Seit heute, dem 17. August, ist es möglich, Server für die PS4 in ARK Survival Evolved zu mieten. Deswegen wurde auf der PlayStation 4 das Update 1.33 veröffentlicht. Xbox-Spieler müssen auf den Server-Patch noch etwas warten.
Die Server sind über den Anbieter für Gameserver und Applikationshosting Nitrado zu mieten.
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Die Xbox-Spieler werden noch etwas auf Server für ihre Konsole warten müssen. Der Zertifizierungsprozess dauert noch und Studio Wildcard schätzt, dass die Miet-Server im September zur Xbox One kommen.
Wir von Mein-MMO sind bei der Gamescom 2017 dabei und werden erstmalig live auf der Bühne auftreten. Dabei wollen wir über angesagte MMOs sprechen. Damit wir aber auch die Spiele haben, die euch interessieren, haben wir eine Umfrage vorbereitet.
In wenigen Tagen beginnt die Gamescom 2017 in Köln! Auch dieses Jahr sind wir von Mein-MMO wieder dabei. Mit erhöhter Mannschaftsstärke sind wir am Start und haben sogar eine eigene Bühnenshow geplant.
Mein-MMO live auf der Gamescom
Leya, Jürgen und unser Chef Dawid werden am Dienstag, den 22. August 2017, von 17:00 bis 17:30 Uhr auf der Bühne im Gamestar-Bereich des Gamescom-Camps stehen und über allerlei MMOs quatschen.
Die ganze Aktion könnt ihr live vor Ort oder via Livestream im Internet verfolgen. Infos zum Stream folgen noch, das Programm der GameStar im Gamescom-Camp findet ihr unter dem angegebenen Link (unser Termin ist dort derzeit noch fälschlicherweise um 15 Uhr eingetragen).
5 MMOs, auf die ihr euch am meisten freut – Bestimmt, worüber wir sprechen!
Doch um was geht es eigentlich bei unserem Live-Auftritt? Um MMOs natürlich! Wir wollen fünf kommende Online-Games besprechen, die euch am meisten interessieren. Da wir nicht einfach freimütig entscheiden wollen, was euch zu interessieren hat, haben wir eine kleine Umfrage vorbereitet.
Stimmt ab, welche Spiele euch am meisten interessieren und bestimmt so unser Bühnenprogramm auf der Gamescom 2017. Ihr habt nur eine Stimme, überlegt euch also gut, welche Spiel euch am liebsten ist. Viel Spaß beim Abstimmen! Wir sehen uns dann in Köln zur Gamescom 2017!
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Ab sofort findet Ihr neue Angebote im PlayStation Store. Auf viele PS4-Games gibt’s satte Rabatte.
Heute endeten die Sommer-Angebote im PlayStation Store, bei denen es zahlreiche Top-Games mit über 60% Rabatt zu erwerben gab. Falls Ihr diese Aktion verpasst habt, Eure PS4 jetzt aber neues Futter braucht, gibt es ab sofort neue Angebote mit leckeren Preisnachlässen auf über 200 Spiele!
Spiele unter 20 Euro – Das neue Angebot im PS Store
Die “Spiele unter 20 €”-Aktion läuft bis zum 7. September 2017 um 00:59 Uhr und umfasst haufenweise PS4-Games, die für unter 20 Euro angeboten werden. Hier ist eine Auswahl davon:
The Witcher 3: Wild Hunt – 14,99 Euro (50% Rabatt)
Mittelerde: Mordors Schatten – 12,99 Euro (78% Rabatt)
Grand Theft Auto: The Trilogy – 16,49 Euro (52% Rabatt mit PS Plus)
Borderlands: The Handsome Collection – 12,99 Euro (78% Rabatt)
BioShock: The Collection – 19,99 Euro (60% Rabatt)
Elite Dangerous – 16,99 Euro (32% Rabatt)
Metal Gear Solid V: The Definitive Experience – 11,99 Euro (60% Rabatt mit PS Plus)
Deus Ex: Mankind Divided – 12,99 Euro (81% Rabatt)
Tomb Raider: Definitive Edition – 7,99 Euro (73% Rabatt)
Wolfenstein: The New Order – 4,99 Euro (75% Rabatt)
The Elder Scrolls Online: Gold Edition – 19,99 Euro (66% Rabatt)
Rabatte auf LEGO-Games und weitere Spiele
Falls Ihr große LEGO-Fans seid, dürft Ihr nun jubilieren. Eine große Rabatt-Aktion auf viele LEGO-PS4-Games ist gestartet, die bis zum 31. August läuft. Hier findet Ihr beispielsweise die Premium-Edition von LEGO Batman 3: Jenseits von Gotham für 16,99 Euro oder LEGO City Undercover für 35,99 Euro. Auch LEGO-Spiele zu Harry Potter, Marvel Super Heroes, Star Wars und zum Hobbit sind reduziert.
Das Angebot der Woche ist übrigens Dragon Ball Xenoverse 2 für 29,99 Euro. Hier lassen sich 57% sparen.
Alle reduzierten Spiele findet Ihr im PlayStationBlog. Auf Eurer PS4 findet Ihr die Angebote, indem Ihr den PlayStation Store öffnet und dort den Reiter “Angebote” wählt. Hier sind die verschiedenen Aktionen aufgelistet.
Von Mega Construx kommt die erste weibliche Sammelfigur zu Destiny 2.
Wer sich das Destiny-Universum in das eigene Wohnzimmer stellen will, hat inzwischen haufenweise Möglichkeiten, um dies zu tun. Verschiedene Hersteller bringen immer wieder neue Action- und Sammelfiguren aller Preisklassen auf den Markt, die viele Hüterherzen höher schlagen lassen.
Von Mega Construx gibt’s ein umfangreiches Sortiment an Destiny-Artikeln: Sie bieten allerhand anpassbare Figuren, Waffen und mehrteile Sets mit Fahrzeugen und Konstruktionen an. Und gestern kündigten sie eine Weltneuheit an: Die erste weibliche Destiny-Actionfigur (siehe Titelbild)!
