In den letzten Wochen konntet Ihr viele Kangama und Icognito in Pokémon GO fangen, doch diese sind jetzt wieder verschwunden.
Die Freude bei den Trainer war groß, als Niantic vor ein paar Wochen die häufigeren Spawns von Kangama und Icognito ankündigte. Doch nun ist dieses besondere Safari-Event beendet. Seit einigen Stunden gibt es keine erhöhten Spawns dieser seltenen Pokémon mehr.
Icognito und Kangama wieder verschwunden
Seit heute Mittag sinken die Meldungen von Kangama und Icognito. Das Event ist nun offenbar beendet und die seltenen Pokémon werden wieder wie üblich spawnen. Ihr habt also hoffentlich schon ein paar der begehrten Monster gefangen und seid nicht zu spät. Sonst müsst Ihr auf ein nächstes Safari-Event warten, wo Ihr vielleicht erneut die Chance zum Fangen bekommt.
Vor etwas mehr also zwei Wochen, am 4. August, erklärte Niantic, dass plötzlich seltene Monster in Europa auftauchen sollen. Gemeint waren Icognito und Kangama, die man sonst eher selten zu sehen bekam. Kangama taucht beispielsweise eigentlich nur in Australien auf.
Das überraschende Event fand viel Zuspruch und Trainer aus ganz Deutschland nahmen die Reise in eine der Event-Städte auf sich, um diese seltenen Monster zu fangen. Und die gab es dort wirklich häufig. In unserer Facebook-Gruppe berichteten viele Trainer schon wenige Stunden nach Event-Start, dass die Städte belagert werden und überall Kangama und Icognito zu finden sind. Schnell stellte sich heraus, dass es Icognito in den Formen von E,U,R,O und P zu finden gab – Zusammen formten sie das Wort “Europe”.
Wir verraten euch, wie ihr Lana’thel, Seuchenmord und Sindragosa in Ritter des Frostthrons von Hearthstone bezwingt.
Die neuste Hearthstone-Erweiterung ist seit mehr als einer Woche live. Es gab mit Ritter des Frostthrons nicht nur 135 neue Karten, sondern auch ein frisches Solo-Abenteuer. Die dazugehörigen Flügel werden im Wochentakt veröffentlicht. Gegenwärtig ist der zweite Flügel geöffnet, was den Spielern drei neue Bosse als Widersacher beschert. Wir verraten euch, wie ihr alle drei Bosse der Oberen Zitadelle von Knights of the Frozen Throne bezwingt.
Guide für Blutkönigin Lana’thel (auf dieser Seite)
So besiegt ihr Bloodqueen Lana’thel (Blutkönigin Lana’thel) in Hearthstone
Der erste Boss des zweiten Flügels dürfte WoW-Spielern ziemlich bekannt vorkommen. Die Mechanik von Blutkönigin Lana’thel ist in World of Warcraft fast identisch.
Keine gewohnte Heldenfähigkeit: Zu Beginn des Matches verwandelt Lana’thel den Spieler in einen Vampir und ersetzt seine Heldenfähigkeit zu Vampirischer Biss.
Vampirischer Biss muss zwingend jeden Zug benutzt werden und kostet 0 Mana. Es verleiht einem Diener +2/+2 und macht ihn zu einem Vampir.
Um Blutkönigin Lana’thel zu bezwingen, muss man nur einer simplen Strategie folgen: Jede Runde mindestens einen Diener ausspielen. Dadurch vermeidet man, gegnerische Diener buffen zu müssen.
Achtung: Solltet ihr mal keinen Diener auf dem Feld haben, dann müsst ihr zwingend einen gegnerischen Diener beißen! Wenn ihr eine Runde lang niemanden beißt, dann verliert ihr das Match automatisch!
Für den Kampf bedienen wir uns an einem einfachen Paladin-Deck, das nur Diener mit besonders geringen Kosten hat, wie etwa die elfische Bogenschützin oder den Steinhauereber. Dazu kommen einige Diener mit Ansturm, wie etwa der Wolfreiter. Zusätzliche Buffs wie Segen der Macht und Segen der Könige, um das Ganze noch zu beschleunigen. Generell ist die Strategie hier „Face is the Place“ – also immer mitten ins Gesicht des Bosses, ohne große Rücksicht auf Verluste.
Zusammengefasst ist Lana’thel aber ein relativ einfacher Boss, der mit dem gezeigten Deck relativ problemlos bezwungen werden kann.
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Die fünfte und letzte Closed-Beta-Phase des Mittelalter-MMORPGs Life is Feudal hat begonnen und bringt eine Reihe von Änderungen und Neuerungen mit sich.
Mit der fünften Phase wird die Closed Beta des MMORPGs Life is Feudal ihr Ende finden. Damit rückt der Release ein gutes Stück näher.
Mit der neuen Beta dürfen sich alle Teilnehmer über ein neues Schlachten-System freuen. In diesem treffen Gilden aufeinander, um sich gegenseitig zu bekriegen. Die Gilde, welche ihre Gegner komplett eliminieren oder “den Hügel” halten kann, gewinnt.
Die Siegergilde bekommt die Beute
Um eine solche Schlacht zu schlagen, müssen zwei Gilden einander den Krieg erklären. Der Sieger erhält die gesamte Ausrüstung, welche die Gegner auf dem Schlachtfeld zurücklassen. Der Sieger streicht also die ganze Beute ein. Daneben finden noch weitere kleinere Verbesserungen, Anpassungen und Bugfixes ihren Weg in das MMO. Wer an der Closed Beta teilnimmt, der sollte den Entwicklern möglichst viel Feedback geben, das diese dann nutzen können, um weitere Verbesserungen am Spiel vorzunehmen.
Trailer zeigt, wie wichtig Gilden sind
Mit einem neuen Trailer stimmen euch die Entwickler auf die letzte Closed-Beta-Phase von Life is Feudal ein. Der Trailer legt den Fokus auf die Gilden und deren Macht sowie darauf, welche Vorteile es für die Spieler hat, sich in einer Gilde zusammenzuschließen. Ein finales Releasedatum für Life is Feudal wird noch bekannt gegeben.
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Mit den Feen, auch Fae genannt, erwartet euch im PvP-MMORPG Crowfall ein ganz besonderes Volk, das zwar nett aussieht, es aber faustdick hinter den Ohren hat.
In Crowfall ist die Wahl des Volkes nicht nur eine kosmetische Entscheidung des Spielers. Jedes Volk verfügt über einzigartige Fähigkeiten, was die Wahl umso wichtiger macht. Zu den Völkern, die ihr wählen könnt, gehören bald die Fae. Sie sollen “bald” in Crowfall erscheinen.
Die Feen verfügen über einen Attributsbonus auf Geschicklichkeit und Intelligenz und erhalten sogar noch eine Ahnenreihen-Kraft, was eine kostenlose passive Kraft darstellt.
