Blade and Soul feiert bald seinen 2. Geburtstag und dazu bekommt ihr ein lang ersehntes Feature. Im neuen Schneider-Menü könnt ihr endlich eure Kostüme nach Herzenslust anpassen und einfärben.
Viele MMOs haben ein inoffizielles Endgame namens „Fashion-Game“. Das bedeutet, dass ihr einiges an Aufwand auf euch nehmt, um möglichst viele und ausgefallene Kostüme für eure Helden zu finden. Die gilt es dann auf originelle Art auszustaffieren und so der fescheste Held oder die schickste Heldin im Land zu sein.
Das geht bald auch in NCSofts Kung-Fu-MMO Blade & Soul.
Farben und Muster von Kostümen ändern – Hier kommt der pink-gestreifte Kung-Fu-Fummel!
Mit dem kommenden Update zum 2. Jubiläum von Blade & Soul kommt endlich ein Feature, auf das sich modebewusste Fans des Spiels schon lange freuen. Über die neue „Schneiderei“ (Strg+C) könnt ihr sofort Kostüme abändern, die ein bestimmtes Symbol (sieht aus wie ein Hemd) vorweisen. Bislang sind noch nicht alle Kostüme verfügbar, Premium-Klamotten aus dem Cash-Shop scheinen bevorzugt zu sein.
Modifizierbare Klamotten könnt ihr dann vielfältig anpassen. Ihr könnt aber nicht komplett das Kostüm in der Schneiderei in der Form ändern, sondern nur Farben und Muster anpassen. Damit ist aber schon eine Menge Individualisierung möglich. So gibt es unter anderem Tigerstreifen, Leoparden-Muster, Nadelstreifen oder Tartan-Muster. Die könnt ihr alle eigens färben und so aus einer schicken Bluse ein geschecktes Hipster-Hemd machen.
Neue Ressource „Regenbogenfaden“ aus dem Cash-Shop
Das neue Klamotten-Feature ist aber nicht umsonst. Um Kostüme anzupassen, müsst ihr euch im Cash-Shop erstmal eine neue Ressource namens „Regenbogenfaden“ holen. Es kostet 10 Fäden, um ein Kostüm zu ändern, bei Accessoires sind 3 Fäden nötig.
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Dazu kommt noch eine Gebühr an Goldmünzen, dann sind die Änderungen aber final. Geänderte Kostüme sind außerdem nicht mehr handelbar. Wer die Änderungen nicht mehr mag, kann sie für 20 Gold wieder rückgängig machen.
Die Schneiderei kommt am 17. Januar 2018 zum 2. Jubiläum von Blade & Soul online.
Fortnite: Battle Royale ist enorm erfolgreich. Zwar ist PUBG nach wie vor besser aufgestellt, aber nicht im Westen. Ist Fortnite womöglich das größte Spiel in Europa und den USA? Zumindest bringt Epic diese Idee ins Spiel.
Fortnite: Battle Royale kam Mitte 2017 als eigenständiger PvP-Modus für Fortnite heraus. Der bunte Battle-Royale-Modus war kaum erschienen, da gab es schon Ärger mit Bluehole, dem Studio hinter dem Battle-Royale-Platzhirsch PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG). Man warf den Fortnite-Entwicklern bei Epic vor, ein Plagiat von PUBG kreiert zu haben.
Das alles konnte aber den Siegeszug von Fortnite: Battle Royale nicht aufhalten. Das Spiel war kostenlos spielbar. Außerdem bot es den Spieler auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One ein Battle-Royale-Game. Und zwar lange, bevor PUBG auf der Xbox erschien.
Für PS4-Spieler ist Fortnite sogar nach wie vor der einzig verfügbare große Battle-Royale-Titel.
Fortnite: Battle Royale hat über 2 Millionen gleichzeitige Spieler!
Der Siegeszug von Fortnite nimmt nicht ab und die Spielerzahlen klettern weiter. Mittlerweile haben sich über 40 Millionen Spieler für Fortnite: Battle Royale registriert. Davon spielen über 2 Millionen regelmäßig zur gleichen Zeit in der Spitze!
Das ist eine Menge, doch der große Konkurrent PUBG hat mittlerweile über 3 Millionen gleichzeitige Zocker. Langt Fortnites Spielerzahl also gerademal für den 2. Platz?
Ohne China hat Fortnite die Nase vorn
PUBG hat Millionen von Spielern, aber man muss bedenken, dass gut 60 Prozent davon aus China stammen. Dort gibt es aber kein Fortnite. Wenn man also die Chinesen abzieht, dürfte Fortnite: Battle Royale wiederum vorne liegen.
In einem Interview gegenüber Eurogamer sagte Lead Systems Designer Eric Williamson, dass Fortnite laut einigen Leuten wirklich das größte Battle-Royale-Spiel im Westen sei. Das denken zumindest einige der Leute im Büro – und das sei ziemlich irre.
Andere gingen sogar noch weiter und sagen: Womöglich sei Fortnite sogar das größte Spiel überhaupt im Westen!
Fortnite weiter auf Erfolgskurs
Mein MMO meint: Die Aussage zum Battle-Royale-Genre dürfte derzeit sicherlich zutreffen. Ob jedoch Fortnite allgemein das größte Spiel im Westen sei, darf aber in Zweifel gestellt werden. Immerhin beansprucht der MOBA-Riese League of Legends mit Millionen von Spielern diesen Platz. Man weiß nicht, wie viele Spieler es zugleich spielen oder wie sich die Spielerzahlen auf die Regionen verteilen.
Doch egal ob Fortnite nun „nur“ das Battle-Royale-Genre anführt oder allgemein die größte Spielerschaft im Westen hat: Das bunte Geballer befindet sich 2018 weiter auf Erfolgskurs! Bald soll unter anderem die Map gründlich erneuert werden.
Spiele mit Battle-Royale-Modus sind schwer angesagt in der heutigen Zeit. Unser Autor und Fortnite-Fan Robert hat sich überlegt, wie so ein Battle-Royale-Modus für Destiny 2 aussehen könnte.
Battle-Royale-Spiele wie PUBG oder Fortnite: Battle Royale sind äußerst erfolgreich. Das Spielprinzip ist simpel, die taktischen Möglichkeiten sind unbegrenzt. Sollte einmal etwas schief gehen, lässt sich in kürzester Zeit ein neues Spiel starten.