Eine Jägerin vom Toten Orbit für Eure Spielecke
Diese Hüterin kommt mit einem schicken “Toter Orbit”-Outfit und einem Arsenal an Waffen. Die Waffen und Rüstungsteile lassen sich abnehmen und frei kombinieren. Eine Rüstung mit den Symbolen der Königin ist für die Hüterin ebenfalls dabei, wie Ihr auf diesem Bild sehen könnt:
Diese Hüterin soll ab Herbst erhältlich sein.
McFarlane Toys stellt ebenfalls Sammelfiguren zu Destiny her. Deren Brand-Manager Chris Council erklärte vor einigen Monaten, warum alle Sammelfiguren von ihnen männlich seien. Das habe einen simplen Grund: Sie verkaufen sich besser als weibliche. Eine Ausnahme würden Charaktere wie Harley Quinn darstellen.
Indem Mega Construx eine weibliche Hüterin als Actionfigur herausbringen, machen sie im Gebiet der Destiny-Sammelfiguren also einen ersten, mutigen Schritt.
Mega Construx ist übrigens das Unternehmen, das für die ersten heftigen Leaks zu Destiny 2 verantwortlich war. Denn für kurze Zeit wurde ein Set öffentlich gelistet, in dem von einem Angriff der Rotlegion auf den Turm die Rede war. Lord Shaxx soll als Actionfigur dabei sein, der das Schwert Tilger schwingt. Seit einiger Zeit gibt es Bildmaterial zu diesem Set:
Seit wenigen Stunden gibt es in Pokémon GO neue Belohnungen in Raids. Die größere Auswahl wurde von vielen Trainern gewünscht.
Als die Raids bei Pokémon GO aktiviert wurden, freuten sich die Fans über das neue Koop-Feature, bei dem sie zusammen mit anderen Spielern starke Bosse besiegen können. Für das Bezwingen der Raid-Monster gibt es Belohnungen, die bisher aus Belebern, seltenen Beeren und TMs bestanden.
Seit letzter Nacht gibt es weitere Belohnungen für den Abschluss eines Raids in Pokémon GO.
Jetzt gibts Tränke für Raids!
Auf Reddit machten heute Nacht gegen 02:00 Uhr (17. August) die ersten Trainer darauf aufmerksam, dass sie neue Gegenstände als Belohnung für Raids bekommen. Nun gibt es Tränke, Supertränke, Hypertränke und auch Max.Tränke als Geschenke nach den Boss-Kämpfen.
In den sozialen Netzwerken wird diese kleine Änderung bereits von vielen Trainern gefeiert. Schon als die Raids im Spiel eingebaut wurden, stellten Spieler das Belohnungssystem in Frage, das sie mit Belebern statt Tränken versorgt. Weil Beleber nur 50% Gesundheit der Pokémon wiederherstellen, war es für Raid-Gänger oft ein Problem, ihre Kämpfer wieder komplett hochzuheilen.
Quelle: Reddit-Nutzer CookEmUpK
Gibt es trotzdem noch Beleber?
Nach welchem System die Tränke verteilt werden, ist bisher unklar. In den Berichten der Trainer wirkt es eher zufällig, ob Tränke, Supertränke, Hypertränke oder Max.Tränke verteilt werden. Außerdem müsst Ihr dadurch nicht komplett auf die Beleber verzichten. Diese können auch noch verteilt werden.
Bisher sind die Rückmeldungen zu den Trank-Belohnungen positiv. Die Trainer hoffen, dass Niantic die richtige Balance zwischen Tränken und Belebern gefunden hat und nicht plötzlich eins davon deutlich häufiger verteilt wird. Nach den ersten Berichten scheint das aber zu klappen. Auf Reddit schreibt Nutzer lizbliz04 “Ich habe bei einem Raid 4 Super- und 6 Hyper-Tränke, dafür aber keine Beleber. Beim nächsten Raid gab es dann 10 Beleber, aber keine Tränke.”
Wie gefällt Euch die Änderung bei den Raid-Belohnungen?
Priester, Magier, Schamanen und Druiden in WoW können sich freuen. Mit dem Patch 7.3 bekommen sie nagelneue Zauberanimationen!
Mit der Erweiterung Warlords of Draenor wurden die meisten Charaktermodelle der spielbaren Völker in World of Warcraft auf den neusten Stand gebracht. Doch einige Sachen gibt es bereits seit Classic, die bisher nie angerührt wurden – die Zauberanimationen vieler Klassen.
Mit Patch 7.3 bekommen viele Klassen neue Animationen spendiert. Das betrifft vor allem die Zauberwirker – also Magier, Priester, Schamanen und Druiden. Blizzard hat diese Änderungen nun in einem langen Blogeintrag ausführlich vorgestellt.
So stehen Schamanen etwa aufrecht und geerdet (sogar Orcs!), während Priester in Verehrung von Licht oder Schatten leicht über dem Boden schweben. Magier wirken „kampfbereiter“ und Druiden bereit, die Kräfte der Natur aus ihrer Umgebung anzuzapfen.
Einige dieser Animationen werden auch für die „Idle“-Animation im Kampf genutzt – also immer dann, wenn der Charakter sich im Kampf befindet, gerade aber keinen Zauber wirkt.
Damit gehen auch viele neue Animationen für einzelne Zauber einher. So bekommen etwa die Arkanen Geschosse vom Magier ein Update und auch beim Schattenpriester haben sich kleine Feinheiten geändert.
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Wer die volksspezifischen Zauberanimationen ins Herz geschlossen hat, der muss jedoch nicht darum trauern. Eine Handvoll Zauber jeder Klasse benutzen auch weiterhin die „alten“ Animationen der Völker, an die Spieler sich so gewöhnt haben.
Hexenmeister bekommen ihre neuen Animationen übrigens zu einem späteren Zeitpunkt. Sie sind schlicht nicht zur Veröffentlichung von Patch 7.3 fertig geworden.
Was haltet ihr von den neuen Zauberanimationen? Sind die gut gelungen und gefallen euch? Oder ist das nun nicht mehr „euer“ Charakter und stört beim Zocken?
In ARK Survival Evolved (PC, PS4, Xbox) warten die Konsolen-Spieler schon lange darauf, Server für die PS4 und Xbox One mieten zu können. Die Spieler der PlayStation 4 haben ab sofort die Möglichkeit dazu. Auf der Xbox One wird es noch ein bisschen dauern, bis Server mietbar sind.
