Star Wars Battlefront 2 zieht derzeit vor allem über “Pay2Win”-Vorwürfe viel Aufmerksamkeit auf sich. Bis einschließlich morgen, den 11. Oktober, ist der Online-Shooter noch kostenlos in einer offenen Beta zu spielen. Unsere Autorin Leya wird die Open-Beta heute live testen und sich den Spaß mal ansehen.
Bei Star Wars Battlefront 2 herrscht derzeit eine hitzige “Pay2Win”-Diskussion.
In der Beta kam ein Lootbox-System zum Vorschein, das nicht nur kosmetische Gegenstände enthält:
In den Kisten befinden sich Items, die einem spielerische Vorteile in Matches verschaffen.
Aus Loot-Boxen werden unter anderem Star Cards gezogen, die zum Verbessern der Figuren und Raumschiffen benötigt werden.
Star Cards können Effekte wie Unverwundbarkeit oder eine schnellere Feuerrate auslösen.
Die Loot-Kisten können gekauft oder mit der Zeit erspielt werden.
Wer sich viele Kisten kauft, hat anderen Spielern gegenüber deutliche Vorteile
Das Grundspiel kostet bereits rund 60 Euro in der Standardversion – solche Loot-Boxen sehen die Fans also gar nicht gern.
Statten wir Star Wars Battlefront 2 doch mal einen Besuch ab
Die hitzigen Diskussionen und die Verlängerung der kostenlosen Beta-Test-Phase nehmen wir nun als Anlass, um einen Live-Stream zu veranstalten. Denn gegenwärtig kann der Online-Shooter in einer offenen Beta getestet werden. Ich, die Leya, werde mich heute ab 18:00 Uhr in ein paar Weltraum-Schlachten stürzen und Star Wars Battlefront 2 im Live-Stream auf dem PC spielen.
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Final Fantasy XIV Stormblood bekommt mit Update 4.1 “The Legend Returns“ eine Menge neuer Inhalte. Beispielsweise könnt ihr euch in die Welt Ivalice von FFXII begeben, neue Häuser in Shirogane erwerben und die epische Stormblood-Story fortsetzen.
Nach dem Ende der Story im Stormblood-Addon sind noch lange nicht alle Fragen geklärt. Wie geht es beispielsweise mit den befreiten Gebieten und in Ala Mhigo weiter? Auf Antworten zu diesen Fragen müsst ihr nicht länger warten, denn das Update 4.1 „The Legend Returns“ ist endlich da und bringt mehr Inhalte nach Final Fantasy XIV.
The Legend Returns – Neuer Raid, neue Story, neue Gebiete und mehr Housing
Nach dem bereits massiven Addon Stormblood legt Square Enix mit Update 4.1 „The Legend Returns“ ordentlich nach. Die folgenden Neuerungen kommen im Update:
Die Hauptstory geht weiter
Der berüchtigte Hildibrand kommt zurück!
Neue Aufträge für die Wilden Stämme bei den Kojin kommen
Das neue Housing-Gebiet Shirogane wird eröffnet, ihr könnt eure alte Wohnung auf Wunsch dorthin verschieben. Außerdem ist Schwimmen bei allen Grundstücken jetzt möglich
Der Dungeon “Die versunkene Stadt Skalla” kommt
In den Kanälen von Uznair gibt es jetzt noch die „Vergessenen Kanäle von Uznair“
Die Prüfung “Das Heldenlied von Shinryu” steht auf dem Programm
Wer mag, kann sich am Allianz-Raid “Rabanastre” versuchen. Dazu reist ihr übrigens nach Ivalice, der Welt von FFXII
Ihr könnt in den neuen Operations mit drei Kommandomitgliedern eine Gruppe bilden und Dungeons rocken
Ebenfalls cool: Barden können Instrumente direkt, also Note um Note, spielen
Dazu kommen noch massig Anpassungen an den Klassen, Bugfixes und kleinere Verbesserungen. Das epische 24vs24-PvP Gekloppe „Rival Wings“ kommt übrigens erst mit dem späteren Update 4.15 und nicht in 4.1. Einen stimmiger Trailer zum Update haben wir hier für euch eingebettet. Viel Spaß!
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Das neue Ghost Recon Wildlands-Update bringt den gewünschten PvP-Modus Ghost War. Was sich noch ändert, zeigen wir Euch in den Patchnotes.
Mit einer neuen Titel-Aktualisierung löst sich Ghost Recon Wildlands von ein paar Problemen im Spiel. Die größte Änderung des Updates ist allerdings der PvP-Modus “Ghost War”, der nach der Aktualisierung zur Verfügung steht. Mit zwölf Klassen begegnet Ihr Euch auf acht verschiedenen Maps und lasst es dort mit Euren Teams krachen.
Was sich alles verändert, zeigen wir Euch hier.
Update 8 – Patch-Notes
Heute, am 10. Oktober, starteten die Wartungsarbeiten an den “Ghost Recon Wildlands”-Servern. Ab heute Abend gegen 19:00 Uhr sollte der Patch dann für Konsolenspieler auf PS4 und Xbox One zur Verfügung stehen. Ab dem 12. Oktober gibt’s den Patch dann für PC-Spieler.
Auf den Konsolen ist das Update etwa 11 GB groß. PC-Spieler auf Steam laden 4,7 GB herunter – die UPlay-Variante ist 9,5 GB groß.
An Ghost Recon Wildlands wurden mit dieser Aktualisierung viele Fehlerkorrekturen und Verbesserungen vorgenommen. So wurde beispielsweise an der Konnektivität der Kampagne geschraubt. Um die häufig auftretenden Verbindungsprobleme zu beheben, wurde das GRW-Netzwerk nun durch Relais-Server verstärkt. Diese Server gibt es auch für den PvP-Modus Ghost War.
Durch die Relais-Server werden Netzwerk-Pakete zwischen Spielern befördert, bei denen es zu keiner stabilen Peer-to-Peer-Verbindung kommt. Die Server stehen an vielen verschiedenen Orten, um einen schnellen Austausch der Pakete zu gewähren.
Die offiziellen Patchnotes zur 8. Titel-Aktualisierung binden wir hier für Euch ein:
Einsätze / Story
– Korrektur eines Fehlers in „El Cardinal“, bei dem der Spieler nach dem Scheitern des Einsatzes nicht wieder frei neustarten konnte.
Benutzeroberfläche
– Korrektur eines Fehlers, bei dem eine „NEU“-Markierung an der Ausrüstung erschien, selbst wenn kein neu freigeschaltetes Objekt vorhanden war.
– Korrektur eines Fehlers, bei dem die „Rakete im Anflug“-Warnung zu spät angezeigt wurde.
– Korrektur einiger Fälle, in denen verdiente Prestigepunkte nicht auf dem Bildschirm angezeigt wurden.
KOOP
– Korrektur eines Fehlers, bei dem ein Spieler nicht aus der Lobby geworfen wurde, wenn der Befehl von mehreren Spielern gegeben wurde.
