Die ersten 24 Minuten in Absolver – So beginnt das Online-Nahkampfspiel

Von Absolver sind die ersten 24 Minuten Gameplay bekannt. So beginnt die Reise im anstehenden Online-Nahkampfspiel.

Absolver erscheint am 29. August auf PS4 und Xbox One. Allerdings müsst Ihr Euch nicht so lange gedulden, um einen ausführlichen Eindruck von diesem Spiel zu gewinnen. Denn der Publisher DevolverDigital veröffentlichte im Rahmen der Gamescom 2017 ein Gameplay-Video, das die ersten 24 Minuten zeigt:

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Das Video nennt sich “Arriving in Adal”. Zu Beginn kommt Ihr also gerade im Adal-Königreich an – in dem Gebiet, in dem Absolver spielt. Nach einer kurzen Filmsequenz, in der Ihr die Maske bekommt, geht das Video in ein Tutorial über.

Ihr seid ein maskierter Kämpfer, der auf seiner Reise neue Fähigkeiten erlernt, indem er gegen andere Spieler im Nahkampf antritt oder von Mentoren neue Angriffskombinationen beigebracht bekommt.

Euer Ziel ist es, sich als würdig zu erweisen, ein Absolver zu werden – ein Mitglied einer Eliteeinheit.

Mehr Informationen zu Absolver gibt’s hier:

Crossplay zwischen PS4 und Xbox One: Microsoft spricht mit Sony

Es gibt noch Hoffnung für Crossplay zwischen den Konsolen PS4 und Xbox One. Microsoft spricht mit Konkurrent Sony.

Gemeinsam spielen, obwohl man auf verschiedenen Plattformen unterwegs ist: Das ist Crossplay. Immer wieder hört man von Entwicklern: Technisch ist es kein Problem, dass Spieler auf PS4 und Xbox One zusammenspielen. Wir haben schon Versionen, bei denen das intern läuft, aber Sony stellt sich quer.

Offenbar will der Marktführer nicht, dass die eigenen Spieler gegen und mit den Zockern der Xbox One spielen können. Die eigene Community soll isoliert bleiben. Wer mit seinen Freunden auf der PS4 spielen will, der soll sich auch eine PS4 kaufen.

Am Rande der Gamescom gab’s nun ein Interview mit Aaron Greenberg, das ist der Marketing-Chef von Xbox One. Im Interview betont er den neuen Ansatz von Microsoft, die Spieler zusammenzubringen, egal auf welcher Plattform sie sind. Vor allem Minecraft stellt er als leuchtendes Beispiel heraus. Da können Spieler auf dem Smartphone Content erschaffen, den sie dann auf dem PC spielen können.

Minecraft Titel

Microsoft hofft, dass Sony beim Crossplay mitmacht

Greenberg findet, das ist ein „Benutzer-freundlicher Ansatz“, dem die Zukunft gehört. Die Spieler seien heute so, dass sie verschiedene Spiele auf verschiedenen Plattformen spielen: auf dem PC, auf Konsolen und auf ihren mobilen Geräten, auf Smartphones und Tablets.

Auf die Frage, ob Microsoft denn noch mit Sony spricht und sie davon überzeugen möchte, dem Crossplay doch zuzustimmen, sagte Green: „Ja, absolut. Wir sprechen mit Sony über Crossplay.“ Man hofft, dass Sony Teil des Ansatzes werden, alle Spieler zu vereinen. Also spricht man mit ihnen und hofft, dass sie die Initiative unterstützen werden.

Schurke und Held – Rollen sind klar verteilt

Mein MMO meint: Es ist so, als spielt Microsoft hier die Rolle des Helden mit edlen Motiven, der alle Gamer zusammenbringen möchte. Während Sony in die Rolle eines Schurken rückt, der für sich bleiben und isoliert sein möchte.

Es ist klar, dass diese Rollen durch die Marktanteile bestimmt werden. Die Frage ist, ob Microsoft wirklich so Plattform-offen wäre, wenn sie die dominante Konsole unter Vertrag hätten. Das darf man ruhig bezweifeln.

Sony this is for the players

Nichtsdestotrotz ist der Ansatz, dass alle Spieler zusammenspielen und ihre Inhalte übertragen können, tatsächlich „Spieler-freundlich“ und man kann nur hoffen, dass Microsoft mit dem Ansatz Erfolg hat und Sony doch noch einlenkt.

Offenbar gibt’s jetzt zumindest Gespräche. Das ist schon mal ein Fortschritt. Im Februar 2016 hieß es noch: Die beiden Riesen Microsoft und Sony sprechen überhaupt nicht miteinander.


Hier haben wir uns erst vor Kurzem mit dem aktuellsten Fall eines “Nein” zu Crossplay beschäftigt:

Sony verbietet Crossplay von PS4/Xbox One bei ARK Survival Evolved

Quelle(n):
  1. gamereactor

Soulworker: Anime-MMO erscheint über Steam – Gameplay-Trailer

Im postapokalyptischen Anime-MMORPG Soulworker müsst ihr die Erde vor einer Invasion außerdimensionaler Wesen retten. Das Onlinespiel erscheint über Steam.

Die Erde ist verwüstet. Vor 15 Jahren erschien ein Wurmloch, aus dem außerdimensionale Wesen hervortraten, um die Welt zu erobern. Diese Kreaturen verfolgen nur ein Ziel: Das Universum zu unterjochen. Dabei steht ihnen die Menschheit im Weg. Allerdings wehrt sich diese noch immer, denn die Götter haben sich in diesen Konflikt eingemischt und einigen Menschen besondere Kräfte verliehen. Diese Soulworker nehmen nun den Kampf auf und wollen die Erde zurückerobern.

soulworker-Gameplay01

Rettet die Erde mit übernatürlichen Kräften!

Die Soulworker verfügen über Superkräfte, da sie ihre Seelen als Waffen nutzen können. Allerdings ist es nicht leicht, diese Waffen effektiv gegen die Feinde einzusetzen, weswegen jeder Soulworker erst einen langen und schwieriger Lernprozess durchstehen muss. So lernt er, seine Kräfte zu meistern und sie effektiv einzusetzen, um die Menschheit zu retten.

Ihr seid einer dieser Soulworker und beginnt als jemand, der seine Kräfte gerade erst entdeckt hat. Durch viele Quests und Kämpfe werdet ihr immer stärker und könnt so euren Beitrag leisten, die Menschen zu schützen.

Soulworker soll Ende des Jahres in eine Open-Beta starten. Ein Release im Westen ist ebenfalls geplant. Das MMORPG wird sogar über Steam erscheinen. Allerdings steht noch kein genaues Datum fest, wann wir hierzulande die Abenteuer erleben dürfen.

Gameplay-Trailer von Soulworker Online

https://www.facebook.com/SoulWorkerOfficial/videos/530621363936746/

Weitere Artikel zu Soulworker:

Anime-MMO SoulWorker startet schon bald in Europa

Soulworker: Anime-MMO startet bald in Open Beta – Release für Europa geplant

Quelle(n):
  1. 2p.com

WoW: Twinks ausstatten leicht gemacht – Patch 7.3

Mit dem nächsten Patch für World of Warcraft regnet es Ausrüstungs-Abzeichen. Twinks ausstatten wird dann ein Kinderspiel.

