Der Hype von PlayerUnknown’s Battlegrounds ist inzwischen bei einer breiten Masse in der Gaming-Szene angekommen. Wie beliebt das Survival-Game ist, zeigen neue Statistiken von SteamSpy. Dort wurden Hits wie Grand Theft Auto 5 oder Fallout 4 jetzt vom “Newcomer” überholt.
Wie sich zeigt, ist der Survival-Hit PlayerUnknown’s Battlegrounds noch beliebter, als man dachte. PUBG hat den Rekord der meisten Spieler (zur gleichen Zeit) bei einem Nicht-Valve-Spiel geknackt.
Über 480.000 Leute zockten im Juli 2017 zur gleichen Zeit PUBG auf Steam. Das kann sich sehen lassen!
PUBG – Höchste Peak-Player als Nicht-Valve-Titel
SteamSpy ist eine gute Anlaufstelle, wenn man nach Statistiken zu Titeln auf der Steam-Plattform sucht. Dort findet Ihr viele Infos darüber, wie oft ein Spiel gezockt wird, wie groß das Publikum ist, wie die Reviews ausfallen und auch wie viele Spieler maximal einen Titel zur gleichen Zeit zocken.
Laut Steamspy besitzen nun etwa sechs Millionen Spieler PlayerUnknown’s Battlegrounds. Gestern, am 30. Juli 2017, knackte das Game einen starken Rekord, als 481.304 Spieler gleichzeitig auf Steam PUBG zockten. Warum das Spiel so ein Hit ist, erklärt Jürgen in seinem Anspielbericht von PlayerUnknown’s Battlegrounds
Eine Zahl, die Spiele-Hits wie Fallout 4, Payday 2 oder Grand Theft Auto 5 nicht erreichten. Wie Ihr auf dem folgenden Screenshot sehen könnt, hält PUBG nun den Rekord für die meisten gleichzeitigen Spieler bei einem Spiel, das nicht von Valve kommt.
Auch Brendan Greene, PlayerUnknown höchstpersönlich, freute sich über diesen Erfolg. Auf Twitter machte er deutlich, dass er das seinem tollen Team bei Bluehole zu verdanken hat.
Der Survival-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds ist seit März im Early-Access und kam seitdem bei vielen Spielern gut an. Letzte Woche hatte der Battle-Royal-Shooter erst die Marke von fünf Millionen Spielern geknackt. Inzwischen sind sind es schon sechs Millionen. Starke Zahlen, wenn man bedenkt, dass ein Release auf PS4 und Xbox One noch aussteht.
Gold farmen ist in WoW immer ein beliebtes Thema. Doch funktioniert die neuste Methode wirklich so gut? Wir verraten, was es mit dem „Silithus-Trick“ auf sich hat.
In den letzten Wochen macht eine Methode zum schnellen Goldfarmen in World of Warcraft die Runde. Doch funktioniert das wirklich? Was ist dran am „Silithus-Farmen“, mit dem Spieler angeblich bis zu 250.000 Gold die Stunde verdienen?
Die verschiedenen Tricks und Kniffe, wie man in World of Warcraft am besten Gold farmen kann, sind seit jeher ein beliebtes Thema. Das Interesse ist an Goldfarmen ist noch mal gestiegen, seitdem sich mit dem Gold auch die WoW-Spielzeit bezahlen lässt. Außerdem kann man noch andere Blizzard-Produkte und sogar Destiny 2 kaufen, wenn man das Gold in Blizzard-Guthaben umwandelt.
Gold farmen – nur echt auf Level 58 und 59!
Seit einigen Wochen gibt es eine neue, beliebte Methode unter den Gold-Farm-Fans. Sie erstellen sich einen neuen Charakter, leveln diesen bis Stufe 58 oder 59, verpassen ihm dann einen XP-Stopp und farmen den lieben langen Tag die drei Camps des Twilight Hammer in Silithus.
Die drei Camps sind voller Mobs – immer auf dem passenden Level.
Seit dem Erinnerungstag an Ahn’Qiraj skalieren die Gegner der 3 Twilight-Camps mit dem Spielerlevel. Wenn euer Charakter Stufe 110 erreicht hat, dann sind die Gegner ebenfalls auf dieser Stufe. Das gleiche gilt für Level 100, 90, 76 oder was auch immer – sie sind immer an euch angepasst.
Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass die Gegner einen wechselnden Lootpool haben – denn ein Mob auf Stufe 60 droppt andere Beute als ein Gegner auf Stufe 110. Und genau hier kann man richtig Profit schlagen! Denn durch das Ausnutzen der Skalierung lassen sich Gegenstände erfarmen, die es eigentlich nur noch sehr selten gibt: „Set-Teile“ aus Classic.
Warum funktioniert das nur bei den Zwielicht-Camps?
Loot in Classic folgte anderen Regeln als etwa in Legion. Die Beute eines Gegners war vor allem von einem Faktor abhängig: Der Stufe des Gegners. Ein Gegenstand mit Stufe 58 hat bei (fast) allen Gegnern der Stufe 58 eine Chance von 1:1000 gedroppt zu werden. Doch Gegner in den klassischen Gebieten, die eine Stufe von 58 haben, sind selten geworden. Seit Cataclysm gibt es nur noch eine Handvoll dieser Feinde, etwa in Ahn’Qiraj 20.
Die Zwielicht-Camps sind damit die einzigen großen, verlässlichen Quellen, aus denen sich Beute im Bereich von Level 58 und 59 ziehen lässt!
Wichtig: Damit ihr beim Farmen nicht mehr XP sammelt, müsst ihr zuvor einen XP-Stopp in Orgrimmar (Horde) oder Sturmwind (Allianz) erstehen, sobald ihr Stufe 58 erreicht habt. Am besten funktioniert das mit einem Todesritter, der bereits auf Stufe 55 beginnt.
Den dafür zuständigen NPC Slahtz findet ihr in Orgrimmar im Tal der Helden im obersten Raum der Halle der Kriegshelden.
Behsten steht im Schloss in Sturmwind, im Kriegsraum der anderen Schlachtfeldmeister (wenn ihr vor Anduin steht, nach rechts abbiegen).
Welche Beute ist besonders lohnenswert? Transmog-Sets und Teebus Langschwert
Doch nach welchen Gegenständen sollte man beim Töten der Zwielichtsdiener eigentlich Ausschau halten?
In Classic gab es eine Reihe von „Sets“. Das waren keine Sets im Sinne eines Tier-Sets, sondern einfach Rüstungsteile, die zusammen ein passendes Aussehen ergaben.
Darunter fällt etwa das „Glorreiche“-Set. Besonders die Hosen, die eher einem Platten-Bikini ähneln, sind bei vielen Spielern hoch im Kurs – bis zu 200.000 Gold sind sie auf einigen Servern wert. Manch einer spricht hier auch von einem „Slut-Mog“ der ersten Stunde.
Gleiches gilt auch für das “Vorposten”-Set. Simpler ist hier das “Kampfrausch”-Set, das mit kräftigem Rot lockt. Solange es Gold bringt…
Wer seinen Charakter bis Stufe 59 levelt, der reduziert zwar seine Chance auf viele der oben genannten Sets um knapp 50%, hat jedoch einen weiteren, besonders lohnenswerten Gegenstand in seiner Reichweite: Teebus Langschwert der Loderflammen.
Diese Klinge ähnelt einem roten „Lichtschwert“, denn sie besteht nur aus dem Waffengriff und einem starken Leuchteffekt. Hinzu kommt aber ein weiteres Detail, das besonders in dunklen Gebieten auffällt. Teebus Langschwert ist selbst eine Lichtquelle und hat einen tatsächlichen Lichtschein! Je nach Server variiert der Preis stark. Auf wowhead wird der aktuelle Durchschnittspreis mit stolzen 250.000 Gold für den Sofortkauf angegeben.
Etwas weniger edel ist die Klinge von Hanna, ein Zweihandschwert mit cooler „Samurai“-Optik. Die geht im Schnitt für 70.000 Gold über die Auktionshaustheke.
