Ein neues Sicherheitsupdate in Pokémon GO knöpft sich Drittanbieter-Apps vor, die mit der API des Spiels interagieren. Betroffen sind IV-Checker und Bots.
Viele Trainer nutzen regelmäßig IV-Checker, um die Werte Ihrer Monster zu kontrollieren. Nun wird es nochmal wichtiger eine Software zu benutzen, die nicht direkt auf Euren Account zugreift. Eine neue Sicherheitsmaßnahme ist jetzt aktiv, die schnelle Shadow-Bans verteilt.
Drittanbieter-Software, die mit Niantics API interagiert, ist betroffen. Im Ziel sind Tracker und einige IV-Checker.
Shadowban in Pokémon GO
Vor ein paar Tagen wurde in Pokémon GO ein Sicherheitsupdate aktiviert, dass alle Drittanbieter-Apps betrifft, die die inoffizielle Pokémon GO-API nutzen. Das berichtet PokémonGOHub.
GPS-Spoofer sind von diesem Update nicht betroffen. Im Fokus stehen Accounts, die von Drittanbietern wie Bots, Online-Trackern oder IV-Checkern genutzt werden. Das Update verhindert nicht deren Zugang zum Spiel, sondern markiert die entsprechenden Accounts deutlich aggressiver als vorher. Das bedeutet, dass viel schneller Shadow-Bans verteilt, Warnungen an die Accounts verschickt werden und IP-Adressen markiert werden.
Unklar ist bisher, wie das Sicherheitssystem funktioniert – und das macht den Anbietern der Drittanbieter-Dienste zu schaffen. Wie der Mechanismus funktioniert, der die Accounts erkennt, wird noch überprüft. Außerdem sind sich die Betreiber unsicher, nach welchen Kriterien die verschiedenen Strafen (Shadow-Ban, Warnung, Markierung der IP-Adresse) verteilt werden. Es steht bisher nur fest, dass das System nun deutlich effizienter funktioniert und bestraft.
Nun versuchen die Betreiber der Dienste herauszufinden, was sie gegen diese Maßnahmen tun können. Bis dahin können einige Tracker nicht richtig funktionieren.
Generell raten wir davon ab, IV-Checker zu nutzen, die Eure Account-Daten anfordern. Es gibt viele Apps, die Screenshots der Pokémon und deren Bewertungen aufnehmen, um anschließend den IV-Wert zu berechnen. Diese Art von IV-Check ist deutlich sicherer.
Was ist eigentlich mit den Helikoptern in Ghost Recon Wildlands los? Abstürze durch die Map und kompletter Kontrollverlust beim Landen treten vermehrt auf.
Die Steuerung der Fahrzeuge in Ghost Recon Wildlands war schon zur Beta ein Kritikpunkt der Community. Die Autos steuerten sich ungenau und die Helikopter-Steuerung war stark gewöhnungsbedürftig. Ubisofts Plan war, die Steuerung zu verbessern. Nach ein paar Updates bekamen auch die Helikopter eine neue Art der Kontrolle.
Die aktuelle Version von Wildlands hat aber immer noch seine Tücken, die den Spielern leicht Missionen vermiesen können.
Helikopter machen, was sie wollen
In Ghost Recon Wildlands habt Ihr die Möglichkeit, Fahrzeuge für Euch zu spawnen. Zur Auswahl stehen Pickup-Trucks, Vans oder auch Helikopter. Um die verschiedenen Missionspunkte auf der großen Map zu erreichen, müsst Ihr lange Wege zurücklegen. Ein Helikopter ist deshalb oft eine gute Wahl, wenn es schnell gehen soll.
Aber schon beim Spawnen der Helikopter kann es zu Problemen kommen. Sie erscheinen manchmal viel zu nah an Häusern, sodass die Rotorblätter beim Starten des Motors kaputtgehen und der Heli unbrauchbar wird.
Für manche Aufgaben ist ein Helikopter einfach das beste Fortbewegungsmittel. Wenn man zum Beispiel auf Yeti-Suche geht.Dann muss man sich auch auf die komischen Flug-Eigenschaften einlassen, die damit verbunden sind. Es kann passieren, dass der Hubschrauber sich beim Landen dazu entscheidet, eine verrückte Kombination aus Rückwärtssaltos hinzulegen, während die Karre crasht.
Auch interessant: Der Heli kann sich verdrehen und den Piloten aus der Kabine unter die Map katapultieren. Glaubt Ihr nicht? Das Video von LocoRocker zeigt es:
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Auf den ersten Blick sind diese Fails lustig, können aber schnell nervig werden, wenn sie am Ende einer wichtigen Mission passieren. Oder wenn man einen Helikopter für eine Versorgungsmission klauen soll und das Landen dann der Punkt ist, an dem der Job scheitert.
Manche Spieler bevorzugen die “alte” Helikopter-Steuerung. Die hatte zwar viel Kritik bekommen, doch damit haben sich nun viele “eingespielt”. Ubisoft sagte, dass die Hubschrauber-Steuerung verändert wurde, damit das Fliegen leichter ist und realistischer wirkt. Nach sechs Rückwärtssaltos beim Landen ist vermutlich die letzte Spur von Realismus verflogen.
Nach dem letzten Update sollen sich die Probleme bei den Helis gehäuft haben. Habt Ihr das auch so mitbekommen?
Das finale Cover von FIFA 18 ist bekannt! Cristiano Ronaldo trägt in Jubel-Pose das neue Trikot von Real Madrid.
Am heutigen Sonntag, den 20.8., enthüllte EA Sports das finale Cover von FIFA 18. Via Twitter präsentierten sie die PS4-Hülle, die ab Ende September 2017 in den Regalen stehen wird:
Das finale Cover von FIFA 18
Cristiano Ronaldo ist drauf zu sehen – jubelnd mit geballten Fäusten. Er trägt das neue Trikot von Real Madrid.
Auf bisherigem Werbe-Material zu FIFA 18 sah man Cristiano Ronaldo stets mit dem Trikot der Vorsaison 16/17. Auf dem vorläufigen Cover war CR7 in einer eher nachdenklichen Pose abgebildet:
Das vorläufige Cover von FIFA 18
Dass der portugiesische Mega-Star der neue Cover-Star von FIFA 18 wird, ist bereits seit Anfang Juni bekannt. Er ist das Gesicht für die anstehende Fußballsimulation. EA Sports wirbt damit, dass Cristiano Ronaldo die Gameplay-Innovationen unterstützte und dank “Motion Capture”-Daten von ihm Spielelemente wie Spielfluss, Spielerreaktionen und Explositvität auf ein neues Level gebracht werden.
Übrigens: Der Cover-Star vor Cristiano Ronaldo war Marco Reus. Zu FIFA 17 konnte die Community zwischen vier Spielern wählen, wen sie auf dem Cover sehen wollten. In FIFA 18 wird der Cover-Star nun vorgegeben. Vor Reus war Lionel Messi jahrelang (seit FIFA 13) der Cover-Star.
FIFA 18 Cover – Auf PS4 enthüllt – Morgen folgt Trailer
Neu ist, dass EA Sports das PS4-Cover von FIFA 18 präsentierte. Jahrelang hatte Microsoft mit der Xbox einen Marketing-Deal mit EA Sports und der FIFA-Reihe. Für FIFA 18 gehen EA und Sony Hand in Hand.
Kommende Woche findet die Gamescom in Köln statt. Auf dieser Messe wird FIFA 18 für die Besucher spielbar sein. Um die Fan-Gemeinde schon vorab darauf einzustimmen, wird EA Sports morgen, am 21. August, einen Trailer veröffentlichen. Sobald dieser erscheint, werden wir davon berichten.
In Zukunft könnten Spieler in der echten Welt mit einer Währung bezahlen, die sie in einem Spiel verdient haben. Erste MMOs legen dafür gerade die Grundlage.
Goldselling in WoW illegal, in Entropia Universe legal
Es ist keine neue Idee, aber sie taucht wieder auf und ist aktueller denn je: Geld in einem Online-Spiel verdienen und damit in der „echten“ Welt bezahlen.
In vielen Mainstream-MMORPGs wie WoW ist sowas nur durch einen „Schwarzmarkt“ möglich, der vom Entwickler verfolgt und sanktioniert wird. Goldseller verkaufen dort Ingame-Gold für „echtes Geld.“
Aber so etwas gibt es auch offiziell: Seit 2003 kann man im SF-MMORPG Entropia Universe sein „Spielgeld“ jederzeit in „Echt-Geld“ umtauschen und umgekehrt. Entropia Universe setzt auf eine „Echtgeld-Ökonomie.“
Alles, was es im Spiel gibt, hat auch einen Dollar-Wert. Man kann sich „seine Brötchen“ mit Spielen verdienen.
Entropia Universe ist ein Nischen-MMORPG mit einem ziemlich einzigartigen Konzept. Daher hält es zahlreiche Rekorde im Guinness-Buch wie etwa den für das „teuerste virtuelle Objekt.“ Ein Spieler hat sich für 335.000 US-Dollar eine Raumstation gekauft.
Das Phänomen ist aktuell noch eine Kuriosität. Das könnte sich aber langfristig ändern, auch weil es zu gesellschaftlichen Entwicklungen passt.
Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum als Ergänzung für MMOs
In der heutigen Zeit werden „Kryptowährungen“ wie BitCon oder Ethereum wichtiger. Das sind virtuelle Währungen, die einen Wert in der echten Welt besitzen. Diese Währungen werden über komplexe Rechenprozesse erzeugt, man spricht von “Crypto-Mining.”
Diese virtuellen Währungen haben bereits jetzt Auswirkungen auf die echte Welt: So machen viele einen Boom im „Crypto-Mining“ für den erhöhten Preis von Grafikkarten verantwortlich. Denn Grafikkarten sind zum Mining von bestimmten, neueren Währungen notwendig.
Das, was woanders illegal ist, wird hier zum Spielprinzip
Das neue Mobile-MMO „Lordmancer 2“ sucht nun die direkte Verbindung zu diesen Währungen. Man soll durch das Spiel eine Kryptowährung verdienen können.
Die Währung „Lord Coins“ in Lordmancer 2 wird in Ethereum angelegt und kann außerhalb des Spiels gegen echtes Geld getauscht werden.
Lordmancer 2 wird im Oktober damit beginnen seine Lord Coins zu verkaufen. Aktuell sucht man Geld von chinesischen Investoren. Lordmancer will das, was in anderen Spielen ein Schwarzmarkt ist, als Teil des eigenen Spielprinzips etablieren.
