Pearl Abyss hat zwei Mitarbeiter von Black Desert hart bestraft. Die sollen ihre besondere Position ausgenutzt haben, um sich Vorteile im Spiel zu erschwindeln.
Wie MMO Culture berichtet, gibt es Ärger bei Black Desert Taiwan. Entwickler Pearl Abyss ist dort gegen zwei „Mitarbeiter“ vorgegangen.
Was ist da passiert?
Angeblich hätten die zwei Mitarbeiter sich während einer Wartungspause der Server doch mit ihren Privat-Accounts in Black Desert eingeloggt und gespielt. Alle anderen konnten in der Zeit nicht spielen. Also eine klare Vorteilsnahme, die gegen die Regeln verstößt.
Einer der zwei Mitarbeiter hat ein bestimmtes, wertvolles Item „Kutum Ornamental Knot“ aus dem Auktionshaus gekauft – während sich das kein anderer angeln konnte.
Beide Mitarbeiter hätten daraufhin ihre Stellungen verloren und man hätte 30% ihres Gehalts für drei Monate einbehalten, heißt es.
Vorteile für Mitarbeiter immer ein heißes Thema
Schon in der Vergangenheit gab es bei MMORPGs heftige Diskussionen darüber, wenn sich Mitarbeiter für ihre Privat-Accounts Vorteile verschaffen.
Beim West-Release von Blade & Soul ärgerten sich Spieler im Januar 2016 furchtbar darüber, dass NCSoft-Mitarbeiter einen Vorsprung bei der Namens-Reservierung hatten und den auch nutzten. Dadurch konnten sie sich die Namen von populären Anime-Charakteren sichern. Vor allem, dass sich die Brand-Managerin den Namen „Naruto“ gesichert hat, konnten die Fans überhaupt nicht verknusen.
Noch ernster waren Vorwürfe im Mai 2016 gegen Blade & Soul „Support-Agents“ hätten sich ultrastarke Items ercheatet, die noch gar nicht im Spiel waren.
Dagegen nimmt sich das Vergehen der Black Desert Mitarbeiter doch eher gering aus.
Bei Black Desert steht wohl demnächst der Release auf die Xbox One an. Auf der Gamescom gab es bereits die Möglichkeit, das Asia-MMORPG auf der XBox One X in 4k anzuspielen:
Nvidia veröffentlichte ein Gameplay-Video von Destiny 2 auf dem PC: Ihr seht den Kampf gegen Protheon.
Jetzt gibt’s was auf die Augen! Im Rahmen der Gamescom 2017 veröffentlichte der Youtube-Kanal von Nvidia ein Gameplay-Video, das den Kampf gegen den Endboss im “Verdrehte Säule”-Strike zeigt – und das in satten 4K und 60 Bildern pro Sekunde.
Aufgenommen wurde das Bildmaterial laut Videobeschreibung mit einer aktuellen GeForce GTX. Wir betten das Video hier für Euch ein:
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Wer bereits die Konsolen-Beta von Destiny 2 gezockt hat, wird das Geschehen wiedererkennen: Wir befinden uns hier auf – oder im – Planetoiden Nessus im Strike “Verdrehte Säule”. Zu sehen ist lediglich der Kampf gegen den Endboss “Protheon” – also nur ein Ausschnitt vom Strike.
Der Fight gegen Protheon findet aus Sicht eines Arkusakrobaten statt, der einen Arkus-Stab um sich herumwirbeln kann, um so dicken Schaden rauszuhauen. Protheon selbst zählt zur Alien-Rasse der Vex und erinnert an Atheon – den Endboss der Gläsernen Kammer. Der Kampf gegen Protheon wird auf mehreren Ebenen ausgetragen.
Protheon
60 FPS und mehr sind PC-exklusiv
So mancher Hüter auf PS4 und Xbox One blickt nun wohl neidisch auf dieses Video in 60 FPS – denn auf allen Konsolen ist Destiny 2 auf 30 FPS beschränkt. Laut Bungie seien 60 zwar möglich gewesen, aber dann wäre nun die Welt kleiner, das Koop wäre eingeschränkt und es gäbe weniger Gegner in der Destiny-2-Welt. Das sei definitiv nicht das Spiel, das Bungie kreieren wolle. Daher habe es bei der Bildfrequenz Einbußen geben müssen.
Zumindest auf den Konsolen – denn auf dem PC hat die Framerate keine Obergrenze. Hier sind 60 FPS und mehr drin, sofern Euer Rechenknecht mitmacht.
Kommende Woche startet die PC-Beta von Destiny 2. Darin könnt Ihr unter anderem den im Video gezeigten Strike in voller Länge selbst spielen.
Wir haben die PC-Version übrigens auf der gamescom spielen dürfen. Dabei haben wir ein Experiment gestartet und 2 Redakteure von Mein-MMO befragt, die mit Destiny bisher nicht wirklich was am Hut hatten. Wird Destiny 2 auch für neue Spieler auf PC ein Erfolg? Seht selbst:
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In War Thunder werdet Ihr in Kürze neue Tanks in die Schlachten schicken können, die mächtiger sind als alle bisherigen.
Die Entwickler von War Thunder waren bisher damit beschäftigt, sich Balancing-Optimierungen zu widmen. Denn es gab starke Diskrepanzen zwischen den neu eingeführten Panzern und den älteren Modellen. Doch nun kommt eine komplett neue Reihe von Tanks ins Spiel: Die Tier-6-Panzer!
Neue, mächtige Panzer kommen
Diese Panzer verfügen über neue Technologien, da sie aus der Zeit des Vietnamkriegs und des Kalten Kriegs stammen. Zu diesen Kriegsmaschinen gehören BMP-1, M50 Ontos, T-64A und M60A1. Allesamt mächtige Panzer, welche deutlich stärker sind als die Tanks aus den vorherigen Kriegen. Daher trägt das kommende Update 1.71 auch den Namen “The New E.R.A.”, also eine neue Ära. Mit Composite- und Explosive-Reactive-Panzerungen werden zudem starke Technologien eingeführt, die man für die Tier-5-Panzer nicht verwenden konnte, da sie hierfür einfach zu mächtig waren.
Was ist mit Tier-6-Flugzeugen?
Das Update 1.71 behandelt nur die Bodenfahrzeuge. Da es in War Thunder aber auch Luftschlachten gibt, fragten sich die Fans, was denn mit diesen sei. Die Entwickler erklären, dass man sich den Tier-6-Flugzeugen mit einem anderen Update widmen werde. “The New E.R.A.” wird sich erst mal auf die Panzer konzentrieren. Momentan steht noch nicht genau fest, wann Update 1.71 für War Thunder erscheint. Es soll aber im September so weit sein.
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Ist Jaina Proudmoore ein Dreadlord? Diese Frage gibt es in der Community von World of Warcraft schon eine ganze Weile.
In Heroes of the Storm gibt es bald den „Ruf Kel’Thuzads“, ein neues Update, das jede Menge Skins mit sich bringt. Darunter ist auch ein ganz besonderes Schmuckstück – Jaina Proudmoore als Schreckenslord.
Das ist allerdings viel mehr als eine „lustige Idee von Blizzard“, sondern eine Theorie, die schon lange in der Community von WoW herumgeistert. Es gibt einige Anhaltspunkte dafür, dass Jaina in der Tat ein Schreckenslord ist.
Die Theorie besagt, dass Jaina Proudmoore schon lange nicht mehr die liebe Magierin ist, die wir in Warcraft 3 kennengelernt haben, die in Prinz Arthas verliebt war, Frieden und Koexistenz über alles stellte und stets zwischen den Parteien vermitteln wollte.