In solchen Games werdet Ihr mit einer gewissen Anzahl an weiteren Spielern über einer Map abgeworfen. Das Ziel: Als Letzter überleben. Im Laufe eines Matches wird die Spielfläche immer kleiner, sodass Konfrontationen unvermeidlich werden.
Battle-Royale-Spiele leben trotz ihrer einheitlichen Spielidee von einzigartigen Elementen. So können in Fortnite Festungen errichtet werden, während Ihr in PUBG viele Bastelmöglichkeiten mit Mods und außerdem fahrbare Untersätze habt, mit denen sich große Distanzen schnell überbrücken lassen.
Ich habe mir die Frage gestellt, wie so ein Battle-Royale-Modus in Destiny 2 aussehen könnte – Potential bieten die unterschiedlichen Charakterklassen und die einzigartige Charakteristik des Spiels allemal.
Wie könnte so ein Modus in Destiny 2 also aussehen? Finden wir es heraus!
Ein denkbarer Battle-Royale-Modus in Destiny 2: Guardian Wars
Ein Battle-Royale-Modus braucht einen sprechenden Namen. Wie wäre es mit “Guardian Wars“: Hüter-Kriege, die 100 Spieler zugleich an einem simulierten Schauplatz der Destiny-Geschichte gegeneinander antreten lassen, um den besten Hüter zu küren – den einen Überlebenden, der die Vorhut in die Schlacht gegen zukünftige Bedrohungen führen wird.
Im Gegensatz zum normalen Schmelztiegel sind Wiedereinstiege nicht möglich, wer stirbt, gelangt ohne Umwege in die Lobby zurück. Moderiert werden die Schlachten gewohnt unaufgeregt von Lord Shaxx – der darüber wacht, dass alles mit rechten Dingen zugeht.
Destiny 2 Guardian Wars – Die Schauplätze
Zugegeben, die aktuell verfügbaren Schauplätze sind für Schlachten mit 100 Spielern ungeeignet. Selbst die PvE-Maps bieten aufgrund ihrer Struktur wenig Potential für Kämpfe solchen Ausmaßes.
Das ist allerdings kein Problem. Mit wenigen Anpassungen lassen sich einige Schauplätze in perfekte Arenen umwandeln:
Die Dreadnaught, Oryx‘ Grabschiff aus Destiny 1, könnte als Schauplatz dienen. Die Map muss allerdings erweitert werden, auch im Hinblick auf Orte, an denen die Spieler Loot finden können.
Die europäische Todeszone eignet sich ebenfalls hervorragend. Loot versteckt sich in verlassenen Ruinen und alten Fahrzeugen.
Der Immerforst könnte ebenfalls als Arena dienen, müsste allerdings deutlich vergrößert werden. Hier würde eine zusätzliche Gefahrenkomponente ergänzt werden – der Fall in die Tiefe.
Möglichkeiten gibt es also genug, auch wenn die Karten stark ausgebaut und enge Stellen für Hinterhalte entfernt werden müssten. Damit die einzelnen Runden ihr unweigerliches Ende finden, würde ein Szenario Sinn machen, welches den Vormarsch einer gegnerischen Alienrasse beschreibt.
So würde sich der Belagerungsring in der europäischen Todeszone durch die Gefallenen immer enger ziehen, wer außerhalb der sicheren Zone ist, erleidet durch den Feindbeschuss kontinuierlich Schaden. Im Immerforst würden uns die Vex zu Leibe rücken, auf dem Grabschiff die Schar oder die Kabale.
Loot wie Waffen und Mods findet Ihr in Schatzkisten, auf dem Boden in Häusern oder in dunklen Ecken an abgelegenen Plätzen auf der Karte. Findet Ihr eine Waffe, kommt diese bereits mit Munition. Weitere Munition findet Ihr in Munitionsbehältern, die überall auf der Karte verteilt sein können.
Auf jedem Schauplatz können darüber hinaus die typischen planetaren Ressourcen gesammelt werden, die Ihr anschließend bei einem bekannten Nudelgesicht gegen seltene Ausrüstung eintauschen dürft, mehr dazu später!
Destiny 2 Guardian Wars – Die Charakterklassen
Alle Klassen sind in den Guardian Wars wählbar. Ihr könnt nach wie vor einen Talentbaum auswählen und die Fokusse während einer Runde beliebig wechseln – ein solcher Wechsel setzt allerdings die Abklingzeit eurer Fähigkeiten zurück.
Jeder Hüter hat eine festgelegte Anzahl an Lebenspunkten und einen Schild, der dem entsprechenden Element seines gewählten Fokus‘ entspricht. Werdet Ihr längere Zeit nicht beschossen, regeneriert Ihr euer Leben und den Schild wieder – analog dem Hauptspiel.
Werdet Ihr von einem gegnerischen Hüter getötet, verliert Ihr euer gesamtes Equipment – Waffen und Mods, Rüstungs-Mods sowie eingesammelte Ressourcen.
Ihr könnt wie im Hauptspiel auf eure Granaten und Nahkampf-Attacken zurückgreifen, auch eure Super-Fähigkeit kann aufgeladen werden. Für eure Super-Fähigkeit müsst Ihr allerdings Gegner erledigen – eine aggressive Spielweise wird also honoriert.
Die Abklingzeit eurer übrigen Fähigkeiten ist zu Beginn einer Runde recht langsam, Ihr habt allerdings die Möglichkeit, diese zu beschleunigen – dazu kommen wir später.
Jede Runde startet Ihr ohne Waffen. Ihr tragt eure Rüstung aus dem Hauptspiel – allerdings ohne jegliche Mods. Diese müsst Ihr erst finden, ebenso wie entsprechende Schießeisen.
Destiny 2 Guardian Wars – Die Waffen und Verbesserungen
Anders als im Hauptspiel existieren für Guardian Wars keine Waffen unterschiedlicher Rarität (eine Ausnahme am Ende des Artikels). Jeder Spieler findet stets das gleiche Automatikgewehr, Scharfschützengewehr und so weiter. Die Waffen-Slots entsprechen denen des Hauptspiels, es können demnach Kinetik-, Energie- und Power-Waffen gefunden werden.
