Wie sieht es mit dem Update 1.7 des Online-Shooters The Division aus? In einem “State of the Game”-Bericht sprechen die Entwickler unter anderem über den kommenden Patch und die verschlüsselten Behälter.
Eines vorweg, es gibt noch immer kein Releasedatum des Updates. Dafür ist inzwischen der PTS 3 auf allen Plattformen aktiv. Hierbei handelt es sich um die letzte Version vor Release des Updates. Das heißt aber nicht, dass es keine weiteren Änderungen mehr geben wird.
PTS endet am 31. Juli
An den Classified Drop Rates wird nicht geschraubt und es werden noch einige Bugfixes hinzu kommen. Zusätzlich wird an weiteren Sicherheitsmaßnahmen gebastelt, welche sich gegen Cheater und Hacker richten. An Lags wird ebenfalls gearbeitet, doch diese sind nicht einfach zu beheben, da sie oft mit der Infrastruktur des Spiels zusammenhängen. Der PTS 3 soll am 31. Juli enden.
Neues zu den “Encrypted Caches” – Zufall? Ja – Wetten? Nein
Zudem haben die Entwickler von The Division über die Encypted Caches gesprochen und geben hierzu neue Informationen bekannt:
Bei den “Encrypted Caches” (Verschlüsselte Behälter) handelt es sich um Möglichkeiten, wie ihr gegen Echtgeld an kosmetische Items kommt. Hierzu zählen beispielsweise Waffen- und Rüstungsskins sowie Emotes.
Encrypted Caches lassen sich mit den Cypher Keys öffnen, welche ihr beim Premium-Händler erwerbt.
Massive gibt bekannt, dass es nicht nur vom Zufall abhängt, welches Item ihr aus einem Encrypted Cache bekommt. In den Caches findet ihr bestimmte Sammelgegenstände für eure Sammlung. Ist diese vollständig, dann bekommt ihr andere Objekte. Die Chance, ein noch offenes Item für eure Sammlung zu erhalten, wird dynamisch angepasst. Je mehr Caches ihr öffnet, desto höher ist die Chance, dieses Item zu erhalten.
Sammel-Items in den Verschlüsselten Behältern
Die Sammelgegenständen sind in vier Seltenheitsstufen eingeteilt. Deren Chance in den Encrypted Caches verändert sich immer – 60 Prozent für Tier 1, 30 Prozent für Tier 2, sieben Prozent für Tier 3 und drei Prozent für Tier 4.
Neben den Sammelitems findet ihr auch Objekte in den Caches, die ihr euch sonst beim Premiumhändler gegen Echtgeld kauft.
Der Gegenwert, den ihr aus den Caches erhaltet, beträgt in etwa 150 bis 200 Prozent mehr als der direkte Kauf dieser Objekte beim Premium-Händler.
Es besteht auch die Chance, ein Item aus einem Encrypted Cache doppelt zu erhalten. Dadurch soll ein wenig das Zufallsprinzip erhalten bleiben.
Kein Handel mit den kosmetischen Items – Angst vor Wetten wie bei CS:GO
Bei den Dropraten in den Encrypted Caches gibt es keine Pläne, die Wahrscheinlichkeiten für ein bestimmtes, beliebtes Item zu verändern. Es kann aber zu Veränderungen bei einzelnen Itemkategorien kommen.
Die Dropraten für Schlüsselfragmente werden deutlich erhöht. Besonders bei Bossen – sowohl in der Darkzone als auch in der offenen Spielwelt. Dies soll dazu führen, dass ihr bei einer Spielzeit von mehreren Stunden definitiv ein Schlüsselfragment erhaltet.
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In wenigen Stunden starten viele von Euch in Ihr lang ersehntes Wochenende und widmen sich ihren Lieblingsgames. Was läuft denn bei Euch am Wochenende auf dem PC, auf Konsolen wie der PS4 oder der Xbox One oder auch mobile, auf dem Smartphone?
Am Wochenende erwartet Euch hoffentlich etwas Freizeit, die Ihr mit Games verbringen könnt. Während sich viele ihren Lieblingsspielen zuwenden werden, wollen andere vielleicht etwas Neues ausprobieren. Das geht zum Beispiel mit der offenen Beta von LawBreakers – Einem brutalem Teamshooter ohne Schwerkraft.
Wer lieber draußen unterwegs ist, aber eigentlich nicht auf legendäre Spiel-Inhalte verzichten will, der muss sich nun nicht mehr in zwei Hälften teilen. In Pokémon GO findet Ihr nun die ersten legendären Pokémon.
Lugia und Arktos befinden sich jetzt im Augmented Reality-Game von Niantic. Wer die beiden legendären Monster in seiner Sammlung haben will, sollte sich am Wochenende auf die Jagd machen. Denn einer von beiden ist nur noch bis Montag im Spiel.
Was spielt unsere Redaktion?
Hier in der Redaktion von Mein-MMO beschäftigen wir uns auch am Wochenende mit interessanten Titeln der Gaming-Welt. Unsere Auswahl reicht an diesem Wochenende vom Hack and Slay-Abenteuer, über Hasenmasken-Mörder bis hin zu MOBAs.
Cortyn hängt am Wochenende wieder Leute an den Haken und spielt mit der Psyche der “Überlebenden” in Dead by Daylight. Das “A Lullaby for the Dark”-Update brachte eine Jägerin ins Spiel, die neben Tieren inzwischen auch Menschen Jagd. Bei kleinen Mädchen macht sie allerdings eine Ausnahme … . Warum, erfahrt Ihr in der Geschichte der Huntress von Dead by Daylight.
Schuhmann hat auch Lust auf den Coop-Shooter und wird in Fortnite unterwegs sein. Anschließend widmet er sich seinem üblichen Wochenend-Schlachtplan und zockt Final Fantasy XIV. Wie das Crafting dort auf Level 70 funktioniert, erfahrt Ihr im Video.
Redakteur Tom und Mitarbeiterin Leya sind verschollen im Urlaub. Was die spielen, bleibt diese Woche ihr Geheimnis. Es werden doch hoffentlich keine Singleplayer-Games sein!
Mich trifft man am Wochenende in der “echten Welt” auf der Suche nach Pokémon. Sollte das Wetter nicht mitspielen, werden zu Hause Multiplayer-Games ausprobiert. Auf meiner Liste steht zum Beispiel Gigantic, der Helden-Shooter mit einem Hauch von Moba.
Welche Spiele zockt Ihr an diesem Wochenende?
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Das Sandbox-MMO ArcheAge bekommt bald Server-Zusammenlegungen. Damit diese Maßnahmen nicht unfair sind, gibt es zwei Methoden, wie betroffene Spieler damit umgehen können. Bleiben und neu anfangen oder alles einpacken und zu einem anderen Server transferieren.
Ein wichtiges Feature von ArcheAge ist euer Landbesitz, eure Gilde und eure Gebäude. Da Land stets limitiert ist, wird hart um Grund und Boden gekämpft. Außerdem können Gilden sich mit viel Mühe und Arbeit ganze Städte und sogar Nationen bauen.
Das alles will man ungern aufgeben, daher haben die Entwickler bei den bevorstehenden Server-Zusammenlegungen in ArcheAge für alle betroffenen Spieler ein komplexes Entschädigungssystem ausgearbeitet.
ArcheAge – Server-Evolution – Welche Realms sind betroffen?
Vom 7. bis zum 9. September werden bestimmte ArcheAge-Server zusammengelegt. Im Gegensatz zu einem „normalen“ Server-Merge, wo zwei oder mehr schwache Server zu einem Starken werden sollen, will man bei ArcheAge aus Gründen der Fairness mehrere schwache Server zu einem neuen Server zusammenschließen, auf denen alle Spieler zugleich neu starten. Die folgenden Realms sind davon betroffen:
Kyprosa, Dahuta und Rangora werden zu TEMPEST
Leviathan, Anthalon und Sirothe ziehen nach RETRIBUTION
Ollo, Tahyang und Salphira transferieren auf CONVICTION.
