Vorbesteller-Boni spalten die Spielerschaft. In der Regel stellen diese jedoch nur kosmetische Items ohne längerfristigen Wert dar. Für Destiny 2 sieht das anders aus. Bungie spendiert nützliche und wohl dauerhafte Items für Vorbesteller.
Gestern ist ein Trailer aufgetaucht, der neben der bereits bekannten Waffe Kaltherz einen Geist zeigt, der Eure Kills zählt. Ja wirklich:
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Der Geist zählt Eure bereits erzielten Kills sowohl im PVE Modus (unten), als auch im Multiplayer-Modus (oben). Statt der sonst üblichen Kosmetik-Items erfüllt dieses Item einen Zweck und soll so wohl noch mehr Spieler dazu animieren, Destiny 2 vorzubestellen.
Ob der Geist auf höhere Lichtstufen infundierbar ist, ist noch nicht klar – sinnvoll wäre es aber, will man die Zahlen ja möglichst über die gesamte Spielzeit im Blick haben und damit vor seinen Kollegen prahlen.
Salutierende Vorbesteller
Neben der exotischen Waffe Kaltherz und diesem speziellen Geist bekommt Ihr auch noch ein Salutieren-Emote dazu. Muss man haben.
Und wer bekommt diese Boni?
Die Seite DualShockers berichtet, dass alle digitalen Versionen alle hier vorgestellten Boni erhalten werden. Ob das auch für die deutsche Fassung gilt, ist nicht bekannt. Man kann davon aber ausgehen.
Für die Spieler, die Destiny 2 physisch kaufen möchten (also im Laden als Box), sieht die ganze Sache etwas anders aus: Der Händler GameStop bietet zumindest den Geist als Vorbesteller-Bonus exklusiv an. Das ist der aktuelle Stand. Ob sich Amazon oder andere große Retailer noch einschalten werden, ist aktuell nicht bekannt.
Bei der Waffe Kaltherz ist bekannt, dass man sie ab dem 5. Dezember in Destiny 2 erhalten kann, auch ohne vorbestellt zu haben. Wie das bei den anderen Boni aussieht, ist noch nicht klar.
Mein-MMO meint: Die Vorbesteller-Boni, die Bungie uns zu Destiny 1 gegeben hat, haben nicht lange gehalten. Das Suros-Waffenpaket war nett, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt im Spiel brauchbar.
Für die Vorbesteller-Boni zu Destiny 2 sieht das anders aus. Wenn die Items auf das jeweils höchste Lichtlevel gebracht werden können, lassen sich diese dauerhaft nutzen. Ein cleverer Schachzug, der sicher mehr interessierte Spieler dazu animieren wird, sich das Spiel vorzubestellen.
Sind die vorgestellten Items ein Grund für Euch, das Spiel zu kaufen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Mehr zum Vorbestellen von Destiny 2 und den Vorbesteller-Boni gibt es hier:
Letztes Wochenende lief für zwei Tage die Open Beta zum Survival-Titel „Citadel: Forged With Fire“. Ich hab mir die offene Beta-Phase angeschaut und zeige euch in diesem Artikel, wie sich der Mix aus einer offenen Spielwelt gemischt mit Zauberei so macht.
Ach ja, habe ich damals unzählige Stunden damit verbracht, in Skyrim die riesige Spielwelt zu erkunden und mit fetten Zaubersprüchen den Drachen die Flügel zu stutzen. Das waren noch Zeiten!
Bereits in dieser Woche erscheint ein neues Sandbox-MMO namens Citadel: Forged with Fire. Das Spiel soll ein Mix aus Survival und Rollenspiel-Elementen sein. Der Trailer zu Citadel sieht vielversprechend aus und sogar fliegende Besen wird es geben.
Als ich das kurze Video sah und die wilden Besen-Verfolgungsjagden miterlebte, dachte ich schon ein bisschen an die gute alte Zeit. Da saßen wir abends im Kino mitsamt einer Packung Popcorn und sahen die neusten „Harry Potter“-Filme.
Citadel: Forged with Fire – Start in der Lava
Als ich mich nach unzähligen Versuchen, einen Server zu betreten, im Startbild befand, erinnerte das Spiel etwas an ARK: Survival Evolved.
Nach dem Beitritt könnt ihr euren Recken aus einer kleinen Palette von Anpassungsmöglichkeiten individuell gestalten. Selbst die Fingernägel könnt ihr beliebig lackieren.
Danach geht es ab zur Karte und ihr wählt euren Startpunkt aus. Ich habe mal den linken Punkt genommen und prompt befand ich mich in glühender Lava. Vielleicht werde ich ja mal zu einem mächtigen Zauberer, der mit Feuerbällen um sich wirft. Okay, genug geträumt!
Citadel: Forged with Fire – Eine Offene Spielwelt mitsamt Zauberei
In der großen Welt – die übrigens den wundervollen Namen „Ignus“ trägt – bleibt es euch überlassen, was ihr denn genau anstellt.
Ihr könnt düstere Höhlen erforschen, wilde Bestien besiegen oder euch mit Konkurrenten die Zaubersprüche um die Ohren hauen. Wer die Karte ein wenig erkundet hat, kann sich seine eigene vier Wände aus hunderten von verschiedenen Elementen zusammenbauen.
Hier müsst ihr – wie in ARK – die benötigten Materialien zusammen suchen und Gegenstände craften. Je mehr ihr spielt und je höher ihr aufsteigt, desto mehr Pläne für weiteres Zeug schaltet ihr frei.
Was auch cool ist: Ihr könnt eure Festung mit magischen Schildern umschließen, welche Schutz vor feindlichen Streitkräften bietet.
Citadel: Forged with Fire – „Expecto Patronum“
Das Hauptaugenmerk von Citadel liegt auf der Verwendung von Zaubersprüchen. So könnt ihr eine Vielzahl an verschiedene Fähigkeiten erlernen und mit den Elementen spielen. Ob ihr eure Feinde mit feurigen Geschossen oder mit mächtigen Eis-Lanzen zum Erfrieren bringt: Es bleibt euch überlassen.
Sogar eine Festung könnt ihr mithilfe der Telekinese durch die Luft schleudern. Eure Zauberkünste helfen euch auch dabei, fremde Bestien zu zähmen und diese an eure Seite kämpfen zu lassen. Eure Begleiter haben ein eigenes Level-System und wachsen zusammen mit euch in den vielen Abenteuern weiter.
Citadel: Forged with Fire – Auf in die Schlacht
Das MMO bietet ebenfalls einen Survival-Aspekt. Denn in Citadel müsst ihr auf der Hut vor feindlichen Spielern sowie diverse Monster sein und ums Überleben kämpfen.
Spieler haben die Möglichkeit, sich zusammen zu schließen und gegen andere Fraktionen in den Krieg zu ziehen. So zerstört ihr feindliche Bauten oder raubt die aus. Wer lieber alleine auf die Pirsch geht und nicht um Ruhm und Ehre kämpfen will, spielt auf einen der angebotenen PvE-Server von Citadel.
Citadel: Forged with Fire – Fazit:
Lohnt sich das Spiel? Hier muss ich vorausschicken, dass meine Bewertung auf der Beta-Phase beruht und sich zum Early-Access-Release einiges geändert haben könnte.
Zum Zeitpunkt des Abspielens waren zumindest bei mir alle Server leer und ich verbrachte fast eine halbe Stunde damit, einen Server zu betreten, denn das Spiel schmiss mich immer wieder auf den Startbildschirm zurück.
Der Start auf Ignus lief nicht wirklich reibungslos ab. Citadel läuft bei mir sehr instabil, obwohl ich die Systemvoraussetzungen erfülle. Gameplay-Technisch wirkt halt alles wie ein Mix aus einem MMO und ARK. Man kann sich ein Häuschen bauen, auf die die Pirsch gehen oder seinen Magier weiter verbessern. Dieses System ist sogar recht ausgereift.
Was mir aber nicht gefällt: Mithilfe der Telekinese lassen sich ganze Bauten in die Luft heben und zerstören. Achtet unbedingt darauf nach eurem Bau das Häuschen mit einem Magie-Schild zu bestücken, sonst ist euer Prachtstück auf den PvP-Servern schneller weg, als ihr schauen könnt!
Was ich gut finde: Citadel bringt frischen Wind mit seinem Magier-Setting in das Genre der Survival-Spiele. Auch das Fliegen mit dem Besen ist mal eine Neuerung, die man so noch nicht gesehen hat – außer in den “Harry Potter”-Spielen natürlich.
Das Hauptproblem womit Citadel am meisten mit zu kämpfen hat, ist die Performance. Die Entwickler müssen noch an einigen Ecken schrauben, um das Spiel flüssiger auf den Bildschirm zu bringen.
Für mich persönlich lohnen sich die 22,99 Tacken (im Sale bis zum 3. August 18,39 Euro) vorerst nicht und ich warte noch ein bisschen ab, bis die Performance runder läuft. Bis dahin vertreibe ich mir noch weiter die Zeit in ARK, welches momentan das bessere Gesamtpaket liefert.
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PlayerUnknown’s Battlegrounds bekam jüngst einen Patch, der mehr Schaden als Nutzen brachte. Zielen und Ducken sind seit dem Update teilweise verbuggt und sorgen für großen Ärger bei den Spielern.
