Update 1.3 Atlas Rising hat nicht nur die Teleporter und eine erweiterte Story in das Spiel No Man’s Sky eingeführt, sondern zudem die Planeten aufgehübscht.
In der riesigen Galaxis von No Man’s Sky existieren enorm viele Planeten. Diese verfügen über unterschiedliche Landschaften und Atmosphären sowie über diverse Lebensformen. Mit dem aktuellen Update 1.3 Atlas Rising können nun neue, hübschere Welten entdeckt werden. Diese bieten noch interessantere Biome und viele neue Effekte. Einige dieser Planeten wurden bereits von den Spielern entdeckt.
https://www.youtube.com/watch?v=JFwLc35SKb0
Hübschere Planeten dank neuer Biome und schönerer Effekte
So existiert beispielsweise ein Planet, dessen Atmosphäre sich von Tag zu Nacht verändert. Blasen steigen vom Boden in den Himmel auf, die je nach Tageszeit eine andere Färbung annehmen. Auf einem anderen Planeten fliegen mysteriöse Kugeln durch die Luft und wieder eine andere Welt bietet leuchtende Wurzeln von Bäumen und mysteriöse Objekte aus metallischen hexagonal angeordneten Platten.
Daneben existiert auch eine sattgrüne Welt voller Leben und Pflanzen. Oder ihr erreicht eine Welt, auf der offenbar eine Art Koralle wächst, jedoch nicht im Meer, sondern an Land.
Aber auch die Effekte auf den bereits bekannten Welten wurden mit dem Update überarbeitet. Beispielsweise das Gras. Dieses sieht dank neuer Struktur und Textur nun deutlich besser aus, was den Planeten, auf denen Gras wächst, gleich optisch eine spürbare Aufwertung verleiht.
Das Gras sieht nicht mehr so statisch und spitz aus, sondern satt und mit einem leichten Schimmer. Dies hat die Spieler dazu animiert einen Screenshot-Wettbewerb zu starten, wer das schönste Gras auf einem Planeten entdeckt.
Stimmung der Fans ist gut
Generell zeigen sich die Fans von No Man’s Sky zufrieden mit dem aktuellen Zustand des Spiels. Hier spielt vor allem der Umstand eine Rolle, dass die Entwickler wirklich stetig Neuerungen und Verbesserungen einführen und das Spiel langsam zu dem hinführen, was sich viele wünschen: einem Multiplayerspiel. Zwar ist es noch nicht wirklich möglich, gemeinsam mit anderen zu spielen. Doch man kann schon andere Spieler (in Form von Licht) sehen und auch ein wenig mit ihnen interagieren. Nun hoffen viele Spieler, dass dies noch weiter ausgebaut wird und irgendwann ein wirkliches Zusammenspiel möglich ist. Dies motiviert viele, weiter dabei zu bleiben.
Wie findet ihr die grafischen Neuerungen in No Man’s Sky? Lasst es uns in den Kommentare wissen.
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Der Release von Patch 7.3 für World of Warcraft: Legion steht kurz bevor und mit ihm neuer Content. Es warten neue Mounts in Argus, die sicherlich nicht nur Sammler interessieren.
Reittiere begleiten die Spieler von World of Warcraft schon seit Vanilla und werden es wohl auch in Zukunft stets tun. Kein Wunder also, dass fast jeder Content-Patch mindestens ein neues Mount bereithält. Mit Argus erwarten uns gleich mehrere:
WoW-Mounts bei den Ruffraktionen in Patch 7.3
Die neue Fraktion Armee des Lichts bietet gleich mehrere Reittiere an. Wenn man sich einen ehrfürchtigen Ruf erarbeitet hat, kann man sich für satte 500.000 Goldstücke bei Verteidigerin Jaelaana die Lichtgeschmiedete Kriegspanzerung kaufen – eine Art heiliger Golem.
Durch das neue Paragon-System, das wir schon von den Inseln kennen, können wir uns nach Erreichen des Status ehrfürchtig bei der Armee des Lichts Leuchtende Feldkisten für Ruf erarbeiten. Diese können, wie schon die alten Paragon-Kisten, ebenfalls Mounts enthalten. Hier: drei verschiedene, lichtgebundene Elekks.
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Eine weitere Auswahl an Reittieren erhalten wir außerdem bei der zweiten Fraktion, die den Weg in die World of Warcraft findet. Haben wir uns einen ehrfürchtigen Ruf beim Argusvorstoß erarbeitet, können wir für einen Aufpreis von 10.000 Gold pro Stück sechs verschiedene Talbuks, die Ruinprescher, bei Toraan dem Verehrten kaufen.
Eines der sechs verschiedenen Talbuks, wie sie im Wildtierführer des PTR zu sehen sind.
PvE: Mounts aus Erkundung, Quests und Erfolgen
Auf Argus verstreut findet man Teufelsgefleckte Eier. Ob diese allerdings als seltene Objekte auftauchen, die man einsammeln kann oder ob sie seltene Drops von Gegner sind, ist noch nicht bekannt. Wenn man sie jedoch ausbrütet, ähnlich wie das Mysteriöse Ei der Orakel aus WotLK, erhält man mit etwas Glück einen Manarochen in einer von fünf Ausführungen.
Einer der Manarochen, die in den Teufelsgefleckten Eiern enthalten sein können. Eine von fünf Farben kann mit etwas Glück schlüpfen.
Es wird außerdem vier aufeinander aufbauende Erfolge geben:
We Came Here For Two Reasons
To Kill Demons…
…And Chew Mana Buns
And We‘re All Out of Mana Buns
Insgesamt 5000 nicht-triviale Dämonen müssen wir für den letzten der Erfolge dabei in Krokuun, Mac‘Aree und der Antorische Ödnis töten. Neben der netten Duke Nukem-Anspielung erwarten uns hübsche Belohnungen: …AndChew Mana Buns belohnt uns mit dem Karghufruinenprescher, während wir mit And We‘re All Out of Mana Buns den Titel Demonslayer tragen dürfen.
Einen ähnlichen Talbuk, nur ohne den schützenden Panzer und offensichtlich deutlich verderbter, erhalten wir als Beute von Treiber Kravos in Mac‘Aree: Den Wahnsinnigen Chaosläufer.
Von weiteren Raremobs werden zudem drei weitere Mounts fallengelassen, die einer neuen Familie angehören. Diese Dämonen erinnern an die fliegenden Reittiere der Dämonenjäger nach einem ausgiebigen Bad in starker Säure. Zu erbeuten sind:
Das Üble Scheusal von Hundemeister Kerrax in der Antorischen Ödnis
Der Purpurrote Geiferschlund von Blasenmaul in der Antorischen Ödnis und
Der Säurespucker von Skreeg dem Verschlinger in Mac‘Aree
Der Purpurrote Geiferschlund ist eine der möglichen Farben dieser Reittiere.
Ein weiteres Reittier dieser Familie, der Gallzahnknirscher, ist ebenfalls aufgeführt. Als Quelle wird bei ihm jedoch nur Argus genannt (allerdings nicht der Boss, Argus der Zerrütter). Wie genau man diese Variante also erhält, ist noch unklar.
Reittiere aus Antorus, dem brennenden Thron
Auch der Antorus-Raid, der uns vermutlich mit 7.3.5 erwartet, hält einige Mounts für uns bereit. Allen voran steht dabei der Gefesselte Ur‘zul, eine Monstrosität, zusammengesetzt aus den Körpern von gefallenen Soldaten. Erhältlich ist dieses eher hässliche Ding bei Argus, dem Zerrüter auf mythischer Schwierigkeit.
Eher makaber als hübsch: Ein Reittier aus zusammengeschmolzenen Draeneileichen.
Besonders interessant ist, dass der zweite Boss des Raids, das Hunde-Duo Shatug und F‘harg, gleich beide als Reittiere erhältlich sind. Die erste, rötliche Variante der Dämonenhunde, die F‘harg nachempfunden ist, gibt es direkt als Beute beim Boss. Die zweite, bläuliche Variante erhält man nach Abschluss des Meta-Erfolgs Ruhm des Schlachtzüglers von Argus.
Die bläulich-violette Variante des Schattenhund-Duos.
Der Abschluss des Raids im heroischen Modus erhält man von Argus den Gegenstand Blut des Zerrütters. Dieser startet die Quest Blut eines Titanen, für die wir das Blut lediglich bei Khadgar abgeben müssen, um daraufhin den Beschwörungskristall der Kirin Tor zu bekommen. Dieser lehrtr uns, die Violette Zauberschwinge zu beschwören.
Wäre wohl beim Aufräumen der Bibliothek von Karazhan sehr nützlich gewesen: Die Violette Zauberschwinge.
Berufe, Events und Besonderes
Abseits des eigentlichen Content-Geschehens gibt es ebenfalls Zuwachs für Sammler. Dieser scheint diesmal sogar deutlich bizarrer zu sein als sonst. Das Ungewöhnlichste dürfte dabei wohl der Dunkelmond-Minizeppelin sein, den wir für 1000 Gewinnlose des Dunkelmondjahrmarkts bei Lhara kaufen können.
Explodiert hoffentlich nicht…
Etwas unpraktischer, aber nicht unbedingt weniger seltsam, ist die Teichnesselqualle. Diese hat als Quelle bisher leider nur Angeln als Angabe, wie man sie also genau erhält, ist noch nicht bekannt. Der Name dient aber vielleicht als Hinweis dafür, dass man sie in einem bestimmten Teich angeln kann. Wenn sie sich verhält wie der Tiefenbewohner von Kosumoth, kann sie allerdings nur unter Wasser benutzt werden.