Morpheus, Nazar und Hanur werden zu THUNDERWING
ArcheAge – Server-Evolution – Bleiben oder gehen?
Wer auf einem der betroffenen Server spielt, hat die Wahl: Alles einpacken und woanders weiterspielen oder an der Evolution teilnehmen und quasi neu beginnen. Wer gehen will, muss das Folgende beachten:
Der Transfer ist kostenlos
Der Transfer muss zwischen dem 16. und 29. August stattfinden
Ihr könnt keine Gilden, Burgen, Nationen und Familien mitnehmen
All eurer Besitz muss ins Inventar oder Lagerhaus passen
Platzierte Gebäude müssen demoliert oder in Kits verpackt werden
Ihr bekommt KEIN Evolutions-Entschädigungspaket
Wer hingegen bleiben will und an der Server-Evolution teilnimmt, hat die folgenden Regeln zu beachten:
Eure Besitztümer, Gilden, Nationen und Familien gehen verloren
Ihr bekommt aber für fast alles eine Entschädigung und eure Besitztümer werden zu vollständigen Sets verpackt
Gilden- Familien- und Nationsoberhäupter erhalten Kompensation für die aufgelösten Gruppierungen und können damit die Gilde, Familie oder Nation wieder aufbauen
Es gibt ein zusätzliches Evolutions-Entschädigungspaket
Ihr müsst nach der Evolution mit allen anderen Spielern erneut um Land und Besitz kämpfen, da alle zum Start die gleichen Chancen haben werden.
Nähere Infos zu den Entschädigungen und Transfer-Regeln will Trion ab dem 16. August bekanntgeben.
Der Lichkönig wird der letzte Boss in „Knights of the Frozen Throne“ in Hearthstone. Er hat extrem starke Fähigkeiten – und eine verdammt coole Belohnung!
Die kommende Erweiterung Knights of the Frozen Throne für Blizzards Kartenspiel Hearthstone wird anders als bisherige Karten-Addons. Neben mehr als 100 neuen Karten gibt es kostenlose Story-Missionen für alle Spieler, in der sie die Eiskrone-Zitadele erstürmen können und die Bosse bezwingen, die mit Kartenpackungen locken. Der letzte Boss, der Lichkönig Arthas, wird allerdings besonders hart, hat dafür aber eine spezielle Belohnung parat, wie man nun in einem Video der Entwickler verraten hat.
Arthas: Über 9 Lichkönige musst du gehen …
Die besondere Belohnung der Erweiterung wird ein alternativer Paladin-Held sein – der junge Arthas Menethil, bevor er der Lichkönig wurde.
Um ihn freizuschalten, muss man den Lichkönig allerdings ganze 9 Mal bezwingen, nämlich mit jeder Klasse im Spiel. Laut den Entwicklern „schummelt der Lichkönig zwar nicht, aber er benutzt alternative Regeln“.
Je nachdem, mit welcher Klasse man gegen ihn antritt, benutzt er eine besonders miese Strategie und hat andere Fähigkeiten. Ein paar Beispiele wurden auch genannt:
Die Lebenspunkte von Magiern werden bereits im ersten Zug auf 1 HP gesetzt – gegen Jaina hegt er einen besonderen Groll.
In Paladinen erkennt sich Arthas selber wieder und das schürt seinen Hass. Diese bekommen besonders harte Gegner zugeteilt.
Der Kampf gegen den Lichkönig Arthas soll einer der schwersten von allen Hearthstone-Erweiterungen sein. Kein Wunder, bekommt der Lichkönig doch jeden Diener auf seine Seite, den er vernichtet.
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Beim Design vom Lichkönig Arthas haben die Entwickler sich erst Witze ausgedacht – doch das machte den Lichkönig albern. Eine Eigenschaft, die so gar nicht zu Blizzards bekanntestem Bösewicht passen wollte. Deshalb entschied man sich für einen anderen Weg. Der Lichkönig Arthas bleibt auch weiterhin finster – aber er ist einfach verdammt gut in Hearthstone.
Das merkt man auch an seinen Sprüchen, die immer wieder Bezug auf die Lore nehmen und so unheimlich passend sind:
„Du spielst Karten, wie mein Vater sein Königreich führte. Schwächlich.“
In Black Desert Online gibt es die neue PvP-Arena „Arshas Arena“. Darin können Gilden ihre eigenen PvP-Turniere nach selbst ausgewählten Regeln abhalten.
In Black Desert Online besteht PvP vor allem aus wilden Massengefechten zwischen Gilden um Terrain und Ressourcen. Jetzt gibt es zusätzlich Arshas Arena, die ihr als Gilde mieten und dann darin eure eigenen PvP-Turniere abhalten könnt.
Black Desert Online – Eure eigene Gilden-Arena!
Seit dem jüngsten Update könnt ihr in Black Desert Online als Gildenmeister oder Offizier Arshas Arena buchen. Danach dürft ihr Leute einladen und damit PvP-Turniere nach eigenen Regeln und Richtlinien abhalten.
Wichtig: Nur Gilden ab 76 Mitgliedern dürfen zusätzlich zu ihren Mitgliedern noch Fremde einladen. Doch egal wer die Arena gebucht hat, die folgenden Optionen stehen jedem Arena-Veranstalter offen:
Team-Match: Hier treten zwei Teams gegeneinander an. Es werden so viele Runden gekämpft, wie es der Veranstalter vorher festgelegt hat. Wer am Ende die meisten Siege hat, gewinnt.
Survival-Modus: Hier treten mehrere Teams an und kämpfen um den Sieg. Je nach Regel-Festlegung gewinnt am Ende das letzte überlebende Team oder es gibt mehrere Sieger
Zuschauer-Modus: Wer gerade nicht an der Reihe ist oder von vornherein nur als Gast eingeladen wurde, kann sich als Zuschauer die Kämpfe ansehen. Es gibt die Auswahl zwischen einer freien Kamera und einer auf den Blickwinkel eines Spielers begrenzten Ansicht.
Ebenfalls cool: Dank dem neuen Voice-Chat-Feature für Gilden könnt ihr euch direkt im Spiel unterhalten.
Weniger cool: Laut dem offiziellen Forum von Black Desert Online scheint es derzeit bei manchen Gilden Probleme mit der Arena-Reservierung zu geben. Die Entwickler arbeiten aber bereits an einer Lösung.
Black Desert Online – Buffs für Streiter und Kunoichi
Zusätzlich zur neuen Arena gab es noch ein reguläres Update, in dem die Charaktere Streiter und Kunoichi ordentlich gebufft wurden. Außerdem gibt es ein neues Event, bei dem ihr Cron-Fragmente sammeln und bis zum 16. August bei Schmieden in großen Städten gegen Goodies eintauschen könnt. Außerdem wurde ein seltsamer Bug behoben, der euren Pferden beim Galopp den Kopf abriss.
Computerspiele werden zwar nach wie vor mehrheitlich von Männern gezockt, aber immer mehr Gamerinnen sind mittlerweile dabei. Das gilt ebenso für Online-Spiele. Doch bestimmte Games sind mehr von Frauen frequentiert als andere.
Diese Woche fragen wir bei Mein-MMO nach Online-Spielen, in denen sich weibliche Spieler besonders wohl fühlen. Außerdem wollen wir wissen, woran das liegt. Bestimmte Genres, Gameplay-Modi und Art-Styles scheinen für einen großen Teil der Gamerinnen attraktiver zu sein als andere. In welchen Spielen habt ihr eurem Eindruck nach am meisten Spielerinnen gesehen und wo fühlt ihr euch als Gamerin am wohlsten?
Weibliche Spieler- Online-Rollenspiele oder Online-Shooter?
Online-Rollenspiele im Fantasy-Gerne wie World of Warcraft oder Der Herr der Ringe Online scheinen bei Frauen recht beliebt zu sein. Interessanterweise aber auch Asia-MMOs wie Tera oder Blade & Soul. Und dass, obwohl gerade diese beiden Games teils extrem sexualisierte weibliche Helden präsentieren.