Für jede Waffe können Mods genutzt werden, die einen Einfluss auf das Verhalten der Waffe haben. Bis zu drei Mods können in jede Waffe eingebaut werden. Die Mods unterscheiden sich nach Rarität:
Grau – gewöhnlich
Grün – ungewöhnlich
Blau – selten
Lila – legendär
Folgende Waffenparameter können mit den Mods angepasst werden:
Stabilität, Reichweite, Handling
Schadenserhöhung
Besondere Perks wie schnelleres Nachladen oder Feuerball
Da lediglich drei Slots verfügbar sind, will die Wahl der Mod wohlüberlegt sein. Mit steigender Rarität der Mod erhöht sich der Einfluss auf das Waffenverhalten. So bringt eine legendäre Stabilitäts-Mod einen größeren Effekt als eine gewöhnliche.
In seltenen Fällen können gefundene Waffen bereits mit einer Mod ausgestattet sein.
Energie-Waffen nehmen eine wichtige Stellung in eurem Setup ein. Tragt Ihr eine Solar-Waffe bei euch, werdet Ihr gegnerische Schilde schneller zerstören, wenn der feindliche Hüter einen Solarfokus verwendet.
Dies erkennt Ihr daran, dass die angezeigte Schadenszahl in der entsprechenden Farbe dargestellt wird. Habt Ihr mit der richtigen Waffe angegriffen, leuchtet die Schadenszahl in der Farbe eures Waffen-Elements. Habt Ihr mit dem falschen Element angegriffen, richtet Ihr deutlich weniger Schaden an, die Zahl wird darüber hinaus in grau dargestellt.
Ist der Schild des Gegners zerstört, richtet Ihr mit jeder Waffe Schaden ungeachtet des Elements an.
Destiny 2 Guardian Wars – Rüstungs-Mods und Geister
Zu Beginn jeder Runde startet Ihr mit eurer Rüstung aus dem Hauptspiel, allerdings ohne Mods. Diese müssen erst gefunden werden. Analog den Waffen-Mods teilen sich diese ebenfalls in Qualitäts-Stufen auf:
Grau – gewöhnlich
Grün – ungewöhnlich
Blau – selten
Lila – legendär
Beeinflussen könnt Ihr damit folgende Parameter:
Granaten-Abklingzeit
Nahkampf-Abklingzeit
Sprint-Geschwindigkeit
Mobilität / Erholung / Belastbarkeit
Auch euer ausgerüsteter Geist lässt sich mithilfe von Mods verbessern. Folgende Parameter könnt Ihr bei eurem Geist verbessern:
Verbesserte Ortung von Umgebungs-Geräuschen
Markierung von planetaren Ressourcen im Umkreis
Detaillierteres Radar
Destiny 2 Guardian Wars – der Sparrow
Des Hüters beliebtes Fortbewegungsmittel ist der Sparrow. Diesen dürft Ihr auch benutzen, allerdings nur eingeschränkt. Denn um mit dem Sparrow fahren zu dürfen, müsst Ihr Treibstoff finden.
Eine dauerhafte Nutzung des Sparrows würde die Balance durcheinander bringen. Jede Treibstoff-Einheit lässt euch 10 Sekunden mit dem Sparrow durch die Gegend düsen – perfekt, um einem Schusswechsel aus dem Weg zu gehen oder den sicheren Bereich der Karte zu erreichen.
Im Gegensatz zu allen anderen Gegenständen hinterlassen tote Hüter keinen Treibstoff, da dieser flüchtig ist und direkt in den Sparrow getankt werden muss. Da ein toter Hüter nicht seinen Sparrow fallen lässt, ist auch der Tribstoff weg!
Destiny 2 Guardian Wars – Hochrangige Ziele
Von Zeit zu Zeit bringen Landungsschiffe der Alienrassen ein hochrangiges Ziel in die Arena. Diese Landungsschiffe werden akustisch angekündigt und sind in der Luft gut sichtbar. Am Landeplatz erwartet euch ein dicker Brocken, der nach seinem Ableben die beste Beute in Form von Power-Waffen und legendären Mods fallen lässt.
Da auch andere Spieler sehen, wo das Ziel landen wird, wird der Ort stets hart umkämpft sein. Dieses System erlaubt weitere Spielarten, die sich an den öffentlichen Events des Hauptspiels orientieren.
Ohne Waffen werdet Ihr keine Chance haben, diese hochrangigen Ziele zu erledigen, vielleicht könnt Ihr aber einen unvorsichtigen Spieler überraschen, der gerade die Beute seines getöteten Ziels einsammelt.
Destiny 2 Guardian Wars – Xur
Xur hat eine bestimmte Rolle in diesem Spielmodus. Er nimmt einen beliebigen Platz auf der Karte ein und bietet euch exotische Waffen im Austausch gegen planetare Ressourcen an. Diese exotischen Waffen besitzen keine Mods, sollen aber aufgrund ihrer exotischen Natur stärker sein als Waffen mit Mods.
Xur bietet drei Waffen an, jeweils eine für jeden Slot. Sein Platz ist auf der Karte markiert und wechselt mit jeder Verkleinerung der Spielkarte.
Dies bietet Spielraum für interessante, taktische Kniffe. Euch fehlen die Ressourcen, um bei Xur einzukaufen? Dann schießt einfach einen Spieler über den Haufen, der soeben bei Xur zugeschlagen hat.
Die Spiel-Elemente ließen sich noch beliebig erweitern. So könnten Events stattfinden, in denen sich die Feinde in bestimmten Sektoren der Karte gegenseitig angreifen. Analog dem Buch Tribute von Panem könnten in regelmäßigen Abständen bestimmte Sektoren zu Todeszonen werden, aus denen die Hüter fliehen müssen.
Was haltet Ihr von diesem Spielmodus? Würdet Ihr euch so einen Modus in Destiny 2 wünschen?
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ARK Park soll ein virtueller Jurassic Park mit VR-Unterstützung werden. Nach einigen Verschiebungen hat das Spiel jetzt einen Release-Termin auf der PSVR.
Mittlerweile gab man aber ein Erscheinungsdatum für Ark Park bekannt.
Japan-Release im März, deutsche Version kommt zeitnah
Das neue Release-Datum von ARK Park ist der 22. März 2018. Allerdings gilt dieser Termin nur für die Japan-Version des Virtual-Reality-Dino-Zoos.
Die hiesige Version soll zeitnah zum Japan-Release erscheinen. Neben der Standard-Edition soll es eine Collector’s Edition von Ark Park mit einem Skelett-T-Rex-DLC geben.