Es dauert wohl nicht mehr lange, bis der nächste Patch für World of Warcraft aufschlägt. Mit dem Update 7.3 geht es nach Argus, der Heimatwelt der Draenei und dem Hauptsitz der Brennenden Legion. Auf der Gamescom 2017 ist der Patch das große Thema von WoW, weshalb sich viele Interviews mit den Entwicklern darum drehen. Der Game Director Ion Hazzikostas hat verraten, dass es auch auf Argus wieder jede Menge Aufholmechaniken geben wird, um Nachzügler und neue Charaktere auszurüsten.

Alle Twinks auf 880 in Windeseile – Accountgebundene Token

Zu diesen „Catch-Up-Mechanics“ gehören die bereits bekannten Token, die sich in Ausrüstung umwandeln lassen. Diese gibt es schon seit der Zeitlosen Insel von Mists of Pandaria und tauchten seitdem immer wieder im Spiel auf.

  • Die neuen „Aufgegebenen“ Abzeichen erschaffen Ausrüstung mit einem Itemlevel von mindestens 910. Eine zufällige Aufwertung ist möglich.
  • Außerdem gibt es noch „Unbefleckte“ Abzeichen. Diese werden an den Account gebunden und können somit an Twinks verschickt werden. Sie erschaffen Ausrüstung mit einem Itemlevel von mindestens 880.
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Die neuen Abzeichen gibt es allerdings nicht für Nethersplitter, sondern eine neue Währung auf Argus: Argunite. Das gibt es quasi an jeder Ecke, für das Töten von raren Feinden, Weltbossen, Abschließen von Weltquests und so weiter.

Zusammengefasst erinnert das System deutlich stärker an die Zeitlose Insel als an die Verheerte Küste – auch wöchentliche Quests, die das Erlegen einer bestimmten Anzahl von Rare-Mobs fordern, deuten eher auf den Pandaria-Stil hin.

Hazzikostas selbst freut sich aus Spielersicht am meisten auf die Story-Inhalte. Wer die Suramar-Kampagne mochte, der wird Argus und die Geschichten rund um Alleria, Turalyon und die Ursprünge der Draenei lieben.

Was versprecht ihr euch von Argus? Lohnen sich die Token für eure Twinks überhaupt? Oder seid ihr längst über Itemlevel 880 hinaus mit allen Charakteren?


Patch 7.3 wird wohl der letzte große Patch von Legion – aber Story soll es noch mehr geben!

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Overwatch: Kaplan sagt “Sorry!” zu ganz Australien

Jeff Kaplan hat sich beim ganzen Land Australien entschuldigt. Der Grund dafür ist ein kleiner Rechtschreibfehler in Overwatch (und viel Humor).

Overwatch ist ein Spiel, das es immer wieder versucht, die vielen Feinheiten der unterschiedlichen Kulturen der Welt miteinander zu vereinen. Möglichst alle Spieler sollen durch detailgetreue Orte, Sprechweisen und weitere Feinheiten repräsentiert werden. Da bleibt es allerdings nicht aus, dass hin und wieder ein kleiner Fehler geschieht, der nur Einheimischen auffällt.

Wenn man sich in Amerika aus einem Schnellrestaurant etwas abholt, dann nennt man diese Orte meistens „Take-Out“. Offensichtlich hat man sich bei Blizzard gedacht, dass das wohl auch so im Rest der Welt sein wird – aber falsch gedacht.

Overwatch Jeff Kaplan Dva Jersey

Auf Reddit hat der Nutzer RagingWinston in einem (nicht ganz ernsten) Post darauf hingewiesen, dass es auf der neuen Karte Junkertown, die in Australien spielt, einen kleinen Fehler gibt. Mitten auf der Karte gibt es ein Schild, das „Take-Out“ anpreist. Das ist zwar korrekt, benutzt in Australien allerdings kein Mensch. Dort nennt man diese Lokale „Take-Away“.

Der Nutzer fordert darauf hin, dass „Jeff Kaplan sich direkt bei den Spielern entschuldigt.“ So ein Fehler würde das Spiel immerhin absolut unspielbar machen und dafür sorgen, dass man das Interesse am Spiel komplett verliert.

Jeff Kaplan hat daraufhin exakt so reagiert, wie man es vom Overwatch-Chef gewohnt ist – mit einer ordentlichen Prise Konter-Humor. So antwortete er auf Reddit:

„Ich möchte dem ganzen Staat Australien eine direkte Entschuldigung entgegen bringen. Bitte vergebt uns unsere kulturelle Unsensibilität. Wir werden diesen Fehler in einem zukünftigen Patch beheben (diese Schilder-Peinlichkeit wird aber vermutlich noch eine Weile bestehen bleiben). Außerdem wurde mir von Muselk erzählt, dass unsere Kaffees zu groß sind. Wir lernen und versuchen es ja…“

Bei so einer Antwort kann man wohl nicht böse sein.


Ähnlich albern war übrigens das Geschenk, was Jonny Cruz bekommen hat – der Voiceactor von Lúcio bekam ein anzügliches D.Va-Kissen…

Mobile-Game „TERA M“ erscheint noch in diesem Jahr

Wer von TERA nicht genug bekommen kann, der darf sich freuen – denn das Spiel bekommt einen Mobile-Ableger namens TERA M.

Der Entwickler Netmarble hatte bereits im Jaunuar angekündigt, dass TERA den Sprung auf Mobile-Geräte wagen will. Das eigenständige Spiel heißt TERA M und befindet sich schon seit einer Weile in der Entwicklung.

Besonders viel ist über TERA M zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt. Die Entwickler haben lediglich verraten, dass die Handlung des Spiels knapp 1000 Jahre vor den Ereignissen des MMORPG TERA stattfindet. Der Grafikstil des Ablegers orientiert sich ebenfalls an dem großen PC-Vorbild – man darf also wohl mit jeder menge knapper Outfits und einer ordentlichen Prise Elin rechnen.

Einen kurzen Teaser-Trailer gibt es auch bereits – der zeigt aber nur zusammengeschnittene Szenen aus dem „richtigen“ TERA und ein paar Versprechungen auf koreanisch.

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Tatsächliches Gameplay soll es ab dem 8. September auf einem Vorstellungsevent geben.

Die Veröffentlichung von TERA M soll noch im Jahr 2017 stattfinden – zumindest in Südkorea. Der Rest der Welt wird wohl noch eine Weile auf eine Übersetzung warten müssen.


Im originalen TERA geht der Eli-Hype derweil weiter – die kleinen Damen bekommen noch eine neue Klasse!

Quelle(n):
  1. 2p.com

Update 7 für Ghost Recon Wildlands ist da – Das ändert sich

Das neue Update 7 für Ghost Recon Wildlands steht jetzt zum Download bereit. Unter anderem wurde die Steuerung der Helikopter verändert.

Für Ghost Recon Wildlands steht Euch seit Mittwoch-Mittag das Title Update 7 zur Verfügung. Im Patch, der etwa 8GB groß ist, wurden ein paar Probleme behoben und Gameplay-Veränderungen durchgeführt. Während Ihr das Update herunterladet, zeigen wir Euch, was sich in GRW verändert und verbessert hat.

Title 7 Update Patch-Notes

Das neue Update 7 vom 23. August 2017 ist auf dem PC etwa 8 Gigabyte groß (Uplay 7,93 GB) – Konsolen-Versionen können sich bei der Größe unterscheiden. Behoben wurden einige Fehler bei Missionen und Grafiken im Spiel. Neu dabei sind weitere Farb-Optionen für die Ghillie-Suits und Camouflage-Optionen für CRYE Oberteile und Hosen.