Die Vision ist letztlich, dass Spieler in „gamzifizierten Jobs“ in virtuellen Welten eine Währung verdienen können, die dann als Zahlungsmittel universell eingesetzt werden kann. Allerdings ist das noch Zukunftsmusik, denn das würde nur funktionieren, wenn sich das breit durchsetzt und im Mainstream ankommt.
Während man wohl nicht damit rechnen kann, dass ein Spiel wie Lordmancer 2 einen solchen Boom lostreten kann, ist es doch ein Zeichen dafür, dass die Grundlagen für eine solche Zukunft gelegt werden.
Mehr zu MMOs der Zukunft und welche Ideen uns dort erwarten könnten, gibt es hier:
Beim Dino-MMO ARK Survival Evolved wäre Crossplay zwischen PS4 und Xbox One an sich kein Problem, aber Sony erlaubt es nicht. Das sagt der Chef-Entwickler.
Es ist ein Dauerthema in der Spiele-Community. Weltweit können Leute miteinander- oder gegeneinander spielen: Amerikaner und Deutsche, Chinesen und Brasilianer, Männer und Frauen, Kinder und Großeltern – die Grenzen verschwimmen, das ist alles kein Problem. Aber eine Grenze ist unüberwindbar: die zwischen PS4 und Xbox One.
Wer eine der beiden Konsolen hat, der kann nicht mit Spielern auf der anderen Plattform spielen. Zwischen Xbox One und dem PC ist Crossplay bei vielen Spielen möglich, auch PS4 und PC-Spieler zocken etwa bei Final Fantasy XIV zusammen, aber PS4 und Xbox One? Das geht nicht.
Das jüngste Beispiel ist nun der Dino-Hit ARK Survival Evolved. Da gibt’s jetzt sogar eine Aussage des Chef-Entwicklers Jeremy Stieglitz. Der sagt: „Intern läuft es bei uns schon, dass PS4 und Xbox One zusammenspielen, aber Sony erlaubt es derzeit nicht.“
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Kinderschutz greift als Begründung diesmal wohl nicht
Der Tweet von Stieglitz deckt sich mit zahlreichen Aussagen von Entwicklern: Immer wieder soll Sony ein mögliches Crossplay mit der Konkurrenz blockieren.
Offiziell hieß es von Sony, man will kein Cross-Play erlauben, weil man Kinder so externen Einflüssen aussetzt und vor denen will man sie bewahren. So war jedenfalls das Statement zu Crossplay bei Minecraft. Dort sieht man die Zielgruppe besonders jung und schutzbedürftig. Minecraft hat eine Altersempfehlung für „Everyone – ab 6.“ ARK sehen die Behörden eher als für „Teenager“ geeignet, ab 13. Da greift das Schutz-Argument Sonys diesmal wohl nicht.
Die meisten Beobachter vermuten, dass Sony Crossplay zur Xbox One aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht möchte. So ist der Druck auf Xbox-Spieler höher, sich eine PS4 zu holen, wenn sie mit ihren Freunden spielen möchten, sofern die ebenfalls eine PS4 besitzen.
Die PlayStation liegt bei den Verkäufen in dieser Generation deutlich vor der Xbox.
Gaming ist mehr als nur Zocken – Videospiele sind mittlerweile ein Kult und für einige unter uns sogar ein Lifestyle. Cosplayer sind schon lange Teil dieses Kults und gehören zu Conventions und Gaming-Events einfach mit dazu. Doch wer ist die Person hinter dem Kostüm? Die professionelle Cosplayerin Shappi hat unserer Autorin Leya einen Blick hinter ihre Maske gewährt.
Cosplayer.
Im Internet finden wir Bilder und Videos von ihnen. Wir sehen sie auf Events und Conventions. Da knipsen wir vielleicht ein Foto mit ihnen und gehen schnell wieder getrennte Wege. Im Mittelpunkt stehen die Kostüme, in denen Cosplayer die Charaktere aus Gaming oder Serien darstellen, die wir so lieben.
Shappi ist eine von diesen Cosplayern und hat aus Kostümen ihren Beruf gemacht.
Ich habe nie geplant, Cosplayerin zu werden. Es kam einfach zu mir
Die junge Polin ist 25 Jahre alt und schreibt gerade die Abschlussarbeit für ihr Studium der Psychologie. 2009 fing Shappi aus Spaß an, ein paar kleine Kostüme herzustellen und sie auf Events zu tragen – das ist jetzt 8 Jahre her.
Schon damals war Shappi ein großer Fan von Games und Anime. Deswegen begann sie, sich auf diese Themen für ihre Verkleidungen zu spezialisieren. Sie merkte nach einer Weile, dass ihr die Herstellung von Kostümen richtig liegt und sie da viel Freude dran hat. Shappis Arbeit wurde immer größer und aufwendiger und sie begann, speziell für Gaming-Conventions Kostüme herzustellen.
Das führte dazu, dass sie an Wettbewerben teilnahm und Publisher auf sie aufmerksam wurden.
Mittlerweile arbeitet Shappi für verschiedene Gaming-Studios und stellt etwa Kostüme für Spiele wie SMITE, League of Legends oder The Witcher her. Es sind immer unterschiedliche Games und Charaktere – je nachdem, was der Auftraggeber gerade braucht.
Shappis Job ist es, die Kostüme herzustellen und sie auf Events oder für Fotoshoots und Videos zu tragen. Publisher buchen die Cosplayerin, damit sie auf Events die Kostüme der Charaktere ihrer Games trägt. Das bedeutet für Shappi, dass sie viel herumreisen muss, denn die Events finden überall auf der Welt statt. Ihre Koffer fallen dabei immer gigantisch aus, denn die Kostüme müssen sicher im Flugzeug transportiert werden.
Auf den Events der Publisher sorgt Shappi für gute Stimmung und versucht, die Besucher dazu zu animieren, Fotos mit ihr zu machen.
Game-Designer denken nicht daran, ob ein Charakter als Kostüm umzusetzen ist
Ein hochwertiges Kostüm herzustellen, ist mit verschiedenen Herausforderungen verbunden. Gerade die Zeit ist für Shappi als Vollzeit-Studentin oft ein Problem. So liebt Shappi das Gamen, aber auch die Herstellung von ihren Kostümen.
Wenn sie viel spielt, hat sie keine Zeit, an ihren Kostümen zu arbeiten, und wenn Shappi zu lange an den Kostümen bastelt, hat sie keine Zeit zum Gamen. Sie versucht alle paar Tage zu zocken, um hier eine gute Balance zu finden. Die Kostüme haben aber den Vorrang.
Manchmal dauert es mehrere Monate für die Bastlerin, um ein Kostüm anzufertigen. Das hängt davon ab, wie aufwendig ein Kostüm ist.
Ein Problem für viele Cosplayer ist, dass Game-Designer nicht daran denken, wie gut ihre Charaktere als Kostüm umzusetzen sind. Besonders schwierig wird es, wenn die Figuren Elemente besitzen, die von dem Körper getrennt schweben – Oder der Charakter sogar selbst schwebt. Da müssen die Cosplayer manchmal richtig findig werden, um das Kostüm einigermaßen realistisch umzusetzen. Unsichtbare Stoffe und Reißverschlüsse sind hier oft die Rettung.
Neben diesen Herausforderungen spielt das Geld eine problematische Rolle. Die Kostüme können in der Herstellung ein kleines Vermögen kosten, wenn man die Arbeitszeit noch mit draufrechnet.
Jeder Cosplayer hat einen anderen Ansatz, seinen Charakter zu gestalten
Cosplayer haben alle einen unterschiedlichen Ansatz, ein Kostüm oder einen Charakter umzusetzen. Shappi hat die Erfahrung gemacht, dass durchtrainierte Cosplayer gerne ihren Körper zeigen. Sie haben hart für ihr Aussehen gearbeitet und schmücken das gerne mit ihren Kostümen aus.
Es gibt aber auch Cosplayer, die komplett in die Rolle ihres Charakters schlüpfen und ein Schauspiel bieten. Diese achten vielleicht weniger auf die Qualität des Kostüms, bieten aber dafür eine einzigartige Show.
Es sind sogar lokale Unterschiede zu erkennen, wie Cosplayer an ein Kostüm herangehen. Shappi hat beobachtet, dass deutsche Cosplayer auf geradlinige und detaillierte Verkleidungen stehen. Dagegen muss bei den Brasilianern alles pompös sein und es kann nie genug Glitzer übers Kostüm geschüttet werden.
Shappi selbst liebt das Handwerk am Cosplay. Die Events und die Fotoshoots sind für sie eher eine schöne Nebensache, die zum Beruf gehören. Sie trägt die Kostüme gar nicht mal so gerne selbst, sondern macht Kostüme gerne für andere. Das Entwickeln von schwierigen Kostümen gibt Shappi den richtigen Kick.
Auf dem oberen Foto ist Shappi in ihrem Kostüm von Azir aus League of Legends zu sehen. Das Kostüm hat die Handwerkerin entworfen, um sich selbst herauszufordern. Es dauerte Monate, bis die Vogel-Gestalt mit ihrer aufwendigen Rüstung fertig war.
Dieses Kostüm hat Shappi bisher am meisten Spaß gemacht zu tragen, weil niemand das zierliche Mädchen unter dem Kostüm erkennen konnte. Sie alberte einfach in dem Kostüm herum und machte Vogel-Geräusche. Nur in der Bewegung wäre sie als Azir unter dem sperrigen Kostüm etwas eingeschränkt gewesen.
Wir sind Menschen – Bitte behandelt uns auch als solche
Auch wenn es manchmal anstrengend ist, die Verkleidungen zu produzieren, ist das Cosplay und vor allem das Erfinden der Kostüme Shappis große Leidenschaft. Es gibt jedoch ein Ding in der Szene, das Shappi und anderen Cosplayern zu schaffen macht.
Vor allem auf Conventions und Events kommt es immer wieder vor, dass Besucher die Cosplayer begrapschen und belästigen. Wenn die Fans die Cosplayer für ein Foto umarmen, wandert die Hand schon mal zum Hinterteil. Es passiert auch, dass die Besucher versuchen, heimlich Fotos vom Hintern oder vom Ausschnitt der Cosplayer/innen zu machen. Das ist für Shappi eine regelrechte Plage in der Szene und die Community versucht, sich gegenseitig vor so einem Verhalten zu beschützen.
Shappi macht es wütend, wenn jüngere Mädchen und Jungs von sexueller Belästigung betroffen sind. Die sind meist schüchtern und haben Probleme damit, “Nein!” zu sagen. Shappi möchte auch Besucher der Events ermutigen, einzugreifen, wenn sie so ein Verhalten sehen.