“Blubb blubb Grrrbl blubb blllub” – Die Meinung eines Besitzers über dieses Riettier bei einem Ausritt.
Das wohl mysteriöseste Mount, das uns vorerst mit Patch 7.3 erwartet, ist der Luzide Alptraum. Dieses eher schlichte, aber doch hübsche Reittier, erhält man durch das Verlangen des Rätslers. Was genau das ist, kann man noch nicht sagen. Allerdings lassen die vorhergehenden Rätsel-Aufgaben, die zuletzt mit dem Gedankenwurm des Rätselmeisters belohnt wurden, auf einen ähnlichen Aufwand schließen.
Zuletzt ist ein Gegenstand erwähnenswert, der eigentlich gar kein Reittier ist. In Mac‘Aree streift ein Talbuk umher, Baruut der Blutrünstige. Dieser ist ein „Special Encounter“ und belohnt uns mit dem Spielzeug Baruut der Blitz. Dieses Spielzeug beschwört ein „sehr, SEHR schnelles Reittier“ und ist nur auf Argus verwendbar – vermutlich also eine Argus-Variante vom Geist von Shinri aus WoD.
Auf welches dieser Reittiere freut Ihr Euch besonders? Fehlt Euch vielleicht noch das eine, besondere Mount, das Blizzard unbedingt nachreichen sollte? Schreibt uns euren Kommentar!
Bei Destiny erwarten die Hüter die Ankunft von Xur. Wo steht Xur und welche Items hat er im Angebot? Standort und Inventar.
Destiny 2 rückt in greifbare Nähe: Bereits nächste Woche startet der Preload auf der Xbox One – kurze Zeit später erfolgt er auf der PS4. Kommende Woche werden auch die Dienste auf Bungie.net sowie die Companion-App auf Destiny 2 umgestellt. In weniger als drei Wochen gehen die neuen Abenteuer los!
Destiny 1 hingegen trudelt nun gemächlich aus. Die PvP-Events – das Eisenbanner und die Prüfungen von Osiris – sind bereits vorbei. Jetzt gibt es wirklich kaum noch Gründe, sich regelmäßig in Destiny 1 einzuloggen.
Eine Person sieht das aber anders: Xur! Der Agent der Neun kommt weiterhin unbeirrt zu den Hütern. Denn er braucht dringend die Seltsamen Münzen, die er Euch gegen Exotics abnimmt. Schauen wir, was er dieses Wochenende dabei hat.
Alle Infos zu Xur in Destiny am 18.8., 19.8. und 20.8. auf PS4 und Xbox One
Um 11 Uhr kommt Xur heute zu den Hütern. Zwei Tage später, am 20.8., haut er um 11 Uhr wieder ab. In der Zwischenzeit zeigt er Euch sein Inventar und hält gerne das ein oder andere Pläuschchen.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Positionen, an denen er sich gerne aufhält. Dieses Mal befindet er sich im Riff – im Vestianischen Außenposten. Nexxoss Gaming führt Euch hin:
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Black Desert Online hat in Korea eine Funktion, mit der ihr zwei Skills zu einem besseren Skill verbinden könnt. Der neue Skill nach der Fusion hat dann Elemente von beiden Skills und manchmal ganz neue Effekte.
Black Desert Online gibt euch einen Schwung Skills, mit denen ihr eure Helden ausstatten könnt. Doch was tun, wenn man gern den Effekt von einem Skill und den Schadensausstoß eines anderen hätte? In Korea ist diese Frage kein Problem mehr, denn dank einem neuen Fusions-System können Spieler in Asien jetzt Skills miteinander verschmelzen.
Black Desert Online – Aus zwei Skills mach Eins!
Das neue Skill-Fusions-System aus Korea heißt „Rabam’s Enlightenment“. Um es anzuwenden, müsst ihr Level 56 sein und einen Skill als Primärskill auswählen. Diese Fähigkeit verschmelzt ihr dann mit einem anderen Skill, dem Sekundärskill.
Nach der Fusion ist der Primärskill nicht mehr vorhanden, dafür habt ihr dann einen neuen Skill. Diese neue Fähigkeit enthält Elemente beider Skills und teilweise gibt es sogar gänzlich neue Effekte! Es lohnt sich also, zu experimentieren. Außerdem werden so alte Skills aufgewertet, um sie mit den Awakening-Fähigkeiten auf eine Stufe zu stellen.
Ab heute könnt Ihr den Survival-Modus (Überleben) in The Division für wenige Tage kostenlos testen. Zudem sind die Server down.
Update: Heute, am 18.8., gehen die Server ab 9:30 Uhr für drei Stunden down. Massive muss Login-Probleme beheben. Das wurde eben kurzfristig angekündigt.
Um noch mehr Agenten einen Anreiz zu schaffen, in The Division 1.7 zu blicken, veranstalten die Entwickler jetzt ein kostenloses Wochenende: Der Überleben-Modus öffnet seine Pforten.
Alle Infos zum kostenlosen Überleben-Wochenende
Der Survival-Modus erschien Ende 2016 als kostenpflichter Spielmodus. Man benötigt dafür entweder den Season-Pass oder den Survial-DLC einzeln. Falls Ihr diesen Modus noch nie gespielt habt, könnt Ihr diesen ab heute gratis testen:
Das kostenlose Wochenende startet am 18. August um 15 Uhr.
Es endet am 20. August um 21 Uhr.
Plattformen: PS4, Xbox One und PC
Ihr benötigt das Hauptspiel.
Um Zugriff auf Survival zu erhalten, müsst Ihr lediglich ins Terminal der Operationsbasis gehen und die Überleben-Session auswählen.
Was erwartet mich in Survival?
„Überleben“ ist ein Modus, der vom restlichen Spiel komplett losgelöst ist. Ihr startet eine Session, indem Ihr ins Terminal zu der Tür geht, über der „Überleben“ steht. Wählt nun aus, ob Ihr in einer Gruppe oder solo spielt und ob Ihr die PvE- oder die PvP-Variante möchtet.
Gemeinsam mit 23 anderen Agenten seid Ihr nun in einer lebensfeindlichen Umgebung, kämpft gegen Feinde und die Kälte, gegen Hunger und Durst. Zudem seid Ihr von einem tödlichen Virus infiziert. Obendrauf habt Ihr keine Ausrüstung – Ihr müsst Euch alles zusammensuchen oder selbst herstellen.
Euer Ziel: Überleben, in die Dark Zone gelangen und ein Gegenmittel suchen, dann eine Leuchtpistole abschießen und von einem Heli abgeholt werden.
Abhängig von Eurer Leistung werdet Ihr dann mit Loot-Behältern belohnt.
Maps sind in jedem Shooter ein wichtiges Gameplay-Element – Verwinkelte Gassen, hohe Dächer oder dunkle Ecken zum Verstecken bringen Strategien und Nervenkitzel hervor. Das gilt auch für Paladins. Thomas Holt ist der Lead-Artist vom Moba-Shooter und erklärt, wie er und sein Team Maps erschaffen. Was ein Freizeitpark damit zu tun hat, erfahrt Ihr hier.
In einem Helden-Shooter wie Paladins stehen die Champions im Vordergrund. Sie sind diejenigen, mit denen wir spielen, unsere Abenteuer erleben und zu denen wir uns verbunden fühlen. Was wären diese Helden aber ohne die Welt, in der sie leben?
Was wäre ein Shooter ohne seine Maps? Ein großes, leeres Nichts – Für das niemand zu kämpfen braucht.
Thomas Holt ist der Lead-Artist von Paladins und ist mit seinem Team für die visuelle Gestaltung des Helden-Shooters zuständig. Er gewährte uns einen tiefen Einblick in die Entstehung der Maps.
Maps starten als ein Wunsch, der in ein Bild umgewandelt wird
Die Maps in Paladins entstehen aus einem Wunsch heraus. Das Team, das fürs Game-Design zuständig ist, hat mit einer neuen Map immer ein klares Ziel vor Augen. Sie wollen im Regelfall eine Lücke füllen, die Paladins gerade aufweist.
Ein Wunsch könnte eine Map sein, die besonders gut für Sniper geeignet ist. Auch die Balance kann ein großer Antrieb sein, um eine neue Karte zu erschaffen. Die verschiedenen Champions erbringen auf den einzelnen Maps unterschiedliche Leistung. Ein Tank wie Fernando wird mit seinem gigantischen Schild in schmalen Gängen zum Alptraum. Sniper wie Kinessa freuen sich über viele Möglichkeiten zum Verstecken.
Sobald das Design-Team das große Thema einer neuen Map gefunden hat, kommen sie mit ihrem Wunsch zu den Künstlern. Das Thema kann für die Designer simpel ausgedrückt etwas wie “freie Flächen” oder “hohe Dächer” sein.
Die Künstler fangen daraufhin an, diesem Wunsch eine Form zu geben.
Das Thema der Map wird in einem einzigen Bild eingefangen
Die Grafiker und Zeichner gehen die Maps ähnlich wie die Game-Designer an. Auch sie beginnen mit einem globalen Thema, das der Kern der Map wird.
Das visuelle Team von Holt sucht als Thema beispielsweise ein Klima oder eine Architektur. So gibt es die tropische Insel, die Eisminen oder einen Fischmarkt.
