Heute, am 15.5., gibt es Störungen beim Login des Pokémon Trainer Clubs. Spieler können sich damit nicht in Pokémon GO einloggen.
In den letzten Tagen kam es häufiger zu Problemen mit dem Pokémon Trainer Club. Wegen dieser Probleme kämpften Trainer mit der Verbindung zu Pokémon GO. Heute, am 15. Mai, gibt es seit etwa 11:00 Uhr wieder Störungen, die viele Spieler auf der ganzen Welt erwischt haben. Es scheint, als wäre der PTC-Login down und lässt keine Trainer ins Spiel.
Update: Der Pokémon Trainer Club-Login funktioniert wieder. Die Verbindungsprobleme sollten nun behoben sein.
Pokémon GO Server-Status (PTC)
Für Trainer, die sich mit dem PTC ins Spiel einloggen, sind die Abenteuer erstmal unterbrochen. Laut Rückmeldungen vieler Spieler gibt es im Moment keine Möglichkeit, sich über den Pokémon Trainer Club im Spiel einzuloggen. Spieler, die sich per Google-Konto in Pokémon GO einloggen, haben im Moment keine Verbindungsprobleme zu den Servern.
Von offizieller Seite gab es bisher noch keine Informationen zu den Problemen oder wann Ihr mit einer Behebung rechnen könnt.
Sobald wir mehr Informationen über die Server-Probleme bei Pokémon GO haben, werden wir diesen Artikel updaten.
Bald kommt The Edler Scrolls Online: Morrowind und wer eine Digital Collector’s Edition für den PC vorbestellt, kommt schon Ende Mai rein. Wie gut, dass wir hier drei solche Digital Collector’s Editions für ESO zu verlosen haben!
The Edler Scrolls Online: Morrowind – Drei Keys für die Digital Collector’s Edition
Solch eine Digital Collector’s Edition ist nicht gerade billig. Sie kostet bei den meisten Läden um die 70 Euro. Wenn ihr euch das viele Geld lieber sparen wollt, dann solltet ihr euch an unserem Gewinnspiel zu The Elder Scrolls Online: Morrowind versuchen. In Zusammenarbeit mit dem Online-Game-Shop Gamesplanet haben wir drei Digital Collector’s Editions von Morrowind für euch. Diese enthalten jeweils neben dem Upgrade auf Morrowind:
Weltenbummler-Paket mit exklusivem Hüter-Kostüm, Dwemer-Kriegshund-Begleiter, Schatzkarten, Dwemer-Kronen-Kisten und XP-Booster
Um eine Digital Collector’s Edition von Morrowind zu gewinnen, müsst ihr lediglich eine der im Fenster angegebenen Aktionen durchführen. Wer mehrere Aktionen durchführt, erhöht seine Chancen. Es kann aber jeweils nur eine Digital Collector’s Edition pro Teilnehmer gewonnen werden. Die Gewinner werden nach Einsendeschluss durch Zufall ermittelt und die Keys via der angegebenen Mail verschickt. Einsendeschluss ist der 19.05.2017, 12 Uhr.
ESO Morrowind günstig kaufen
Falls ihr doch kein Glück habt und noch vor dem 22. Mai ein Upgrade sucht, so bietet Gameplanet für Mein-MMO-Leser eine besondere Rabattaktion. Ihr könnt sowohl die reguläre Digitale-Upgrade-Edition als auch die Digital Collector’s Edition als Upgrade billiger bekommen:
Das Studio NetEase steht hinter dem MMO Revelation Online. Richtig Kohle macht man in China aber als Partner von Blizzard. Hearthstone verdient ein Vermögen.
Das chinesische Entwickler-Studio und Publisher NetEase hat seinen Finanzbericht herausgegeben.
Im 1. Quartal 2017 hat das Unternehmen 2 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Das ist ein Anstieg von 78% im Vergleich zum Vorjahr, zum 1. Quartal 2016. Der Profit liegt bei 1,1 Milliarden US-Dollar.
Blizzard-Spiele wie Hearthstone, Overwatch oder World of Warcraft in China unglaublich beliebt
Für viele westliche Firmen ist es schwierig, in China Fuß zu fassen. Sie brauchen Lizenzen der chinesischen Regierung, um Geld im Reich der Mitte zu verdienen.
Westliche Firmen suchen sich daher ortsansässige Partner. NetEase ist die Firma, die für Blizzard deren Spiele in China vertreibt. Spitzentitel wie World of Warcraft,Overwatch und Hearthstone.
„Hearthstone“ holt sich ein Sonderlob im Finanzreport von NetEase ab, das Spiel habe Rekordzahlen im 1. Quartal erreicht.
Eigene Mobile-Titel spielen Geld ein
Aber auch Mobile-Titel, die man selbst entwickelt hat, hält NetEase dafür verantwortlich, dass das Quartal so gut gelaufen ist. Ein Titel wie „Onmyoji“ sei über 200 Millionen Mal weltweit heruntergeladen worden.
Auch Fantasy Westward Journey ist ein populäres Mobile-Spiele in China.
Für die Zukunft will NetEase genauso weiter machen. Man plant, weitere Mobile-Games zu entwickeln und „große westliche PC-Titel“ in China zu veröffentlichen. Man hat sich Minecraft als nächstes vorgenommen.
Revelation Online, das MMORPG von NetEase, das hier in den Westen portiert wurde, taucht im Finanzbericht von NetEase nicht auf.
In China verdienen sie gerade einen Haufen Geld
Mein MMO meint: Das ist ein sehr interessantes Beispiel dafür, wie chinesische Firmen aktuell eine Menge Geld umsetzen. Das läuft ganz anders als hier im Westen, wo Konsolen eine große Rolle spielen. Das tun sie in Asien überhaupt nicht.
Dazu kommt, dass West-Titel auf dem PC wie NetEase offenbar eine Goldgrube in China sind. An einer ortsansässigen Firma mit guten Kontakten zur Regierung scheint man als West-Unternehmen nicht vorbeizukommen, wenn man Geld in China verdienen möchte. Selbst wenn man so einflussreich und mächtig wie Blizzard ist.
Bei Destiny ist einem Hütertrupp Unglaubliches gelungen: Sie meisterten alle Raid-Endbosse im Challenge-Mode auf 390 – ohne Waffen, ohne Wipes, ohne Tode. Und das alles “One Take” – also in einer Aufnahme.
Vor wenigen Stunden ging ein Video online, das in die Destiny-Geschichtsbücher eingehen wird. Es stammt vom Youtuber Gladd, der auf seinem Kanal schon mehrere starke Leistungen in den Raids vorstellte.
In dem neuesten Video seht Ihr laut Gladd eine der härtesten Destiny-Team-Herausforderungen überhaupt: Sie schafften es, die Raid-Challenges von Atheon, Oryx, Crota und Aksis ohne Waffen und direkt hintereinander zu meistern – “One Take”. Die Raids waren dabei auf der höchsten Schwierigkeitsstufe. Es gab keine Wipes, keine Tode, keine Unterbrechungen. Sobald eine Challenge abgeschlossen wurde, wurde die nächste gestartet.
Wir betten das Video hier ein. Darunter geben wir die Zeitangaben an:
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Beinahe 70 Stunden dauerte es, bis diese Meisterleistung im Kasten war. Jeder Tod bedeutete Neustart, jede fehlgeschlagene Challenge ebenfalls. Laut Gladd mussten sie extrem oft von vorne beginnen, aber ihre Beharrlichekeit führte sie letztendlich zum Sieg über die selbst auferlegte Challenge. Sie trotzten ärgerlichen Glitches, ungewöhnlichem Boss-Verhalten, Missgeschicken und Pech.
Für jeden Boss legten sie sich eine Strategie zurecht, die sie stundenlang einübten.