Eine zusätzliche passive Fähigkeit
Bei den Ahnenkräften handelt es sich um völkerspezifische Buffs und Boni, welche neben euren anderen Skills aktiv sind. Die Ahnenkraft belegt keinen Skill-Slot und muss also nicht ausgerüstet werden. Sie ist immer aktiv. Die Ahnenkraft der Fae erhöht die Bewegungsgeschwindigkeit im Tarnmodus, wodurch die Feen über die schnellste Bewegungsgeschwindigkeit im Tarnmodus im Vergleich zu allen anderen Völkern verfügen und sie verleiht dem Spieler die Fähigkeit des Doppelsprungs und die Fähigkeit zu gleiten.
Feenfeuer und schnelles Ausweichen
Ebenso verfügen die Fae noch über zwei völkerspezifische aktive Fähigkeiten. Diese sind einmal das Rechtsklick-Ausweichen, was wie ein schneller Sprint funktioniert und zusätzlich Bonus-Schaden an Zielen verursacht, an denen die Feen vorbeirennt.
Das Feenfeuer hebt ein Ziel durch ein Glühen hervor, welches daraufhin häufiger für 8 Prozent kritisch getroffen werden kann – was für jeden gilt, der das Ziel angreift. Feen können die Klassen Meuchler, Druide und Frostweber wählen.
In Destiny 2 können die Hüter mit Panzern fahren. Diese werden alles und jeden besiegen, prophezeit dieses Fan-made Video.
Die Destiny-Fans staunten nicht schlecht, als auf der Gameplay-Premiere zu Destiny 2 plötzlich Panzer so sehen waren (siehe Titelbild). Dass die Hüter diese Panzer im Spiel selbst fahren können, beweist diese kurze Szene, als man einen Panzer aus der Ego-Perspektive sieht:
Bislang ging Bungie auf diese neuen Gefährte nicht näher ein. Wann wir in Destiny 2 die Panzer steuern können, was sie konkret drauf haben und wie die Spielerfahrung sein wird, ist noch unbekannt.
Wenn es nach dem Youtuber ChrisOfTheDead geht, werden die Panzer “fantastisch”. Im folgenden Video schnitt er Bildmaterial aus “Destiny 2”-Trailern mit Spielszenen aus Destiny zusammen, um zu prophezeien: Panzer können alles und jeden besiegen. Dieses Video wurde zum “Video der Woche” von Bungie gekürt:
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Eine lobende Erwähnung von Bungie erhielt dieses Video, in dem es ruhiger zugeht. Einige schöne Szenen aus den Trials-Maps wurden mit entspannender Musik hinterlegt:
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Zum Schluss hat Bungie noch einen coolen Clip, in dem ein Jäger das Artefakt “Radegasts Andenken” nutzt, um eine Sticky zu reflektieren und den Gegner damit zu besiegen. Das ist mir auch noch nicht gelungen:
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Das war es mit den Video der Woche von Bungie. Schauen wir, was unsere Community zu bieten hat.
Dieses Mal haben wir haufenweise Community-Werke zugesandt bekommen, die wir allesamt angeschaut haben, um Euch nun drei davon zu präsentieren. Los geht’s mit einer Montage im SlowMotion-Style von WatUP Guardian:
https://youtu.be/hZh2dchtTIc
Hier seht Ihr eine Community-Montage von TrashBag Lee:
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Und zum Schluss haben wir ein hübsches Werk von Pascal Körtel. Der Dawnblade-Warlock ist abgebildet:Was haltet Ihr von den Community-Werken dieser Woche?
Nun seid Ihr gefragt! Schickt uns Eure Kreationen zu, damit wir sie nächste Woche all unseren Lesern zeigen können. Am besten erreicht Ihr uns via Facebook. Wir heißen da “Mein-MMO.de”. Packt den Link zum Video in eine private Nachricht und wir schauen uns Eure Werke bis zum nächsten Montag an.
Der Name des deutschen Publishers Koch Media löst gerade Lachanfälle bei englischsprachigen Fans von Conan Exiles und Journalisten aus.
Für uns Deutsche ist es schwer nachzuvollziehen, aber Amerikaner und Engländer haben gerade Spaß daran, dass der deutsche Publisher „Koch Media“ die Retail-Versionen von Conan Exiles 2018 in die Läden bringen wird.
Der Grund ist darin zu finden, dass Conan Exiles für seine freizügige Darstellung von Penissen bekannt ist. Es gibt Penis-Slider, Penis-Tänze, Penisse haben eine eigene Schwing-Physik. Gerade am Anfang sprach man bei Conan Exiles kaum über etwas anderes. Aber was hat das mit Koch Media zu tun?
Nun, mit dem deutschen Wort „Koch“ können Ohren, die an Englisch gewohnt sind, nichts anfangen, weil sie das „ch“ in der Form nicht kennen. Bei ihnen wird das “ch” zu „ck“ und damit wird aus „Koch“ das Wort „Cock“ – das ist ein Slangausdruck für Penis.
Für einige englische Journalisten klingt es derzeit also so, als gibt „Cock Media“ Conan Exiles heraus. Riesen-Brüller.
Release-Version von Conan Exiles wird für PS4, PC und XBox One auch in den Läden stehen
Zum Wesentlichen: Conan Exiles soll Anfang 2018 den Early Access verlassen. Dann wird das Spiel für PS4, PC und Xbox One auch in den Läden stehen.
Funcom plant eine Release-Version in der Box. Dazu geht Funcom einen Deal mit Koch Media ein, das Spiel weltweit zu publishen.
In der begleitenden Pressemitteilung gibt es erstaunlich wenig Penis-Witze. Stattdessen loben Funcom und Koch Media einander in den höchsten Tönen und kündigen an, das Spiel in allen wichtigen Gegenden der Welt veröffentlichen zu wollen.
Schon vor 10 Jahren bei Age of Conan: Rise of the Godslayer haben Funcom und Koch Media zusammengearbeitet.
Aktuell macht Conan Exiles mit dem Port auf die Xbox One und einem Update von sich reden:
Im Trailer seht Ihr den Mix aus Sci-Fi MMORPG, Hack and Slash sowie MOBA auf dem PC. Wild Buster: Heroes of Titan kommt nach Europa.
Was ist Wild Buster?
Der Publisher InselGames gibt die Kooperation mit Entwickler Nuri Works bekannt. Zusammen bringen sie das Sci-Fi-Action-MMORPG Wild Buster: Heroes of Titan für den PC nach Europa. Der Fokus liegt auf unterschiedlichen PvP-Modi, in denen Ihr Euch mit anderen Spielern messen könnt, Raid-Dungeons für bis zu 15 Spieler sowie einem MOBA-ähnlichen Skill-System und Charakterauswahl.