Während des Angriffs von Garrosh Höllschrei auf Theramore (Pre-Event zu Mists of Pandaria) starben fast alle Bewohner an den Folgen der Manabombe. Die Theorie geht davon aus, dass wirklich alle starben – einschließlich Jaina Proudmoore. Das war der perfekte Zeitpunkt, um sie durch einen Schreckenslord zu ersetzen. Seither hat sich Jainas Charakter um 180° gedreht. Von „Ich wollte immer nur studieren“ zu „Ich will alle Blutelfen ausrotten“.
Doch woher stammt diese Theorie eigentlich?
Warum sollte Jaina ein Dämon der Brennenden Legion sein?
Dafür muss man sich die Geschichte der Dreadlords etwas genauer anschauen und ihre Handlungen verstehen. Selbst wenn wir in World of Warcraft Dreadlords zu Hunderten in Tanaan oder anderen Orten töten, gelten sie als Meister der Täuschung. Sie sind geschickt darin, sich an Positionen der Macht zu bringen. So wurde etwa der Scharlachrote Kreuzzug, der von den Menschen gegründet wurde, um jegliche Verderbnis auszumerzen, in Wirklichkeit von einem Schreckenslord geleitet.
Wer die Schurken-Kampagne in Legion gespielt hat, bekommt noch mehr zu sehen. Der Tod von Varian Wrynn und Vol’Jin geht ebenfalls auf einen Schreckenslord zurück! Denn es war der SI:7, der Geheimdienst von Sturmwind, der die Empfehlung aussprach, möglichst schnell zur Verheerten Küste zu reisen, da die Dämonen noch schwach seien. Diese Empfehlung kam von Mathias Shaw, dem Anführer des SI:7. Schurken finden heraus, dass er schon vor der tatsächlichen Invasion der Legion gefangengenommen und durch einen Schreckenslord ersetzt wurde.
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Ehrlich gesagt ist es sehr unwahrscheinlich, dass Jaina Proudmoore ein Schreckenslord ist. Schreckenslords sind gerissen, hinterhältig und manipulativ – Jaina ist das in den letzten Jahren nicht. Sie sinnt sehr plump auf Rache und Konflikt, lässt sich von ihren Gefühlen leiten. Als Schreckenslord hätte sie niemals ihren Platz im Rat der Sechs aufgegeben oder dem König von Sturmwind öffentlich geraten, den Kriegshäuptling der Horde am Ende eines gemeinsamen Feldzuges auszuschalten.
Jainas Gefühle und ihr Verhalten ist nachvollziehbar – aber es ist „zu dumm“, um denen eines Dreadlords zu entsprechen. Letztlich ist diese ganze Theorie also mehr oder weniger ein Running Gag, der über die Jahre an Beliebtheit gewonnen hat.
Wie findet ihr solche Fantheorien und fas Blizzard ihnen nun Skins zuschreibt? Coole Sache oder sorgt das nur für noch mehr Verwirrung?
Bungie hat im Zuge von Wartungsarbeiten an bungie.net die Dokumentation der neuen API für Destiny 2 veröffentlicht. Erfahrt hier, was sich ändert und auf welche neuen Features wir uns freuen dürfen.
Die API stellt die Schnittstelle zwischen Bungies Datenbanken und extern entwickelten Tools wie die Destiny Companion App oder komplett Bungie-fremden Entwicklungen dar. Für Destiny 1 gab es einige fantastische Apps wie den Ishtar Commander.
All dies wäre ohne die von Bungie veröffentlichte API nicht möglich gewesen. Im Rahmen von Wartungsarbeiten hat Bungie die Dokumentation für die API zu Destiny 2 veröffentlicht. Neben vielen altbekannten Funktionen sind auch ein paar Neuerungen dabei. Beachtet, dass Bungie noch aktiv an der Schnittstelle werkelt, Änderungen können daher nicht ausgeschlossen werden.
Activate Talent Node – Customizing von Waffen und Rüstungen?
Die Bezeichnung Activate Talent Node ist in der API aufgetaucht, wird aber nicht näher erklärt. Es könnte sich hier um die Änderung von Waffen- und Rüstungstalenten handeln, da von einem Payment bzw. Activation Cost gesprochen wird. Es kann somit ausgeschlossen werden, dass es sich um Klassen-Talente handelt. In Destiny 1 konnte die Ausrüstung lediglich betrachtet werden.
Execute Action – Endlich Items über die App konsumieren
Die Beschreibung dieser Aktion ist klar, es können nun endlich Items über die App benutzt und konsumiert werden. Das dürfte insbesondere im Hinblick auf schwere Synthesen ein Gewinn sein.
Wöchentliche Clan-Belohnungen
In Destiny 1 konnten detaillierte Informationen bezüglich des persönlichen Fortschritts der Woche bezogen auf Raids, Nightfalls etc. von Bungies Datenbanken bezogen werden. In Destiny 2 gilt das nun auch für den Fortschritt des gesamten Clans. Wöchentliche Belohnungen sind an Meilensteine geknüpft, die nun live verfolgt werden können.
Auch Clan Leaderboards und dedizierte Clan Statistiken wird es geben.
Neben diesen neuen Funktionen sind auch altbekannte mit dabei wie der Item-Transfer aus und in den Tresor, Charakter-Betrachtung, das Inventar der Händler und vieles mehr. Verschwunden sind die Grimoire-Karten, die in Destiny 2 keine Rolle mehr spielen werden.
Was haltet Ihr davon? Freut Ihr euch schon auf Eigenentwcklungen der Hüter oder programmiert Ihr sogar selbst? Schreibt es uns in die Kommentare!
Übrigens: Bungie hat im Zuge der Wartungsarbeiten bekannt gegeben, dass die neuen Clan-Features statt dem 23.08. erst am 24.08. abends auf bungie.net zur Verfügung stehen werden. Das neue Design von Bungie.net seht Ihr hier.
Die Dawn Children kommen! Das erste große Update des Online-Actionspiels Crossout bringt bald unter anderem eine neue Fraktion mit sich.
Crossout zu beschreiben, fällt etwas schwer: Denn im Prinzip ist es eine Mischung aus MMO, Actionspiel und Rennspiel mit Aufbau-Elementen, da ihr euch stetig neue Fahrzeuge zusammenbauen könnt. Ein Vergleich mit World of Tanks kommt ebenfalls in den Sinn, ist aber nur bedingt richtig. Denn ja, es geht um Gruppenkämpfe mit Fahrzeugen, diese Schlachten spielen sich aber doch deutlich schneller als das in World of Tanks der Fall ist.
Neue Technologien für abgedrehtere Vehikel
Crossout ist seit einigen Monaten offiziell verfügbar. Die Betas sind beendet und das Team arbeitet fleißig an weiteren Verbesserungen. Das erste große Update steht jetzt an und es bringt die neue Fraktion der Dawn Children ins Spiel.
Diese Gruppe verfügt über hochentwickelte Technologie und damit über futuristische Waffen und Fahrzeuge. Ähnlich wie bei World of Tanks bedeutet das für euch, dass ihr Zugriff auf die neuen Items bekommt. Ihr könnt die einzelnen Teile nutzen, um euch noch abgedrehtere Vehikel zu bauen, mit denen euch in den hitzigen Kämpfen mehr Möglichkeiten offen stehen.