Bisher konnten Konsolen in ARK Survival Evolved nur offizielle Server von Studio Wildcard nutzen. Dabei wünschen sich die Spieler auf der PS4 und Xbox One schon lange eigene Server zum Mieten. Durch die gemieteten Server kann die Leistung des Spiels erheblich gesteigert werden, was sich ARKs Konsolen-Spieler sehnlichst wünschen.
Server für die PS4 zu mieten ist nun möglich – Xbox One ist in einem Monat dran
Studio Wildcard hat sich mit Nitrado zusammengetan, um die Konsolen-Server für ARK anbieten zu können. Nitrado ist ein Anbieter für Gameserver und Applikationshosting, das sein System in einer eigenen Cloud verwaltet.
Eine Veröffentlichung der PS4-Server ist für Mittwoch, den 16. August, nach US-Ostküstenzeit geplant. Da der Zeitunterschied zu uns 6 Stunden beträgt, kommt der Service wohl eher in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag an. Spieler aus Deutschland werden die PS4-Server von daher am Donnerstag, den 17. August, nutzen können.
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Der Zertifizierungsprozess dauert für die Xbox One wohl noch ein bisschen länger. Studio Wildcard schätzt, dass die Spieler der Xbox im nächsten Monat (September) Gebrauch von Miet-Servern machen können.
Freut Ihr Euch über die Möglichkeit, jetzt Miet-Server auf der PS4 (und bald Xbox One) in ARK nutzen zu können?
Noch eine neue Map könnte bald in Overwatch aufschlagen. Die schrottige Junkertown hat bereits eine Voiceline!
Overwatch testet gegenwärtig den Patch 1.14 auf dem PTR – dieser enthält vor allem die neuen Spielmodi Deathmatch und Team-Deathmatch. Extra für ersteren wurde die neuen Karte Château Guillard entwickelt, die Heimat von Widowmaker, als sie einfach nur die Tochter einer Adelsfamilie war. Doch findige Spieler haben Hinweise auf eine neue Karte entdeckt: Junkertown!
Auf tumblr hat der Nutzer aku no homu eine Sounddatei veröffentlicht, die im Spiel-Client von Patch 1.14 von Overwatch verborgen war. Da sagt Athena (die Ansage-Stimme) „Welcome to Junkertown!“
Junkertown ist die Heimat von Junkrat und liegt in Australien. Viel ist nicht über den Ort bekannt, außer dass er weitestgehend während der Omnic-Krise verwüstet wurde und nun ein großer Schrottplatz ist. Die Menschen basteln sich aus dem Müll alle Dinge, die sie zum Überleben brauchen. Es ist also nicht verwunderlich, dass zu den größten Vergnügungen Mech-Duelle mit selbstgebauten Robotern in den Straßen ausgetragen werden.
Das Auftauchen der Ansagestimme von Junkertown heizt die Hoffnungen der Fans an. Viele erwarten, dass Blizzard auf der Gamescom nicht nur eine neue Karte enthüllt, sondern auch ein neues Cinematic – mit Junkrat und Roadhog in der Hauptrolle. Zeitgleich dazu wird dann auch die Karte Junkertown enthüllt.
Ähnlich war es auf der Gamescom 2016. Hier wurde das Cinematic „The Last Bastion“ veröffentlicht, dicht gefolgt von der damals neuen Karte Eichenwalde, in der das Cinematic spielte.
In knapp einer Woche werden wir mehr wissen – denn die Gamescom findet vom 22.08. bis zum 26.08. in Köln statt.
Bei The Division finden heute, am 17.8., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind mehrere Stunden down. Ein Bug wird behoben.
Seit dem 15. August tummeln sich zahlreiche Agenten in der Division-Version 1.7. Im Vergleich zu bisherigen Update-Launches, welche stets Hand in Hand mit Fehlermeldungen, Verbindungsabbrüchen und gravierenden Bugs verliefen, war dieser recht störungsfrei.
Am Launch-Tag musste Massive zwar schon eine kurze Wartung und im Anschluss ein paar Server-Neustarts durchführen. Auch heute noch tauchen ab und an Delta-Errors auf. Aber die Beschwerden und Fehler-Berichte auf reddit sind glüchlicherweise überschaubar.
Am heutigen Donnerstag werden die regelmäßigen Wartungsarbeiten durchgeführt, welche Massive nutzt, um ein Problem zu beseitigen:
Heute um 9:30 Uhr unserer Zeit werden die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden. Gegen 12:30 Uhr könnt Ihr Euch also wieder in das globale Event “Ausbruch” stürzen.
Was ändert sich heute? – Changelog
Eine Änderung wird genannt:
Ein Problem wird behoben, bei dem die Agenten nicht alle Global-Event-Credits bekamen, die sie für den Abschluss einer Mission eigentlich hätten bekommen sollen. Das Problem trat auf, während der Global-Event-Aktivitäts-Modifier aktiv war.
In den letzten beiden Tagen veröffentlichten wir bereits einige Artikel, die Euch bei Euren Abenteuern in The Division 1.7 unterstützen:
Beim Late-Night-Shopping von Saturn bekommt ihr die PS4 Kamera im Bundle mit einer 12-monatigen PlayStation Plus Card für 79,99 Euro. Des Weiteren gibt es noch das Samsung Galaxy A5 im Angebot.
Jeden Mittwoch gibt es bei Saturn neue Late-Night-Angebote, die nur für wenige Stunden kaufbar sind. Dieses Mal ist die PS4 Kamera im Bundle mit der PlayStation Plus Card das große Highlight. Wer sich für PlayStation VR interessiert, wird zur VR Brille auf jeden Fall eine PS4 Kamera brauchen.
Leider gibt es diese nicht immer in einem Bundle, sodass es sich lohnen kann, andere Bundle-Angebote der Komponenten wahrzunehmen. Hierbei ist das Late-Night-Angebot von Saturn einen Blick wert. Ihr erhaltet neben der Kamera noch 12 Monate PlayStation Plus dazu. Alles zusammen bekommt ihr für 79,99 Euro.
Alle Late-Night-Angebote gelten solange der Vorrat reicht oder bis Donnerstag, um 09 Uhr MESZ.