PlayerUnknown’s Battlegrounds bekommt jede Woche Patches und Updates, die Fehler beheben und die Performance verbessern sollen. Blöd nur, wenn solche Verbesserungen das Gegenteil bewirken und noch blöder ist so etwas, wenn es erst auf den Live-Servern des Spiels bemerkt wird.
Daher fluchen gerade viele Spieler über verhunzte Zielfunktion und eine buggy Duck-Animation.
Wer seit dem neuesten PUBG-Patch zielen möchte, bekommt oft einen seltsamen Rechtsdrall, der das Zielen ruiniert. Der Bug tritt besonders oft auf, wenn man sich in der Hocke befindet. Außerdem ist einigen Reddit-Usern aufgefallen, dass der Bug wohl mit den Animationen zu tun hat.
Wenn ihr euch nämlich in der Hocke fortbewegt steht eure Spielfigur kurz auf und geht dann in der Hocke weiter. Das führt freilich dazu, dass ihr für wertvolle Sekunden völlig exponiert seid und jeder Depp euch einen Headshot verpassen kann. Während einige Reddit-User das als Realismus-Feature“ verteidigen, sind sich die meisten Spieler einig: Das sind echt blöde Bugs, die es gerade in PlayerUnknown’s Battlegrounds gibt!
PlayerUnknown’s Battlegrounds – Entwickler wissen Bescheid – Hotfix ist auf dem Weg!
Und tatsächlich ist es ein Bug, der PlayerUnknown’s Battlegrounds gerade plagt. Via Twitter gaben die emsigen Entwickler bei Bluehole jüngst bekannt, dass man sich des Fehlers bewusst sei. Daher sei ein Hotfix für das Problem schon auf dem Weg.
We are aware of the current issue with crouching. A hotfix will be deployed soon.
— PLAY BATTLEGROUNDS (@PUBATTLEGROUNDS) 27. Juli 2017
Fortnite ist ein launiger Coop-Shooter mit komplexen Bau- und Crafting-Modus. Damit ihr nicht den Überblick verliert und als Neueinsteiger gleich viel Spaß habt, haben wir hier für euch 20 Tipps und Tricks, die euch den Start erleichtern.
Fortnite wirkt dank Comic-Look und dem albernem Humor womöglich wie ein anspruchsloses Casual-Spiel. Doch das täuscht! Fortnite ist komplex und anspruchsvoll. Es gibt zig Funktionen und Mechaniken, die sich erst später erschließen und euch erst einmal mit einem dicken Fragezeichen über dem Kopf zurücklassen.
Doch zum Glück gibt es unser Tipps und Tricks zum Coop-Shooter!
Fortnite – Mit diesen Tipps und Guides schafft ihr den perfekten Einstieg!
Damit ihr in Fortnite gleich von Anfang an Spaß habt, haben wir hier 20 Tipps für euch gesammelt. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Fortnite Tipp 1 – Verschwendet eure Fallen nicht!
Über diesen Tipp wäre ich zu Beginn froh gewesen. Ich habe alle meine Fallen großzügig in der ersten Mission verbraten und dann bemerkt, dass ich sie nicht wieder einsammeln oder gar recyceln kann!
Macht nicht den gleichen Fehler wie ich und hebt euch eure guten Fallen für euren Sturmschild oder wirklich harte Missionen auf und stellt sie an sinnvolle Stellen.
Fortnite Tipp 2 – Nutzt die Dummheit der Zombies aus!
Beim Auslegen der Fallen solltet ihr stets eines im Kopf haben: Ihr habt es mit Zombies zu tun. Und hirnlose Untote sind nun mal echt saublöd. Daher latschen die modernden Gesellen wie die letzten Deppen immer auf dem leichtesten Weg in eure Basis. Nutzt das aus und baut ihnen schöne verwinkelte Straßen voller Fallen im Perimeter eurer Festung.
Sorgt so dafür, dass sie wahren Todesmarsch zurücklegen müssen. Zombies können übrigens auch nicht klettern, eine Mini-Mauer hält sie schon auf, verschwendet also bei der Außenverteidigung keine Rohstoffe mit Riesen-Wällen, über die ihr dann nicht Mal schießen könnt
Fortnite Tipp 3 – Verschwendet keine Rohstoffe an sinnlosen Bauten!
Ihr müsst gerade zu Spielbeginn keine ausgeklügelten Befestigungen in den Missionen bauen, um zu gewinnen. Vielmehr reicht oft eine Bretterbude um das Missionsziel und vielleicht ein paar erhöhte Stellungen für eine gute Schussposition und gut ist.
Idealerweise campt ihr eh am Spawnpunkt und haut die Zombies gleich da um. Hebt euch eure Rohstoffe also besser für das Sturmschild auf und baut in den Missionen idealerweise nur mit Holz und nicht mit den wertvollen Steinen oder Metallbrocken.
Außer natürlich, ihr habt gerade Stein und Metal im Überfluss, dann könnt ihr es ruhig raushauen.
Fortnite Tipp 4 – Investiert in Ressourcen-Sammel-Expeditionen
Seht zu, dass ihr bald eine Expedition ausrüsten könnt und schickt diese los, um euch stetig neue Rohstoffe zu beschaffen. So spart ihr euch Zeit in den Missionen und müsst hier nicht ewig Ressourcen farmen. Nutzt die Zeit lieber zum Erkunden und gezielten Sammeln von wertvollem Zeug. Standard-Kram wie Holz, Metall und Stein können zum Teil auch eure Minions sammeln.
Die Expeditionen laufen wie ein Mini-Spiel in einem Browser-Game ab (oder wie in WoW): Ihr sucht eine Expedition aus, schickt die los und die NPCs sind für eine längere Zeit unterwegs und haben dann eine gewisse Erfolgschance, um eine Belohnung mitzubringen.
Fortnite Tipp 5 – Geht in die Minen!
Wenn ihr eine Mine findet, dann solltet ihr auf jeden Fall hinabsteigen und die Rohstoffe sammeln. Es gibt dort Metall und Stein in rohen Mengen und oft findet ihr besondere Erze. Die Minenausrüstung lässt sich außerdem gut verwerten um Metallteile und anderen wertvollen Crafting-Kram zu sammeln. Minen findet ihr oft an den Rändern von Waldgebieten.
Fortnite Tipp 6 – Sucht nach geheimen Räumen!
Nicht nur in muffigen Minen gibt es verborgene Schätze. Viele der ehemaligen Bewohner von Fortnites Städten haben geheime Keller angelegt, die man nur erreichen kann, wenn man sich mit Gewalt einen Weg freihaut. Wenn ihr also in einem Haus seid, haut ruhig mal die Böden kaputt. Oft findet ihr dort geheime Hobby-Keller voller Loot!
Fortnite Tipp 7 – Sorgt für freies Schussfeld!
Wenn ihr ein Missionsziel verteidigen wollt, solltet ihr vorher dafür sorgen, dass kein räudiger Zombie dort Deckung findet. Holzt also alles ab und haut sämtliche Autos und Steine um das Missionsziel zu Klump. So bekommt ihr erstens Ressourcen und zweitens habt ihr als Team ein freies Schussfeld. So ist jeder Schuss ein Treffer!
Fortnite Tipp 8 – Vergesst Verteidiger, holt euch Freunde!
Ihr könnt euch via das „Verteidiger-Pad“ computergesteuerte Gefolgsleute aus eurem Support-Team auf das Sturmschild oder in die Mission rufen. Dort stehen sie dann herum und ballern auf alles, was sich bewegt. Das klingt erstmal gut, aber die Jungs und Mädels kommen völlig unbewaffnet daher.
Außerdem verlangen die KI-Kameraden, dass ihr ihnen wertvolle Waffen und noch wertvollere Munition gebt. Und da eure Gefolgsleute alles schießwütige Deppen sind, verballern sie eure edle Muni in rauen Mengen. Spart euch daher besser den KI-Support und holt euch Mitspieler ins Team. Die bringen ihre eigene Munition mit!
Fortnite Tipp 9 – Gebt ruhig XP freigiebig aus!
Knausert nicht mit Erfahrungspunkten. Levelt ruhig nach Herzenslust eure gerade liebsten Helden, Baupläne und Teams. Wenn ihr später eine bessere Version bekommt, könnt ihr – die nötigen Perks aus dem Skill-Tree vorausgesetzt – die alte Version des Helden, Bauplans oder Teammitglieds recyceln und ihr bekommt einen ordentlichen Batzen der XP zurück. Ihr könnt also ruhig großzügig sein.
Fortnite Tipp 10 – Recycelt Waffen, bevor sie kaputt gehen
Ganz wichtig: Ihr könnt zwar alles im Spiel reparieren, nur eure Waffen sonderbarerweise nicht. Wenn ihr aber den Bauplan habt, könnt ihr die Waffe beliebig oft nachbauen, sofern ihr die Ressourcen vorrätig habt. Und damit diese nicht verloren gehen, solltet ihr eine fast kaputte Waffe rechtzeitig zerlegen und neu bauen. So spart ihr euch wertvolle Ressourcen!
Fortnite Tipp 11 – Erteilt euren Freunden Baugenehmigung – Aber nur denen!