Ark Park ist ein Ableger des Survival-MMOs ARK: Survival Evolved. Doch anstatt ums Überleben mit anderen Spielern und gefräßigen Urviechern zu kämpfen, besucht ihr hier ganz gemütlich einen virtuellen Jurassic Park. Das Spiel ist als Virtual-Reality-Anwendung konzipiert und lässt euch über 100 Dinos via VR-Headset erleben.
Ihr könnt auch mit dem Feature „SnapMode“ besonders eindrucksvolle Fotos von den Dinos im Park schießen. Zusätzlich zum Release auf der PlayStation-VR soll es später noch Version für die Geräte HTC Vive und Oculus Rift geben.
Dinos killen und Insel erforschen im Action-Modus
Wem der virtuelle Zoo zu harmlos und langweilig ist, der kann in einen gefährlicheren Teil des Parks gehen und dort wilde Kämpfe erleben. In diesem Spielmodus laufen die Dinos Amok und ihr müsst in Tower-Defense-Manier Abwehrtürme aufstellen und euch so gegen die Biester verteidigen.
Außerdem könnt ihr in diesem Spielmodus die Dino-Insel erforschen, neue Orte erkunden sowie Puzzles lösen.
Mit großem Interesse verfolgten Spieler die Ankündigung und die Entwicklung des Action-RPGs Dauntless. Doch inzwischen steckt das Spiel in einer Krise.
Monster Hunter World überholte Dauntless und riss dabei einen großen Teil der Fanbase mit. Nicht nur weil MHW eine bekanntere Marke ist und schon eine große Fanbase hat, sondern weil das Spiel einfach einen deutlich fortgeschritteneren Eindruck macht und sich auch im direkten Vergleich schneller spielt.
Das geht alles einfach zu langsam
Die Behäbigkeit, mit der man in Dauntless gegen die Monster vorgeht, stellt für viele Fans ein Problem dar, die über Reddit immer wieder die Geschwindigkeit des Spiels kritisieren. Zwar mag es näher an der Realität liegen, eine gewaltiges Schwert langsam zu schwingen und mit Rüstung behäbig auszuweichen, allerdings entspricht das wohl nicht dem schnellen Gameplay, das viele Spieler heutzutage gewohnt sind. Aus eigener Spielerfahrung mit Dauntless ist zu sagen, dass sich die Kämpfe wirklich sehr langsam anfühlen.
Hinzu kommt, dass Dauntless in letzter Zeit nur langsam Fortschritte macht. Das letzte große Update führte als Waffe die Kriegspike ein und brachte neue Behemoth-Monster mit sich. Allerdings war das bereits im November.
Nun wurde Dauntless in der aktuellen Version auf der “PAX South”-Spielemesse gezeigt und hatte anhand der Beschreibung von MMORPG.com eigentlich nicht wirklich Neues zu bieten. Gezeigt wurden eben die Kriegspike und die neuen Monster. Das ist schlicht zu wenig. Zu wenig, um gegen Monster Hunter World bestehen zu können, das schon am 26. Januar für PS4 und Xbox One erscheint.
Auch das Interesse der Spieler schwindet. Der Abwärtstrend auf Google Trends hält weiter an. Spieler diese sehen, wie weit fortgeschritten MHW ist und was dieser Titel im Vergleich zu Dauntless zu bieten hat. Hinzu kommt, dass die Entwickler es den Fans erschweren, überhaupt über das Spiel zu kommunizieren, denn das offizielle Forum des Spiels ist nicht mal einsehbar ohne einen Account. Da macht MHW einfach einen viel runderen, schnelleren und einfacheren Eindruck – selbst was die Kommunikation innerhalb der Community angeht.
Dauntless stellt sich einem übermächtigen Gegner
Dauntless könnte höchstens noch punkten, wenn es sich bei den PC-Spielern durchsetzen kann, was aber einen Release vor der PC-Version von MHW voraussetzen würde und auch nur dann funktioniert, wenn das Gameplay und der Content stimmen – und danach sieht es momentan leider nicht aus. MHW und Dauntless sprechen die gleiche Zielgruppe an – Spieler, die ein RPG suchen, in welchem sie Jagd auf gewaltige Monster machen. Und das macht MHW schlicht besser, schneller, spaßiger.
Dauntless muss hier nun genau das machen, was die Spieler im Spiel tun müssen – gegen einen übermächtigen Gegner ins Feld ziehen. Wie dieser Kampf letzten Endes ausgehen wird, das werden wir in diesem Jahr noch sehen.
Capcom stellte ein neues Gameplay-Video für Monster Hunter World (PS4, Xbox, PC) vor. Diesmal zieht es den Jäger ins “Tal der Verwesung”, in dem sich die Leichen stapeln und ein giftiges Gas umherschwirrt.
Auf der Map Tal der Verwesung (Rotten Vale) lauert der Tod in jeder Ecke. Wer das Tal durchstreift, tritt überall auf die Knochen und Leichenteile verwester Monster. Es fliegt ein gelbliches Gas durch die Luft, das Jäger über einen längeren Zeitraum ersticken lässt. Je tiefer sich ein Jäger in das Tunnelsystem des Tals hineinwagt, desto erbarmungsloser wird es.
In dem Gameplay-Video von Capcom schlägt sich der Jäger mit Schwert und Schild durch das Tal der Verwesung. Bisher gab es nur wenig Bild-Material von dieser Waffen-Klasse zu sehen, da Schwert und Schild im Gegensatz zu anderen Waffen eher unspektakulär erscheinen.
Im Video tritt der Jäger erst gegen den Radobaan an. Der Sprecher im Video erklärt, dass sich dieses Monster zum Schutz in die Knochen der gefallenen Kreaturen hüllt. Kurz darauf kommt der Odogaron hinzu, der im Tal der Verwesung an der Spitze der Nahrungskette steht. Die Echse ist hoch aggressiv und greift den Radobaan ohne zu zögern an.
Der Jäger lockt darauf den Odogaron mit seinem glänzenden Mantel (Challenge Mantle) aus dem Gefecht. Sein Weg führt ihn in eine Horde Groß-Girrors, die den Odogaron angreifen und schwächen.
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Gerüchte sprechen von einer spielbaren Demo von Cyberpunk 2077. Schon im frühen Sommer könnte es Bildmaterial geben!