Andere Genres sind bei Frauen hingegen weniger beliebt. Gerade bei Online-Shootern sind der Großteil der Spieler männlich. Besonders krass ist dort das Panzer-Action-Game World of Tanks dabei, das so gut wie keine weiblichen Spieler aufweist. Andererseits gibt es bei Spielen wie Destiny recht viele Frauen.
Oft sind aber auch mehr Frauen anwesend als man(n) mitbekommt, da manche Gamerinnen keine Lust auf übermäßige Aufmerksamkeit von männlichen Mitspielern haben und sich daher erst gar nicht als Frau zu erkennen geben.
Welche MMOs sind für Frauen am attraktivsten?
Zum Thema der beliebtesten MMOs bei Frauen werden wir hier im Laufe des Tages noch eine Umfrage starten. Erst aber wollen wir von euch wissen, welche Games eurer Meinung nach am attraktivsten für Frauen sind und wo ihr bisher am meisten Spielerinnen getroffen habt. Außerdem würde es uns interessieren, was euch als Spielerin am meisten bei einem bestimmten Spiel reizt und welche Spiele euch gar nicht taugen.
Aus den Ergebnissen werden wir dann eine Umfrage erstellen und diese dann zu einem späteren Zeitpunkt in einem weiteren Artikel auswerten. Wir sind schon Mal gespannt auf das Ergebnis! Viel Spaß beim Abstimmen und Diskutieren!
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Die Maps für Ghost Recon Wildlands‘ PvP-Modus “Ghost War” wurden geleakt. In diesen Gebieten könnt Ihr wohl den 4v4-Modus zocken.
Ubisofts Taktik-Shooter Ghost Recon Wildlands wird schon bald um einen PvP-Modus erweitert. In den Matches treten Teams mit jeweils vier Spielern gegeneinander an und bekämpfen sich auf ausgewählten Gebieten der Map von Wildlands.
Aus einem Leak geht nun hervor, welche Gebiete das sind und wie die PvP-Maps in GRW aussehen.
GRW “Ghost War”-Maps
Kürzlich gab Ubisoft neue Details zum 4v4-Modus in Wildlands bekannt. Das PvP-Spektakel nennt sich “Ghost War” und ist ab Herbst kostenlos für Euch verfügbar. Im Deathmatch-Modus treten zwei Teams gegeneinander an und wählen zwischen Klassen wie Tanks und Snipern.
Die Austragungsorte sind Locations, die Ihr im Hauptspiel bereits kennenlernen konntet. Obwohl Ubisoft noch keine genaueren Details zu den Maps bekannt gab, gibt es nun erste Bilder. Diese stammen aus dem Data-Mining des FarCryMods-Forums. Nutzer Jravens hat uns in den letzten Monaten schon häufig coole Inhalte gezeigt, bevor sie im Spiel zu finden waren.
Bedenkt, dass es sich hierbei um Funde des Data-Minings und nicht um offizielle Angaben handelt. Die Maps können sich bis zur Veröffentlichung noch stark verändern. Auf den Screenshots seht Ihr nicht unbedingt das fertige Ergebnis.
Als Team spawnt Ihr entweder an Insertion Point A oder B und müsst um ein Objective (Recon) kämpfen, das auf der Übersicht in “grün” markiert ist. Man geht davon aus, dass Ihr beim Recon lange genug ein Gebiet “beherrschen” müsst, um dort Punkte zu sammeln.
Um den Recon-Punkt verteilt findet Ihr auf manchen Maps Munitionskisten, an denen Ihr Eure Munition auffüllen könnt. Auf anderen Maps sind die Kisten mehr verteilt.
Es folgen die Übersichten von neun PvP-Gebieten, die beim Data-Mining gefunden wurden.
Bisher ist Europa von Preiserhöhungen bei der PlayStation Plus-Mitgliedschaft verschont geblieben. Das ändert sich aber ab dem 31.08.2017.
In den USA und Kanada wurden bereits im letzten Jahr Preiserhöhungen durchgesetzt. Spieler hatten gehofft, dass sich diese Änderungen in Europa verzögern würden. Das taten sie auch, bis zu diesem Zeitpunkt. Argumente für die Preiserhöhung bleibt Sony in seiner Stellungnahme bisher schuldig. Die Dollar-Preise werden dabei 1:1 übernommen. Die Gebühren in Euro ändern sich wie folgt:
Bei einer jährlichen Abrechnung ändert sich der Preis von €49,99 zu €59,99 pro Jahr.
Bei einer vierteljährlichen Abrechnung ändert sich der Preis von €19,99 zu €24,99 pro Vierteljahr.
Bei einer monatlichen Abrechnung ändert sich der Preis von €6,99 zu €7,99 pro Monat.
Die Vorteile für PlayStaton-Plus-Abonnenten werden im Zuge dieser Anpassung nicht aufgebessert, sondern es bleibt wie gewohnt bei Multiplayer-Inhalten und den monatlichen, kostenlosen Spielen.
Hinweis: Das gilt auch für bestehende Abonnenten. Abonnementgebühren, die am oder nach dem 31. August 2017 fällig sind, werden ebenfalls an die neuen Preise angepasst. Wer damit nicht einverstanden ist, kann sein Abo kündigen. Guthabenkarten sind ausgenommen. Ein Blick auf Amazon.de zeigt, dass die Karten noch zu den günstigeren Konditionen erworben werden können. Das dürfte nur noch von kurzer Dauer sein. Wahrscheinlich werden die entsprechenden Händler bald nachziehen müssen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
In PlayerUnknown’s Battlegrounds sollt ihr laut PlayerUnknown Brendan Greene nach dem Release keine Gratis-Lootboxen mehr bekommen. Nur noch echtes Geld soll die Kisten mit dem kosmetischen Kram noch öffnen können. Das schmeckt vielen Spielern gar nicht!
PlayerUnknown’s Battlegrounds sorgt zuletzt für einige Empörung unter den Spielern, denn entgegen der ersten Behauptung von Chef-Entwickler Brendan Greene soll das Spiel jetzt doch zur Gamescom Mikrotransaktionen für kostenpflichtige Lootboxen für 2,50 Euro pro Box anbieten. Solche Mikrotransaktionen wurde eigentlich während der Early-Access-Phase von PlayerUnknown’s Battlegrounds erst ausdrücklich ausgeschlossen.
Jetzt ist der nächste Stein des Anstoßes da, denn Brendan Greene will wohl Gratis-Lootboxen zum Release ganz abschaffen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Nie mehr Free-Loot?
Brendan „PlayerUnknown“ Greene hat jüngst auf Discord angekündigt, dass es möglicherweise keine Gratis-Lootboxen mehr geben werde, wenn das Spiel erst auf dem Markt sei. Als Begründung nannte er: „Es sind nur optionale kosmetische Items, ihr müsst sie nicht kaufen, um zu spielen“.
Zur Erklärung: In PlayerUnknown’s Battlegrounds könnt ihr euch derzeit Kisten mit Klamotten für im Spiel verdiente „Battle-Points“ kaufen.
Viele Spieler stehen verständlicherweise auf coole Outfits im Spiel und wollen nichts dafür zahlen. Daher sind viele Fans alles andere als begeistert von der Aussicht, bald keinen Free-Loot mehr zu bekommen. Dabei ist die Idee von kostenpflichtigen Lootboxen durchaus bei der Mehrheit der Fans akzeptiert.
Man will aber solch ein „Feature“ nicht im Early-Access und viele Spieler wünschen sich zusätzlich eine Option, die Boxen durch Spielfortschritt zu verdienen – wie in Overwatch. So sei noch ein weiterer Belohnungsanreiz für gute Leistungen im Spiel dabei. Bleibt zu hoffen, dass sich Brendan Greene noch ein Herz fasst und weiter Gratis-Loot im Spiel lässt.