Hovercrafts und Plasmakanonen
Zu der neuen Technologie gehört auch das Hovercraft. Damit dürft ihr eure Fahrzeuge schweben lassen, was dazu führt, dass ihr waghalsigere Manöver durchführen könnt. Allerdings lässt sich ein Hover-Fahrzeuge leichter aus der Bahn werfen, da einfach der Halt fehlt, den Reifen bieten. Zudem werden die Dawn Childern verbesserte Waffen, darunter Laser- und Plasmakanonen mit sich bringen. Momentan steht noch nicht fest, wann das Update veröffentlicht wird.
Das Online-Actionspiel Crossout kommt bei den Spielern ganz gut an, im Schnitt sind laut Steamcharts alleine auf PC etwa 4.500 Spieler gleichzeitig online. Die Spieler auf PS4 und Xbox One sind hier gar nicht eingerechnet.
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Mit PlayStation Now könnt Ihr jetzt in Deutschland Hunderte von Spielen streamen, ohne sie herunterladen zu müssen. Wir zeigen Euch, wie das geht. Außerdem könnt Ihr den Dienst sieben Tage kostenlos ausprobieren und herausfinden, ob Euch das Angebot passt.
Nachdem die Beta-Phase erfolgreich abgeschlossen wurde, steht Euch der Streaming-Dienst “PlayStation Now” jetzt in Deutschland zur Verfügung. Das Besondere an diesem Dienst ist, dass Ihr Zugriff auf Hunderte von Games habt und sie zum Zocken nicht herunterladen müsst.
Allerdings solltet Ihr eine gute Internetverbindung besitzen.
PlayStation Now PS4, PS3
Seit gestern ist der “PlayStation Now”-Dienst in Deutschland aktiv. In der großen Spiele-Auswahl mit über 400 Titeln findet Ihr Games wie Red Dead Redemption, Saints Row IV: Re-Elected, Tropico 5 oder The Last of Us.
Das Abo kostet im Monat 16,99€ und bietet Euch dafür unbegrenzten Zugriff auf die angebotenen Spiele. Zum Spielen müsst Ihr die Games aber nicht herunterladen, sondern streamt sie einfach. Für ein gutes Spiel-Erlebnis empfiehlt das PlayStation-Team eine Verbindungsgeschwindigkeit von mindestens 5 Mbit/s. Voraussetzung ist außerdem ein PSN-Account und eine Kreditkarte als Zahlungsmittel.
PlayStation Now testen
Zum Start könnt Ihr PlayStation Now erstmal für 7 Tage testen: Geht dafür zuerst auf dem PS4-Home-Bildschirm zum PlayStation Store und scrollt dort zur Registerkarte “PlayStation Now”. Dort könnt Ihr dann “kostenlose Testversion starten” auswählen, um ein Abonnement einzurichten und Eure sieben kostenlosen Tage anzufordern.
Wer das siebentägige Test-Abo bereits abgeschlossen hat, kann “Jetzt beitreten” wählen. Oder Ihr seht Euch zuerst die kostenlosen Spiele an und wählt anschließend “Abonnement” und “Launch App”. Die PS-Now-App wird dann zum Home-Bildschirm hinzugefügt. In der App könnt Ihr dann alle verfügbaren Games sehen und streamen.
Der PlayStation-Now-Dienst funktioniert auf PS4, Windows-PC und Laptop. Solltet Ihr damit unzufrieden sein, ist der Dienst monatlich kündbar. Eine Übersicht der PS-Now-Spiele findet Ihr auf der offiziellen Seite. Hier geht’s zum PS-Now-Angebot auf PlayStation.com
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Wir haben mit einem jungen Mann gesprochen, der mit Videospielen sein Geld verdient hat. Allerdings nicht als Entwickler oder Profispieler, sondern als Goldseller.
Dirk (Name von der Redaktion geändert) hatte mit 12 dieselben Hobbys wie die meisten Jungs in seinem Alter: Fußball und Computerspiele. Besonders MMORPGs hatten es ihm angetan: Regnum Online, World of Warcraft und das erste Guild Wars.
Wer Gold hat, der hat Erfolg
So richtig stieg er 2009 mit dem Asia-MMORPG Aion ins Gaming ein. Da war er 15. Das Spiel mit den Flügeln weckte seinen Ehrgeiz.
So wie Dirk im Fußball das Optimum herausholen wollte, strebte er bald in MMORPGs nach Höherem. Früh merkte er, dass alles an Aion an der Ingame-Währung hing. Damit konnte man sich bessere Ausrüstung kaufen und war so erfolgreicher und stärker als andere.
Statt sich das Gold selbst zu verdienen, begann Dirk, sich über diverse Seiten Aion-Gold zu kaufen. Schnell merkte er, dass er mit seinem Taschengeld an Grenzen stieß.
2012 startete das MMORPG Guild Wars, da war Dirk 18 Jahre und testete das erste Mal einen Bot. Das ist ein Programm, das eine Spielfigur automatisch steuert, auch wenn man selbst nicht am Rechner ist.
Dirk investierte 10€ in einen Bot, der ihm dann pro Tag Ingame-Währung für 50€ brachte. Ein klasse Geschäft. Schnell war Dirks Ehrgeiz geweckt: Bald hatte er mehrere Bots laufen. Als auch das zu langsam war, schaffte er sich weitere Accounts und Bot-Lizenzen an. Das Gold floss. In kürzester Zeit gehörten einige der begehrten Legendaries in Guild Wars 2 ihm.
Als sein Char in Guild Wars 2 optimal ausgerüstet war, war Botten für den Eigenbedarf eigentlich überflüssig geworden. Aber es machte doch so viel Spaß und lief gut.
Mit 19 schon 1.500€ im Monat als Goldseller verdient
Da kam Dirk die Idee, dass er das Gold ja auch gegen echtes Geld verkaufen konnte. Dirk wurde zum Goldseller, ein zweiter Rechner musste her. Zu der Zeit, mit 19, verdiente Dirk circa 1.500€ im Monat mit dem Verkauf von Gold. Er steckte immer mehr Zeit rein.
Dirk begann, Mesh-Routen für Guild Wars 2 zu erstellen. Mit diesen individuellen Farmrouten, auf denen der Bot läuft, werden die Chancen geringer, dass der Bot erwischt und gebannt wird. Die Effizienz der Route ist entscheidend. Dirk verbrachte Stunden damit, an den perfekten Laufwegen der Bots zu feilen.
Dennoch passierte es immer wieder mal, dass ein Account gebannt wurde. Aber dann kaufte sich Dirk einfach neue Accounts. Durch den steten Verkauf von Gold blieb das weiter lukrativ. Mittlerweile liefen auf drei Rechnern, Tag und Nacht, die Bots Routen für ihn ab. Das Fußballspielen hatte Dirk nach einer Verletzung aufgegeben.
Nachdem sich seine Eltern getrennt hatten, lebte Dirk bei seinem Vater, der aber beruflich oft unterwegs war. Sein Vater vertraute ihm, dass er alles im Griff hatte. Dirks Leistungen in der Schule waren immer okay gewesen – bislang.
Was tun, wenn der Goldpreis in den Keller fällt?
Das anfängliche Hobby war mittlerweile zu einem eigenen Unternehmen geworden und Dirk hatte sich ein Netz aus Kunden aufgebaut. Die Nachfrage stieg immer weiter. Der nächste logische Schritt war es für Dirk, selbst Gold zu kaufen und das Gold mit Profit an seine Kunden weiter zu verkaufen. In der Zeit machte Dirk etwa 3000€ am Monat.