Das nächste Spiel von CD Projekt RED, Cyberpunk 2077, ist gegenwärtig in aller Munde. Seit Jahren warten die Fans auf konkrete Hinweise und verlässliche Daten, wann es endlich ordentliches Material zu dem RPG in einer dystopischen Zukunft gibt.
Die Seite GRYonline.pl berichtet von zwei Quellen, die sich in einer Aussage einig sind: Cyberpunk 2077 wird auf der E3 2018 vertreten sein, die am 12. Juni 2018 beginnt.
Offengelegt werden die Quellen allerdings nicht – sonst wäre das wohl auch der letzte Leak von diesen Personen gewesen.
Cyberpunk-Demo auf der E3 2018
Laut den Quellen wird auf der E3 ein neuer Trailer zu Cyberpunk enthüllt, der wohl ein bisschen mehr von der Spielwelt zeigen dürfte als der alte Trailer aus 2013. Aber es gibt noch mehr auf der Messe zu bestaunen. Angeblich soll eine spielbare Demo mit auf die Messe gebracht werden, sodass Besucher der E3 sich einen ersten Eindruck von Cyberpunk 2077 machen können. Welchen Umfang die Demo besitzen wird, ist hingegen noch vollkommen unklar.
Gegenwärtig handelt es sich bei diesen Aussagen jedoch nur um Gerüchte. Da zwei voneinander unabhängige Quellen dies aber bestätigen, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass wir uns im Juni auf erste bewegte Bilder aus Cyberpunk 2077 freuen können.
Die Wartezeit scheint sich endlich langsam aber sicher dem Ende entgegen zu neigen.
In den letzten Tagen haben wir vermehrt über Cyberpunk 2077 berichtet, etwa in diesen Artikeln:
Freut ihr euch schon auf Cyberpunk 2077? Welche Erwartungen stellt ihr an das Spiel von CD Projekt RED? Einfach „nur ein Witcher 3 in der Zukunft“? Oder sollte das Spiel mehr bieten können?
Bei Destiny 2 sind heute, am 16.1., die Server offline, es findet eine Wartung statt. Während der Downtime wird ein Update aufgespielt: Hotfix 1.1.1.3.
Update 20:58 Uhr: Die Server sind wieder online. Ihr müsst lediglich ein kleines Update herunterladen, wenn Ihr Euch einloggt. Die Patch-Notes sind weiter unten angegeben.
Am heutigen Dienstag ist der Weekly-Reset zusammen mit dem Start der Fraktions-Rally für 18 Uhr angedacht. Allerdings werdet Ihr Euch auf diese Ereignisse noch ein paar Stunden länger gedulden müssen, denn pünktlich zum Feierabend hierzulande führt Bungie eine mehrstündige Wartungsarbeit durch. Die “Destiny 2”-Server sind offline.
Hier sind die wichtigen Zeiten am 16. Januar 2018:
Um 17 Uhr beginnen die Vorbereitungen auf die Wartung. Ihr könnt Euch nicht mehr einloggen. Betroffen sind PS4, Xbox One und PC.
Um 18 Uhr werden alle Spieler, die sich noch in Destiny 2 befinden, gekickt. Die Server gehen offline.
Gegen 21 Uhr sollte die Wartung beendet sein. Bedenkt, dass sich Bungie nie allzu genau an diesen Termin hält.
Sobald die Server wieder online sind, müsst Ihr den Hotfix 1.1.1.3 herunterladen und installieren, damit Ihr wieder Destiny 2 spielen könnt.
Was ändert das Update 1.1.1.3?
Die vollständigen Patch-Notes von 1.1.1.3 werden erst veröffentlicht, sobald das Update live ist. Update: Die Patch-Notes sind jetzt da! Es gibt keine Überraschung. Es ist lediglich die Änderung live, dass nun auch alle Spieler, die kein Fluch des Osiris besitzen, an die Season-2-Prämien bei der Fraktions-Rally und dem Eisenbanner kommen.
Bislang ist bekannt, dass 1.1.1.3 die letzten Vorbereitungen auf die Fraktions-Rally treffen soll. Es sorgt dafür, dass alle saisonalen Inhalte und Events für alle Spieler zugänglich werden. Die Anforderung, Fluch des Osiris zu besitzen, soll von diesen Inhalten vollständig entfernt werden.
Bislang war es so, dass in Season 2 nur die Besitzer von Fluch des Osiris am Eisenbanner oder an der Fraktions-Rally hätten teilnehmen und die saisonalen Belohnungen verdienen können.
Da 1.1.1.3 lediglich ein Hotfix ist, ist dies wohl die einzige Änderung, die heute aufgespielt wird.
Aufgrund der Wartung wird der Weekly-Reset-Artikel auf Mein-MMO.de erst spät abends oder erst morgen früh erscheinen.
Patch 7.3.5 von World of Warcraft ist fast da. Wir haben alle wichtigen Änderungen für Euch in den Patch Notes!
Jetzt ist es offiziell. Der Patch 7.3.5 von World of Warcraft erscheint morgen, am 17.01.2018 in Europa und bringt jede Menge Veränderungen nach Azeroth. Im Fokus steht hierbei die Überarbeitung der Alten Welt, denn sämtliche Gebiete skalieren nun mit dem Level der Spieler, sodass Questgebiete in ihrer Gänze durchgespielt werden können, ohne dass sie durch ein zu hohes Charakterlevel irrelevant werden.
Im Folgenden haben wir die kompletten, offiziellen Patchnotes für euch. Es ist allerdings davon auszugehen, dass es eine Vielzahl von Änderungen gibt, die nicht in den Patchnotes erwähnt wurden.
World of Warcraft 7.3.5 Patch Notes
Neue Features
Die skalierende Welt
Jedes Gebiet in Kalimdor, den Östlichen Königreichen, der Scherbenwelt, Nordend, Pandaria und Draenor benutzt nun das Skalierungssystem aus Legion.
Alle dazugehörigen Dungeons und ihre Belohnungen skalieren ebenfalls.
Ulduar Zeitwanderung
Die Zeitwanderung für Ulduar ist nun verfügbar. Schließt euch zu Gruppen von 10-30 Spielern zusammen und kämpft gegen Yogg-Saron. Die Charaktere werden auf Stufe 80 gesetzt.
Silithus: Die Wunde
Spieler, die bereits Antorus, der Brennende Thron abgeschlossen haben, werden in ihre Hauptstädte gerufen, um nach Silithus zu reisen und die merkwürdigen Ereignisse am Einschlag von Sargeras’ Schwert zu betrachten.