– Einrichtung von Relais-Servern für eine bessere Verbindung zwischen den Spielern
Spielablauf
– Korrektur eines Fehlers, bei dem ein Spieler, der vom Kofferraum eines Fahrzeugs aus schießt, die Kontrolle über seinen Charakter verlieren konnte.
– Verbesserung der Landeanimation des Hubschraubers.
Stabilität
– Korrektur eines Fehlers, bei dem Nutzer des Norton-Antivirenprogramms Probleme beim Starten des Spiels hatten.
NARCO ROAD
– Korrektur eines Fehlers in „El Invisible“ bei dem der Einsatz-fehlgeschlagen-Bildschirm nicht erschien und der Einsatz unspielbar wurde.
PC
– Korrektur der Mauseingabegenauigkeit für das neue Hubschrauber-Steuerungsschema. Wir haben eine Mausbeschleunigung implementiert, die abnimmt, sobald der Hubschrauber Geschwindigkeit aufnimmt, und eine Verlangsamung, wenn der Spieler fährt, da die vorhergehende Implementierung zu schnell ihre Winkelgeschwindigkeit verloren hat.
– Korrektur eines Fehlers, bei der die Autotüren bei Benutzung von NVidia Ansel immer geschlossen erschienen.
Ghost War Release
Zusätzlich zu den vielen Verbesserungen und Korrekturen bringt der Patch das kostenlose PvP-Update “Ghost War” ins Spiel. Ein taktisches Spielerlebnis, bei dem zwei Vierer-Teams gegeneinander antreten. Konsolen-Spieler können bereits am 10. Oktober, nach Ende der Wartungsarbeiten, mit diesem Modus starten. PC-Spieler müssen auf die Wartungsarbeiten am 12. Oktober warten.
Zum Start bietet Euch Ghost War eine Auswahl aus 12 verschiedenen Klassen und 8 Maps. Eine geschickte Kombination aus Team, Taktik und Klassen kann Euch zum Sieg führen.
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Zockt mit Euren Kumpels: Mit einem Gratis-Wochenende könnt Ihr das Spiel nochmal gründlich ausprobieren, bevor Ihr Euch Gedanken um einen Kauf macht. Für PC-Spieler findet das Gratis-Wochenende von Ghost Recon Wildlands vom 12. bis 15. Oktober statt. Konsolenspieler zocken vom 12. bis 16. Oktober gratis.
Während des Gratis-Wochenendes könnt Ihr die Kampagne und den Ghost-War-Modus ohne Einschränkungen spielen.
Hexenmeister-Fans in Hearthstone können sich auf eine Gnomin als Held freuen. Zumindest dann, wenn sie gerne weit verreisen.
In Hearthstone nimmt die Anzahl der Helden wieder zu. Nein, es gibt keine neue Klasse, aber endlich wieder einen frischen Skin für eine bestehende Klasse. Hexenmeister mussten sich bisher mit dem Orc Gul’dan begnügen, der bei Weitem nicht allen Spielern gefällt. Wer darauf verzichten will, der bekommt bald eine quietschige, gnomische Alternative: Nemsy Nimmertot (Nemsy Necrofizzle)
Die Gnomin tauchte bereits auf einigen Artworks auf, so hat sie etwa den Moorkrabbler und den Moorschleicher geangelt. Ansonsten ist wenig über Nemsy bekannt.
Sie freizuschalten benötigt allerdings ein bisschen mehr realen Aufwand als bei anderen Helden-Skins. Nemsy Nimmertot kann nämlich ab dem 17. Oktober während der Fireside-Gatherings freigeschaltet werden. Das sind kleine Veranstaltungen in der realen Welt, bei dem sich die Spieler gemütlich treffen, um einfach ein paar Partien Hearthstone zu zocken und dabei gemütlich zu plaudern.
Nemsy – Exklusiv für „Stadt-Spieler“?
Besonders in Deutschland dürfte man sich wohl nur mäßig über diesen Helden freuen. Die Fireside-Gatherings sind spärlich gesät, doch langsam aber sicher füllt sich die Liste mit möglichen Veranstaltungen. Wer selber eine aufsuchen will, wird zumindest in den größeren Städten des Landes wohl eine Gelegenheit dazu finden. Spieler auf dem Land könnten es dahingegen schwer haben, überhaupt ein Fireside-Gathering in der Nähe ausfindig zu machen. Alle registrierten Gatherings könnt ihr auf dieser Seite einsehen: Link zu den Fireside-Gatherings in Deutschland
Wer möchte, kann ein eigenes Event veranstalten, sollte dies aber durchaus ernst aufziehen. So wird etwa ein geeigneter Treffpunkt von Blizzard erwartet, wie etwa eine Bar, ein Café oder eine Versammlungshalle. Nur wenn das Fireside-Gathering von Blizzard autorisiert wurde, dann ist es auch möglich, hier die neue Heldin Nemsy Nimmertot zu erhalten.
Was haltet ihr von dieser Art, einen neuen Skin freizuschalten? Eine coole Sache, weil man die Gatherings besuchen muss? Oder ist es genau deshalb nervig und unzumutbar?
Der Spieler “Tyler1” bezeichnete sich einst als den toxischsten LoL-Spieler in Nord-Amerika. Riot bannte alle seine Accounts, doch zeigt nun Nachsicht. Die Entwickler wollen Tyler1 eine zweite Chance geben und prüfen nun den Fall erneut.
Die LoL-Community hat seit einigen Jahren den Ruf, besonders negativ zu sein. Das unterstrich der Spieler Tyler1, der sich als extrem toxischer Spieler einen Namen in der Community machte. In seinen Streams beleidigte er andere Spieler und trollte herum. Sein Verhalten sprach sich herum und schließlich griffen die Entwickler zu einer harten Maßnahme: Ban auf unbestimmte Zeit.
Doch Tyler1 hat offenbar dazugelernt und will sich verbessern. Dem Team von League of Legends beweisen, dass er nicht mehr der toxische Tyler1 ist, den man kennt. Jetzt springen die Entwickler darauf an und prüfen seinen Fall erneut.
Die Geschichte hinter “Tyler1”
Toxische Spieler in Online-Games werfen ein schlechtes Licht auf die Community und nehmen anderen den Spielspaß. Indem man mit Absicht schlecht spielt oder trollt, hilft man dem gegnerischen Team mehr als dem eigenen.
Tyler1 machte sich in der League of Legends-Community mit seinem Trolling einen Namen, bezeichnete sich selbst als den toxischsten Spieler in der Nord-Amerikanischen LoL-Szene. Er streamte seine Matches, in denen er andere Spieler beleidigte und ausflippte. Dabei gilt Tyler1 als guter Spieler, kann mit dem Champion “Draven” sehr gut umgehen und spielt in den hohen Elo-Bereichen.
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Diese Mischung fanden Zuschauer interessant – Mal auf der anderen Seite zu stehen und zu sehen, wie jemand austeilt und dabei trotzdem noch hohen Skill beobachten zu können. Sein Stream-Kanal auf Twitch.TV wurde schnell beliebt und zog regelmäßig mehrere tausend Zuschauer an.