Atheon: Sechs Jäger mit den Helmen Himmlischer Nachtfalke (Die Goldene Kanone feuert einen Schuss ab, der 6-fachen Schaden verursacht) und Achlyophagen-Symbiont (Goldene Kanone erhält einen zusätzlichen Schuss). Für Atheon wurde der Nachtfalke verwendet. Danach wechselten sie zum Symbionten, um die Orakel und Adds zu clearen.
Oryx: Auch dieser Boss war ein Job für die Jäger. Fünf Spieler hatten den Himmlischen Nachtfalken und einer den Achlyophagen-Symbiont. Für die Challenge mussten alle 16 Bomben gleichzeitig detonieren.
Crota: Die Strategie war: Zwei Titanen mit der Waffen-Bubble sind verantwortlich, die Bubble zu stellen und mit dem Schwert auf Crota einzuprügeln. Zwei Sonnensänger-Warlocks zwangen Crota mit den Solar-Granaten in die Knie und zwei Jäger mit dem Nachtfalken kümmerten sich um die Überseele.
Aksis: Hierfür waren sechs Sonnensänger-Warlocks notwendig, die mit ihren Fusionsgranaten und dem Sternenfeuerprotokoll-Brustschutz dem Endboss zusetzten. Dieser Boss wurde als einziger nicht auf 390, sondern auf 380 gelegt. Der Grund: Die 390-Version war in dieser Woche nicht verfügbar.
Die Relikte wurden nicht eingesetzt, um Adds zu töten oder zusätzlichen Schaden anzurichten. Das Relikt in der Gläsernen Kammer nutzten sie ausschließlich zum Reinigen, das Schwert wurde nur benutzt, um an Crota Schaden anzurichten und die Kanonen bei Aksis fanden nur gegen die Servitoren Anwendung.
Ttime meint: Definitiv eine starke Leistung, die den meisten von uns wohl niemals selbst gelingen wird. Zumindest mir würde dafür die Geduld und Zeit fehlen. Die größte Herausforderung besteht wohl schon darin, erstmal fünf Kumpel zu finden, die mit mir 70 Stunden lang diesen Run üben. Da lehne ich mich doch lieber zurück, schaue dieses Video und denke mir: “Heftig!”
Wie sieht Eure Meinung dazu aus?
Hier findet Ihr eine weitere, beeindruckende Leistung in den Raids:
Der frühere Konsolenriese SEGA hat seine Strategien bis 2020 bekanntgegeben. Man will alte Franchises wiederbeleben, Spiele stärker in den Westen bringen. Kommt endlich Phantasy Star Online 2 nach Europa und Nordamerika?
Wie Gematsu berichtet, hat SEGA in einer Geschäftspräsentation eine neue Strategie zum Ende des Finanzjahrs vorgestellt. Das Ganze nennen sie „Road to 2020.“
Die Hauptziele von SEGA sind es,
nach Europa und Nordamerika zu kommen, indem man die bestehenden Marken ausbaut und neue Marken etabliert
alte „große“ Marken wiederzubeleben – man spricht von einem Revival
stärker in den digitalen Markt einsteigen und hier „weltweite Hits“ schaffen. Auch hier will SEGA mehr Spiele in Nordamerika und Europa veröffentlichen
Kommt endlich Phantasy Star Online 2? (Auch für die PS4?)
Als Beispiel für die digitalen Titel nennt SEGA „Phantasy Star Online 2“ – das ist ein MMORPG, das nur in Japan läuft. Es gibt auch eine englische Version in Südost-Asien, die wird aber Ende Mai 2017 eingestellt.
Phantasy Star ist eine der „alten Marken“ von SEGA. Das sind Meilensteine der Konsolen-RPGs. Das erste Phantasy Star erschien noch auf dem Sega Master System. Die Teile II bis IV dann für den SEGA Mega Drive. Außer dem mittelmäßigen Phantasy Star III gelten alle Teile als fantastisch und herausragend für ihre Zeit.
Auch das erste MMORPG Phantasy Star Online genießt unter Fans Kultstatus. Das wird noch immer auf Privat-Servern gespielt.
Vielleicht wird’s ja endlich was mit Phantasy Star Online 2 für Europa?
Das MMORPG Phantasy Star Online 2 ist schon seit Jahren für den Westen angekündigt, aber da tut sich nichts. Viel Hoffnung auf einen Port kann man eigentlich nicht mehr haben. Immerhin ist das Spiel schon aus dem Jahr 2012.
Allerdings: Phantasy Star Online 2 ist mittlerweile auch für die PS4 erschienen. Seit April 2016 läuft eine PS4-Version in Japan und hat sich da ganz ordentlich geschlagen. Das könnte ein Anreiz sein, das Spiel doch in den Westen zu bringen. Immerhin haben MMORPGs auf der PS4 in Europa und Nordamerika nachweislich Erfolg, wie Final Fantasy XIV Und The Elder Scrolls Online beweisen.
Wer Phantasy Star Online aus dem Westen heraus unbedingt spielen will, kann sich über einen VPN-Server und allerlei Getrickse wohl Zugang verschaffen, aber das dürfte für viele Spieler nicht in Frage kommen.
Alte Marken wiederbeleben
Die Aussage, dass SEGA „alte Marken“ wiederbeleben will, löst bei Fans Begehrlichkeiten aus. Viele haben noch lebhafte Erinnerungen an die 80er und 90er, als SEGA starke Marken etabliert hat. Sie träumen von einem neuen zeitgemäßen „Shining Force“ oder einem aktuellen „Phantasy Star.“
Aber auch Streets of Rage, Gunstar Heroes und viele andere Titel werden von den Fans genannt. Wird man abwarten müssen, was genau da rauskommt.
An anderer Stelle sagt SEGA, Persona 5 und Total War: Warhammer verkauften sich gut. Sie hätten im letzten Fiskaljahr 10,28 Millionen Einheiten verkauft. Damit seien die Zahlen höher als im letzten Jahr.
Hier gibt’s mehr Infos und Verschwörungstheorien zu Phantasy Star Online 2:
Mercy steckt in Overwatch oft in brenzligen Situationen. Doch dieser Tanz mit dem Tod sucht seinesgleichen.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche in Overwatch!
Die schönsten Kills mit Lúcio sind zweifelsohne jene, bei denen man quasi „kampflos“ als Sieger hervorgeht und die Feinde einfach in den Abgrund stößt. Damit sind oft Multikills möglich. Arupero zeigt in einem Match auf der Karte Oasis, dass dabei auch mehr als zwei oder drei Feinde das Zeitliche segnen können. Mit nur einem Klick landet das komplette gegnerische Team im Abgrund und besorgt dem DJ einen Teamkill im Alleingang. Da dreht einfach einer den Swag auf.
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Immer wieder kommt es vor, dass Mercy sich aus Kämpfen zurückhält, um dann im richtigen Moment doch noch in die Schlacht zu fliegen und alle wiederzubeleben. Doch eine wirklich gute Mercy sorgt dann auch noch dafür, dass die jüngst wiederbelebten Spieler am Leben bleiben! Der Spieler Share greift einfach selbst zur Waffe und verhindert mit „vollem Körpereinsatz“, dass der gegnerische McCree die Mittagspause ausruft.
https://gfycat.com/DeadlyAntiqueBaboon
Unser letzter Clip ist wieder kein wirkliches Highlight, aber trotzdem verdammt witzig anzusehen. Wer mit Mercy schon ein paar Mal auf King’s Row gespielt hat, kennt die verzwickte Situation, wenn man in einen Abgrund fällt und kein Verbündeter in der Nähe ist, um sich zu retten. Doch wohl kaum jemand hat dabei so viel Ausdauer wie Ashlee, die wieder und wieder versucht, sich aus dem Tod zu retten. Zum Glück zeigt am Ende doch noch eine Pharah Erbarmen und hilft Ihr aus der misslichen Lage.
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Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
Bei FIFA 17 gibt es Predictions zum TOTS der Serie A (Calcio A). Diese Spieler könnten Spezialkarten im Team der Saison im Ultimate Team erhalten.