Für Bungie ist Destiny 1 offiziell beendet, auch wenn einige Standard-Mechanismen wie Xur oder der Weekly Reset noch fortgesetzt werden. Es heißt, die Server von Destiny 1 bleiben “auf absehbare Zeit online.“
Es ist klar: Bungie möchte die Aufmerksamkeit mehr und mehr auf Destiny 2 lenken. Alle Zeichen sprechen dafür.
Wir als MMO-Seite mit einer starken Destiny-Leserschaft werden uns diesem Strom fügen, aber nicht vollends.
Das Interesse an Destiny und den Standard-Artikeln (Weekly Reset, Xur, Waffentag, Videos der Woche, Osiris) bröckelt seit Monaten.
Unser Plan ist es dennoch, weiter über Destiny 1 zu berichten – allerdings nicht mehr mit höchster Priorität, wie all die Jahre. Es kann daher sein, dass der ein oder andere Standard-Artikel wegfällt.
Mit dem Erscheinen von Destiny 2 werden wir die Berichterstattung über Destiny 1 beenden, außer da passiert noch ein Riesen-Ereignis. Stattdessen werden wir über die “wöchentlichen Rituale” in Destiny 2 berichten.
Wir hoffen, Ihr habt für diese Entscheidung Verständnis. Und jetzt zu Xur.
Alle Infos zu Xur in Destiny am 28.7., 29.7. und 30.7. auf PS4 und Xbox One
Xur kommt heute um 11 Uhr. Am Sonntag um 11 Uhr verschwindet er wieder.
Der nächste Held in Heroes of the Storm sammelt gerne Rüstung. Was Garrosh sonst noch so kann, verraten wir in diesem Beitrag.
Schon bald gibt es einen Neuzugang im Nexus von Heroes of the Storm. Der Orc und ehemalige Kriegshäuptling der Horde hat sich nach seinem Tod in Nagrand offenbar in den Nexus verirrt, um einmal mehr alles in Sichtweite unter seine Kontrolle zu bringen (und Thrall eines auszuwischen).
In Heroes of the Storm wird Garrosh ein massiger Tank mit starken Kontrolleffekten sein, der weniger Schaden erleidet, je niedriger seine HP bereits sind.
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Viel Rüstung, wenig Wumms – Garrosh ist ein klarer Tank
Wir werfen einen Blick auf Garrosh’ Fähigkeiten.
Seine passive Fähigkeit ist Armor Up! Während Garrosh’ Lebenspunkte sinken, erhält er mehr und mehr Rüstung, was den erlittenen Schaden reduziert.
Groundbreaker fügt in einem kegelförmigen Bereich mittleren Schaden zu. Gegnerische Helden, die genau am Rand des Wirkungsbereich stehen, werden in hohem Bogen direkt zu Garrosh geschleudert.
Mit Bloodthirst fügt Garrosh einem Gegner geringen Schaden zu und wird um einen Prozentsatz seiner fehlenden Lebenspunkte geheilt. Gegen gegnerische Helden ist die Heilung doppelt so stark.
Wrecking Ball ist eine mächtige Fähigkeit, um Gegner neu zu positionieren. Der nächstmögliche Gegner wird gegriffen und an eine Zielposition geschleudert. Feinde im Zielbereich erleiden Schaden und werden verlangsamt.
Seine erste heroische Fähigkeit ist Warlord’s Challenge. Alle Gegner im Umkreis werden verspottet und dadurch kurzzeitig gezwungen, Garrosh zu attackieren.
Die zweite heroische Fähigkeit ist Decimate und eher offensiv gedacht. Garrosh verursacht in einem Kreis um sich herum mittleren Schaden und verlangsamt alle getroffenen Feinde. Die Fähigkeit hat eine kurze Abklingzeit und bis zu 3 Aufladungen.
Beim Dino-MMO ARK: Survival Evolved wird gerade ein Update für die PS4 aufgespielt. Es ist der Patch 1.27 und der wiegt etwas über 11 GB.
Wie ARK twittert, läuft gerade ein Update für die PS4. Das müsste das Update 1.27 sein (mit Versionsnummern ist es bei ARK immer etwas schwierig).
Der Patch ist ziemlich groß, mit einem Download von 11.422 GB.
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Bei so einer Größe könnte man denken, dass da eine Menge neuer Content drin ist, vielleicht der DLC Ragnarok, auf den PS4-Spieler schon lange warten. Aber dem ist nicht so.
ARK: Survival Evolved macht sich mit Patches Release-fertig
Das Update bringt keine großen „Wow“-Änderungen, sondern bereitet die PS4-Version langsam für den Release von ARK: Survival Evolved vor. Das heißt man fixt Bugs, ändert das Balancing und verbessert hoffentlich die Performance.
Das PS4-Update enthält im Prinzip den aktuellen PC-Patch v.264 – das sind vor allem Bugfixes und Balance-Änderungen. Außerdem bringt 1.27 noch einige PS4-spezifische Verbesserungen. Es geht etwa darum, wie man Admin-Commands aufruft oder wie man zur Karte “The Center” kommt.
Mein-MMO meint: Alles ist gerade etwas chaotisch bei ARK, wenn man das verfolgt. Daher auch die ungewöhnlichen Patch-Zeiten.
Man wartet darauf, dass Sony oder Microsoft die jeweiligen Patches zertifizieren und bringt die dann möglichst schnell live. Das Studio hinter ARK ist relativ klein und der Box-Release scheint da vieles durcheinander gewirbelt zu haben und die Kapazitäten zu fordern.
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Nicht im Patch enthalten ist der kostenlose ARK DLC Ragnarok. Auf den warten Konsolen-Spieler schon ziemlich lange. Aber der soll erst zum finalen Release am 8. August erscheinen.
Informationen zu GTA 6 machten den Umlauf, weil ein angeblicher Lebenslauf eines Stuntmans den entscheidenden Hinweis gab. Nun heißt es: Alles nur Fake!
Für viele Fans der GTA-Serie war gestern ein besonderer Tag, denn neue Infos zu Grand Theft Auto 6 erblickten die News-Welt. Auf vielen News-Seiten wurde der Lebenslauf des Stuntmans Tim Neff diskutiert, der Arbeiten zum Spiele-Titel GTA 6 aufführte.
Nun erklärt der erwähnte Stuntman, dass der Lebenslauf gar nicht von ihm geschrieben wurde und er nichts von so einer Webseite wusste. Alles nur erfunden?
Manche Youtuber lehnten sich sogar so weit aus dem Fenster und erklärten: “GTA 6 Confirmed” – Aber Clickbait-Titel bei Youtube-Videos sind für viele der großen GTA-Kanäle leider inzwischen normal geworden.
Wie PCGamesN nun berichtet, ist der gefundene Lebenslauf von Tim Neff komplett erfunden. Die Webseite setzte sich mit Tim Neff in Verbindung und fragte nach, was es mit dem gefundenen Lebenslauf auf sich hat.
Der Stuntman erklärte: “Das ist nicht meine Seite, mein Account oder mein Resume. Ich kenne diese Webseite noch nicht einmal. Ich habe vor langer Zeit an GTA 5 gearbeitet und seit dem nichts mehr gemacht. Entschuldigt die Verwirrung. Es scheint, als würde ich online stark getrollt werden.”
Leider hat sich hier wohl jemand einen Spaß erlaubt und einen Fake-Lebenslauf ins Netz gestellt. Das ist zwar schade, verdirbt den meisten Fans aber nicht die Laune auf einen neuen Titel der GTA-Serie. Ob es nun wirklich “Grand Theft Auto 6” wird oder vielleicht eine Wiederbelebung eines alten Titels, ist aktuell noch unklar.
Wir würden uns aber auch über folgenden Titel freuen:
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Die Beta für Destiny 2 ist vorbei – auf den Konsolen. Nun sind die PC-Spieler an der Reihe. Wir haben die Details zu den Daten der PC Beta und Systemanforderungen.
Die Konsoleros konnten bereits Kabale verprügeln und sich untereinander in den virtuellen Bildschirmtod schicken. Nun soll auch die PC-Gemeinde auf ihre Kosten kommen.