Zum Start gibt es mehr als ein Dutzend Helden – insgesamt sollen es 24 werden. Die Helden sind für unterschiedliche Spielstile ausgelegt und reichen von Tank-DDs über Sniper bis zu Helden, die von starken Pets begleitet werden.
Charakter-Erstellung in Wild Buster
Gleich zum Start soll es Features wie ein Crafting-System, ein Auktionshaus, Gruppenfinder und ein Gildensystem geben. Für Gilden sind außerdem Haupquartiere und Gildenkriege geplant.
Im PvE-Krieg könnt Ihr Euch der Militär-Organisation “Guardians” oder dem Söldnercamp der Mutanten “Abandon” anschließen, um gegen die Cyborgrasse “The Brokken” zu kämpfen.
In Korea hat Wild Buster bereits seine Fans gewonnen. Nun will Publisher InselGames das MMORPG auf den westlichen Markt bringen und ab Freitag, den 25. August, eine IndieGoGo-Kampagne starten.
Neben der englischen Version wird auch eine deutsche Lokalisierung für das Spiel angestrebt.
Boss-Fight in Wild Buster
Hier sind die Features von Wild Buster: Heroes of Titan in der Übersicht:
Sci-Fi MMORPG mit Hack’n’Slash-Kampf und MOBA-ähnlichem Helden-System
Zwei Fraktionen, Guardians und Abandon, mit jeweils einzigartigen Helden und Spielstilen
Unmengen an Dungeonvarianten: Drei unterschiedliche Schwierigkeitsstufen, Raid-Dungeons für bis zu 15 Spielern, Defend-Dungeons mit Wave-based Verteidigungsmodus
Abwechslungsreiches PvP-System: Duelliere dich mit Alliierten, kämpfe gegen andere Spielergruppen in gemeinsamen Dungeons oder schnapp dir auf speziellen Karten die meisten Ressourcen
Squad Liga: Stelle dich in 5-vs-5-Turnieren in der Squad Liga anderen Spielern und kämpfe für Ruhm und Ehre
Aufrüstungs-System: Stelle deine perfekte Ausrüstung zusammen, indem du ungebrauchtes Equipment für Materialien zerlegst und für neue Attribute kombinierst
Charakter-übergreifendes Leveling-System für zusätzliche Boni
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Bei The Division 1.7 könnt Ihr mit diesem Build einen Kill pro Schuss erzielen. Benötigt wird das geheime DeadEYE-Set.
Seit knapp einer Woche ist das Update 1.7 live und so mancher Agent hat bereits vollständige “geheime Gear-Sets” zusammengesucht. Die geheimen Sets waren in den Wochen und Monaten vor dem Launch stets als “Classified Gear” bekannt – die neuen besten Rüstungsteile, die mit zusätzlichen Boni und höheren Stat kommen.
Inzwischen finden sich die ersten Guides im Netz, wie Ihr mächtige Builds mit diesen geheimen Sets erstellen könnt. So liefert nun der Division-Experte MarcoStyle einen DeadEYE-Build, der in der Community – mit überwältigender Mehrheit – gut ankommt.
Mit diesem DeadEYE-Build soll es möglich sein, Gegner mit nur einem Schuss zu eliminieren. Wie Ihr diesen Build nachbaut, zeigen wir Euch nun.
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Die Idee bei diesem Build – und beim DeadEYE-Set allgemein – ist, den Gegner aus der Distanz zu töten, noch ehe er zurückschießen kann. Ihr seid an ein Präzisionsgewehr und an hohen Schadens-Output gebunden. Zwingt Euch der Feind in den Nahkampf, habt Ihr schlechte Karten. Daher dreht sich dieser Build in erster Linie darum, möglichst viel Schaden, vor allem Crit-Schaden, anzurichten.
4-Set-Bonus: Talent – Im Zoom verlieren Präzisionsgewehre den Kopfschussbonus, aber gewinnen 100% kritische Trefferchance. Funktioniert nur noch mit „zoomed scopes“ und wenn man Deckung ist.
6-Set-Bonus: Im Zoom erhöht ein Headshot-Kill mit einem Präzisionsgewehr den Crit-Damage um 20% jede Sekunde bis zu einem Maximum von 100%. Auch die Stabilität wird um 100% erhöht. Der Effekt hält 10 Sekunden lang an oder bis man den Zoom verlässt.
MarcoStyle verzichtet bei seinem Build allerdings auf den 6-Set-Bonus. Dieser klinge zwar interessant, sei aber in der Praxis selten nützlich. Gerade im PvP sind Headshots mit einer Sniper schwierig und zudem ist man für diesen Bonus auf einen Standort beschränkt – sobald man ihn verlässt oder sobald man den Zoom verlässt, verfällt der Bonus.
Stattdessen wird eine Erbarmungslos-Panzerweste verwendet, welche stets und situationsunabhängig den Schaden um +8% erhöht, aber auch eingehenden Schaden um 10% steigert.
Das sind die Rüstungsteile:
Panzerweste: Erbarmungslos mit Fertigkeitenstärke, Lebenspunkte (oder Gegnerischer Rüstungsschaden) und Munitions-Kapazität
Maske: Geheimes DeadEYE mit Gegnerischer Rüstungsschaden und “In-Brand”-Widerstand
Knieschoner: Geheimes DeadEYE mit Crit-Damage und verschiedenen Resistenzen
Handschuhe: Geheimes DeadEYE mit Präzisionsgewehr-Schaden, Crit-Damage und Gegnerischer Rüstungsschaden
Holster: Geheimes DeadEYE mit Fertigkeit Eile
Rucksack: Geheimes DeadEYE
Bei den Hauptattributen achtet Ihr darauf, dass die Schusswaffen stets hohe Werte haben. Die Mods sollten ebenfalls Schusswaffen sowie Fertigkeit Eile erhöhen. Die Fertigkeit Eile braucht Ihr, damit sich Eure Skills schneller aufladen. Insgesamt kommt MarcoStyle auf diese Werte:
Schusswaffen: 10077
Ausdauer: 2952
Elektronik: 2945
Die Schusswaffen sind sehr hoch, die restlichen Werte sind im unteren Bereich.
Die Waffen des Builds
Als Waffen benötigt Ihr Präzisionsgewehre:
M700 Carbon mit Vorbereitet (+15% Schaden, wenn der Gegner weiter als 30 Meter entfernt ist), Tödlich (Crit-Damage um 15% erhöht) und Kompetent (+10% Waffenschaden für 15 Sekunden, nachdem ein Skill eingesetzt wurde). Mit dieser schlagkräftigen Waffe sind die die One-Shot-Kills möglich. Setzt bei den Mods auf Crit-Damage.