Neues Schlachtfeld: Seething Shore
In dem neuen 10vs10-Schlachtfeld kämpfen Horde und Allianz um das wertvolle Azerit.
Das Schlachtfeld wird im Laufe der Geschichte von Silithus verfügbar.
Updates bestehender Features
Legendäre Gegenstände
Spieler können nun für 1000 Erweckende Essenzen bei Arkanomant Vridiel legendäre Gegenstände kaufen.
Feiertage
Die Dungeons der verschiedenen Feiertage können nun ab Stufe 20 betreten werden. Zusätzlich gibt es viele neue, kosmetische Gegenstände in den kommenden Feiertagen, wie etwa dem Mondfest.
S.E.L.F.I.E
Die S.E.L.F.I.E-Kamera kann nun einfacher freigeschaltet werden und hat neue Filter bekommen. Ab Stufe 15 könnt ihr in Orgrimmar oder Sturmwind die Grundversion in einer Quest freischalten, ab Stufe 30 die aufgewertete Version.
Dazu gibt es neue Hintergründe. Wie diese freigeschaltet werden, müsst ihr aber selber herausfinden.
Anpassungen
Erfolge
Mit der neuen Version von Ulduar wurden viele Erfolge verändert.
Die alten Ulduar-Erfolge befinden sich nun im „Legacy“-Bereich der Erfolge.
Neue Erfolge wurden hinzugefügt, die während der Zeitwanderung absolviert werden können.
Der neue Metaerfolg gewährt nun die beiden Protodrachen, die es zuvor getrennt für die 10- und 25-Spieler-Version von Ulduar gab.
Klassen
Der Schaden von Berührung des Grabes (Volksfähigkeit der Untoten) wurde bei Todesrittern, Jägern, Mönchen, Schurken und Kriegern um 25% erhöht.
Wichtig: Die folgenden Klassenänderungen an Fähigkeiten bewirken nur Veränderungen im Low-Level-Bereich. Sie haben keine Auswirkungen auf Stufe 110.
Jäger
Tierherrschaft
Kobraschuss (Rang 1): Schaden um 50% reduziert, Kosten auf 50 Fokus erhöht.
Kobraschuss (Rang 2): Wird auf Stufe 3 erlernt, reduziert die Kosten um 10 Fokus.
Kobraschuss (Rang 3): Wird auf Stufe 52 erlernt, erhöht den Schaden um 100%.
Überleben
Raptorstoß (Rang 1): Schaden um 29% reduziert.
Raptorstoß (Rang 2): Wird auf Stufe 52 erlernt, erhöht den Schaden um 40%.
Mönch
Windläufer
Blackout-Tritt kostet jetzt 3 Chi, wenn man ihn auf Stufe 3 erlernt. Die Kosten werden um 1 gesenkt, wenn der Charakter Stufe 12 erreicht und ein weiteres Mal um 1 gesenkt, wenn der Charakter Stufe 22 erreicht.
Windläufer, Nebelwirker
Tritt der aufgehenden Sonne (Rang 1): Schaden um 41% reduziert.
Tritt der aufgehenden Sonne (Rang 2): Wird auf Stufe 36 erlernt, erhöht den Schaden um 70%.
Priester
Disziplin, Heilig
Heilige Pein (Rang 1): Schaden um 33% reduziert.
Heilige Pein (Rang 2): Wird auf Stufe 16 erlernt, erhöht den Schaden um 50%.
Schurke
Verhüllender Nebel sollte nun auch Hati betreffen und nicht nur den normalen Begleiter des Jägers in der Gruppe.
Meucheln
Finsterer Stoß: Schaden um 30% erhöht.
Schamane
Totem des flüssigen Magmas, Totem des heilenden Flusses und Totem der Heilungsflut wurden geringfügig geändert, um angemessen von den Charakterwerten des Schamanen zu profitieren.
Hexenmeister
Gebrechen
Schattenblitz: Schaden um 100% erhöht.
Krieger
Waffen
Tödlicher Stoß (Rang 1): Schaden um 38% reduziert.
Tödlicher Stoß (Rang 2): Wird auf Stufe 38 erlernt, erhöht den Schaden um 60%.
Zerschmettern (Rang 1): Schaden um 38% reduziert.
Zerschmettern (Rang 2): Wird auf Stufe 38 erlernt, erhöht den Schaden um 60%.
Dungeons
Alle Dungeons gewähren nun persönliche Beute.
Gegenstände
Ungewöhnliche, seltene und epische Gegenstände benutzen nun das gleiche Werte-Budget auf allen Gegenstandsstufen. Der Schaden von Nahkampfwaffen (weißer Schaden) ist nun identisch bei ungewöhnlichen, seltenen und epischen Waffen.
Spielzeuge
Einige Spielzeuge, die Spieler zu unfreiwilligen Aktionen gezwungen haben (Pikkolo des Flammenfeuers oder das Kitzetotem) funktionieren nun nicht mehr an Zielen außerhalb der Gruppe. Darüber hinaus schützt der Neuraler Stummschalter nun gegen viele dieser Spielzeuge.
Ein Fehler wurde behoben, bei dem Charaktere nicht direkt in die S.E.L.F.I.E-Kamera schauten.
Benutzeroberfläche
Accounts, die durch einen Authenticator geschützt werden, haben nun 4 zusätzliche Inventarplätze.
Disney bringt den neuen Mobile-Heldenshooter Star Wars: Rivals für iOS und Android. In PvP-Arenen könnt Ihr die Kämpfe zwischen Luke Skywalker und Darth Vader, Jyn gegen Direktor Krennic und weitere epische Konflikte austragen.
Ein Action-Shooter im Star-Wars-Universum namens Star Wars: Rivals soll für den Mobile-Bereich erscheinen. Im Mittelpunkt stehen Konflikte, die Ihr in deckungsbasierten PvP-Gefechten austragt. In Echtzeit tretet Ihr mit Euren Kampfteams gegen andere Gegner an und versucht diese zu dominieren. Nach Paladins Strike, das sich in einer spielbaren Alpha befindet, ist es der nächste, angekündigte Helden-Shooter auf Mobile.
Das Game an sich bekommt Ihr bald kostenlos für iOS und Android. Es wird Mikrotransaktionen enthalten.
https://www.youtube.com/watch?v=-hzGZ-pmcBw
Star Wars: Rivals – Features, was erwartet uns im Game?