Seit dem 12. Mai läuft die TOTS-Phase in FUT 17: Die “Most Consistent”-Team, die Community-Teams, sind live. Wenn Ihr jetzt Packs öffnet, habt Ihr die Chance, dass Ihr eine dieser begehrten, blauen Spielerkarten findet.
Die TOTS-Phase dauert mehrere Woche an und jede Woche sind andere Ligen an der Reihe, zu denen TOTS veröffentlicht werden. Wir gehen davon aus, dass das Team der Saison der Serie A (im Spiel: Calcio A) vom 9. Juni bis zum 16. Juni im Spiel sein wird. Offiziell ist dieses Datum jedoch nicht.
FUT 17 – Predictions TOTS Serie A (Calcio A)
Bis das Team of the Season der Serie A enthüllt wird, können wir uns Predictions dazu ansehen. Also Vorhersagen, welche Spieler aus der italienischen Liga in dieses Team, das von EA Sports bestimmt wird, kommen könnten.
Laut der Futhead-Seite hätten sich diese Kicker einen Platz im TOTS der Serie A verdient:
Startelf:
Gianluigi Buffon – TW
Alex Sandro – LV
Kostas Manolas – IV
Leonardo Bonucci – IV
Andrea Conti – RV
Lorenzo Insigne – LF
Radja Nainggolan – ZM
Paulo Dybala – ZOM
Mohamed Salah – RM
Dries Mertens – ST
Gonzalo Higuain – ST
Auswechselspieler:
Gianluigi Donnarumma – TW
Francesco Acerbi – IV
Federico Bernardeschi – LM
Marek Hamsik – ZM
Jose Callejon – RF
Edin Dzeko – ST
Andrea Belotti – ST
Wojciech Szczesny – TW
Mattia Caldara – IV
Alejandro Gomez – ZOM
Miralem Pjanic – ZM
Mauro Icardi – ST
Jedes Team umfasst 23 Spieler sowie einen 24. Spieler, den es nicht in den Packs gibt. Diesen muss man sich erspielen. Möglicherweise wird Ciro Immobile dieser exklusive TOTS-Spieler.
Anstatt eines Knöllchens fand ein Horde-Spieler aus WoW eine Nachricht an seinem Auto und wurde über die „Vorteile“ der Allianz belehrt.
Wenn man World of Warcaft zu spielen beginnt, dann steht eine Frage meist an erster Stelle: Horde oder Allianz? Die richtige (oder falsche) Entscheidung entscheidet, wen wir im Spiel kennenlernen und wen wir als virtuelle Feinde wahrnehmen. Manchmal wird diese Feindseligkeit jedoch auch über die Grenzen des Spiels hinausgetragen. Auf Reddit gab es nun so einen Fall.
Der Nutzer KowboyKyle hat an seinem Auto die Insignien der Horde prangern, was einem Anhänger der blauen Fraktion wohl ein Dorn im Auge oder ein Orc in Sturmwind war. Kurzerhand schrieb er eine Notiz und klemmte sie an das Auto, um ihn über die Nachteile der Horde und die Vorteile der Allianz aufzuklären:
„Eine freundliche Erinnerung: Orgrimmar wurde von der Allianz belagert und geplündert.
Varian starb den Tod eines Helden, während Vol’jin langsam ausblutete, nachdem er von schwachen Dienern aufgespießt wurde (wie das kleine Mädchen, das er ist). Sylvanas hat eine Tracht Prügel von Genn bekommen. Allianz FTW
Oh, und Mei ist Liebe. Mei ist Leben.“
Das konnte die Horde natürlich nicht auf sich sitzen lassen und erklärte in zahlreichen Postings, dass die Vergleiche und Aufzählungen doch falsch seien – und vor allem auf Klopapier geschrieben seien. Das bräuchten Allianzler wohl immer bei sich, aus der Sorge, sich beim Anblick eines Hordlers in die Hosen zu machen.
Man stellte auf jeden Fall klar, dass Orgrimmar auch vom Widerstand der Horde belagert wurde und nur deshalb eine Eroberung möglich war. Darüber hinaus sei auch Varian von den Dienern niedergestochen worden, lediglich Gul’dan habe den Gnadenstoß gesetzt. Und Sylvanas hat Genn ziemlich verwundet, während er selbst sie lediglich bei einem Plan unterbrochen habe – vorerst.
Solange solche „Horde-Allianz-Konflikte“ auf so amüsante Weise ausgetragen werden, kann man sich nur auf die nächste Episode freuen. Vielleicht sollten mehr Leute ihre Fraktion am Auto zeigen.
Es ist eine Technik, die MMOs revolutionieren könnte. Denn mit ihr lassen sich gigantische Online-Welten simulieren. 502 Millionen US-Dollar hat die Firma Improbable jetzt für SpatialOS erhalten. Mit Cloud-Computing will das kleine Studio gigantische Welten ermöglichen.
Improbable ist eine Firma aus London. Ihre Technik heißt „SpatialOS“, damit sollen gigantische Online-Welten möglich werden. Und in denen sieht Improbable die Zukunft des Gaming.
Investoren glauben derart an das Konzept, dass sie kräftig Geld zuschießen: 502 Millionen US-Dollar wurden in der zweiten Runde der Finanzierung in Improbable investiert.
Riesige Online-Welten in Worlds Adrift oder Chronicles of Elyria
Zu den Spielen, die ihre Technik benutzen gehören:
„Worlds Adrift“, ein MMORPG, in dem das Fliegen im Vordergrund stehen wird
das MMORPG Chronicles of Elyria – mit den “irren Ideen” von alternden Helden, über das wir schon häufig berichtet haben
Lazarus, ein 2D-Shooter
Vanishing Star: Colony Wars, ein Echtzeit-Strategie-Spiel mit Multiplayer-Elementen
Improbable sieht mit ihrer Technik Möglichkeiten für MMORPGs, Online Survival-Spiele oder Mobile Games.
Die Idee hinter der Technik ist, dass künftige Computerspiele auf „gigantische virtuelle Welten“ setzen werden. Das soll der Markt der Zukunft werden. Spieler in dieser Welt sollen bedeutsamen Beziehungen zueinander und mit den Spielwelten eingehen. Diese riesigen Welten sollen dann neue Spieler für das Genre gewinnen.
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Spiele-Entwickler, die mit der Technik arbeiten, schwärmen davon, dass:
sie sich so auf den Content konzentrieren können, ohne sich mit der Serverstruktur beschäftigen zu müssen
sie auch mit kleinen Teams, mit 20-Mann-Studios, gigantische Welten erschaffen können
die neue Technik die Grenzen dessen sprengt, was bisher möglich war
Markt der Zukunft – Hunderte Server bilden eine gigantische Welt
Die Idee von SpatialOS ist es, verschiedene Micro-Server so miteinander zu verbinden, dass diese riesigen Welten darstellen können, ohne dass der Nutzer Übergänge bemerkt.
SpatialOS ist die Plattform, die den Schwarm aus Micro-Server so reorganisiert, dass diese Welt funktioniert. Dadurch will man “riesige Spielermassen gleichzeitig in einer Welt” möglich machen.
Man setzt auf die Kraft der Cloud. SpatialOS sagt, man könne einen Schwarm von konventionellen Game-Engine nehmen, um eine persistente Welt zu simulieren.
Investoren glauben an die Technik, schießen über 500 Millionen US-Dollar zu
Dass es keine Fantasterei ist, was das Studio dort plant, sieht man am Interesse von Investoren.
In der zweiten Finanzierungsrunde haben Investoren 502 Millionen US-Dollar in Improbable investiert. Unter den Investoren ist SoftBank, ein japanischer Telekommunikationskonzern.
Softbank glaubt, die „nächste große Sache“ werden riesgie virtuelle Welten sein, die das menschliche Leben bereichern. Sie werden auch die Art verändern, wie wir die echte Welt sehen, glaubt man.