Geschätzte Ausbeute dank “LootAppraiser”
Wer hier eine farmt, der wird jede Menge grüne, blaue und vielleicht sogar ein paar epische Gegenstände in den Taschen haben. Dank eines Addons wie etwa LootAppraiser (Link zum Download auf Curse) lässt sich der Wert der Items auch gleich einschätzen, sodass man einen guten Überblick hat, was man in den Taschen mit sich trägt.
Die Gegner in den Twilight-Camps respawnen übrigens mit einer sehr hohen Frequenz. Wer sich zu einer 5er-Gruppe zusammentut, muss quasi nie auf Respawn warten und erzielt dank Personal-Loot die höchsten Erfolge und größten Einnahmen.
Besonders effektiv dürfte diese Methode also auf gut gefüllten Servern mit vielen potenziellen Käufern der Ausrüstung sein. Aber auch auf Rollenspielservern, wo die Spieler gerne mal viele Tausend Gold in die „perfekte“ Style-Rüstung ihres Charakters stecken, lässt sich ein nettes Sümmchen verdienen.
Grundsätzlich lässt sich also festhalten, dass man mit dieser Farm-Methode relativ schnell einen wertvollen Besitz erfarmen kann. Das Problem ist jedoch für diese Gegenstände auch einen Käufer zu finden. Und das kann sich oft mehrere Wochen oder gar Monate ziehen. Wer also nicht regelmäßig im Auktionshaus seine Waren anpreist, der wird mit dieser Methode sicher nicht reich.
Abschließend lässt sich also sagen: Ja, es lassen sich in einer Stunde gut und gerne Items im Wert von 250.000 Gold erfarmen. Ob die aber auch verkauft werden, steht dann auf einem anderen Blatt.
Mein-MMO meint: Besonders Spaß macht das Farmen in der Gruppe, wenn alle Mitglieder das Addon „LootAppraiser“ installiert haben. Damit lässt sich der theoretische Wert der geplünderten Gegenstände ermitteln. Wenn man sich mit seinen Freunden „messen“ kann, wer denn die wertvollste Beute abgestaubt hat, macht das Ganze gleich noch mehr Laune. Und wer weiß: Vielleicht zieht ihr ja den Jackpot und Teebus Langschwert der Loderflammen aus dem Körper eines Zwielichtkultisten?
Die genutzten Bilder der Sets und Waffen stammen von wowhead.
Lúcioball war einer der beliebtesten Arcade-Modi in Overwatch und viele wünschen ihn sich sogar als festen Bestandteil des Spiels. Ein Hinweis auf Reddit lässt darauf hoffen, dass der Sport wenigstens für kurze Zeit auf die Monitore zurückkehrt.
Doomfist ist vor wenigen Tagen den Schlachtfeldern der Overwatch beigetreten und mischt sie seitdem ordentlich auf.
Die Frage nach den Summer-Games ließ daraufhin nicht lange auf sich warten, da sie bereits letztes Jahr großen Anklang gefunden haben. Man dachte eigentlich, Doomfist wird zusammen mit den Summer-Games kommen.
Vor allem das letztjährige Summer-Games-Event Lúcioball hat es vielen Spielern angetan. Und genau dieser Modus scheint bald wieder Einzug ins Spiel halten zu dürfen. Zumindest lassen darauf neue Achievements der Xbox One-Version des Spiels schließen.
Nutzer Ekultron verlinkte dazu einen Screenshot der Erfolge auf Reddit. Dieser zeigt drei mit Lúcioball verknüpfte Erfolge.
Zu deutsch besagen die Errungenschaften:
Lúcio Hat Trick
Erziele ein Tor, eine erfolgreiche Abwehr und eine Unterstützung in einer Runde Lúcioball
Safe Hands
Wehre drei Torschüsse in Folge ab
Volley
Erziele ein Tor in Lúcioball, indem du den Ball aus mindestens 3 Metern Höhe schießt
Lúcio-was?
Für alle, die die Summer-Games letztes Jahr nicht gespielt haben und nicht wissen, worum es sich bei dem Modus handelt: Lúcioball ist ein Teamspiel in einer Arena, in der sich zwei Teams à 3 Lúcios gegenüberstehen.
Ziel des Spiels ist es, einen großen Ball nur durch den Einsatz des Nahkampfangriffs und von Lúcios Schallimpuls in das gegnerische Tor zu befördern. Zur Unterstützung der Mobilität funktionieren auch der Wallslide und die Speed-Aura des Crossfade. Zudem sind Sprungplattformen in der Arena verteilt. An sich ist es das Prinzip von Rocket League, übertragen auf Overwatch.
Warum so viele Spieler von dem actiongeladenen Brawl so fasziniert sind sehr ihr im folgenden Video-Ausschnitt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Genauere Information, wann genau die Sommerspiele und konkret Lúcioball zurückkehren werden, gibt es offiziell noch nicht. Da der Sommer aber nicht mehr allzu lange anhält, bleibt zu hoffen, dass es bald sein wird.
Das Balancing in Destiny 2 ist bereits Wochen vorm Release Grund für Hohn und Spott der Fans.
Das Balancing der Waffen in Destiny 1 war ein Quell steten Kummers. Mal waren Schrotflinten zu stark, mal dominierten die Scharfschützengewehre. Über lange Zeit galten Granaten als zu heftig und dominant. So richtig zufrieden war keiner mit der Balance in Destiny 1.
Jetzt ist das Balancing schon Wochen vorm Release von Destiny 2 unter Beschuss. Ein „Fake-Tweet“ des Waffengurus von Destiny, Jon Weisnewski, macht die Runde auf reddit.
Fake-Tweet des Destiny-Waffenchefs „Wir balancen gar nicht mehr“
Da heißt es: „Wir haben lang und hart darüber nachgedacht, wie wir Destiny 2 balancen. Wir haben viel von Destiny 1 gelernt. Wir bei Bungie haben entschieden: Es wird kein Balancing in Destiny 2 geben. Überhaupt keins. Nur Fusionsgewehr-Nerfs.“
Noch mal: Das ist ein Witz von jemanden. Weisnewski hat das nicht getweetet. Aber es zeigt, wie delikat das Thema ist.
Das Balancing: Man kann’s keinem Recht machen
Die Probleme in Destiny 1 lagen vor allem darin, dass zu jeder Zeit eine bestimmte Waffengattung oder Taktik im PvP als überlegen angesehen wurde. Wer je nach Patchlage nicht diese Waffenkombination spielte oder den angesagten Spielstil bevorzugte, sah sich im Nachteil.
Was im Einzelnen zu stark war, wechselte von Patch zu Patch. Waren am Anfang einzelne exotische Waffe wie die Vex Mythoclast, die Suros Regime oder die Dorn “zu stark”, waren es später einzelne, legendäre Waffen mit übertriebenen Perk-Kombination. Nachdem Bungie das generft hatte, war die Zeit von bestimmten “Archetypen” legendärer Waffen gekommen.
Eine der ersten “Super-Waffen” in Destiny. Aber nicht die letzte.
Aus Bungies Sicht war es insgesamt Problem, dass das PvP zu schnell war. Spieler haben in jedem Patch eine Möglichkeit gefunden, die Gegner in der minimalen Zeit auszuschalten.
Destiny 1: Zig Methoden probiert, um das PvP zu verlangsamen
Versuche, Spieler dazu zu drängen, auf Primärwaffen zu setzen und das PvP langsamer zu machen, schlugen immer wieder fehl.
Bungie hat im Laufe der Jahres alles Mögliche unternommen:
hat Waffengattungen grob generft
hat “Super-Perk-Kombinationen” gestrichen
hat Munition begrenzt,
hat Feintuning an bestimmten Waffensub-Gattungen betrieben.
Nichts hat wirklich geholfen.
Destiny 2: Jetzt mit dem Holzhammer
Mit Destiny 2 ändert Bungie das Waffensystem nun so, dass Spieler gezwungen werden, Primärwaffen zu nutzen. Das PvP ist nun deutlich langsamer als das PvP in Destiny 1: Spieler halten mehr aus, machen aber auch weniger Schaden.