In Star Wars: Rivals lasst Ihr auf Euren Mobile-Geräten verschiedene Helden wie Luke Skywalker oder Darth Vader gegeneinander antreten. Um in den schnellen PvP-Fights zu überleben, könnt Ihr die Umgebung als Deckung nutzen. Außerdem könnt Ihr während der Matches einfach die Charaktere wechseln, wenn Ihr Eure Strategie ändern wollt.
Helden sammelt Ihr, um damit das ultimative Kampfteam aufzubauen. Je weiter Ihr in den Arena-Ligen voranschreitet, desto seltenere Helden schaltet Ihr frei. Natürlich dürfen auch legendäre Helden wie Darth Vader, Boba Fett und Luke Skywalker nicht fehlen. Leider konnten wir Jar Jar nicht finden.
Die Charaktere haben ihre eigenen Stärken, die Euch zum Sieg verhelfen.
Kämpft in klassischen Konflikten wie:
Han Solo und Boba Fett
Luke Skywalker und Darth Vader
Finn und Captain Phasma
Besiegt Ihr Rivalen im Kampf, erhaltet Ihr dafür zusätzliche Kampfpunkte. Dadurch steigt Ihr schneller in den Bestenlisten auf. Durch den Spielfortschritt schaltet Ihr weitere Charaktere frei.
Waffen und Spezialfähigkeiten
Beherrscht Ihr erstmal die Spezialfähigkeiten und besonderen Waffen in Star Wars: Rivals, haben es Gegner schwer. Starke Waffen wie Chewbaccas Bowcaster, Han Solos DL-44-Blasterpistole und Boba Fetts EE-3 Karabinergewehr stehen Euch zur Verfügung. Dazu kommen mächtige Fähigkeiten wie Darth Vaders Machtwürgen und Admiral Ackbars zerstörerischen Orbitalschlag.
Bekannte Umgebungen und Seiten-Boni
Die PvP-Kämpfe finden an bekannten Orten statt, die Star-Wars-Fans schnell wiedererkennen. Dazu gehört Bespin, Scarif, Jakku und der Todesstern. Um in den Kämpfen Boni auf Schaden oder Gesundheitsregeneration zu erhalten, bildet Ihr Teams derselben Seite (wie der Rebellion, des Imperiums, der Ersten Ordnung oder der Unterwelt).
Gilden in Star Wars: Rivals
Zusammen mit anderen Spielern könnt Ihr in Star Wars: Rivals Gilden gründen. Gemeinsam kämpft Ihr Euch durch die Arena-Bestenlisten, um Credits, Datenbänder und Belohnungskisten zu verdienen. Damit könnt Ihr Helden aufstufen.
Mikrotransaktionen
Star Wars: Rivals ist ein kostenloses Spiel, das In-App-Käufe anbietet. Diese haben Preise von 4,99$ bis 99,99$.
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Ein offizielles Release-Datum gibt es noch nicht. Dafür könnt Ihr Euch bereits jetzt für das Spiel registrieren. Wer sich als Android-Nutzer jetzt für Star Wars: Rivals registriert, bekommt im Spiel Zugriff auf die Death Troopers. Nutzer auf iOS-Geräten erhalten in den ersten Tagen nach Release Zugang zu den Rebel Special Forces. Weil das Game Cross-Platform-Play unterstützt, dürften uns deshalb herrliche Schlachten erwarten.
Gleich drei neue Werbespots hat Capcom kürzlich für Monster Hunter: World veröffentlicht. Sie zeigen spektakuläre Monsterkämpfe, die Jagd und den Elder Drachen Nergigante.
Mit gleich drei neuen Werbespots möchte Capcom auf den neuen großen Teil der Monster Hunter Saga einstimmen – Monster Hunter: World. Die drei Videos greifen unterschiedliche Themen auf.
Spektakuläre Kämpfe zwischen den Monstern von Monster Hunter: World
Das erste der drei Videos zeigt Kämpfe zwischen den Bewohnern der Insel. Das Video beweist einmal mehr, wie unbeeindruckt sich die Fauna angesichts unserer Präsenz auf der Insel zeigt. Doch seht selbst:
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Tiefere Einblicke in die Jagd und zufälligen Begegnungen
Das zweite Video geht näher auf die Jagd ein, die Herausforderungen, die wir dabei bewältigen müssen sowie die Freundschaften, die wir währenddessen schließen dürfen.
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Das dritte Video im Bunde zeigt den Elder-Drachen Nergigante, der mit Monster Hunter: World zum ersten Mal erscheinen wird. Geneigte Spieler dürfen Nergigante bereits in der am 19.01. startenden offenen Beta gegenübertreten.
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Ob die Werbespots auch in Europa laufen werden, ist noch nicht bekannt. Monster Hunter: World erscheint weltweit am 26. Januar für die Playstation 4 und die Xbox One. Eine PC-Version ist bereits in Arbeit und soll im Herbst 2018 auf den Markt kommen.
Wie findet Ihr die Werbespots? Seid Ihr schon aufgeregt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bei FIFA 18 Ultimate Team wird das TOTY (Team of the Year) heute, am 15.1., veröffentlicht. Hier sind die drei Stürmer, die im Team des Jahres sind!
Heute ist es so weit: Das “EA Sports Team of the Year” in FUT 18 wird offiziell enthüllt. Zumindest die ersten drei Spieler!
In der letzten Woche überraschte EA Sports damit, dass das TOTY in FUT 18 erstmals von Community-Vertretern gewählt wird. In der Vergangenheit wurde stets die Weltelf, die von der FIFPro auserkoren wurde, zum TOTY im Ultimate Team.
Inzwischen wurden die Stimmen abgegeben, die Wahl ist vorüber.
Gegen 19 Uhr werden heute, am 15. Januar 2018, die ersten drei Spieler aus dem TOTY in den Packs verfügbar sein. Es sind die drei Stürmer:
Cristiano Ronaldo – 99 Rating (die beste Karte in FUT 18!)
Lionel Messi – 98 Rating
Harry Kane – 96 Rating
Diese drei Spieler sind ab 19 Uhr für 24 Stunden in den Packs. Voraussichtlich werden danach die Mittelfeldspieler und anschließend die Verteidiger + Torwart veröffentlicht. Wir vermuten, dass danach das gesamte TOTY in den Packs sein wird – so war es zumindest in den letzten Jahren.