FIFA 18 Ronaldo Edition mit 20 Euro Rabatt
Im Angebot befindet sich zurzeit auch die FIFA 18 Ronaldo Edition. Diese bekommt ihr bei Zahlung über PayPal für 69,99 Euro. Damit spart ihr 20 Euro gegenüber dem normalen Preis. Durch die Edition erhaltet ihr die folgenden Boni:
Spiele mit 3 Tagen Vorabzugriff schon ab 26. September
Bis zu 20 FIFA Ultimate Team Jumbo Premium-Gold-Sets (20 Wochen lang wöchentlich 1)
Cristiano Ronaldo-FUT-Leihspieler für 5 Partien
8 von FIFA-Soundtrackkünstlern designte Special Edition-FUT-Trikots
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The Elder Scrolls Online bekam jüngst ein neues DLC-Paket namens „Horns of the Reach“. In der ersten Erweiterung seit Morrowind geht es nicht um Dunkelelfen, sondern um Minotauren, Barbaren und Nord. Wir haben das neue Dungeon „Falkenring“ zusammen mit den Entwicklern erkundet und den Endboss erschlagen.
Das neue Addon für The Elder Scrolls Online nennt sich „Horns of the Reach“ und dreht sich vor allem um Hörner. Denn egal ob das Gehörn auf den Helmen grimmiger Reikmannen oder auf den Schädeln ausgewachsener Minotauren sprießt – an gehörnten Gegnern besteht kein Mangel!
Doch um was geht es genau im DLC? Horns of the Reach ist – wie schon „Shadows of the Hist“ ein Dungeon-DLC, das neben einigen Erleichterungen vor allem zwei neue Instanzen bringt. Dieses Mal dreht es sich um die Belagerung von Falkenring und einem Abstecher in die Blutquellschmiede.
The Elder Scrolls Online – Skyrim-Nostalgie in Falkenring
Um die Falkenring-Instanz optimal kennenzulernen, luden uns die Entwickler bei Zenimax zu einem kleinen Dungeon-Run ein. Zusammen mit Mike Finnigan (Dungeon Lead), Jeremy Sear (Lead Content Designer) und Rich Lambert (Creative Director) machten wir uns auf nach Skyrim zur Stadt Falkenring. Die Siedlung wird nämlich von wilden Barbaren und grausigen Minotauren belagert.
Wer Falkenring noch aus Skyrim kennt, wird öfter mal auf bekannte Stellen stoßen. Denn die Entwickler haben die Original-Map aus Skyrim als Vorlage für das Umland von Falkenring genommen. Nur die Stadt selbst ist in der ESO-Zeit ungleich größer. Immerhin sei die Stadt damals auf dem Zenit ihrer Macht gewesen.
The Elder Scrolls Online – Eine Mammut-Aufgabe
Doch viel Zeit zum Bestaunen der Architektur und Landschaft haben wir nicht. Die bösen Reikmannen und ihre gehörnten Kameraden haben einen engen Belagerungsring um die Stadt gezogen, den wir durchbrechen müssen.
Dabei treffen wir schnell auf die erste Endgegnerin, die eine Katapultstellung befehligt. Sie ist schnell besiegt und schon kommen wir an die Tore von Falkenring, wo gerade ein riesiges Kriegsmammut die Tore einreißen will.
Schon sind wir im zweiten Bosskampf, der ungleich härter ist als das Duell mit der Kommandantin zuvor. Das Riesenviech trampelt und haut mit den Stoßzähnen um sich. Wer nicht aufpasst, ist schnell erledigt. Cooles Detail: Die Verteidiger auf der Mauer mischen sich ebenfalls ein und spicken das Mammut mit Pfeilen und setzen es in Brand. Dadurch wird es aber noch wilder und haut noch derber zu.
The Elder Scrolls Online – Wenig Trash, aber dafür starker Trash
In der Stadt ist aber noch lange nicht Ruhe, denn die Feinde sind an einer anderen Stelle durchgebrochen und marodieren in den Straßen von Falkenring. Dabei begegnen uns oft riesige Minotauren, die allesamt harte Gegner sind. Neben den üblichen Prügel-Minotauren gibt es zusätzlich noch welche, die mit Erd- und Feuermagie angreifen und besonders gefährlich sind.
Dazu kommen noch „Trampler“, die ihrem Namen alle Ehre machen und besonders gern ihre Gegner umwerfen und behindern. Zum Glück sind nicht allzu viele der Minotauren durchgebrochen und wir kommen schnell weiter zum nächsten Boss. Die Design-Philosophie in „Horns of the Reach“ sieht klar vor, Bosskämpfe möglichst schnell hintereinander zu bringen und selbst Trash-Mobs als kleine, aber feine Herausforderungen zu präsentieren.
The Elder Scrolls Online – Untote Bosse mit System
Am Ende der Stadt treffen wir auf ein riesiges Knochenmonster, das sich aber erst blicken lässt, wenn wir drei seiner Gefolgsleute erschlagen und deren Seelen aufsammeln. Die Seelen müssen wir dann in Schreinen reinigen, damit der Boss erscheint. Sind wir zu langsam, kommt der Boss nicht und wir dürfen uns ewig mit dem Trash rumärgern.
Kaum ist der Boss erledigt, strömen eine Menge Geisterseelen in die nahen Grabhöhlen. Dort haben sich auch die Überlebenden versteckt und wir eilen zur Hilfe. Tief in den Höhlen lauert aber ein untoter Jarl, der von den Geistern zu neuem Unleben erweckt wurde.
Ähnlich wie ein Nekromant aus Diablo 3 ruft er ständig neue Untote und deren Leichen explodieren regelmäßig, wenn wir sie nicht mit einem besonderen Effekt vorher reinigen. Gerade im Veteranen-Modus sind diese Leichenexplosionen sonst ein echter Party-Wiper.
The Elder Scrolls Online – Duell mit dem Riesen-Rindvieh
Schließlich ist der Untote Herrscher erledigt, doch damit ist noch lange nicht Schluss. Wir müssen noch beim Jarl von Falkenring nach dem Rechten sehen. Und tatsächlich scheint die Halle des Jarls noch in Ordnung zu sein. Drinnen erwartet uns der Herrscher und meckert über die Belagerung.