Steht das Thema, wird oft ein einziges Bild gezeichnet, das den Kern einfängt. In dem unteren Bild ist ein erstes Konzept der Karte “Stone Keep” zu sehen – Ein Märchenschloss war hier das Herzstück.
Nachdem das erste Konzept steht, überlegt das Design-Team, was spieltechnisch in die neue Karte soll. Die Künstler denken in der Zeit darüber nach, welche Struktur die Umgebung bekommt. Dabei stellen sie sich Fragen, wie welche Farben und welcher Stil dominieren sollen.
Das Design von Paladins Maps entsteht mit Bauklötzen
Nachdem der künstlerische Stil im Allgemeinen zusammen mit den spieltechnischen Elementen festgelegt wurde, beginnt die sogenannte “Block-Out”-Phase. Hier entwickeln die Level-Designer die Karte in der Form von Bauklötzen.
Bevor die Maps visuell ansprechend gestaltet werden können, muss das Gameplay und das Balancing auf der entstehenden Karte stimmen. Das Game-Design orientiert sich dabei an den Konzept-Zeichnungen der Künstler und entwickelt neue Ideen, die darauf basieren. Was dem Team beim Testen selbst gut gefällt, endet letztendlich auch in der Warteschlange für Test-Maps.
Hier können Spieler die Karten in der Block-Version ausprobieren und Feedback übers Gameplay geben.
Visuell entstehen Paladins Karten wie ein Freizeitpark
Wenn das Team mit der Bauklotz-Version der Karte zufrieden ist, wird es für Thomas Holt Zeit, die nackten Klötze anzuziehen.
Das passiert für den Lead-Artist in der Perspektive einer Freizeitpark-Karte. Die Idee dabei ist es, weit aus der Map herauszuzoomen und eine andere Perspektive zu erhalten. Holt stellt sich dabei eine Cartoon-Map vor, die man in einem Freizeitpark zur Orientierung erhält. Die Technik entwickelte Holt, als er noch an der Götter-Moba SMITE gearbeitet hat.
Das mache es für Holt einfacher, die verschiedenen Gebiete und Grenzpunkte zu erkennen. Aus der Vogel-Perspektive hat er eine ganz andere Sicht und kann besser beurteilen, was die Map beinhalten soll und wie sie aufgebaut wird. Gleichzeitig kann das Team überlegen, welche Rolle jeder Teil der Map spielt und welche Geschichte sie erzählt.
Es fällt dem Lead-Artist so einfacher, zu überlegen, in was sich ein Bauklotz verwandeln soll.
Thomas Holt stellte uns für diesen Artikel Konzept-Zeichnungen dieser Perspektive zur Verfügung. Hier ist die Freizeitpark-Perpektive von der Karte “Licht-Moor” zu sehen.
Bewaffnet mit dieser Karte von Holts Freizeitpark-Zeichnung schaut sich das gesamte Team nochmal die Bauklotz-Karte an. Hier können sich die Künstler nochmal bewusst werden, wie die Karte 3-dimensional aussieht. Danach fangen die Grafiker an, über die Bauklötze zu zeichnen.
Der Durchbruch ist immer, wenn kein Bauklotz mehr übrig ist
In der gesamten Zeit führt das Design-Team extrem viele Play-Tests durch, um die Funktionalität der Map zu prüfen. Sie arbeiten dabei eng mit dem grafischen Team zusammen, denn Aussehen und Mechaniken müssen aufeinander abgestimmt sein.
Manchmal schlagen die Künstler für eine visuelle Spielerei vor, dass ein Bauklotz kürzer oder breiter gemacht wird. Dann müssen die Level-Designer wieder testen, ob das die Balance der Map durcheinander würfelt. Schon eine etwas zu lange Ecke kann zu unfairem Gameplay führen. Hier findet immer ein reger Austausch zwischen den Künstlern und Game-Designern statt.
Der Durchbruch ist immer, wenn das Level-Design soweit fertig ist, dass kein Block-Stück mehr übrig ist, sondern alles mit visuell ansprechender Grafik überzogen ist. Jetzt fehlen meistens nur noch die Feinheiten, wie den richtigen Farbton zu erwischen. Es ist aber möglich, die Map zu spielen und zu fühlen. Das ist auch der Zeitpunkt, an dem die Entwickler schon mal anfangen, neue Karten auf ihren sozialen Plattformen zu teasen.
Von jetzt an passieren alle Play-Tests in der künstlerisch gestalteten Version der Map.
Das gesamte Team zieht an einem Strang, um die Maps zu gestalten
Laut Holt würden während des gesamten Prozesses die Grafiker und Game-Designer eng zusammenarbeiten, um das beste Ergebnis zu bekommen. Diesen Ansatz verfolgen die Entwickler auch beim Champion-Design von Paladins.
Man inspiriert sich gegenseitig und fügt den Kern beider Seiten zusammen.
Der größte Unterschied zwischen Champion- und Map-Design sei die Anzahl der verschiedenen Teams. Bei der Entwicklung der Champions sind die visuellen Gestalter und Game-Designer am Prozess beteiligt. Bei den Maps kommen noch spezielle Teams wie das Level-Design und Umgebungs-Design mit dazu. Wichtig wäre es aber, dass alle an einem Strang ziehen und wissen, womit die jeweiligen Teams beschäftigt sind.
Mit intensiver Team-Arbeit, einer klaren Richtlinie und der Hilfe einer Freizeitpark-Karte entstehen letztendlich die Maps von Paladins.
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Jetzt hat Blizzard nachgelegt und das Programm für die Gamescom veröffentlicht. Die größte Spielemesse der Welt findet vom 21.08. bis zum 26.08. in Köln statt und Blizzard wird mit einem großen Programm vertreten sein.
Für Overwatch gibt es gleich zwei große Enthüllungen!
Eine neue Map, die bereits am kommenden Montag detailliert vorgestellt werden soll.
Ein frisches Cinematic. Fans warten schon lange auf ein neues „Animated Short“, denn das letzte Video dieser Art ist schon viele Monate her.
Die meisten Theorien gehen davon aus, dass das Cinematic ebenfalls Junkertown behandelt und ein genaueres Licht auf Junkrat und Roadhog wirft. Über beide Charaktere ist trotz eines Comics noch relativ wenig bekannt. Neue Informationen zur Lore der beiden werden schon seit Monaten von den Fans gewünscht.
Für welchen Spielmodus die Karte verfügbar sein wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Nachdem Château Guillard gegenwärtig auf dem PTR ist und für den neuen Modus Deathmatch erstellt wird, gehen die meisten Spieler davon aus, dass Junkertown (so es denn kommt) eine Kontrollpunkt-Karte wird (wie Ilios oder Lijiang Tower). Der Grund dafür ist, dass die letzte Karte (Mondbasis: Horizon) eine Eroberungs-Karte war und Eichenwalde eine gemischte Karte (Eroberung und Payload).
Auf was für eine Karte hofft ihr in Overwatch? Und zu welchem Helden würdet ihr gerne ein Cinematic sehen?
Der Start für den Preload von Destiny 2 ist bekannt. Bald könnt Ihr die Spieldaten vor dem Release downloaden.
Bungie veröffentlichte die “This Week at Bungie”. Darin geht es um die wichtigen Termine, die vor dem Launch von Destiny 2 anstehen.
Kommende Woche sind einige Bungie-Mitarbeiter – wie der Community-Manager DeeJ – auf der gamescom. Auf dieser Messe werde man neue Dinge zu Destiny 2 verraten. Man rührt nicht nur die Werbetrommel, sondern hat auch für die Hardcore-Fans leckere Infos im Gepäck.
Ende August findet die PC-Beta von Destiny 2 statt und direkt im Anschluss, Anfang September, wird Bungie auf der PAX West sein. Auf der PAX ist Destiny 2 spielbar. Man soll Appetit auf exotischen Loot mitbringen. Möglicherweise gibt es dann, kurz vor dem “Destiny 2”-Release, noch neue Details zu den Exotics.
Für alle Hüter, die digital vorbestellt haben, dürfte jedoch dieser Termin am interessantesten sein: Nächste Woche beginnt der Preload!
Preload von Destiny 2 – Start, Termine auf PS4, Xbox One
Laut Bungie startet der Preload für die Hüter, die Destiny 2 digital vorbestellt haben, an diesen Terminen:
Xbox One: Preload beginnt Anfang nächster Woche (noch kein konkretes Datum, Bungie gibt dann Bescheid)
PS4: Preload startet eine Woche drauf, am 31. August (Donnerstag)
Destiny 2 wird übrigens einen “Day 1”-Patch haben. Dieser erscheint kurz vor dem Release. Der Game-Director Luke Smith kündigte diesen Patch schon auf der E3 vor zwei Monaten an. Denn bei Bungie arbeite man immer an Destiny 2. Auch wenn die Discs schon gebrannt sind, werde man weiter an Destiny 2 tüfteln und daher ein “Day 1”-Update liefern können.
Hinweis: Ihr habt nur noch bis zum 23. August Zeit, um die gewünschten Clan-Einstellungen auf Bungie.net zu wählen. Falls Euer Clan-Gründer noch nicht aktiv wurde, dann haut ihn mal an.
Der neue Patch 2.6.1 für Diablo 3 ist auf dem PTR aktiv. Im Gegensatz zum Update vor der Season 11 bringt Blizzard wieder umfangreiche Anpassungen an allen Klassen auf den Weg. Lest hier einen Überblick über die größten Änderungen.