Destiny 2 Beta auf PC – Daten für Open Beta und Closed
Die Beta startet für Vorbesteller des Spiels am 28. August. Das ist ein Montag. Die Open Beta, also der Zugang für alle, startet einen Tag später am Dienstag, den 29. August.
Die Beta auf dem PC endet am 31. August. Die genauen Uhrzeiten wird Bungie noch mitteilen. Auf den Konsolen konnte die Beta um 19 Uhr gestartet werden. Gut möglich, dass sich diese Zeiten für den PC bestätigen.
Was muss Eurer Rechenknecht auf dem Kasten haben? – die Systemvoraussetzungen
Bungie empfiehlt folgende Hardware, um Destiny 2 flüssig darstellen zu können:
CPU
Intel Core i5-2400
AMD Ryzen R5 1600X
GPU
Nvidia GeForce GTX 970
AMD Radeon R9 390
RAM
8 GB
Auch die Minimal-Anforderungen hat Bungie bekannt gegeben:
CPU
Intel Core i3-3250
AMD FX-4350
GPU
Nvidia GeForce GTX 660 2 GB
AMD Radeon HD 7850 2 GB
RAM
6 GB
Mit folgender, am Markt gängiger Hardware lässt sich laut Bungie das Spiel gut spielen:
Empfohlen
CPU – Intel Core i5-7400
GPU – Nvidia GeForce GTX 1060 6GB
Minimum
CPU – Intel Pentium G4560
GPU – Nvidia GeForce GTX 1050 2GB
Bungies Event Maschine
CPU – Intel i7-7700k
GPU – Nvidia GeForce GTX 1080Ti 11 GB
Bungie weist darauf hin, dass die hier angegebenen Specs eine Momentaufnahme sind, und sich bis zum Release des Spiels auf dem PC am 24. Oktober noch ändern können.
Was erwartet uns in den nächsten Wochen?
Bungie wäre nicht Bungie, wenn sie nicht noch Dinge ankündigen würden, über die sie später sprechen werden. Angabegemäß dürfen sich PC-Spieler die nächsten Wochen darauf freuen, mit Informationen versorgt zu werden, um das Beste aus der PC-Beta heraus zu holen.
Bungie läutet das Ende von Destiny 1 ein, der Nachfolger wirft seine Schatten voraus. Mit dem letzten Eisenbanner im August 2017 schließt sich ein Kreis.
Ihr müsst jetzt sehr tapfer sein. Nächste Woche, genauer gesagt am Dienstag, den 01. August, wird das letzte Eisenbanner von Destiny 1 starten. Der Spielmodus wird, wie auch schon beim ersten Eisenbanner, Kontrolle sein.
Anders als bei den letzten Austragungen hat Bungie in seinem wöchentlichen Update keine Angaben darüber gemacht, welche Belohnungen die Hüter nach dem Abschluss der Beutezüge und Matches erwarten. Plant Bungie hier eine Überraschung? Alle Waffen und alle Ausrüstungsteile auf einmal? Wir sind gespannt!
Das Eisenbanner hat seit der ersten Austragung mit Kritik zu kämpfen. Zu chaotisch, ein Lagfest und schlechte Belohnungen sind nur einige der bemängelten Punkte. Trotzdem hat das Eisenbanner Monat für Monat tausende Spieler angezogen, die für Loot in die Schlacht gingen.
Zumindest für diejenigen unter Euch, die noch das T-Shirt aus dem Zeitalter des Triumphs ergattern möchten, bieten die Prüfungen von Osiris dieses Wochenende die letzte Chance dazu.
Ihr habt noch bis zum 01. August Zeit, Euer Buch zu 100% abzuschließen, um den Code für das T-Shirt zu erhalten. Danach werden die Prüfungen von Osiris noch an Wochenenden stattfinden, am 11. August das letzte. Aber die zwei Prüfungen am 4. und 11. August bringen keinen Fortschritt mehr in Eurem Buch.
Werdet Ihr Euch noch einmal austoben im letzten Eisenbanner? Erinnert Ihr Euch noch an das erste? Schreibt es uns in den Kommentaren!
Die Huntress aus dem neusten Update für Dead by Daylight ist mies – sie ist die erste Fernkämpferin des Horror-Spiels!
Seit gestern (27.07.2017) ist der neuste Patch für Dead by Daylight auf dem PC aktiv. Das Update 1.6.0 brachte den DLC „A Lullaby for the Dark“ mit sich – kostenlos für alle Spieler.
Der neue Killer ist die Huntress und die hat eine ziemlich düstere Geschichte. Schon als kleines Kind lebte sie mit ihrer Mutter im Wald und ernährte sich von dem, was die Natur ihr gab. Sie hatten ein kleines Haus, jagten viel und aßen Beeren. Doch eines Tages jagten sie zusammen einen großen Elch. Sie wussten, dass das Tier gefährlich war, aber die Nahrung war knapp und der Hunger groß. Obwohl der Elch starb, wurde auch die Mutter stark verwundet. Während sie langsam ihr Leben aushauchte und ihr Körper kälter wurde, sang sie ihrer Tochter ein letztes Mal ihr Lieblingslied vor.
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Seither lebt das Mädchen alleine im Wald. Obwohl sie geistig noch auf dem Niveau eines Kindes ist, hat sie ihre Jagdfähigkeiten weiter verbessert. Schon lange jagt sie nicht mehr nur Tiere – auch Menschen. Nur kleine Mädchen nicht. Diese nimmt sie mit in ihre Hütte und kettet sie an, sodass sie nicht an den Gefahren im Wald sterben – bis sie verhungern oder erfrieren. Heute traut sich niemand mehr in den Wald, in dem die Jägerin angeblich ihr Unwesen treibt…
Die Fähigkeiten der Huntress
Kommen wir zu ihren Fähigkeiten und Besonderheiten:
Die Jägerin ist etwas langsamer als andere Killer.
Die Jägerin summt ihr Lied, wenn sie im Bereich von 45 bis 20 Metern von Überlebenden ist. Unterhalb dieser Grenze setzt erst ihr Terror-Radius ein
(Herzschlag).
Mit Rechtsklick kann sie Wurfäxte werfen. Je länger sie den Angriff auflädt, desto weiter fliegt die Axt.
An Schränken kann sie ihre Äxte wieder auffüllen, wenn diese verbraucht wurden (Maximum 5).
Wie alle Killer kommt sie mit 3 einzigartigen Perks daher:
Beast of Prey – Ihre Mordlust ist so überwältigend, dass ihre Verbindung zum Entitus kurzzeitig komplett abgeschnitten wird, wodurch sie unvorhersehbar wird. Sobald sie von Blutlust profitiert, verschwindet ihr roter Schleier für 25 Sekunden. Dieser Effekt kann einmal alle 120 Sekunden auftreten.
Territorial Imperative – Schaltet das Potenzial ihrer Auralesefähigkeit frei. Die Auren der Überlebenden werden für 3 Sekunden sichtbar, wenn sie den Keller betreten und die Jägerin weiter als 32 Meter vom Eingang des Kellers entfernt ist. Dieser Effekt kann nur einmal alle 30 Sekunden auftreten.
Hex: Huntress Lullaby – Ein Fluch, der aus Verzweiflung Kraft zieht. Überlebende erleiden einen Rückschritt von zusätzlichen 6%, wenn sie bei einem Skillcheck versagen. Jedes Mal, wenn ein Überlebender an den Haken gehangen wird, wird der Fluch mächtiger und die Jägerin erhält ein Token.
1-4 Token: Die Zeit zwischen dem Warngeräusch eines Skillchecks und dem Skillcheck wird reduziert.
5 Token: Skillchecks geben kein Warngeräusch mehr. Der Fluch bleibt bestehen, solange das dazugehörige Totem aktiv ist.
Die Perks sind wie immer „lehrbar“, können also über das Blutnetz für alle Killer freigeschaltet werden.
Dedizierte Server (Dedicated Server) sollen in Zukunft eure Spiel-Erfahrung in For Honor verbessern. Auf einer Roadmap zeigt Ubisoft weitere Veränderungen wie Spielmodi und neue Klassen.