Während er noch herummault, weisen mich die Entwickler darauf hin, genau aufzupassen. Plötzlich kracht es ordentlich und ein gigantischer Minotaurus springt durch die Wand und zermatscht den schimpfenden Jarl einfach!
The Elder Scrolls Online – Mein Freund, die Säule
Das Riesen-Rind ist „Domihaus der Blutgehörnte“, der Anführer der Minotauren und ein wahrhaft mächtiger Endboss! Domihaus ist nämlich nicht nur ein wilder Kämpfer, er ist auch ein mächtiger Zauberer, der die Kräfte von Erde und Feuer beherrscht.
Daher beschwört er neben Atronachs regelmäßig starke Feuerangriffe. Diese Magie richtet immensen Schaden an und kann einen Helden sofort töten. Daher muss man rechtzeitig Schutz hinter den Säulen in der Halle suchen.
Dumm nur, dass die Säulen solch einen Angriff nicht überstehen und es nur eine feste Anzahl davon gibt. Daher sollte man sich immer als Gruppe hinter einer Säule postieren, um so Deckung zu sparen. Doch selbst wenn man den Säulen-Trick beherrscht, ist der Kampf gegen Domihaus eine harte Herausforderung und wenn das Rindviech endlich im Staub liegt, hat man sich den Loot voll verdient.
The Elder Scrolls Online – Der Loot – Hörnerhelme, Trophäen und coole Emotes
Der Loot aus Falkenring kann sich sehen lassen. Es gibt drei neue Rüstungssets, ein leichtes, ein mittleres und ein schweres. Alle Rüstungen sind im coolen Stil der Reikmannen und protzen mit Fellen und Hörnerhelmen. Dazu kommt noch eine Trophäe fürs Housing.
Wer mag, kann sich den Schädel von Domihaus an die Wand pappen. Wer hingegen lieber selbst zum wilden Rind wird, spammt das neue Emote „/Bullhorns“ und wird zum Mini-Stier.
„Horns of the Reach“ ist als DLC für alle ESO-Plus-Abonnenten kostenlos während des Abos spielbar. Alternativ könnt ihr euch das DLC aber auch für 1.500 Kronen (12,99 Euro) im Echtgeld-Shop im Spiel kaufen. Dies gilt aber nur für die PC-Version.
Auf der Xbox One und der PS4 erscheint Horns of the Reach erst am 29. August 2017.
Das Survival-Barbaren-MMO Conan Exiles bekommt endlich das lang angekündigte neue Eis-Biom. Im Update „Frozen North“ wird die Welt um 70 Prozent größer und erhält massig Änderungen und neue Features. Außerdem erscheint Conan Exiles auf der Xbox One via „Xbox One Game Preview“.
Conan Exiles ist nun schon einige Monate als Early-Access-Version auf dem Markt und mittlerweile hat sich einiges im Spiel getan. Die größte Neuerung kommt aber erst noch, denn heute, am 16. August erscheint das neue Eis-Biom mit dem Update „The Frozen North“.
Außerdem gibt es Conan Exiles jetzt auf der Xbox One im Rahmen des Xbox One Game Preview. Die Xbox-Version kostet 35 Euro und ist 28 Gigabyte groß.
Conan Exiles – Frozen-North-Update – Eis-Biom und mehr
Das große Highlight von Frozen North ist freilich das neue Eis-Biom im Norden der Map. Dadurch wird die Conan-Exiles-Welt gut 70 Prozent größer. Dazu kommen mit dem heutigen großen Update die folgenden Features.
Charakter- und Content-Rebalance
NSCs-Lager sind jetzt gefährlicher
Monster sind jetzt gefährlicher
Das Verwerten von Kreaturen auf höheren Stufen ist jetzt sinnvoller
Es gibt jetzt besseren Loot von Gegnern und aus Kisten
Im Single-Player-Modus könnt ihr jetzt den Schwierigkeitsgrad anpassen
Im Charaktererschaffungsmenü könnt ihr nun Bärte für Männer einstellen. Außerdem könnt ihr den Körperbau eures Barbaren bestimmen.
Quest-System
Es gibt ein neues UI für das Quest-System namens „Exiles Journey“
Darin könnt ihr vorgegebene Ziele erfüllen und so Belohnungen gewinnen
Derzeit hat die Journey nur 5 Kapitel, aber es sollen später mehr werden
Kampfsystem
Leichte und schwere Angriffe haben jetzt jeweils eigene Tasten
Sekundärangriffe und Schildblocks haben ebenfalls eine eigene Taste
Ihr könnt nun nicht mehr sprinten, wenn ihr eine Waffe gezogen habt
Ausweichen hat neue Animationen
Ausweichen kostet mehr, wenn ihr schwere Rüstung tragt
Ausweichen bricht Angriffsanimationen ab
Es soll Möglichkeiten geben, Blocks zu brechen
Temperatur-System
Wenn ihr euch in zu heißen oder zu kalten Gebieten aufhaltet, bekommt ihr mit der Zeit Debuffs
Wenn ihr zu kalt werdet, bekommt ihr mehr Hunger, habt verminderte Lebensenergie, könnt leichter ausgeknockt werden und erleidet am Ende regelmäßig Schaden.
Wenn ihr zu heiß werdet, steigt euer Durst schneller, ihr tragt weniger und regeneriert weniger Ausdauer. Am Ende gibt’s ebenfalls regelmäßig Schaden.
Über Kleidung und bestimmte Nahrung gibt es Schutz vor Kälte oder Hitze
Der Baustil (Hochland oder Wüste) gibt ebenfalls Schutz vor Hitze oder Kälte
Server-Änderungen und Clans
Auf den offiziellen PvP-Servern gibt es jetzt die Wahl zwischen „Schnell“, „Normal“ und „Mayhem“. Auf schnellen Servern levelt ihr schneller, außerdem sind Gebäude auf schnellen und normalen Servern nur zu bestimmten Zeiten angreifbar. Auf Mayhem-Servern ist jederzeit alles angreifbar und der Fortschritt ist ebenfalls beschleunigt.
Clans dürfen auf offiziellen Servern nur noch maximal 10 Leute enthalten
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Ein findiger Spieler fand im neusten WoW-Szenario „Flüstern einer verängstigten Welt“ ein merkwürdiges Detail – es spielt unter Ahn’Qiraj!