Surplus SVD mit denselben Talenten wie die M700. Setzt bei den Mods ebenfalls auf Crit-Damage.
Die Skills und Talente
Das sind die Skills:
Erste Hilfe mit Dopingspritze: Neben dem normalen Heileffekt wird der Schaden und der Schadenswiderstand gesteigert
Mobile Deckung mit Gegenmaßnahmen: Im Schutz der Deckung richtet Ihr mehr Schaden an und seid immun gegen Impulsgeber
Die Charakter-Talente:
Taktischer Vorteil: Ein Deckung-zu-Deckung-Move erhöht den Waffenschaden für 5 Sekunden um 2% pro zurückgelegtem Meter
Feldsanitäter: Ein Erste-Hilfe-Set in der Nähe von Verbündeten einsetzen, um Gruppenmitglieder im Umkreis von 20 Metern um 40% zu heilen
Ausweichen: Während einer Bewegung von Deckung zu Deckung verringert sich der erlittene Schaden um 30%
Ruhige Hände: Das Aufsuchen einer Deckung verringert den Rückschlag 10 Sekunden lang um 25%
Kurzum: Mit DeadEYE seid Ihr auf Deckung angewesen, weshalb die Skills und Talente hier Vorteile gewähren sollen.
Der Vorteil dieses Builds liegt darin, dass Ihr Unmengen Schaden anrichten könnt, ohne auf die Köpfe der Gegner zielen zu müssen. Die gesamte Körperfläche steht Euch zur Verfügung. Wenn Ihr in einem Einsatztrupp spielt und aus dem Hintergrund heraus mit diesem Build ballert, habt Ihr eine gute Zeit in The Division.
Nachteile hat der Build allerdings auch: Ihr haltet selbst wenig aus, weshalb er für Solo-Spieler nicht geeignet ist. Wenn Ihr in der Dark Zone auf mehrere Gegner trefft, die Euch flankieren, bekommt Ihr vielleicht einen oder zwei von ihnen down, die anderen zwingen Euch aber in die Knie.
Das Panzer-MMO World of Tanks wird für den Start der Xbox One X nochmal ordentlich aufgemotzt. Auf Microsofts neuer Konsole soll der Panzerspaß in beeindruckendem 4K erscheinen. Außerdem unterstützt World of Tanks Microsofts Xbox Arena Tournament.
World of Tanks gibt es schon seit einiger Zeit auf der Xbox 360 und der Xbox One. Dort ist der Panzerspaß extra für Gamepads optimiert und bietet so ein eigenes Feeling. Nur in Sachen Grafik war dem Spiel aufgrund der limitierten Hardware der Konsolen eine Grenze aufgezeigt. Das ändert sich aber bald mit dem Release der Xbox One X im November.
World of Tanks auf der Xbox – Schöner und besser!
Im Vorfeld der Gamescom 2017 in Köln zeigte Wargaming bereits einen ersten Trailer zu der World-of-Tanks-Version für die Xbox One X. Auf Microsofts neuer Wunderkonsole soll Wargamings Panzerhatz in fettem 4K laufen und so schöner denn je sein.
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Das verbesserte World of Tanks soll zeitgleich zum Start der Xbox One X am 7. November erscheinen.
Außerdem wird World of Tanks im Rahmen von Xbox Arena nutzbar sein. So könnt ihr eigene Turniere abhalten und unkompliziert an Wettkämpfen teilnehmen. Wenn ihr euch von der neuen Grafik auf der X box One X überzeugen wollt: Wir haben den Trailer für euch eingebettet.
Overwatch bekommt eine neue Map – zumindest wenn es nach den Wünschen eines Fans geht. Der hat kurzerhand eine eigene Karte erstellt!
Wenn es um eine aktive Fanbasis geht, dann ist Overwatch ganz vorne mit dabei. Immer wieder erschafft die Community neue Kunstwerke. Seien es heiße Fanfictions, coole neue Charaktere oder – wie in diesem Fall – eine komplett neue Map!
Der YouTuber Joshua Ilorente hat sich die Mühe gemacht, eine komplette Karte für Overwatch in der Unreal Engine 4 nachzubauen.
Die Karte mit dem Namen „Favela“ spielt in Rio de Janeiro in Brasilien – dem Herkunftsort von Lúcio.
Favela ist der brasilianische Ausdruck für ein Slum – also eine ziemlich heruntergekommene Gegend, in der die Bewohner auf viele Annehmlichkeiten des Lebens verzichten müssen.
Genießt einfach die Rundfahrt durch die Favela und träumt davon, wie ihr eure ärgsten Gegner (sicher Hanzo-Mains) in den Gassen und Häusern dieser Umgebung zur Strecke bringt.
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Die Favela enthält alles, was man von einer typischen Karte in Overwatch erwarten würde. Viele enge Plätze für coole Zweikämpfe und große Flächen für die Scharmützel um Kontrollpunkte oder Payloads. Aber auch optisch macht die Karte gut etwas her, denn sie ist mit vielen Details ausgestattet. Da findet man billige „Absteigen“ für Besucher, ein einfaches Fußballfeld für die Kinder im Hinterhof und natürlich jede Menge Sonnenschein. Selbst wenn im Hintergrund etwas bedrohlich der deutlich modernere Teil von Rio in den Himmel ragt, der bereits von Vishkar übernommen wurde.
Was haltet ihr von dieser Fankreation? Eine coole Karte, die Blizzard gerne 1:1 übernehmen könnte? Oder passt das so gar nicht in den Stil von Overwatch?
Sea of Thieves wird ein lustiges Onlinespiel, denn wo sonst kann man andere Mitspieler mit der eigenen Kotze bewerfen?
Piraten trinken gerne mal etwas mehr, denn der Rum schmeckt eben einfach so gut. Allerdings ist die Kombination aus viel Alkohol und hohen Wellen auf See meist nicht so gut für den Magen. Allerdings solltet ihr euch in Sea of Thieves nicht über die Reeling übergeben, sondern in einen Eimer. Denn das Erbrochene wird euch noch nützlich werden.
Der Kotzangriff kommt!
Wie die Entwickler bekannt geben, könnt ihr eure Feinde mit eurer Kotze attackieren. Dazu schüttet ihr den Inhalt des genannten Eimers auf eure Gegner. Deren Sicht wird dadurch kurzzeitig behindert, weswegen sie dann leichter zu attackieren sind. Dies wird sicher jede Menge Kotzattacken im Spiel mit sich bringen. Vermutlich entwickelt sich der Eimer-Angriff zu einer der beliebtesten Angriffs-Methoden im Spiel.
Echtes Crossplay zwischen PC und Xbox One
Daneben gaben die Entwickler bekannt, dass es Crossplay zwischen den Versionen für Xbox One und PC geben wird. Dieses wird völlig uneingeschränkt funktionieren. Egal, auf welcher Plattform ihr Sea of Thieves spielt, ihr seid immer gemeinsam in der Welt unterwegs.