Improbable habe in den letzten Jahren daran gearbeitet, die Infrastruktur für diese neuen virtuellen Welten zu schaffen.
Mit dem Geld will Improbable seine Niederlassungen in London und San Francisco deutlich erweitern und weiter Geld in die Technik investieren.
Mehr über eines der Spiele, das auf SpatialOS setzt, lest Ihr hier:
Aus einem Stellenangebot geht hervor, dass der Riese Microsoft Pläne für ein Virtual Reality MMO haben könnte. Oder sie planen eine Art „Virtual Reality“-Lobby für die XBox? Alles ist möglich.
Das Ganze soll ein „aufregendes Projekt“ werden. Das „Xbox Mixed Reality“-Team sucht einen Senior Design Manager, um etwas zu entwickeln. Das Design, das dieser erfahrene Designer erstellen soll, werde dann jedem Xbox-Nutzer angezeigt, wenn er das Programm benutzt.
Der Kandidat für den Job soll eine Menge Fachwissen und Leidenschaft mitbringen. 3 Top-Spiele soll er schon veröffentlicht, 7 Jahre Erfahrung im Gaming, 10 Jahre im Programmieren haben. Er soll ein Design-Team zusammenstellen, aufbauen und betreuen, die Richtung des Projekts vorgeben.
Es geht um die Fertigung einer „Massively Social Gaming and Entertainment Experience“ für PC und die Xbox One.
Wirklich ein Spiel oder eine Art Lobby?
Was das genau ist, geht aus der Stellenbeschreibung leider nicht hervor.
Die Frage stellt sich: Ist das wirklich ein „Spiel“ im klassischen Sinne? Oder eine Art soziales Netzwerk mit Plattform-Charakter. Sowas ist ja durchaus angesagt, wäre vorstellbar und würde zu Microsoft.
Die Meldung löst aktuell noch Kopfkratzen aus. Es könnte sich letztlich alles Mögliche dahinter verstecken, was der Designer bauen soll. Aber die klare Ansage: “Lieben Sie MMOs?”, lässt uns natürlich aufhorchen. Denkbar wäre auch so etwas wie “Second Life.”
Microsoft ist jetzt nicht der naheliegende Kandidat, wenn man aufregende neue „Virtual Reality MMOs“ denkt, da gibt es derzeit andere Software-Firmen, denen man so etwas zutrauen würde.
Wir haben vor kurzem erst über ein “echtes” Virtual Reality MMORPG berichtet:
Paladins hat einen neuen Patch – OB 50. In diesem erwarten Euch neue Skins und eine Truhe voll mit Nerf-Guns. Außerdem gibt es jetzt Announcer-Packs und ein paar spannende Anpassungen der Champs. Wir haben die Highlights.
Paladins bekommt einen neuen Patch, OB50. Dieser ist vollgepackt mit neuen Skins für die Champs und ihre Waffen. Das Interface erhält eine Überarbeitung, genau wie einige Champions. Vor allem Androxus- und Inara-Fans können sich über ihre Anpassungen freuen. Ansonsten gibt es noch ein paar Bug-Fixes.
Neue Skins für Evie, Sha Lin und Buck
Bei den Skins rüstet Paladins weiterhin kräftig auf. Insgesamt gibt es drei neue legendäre Skins für Evie, Sha Lin und Buck.
Sternenglanz Evie: Bei Evie wird es funky. Ihr neuer Skin ist in quitschigen Neon-Farben gehalten und erinnert an ein Rollschuh-Mädchen aus den 80er Jahren.
Sternenglanz Evie – Funky!
Bucks Zorn: Buck wird mit seinem neuen Skin zum Profi-Wrestler mit beeindruckendem Brusthaar. Zu dem Skin gehören auch ein neuer Emote und eine MVP-Pose.
Bucks Zorn – Buck wird zum Profi-Wrestler!
Superheld Sha Lin: Sha Lin bekommt direkt zwei Skins, ganz im Motto vom Superhelden – Mit Cape und Maske.
Sha Lin erhält direkt zwei neue Skins und wird zum heroischen Superhelden.
Nova-Strike Kinessa: Kinessas Quest-Skin “Nova-Strike” wird ab Patch OB 50 nicht mehr erhältlich sein. Begonnene Quests dürfen noch abgeschlossen werden.
Rekt-Chest: Eine Truhe voll mit Nerf-Guns
In der Rekt-Chest findet Ihr Waffen, die an den Stil von Nerf-Guns angepasst sind: Knallig orange mit Schaumstoff-Projektilen. Trefft Ihr Gegner mit den Projektilen, ertönt ein dumpfes Geräusch.
Es gibt Nerf-Guns für:
Androxus
Barik
Cassie
Grover
Kinessa
Sha Lin
Tyra
Viktor
Mögen die Nerf-Gun-Schlachten beginnen!
Announcer-Packs: Evie und Bomb King werden in OB50 zu Ansagern
Spieler können mit OB50 Announcer-Packs erstehen. Rüstet Ihr diese aus, werden sich In-Game die enstprechenden Champions zu Wort melden. Es gibt Packs für:
Evie
Bomb King
Rory: Kein Champ im klassischen Sinne – Bei Rory handelt es sich um den Lead-Designer von Paladins. Er ist in der Community besser bekannt als “DryBear”. Dieses Announcer-Pack ist für 1 Gold zu erstehen.
Champions – Starke Buffs für Androxus und Inara
Androxus- und Inara-Spieler können sich freuen. Durch ihre Buffs werden die beiden, um einiges stärker. Drogoz hat ebenfalls eine Überarbeitung erhalten, die ihm auf der Tier-List einen Boost geben könnte.
Androxus: Schüsse werden künftig nicht mehr durch Androxus’ “Umschwung” hindurchgehen, wenn er rückwärts läuft. Das mag erst mal wie eine Kleinigkeit klingen, ist jedoch eine starke Anpassung. Das gibt Androxus die Möglichkeit, etwas vorsichtiger gespielt zu werden und sich zurück zu bewegen. Er ist ansonsten eher ein “Alles oder Nichts”-Champion. Hier könnte sich eine Veränderung in Androxus’ Gamplay anbahnen.
Inara: Inaras Legendäre Karte “Mutter Erde” erhält eine Debuff-Immunität. Das könnte die Tank-Dame endlich ein wenig robuster gestalten. Inara krankt seit ihrem Release daran, dass sie für einen Tank zu schnell auszuschalten ist. Sie war noch nie richtig in der Meta, obwohl sie ein vielseitiges Kit besitzt. Außerdem: Inaras “Sackgasse”, die Steinmauer, kann jetzt weiter weg platziert werden und gibt Gegnern einen “Knock-Up”. Je weiter Gegner weg stehen, desto weniger Schaden verursacht Inaras Speer ab OB50.
Drogoz: Der geizige Drache hat einen Lag-Fix für seine Rocket-Launcher erhalten. Ein indirekter Buff. Der Bomb King erhielt genau so einen Fix ein paar Patches zurück. Der Fix sorgte dafür, dass seine Haftbombem als direkter Treffer gelten, ungeachtet vom Radius. So eroberte der Bomb King Paladins im Sturm und ist seither an der Spitze der Tier-Liste. Etwas ähnliches könnte jetzt bei Drogoz passieren.
Buck: Buck erhält einen Nerf und seine Gesundheit wird von 3000 auf 2800 LP gesenkt.
Wird Inara mit OB50 zum ersten mal Teil der Meta?
Patch OB 50 befindet sich derzeit auf dem Testserver. Ansonten wurde noch das Interface überarbeitet und ein paar Bugs behoben. Die kompletten Patch-Notes findet Ihr in unserer Quelle.
Ein Hexenmeister von Welt (of Warcraft) braucht seinen eigenen Grubenlord. Auch wenn der ihn mit einem Zeh zertreten könnte.