Auch das gefällt längst nicht jedem. Es wird bemängelt:
dass man nun als Einzelner nicht mehr so viel reißen kann wie in Destiny 1. Konnte ein starker Spieler in Destiny 1 noch drei Gegner gleichzeitig ausschalten, sei das in Destiny 2 nicht mehr möglich.
unterlegene Spieler könnten sich nun aus einem Kampf einfach zurückziehen, weil man zu lange braucht, um sie auf der Flucht zu erschießen.
und „Team-Shots“ würden immer wichtiger, man muss also mit mehreren Spielern auf einen Gegner feuern, um ihn sicher zu erledigen. Der Skill, schnell zu zielen, zu feuern und zu treffen, sei nun weniger wichtig.
Allgemein fühle sich das PvP nun nicht mehr schnell, sondern langsam an.
Andere Spieler freuen sich hingegen über die neue Balance und empfinden die als “taktischer.”
Es scheint so, als würde uns die Balance auch in Destiny 2 beschäftigen. Die Spieler machen sich zumindest schon jetzt darüber lustig. Ein gutes Zeichen.
In diesem Artikel schauen wir uns an, wie die Balance-Änderungen genau wirken:
Eine Weltall-Mod bringt Euch in GTA 5 zu den Sternen. Wir zeigen Euch, was Euch in Grand Theft “Space” erwartet und auf wen Ihr da oben trefft.
Das hat GTA 5 noch gefehlt: Eine Mod, die Euch ein Raumschiff zur Verfügung stellt, um damit Aktivitäten im Weltall zu kontrollieren. Kein Wunder, dass Ihr dort oben auch auf Außerirdische trefft, die bewaffnet sind – Wie sollte es auch anders sein?
Grand Theft (Auto) Space bringt Euch vier Missionen, Aliens und die Möglichkeit, neue Planeten zu erkunden.
GTA 5 Weltall-Mod bringt Euch hoch hinaus
Diese Mod ist das Ergebnis der Arbeit eines Modding-Teams rund um Spieler sollaholla. Mit der Modifikation sollen der GTA-Community neue Möglichkeiten geboten werden und endlich Flüge zu den Sternen ermöglicht werden.
In Grand Theft Space erwarten Euch zu Release vier Missionen und außerdem Raumschiffe und Mondfahrzeuge. Ihr könnt gegen Aliens kämpfen und auf der Oberfläche verschiedener Planeten landen. Im Video könnt Ihr Euch erste Eindrücke dieser coolen Mod machen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein Release-Datum für die Grand Theft Space-Mod in GTA 5 gibt es leider noch nicht. Das Team arbeitet noch aktiv an der Modifikation und will diese erst veröffentlichen, wenn sie meinen, dass sie “fertig” ist. Weitere Informationen zur Mod findet Ihr auf der GTA5-Mods-Webseite. Hier geht’s zu Grand Theft Space auf GTA5-Mods.com
Die Schanksause der Kirin Tor ist in World of Warcraft aktiv. Ein Mikrofeiertag, der dem Braufest Konkurrenz machen könnte – wenn er nicht verbuggt wäre.
Bei all den verrückten Dingen, die in Azeroth abgehen, kann man schon ein bisschen gestresst sein. Ein Angriff der Legion, Alte Götter, die sich erheben, riesige Drachen oder die Familie, die einen durch das Abendessen vom Raid abhalten will. Um sich einfach mal ein bisschen vom Alltag zu entspannen, haben die Magier der Kirin Tor sich dazu entschieden, ihre magischen Kräfte für etwas anderes als Feuerbälle oder Frostblitze verwenden: Sie teleportieren sich von Taverne zu Taverne.
Was nach dem verrückten Traum von Studenten im ersten Semester an einer Magierakademie klingt, ist in WoW nun Wirklichkeit geworden. Wer heute (31.07.2017) daran teilnehmen will, spricht mit dem entsprechenden NPC in Dalaran und wird zur jeweils aktuellen Taverne teleportiert.
Viel Alkohol, nichts von Belang bei der Kirin Tor Schanksause
In den Tavernen gibt es jede Menge Bier und andere alkoholische Getränke zu kosten, Lebensmittel mit nützlichen Buffs und einige Verkleidungen, die für ein paar Stunden andauern. Einen wirklich „dauerhaften“ Nutzen hat das Event, wie alle Mikrofeiertage, allerdings nicht.
Ein Problem gibt es allerdings: Das Phasing des Events ist fehlerhaft. Alle paar Sekunden verschwinden die anklickbaren Objekte und andere Spieler, um dann wenige Augenblicke später wieder aufzutauchen. So richtige Feierlaune kommt nicht auf, wenn die anderen Gäste sofort wieder verschwinden.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt finde ich dieses Event weniger spaßig als die vorangegangene Tanzparty in den Auktionshäusern – obwohl es deutlich simpler war. Die verschiedenen Tavernen unterscheiden sich gefühlt nur geringfügig und dank des ziemlich fehlerhaftem Phasings kommt auch kein wirklicher Spaß dabei auf. Es ist verständlich, warum dieses Event in der Vergangenheit bereits einmal verschoben wurde. Allerdings ist es mir schleierhaft, warum es jetzt doch in diesem verbuggten Zustand live ging.
In den USA wurde ein 20-jähriger Mann wegen eines Disputs während des Sammelkartenspiels Magic: The Gathering sieben Mal niedergestochen. Der Täter rief selbst die Polizei.
Wie Fox9 berichtet, wurde am Freitag ein 31-jähriger Mann in St. Cloud, Minnesota, festgenommen.
Er soll sieben Mal auf einen 20-Jährigen eingestochen haben. Laut der Polizei war der Auslöser für die Gewalttat ein Streit, der ausbrach, während beide das Sammelkartenspiel Magic The Gathering gespielt haben.
Diskussion während Magic: The Gathering eskaliert
Laut den Ermittlern hätten die zwei Männer miteinander Magic gespielt, als es zum Streit kam. Eine „Diskussion“ sei eskaliert und habe dazu geführt, dass der 31-jährige Mann seinem Mitspieler mit einem Gummihammer ins Gesicht geschlagen und dann sieben Mal auf ihn eingestochen hat.
Der 20-jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo seine Wunden an Nacken und den Wangen behandelt wurden. Sei Zustand soll „nicht-lebensbedrohlich sein.“
Der 31-Jährige Mann ist zurzeit in Haft. Ihn erwartet eine Anklage. Er hatte den Notruf 911 selbst gewählt und der Polizei gesagt, er hätte einen Mann in seinem Apartment niedergestochen und der läge nun im Sterben.
Die Polizei hat später die Wohnung des 31-Jährigen durchsucht, weil der wegen Besitz von explosiven Stoffen vorbestraft war. Sie haben in der Wohnung aber nichts gefunden.
Genauer Grund für den Streit nicht klar
Worum es in dem Streit genau ging, geht aus den Berichten nicht hervor. Der Streit soll sich während des Magic-Spielens ereignet haben.
Solche Nachrichten zu Magic: The Gathering sind zum Glück die Ausnahme. Wahrscheinlich passiert sowas häufiger beim Poker. wenn es um Geld geht.
Mit diesen Pokémon GO-Maps findet Ihr Pokémon in der Umgebung oder Nester bestimmter Arten.
Eine der Hauptaufgaben in Pokémon GO ist es, wilde Pokémon in der Umgebung aufzuspüren und zu fangen. Anfangs hatte Niantic dafür einen Tracker, der mit Hilfe von Fußspuren anzeigte, wie weit man von bestimmten Monstern entfernt ist. Dieses System sorgte allerdings regelmäßig für Server-Probleme, weshalb die Entwickler es durch eine andere Mechanik ersetzt haben. Dieser neue Tracker funktioniert aber nicht so, wie einige Trainer es sich wünschen.