Wenn ihr euren Sturmschild erweitert, müsst ihr ein paar Wellen von Feinden abwehren. Das geht am besten mit Freunden, die dafür auch noch Fortschritt in ihrer „Hold-the-Door-Quest“ bekommen. Blöd nur, dass die Freunde scheinbar auf eurer Map nichts (ab)bauen dürfen.
Das hat den Grund, dass aus Schutz gegen Trolle standardmäßig eine Bau- und Sammelsperre aktiviert ist. Sonst könnten zufällig eingeladene Spieler einfach eure Bude abreißen und dann hämisch „Trollololol“ lachend abhauen.
Wenn ihr aber euren Mitspielern vertraut, könnt ihr am Sturmschild Terminal unter dem Reiter „Benachrichtigungen“ euren Mitspielern erlauben, selbst zu bauen und Ressourcen zu sammeln. Das ist vor allem dann super, wenn beispielsweise ein Teamkamerad eure Wände upgraden kann oder besonders coole Fallen dabei hat.
Fortnite Tipp 12 – Nutzt das Schwachstellen-Upgrade beim Ernten!
Das Abbauen von Ressourcen kann teils lang dauern. Ihr bekommt aber früh einen Perk, der euch Schwachstellen erkennen lässt. Diese sehen aus wie kleine blaue Punkte, die ständig ihre Größe verändern und zufällig auf der Ressource auftauchen.
Seht zu, dass ihr immer auf diese Stelle schlagt, so geht das abbauen ungleich schneller. Das ist auch wichtig, wenn ihr eure eigenen Wände einreißen müsst, um neue Wälle zu bauen. Gerade Metallwände können sonst schier ewig halten.
Fortnite Tipp 13 – Erntet gezielt!
Haut nicht wie die Axt im Walde alles kurz und klein, sondern nutzt eure Zeit taktisch klug. Erntet am besten Autos und Maschinen, diese geben euch neben Metall oft weitere Goodies wie Metallteile oder Schrauben und Muttern.
Ebenfalls nützlich: Mechanische Objekte wie Klimaanlagen, Stromwandler oder Pumpstationen. Besonders wertvolle Erze und Steine gibt’s außerdem in Minen und weniger in der freien Wildnis.
Fortnite Tipp 14 – Erkundet immer die ganze Map
Anstatt also stur alle Rohstoffe zu ernten, sollet ihr die Zeit bis zum eigentlichen Missionsstart besser nutzen, um die Map abzugrasen. Dafür gibt es nicht nur ein Achievement, ihr findet so auch immer wieder Überlebende, versteckte Schätze und Anomalien. Damit bekommt ihr zusätzliche Beute und spannender als stumpf Bäume und Steine zu klopfen ist die Entdeckungsreise allemal!
Fortnite Tipp 15 – Craftet ruhig für eure Freunde, es gibt keine Seelenbindung!
Wenn ihr eine voll aufgemotzte Waffe bauen könnt und eure Freunde noch mit lahmen Klump rumdödeln, könnt ihr ihnen gern ein Geschenk machen und eine Super-Waffe oder Falle für sie herstellen. Legt das Teil einfach via das Inventar-Menü ab und euer Kumpel kann es aufsammeln und nutzen. Es gibt kein Mindestlevel oder gar eine Seelenbindung. Kooperation ist King in Fortnite!
Fortnite Tipp 16 – Baut euer Support-Team aus!
Sobald ihr gewisse Perks im Skill-Menü freigeschaltet habt, könnt ihr euch weitere Helden als Supporter zuschalten. Diese Charaktere tauchen selbst nicht in der Mission auf, aber sie geben dicke passive Boni. 20 Prozent ihrer Stats bekommt ihr als Bonus auf die Werte des Haupthelden, es lohnt sich also, die anderen Heroen hochzuleveln.
Aber noch cooler ist, dass ihr – wenn der nötige Perk vorhanden ist – die passiven Boni des Helden bekommt. Diese Effekte stehen unter „Boni“ beim jeweiligen Helden und erweitern euren Spielstil teils erheblich. Vergesst auch auf keinen Fall eure Support—Teams aus Überlebenden. Die geben euch nämlich extrem hohe Boni auf eure Werte, wenn ihr sie gut ausstattet!
Achtet dabei aber darauf, dass sie alle die gleiche Persönlichkeit haben und möglichst oft den gleichen Bonus geben, dann bekommt ihr noch mehr Verbesserungen. Aber zur Not tun es auch irgendwelche Hanseln, einige Boni bleiben immer hängen.
Fortnite Tipp 17 – Holt euch eure täglichen Belohnungen und Forschungspunkte
Loggt euch jeden Tag mindestens einmal in Fortnite ein. Selbst wenn ihr keine Zeit zum Zocken habt, könnt ihr so eure täglichen Login-Boni abgreifen. Außerdem generiert das Spiel regelmäßig Forschungspunkte die ihr in nützliche Perks investieren könnt.
So gibt’s unter anderem vergrößertes Inventar und Boni auf eure Werte. Holt euch also regelmäßig eure Forschungspunkte ab und investiert sie, den es gibt ein Limit an Punkten, das ihr lagern könnt und so verschwendet ihr nichts.
Fortnite Tipp 18 – Erst plündern, dann zerhauen!
Bedenkt, dass ihr manche Objekte in der Spielwelt plündern könnt. Mülltonnen, Kisten oder Schränke sind solche Objekte. Wenn ihr sie einfach kaputt haut, geht der Inhalt zu Bruch und ihr bekommt nur Standard-Kram. Plündert diese Objekte also besser vorher und haut sie dann kaputt!
Fortnite Tipp 19 – Lest euch die Skill-Liste sorgsam durch!
Eure Skills erstrecken sich über vier ausufernde Fähigkeiten-Bäume. Da ihr teils lange grinden müsst, um genug Skillpunkte zu bekommen, solltet ihr genau wissen, was ihr wollt und keine unnötigen Umwege gehen. Nehmt euch also die Zeit und guckt euch sorgsam an, was ihr wann bekommt.
Arbeitet dann zielstrebig darauf hin und fuhrwerkt nicht wild im Tree herum. So könnt ihr euren Helden für euren Spielstil optimieren. Die anderen Skills könnt ihr euch dann immer noch holen, wenn ihr Punkte über habt. Es gibt keine Obergrenze an Skill-Punkten.
Fortnite Tipp 20 – Plant euren Sturmschild sorgsam im Voraus!
Eure Heimatbasis in der jeweiligen Region ist euer Sturmschild. Anders als in den Missionen bleibt hier alles, was ihr baut, permanent bestehen. Konstruiert also nicht planlos irgendwelche Butzen, sondern plant strategisch für die Zukunft. Nehmt ruhig gleich zu Beginn Metallwände für den Sturmschild und baut komplexe Konstruktionen.
Bedenkt auch, dass ihr später noch weitere Sturmschild-Außenposten auf der Map errichten und verteidigen müsst. Diese nehmen dann die Antriebswellen aus dieser Region als erste auf und brauchen ebenfalls Verteidigungsanlagen.
Denkt in solchen Fällen auch dran, schnelle Wege zu den Außenposten zu bauen, idealerweise via Brücken, die vom Zentrum zu den Außenposten führen. So können alle Verteidiger schnell unbehelligt die Position verändern.
Für die Safari Zone im CentrO Oberhausen wird es eine limitierte Anzahl an Tickets geben. Die Registrierung des Pokémon GO-Events erfolgt auf einer speziellen Plattform.
Es dauert nicht mehr lange, bis Ihr in Deutschland eine Pokémon GO Safari Zone finden könnt. Im September ist bereits Start des Events im Einkaufszentrum “CentrO” in Oberhausen. Aber die Teilnehmer-Zahl ist limitiert.
Für die Registrierung soll schon bald eine Plattform online gehen, auf der Ihr die Möglichkeit habt, Euch anzumelden.
Safari Zone in Oberhausen auf 4000 Tickets beschränkt
Das Safari-Event am 16.9. im Einkaufszentrum “CentrO” in Oberhausen wird auf 4000 Tickets beschränkt. Diese 4000 Tickets sind kostenlos und auf ein Ticket pro Person beschränkt. Diese Informationen teilte die offizielle CentrO Oberhausen-Seite nun auf Facebook mit.
Trainer, trommelt eure Freunde zusammen und kommt zum Pokémon GO Safari Zone Event hier im Centro! Es erwarten euch viele Überraschungen!
4000 kostenlose Tickets wird es für das Pokémon GO Safari Zone Event am 16.9. hier bei uns geben. Bald schon wird eine Registrierungsplattform online sein, wo ihr die Möglichkeit habt, euch anzumelden und euer kostenloses Ticket zu ergattern.
Für die Anmeldung wird also eine spezielle Plattform eingerichtet, auf der Ihr die Anmeldungen durchführen könnt. Bisher gibt es leider noch kein genaues Datum, ab wann die Anmeldungen starten.
Keine bezahlbaren Tickets! Nachdem die 4000 Tickets vergeben wurden, wird es keine Möglichkeiten geben, durch Geld an Tickets zu kommen. Trainer waren besorgt, dass es danach vielleicht kaufbare Tickets gäbe. Das CentrO machte allerdings klar, dass es keinen zusätzlichen Ticket-Verkauf gibt.