Außerdem nahmen die Entwickler das Feedback zur Helikopter-Steuerung offenbar ernst. Viele Spieler beschwerten sich in der letzten Zeit, dass durch die neue Steuerung der Hubschrauber viele Probleme auftraten – besonders beim Landen. Mehr dazu: Rückwärtssaltos – Helikopter spielen verrückt!

Ghost Recon Wildlands bewaffneter Heli

Durch das Update 7 sollen die Lande-Probleme der Helis behoben sein. Einen Auszug der Patchnotizen gibt es hier:

  • Missionen
    • In Mission “La Granja” wurde ein Fehler behoben, durch den Ihr nach dem Tod auf Unidad-Soldaten spawnt
    • In Mission “The Convoy” (Koani) wurde ein Fehler behoben, der Euch manchmal in Itacua spawnen ließ
    • In Mission “Marcus Jensen” wurde ein Bug behoben, der die Mission manchmal deaktivierte, wenn das Flucht-Fahrzeug zerstört wurde
  • User Interface
    • Eine neue Einstellung wurde hinzugefügt, die Spielern die neue Helikopter-Steuerung ohne Interface ermöglicht
    • Ein Bug wurde behoben, der das Helikopter-Fadenkreuz in allen Fahrzeugen anzeigte
  • Gameplay
    • Der Helikopter hat nun eine bessere Steuerung, wenn man sich damit knapp über dem Boden befindet
    • Ein Fehler wurde behoben, durch den Helikopter manchmal beim Start in die Luft katapultiert wurden
    • Ihr könnt nun gekaufte oder durch Belohnungen erhaltene Fahrzeuge auf im Offline-Modus spawnen
  • Audio
    • Ein Fehler wurde behoben, bei dem Maschinenpistolen keine Sounds hatten
  • Grafik
    • Clipping-Fehler im Charaktersmith wurden behoben
  • Store / Anpassung
    • Weitere Farb-Optionen für die Ghillie-Suits wurden hinzugefügt
    • Weitere Camo-Optionen wurden für CRYE Oberteile und Hosen hinzugefügt
  • Narco Road
    • In Mission “Electro Air Race” wurde ein Fehler behoben, durch den die Mission an einem Punkt festhing
    • In Mission “Prophet on Wheels” wurde ein Fehler behoben, der Euch vom Ansprechen von Arturo abhielt
    • In Mission “Truck Off and Die” wurde ein Fehler behoben, der den Abschluss der Mission nicht gewährte
  • Fallen Ghosts
    • Ein Fehler wurde behoben, bei dem die Mörser Danger-Zone manchmal nicht angezeigt wurde
    • Ein Fehler wurde behoben, der die Distanz zu Gegnern nicht anzeigte
    • Ein Fehler wurde behoben, der Sync-Shot-Zahlen nicht anzeigte
  • PC
    • Das Ruckeln der Rückfahr-Kamera wurde behoben
    • Die Maus-Steuerung des Helikopters sollte nun wie geplant deaktiviert werden, nachdem man die Steuerung wechselt
    • Ein Fehler wurde behoben, bei dem Toby Eye-Tracking Empfindlichkeit-Optionen nicht funktionierten

Die kompletten englischen Patch-Notes könnt Ihr Euch in den Ubisoft-Foren ansehen: Hier geht’s zu den Ghost Recon Wildlands Titel Update 7 Patch-Notes

Wir sind gespannt, wie sich die neue Heli-Steuerung im Spiel bemerkbar macht.

Im Herbst erwartet uns ein großes GRW-Update mit PvP-Modus

Pokémon GO: Update 0.71.0 verschlechtert Arena-Performance, bringt Lags

Das neue Update 0.71.0 für Pokémon GO bringt Probleme ins Spiel. Trainer, die das Update schon geladen haben, klagen über Performance-Einbußen.

Ein neues Update ist auf dem Weg zu Pokémon GO und soll einige Fehler im Spiel beheben. Eine offizielle Ankündigung von Niantic gab es noch nicht, doch beim Data-Mining wurden schon einige Änderungen festgestellt.

Seit gestern haben sich viele Trainer bereits vor dem offiziellen Download die APK von Patch 0.71.0 heruntergeladen und das Update ausprobiert. Dabei fiel auf: Nicht alles wurde besser.

Ruckler und Lags in Pokémon GO

Ein neues Update in Pokémon GO soll eigentlich für besseres Gameplay und weniger Fehler sorgen. Das neue Update 0.71.0 bringt aber leider auch neue Probleme mit sich.

Auffällig ist es in Arenen und Raids. Wie Trainer auf Reddit und Facebook schreiben, kommt es in der neusten Pokémon-GO-Version häufig zu Rucklern oder Lags beim Kämpfen. Zwar sind diese nicht so stark, dass sie ganze Kämpfe ruinieren, stören aber trotzdem das Gameplay. Besonders das Ausweichen wird dadurch nochmal erschwert.

Nutzer FuNKyShO machte ein Video, das die Performance-Probleme in Pokémon GO zeigt:

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Auf Reddit schreibt Trainer tobiw4n389: “Ich hatte heute meinen ersten Raid mit dem neuen Update. Es war richtig schlecht. Ausweichen war fast unmöglich. Es fühlt sich an wie 5 FPS oder weniger. Das passiert aber nur bei Raids – Das Fangen der Pokémon läuft flüssig.”

Ganz neu sind diese Ruckler nicht. Wie Trainer Westvargr schreibt, sind die Probleme auf seinem Handy noch viel schlimmer. Und das waren sie schon vor dem neusten Update. Er würde sich freuen, wenn das Spiel nur so ruckeln würde, wie im gezeigten Video.

Da stimmt auch Trainer SavoTrnr zu. Der sagt: “Das Video sieht noch flüssig aus, wenn ich das mit der Raid-Performance bei mir vergleiche.”

Vielleicht erwartet uns also noch ein kleiner Hotfix für das neue Update, der die Ruckler beseitigt oder zumindest reduziert. Was sich alles im neuen Update 0.71.0 in Pokémon GO ändert, zeigen wir Euch hier. Tipp: Super-Incubator!

Quelle(n):
  1. Reddit

Destiny 2: Locked-Loadouts machen den Nightfall härter, aber nicht den Raid

Bungies Game-Director bestätigt, dass es keine Locked-Loadouts in den Raids von Destiny 2 geben wird.

Gestern, am 22.8., sorgte eine Meldung von pcgamesn für Aufsehen: Die Seite zitierte eine vermeintliche Aussage vom Gameplay-Lead Justin Truman, dass der Raid im Hard-Mode einen Loadout-Lock haben soll.

Hinter dem Begriff “Loadout-Lock” steckt eine Mechanik, dass man weder die Waffen noch die Rüstungsteile wechseln kann, sobald die Aktivität gestartet wurde. Man muss sich also vorher überlegen, wie man seinen Charakter ausrüstet.

Der Game-Director Luke Smith stellte nun aber via Twitter klar, dass dies eine Falschmeldung sei. Das Zitat von Truman beziehe sich auf den Dämmerungsstrike, den Nightfall. Smith erklärt: “Raids in Destiny 2 haben keine Locked-Loadouts”. Man möchte nicht, dass die Spieler während eines Raids quitten und rejoinen müssen, wenn sie ihre Ausrüstung ändern wollen.

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Smith nennt ein Beispiel für eine Situation, die man in Destiny 2 nicht haben will – und verrät dabei wohl den Namen einer Raid-Waffe: “Ich habe eben Midnight Coup bekommen, lasst mich quitten, damit ich sie anlegen kann und dann trete ich wieder bei”.