Cosplayer sind Menschen und keine Skulpturen oder Dinger. Auch sie gehen zu den Events, um Spaß zu haben und um Freude an andere durch ihre Arbeit weiterzugeben.
Wenn ich alt und faltig bin, kann ich immer noch Kostüme basteln
Shappi möchte für den Rest ihres Lebens Kostüme herstellen, weil das ihre Leidenschaft ist. Zu ihrem Glück steht sie nämlich viel mehr auf das Handwerk als darauf, in die Rolle der jungen und sexy Charaktere zu schlüpfen.
Auch wenn sie alt und faltig ist, kann sie immer noch Kostüme für andere machen. Shappi könnte sich aber auch vorstellen, später die alten Charaktere zu cosplayen. Die findet sie ebenfalls sehr spannend.
Ihr Traum wäre es dann, zusammen mit ihren zukünftigen Kindern und Enkeln über Gaming-Conventions zu schlendern – Natürlich in Kostümen, die von Shappi hergestellt wurden.
Es ist schon erstaunlich, was einige Cosplayer für Kostüme herstellen können:
Die Weltraumschlachten aus Star Wars Battlefront 2 wurden jetzt erstmals in einem geleakten Promo-Trailer gezeigt. Hier könnt Ihr ihn ansehen.
Ein Trailer-Leak sorgt für Aufregung in der Battlefront-2-Community. Gezeigt werden Weltraumschlachten und neue Details zum Game. Außerdem packt Yoda seine Piloten-Skills aus.
Update: Auf dem EA Star Wars Youtube-Kanal wurde inzwischen das offizielle Video hochgeladen. Der Gameplay-Trailer zeigt den Starfighter Assault Mode in Star Wars Battlefront II
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Neue Szenen aus Star Wars Battlefront 2 erreichen uns mit diesem geleakten Video. Wie Ihr erkennen könnt, finden die Weltraumschlachten nicht nur im All, sondern auch über Oberflächen der Planeten statt. Leider sehen wir im Trailer kein echtes Gameplay, sondern In-Engine-Material. Trotzdem könnt Ihr Euch dadurch ein grobes Bild der Dogfights in Battlefront 2 machen.
Eigentlich sollte der Trailer für den Modus “Sternenjäger-Angriff” erst auf der Gamescom 2017 präsentiert werden. Ob es sich beim gezeigten Leak schon um den vollständigen Trailer handelt, ist unklar. In den Youtube-Kommentaren wird vermutet, dass es sich hierbei wahrscheinlich eher um einen TV-Spot als um den Gamescom-Trailer handeln wird.
https://www.youtube.com/watch?v=rHojjWi_69U
Eine Erklärung zum gezeigten Material liefert Bombastic Gamer Films:
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Aus den Fehlern beim GO-Fest hat Niantic offenbar gelernt. Das Pokémon GO-Event in Japan hielt 2 Millionen Spieler aus. Das weckt Hoffnungen für Events in der Zukunft wie die Safari Zonen.
Für Pokémon GO sind in den nächsten Monaten noch viele Events geplant. Nach dem Chaos beim Pokémon GO-Fest waren sich die Trainer unsicher, ob sie daran teilnehmen wollen. Eingebrochene Handy-Netze und Login-Probleme verliehen dem GO-Fest einen faden Beigeschmack. Doch die Entwickler haben aus ihren Fehlern gelernt.
Beim Pikachu Outbreak in Japan waren 2 Millionen Spieler und das Netz blieb stabil. Niantic erklärt, wie sie sich auf das Event vorbereitet haben.
Stabiles Netz trotz erstem Mewtu
Der Sommer stellte Niantic auf eine harte Probe. Beim Pokémon GO Fest am 22. Juli waren etwa 20.000 Trainer in Chicago vor Ort, um an diesem Event teilzunehmen. Doch schon kurz nach Beginn des Spektakels stellte sich raus, dass das Fest ein legendärer Schlamassel war. In Sprech-Chören teilten Spieler den Verantwortlichen mit, dass sie nicht spielen können. Niantic erklärte, dass unter anderem Service-Provider Probleme machten.
Letztendlich entschuldigte sich Niantic bei den Fans: Das Team sei entsetzt über das GO-Fest.So ein Fehler sollte offenbar nicht nochmal passieren und das Team der Verantwortlichen arbeitete hart daran, das nächste Event stabiler zu gestalten.
Das Pikachu Outbreak-Event in Yokohama (Japan) startete bereits am 9. August. War das genug Zeit, das Event stabiler zu gestalten? Offenbar schon, denn über sieben Tage verteilt waren 2 Millionen Spieler vor Ort, die keine Probleme zu melden hatten.
Dass diese 2 Millionen Spieler über so viele Tage verteilt waren, entlastete das Netz und die Server vermutlich stark. Insgesamt fingen die Spieler 120 Millionen Pokémon. Selbst als zum Höhepunkt des Events die ersten Mewtu im Spiel freigelassen wurden (und die waren nur beim Event zu fangen), blieb das Netz und das Spiel stabil.
Als Vorbereitung auf das Event informierte Niantic alle großen Mobile-Netzanbieter in Japan. Diese kümmerten sich dann um eine abbruchsfreie Verbindung.
Außerdem wurde das Event so strukturiert, das Trainer in Bewegung blieben. Seltene Pokémon wie Icognito, Chaneira, Larvitar und Shiny-Pikachu wurden auf dem gesamten Event-Gebiet verteilt. Teilnehmer wurden dadurch motiviert, sich über das gesamte Festival-Gelände zu bewegen und nicht nur an einer Position stehen zu bleiben.
Das ultimative Event des Pikachu Outbreak in Japan war dann das neueste Legendäre Monster in Pokémon GO: Mewtu. Niantic sagt, auch diese Begegnung lief streng nach Plan und deswegen so glatt. Die Entwickler haben die Server auf dieses große Finale vorbereitet, um sicherzustellen, dass alles gut geht.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Probleme des GO-Fests traten trotz riesiger Besucherzahl in Japan nicht auf. Die Vorkehrungen von Niantic waren erfolgreich und die Community freut sich darüber, dass das Pokémon GO-Team sich um eine positive Spielerfahrung bemüht hatte.
Mit Arena of Valor bringt Tencent ein MOBA für mobile Geräte. Ob sich für Euch ein Download lohnt und was Ihr im Spiel erlebt, erfahrt Ihr in diesem Test unseres Autors Patrick. Er ist überrascht, wie schnell und intuitiv sich das MOBA spielt.
In einem MOBA (Multiplayer Online Battle Arena) treten zwei Teams in einer Art Arena gegeneinander an. Beliebte MOBA-Games auf dem Computer sind Dota 2 oder League of Legends. Doch jetzt gibt es neue Verstärkung für mobile Geräte wie Tablets und Smartphones: Arena of Valor. Veröffentlicht wird das Free-2-Play-Game von Proxima Beta (Tencent Games).
Aber taugt so ein MOBA eigentlich auf mobilen Geräten oder bricht man sich beim Zocken die Finger? Das war die Frage, mit der ich mich ins mobile Abenteuer auf meinem Smartphone stürzte. Überraschend musste ich feststellen, dass ich viel besser mit der Bedienung klarkomme, als ich vor dem Test dachte.
Verständliche Erklärung im Tutorial von Arena of Valor
Gleich nachdem ich Arena of Valor gestartet hatte, wurde ich vom Tutorial begrüßt. Im Menü wurde direkt alles deutlich markiert, was ich drücken sollte – Es führte kein Weg an der Erklärung des Spiels vorbei. Für MOBA-Anfänger ist das vermutlich genau richtig so, denn so werden sie nicht ins kalte Wasser geworfen.
Namen eintippen und los geht’s. Auf einer speziellen Übungs-Map wurde mir zunächst die Kontrolle meines Charakters und dessen Fähigkeiten erklärt. Im Tutorial zockt man mit dem Helden Valhein, der als Fernkampf-Schütze coole Attacken wie Betäubungen und Flächen-Angriffe drauf hat.
Mit dem linken Daumen steuert man den Helden, mit dem rechten Daumen führt Ihr Angriffe und Skillshots aus. Das Ziel ist es, die gegnerischen Türme und anschließend den Kern der Gegner zu zerstören. Das Spielprinzip war mir durch meine Erfahrung in League of Legends schon bekannt und ist auch für Anfänger leicht zu verstehen.
Nachdem die grundlegenden Ziele und Aktionen im Tutorial erklärt wurden, war ich alsobereit für mein erstes Game außerhalb des Übungsgeländes. Als Belohnung für den Abschluss der Einführung wurde mir außerdem Valhein geschenkt, mit dem ich meine ersten Schritte im Game machte.
Gamemodes und Klassenauswahl
Weiter ging es nach dem Tutorial mit einem Spiel gegen KI-Gegner. Das dient dazu, die grüne 5v5-Map von Arena of Valor zu erkunden, den Shop zu bedienen und sich an die Steuerung zu gewöhnen. Optisch sollte die Map für MOBA-Kenner keine große Überraschung sein. Drei Lanes und ein Jungle warten im 5v5 Modus “Große Schlacht”.
Die Computer-Gegner stellten für mein Team keine Bedrohung dar. Schnell rissen wir Ihre Basis ein und zerstörten den gegnerischen Kern. Das war einfach und dauerte nur 5-10 Minuten.
Anschließend folgte das erste Match gegen „richtige Gegner“ – echte Menschen! Im Game-Modus Menü könnt Ihr zwischen folgenden Modi auswählen:
5V5 Große Schlacht: Das typische 5v5-Format mit drei Lanes und Jungle. Dauert etwa 12-18 Minuten
3V3 Scharmützel: Eine Art Mini-Game für den schnellen Fight, dauert 4-6 Minuten
5V5 Schatten Schlucht: Alle Spieler treffen sich auf einer Lane und spielen mit zufälligen Helden. Dauert 8-12 Minuten
Aufgeregt bestätigte ich die “Große Schlacht” und war für etwa 3 Sekunden in der Warteschlange. Ein Sound ertönt, das Smartphone vibriert – Ein Match wurde gefunden. Neun andere Spieler wollten zur gleichen Zeit zocken und befanden sich mit mir in der Heldenauswahl. Mit Valhein war ich jetzt ein bisschen vertraut, weshalb meine Wahl auf den tödlichen Schützen fiel. Gegen richtige Gegner wollte ich zumindest „etwas“ Sicherheit im neuen Spiel haben.
Top, Mid und Bot – Bekannte Map und intuitives Gameplay
Der Ladescreen war nur für weniger als zehn Sekunden zu sehen und schon befanden wir uns auf der Map. Gestartet wird in der Base.