Hexenmeister und Jäger bieten sich in World of Warcraft seit jeher einen kuriosen Wettkampf. Welche Kreatur ist das größte zähmbare Wesen, das auch nach dem Zähmen oder Versklaven noch seine Göße beibehält. Eine Zeit lang waren das die Teufelssaurer von Un’Goro, die durch einen Bug beim Zähmen riesig blieben.
Auf Reddit hat ein Nutzer nun einen besonderen Fund gemacht und dürfte damit gegenwärtig den Rekord der „größten kontrollierbaren Kreatur“ innehalten. Der Redditor tempest_keep war im Nethersturm der Erweiterung „The Burning Crusade“ unterwegs und traf beim Questen auf den Grubenlord Silroth. Dieser ist ein Elitegegner und sollte, wie andere Grubenlords im Spiel auch, gegen die Versklavung immun sein. Ist er aber nicht. Man findet ihn im Norden, zentral in der “Konstruktionsbasis Gehenna”.
Ein Größenvergleich – kann sich sehen lassen, das “kleine Dickerchen”. Bildquelle: Imgur
Silroth lässt sich per „Dämonen versklaven“ für 5 Minuten unter die Kontrolle des Hexenmeisters bringen. Er folgt dem Spieler dann treu ergeben durch das ganze Gebiet. Er ist größer als sämtliche (aktuell bekannte) Dämonen, die sich ansonsten mit dem Zauber versklaven lassen. Im Vergleich zu den meisten Völkern ist er sogar so groß, dass die Spielercharaktere einfach „in seinem Fuß“ verschwinden. Davon abgesehen hat er mit „Chemische Flammen“ und „Flammen der Teufelsschmiede“ zwei Fähigkeiten, die sonst kein anderer Dämon besitzt.
Ein weiteres Mal lässt er sich jedoch nicht versklaven, wenn er zu weit von seinem Spawnpunkt entfernt ist. Immerhin ist er auch ein Questmob, der für den Abschluss einer Quest benötigt wird. Und solange ein Hexenmeister ihn durch die Pampa des Nethersturms ausführt, kann irgendwo jemand seine Quest nicht abschließen – nehmt ihn also nicht zu lange mit.
Was das bringt? Nicht viel. Aber wenn mal wieder Leute in Area 52 beim PvP-Händler alte Style-Rüstung kaufen wollen, könnt Ihr den Laden mit eurem Taschengrubenlord stürmen. Da werden die Augen sicher groß sein.
Beim Saturn Super Sunday bekommt ihr gleich mehrere Spiele für die PS4 im Angebot. Allen voran einige Titel für PlayStation VR.
Saturn feiert seinen Super Sunday und ihr könnt einige Schnäppchen schnappen. Allen voran bekommt ihr No Man’s Sky für die PS4 für nur 15 Euro.
Das Spiel musste zwar einiges an Kritik einstecken, konnte im Allgemeinen dennoch ganz ordentliche Wertungen erreichen und wurde mittlerweile durch Patches verbessert. Für alle Freunde eines Sandbox-Spiels ist es bei diesem Preis sicherlich einen Blick wert.
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Die letzten werden die ersten sein. Ein Bug in Overwatch lässt die Verlierer zu Gewinnern werden.
Die Regeln im gewerteten Spielmodus von Overwatch sind grundsätzlich relativ simpel. Wer mehr Kontrollpunkte als der Gegner einnimmt, der gewinnt die Partie. Wer den Payload weiter schieben kann als der Gegner, der gewinnt ebenfalls. Zumindest meistens. Auf Reddit ist nun eine ziemlich kuriose Aufnahme des Youtubers Biran de Jong aufgetaucht, der mit seinem Team eine Partie auf der Karte „Eichenwalde“ spielt.
Es geht um die „letzte Kurve“, die in den „Thronsaal“ führt. Das Team von Reinhardt „Barcode“ hält den Payload wacker auf und stoppt ihn in allerletzter Sekunde – genau 0,01 Meter vor der Niederlage. Von dort an fassen die Gegner keinen Fuß mehr und der Payload rollt weiter zurück. Letztlich endet das Match und der Payload hat die Fortschrittsgrenze nie wieder überschritten. Der Jubel ist groß im Team von Barcode, dass man dieses knappe Match doch noch bis zum Ende verteidigen konnte.
Trotz Vorsprung verloren – ein Rundungsfehler?
Die Verwirrung ist letztlich groß, als plötzlich dick „Niederlage“ auf dem Bildschirm auftaucht. Beide Teams scheinen nicht so ganz verstanden zu haben, wie dieses Ergebnis zustande kam.
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Offensichtlich handelt es sich hierbei um einen kuriosen Bug. Auf Reddit wird bereits vermutet, dass das Spiel hier einfach einen Rundungsfehler vornimmt. Denn das zweite Team gewinnt, wenn sie den Payload exakt soweit schiebt wie das erste Team. Vermutlich wurde hier die Zahl 0,01 Meter (die „in echt“ vielleicht noch darunter lag) einfach gerundet. Generell scheint dieser Fehler aber extrem selten zu sein, denn es ist das erste Mal, dass man davon hört.
In jedem Fall ein Fehler, den Blizzard bald fixen sollte. Denn gerade in gewerteten Spielen ist so ein Ausgang besonders ärgerlich – zumindest für die Hälfte der Beteiligten.
Habt Ihr auch schon einen solchen Bug in Overwatch erlebt?
Um Cheater aus Pokémon GO zu vertreiben, setzt Niantic verschiedene Strategien ein. Ban-Wellen und Anti-Cheat-Funktionen sollen Cheater stoppen.
Niantic ist auf dem Weg, eines der größten Probleme in Pokémon GO deutlich zu verkleinern. Das Studio hinter Pokémon GO hat jene Cheater ins Fadenkreuz genommen, die sich mit unfairen Methoden Vorteile im Spiel verschaffen. Die “fairen” Spieler sind oft von den Cheatern genervt und zeigten die Frustration darüber auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken.
Das Problem kennen auch die Pokémon GO-Entwickler, die nun Wege finden, diesen Betrügern das Cheaten zu vermiesen. Mit Ban-Wellen, Anti-Cheat-Funktionen und speziellen Job-Ausschreibungen kämpft Niantic auf der Seite der fairen Spieler.
Jobs für die Jagd auf Cheater?
Eine Job-Ausschreibung auf der Niantic-Webseite macht Trainern der Pokémon GO-Community nun Hoffnung. Dort wird nach einem “Machine Learning Engineer” (maschinelles Lernen) gesucht. Leute in diesem Beruf können Systemen beibringen, die vielen Daten von beispielsweise Pokémon GO oder Ingress zu analysieren und verwerten. Dadurch können die Systeme bestimmte Muster erkennen und Aktionen dementsprechend einordnen.
In der Job-Ausschreibung wird nicht explizit “das Erkennen von Cheatern” als Ziel gesetzt. Auf Reddit schreiben einige Nutzer allerdings, dass maschinelles Lernen eines der besten Werkzeuge ist, um Cheater und deren Muster-Verhalten zu erkennen. Oft haben Hacks oder Bots die gleichen Vorgehensweisen und können deshalb so einem System auffallen.
Niantic sucht für diese Stelle einen Experten mit wissenschaftlichem Doktorgrad. Sollte es dadurch gelingen, die Muster der verschiedenen Cheater in Pokémon GO aufzudecken, dürften uns schon bald “fairere” Zeiten erwarten in denen Betrüger automatisch vom Spiel aussortiert werden.
Soft-Ban selbst beheben – nicht mehr möglich
In Pokémon GO gibt es einen Soft-Ban, der im Gegensatz zu einem “richtigen Ban” nur als eine Verwarnung aufgefasst wird. Betroffenen Spielern ist es für eine gewisse Zeit nicht möglich, Pokémon zu fangen oder Items zu sammeln. Wer einen Soft-Ban bekommt, konnte diesen bisher selbst deaktivieren. Dazu ging man zu einem PokéStop und drehte das Emblem 40 Mal.