Gestern Abend (15.08.2017) startete in World of Warcraft eine neue Quest. Diese forderte Spieler dazu auf, den Zwerg Magni Bronzebart in Nordend aufzusuchen, der inzwischen der „Sprecher von Azeroth“ geworden ist.
Azeroth – also die Seele des Planeten – hatte eine Nachricht für Magni und die Spieler durften dabei sein. Dabei handelt es sich um den Auftakt von Patch 7.3, der vermutlich schon in wenigen Wochen live geht und die Spieler auf die verwüstete Welt Argus führt.
Was jedoch interessant und weitestgehend unbekannt ist: Das ganze Szenario befindet sich nicht in Nordend, sondern unter den Ruinen von Ahn’Qiraj!
Szenario in WoW an einem verdächtigen Ort
Auf Reddit hat der Nutzer Egyptiiaann herausgefunden, dass die kleine „Instanz“ nicht irgendwo in der Pampa designt wurde, sondern unter den Ruinen von Ahn’Qiraj. Er nutzte den Zauber Fernsicht, um damit „durch die Wände“ des Gebiets schauen zu können. Dabei stellte er fest, dass die ganze Instanz unter einer Kopie von Ahn’Qiraj errichtet wurde – der Ruhestätte des Alten Gottes C’thun.
Hinzu kommt ein merkwürdiger Satz von Magni, der sich nur schwer einordnen lässt. Zwar deutet Azeroths Warnung am Ende auf Sargeras hin, der Satz „Sande… getränkt in Leid“ ergibt jedoch keinen Sinn. Doch wenn man nun an Silithus denkt (wo Ahn’Qiraj steht) – ein Gebiet voll mit Sand, in dem gigantische Kriege geführt wurden -, dann schließt sich der Kreis. Azeroth hat vermutlich nicht nur Angst vor dem Ende durch den dunklen Titanen Sargeras, sondern auch vor den Alten Göttern, die sich nun wieder regen.
Womöglich handelt es sich dabei nur um einen Zufall und Blizzard hat einfach die „Vorlage“ einer Raidinstanz genommen, um darunter das Szenario zu entwickeln. Verdächtig ist es aber allemal, dass genau dieser Ort ausgewählt wurde, der mit den Alten Göttern in Kontakt steht.
Vielleicht erfahren wir bereits auf der Gamescom mehr.
Shiny Pikachu und Pichu gibt es jetzt bei Pokémon GO. Die Community sammelt Möglichkeiten, wie Ihr den besonderen Monstern begegnen könnt.
Nach dem Ende des Pikachu-Events in Japan wurden einige Features davon auf die ganze Welt freigelassen. So können wir jetzt auch hier in Deutschland die seltenen Shiny Pikachu und Pichu erhalten. Wie sich zeigt, können wir die Monster anlocken und in Eiern finden.
Shiny Pikachu mit Lockmodul finden
Die Shiny-Monster sind für viele Trainer ein Fluch und Segen zugleich. Auf der einen Seite freut man sich, dass sie es ins Spiel geschafft haben. Auf der anderen Seite sieht man sie leider kaum im Spiel – die Exemplare sind nämlich besonders selten.
Die Shiny Karpador wurden schon im März in Pokémon GO eingebaut. Bis heute gibt es viele Trainer, die noch nicht ein einziges Mal so einen goldenen Fisch im Spiel gesehen haben. Und nun gibt es die nächsten Shiny-Monster, die im Spiel auftauchen können. Wie lange Shiny Pikachu und Pichu uns zufällig über den Weg laufen können, ist bisher nicht klar.
Ein seltenes Shiny Pikachu könnt Ihr in freier Wildbahn finden. Lasst deshalb kein Pikachu-Nest aus, wenn Ihr auf der Suche nach der glänzenden Variante seid. Außerdem wurde jetzt geklärt, dass sich diese seltenen Exemplare auch anlocken lassen. Trainer Jazzooi21 bestätigt auf Reddit, dass er Shiny-Pikachu mit einem Lockmodul fand.
Quelle: Reddit-Nutzer Jazzooi21
Shiny Pichu aus 2km-Eiern?
Beim Pikachu-Event in Yokohama konnten Trainer vor Ort Shiny Pichu in den 2km-Eiern finden. Zunächst war unklar, ob sich dieses Feature auch auf die Welt ausbreitet, oder ob wir “nur” Shiny Pikachu in der Wildnis finden können.
Auf Reddit bestätigt Trainer AJTSin, dass nun auch aus 2km-Eiern außerhalb von Japan die besonderen Shiny-Pichu schlüpfen können. Bedenkt, dass vermutlich nur Eier dafür qualifiziert sind, die Ihr ab dem 15. August gefunden habt. Vorher war dieses Feature bei uns noch nicht freigeschaltet.
Quelle: Reddit-Nutzer AJTSin
Wer also auf der Suche nach einem Shiny-Pichu ist, sollte fleißig (neue) 2km-Eier ausbrüten. Danach fehlt dann “nur noch Glück”. Und das kann sich ziemlich lange verstecken. AJTSin schreibt, dass er bereits 1075 Karpador gefangen hat und kein Shiny-Exemplar dabei war. Umso größer war seine Freude nun über das Shiny Pichu.
In der PC-Beta von Destiny 2 können die Hüter erstmals einen Fuß auf Io setzen.
Ende August startet die “Destiny 2”-Beta für den PC, welche gegenüber der Beta auf den Konsolen einige Verbesserungen, aber auch Neuheiten haben wird. So wird eine neue PvP-Map spielbar sein: Javelin-4. Diese gab es in der Beta für PS4 und Xbox One nicht.
Informationen zu Javelin-4 verriet Bungie bislang nicht – bis gestern. Denn gestern wurde ein Trailer zur “Destiny 2”-Beta auf dem PC veröffentlicht, in dem für kurze Zeit die neue Karte zu sehen ist:
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Im Hintergrund ist klar der Jupiter zu erkennen, weshalb sich diese vier Hüter auf Io befinden müssen. Auch das Landschaftsdesign erinnert an die bisherigen Screenshots zu Io.