Anderen Streamern gefiel das nicht und auch RiotGames sah sich im Zugzwang. Nachdem Tyler1 wiederholt verwarnt wurde, griff man zu einem deutlicheren Mittel: Einen ID-Ban auf unbestimmte Zeit. Alle Accounts, die nachweislich Tyler1 gehören, werden gebannt. Doch nun wendet sich das Blatt.
Zweite Chance – Accounts werden überprüft
Trotz seines LoL-Verbots erstellte sich Tyler1 immer wieder neue Accounts, auf denen er League of Legends zockte. Meist machte er das im Stream. Das sahen Zuschauer, meldeten das an RiotGames und diese bannten den neuen Account von Tyler1. Das Spiel zog sich über mehrere Monate.
Zwischendurch zockte Tyler1 andere Games, versuchte aber immer wieder einen Account in LoL zu behalten. Doch die Bans kamen immer wieder.
Nun gibt es eine neue Chance für den Spieler, der laut eigenen Angaben sein Benehmen erheblich verbessert hat. Tyler1 sagt, er ist nicht mehr der toxische Spieler, der aus League of Legends verbannt wurde. Er weiß sich jetzt angeblich zu benehmen und betonte das in seinen Streams immer wieder. Er bekam schließlich die Chance, das zu beweisen. Riot erlaubte ihm wieder LoL-Accounts zu erstellen.
Mitarbeiter von RiotGames werden die Accounts untersuchen, auf denen Tyler1 im letzten Monat gespielt hat. Wenn diese “Clean” sind, also keine Verstöße aufzeigen, die einen Ban rechtfertigen, darf Tyler1 ab Januar 2018 wieder offiziell League of Legends zocken und streamen.
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In den nächsten Tagen wird es von RiotGames nochmal eine deutliche Erklärung geben, was sich an ID-Bans, wie bei Tyler1, verändert. Dazu gibt es jetzt viele Fragen, die das Team dabei beantworten möchte.
Bei Destiny 2 bringt Lord Saladin einige Eisenbanner-Waffen mit. Wir schauen uns alle an!
Das erste Eisenbanner in Destiny 2 ist gestartet! Zum ersten Mal betritt Lord Saladin den neuen Turm, nimmt seine Position auf dem Gebäude vom Waffenmeister ein und empfängt Euch, um Euch einer Kampfprüfung zu unterziehen: Dem Eisenbanner.
Das Eisenbanner ist ein monatliches PvP-Event, bei dem Ihr in 4v4-Matches um Ruhm und Ehre und um Eisenbanner-spezifischen Loot kämpft. Nach jedem Match erhaltet Ihr Eisenbanner-Token, die Ihr bei Lord Saladin eintauschen könnt. Gegen 20 Token erhaltet Ihr ein “Eisen-Engramm”.
In diesen Eisen-Engrammen können diese Inhalte stecken:
Klassenspezifische Eisenbanner-Rüstungsteile
Shader (Eisen-Bataillon und Eisenwolf), die das Gear Gold-Silber färben
“Weitere Belohnungen”, wie Legendäre Bruchstücke, Rüstungsteile und Waffen
und: spezielle Eisenbanner-Waffen!
Diese Eisenbanner-Waffen schauen wir uns nun näher an. Welche Wummen gibt es und welche Perks weisen sie auf?
Übrigens: Alle Eisenbanner-Waffen gehören der Qualitätsstufe “Legendär” an.
Alle Power-Waffen vom Eisenbanner in Destiny 2
Beginnen wir mit den Power-Waffen. Zwei Stück sind bekannt.
Der kluge Tadel – Fusionsgewehr
Jede Eisenbanner-Waffe wurde zu Ehren eines Eisernen Lords gefertigt. Der kluge Tadel ist ein Fusionsgewehr, das zu Ehren Skorris geschmiedet wurde. Es richtet Arkus-Schaden an, hat eine Ladezeit von 900 und eine Magazin-Größe von 5. Die Schlagkraft ist maximal.
Das sind die Perks:
Durchschlagendes Gehäuse: Langsames Feuer und hoher Schaden. Diese Waffe ist präziser, wenn sie unbewegt ist und die Zielvorrichtung genutzt wird.
Allerhöchste Eisenbahn: Wenn Ihr zu dieser Waffe wechselt, wird für kurze Zeit die Ladezeit verringert und das Handhabungstempo erhöht
Flüssige Spulen: Langsames Nachladen für größeren Schaden
Verbesserte Batterie: erhöhte Magazingröße
Die Wut des Tages – Granatenwerfer
Die Wut des Tages ist ein Granatenwerfer, der zu Ehren Radegasts geschmiedet wurde. Er haut Solar-Schaden raus. Die Feuerrate liegt bei 100 und die Magazin-Größe bei 7.
Die Perks:
Präzisionsgehäuse: Feuert ein langsameres Geschoss ab, das abprallt. Haltet die Schusstaste zum Feuern gedrückt und lasst sie los, um das Geschoss explodieren zu lassen.
Schnappschussvisier: Die Zielvorrichtung kann schneller benutzt werden.
Seit ARK Survival Evolved in den Full-Release ging, ist es ungewöhnlich ruhig um das Survival-MMO geworden. Es fehlen große Ankündigungen und kleine Statements. Auch das Release-Datum der Erweiterung Aberration lässt auf sich warten.
Seit 2 Jahren lobt man die Entwickler von ARK für ihre Fannähe und für ihre offene Kommunikation. Kaum ein Tag verging in den letzten zwei Jahren ohne einen Tweet der Entwickler, ohne einen Post im Forum, ein neues Video, ein Interview oder ein anderes Lebenszeichen.
In seinem Beitrag beschreibt Rahthos die Situation:
Es wurden kleinere Patches ohne Patch-Notes oder Ankündigung der Entwickler durchgeführt
Die Woche wäre in ARK eine der schlimmsten bisher gewesen, was fatale Fehler und Server-Probleme wie Zusammenbrüche betrifft. Es wäre das reinste Chaos ausgebrochen mit wenig Kommunikation von Seiten der Entwickler.
Rahthos hat das Gefühl, dass es in letzter Zeit ruhig um ARK gewesen sei und man wenig von Wildcard höre
Später meldete sich noch ein offizieller ARK-Account zu den Updates ohne Patch-Notes und erklärte, dass diese Server-Zusammenbrüche beheben sollten. Auf die restlichen Punkte, das Schweigen oder die Stille um die Erweiterung, ging der ARK-Offizielle nicht ein.
Offizielle Meldungen zu ARKs Release-Verkäufen fehlen bisher
Von einer Meldung, wie viele Einheiten von ARK nach dem Launch verkauft wurden, fehlt bisher jede Spur. Dabei hatte sich Studio Wildcard einen großen Spieler-Zuwachs durch den Full-Release erhofft.
Wer sich aber in den Communities von Twitter, Reddit oder dem offiziellen ARK-Forum umschaut, findet noch eine Menge Beschwerden über Lags, Bugs und schlechte Performance.