Regionale Pokémon in Deutschland – Nehmt Ihr eine Reise in Kauf?
Die Safari Zonen in Pokémon GO locken Trainer mit seltenen Pokémon an, die es bisher noch nicht in Europa zu fangen gab. Eine gute Möglichkeit also, Eure Sammlungen zu vervollständigen. Aber wie weit würdet Ihr dafür fahren? Wir haben eine Umfrage dazu gemacht: Wie weit fahrt Ihr für PoGO?
Mit Eclipse erscheint im August das laut den Entwicklern bisher größte Update für das Free-to-play-MMORPG Trove (PC, PS4, Xbox One).
Zwei Monate nach dem Megalithic-Update stehen euch neue Herausforderungen in Trove bevor. Das Eclipse-Update wird am 22. August erscheinen und den gefährlichen Schattenturm um zwei neue Ebenen erweitern. Das passt sprachlich gut. “Eclipse” bedeutet Sonnenfinsternis – für den 22. August wird eine partielle Sonnenfinsternis in den USA erwartet.
In Eclipse müsst ihr euch unter anderem dem Schatten Hydrakken, dem gefürchteten Darknik Dreadnought und der Daughter of the Moon stellen. So gelangt ihr an wertvolle Schätze und könnt die begehrten Moonsilver-Kostüme finden.
Mixt eure Klassen!
Ein weitere Highlight stellt ein neues System zur Klassenmodifikation dar. Erreicht ihr Level 10, dann stehen euch Unterklassen zur Verfügung, die ihr zusätzlich zu eurer bestehenden wählen könnt und die euch passive Skills und Boni bescheren. Die Klassen könnt ihr nach Belieben kombinieren und erhaltet so immer andere Vorteile.
Ebenfalls neu ist der Trove Atlas, welches es euch anhand einer illustrierten Karte ermöglicht, schnell zwischen Biomen hin und her zu reisen. Auf diese Weise könnt ihr euch bequem zu neuen Abenteuern aufmachen.
Die Möglichkeit, bestehenden Werte von Edelsteinen zu verbessern, ist ein weiteres frisches Feature für Trove. Dies führt dazu, dass Werte, die euch nicht gefallen, neu vergeben werden können. Bedenkt aber, dass Edelsteine, die nach Eclipse entdeckt werden, keinen Gesundheits-Regenerationswert mehr haben. Boni für tägliche Logins gehören ebenfalls mit zum Update. Die Token, die ihr dadurch erhaltet, könnt ihr beim Radiant Merchant gegen nützliche Items eintauschen.
Weitere Updates in Planung
Spielt ihr Trove, dann bekommt ihr also ab dem 22. August mit dem Eclipse-Update jede Menge neuer Dinge zu tun. Das Addon erscheint für PC, PS4 und Xbox One.
Doch die Entwickler ruhen sich nicht auf ihren Lorbeeren aus und arbeiten schon an weiteren Verbesserungen.
Zu diesen gehören unter anderem ein neues Tutorial, die Erhöhung des Mastery-Caps auf über 300, ein neues Biom, eine Möglichkeit, Bauwerke schneller zu bauen und vieles mehr.
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Die Waffen in Monster Hunter World sind vielfältig und werden in 14 Klassen aufgeteilt. Wir stellen alle Gattungen wie Schwert und Schild, Jagdhorn oder Morphaxt vor.
In Monster Hunter World ist die Ausrüstung des Jägers, alles was Euch im Kampf zur Verfügung steht. Es gibt keine klassischen Rollen wie den Heiler, Tank oder Schadenverteiler.
Die Waffen werden dabei in 14 Kategorien eingeteilt, die alle unterschiedliche Stärken und Eigenschaften haben. Innerhalb dieser Waffen-Kategorien wird noch zwischen Nah- und Fernkampf unterschieden.
Gibt es nur diese 14 Waffen in Monster Hunter World?
Nein. Bei den 14 Waffen handelt es sich um Kategorien, die wie verschiedene Klassen betrachtet werden sollten. Ihr könnt jede dieser Klassen in unterschiedlichen Formen besitzen. Das liegt an den Rohstoffen, die Ihr sammelt und welche Waffe Ihr im Detail daraus in der Schmiede baut.
Sammelt Ihr etwa die Knochen eines bestimmten Monsters, könnt Ihr verschiedene Waffen auch als Knochen-Variatonen besitzen. Das gleiche gilt für Schuppen, Zähne, Flügel, Fell, Schwänze und was Ihr sonst noch so von den Monstern abtrennen könnt.
Hierunter ist ein Bild der “Bone Scythes”, eine knochige Variation der Doppelklingen.
Das sind die 14 Waffen-Klassen in Monster Hunter World
Schwert und Schild (Sword and Shield)
Hammer (Hammer)
Jagdhorn (Hunting Horn)
Lanze (Lance)
Gewehrlanze (Gunlance)
Morphaxt (Switchaxe)
Energieklinge (Charge Blade)
Federklinge (Insect Glaive)
Bogen (Bow)
Leichtes Bogengewehr (Light Bowgun)
Schweres Bogengewehr (Heavy Bowgun)
Großschwert (Great Sword)
Doppelklinge (Dual Blades)
Langschwert (Long Sword)
Schwert & Schild
Als perfekte Einsteigerwaffe für Neulinge bietet sich die klassische Kombination aus Schwert und Schild na. Damit können Spieler sowohl zulangen als auch verteidigen. Der größte Vorteil liegt aber daran, dass Gegenstände wie Tränke selbst bei gezogener Waffe noch genutzt werden können.
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Der Hammer ist groß, mächtig und schwerfällig. Die Hiebe sind langsam, haben dafür aber eine Wucht in sich, die selbst größte Kreaturen für eine Weile betäuben kann, wenn damit der Kopf erwischt wird.
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Das Hunting Horn ist eine Waffe für Unterstützer mit relativ hoher Reichweite (wenngleich noch immer eine „Nahkampf“-Waffe). Wenn Musik gespielt wird, profitiert die ganze Jägergruppe von Statusbuffs.
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Die Lanze ist eine traditionelle Waffe aus dem Monster Hunter Universum und sowohl gut für die Offensive als auch für die Defensive, da sie mit einem Schild daherkommt. Außerdem hat sie eine solide Reichweite.
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Deutlich mehr Wumms hat die Gunlance. Sie funktioniert weitestgehend wie die gewöhnliche Lanze, kann aber noch schießen und Gegner dadurch auf Distanz halten. Das Nachladen kostet allerdings Zeit, was dem Monster Gelegenheit zum Angriff verschafft.
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Wer sich nicht für eine Waffe entscheiden kann, der greift zur Switchaxe. Diese ist im Regelfall eine langsame, aber tödliche Axt, kann auf Wunsch aber in ein schnelleres Schwert verwandelt werden. Das Schwert kann elementare Energie entladen, was großen Schaden verursacht.
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Die Charge Blade fängt als gewöhnliches Schwert & Schild an, kann auf Wunsch jedoch in eine Axt verwandelt werden. Energie, die vom Schwert & Schild aufgenommen wird, kann mit der Axt entfesselt werden, was zusätzlichen Schaden verursacht.
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Die Insektenglefe (Insect Glaive) ist die richtige Waffe für Akrobaten. Wie beim Stabhochsprung kann sich der Jäger damit in die Luft befördern und aus allen Richtungen zuschlagen. Das Kinsect, eine Art Insekt, kann dazu verschiedene Extrakte einsammeln, die dem Träger kurzzeitige Buffs verleihen.
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Der Bogen ist eine traditionelle Fernkampfwaffe, wenn man die Monster auf Distanz halten will. Neben dem Hagel an Pfeilen kann der Bogen den Monstern auch zusätzliche, negative Statuseffekte durch Pfeilgifte zufügen.
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Wer sich nicht zwischen Technik und klassischen Waffen entscheiden kann, der greift zur Light Bow Gun. Diese Mischung aus Bogen und Schusswaffe ist auf den Fernkampf spezialisiert, erlaubt dem Jäger aber noch große Mobilität und eine schnelle Schussfrequenz. Unterschiedliche Munitionstypen können Verbündeten (etwa durch Stuns) das Leben retten.
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Mag man es mächtiger, dann kommt die Heavy Bowgun ins Spiel. Sie erlaubt weniger Mobilität, dafür haut jedes Geschoss mit einem ordentlichen Durchschlag rein und verursacht hohen Schaden. Unterschiedliche Munitionstypen machen aus der Waffe entweder ein Scharfschützengewehr oder eine Art Gatling-Gun.
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Typisch japanisch ist das Great Sword. Mächtige, langsame Schwünge mit massivem Schaden gleichen den Fakt aus, dass es kaum Bewegungsfreiheit gewährt. Aufgeladene Angriffe in bester Anime-Manier sorgen für zusätzlichen Schaden.
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Viele schnelle Angriffe und hohe Mobilität zeichnen die zwei Kurzschwerter aus, die Dual Blades. Wer will, der wechselt in den „Demon Mode“ und lässt einen ganzen Sturm aus Attacken auf das Monster niedergehen, während man flink um die Kreatur herumtänzelt.