Die Season 11 ist noch im Gange, da plant Blizzard bereits den nächsten Schwung an Balance-Änderungen. Wer geglaubt hat, dass der neue Totenbeschwörer generft wird, erlebt eine Überraschung.
Denn der beliebte Nekromant wird sogar noch stärker gemacht, wenn auch nicht in dem Ausmaß wie bei anderen Klassen. Statt den Totenbeschwörer also abzuschwächen, wie viele erwartet haben, werden stattdessen die anderen Klassen gebufft, um auf Augenhöhe mit dem Necro zu sein.
Die aktuellen Patchnotes für 2.6.1 sind nicht final und können sich jederzeit ändern. In der Testphase gewonnene Erkenntnisse können sich somit auf das endgültige Balancing auswirken.
Wann der Patch tatsächlich im Live-Spiel veröffentlicht wird, ist noch unklar, wird aber mit großer Wahrscheinlichkeit erst nach der Season 11 im Oktober ein Thema werden.
Allgemeine Änderungen
Die Dropchance für diverse legendäre sowie Set-Items wurde erhöht. Eine genaue Prozentangabe gibt Blizzard nicht an.
Auch wurden viele legendäre Ausrüstungsgegenstände umfangreich überarbeitet. So steigt bei vielen Items der Schadensoutput massiv.
Leider werden Änderungen an Schadenszahlen nur für die Set-Items sofort übernommen. Legendäre Gegenstände mit neuen Werten müssen erst erneut gefunden werden. Das ist ärgerlich für LoN-Builds (Legacy of Nightmare), die speziell auf gut gerollte legendäre Items abzielen.
Zudem werden Boni auf bestimmte Fähigkeiten, die vorher separat auf den Ausrüstungsgegenständen zu finden waren, in die legendäre Eigenschaft integriert. Dies ermöglicht noch mehr Optionen für Kanai’s Würfel. Von dieser Änderung profitiert besonders der Barbar, der viele Schadensboni nun über die legendären Eigenschaften der Ausrüstung und den Würfel nutzen kann.
Klassenänderungen in 2.6.1
Totenbeschwörer: Die Knochenrüstung des Totenbeschwörers kann nun auch während der Bewegung aktiviert werden und kostet keine Essenz mehr.
Darüber hinaus eignet sich der Totenbeschwörer nun perfekt für Speedfarmer. Die Erhöhung der Bewegungsgeschwindigkeit nach dem Aktivieren von Blutige Pfade beträgt mit Steuart’s Beinschien nun 75-100%, und das für ganze 10 Sekunden (vorher 2).
Auch der Überblick und die Handhabung der Skelette und Skelettmagier wurde entscheidend verbessert.
Barbar: Der Barbar galt lange als schwächste Klasse von Diablo 3. Mit dem neuen Patch wird dieser massiv über alle Sets gebufft. Das Erden-Set wurde von 1.200% auf 3.000% angehoben. Auch das Zorn der Ödlande-Set wird deutlich mächtiger. Der Wirbelwind-Schaden wird um 800% auf dann 1.700% angehoben.
Ebenso wurden diverse legendäre Ausrüstungsgegenstände hinsichtlich der Schadenszahlen verstärkt. Barbaren-Fans werden diese Änderungen begrüßen. Der Barbar wird wohl nicht die beste Klasse im Spiel werden, aber auch nicht mehr so deutlich abfallen.
Kreuzritter: Der Kreuzritter erfährt mit dem Patch 2.6.1 keine gravierenden Änderungen, wird aber insbesondere bei den beliebten Builds verstärkt.
Auch die anderen Klassen werden durch die Bank verbessert. Viele Sets, welche bisher nicht zur Meta gehören, werden angepasst. Details zu allen Veränderungen könnt Ihr den aktuellen Patchnotes zu 2.6.1 entnehmen.
Was haltet Ihr von den Änderungen? Werdet Ihr nach dem Patch dem Barbar noch einmal eine Chance geben? Schreibt es uns in die Kommentare!
Seit Dienstagabend kann man in World of Warcraft: Legion mit der vorbereitenden Questreihe für Patch 7.3 beginnen: “Flüstern einer verängstigten Welt”. Das Szenario ist womöglich das erste einer Reihe, das wohl ähnlich wie die Legiosrichter-Kampagne regelmäßig fortgeführt wird. Es gibt aber auch neue Hinweise für die ersten Wochen des Updates 7.3.
Damit uns ein solches Bild erspart bleibt, helfen wir Magni, Azeroth zu helfen.
Patch 7.3: Wann kommt was?
Für den Patch selbst bedeutet diese Verfügbarkeit, dass wir wohl nicht mehr lange warten müssen. Zudem gibt es mittlerweile einen groben Zeitplan auf dem PTR für den Test der verschiedenen Wochen des Patches. Im Abstand von je zwei Tagen werden dort die “Wochen” aufgespielt und verfügbar sein.
Woche 1: Die ersten beiden Kapitel der Story und die dazugehörigen Freischaltungen, inklusive Weltquests in den ersten beiden Argus-Gebieten
Woche 2: Weitere Kapitel sowie Zugang zum dritten Gebiet und zu Invasionspunkten
Woche 3: Die restlichen Kapitel der Story und den restlichen Content von Patch 7.3, der nicht zum Raid gehört. Dazu gehören unter anderem der Netherlichttiegel und der Sitz des Triumvirats
Walkthrough zum Szenario “Flüstern einer verängstigten Welt”. ACHTUNG, SPOILER!
Im Nachfolgenden könnt ihr einen bebilderten Guide zu dem kurzen Szenario lesen, also hier eine Warnung vor Spoilern!
Wenn ihr euch das erste Mal seit dem Hotfix einloggt und nach Dalaran begebt, werdet ihr von Magni Bronzebart (Ja, dem ehemaligen König und jetzt Kristallzwerg) kontaktiert, der euch darum bittet, Azeroth zu helfen und ihn im Sholazarbecken zu treffen.
Der Start der Quest in Dalaran.
Nach einer schnellen Reise durch‘s Portal in der Mitte Dalarans zur Drachenöde in Nordend, befindet ihr euch auch schon fast am Ziel. Ein kurzer Flug über Tausendwinter (über dem man glücklicherweise nicht mehr mitten im Flug absteigen muss, außer, es ist gerade umkämpft), um dann in Sholazarbecken erneut von Magni durch einen schwebenden Kristall angesprochen zu werden. Er bittet euch, zur Warte der Schöpfer zu kommen.
Hier zu sehen: Der Eingang zur Warte der Schöpfer.
In der Warte selbst stehen einige NPCs und der Weg führt euch zu einem sechszackigen Stern mit einem Teleporter in der Mitte. Beim Anklicken einer Säule werden diese und die gegenüberliegende aktiviert. Wenn alle Zacken leuchten, könnt ihr den Teleporter betreten Ihr befindet euch nun in einem Szenario, das ähnlich aufgebaut ist wie die Hallen der Blitze – ihr werdet sie lediglich von hinten her durchlaufen.
Wenn alle Säulen mit dem Teleporter verbunden sind, ist er aktiv.
An diesem Ort angekommen begleitet euch ab sofort das ganze Szenario über ein Herzschlag. Die Vermutung, dass man sich in einem lebenden Titanen befindet, liegt also nahe (und macht die Quest einigermaßen unheimlich). Magni erklärt, dass Azeroth Albträume hat, die sich an diesem Ort manifestieren. Die Verteidigungen wurden aktiviert und ihr unterstützt diese nun im Kampf gegen die bösen Phantome.
Die Alpträume müssen beseitigt werden. Je mehr gekämpft wird, desto schneller schlägt das Herz.
Während der Kämpfe wird der Herzschlag schneller – ganz so, als hätte Azeroth Angst, sich den Albträumen zu stellen. Nachdem die dunkeln Geister besiegt und einige Wächter reaktiviert wurden, wartet ein kleiner Bosskampf gegen das „Amalgam der Qualen“. Mit immerhin 10 Millionen Lebenspunkten ein nicht ganz so kurzer Kampf.
Das Amalgam der Qualen ist der letzte Gegner, den wir bezwingen müssen, um Azeroth für den Moment zu helfen.
Liegt auch das Amalgam im Staub, ist der Weg frei, tiefer in die Maschine hinein. Magni informiert euch, dass es Azeroth schon besser zu gehen scheint und bittet euch darum, ihm beizustehen, während er mit der Titanin spricht. Im Verlauf des Gesprächs seht ihr ein Bild des Planeten im Raum – eine Erinnerung daran, dass Azeroths Schwierigkeiten auch eure Schwierigkeiten sind. Der Dialog – wobei es sich eher im einen Monolog des Zwerges handelt, der Azeroths Worte wiedergibt – ist eher besorgniserregend:
Der letzte Raum des Szenarios, in dem Magni mit Azeroth sprechen wird.
Magni Bronzebart: “Sprecht mit mir, Azeroth. Erzählt mir, was Euch so aufwühlt… Ihre Gefühle sind völlig chaotisch. Ich muss mich konzentrieren, mich ihren Gedanken öff… UNNGG! Sande, durchtränkt mit Schmerz. Ströme… Ströme von Blut. Ein Himmel in Flammen. Ein Schwert… in der Dunkelheit. Die Wunde… sie brennt… Sar…ger…as…”
Magni Bronzebart: “Der Dunkle Titan kommt! Wir müssen ihn aufhalten! Argus… die Heimatwelt der Legion. Sie sagt, dort erfüllt sich unser Schicksal. Wir haben wohl einige Vorbereitungen zu treffen, Champion! Ihr berichtet Khadgar, was wir erfahren haben. Viel Glück!”
