Burnley – 78 -> 87
Verteidiger – Predictions:
RV: Seamus Coleman, Everton – 82 -> 89
IV: Toby Alderweireld, Tottenham Spurs – 85 -> 90
IV: Cesar Azpilicueta, Chelsea – 84 -> 90
IV: Van Dijk, Southampton – 82 -> 89
IV: David Luiz, Chelsea – 84 -> 89
LV: Dany Rose, Tottenham Spurs – 81 -> 86
Mittelfeldspieler – Predictions:
RM: Victor Moses, Chelsea – 78 -> 87
RF: Sadio Mane, Liverpool – 82 -> 92
ZM: N’golo Kante, Chelsea – 83 -> 92
ZM: Adam Lallana, Liverpool – 83 -> 88
ZOM: Kevin De Bruyne, Manchester City – 88 -> 93
ZOM: Christian Eriksen, Tottenham Spurs – 85 -> 93
ZOM: Dele Alli, Tottenham Spurs – 82 -> 92
ZOM: Gylfi Sigurdsson, Swansea City – 82 -> 88
LF: Eden Hazard, Chelsea – 89 -> 96
LF: Philippe Coutinho, Liverpool – 86 -> 90
Angreifer – Predictions:
ST: Zlatan Ibrahimovic, Manchester United – 90 -> 97
ST: Alexis Sánchez, Arsenal – 87 -> 95
ST: Harry Kane, Tottenham Spurs – 85 -> 95
ST: Diego Costa, Chelsea – 86 -> 94
ST: Romelu Lukaku, Everton – 84 -> 93
Voraussichtlich wird dieses Team am 19. Mai (keine offizielle Info!) enthüllt.
Der Overwatch-Youtuber „ohnickel“ wurde Opfer einer Trollattacke. Besonders dreistes Vorgehen sorgt für den „Skandal des Monats“ auf Reddit.
Dank der wunderbaren Freiheit des Internets entwickeln sich bei so manchem Nutzer auch recht finstere Züge, die nur darauf abzielen, andere ins Verderben zu stoßen. Trolle sind seit Jahren auf dem Vormarsch und ruinieren den sittsamen Menschen den Spaß am World-Wide-Web.
In den vergangenen Tagen erwischte es den Youtuber ohnickel, der mit seinen aktuell mehr als 770.000 Abonnenten zu einem der größeren Overwatch-Youtubern gehört. Quasi „über Nacht“ brach bei ihm die Hölle los, denn er wurde Opfer einer ziemlich dreisten Trollattacke, die ihn zahlreiche Abonnenten kostete und jede Menge Hass einbrachte.
Doch was war vorgefallen?
Ohnickel hat, dank seiner großen Reichweite, immer wieder kleine Giveaways veranstaltet, bei denen er Spiele an Mitglieder seiner Community verschenkte.
Troll gab sich als Gewinner aus
Der Troll überprüfte die Liste mit den Gewinnern der zahlreichen Giveaways und stellte sicher, welche Personen dabei keinen Reddit-Account besaßen. Kurzerhand erstellte er selbst einen Account und behauptete – während er sich als „Gewinner“ ausgab – die entsprechenden Spiele aus den Giveaways niemals erhalten zu haben. Das Ganze wiederholte er, indem er weitere Accounts „im Namen der Gewinner“ erstellte und sich selbst bestätigte. Gefüttert wurde dies mit gefälschten Screenshot-Beweisen.
Dieser „Skandal“ hatte direkte Folgen für Ohnickel. Auf Twitter bekam er hunderte Anfeindungen, die von „Geh sterben, du Verräter“ bis hin zu „Du bist menschlicher Abfall“ reichten.
Ohnickel hat sich zu den Vorwürfen in einem neuen Video selbst geäußert und erklärt, dass das alles ein Fake sei. Er habe jedes seiner Giveaways ordnungsgemäß abgehandelt und jeweils die Gewinner kontaktiert. Die tatsächlichen Gewinner haben sich inzwischen ebenfalls zu Wort gemeldet und gezeigt, dass sie ihre Spiele tatsächlich bekommen haben und Ohnickel hier nur das Opfer eines Trolls ist.
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Ein Verlust von Reichweite und Abonnenten bedeutet für einen Youtuber auch immer einen Verlust seines Einkommens – also ein tatsächlicher finanzieller Schaden.
Besonders ärgerlich: Der ganze Vorfall ereignete sich zu einer Zeit, während Ohnickel geschlafen hatte. Knapp 8 Stunden später war die Hölle bereits ausgebrochen und die Auswirkungen des Trolls kaum noch zu dämpfen.
Zum Glück funktioniert die “Internet-Magie” auch andersherum: Der Aufklärungsthread hat inzwischen mehr als 52.000 Upvotes. Eine Seltenheit im Overwatch-Subreddit.
Cortyn meint: Ein weiterer, beispielhafter Vorfall dafür, wie schnell sich „das Internet“ auf eine Sache versteifen kann und handelt, ohne genau zu überprüfen und zu überlegen. Da kann man nur hoffen, dass solche Trottel irgendwann ihrer gerechten Strafe zugeführt werden und einfach mal selbst einen auf den Deckel bekommen. Aber für ein bisschen Aufmerksamkeit und eine Hasswelle kennen einige wohl keine Grenzen.
Wer in Guild Wars 2 Goodies wie Skins, Betaschlüssel oder Booster mag, muss dafür die Echtgeld-Tauschwährung „Edelsteine“ kaufen. Oder hier bei unserem Gewinnspiel Glück haben und eines von fünf Paketen zu je 1.200 Edelsteinen gewinnen!
Guild Wars 2 ist ein Buy2Play-Spiel und wer das Game gekauft hat, darf es ohne Zusatzkosten so lang spielen wie er mag. Doch bestimmte Goodies kosten Edelsteine, die ihr entweder für massig Gold im Spiel oder stolze Eurobeträge außerhalb kauft.
Guild Wars 2: Fünfmal 1.200 Edelsteine abstauben
Wer sein Gold lieber sparen will und kein Geld ausgeben möchte, kann hier mit etwas Glück wertvolle Gems gewinnen. Wir haben von ArenaNet fünf Pakete zu je 1.200 Edelsteinen bekommen, die wir gern mit euch teilen wollen. Die Klunker sind jeweils 15 Euro wert und für ein cooles Kostüm oder ein paar Schlüssel oder Booster reicht es allemal.
Um ein Edelsteinpaket zu gewinnen, müsst ihr lediglich eine der im Fenster angegebenen Aktionen durchführen. Wer mehrere Aktionen durchführt, erhöht seine Chancen. Es kann aber jeweils nur ein Edelsteinpaket pro Teilnehmer gewonnen werden. Die Gewinner werden nach Einsendeschluss durch Zufall ermittelt und die Pakete via der angegebenen Mail verschickt. Einsendeschluss ist der 12.05.2017, 12 Uhr.
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