Das sollte es auch einfacher machen, Mitspieler zu finden. Denn spielen sowohl Besitzer der PC- als auch der Xbox-One-Fassung auf denselben Servern, dann ist die Auswahl an Mitspielern großer.
Sea of Thieves kann auf der Gamescom gespielt werden und soll im kommenden Jahr erscheinen.
Fans mit mehr als 1000 Stunden in Destiny 1 weigern sich, Destiny 2 vorzubestellen. Wieso?
Es ist schon kurios. Die größten Fans von Destiny 1 sind aktuell die größten Kritiker von Destiny 2. Warum ist das so?
Was ist Destiny?
Destiny ist ein Spiel, das sich über seine Widersprüche definiert:
es erschien mit mäßigen Kritiken und wurde ein weltweiter Erfolg, über den dieselbe Gaming-Presse monatelang schrieb, die es vorher in Tests zerrissen hat
Destiny hat eine legendär schlechte Story, aber ein fantastisches Gameplay
obwohl es so erfolgreich und wichtig für Activision ist, herrscht seit November 2015 Content-Dürre. Es ist seitdem kaum was mit dem Spiel passiert.
Der wohl wichtigste Widerspruch: Destiny ist ein riesiges Kommerzprodukt, das für alle gedacht war, und gleichzeitig gibt es eine loyale Fan-Base, die es über alles liebt und die das Spiel “zu ihrem Spiel” gemacht hat.
Diese Fan-Base ist es, um die sich viele Geschichten und News in Destiny ranken. Die hat dafür gesorgt, dass Destiny über Jahre konstant in den Medien war.
Bungie und Activision zeigen gerne mit Stolz auf diesen “harten Kern”, auf diese Fan-Base. Sie sagen, deren Leidenschaft für Destiny motiviert sie. Deren Feedback ist entscheidend und treibt sie an. Sie laden deren Streamer und YouTuber zu ihren Events ein. Eine der wichtigsten Figuren aus dieser Community haben sie sogar eingestellt und zu ihrem Community-Manager gemacht.
Doch: Diese Fan-Base ist ganz anders als die Zielgruppe, für die Activision jetzt Destiny 2 entwickeln lässt. Und das führt zu Problemen.
Wer sind die Hardcore-Destiny-Fans?
Diese Fan-Base hat über Jahre hinweg alle Widerstände überwunden und sie ist es, die für viele Kernspieler den Erfolg von Destiny ausmacht:
Fans haben die Grimoire-Karten studiert, um die fantastische Welt hinter der Story von Destiny zu erkennen
über Facebook und Gruppen-Tools haben sie das fehlende Matchmaking ausgeglichen – dort sind riesige Spielergemeinschaften entstanden
Sie haben selbst Experimente angestellt und stundenlang auf Wände geschossen, um alle verdeckten Statistiken in den Game-Mechaniken zu entschlüsseln
Das Fehlen von Content machten sie weg, indem sie über Jahre nach dem „perfekt optimierten Gear“ suchten, nach Waffen mit bestimmten Zufalls-Perks
Sie haben den wenigen Content, den es gab, so lange wiederholt, bis sie ihn mit geschlossenen Augen oder den absurdesten Handicaps schlagen konnten
da im PvE nichts los war, haben sie sich auf das PvP konzentriert und hier vor allem auf die Prüfungen von Osiris
und sie haben dazu beigetragen, dass eine Community um Streamer und YouTuber entstanden ist, die Destiny auch in den dunkelsten Zeiten am Leben gehalten haben
So entwickelt Bungie an den Core-Fans vorbei
Bungie weist gern darauf hin, wie wichtig diese Fanbase für sie ist. Trotzdem entwickelt man mit Destiny 2 nun genau an dieser Fanbase vorbei:
auch die Prüfungen von Osiris, der Antrieb für viele Spieler, setzt erstmal aus; die Umstellung auf 4vs4 mutet seltsam an
Stattdessen wollen Activision und Bungie bei Destiny 2 andere Sachen betonen:
so hat man angekündigt, Destiny 2 solle noch breiter und zugänglicher werden – dafür soll der PC-Port sorgen
Destiny 2 soll kein Zeitfresser werden, sondern sich bequem mit dem richtigen Leben arrangieren lassen
es soll im Spiel alles erklärt werden, so dass man nicht zu Community-Seiten gehen muss
Destiny 2 soll jetzt der „Story-Shooter“ werden, der Teil 1 nie war, um neue Zielgruppen zu erschließen
der Content-Nachschub soll durch die Zusammenarbeit mit weiteren Studios sichergestellt werden
All diese Entscheidungen haben zu einer absurden Situation geführt: Spieler, die mehr als 1000 Stunden in Destiny 1 verbracht haben, weigern sich nun, Destiny 2 vorzubestelle, und sind skeptisch, ob das noch „ihr“ Spiel ist.
Wenn man sich die Entscheidungen von Bungie anschaut, kann man das verstehen.
Klappt die “Space Magic” ein zweites Mal?
Die Frage ist: Kann Destiny 2 trotz all dieser Probleme die Kernspieler wieder begeistern? Das werden wir letztlich erst wissen, wenn es losgeht.
Denn die “Magie” von Destiny erfordert, dass man es spielt. Im “Trockenen”, so wie jetzt, ist Destiny 2 eine Summe aus Entscheidungen und Widersprüchen, die wenig Sinn ergeben.
Die viel beschworene Space Magic, die Magie von Destiny, entsteht erst, wenn das Spiel läuft, wenn Gameplay und soziale Aspekte dazukommen. Wenn die Freunde einloggen, wenn es Spaß macht, einen Alien abzuknallen, wenn man kuriose Stories die Runde machen und der Loot so herrlich funkelt.
Erst dann wird sich entscheiden, ob die Zugkraft von Destiny 2 stark genug ist, um die Kernspieler zurückzubringen. Allerdings wäre es schon nett, wenn Activision und Bungie zwei, drei Schritte auf den Kern ihrer Spielerschaft zu machen, den sie angeblich so wertschätzen.
Die Frage ist, ob die “neue Zielgruppe” wirklich so auf Destiny 2 anspringt, wie man das hofft. Ein Großteil des Erfolgs wird davon abhängen, ob man “ehemalige Spieler” von Destiny ein zweites Mal begeistern kann. Hierfür ist die Fanbase entscheidend, die mit ihrer Leidenschaft andere mitreißen kann, die kuriose Stories erschafft und zur “Space Magic” beiträgt.
Mehr Infos zu den Änderungen von Destiny 2 lest Ihr hier:
Das MMORPG Bless könnte nicht nur für PC erscheinen. Es gibt Hinweise darauf, dass sich auch eine Konsolenfassung für PS4 und Xbox One in Arbeit befindet.