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Die letzte Waffe ist das Long Sword. Trotz seiner Länge ist die Waffe relativ schnell und kann eine Vielzahl von langen Kombos ausführen. Die Klinge kann sogar die Angriffskraft des Trägers kurzzeitig erhöhen, um den Schaden noch weiter zu steigern.
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Der Lebenslauf des Stuntmans Tim Neff zeigt, dass er mit Arbeiten an Red Dead Redemption 2 und GTA 6 beschäftigt ist.
Der jüngste Part der GTA-Serie “Grand Theft Auto V” hat viele Fans, die das Spiel regelmäßig zocken. Trotzdem warten Spieler auf Neuigkeiten zum sechsten Teil der Serie. Von Rockstar selbst gibt es zu GTA 6 keine Neuigkeiten, ein Stuntman listet in seinem Lebenslauf nun aber die Arbeit an diesem Titel von Rockstar.
GTA 6 – Release weiterhin unbekannt – Stuntman macht Hoffnung
Es sieht so aus, als würde Rockstar Motion-Capture-Arbeiten für GTA 6 durchführen. Der Lebenslauf des Stuntman und Motion-Capture-Schauspieler Tim Neff zeigt neben anderen Titeln auch zwei Einträge für Rockstar Games: Red Dead Redemption 2 und Grand Theft Auto 6.
Auf der Webseite NeoGAF wurden diese Informationen gefunden. Der Lebenslauf gibt allerdings neben dem Titel-Namen nicht viel her. Spezielle Charaktere, für die diese Motion-Captures aufgezeichnet wurden, werden nicht erwähnt. Es ist lediglich die Rede von GTA 6.
Dass Rockstar bereits an einem weiteren Teil für die Grand Theft Auto-Serie arbeiten könnte, dürfte für die meisten Gamer keine Überraschung sein. Erste Arbeiten an neuen Titeln fangen ja bereits weit vor dem Release der Games an.
Wie VG247 berichtet, gibt es aber möglicherweise auch eine andere Erklärung für diesen Eintrag im Lebenslauf. Vielleicht wurde Tim Neff nur gesagt, dass seine Arbeit für GTA 6 genutzt wird, wenn eigentlich ein ganz anderes Spiel gemeint ist. Große Studios machen das manchmal so, um ihre eigentliche Arbeit zu vernebeln und Leaks zu vermeiden.
Zu Rockstar gehören mehrere Studios und Rockstar “North” hat seit der Veröffentlichung von GTA 5 nicht viel von sich hören lassen. Möglicherweise arbeitet dieses Team aktuell am nächsten Titel der GTA-Serie, während Rockstar “San Diego” die letzten Arbeiten an Red Dead Redemption 2 abschließt.
In Fortnite, dem spaßigen Survival-Coop-Shooter von Epic Games, gibt es immer wieder Quests, in denen ihr so genannte „Hüllenlager“ finden und auslöschen sollt. Doch was sind Hüllenlager (Husk Encampments) und wo findet ihr sie? Wir haben für euch Tipps und Tricks zum Aufspüren der Lager herausgefunden !
Fortnite ist vor kurzem erschienen und begeistert durch spaßiges Coop-Gameplay, eine ausgeklügelte Baumechanik und coole Action. Doch manchmal nervt es auch, beispielsweise wenn man ein bestimmtes Quest-Ziel auf der Map vergeblich sucht.
Eines dieser manchmal schwer zu findenden Missionsziele ist das so genannte „Hüllenlager“.
Fortnite – Hüllenlager – So funktionieren sie
Hüllenlager, auf Englisch „Husk Encampments“, sind in etwa so groß wie ein Wach-Häuschen, sehen aus wie Mini-Mausoleen und leuchten unheilvoll violett. Sie sind immer von schlafenden Hüllenwesen (Husks) umringt.
Wenn ihr sie angreift, werden die Hüllen aktiv und eine Welle weiterer Zombies erscheint und fällt euch an. Bereitet euch also schon Mal vor! Wenn ihr alle Hüllen erledigt habt, zerbröselt das Hüllenlager und gilt als zerstört.
Fortnite – Hüllenlager – Tipps zum Aufspüren
Hüllenlager werden zufällig auf der Map verteilt. Es gibt aber ein paar Tipps und Tricks, wie ihr sie findet, ohne die ganze Map abgrasen zu müssen:
In manchen Maps sind sie mit Ausrufezeichen markiert, dann findet ihr sie leicht
Wenn die Lager nicht auf der Map gekennzeichnet sind, behaltet den Himmel im Auge
Wenn ihr einen geraden Strahl nach oben in die Wolken aufsteigen seht, wisst ihr, dass sich dort ein Hüllenlager befindet
https://youtu.be/sylkmti0vbw
Mit diesen Tipps und Tricks sollte es ein Leichtes sein, die Hüllenlager in den dafür notwendigen Missionen zu zerstören. Viel Spaß bei der Jagd!
Doppelte Exp, Sternenstaub-Boni und mehr Pokémon in der Wildnis. Diese und weitere Pokémon GO-Boni sind nur noch wenige Stunden aktiv.
Trainer auf der ganzen Welt arbeiteten am letzten Wochenende zusammen und wurden dafür ordentlich belohnt. Für Spieler auf der ganzen Welt wurden Belohnungen wie doppelte Erfahrungspunkte oder kürzere Distanzen beim Ausbrüten von Eiern freigeschaltet. Ursprünglich sollten diese Belohnungen nur zwei Tage aktiv sein, doch Niantic verlängerte die Dauer um drei weitere Tage.
Nun sind es nur noch wenige Stunden, in denen Ihr die Pokémon GO Event-Boni ausnutzen könnt. Heute Nacht wird das Event beendet.
Double XP, Belohnungen – Wie viel Zeit bleibt?
In den letzten Tagen konntet Ihr viele coole Boni in Pokémon GO nutzen, die Eure Accounts verbessert und Sammlungen aufgewertet haben. Dabei gab es viele Erfahrungspunkte durch den Doppel-XP-Faktor und viele ausgebrütete Eier, denn die brauchen nur noch ein Drittel der Kilometer.
Eigentlich sollten diese Belohnungen nur für 48 Stunden im Spiel aktiv sein, doch Niantic verlängerte die Boni um 72 Stunden.
Das offizielle Ende ist nun Freitag, der 28. Juli 2017, um 02:00 Uhr deutscher Zeit. Also morgen Früh! Ihr könnt in den letzten Stunden noch folgende Boni nutzen:
In Pokémon GO findet Ihr nun außerdem die ersten legendären Pokémon. Das sind Lugia und Arktos.
Zunächst war noch unklar, ob diese für immer im Spiel bleiben, oder auch bald wieder gehen müssen. Nun ist klar, dass zumindest Arktos wieder gehen muss. Das schrieben die Entwickler in einem Blog-Post. Auch die anderen Vögel des legendären Trios, Lavados und Zapdos, werden bald im Spiel erscheinen.
Auch sie werden temporär aktiviert und sind nur für etwa sieben Tage im Spiel verfügbar, bevor sie wieder gehen müssen.
Wir wollen wissen, wer der beliebteste Held in Overwatch ist. Ihr habt abgestimmt. Das Ergebnis erfahrt ihr hier!
Overwatch hat zahlreiche verschiedene Helden, die unterschiedliche Spieler ansprechen sollen. Vor einigen Tagen wollten wir von euch wissen, welcher Held der beliebteste ist. Wonach ihr auswählt haben wir euch dabei frei überlassen. Insgesamt haben knapp 2.600 von euch abgestimmt, was ein recht solides Meinungsbild ergibt (Stand: 27.07., 06:00 Uhr). Jetzt sind die Ergebnisse da – und sie sind eindeutig. Hier sind die beliebtesten und unbeliebtesten Helden der Community!
Platz 1: Mercy
Die beliebteste Heldin ist Mercy. Mit 10% aller Stimmen (257 Votes) ist die Heilerin der Liebling der meisten Spieler. Kein Wunder, ihr Ultimate hat schon viele Spiele entschieden, denn kaum etwas ist mächtiger, als das ganze Team vom Tod zurück in die Schlacht zu bringen. Außerdem hat sie einfach eine liebenswerte, fürsorgliche Mutterpersönlichkeit. Wer kann da schon Nein sagen?
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Auf dem zweiten Platz landet das Gamer-Girl Hana Song, besser bekannt als D.va. Auch sie hat 10% der Stimmen bekommen, aber ein paar Votes weniger (242 Votes). Sie steht für starke Frauencharaktere und ist sogar das Zeichen einer Gleichberechtigungsbewegung geworden. Außerdem hat sie einen der tödlichsten Ultimates im Spiel und schluckt gerne mal die Geschosse der Gegner. OP? Ein bisschen! Aber das ist ihr Job.
Platz 3: Genji
Genji sichert sich die Bronzemedaille und damit den 3. Platz. Mit 8% der Stimmen (185 Votes) ist der Cyborg-Ninja hoch im Kurs. Er ist eine geschundene Persönlichkeit, die fast den ganzen Körper gegen Roboterteile austauschen musste. Dennoch ist er stark, geschickt und einer der besten Kämpfer des Planeten. Außerdem gibt es kaum etwas Befriedigenderes, als ein gegnerisches Ultimate direkt zurück zum Absender zu schicken.