Diese Itemsperre ist neu im Destiny-Universum

In Destiny 1 gab und gibt es diese Locked-Loadouts nicht. Hier kann man jederzeit die Items wechseln.

Dass es diese Neuerung bei manchen Aktivitäten in Destiny 2 geben wird, teilte Luke Smith bereits im Juli via IGN mit. Man wolle Destiny 2 “in der Spitze” zu einem härteren Spiel machen – sprich, manche Endgame-Aktivitäten werden durch die Locked-Loadouts schwieriger als in Destiny 1.

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So werde es Aktivitäten geben, bei denen sich die Hüter vorher überlegen müssen, welche Items sie benutzen. Spieler müssten sich im Voraus ihre Ausrüstung ansehen – wie ein Golfer seine Golfschläger – und dann jene Items auswählen, mit denen er die Aktivität bestreiten will.

Welche Aktivitäten nun Locked-Loadouts haben können, ist noch nicht vollständig bekannt. Dämmerungsstrikes können diese Sperre laut den neusten Infos definitiv haben, Raids hingegen nicht. Möglicherweise gibt es den Loadout-Lock auch bei manchen PvP-Modi. Die Zukunft wird es zeigen.

Übrigens: Ein Loadout-Feature, dass man Builds erstellen, abspeichern und dann schnell zwischen ihnen wechseln kann, gibt es in Destiny 2 nicht. Wenn Ihr Eure Hüter umbauen wollt, müsst Ihr jedes Ausrüstungsteil einzeln wechseln.


Interessant: Destiny 2: Trailer-Analyse – 12 spannende Dinge aus dem Launch-Trailer

Quelle(n):
  1. pcgamesn
  2. twitter

Warface im Test: Ein cooler Free2Play-Shooter oder Pay2Win?

Für den FreeToPlay-Shooter “Warface” erschien in den letzten Wochen das neue Update „Blackout“. Grund genug, Cryteks Shooter einen Kontrollbesuch abzustatten. Wird es sich lohnen, das Spiel mehrere Jahre nach Release auf den heimischen Computer zu ziehen?  Unser Gast-Autor Dennis hat sich das Spiel mal angesehen.

Mann, waren das damals noch Zeiten, in denen ich zum ersten Mal die Crysis-Reihe angespielt habe und Mann, war das eine geile Grafik. Mit seinem Nanosuite quer durch Gebüsche jagen und heimlich hinter Feinden auftauchen und diese verdreschen. Man muss schon sagen, dass Entwickler Crytek einige gute Spiele auf den Markt gebracht hat.

Vor einigen Jahren kündigten sie dann ein neues Spiel namens “Warface” an, welches ein waschechter Shooter und dazu noch kostenlos spielbar sein sollte. Voller Vorfreude registrierte ich mich also für die Beta und konnte schon bald ins Geschehen eintauchen. Nach mittlerweile 4 Jahren möchte ich euch das Spiel noch einmal etwas näher bringen, vielleicht ist die kostenlose Ballerei ja etwas für euch.

Die Story: Eine Welt voller Chaos

Ich beginne mit der kleinen Geschichte des Shooters. Die Erde ist zerrüttet und wirtschaftlich am Ende. Hier gibt es zwei Fraktionen:

  • Zum einem die Organisation „Warface“, die ihr auch im PvE-Teil spielt. Hierbei handelt es sich um eine Eliteeinheit, die gegen feindliche Terroristen vorgeht.
  • Zum anderen gibt es den Feind „Blackwood“, welcher für seine eigenen Interessen über Leichen geht und Terror-Attacken auf dem gesamten Planeten ausübt.
Warface Coop

PvP oder PvE?

Das Besondere an Warface ist die Mischung aus PvP und PvE. Nach dem Abschließen des kleinen Tutorials habt ihr die Wahl, welche der beiden Versionen ihr gerne spielen möchtet.

Im PvP-Teil spielt ihr gegen andere Mitspieler auf den verschiedensten Karten. Die Modi sind ziemlich klassisch gehalten, so gibt es neben “Team-Deathmatch” und “Frei für Alle” auch Modi, in denen ihr eine Bombe entschärfen müsst. Wer einem Clan oder Team angehört, kann sich auch für die Ranglisten-Spiele entscheiden, in denen verschiedene Teams um Preise und kleine Belohnungen kämpfen.

An sich macht das Ballern auf Gegner Spaß, ich finde allerdings manche Karten einfach zu klein. Wer es größer mag, sollte den Modus „Sturm“ ausprobieren. Hier muss man mehrere Zonen einnehmen, um weiter auf der Karte vorzustürmen.

Warface Screenshot Soldaten

Wer von den Online-Schießereien müde wird, hat die Möglichkeit, den PvE-Teil von Warface zu spielen. Ihr habt die Auswahl zwischen verschiedenen Schwierigkeitsstufen und auch die Missionen ändern sich von Tag zu Tag.

Die ersten 3 Stufen sind noch relativ einfach und können ruhig mit Randoms gespielt werden. Die Hardcore-Missionen solltet ihr am besten in einem Team absolvieren, das sich absprechen kann. Denn hier führt jeder Fehler zum Scheitern, selbst der kleinste.

Zum Schluss gäbe es noch die Spezialeinsätze, die am längsten dauern und euch die meiste Konzentration abverlangen. Für diese Missionen braucht ihr sogenannte “Zugangsmünzen”, es sollte daher wohl überlegt sein, eine Runde in diesem Modus zu starten.

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Die Klassen: Offensiv vorgehen oder doch lieber ins Gebüsch huschen?

Warface bietet euch 4 Klassen, die sich individuell spielen und für jeden Geschmack etwas Passendes dabei haben. Das sind ihre Waffen und Besonderheiten:

  • Schütze: Der Schütze ist der Mann für alles und kann dicke Sturmgewehre bei sich tragen. Außerdem hat er die Fähigkeit, verbündete Soldaten mit Munition zu versorgen. Dies ist vor allem in den PvE-Missionen wichtig, denn da kann die Munition schon einmal ausgehen.
  • Ingenieur: Diese Klasse ist mit einer Maschinenpistole ausgerüstet und kann vor allem im Nahkampf überzeugen. Außerdem seid ihr in der Lage, Claymores an wichtigen Schlüsselpositionen aufzustellen. Daneben habt ihr die Möglichkeit, eure und die Panzerung eines Verbündeten zu reparieren. Was mir an diese Klasse gefällt: Der Ingenieur entschärft die Bombe im PvP-Part schneller als jeder andere Soldat und ist somit eine gern gesehene Klasse.
  • Sanitäter: Der Sanitäter ist der Healer und versucht, Verbündete wieder aufzupäppeln. Wenn ein Mitspieler sterben sollte, hat diese Klasse außerdem die Option, den gefallenen Spieler wiederzubeleben. Damit der Sanitäter nicht schutzlos dem Feind ausgesetzt ist, hat dieser eine Schrotflinte mit im Gepäck. Auch diese Klasse ist vor allem in den Missionen ein wichtiger Bestandteil jedes Teams.
  • Scharfschütze: Diese Klasse agiert aus sicherer Entfernung und knipst den einen oder anderen Feind aus. Immer mit dabei: Die dicke Sniper-Wumme. Als Scharfschütze solltet ihr versuchen, feindlichen Schlüssel-Figuren, wie zum Beispiel Grenadieren, den Garaus zu machen.
Warface Wiederbeleben

FreeToPlay oder PayToWin?