Deshalb greifen sie zu Pokémon GO-Maps, die Monster in der Umgebung auch dann anzeigen, wenn sie noch nicht im Spiel auf dem Handy aufgedeckt sind.
Pokémon GO Map: Live und durch Trainer-Einträge
In der Vergangenheit wurden Pokémon-Tracker bereits regelmäßig von Niantic verboten. Grund dafür war die Funktionsweise dieser “Helfer”, die mit ihren Anfragen im Sekundentakt die Server überforderten. Nachdem einige dieser Tracker verboten wurden, mussten die Entwickler den Spielern neue Möglichkeiten bieten, Pokémon zu entdecken. Es dauerte eine gewisse Zeit, bis Niantic den Forderungen der Spieler nachkam. Der neue Tracker zeigt nun wilde Pokémon im Spiel an, die sich in der Nähe des Spielers oder bestimmter PokéStops aufhalten. Letzteres schränkt das Gebiet der Monster ein und gibt Trainern die Chance, diese Pokémon leicht(er) zu finden.
Mit dieser Lösung sind viele Trainer unzufrieden und suchen deshalb nach Wegen, die weitere Umgebung nach Pokémon abzusuchen. Mit solchen Pokémon-Live-Maps könnt Ihr sehen, welche Nester es in der Nachbarstadt oder an anderen Orten gibt, ohne dort hinfahren zu müssen.
Es gibt unterschiedliche Arten von Maps für Pokémon GO:
Live-Maps, die in Echtzeit anzeigen, welche Pokémon sich an bestimmten Orten aufhalten. Das passiert oft durch Fake-Accounts, die permanent bestimmte Gegenden abscannen und den Nutzer der Live-Maps mit diesen Informationen versorgen.
Maps, die Nester und Pokémon zeigen, welche von Trainern per Hand eingetragen werden. Bei diesen manuellen Maps, tragen Trainer die Fundorte der Pokémon ein, die sie gefangen haben.
Funktionierende Pokémon GO-Maps für Deutschland, Österreich und die Schweiz
Niantic greift bei Live-Maps hart durch und forderte die Betreiber in der Vergangenheit auf, ihre Dienste einzustellen. Das Angebot von Pokémon-Maps hat sich dementsprechend verkleinert und es sind nur noch wenige Dienste übrig, mit denen Ihr Nester oder wilde Monster aufspüren könnt.
Pokémon GO-Maps – Online / Browser
Übersicht Berlin – Auf Gomap.at
Gomap.at –Echtzeit-Scanner – Beliebt bei der Pokémon GO-Community ist die österreichische Webseite Gomap, die sowohl Fundorte in Österreich als auch Fundorte in größeren deutschen Städten zeigt. Auf der Homepage wählt Ihr das entsprechende Land und klickt anschließend auf die entsprechende Region oder Stadt, in der Ihr Pokémon aufspüren wollt. Hier geht’s zur offiziellen Webseite auf Gomap.at
GymHuntr – Neu in der Runde ist die Webseite GymHuntr, die bei Trainern in der Community sehr beliebt ist. Dort werden Euch beispielsweise legendäre Raids angezeigt. Das ist GymHuntr
Unklar ist, wie lange diese Webseiten weiterhin Ihre Dienste anbieten, bis Niantic das verbietet. Wer deshalb lieber auf Maps setzt, die auf Trainer-Informationen basieren, der kann zum Beispiel zu folgenden Maps greifen:
Nester-Übersicht mit dem Atlas von TheSilphRoad
TheSilphRoad: In der TheSilphRoad-Community gibt es einen Nest-Atlas, der nach jeder Nest-Veränderung aktualisiert wird. Dieser arbeitet nicht so schnell, wie Echtzeit-Scanner, besteht dafür aber aus Informationen der Community. Hier geht’s zum globalen Nest-Atlas auf thesilphroad.com/atlas
Der Online-Shooter Destiny 2 ist noch nicht draußen, da gibt es Gerüchte um den ersten DLC. Das Internet glaubt, ein Erscheinungsdatum ermittelt zu haben. Aber das wäre sehr früh für die PC-Spieler, die mit sechs Wochen Verspätung starten.
Der bestätigte Zeitplan von Destiny 2 sieht gerade so aus:
Das exklusive Vorbesteller-Exotic Kaltherz gibt’s am 5. Dezember für alle
Ein erster DLC soll im „Winter“ kommen
Ein zweiter DLC soll im „Frühling“ erscheinen
Erster DLC soll angeblich für PS4, Xbox One, PC gleichzeitig erscheinen
Die Seite Gamerant sagt nun: Spieler hätten befürchtet, dass der erste DLC für den PC später kommt als für PS4 und Xbox One, weil das Release ja auch später ist.
Bungie hätte verkündet, dass dem nicht so ist und die DLCs gleichzeitig auf allen drei Plattformen PS4, Xbox One und PC erscheinen.
Gamerant gibt dafür keine Quelle an, sondern sagt, das hätte Bungie so bestätigt.
Das Internet hat auch eine Vermutung, wann der 1. DLC erscheinen könnte. Als Termin für den 1. DLC im Winter schwirrt der 5. Dezember im Raum. Denn das ist der Termin, an dem Kaltherz allen zugänglich sein soll.
Außerdem ist der erste DLC für Destiny 1 „The Dark Below“ (Dunkelheit lauert) damals am 9. Dezember 2014 erschienen und das würde irgendwie ganz gut passen.
Wichtig ist, dass es auch hierfür keine Bestätigung von Bungie gibt.
Destiny 2 und die PC-Verspätung: In jedem Fall eine seltsame Situation
Die Situation ist durch den verspäteten PC-Release so oder so seltsam. Es gibt drei Möglichkeiten:
Der DLC erscheint am 5. Dezember für alle drei Plattformen: Der 5. Dezember als Termin für einen ersten DLC wäre für Spieler auf PS4 und Xbox One sicher okay. Die hätten dann drei Monate mit dem Grundspiel verbracht. Für PC-Spieler käme der DLC aber relativ früh, nur 6 Wochen nach dem Start von Destiny 2.
Der DLC kommt für PC später als für PS4/Xbox One: Wenn man den 1. DLC für den PC später rausbringt als für PS4 und Xbox One schleppt man die Probleme, die man zum Release haben wird, weiter mit sich rum. PC-Spieler hängen hinterher und spielen Content, der Wochen vorher schon in den Medien ausgiebig diskutiert wurde. Bisschen wie Game of Thrones 4 Wochen nach der Erstausstrahlung zu sehen.
Der DLC kommt für alle später, vielleicht im Februar: Verschiebt man den DLC für alle drei Plattformen nach hinten, etwa in den Februar, könnte es sein, dass Konsolenspieler sich schon langweilen und Destiny 2 seinen Schwung verliert.
Bungie hatte schon mal in Betracht gezogen den Release für alle zu verschieben, damit die PC-Spieler nicht hintendran hängen:
Eine bestimmte Hearthstone-Karte wird schon bald generft. Hexenmeister müssen sich von ihrem Schreckensross verabschieden!
In Hearthstone gibt es eine ganze Reihe von Karten, deren Effekt nur in einer ganz speziellen Situation hilfreich ist. Eine dieser Karten ist das Schreckensross des Hexenmeisters. Dieser Diener für 4 Mana hat die schwachen Werte von 1/1, kommt aber mit einem interessanten Todesröcheln-Effekt daher. Wenn das Schreckensross stirbt, wird sofort ein neues Schreckensross beschworen.
Das Schreckensross alleine war keine große Bedrohung, aber doch ein Dorn im Auge der meisten Gegner. Denn man konnte es niemals richtig loswerden, wenn man es nicht vorher zum Schweigen brachte oder eine Gedankenkontrolle wirkte. Dadurch konnte der Hexer diesen Diener immer wieder opfern oder als „Kleinvieh“ viele Male gegen stärkere Diener eintauschen.