Am Bildschirmrand ploppte gleich das Shop-Symbol auf und signalisierte, dass ich mir Start-Items kaufen soll. Empfohlene Gegenstände für Angriff oder Verteidigung nahmen mir gleich die Entscheidung ab, wie ich meinen Schützen ausrüsten soll.
Die Empfehlungen werden übersichtlich neben dem Shop-Symbol angezeigt und sind durch einmaliges antippen gekauft. Für Beginner ist das unkompliziert und eine gute Hilfe. Der Vorteil am Shop: Ihr könnt von überall auf der Karte einkaufen und müsst Euch nicht erst zurückporten. Dadurch gibt es keine Unterbrechung und der Spielfluss wird nicht unterbrochen – Nochmal mehr Tempo.
Danach geht es auf eine Lane. Üblicherweise teilt sich das Team nach dem 2-1-2-Prinzip auf, mit 2 Spielern oben, 1 Spieler in der Mitte und 2 Spielern unten. Eine Aufstellung mit nur einem Spieler auf der Top-Lane und dafür einem Jungler, habe ich bei meinen Test-Spielen nicht gesehen. Das könnte aber auch daran liegen, dass mein Account noch frisch ist und diese Aufteilung eher von erfahrenen Spielern genutzt wird.
Auf der Lane angekommen, konnte ich meinen Gegner mit Skillshots unter Kontrolle halten. Diese lassen sich einfach positionieren und zielgenau steuern. Ich hätte gedacht, dass mir das deutlich schwerer fallen würde, wenn ich auf einem kleinen Smartphone-Display (iPhone 6s – KEIN “6s Plus”) zocke.
In der oberen linken Ecke seht Ihr die Mini-Map, die übersichtlich, aber nicht störend im Match vorhanden ist. Dort lassen sich leicht Gegner und Verbündete erkennen. Wer genauer gucken will, hat außerdem eine Zoom-Taste.
Andere Zauber wie Heilung, Sprint oder der Backport in die Basis sind bequem auf dem Display erreichbar.
Ich farmte also auf der Lane, wie ich es von MOBAs gewohnt war. Machte Lasthits bei den Vasallen, um mehr Gold zu verdienen und gab regelmäßig meinem Gegner eins auf die Mütze. Die Duelle und Teamfights sind schnell vorüber und passen gut zum flotten Gameplay. Ein Duell mit meinem Lane-Gegner dauerte vielleicht 5-10 Sekunden – und das schon zu Beginn eines Matches, ohne viele Items.
Nach kurzer Zeit lag mein Team weit vorne. Wir dominierten die Gegner gnadenlos und konnten nach etwa sechs Minuten den gegnerischen Kern zerstören. 28:0 Kills für unser Team. Autsch. Es wird deutlicher: In Arena of Valor sucht man vergeblich langsames, taktisches Gameplay. Hier geht’s darum, den Gegner platt zu machen – Und das möglichst schnell!
Trotz Bedenken: Die Steuerung und Übersicht funkioniert
Vor dem Test habe ich mir Gedanken über das Spiel gemacht. Es ist mein erstes MOBA auf einem Smartphone und ich konnte mir absolut nichts unter der Steuerung vorstellen. Wie soll das funktionieren? Skillshots mit dem einen Daumen steuern, während ich mit dem anderen meinen Helden steuere?
Ich soll also auf dem kleinen Display das übernehmen, was ich sonst am PC mit Maus und Tastatur ausführe. Das klang anfangs wirklich kompliziert und ich kann verstehen, wenn Ihr ähnliche Bedenken habt.
Allerdings fiel dann beim Spielen auf, dass das gar nicht so schwierig ist. Nach den ersten paar Minuten hat man die Steuerung raus und kann seine Skillshots gut positionieren. Das ist auch für ungeübte Mobile-Gamer kein Problem.
Der 3V3 Modus in Arena of Valor ist besonders schnell!
Nach drei bis vier erfolgreichen Runden im 5V5-Modus „Große Schlacht“ packte mich die Neugier. Das Gameplay war flüssig und leicht zu verfolgen. Die Ziele waren klar (das Spiel und Eure Mitspieler markieren zwischendurch, was angegriffen oder verteidigt werden soll) und die Matches spielten sich rund. Machen die Modi alle so viel Spaß?
Als nächstes wollte ich den 3V3-Modus von Arena of Valor ausprobieren. Mit einer Spieldauer von 4-6 Minuten angekündigt, konnte ich mir ehrlich gesagt gar nichts unter diesem Modus vorstellen. Zunächst lief alles wie gewohnt: Anmelden, Heldenauswahl, Ladebildschirm, Shop.
Zum Start konnte ich hier gleich drei Talentpunkte in meine Skills investieren. Das verbessert die Helden und sorgt für mehr Schaden und ein höheres Tempo direkt zu Beginn. Und so fühlte es sich auch an. Es steht nur eine Lane zur Verfügung, auf der sich alle treffen. Darauf ist ein Turm, danach kommt der Kern. Schnell und unkompliziert. Ist der Turm kaputt, kann man den Kern angreifen. Kern kaputt: Spiel gewonnen.
Hier wird nicht erst minutenlang Gold verdient, wie man es aus anderen MOBAs kennt. Die Spieler knallen gleich aufeinander und kämpfen. Die Vasallen wirken eher wie eine nett gemeinte Zugabe.
15 Kills in 3 Minuten
6 Minuten wurden für diesen Modus durchschnittlich als Spielzeit angegeben. Das erschienen mir immer realistischer, als wir nach 2 Minuten die ersten Angriffe auf den gegnerischen Kern machten. Es gab dann noch einen Teamfight und plötzlich hatten wir gewonnen. 2 Minuten und 47 Sekunden – 14:1 Kills. Dieser Modus geht ja wirklich schnell.
Um herauszufinden, ob das nur Zufall war, spielte ich gleich noch eine Runde 3V3. Diese war nach etwa 6 Minuten vorüber, denn hier waren die Teams besser balanced. Die Zeiten sind also realistisch und sorgen für ein ganz neues Moba-Feeling. Zugegeben, die kurzen Zeiten laden auch dazu ein zu sagen „ach komm, eins geht noch. Auf die fünf Minuten kommt es jetzt auch nicht mehr an … .“
5V5 mit zufälligen Helden – Auf in den Spaß der Schatten Schlucht
Der nächste Modus stand auf dem Plan. Fünf gegen Fünf auf einer Lane. Der Schatten Schlucht-Modus wird mit einer Dauer von 8-12 Minuten angegeben. Also das Mittelding zwischen „Große Schlacht“ und „Scharmützel“. Bedeutet: Alle Spieler bekommen einen zufälligen Helden zugewiesen, mit dem sie sich alle auf der mittleren Lane bekämpfen. Andere Lanes gibt es nicht, eine Heldenauswahl fällt also auch flach. Dieser Modus eignet sich dazu, das Gameplay der Helden zu lernen, die Ihr zugewiesen bekommt.
Spielerisch gibt es hier keine großen Unterschiede zu den anderen Spiel-Modi. Außer, dass man sich nicht zurück in die Base teleportieren kann. Und wer shoppen will, kann das nicht unterwegs machen, sondern muss zunächst sterben und in der Basis einkaufen. Zwei Tower müssen zerstört werden, bevor der Kern angegriffen werden kann.
Jetzt wird getankt
Ich hatte eine Tank-Heldin namens Mina, die Gegner an sich heranziehen und spotten konnte. Obwohl ich bisher immer für den Schaden zuständig war, war ich nun derjenige im Team, der auf die Mütze kriegen sollte. Na toll.
Im Shop griff ich dann zu Resistenzen, um mehr Schaden auszuhalten und orientierte mich mit meinen vier Teammates zu unserem Turm. Dort warteten auch schon die Gegner auf uns. Auch in der Rolle des Tanks fühlte ich mich nach ein paar Minuten wohl. Nach etwa 10 Minuten konnten wir das Match für uns entscheiden.
Der Sinn des Spielmodus wurde erfüllt, denn ich lernte einen neuen Helden kennen und kann diesen in Zukunft selbst weiterspielen oder weiß ihn einzuschätzen, wenn ein Gegner mit Mina auf mich zu gestürmt kommt. Um Euren Helden-Pool zu erweitern, ist die Schatten Schlucht eine gute Wahl.
Fazit: Keine PC-MOBA Alternative, aber eine Ergänzung
Arena of Valor ist genau das Richtige für die Leute von Euch, die ein schnelles MOBA für zwischendurch suchen, das nicht auf Kern-Elemente verzichtet.
Es gibt eine große Auswahl an Helden: Von den angezeigten 40 Helden sind gerade 7 gratis, andere könnt Ihr durch Erfolge im Spiel geschenkt bekommen oder durch Ingame-Währung oder gegen Echtgeld kaufen. Eine Pay-2-Win-Komponente konnte ich beim Test nicht finden. Es gibt allerdings Helden, die aktuell nur für die Gutscheinwährung (die Ihr durch Echtgeld erwerben könnt) zu kaufen sind.
Die Helden lassen sich leicht steuern und auch kniffelige Skillshots wie Grabs, bei denen Ihr Gegner an Euch heranzieht, lassen sich auf Smartphone-Displays zielgenau ausrichten.
Im Item-Shop könnt Ihr Eure Helden ganz dem eigenen Spielstil anpassen. Es gibt viel Auswahl an Gegenständen zur Verteidigung, Angriff, Lebensraub, Abklingzeitreduzierung etc.
Für mich würde ein mobile MOBA kein Spiel MOBA auf dem PC ersetzen, weil ich auch gerne eine halbe Stunde und länger in Matches verbringe, bei denen es dann auf die gesamte Spieltaktik ankommt. Eine gelungene Alternative ist Arena of Valor aber auf jeden Fall. Die kurzen knackigen Matches lassen sich bequem in der Mittagspause im Büro oder während der Wartezeit in anderen Games zocken.
In WoW für den LFR angemeldet und nichts zu tun? Ihr wartet in Eurem Lieblingsshooter noch darauf, dass Euer Freund bereit zur Match-Suche wird? Ein 4-10 Minuten-Match lässt sich hier locker einbringen und macht auch noch Spaß.
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Ist Arena of Valor etwas für EUCH? Als MOBA-Fan, der gerne neues ausprobiert, solltet Ihr dem mobile MOBA eine Chance geben. Ich ging vor dem Test davon aus, dass die Bedienung nicht leicht und die Skillshots eine Qual werden, wurde dann aber schnell eines Besseren belehrt. In den kurzen Matches kommt trotzdem etwas MOBA-Feeling auf. Das wird aber nun mit erhöhter Geschwindigkeit gepaart. Zwar bieten die kurzen Matches nicht so viel Tiefgang wie eine stundenlange Partie auf dem Computer, doch ist das manchmal ganz angenehm.