Das ging eine Weile gut. Allerdings fraß das Goldsellen so viel Zeit, dass für die Schule keine mehr übrig war. Dirk leistete sich von dem Geld eine eigene Wohnung, damit nicht auffiel, dass er nicht zur Schule ging.
Doch nun sank der Goldpreis in Guild Wars 2 und damit war Dirks Karriere in Gefahr: Die Profite wurden immer geringer.
Als die Goldpreise langsam in den Keller fielen und die Einnahmen schwanden, kam Dirk die nächste Idee: Statt Gold anzubieten, verkaufte er jetzt seine optimierte Farm-Routen an die Kunden. Die Zielgruppe war begeistert: Individuell auf sie zugeschnittene Farmrouten, die sonst keiner hatte.
Um noch mehr Leute auf sich aufmerksam zu machen, veröffentlichte Dirk als „Kostprobe“ einige der Meshrouten in einschlägigen Foren. Er konnte sich vor Nachfrage nicht mehr retten. Zwischen 20 und 30 der Routen verkaufte er am Tag, die Preise lagen zwischen 10€ und 500€.
18 Stunden Knochenjob
Zu der Zeit erreichte Dirks Goldseller-Geschäft seinen Höhepunkt. In vier Monaten machte er etwa 40.000€. Aber das Hobby war zu einem Vollzeitjob geworden. Da viele seiner Kunden in anderen Zeitzonen lebten, schlief Dirk nachts mit Headset, war immer auf Abruf, wachte auf, machte den Deal und legte sich wieder schlafen.
Dirk war 18 Stunden am Tag mit seinem „Job“ beschäftigt. Er lagerte Loot in verschiedenen Gildenbanken, betrieb Monitoring und hielt alles am Laufen. Wenn sich ein anderer Spielern seinen Bots näherten, schlüpfte er in den Bot, sprach Mitspieler an, wirkte normal, damit keiner auf die Idee kam, dass da ein Bot war, den es zu melden galt. Aber die Zeit lief gegen Dirk.
Sein Vater wollte dann doch irgendwann mal ein Abschlusszeugnis sehen, das konnte Dirk nicht liefern. Also rief der Vater in der Schule an und erfuhr, dass sein Sohn schon lang nicht mehr dort gewesen war. Als dann aufflog, mit was Dirk sich die Zeit vertrieben hatte, sah der Vater das mit gemischten Gefühlen. Zwar war er einerseits stolz darauf, dass sein Sohn so viel Unternehmergeist bewiesen hat. Aber dass er dafür die teure Privatschule geschwänzt hatte, gefiel ihm nicht.
Der Vater, ein Arzt, empfahl seinem Sohn, doch „was Richtiges“ zu machen.
Auch Dirk war mit seinem Leben als Goldseller mittlerweile unzufrieden. Er hatte einen leichten Burnout und war „ziemlich fertig“, wie er sagt. Nach der Verletzung hatte er aufgehört Sport zu machen. Einen Teil seiner Einnahmen hatte er in Lieferdienste angelegt und einige Kilos draufgepackt.
Dirk hat mehrere zehntausend Euro mit dem Botten und Goldsellen in Guild Wars 2 verdient. Hat sich eine Wohnung geleistet, den Führerschein vom Geld bezahlt und sich ein tolles Auto gekauft, allerdings hat er sich auch dermaßen gestresst, dass er froh war, als die Sache ein Ende nahm.
Nicht zur Nachahmung empfohlen
Zur Karriere als Goldseller kann Dirk niemandem raten. Es ist ein unsicherer Job – jederzeit können die Bots gebannt werden, der Goldpreis kann sinken und die Existenz hängt an einem seidenen Faden.
Dirk hatte zudem Glück, dass seine Karriere als Goldseller ohne schlimmere Folgen für ihn blieb. Über das Zahlen von Steuern hat er sich damals keine Gedanken gemacht. Naiv nahm er an, wenn jemand Geld von ihm will, wird er schon kommen. Heute weiß er es besser und will daher im Gespräch anonym bleiben. Er fürchtet, es könnten ihm unangenehme Folgen entstehen.
Dirk sagt, er hat andere Leute kennengelernt, die vom Goldsellen leben wollten und auf vermeintliche sichere MMORPGs wie Aion oder WoW gesetzt haben. Die warfen aber lange nicht so viel ab, wie sein Goldesel, Guild Wars 2, zumindest in der Anfangszeit. Wobei auch Dirk sagt: Wenn er die Stunden zusammenzählt, hat er kaum den Mindestlohn verdient.
Dirk ist mittlerweile 23 und Fachinformatiker mit einem ganz normalen Job. Er freut sich vor allem über die viel kürzeren Arbeitszeiten. Ein bisschen vermisst er seine Zeit als Goldseller aber schon.
Dirk sagt: Es war ein tolles Gefühl, mein eigener Chef zu sein und selbst Geld zu verdienen. Irgendwann plant Dirk, sich wieder selbstständig zu machen. Wie das so ist, weiß er ja mittlerweile.
Über einen anderen Fall, wie jemand Geld mit MMORPGs gemacht hat, berichten wir hier:
Beim Dino-MMO ARK Survival Evolved stellt man vorm Release 33% seiner Server ab. Welche Server davon auf PS4, Xbox One und PC betroffen sind, lest Ihr hier. Auch die Server, die es zum Release schaffen, erhalten keinen Customer Support mehr.
Zum Launchtag soll eine ganze Reihe von neuen Servern online gehen. Die alten Server werden dann als „Legacy Server“ weiterleben, jedoch keinen Customer Support mehr erhalten.
Aber nicht alle „alten Server“ werden es bis zum Launch schaffen: ein Drittel davon wird abgestellt.
Kill-Liste: Welche Server werden auf PS4, Xbox One und PC abgeschaltet?
Studio Wildcard hat sich dazu entschieden, ein Drittel der bestehenden Server von ARK Survival Evolved abzuschalten. Als Grundlage dafür, wen es erwischt, hat man die Spielerzahlen und die Beliebtheit von Spiel-Modi genommen.
Hier sind Links zu den „Kill-Listen“ der entsprechenden Server:
Nichts wie weg – Was muss man tun, wenn man auf so einem Server ist?
Spieler haben bis zum 29. August um 6:00 Uhr morgens Zeit, um ihre Sachen zu packen und auf einen „sicheren Server“ zu ziehen. Das funktioniert über die Cross-ARK-Technik. Mit der kann man seine Items, Dinos und die Spielfigur hochladen.
Studio Wildcard empfiehlt, das sofort zu machen.
ARK Survival Evolved Release am 29. August – Um wieviel Uhr geht es los?
Am 29. August um 6:00 Uhr werden dann alle Server down sein, für etwa 8 Stunden.
Losgehen soll es dann gegen 14:00 Uhr am 29. August (unserer Zeit). Aus den abgestellten Servern wird man ein neues Server-Cluster machen, getrennt von den anderen Legacy-Servern.
Später werden die alten Server und auch die neuen Server live gehen.
Ark Survival Evolved
Legacy Server bekommen keinen Support
Aber wer sich jetzt freut und sagt “Juhu, mein Server ist sicher.”, sollte sich trotzdem überlegen, zum Release auf einem neuen Server zu beginnen.
Die „alten Server“, die es zum Release schaffen, werden zu “Legacy Servern”, aber keinen Customer Support mehr von ARK erhalten. Alle Tickets, die es noch gibt, wird man löschen, neue Tickets nicht mehr annehmen.
Informationen dazu, wie sich die neuen Server verteilen werden, wie viele es für PvE und für PvP gibt, hat ARK aktuell noch nicht.