Zauber „Defile“ ist Schuld am Nerf des Schreckensrosses
Mit der Erweiterung „Ritter des Frostthrons“ wird das Schreckensross generft. Anstatt nun sofort ein neues Pferd zu beschwören, wird dies erst am Ende des Zuges ausgeführt. Der Effekt kann also nur ein einziges Mal pro Spielzug und Schreckensross auftreten.
Schuld an diesem Nerf ist die neue Hexenmeister-Karte Defile. Dieser Zauber fügt für 2 Mana allen Dienern 1 Schaden zu. Wenn dabei ein Diener sterben sollte, wird dieser Effekt wiederholt.
Würde man das aktuelle Schreckensross mit Defile kombinieren, würde eine Schleife ausgelöst, die nicht nur garantiert alle Diener vom Spielfeld fegt, sondern auch endlos lange andauert. Denn wenn ein Schreckensross stirbt, dann wird es neu gerufen – und dann schlägt Defile wieder zu und tötet das Pferd erneut. Ein Teufelskreis, der endlos lange andauern würde.
Ein Gutes hat die Sache: Mit dem Nerf zusammen können Spieler ihre Schreckensrösser entzaubern und die volle Menge an Arkanstaub einheimsen!
Was haltet ihr von diesem Nerf? Findet ihr es gut, dass die Karte geändert wird um „Defile“ zu ermöglichen? Oder ist das eine schlechte Lösung für das Problem?
Das Studio hinter Mass Effect: Andromeda gibt es nicht mehr. Das Team wurde an einen neuen Ort verfrachtet.
Wer die Entwicklungsgeschichte rund um BioWares RPG Mass Effect: Andromeda verfolgt hat, für den dürfte die folgende Meldung kaum verwunderlich sein. Das Studio hinter dem Spiel, BioWare Montreal, wurde aufgelöst und existiert damit nicht mehr. Die Beschäftigten wurden weitestgehend in das Team von EA Motive integriert. Dieses soll in der Zukunft eine neue IP aufbauen.
Der für die Finanzen zuständige Blake Jorgensen von EA sagte dazu: „Wir bauen ein neues Studio in Montreal auf, wie wir schon gesagt haben. Und wir haben mehr als 100 Leute dafür engagiert, die brandneu bei EA sind. Damit wollen wir die neue IP produzieren, die rund um das Team von Jade Raymond erstellt wird. Wir haben das ehemalige Team von BioWare Montreal in das gleiche Gebäude integriert.“
Damit gibt es nun nur noch zwei BioWare Studios, nämlich BioWare Edmonton (Dragon Age 4, Anthem) und BioWare Austin (SWTOR).
DLCs für Andromeda sind nun quasi ausgeschlossen
Mass Effect: Andromeda wurde von den Fans sehnsüchtig erwartet, konnte aber die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Die „Open World“ der Planeten war vielen zu eintönig und trotz zahlreicher Nebenmissionen fühlten sie sich eher nach etwas an, das man „abarbeiten“ musste, anstatt wirklich Spaß zu bringen.
Dazu wurden viele Handlungsstränge der Geschichte nicht vollständig abgeschlossen, was bei vielen Spielern das Gefühl einer „unfertigen“ Story zurückließ, die eher an Popcorn-Kino erinnert als an eine gute BioWare-Story.
Hinzu kamen zahlreiche Probleme, wie etwa die vermurksten Gesichtsanimationen, die dem RPG zusätzlichen Spott einbrachten. Man denke nur an das „My face is tired“-Meme zurück, das lange durch die Foren ging.
Damit dürfte sich im Übrigen auch die Frage nach möglichen Story-DLCs für Andromeda geklärt haben. Die sind damit noch unwahrscheinlicher geworden.
Beim MMO-Shooter Destiny 2 ist die Lokalisierung wichtig, aber die deutschen Synchronsprecher sind nirgends gelistet. Wer spricht Cayde-6, was ist mit ihm passiert und warum findet Bungie Dönerbuden so cool?
Bungie hat in einem Video mit IGN betont, wie wichtig die Lokalisierung ist, also das, was man früher noch “Übersetzung” nannte. Das nehmen wir zum Anlass zu fragen: Was ist mit der Stimme von Cayde-6 passiert?
Destiny 2 wird es komplett in Deutsch geben – Ton und Bild
Im Video heißt es: Destiny wurde in 6 Sprachen übersetzt. Destiny 2 wird es in 11 Sprachen geben. Man wird das Spiel vollständig übersetzen, Text und Ton.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Deutsche Spieler lieben es, dass man aus einem Ramen-Shop einen Dönerladen gemacht hat
In einem Video zur Lokalisierung erklärt Melanie Theisen, die an der Lokalisierung ins Deutsche gearbeitet hat, dass man aus dem „Spicy Ramen Shop“, den Cayde-6 so mag, eine „Dönerbude“ gemacht hat. Die passe besser zur deutschen Kultur.
Die deutschen Spieler liebten diese Änderung und hätten extra einen Hashtag „Dönerbude“ gehabt. Das sei toll gewesen.
Das sei der Job, sagt eine andere Übersetzungs-Spezialistin Bungies: Das Spiel müsse zu den Menschen in deren Muttersprache reden.
Was ist mit der Stimme von Cayde-6?
Mein-MMO meint: Dönerbude hin oder her. Die deutsche Lokalisierung wird in Kleinigkeiten von unseren Lesern oft bemängelt. Diese „Action-Sätze“ aus den kurzen Trailern kommen im Deutschen oft nicht so rüber wie im englischen Original. Einige der geistreichen Namen von Items schaffen den kulturellen Sprung nicht immer. Aber darüber kann man geteilter Meinung sein. Das ist Meckern auf hohem Niveau, wir wollen hier nicht auf die Lokalisierung einschlagen.
Eins ist aber ein Problem: Auch wenn Bungie hier erzählt, wie wichtig man die Lokalisierung nimmt, in der Praxis scheint es damit nicht so weit her zu sein.
Wir haben die letzten Tage versucht, herauszufinden, was mit der deutsche Stimme von Cayde-6 passiert ist.
Die deutsche Stimme, die Cayde-6 in Destiny 1 und noch im Trailer zu Destiny 2 hatte, hatte er nun in der Beta nicht mehr. Das hat viele unserer Leser bewegt. Die mochten die alte Stimme und fragten sich, was mit der passiert ist.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es war uns nicht möglich herauszufinden, wer Cayde-6 im Deutschen spricht. Das steht nicht im Netz, auch die „Credits“ auf der Bungie-Seite umfassen nicht die deutschen Synchronsprecher, sondern nur die englischen.
Der deutsche Synchronsprecher des Geistes, Claus-Peter Damitz, wusste auf Nachfrage nicht, wer die anderen Rollen spricht. Fragen an Activision über deren PR-Agentur blieben ohne Antwort.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es gibt Fortschritte, aber etwas mehr Liebe für die deutschen Spieler wäre schön
Zugegeben, Bungie hat Fortschritte bei der Betreuung der deutschsprachigen Destiny-Fans gemacht. Zumindest die Patch-Notes und das “Diese Woche bei Bungie” gibt es nun immer relativ fix auf Deutsch – vorher mussten wir das selbst übersetzen.
Es wäre aber zu wünschen, dass es mal eine Listung der Synchronsprecher gibt und dass noch mehr Leute für die deutsche Lokalisierung abgestellt werden.
Wenn die Lokalisierung so wichtig, wie Bungie das in dem Video mit IGN darstellt, dann sollte man so etwas nicht kommentarlos tun, sondern die Fans informieren.
Deutsche Stimme von Cayde-6 wohl verstorben
Update 22:00 Uhr: Nach dem Erscheinen des Artikels haben uns Leser darauf hingewiesen, dass die ursprüngliche Synchron-Stimme von Cayde-6 ein Sprecher aus der Nähe von Offenbach sein könnte, der im Mai 2017 verstorben ist.
Up 31.7. 12:00 Uhr: Es spricht immer mehr dafür, dass die deutsche Stimme von Cayde-6 verstorben ist und die Figur deshalb neu besetzt wurde. Unser Beileid gilt den Angehörigen des Sprechers.