Wie die Zukunft von For Honor aussieht, erklärt Ubisoft nun auf einem Blog-Post. Zu den größten Änderungen gehören die dedizierten Server, die sich Spieler schon lange wünschen. Ubisoft plant außerdem zwei weitere Seasons, mit denen neue Helden, Maps und Spielmodi in For Honor aktiviert werden.
Dedicated Server für For Honor – Wann kommen sie?
Der Umstieg auf dedizierte Server soll die Verbindungen zu For Honor verbessern und für stabilere Matches sorgen. Besonders 4v4-Matches waren in der Vergangenheit häufig von Stabilitätsproblemen betroffen. Nach gründlicher Überlegung hat sich das Team nun für eine dedizierte Server-Technologie entschieden.
Diese Technologie soll zukunftssicher sein und außerdem viele Probleme lösen. Spiele werden nicht mehr pausiert, wenn jemand die Session verlässt – die bekannten NAT-Probleme sollen damit auch der Vergangenheit angehören.
Ein genaues Release-Datum für die dedizierten Server gibt es noch nicht. Die Entwickler erklären, dass das kein leichter Job ist und einige Zeit kosten wird.
Bis die dedizierten Server kommen, wird das vorhandene System noch weiter verbessert. Ein Teil des Online-Teams von For Honor arbeitet daran, die aktuelle Netzwerkstruktur aufzupolieren. Das soll die Matches stabiler gestalten, bis dann die neue Server-Technologie eingebaut wird.
For Honor: Neue Seasons starten im August und November
Für For Honor sind zwei weitere Seasons geplant. Eine startet im August, die andere im November. In jeder Season erwarten Euch zwei neue Helden und zwei neue Maps. Was Euch sonst noch in den Seasons erwartet, erfahrt Ihr auf der Roadmap:
Der Trainingsmodus ist ähnlich wie eine Arena aufgebaut. Der ursprüngliche Plan war, den jetzigen Trainingsmodus im Spiel zu verbessern und auszubauen. Inzwischen ist daraus aber ein vollkommen anderer Modus geworden, der so ähnlich wie eine Arena aufgebaut ist.
Dieser Aufbau soll jedem Spieler die Möglichkeit geben, einen Helden zu trainieren, Situationen auszuprobieren und Bewegungen zu üben. Anfänger und Fortgeschrittene sollen in dem Modus besser als vorher trainieren können.
Der neue 4v4-PVP-Modus ist noch geheim. Viel kann Ubisoft zum neuen PvP-Modus noch nicht sagen. Bisher ist nur bekannt, dass dieser Modus geplant ist – Details will man aktuell noch nicht nennen. “Es wird sich dabei aber um ein gänzlich anderes Spielerlebnis handeln als bisher.”
Doomfist ist endlich live! Der neue Overwatch-Held startet nun auf PC, PS4 und Xbox One durch. Wir verraten, was das Overwatch Update 1.13/2.15 noch so mit sich gebracht hat.
Nach knapp zwei Wochen auf dem PTR ist Doomfist jetzt endlich auch in der Live-Version von Overwatch verfügbar. Mit dem Overwatch Patch 1.13 (PC) bzw. 2.15 (PS4, Xbox One) betritt er die Schlachtfelder von Blizzards Heldenshooter. Der neue Held ist eigentlich ein ziemlicher Bösewicht und einer der wenigen richtigen „Nahkämpfer“ in Overwatch. Wir werfen erneut einen Blick auf seine Fähigkeiten.
Die Handkanone ist eine Art Schrotflinte und seine einzige Möglichkeit, wirklich auf Distanz Schaden zu verursachen.
Der Dampfhammer ist ein aufgeladener Angriff. Je länger man ihn auflädt, desto weiter stürmt Doomfist im Anschluss voran und schädigt getroffene Feinde. Er durchdringt dabei Barrieren (etwa von Reinhardt oder Orisa) und schlägt gegnerische Helden zurück. Landet der getroffene Held dabei an einer Wand, erleidet er erhöhten Schaden.
Mit Uppercut schlägt Doomfist in die Luft und nimmt getroffene Gegner mit sich, die kurz hilflos in der Luft taumeln.
Wann immer Doomfist in der Luft ist, hat er einen Zielkegel für den Boden. Wenn er landet, kann er Seismischer Schlag benutzen, um alle getroffenen Gegner näher an sich heranzuziehen. Das lässt sich perfekt mit Uppercut und auch dem Dampfhammer kombinieren.
Sein Ultimate ist Meteorschlag. Doomfist springt in die Luft und kann in einem Zielbereich landen. Dabei verursacht er hohen Schaden und betäubt alle getroffenen Ziele, wodurch sich weitere Kombomöglichkeiten ergeben.
Seine passive Fähigkeit ist Die beste Verteidigung. Wann immer Doomfist mit seinen Schlägen Schaden verursacht, erhält er einen kurzzeitigen Schild, der Schaden absorbiert. Der Schild verfällt nach wenigen Augenblicken.
Ihr wollt mehr zu Doomfist wissen? Hier sind noch zwei interessante Artikel für euch:
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Doch das Update brachte nicht nur Doomfist mit sich. Der Overwatch-Patch 1.13 (PC) und 2.15 (PS4, Xbox One) hat dazu noch einige Änderungen an der Balance der Helden mit sich gebracht und Komfortfunktionen hinzugefügt. Hier sind alle Änderungen des Updates (Wir zitieren Blizzard):
Änderungen an Lootboxen
Das Öffnen einer Lootbox soll immer aufregend und lohnenswert sein. Deshalb verbessern wir das Spielerlebnis hinsichtlich der Lootboxen auf zwei wesentliche Arten. Erstens verringern wir drastisch die Chance, dass Spieler aus einer Lootbox einen Gegenstand erhalten, den sie bereits besitzen. Zweitens erhöhen wir als Ausgleich für die geringere Anzahl an Duplikaten die Menge an Credits, die Spieler aus Lootboxen erhalten können. Mit diesen Änderungen sollen Spieler im Durschnitt genauso viele, wenn nicht mehr, Credits aus Lootboxen erhalten wie bisher.
Neue Highlight-Optionen
Unser Highlight-System hat mehrere größere Änderungen erhalten:
Das Spiel erstellt weiterhin abhängig von euren kürzlich bestrittenen Matches automatisch Highlights für euch. Diese automatisch erstellten Highlights – sie heißen jetzt „Top 5 des Tages“ – erscheinen täglich und sind volle 24 Stunden (oder bis zum nächsten Patch des Spielclients, je nachdem, welche Bedingung zuerst eintritt) verfügbar.
Spieler können jetzt ihre eigenen Highlights erstellen! Ihr könnt jetzt 12 Sek. eures Gameplays im Spiel aufnehmen. Diese Funktion kann auf eine Taste eurer Wahl (oder auf eine Taste pro zur Verfügung stehendem Highlight-Platz) im Optionsmenü unter „Highlight aufnehmen“ gelegt werden. Diese von Spielern erstellten Highlights werden in einem neuen Bereich namens „Kürzlich aufgenommen“ gespeichert und sind bis zum nächsten Patch des Spielclients verfügbar. Spieler können in diesem Bereich bis zu 36 Highlights gleichzeitig speichern.
Zusätzlich können Spieler jedes Highlight, egal ob es sich um „Top 5 des Tages“ oder „Kürzlich aufgenommen“ handelt, als Videodatei in der entsprechenden Medienbibliothek ihrer Konsole oder einem Verzeichnis ihres PCs speichern. PC-Spieler können außerdem die Qualität der exportierten Highlights bestimmen. Unter Windows 8 oder höher sind 4K-Videos möglich, unter Windows 7 Videos mit einer Auflösung von bis zu 1080p.
ALLGEMEIN
Die Wiederbelebungszeiten wurden angepasst, sodass defensive Verzögerungstaktiken geschwächt werden, wenn das angreifende Team einen klaren Vorteil hat und aggressiv spielt.