Hintergrund: Dupe-Bug
Hintergrund dafür, dass man die alten Server nun so behandelt, ist wohl, dass die bestehenden Server von ARK von einem heftigen Dupe-Exploit betroffen sind. Eigentlich wollte ARK einen kompletten Wipe durchführen, hat sich aber dagegen entschieden, um frühere Versprechen zu halten.
Stattdessen will man zum Full-Release eine Menge neuer Server live bringen und die alten weiterlaufen lassen. Wer plant, ARK zum Release zu spielen, sollte sich mit dem Gedanken anfreunden, auf einem neuen Server zu beginnen.
Nicht mehr lange, dann dürfen sich Fans von Weltraumspielen in das Universum des Onlinespiels Dual Universe stürzen.
Der Termin der Pre-Alpha steht fest: Am 30. September ist es soweit, dann steht eine erste – noch sehr frühe – Version des MMOs zur Verfügung.
Wer das Spiel ab dem Gold Founder Level gebackt hat, bekommt Zugang zur Pre Alpha und kann sich dann ein Bild davon machen, wie weit das Weltraumspiel inzwischen fortgeschritten ist. Wer noch bis zum 7. September Gold Founder wird, der nimmt ebenfalls an der Pre Alpha teil.
Star Citizen trifft auf No Man’s Sky
Die Pre-Alpha dient natürlich auch dem Zweck, in dieser frühen Phase möglichst viel konstruktives Feedback der Spieler zu sammeln, um das MMO weiter zu verbessern. Dieses ist ein wenig mit Star Citizen und No Man’s Sky vergleichbar.
Ihr reist durch ein großes Universum bestehend aus mehreren Planeten, auf denen ihr übergangslos landen könnt. Es gibt keine Ladezeiten im Spiel. Die CSSC (Continuous Single-Shard Cluster) Technologie ermöglicht es, dass Millionen von Spieler gemeinsam in diesem Universum interagieren.
Baut, was ihr wollt, wo ihr wollt
Die Voxel-Engine ermöglicht es euch, die Welt nach euren Vorstellungen zu verändern. Die Landschaften lassen sich modifizieren und ihr könnt selbst Bauwerke, Raumschiffe und sogar Raumstationen errichten. Wie groß dies alles werden soll, bestimmt ihr. Hier agiert ihr gemeinsam mit anderen Spielern, könnt euch aber auch mit diesen anlegen, was zu ganzen Kriegen führen kann.
Der offizielle Releasetermin des MMOs Dual Universe ist für 2018 geplant.
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Der nächste Held für HotS hat sein eigenes Spotlight-Video bekommen. Was der Erzlich Kel’Thuzad alles drauf hat, seht ihr hier in bewegten Bildern.
Auf der Gamescom 2017 wurde der nächste Held für Heroes of the Storm angekündigt. Das ist niemand Geringeres als Kel’Thuzad, einer der beliebtesten Charaktere auf Warcraft 3, der schon lange auf der Wunschliste der Spieler stand. Schon bald hält Kel’Thuzad Einzug in den Nexus. Passend dazu haben die Entwickler nun Kel’Thuzad im Rampenlich(t) veröffentlicht, sodass ihr seine Fähigkeiten im Detail sehen könnt.
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Kel’Thuzads passive Fähigkeit ist Meister der eisigen Finsternis und eine passive Quest. Wann immer Kel’Thuzad einen Gegner mit Frostnova oder Ketten von Kel’Thuzad trifft, erhält er einen Stapel Pestilenz. Belohnung: Bei 15 Stapeln wird die Abklingzeit aller Grundfähigkeiten um 2 Sekunden reduziert. Bei 30 Stapeln wird die Fähigkeitsstärke von Kel’Thuzad um 75% erhöht.
Tod und Verfall erschafft eine Kugel, die nach 0.5 Sekunden geschleudert wird und beim ersten getroffenen Gegner explodiert und Schaden verursacht. Dort hinterlässt sie eine Schadensfläche, die über 2 Sekunden weiteren Schaden zufügt.
Die Frostnova wird nach einer Verzögerung von 1 Sekunde ausgelöst, fügt mittleren Schaden zu und verlangsamt getroffene Gegner. Ziele im Zentrum der Nova werden zusätzlich für eine Sekunde festgewurzelt.
Ketten von Kel’Thuzad ist eine mächtige Kontrollfähigkeit. Der Held schleudert eine Kette, die dem ersten getroffenen gegnerischen Helden oder Gebäude Schaden zufügt. Danach kann die Kette innerhalb von 4 Sekunden auf ein weiteres Ziel geworfen werden. Beide Feinde werden dann zusammengezogen und kurzzeitig betäubt.
Die erste heroische Fähigkeit ist Frostschlag. Ein Eismeteor wird auf einen gegnerischen Helden geschleudert. Das Ziel erleidet geringen Schaden, alle Feinde im Umkreis erleiden jedoch hohen Schaden (quasi ein umgekehrter Pyroschlag). Alle getroffenen Ziele werden kurzzeitig festgewurzelt.
Die zweite heroische Fähigkeit ist Schattenriss. Kel’Thuzad erschafft mit unendlicher Reichweite irgendwo einen Riss, der nach 1.5 Sekunden explodiert und hohen Schaden zufügt.
Und ganz offensichtlich hat Kel’Thuzad auch ein bisschen zu viel Game of Thrones geschaut. Denn warum sonst nennt man sich Erzlich von Naxxramas, Lichfürst der Pestländer, Kommandant der fliegenden Nekropole, Oberhaupt und Gründer des Kults der Verdammten, Ehemaliges Mitglied des Rates der Sechs, Schöpfer der Monstrosität, Beschwörer von Archimonde dem Entweiher, Verräter der Menschheit, Hearthstone-Großmeister und Majordomus des Lichkönigs?
Die Wiedererweckung Kel’Thuzads – Blizzard-Dokumentation zum Making of
Übrigens: Blizzard plant eine Dokumentation zum “Making of Kel’Thuzad” – hier ist ein Trailer der Doku-Reihe.
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Inoffizielles Videomaterial von Destiny 2 ist aufgetaucht. Unter anderem ist ein mysteriöser Händler zu sehen. Was hat es damit auf sich?
Achtung: Der folgende Text enthält massive Spoiler aus bisher nicht offiziell veröffentlichtem Videomaterial. Wenn Ihr derlei Dinge noch nicht erfahren möchtet, solltet Ihr nicht weiterlesen.
Destiny 2 Leak-Video zeigt Gameplay – und einen mysteriösen Händler
Zum Abschluss des gestern geleakten Videos (Über die Details haben wir bereits berichtet) betritt der Hüter eine verfallene Ruine. An einem zerstörten Fenster wartet ein NPC, der sich Devrim Kay nennt und sowas wie der Vertreter der Fraktion der Europäischen Todeszone EDZ zu sein scheint.
Was auffällt: Ähnlich wie in Destiny 1 ist dieser NPC sowohl Fraktionsmitglied als auch Händler. Statt dem aus Destiny 1 gewohnten legendären Zeug bietet dieser NPC lediglich Ausrüstung in normaler Qualität an.
Ob dies bedeutet, dass Fraktionen späterer Schauplätze selteneren Loot anbieten oder die Qualität sich nach Abschluss der Hauptgeschichte ändert, ist noch nicht bekannt – bietet aber Platz für Spekulationen.