Was sich an den Waffen mit Destiny 2 alles ändert, lest Ihr hier:
Das Studio hinter dem Twitch-Hit „Friday the 13th: the Game“ hat zwar ein neues Spiel in der Mache, will aber den Slasher nicht vernachlässigen. Die Fans befürchten genau das. Derweil geht man die heftigen Probleme auf der Xbox One endlich an.
In der letzten Woche wurde bekannt, dass Entwickler Illfonic an einem neuen Spiel arbeitet, an dem Zombie-Shooter „Dead Alliance.“
Das fanden die Fans ihres jetzigen Spiels „Friday the 13th: The Game“ nicht so lustig. Die hatten Angst: Na ja, wenn die jetzt ein neues Spiel machen, dann vernachlässigen sie unseres. Dabei brauchen wir doch all ihre Liebe und Aufmerksamkeit.
Illfonic hat zwar jetzt ein anderes Spiel, aber will trotzdem für Friday the 13th sorgen
Diese Bedenken der Fans haben das Studio dazu veranlasst, ein Statement herauszugeben, um zu sagen: Wir können an beiden Spielen gleichzeitig arbeiten. Und wir müssen das auch. Um in der Gaming-Industrie mit allen Hochs und Tiefs zu überleben, können wir nicht alles an ein Spiel hängen.
Man habe schon länger an Dead Alliance gearbeitet, auch schon bevor Friday the 13th herauskam.
Man werde das „alte Spiel“ nicht vernachlässigen. Im Gegenteil jetzt arbeiteten 30 Leute am Projekt, ursprünglich waren es nur 20.
Xbox One Update endlich raus
Zu den verstärkten Bemühungen um Friday the 13th passt eine Nachricht der US-Seite GameSpot. So sei es Illfonic gelungen, endlich das große Update für die Xbox One aufzuspielen. Die Xbox One war das dauernde Sorgenkind von Friday the 13th seit dem Start im Mai. Ende Juni hatte man schon das Update angekündigt, um die Probleme zu beheben, aber die waren wohl hartnäckig.
Da hieß es sogar zwischenzeitlich, es laufe noch eine Uralt-Version auf der Xbox, so buggy war die.
Das Update sei eine große Anstrengung von Illfonic gewesen, um „Major Bugs“ loszuwerden. Das Update jetzt solle die Spielbarkeit auf der Xbox One erheblich erhöhen, heißt es in einem Statement.
Es gab Crashes im Matchmaking. Die will man nun gefixt haben. Auch das Speicher-Problem sei der Patch angegangen.
Über die Probleme der Xbox One mit dem Slasher haben wir in diesem Artikel berichtet:
Kündigt Blizzard auf der Gamescom bereits das nächste WoW-Addon an? Oder führt der Entwickler-Tweet nur in die Irre?
Das vorläufige Ende der Legion scheint in World of Warcraft nur noch die Frage eines Patches zu sein – nämlich dem Update 7.3 Das befindet sich gegenwärtig auf dem Testserver und enthält den Planeten Argus sowie den Raid Antorus, der Brennende Thron. Eine Vorschau zum neuen Raid haben wir euch hier gegeben.
Doch wenn das Ende der Legion eingeläutet ist, heißt das im Umkehrschluss dann auch, dass die nächste Erweiterung in den Startlöchern steht? Im Regelfall vergeht zwischen der Veröffentlichung des letzten Patches und der darauffolgenden Erweiterung knapp ein Jahr – doch Blizzard will schneller sein.
Wie Buffed berichtet, sorgt ein Entwickler-Tweet nun für Aufsehen. Ein WoW-Entwickler fragte nämlich auf Twitter, völlig aus dem Zusammenhang gerissen: „Ist es schon gamescom?“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Gamescom findet vom 22.08 bis zum 26.08 statt und ist die größte Spielemesse der Welt. Hier kündigen Entwickler oft Neuheiten an.
Cinematic Director – spricht er vom Patch-Trailer oder Addon-Teaser?
Da es sich bei Terran Gergory um den „In-Game Cinematic Project Director“ von World of Warcraft handelt, können die Fans wohl mit einem Ingame-Cinematic rechnen. Etwa einem Trailer. Nur wofür wird der Trailer sein? Für den anstehenden Patch 7.3 oder hat man für die GamesCom bereits die nächste Erweiterung im Sinn?
Mein-MMO meint: Wir halten es für deutlich wahrscheinlicher, dass auf der GamesCom lediglich der offizielle Trailer für Patch 7.3 veröffentlicht wird. Es wäre taktisch unklug, die nächste Erweiterung schon anzukündigen, bevor der finale Patch überhaupt aktiv ist. Die Story rund um die Legion ist noch nicht abgeschlossen, sodass man sich selber „Wind aus den Segeln nimmt“, wenn man den Spielern bereits eine neue Erweiterung präsentiert.
Aber wer weiß – vielleicht hält diese GamesCom noch mehr Überraschungen parat als wir jetzt spekulieren können.
Endlich ist es soweit. Der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov ist in die Geschlossene Beta gestartet. Die Anmeldungen waren seit Februar 2016 offen.
Escape from Tarkov: Es kommt einem so vor, als wäre das Spiel schon ewig draußen, es war aber bislang noch in einer Alpha und nur wenige konnten spielen. Das ändert sich nun.
Der lange Weg zum Start der Closed Beta von Escape from Tarkov
Ende November 2015 wurde Escape from Tarkov angekündigt.
Eine Beta war immer wieder am Horizont, schon im Februar 2016 können sich Spieler für eine Beta anmelden.
Eigentlich war der Beta-Start schon für Ende März 2016 geplant, man bleibt aber lange in einer Alpha, die man Ende 2016 zur “Extended Alpha” erklärte
Aber erst jetzt im Sommer 2017 ist es soweit: Die Beta startet
Wie Battlestate Games bekannt gibt, hat „Escape from Tarkov“ endlich seine Closed Beta begonnen. Wer einen Early Access Zugang hat, der kann jetzt loslegen oder wird bald loslegen können.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Escape from Tarkov ist im Prinzip der ultraheiße PC-exklusive Shooter, auf den alle gewartet haben, bevor PlayerUnknwon’s Battlegrounds sich 2017 diesen Mantel übergestreift hat.
Tarkov ist aber kein Spiel, das auf schnelle Matches aus ist, sondern es will ein ultra-harter Shooter sein, der Realismus an die oberste Stelle setzt. Man hat sich sogar Militärexperten geholt, um das Spiel noch realistischer zu machen.
Aus der Alpha Anfang des Jahres hieß es, das Spiele habe wahnsinnig viel Potential, sei aber gnadenlos hart. Und ein Spieler müsse sich alles im Spiel erarbeiten und mit einem Fehler könne das schon wieder weg sein.
Ein gnadenloses Gemetzel warte auf die Spieler, die sich darauf einlassen.
Konkurrenz auf dem Shooter-Markt – Kann der Geheim-Tipp durchstarten
In 2016 galt Escape from Tarkov noch so als der Shooter, auf den alle warten. In 2017 wurde es dann ruhiger um das Spiel. Während PlayerUnknown’s Battlegrounds rasch in den Early Access ging und auf Twitch durchstartete, blieb Escape from Tarkov lang in einer Beta, galt eher als Geheimtipp für Experten.
Man darf gespannt sein, ob sich das jetzt ändern wird und der Geheim-Tipp an Fahrt aufnimmt.
Erste Bilder aus dem neuen WoW-Raid Antorus machen deutlich: Die brennende Legion hat auch ihre schönen Seiten!
Der Patch 7.3 von World of Warcraft wird in weiten Teilen bereits auf dem offiziellen Testserver ausprobiert. Neben der brennenden Welt Argus gibt es aber auch einige Spielinhalte, die bisher nicht zugänglich waren. In der aktuellen Version des Updates durften erste Spieler nun in den neuen Raid „Antorus, der Brennende Thron“. Obwohl erst einige Bosse zum Test bereit standen, haben die Kollegen von wowhead das bereits genutzt, um eine Rundfahrt durch Antorus zu veranstalten.