Es wird von Problemen wie Zusammenbrüchen, starken Lags oder das Verlieren eines Charakters berichtet.
Aus den letzten Patch-Notes für PC, PS4 und Xbox One geht hervor, dass Wildcard daran arbeitet, Bugs zu beseitigen. Doch das Beseitigen der Bugs geht nur langsam voran und es kommen neue hinzu. Die Performance läuft vor allem auf Konsolen immer noch weitestgehend schlecht.
Aber auch zu diesen Beschwerden gibt es seit dem Launch keine offizielle Stellungnahme von Wildcard.
Wo bleibt das Release-Datum zu Aberration? Erweiterung war für Oktober angekündigt
Nicht nur, dass Meldungen zum Launch und zum aktuellen Zustand von ARK Survival Evolved ausbleiben, auch wie es weitergehen soll, sagt man derzeit nicht.
Normalerweise hält Wildcard seine Spieler aber auf dem Laufenden, wenn sich neuer Content verschiebt. Bei Aberration schweigt sich Wildcard über ein Release-Datum aus und reagiert auch nicht auf Nachfragen der Community.
Ruhe vorm Sturm, Shock-Starre oder verdienter Urlaub?
Für einen Titel in der Größe von ARK Survival Evolved ist diese Stille ungewöhnlich.
Die positive Auslegung: Die Entwickler standen zwei Jahre unter Dampf und nutzen jetzt die Phase nach dem Release, um mal auszuspannen. Das Studio ist in eine Art “Post-Release”-Urlaubsphase gewechselt.
Die negative Auslegung: Der Full-Launch ging schief und man ist im Krisen-Modus, um die Probleme zu lösen oder sich etwas Neues einfallen zu lassen.
Vielleicht handelt es sich aber auch um die Ruhe vor dem Sturm. Ob es noch einen Sturm gibt und was dieser mit sich bringen könnte, bleibt abzuwarten.
Halloween steht vor der Tür! Das wird ein wichtiges Event für das MMORPG Shroud of the Avatar, denn die neue Deko soll für viele Einnahmen sorgen.
Das Housing-System und die soziale Komponente von Shroud of the Avatar sind wichtige Bestandteile des Spiels. Über beides generieren die Entwickler Einnahmen, um die Entwicklung des Spiels weiter finanzieren zu können. Da kommt Halloween gerade recht. Denn dies ist ein guter Anlass, neue Kostüme für Halloween-Parties sowie viel schaurige Deko für die Spieler-Häuser einzuführen.
C3PO als Investor-exklusive Deko
In Shroud of the Avatar spielen mechanische Geräte eine große Rolle, denn die Welt ist kein reines Fantasyreich, sondern ein paar Steampunk-Elemente sind mit enthalten. Dazu gehören beispielsweise Roboter.
Mit einem neuen goldenen Roboter, einem sogenannten Automaton, könnt ihr euer Haus zu Halloween dekorieren. Allerdings nur, wenn ihr bei der SeedInvest-Kampagne mitgemacht habt, denn die Figur soll anderen Spielern zeigen, dass ihr nicht nur in das Spiel, sondern auch in das Unternehmen investiert habt. Dieser Automaton sieht C3PO aus Star Wars sehr ähnlich.
Feiert Halloween im Spiel
Im Addon Store von SotA findet Ihr noch viele weitere Deko-Items rund um Halloween, die ihr euch auch dann kaufen könnt, wenn ihr kein Investor der SeedInvest-Kampagne seid. Dazu gehört die Statue eines kopflosen Reiters für 75 Dollar, ein gruseliger Kürbis-Kopf für 10 Dollar und eine Deko-Sense für 20 Dollar.
Wer die Entwickler noch mehr unterstützen möchte, der kann sich am 12. Oktober beim monatlichen Telethon beteiligen, welcher ebenfalls maßgeblich zur Finanzierung des Spiels beiträgt.
Das MMORPG Shroud of the Avatar erscheint im kommenden Jahr. Noch Ende dieses Jahres soll ein Releasetermin bekannt gegeben werden. Derzeit finden noch Optimierungsarbeiten an den Quests, den Spielgebieten und den grundlegenden Spielsystemen statt. Außerdem denken die Entwickler schon über die kommende Episode 2 nach, welche eine neue Geschichte auf einem neuen Kontinent erzählt.
Im Vorbeigehen verrät Blizzard, an was für einem neuen Spiel gegenwärtig gewerkelt wird. Overwatch-Fans dürften sich ziemlich freuen!
Blizzard ist immer wieder für eine Überraschung gut. Kurz vor der BlizzCon 2017 hat man nun heimlich ausgeplaudert, woran die Spieleschmiede im Hintergrund bereits werkelt.
Aus einem neuen Stellengesuch wurde nun ersichtlich, dass sich ein weiteres Spiel im Universum von Overwatch in der Entwicklung befindet.
Wobei „in der Entwicklung“ vielleicht ein bisschen weit vorgegriffen ist. Denn das Stellengesuch ist für Blizzards „Incubation“-Abteilung – das ist der Bereich, in dem neue Spielideen weitestgehend erdacht und konzeptioniert werden. Weit fortgeschritten ist die Entwicklung des Spiels hier noch nicht.
Die Stellenausschreibung sucht nach einem begabten Studenten, der für die Dauer eines Praxissemesters ein Teil von Blizzard sein will und anhand von Konzeptzeichnungen die Assets (Texturen, Objekte, etc.) erschaffen will, um die Spielwelt zum Leben zu erwecken.
Bei den benötigten Talenten ist aufgeführt, dass der Student „Wissen und Verständnis für das Overwatch-Universum“ mitbringen muss – damit dürfte der Groschen wohl gefallen sein.
Was ist das neue Overwatch-Spiel?
Konkrete Hinweise, worum es sich bei dem neuen Overwatch-Titel handeln könnte, die gibt es noch nicht. Die Spekulationen gehen aber dahin, dass Blizzard sich nun auf dem Mobile-Markt breitmachen will, denn dort hat man bisher nur Hearthstone im Angebot. Das würde auch zu früheren Ankündigungen passen, dass man den Mobile-Markt im Blick hat.
Insgesamt geht man nun davon aus, dass Blizzard an drei oder mehr Spielen arbeitet:
an einem „First-Person-Actionspiel“ im Diablo-Universum/ oder an einem weiteren Diablo-Spiel
an einem Mobile MMO-Strategiespiel (hier dachte man, es könnte was mit Warcraft zu tun haben)
und wahrscheinlich an noch einem weiterem Game (das dann unter der Overwatch-Marke läuft)
Was genau an diesen Gerüchten dran ist, bekommen wir vielleicht schon auf der BlizzCon in wenigen Wochen zu hören. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass bis zur Ankündigung noch mindestens ein Jahr verstreicht – denn Blizzard lässt sich gerne Zeit für seine Spiele.
Dazu passt auch, dass Blizzard in den vergangenen Monaten immer wieder wichtige Entwickler aus anderen Spielen abgezogen hat, um an einem neuen, internen Projekt zu arbeiten.