Benutzerdefinierte Spiele und Spielbrowser
In den Einstellungen für die Flaggeneroberung in benutzerdefinierten Spielen wurde der Text der „Regeln für Flaggenträger“ überarbeitet.
Die Einstellung „Projektilgeschwindigkeit“ und „Schwerkraft bei Projektilen“ wurde bei Helden entfernt, die keine Projektilwaffen besitzen.
Der Mindestwert für die Bewegungsgeschwindigkeit wurde auf 50 % erhöht (vorher 10 %).
Spieler können in Limitierten Duellen (1v1) nicht mehr Roadhog auswählen.
HELDENUPDATES
D.Va
Defensivmatrix
Neue Soundeffekte und Sprüche wurden hinzugefügt, die anzeigen, wenn Defensivmatrix eine gegnerische ultimative Fähigkeit absorbiert hat.
Genji
Reflektieren
Neue Soundeffekte und Sprüche wurden hinzugefügt, die anzeigen, wenn Defensivmatrix eine gegnerische ultimative Fähigkeit absorbiert hat.
McCree
Blendgranate
Betäubte Ziele werden jetzt stark verlangsamt, sodass sie nach der Betäubung nicht mehr so leicht entkommen können (besonders, wenn sie sich in der Luft befinden).
Reaper
Schattenschritt
Die Hörweite von Soundeffekten und Sprüchen wurde um 50 % verringert.
Reinhardt
Raketenhammer
Die Angriffsgeschwindigkeit wurde um 10 % erhöht.
Zarya
Gravitonbombe
Deaktiviert jetzt die Mobilitätsfähigkeiten aller betroffenen Ziele.
BEHOBENE FEHLER
Allgemein
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Werte für „Bestleistung“ nicht aktualisiert wurden.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Benutzeroberfläche irrtümlicherweise Treffer auf einen gegnerischen Spieler anzeigte, wenn man mit diesem kollidiert war.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Projektile, die normalerweise Schilde durchdringen konnten (z. B. Reinhardts Feuerschlag), auch andere Oberflächen durchdrangen.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Ton für einige Spieler während des Matches ausfiel.
Ranglistenmatches
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Spieler eine Deserteurstrafe nach dem Verlassen von Matches in der Saisonpause erhielten, obwohl sie im Spiel darüber benachrichtigt wurden, dass sie das Match sicher verlassen konnten.
Benutzerdefinierte Spiele und Spielbrowser
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Spieler nicht zu einem benutzerdefinierten Spiel mit 12 Zuschauerplätzen hinzugefügt werden konnten.
Es wurde ein Fehler in den Einstellungen für benutzerdefinierte Spiele behoben, durch den einige Helden mit Selbstheilungsfähigkeiten den Modifikator für verursachte Heilung nicht erhielten.
Der Regler für „Schwerkraft bei Projektilen“ wurde von Helden entfernt, die über keine von Schwerkraft betroffenen Fähigkeiten verfügen.
Helden
Es wurde ein Fehler bei D.Vas Fähigkeit Mech anfordern behoben, durch den man sie schon in ihrem Mech sehen konnte, bevor sie überhaupt in ihn eingestiegen ist.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Eliminierungen durch Junkrats Sprengteufel im Killfeed nicht wie vorgesehen angezeigt wurden.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Junkrat den Einsatz seiner ultimativen Fähigkeit ankündigen konnte, obwohl er nicht in der Lage war, sie einzusetzen.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Roadhogs Abschlepphaken an Orisas Superbooster hängen geblieben ist.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Sombra Schaden erleiden konnte, nachdem sie ihren Translokator aktiviert hatte.
Die Soundeffekte von Reinhardts Skins Blutroter Ritter, Schwarzer Ritter und Wujing wurden angepasst und deuten jetzt darauf hin, dass er statt eines Hammers eine Axt verwendet.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Lúcio nicht den vollständigen Tempoboost erhalten hat, wenn er sich während eines Wallrides rückwärts bewegt hat.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Torbjörn manchmal sein Geschütz nicht bauen oder verbessern konnte.
Es wurden mehrere Fehler im Zusammenhang mit der Treffererfassung von Reinhardts Raketenhammer behoben.
Karten
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Soldier: 76 sein Biotisches Feld an einigen Orten an Punkt A in Eichenwalde nicht einsetzen konnte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den KI-gesteuerte Helden unaufhörlich auf den Gartenkontrollpunkt auf Oasis zugelaufen sind.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Trainingsbots nicht in die vorgesehene Richtung geblickt haben und wieder auf ihre ursprüngliche Position zurückgesetzt wurden, nachdem Spieler sie im Trainingsbereich bewegt hatten.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den für Highlight-Intros auf Route 66 nicht die dafür vorgesehenen Kamerawinkel verwendet wurden.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den D.Va an einer bestimmten Stelle auf Volskaya Industries durch den Boden fallen konnte, wenn sie ihre Booster gegen den Boden eingesetzt hat.
Benutzeroberfläche
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die speziellen Porträts aus Heroes of the Storm als gesperrt erschienen, obwohl sie freigeschaltet wurden.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den eine Fehlermeldung im Chat erscheinen konnte, wenn man versucht hat, einem neuen Spieler zuzuschauen, während man bereits einem anderen Spieler zugesah.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den das Chatfenster im Hauptmenü zu hoch platziert wurde und so Menüoptionen verdeckt hat.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den im Textfeld für das Melden von Spielern keine Zeilenumbrüche gesetzt wurden.
Fortnite begeistert weltweit die Spieler. Wir haben ein paar Keys für die PC-Version des launigen Coop-Shooters von Epic Games, die wir gern unters Volk bringen würden.
Fortnite ist eigentlich ein Free-to-Play-Spiel, das aber derzeit im Early-Access mindestens 40 Euro für ein Founder-Paket kostet. Und bis zu einem nicht näher definierten Zeitpunkt im Jahre 2018 wird das auch so bleiben. Was also tun, wenn man als ökonomischer Spieler jetzt schon gern Zombies killen und mächtige Festungen bauen will, aber kein Geld dafür zahlen möchte?
Ganz einfach: An unserem Gewinnspiel zum Spiel teilnehmen und mit etwas Glück einen Gratis-Key für Fortnite absahnen!
Fortnite – Giveaway für 4 Keys zum spaßigen Coop-Shooter
Bei den Keys aus unserem Gewinnspiel handelt es sich um Standard-Editions-Keys von Fortnite. Sie gelten nur für die PC-Version des Coop-Shooters und enthalten neben Early-Access-Zugang zu Fortnite noch zusätzlich die folgenden nützlichen Goodies (ihr bekommt sie nach dem Tutorial im Spiel automatisch):
1 x Exklusives Gründer-Beutepiñata-Paket
6 x Tägliche Beutepiñata-Pakete
4 x Exklusive Bannersymbole im Spiel
Wie ihr einen Key für Fortnite gewinnt, erfahrt ihr im folgenden Fenster. Mehrere Aktionen erhöhen eure Chancen auf einen Gewinn!
Wenn ihr einen Code für den Early-Access habt, müsst ihr ihn nur noch im Launcher von Epic Games eingeben und es kann losgehen. Dazu braucht ihr erstmal einen Account auf der Homepage von Epic Games. Dann könnt ihr den Launcher laden und den Key dort unter eurem Profil registrieren. Das Gewinnspiel endet am 2. August um 12:00 Uhr. Es kann nur jeweils ein Fortnite-Key pro Teilnehmer gewonnen werden. Der Rechtsweg ist freilich ausgeschlossen. Viel Glück beim Gewinnspiel und mit Fortnite!
Neben dem Hauptaugenmerk auf PvP-Schlachten reizt Albion Online vor allem mit seinem Housing-System. In diesem Insel-Guide erklären wir euch, wie ihr euch eine eigene Privatinsel kauft, welche Optionen diese bietet und was es zu beachten gibt.