Legendärer Loot beim Level Up
Im folgenden Bild hat der Hüter ein Level Up bei der Fraktion erreicht und somit legendären Loot verdient. Dies ist analog zu den Level Ups der Fraktionen in Destiny 1.
Die Stärke der Belohnung wird mit 206 angegeben. Ob sich diese anhand des Levels der Hüter oder der empfohlenen Stärke dieses Teils der EDZ orientiert, auch darüber darf fleißig diskutiert werden.
Die Belohnung für den Fraktionsaufstieg sind zwei legendäre Knarren für den Power-Slot, mutmaßlich eine Schrotflinte und ein Raktenwerfer.
Mysteriös mutet die dritte Belohnung – eine Todes Zonen Barke – an. Sie wird untertitelt mit Shader. Davon braucht man in der Regel nur einen, hier gibt es als Belohnung zwei von diesen Items. Sind dies etwa Waffen- oder Rüstungsshader? Man darf gespannt sein!
Auch nett: Das Glimmer Cap wurde angehoben. Oben rechts im Bild ist der Glimmer-Stand mit 50.720 angegeben. Ob damit die Hyperinflation in Destiny 2 Einzug halten wird oder die Hüter einfach mehr Reserven bei sich tragen dürfen, wird sich spätestens im September zeigen.
Die Community hat sich überall in der Welt verteilte NPCs und Händler gewünscht, mit denen interagiert werden kann, die Aufgaben und Loot geben, mit denen man einfach qatschen kann. Diesem Wunsch scheint Bungie nachgekommen zu sein.
Was sind eure Theorien zur Fraktion? Schreibt es uns in die Kommentare!
Die Veröffentlichung von Update 0.71.0 von Pokémon GO wird noch etwas länger dauern. Niantic hat jetzt den Roll-Out gestoppt.
Das neue Update für Pokémon GO macht offenbar viele Probleme. Wie Niantic nun bekannt gibt, müssen die Trainer noch länger auf den neuen Patch warten. Wie lange wir nun auf die Veröffentlichung warten müssen, ist ungewiss. Grund für die Verzögerung sind Latenz-Probleme, die das Spiel-Erlebnis stark verschlechtern.
Update 0.71.0 Release verzögert
Schon vor der offiziellen Veröffentlichung vom Pokémon GO Update 0.71.0 konnten sich Trainer durch den Download der APK Zugang zum Patch verschaffen. Dabei fiel auf, dass das Update noch einige Probleme bereitet. Beispielsweise sind Ruckler und Latenzprobleme ein starkes Problem.
In den sozialen Netzwerken machten Trainer darauf aufmerksam, dass man die Aktualisierung am besten erstmal meidet. Das Spiel-Erlebnis würde stark unter den Problemen leiden und es mache mit den Lags keinen Spaß in Arenen zu kämpfen. Die Ruckler seht Ihr in diesem Video
Nun hat das Problem so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass Niantic eingreift. Auf Twitter und Reddit bestätigen sie, dass ihnen die Latenzprobleme (Lags) bei Pokémon-Kämpfen im neuen Update bekannt sind. Aus diesem Grund wird der Roll-Out des Updates 0.71 pausiert. Es geht erst weiter, wenn eine Lösung für die Probleme gefunden wurde.
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Auf Reddit schreibt Niantic-Mitarbeiter “NianticGeorge”, dass diese Probleme nur einen kleinen Teil der Pokémon GO-Community betreffen würden. Trotzdem arbeitet man nun erstmal an einer Lösung, die letztendlich für ein besseres Spiel-Erlebnis durch den neuen Patch sorgen soll.
Trainer erleichtert – Müssen nicht auf Hotfix warten
Als Antwort auf diese Ankündigung schreiben viele Trainer, dass sie erleichtert über diese Nachricht sind. Es gab in den letzten Stunden viele negative Nachrichten zu dem Update. Sie befürchteten, dass es Wochen dauern würde, bis danach ein Hotfix kommt und sie solange mit den Problemen zocken müssten.
Die Pausierung des Update-Roll-Outs wird positiv aufgenommen. “Lieber ein spätes Update als ein schlechtes Update”
Trainer, die sich bereits die neue APK heruntergeladen haben und die genannten Probleme erleben, sollten am besten das Spiel erstmal wieder auf die alte Version zurückpatchen, bis eine Lösung gefunden wurde.
Hearthstone setzt auf Stories und Cinematics. Ein erstes „Animated Short“ gab es auf der Gamescom.
Auf der Gamescom hatte niemand so wirklich mit einer großen Ankündigung von Hearthstone gerechnet. Immerhin war die neuste Erweiterung „Ritter des Frostthrons“ erst vor zwei Wochen veröffentlicht worden. Es ist also viel zu früh, um bereits über die nächste Erweiterung zu sprechen.
Blizzard hat aber dennoch eine solide Show auf der Gamescom abgeliefert und zumindest ein paar kleinere Highlights vorgestellt. Da gab es etwa den Lichkönig als großen Raidboss für die Fireside-Gatherings, mit 1.000.000 Lebenspunkte!
Aber noch etwas hatten die Entwickler vorbereitet, mit dem keiner gerechnet hat – ein eigenes Cinematic. Nicht im typischen gezeichneten Comic-Stil, sondern eher im „Pixar“-Stil, wie man es auch von den Overwatch-Cinematics kennt.
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Das Cinematic gibt einen Eindruck in die Taverne, in der Hearthstone spielt. Hier gibt es viel Gelächter, jede Menge gute Laune und natürlich zahlreiche Herathstone-Matches. Und aus irgendeinem Grund auch musikalische Einlagen.
Noch viel mehr Cinematics geplant
Offenbar ist das nur der Anfang. Blizzard hat direkt nach der Veröffentlichung des Cinematics angekündigt, dass die gezeigten Charaktere noch in viel mehr Geschichten auftauchen werden. Es soll „eine ganze Reihe von Cinematics und Comics geben“, die Geschichten rund um die beliebte Taverne behandeln. Man will den Spielern das Gefühl vermitteln, sich an diesem Ort „zu Hause“ zu fühlen – und demnach mehr Geschichten aus der Taverne bringen.
Cortyn meint: Grundsätzlich finde ich den Gedanken ziemlich cool, ein paar lockere, lustige Cinematics und Comics zu Hearthstone zu haben. Allerdings fehlt den Charakteren – zumindest auf den ersten Blick – noch etwas Seele, um wirklich Interesse aufzubauen. Mir zumindest brennen gerade keine Fragen unter den Fingernägeln, die ich beantwortet haben will. Aber Blizzard wäre nicht Blizzard, wenn sie das nicht ändern könnten …
Für den MMO-Shooter Destiny 2 ist ein neues Video aufgetaucht. Das zeigt Gameplay aus der Europäischen Todeszone. Offenbar ist es ein Leak.
Während Bungie auf der Gamescom nur das zeigt, was mittlerweile alle kennen, ist dieses Video der Fund des Tages. Das Video zeigt 15 Minuten aus der neuen Zone „European Dead Zone.“ Im Video gibt’s eine neue Gegend, Public Events, Abenteuer, Beute und mehr.
Das Video ist augenscheinlich ein Leak aus einer Test-Umgebung von Destiny 2 und nicht dafür bestimmt, dass Ihr es jetzt seht.
Offenbar kommt das Video von einem polnischen Kanal, wurde dann vom Netz genommen, mittlerweile sind aber schon zahlreiche Mirrors im Netz. Schaut’s auf eigene Gefahr – es ist naturgemäß voller Spoiler.