Letztendlich gehen auch einige Fans davon aus, dass Blizzard die Spekulationen mit der Overwatch-Anmerkung absichtlich in eine falsche Richtung lenken will, aber das reicht schon weit in Verschwörungstheorien hinein.
Auf was für ein neues Overwatch-Spiel würdet ihr hoffen? Einen Singleplayer-Titel für PC und Konsole? Ein Mobile-Game mit kurzweiligen Action-Einlagen für die Fahrt in der Straßenbahn? Oder etwas ganz anderes?
InBlack Desert Online fand eine Auktion statt, in der das super-seltene Reittier „Nightmare of Arduanatt“ für über 21 Milliarden Silber im koreanischen Luxus-Auktionshaus versteigert wurde. Der Käufer empfindet diesen hohen Preis sogar noch als vergleichsweise günstig!
In Black Desert Online fand im berüchtigten Luxus-Auktionshaus eine große Versteigerung für ein spezielles Reittier statt. Das „Nightmare of Arduanatt“ ist ein pechschwarzes Pegasus-Mount, das bei vielen Spielern heiß begehrt war. Das edle Tier gibt es nämlich nicht durch Zucht und Loot, sondern NUR im Luxus-Auktionshaus. Dort bieten die Superreichen von Black Desert gegeneinander um spezielle Items, die es sonst nicht gibt.
Daher kletterten die Preise schnell in schwindelerregende Höhen.
Schwarzer Flug-Gaul war noch Schnäppchen!
Die Auktion über das schwarze Pegasus ging vom 29. September bis zum 9. Oktober 2017. Das Mount begann bei einem stolzen Preis von 5 Milliarden Silber. Doch dabei blieb es nicht lange, denn bis zum letzten Auktionstag kletterte der Preis auf 16 Milliarden Silber.
Dabei blieb es eine Zeitlang, doch in der letzten Minute überschlugen sich die Gebote: Erst wurden es 18 Milliarden, dann 19, 20 und kurz vor Schluss 21 Milliarden Silber! Damit ging der Gaul an den Spieler „Meobu“, der das Gebot noch als günstig empfand. Immerhin hatte er sich Unmengen an Silber zusammen gegrindet und wäre bis auf 30 Milliarden hoch mitgegangen.
Damit hat das Luxus-Auktionshaus wieder einmal seinem Ruf als Money-Sink (Mechanismus, um Geld aus dem Spiel zu entziehen und damit Inflation zu verhindern) alle Ehre gemacht.
Kurioserweise kann das schwarze Pegasus-Mount nichts Besonderes im Vergleich zum regulären Arduanatt-Mount. Der einzige Unterschied ist die pechschwarze Farbe, die perfekt zur dunklen Kluft von Meobus Helden passt.
Das Luxus-Auktionshaus gibt es aktuell nur in Korea und das auch erst erst seit wenigen Wochen. Vielleicht öffnet es eines Tages seine Pforten auch in der EU/US-Version von Black Desert.
Die Open-Beta von Star Wars: Battlefront 2 wurde verlängert. Ihr habt also noch etwas Zeit, mitzuspielen. Und wie einige Clips aus der Testphase zeigen, macht das Spiel einen coolen Eindruck.
Blenden wir mal die Kritik an den Lootboxen aus, kommt die Beta von Star Wars Battlefront 2 bei den Testern gut an. Seid ihr noch nicht mit dabei, dann könnt ihr aktuell noch einsteigen, denn die Beta wurde bis zum 11. Oktober verlängert. Ob sich das für euch lohnt? Schaut euch einfach einige Clips aus dem Spiel an und entscheidet selbst.
1. Darth Vader lässt es krachen
Im ersten Clip, den wir euch präsentieren wollen, zeigt der Dunkle Lord der Sith höchstpersönlich, Darth Vader, was er so drauf hat. Mit seinen Kräften räumt er unter seinen Feinden ordentlich auf!
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In Star Wars Battlefront 2 nutzt ihr eine Reihe von Fahrzeugen, mit denen ihr euch nicht nur schneller fortbewegen könnt, sondern zudem eine höhere Feuerkraft habt, wie dieses Video des AT-RT, des All-Terrain-Recon-Transport, zeigt:
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Wie sich die Mission auf der Map Takodana abspielt, könnt ihr euch in diesem Video ansehen. Der Angriff auf die Burg, um dort ein wichtiges Artefakt zu suchen, ist besonders spektakulär in Szene gesetzt:
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Auf den Maps der Beta entdeckt ihr überdies jede Menge Easter Eggs und Anspielungen auf die Filme. In diesem Clip könnt ihr einige dieser versteckten Dinge sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=V2sWe8pn1oo
5. Lustige Augenblicke in Battlefront 2
Ein bisschen was zu lachen gefällig? Dieser lustige Clip zeigt euch, dass nicht immer alles rund läuft während der Schlachten im Star-Wars-Universum:
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Seid ihr auch in der Beta von Star Wars Battlefront 2 unterwegs? Was habt ihr bisher erlebt? Teilt uns doch eure lustigsten, spannendsten und beeindruckendsten Momente mit.
Fortnite hat mit dem PvP-Modus Battle-Royale wohl einen Nerv getroffen. Denn das spaßige und bunte Gemetzel sorgt zusammen mit dem launigen PvE-Modus für Spitzenzahlen. Über 500.000 Spieler zocken Fortnite gleichzeitig. Allerdings sorgt gerade die Anti-Cheat-Software für zu Unrecht gebannte Spieler.
Fortnite im PvE-Modus war bereits ein unerwartet großer Erfolg, den nicht mal der Entwickler Epic Games so vorhersehen konnte. Und der jüngst eingeführter Battle-Royale-Modus nach PUBG-Vorbild sorgt nun ebenfalls für beachtliche Spielerzahlen! Bei Epic Games dürfte man nicht schlecht gestaunt haben, als die jüngsten Zahlen an gleichzeitigen Spielern bekannt wurden.
Über eine halbe Million Spieler, Fortnite verkürzt Abstand zu PUBG
Laut den neuesten Zahlen spielten zuletzt 525.000 Spieler gleichzeitig Fortnite. Der große Platzhirsch im Genre, PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG), kommt derweil auf gigantische 1,96 Millionen gleichzeitige Gamer. Dennoch ist der Erfolg von Fortnite beachtlich, das täglich von bis zu 3,7 Millionen Leuten besucht wird.
Der große Erfolg von Fortnite hat bereits zu unschönen Streitigkeiten mit der PUBG-Firma Bluehole geführt, die pikanterweise ein Geschäftspartner von Epic ist. PUBG verwendet nämlich die von Epic entwickelte Unreal Engine 4.
Ein Grund für den großen Erfolg von Fortnite, das sich trotz einiger Ähnlichkeiten mit PUBG rasanter spielt und eigene Bauwerke erlaubt, ist die kostenlose Verfügbarkeit auf PC wie auf PS4 und Xbox One.
Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein im bunten Fortnite-Land. Da zuletzt massig Cheatergesindel für Unfrieden sorgte, wurde eine Anti-Cheat-Software eingesetzt. Doch der Anti-Cheat-Wachhund war wohl zu scharf und hat nun zahlreiche Spieler gebannt, die eigentlich unschuldig waren.