Io ist ein Schwefelmond des Jupiters. Dorthin hat sich Ikora Rey nach dem Kabal-Angriff zurückgezogen, da Io ein “heiliger Ort” für die Warlocks ist. Dieser Mond ist der letze Ort im Sonnensystem, den der Reisende vor dem Untergang berührte. Hier soll es haufenweise Mythologie, Lore und Geheimnisse zu finden geben.
Der Youtuber MoreConsole erhielt von Activision weitere Screenshots zu Javelin-4, die wir hier für Euch einbetten:
Viele Infos lassen sich diesen Bildern nicht entnehmen. Anscheinend wird es einen Innenbereich und einen Außenbereich geben. Was das für ein Gebäude ist, ist nicht bekannt.
Weitere Infos aus dem Trailer
Wenn Ihr Euch den neuen PC-Beta-Trailer näher anschaut, gibt’s noch einige weitere interessante Dinge zu entdecken.
Entwickler Bluehole erklärt, dass man sich von den garantierten wöchentlichen und monatlichen Updates verabschieden möchte. Das soll die Qualität der Arbeit an PUBG verbessern.
Seit der Early-Access-Veröffentlichung von PlayerUnknown’s Battlegrounds im März 2017 wurden bereits 14 verschiedene Updates für das Spiel veröffentlicht. Diese Aktualisierungen gab es in den typischen wöchentlichen und monatlichen Update-Plänen, doch damit soll nun Schluss sein.
Die Patch-Strategie von PUBG soll verändert werden, um eine höhere Qualität des Spiels zu erreichen.
PUBG Patch-Schedule verändert
Ab heute, dem 16. August 2017, tritt die Veränderung des Patch-Plans in Kraft.
Intern hat man über die Strategie geredet und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es durch die strikte Deadline oft zu mehr Fehlern als zu Lösungen kommt. Auch die kurze Zeit zur Qualitätskontrolle zwischen den regelmäßigen Patches entsprach nicht den Vorstellungen des Teams. Das Team will Euch die beste Qualität bieten und durch jedes Update PUBG noch ein Stück besser machen.
Obwohl die “wöchentlichen Patches” nun nicht mehr jede Woche kommen werden, wird das Team die Test-Server ausgiebig nutzen. Dadurch können neue Features zunächst gründlich von der Community getestet werden, bevor sie auf den Live-Servern aktiviert werden. Das soll viele Probleme ausschließen. Hotfixes und Patches wird es weiterhin geben.
Auf den Live-Servern soll die Qualität der Spiele dadurch verbessert werden, weil es hoffentlich zu weniger Fehlern kommt. Die Entwickler betonen in ihrem Post nochmal, dass sich dadurch nichts an der Menge des Contents ändern wird, der für PUBG geplant ist.
In den Kommentaren zu dem Statement gibt es viel positives Feedback der Spieler:
“Freut mich zu hören. Ich habe lieber ein funktionierendes Update als ein schnelles, verbuggtes.”
“Es ist zwar schön, fast jede Woche neue Features zu sehen, aber die Updates sorgten auch für viele Probleme. Die Häufigkeit der Patches zu reduzieren, ist jetzt eine gute Idee.”
ARK Survival Evolved (PC, PS4, Xbox) erhält heute, am 16. August, einen neuen Patch v256 für den PC. Die Kreatur Titanoboa ist eine riesige Schlange, die mit einem hochaggressiven Verhalten auffällt. Bisher befand sie sich als unzähmbare Bestie im Survival-MMO. Das wird sich jetzt ändern und Überlebende können sie schon bald als Haustier halten.
Über Twitter kündigte Jeremy Stieglitz einen neuen Patch in ARK Survival Evolved für den PC an. Er ist der Lead-Designer vom Survival-MMO und verriet, dass die Titanoboa ab jetzt gezähmt werden kann.
Der PC-Patch v256 müsste heute, am 16. August, im Laufe des Tages bei ARK ankommen.
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Titanoboa zähmen – Strategie und Nutzen sind noch unbekannt
Bisher ist noch unbekannt, welche Zähm-Strategien die Überlebenden benutzen müssen, um aus der Titanoboa ein Haustier zu machen. Im Regelfall benötigen die Spieler dazu den Lieblings-Kibbel der Kreaturen. Kibbel sind Leckereien für Dinos, die sie während des Zähm-Prozesses fressen können.
Neben dem Kibbel benötigen die Überlebenden noch eine “KO-Strategie”. Die Kreaturen von ARK müssen nämlich bewusstlos sein, um gezähmt werden zu können. Da sich jedes Tier etwas anders verhält, unterscheiden sich diese Strategien von Dino zu Dino.
Community-Managerin Jen verriet in einem Tweet zwei Dinge über die Titanoboa und ihren Zähm-Prozess.
Die Titanoboa kann nicht weiter gezüchtet werden, da die Riesen-Schlange kein Geschlecht besitzt.
Der Zähm-Prozess wird komplett anders sein als bei jeder Kreatur bisher. Die Schlange kann nicht bewusstlos geschlagen werden.
Die Titanoboa ist höchst aggressiv und haut in alles, was sich bewegt, ihre großen Fangzähne. Die Schlangen sind in Höhlen und Sumpf-Gebieten zu finden und können sogar schwimmen.
Patch-Notes von Update v256: Bug-Fixes, neue Server-Optionen & Erweiterung von Ragnarok
Ab PC-Patch v256 wird es also möglich sein, Titanoboas zu zähmen. Des Weiteren wurden ein paar Bugs gefixt und die Server bieten neue Optionen.
ARKs neue Server-Optionen:
Ein Respawn von wilden Dinos kann jetzt beim Neustart des Servers erzwungen werden. Das ist auf offiziellen Servern automatisch freigeschaltet.
Die Größen von Tribes und Allianzen erhalten Limits. Das neue Tribe-Limit liegt bei 70 Mitgliedern und das neue Allianz-Limit pro Tribe liegt jetzt bei 10.
Auszug der Bug-Fixes und Anpassungen von Patch v256:
Eier fallen nicht mehr durch Strukturen beim Rendern
Baby-Ovis fallen nicht mehr durch Strukturen, wenn sie geboren werden
Türme haben jetzt einen “Players Only”-Modus. Dadurch attackieren Türme zuerst die Spieler, die auf Dinos reiten, bevor sie auf den Dino losgehen.