Es gibt neue Infos zur Story von Destiny 2. Spoiler voraus!
Zur Story von Destiny 2 ist bereits einiges bekannt:
Ghaul, der Kommandant der Rotlegion der Kabale, greift die Erde an, sperrt den Reisenden in eine Art Käfig und raubt den Hütern so ihre Macht.
Nun müssen die Hüter ihre Kräfte zurückgewinnen, die Vorhut wieder vereinen und Ghaul die Stirn bieten.
Die Kampagne von Destiny 2 hat diese Schlacht gegen die Rotlegion als Thema.
Einige weitere Infos zur Handlung wurden nun über das Edge-Magazin bekannt. Wir fassen die spannendsten Infos zusammen. Achtung: Spoiler-Gefahr!
Ihr werdet die Absichten der Kabale verstehen, auch wenn sie einen Verbündeten kidnappen
Der Ober-Bösewicht in Destiny 2 ist Ghaul. Aus bislang unbekannten Gründen ist er davon überzeugt, dass der Reisende ihn hätte auswählen sollen.
Diese Gründe werden wir im Laufe der Story erfahren. In einer frühen Cutscene werden die Absichten von Ghaul offen gelegt, weshalb er vom Reisenden so besessen ist. Es werde ein Gespräch zwischen ihm und dem “Consul” gezeigt – einem lebenslangen Freund von Ghaul.
Bereits zur E3 sprach der Project-Lead Mark Noseworthy kurz über den Konsul: Er sei der Mentor von Ghaul, “wie ein Coach an der Seitenlinie”, der die Macht von Ghaul lenkt. Klingt so, als sei der Konsul die Figur, die im Hintergrund die Fäden in der Hand hält.
Laut Edge werde man nach etwa einer Stunde Destiny 2 verstehen, was die bösen Typen vorhaben und warum sie es vorhaben. Im Vergleich zu Destiny 1 ist das ein großer Schritt nach vorne. Dessen Story ließ zahlreiche Fragen offen – warum etwas geschah und wie man das alles in Zusammenhang setzen sollte, war kaum einem bewusst.
In Destiny 2 hingegen habe alles von Anfang bis Ende einen Sinn, der in der Story dargelegt wird. Und hier verrät Edge etwas Interessantes: Man werde die Gründe der Kabale sogar nachvollziehen können, obwohl sie einender wertvollsten Verbündeten gekidnappt haben.
Wer dieser Verbündete ist, wird nicht gesagt. Hoch im Kurs steht der Sprecher, der in der Story-Mission “Heimkehr” vermisst wird. Möglicherweise wollen die Kabale dem Sprecher wertvolle Infos im Kampf gegen die Hüter entlocken. Oder Fan-Theorien treffen zu, dass der Sprecher eigentlich ein böser, machtgieriger Charakter ist, der heimlich auf der Seite der Kabale steht.
Diese Infos lassen viel Raum für Spekulationen. Daher die Frage: Wie denkt Ihr darüber?
Für das Horrorspiel Friday the 13th:The Game wurden jetzt neue Inhalte angekündigt. Dazu gehören ein neuer Jason und neue Maps.
Laut Entwickler IllFonic sind viele neue Inhalte auf dem Weg zu Friday the 13th. Eine neue Webseite für das Spiel (FF13game.com) hat nun ein paar der kommenden Veränderungen aufgeführt, die auf die Spieler zukommen. Viele der “Ankündigungen” sind allerdings nur Teaser und geben keine volle Einsicht auf die neuen Features.
Neuer Jason in Friday the 13th
Zu den wichtigsten Veränderungen gehört ein neuer spielbarer Jason mit einzigartigen Kills. IllFonic wollte fast keine Details dazu mitteilen.
Außerdem bekommen alle bisherigen Jason-Versionen neue Kills.
Der Retro-Jason, der als Entschuldigung für Probleme im Spiel eingebaut wurde, soll kurzzeitig deaktiviert werden. In der Zeit wird er überarbeitet und bekommt zum Beispiel neue Musik, die dann für Überlebende und Killer zu hören ist.
Neue Map mit bekannter Location
Eine Map soll schon “sehr bald” kostenlos verfügbar werden und die soll ganz speziell sein. Diese neue Map soll eine Location aus den Filmen sein. Genauere Details wollte man hier allerdings nicht nennen.
Weitere “schnelle” Maps
Wer auf der Suche nach schnellen Matches ist und nicht auf volle Spiele mit 8 Spielern warten will, hat Glück. Das Team hat sich die klassischen Higgins, Packanack und Crystal Lake-Maps vorgeknöpft und die Größe angepasst. Neue Loot-Orte, Fahrzeug-Spawns und Flucht-Wege gehören auch dazu. Die kleinere Karte mit diesen Veränderungen soll besseres Gameplay für Matches mit weniger Spielern bieten.
Neue Emotes im Gratis-DLC, Skins kommen auch
Ihr wollt mit den anderen Spielern kommunizieren, habt aber kein Mikrofon? Kein Problem, die acht neuen Communication-Emotes können Euch dabei helfen. Diese werden zeitgleich mit einem neuen HUD/UI veröffentlicht.
Außerdem wurden neue Skin-Packs angekündigt, die allerdings nicht kostenlos verfügbar sein werden. Das erste nennt sich Spring Break 1984 Clothes Pack und wird 3,99$ kosten. Darin enthalten sind Bikinis und Badeanzüge. Ein Release-Datum ist noch unbekannt. Es soll noch zwei weitere Clothes-Packs geben, doch zu denen gibt es bisher keine weiteren Infos.
Viele kostenlose Änderungen kommen also “bald” auf Euch zu.
Jetzt ist es offiziell. Es werden keine DLCs und keine Updates für den Singleplayer von Mass Effect Andromeda veröffentlicht.
Es gab viele Hinweise darauf, jetzt ist es offiziell. Das Team von Mass Effect: Andromeda hat bekanntgegeben, dass der Singleplayer-Teil des Spiels nicht länger unterstützt wird.
Das letzte Update war 1.10 – es sind keine weiteren Updates oder DLCs geplant, um diesen Teil von Mass Effect: Andromeda zu erweitern.
Keine DLCs, keine Patches für den Singleplayer – Multiplayer schon
Laut dem Team sei das von Anfang an der Plan gewesen. Die künftige Geschichte soll über Multiplayer-Missionen erzählt werden und über Comics und Romane.
In den nächsten Wochen werde das Multiplayer-Team erklären, wie man die Story fortsetzen wird.
Im Brief der Entwickler bedankt man sich für die Unterstützung von Millionen. Man ist stolz darauf, was man geschaffen hat. Das Team unterstreicht, dass es hart daran gearbeitet hat, das Feedback der Spieler umzusetzen, etwa die Animationen zu verbessern.
Auch wenn der Brief der Entwickler den Anschein macht, dass da alles super gelaufen ist, erzählen die Schlagzeilen zum Spiel eine andere Geschichte.
Mass Effect Andromeda wurde schon vor Release heftig kritisiert, vor allem die misslungenen Gesichts-Animationen gerieten ins Kreuzfeuer des Internets.
Das Action-Online-RPG Kritika Online ist derzeit noch in der Beta, soll aber bald auf Steam erscheinen. In einer jüngst veröffentlichten Roadmap stellen die Entwickler die Pläne für das Spiel bis zum Release und darüber hinaus vor.
Kritika Online ist ein buntes Action-MMO im Anime-Look. Darin geht es vor allem um packende Kämpfe, in die ihr quasi sofort einsteigen könnt. Kritika setzt also stark auf episches Gekloppe.
Bislang ist das rasante MMO noch in der Beta, aber die Entwickler haben bereits eine Roadmap bis zum Steam-Release und danach veröffentlicht.
Kritika Online – Die kommenden Inhalte für das Action-MMO
Am 30. August wird das erste von vielen großen Updates kommen:
Arena- und PvP-Modi
„Shattered Table“, eine 2-Spieler-Endgame-Instanz
Ein Spielmodus, in dem ihr immer wieder zufällig ausgewählte Herausforderungen bestreitet. Je länger ihr durchhaltet, desto mehr Loot gibt es
Im September kommt dann der Steam-Release und neue Story-Missionen in der Highlevel-Zone Xanadu.
Im Oktober gibt es die neue Klasse des „Psionic“ und ein Halloween-Event. Außerdem wird es ein überarbeitetes Pet-System geben.
Seit knapp einem Jahr ist der Free2Play-Shooter namens Heroes & Generals aus der „Early-Access“-Phase raus und hat sich bis heute immer weiter entwickelt. Unser Gast-Autor Dennis Zühlke hat sich das Spiel mal angesehen.
Im letzten Jahrzehnt tauchten haufenweise Spiele mit dem zweiten Weltkrieg als Setting auf. Ich persönlich habe damals noch auf der Playstation 2 verschiedene Shooter-Reihen – wie zum Beispiel „Call of Duty“ oder auch „Medal of Honor“ – gespielt. Nach immer neuen Vertretern dieser Serien kam irgendwann das große Gähnen auf, ständig Spiele mit derselben Thematik zu sehen.
Da ich mit dem Spielen auf dem heimischen Computer erst spät angefangen habe, sind einige Spiele des zweiten Weltkriegs an mir vorbeigegangen. Vielleicht waren da ja noch Titel dabei, die sich lohnen?
Also habe ich einfach mal die Steam-Charts angeschaut und Heroes & Generals entdeckt.
Strategisch vorgehen oder doch lieber rein in die Action?
Wer Heroes & Generals zum ersten Mal sieht, denkt an einen typischen Shooter, aber das Spiel wartet mit einem Mix aus zwei großartigen Genres auf. Nach ein paar anfänglichen Baller-Passagen könnt ihr entscheiden, ob ihr lieber weiter als Held mitten in die Schlacht zieht oder als General das Spiel aus dem Kommandanten-Sessel überwacht und verschiedene Befehle ausführt.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich so ein Konzept mit der Mischung aus FPS und RTS (Real-Time-Strategy) selten gesehen habe und das Ganze trotz des altbackenen Szenarios für frischen Wind in der Spiele-Welt sorgt.
Schießen oder Planen?
Für die Shooter-Fans bietet das Spiel alles, was man als eingefleischter Gamer braucht. Ihr könnt zu Fuß mit der dicken Maschinenpistole feindliche Soldaten umnieten oder verschiedene Fahrzeuge wie Panzer oder Flugzeuge steuern. Diese müsst ihr aber erst separat freischalten. Dazu später mehr.