Der Stein des Anstoßes war wohl, dass es das Anti-Cheat-Programm total unfair fand, dass man von einer Schaukel im Trailerpark aus schießen konnte. Eigentlich ist das kein Problem, aber die Software machte es zu einem und versah alle Spieler, die auf der Schaukel saßen und ballerten, mit einem Cheater-Flag. Das führte dann zum Bann.
Die Entwickler bei Epic haben das Problem mittlerweile identifiziert und arbeiten gerade daran, alle derart gebannten Spieler wieder ins Spiel zu lassen.
Falls der Kampf “Hüter gegen Hüter” nicht Eure Sache ist und ihr einen großen Bogen um das Eisenbanner machen werdet, bekommt Ihr ab heute trotzdem frische Aktivitäten zu tun. Denn es ist Weekly-Reset! Schauen wir, was die neue Woche bringt.
Dämmerungsstrike am 10.10. auf PS4 und Xbox One
Als Nightfall ist in dieser Woche Die verdrehte Säule an der Reihe.
Die Modifier:
Reibung: Gesundheits- und Schildregeneration sind betroffen. Das Eliminieren von Feinden kann Lichtquellen erschaffen. Sammelt diese auf, um Gesundheit wiederherzustellen und die Super aufzuladen.
Zeitschleife:Zeit totschlagen: Besiege Feinde, um den Missionstimer zu verlängern.
Die Herausforderungen im Dämmerungsstrike:
Schließe die Dämmerung mit mindestens 5 Minuten Restzeit ab.
Schließe die Dämmerung mit weniger als 3 Toden ab.
Der Boben ist Lava: Der Einsatztrupp darf nicht von Protheons flammenden Bodenangriffen getroffen werden.
Flashpoint, Schatzkarten, Raid-Reihenfolge
Der Flashpoint ist auf Nessus. Meistert dort öffentliche Events.
Cayde-6 hat Schatzkarten für Nessus.
Ikora Rey hat die Missionen Verbrennung, Auserwählt und Hoffnung dabei.
Die Raid-Reihenfolge ist Bäder, Circus, Biester, Calus.
Das erste Eisenbanner in Destiny 2 ist live! Was sind die Teilnahmevoraussetzungen, wo steht Lord Saladin und welche neue PvP-Map wird eingeführt?
Das älteste Event im Destiny-Universum, das Eisenbanner, ist offiziell in Destiny 2 gestartet! Diese PvP-Aktivität war schon in der Destiny-Beta im Sommer 2014 spielbar. In Destiny 2 kehrt es nun in überarbeiteter Form zurück.
Eisenbanner im Oktober – Zeiten und Modus
Hier sind die wichtigsten Infos zum ersten Eisenbanner in Destiny 2 in der Übersicht:
Es läuft seit dem 10.10. um 11 Uhr.
Es endet am 17. Oktober um 11 Uhr.
Der Spielmodus ist Kontrolle.
Welche Neuerungen hat das Eisenbanner in Destiny 2?
Das Eisenbanner bleibt ein monatliches PvP-Event, das eine Woche lang läuft. Lord Saladin kommt in dieser Zeit extra zu den Hütern, um als Ansprechperson für das Eisenbanner zu dienen.
Das sind die Änderungen im Vergleich zu Destiny 1:
Ihr kämpft nun in 4er-Teams gegeneinander – ein 4v4 wie in allen PvP-Modi in Destiny 2. Bislang war das Eisenbanner 6v6.
Power-Level-Vorteile sind deaktiviert.
Es gibt keine Eisenbanner-Beutezüge und auch keinen Rang – es gibt lediglich Eisenbanner-Engramme.
Damit Ihr am Eisenbanner teilnehmen könnt, müsst Ihr den Turm freigeschaltet haben. Das ist die einzige Teilnahmevorausstzung. Ihr könnt dann zu Lord Saladin gehen und über die Eisenbanner-Playlist, welche ein “normales” Schnellspiel-Matchmaking nutzt, die Matches starten.
Wir werden diesen Artikel nach 11 Uhr aktualisieren und verraten, was Euch beim Eisenbanner-Start erwartet. Daher die Warnung: Spoiler voraus!
Neue PvP-Map kommt
Mit dem Launch von großen Ereignissen in Destiny 2 veröffentlicht Bungie neue PvP-Maps. Das war nun schon zum Leviathan-Raid und zum Start der Prüfungen der Neun so. Mit dem Beginn vom Eisenbanner kommt nun wieder eine neue Map:
Die Map nennt sich “Distant Shore” und ist auf Nessus lokalisiert (siehe auch das Titelbild):Laut Bungie wird diese Map zusammen mit dem Eisenbanner eingeführt. Sobald das Eisenbanner vorbei ist, wird die Map in allen Playlists verfügbar.
Belohnungen im Oktober-Eisenbanner
Zur Feier des Eisenbanners kommt nicht nur eine neue Map, sondern auch jede Menge neuer Loot, den Ihr ergattern dürft:
Ihr erhaltet nach jedem Match Eisenbanner-Tokens. Wenn Ihr gewinnt, erhaltet Ihr mehr. Diese könnt Ihr gegen Prämien eintauschen.
Es gibt neue Eisenbanner-Rüstungsteile zu ergattern, die in den Schmieden der Eisernen Lords geschmiedet wurden:
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Bungie gibt den Pro-Tipp: Falls Lord Saladin nach 11 Uhr nicht im Turm ist, sollt Ihr zum Orbit zurückkehren und es erneut versuchen.
Für das Eisenbanner benötigt Ihr keine vorgefertigten Teams wie in den Prüfungen der Neun. Es gibt ein normales Matchmaking. Wenn Ihr die Aktivität solo startet, werden Euch Teammitglieder zufällig zugewürfelt.
Lord Saladin steht über dem Waffenmeister. Lauft rechts neben Banshee-44 die Treppe hoch, dort findet Ihr Lord Saladin.
Saladin hat zwei Meilensteine für Euch:
Als täglicher Meilenstein sollt Ihr 3 Eisenbanner-Herausforderungen meisten. Es gibt dann ein Ruf-Paket.
Der saisonale Meilenstein lautet, dass Ihr in Season 1 zehn Ruf-Pakete sammeln sollt. Dann gibt es eine “Saison-Pramie”. Was darin enthalten ist, ist unklar.
Ihr findet die Eisenbanner-Playlist in der Schmelztiegel-Übersicht. Sie wird unter der Playlist der Prüfungen der Neun angezeigt.
Bei den Tagesherausforderungen sollt Ihr heute 5 Gegner in einem einzigen Leben töten, eine Bewertung in einem Match über 1,0 haben und 5 Zonen in einem Match erobern.
Lord Saladin ist der Ansager im Match.
Es sieht wohl so aus: 5 Token für einen Sieg, 2 Token für eine Niederlage, 2 Token für eine Herausforderung. (Muss aber noch überprüft werden). Schmelztiegel-Token erhält man ebenfalls.