Nachdem sich die Wege von Aeria Games und dem Entwicklerstudio Neowiz getrennt haben, reißt der Strom an Neuigkeiten rund um das MMORPG Bless nicht ab. Es scheint fast so, als wäre dies eine Art Weckruf für die Entwickler gewesen, die nun Vollgas geben, um Bless zu einem wirklich guten MMORPG zu machen. Und das wohl nicht nur für PC.
Kommt eine Konsolenversion von Bless?
Das Unternehmen sucht aktuell neue Mitarbeiter, darunter Programmierer und UI-Designer, die im Konsolenbereich tätig sein werden. Neowiz arbeitet neben Bless natürlich noch an anderen Spielen. Erst im Juli wurde das Actionspiel DJMAX RESPECT für PS4 veröffentlicht, doch einige der Mitarbeiter werden explizit für das Bless Studio gesucht, welches sich momentan um die Entwicklung des Online-Rollenspiels Bless kümmert.
Außerdem sprach schon im vergangenen Jahr Neowiz-Games-CEO Ki-Won Lee darüber, dass man Konsolen- und auch Mobile-Versionen des MMORPGs entwickeln möchte. Explizit genannt wird Bless jetzt aber nicht.
Eine Version für PS4 und Xbox One wäre sinnvoll
Dennoch ist davon auszugehen, dass Neowiz zumindest darüber nachdenkt, Bless auch für die PS4 und Xbox One zu veröffentlichen. Denn immer mehr MMORPGs erscheinen erfolgreich für die Konsolen. Viele MMOs erleben auf Konsole sogar so etwas wie einen zweiten Frühling. Da wäre es nur logisch, Bless jetzt bei der Umarbeitung auch für Konsolen zu optimieren und das MMORPG für die Playstation 4 und Xbox One zu veröffentlichen. Eine offizielle Bestätigung hierfür fehlt allerdings noch.
Das Aubruch-Event führt unter anderem dazu, dass Ihr mit Headshot-Kills die Gegner-Köpfe “explodieren” lassen könnt. Das sieht cool aus, hört sich gut an und stellt eine willkommene Abwechslung dar, für die viele Agenten einen Daumen nach oben geben.
Nach diesem Event wird das Gameplay in The Division wieder so wie bisher. Viele Agenten fragen sich daher, was das nächste globale Event bringen wird, das voraussichtlich nächsten Monat startet.
Alles deutet darauf hin, dass das nächste Event “Überfall” wird.
Bug im Spiel – Belobigungen zu Überfall werden schon angezeigt
Ein paar Agenten berichten in den Division-Foren, dass bei ihren Belobigungen eine neue Kategorie erschienen sei. Diese nennt sich “GE Aussault” und steht für das Global-Event namens Überfall:Auch von unserem Leser BroSlow, der uns auf diesen “Fehler im Spiel” hinwies, haben wir Screenshots erhalten, auf denen Belobigungen zum neuen Global-Event zu sehen sind. Hier ist einer der Screenshots:
Ein kommendes Global-Event nennt sich “Überfall”
Diese Screenshots zeigen, dass ein künftiges Global-Event “Überfall” heißen wird. Ob es wirklich das nächste Event sein wird – oder ein Event in ferner Zukunft – lässt sich anhand dieser Screenshots nicht entnehmen. Allerdings deutet alles darauf hin.
Denn es war bereits als zweites Event auf den PTS spielbar.
Welche Modifier hat Überfall?
Falls Ihr bei der PTS-Phase, bei den öffentlichen Testservern zu 1.7, aktiv und intensiv dabei wart, dürfte Euch “Assault” bereits etwas sagen. Dies ist jenes Event, bei dem die Distanz zum Gegner eine Rolle spielt.
Die Modifier auf den PTS waren:
Globaler Modifier: Der gesamte Agenten-Schaden auf einen Feind wird erhöht, wenn der Feind nahe ist.
“Crucial Assault”: Der gesamte Agenten-Schaden auf einen Feind wird erhöht, wenn der Feind nahe ist. Der gesamte Gegner-Schaden wird erhöht, wenn der Gegner weit entfernt ist. Sprich, Ihr richtet auf Nahdistanz mehr Schaden an und der Gegner haut aus großer Distanz dicken Schaden raus.
Gruppen-Modifier: Die Effekte von “Crucial Assault” sowie: Wenn Ihr in Eurem Einsatztrupp nah beeinander steht, richtet Ihr mehr Schaden an. Wenn der Gegner einzeln steht, richtet er mehr Schaden an.
Kurzum: In Überfall geht es darum, aggressiv zu spielen. Wollt Ihr mehr Schaden anrichten, müsst Ihr Euch in den Nahkampf stürzen.
Ob es an diesem Global-Event noch Änderungen geben wird, wenn es in The Division live geht, ist nicht bekannt.
Ein aktueller Deal mit Microsoft veranlasst den Hit-Shooter Playerunknown’s Battlegrounds zu einem Eiertanz. Kommt er noch auf die PS4 oder nicht?
Eigentlich war alles klar. In einem Interview mit der koreanischen Gaming-Seite Inven am 29. März sagte ein Producer, man plant, Playerunknown’s Battlegrounds für Xbox One und die PS4 zu veröffentlichen. Auf der Xbox One ein bisschen früher, weil die mit dem „Xbox Game Preview“-Programm auch eine Early-Access-Variante anbieten.
Aber seitdem ist der koreanische Entwickler Bluehole eine Partnerschaft mit Microsoft eingegangen und diese Partnerschaft verkompliziert die Lage nun.
Seit dem Deal mit Microsoft gibt es keine Aussage zur PlayStation 4 mehr
Schon auf der E3 hieß es, „Playerunknown’s Battlegrounds“ sei „Console Launch Exclusive“ für die Xbox One. Das heißt zwar eigentlich nur, dass das Spiel zuerst auf die Xbox One kommt, aber offenbar umfasst diese Partnerschaft noch einen anderen Deal:
Die Entwickler weigern sich nun, zu bestätigen, dass Playerunknown’s Battlegrounds für die PS4 kommt.
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Offizielle Aussage, ob Playerunknown’s Battlegrounds zur PS4 kommt
Trotz mehrfacher Nachfragen von Journalisten will offenbar niemand bei Bluehole bestätigen, ob der Shooter für die PS4 erscheint. Eine Absage erteilt man aber auch nicht.
Die offizielle Aussage ist: Das Entwicklungs-Team von Bluehole konzentriert sich darauf, PUBG zur Xbox One zu bringen und entwickelt das Spiel für den PC weiter. Zu zukünftigen Plänen, das Spiel auf andere Plattformen zu bringen, haben wir aktuell nichts bekanntzugeben.