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Wenn man ein Public Event startet, wird automatisch der Super aufgeladen. Das ist auch deshalb hilfreich, weil deutlich mehr Mobs spawnen.
Es gibt eine Art “auf ein Gebiet begrenzte Truhe”, aus denen Glimmer und bestimmte Tokens (Marken) für die Europäische Todeszone (EDZ) stammen.
Diese Marken, kann man bei einem NPC-Händler, Devrim Kay, eintauschen.
Devrim Kay scheint einer eigenen Fraktion vorzustehen, an der Ruf hängt. Könnte also sein, dass alle Planeten eine eigene Fraktion und Belohnungen haben.
Die Animationen der NPCs sind gegenüber Destiny 1 deutlich weiter entwickelt.
Wo ein Leck ist, gibt’s weitere. Seit heute Abend sind noch weitere Leaks und Informationen zu Destiny 2 im Umlauf. Offenbar hatten einige Gaming-Seiten die Gelegenheit, Destiny 2 anzuspielen und mehr zu sehen, als bislang in der Beta und bei Präsentationen gezeigt wurde.
Wahrscheinlich liegt da ein strenges Embargo über diesen Informationen, aber … die Vergangenheit hat gezeigt: Irgendeiner bricht das immer und dann sind Leaks unterwegs. Wir werden sicher noch mehr von jenem “Destiny 2”-Zeug erfahren, das Bungie eigentlich bis zum 6. September unter Verschluss halten wollte.
Eine Übersicht über die neuen PvE-Inhalte in Destiny 2 gibt es hier:
Niantic geht zum Angriff auf die Spoofer über. Seit Mittwoch-Morgen wurden viele Cheater in Pokémon GO verwarnt oder sogar gebannt.
Manche Spieler der Pokémon-GO-Community verschaffen sich mit Hilfe von Drittanbieter-Software Vorteile gegenüber den anständigen Spielern. Spoofer nutzen Apps, mit denen sie den GPS-Standort verändern und anderen Programmen – wie Pokémon GO – vorgaukeln können, sie würden sich beispielsweise in Berlin statt in Buxtehude befinden. Oft teleportieren sie sich dann zu seltenen Monstern oder Arenen und müssen dort nicht “in echt” hingehen.
Wieder einmal geht Niantic nun gegen diese Betrüger vor. Diesmal offenbar effektiv.
Neue Runde im Kampf gegen Spoofer
Auf Reddit häufen sich seit heute Morgen die Meldungen über verwarnte und gebannte Spoofer. Reddit-Nutzer derBirx schreibt, dass Spoofer auf einem Discord-Server plötzlich über die rot-schwarzen Warnungen klagen, die auf ihren Geräten angezeigt werden.
In den Warnungen wird darauf hingewiesen, dass die Nutzer unautorisierte Drittanbieter-Programme nutzen. Solche Meldungen tauchten bereits im März in Pokémon GO auf.
Das Besondere ist, dass viele Spoofer bisher von diesen Warnungen verschont wurden. Doch das soll sich seit wenigen Stunden geändert haben. Einige Spoofer sollen sogar nicht nur eine Warnung, sondern direkt einen Ban bekommen haben.
Zunächst gab es nur Meldungen über betroffene Cheater auf Android-Geräten, doch nun sollen auch iOS-Nutzer von den Maßnahmen betroffen sein. Im Discord-Server berichtet ein gebannter Spoofer von seiner Begegnung mit dem Ban-Hammer:
Vorsichtige Hoffnung in der Community
Andere Reddit-Nutzer nehmen diese Informationen mit Neugier auf. Die Freude ist meist groß, wenn Betrüger aus dem Spiel gebannt werden. Jetzt ist man aber erst vorsichtig und will nicht gleich jubeln. Vielleicht sind ja gar nicht so viele Spieler davon betroffen.
Es wird sich vermutlich erst in den nächsten Tagen zeigen, wie groß der Anteil der gebannten Spoofer und wie wirksam diese Maßnahme von Niantic ist.
Manche Spieler halten sich heimlich in Spoofer-Gruppen in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Discord auf, um zu sehen, wie die Rückmeldung dort ist. So macht das auch Nutzer ShadowDash1089. Er sagt, dass viele GPS-Betrüger seit den letzten Stunden über diese Warnungen meckern, obwohl sie nie IV-Checker, Bots oder Multi-Accounts nutzten. Diese Programme waren bisher die Gründe für das Erscheinen der Warnung. Bei vergangenen Ban-Wellen blieben Spoofer deshalb häufig verschont.
Patch 7.3 von World of Warcraft hat ein Release-Datum. Und ein schickes Cinematic gibt es auch noch!
Die Gamescom sollte für Fans von World of Warcraft eigentlich kein großes Highlight werden. Immerhin hat es sich bewahrheitet, dass die Informationen zum nächsten Addon noch ausbleiben.
Aber Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft, hat trotzdem für eine spannende Show gesorgt. Er listete nicht nur die größten Features von Argus auf, sondern kam auch mit einem Release-Termin des Patches um die Ecke!
Patch 7.3 in WoW kommt schon nächste Woche
Demnach wird „Shadows of Argus“ bereits in der nächsten Woche erscheinen – am 30.08.2017 in Europa. In Amerika geht der Patch (wie üblich) bereits einige Stunden vorher live.
Doch das war noch nicht alles. Hazzikostas hat auch versprochen, dass es im neusten Patch gleich eine ganze Reihe von bombastischen Ingame-Cinematics geben soll, welche die Geschichte von Argus und die größten Wendungen der Handlung aufgreifen. Das erste Cinematic präsentierte er gleich zu Beginn – der Abflug von Azeroth.
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Mit dem Release von Patch 7.3 werden die Spieler von Prophet Velen zur Exodar geordert. Dort wartet die Vindicaar, ein kleiner Teil der Exodar, der bereit zum Abflug ist. Alle wichtigen Charaktere (und vor allem jede Menge Draenei) haben sich versammelt, um den Kampf nach Argus zu tragen.
Aber auch Illidan ist an Bord des Schiffes und spielt mal wieder Edgelord des bösen Gewissens, indem er Velens Handlungen hinterfragt. Ist es wirklich der Pfad des Lichts, dem Velen noch folgt? Oder ist das nur eine Ausrede, die er schon seit Jahrtausenden benutzt, um einfach tatenlos am Rand stehen zu können?
Die Konflikte zwischen Illidan, Velen und der Armee des Lichts werden sicher in den weiteren Cinematics noch ausgebaut. Und auch Alleria und Turalyon werden auf Argus das eine oder andere Wörtchen mitzumischen haben.
Obwohl Patch 7.3 bereits nächste Woche erscheint, wird der Raid „Antorus, der Brennende Thron“ noch nicht gleichzeitig freigeschaltet. Die Spieler sind noch mit dem Grabmal des Sargeras beschäftigt und es gibt „jede Menge Story auf Argus“, die es zu erleben gilt.
Wie gefällt euch das erste Argus-Cinematic? Rollt der Hype-Train schon los? Oder lässt euch Illidans Gefasel kalt?
Das neue Overwatch-Cinematic beleuchtet die Hintergrundgeschichte von Mei. Und die ist ziemlich finster.
Auf der letzten Gamescom in 2016 hatte Blizzard bereits ein Cinematic zu Overwatch vorgestellt. Damals war es „The Last Bastion“ und zeigte die Hintergrundgeschichte des gleichnamigen Charakters.
Auch 2017 gibt es wieder ein Cinematic von der Kölner Spielemesse. Vor wenigen Momenten hat Blizzard das neuste Kapitel „Wintererwachen“ enthüllt. Das dreht sich um die arktische Forscherin Mei.