Als General wiederum verteilt ihr Truppen und Fahrzeuge auf der riesigen Karte und läutet somit den darauffolgenden Kampf ein. Treffen dann zwei Generäle mit ihren Truppen aufeinander, geht es auf ins Gefecht mit den mitgelieferten Ressourcen.
Die Klassen – Drauf losballern oder doch lieber im Flieger sitzen?
Heroes & Generals wartet mit einigen Klassen auf. Zu Beginn eurer Karriere startet ihr mit dem Infanteristen, welcher das Rückgrat der gesamten Armee bildet. Hier habt ihr verschiedene Möglichkeiten, mit eurem Soldaten vorzugehen. Wollt ihr lieber mit einem Karabiner aus sicherer Deckung schießen oder mit einer Maschinenpistole auf Gegner-Jagd gehen? Für jeden Spieltypen ist was Passenden dabei.
Die Panzerbesatzung agiert in ihrem dicken Tank und räumt feindliche Hindernisse aus dem Weg, kann aber auch richtig ausgerüstet zum Infanterie-Jäger werden. Denkt daran, dass ihr als Panzerfahrer ein großes Ziel für feindliche Soldaten werden könnt, also operiert am besten aus der Deckung wie zum Beispiel große Büsche oder Mauern und nimmt vor allem Vehikel ins Visier.
Es gibt auch Piloten, welche mit ihren Flugzeugen aus der Luft heraus angreifen. Allerdings muss man ein wenig Übung haben, die Flugzeuge richtig steuern zu können. Ein guter Pilot kann mit seinen Bomben eine Runde entscheiden, also trainiert vorerst in den inszenierten Kämpfen.
Wer Feinde gerne überrascht und agil auf der Karte sein möchte, sollte den Fallschirmjäger genauer unter die Lupe nehmen. Diese Soldaten-Klasse lehnt sich sehr an den Infanteristen an, hat aber einige Besonderheiten. Wenn es um den Einstieg geht, könnt ihr auf einen beliebigen Punkt auf der Karte landen und so den einen oder anderen Feind in seinem Grabennest überraschen.
Auf dem letzten Platz haben wir den Aufklärer, der klassische Scharfschütze, welcher mit einer Tarnkleidung und seinem Karabiner hinter den feindlichen Linien vorrückt und bestimmte Schlüssel-Charaktere gezielt ausschaltet.
Die Spielmodi – Von kleinen Grabenkämpfen bis hin zu großen Schlachten
Heroes & Generals bietet eine breite Palette an verschiedenen Spielmodi. Diese werden in zwei Kategorien aufgeteilt: Zum einen die inszenierten Kämpfe, in der jede Fraktion die gleiche Anzahl an Ressourcen – wie zum Beispiel die Kampfeinheiten – hat.
In der zweiten Kategorie gibt es die Kriegskämpfe, in welchen die Generäle entscheiden, wie viele Ressourcen dem Kampf hinzugefügt werden. Um die riesige Schlachtkarte freizuschalten, müsst ihr erst einmal ein paar Level höher kommen. Wenn ihr den Shooter zum ersten Mal spielt, gibt es ein kleines Tutorial, das euch die Grundmechaniken eures Soldaten zeigt.
Danach habt ihr Zugriff auf den Modus namens Begegnung, der euch auf einer kleinen Karte um einen Kontrollpunkt kämpfen lässt. Das Team, welches den Punkt am längsten hält, gewinnt. Dieser Modus spielt sich recht schnell und ist ideal für Anfänger.
Mehr Erfahrung, mehr Schlacht
Erreicht ihr mit eurem Soldat das zweite Level, dürft ihr an den Scharmützel teilnehmen. Hier sind die Karten im Vergleich zum ersten Modus deutlich größer und es wird nun jeweils um drei Punkte gekämpft. Auf diesen Karten habt ihr auch die Möglichkeit, mit verschiedenen Klassen neben dem Infanteristen zu spielen.
Außerdem werden hier Panzer gefahren oder ihr könnt per Transportflugzeug aus luftigen Höhen mitsamt Fallschirm abspringen. Runden dauern um die 10-20 Minuten, perfekt für den Casual-Spieler in der Mittagspause geeignet.
Die größte Version in den inszenierten Kämpfen nennt sich Sturm, in der man auf der Seite der Angreifer alle markierten Ziele einnehmen muss. Die Verteidiger beschützen diese Punkte und drängen die Angreifer auf ihrer Linie zurück. In Sturm hat man Zugriff auf alle Klassen, auch der Pilot kann hier endlich sein Talent beweisen und quer über die Karte düsen.
Krieg ist nichts für Anfänger
Habt ihr euch ein wenig in den diversen Modi ausgetobt, stehen euch ab Erreichen der Stufe 10 die Kriegskämpfe zur Verfügung. Hier entscheiden die Generäle, wie viel Kampfeinheiten sowie Ressourcen mit in den Kampf geschickt werden.
Somit ist jede Partie anderes und kann manchmal ein unfair erscheinen. Ich empfehle euch dringend, erst eine Weile in den oben genannten Modi zu spielen und eure Soldaten mit passender Ausrüstung zu versorgen, denn hier mischen zum Teil eingefleischte Veteranen mit. Dafür verdient man mehr Erfahrung und kann somit schneller im Spiel leveln.
Free2Play oder Pay2Win?
Kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte: Ist Heroes & Generals fair oder nicht? Meine Antwort lautet JEIN. Im Spiel gibt es derzeit drei verschiedene Währungen. Zum einen die Credits, die wir durch aktives Spielen verdienen, zum anderen Gold, das wir durch Echtgeld erwerben. Zwar gibt es auch einige Möglichkeiten, im Spiel an Gold zu kommen, diese fallen aber relativ gering aus. Als drittes gibt es noch die Kriegsmittel, mit denen wir Kampfeinheiten kaufen können, die aber erst für Generäle interessant werden.
An sich ist das Spiel kostenlos spielbar und auch meine ersten Runden verliefen relativ gut. Dann kommt aber irgendwann der Zeitpunkt, diverse Ausrüstung, wie zum Beispiel neue Waffen oder Granaten, zu kaufen. Diese kann man mit Credits erwerben, bis Spieler aber diese Summe zusammen haben, vergeht schon eine Weile.
Was mich gravierend nervt: Fast alles, was man sich als Ausrüstung holen kann, kostet Credits. Seien es Waffen, Panzer oder diverse Modifikationen für Waffen, wie zum Beispiel Zielfernrohre. Mit dem Einsatz von Echtgeld lassen sich diese Sachen viel schneller erkaufen und so trifft man auf manche Soldaten, die von den Füßen bis zu den Ohren gut bewaffnet sind und euch sehr schnell vernichten.
Ein weiterer Punkt: Neue Klassen wie der Pilot oder der Aufklärer kosten ebenfalls Credits oder Gold und diese Preise sind an manchen Stellen ziemlich gesalzen. Wer in den Geldbeutel greift, hat hier leider einen gewissen Vorteil gegenüber Free2Play-Spieler.
Fazit
Heroes & Generals ist an sich ein gutes Spiel mit coolen Ideen wie zum Beispiel die Mischung aus Shooter und RTS. Das Ballern mit den Waffen macht Spaß und auf den Karten ist immer was los. Das Spiel wäre allerdings noch besser, wenn man zum Beispiel die Preise für Klassen sowie Ausrüstung ein bisschen runterschraubt, um sie auch für Neuankömmlinge schmackhaft zu machen.
Auch wäre es eine gute Idee, das System ein wenig umzukrempeln, sodass zum Beispiel weitere Klassen kein Geld kosten und diese erst für gewisse Ränge freigeschaltet werden.
Neben den „Pay2Win“-Vorwürfen muss man allerdings sagen, das der Shooter stabil läuft und es immer wieder Spaß macht, feindliche Spieler auszuknipsen. Ein Tipp am Rande: Schließt euch am Besten einem Clan oder einer Community an und spielt zusammen per Voice-Chat.
Wer Bock auf einen Shooter-Mix im zweiten Weltkrieg und kein Problem mit dem Erfarmen von Ausrüstung hat, sollte sich den Shooter auf jeden Fall einmal genauer anschauen.
Paladins bekommt in Patch OB57 einen neuen Champion. Sein Name ist Strix und er bringt mehrere neue Mechaniken zur Action-Moba. Im Kern ist der Schadenverteiler ein Sniper, der mit einem Scharfschützengewehr kämpft. Er kann seine Waffe allerdings austauschen und mit einer Pistole auf kurzer Distanz schießen. Hinzu kommen noch ein Tarnmodus, in dem Strix komplett unsichtbar wird, und eine Blendgranate.
Strix wird der neue Schadenverteiler von Paladins. Er ist als die “Geister-Feder” bekannt. Dieser Champion ist etwas besonders, denn Strix besitzt einige Mechaniken, die für Paladins völlig neu sind:
Das Austauschen zwischen zwei Waffen
Die Kombination aus Sniper und Tarnmodus
Der Tarnmodus verbraucht einen Energiebalken
Eine Blendgranate
Strix ist ein Meister der Tarnung, dessen Kleidung an eine Eule erinnert, die in der finsteren Nacht auf ihre Gegner lauert. Der Scharfschütze ist im Universum von Paladins einer der besten Sniper, die es je gegeben hat, und bildete die Sniperin Kinessa aus.
Strix’ Skills in der Übersicht – Dual-Guns, Tarnung und Blendgranate – Fähigkeiten auf Deutsch
Strix ist für einen Sniper hoch mobil und kann sich unsichtbar über das Feld bewegen. Im Tarnmodus wird allerdings ein Energiebalken verbraucht. Ist dieser im unteren Bereich angekommen, wird Strix sichtbar – oder wenn er einen Schuss abfeuert.
Auch wenn Strix in erster Linie ein Sniper ist, kann er seine Waffen austauschen. Die Pistole hat zwar geringen Schaden, feuert dafür aber schnell.
Als ultimative Fähigkeit benutzt Strix eine Blendgranate, die Gegner in einem hohen Radius blendet.
Die Fertigkeiten:
Klauengewehr: Eine mächtige Waffe, die pro Sekunde einen Schuss abfeuert, der1300 Schaden verursacht. Seitenwaffe: Eine halbautomatische Pistole, die pro Schuss 250 Schaden verursacht. Direkter Schaden
Sucher: Schaue durch Deinen Sucher und ziele mit höchster Genauigkeit. Leuchtrakete: Feure eine Leuchtrakete ab, die Gegner innerhalb eines großen Radius offenbart. Direkter Schaden.