Mal schön, mal grässlich – Antorus ist ein bunter Mix
In einem knapp 15-minütigen Video sieht man den größten Teil der Kulisse des (vermutlich) letzten Kapitels von World of Warcraft: Legion.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Großteil des Raids spielt auf Argus und innerhalb einer großen Festung, in der einstmals die Anführer der Eredar (Kil’Jaden, Archimonde und Velen) über das Schicksal ihres Volkes entschieden. Daraus resultierte die Flucht von Velen und seinen Anhängern, wodurch sie sich selbst „Draenei“ nannten.
Viel von der einstigen Herrlichkeit des Regierungssitzes ist nicht mehr vorhanden. Die schönen, hellen Farben sind verbrannt und Felmagien strömen aus jedem Winkel. Eine durch und durch verdorbene Festung der Brennenden Legion.
Das freundliche Gebiet mit den vielen Pflanzen und den Titanenbauten ist übrigens das „Refugium des Lebens“. Hier wird sich wahrscheinlich der Geist von Eonar aufhalten, den die Spieler beschützen müssen.
Die Thematik und vorherrschende Problematik im Raid ist der Plan von Sargeras, das Pantheon der Titanen wiederzubeleben. Allerdings nicht als Beschützer der Schöpfung, sondern als mächtige Agenten der Brennenden Legion. So hofft Sargeras, sich mit Hilfe von Eonar und der Planetenseele von Argus eine hörige Armee erschaffen zu können.
Wie gefällt euch der Raid im ersten Eindruck? Sieht er ansprechend aus oder hängt euch das Teufelsfeuer langsam aus den Ohren?
Ihr sucht legendäre Pokémon GO-Raids? Die Webseite “GymHuntr” sucht legendäre Pokémon und zeigt Euch die Arenen, an denen sie sich aufhalten.
Mit Raid-Scannern könnt Ihr legendäre Pokémon in Eurer Umgebung finden. Die vorgestellte Webseite wird von Spielern aus der Pokémon GO-Community betrieben und soll Euch helfen, die seltenen legendären Pokémon und andere Raid-Bosse auf der Karte zu finden.
Ihr seht dabei, ob ein Raid aktiv ist, wie lange er noch läuft, welcher Raid-Boss in der Arena sitzt und welche Schwierigkeit der Raid hat.
Mit GymHuntr Pokémon finden
Mit GymHuntr findet Ihr schnell viele Informationen zu Raids in Eurer Umgebung. Dieser Service wurde erst kürzlich aktualisiert, um auch legendäre Pokémon anzuzeigen, die als Raid-Boss in einer Arena aktiv sind.
Das bedeutet: Ihr seht dort alle Pokémon, die als Raid-Bosse in Arenen sitzen. Auch die legendären Pokémon die nur kurze Zeit im Spiel sind, könnt Ihr dort finden. Arktos, Zapdos und Lavados, das legendäre Vogel-Trio, werden nur für eine gewisse Zeit bei Pokémon GO auftauchen. Im Zeitplan erfahrt Ihr, wann das Trio im Spiel ist.
Im Gegensatz zu anderen Live-Maps, fokussiert sich GymHuntr besonders auf die Arenen von Pokémon GO und nicht nur auf Pokémon in der Wildnis. Das ist besonders hilfreich wenn Ihr auf der Suche nach Lugia oder Arktos seid. Da Arktos nur bis zum 31. Juli im Spiel ist, könnte Euch diese Map bei der Suche helfen.
Auf der Webseite erfahrt Ihr nicht nur, welcher Raid-Boss in einer Arena sitzt, sondern auch: Wie lange der Boss noch dort ist, welche Schwierigkeit der Kampf hat, oder ob gerade ein Raid stattfindet.
Solche Scanner sind in der Community ein schwieriges Thema, das zu geteilten Meinungen führt. Einerseits arbeiten Dienste wie GymHuntr mit Bot-Accounts und verstoßen damit klar gegen die Regeln von Pokémon GO.
Andererseits nutzen Spieler auf dem Dorf häufig solche Dienste, weil es in deren Umgebungen kaum Arenen gibt. Mit so einer Live-Map kann man bequem Nachbar-Dörfer und -Städte auf Raids kontrollieren.
Die Sehnsucht nach der guten, alten Zeit und die „Früher war alles besser!“-Rufe im Forum gibt es in World of Warcraft schon mindestens seit The Burning Crusade. Auch mit Legion verstummen die Rufe nicht. Schuld: das LFG-Tool und die Wegwerf-Mentalität, für die es steht.
Mittlerweile fast täglich kann man in den Foren von Leuten lesen, die ihrem Ärger Luft machen möchten. Stets findet man mindestens einen Beitrag, dass die WoW-Community immer unfreundlicher, immer weniger sozial agiert.
Meist geht es dabei um das LFG-Tool von WoW und seine Auswirkungen auf das Spiel.
Ein Forennutzer drückt seine Frustration aus.
Segen und Fluch, seit es existiert: Das Tool zur Gruppensuche
Der Dungeon-Finder war schon zu seiner Einführung ein umstrittenes Thema. Das LFG-Tool kam im Dezember 2009. Dass sich die Lage acht Jahre später noch immer nicht beruhigt hat, konnte wohl niemand voraussehen.
Früher, vor Dezember 2009, wurden Gruppen manuell zusammengestellt. Man hat eine Gruppe im Chat gesucht oder hat Leute direkt angesprochen, sich dann zusammengefunden und ist zu einer Instanz gereist.
Mit dem LFG-Tool in WoW kam “automatisiertes Matchmaking.” Ein Spieler meldet an, dass er eine Instanz sucht. Das Spiel stellt automatisch eine Gruppe zusammen und portet die Spieler in diese Instanz. Es findet vorher kein Austausch zwischen den Gruppenmitgliedern statt. In einem Moment sind die Spieler noch auf ihrem Angelausflug, folgen ihrer Sammelroute oder hängen an einer Weltquest, im nächsten Moment sind sie in einer Gruppe und stehen in einer Instanz.
Die einen finden es toll, dass man für einen kurzen Ausflug in eine Instanz keine lange Anreise einplanen und extra eine Gruppe suchen muss. Die anderen stört es, dass die Gruppen seitdem immer weniger Zusammenhalt zeigen.
Läuft etwas nicht wie geplant, verschwindet sofort der erste. Passt der Gruppe nicht, wie ein Gruppenmitglied spielt, wird er gekickt. Mit dem LFG-Tool kommen und gehen Spieler aus der Gruppe.
Ganz so schlimm ist wohl noch nicht – oder?
Das etwas andere Pay 2 Win: Echtgeld löst sozialen Umgang ab
Das sind die aktuellen Services, die man für Echtgeld kaufen kann.
Die Möglichkeit des Charaktertransfers und des Fraktionswechsels tragen ihren Teil zu solchen Attitüden bei.
„Früher“ wurde darauf geachtet, dass man es sich mit den Leuten nicht verscherzt, damit man auf dem Server keinen schlechten Ruf hat (sowohl als Gilde als auch als Spieler).
Heute ist es möglich, sich einfach der anderen Fraktion oder einem anderen Realm anzuschließen.
Oder man fängt schnell von vorne an, da die Charakteraufwertung auf Level 100 auch nur einen Klick entfernt ist.
Man “haftet” also nicht so für sein Verhalten wie früher, spürt die Konsequenzen nicht mehr so stark. Ist der Ruf ruiniert, fängt man unter neuem Namen woanders an.
AFK Pizza belegen
Das LFR-Phänomen wirkt sich mittlerweile auf Gilden und Raids aus, da egoistisches Verhalten durch das LFG-Tool salonfähig geworden ist.
Das Pflichtgefühl vieler Spieler gegenüber den anderen Mitgliedern ist kaum oder gar nicht mehr vorhanden. An seine Stelle ist Egoismus getreten.
Es wird als „in Ordnung“ empfunden, die anderen 19 Mitglieds des Raids warten zu lassen, weil man gerade noch seine Pizza belegen muss.