Das Strukturen-Limit wird nun deutlicher angezeigt, sobald der Spieler die Grenze erreicht hat
Lager-Kisten zeigen jetzt an, wenn sie voll sind, ohne dass Spieler sie öffnen müssen.
Das hier sind nur ein paar Beispiele der Fixes und Anpassungen. Die komplette Liste findet Ihr in den offiziellen Patch-Notes, die in der Quellenangabe zu finden sind.
Für das Battle-Royale-Spiel H1Z1: King of the Kill haben wir in paar mächtige Lootcrates für euch organisiert. Wie ihr die Boxen gewinnt, erfahrt ihr im folgenden Artikel.
H1Z1: King of the Kill ist ein Battle-Royale-PvP-Shooter im Stil von PlayerUnknown’s Battlegrounds. Über 100 Spieler hauen und schießen sich so lange zu Klump, bis nur noch ein Sieger übrig bleibt: Der King of the Kill!
Damit der ganze Spaß noch mehr zündet, gibt es im Spiel Lootboxen mit nützlichen Items. Und davon verlosen wir hier ein paar.
H1Z1: King of the Kill – 25 Lootboxen zu gewinnen
Wir haben vom Entwickler Daybreak-Games einen Schwung Lootboxen bekommen. Insgesamt sind es 25 Lootcrates vom Typ:
10 x Nomad-Lootcrate
10 x Frostbite Lootcrate
5 x Nemesis Lootcrate
Nehmt an unserem Gewinnspiel teil und führt die angegebenen Aktionen aus. Mit etwas Glück bekommt ihr so eine der Boxen. Mehrere Aktionen erhöhen eure Chancen auf einen Gewinn!
Das Gewinnspiel endet am 25. August um 12:00 Uhr. Es kann nur jeweils ein Key pro Teilnehmer gewonnen werden. Die genaue Art der Box wird bei jedem Gewinner zufällig ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück beim Gewinnspiel und mit H1Z1: King of the Kill!
Der Deathmatch-Modus in Overwatch läuft noch nicht ganz rund. Kleinere und größere Probleme trüben den Spielspaß.
Auf dem PTR zu Patch 1.14 von Overwatch können die Spieler gerade eine neue Karte und zwei neue Spielmodi ausprobieren: Deathmatch und Team-Deathmatch. Diese Modi sind lediglich in der Arcade verfügbar, also dem Bereich, in dem es etwas lockerer zugeht und man die Regeln des eigentlichen Spiels nicht so ganz ernst nimmt.
Kotaku berichtete über einige Mängel, die gerade im Deathmatch vorkommen.
Killsteals – Schlimmer als in anderen Shootern
Der erste Punkt sind die Killsteals. Es spielt keine Rolle, wie viel Schaden man einem Gegner vor seinem Ableben zugefügt hat. Lediglich der Todesstoß wird gewertet und gibt einen Siegpunkt. Das ist auch in den meisten anderen Shootern der Fall, allerdings sind die Charaktere von Overwatch viel agiler und standfester, sodass Kämpfe häufig nicht nach zwei oder drei Sekunden entschieden sind.
Besonders frustrierend sind diese „Killsteals“, wenn man sie bei extrem zähen Gegnern geschehen – wie etwa dem „neuen“ Roadhog, der in Duellen nun länger standhält. Wenn man sich knapp 20 Sekunden ein heißes Duell liefert und dann fröhlich lachend eine Pharah mit der Rakete beide Kills bekommt, dann fühlt sich das für viele Spieler unfair an.
Nachrücker in Deathmatchs – Sinnlose Zeitverschwendung
Ein zweiter Punkt ist das „Nachrück“-System, das es gegenwärtig noch gibt. Immer wieder geschieht es, dass man in laufende Deathmatch-Partien kommt. Während der beste Spieler bereits mit 15 oder mehr Punkten führt, besitzt man selber keinen Kill – wozu sollte man es also noch versuchen? Das ist ein Ding der Unmöglichkeit und fühlt sich nach verschwendeter Zeit an. Die Folge ist, dass viele Spieler gleich wieder disconnecten und damit die endlose Spirale aus Nachrückern aufrecht erhalten.
Allerdings befindet sich der Modus auch erst auf dem Testserver. Es ist durchaus möglich, dass Blizzard bis zum Release noch nachbessert.
Cortyn meint: „Kill-Stealing“ gehörte für mich immer als feste Komponente zum Deathmatch und macht für mich auch einen Reiz des Modus aus. Ich würde ein System, das den prozentualen Schaden mit einberechnet, nicht mögen, denn das würde viel Spannung herausnehmen. Dann stelle ich mich einfach mit Junkrat irgendwo auf einen Hügel und lasse Granaten regnen – wobei, nichts anderes mache ich doch jetzt auch …
Black Desert Online bekommt einen Mobile-Ableger für Smartphones und Tablets. Die Mobile-Version des Hochglanz-Sandbox-MMOs von Kakao-Games sieht – wie das Original – fantastisch aus.
Black Desert Online ist ein Sandbox-Online-Rollenspiel, das vor allem wegen seiner fantastischen Grafik bekannt ist. Gerade der Charaktereditor gehört zum aktuellen Nonplusultra im MMORPG-Genre und sucht seinesgleichen. Solche Grafikpracht muss aber nicht zwangsweise das Privileg eines mächtigen PCs sein. Die jüngst angekündigte Mobile-Version von Black Desert Online sieht nämlich ebenfalls ziemlich sexy aus!
Black Desert Online – Hochglanz-Grafik auf dem Smartphone
In einem jüngst veröffentlichten Video stellte Publisher Kakao-Games die Mobile-Version von Black Desert Online vor. Das Spiel für Smartphones und Tablets soll – wie das Original – ein vollwertiges MMO werden, komplett mit PvP-Belagerungskämpfen und Weltbossen. Die Steuerung erfolgt aus einer isometrischen Ansicht, ähnlich wie bei Action-RPGs á la Diablo 3.
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Wer jedoch ein pixeliges Mini-Black-Desert erwartet, wird ordentlich Augen machen. Denn die Mobile-Version ist im Video extrem hübsch und steht dem Originalspiel kaum nach. Die Charaktere sind detailliert gestaltet, die Animationen stimmen und die Effekte sind beeindruckend.