PS4-Spieler im Informations-Limbo
Für PS4-Spieler ist das ärgerlich, denn viele warten darauf, den aktuell so heißen PC-Shooter selbst zocken zu können.
Mein MMO meint: Es scheint, als wären die Mitarbeiter von Playerunknown’s Battlegrounds hier in einer schwierigen Situation: Offenbar dürfen oder wollen sie nichts zur PS4 sagen.
Im Nachgang der E3 hat der Xbox-Chef Phil Spencer aber erklärt, dass „Console Launch Exclusive“ einen späteren Release für andere Konsolen nicht ausschließt. Daher ist ein Release von Playerunknown’s Battlegrounds für die PS4 also wahrscheinlich weiter geplant.
Aber Bluehole wird wohl erst was zu einem PS4-Release sagen, wenn der Xbox-One-Launch von Playerunknown’s Battlegrounds durch ist.
Die Magierturm-Herausforderungen in WoW sind ziemlich schwer. Einen Spieler kümmerte das nicht – er absolvierte einfach alle 36 davon!
Auch mit der Öffnung des Grabmals des Sargeras zählen die Herausforderungen des Magierturms in World of Warcraft noch zu den schwierigsten Inhalten, die das Spiel für Solo-Spieler zu bieten hat. Wer einen besonders schweren Kampf bewältigt, der schaltet hier eine exklusive Vorlage für die Artefaktwaffe frei. Die damit verbundene Quest und der jeweilige Boss ist aber ziemlich hart, weshalb es nur wenigen Spielern gelingt, diese Vorlage tatsächlich freizuschalten.
Ein Spieler hat jedoch das schier Unglaubliche geschafft. Er hat nicht nur alle drei Quests für seinen Hauptcharakter abgeschlossen – sondern auch für sämtliche Twinks. Richtig gelesen. Der Spieler Muddymonk hat auf Reddit eine Reihe von Screenshots veröffentlicht, die belegen, dass er sämtliche Herausforderungen gemeistert hat – das sind 36 Magierturm-Herausforderungen, eine für jede im Spiel befindliche Spezialisierung. Zwar teilen sich viele Spezialisierungen die gleichen Herausforderungen, jedoch muss man mit jeder der 36 Spezialisierungen eine besondere Strategie benutzen.
Eine starke Leistung, die wohl noch kein anderer Spieler bisher geschafft hat.
Der Magierturm ist nur alle paar Tage aktiv, wenn die Spieler der jeweiligen Region genug Kriegsvorräte der Legionsrichter angesammelt haben. Von daher blieb jedes Mal nur ein Zeitfenster von 3 Tagen, um die Herausforderungen zu bestreiten.
Cortyn meint: Ich muss ehrlich gestehen, dass ich schon ziemlich stolz darauf war, endlich die Herausforderung für meinen Schattenpriester geschafft zu haben. Ich kann mir kaum vorstellen, wie viel Zeit und Planung es erfordert hat, um 12 Charaktere auf ein hohes Ausrüstungsniveau zu bringen, um alle Herausforderungen mit jeder Spezialisierung zu bewältigen. Der reine Zeitaufwand dafür scheint verrückt zu sein – gleichzeitig ist es auf jeden Fall eine beachtliche Leistung, die man so schnell nicht nachmachen kann.
Der neuste Held von Overwatch ist zu mächtig. Blizzard hat deswegen einen großen Nerf für Doomfist geplant.
Wenn es um die Frage geht, welcher Held in Overwatch gegenwärtig am stärksten ist, dann ist die Antwort in den offiziellen Foren und auf Twitter fast einhellig: Doomfist.
Das liegt nicht nur daran, dass Doomfist extrem hohen Schaden austeilen kann, der viele Charaktere mit nur einem gezielten Schlag direkt ins virtuelle Jenseits befördert, sondern auch an der großen Hitbox seiner Fähigkeit Dampfhammer.
Dampfhammer wird einige Augenblicke lang aufgeladen, bevor Doomfist in die anvisierte Richtung stürmt. Den ersten Gegner, mit dem er kollidiert, fügt er Schaden zu und stößt diesen zurück. Sollte der Feind dabei mit einer Wand oder einem anderen massiven Objekt in Kontakt kommen, erleidet er noch mehr Schaden. Für viele Charaktere bedeutet das den sofortigen Tod.
Riesige Hitbox von Doomfists Dampfhammer generft
Das alleine ist aber noch nicht das Problem. Ein offensiver Charakter mit Nahkampffähigkeiten in einem Shooter soll durchaus stark sein, um sich überhaupt gegen die Kollegen mit den schweren Wummen behaupten zu können. Doch die Hitbox dieser Fähigkeit ist in Patch 1.13 von Overwatch absurd groß. Spieler berichten davon, dass sie sogar noch getroffen werden, wenn sie hinter einem Auto Schutz suchen oder einige Meter neben Doomfists Einschlagort stehen.
Auf Reddit hat der Nutzer byboomstick nun ein kleines Video veröffentlicht, welches Doomfists Hitbox von Dampfhammer in der aktuellen und der neuen Version in Patch 1.14 zeigt.
https://gfycat.com/UnselfishRashAmericanmarten
Hier ist deutlich zu sehen, dass die Trefferzone von Dampfhammer drastisch reduziert wurde.
Der Patch 1.14 befindet sich gegenwärtig noch auf dem PTR, von daher ist es noch nicht gewiss, ob diese Änderungen genau so live gehen. Allerdings scheint Blizzards Kurs klar zu sein – mehr Skill ist nötig für Doomfist.
Was haltet ihr von diesen Änderungen? Sollten sie so live gehen? Oder war vorher alles in Ordnung?
Microsoft hat auf der Gamescom-Pressekonferenz angekündigt, den Hit-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds auf der Xbox One selbst zu publishen. Ein Release-Datum des Shooter-Hits für die Xbox One steht aber noch nicht fest.
Im Vorfeld der Gamescom hat Microsoft einen Live-Stream veranstaltet. Eine der wichtigeren Nachrichten dort: Der PUBG-Entwickler Bluehole und Microsoft werden ihre Partnerschaft bei PlayerUnknown’s Battlegrounds weiter verstärken.
Microsoft wird als Publisher auftreten, wenn PUBG für die Xbox One später im Jahr erscheint.
Das heißt, dass Microsoft Partner für die Konsolen-Entwicklung sein wird und Expertenwissen einbringen kann. Bluehole denkt, das wird dabei helfen, die Xbox One Version noch schneller abzuschließen.
Die Partnerschaft gab der PlayerUnknown selbst, Brendan Greene, bekannt. Der tauchte als Überraschungsgast im Stream auf. Greene betonte, dass der Erfolg seines Spiels stark von der Community getrieben werde.