Kommen wir zum Wesentlichen und zwar, ob Warface fair oder PayToWin ist. Und hier sage ich schon einmal vorab: Ja, es ist fair.

Für ein kostenloses Spiel bietet Warface Mikrotransaktionen sowie auch einen Shop. Hier habt ihr drei verschiedene Währungen:

  • Die Warface-Dollars, die wir durch regelmäßiges Zocken erhalten
  • als zweites die Kredits, welche wir durch den Griff in die Geldtasche bekommen
  • und als drittes die Kronen. Diese sammeln wir durch das erfolgreiche Abschließen der PvE-Missionen.

Im Shop findet ihr eine zahlreiche Auswahl an Waffen sowie Rüstungen. Das Gute hierbei: Sämtliche Ausrüstung können wir durch die erspielte Währung, den Warface-Dollars oder auch den Kronen freischalten. Mit Echtgeld kann man sich nur kosmetische Items wie Nebelgranaten oder auch Zufallskisten kaufen. Ich finde es gut, dass alles freischaltbar ist und man nicht zur Brieftasche greifen muss, um im Spiel mitmischen zu können.

Warface Slider

Für bezahlende Kunden gibt es diverse XP-Boosts, um schneller im Rank aufzusteigen, einen spielerischen Vorteil gegenüber anderen bietet dies allerdings nicht. Was mir nicht so gut gefällt: Die Wiederbelebungsmünzen, die man für PvE-Missionen einsetzen kann, um wieder aufzustehen, kann man nur per Echtgeld erwerben.

Warface Test 2017 – Lohnst sich der Free2Play-Shooter noch?

Nach über 150 Stunden Spielzeit macht mir Warface immer noch Spaß und ich spiele zwischendurch gerne mal wieder eine weitere Runde. Der PvP-Teil macht mit einem passenden Clan sowie Mitspielern einen Heidenspaß und auch der Coop-Modus bietet eine gelungene Abwechslung.

Dazu kommt, dass die Missionen täglich wechseln und somit keine Langeweile aufkommt. Hier ist es wichtig, mit passenden Freunden zusammen zu zocken und gemeinsam die Ranking-Leiter aufzusteigen. Ein weiterer Vorteil: Der FreeToPlay-Titel ist wirklich kostenlos und man kann sich keine spielerischen Vorteile erkaufen.

Wenn ihr auf der Suche nach einem passablen Shooter seid und kein Geld ausgeben wollt, dann kann ich euch Warface wärmstens empfehlen.

Der Artikel kommt von Gastautor Dennis Zühlke.

Auch interessant:

Battlefield 1: Lohnt sich der Shooter 2017 eigentlich noch?

The Division: So kommt Ihr an geheime Gear-Sets nach dem Global-Event

In The Division habt Ihr auch nach dem Global-Event eine Chance auf geheime Gear-Sets (Classified Gear). So kommt Ihr ran, so hoch ist die Drop-Chance.

Seit dem 22. August ist das erste Global-Event in The Division vorbei. Während dieses Events konntet Ihr GE-Credits verdienen, diese dann gegen Ausbruch-Behälter eintauschen und so mit recht hoher Wahrscheinlichkeit an geheime Gear-Set-Teile kommen.

Diese geheimen Gear-Sets waren stets als “Classified Gear” bekannt und stellen die neuen besten Rüstungsteile in The Division 1.7 dar. Dementsprechend begehrt sind sie.

classified-gear-division

Nun ist das Global-Event zu Ende und es können keine GE-Credits mehr verdient werden – somit kommt Ihr auch nicht mehr an geheime Sets, oder? Doch! Wir zeigen Euch, wie Ihr jetzt noch rankommt.

Fundorte der geheimen Gear-Sets – Classified Gear

Nach einem Global-Event wandern die geheimen Gear-Sets in mehrere Loot-Pools. Sprich, ab jetzt könnt Ihr das Classified-Gear auf anderen Wegen erfarmen. Der Dataminer EXEmatt hat im reddit-Forum diese Fundorte mit den Drop-Chancen angegeben:

  • Benannte Bosse in der Open-World: 3%
  • Benannte Bosse in der Dark Zone: 3%
  • Kontaminierungs-Events in der Dark Zone: 3%
  • “Letztes Gefecht”-Behälter: 1%
  • Überleben-Behälter: 1%
  • Untergrund-Behälter: 1%
  • Einsatzleistungsbehälter: 1%

Massive gab schon in den Wochen vor dem Update 1.7 bekannt, dass Ihr die beste Chance auf geheime Gear-Sets bei den Global-Events habt. In der Zeit zwischen den Events seien die Chancen darauf sehr gering – was diese Zahlen belegen. Um auf diesem Wege ein geheimes Gear-Set zu vervollständigen, dürfte wohl einiges an Zeit fressen.

Übrigens: Die geheimen Gear-Sets des ersten Global-Events bleiben nun permanent im Loot-Pool. Das nächste Global-Event führt drei weitere geheime Gear-Sets ein, die nach diesem Event dann ebenfalls in den Loot-Pool wandern.

Im reddit-Forum sind sich die User einig: Die Chancen auf Classified-Gear sollten gerade bei den Behältern höher sein. 1% ist schon arg wenig.


Interessant: The Division 1.7: Mächtiger „Geheimer DeadEYE-Build“ – 1 Schuss, 1 Kill

Quelle(n):
  1. reddit

Revelation Online: Uprising-Update angekündigt – mit neuem Raid!

My.com hat ein neues Update für das MMORPG Revelation Online angekündigt. Uprising erscheint im September und bringt unter anderem einen neuen Raid mit sich.

Das Entwicklerstudio NetEase hat es sich zum Ziel gesetzt, das MMORPG Revelation Online stetig mit neuem Content zu versorgen. Im September erscheint daher mit Uprising ein neues, umfangreiches Update. Mit diesem könnt ihr dann bis auf Stufe 79 aufsteigen.

revelation online uprising 2
Ein neuer Raid

Mit der Erhöhung des Levelcaps ist es euch möglich, einen neuen Raid freizuschalten. “Altar der Schwerter” stellt das erste High-Raid-Dungeon des MMOs dar. Hier kämpft ihr euch durch drei Versionen des Dungeons, welche immer einen höheren Schwierigkeitsgrad bieten. In Gruppen von fünf oder zehn Spielern nehmt ihr es mit besonders mächtigen Gegnern auf und stellt euch fordernden Bossmonstern, die ihr nur mit einer guten Taktik in der Gruppe besiegen könnt.

Seid ihr würdig, die Schwertkünste von Monethir zu erlernen?

Der Altar der Schwerter war während des Krieges der fünf Wärter das Hauptschlachtfeld und glüht nun förmlich mit einer fast greifbaren Aura des Hasses, welche Sterbliche, die diesen Ort betreten, geradezu zu ersticken droht. Der Legende nach wandert die Seele des Gründers der Blademaster-Schule – Monethir – immer noch durch diesen verfluchten Ort. Er wartet nur darauf, seine Schwerttechniken an diejenigen weiterzugeben, die sich als würdig erweisen.

Die neue Klasse des Assassinen ist nicht Teil des Uprising-Updates und wird im November ihren Weg in das RPG finden.

Das Update Uprising wird in diesem September für das MMORPG Revelation Online erscheinen.

