Geht doch – Pokémon GO-Event hält locker 2 Millionen Spieler aus

Aus den Fehlern beim GO-Fest hat Niantic offenbar gelernt. Das Pokémon GO-Event in Japan hielt 2 Millionen Spieler aus. Das weckt Hoffnungen für Events in der Zukunft wie die Safari Zonen.

Für Pokémon GO sind in den nächsten Monaten noch viele Events geplant. Nach dem Chaos beim Pokémon GO-Fest waren sich die Trainer unsicher, ob sie daran teilnehmen wollen. Eingebrochene Handy-Netze und Login-Probleme verliehen dem GO-Fest einen faden Beigeschmack. Doch die Entwickler haben aus ihren Fehlern gelernt.

Beim Pikachu Outbreak in Japan waren 2 Millionen Spieler und das Netz blieb stabil. Niantic erklärt, wie sie sich auf das Event vorbereitet haben.

Stabiles Netz trotz erstem Mewtu

Der Sommer stellte Niantic auf eine harte Probe. Beim Pokémon GO Fest am 22. Juli waren etwa 20.000 Trainer in Chicago vor Ort, um an diesem Event teilzunehmen. Doch schon kurz nach Beginn des Spektakels stellte sich raus, dass das Fest ein legendärer Schlamassel war. In Sprech-Chören teilten Spieler den Verantwortlichen mit, dass sie nicht spielen können. Niantic erklärte, dass unter anderem Service-Provider Probleme machten.

Letztendlich entschuldigte sich Niantic bei den Fans: Das Team sei entsetzt über das GO-Fest. So ein Fehler sollte offenbar nicht nochmal passieren und das Team der Verantwortlichen arbeitete hart daran, das nächste Event stabiler zu gestalten.

Das Pikachu Outbreak-Event in Yokohama (Japan) startete bereits am 9. August. War das genug Zeit, das Event stabiler zu gestalten? Offenbar schon, denn über sieben Tage verteilt waren 2 Millionen Spieler vor Ort, die keine Probleme zu melden hatten.

Dass diese 2 Millionen Spieler über so viele Tage verteilt waren, entlastete das Netz und die Server vermutlich stark. Insgesamt fingen die Spieler 120 Millionen Pokémon. Selbst als zum Höhepunkt des Events die ersten Mewtu im Spiel freigelassen wurden (und die waren nur beim Event zu fangen), blieb das Netz und das Spiel stabil.

Pokémon GO Mewtu Titel 2

Als Vorbereitung auf das Event informierte Niantic alle großen Mobile-Netzanbieter in Japan. Diese kümmerten sich dann um eine abbruchsfreie Verbindung.

Außerdem wurde das Event so strukturiert, das Trainer in Bewegung blieben. Seltene Pokémon wie Icognito, Chaneira, Larvitar und Shiny-Pikachu wurden auf dem gesamten Event-Gebiet verteilt. Teilnehmer wurden dadurch motiviert, sich über das gesamte Festival-Gelände zu bewegen und nicht nur an einer Position stehen zu bleiben.

Das ultimative Event des Pikachu Outbreak in Japan war dann das neueste Legendäre Monster in Pokémon GO: Mewtu. Niantic sagt, auch diese Begegnung lief streng nach Plan und deswegen so glatt. Die Entwickler haben die Server auf dieses große Finale vorbereitet, um sicherzustellen, dass alles gut geht.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Probleme des GO-Fests traten trotz riesiger Besucherzahl in Japan nicht auf. Die Vorkehrungen von Niantic waren erfolgreich und die Community freut sich darüber, dass das Pokémon GO-Team sich um eine positive Spielerfahrung bemüht hatte.

Pokémon GO Safari Zonen

Schon bald finden weitere Events in Europa statt, die Safari-Zonen. Dort fangt Ihr besondere Pokémon, die es sonst nur selten in Europa zu finden gibt. Durch das Pikachu Outbreak-Event sind Trainer nun guter Dinge, dass künftige Events ohne große Probleme ablaufen werden. Im Centro Oberhausen soll es für den 16. September 4000 Tickets geben, die per Registrierungsplattform vergeben werden.

Quelle(n): Gamespot
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