Die Release-Version von PUBG für die Xbox One soll auch speziell die neue Konsole Xbox One X mit einem Spezial-Update unterstützen, um das Spielerlebnis auf der Xbox One X zu verbessern. Dann zeigte man den Xbox-One-Trailer für PlayerUnknown’s Battlegrounds, der schon auf der E3 lief.
Release-Datum von PUBG auf der Xbox One weiter “später in 2017”
Ein genaues Release-Datum blieb Microsoft weiter schuldig.
Schon auf der E3 stellte Microsoft den Steam-Hit-Shooter im Rahmen der eigenen Pressekonferenz vor und kündigte an, das Spiel werde „Console Launch Exclusive“ für die XBox One sein. Das heißt aber lediglich, dass PUBG zuerst für die Xbox One erscheint – ein Release für die PlayStation 4 ist dadurch nicht ausgeschlossen.
Ein Release von PlayerUnknown’s Battlegrounds für die Xbox One ist für “später in 2017” angedacht.
https://www.youtube.com/watch?v=m0Tnp-3W3z4
Darüber hinaus hat PUBG nun 8 Millionen verkaufte Einheiten auf dem PC erreicht. Das ist nur eine Zahl unter vielen verdammt beeindruckenden Zahlen, die PUBG zurzeit liefert:
Wir wollten von euch wissen, welches Online-Spiel am schönsten ist. Welches MMORPG hat die prächtigste Grafik? Mittlerweile steht das Ergebnis fest und könnte einige von euch ziemlich überraschen.
Am 11. August 2017 wollten wir von euch in einer Umfrage wissen, welches MMORPG eurer Meinung nach die beste Grafik vorweist. Die Umfrage ist mittlerweile ausgewertet und hier findet ihr die Ergebnisse. Wir beginnen mit einem Klassiker, der auch nach über zehn Jahren noch sexy ist.
Die MMOs mit der besten Grafik Platz 5 – World of Warcraft
World of Warcraft ist alt! Bereits seit 2004 könnt ihr Azeroth als Online-Rollenspiel erleben. Ganz bewusst wurde schon damals eine bunte, überzeichnete Comic-Grafik für WoW gewählt. Nicht nur, weil der Stil perfekt zur abgedrehten Warcraft-Welt passte. Vielmehr sollte das Spiel auch noch in zig Jahren gut aussehen und das klappt halt nun Mal mit einer Comic-Grafik besser als mit Hochglanz-Render-Optik.
World of Warcraft – Auch nach 12 Jahren noch sexy
World of Warcraft wird im November 13 Jahre alt und wenn man sich das Spiel heute ansieht, merkt man davon nicht viel. Denn durch konsequente Grafik-Updates, neue Charaktermodelle und überarbeitete Animationen sieht WoW heute schicker aus als je zuvor.
Vorbei sind die Zeiten, als Charaktere nur seltsame, fingerlose „Flossen“ als Hände hatten oder Münder nur schwarze Löcher irgendwo im Gesicht waren. Seit den Addons „Warlords of Draenor“ und „Legion“ protzt WoW mit detaillierten Animationen und bunten Farben, die dennoch hochwertig und modern wirken.
So braucht sich World of Warcraft selbst 2017 nicht hinter anderen Spielen mit Comic-Grafik zu verstecken und füllt damit zu Recht den 5. Platz unserer Top 5 der MMOs mit der besten Grafik aus.
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Lunatic-Hai ist eines der stärksten Overwatch-Teams weltweit – einige sagen, es sei sogar das stärkste überhaupt. Zwei der drei bisher stattgefundenen APEX-Turniere hat das Team bereits gewonnen.
Ein leichtes Spiel für Lunatic-Hai?
Als Lunatic Hai im Turnierbaum auf das bisher nicht sonderlich hochdotierte Overwatch-Squad von MVP, MVP Space, trafen, wusste so ziemlich jeder schon, wie das Match ausgehen wird, ehe es angefangen hatte.
Nachdem Lunatic-Hai auch die erste Karte, Nepal, mit einer Standard-Dive-Comp souverän für sich entscheiden konnte, schien der Verdacht sich nur zu bestätigen.
Lunatic-Hai nach der ersten Runde auf Nepal: entspannt und siegessicher.
Und es hagelte Fäuste und Raketen
Bis MVP Space sich schließlich dazu entschloss, einfach die Meta zu überrollen. Statt der Dive-Meta mit einer Schildkrötentaktik zu entgegnen, und möglichst lange den Angriffen standhalten zu können oder wenig Platz für Flanken zu lassen, entschieden sich die Spieler für eine andere Taktik: Angriff statt Verteidigung.
Sie wählten gegen Lunatic-Hai “PharMercy” und Doomfist.
Doomfist ist erst vor Kurzem im Spiel angekommen und in der Pro-Szene noch nicht wirklich verbreitet, er hat schlichtweg noch keinen Platz gefunden. Bis jetzt. Den Flankenangriffen der Dive-Meta begegnete MVP Space also nicht mit einer Rundumverteidigung, sondern mit einer platten Faust ins Gesicht, die die Angreifer direkt dahin zurückschickt, wo sie herkommen.
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Der Vergleich eines Kapitäns, der bei Sichtung eines Eisbergs kein Ausweichmanöver plant, sondern nur befiehlt: “Scheiß’ drauf, volle Kraft voraus!“, passt an dieser Stelle ganz gut. Und es hat grandios funktioniert.
Die zweite Karte, Eichenwalde, entschied MVP Space mit einem Full Hold auf dem ersten Spot für sich. So früh aufgehalten zu werden, ist Lunatic-Hai noch nie passiert. Nach einem Gleichstand im dritten Match auf Tempel des Anubis und einem 2 zu 2 nach dem Best-of-Five, wurde die entscheidende, sechste Runde auf Hollywood gespielt.
Ein Full Hold bezeichnet das Halten des ersten Punktes auf einer Karte, ohne dass dem Angreifer irgendein Fortschritt gelingt. Auf Escort-Karten bedeutet dies in der Regel, dass der erste Checkpoint nicht erreicht, bei Assault- und Hybrid-Karten, dass das erste Drittel nicht eingenommen wird.
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Nach einem erneuten Unentschieden hier konnte MVP Space schließlich mit einem zweiten Full Hold auf dem ersten Spot in der Overtime die Runde und damit das Match für sich entscheiden.
Die Dive-Meta scheint immer darauf aufzubauen, dass ein Flankenangriff gelingt, ein bis zwei Ziele ausgeschaltet werden können, um dann mit einer Überzahl den Rest zu erledigen. Die Matches dieser beiden Teams wirkten allerdings eher wie eine aggressive Schlägerei, in der es nur darum geht, möglichst vielen Leuten den Schädel einzuschlagen. Sehr erfrischend und hoffentlich bald die Ablösung der Meta.