Tarnung: Tarne Dich, um Dich vor Gegnern zu verstecken. Während Du getarnt bist, wird Deine Energie verbraucht.
Schneller Wechsel: Wechsle Deine Waffe.
Blendgranate: Wirf eine Blendgranate, die bei Kontakt zündet und nahe Gegner 3s lang blendet
Strix legendäre Karten verbessern die Waffen und Tarnung
Strix legendäre Karten verbessern die Tarnfähigkeit und die Waffen:
Hinterhalt: Waffenschüsse während Tarnung verursachen 15% mehr Tarnung
Nachtaktiv: Deine Tarnungsleiste wird 50% langsamer verbraucht
Zielschütze: Die Seitenwaffe fügt in den letzten 4s mit dem Scharfschützengewehr getroffenen Zielen 20% mehr Schaden zu
Paladins weist durch ein Deckbuild-System mit Karten starke Moba-Elemte auf. Die legendären Karten sind dabei besonders mächtig. Die restlichen Karten von Strix findet Ihr in unserer Quellen-Angabe in den Patch-Notes.
Champion Teaser-Trailer: Strix – Die Geister-Feder
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Summoners War World Arena Championship: So heißt die Turnier-Serie für das Mobile-Spiel Summoners War, die im November im Finale mit 50.000 Dollar Preisgeld gipfelt.
Beschwörer mit Ambitionen auf Wettkampfehre und Goldschätze aufgepasst! Vor einigen Tagen kündigte der Mobile-Publisher Com2uS an, mit der »2017 Summoners War World Arena Championship« eine eigene Weltmeisterschaft für das Free2Play-Mobile-Game aufzuziehen.
Spieler auf der ganzen Welt können sich bei großen Turnieren in insgesamt neun Städten in Europa, Asien und Amerika bewerben, um sich dort ihr Ticket fürs Finale im November in Amerika zu erzocken. Neben den Wettkämpfen an den neun Standorten gibt es außerdem einen Online-Qualifier für den Mittleren Osten, Lateinamerika und Australien.
https://youtu.be/ptG8sHQWKUQ
Die Turnierorte im Überblick
Los Angeles
New York
Paris
Tokyo
Seoul
Shanghai
Taipei
Hongkong
Bangkok
Insgesamt 100.000 Dollar Preisgeld, 50.000 davon im Finale
Mitmachen lohnt sich, denn schon vor dem Finale, in dem 50.000 Dollar Preisgeld winken, sind bereits weitere 50.000 Dollar für die Vorentscheidungen im Preispool. Zusätzlich erhalten alle Spieler, die sich für das Turnier anmelden, eine Ingame-Belohnung.
Jetzt stehen Termin und Ort für den Qualifier für Europa fest: am 7. Oktober treffen im »La Comedia« in Paris die 16 besten europäischen Spieler aufeinander, um sich die Teilnahme am großen Finale im November zu erkämpfen.
Was ist Summoners War?
Das Free2Play-Mobile-Spiel setzt auf taktische Arenakämpfe mit Gruppen von Dienern. Deren Elemente entscheiden maßgeblich über Sieg und Niederlage, je nach Art des Feindes. Das Stein-Schere-Papier-Prinzip zu meistern, macht einen guten Beschwörer aus. In der sogenannten »Sky Arena« treten Spieler gegeneinander an, um im – für das Turnier wichtigen – Rang aufzusteigen.
Die Hearthstone Global Games Finals 2017 finden schon bald statt – und Blizzard bietet erneut das “Wählt Euren Champion”-Event (Choose Your Champion) an. Am 25. August beginnen die Halbfinalspiele zwischen den USA, Tschechien, Südkorea und der Ukraine – mit den Top-Decks der Frozen-Throne-Erweiterung.
Wie bisher jedes Jahr ermöglicht Blizzard auch 2017 im Rahmen des “Wählt Euren Champion”-Events (Choose Your Champion im Original) jedem Hearthstone-Spieler, sich einen Spieler auszusuchen, dessen Erfolge man während des Global-Games-Turniers verfolgen kann.
In diesem Jahr wählen die Spieler allerdings nicht direkt ihren favorisierten Pro-Gamer, sondern das Land eines antretenden Teams. Für die Finalspiele haben sich die USA, Südkorea, Tschechien und die Ukraine qualifiziert.
Hearthstone Chose Your Champion – Die Belohnungen (Rewards)
Sobald man einen Champion ausgesucht hat, heißt es warten. Warten, bis die Finalspiele am 25. August beginnen, um seine Auswahl dann anzufeuern. Jeder Sieg des Champions bedeutet nämlich auch einen kleinen Sieg für jeden, der ihn sich ausgesucht hat. Es winkt am Ende ein Kartenpack für jedes gewonnene Match. Außerdem erhält man schon durch die Auswahl eines Teams ein Gratis-Paket der “Knights of the Frozen Throne”-Erweiterung.
In den Teams der einzelnen Länder sind teilweise bekannte Spieler, teilweise Neulinge vertreten. In der Bildergalerie könnt Ihr Euch die Teams der Länder ansehen.
Die Spieler Südkoreas für die Global Games Finals.
Die Spieler Tschechiens für die Global Games Finals.
Die Spieler der Ukraine für die Global Games Finals.
Die Spieler der USA für die Global Games Finals.
Wählt Euren Champion – aber welchen Champion denn?
Die Auswahl in den Finalspielen dürfte dieses Mal sehr knifflig werden. Die durchschnittlichen Ranglistenpunkte der Spieler der USA und der Ukraine liegen sehr nah beieinander, die von Tschechien nur knapp darunter. Lediglich Korea ist deutlich niedriger eingestuft.
Wo allerdings die amerikanischen Spieler noch knapp die meisten Ranglistenpunkte erreichen, ist die durchschnittliche Ranglistenposition der Ukraine ein gutes Stück höher. Der Reddit-Nutzer Koan_Industries hat eine genaue Analyse betrieben. Die Positionen im Detail sind:
Tschechien: 57.33
USA: 39.25
Südkorea: 90
Ukraine: 34
Diese Zahlen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, da der tschechische Spieler Jára Vyskočil ein Newcomer ist und bisher weder Ranglistenpunkte noch eine Position besitzt.Er war jedoch der erste Spieler, der in der “Ritter des Frostthrons”-Meta in der EU den Platz 1 der Legenden besetzen konnte. Ihn einzuschätzen ist also schwer. Zudem bringt Tschechien mit StanCifka den Weltrang-Platz-3-Spieler mit ins Feld.
Der Underdog der Underdogs: Jaromír “Jára Vyskočil” Vyskočil macht eine Eisnchätzung des tschechischen Teams extrem schwer.
Für die Ukraine gilt Kolento als sichere Wahl. Mit Weltrang Platz 5 ist er, ohne Jara einzurechnen, der zweitstärkste Spieler im Finale. Er war schon früher für das “Wählt einen Champion” ein Garant für einige Packs und wird es auch in diesen Finalspielen sein.
When you play the Game of Frozen Throne you win or you … don‘t
Wichtig ist auch zu wissen, wer gegen wen spielt. Im Halbfinale spielen die USA gegen Tschechien und die Ukraine gegen Südkorea. Letzteres ist dabei nicht dafür bekannt, die stärksten Spieler in Hearthstone zu haben.
Von den vier genannten Teams ist Südkorea das schwächste, mit deutlichem Abstand. Außerdem werden die letzten Spiele in der “Knights of the Frozen Throne”-Meta gespielt, und nicht wie die vorhergehenden Qualifier in der Un‘goro-Meta. Das macht eine Einschätzung deutlich schwerer.
Die Ukraine wird es dennoch sicher ins Finale schaffen. Das Match zwischen den USA und Tschechien wird deutlich knapper. Jara liegt wohl deutlich über dem Durchschnitt des tschechischen Teams, weswegen er diesen noch einmal anheben wird. Es ist also gut möglich, dass Tschechien im Finale gegen die Ukraine antreten wird.
Benedict meint: Das Spiel zwischen der Ukraine und Tschechien, wenn es dazu kommt, wird vermutlich Tschechien für sich entscheiden. Allein deswegen, weil ich auf die Ukraine getippt habe. Jara ist schwer einzuschätzen, aller Information nach aber sehr stark, vor allem in der KFT-Meta. Ich bin mir sicher, dass man mit Tschechien und der Ukraine gut Packs abstauben kann – mit der Ukraine durch das Match gegen Südkorea aber wohl wahrscheinlicher mehr.
In Monster Hunter World (PC, PS4, Xbox One) gehen die Spieler als Jäger auf Quests, um gefährliche Monster zu erlegen und Ressourcen wie Knochen oder Klauen zu sammeln. Capcom veröffentlichte ein kleines Quest-Tutorial. In dem wird kurz und knapp erklärt, wie eine Quest aufgebaut ist. Außerdem können wir zum ersten mal einen Blick in den Dorf-Hub werfen.
Capcom veröffentlichte ein Video mit einem kleinen Quest-Tutorial für Monster Hunter World. Das Video richtet sich an Spieler, die noch unerfahren im Monster-Hunter-Universum sind, da der Ablauf einer Quest grundlegend erklärt wird.
Für Veteranen lohnt es sich trotzdem, einen Blick in das Quest-Tutorial zu werfen. Wir bekommen nämlich zum ersten mal einen Einblick in den Dorf-Hub. Hier haben Spieler ein kleines Haus zum Ausruhen und Schmücken, sie können sich in der Küche Buffs über Essen holen oder Rüstungen und Waffen beim Schmied herstellen lassen.
In dem Dorf holen sich Spieler außerdem Quests beim “Handler” ab.
So sind die Quests in Monster Hunter World aufgebaut
In dem Video von Capcom wird Schritt für Schritt erklärt, wie eine Quest für die Jäger aufgebaut ist:
Quest wählen: Um eine Quest zu wählen, müssen die Jäger den “Handler” aufsuchen. Dieser hat ein großes Buch gefüllt mir allerlei Aufträgen. Hier gibt es oft die ersten Informationen über das Monster, das gejagt werden soll.
Quest beginnen: Am Start einer jeden Quest darf der Jäger Items mitnehmen, die ihm bei der Jagd helfen. Diese werden in einer Kiste gelagert und können Dinge wie Heiltränke oder Fallen sein.
Die Jagd beginnt: Nachdem die Vorbereitung abgeschlossen ist, startet die Jagd. In Monster Hunter World benutzt der Jäger Scout-Fliegen, um die Spuren der Monster zu verfolgen und sie aufzuspühren. Wenn das Monster gefunden wurde, wird es Zeit, die Kreatur zu erledigen.