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Weitere Artikel zu Revelation Online:

Wohnt auf einer Schildkröte! – Housing in Revelation Online ist jetzt aktiv

Revelation Online: Housing mal anders – Zieht in eine Schildkröte ein!

Quelle(n):
  1. 2p.com

Overwatch: Season 6 bringt gravierende Änderungen für Ranked-Spiel

Die gewerteten Spiele in Overwatch sollen zur nächsten Saison überarbeitet werden. Seasons sollen nur noch zwei statt drei Monate dauern. Weitere Änderungen betreffen zum Beispiel die Kontroll-Karten und den Verfall des Skill-Ratings. In einem Video erklärt Jeff Kaplan, was uns erwartet.

Für die neue sechste Season in Overwatch haben sich die Entwickler ein paar Änderungen ausgedacht, die das Gameplay verbessern sollen. Eine der stärksten Änderungen ist, dass die Dauer der Seasons von 3 Monaten auf 2 Monate reduziert wurde. Außerdem müsst Ihr nun weniger gewertete Matches pro Woche spielen, damit Euer Skill-Rating nicht automatisch sinkt.

Alle wichtigen Änderungen zur 6. Saison in Overwatch erklären wir Euch hier.

Season-Dauer und Platzierungs-Matches

Im Entwickler-Video erklärt Jeff Kaplan der Overwatch-Community, welche Änderungen bei Ranglisten-Matches bevorstehen und warum diese Änderungen getestet werden. Als erstes geht er auf die Dauer der Seasons ein.

Eine Saison soll nun nur noch zwei Monate statt drei Monate dauern. Grund dafür ist, dass gerade zum Beginn einer Season die Spiele noch viel kompetitiver sind und sich die Spieler mehr anstrengen. Außerdem sei anfangs noch mehr Spaß im Spiel, wenn man sich die Platzierung verdient. Die kürzere Dauer der Saisons ist erstmal ein Test, in dem Blizzard herausfinden möchte, ob das mehr Spaß macht.

Obwohl die Seasons nun kürzer sind, sollt Ihr pro Jahr immer noch “etwa” die gleiche Menge an Competitive-Points bekommen.

Overwatch Lucio Titel

Kleinere Änderungen beim Verfall des Skill-Ratings: Statt sieben Spiele müsst Ihr in Zukunft nur noch 5 Spiele (auf Rang Diamant und höher) pro Woche machen, damit Euer Skill-Rating nicht automatisch verfällt. Solltet Ihr dann doch an dem Punkt ankommen, an dem das Rating verfällt, verliert Ihr nur 25 statt 50 Rating. Für die nächsten Seasons sollen noch weitere Änderungen am Skill-Rating-Decay gemacht werden.

Control-Maps

Den Entwicklern fiel auf, dass viele der Matches auf Control-Maps in die Verlängerung gehen. Weil es aktuell ein Best of 5-System gibt (ein Team muss 3 Spiele gewinnen), dauert eine Begegnung deshalb besonders lange.

Für die 6. Season gibt es aus diesem Grund ein Best-of-3-System. Welches Team zuerst zwei Spiele für sich entscheiden kann, gewinnt.

Overwatch Nepal Loading Screen

Platzierungen sollen genauer funktionieren

In den Seasons 4 und 5 hat Blizzard Euch absichtlich ein bisschen unter dem Rang platziert, an den Ihr eigentlich gehört. Das fühlte sich aber für viele Spieler und auch für Blizzard nicht gut an. “Es fühlte sich falsch an, Euch absichtlich niedriger zu platzieren, damit Ihr eine bessere Entwicklung Eures Skill-Ratings sehen konntet.”

Die Platzierungen in Season 6 sollen dann genauer Eurem Skill-Rating entsprechen.

Overwatch Placement Cortyn

Mehr Balance beim Matchmaking

Blizzard möchte mehr Balance in den Matches bei Overwatch. Gerade Spieler mit hohem Skill-Rating hatten dort Probleme, weil häufig Spiele zustande kamen, bei denen die Teams unausgeglichen waren und eins dominierte.

Durch die neue Balance dauert die Suche nach Matches etwas länger, bevorzugt dafür aber die zwei Teams für eine Begegnung, bei denen die Win-Chancen bei etwa 50% liegen.

Sollte dadurch die Dauer der Suche nach Matches plötzlich nach oben katapultieren, müsst Ihr keine Angst haben. Blizzard hat diesen Part der Änderungen genau im Blick und baut Änderungen ein, wenn das System nicht zufriedenstellend ist.

Gewertete Spiele in Overwatch sollen stets verändert und verbessert werden. Verändert wird übrigens auch D.Va. Die soll bald während des Fluges schießen können.

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Video: Auf diese 5 MMOs freut Ihr Euch besonders! – Mein-MMO live

Auf der Gamescom 2017 in Köln sind wir vom Mein-MMO-Team live vor Ort. Wir sind aber nicht nur im Besucherbereich unterwegs, man kann Leya, Jürgen und Dawid ebenso auf der Bühne live und im Stream erleben.

Gamescom Eingang Süd

Am Dienstag den 22. August 2017 ist es soweit, dann sind wir vom Mein-MMO-Team erstmals live auf der Gamescom zu sehen. Und zwar im zugehörigen Gamescom-Camp, wo wir uns auf der Bühne unserer Schwester GameStar breitmachen.

Mein-MMO live auf der Gamescom 2017 – So verpasst ihr nichts!

  • Um 15:30 geht es zum ersten Mal los. Dann spricht unser Oberchef Dawid mit einem Mitarbeiter von Gamevil (Royal Blood) live über die „Next Generation of Mobile-MMOs“
  • Um 17:30 geht es dann schon weiter. Und dieses Mal sind neben Dawid noch Jürgen und Leya mit am Start. Zu dritt reden wir über fünf MMOs, die euch laut unserer Umfrage besonders interessieren.

Die 5 MMOs, auf die Ihr Euch freut

Hier ist der Mein MMO Talk zu den 5 MMOs, auf die Ihr Euch freut:

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Next Generation of Mobile MMOs von der Gamescom

Das Gespräch zum Thema: Next Generation of Mobile-MMOs gibt es hier:

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Der erste Raid in Hearthstone: Arthas hat 1 Millionen HP

Der erste Raid von Hearthstone ist live! Besucher der Gamescom müssen Arthas 1.000.000 Schaden zufügen.

Seitdem Blizzard sich vom physischen „World of Warcraft Trading Card Game“ verabschiedet hat und stattdessen Hearthstone ins Leben rief, gab es einen Wunsch, den sich Spieler auf der ganzen Welt ersehnten: Raids.

In Schlachtzügen konnten damals mehrere Spieler gleichzeitig gegen einen besonders dicken Boss wie Onyxia antreten – ganz ähnlich wie auch im richtigen World of Warcraft.

Auf der Gamescom 2017 hat Blizzard diesen Traum nun wahrgemacht und einen ersten Raidboss für Hearthstone enthüllt!

Dieser Kampf ist jedoch exklusiv für die Besucher der Gamescom ausgelegt. Die Spieler müssen in Duellen gegen den Lichkönig antreten. Dabei haben sie im Grunde „2 Versuche“ pro Match. Sie wählen einen ersten Helden und kämpfen solange, bis sie sterben. Im Anschluss können sie einen zweiten Helden wählen. Das Spiel rät zwar, dass mit dem Heldenwechsel auch ein anderer Spieler die Kontrolle darüber übernehmen soll – aber wer macht das schon?