Nachdem ihr also nun erfahren habt, was auf euch wartet, könnt ihr durch einen weiteren Teleporter direkt nach Dalaran zurückkehren, um dort bei Khadgar eure Belohnung in Form von 32 Millionen Artefaktmacht (bei Artefaktwissen 40) abzuholen.
Mit mehr Fragen als Antworten dürfen wir also nun auf die nächste Woche warten und auf ein weiteres Szenario hoffen.
Saturn feiert sein Motto “Geiz ist geil” und bietet ein paar interessante Angebote an. Allen voran einen 55 Zoll 4K-Fernseher von Samsung und eine PS4 Pro im Bundle für 333 Euro.
Getreu ihrem Motto »Geiz ist Geil« lässt Saturn mal wieder ein paar Preise purzeln. Besonders interessant ist hierbei der Samsung UE55MU6179UXZG, der über eine Bildschirmdiagonale von 55 Zoll verfügt. Zudem setzt er auf eine Auflösung mit 3.840 x 2.160 Pixeln und somit auf 4K. Der Bildqualitätsindex liegt bei 1300 PQI und HDR gehört ebenfalls zu seinen Fähigkeiten.
Natürlichs verfügt er über einen Smart Hub für den schnellen Zugriff auf Apps wie Netflix oder Amazon Prime Video. Zudem wird eine Smart Remote mitgeliefert.
Die Angebote sind bis einschließlich den 19. August 2017 oder solange der Vorrat reicht, gültig.
MediaMarkt lässt sich beim heutigen Schnapp des Tages ebenfalls nicht lumpen und bietet den LG 60UJ6309 LED TV mit 4K-Auflösung an. Dieser hat eine Bildschirmdiagonale von 60 Zoll. Dazu verfügt er über Active HDR und webOS 3.5.
Die hier dargestellten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Der Preis bleibt hiervon unberührt.
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Bei The Division 1.7 kommt Ihr nur über die Global-Event-Ranglisten an die Masken. Dieses System ist allerdings fehlerhaft.
Eben lief das State of the Game am 17. August. Die Entwickler sprachen vor allem über die Masken und Ranglisten, da diese gegenwärtig für die meiste Verwirrung – und für Frust – sorgen.
Die Masken sind neue kosmetische Items, die in der Agentenschaft zurzeit sehr begehrt sind. Ihr kommt jedoch nur auf einem Wege dran: Über die Global-Event-Rangliste.
Wie diese Rangliste funktioniert, erklären die Entwickler:
Um im Rang zu steigen, müsst Ihr möglichst viele Global-Event-Credits innerhalb einer Stunde sammeln. Eure beste Gameplay-Stunde zählt. Wenn Ihr innerhalb von 60 Minuten beispielsweise 2000 GE-Credits sammelt und am nächsten Tag 2500 GE-Credits innerhalb von 60 Minuten ranschafft, wird der alte Wert durch 2500 abgelöst. Sprich, während der Event-Woche müsst Ihr nur eine starke Stunde hinlegen, um einen oberen Ranglistenplatz einzunehmen.
Ranglisten sind verbuggt
Einige User berichten allerdings von Fehlern: Ihr Score in der Rangliste sei gesunken. Massive ist sich dieses Problems bewusst: Denn das dürfte eigentlich nicht passieren. Normalerweise kann Euer Score nicht sinken, er kann nur verbessert werden. Der beste Score zählt am Ende des Events. Die Entwickler untersuchen das Problem.
Die Rangliste ist in in drei Klassen eingeteilt:
Tier 1: Das sind die Top-50% der Spieler bei einem Global-Event. Als Belohnung gibt es am Ende des Events eine Maske
Tier 2: Die Top-15%. Hier gibt es 2 Masken als Belohnung.
Tier 3: Die Top-5%. Hier gibt es 3 Masken.
Diese Masken sind nicht zufällig, sondern an die Ranglisten-Klasse gebunden. Alle Spieler in Tier 1 erhalten also dieselbe Maske.
Viele Spieler sind mit diesem Ranglisten-System unzufrieden, denn im Umkehrschluss heißt es: 50% aller Spieler bekommen keine Masken. Viele nutzen bestimmte Farmmethoden und schließen in Rekordzeiten “Klarer Himmel” ab, um ihren Score in die Höhe zu treiben. Dann gibt es auch Hacker, die übertrieben hohe Scores haben. Massive kündigte jedoch heute an, dass sie die Platzierungen überprüfen werden. Sie könnten leicht herausfinden, wie der Score zustande kam, und Hacker im Anschluss bannen.
Zudem gibt Massive zu, dass Solo-Spieler in diesem System klar im Nachteil sind. Eingespielte Gruppen können viel schneller GE-Credits generieren. Man verstehe, dass viele Agenten daher frustriert sind, dass die Masken exklusiv an diese Rangliste gebunden sind, und sie somit schlechte Chancen haben, je an eine zu kommen.
In den Foren habe man öfter den Vorschlag gelesen, so Massive, dass die Masken über die Belobigungen erhältlich sein sollen. So habe jeder eine Chance, sich die Masken zu erarbeiten. Hardcore-Spieler kommen früher dran, aber auch jeder “Casual” kann sich das Ziel setzen, die Masken freizuschalten.
Diese Option wird zurzeit intern diskutiert. Sollte man die Idee umsetzen, wird allerdings ein Client-Patch benötigt. Das könne eine Weile dauern.
Weitere Infos aus dem State of the Game:
Störungen bei den Präzisionsgewehren werden untersucht.
Man habe viel positives Feedback zu den Global-Events gelesen. Dabei gab es den Wunsch vieler Agenten, dass die Events häufiger stattfinden. Die Entwickler können diese auch öfter bringen, so Massive. Sie “müssen” nicht nur einmal pro Monat stattfinden. Permanent bleibt ein Event jedoch definitiv nicht aktiv – denn dann wäre The Division ein ganz anderes Spiel. Man schaut, in welchem Rhythmus man die Events künftig bringen wird. Denkbar sind Wiederholungen eines Events an den Wochenenden.
Nach einem Event kommt Ihr weiterhin an die geheimen Gear-Sets. Diese gibt es dann in verschiedenen Behältern (Survival, Last Stand, Einsatzleistungsbehälter, nicht Nachschublieferungen) und als zufälliger Loot bei benannten Bossen in der Open-World und in der Dark Zone. Die Drop-Chancen seien ähnlich wie bei den Exotics.
Das Global-Event endet kommenden Dienstag um 14 Uhr.
Die neue Emphasizer-Klasse ist schon bald auf den koreanischen Servern von MU Legend verfügbar. Im Video gibt’s einen Blick auf die zu entdeckende Klasse.
Gute Nachrichten für Fans von MU Legend: Die neue Emphasizer-Klasse macht einen Schritt weiter in Richtung “Release” und wird schon ab nächster Woche zumindest auf den koreanischen Servern spielbar sein.
Bisher habt Ihr in MU Legend die Wahl zwischen den vier Klassen Dark Lord, Whisperer, Blader und War Mage. Jede dieser Klassen bietet individuelle Fähigkeiten, die zu verschiedenen Spielstilen passen. Die Emphasizer-Klasse bringt mit ihren Fähigkeiten frischen Wind in die Charakter-Auswahl.
Update 17.08. – Erste Gameplay-Videos
Inzwischen konnte die Emphasizer-Klasse genauer getestet werden und Spieler machten erste Gameplay-Aufnahmen. In diesem Update wollen wir Euch durch diese Gameplay-Videos einen genaueren Einblick zur neuen Klasse in MU Legend geben.
Auf dem Youtube-Kanal von Steparu.com gibt es bereits zwei coole Videos zum Emphasizer:
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Die neue Klasse von MU Legend ist bereits auf dem Weg ins Spiel. Ab dem 10. August wird sie auf den koreanischen Servern verfügbar sein. Wann wir sie auf den anderen Servern spielen können und ob sie in der offenen Beta von MU Legend im September verfügbar sein wird, ist bisher unbekannt.
Wie die Gaming-Webseite “2p” berichtet, verhält sich der Emphasizer wie ein Sukkubus und kann Waffen und Gedanken der Gegner manipulieren. Dadurch können kleinere Gegner-Gruppen festgehalten und kontrolliert werden.
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Auch Hearthstone-Profis kommen mit den neuen Karten nicht sofort zurecht. Besonders witzig, wenn man das dann noch im Livestream zeigt.
Mit der Erweiterung Ritter des Frostthrons hat Hearthstone über 135 neue Karten bekommen. Da kann es schon eine Weile dauern, bis die Spieler sich an alle neuen Kombinationen gewöhnt haben und die Effekte der Karten im Kopf behalten.
Doch kleinere und größere Fehler passieren nicht nur uns Normalsterblichen, sondern auch Hearthstone-Profis lassen sich das eine oder andere Mal austricksen.
So geschah es mit Johnnie Lee, der eher als „Ratsmah“ bekannt ist – einer der besten Arenaspieler, die Amerika zu bieten hat.
Während seines Streams hatte er eine solide Partie und einen nahezu sicheren Sieg auf dem Spielfeld – zumindest dachte er das.
Ratsmah hatte gleich zwei Bittertidenhydras auf dem Feld – mächtige Diener mit den Werten 8/8, die nur 5 Mana kosten. Diese haben aber auch einen Nachteil – jedes Mal, wenn sie Schaden erleiden, fügen sie dem eigenen Helden 3 Schaden zu. Doch was sollte ein Hexenmeister schon anrichten können?