Platz 4: Junkrat
Ganz knapp dahinter, ebenfalls mit 8% der Stimmen (183 Votes) ist Junkrat gelandet. Er ist der Inbegriff von Wahnsinn, steht auf Explosionen und bastelt aus Schrott allerhand Dinge, die dann explodieren. Sein Gameplay bringt ebenfalls viel Spaß, denn Explosionen sprengen nicht nur Gegner, sondern auch ihn selbst. Und wenn er stirbt, dann hinterlässt er auch noch Bomben – hier passt einfach alles. Spaß, Explosionen und jede Menge coole Sprüche.
Platz 5: Reaper
Platz Nummer 5 geht an den Edgelord in Person. Gabriel Reyes, besser bekannt als Reaper, bekam 6% der Stimmen (147 Votes). Sein dunkles Outfit und seine Rolle als „Tankzerstörer“ machen ihn zu einem beliebten Charakter, der gerne gewählt wird. Und kaum etwas macht so viel Spaß, wie in eine ahnungslose Gruppe von Gegnern zu springen, die dann mit einem fröhlichen „STIRB! STIRB! STIRB!“ komplett ausgelöscht wird.
Die 3 unbeliebtesten Overwatch-Helden
Der drittletzte Platz geht an Bastion. 1% aller Stimmen (31 Votes) empfinden den wandelnden Omnic als besten Helden im Spiel – nicht gerade viele Spieler. Das Trauma der Schreckensherrschaft sitzt wohl noch tief, denn kaum ein Held war zeitweise so übermächtig wie Bastion. Besonders beim Release von Overwatch galt er als zu mächtig, bis die Spieler eine Strategie gegen ihn fanden.
Auf dem vorletzten Platz landet der kleine Schwede mit seinem Geschütz: Torbjörn. Nur 1% der Spieler (28 Stimmen) konnten sich für den fleißigen Handwerker entscheiden. Woran genau das liegt, ist schwer zu sagen. Er gilt in Profi-Spielen oft als zu schwach und auf den Konsolen galt er lange als Plagegeist, da die Geschütze dort besonders schwer zu erledigen sind.
Auf dem letzten Platz landet der aktuell noch neuste Zugang im Spiel, Orisa. Gerundet hat sie nur 0% der Stimmen bekommen (19 Votes). Gründe dafür gibt es viele. Sie ist zwar ein starker Held, hat allerdings als Omnic nur wenig Persönlichkeit und ihre Fähigkeiten sind fast alles „Abklatsch-Versionen“ von bereits bestehenden Helden. Der letzte Platz ist also wenig verwunderlich.
Habt ihr mit diesem Ergebnis gerechnet? Oder hattet ihr mit einem anderen Favoriten auf Platz 1 erwartet?
In der Beta von Destiny 2 erwies sich eine Turbine als tödliches Hindernis. Die wird zum Release aber schon entschärft sein.
Vor einer Woche schrieb die US-Seite Kotaku „Der tödlichste Boss in der Beta von Destiny 2 ist eine Sci-Fi-Turbine.“
Zehnmal an der verfluchten Turbine gestorben
Mini-Spoiler: Am Ende der Destiny-2-Mission „Homecoming“ müssen Spieler die Schilde eines Kabaleschiffs deaktivieren. Das machen sie, indem sie eine gigantische Weltraumturbine vernichten.
Das Encounter hat etwas von einer Action-Film-Todesfalle, bei der man sich fragt: Wer zum Geier hat diesen Raum so konstruiert? Erfüllt der irgendeine andere Funktion als den Helden, hundertmal sich ducken und springen zu lassen?
Allerdings kommt es da zu Problemen, wie Kotaku weiß. Die Spieler verstünden nicht so Recht, wie man die Turbine stoppt und gingen beim Versuch mehrfach drauf.
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Der Trick bei der Turbine ist es, den zwei rotierenden Todesdingern auszuweichen und in Einbuchtungen unter der Todesfalle kommen. Von dort aus kann man auf den Kern feuern und ihn so zerstören. Das muss man dreimal machen.
Der Autor auf Kotaku sagt: Das sei alles nicht so einfach, mit First-Person und Hitboxen. Gerade die dritte und am weitesten entfernte Ausbuchtung zu erreichen, sei schwierig.
Der Autor sagt, er wäre mehrfach gestorben, mindestens zehn Mal und anderen sei es auch so ergangen. Gerade erfahrene Destiny-Spieler erwarten aus der ersten Mission ohne Probleme rauszukommen, aber sterben dann da mehrfach.
Das ist eine Woche her.
Veteranen spotten nach Nerf: “Casual-freundlich”
Jetzt kam die Nachricht: die Turbine wird im fertigen Spiel Destiny 2 generft. Eines der rotierenden Todesdinger verschwindet, es wird nur noch eins da sein.
Das löst bei Veteranen aus Destiny 1 Hohn und Spott aus. Kommentare der Marke: „Das war wohl zu hart für die Noobs in der Beta. Destiny 2 wird casual“, machen die Runde.
Hat Bungie also die Turbine generft, weil Beta-Neulinge damit nicht klar kamen? Nein.
Turbine war schon vorm Start der Beta nicht mehr so schwer im aktuellen Destiny 2
Die Turbine war in der Form schon nicht mehr im aktuellen Build von Destiny 2, bevor die Beta gestartet ist.
Game Director Luke Smith soll sich in einem Podcast selbst darüber gewundert haben, dass die Turbinen-Sektion noch mit 2 Blättern in der Beta ist, weil aus dem aktuellen Build, das er spielt, schon eine Weile das zweite Blatt verschwunden ist.
Man hat diese Turbine damals eingebaut, dann aber später gemerkt, dass die zu schwierig ist, gerade an so einem frühen Punkt im Spiel. Daher hat man die Turbine schon vor längerer Zeit entschärft.
Die Beta von Destiny 2, die wir gespielt haben, ist eine veraltete Version:
Ein Glitch bei legendären Pokémon sorgt dafür, dass Trainer den Anblick von Lugia und Arktos aus Pokémon GO nie wieder vergessen können.
Das Mobile-Game “Pokémon GO” hat vor kurzem ein Update erhalten, das die legendären Pokémon Arktos und Lugia ins Spiel bringt. Das sind besondere Monster, die viele Trainer gerne in ihrer Pokémon-Sammlung haben wollen.
Nun sorgt ein optischer Fehler aber dafür, dass bei manchen Trainern ein verstörendes Bild dieser legendären Pokémon angezeigt wird. Bilder, die man so schnell (leider) nicht vergessen wird.
Ein aktueller Glitch sorgt nun dafür, dass uns die Bilder von Lugia und Arktos so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen. Trainer mit schwachen Nerven sollten vielleicht für ihre eigene Sicherheit über die Screenshots hinwegsehen.
Links: So sollte Lugia eigentlich aussehen.
Wie Polygon schreibt, machte ein japanischer Pokémon-Trainer namens sumika920 Screenshots von einem ganz besonderen Lugia-Exemplar. Nach einem Raid-Kampf hatte der Trainer die Chance, das besondere Monster zu fangen. Anstatt ein majestätisches, erhabenes Pokémon zu sehen, tauchte vor dem Spieler dieses Horror-Wesen auf:
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Ein flexibler Hals und keine Knochen? Was ist denn hier mit Lugia passiert? Es sieht aus, als hätte Ditto einen schlechten Tag gehabt, als es sich in Lugia verwandeln wollte.
Twitter wird zum Lugia-Photoshop-Wettbewerb
Auf Twitter fanden die Screenshots von sumika920 viel Anklang – über 32.000 Retweets verbreiten das entstellte Lugia. Das zieht auch “Künstler” an, die sich einen Spaß aus den Bildern machen:
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Lugia ist nicht das einzige legendäre Pokémon, das von diesem Fehler heimgesucht wird. Der Eisvogel “Arktos” wurde mit verknoteten Beinen von Spieler Omkar_bhatkande in der Wildnis gefunden.
Das Problem an diesen Glitches sind nicht nur die Alpträume in der Zukunft. Wie Omkar Bhatkande beschreibt, konnte er das Arktos wegen dieses Glitches gar nicht erst fangen. Das stellt ein großes Problem dar, denn Arktos ist nur noch für wenige Tage als Raid-Boss anzutreffen.
Bereits seit dem 17. Juli ist das Sandbox-MMO Albion Online des Publishers und Entwicklers Sandbox Interactive final veröffentlicht. Wie es beim Launch von MMOs typisch ist, lief das Release auch bei Albion Online nicht ohne Probleme ab. Dass ein Indie-MMO so einen großen Ansturn verzeichnet, ist aber ungewöhnlich.
Geschätzte Wartezeit: Eine Stunde! Große Warteschlangen beim MMO
Dass bei der Erstveröffentlichung eines MMORPGs niemals alles glatt geht, ist eher Regel als die Ausnahme. Von Blizzard über Wargaming, wann auch immer ein neuer Titel das finale Licht des Launches erblickt, geht so gut wie immer etwas schief. So auch bei Albion Online.
Schon am zweiten Tag der gestaffelten Veröffentlichung spürbar, wurde spätestens am dritten und finalen Release deutlich, dass der einzige Server des Spiels einem potenziellen Ansturm kaum standhalten würde können.