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Der Lichkönig hat 1.000.000 Lebenspunkte

Arthas ist ein echter Brocken. Er hat nicht nur 1.000.000 Lebenspunkte, sondern auch ein Deck, mit dem er alle Feinde in wenigen Zügen bezwingen kann.

Das Ziel ist es auch nicht, ihn im Alleingang zu besiegen – das ist mit den vorgefertigten Decks gar nicht möglich – sondern ihm lediglich so viel Schaden wie möglich zuzufügen.

Der verursachte Schaden aller Besucher der Gamescom wird addiert. Ob es den Spielern gelingen wird, bis zum Ende des Events die Million Schaden anzurichten?

Hearthstone Lichking Full art

Generell ist das eine Promotion für die Fireside-Gatherings, die Blizzard stärker unterstützen will. Dies sind kleine Events, bei denen sich Spieler vor Ort tatsächlich treffen und in einer Bar oder einem Biergarten ein paar Runden Hearthstone zocken und sich kennenlernen. Dafür soll es sogar einen speziellen Brawl geben, der nur auf diesen Fireside-Gatherings verfügbar ist.

Cortyn meint: Mehr als eine witzige Spielerei ist das Konzept bisher nicht. Zwar ist es lustig, wenn man vom Spiel dazu angehalten wird, diesen Modus zu zweit zu spielen und mittendrin die Kontrolle an seinen Mitspieler abzugeben, allerdings fühlt sich das aufgesetzt und unpassend an. Ich kann nur hoffen, dass dies lediglich ein kleiner Vorstoß ist, um mal in die Community reinzufühlen, wie solche Events ankommen. Wirklich vom Hocker haut mich das Konzept nicht – da fühle ich mich ein bisschen an die Raids aus Pokemon: GO erinnert.


Ihr wollt lieber die “kleinen Fische” bezwingen? Dann schaut euch doch den Guide Lana’thel, Seuchenmord und Sindragosa an!

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Destiny 2 PC: Fliegender Wechsel von Maus auf Controller möglich

Bungie enthüllt auf der Gamescom weitere Informationen zur PC-Fassung. So gibt es Neuigkeiten bezüglich der Steuerung auf dem PC und welche Anpassungen im Vergleich zu den Konsolen nötig waren.

Durch die genauere Steuerung mit Maus und Tastatur befürchteten einige Spieler, dass der Content von Destiny 2 zu einfach auf dem PC werden könnte. Führt dieser Umstand zu einem separaten Balancing auf den Plattformen?

Controller versus Maus und Tastatur

Der Großteil des Balancings dreht sich laut Justin Truman, dem Gameplay Lead bei Bungie, nicht etwa um das Thema “PC versus Konsole”, sondern “Controller versus Maus und Tastatur”. So gab es bei der PC-Version Anpassungen, damit sich Maus und Tastatur “richtig” anfühlen.

Diese umfasst eine Reihe von kleineren Anpassungen, wie die Positionierung des Fadenkreuzes auf dem Bildschirm, das Rückstoßverhalten oder auch den Vibrationseffekt, der auf dem PC nicht vorhanden ist.

destiny-2-sprecher

Es geht laut Truman also weniger um logische, nachvollziehbare Algorithmen, sondern um das richtige Gefühl, was man beim Zocken hat.

Fliegender Wechsel zwischen Controller und Maus und Tastatur

PC-Spieler werden nicht gezwungen, nur ein Eingabegerät zu verwenden. Ihr könnt sowohl Maus und Tastatur verwenden und den eingeschalteten Controller daneben liegen haben.

Ihr könnt nun einfach zwischen den Peripheriegeräten wechseln. Das Spiel erkennt automatisch, womit ihr gerade interagiert, und nimmt die notwendigen Anpassungen automatisch vor.

destiny-2-waffe

Die Beta auf dem PC steht unter scharfer Beobachtung

Truman führt darüber hinaus an, dass Bungie die Beta auf dem PC, die kommende Woche startet, nutzen will, um den letzten Feinschliff vorzunehmen. Alle Aspekte werden genauestens beobachtet. Insbesondere das Feedback der Spieler bezogen auf das Waffenverhalten und die Steuerung wird man sich detailliert anschauen.

Wer sich selbst ein Bild von Destiny 2 auf dem PC machen möchte, kann dies ab dem 29. August in der offenen Beta tun.

Was haltet Ihr davon? Glaubt Ihr es wird große Unterschiede geben bei der Steuerung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!


Interessant: Erfahrt hier, wie die Tastenbelegung auf dem PC sein wird!

Alle Infos zur PC-Beta von Destiny 2 gibt’s hier.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

WoW Patch 7.3 ist der letzte Inhalt, aber nicht das Ende der Story

Der Patch 7.3 wird der letzte große Content-Patch für World of Warcraft: Legion sein. Das bedeutet aber nicht, dass damit auch die Story abgeschlossen sein wird. Game Director Ion Hazzikostas hat in einem Interview auf der gamescom über den Status Quo der Story gesprochen.

Hazzikostas sagt zu 7.3: „Es ist der letzte, große Patch, ja. Was große, offene Zonen zum Erforschen, Raid-Tiers, Dungeons und so etwas angeht. Es ist aber nicht das Ende der Story von Legion.“

Auch wenn 7.3 der letzte große Patch von WoW:Legion ist, betont Hazzikostas, dass große Content-Patches nicht der einzige Weg sind, um Geschichten zu erzählen. Man hat mittlerweile kleinere und größere Wege dafür gefunden, die Story fortzusetzen. Neue Techniken ermöglichen das.

Hazzikostas nennt als Beispiel die 10-wöchige Kampagne, die zur Öffnung der Nachtfestung geführt hat. Oder der Moment, als Untergangsverkündern die Straßen von Dalaran füllten. Oder der Augenblick, als Argus plötzlich im Himmel über Azeroth auftauchte.

WoW Argus Dalaran

Bei Blizzard mag man es, dass man nun unterschiedliche Wege hat, um Spielinhalte zu WoW zu bringen. Im Idealfall sollte es so nicht zu Content-Dürren kommen.

Einen kleinen Ausblick auf die Beute von Argus haben wir bereits hier, mit zwei hübschen Tank-Schmuckstücken

Quelle(n):
  1. pcgamesn

Super-Idee für ein Item – WoW kriegt Schmuck für ein Tank-Duo

Der kommende Patch 7.3 für World of Warcraft: Legion ist in greifbarer Nähe und mit ihm auch der mit 7.3.5 erwartete Raid Antorus. Besonders Tanks dürfen sich auf diesen Schlachtzug freuen, da bereits beim zweiten Boss die vermutlich besten Schmuckstücke für die Verteidigungsspezialisten warten.

Antorus‘ zweiter Boss wird Tanks gefallen

Der zweite Boss des Raids besteht aus zwei einzelnen Bossen, den Teufelshunden des Sargeras: F‘harg und Shatug. Die beiden Hunde erfordern ein gutes Zusammenspiel der Tanks, da sie auseinandergezogen werden müssen. Zwar teilen sie sich die Lebenspunkte, werden aber stärker, wenn sie zu nah beieinander stehen.

Die Schmuckstücke spiegeln diese Zusammenarbeit der Tanks gut wider. Es handelt sich dabei um das Schmuckstück-Paar “Augen der Hunde”: das Auge von F‘harg und das Auge von Shatug. Das Auge von F‘harg kommt mit Stärke oder Beweglichkeit und Bonusrüstung, das Auge von Shatug mit Ausdauer und Vielseitigkeit.