Wie einige Trainer auf Reddit berichten, ist diese Soft-Ban-Lösung nun nicht mehr verfügbar. Wer mit Soft-Ban 40 Mal an einem PokéStop dreht, bleibt temporär gebannt und muss warten, bis die Sperre ausläuft. Ob diese Möglichkeit zur eigenen Entsperrung nun für immer aus dem Spiel entfernt wurde, ist unklar.
Ban-Wellen immer häufiger
Mit großen Ban-Wellen gehen die Entwickler gegen viele Cheater gleichzeitig vor. Im April war eine Ban-Welle aktiv, die es besonders auf Bots abgesehen hatte. Das war schon die dritte Welle gegen Cheater in diesem Jahr.
Sollte Niantic bei diesem Muster bleiben, dürften dadurch regelmäßig Betrüger aus dem Spiel ausgeschlossen werden.
Maßnahmen gegen Sniper
Sniper sind eine spezielle Gruppe von Cheatern. Niantic hat sie bereits auf dem Radar und geht weiter gegen sie vor. Vor wenigen Tagen bauten die Entwickler dafür eine neue Funktion ein, die Snipern ihr “Spiel” deutlich erschweren soll. Das System prüft jetzt nicht nur den Standort des Trainers nachdem er das Pokémon gefangen hat, sondern auch wo die Begegnung mit dem wilden Pokémon stattfand. Sniper bekommen also Probleme, wenn sie sich zur Begegnung eines wilden Pokémon an eine ganz andere Stelle im Spiel teleportieren.
In wenigen Tagen ist in Deutschland Sommer-Anfang. Die warmen Temperaturen locken dann vermutlich wieder viele Trainer an die frische Luft, die über den Winter Pokémon GO pausierten. Zusammen mit Freunden durch die Straßen ziehen und wilde Pokémon fangen könnte eine der Hauptbeschäftigungen der warmen Jahreszeit werden.
Wer jetzt noch cheatet, sollte sich gründlich überlegen, ob vielleicht jetzt ein Punkt gekommen ist, dieses Betrügen zu beenden. Mit den neuen Funktionen will Niantic offenbar energisch gegen Cheater vorgehen.
Das erste Guild Wars löst bei vielen Spielern ein warmes Gefühl aus, sie sehnen sich nach den Zeiten damals. So geht’s auch unserem Autor Jürgen. Er erzählt von Guild Wars, seiner ersten großen Online-Spiele-Liebe, und was Coop-RPG so besonders gemacht.
Für viele MMORPG-Spieler war Guild Wars 1 damals eine willkommene Alternative zu World of Warcraft. Das Online-Rollenspiel von ArenaNet ging schon damals radikal andere Wege und überzeugte mit anderen Spielkonzepten als die Konkurrenz.
Was hat Guild Wars 1 so besonders gemacht hat und wo lebt es noch heute im Nachfolger Guild Wars 2 weiter?
Viele Spieler haben nach wie vor einen ganz besonderen Fleck in ihrem Herzen für ein Spiel reserviert: Guild Wars! Das erste Spiel der Reihe kam 2005 heraus und war in vielen Aspekte anders als die damals üblichen MMORPGs wie World of Warcraft.
Daher hatte Guild Wars schon damals viele Fans, die das Spiel auch heute noch zocken und beständig nach einem HD-Remake rufen. Doch was genau war an Guild Wars 1 so besonders?
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Guild Wars – Das waren die Besonderheiten des MMOs
Guild Wars 1 machte vieles anders als die Konkurrenz. Beispielsweise war es eher ein Coop-RPG als ein MMO, kostete keine Abo-Gebühren und hatte ein Skill-System, das eher von Magic: The Gathering als von D&D inspiriert war.
Guild Wars – Eher ein Coop-RPG als ein MMORPG
Eine der Besonderheiten von Guild Wars 1 war, dass viele Spieler es gar nicht als MMORPG sahen. Denn im Gegensatz zu World of Warcraft und Co. saht ihr andere Spieler nur in den so genannten „Hubs“. Das waren meist Städte, Dörfer oder Außenposten, wo keine Monster herumliefen. Dort gab es Quests und man konnte Handeln und mit anderen Spielern interagieren.
Wenn man aber wieder zurück in die Wildnis ging, war man alleine, wenn man vorher nicht andere Spieler eingeladen hatte. Alternativ konntet ihr aber NSC-Gefolgsleute und später etwas mächtigere Helden-Charaktere aus der Story mitnehmen. Da jede Zone in der Spielwelt streng instanziiert war, konnten ihr nur auf die Spieler treffen, die ihr auch eingeladen hattet.
Es schnappte euch also niemand Loot oder Kills vor der Nase weg und solange ihr die Zone nicht verlassen hattet, gab es auch keinen Monster Respawn. Man konnte also nach Herzenslust die Region erkunden und was tot oder geplündert war, blieb auch weg. Das sorgte für eine außerordentlich dichte Atmosphäre, vor allem, da in späteren Addons bestimmte Regionen in verschiedenen Stadien verfügbar waren. Das richtete sich nach dem Stand der Story: beispielsweise vor und nach dem Angriff der feindlichen Armee.
Guild Wars – Skillsystem á la Magic: The Gathering
Das Skillsystem von Guild Wars war damals ebenfalls einzigartig. Anstatt Dutzender gleichzeitig nutzbarer Fähigkeiten und Skillbäume gab es nur acht Slots, die ihr aus einem Fundus von knapp 1.000 Skills auswählen konntet. Die Wirksamkeit dieser Fähigkeiten wurde durch Punkte in der jeweiligen Skill-Kategorie bestimmt und ihr konntet zusätzlich zu eurer gewählten Klasse eine weitere Klasse wählen, deren Skills ihr dann (mit Ausnahmen) ebenfalls ausrüsten durftet.
Durch das strenge Limit auf acht gleichzeitig nutzbare Skills musste man gut abwägen, was man einpackte. Skillwechsel war nämlich nur in den Quest-Hubs möglich. Doch gerade diese Limitierung sorgte dafür, dass man besonders ausgefallene und effektive Builds baute. Beispielsweise der legendäre 55HP-Mönch-Build, der durch zahlreiche Effekte seine maximalen Lebenspunkte auf 55 senkte.
Mittels eines Skills, der jeden erlittenen Schaden auf maximal 10 Prozent der vollen Hitpoints reduzierte, bekam dieser Charakter immer nur 5 Schaden aus allen Angriffen, die er leicht gegenheilen konnte. Solch ein Held war nur sehr schwer zu besiegen und ideal zum Tanken oder Farmen. Im Gegensatz zu Guild Wars 2 hattet ihr die volle Freiheit bei der Skill-Auswahl und wart nicht auf feste Slots für Waffenskills oder Support-Fähigkeiten angewiesen.
Guild Wars – Keine Abokosten und epische Addons
Während heute die meisten MMORPGs Free2play sind, hatten damals die meisten Online-Rollenspiele noch Abo-Modelle. Guild Wars war hingegen ein Buy2Play-Spiel, das man einmal kaufen und dann so lange zocken konnte, wie man wollte.
Neuer Content kam in großen Addons, die jeweils eine neue Spielwelt boten, das an Asien angelehnte Cantha oder die von Afrika inspirierte Region Elona. Jedes Addon brachte auch neue Helden und Spielmechaniken, beispielsweise der coole Ritualist und die Fraktionskämpfe um Territorien in Guild Wars: Factions.
Guild Wars – Ruck-Zuck im Endgame
Ebenfalls cool an Guild Wars: Das Maximallevel war immer 20 und es wird nie erhöht. So war man schnell im Endgame angelangt, was eigentlich alles nach der Grundkampagne „Prophecies“ war. Alle Quests und Instanzen danach waren also „Endgame“ und gaben euch entsprechende Herausforderungen.