Die Eisenbanner-Matches zählen zum “Ruf zu den Waffen”-Meilenstein.
Bei The Division ist der Release-Termin für die PTS zum Update 1.8 auf PS4 und Xbox One bekannt!
Update 10.10.: Die PTS sind gestartet, allerdings gibt es Probleme mit dem Charakter-Import. Massive muss Wartungsarbeiten bei den Konsolen-PTS durchführen. Die Server sind voraussichtlich 3 Stunden down. Das heißt, gegen 13 Uhr solltet Ihr wieder spielen können.
Endlich ist es so weit: Die öffentlichen Testserver zum Update 1.8 starten auf PS4 und Xbox One. Schon seit Wochen können die PC-Agenten die neuen Inhalte dieses Updates auf den PTS testen. Die Konsolen-Spieler durften bislang nur zusehen.
Soeben teilte Massive den Release-Termin mit:
Am 10. Oktober um 10 Uhr unserer Zeit gehen die PTS auf PS4 und Xbox One live. Am morgigen Dienstag geht’s also los.
Falls Ihr direkt zum Start loslegen wollt, habt Ihr die ganze Nacht Zeit, um Euch die benötigten Spieldaten herunterzuladen. Denn noch heute beginnt der Preload:
Der Preload für die PTS auf PS4 und Xbox One beginnt am 9. Oktober um 20 Uhr.
Wichtige Infos zu den Konsolen-PTS
Die PTS zum Update 1.8 sind auf den Konsolen nicht für jeden interessierten Spieler zugänglich. Ihr benötigt eine Zugangsberechtigung:
Alle Konsolen-Spieler, die bereits an den PTS zum Update 1.7 teilnehmen konnten, erhalten automatisch Zugang zu den PTS 1.8.
Wer sich für die PTS 1.8 registriert hat und ausgewählt wurde, erhält jetzt (in Kürze) eine Email von Ubisoft. Darin befindet sich der Aktivierungs-Key. Da die Teilnehmeranzahl allerdings beschränkt ist, werden nicht alle Spieler, die sich registriert haben, einen Key erhalten.
Die PTS auf PS4 und Xbox One starten direkt mit der PTS-Phase 2, die zurzeit auch auf dem PC live ist. Diese hat bereits einige Fehlerbehebungen erhalten.
Braucht Overwatch ein Clansystem? Fans meinen „Ja!“ und entwickeln ein sehr solides Konzept.
Obwohl Overwatch ein Teamshooter ist, in dem Kooperation im Vordergrund steht und ohne taktischen Zusammenhalt kaum eine Schlacht zu gewinnen ist, unterstützt das Spiel nur relativ wenige soziale Funktionen. So kann man Freunde zwar der Freundesliste hinzufügen und temporäre Gruppen bilden, tatsächliche Clans gibt es aber nicht.
Ein Versäumnis, wie viele Spieler finden. Auf Reddit haben einige Spieler nun ein eigenes Clansystem ausgearbeitet und grob vorgestellt. Die Idee fand viel Anklang und selbst wenn man sich über die Details noch uneinig ist, so kann die grobe Idee doch überzeugen.
Clan-Idee für Overwatch
Ab Level 25 können Spieler Clans beitreten. Man kann in maximal 3 Clans gleichzeitig aktiv sein. Sobald man Level 200 erreicht, kann der Spieler einen eigenen Clan gründen und bis zu 20 Spieler einladen.
Alle Clans haben ein eigenständiges Clan-Level ohne eine Maximalbegrenzung. Wenn Clan-Mitglieder Partien gewinnen, dann füllen sie langsam das Clan-Level auf. Das Level eines Clans benötigt viel mehr Erfahrung als das Level eines einzelnen Accounts. Niederlagen geben allerdings keine Clan-XP.
Beim Aufleveln des Clans gibt es eine besondere „Clan-Lootbox“ für jeden aktiven Spieler im Clan. Diese besondere Kiste enthält nur einen einzigen Gegenstand aus einem neuen Set kosmetischer Items. Darunter fallen etwa „Clan-Banner“, die im Hintergrund auf dem Siegesbild geschwenkt werden oder besondere Verschönerungen wie Hintergründe für die Clan-Seite im Spiel oder auch einfach nur Spraylogos.
Sobald ein Clan 6 oder mehr Mitglieder hat, kann man sich einen kleinen Clan-Tag geben, der auf Wunsch vor dem Spielernamen angezeigt wird (wie in fast allen anderen Shooter-Spielen).
Während vielen Spielern die Ideen gefallen, gibt es auch einige Ablehnung. So finden einige Spieler, dass Clans nicht mit kosmetischen Gegenständen belohnt werden sollten. Denn das würde Spieler „in Clans zwingen“ und die ursprüngliche Absicht der Clans unterwandern.
Was haltet ihr von einem Clansystem? Ist das in Overwatch dringend notwendig? Oder kann das Spiel – wie bisher auch – auf solche Features gut verzichten?
Der nächste Held in Heroes of the Storm ist Junkrat aus Overwatch. Seine Fähigkeiten sind einfach bombig!
Schon seit einigen Wochen ist bekannt, dass Junkrat den Schritt aus Overwatch heraus wagt und sich in den Nexus von Heroes of the Storm stürzt. Im neusten „Rampenlicht“-Video zeigen die Entwickler, was Junkrat so alles drauf hat. Die meisten Fähigkeiten sind im Grunde 1:1 aus Overwatch übernommen, ein paar funktionieren jedoch anders.
In Heroes of the Storm ist Junkrat ein Fernkampf-Assassine.
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Junkrats passive Eigenschaft ist Sprengteufel und funktioniert genau wie in Overwatch. Wenn Junkrat stirbt, dann hinterlässt er einige Granaten im direkten Umfeld, die nach wenigen Momenten explodieren und hohen Schaden zufügen.
Granatwerfer feuert eine Granate an einen Zielort, die dann noch einige Meter weiter in Schussrichtung hüpft. Wenn die Granaten gegen Hindernisse stoßen, dann prallen sie davon ab und rollen weiter. Die Fähigkeit hat 4 Aufladungen und die Abklingzeit aller Aufladungen schließt gleichzeitig ab.
Auch die Ferngezündete Mine wirkt wie in Overwatch. Junkrat platziert eine Mine am Zielort, die er durch Aktivierung seiner passiven Fähigkeit (D) zünden kann. Getroffene Gegner erleiden bei der Sprengung Schaden und werden in die entsprechende Himmelsrichtung weggeschleudert. Junkrat wird ebenfalls von der Mine weggeschleudert, erleidet aber keinen Schaden. Es kann immer nur eine Mine gleichzeitig aktiv sein.
Die Stahlfalle platziert eine Falle an der Zielposition, die nach wenigen Sekunden einsatzbereit ist. Wenn ein Gegner in die Falle tritt, dann erleidet er geringen Schaden und ist für einige Sekunden bewegungsunfähig. Es kann immer nur eine Stahlfalle gleichzeitig aktiv sein.