World of Warcraft Antorus Auge von F'harg

Auge um Auge!

Es gibt also eine Ausführung, die eher Magieschaden abfängt, und eine, die eher für physischen Schaden gedacht ist. Wenn zwei Spieler mit Tank-Spezialisierung ein unterschiedliches Auge tragen, erhalten beide vom jeweils anderen Spieler Rüstung oder Vielseitigkeit, so lange sie in der Nähe sind.

Der besondere Clou: Wenn die Schmuckstücke benutzt werden, transformieren sie sich in das jeweils andere. Bei guter Absprache der Tanks können also Ziele gegenseitig übernommen werden, die physischen bzw. magischen Schaden verursachen, wobei die stärkenden Buffs dennoch durchgehend aktiv bleiben.

World of Warcraft Antorus Auge von Shatug

Benedict meint: Eine tolle Idee, die wieder etwas mehr Absprache erfordert und das Gruppengefühl in Raids stärkt – zumindest, wenn die Trinkets wirklich so stark sind oder sogar für schwierigere Modi notwendig sein werden.

Was denkt ihr? Ist die Idee gut oder sollte Ausrüstung besser in sich funktionieren? Wäre eine ähnliche Kombination aus Schmuckstücken auch für Heiler oder Schadensklassen denkbar? Schreibt uns eure Meinung!

Auch zum neuen AddOn gibt es Neuigkeiten auf der gamescom – leider keine guten.

Quelle(n):
  1. buffed.de

Battlefield 1: Incursions – Neuer kompetitiver 5v5-Modus startet bald

Ein Team-Wettkampf in Battlefield 1 kommt auf Euch zu, der Teamwork, Geschick und Strategie belohnt. Arbeitet zusammen, um zu gewinnen.

Die großen 64-Spieler-Kämpfe sind ein besonderes Highlight in Battlefield 1, das von Spielern gerne genutzt wird. Der neue Modus wird die Teams aber deutlich verkleinern und die Maps auf ein kleineres Gebiet fokussieren.

Incursions startet im September in die Alpha-Phase und ist für den Wettkampf ausgelegt. Anmeldungen zum Testen sind noch ein paar Tage offen.

Incursions – Spielmodus in Battlefield 1

Während der Gamescom 2017 gaben Electronic Arts und DICE den neuen Spielmodus Incursions für Battlefield 1 bekannt. Der Modus ist ein neues Wettkampf-Erlebnis, das zusammen mit der Community entwickelt wurde.

Battlefield 1 Screenshot Wagen Soldat

Ihr kämpft auf engen Karten im 5-gegen-5-Modus und müsst dabei Euer Teamwork unter Beweis stellen. Zur Wahl stehen Euch Soldaten und ein Fahrzeug pro Team.

Ihr zockt Soldaten als “Kits” – Eine Unterkategorie der regulären Klassen.

Mit jedem Kit könnt Ihr bestimmte Rollen erfüllen, die Euch auf dem Schlachtfeld weiterbringen. Während der Geschlossenen Alpha stehen folgende acht Kits zur Verfügung:

  • Grabenchirurg: Der Teamsanitäter heilt Teammitglieder und belebt sie wieder.
  • Kontrollführer: Er stört die Sicht mit Unmengen von Rauchgranaten, bildet die hintere Linie des Trupps und kann außerhalb des Kampfes spawnen.
  • Sturmpionier: Als Spezialist für das Ausschalten von Fahrzeugen ist der Sturmpionier der Albtraum jedes Fahrzeugführers.
  • Kampfmechaniker: Der Kampfmechaniker steuert hauptsächlich die Fahrzeuge des Teams. Bewegung und Positionierung machen den großartigen Fahrzeugführer aus.
  • Mörserunterstützung: Lässt Sprengsätze auf Feinde herabregnen und versorgt Verbündete mit Munition. Kurz – versteht es bestens, Bereiche aus der Distanz zu kontrollieren.
  • AngriffsführerDer Angriffsführer bewegt sich an vorderster Spitze und kann Spawn-Punkte für Verstärkung setzen.
  • Schocksturmsoldat: Der Schocksturmsoldat ist sowohl gegen Infanterie als auch gegen Fahrzeuge effektiv. Er ist ein vielseitiger Allrounder, wenn es darum geht, BUMM zu machen.
  • AufklärerVersteht es bestens, Informationen für das Team zu beschaffen und diese Informationen zu nutzen, um Feinde aus nächster Nähe auszuschalten.

Wann die Wettkampfsaison für diesen Modus startet, ist bisher nicht bekannt. Zunächst wird das Gameplay-Erlebnis aufgemöbelt. Ihr könnt Euch noch bis zum 27. August 2017 um 08:59 Uhr MESZ für die Geschlossene Alpha registrieren. Diese startet dann im September. Hier geht’s zur Alpha-Anmeldung auf battlefield.com

Battlefield 1 Revolution-Edition vorgestellt

Eine neue Battlefield 1-Edition im Game-of-the-Year-Style wurde auch vorgestellt. Sie nennt sich Revolution und gibt Euch neben dem Basis-Spiel einen Premium-Pass, mit dem Ihr dann Zugriff auf die DLCs They Shall not Pass, In The Name Of The Tsar, Turning Tides (im Dezember) und Apocalype (nächstes Jahr) habt. Einen Vorstellungstrailer zur neuen Version seht Ihr hier:

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Auf den Geschmack gekommen? Hier seht Ihr, warum Battlefield 1 sich auch jetzt noch für Euch lohnen kann

Quelle(n):
  1. Polygon

SWTOR: Zug hat Verspätung – Umbara-Patch verzögert sich!

Fans von SWTOR müssen sich noch etwas gedulden. Wegen einem kritischen Bug wurde das Update 5.4 verschoben.

Eigentlich sollte bereits heute (22.08.2017) der neue Patch 5.4 von Star Wars: The Old Republic live gehen. Doch der Patch Crisis on Umbara wurde in letzter Sekunden verschoben.

Wie der Community Manager Eric Musco im offiziellen Forum mitteilte, ist der Grund dafür ein kritischer Bug, den man erst jetzt bemerkte. Der Bug kann dazu führen, dass einzelne Spieler einen großen Teil des Gameplays von Crisis on Umbara nicht abschließen können. So wird etwa das Intro-Cinematic des neuen Flashpoints nicht abgespielt und unter Umständen kann man die Instanz dann nicht erneut betreten. Das würde letztlich dazu führen, dass fast alle Inhalte des Patches für die Betroffenen Spieler nicht zugänglich wären.

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Der Patch 5.4 von SWTOR wird demnach erst morgen, am 23.08.2017, aufgespielt, wenn der Fehler behoben wurde. Das bedeutet übrigens auch, dass die aktuelle PvP-Saison noch einen Tag länger andauert. Die letzte Chance für alle Spieler, sich noch ein hohes Rating zu erkämpfen.

Als kleines Trostpflaster hat sich BioWare dazu entschieden, die Kosten der neuen Galaktischen Festung (Der Zug vom Umbara) drastisch zu reduzieren. Anstatt 2 Millionen Credits wird die Festung nur noch 5.000 Credits kosten. Wie schnell Immobilien doch an Wert verlieren (wobei ein Zug eigentlich … egal).

Zockt ihr noch SWTOR und freut euch auf den neuen Patch? Oder wartet ihr die Ankündigung für das womöglich nächste Addon ab?


Mehr zum Housing auf dem fahrenden Zug haben wir in diesem Artikel für euch.