Außerdem gab es in Guild Wars kaum vertikale Progression. Ihr hattet bald ein Ausrüstungsset der besten Qualität und die nötigen Aufwertungen, um es optimal an euren Helden anzupassen. Es gab also kein Wettrüsten. Neue Items wurden nur um ihres coolen Aussehens Willen gefarmt und im Spiel selbst kam es viel mehr auf das Können der Spieler als auf die Ausrüstung an.
Guild Wars 1 vs. Guild Wars 2 – Das fehlt alles
Dies alles führte zu dem typischen Guild-Wars-Spielgefühl, das in vielen Aspekten nicht vom Nachfolger Guild Wars 2 übernommen wurde. Teil 2 setzt vielmehr auf eine offene MMO-Welt, in der viele Spieler gleichzeitig unterwegs sind und dynamische Events statt Quests erledigen. Gegner spawnen ständig nach und viele Herausforderungen sind nur möglich, wenn man gerade zufällig da ist und genug Leute mitmachen.
Nach wie vor wählt ihr aus einem Fundus eure aktiven Skills aus, doch die Skillauswahl ist viel geringer und viele Skills sind in Guild Wars 2 fest an eine Funktion gebunden. Skills 1 bis 5 sind beispielsweise immer von der Waffe abhängig und Skills Nummer 6 MUSS ein Unterstützungsskill sein. Wer frei mit seinem Build experimentieren wollte, hat in Guild Wars 2 nur wenig Freunde.
Guild Wars 1 in Guild Wars 2 – Ein Fest für Nostalgiker
Das Gameplay von Guild Wars 2 unterscheidet sich teils massiv vom Vorgänger, aber dennoch steckt viel von Guild Wars 1 im Nachfolger. Vor allem die coole Welt des Spiels existiert – in veränderter Form – weiter und bietet viele Überschneidungen.
Es scheint sogar so, als ob mit jedem neuen Kapitel der Lebendigen Geschichte von Guild Wars 2 die Bezüge zum Vorgänger weiter zunehmen. Gerade die dritte Staffel der Story bezieht sich stark auf das erste Guild Wars, unter anderem in den folgenden Szenen:
Ihr kommt schon früh auf die bis dato nur aus GW1 bekannten Inseln des Feuerrings. Dort fand in der Prophecies-Kampagne der Endkampf gegen den Lich statt.
In Kryta erstarkt erneut der Weiße Mantel, ein fanatischer Kult, der euch weite Teile der Kampagne in GW1 Ärger machte.
Im Laufe der dritten Staffel beschwören die Kultisten sogar einen leibhaftigen Mursaat namens Lazarus, der ebenfalls schon in Guild Wars 1 einen Auftritt hatte.
Hinzu kommt noch, dass das nächste Addon zu Guild Wars 2 in der Kristallwüste und Elona spielen soll. Dort war die weiße Drachin Glint – Schöpferin der Flammensucher-Prophezeiungen – einst zuhause und in der Kristallwüste erlangten eure Helden damals die Erleuchtung. Da gerade über diesen göttlichen Zustand zuletzt öfter gesprochen wurde und noch dazu die Götter eine wichtige Rolle in der künftigen Story-Line spielen, dürfte auch in Zukunft viel Nostalgie-Content aus Guild Wars 1 in Guild Wars 2 auftauchen.
Jürgen meint: Für mich war das erste Guild Wars damals mein erstes Online-Rollenspiel und ich war von Anfang an davon begeistert. Daher vermisse ich auch das freie Skillsystem und die instanziierten Regionen ein wenig. Doch auch der Nachfolger hat seine Vorteile, allem voran die coole, immer wieder weitergehende Story in der lebendigen Geschichte. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es weitergeht und welche Geheimnisse aus Guild Wars 1 nochmal aufgegriffen werden.
Der Patch 1.06 von Mass Effect: Andromeda brachte viele kleine Verbesserungen. In der Summe ist das deutlich zu spüren.
In den vergangenen Tagen hat Mass Effect: Andromeda seinen zweiten „großen“ Patch bekommen. Der Patch 1.06 hat viel an der Balance des Multiplayer-Modus herumgeschraubt und auch kleinere Bugs behoben. Ebenfalls in den Patchnotizen ist jedoch vermerkt, dass die Qualität der Zwischensequenzen gerade am Start des Spiels verbessert wurde.
Wer in ein neues Spiel startet und einen Blick auf die Cutscenes wirft, der wird vor allem drei Dinge feststellen:
Haare sind nun umfassend beleuchtet. Dadurch wirken sie nicht mehr wir eine „einheitliche Masse“ sondern tatsächlich lebensecht.
Die Gesichtsanimationen in vielen Sequenzen wurden drastisch überarbeitet. Wo vorher Leblosigkeit herrschte, gibt es nun Gefühlsregungen.
Teilweise wurden die Gestiken der Charaktere komplett in den Szenen verändert. Wo Charaktere vorher nur starr herumstanden, verschränken sie nun die Arme, wenden sich ab oder führen andere Gestiken aus.
Generell sind die Änderungen sinnvoll, qualitativ gut definitiv zu bemerken. Der Youtuber YongYea zeigt einige eindrucksvolle Beispiele im Video:
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Von den anfänglichen Problemen merkt man kaum noch was
Cortyn meint: Ich habe mir die ersten Szenen des Spiels nochmal „live“ angeschaut und muss sagen: Die Verbesserung ist deutlich zu spüren. Vor allem die leicht dramatischen Szenen wirken nun wirklich stimmig, wenn Ryder betrübt zu Boden blickt oder auch andere NPCs Anteil nehmen und missmutig das Gesicht verziehen.
Wer bisher noch nicht in Mass Effect: Andromeda reingeschaut hat, kann das jetzt getrost wagen. Von den „vermurksten“ Zwischensequenzen und fehlerhaften Gesichtsanimationen ist inzwischen kaum noch etwas zu merken. In den meisten Fällen ist das tatsächlich richtig gut geworden.
Die Voicelines aus Heroes of the Storm verraten mehr zu D.Vas Story. Und die Heldin aus Overwatch hat ein großes Vorbild: Kerrigan.
Die Geschichte von Overwatch wird vornehmlich durch Comics, Cinematics und kleine Interaktionen der Helden vor Beginn einer Partie erzählt. Doch jetzt betritt D.Va auch den Nexus von Heroes of the Storm und da kommt es zu einigen sonderbaren Begegnungen. Denn „in der echten Welt“ war D.Va eine StarCraft 2-Profispielerin. In Heroes of the Storm trifft sie nun auf zahlreiche Charaktere, die sie ansonsten nur als kontrollierbare Einheiten in einem Strategiespiel trifft.
Ein paar besonders lustige Interaktionen haben wir hier für Euch aufgelistet:
D.Va hat einen Fancrush für Kerrigan – D.Va wird hier zum Fangirl. Bei der Begegnung kann sie kaum glauben, dass Kerrigan real ist und bekennt sich als ihr größter Fan. Kerrigan selbst ist davon eher wenig angetan.
Wenn D.Va mit Zagara zusammen spielt, dann macht sie Andeutungen auf einen „Zerg-Rush“ – eine beliebte, schnelle Strategie von Zergspielern.
Auf andere StarCraft-Charaktere reagiert sie je nach ihrer Fraktion. „Terraner sind so OP“ (Sergeant Hammer, Raynor) oder „Protoss sind so OP“ (Zeratul, Tassadar) und natürlich auch „Zerg sind so OP“ (Abathur, Dehaka) – da kennt man als richtiger Pro-Gamer natürlich keine Ausnahmen.
Lúcio flirtet mit D.Va
Sämtliche Dialoge kann man sich bereits auf dem PTR anhören, wo D.Va zur Zeit getestet wird. Der Youtube-Kanal von „Hammeh – Overwatch (FailCraft)“ hat alle Sounds bereits aufgenommen und in Kontext zu ihren jeweiligen Gesprächspartnern gesetzt.