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Tja – Entweihen. Genau diese Karte hatte Ratsmah offensichtlich nicht auf dem Schirm. Sie fügt jedem Diener 1 Schaden zu und wird erneut gewirkt, wenn dabei ein Diener stirbt. Insgesamt 4 Mal zündet der Zauber und wandelt den „sicheren Sieg“ in eine bittere Niederlage.
Besonders lustig: Der Gegner spielt einen Flammenwichtel aus, der dem eigenen Helden 3 Schaden zufügt, was Ratsmah noch mit einem arroganten „Ja, schlag dir selber ins Gesicht, das wird mir eine Lehre sein“ kommentiert.
Ein klarer Fall von „Instant-Karma“, denn das Ausspielen von Entweihen wird ihm ganz offensichtlich eine Lehre bleiben.
Habt ihr auch so eure Probleme mit den neuen Karten gehabt und Effekte vergessen, die euren Untergang bedeuten könnten?
Das Panzer-Action-Spiel Armored Warfare soll bald auf die Playstation 4 kommen. Bereits im Frühjahr 2018 soll es so weit sein.
Armored Warfare ist ein Panzer-Action-Spiel im Stil von Wargamings World of Tanks. Doch anstatt kultig Fahrzeuge aus dem zweiten Weltkrieg zu fahren, steuert ihr hier hochmoderne Kriegsgeräte wie den Leopard 2 oder den britischen Challenger II. Außerdem bietet Armored Warfare einen launigen Coop-PvE-Modus.
All diese Inhalte gibt’s bald auf der Playstation 4.
Armored Warfare – Panzerspaß im PvP und PVE auf der PS4
Ein wenig müsst ihr euch aber noch gedulden, denn Armored Warfare kommt erst Anfang 2018 auf die PS4. Doch dann steht dem großen Panzerspaß nichts mehr im Weg. Die Playstation-Version wird die gleichen Inhalte haben wie die PC-Fassung, darunter:
10 Tiers an modernen Panzern aus aller Welt
Fünf Fahrzeugklassen: Kampfpanzer, Leichtpanzer, Jagdpanzer, Spähpanzer und Selbstfahrlafetten
PvP-Spielmodi und PvE-Missionen
PvPvE-Modus Global-Operations, worin ihr gegen das feindliche Team sowie KI-Gegner antretet und Respawns und Verbrauchsgüter besitzt
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Habt ihr das schärfste Outfit in World of Warcraft? Beim Trial of Style könnt ihr eure Transmog-Künste beweisen!
In den letzten Monaten wartet World of Warcraft mit ziemlich verrückten Micro-Feiertagen auf. Seit heute (17.08.2017) ist „Der große Stylecheck“ live. Alle interessierten Spieler können noch bis zum 23.08. an dem speziellen Szenario teilnehmen.
Das ganze Event findet in der Terrasse der Magister statt – die Anreise gelingt aber über den Transmogrifizierer in Dalaran. Sprecht ihn einfach an und er gibt euch die Auswahl, an dem Szenario teilzunehmen.
Hier werdet ihr mit 5 anderen Spielern zusammengewürfelt und müsst innerhalb von knapp 2 Minuten ein passendes Set aus eurer Sammlung zusammenstellen. Jedes Mal gibt es ein anderes Thema, wie etwa „Sommermode“, „Helden von Azeroth“ oder auch „Freestyle“.
Im Anschluss daran werden immer zwei Spieler auf die Bühne teleportiert und können ihre Kleidung vorstellen. Der Rest der Gruppe stimmt dann darüber ab, welcher der beiden das bessere Outfit hat.
Als Belohnungen winken „Marken des großen Stylechecks“. Diese können beim Transmogrifizierer für die Dauer des Events gegen verschiedene kosmetische Sets und das „Modische Unterhemd“ eingetauscht werden.
Schummeln ist übrigens nicht möglich. Vor der Präsentation sehen die anderen Spieler eure Auswahl nicht, da sie alle durch neutrale, graue Kleidung verdeckt sind.
Cortyn meint: Wirklich toll sind die Belohnungen nicht, aber der Spaß steht bei dem Event definitiv im Vordergrund. Sicher ist es etwas schade, dass Blizzard keine komplett neuen Sets für den großen Stylecheck entworfen hat, aber das wäre wohl auch zu viel Arbeit „nur“ für einen Microfeiertag gewesen. So ist es einfach ein lustiges Event, bei dem man viel Spaß haben kann.
Habt ihr das Zeug zum Meister in der „Trial of Style“?
Wir haben Fortnite (PS4, Xbox One, PC) getestet. Fortnite ist das neue Action-Coop-Spiel von Epic. Minecraft trifft Tower Defense, Dungeon Keeper und The Walking Dead haben ein Baby. Ob Fortnite die Chance hat, ein Bau für die Ewigkeit zu werden oder ob es eine Bretterbude ist, die der erste Sturm einreißt, lest Ihr hier.
Fortnite hat eine seltsame Entwicklungsgeschichte. Es wurde 2011 das erste Mal angeteasert. Damals sollte das eine Mischung aus Tower Defense und Minecraft werden. 2011 dachte man: Fortnite wird ein Couch-Coop für Xbox 360 mit Split-Screen und Multiplayer. Leute treffen sich und zocken zusammen dieses Fortnite. Vor sechs Jahren war „Online-Gaming“ noch lange nicht so dominant wie heute.
Dann hat man ewig nichts mehr über das Spiel gehört und im Sommer 2017 tauchte Fortnite als Pseudo-MMO für PS4, PC und Xbox One auf. In einer Version für die heutige Zeit hat es die typischen 2017-Eigenschaften eines Multiplayer-Spiels mit „always online, automatisches Matchmaking, einem riesigen Progression-System und einem Cash-Shop.“
Das Spiel ist, obwohl es noch im Early Access ist, schon erstaunlich reif und spielbar.
Fortnite ist jetzt immer noch „Minecraft trifft Tower Defense“, aber es sind Elemente aus Mobile-MMOs dazugekommen: ein überdimensioniertes Progression-System sorgt dafür, dass jedes Ding im Spiel ein Level hat und eine Qualitäts-Stufe. Das macht den Einstieg in Fortnite etwas komplex.
Während das „Drumherum“, das Meta-Game von Fortnite, den spröden Charme einer Excel-Tabelle verströmt, ist das eigentliche Gameplay selbsterklärend und leuchtet sofort ein.
Das Gameplay von Fortnite: Walking Dead trifft Dungeon Keeper
Die eigentlichen Missionen von Fortnite unterteilen sich in zwei große Phasen: Tag und Nacht.
Die Tag-Phase
Man ist mit drei anderen Mitspielern in einer Zone, mal ist das eine Vorstadt, mal Natur. Dort erfüllt man verschiedene Haupt- und Nebenaufgaben: Mal sammelt man Überlebende ein, mal beschützt man einen Kern vor wütenden Zombie-Horden, indem man eine Fort drum rumbaut.
Bei Tag läuft man mit seiner Spitzhacke und einem Arsenal von Wummen durch die Gegend. Das Spieler-Team erfüllt drei Aufgaben:
Es sammelt Loot aus Kisten oder Truhen, die versteckt sind, und Ressourcen, indem sie Dinge mit ihrer Spitzhacke zu Klump hauen.
Die Spieler erledigen Nebenmissionen in Form von Events, während sie die durchaus großen Karten aufdecken
und sie bauen eine Befestigung für die „Nacht“ auf, ein Fort. Meist gibt es ein spezielles Objekt, das geschützt werden muss. Als Spieler kann man Wände hochziehen, Treppen bauen, Boden und Decken auslegen und das Fort mit Fallen spicken. Das geht schon anfangs erstaunlich leicht von der Hand, kann aber später einiges an Tiefe erreichen.
Die Nacht-Phase
In der Kampf-Phase oder „Nacht-Phase“, die man meistens selbst einleiten kann, wird das Fort von „Hüllen“ gestürmt. Das sind Zombies wie aus einem Pixar-Film. Untote Alien-Monster, die sich die Körper von Menschen wie schlecht sitzende Anzüge übergestreift haben.
Hier wird Fortnite zu einem Third-Person-Shooter. Es gilt die Hüllen auszuschalten und die eigene Festung zu beschützen.
Das Arsenal an Feuerwaffen reicht von der Laserpistole über Scharfschützen Gewehre und Schrotflinten hin zum Raketenwerfer. Es gibt Ninja-Schwerter und Baseballkeulen für den Nahkampf. Die einzelnen Helden haben noch Skills wie Doppel-Sprung oder Shuriken-Weitwurf oder man stellt gleich einen ballernden Roboterbären oder fordert einen Luftanschlag an. Hier ist richtig was los.
Beide Phasen sind auf ihre Art gut
Beide Teile des Spiels machen richtig Laune. Die Werkzeuge, um das Fort zu bauen, lassen sich super bedienen und man wird von Mission zu Mission besser darin, eine Festung hochzuziehen. Es gibt eine Menge Tricks und Kniffe, die einen erfahrenen Baumeister dann abheben. So ist es wichtig abzuschätzen: Wo werden die Hüllen angreifen? Wo müssen sie durch? Welche Fallenkombination ist hier am effektivsten?