Zwar hat man versucht, sich mit Hilfe der Erfahrungswerte aus den diversen Testphasen auf den Launch vorzubereiten, doch mit der Masse an neuen Spielern hat bei Sandbox Interactive offensichtlich niemand gerechnet. Häufige Serverabstürze waren die unvermeidliche Folge der großen Beliebtheit des MMOs.
Eine Stunde Wartezeit war mehr Regel als Ausnahme
Viele Spieler kamen allerdings nicht einmal so weit. Aufgrund der massiven Belastung in den ersten Tagen nach Release hieß es nämlich erst einmal anstehen und warten. Mitunter für Stunden.
Die Warteschlangen, bevor man überhaupt auf die Server verbinden konnte, waren mitunter mehrere tausend Plätze lang, die kalkulierte Wartezeit beeindruckend. Wenn man denn Glück hatte und die Server während des Wartens nicht wieder einmal in die Knie gingen. Dann begann der Spaß von Neuem.
Durch den ringförmigen, in Zonen angelegten Aufbau der Welt, kommt es derzeit vor allem in den inneren Städten des Hauptkontinents von Albion zu massiven Ansammlungen von Charakteren. Ein direktes Resultat davon ist, dass die Spieler in diesen überfüllten Arealen handlungsunfähig sind. Nichts geht mehr, Bewegen ist ebenso wenig möglich wie das Interagieren mit diversen Händlern, Truhen oder Banken.
Zu erfolgreich für den Launch?
Im offiziellen Forum des Spiels wird bereits seit Launch über mögliche Lösungsansätze dieser Probleme diskutiert und relativ schnell stand fest: So einfach wird es nicht werden.
Bereits früh in der Entwicklung des Spiels stand fest, dass man Albion Online auf lediglich einem Server laufen lassen würde. Man wollte damit eine lebendige, belebte Spielewelt schaffen, die sich auch als solche anfühlen und erleben lässt – größere Ansammlungen von Charakteren in bestimmten Gebieten würden nun einmal dazu gehören. Eine Aufspaltung des Servers, welche dem Problem der Überbelastung wohl schnell Abhilfe schaffen würde, stand so niemals zur Debatte.
So eindrucksvoll waren die Zahlen des PvP-MMOs zur Closed Beta
Von Entwicklerseite im Forum hieß es, dass man erst einmal abwarten wolle. Albion Online sei nie als Spiel für die breite Masse gedacht gewesen, weswegen man auf einen so massiven Andrang zum Release nicht vorbereitet gewesen wäre.
Man ist sich auf Seiten des Publishers und Entwicklers sicher, dass die Anzahl der Accounts sich mit der Zeit auf ein gleich bleibendes Level einpendeln würde. Immerhin sei die erste Woche nach Veröffentlichung eines neuen MMOs nachweislich immer die Verkaufs- und Spielerstärkste.
Lösungsansatz: Noch mehr Wartezeiten!
Bis dahin würde man sich allerdings auf jeden Fall weitere Gedanken zur Behebung der wichtigsten Probleme, allen voran die Unbetretbarkeit der wichtigsten Städte machen.
Mögliche Lösungen sieht das Entwicklerteam zum Beispiel in der Instanzierung stark besuchter Bereiche der verschiedenen Städte.
So könnten zum Beispiel der Markt und die Bank des Spiels auf ein separates Cluster gelegt werden. Ebenfalls würde man über eine Aufspaltung der großen Städte in einzelne Gebiete nachdenken. Keine dieser Lösungen sei jedoch etwas, dass sich schnell und unbedacht ins Spiel implementieren lassen würde. So äußerte sich Stefan Wiezorek, CEO und Founder von Sandbox Interactivein einem Forenpost:
“Fellow Adventurers, after the very hectic launch week has passed, we like to give you some background information on server performance. Prior to release, we created several forecast scenarios about post-launch player population. We also upgraded our hardware to the maximum level possible. As it turned out, even our most optimistic forecasts about player numbers where exceeded significantly. This caused a set of issues. Our goal is to fix most or all of them over the next 5-10 days. […] Now, on a more general level, we could tackle the issues that we have right now by reducing the number of players that the servers allow at the moment. However, this would mean that thousands or players would have to wait in queues. We made the decision that we’d rather have the occasional server outage instead. In addition to the technical matters, we will also look into game balance to deal with the overcrowding of certain zones. In particular, we’ll look into the respawn rates of resources and might give them a temporary boost while such a large number of players stands at the same progression levels, competing over the same resources.”
Übergangsweise werde man Städte für weniger Spieler gleichzeitig zugänglich machen. Während die tatsächlichen technischen Grenzen der Gebiete bei etwa 1400 Accounts liegen, käme es derzeit in den Hauptzeiten des Spiels bereits bei 1000 simultan aktiven Spielern zu erheblichen Problemen.
Auch hier merkte man an, dass es sich lediglich um eine Übergangslösung handeln würde. Wichtige Städte nur eingeschränkt betretbar zu machen, würde vor allem für diejenigen Spieler, deren Gilden oder private Inseln an diese angeschlossen sind, erhebliche Nachteile bedeuten. Derzeit jedoch scheint dies eine der wenigen Lösungen zu sein, die sich relativ schnell anwenden ließe.
Wie leer ist noch Multiplayer?
Klar ist: Einfache Lösungen für dieses Problem gibt es nicht. Eine eventuell zu frühe Aufteilung des Megaservers könnte sich als nachteilig erweisen, sollten die Spielerzahlen in einigen Wochen und Monaten wie angenommen abfallen.
Anstelle durch eine lebendige, zugegebenermaßen übervölkerte Welt durch ausgestorbene Landstriche zu streifen, ist ja nun auch nicht der Sinn eines MMOs.
Fraglich bleibt allerdings, ob abwarten und darauf hoffen, dass die Spielerzahlen sich von selbst einpendeln werden, hier die richtige Herangehensweise ist. Aus vielen Beiträgen im offiziellen Forum von Albion Online wurden immer wieder Stimmen laut, die vor allem die ungünstigen Launchbedingungen als Grund angaben, warum sie sich schon nach so kurzer Zeit von dem Titel abgewandt haben.
Über die zukünftigen Änderungen am Spiel werden wir euch wie gewohnt auf dem Laufenden halten.
Fortnite erscheint eigentlich erst im kommenden Jahr, doch schon jetzt wurden mehr als 500.000 Exemplare verkauft – von einem Free2Play-Spiel! Fortnite schickt sich an, der Sommerhit 2017 zu werden.
2018 wird das Onlinespiel Fortnite als Free2Play-Spiel erscheinen. Doch jetzt kann es schon in der Early-Access-Phase gespielt werden, die jedoch nicht kostenlos ist. Das scheint aber niemanden zu stören, denn inzwischen wurden schon mehr als 500.000 Exemplare des Spiels verkauft.
Ein sehr erfolgreicher Einstieg
Die Early-Access-Phase von Fortnite begann am 25. Juli, der Headstart startete sogar schon am 21. Juli. Epic Games will mit dem Titel ein Onlinespiel erschaffen, in dem ihr kooperativ mit anderen Spielern gegen Horden von Monstern kämpft und gemeinsam Festungen errichtet, um vor dem Ansturm sichern zu sein.
Fortnite befindet sich jetzt seit etwa fünf Jahren in Entwicklung und setzt auf eine bunte Comicgrafik, die ziemlich gut bei den Spielern ankommt. Wer jetzt schon mitmachen möchte, der kann sich eines von mehreren Gründerpaketen kaufen. Das Standardpaket kostet 40 Euro. Das Limited Paket mit zusätzlichen Ingame-Items sogar 150 Euro!
Verkaufszahlen stammen noch von vor dem Start des Spiels
Epic Games Darren Snug bedankte sich für den Zuspruch, den das Spiel schon jetzt in dieser frühen Phase erhält. Das Team freue sich sehr über die bisher mehr als 500.000 verkauften Exemplare. Das Studio gab bekannt, dass die 500.000 Exemplare nur bis zum Start des Spiels am 25. Juli gerechnet wurden. Inzwischen dürften sogar noch mehr Exemplare verkauft worden sein.
Profi-Spieler in Overwatch bekommen ein nettes Gehalt. Die „Overwatch League“ hat ein dickes Mindestgehalt festgelegt!
Der Schritt vom „guten“ Spieler zu einem wirklichen Profi ist in den meisten Games nicht so einfach. Wer zu den allerbesten Spielern gehören will, der muss dafür einen großen Teil seiner Freizeit opfern und sich täglich mehreren Stunden Training verschreiben. Für andere Hobbies bleibt da oft wenig Zeit und selbst ein Vollzeitjob ist bei der typischen Pro-Gamer-Belastung kaum zu stemmen.
Deshalb will die Overwatch League, Blizzards koordinierten Vorstoß in die Welt des eSports, den Spielern eine klare Perspektive mit festen Regeln für Teams, Teambesitzer und deren Spieler geben.
Dicke Gehälter für die Profispieler
Obwohl die Details der Verträge von den einzelnen Parteien ausgehandelt werden, gibt es ein paar Grundpfeiler, an die sich die Vertragspartner halten müssen, um überhaupt zur Overwatch League zugelassen zu werden. Zu diesen festen Regeln gehören:
Teams verpflichten Spieler für mindestens ein Jahr, mit der Option um ein weiteres Jahr zu verlängern.