Die erste heroische Fähigkeit ist der Kamikazereifen. Junkrat wird bewegungsunfähig und der Spieler erhält die Kontrolle über den Reifen, der sich schnell bewegt und über Hindernisse hüpfen kann. Auf Knopfdruck zündet der Reifen und verursacht höheren Schaden im Zentrum der Explosion. Der Reifen kann von Gegnern im Vorfeld vernichtet werden.
Junkrats zweite heroische Fähigkeit ist der Ritt auf der Rakete. Junkrat aktiviert im Verlauf mehrerer Sekunden eine riesige Rakete, mit der er dann losfliegt. Während er in der Luft ist, kann er seinen Aufschlagbereich neu bestimmen, bis die Zeit ausgelaufen ist. Dann schlägt Junkrat am Ziel auf, verursacht Schaden und aktiviert seine Eigenschaft Sprengteufel. Kurz darauf erscheint Junkrat in der Basis neu (als wäre er gestorben) und kann mit einem temporären Raketenmount schnell zurück aufs Schlachtfeld brausen.
Freut ihr euch schon auf Junkrat? Oder seid ihr schon heiß auf die BlizzCon und mögliche „nächste“ Helden?
Daraus wird heute, am 10.10., aber nichts. Denn Bungie hat nun in einem Tweet darauf hingewiesen, dass die Veröffentlichung des Prestige-Raid verschoben wird auf Mittwoch, den 18.10.2017, 19 Uhr deutscher Zeit.
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Grund dafür sei ein nicht näher benanntes Problem, dass Bungie in den Griff bekommen werden muss. Community-Manager Cozmo spricht von einem Exploit, der es ermögliche, die Herausforderung bei Begegnungen zu umgehen.
Auch wenn der Glitch bereits vor dem wöchentlichen Update gefunden wurde, hat Bungie dazu nichts Offizielles verlauten lassen – bis jetzt.
Bungie betont, dass man für den Prestige-Raid wieder den “World First” küren möchte – also den Einsatztrupp bekanntgeben möchte, der den Prestige-Raid als erstes bezwingen kann. Es soll aber fair zugehen, damit niemand Zweifel an der Tauglichkeit der weltweit ersten Hüter hat, die Calus auf Power-Level 300 legen.
Die Reaktionen aus der Community sind gespalten. Viele “Hüter” ignorieren die Ankündigung und lassen sich weiter über das “Friendgame statt Endgame”-Thema aus. Andere Spieler sehen darin durchaus zwei Vorteile. Zum einen können sie sich diese Woche komplett auf das Eisenbanner konzentrieren, zum anderen wünscht sich der Großteil der Community eine fehlerfreie Spielerfahrung.
Begrüßt Ihr die Verschiebung des Prestige-Raid? Werdet Ihr die Zeit nutzen, um das Eisenbanner zu suchten?
Überraschend verlängerte EA die Test-Phase von Star Wars Battlefront 2 um ein paar Tage. Nutzt die verbleibende Zeit!
Eigentlich sollte die Beta-Phase von EAs Star Wars Battlefront 2 heute, am 9. Oktober, enden. Die Entwickler entschieden sich jetzt allerdings für eine spontane Verlängerung und verschoben das Ende um zwei Tage nach hinten.
Neuer End-Termin der Beta ist jetzt der 11. Oktober.
Battlefront 2 Beta Ende verschoben
Gute Neuigkeiten für die Battlefront-Fans unter Euch. Die Beta endet jetzt erst am 11. Oktober um 18:00 Uhr, nachdem die Entwickler die Dauer um zwei Tage erhöht haben. Wer also jetzt noch nicht die Gelegenheit genutzt hat, um in das Spiel reinzuschnuppern, kann das in den nächsten zwei Tagen nachholen.
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Sollten sich nicht noch überraschend die Inhalte der Test-Phase ändern, könnt Ihr zwischen den vier Spielmodi Galactic Assault, Starfighter Assault, Strike und Arcade wählen. Die ersten drei Modi sind online Multiplayer-Modi, die (in Galactic) bis zu 40 Spieler unterstützen. Der Arcade-Modus ist für ein bis zwei Spieler gemacht und bietet offline Split-Screen Unterstützung.
Der Planet Argus aus World of Warcraft 7.3 gefällt nicht allen Spielern – zumindest zeichnen Statistiken ein düsteres Bild.
Seit rund 40 Tagen ist in World of Warcraft der Patch 7.3 aktiv und hat die neue Welt Argus mit sich gebracht. Auf der Heimatwelt der Draenei geht es heiß her, denn dort hat die Legion ihren größten Sitz der Macht. Aber kann das auch wirklich alle Spieler begeistern?
Die Kollegen von mmo-champion haben die Daten von 1,8 Millionen Spielern, die im letzten Monat aktiv waren, ausgewertet und kamen dabei zu interessanten Ergebnissen.
Demnach scheinen sich bei Weitem nicht alle Spieler längerfristig wirklich für Argus zu interessieren. Das lässt sich zumindest an der Dichte der errungenen Achievements ablesen.
Keiner will Dämonen töten
Während rund 81% zumindest 100 Dämonen auf Argus getötet haben (was ungefähr den ersten Satz an Quests ausmacht), flaut die Kurve danach deutlich ab. Nur noch die Hälfte der Spieler hat mehr als 500 Dämonen ausgeschaltet und knapp 12% schickten 2.000 Dämonen zurück nach Antorus. Stolze 5.000 Dämonen auf Argus wurden nur noch von 1,4% der Spieler bezwungen und das, obwohl es dafür den coolen Titel „der Dämonentöter“ gibt.
Knapp die Hälfte aller Spieler hat zumindest 25 verschiedene rare Gegner auf Argus bezwungen. Den Erfolg für alle raren Gegner, der sogar mit einer großen Menge an Waffenvorlagen belohnt wird, haben dahingegen nur 4% der Spieler bisher erreicht.
Auch der Netherlichttiegel scheint noch nicht für alle Spieler groß ins Gewicht zu fallen. Denn bisher haben nur knapp 60% den Netherlichttiegel freigeschaltet, mit dem sich die Artefaktwaffen noch weiter verbessern lassen. Der gleiche Prozentsatz an Spielern hat demnach auch erst die Story-Missionen auf Argus abgeschlossen.
Warum Argus genau bei vielen Spielern nicht so beliebt ist, das lässt sich nur schwer endgültig feststellen. Viele Spieler haben langsam die Nase vom „felgrünen Dämonensetting“ gestrichen voll und verlieren deshalb schon in der ersten Zone von Argus das Interesse. Wieder andere haben mit dem PvE in Legion ohnehin schon abgeschlossen und widmen sich lieber anderen Spielbereichen, die ihnen mehr Spaß bringen – wie etwa PvP oder auch Rollenspiel.
Gehört ihr zu den aktiven Spielern, die auf Argus noch vieles ausgelassen haben? Kann euch der neue Planet einfach nicht fesseln? Oder versteht ihr gar nicht, wie man bisher den Netherlichttiegel ausgelassen haben kann?