Und was gibt es für eine Vielzahl an Fallen: Giftgas strömt aus den Decken, Hüllen werden durch Sprungfedern zurückgeschleudert oder von Klippen gestürzt. Sie kriegen Elektroschocks ab und werden Fakir-mäßig von unten aufgespießt. So viel Spaß mit dem richtigen Platzieren von Fallen hatte ich zuletzt in Dungeon Keeper.
Auch die Lootphase ist spannend. Es macht Laune, die Häuser und Behausungen zu durchsuchen und dabei ein paar Nebenmissionen abzuschließen.
Das Belohnungs- und Progressions-System
Wo das eigentliche Gameplay glänzt, ist das Fortschritt-System erstaunlich komplex, aber überladen.
Es gibt Skill-Trees und Forschungs-Trees. In beide fließen regelmäßig Punkte und es lassen sich Skill-Knoten freischalten. Meist wirken sich die einzelnen Punkte aber nur gering auf das Spielerlebnis aus. Pro Punkt wird man in einer abstrakten Statistik um wenige Prozentpunkte besser: Fallen machen dann 1% mehr Schaden. Man bekommt ein bisschen mehr Leben. Nichts, was man im Spiel wirklich merkt von Mission zu Mission.
Was anderes sind „Gadgets“ – Bonus-Skills, die man freischaltet wie Luftschlag oder einen Gruppen-Heal. Die sind durchaus nützlich, aber man ist da recht beschränkt in der Auswahl, kann nur zwei mitnehmen.
Meta-Kartengame täuscht Komplexität vor, Auswirkungen scheinen nur marginal
Mit anderen Punkten erhält man freie „Karten-Slots“, in die man dann Karten legen dann, wie Überlebende … und durch die wird man dann ein paar Prozentpunkte stärker in einem bestimmten Teilbereich: Ebenfalls nicht wirklich spannend.
Das ist alles ein relativ komplexes System, das den Anschein macht, der Spieler könnte da Entscheidung treffen. Letztlich ist das aber linear und man hat selten das Gefühl, sich entscheidend zu verbessern, wenn man in dieses „Karten-Minigame“ von Fortnite einsteigt.
Es macht zwar durchaus Laune, sich da hineinzufuchsen und man kann sich clever fühlen, wenn man das alles „perfekt oranisiert“ und die „Karten richtig zusammengestellt und organisiert hat“ – auf das eigentliche Game wird sich das aber nur minimal auswirken.
Exp-System zwingt zur Spezialisierung.
Dazu kommt, dass jedes Item und jeder Überlebende und Held im Spiel Teil eines „Meta-Games“ ist mit Erfahrungspunkten und Qualitäts-Tiers, so dass man jede Waffe, jede Falle und jeden Helden einzeln verstärken kann.
Das lädt dazu ein, sich zu spezialisieren und lieber „einen maximal starken Helden zu bauen“ oder auf eine hervorragende Waffe zu setzen, statt auf mehrere gute – das schränkt die Breite ein. In der Praxis hat man dann nicht mehr groß die Wahl zwischen Pistole, Scharfschützengewehr und MG, sondern greift immer zum MG, weil das hat man schließlich gelevelt.
Clevere Spieler gucken, dass sie möglichst Waffen mit verschiedenen Munitions-Sorten hochziehen, damit sie nicht allzu schnell ohne Muni dastehen.
Dieses “Evolutions-“System ist relativ eng an kaufbare Lootboxen gebunden, die Lamas – davon kann man sich zwar einige verdienen, aber es müffelt hier nach „Bezahl für Fortschritt.“
Die Ästhetik und der Humor
Klare Pluspunkte kriegt Fortnite für seine Ästhetik und die vielen Details.
Es macht Spaß, Oldtimer oder Lowrider samt Hydraulik mit der Spitzhacke zu zertrümmern, in einem Häuschen einen Luftschutzbunker zu finden oder sich in einem Hochhaus bis ganz nach oben zu wühlen. Dann kommt eine Melodie, die an The Walking Dead erinnert und man fühlt sich einfach wohl in dieser seltsamen Welt und durchwühlt noch Badewannen und findet dort Munition – Warum auch immer?
Dazu tragen auch die Hüllen bei, die, obwohl sie so schrecklich aussehen, irgendwie zum Knuddeln sind. Die Artillerie-Hülle, die Forts von Weitem einreißt, wirkt irgendwie wie eine Mitvierzigerin im Blümchenkleid. Und der Baseball-Pitcher, der auf meine Festung ballert, bringt mich jedesmal zum Schmunzeln. Warum sind eigentlich so viele Baseball-Pitcher zu Hüllen geworden und werfen jetzt mit ihren Knochen? Was geht mit denen?
Mein Liebling ist die „Sentry Gun“ des Entdecker-Helden: das ist ein Roboterbär, der offenbar darauf programmiert ist, sich selbst für einen Bären zu halten und auf alles zu feuern, was kein Bär ist mit der freundlichen Anmerkung: “Du bist kein Bär.”
Auch die hervorragend auf Deutsch synchronisierten Belohnungs-Lama, die ihr eigenes Zerstörtwerden fröhlich kommentieren, sind richtig gut.
Auch die Cutscenes, in denen die Story erzählt wird, sprühen vor Charme und Humor.
Solche Momente heben Fortnite deutlich von anderen Spielen ab. Auch wenn die Monetarisierung des Spiels schwierig erscheint, sagt die Ästhetik: „Dieses Spiel ist mit viel Liebe gemacht.“
Die Story und der Missionsablauf
Fortnite hat eine lineare Handlung, die aber nicht in eigens dafür gefertigten Missionen stattfindet, sondern in den normalen Missionen, die man immer spielt.
Die erste Zone Steinwald ist im Prinzip ein gigantisches Tutorial mit einer flachen Lernkurve – erst nach 10, 12 Stunden lohnt es sich, Forts zu bauen und die Schwierigkeit steigt merklich an. Bis dahin knallt man die Hüllen so weg.
Man hat ständig die Auswahl zwischen mehreren Karten mit bestimmten Hauptaufgaben – die Story-Missionen erledigt man in diesen Karten, indem man verschiedene Missionsziele erfüllt. Die Story-Missionen können auch manchmal darin bestehen, eigentliche Nebenmissionen gezielt zu erledigen.
Nach der Mission zelebriert Fortnite seine Belohnungssequenz.
So questet man sich von Gebiet zu Gebiet. Insgesamt gibt es vier Gebiete. Die halten aber relativ lange – nach einem knappen Monat regelmäßigen Spielens bin ich zu zwei Dritteln mit dem zweiten Gebiet durch. Der Fortschritt wird ab Stufe 20 relativ langsam.
In jedem der Gebiete baut man nach und nach eine Heimatbasis auf, die bestehen bleibt. Diese muss man mehrfach verteidigen, gegen immer größere Horden von Gegnern. In den höheren Missionen bekommt man das Gefühl eines nie endenden Ansturms, der die eigenen Ressourcen schwinden lässt und dann hofft man nur noch, dass die Basis wirklich hält und man noch genug Munition hat.
Wenn man am Ende nur noch mit der Nahkampf-Waffe dasteht und hofft, dass der Timer endlich auf 0 tickt, während dicke Verwüster auf die letzten Reste der eigenen Basis hintorkeln, dann ist Schluss mit lustig: Dann pumpt das Adrenalin.
Schwächen im Detail: Multiplayer
Bei Fortnite ist man in jeder Mission mit bis zu drei anderen Spielern zusammen, die unterschiedliche Missions-Ziele verfolgen können. Eine Mission dauert ungefähr zwanzig Minuten.
Die Karte hat zwar an sich ein „Haupt-Ziel“, einzelne Spieler können aber durch Story-Missionen oder Nebenaufträge andere Interessen verfolgen, als möglichst schnell das Hauptziel zu erledigen.
Generell ist dieser Ansatz schwierig in einem Spiel mit automatischem Matchmaking. Das führt auch in Fortnite zu Spannungen.
Einer versucht, ein Fort aufzubauen, möglichst schnell die Nachtphase einzuleiten, das Fort zu verteidigen und die Mission zum Abschluss zu bringen: Er ruft, die anderen sollten ihm doch helfen
Der nächste hängt an einer aufwändigen Nebenmission, baut an einer ganz anderen Stelle ein Fort und ruft dort um Hilfe, weil das eigentlich eine Gruppenmission ist – die Gruppe hat aber gar nichts davon, ihm zu helfen
Der Dritte will nur plündern und seine Ressourcen auffüllen, weil er in seiner Heimatbasis noch mehr Fallen aufbauen will. Der prügelt sich selbst durch die Gegend
Und der Vierte ist vielleicht afk und will nur Punkte abstauben, während der Rest die Arbeit macht
Fortnite ist ein tolles Spiel, wenn alle im „Coop“ an einem Strang ziehen. Das Spielprinzip von Fortnite stellt das aber nicht wirklich sicher. Das führt zu Konflikten und Frustration. Am besten ist Fortnite sicher, wenn man mit Freunden unterwegs ist.
Der ehrliche Fortbauer ist manchmal der Doofe
Auch in der genauen Punkte-Abrechnung und in Details wirkt manches noch nicht durchdacht. Zwar sind Fallen ganz toll, aber wenn man dafür dieselben Ressourcen braucht, die man benötigt, um Munition herzustellen, wird da immer ein Engpass sein. So werden selten die “coolen” Fallen gebaut und meist nur die günstigen 08/15-Fallen, die von Spucke und Klebeband zusammengehalten werden.