Die Funktion eurer Insel
Eine Insel in Albion Online erfüllt mehrere Funktionen. Zum einen ist sie ein Fixpunkt, an dem ihr euch im Falle eines Todes wiederbeleben lassen könnt. Jeder wird wissen, wie ärgerlich es ist, mit beschädigter Ausrüstung in Feindgebiet respawnen zu müssen. Nur damit die gegnerische Fraktion es noch leichter hat, euch erneut zu töten. Eine Insel erspart euch diese Frustration und gibt euch die Möglichkeit, euch zu stärken, bevor es erneut in die Schlacht geht.
Des Weiteren ist eine Insel euer privater Crafting-Bereich, in dem ihr gesammelte oder gekaufte Ressourcen weiter verarbeiten und so Gegenstände herstellen könnt, die sich gewinnbringend verkaufen lassen. Auch Bufffood und Mounts sowie Bestien, die sich im Kampf einsetzen lassen, könnt ihr in eurem eigenen Gebiet züchten.
Was man beim Kauf beachten sollte
Wichtig ist vor allem zu berücksichtigen, dass ihr eine Insel nur von der Stadt aus betreten könnt, in der ihr sie auch erworben habt. Deren Lage ist insofern bedeutend, als dass die Ressourcenverfügbarkeit in den angrenzenden Territorien Einfluss auf das von euch bevorzugte Handwerk hat.
Legt ihr eure Spezialisierung zum Beispiel auf das Herstellen von Stoffgewändern ist eine Stadt, an die vornehmlich Gebiete mit Steinen oder Erzen anschließen, vielleicht nicht der beste Platz für eure Basis. Wählt weise! Pro Charakter lässt sich nur eine Insel erwerben. Diese ist zwar zerstörbar, dabei verliert ihr allerdings alle bisher investierten Materialien.
Voraussetzung zum Erwerb ist weiterhin der Besitz eines Accounts mit mindestens 30 Tagen Premium-Laufzeit. Sollte diese ausgelaufen sein, habt ihr natürlich weiterhin vollen Zutritt zu eurer Insel. Zu kaufen gibt es diese bei Inselhändlern, die ihr in jeder großen Stadt des Spiels antreffen könnt.
Beim Inselhändler – dem Ankersymbol auf der Minimap – könnt ihr eure Insel kaufen
Ausbau – So lohnt es sich
Nach dem Kauf einer Insel steht es euch theoretisch völlig frei, was ihr mit dieser anstellen wollt. Wie bei jedem freien System gibt es aber auch hier gewisse Richtlinien, die von größerer Effektivität sind als andere. Generell gilt: Je höher die Stufe eurer Insel, desto höher ihr Nutzen. Frisch gekauft verfügt diese nur über einen bebaubaren Slot, weswegen die meisten Spieler ihr eigenes Gebiet direkt aufwerten. Diese Funktion ist ebenfalls über den Inselverkäufer möglich und kostet mit aufsteigender Stufe mehr und mehr Silber.
Level 1: 12,500 Silber
Level 2: 37,500 Silber
Level 3: 125,000 Silber
Level 4: 325,000 Silber
Level 5: 625,000 Silber
Level 6: 2,500,00 Silber
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Pro Stufe erweitert sich eure Insel um zusätzliche Bauslots. Diese teilen sich auf in normale und kleine Bauplätze, zusätzlich zu einigen wenigen Flächen, auf denen ihr Kräuter oder Pflanzen anbauen, beziehungsweise Mounts und Bestien heranzüchten könnt. Mit dem Ausbau der Insel auf Level 2 erscheint auf dieser weiterhin ein Händler, von dem ihr, eurer Stufe entsprechend, Saatgut und Jungtiere zur Aufzucht kaufen könnt.
Die Gesamtanzahl von bebaubarer Fläche einer maximal ausgebauten Insel besteht aus 11 großen, 2 kleinen und 5 Anbauflächen zusammen. So teilen diese sich auf die Ausbaustufe auf:
Level 1: 1 Bauplatz
Level 2: 1 Anbauplatz, 1 Bauplatz, 2 kleine Bauplätze und ein Farming-Händler
Level 3: 1 Anbauplatz, 2 Bauplätze
Level 4: 1 Anbauplatz, 2 Bauplätze
Level 5: 1 Anbauplatz, 2 Bauplätze
Level 6: 1 Anbauplatz, 3 Bauplätze
Es erschließt sich also relativ schnell, dass eine Insel ihren vollen Nutzen erst ab Stufe 2 voll entfaltet. Beginnend mit dieser könnt ihr Gemüse anpflanzen und daraus Bufffood herstellen. Dieses ist nicht nur im Kampf sehr nützlich, sondern auf den höheren Stufen notwendig, um Produktionsgebäude am laufen zu halten.
Im Baumenü, welches ihr über die Schnelltaste H öffnen könnt, werden euch alle Gebäude angezeigt. Aufgeteilt sind diese in die Kategorien Wirtschaft, Landwirtschaft, Militär und Häuser.
Was gibt es Schöneres als die eigenen 4 Wände
Deswegen lohnt es sich, ein Haus zu bauen
Neben allen im Spiel verfügbaren Produktionsgebäuden ist es euch auf der Insel ebenfalls möglich, ein Wohnhaus zu errichten. Anders als alle anderen Gebäudetypen ist es für die Produktion von Materialien und Gegenständen völlig irrelevant, erfüllt allerdings einige wichtige Funktionen.
Durch das Platzieren von selbst hergestellten Truhen ist es euch so möglich, Herstellungsmaterialien und wertvollen Gegenstände zentral zu lagern. Außerdem ermöglicht euch der Besitz eines Wohnhauses ebenfalls, NPCs anzuheuern und für euch arbeiten zu lassen. Spezialisiert ihr euch auf das Sammeln bestimmter Ressourcen ist es sinnvoll, einen dabei behilflichen Arbeiter einzustellen.
So nützlich sind Gildeninseln
Gildeninseln bieten euch und euren Mitspielern einige Vorteile. Zum einen könnt ihr einander bei dem Errichten von Gebäuden helfen. Außerdem bieten diese Inseln euch die Möglichkeit, über die gildeninterne Markthalle zu besseren Preisen zu handeln und die Herstellungsgebäude eurer Clanmitglieder zu günstigeren Konditionen zu nutzen. Ein zentrales Lager erleichtert das Verteilen von zum Ausbau benötigten Ressourcen zusätzlich.
Marktplatz, Lager, Gemeinschaftsgebäude – Eine Gildeninsel bietet euch einige Vorteile
Lohnenswert sind diese Gemeinschaftsinseln vor allem auch deswegen, weil eure eigene Privatinsel auch im voll ausgebauten Zustand nicht alle zur Verfügung stehenden Gebäude bereit stellen kann. So gibt es zum Beispiel auf einer maximal verbesserten Insel zwei Farmflächen – aber auch insgesamt vier mögliche Gebäude, die nur auf einer solchen errichtet werden können. Eine Gildeninsel hilft also dabei, als Gemeinschaft völlig unabhängig von der Produktion anderer Spieler zu werden und bietet euch bessere Handelsbedingungen. Außerdem lassen sich Gebäude viel schneller errichten und ausbauen, wenn man nicht alleine für das Sammeln von Ressourcen verantwortlich ist. Preislich ist eine Insel für eure Gilde um einiges teurer als eure Privatinsel, genau wie diese ist auch euer Gemeinschaftsrefugium insgesamt sechsmal ausbaubar und bietet je nach Stufe:
Level 1: 1 Bauplatz
Level 2: 3 Bauplätze, 2 kleine Bauplätze, 1 Marktplatz
Level 3: 3 Bauplätze
Level 4: 3 Bauplätze
Level 5: 3 Bauplätze
Level 6: 4 Bauplätze
Mit diesen Informationen sollte euch ein Einstieg in den Ausbau und die Verwaltung eurer eigenen Insel locker gelingen. In kommenden Guides werden wir an dieser Stelle noch genauer auf die Funktion und Verwaltung der NPCs und weitere hilfreiche Tipps rund um Albion Online berichten.