Während eines besonders starken Sturmes entschließt sich das Forscherteam rund um Mei dazu, eine Weile im Kälteschlaf zu verbringen, um Energie zu sparen und den Sturm abzuwarten. Als Mei wieder erwacht, stellt sie rasch eine furchtbare Tatsache fest: Sie war nicht für wenigen Stunden am Schlafen, sondern gleich 9 ganze Jahre!
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Doch es kommt noch dicker. Alle anderen Wissenschaftler sind in ihren Cryopods verstorben. Mei und ihr Roboter Snowfall sind die letzten Bewohner der Forschungsbasis. Mit schwindendem Energievorrat und einem noch immer anhaltendem Sturm steht Mei vor schwierigen Entscheidungen.
Unter anderem entwickelt sie in dieser Notlage ihre Waffe, die sie benötigt, um den Sendemast reparieren zu können und die gesammelten Daten von 9 Jahren abzuschicken. Denn offenbar steht die Welt vor einer weiteren Klimakatastrophe, die noch abgewendet werden kann – falls die Daten in die richtigen Hände fallen.
Cortyn meint: Blizzard hat ein unglaubliches Talent dafür, so viele Emotionen in nur 10 Minuten zu transportieren. Ich mache keinen Hehl daraus, dass mir das Video wieder Tränen in die Augen getrieben hat – aus mehreren Gründen. Es ist traurig und zugleich wunderschön und wie immer mit der Overwatch-Nachricht: Es gibt Hoffnung. Hut ab, Blizzard. Und jetzt bitte mehr Cinematics und schneller!
Was haltet ihr von diesem neuen Cinematic? Steht Mei für euch jetzt in einem anderen Licht? Oder ist sie noch immer der nervigste Charakter in ganz Overwatch?
Der neue Patch 2.6.1 für Diablo 3 ist auf dem Testserver seit einigen Tagen verfügbar. Nun hat Blizzard erste Anpassungen auf Basis des Spieler-Feedbacks vorgenommen.
Blizzard will mit dem neuen Patch die schwächeren Klassen und Sets stärker machen, damit die Spieler mit möglichst vielen Builds experimentieren können. So hat der Barbar umfangreiche Buffs auf Sets und legendäre Ausrüstungsgegenstände spendiert bekommen, auch die eher ungeliebten Sets der anderen Klassen sind verstärkt worden.
Nun gibt es ein taufrisches Update zum Patch auf dem PTR, welches sich stark an den Rückmeldungen der Tester orientiert. Neben den Bereinigungen von Bugs, die Spieler gemeldet haben, wurden erneut schwächere Sets angefasst und geändert. Wir haben die Einzelheiten für Euch.
Änderungen an den Klassenfähigkeiten
Die Fertigkeiten des Zauberers wurden im neuen Patch bisher nicht berücksichtigt. Dies ändert sich mit dem neuen Update. So wurde die Rune Frostsphäre der Fertigkeit Arkane Kugel bedeutend verbessert. Statt 393% richtet die Rune nun 950% Waffenschaden an. Ein gewaltiger Buff.
Änderungen an den Sets
Hier hat Blizzard erneut größere Anpassungen vorgenommen. So wurde das “Zorn der Ödlande”-Set vom Barbaren noch stärker gemacht. Bisher habt Ihr 50% weniger Schaden einstecken müssen, solange Ihr die Fähigkeit Wirbelwind nutzt. Dieser Buff hält nun länger an, nämlich bis zu 3 Sekunden nach der Nutzung von Wirbelwind.
Quelle: Battle.net – Fankunst
Auch das Akhan-Set des Kreuzritters, welches bisher nicht in der Meta glänzte, wird weiter verbessert. Neben dem Buff auf den Schaden wird die Schadensreduktion weiter erhöht, von vorher 20% auf nun 50%.
Die größte Änderung hat das Kreuzritter-Set Dornen des Ansuchers erfahren. Die Erhöhung des Dornenschadens nach der Benutzung von Bestrafen oder Schlitzen wurde von 115% auf 70% reduziert.
Hinweis: Es gibt aktuell noch einen Bug auf dem PTR, der dazu führt, dass der Schaden lediglich um 35% erhöht wird, und nicht um 70%.
Der Schadensbuff beim Ausrüsten des kompletten Sets wurde hingegen noch einmal stark erhöht. So trefft Ihr den ersten Gegner mit Bestrafen oder Schlitzen mit nunmehr 2.500% Dornenschaden statt vorher 1.600%.
Der Dämonenjäger soll nun auch mit Set Natalyas Rache glänzen können. Nach dem Auslösen der Fertigkeit Rache richtet Ihr nun 2.500% mehr Schaden an (vorher 750%).
Üblicherweise werden solch umfangreiche Patches erst nach der laufenden Season in den produktiven Spielbetrieb übernommen. Man kann mit dem Update 2.6.1 also frühestens im November rechnen.
Was haltet Ihr von den vorgestellten Änderungen? Wird sich die aktuelle Meta entscheidend verändern? Schreibt es uns in die Kommentare.
Die neue Map für PlayerUnknown’s Battlegrounds ist sandig und bietet viel Platz und Gebäude zum Verstecken. Hier gibt’s erste Bilder.
Während der Gamescom gab Brendan “PlayerUnknown” Greene den Spielern einen ersten Einblick auf Battlegrounds’ neue Wüsten-Map. Um etwas genauer zu sein: Eine Stadt mit viel Sand drumherum. Stellt Euch das Ganze aber nicht wie einen schönen Urlaubsort vor, sondern eher wie eine abgefahrene Geisterstadt in der Wüste.
Wüstenmap in PUBG
Beim ersten Blick auf die neue Map wird klar: Hier gibt es viele Orte, an denen Ihr Euch verstecken könnt. Die vielen gegenüberstehenden Gebäude laden außerdem zum Schusswechsel von Fenster zu Fenster ein. Wer will, kann sich vielleicht einen gemütlichen Platz im Sand suchen und dort sein Handtuch ausbreiten, während in der City die Kämpfe um die verschiedenen Gebäude ausbrechen.
In der Ferne können wir passend zum Vorstadt-Dschungel noch weitere Bäume sehen, die vielleicht auf einen Fluss oder ähnliche Wasserversorgung schließen lassen.
Blickt man dann noch weiter in die Ferne, erkennt man steile Berge. Ob wir daran heraufklettern können? Von dort hat man als Sniper bestimmt einen guten Blick auf die Spieler, die aus den tödlichen Kämpfen in der Stadt fliehen. Eine gute Möglichkeit also, sein Chicken-Dinner mit angenehmer Aussicht zu verzehren.
Frühere Work-in-Progress-Bilder zeigen eine grobe Übersicht der Map und wie die Verteilung dort geplant war oder vielleicht sogar noch ist. Hier zeichnet sich auch der angesprochene Fluss ab. Das oben gezeigte Bild ist vermutlich ein Blick aus Norden in Richtung Süden mit dem Stadion auf der rechten Seite und den Slums im Vordergrund.
Quelle: Polygon
Wie gefällt Euch die neue Map? Habt Ihr auf so ein Wüsten-Setting mit vielen Gebäuden gewartet? Stellt Euch vor, der Kreis-des-Todes endet genau auf einem Gebäude, bei dem die Spieler auf den unterschiedlichen Etagen verteilt sind. Dann sind gute Nerven gefragt. In dieser Map steckt jede Menge Potenzial für spannende Fights!