Monster ausnehmen: Sobald das Monster erlegt ist, sollten die Jäger sie komplett ausnehmen. Das bedeutet, mit einem Jagdmesser Material wie Klauen, Zähne oder Fleisch von den Tieren abzutrennen. Diese können für das Craften von Rüstung und Waffen benutzt werden.
Quest abschließen: Die Quest ist abgeschlossen, sobald das Monster erlegt ist. Es gibt aber auch Quests, in denen die Jäger bestimmte Materialen haben müssen, um sie abschließen zu können. Dann ist der Auftrag erst beendet, wenn dieses eingesammelt ist. Für das Abschließen gibt es dann Loot und Belohnungen.
Neue Ausrüstung schmieden: Wenn die Jäger von der Quest zurück ins Dorf kommen, können sie mit ihren neuen Materialien zum Schmied gehen und ihre Ausrüstung verbessern und Up-Grades für Waffen und Rüstung erhalten.
Monster Hunter World – Hunting 101 – Das kleine Ein-Mal-Eins der Jagd
In diesem kleinen Quest-Guide sind außerdem noch ein paar Gameplay-Elemente zu beobachten.
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In wenigen Tagen könnt Ihr das beliebte Action-RPG Path of Exile auf Eurer Xbox One zocken. Erfahrt hier, wann es losgeht.
In der Steam-Community gehört Path of Exile zu den acht am meisten gespielten Titeln. Schon nächste Woche kann das Game auch von Konsolen-Fans gezockt werden, denn am 24. August ist Release auf Xbox One.
Path of Exile auf Xbox One
Das Action-Role-Play-Game Path of Exile vergleichen viele Gamer mit Diablo. Ein wichtiger Unterschied zwischen den beiden Spielen ist allerdings der Preis, denn PoE ist kostenlos spielbar – Diablo kostet Geld.
Auch in Path of Exile prügelt Ihr Euch durch Massen von verschiedenen Gegnertypen und lootet Ausrüstung, um Eure Charaktere zu stärken. Das macht Ihr, um im Level zu steigen und Eure Macht noch weiter auszubauen.
Über die letzten Jahre hat Path of Exile gezeigt, dass es trotz Free-to-Play-Status neben belieben Games wie Diablo 3 mithalten kann und eine große Community behält. Laut Steamspy zocken über 7,5 Millionen Spieler PoE.
Quelle: Steam Spy
Laut Entwickler Grinding Gear wurde etwa ein Jahr Arbeit in das Projekt gesteckt, um Path of Exile nun auf Xbox One zu bringen. Jetzt soll PoE am 24. August auf Microsofts Konsole freigeschaltet werden.
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Destiny 2 ist im Anmarsch. Gegenüber Destiny 1 wird es einige Neuerungen im PvE geben. Erfahrt hier in der Übersicht, welcher PvE-Content die Hüter erwartet.
Bungie verspricht zum Start von Destiny 2 über 80 verschiedene PvE-Aktivitäten. Welche Aktivitäten konkret in dieser Zahl enthalten sind, ist nicht bekannt, dennoch sind 80 definitiv eine ganze Menge. Das zeigt ein Vergleich mit Destiny 1:
Destiny 1 bietet insgesamt 97 PvE-Aktivitäten – darin sind aber alle Erweiterungen enthalten! Auf diese Zahl kam ein Reddit-User, der von den Story-Missionen bis hin zu den Patrouillen alle PvE-Aktivitäten zusammenzählte. Zum Launch im September 2014 bot Destiny für die PvE-Enthusiasten lediglich 29 Aktivitäten.
Aber genug von Destiny 1! Welche PvE-Inhalte wird es in Destiny 2 geben? Die folgenden PvE-Inhalte sind bereits bekannt.
Die Kampagne von Destiny 2 – Actionreiche Story-Missionen
Die Menschheit ist in Gefahr. Ghaul greift mit seiner Rotlegion den Turm und die letzte Stadt an. Mit dem Ziel: Die Hüter und die Menschen auszulöschen und die Macht des Reisenden an sich zu reißen. Dafür sperren die Kabale den Reisenden in eine Art Käfig, wodurch die Hüter vom Licht des Reisenden – und somit vom Quell ihrer Macht – getrennt werden.
In Destiny 1 konnten sich die Hüter stets auf das Licht verlassen: Es verlieh ihnen “Superkräfte” und sie konnten mithilfe des Lichts stets wiederbelebt werden. Diese Kraft wird den Hütern aber in Destiny 2 mit der Gefangennahme des Reisenden genommen. Die Hüter sind auf sich selbst gestellt.
Die Kampagne in Destiny 2 wird aus mehreren Story-Missionen bestehen, in der es um den Krieg gegen die Rotlegion geht. Die Hüter müssen wieder erstarken, ihre Kräfte zurückgewinnen und Ghaul die Stirn bieten.
Im Gegensatz zu Destiny 1, in der die Story zusammenhangslos und verwirrend erzählt wurde, will Bungie mit Destiny 2 eine “großartige” Story liefern. Es soll haufenweise Cinematics geben, wodurch die Story an Action und Lebendigkeit gewinnt.
Die Story-Mission “Heimkehr” konnte bereits in der Beta von Destiny 2 gespielt werden – und sie kann dieses Versprechen halten: Das Gameplay wechselt sich mit actiongeladene Filmsequenzen ab. Wenn alle Missionen dieses Niveau halten können, darf man sich auf eine coole Kampagne freuen.
Story-Missionen können solo oder in einem Einsatztrupp mit bis zu drei Mitgliedern gespielt werden.
Im Laufe der Kampagne kommt Ihr in verschiedene “Welten”. Ihr startet in der Europäischen Todeszone – eine riesige Map, in der sich auch der neue Social-Space, die Farm, befindet. Auf Eurer Hüter-Reise besucht Ihr zudem den Planetoiden Nessus, den Jupiter-Mond Io und den Saturn-Mond Titan – alle Infos zu den Welten in Destiny 2 gibt es hier.
In diesen Welten gibt es allerdings noch mehr zu entdecken als nur Story-Missionen. Diese weiteren PvE-Inhalte sind bekannt!
Die Strikes
Strikes in Destiny stellen in sich geschlossene Instanzen dar, die in einem Einsatztrupp von 3 Spielern bewältigt werden sollen. Diese Strikes sind meist in rund 20 Minuten absolviert und bestehen aus mehreren Gegnerwellen und einem dicken Endboss. Kleinere Mechaniken wie spezielle Schalter, die betätigt werden müssen, oder wechselnde Kampfarenen mit spezifischen Eigenschaften kommen zum Einsatz.
Neben den normalen Strikes wird der sogenannte Dämmerungs-Strike zurückkehren. Dieser hat einen deutlich erhöhten Schwierigkeitsgrad mit bestimmten Modifikationen und besonders wertvollen Belohnungen. Inwiefern sich die Modifikatoren zum Vorgänger unterscheiden werden, ist noch nicht bekannt. Bungie hat aber bereits bestätigt, dass es Zeitlimits geben wird.
Natürlich darf ein Raid in Destiny 2 nicht fehlen. Dieser wird jedoch nicht direkt zum Release spielbar sein, sondern erst kurze Zeit später aktiviert werden.
Raids zählen zu den härstesten Endgame-Aktivitäten. Sie werden in einem Einsatz-Trupp mit bis zu sechs Spielern angegangen und stellen die schwersten PvE-Aktivitäten im Destiny-Universum dar.
Neben allerhand Gegnern dürft Ihr Euch in einem Destiny-Raid auch auf Sprungpassagen einstellen. Zudem wird es dicke Bosse geben, die ausgefeilte Mechaniken haben und Euer Teamplay auf die Probe stellen.
Über den genauen Inhalt des Raids in Destiny 2 ist noch nichts bekannt, mutmaßlich wird es aber gegen den Oberbösewicht Ghaul und damit gegen die Kabale gehen. Die Kabale sind die einzige Rasse, die keinen Raid in Destiny 1 spendiert bekommen haben.
In Destiny 2 wird es Änderungen am bisher bekannten Raid-System geben. Wie diese konkret aussehen werden, wissen wir noch nicht, der Game-Director von Destiny 2, Luke Smith, kündigte jedoch bereits an, dass es eine neue Strafe fürs Sterben geben soll.
Die Open-World-Aktivitäten
Destiny 1 bot für jeden Schauplatz einen Patrouillen-Modus, in dem kleinere Aufgaben für die unterschiedlichen Fraktionen des Spiels bewältigt werden konnten. Sie dienten ebenfalls dazu, Material für die Aufwertung von Equipment zu sammeln. Derartige Patrouillen wird es mutmaßlich auch in Destiny 2 geben.
Zudem sind diese Aktivitäten in der Open-World von Destiny 2 bekannt:
Die öffentlichen Events sind wieder mit von der Partie. Darin gilt es, innerhalb einer vorgegebenen Zeit einen Boss zu besiegen oder Gegner-Wellen abzuwehren. Andere Spieler können jederzeit beitreten. Diese Events sollen in Destiny 2 aber abwechslungsreicher als in Destiny 1 werden. Zudem könnt Ihr nun direkt auf der Übersichtskarte erkennen, wann und wo ein öffentliches Event startet. Auch die möglichen Belohnungen werden angezeigt.
Komplett neu sind die sogenannten Lost Sectors, eigenständige Dungeons, in denen Ihr laut Bungie einen mächtigen Gegner tötet, seinen Schatzschlüssel stehlt und den Loot abstauben könnt. Diese werden auf der Map nicht angezeigt. Ihr müsst in der Welt nach besonderen Zeichen Ausschau halten, die auf einen Lost Sector in der Nähe hinweisen:
Zeichen eines Lost Sectors
Flashpoints sind wöchentliche Aktivitäten in der Open-World, an denen jeder teilnehmen kann. Sie sollen Prämien mit Dämmerungsstrike-Niveau haben. Bei einem Flashpoint könnt Ihr geheime Bosse eliminieren, die an Events gebunden sind. Zudem hat Cayde-6 Schatzkarten für Euch. Die Schätze sind in der Zone zu finden, wo gerade der Flashpoint ist.
Adventures – Abenteuer – sollen Euch in kurzen Missionen die Welt und die Charaktere von Destiny 2 näherbringen (es gibt keine Ladescreens). Auch hier wird die Belohnung direkt auf der Übersichtskarte angezeigt. Nach der Kampagne könnt Ihr in der Welt weitere Quests abschließen.
Darüber hinaus könnt Ihr Kisten suchen und hochrangige Ziele in der Open-World jagen.
Hinweis: Dieser Artikel wird ergänzt, sobald es neue Informationen gibt.