Etwas dramatisch, aber nicht ganz unwahr.
Kaum noch Bindung an die Gilde
Der Wegfall von sozialen Bindungen trifft „mittelgroßen“ Gilden am schwersten. Jene, die nicht unter den Top 100 der Welt raiden, aber dennoch einen gewissen Erfolg verzeichnen möchten. Jene, die auf gemütliche, familiäre Schlachtzugsabende setzen und trotzdem den mythischen Schwierigkeitsgrad meistern wollen.
Da es von diesen Gilden relativ viele gibt, ist die Auswahl groß – und die stark vereinfachten Möglichkeiten, sich etwas Neues zu suchen, wenn einem Tempo oder Umgang nicht passen, sind verlockend. Nicht wenige Gilden sind deswegen kurzlebig und selbst die ein oder andere ältere Gilde verliert zunehmend Spieler.
Acht Jahre nach der Einführung des LFG-Tools sieht man seine Spuren in WoW überall: So wie Spieler aus Gruppen raus- und reingehen, wechseln manche heute die Gilden, die Server oder die eigene Identität.
Der Preis für das erhöhte Maß an Bequemlichkeit in WoW ist höher, als man vor acht Jahren dachte.
Lavados möchten viele Pokémon GO-Trainer gerne in ihrer Sammlung haben, denn der legendäre Feuer-Vogel ist etwas ganz besonderes. Wir zeigen Euch in diesem Guide, wie Ihr Lavados kontern und fangen könnt. Mit den richtigen Konter-Pokémon gelingt Euch ein schneller Sieg gegen diesen Raid-Boss.
Wer in Pokémon GO seine Sammlung mit besonders speziellen Monstern aufwerten will, greift zu legendären Pokémon wie Lavados. Dieser Feuer-Vogel ist Teil des legendären Vogel-Trios, das durch Artkos und Zapdos vervollständigt wird.
Als Raid-Boss könnt Ihr Lavados für limitierte Zeit in Pokémon GO finden und bekämpfen. Wer den Kampf gewinnt, bekommt die Chance, den Vogel zu fangen. Für einen Sieg werden bestimmte Pokémon empfohlen, die effektiv im Kampf gegen Feuer-Vogel sind.
Wie Ihr Lavados kontert und besiegt, zeigen wir Euch in diesem Guide.
Lavados max WP (CP) und Schwächen
Diesen Raid-Boss in Pokémon GO könnt Ihr nicht alleine besiegen. Um gegen den Feuer-Part des legendären Vogel-Trios zu gewinnen, benötigt Ihr eine Gruppe aus mehreren Trainern mit starken Pokémon. Wie sich nach ersten Kämpfen bereits zeigte, ist der Kampf gegen Lavados “leichter” als gegen Arktos.
Lavados hat als Raidboss 41.953 WP und nach dem Fang maximal 1870 WP. Es gehört zum Typ Feuer und Flug und hat viele Konter-Pokémon, die wir Euch hier zeigen.
Lavados Raid-Konter – So gewinnt Ihr
Alle legendären Vögel zu besitzen, ist der Traum vieler Trainer. Um die Chance zu bekommen, Lavados zu fangen, müsst Ihr es zunächst als Raid-Boss besiegen. In den Arenen auf der ganzen Welt kann Lavados ab dem 31. Juli oder 1. August auftauchen, ist aber nur für eine begrenzte Zeit im Spiel.
Wie PokémonGOHub berichtet, gibt es viele Konter-Möglichkeiten gegen Lavados. Besonders anfällig ist es gegenüber Stein-, Wasser– und Elektro-Angriffen. Attacken dieser Art fügen dem Pokémon viel Schaden zu.
Das beste Pokémon gegen Lavados ist ein Geowaz mit einem Moveset aus Steinwurf und Steinkante. Stein- und Wasser-Pokémon nehmen nur reduzierten Schaden von Feuer-Attacken. Das macht Geowaz nochmal attraktiver im Kampf gegen Lavados. Außerdem ist Despotar eine gute Wahl gegen den Feuer-Vogel.
Quelle: PokemonGOHub
Geowaz mit Moveset Steinwurf und Steinkante
Despotar mit Moveset Biss und Steinkante
Aquana mit Moveset Aquaknarre und Hydropumpe
Garados mit Moveset Drachenrute und Hydropumpe
Amoroso mit Moveset Steinwurf und Steinhagel
Impergator mit Moveset Aquaknarre und Hydropumpe
Weitere Lavados-Counter:
Wer keinen der oben genannten Angreifer besitzt, kann auch mit folgenden Pokémon gegen Lavados gewinnen:
Lanturn mit Moveset Aquaknarre und Hydropumpe
Rizeros mit Moveset Zertrümmerer und Steinkante
Lapras mit Moveset Aquaknarre und Hydropumpe
Aerodactyl mit Moveset Biss und Antik-Kraft
Seedraking mit Moveset Aquaknarre und Hydropumpe
Lavados einfangen – Chance niedrig
Wer einen Kampf gegen ein legendäres Pokémon geschafft hat, muss sich der nächsten Aufgabe stellen: Das Pokémon fangen. Diese Aufgabe klingt zwar in der Theorie leicht, macht vielen Trainern in der Praxis aber schwer zu schaffen.
Legendäre Pokémon haben eine Basis-Fang-Chance von nur etwa 2% – 3% – Wir raten Euch deshalb unbedingt Beeren einzusetzen, um Eure Chancen zu steigern. Die Kumpel-Distanz für legendäre Pokémon liegt bei 20 Kilometern für ein Bonbon.
Die Entwicklung eines MMORPGs dauert seine Zeit. Das mussten auch die Entwickler von Chronicles of Elyria bemerken, die nun die Roadmap zum Release aktualisiert haben. Wann ist das Release-Datum von Chronicles of Elyria nun? Wann startet es in Alpha und beta.
Auf der offiziellen Website des kommenden MMORPGs Chronicles of Elyria werfen die Entwickler einen Blick zurück auf das, was man bisher erreichen konnten und schauen auch nach vorn.
Während die Arbeit an Chronicles of Elyria gute Fortschritte macht und auch neue Entwickler eingestellt werden konnten, kommt das Spiel nicht ganz so schnell voran, wie man sich das gedacht hat.
Daher wurde die Roadmap jetzt aktualisiert. Die Roadmap zeigt, welche Meilenstein des Spiels zu welcher Zeit erreicht werden sollen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Q ist dabei ein Quartal, T steht für Trimester (4 Monate) und S für Halbjahr.
Chronicles of Elyria: Wann kann man es spielen? Alpha, Beta und Release
Die erste Alpha von Chronices of Elyria sollte also in den ersten 4 Monaten von 2018 kommen. Die erste Beta in der ersten Jahreshälfte von 2019. Der Launch dann in der zweiten Jahreshälfte 2019 – wohl zum Ende des Jahres.
Erster Einblick durch das MUD
Interessant dürfte der Release des Elyria MUDs sein. Dabei handelt es sich um ein Onlinespiel mit kruder Grafik, welches schon mal einen Einblick in das MMORPG gibt und durch welches die Spieler den Entwicklern bei der weiteren Entwicklung des Spiels helfen sollen. Das MUD wird Ende des Jahres erscheinen. Wie dieses aussieht und abläuft, könnt ihr euch anhand eines neuen Videos ansehen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für das eigentliche Spiel wird dann 2018 und 2019 interessant, denn dann werden die Alpha- und Betaphasen starten, die auf den Release Ende 2019 hinführen. Die Entwickler geben an, mit Hochdruck an allen möglichen Spielsystemen zu arbeiten, um Chronicles of Elyria zu einem außergewöhnlichen MMORPG zu machen. Zu den hochgesteckten Zielen gehören beispielsweise Pollenflug, das Altern von Tieren, Waisenhäuser und vieles mehr. Kann das Team das alles wirklich umsetzen, dann wird Chronicles of Elyria ein MMO, wie wir es bisher noch nicht gespielt haben.