Pokémon GO Map: Diese Poké-Maps funktionieren auch noch in 2017

Mit diesen Pokémon GO-Maps findet Ihr Pokémon in der Umgebung oder Nester bestimmter Arten.

Eine der Hauptaufgaben in Pokémon GO ist es, wilde Pokémon in der Umgebung aufzuspüren und zu fangen. Anfangs hatte Niantic dafür einen Tracker, der mit Hilfe von Fußspuren anzeigte, wie weit man von bestimmten Monstern entfernt ist. Dieses System sorgte allerdings regelmäßig für Server-Probleme, weshalb die Entwickler es durch eine andere Mechanik ersetzt haben. Dieser neue Tracker funktioniert aber nicht so, wie einige Trainer es sich wünschen.

Deshalb greifen sie zu Pokémon GO-Maps, die Monster in der Umgebung auch dann anzeigen, wenn sie noch nicht im Spiel auf dem Handy aufgedeckt sind.

Pokémon GO Map: Live und durch Trainer-Einträge

In der Vergangenheit wurden Pokémon-Tracker bereits regelmäßig von Niantic verboten. Grund dafür war die Funktionsweise dieser „Helfer“, die mit ihren Anfragen im Sekundentakt die Server überforderten. Nachdem einige dieser Tracker verboten wurden, mussten die Entwickler den Spielern neue Möglichkeiten bieten, Pokémon zu entdecken. Es dauerte eine gewisse Zeit, bis Niantic den Forderungen der Spieler nachkam. Der neue Tracker zeigt nun wilde Pokémon im Spiel an, die sich in der Nähe des Spielers oder bestimmter PokéStops aufhalten. Letzteres schränkt das Gebiet der Monster ein und gibt Trainern die Chance, diese Pokémon leicht(er) zu finden.

Mit dieser Lösung sind viele Trainer unzufrieden und suchen deshalb nach Wegen, die weitere Umgebung nach Pokémon abzusuchen. Mit solchen Pokémon-Live-Maps könnt Ihr sehen, welche Nester es in der Nachbarstadt oder an anderen Orten gibt, ohne dort hinfahren zu müssen.

Pokémon GOEs gibt unterschiedliche Arten von Maps für Pokémon GO:

  • Live-Maps, die in Echtzeit anzeigen, welche Pokémon sich an bestimmten Orten aufhalten. Das passiert oft durch Fake-Accounts, die permanent bestimmte Gegenden abscannen und den Nutzer der Live-Maps mit diesen Informationen versorgen.
  • Maps, die Nester und Pokémon zeigen, welche von Trainern per Hand eingetragen werden. Bei diesen manuellen Maps, tragen Trainer die Fundorte der Pokémon ein, die sie gefangen haben.

Funktionierende Pokémon GO-Maps für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Niantic greift bei Live-Maps hart durch und forderte die Betreiber in der Vergangenheit auf, ihre Dienste einzustellen. Das Angebot von Pokémon-Maps hat sich dementsprechend verkleinert und es sind nur noch wenige Dienste übrig, mit denen Ihr Nester oder wilde Monster aufspüren könnt.

Pokémon GO-Maps – Online / Browser

Pokemon GO Gomap.at

Übersicht Berlin – Auf Gomap.at

Unklar ist, wie lange diese Webseiten weiterhin Ihre Dienste anbieten, bis Niantic das verbietet. Wer deshalb lieber auf Maps setzt, die auf Trainer-Informationen basieren, der kann zum Beispiel zu folgenden Maps greifen:

Pokemon GO SilphRoad Atlas

Nester-Übersicht mit dem Atlas von TheSilphRoad

Hinweis: Der Artikel erschien ursprünglich im Februar 2017. Wir haben ihn am 31. Juli 2017 mit neuen Informationen aktualisiert.


Regionale Pokémon – Diese Monster könnt Ihr nicht in Deutschland finden

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