Das Mindestgehalt für jeden Spieler beträgt 50.000$ pro Jahr – umgerechnet knapp 43.000€!
Teams müssen den Spielern eine Krankenversicherung und einen Altersvorsorgeplan (in Deutschland weitestgehend gesetzlich geregelt) bieten.
Teams müssen den Spielern mindestens 50% der Leistungsboni direkt auszahlen (etwa Geldgewinne aus den Turnieren).
Diese Bedingungen scheinen den Schritt in die Professionalität deutlich einfacher zu gestalten – bei dem Gehalt und diesen Absicherungen fällt die Entscheidung vermutlich leichter, den Weg in den eSport zu wagen.
Die ersten 7 Teams haben sich inzwischen auch für die Overwatch League zusammengefunden – ein europäisches Team fehlt dabei aber noch.
So richtig scheint das Programm noch nicht ins Rollen zu kommen, wenngleich Blizzard in den nächsten Monaten noch „weitere Ankündigungen“ vorbringen will, welche die Attraktivität der Overwatch League erhöhen sollen.
Was haltet ihr von diesem Rahmenbedingungen für Profi-Spieler? Ein verdienter Lohn für einen Leistungssport? Oder irrsinnig viel Geld für ein Hobby?
Kaltherz ist eine neue exotische Waffe in Destiny 2 und eine neue Waffengattung. Bungie lässt uns an der Entstehung teilhaben.
Gestern Abend haben wir den Trailer zu „Kaltherz“ gezeigt. Bungie legt das exotische Spurgewehr als Bonus für alle Vorbesteller von Destiny 2 drauf. Ab dem 5. Dezember werden es aber alle Spieler erhalten können.
In Zusammenarbeit mit IGN zeigt Bungie jetzt, wie das exotische Item entstanden ist.
Aussehen, Funktion und Geschichte
Das Interessante ist: Man sieht, wie sich jeder der Fachleute von Bungie der Waffe auf seine Art nähert.
Der Waffen-Designer Jon Weisnewski kümmert sich um die Funktion der Waffe, welche Rolle sie in der Balance von Destiny 2 einnehmen wird. Er sagt: „Wir wollten eine Waffe, die eine klare Funktion erfüllt. Sie soll einen Strahl abfeuern und je länger der auf einem Ziel ist, desto mehr Schaden richtet der Strahl an.“
Der Künstler Jesse van Dijk ist für das Aussehen von Kaltherz verantwortlich. Er sagt, man habe sich an der Idee orientiert, dass die Waffe als zentrales Element dieses „kalte Herz“ hat, um das sich alles dreht. Alles andere an der Waffe ist minimalistisch – das Kaltherz steht im Fokus. Er schaut beim Design nach dem Waffenfabrikant Omolon und orientiert sich an deren Philosophie.
Jill Shar, die für den Text und die Geschichte der Waffe verantwortlich ist, sagt: Die Waffe kommt von Omolon, der experimentierfreudigen und futuristischen Waffenfirma. Die haben einen Weg gefunden, eine Waffe zu konstruieren, die Flüssigmunition verwendet, die gleichzeitig für die Kühlung sorgt. Der Name “Kaltherz” war klar, als sie das Design sah. Bei den Flavor-Texten orientiert sich Bungie an Kürzestgeschichten wie “Verkaufe Babyschuhe. Ungetragen.”
Es könnten mehr Spurgewehre ins Spiel kommen, aktuell gibt’s aber nur eins
Das Interessante ist: Der Ursprung von Kaltherz scheint noch mal woanders zu liegen. Bungie hat eine neue Gameplay-Technologie entwickelt, um diese Strahlen zu erzeugen, die Kaltherz abfeuert. Eine Technik zu entwickeln, die einen persistenten Laser-Strahl erzeugt, der sich “korrekt” in der Welt verhält sei, extrem kompliziert in einem Spiel wie Destiny. Aber man hat es hinbekommen.
Bungie wollte eine Waffe finden, um diese Technik dann anzuwenden uns ins Spiel einzuführen.
Kaltherz soll das erste und einzige Spurgewehr in Destiny 2 sein. Es repräsentiert diese neue Technologie, an der man bei Bungie gearbeitet hat, um solche Strahlen herzustellen. Coldheart hat aber das Potential ein Archetyp einer neuen Waffengattung zu werden.
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Das Crafting von Final Fantasy XIV wird mit der neuen Maximalstufe noch komplexer. Erfahrt hier, wie das Endgame-Handwerk in Stormblood funktioniert und was es mit den gelben Handwerkerscheinen auf sich hat.
Stormblood, das neue Addon für Final Fantasy 14, bietet eine neue Maximalstufe. Auf Level 70 gibt es neues Endgame-Gear und neue Crafting-Möglichkeiten. Um gutes Zeug zu bekommen, braucht es außerdem gelbe Handwerkerscheine. Wie das alles klappt, erfahrt ihr in unserem Video-Guide zum Crafting in Stormblood.
Final Fantasy XIV – Crafting 4.0 und gelbe Handwerkerscheine
Um das komplexe Crafting im Endgame von Stormblood optimal zu erklären, haben wir erneut ein Video des YouTubers und Final-Fantasy-Experten Charles zu Rate gezogen. Darin zeigt der sympathische Österreicher, wie man auf Level 70 mächtige Items hochlevelt und baut.
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Außerdem erfahrt ihr, wie ihr gelbe Handwerkerscheine nutzt. Wir haben das Video für euch eingebettet, viel Spaß beim Ansehen und beim Craften in Final Fantasy XIV Stormblood!
In Black Desert Online kommt bald die neue Heldin Mystic. Wer sich fragt, was die sexy Kämpferin alles kann, darf sich im neuesten Gameplay-Trailer davon überzeugen. Dort prügelt und kickt sich die Mystic durch massenweise Gegner.
Black Desert Online bekommt demnächst eine neue Klasse. Die Mystic ist her das weibliche Pendant zum Kung-Fu-Prügler „Striker“. Doch wie bei (fast) allen Klassen in Black Desert Online ist die Mystic nicht ein 1:1-Klon des Strikers. Vielmehr hat sie ihren eigenen Stil.
Black Desert Online – Die Mystic im Action-Trailer
In einem neuen Trailer seht ihr die Mystic in voller Action. Die streitbare Dame kämpft vor allem mit ihren langen Beinen und drischt drauf los, dass es eine Freude ist. Im Video ist ihr kein Gegner gewachsen. Sie verkloppt sowohl Gegnerhorden als auch dicke Einzelviecher mit Leichtigkeit.
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Besonders cool: Sie scheint einen Super-Move zu haben, mit dem sie eine Art Energieball erzeugt und so noch mehr Verwüstung anrichtet. Leider ist nach wie vor nicht bekannt, wann die Mystic in den Westen kommt. Vorerst wird sie also nur in Korea Gegner verdreschen.
Der leicht irre Explosionsfanatiker aus Overwatch, Junkrat, bekommt ein paar Buffs spendiert. Wir verraten euch, was sich ändert.
Wenn es um die Balance der verschiedenen Helden von Overwatch geht, dann gibt es immer wieder Grund für viele Diskussionen. Welcher Held ist gerade zu stark? Welcher ist zu schwach? Die Meinungen der Entwickler und verschiedenen Spielergruppen gehen oft weit auseinander – wenn sie sich aber doch einig sind, dann folgen meist gezielte Buffs oder Nerfs.
Auch Junkrat scheint nun das Ziel von Anpassungen der Balance zu sein. Im offiziellen Forum hat sich der Principal Designer von Overwatch, Geoff Goodman, zu Wort gemeldet und erklärt, dass man intern bereits mit Änderungen an Junkrat experimentiere. Diese sollen schon in naher Zukunft so oder ähnlich auf dem PTR spielbar sein.
Junkrat – Doppelte Mine für doppelten Spaß!
Steckt Blizzard wieder dahinter?
Grundsätzlich geht es um zwei Anpassungen:
Die Ferngezündete Mine bekommt eine zweite Aufladung spendiert.
Das Ultimate Kamikazereifen wird entweder schneller oder mehr Lebenspunkte erhalten.
Besonders die zweite Aufladung der Mine sorgt für viele neue Möglichkeiten. Junkrat kann so eine Mine nutzen, um sich ins Gefecht zu sprengen und eine zweite, um gleich wieder zu entkommen. Er kann damit sogar witzige Ideen umsetzen und in der Luft etwa einen doppelten oder gar dreifachen Sprung ausführen, indem er mehrere Minen verwendet. Auch kann er damit zum wahnwitzigen „Pharah-Jäger“ werden. Mit der ersten Mine schleudert er sich selbst in die Luft, die zweite wirft er der fliegenden Pharah entgegen.
Zumindest intern hat Blizzard bereits viel Spaß mit diesen Anpassungen.
Bisher sind das allerdings nur Ideen und ob diese genau so auch umgesetzt werden, wird sich wohl erst während des nächsten PTR-Zyklus zeigen.
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen? Genau richtig oder braucht Junkrat gar keine Hilfestellung?