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Besonders niedlich ist übrigens die Interaktion mit Lúcio, die zeigt, dass der DJ auch ein schmalziger Kavalier sein kann. Zwar lässt sich das Wortspiel nicht komplett fehlerfrei ins Deutsche übersetzen, aber ungefähr so würde es klingen: „Wie geht es meinem internationalem Lieblings-DJ?“ – „Ich spiele zwar viel Musik, aber du bist mein Lieblings-Song“ – D.Vas bürgerlicher Name ist Hana Song. Und ja, die Schleimspur reicht bis in den Nexus.
In Südkorea gerät der Gaming-Markt durcheinander. Mit Netmarble betritt ein neuer „Big Player“ die Bühne. Die setzen auf Mobile-MMORPGs und machen den etablierten Firmen den Markt streitig. Die Firma ist jetzt über 11 Milliarden Dollar wert, mehr als die bisherigen Granden.
Die Gaming-Industrie in Südkorea war lange Zeit relativ stabil. Man setzte auf Online-Gaming und den PC. In den berühmten „PC Bangs“, den Internet-Cafés, in Südkorea kamen die Spieler zusammen und zockten die beliebten Online-Free2Play-Spiele wie Lineage, Crossfire oder Dungeon Fighter.
NCSoft und Nexon mit MMOs lange Zeit Marktführer in Südkorea
Zwei südkoreanische Firmen waren lange federführend: NCSoft mit Games wie Lineage, Blade and Soul oder Aion und Konkurrent Nexon, die Games wie MapleStory veröffentlichten.
Jetzt geht es aber nicht mehr um den PCs, sondern um „Mobile-Gaming.“
Während Nexon und NCSoft den Sprung ins Mobile-Gaming noch vollziehen müssen, den Spagat zwischen PC und Mobile suchen und einige Feder lassen, werden sie von einer anderen südkoreanisch Gaming-Firma überholt. Von Netmarble.
Netmarble größter Börsengang seit 7 Jahren
Die Firma „Netmarble“ ist nun an die Börse in Seoul gegangen und es war der größte Börsengang in Südkorea seit 7 Jahren. Der Marktwert der Firma ist in Folge des Börsengangs explodiert. Der Wert der Firma wird mit 12.2 Milliarden US-Dollar beziffert – das sind etwa 11,15 Milliarden Euro.
Marktwert in Milliarden US-Dollar Quelle: Bloomberg
Damit hat Netmarble einen höheren Wert als Nexon oder NCSoft. Auch westliche Publisher wie Take-Two und Ubisoft lässt die Firma hinter sich. Nur Riesen wie Activision oder Electronic Arts sind bei den Marktwerten, laut Bloomberg, noch vor Netmarble.
Was ist die Geschichte hinter Netmarble?
Netmarble – eine Ausnahme von der Regel
Netmarble wurde schon in 2000 von Bang Jun-Hyuk gegründet, der die High-School abgebrochen hat. Die meisten seiner Konkurrenten haben hingegen Studienabschlüsse.
Bang funktionierte aber nicht im südkoreanischen Schulsystem, das viel Wert darauf legt, dass Schüler den Unterrichtsstoff auswendig lernen. Er suchte einen anderen Weg.
Bei Bang läuft ohnehin einiges anders als bei seinen etablierten Konkurrenten. Er wuchs in einem der ärmeren Viertel von Seoul auf.
Im konservativen Spielemarkt von Südkorea hat Bang früh auf Online-Gaming gesetzt. Ende der 90er erlitt Bang noch Rückschläge: Die Infrastruktur in Südkorea konnte seine Pläne noch nicht tragen. Bang wollte Internet-Dienste anbieten und erlitt damit Schiffbruch. Doch schon wenige Jahre später begann die südkoreanische Regierung das Internet des Landes in Folge einer Finanzkrise massiv auszubauen. Bang war da, um davon zu profitieren und Netmarble nach oben zu führen.
Mit damals noch unkonventionellen Ideen etablierte Bang Netmarble mit Spielen wie „Sudden Attack“ als erfolgreiche Firma und setzte schon früh auf den Mobile-Markt.
In 2006 zog sich Bang aber für 5 Jahre von der Gaming-Industrie zurück. Offiziell spricht man von “nicht näher bekannte gesundheitlichen Gründe.” Es klingt als habe Bang unter einer Art Burnout gelitten. Er sagt, er habe sich zu der Zeit nur selten ausgeruht, sei müde und gestresst gewesen.
Ohne ihn machte Netmarble schwere Zeiten durch und erfüllte die Erwartungen nicht. Auch die Publishing-Rechte an „Sudden Attack“, dem Hit-Spiel, gingen verloren. Nexon vertreibt das Spiel seitdem. Viele der Games, die Netmarble herausbrachte, blieben hinter den Erwartungen zurück.
Die Aussichten für Netmarble waren noch 2011 alles andere als gut.
Nach 5 Jahren Pause kehrte Bang zurück, um seine Firma zu retten
Der 48-jährige Bang Jun-Hyuk gilt aber wegen dieser schwieriger Umstände heute als „südkoreanischer Steve Jobs.“
Wie Jobs zu Apple, war auch Bang Jun-Hyuk zu seiner Firma zurückgekehrt, als die in finanziellen Schwierigkeiten steckte, und hat sie zu neuen Höhen geführt.
Seit er wieder am Ruder ist, hat er Netmarble vollends auf Smartphones und Mobile-Gaming ausgerichtet. Mit Mobile-Titeln wie Marvel Future Fight und dem MMORPG „Lineage 2 Revolution“ ist Bang u der Durchbruch wohl endgültig gelungen.
Gerade der irrwitzige Erfolg von Lineage 2 Revolution dürfte den Börsengang und die Explosion des Marktwerts nun befeuert haben. Mittlerweile hat Netmarble auch die Unterstützung des chinesischen Riesen “Tencent Games” erlangt.
Wenn Vater und Sohn viel Freizeit haben, dann entstehen dabei lustige Videos. Wie etwa diese Nachstellung der Helden-Emotes aus Overwatch.
Wenn sich die Väter „unserer Generation“ ins Internet wagen, dann schlagen die meisten Leute wohl die Hände vor dem Kopf zusammen und hoffen, dass sie „nur“ irgendeinen peinlichen Spruch auf Facebook hinterlassen. Doch manch ein Gamer bindet seinen Vater auch direkt in seinen Youtube-Kanal mit ein. So etwa Nick Luciano, der seinen Vater in verschiedenen Videos immer wieder darum bittet, doch irgendwelche Szenen nachzustellen. Dieses Mal hatte man sich Overwatch vorgenommen und einfach ein paar Emotes nachgestellt.
Weil der Vater weder ein besonders großer Schauspieler ist, noch Cosplay-Kostüme zu Auswahl hat, nutzt er einfach die Dinge, die er in seinem Umfeld findet: Hundeleinen, Nerf-Guns, Besen und Rasenmäher.
Reinhardt mit vollen Körpereinsatz
Das Ergebnis ist „pures Gold“ und verdammt unterhaltsam. Hier könnt Ihr es Euch in voller Länge ansehen:
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Belohnt wurde der Aufwand recht schnell. Nachdem das Video auf Reddit gepostet wurde, schossen die Aufrufzahlen durch die Decke. Auf Reddit erhielt der Beitrag mehr als 24.000 Upvotes. Und der relativ kleine Youtube-Kanal mit etwas mehr als 2.000 Abonnenten hat plötzlich mehr als 200.000 Videoaufrufe und wird mit Kommentaren überhäuft.
Cortyn meint: Ich finde es verdammt cool, weil man dem Vater auch ansieht, dass er an der Sache richtig Spaß hat. Besonders cool sind natürlich die Details, die mit den absurdesten Dingen nachgestellt wurden. Gerade die Seifenblasen bei der Symmetra-Darstellung haben mich wirklich zum lachen gebracht – und der Handstaubsauger bei Torbjörn hat den Vogel abgeschossen. Da kann man fast ein bisschen neidisch auf so einen Vater sein.