Auch wirkt’s manchmal so, als ist man der ehrliche Dumme, wenn man die Fundamente des Forts baut, während der Rest plündert. Viele kommen erst dazu, wenn das Fort schon steht und setzen sich ins gemachte Nest.
Das spiegelt sich in den Klassen wieder: Während der Konstrukteur für die “Grundlage” des Gruppenerfolgs zuständig ist, dient der Entdecker mit “Oh, da glitztert’s, da muss ich hin” eher dem Loot-Eigenbedarf.
Fortnite Fazit im Early Access
Fortnite ist noch im Early Access. Man wundert sich auf den ersten Blick darüber, weil das Spiel schon so weit fortgeschritten ist und das Kern-Gameplay so wunderbar rund und motivierend ist.
Aber im Detail, wenn man weiter fortschreitet, sieht man, dass Fortnite noch einige Fragen hat, die es beantworten muss, gerade im Fortschritts-System und im Multiplayer-Aspekt. Da ist vieles schlicht unfair und lädt zum Griefen ein.
Wer über die Monetarisierung hinwegsehen kann, findet schon jetzt ein wirklich starkes Spiel in Fortnite, das mit der Zeit sicher noch besser wird.
Bei allem Ärger über Mitspieler und Details ist die Grundidee von Fortnite fantastisch. Die Ästhetik ist herausragend und das Gameplay macht richtig Laune. Am besten ist Fortnite mit einer Gruppe und Freunden, dann kann man da stundenlang Spaß haben. Dann ist der Wackel-Faktor “Hoffentlich krieg ich vernünftige Mitspieler” ausgeschaltet und Fortnite ist eine klare Empfehlung.
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Auch mit dem Progression-System kann man sich anfreunden. Viele ziehen ja gerade Befriedigung daraus, das Optimum aus solchen komplexen Systemen herauszuholen, auch wenn es letztlich nur minimale Fortschritte sind.
Das Monetarisierungs-System mit Cash-Shop in einem Titel, für den man aktuell 40€ hinlegen soll: Ja, es ist schwierig. Man kann sich die Ingame-Währung aber mühsam über tägliche Missionen zusammenspielen und muss dann Selbstkontrolle walten lassen. Der Fortschritt ist ab einem bestimmten Level zäh, aber stetig.
Aktuell ist Fortnite noch in einem Early Access, für den man sich den Zugang erkaufen muss. In 2018 soll das Spiel dann Free2Play werden.
Anmerkung: Wir haben Fortnite auf dem PC getestet.
Das Panzer-MMO World of Tanks bekommt uaf der PS4, Xbox 360 und Xbox One endlich eine Solo-Kampagne namens War Stories. Darin spielt ihr aber nicht die bekannten Schlachten des 2. Weltkriegs nach, sondern alternative Geschichtsszenarien.
World of Tanks war schon immer ein reines PvP-Spiel, in dem sich zwei Mannschaften aus wild zusammengewürfelten Panzern gegenüberstehen. Einen Solo- oder Coop-Modus wie im Konkurrenten Armored Warfare gab es nie. Selbst der Versuch, historische Schlachten nachzustellen, musste schließlich aus Balance-Gründen aufgegeben werden.
Doch jetzt sollen doch noch Solo- und Coop-Missionen in World of Tanks kommen.
World of Tanks – Panzer in London und Ost-West-Showdown in Berlin
Am 22. August 2017 kommen die ersten drei War Stories auf die Konsolen-Versionen von World of Tanks (PS4, Xbox 360 und Xbox One). Vor den War Stories gibt es neue Tutorials, die euch alles Wissenswerte zur Panzersteuerung erklären. Ihr sollt die Kampagnen alleine oder im Coop mit Freunden spielen können und jede Kapgne wird zwei Episoden umfassen, deren Story durch Comic-Strips erklärt wird. Darin kommen Szenarien vor, die aus einer alternative Geschichtsschreibung – also einem „was wäre wenn“-Szenario – entsprungen sind.
In „Flashpoint Berlin“ beginnt kurz nach dem zweiten Weltkrieg der Dritte. Denn die Alliierten sehen nicht ein, warum die Sowjets Berlin mit einer Blockade abgeschottet haben und damit die Potsdamer Verträge brechen. Als Konsequenz entbrennt eine wilde Panzerschlacht zwischen Ost und West in den Ruinen von Berlin.
In einer anderen Mission haben es die Deutschen irgendwie geschafft, große Panzerverbände nach England zu schaffen. Die Folge ist eine gewaltige Panzerschlacht auf englischen Boden, die sich bis nach London erstreckt.
Die dritte Solo/Coop-Mission aus War Stories dreht sich um die Kuba-Krise. Anders als in der Realität eskaliert der Konflikt völlig und die USA und die Sowjetunion schießen sich gegenseitig mit Panzern und Nuklearwaffen zu Klump.
Flashpoint Berlin wird die erste Kampagne sein, die als War Story erscheint. Die anderen beiden Kampagneen werden später nachkommen. Zu einem späteren Zeitpunkt will Wargaming noch weitere Solo-Kampagnen nachliefern. Ob und wann die War Stories auch auf die PC Version von World of Tanks erscheinen, ist bislang unbekannt. Bislang sollen die War Stories laut Wargaming exklusiv für die Konsolen erscheinen.
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Black Desert Online belohnt Spieler nur fürs Einloggen. Für kurze Zeit bekommt ihr zusätzliche Items, wenn ihr euch nur kurz im Spiel sehen lasst. Gildenmitglieder profitieren sogar noch mehr.
Black Desert Online will, dass jeden Tag möglichst viele Spieler online sind. Und selbst wenn ihr im großen Sandbox-MMO nicht viel zu tun habt, solltet ihr euch zumindest kurz jeden Tag einloggen. Denn Kakao-Games spendiert euch nicht nur die üblichen Goodies fürs Einloggen. Für kurze Zeit bekommen alle mehr!
Black Desert Online – Events und Sommer-Belohnungen
Im Sommer gibt’s besondere Belohnungen für alle Spieler von Black Desert Online. Die folgenden Extra-Goodies gibt’s bis zu den angegebenen Terminen:
Vom 17.08.17 bis zum 06.09.17 gibt’s „Heiße Anwesenheitsbelohnungen“ nach dem Einloggen. Es gibt unter anderem Schwarzsteine, Erinnerungsfragmente, Cron-Steine und Shakatu-Siegel. Mit den Siegeln könnt ihr bei Shakatu noch mehr Goodies eintauschen.
Vom 17.08.17 bis zum 31.12.17 gibt’s „Gilden-Anwesenheitsbelohnungen“. Diese Goodies erhalten aber nur Gildenmitglieder, die in Gilden ab 31 Personen Mitglied sind. Die täglichen Belohnungen umfassen Schwarzsteine, T-Bone-Steaks und XP-Schriftrollen.
Zu den Belohnungen kommt zusätzlich noch das zweite Rulupee-Weltreise-Event, das vom 19. August bis zum 3. September andauert. Außerdem gibt es vom 16. bis zum 30. August das Event „Greift nach Gold“. Darin könnt ihr goldene Dolche und Rucksäcke erbeuten sowie goldene Quastenflosser angeln.
Auf PlayStation 4 und Xbox One gibt es in Overwatch ein großes Problem – jede Menge afk-Spieler, die sich im Lúcioball tummeln.
Aktuell finden in Overwatch die Sommerspiele 2017 statt. Die locken mit jeder Menge coolen Belohnungen und dem Spielmodus Lúcioball, der zum ersten Mal auch mit einem gewerteten Modus auftrumpft.
Doch wirklich Spaß haben die Spieler auf PlayStation 4 und Xbox One nicht am „gewöhnlichen“ Lúcioball – hier tummeln sich viele Spieler, die gar nicht am Match teilnehmen.
Das führt zu ziemlich absurden Begegnungen, wie etwa dieser hier. Der Spieler Thebozofbilly kommt in ein Match mit 5 anderen Spielern – die alle afk sind. Wie das dann aussieht, seht ihr hier.
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Es hat schon fast etwas Gespenstisches, den anderen fünf dabei zuzusehen, wie sie einfach nur im Kreis laufen oder in seltsamen Bahnen über die Map sliden.
Normalerweise wird man in Overwatch gekickt, wenn man länger als eine Minute an keiner Kampfhandlung teilnimmt. Doch genau das ist das Problem im Lúcioball. Strenggenommen gibt es hier keine Kampfhandlungen, denn die beiden Teams können einander nicht verletzen, sondern nur den Ball schubsen und schlagen.
Aus diesem Grund wird man aus einem Match auch nicht wegen Inaktivität gekickt. Und durch die automatische Warteschlange folgt Match auf Match. Die entsprechenden Spieler sind gar nicht an der Konsole, sondern vermutlich schlafen oder arbeiten – während die XP munter auf ihren Account fließen. Das resultiert letztlich in vielen Lootboxen mit den Belohnungen der Sommerspiele.
Gewünscht ist das Ganze sicher nicht. Es wäre durchaus möglich, dass es im Nachhinein zu Accountstrafen kommt. Wir raten also strickt davon ab, diesen Bug auszunutzen.
Zumindest auf Reddit hat das Thema inzwischen starke Beachtung gefunden. Es ist also davon auszugehen, dass auch Blizzard mit der Problematik vertraut ist.
Habt ihr auch schon solche Partien erlebt? Oder nutzt ihr diesen Fehler gar selbst, um Lootboxen abzugreifen?