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Community-Wahl – Predictions zum Team of the Year in FUT 18
Hier ist ein Blick auf Predictions zu den weiteren möglichen TOTY-Karten. Die große fifauteam-Community stimmte in der letzten Woche fleißig ab, sodass diese Kandidaten möglicherweise auch im offiziellen TOTY landen werden:
Torhüter:
David de Gea, Manchester United (überwältigende Mehrheit mit 60% der Stimmen). Buffon folgt mit 30%.
Verteidiger:
Sergio Ramos, Real Madrid (18,3%)
Marcelo, Real Madrid (11%)
Leonardo Bonucci, Juventus Turin / AC Mailand (8,6%)
Antonio Valencia, Manchester United (8,2%)
Mittelfeldspieler:
Kevin De Bruyne, Manchester City (19,9%)
N’Golo Kanté, Chelsea (16,6%)
Luka Modric, Real Madrid (15,1%)
Angreifer:
Lionel Messi, FC Barcelona (23,4%)
Cristiano Ronaldo, Real Madrid (22,8%)
Neymar, Barcelona / PSG (13,9%) – Neymar landete nicht im offiziellen TOTY, sondern Kane. Dieser hatte hier 9% der Stimmen und landete auf Platz 4.
Bedenkt, dass es sich hierbei nur um Predictions, um Vorhersagen, handelt.
Sobald die TOTY-Spieler verfügbar sind, könnt Ihr sie für begrenzte Zeit aus den Packs ziehen, sofern Ihr viel Glück mitbringt. Vermutlich wird es spezielle Pack-Angebote in diesem Zeitraum geben. Anschließend wird es nur noch möglich sein, die TOTY-Spieler auf dem Transfermarkt zu erwerben, wo sie aber hohe Preise erzielen werden.
Es gilt:
Sobald die TOTY-Karten in den Packs sind, lassen sich die Standard-Karten der jeweiligen Spieler nicht mehr aus den Packs ziehen.
Ein Set muss seltene Gold-Spieler enthalten können, um eine Chance auf einen TOTY-Spieler zu haben.
Falls Ihr eine Standard-Karte eines TOTY-Spielers besitzt, passiert mit dieser Karte nichts. Wollt Ihr einen TOTY-Spieler, müsst Ihr diesen mit Glück aus Sets ziehen oder auf dem Transfermarkt kaufen.
Die Chancen, einen TOTY-Spieler zu ziehen, sind genau so hoch wie die Chancen, die Standard-Karte des entsprechenden Spielers zu einer anderen Zeit zu ziehen.
Ironsight (PC) ist ein Free2Play-Online-Shooter á la Call of Duty. Wenn ihr das Spiel kostenlos testen wollt, dann habt ihr dazu in der baldigen Open Beta Gelegenheit.
Der Free2Play-Shooter Ironsight spielt im Jahre 2025. Dort herrscht ein globaler Konflikt um die knapper werdenden Ressourcen der Erde. Das Spiel bietet euch dazu:
10 Maps bis zum Release-Termin
Über 100 Waffen und Zubehör samt massig Varianten
Strategisch einsetzbare Drohnen
Charaktereditor für euren Helden
Clan-Support
Zerstörbare Umgebung dank hauseigener Iron-Engine
Die Kämpfe laufen im Stil von Call of Duty ab und drehen sich um kurzweilige Gefechte zwischen Spielern. In Spielmodi wie „Team Deathmatch“ oder „Capture the Flag“ schießt ihr euch gegenseitig ab und schaltet immer besser Ausrüstung frei oder organisiert strategische Features wie einen Clusterbomben-Abwurf.
Ebenfalls cool: Es gibt auch einen Coop-Modus, in dem ihr gegen die KI antretet.
Offener Beta-Test im Februar
Wenn ihr Ironsight auf dem PC ausprobieren wollt, müsst ihr nicht mehr lange warten. Schon am 1. Februar 2018 startet die offene Beta des Online-Shooters. Wer sich ein Founder-Package besorgt hat, darf sogar schon etwas früher los. Für Founder beginnt die Beta am 30. Januar 2018.
Die Open Beta wird noch nicht alle Features der Release-Version haben. Es wird aber 4 neue Maps im Vergleich zur vorigen Beta geben. Dazu kommen noch eine neue Mission sowie ein weiterer Spielmodus.
https://youtu.be/jbQ-TeIGPoU
Aus den vorgegangenen Closed Betas von Ironsight wurde derweil viel Feedback ausgewertet und damit eine Menge Bugs und Fehler behoben.
Bislang lief Ironsight nur in Südkorea. Es soll im ersten Quartal 2018 hierzulande für den PC erscheinen.
Ihr sucht nach weiteren interessanten Online-Spielen 2018? Hier gibt’s eine Liste mit neuen MMO-Releases 2018!
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Das neue legendäre Pokémon Kyogre lässt sich in Pokémon GO schwer fangen. Mit diesem Tipp habt Ihr bessere Chancen.
Seit dem vergangenen Wochenende finden Trainer in Pokémon GO den Raid-Boss Kyogre. Der Kampf gegen das Wasser-Pokémon ist gar nicht so schwer. Mit starken Elektro- oder Pflanzen-Monstern und einer Gruppe erfahrener Trainer ist der legendäre Gegner schnell bezwungen. Doch nach dem Fight beginnt eine weitere schwierige Herausforderung: Kyogre mit Premier-Bällen treffen und fangen.
Kyogre fangen – Mit diesem Tipp
Trainer fanden bereits kurz nach der Veröffentlichung von Kyogre heraus, dass das Monster schwer zu fangen ist. Es steht in einer ungewohnten Distanz zum Trainer, weshalb die Spieler häufig beim Wurf der PokéBälle verfehlen oder nicht wie gewünscht treffen.
Von diesen Problemen lesen wir bei uns in der Facebook-Gruppe und auch auf Reddit häufig. Trainer dvdl97 hat eine Methode entdeckt, die ihm das Fangen von Kyogre deutlich erleichtert. Seine Technik, wie er einen exzellenten Curverball trifft, demonstriert er in folgendem Video (anklicken zum Vergrößern)
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Bei dieser Taktik dreht er den Ball in der linken Ecke und wischt mit seinem Finger dann weit nach rechts, wo er den Ball schließlich loslässt. Den Vorgang erklärt er in folgender Zeichnung nochmal genauer:
Übt Eure Würfe nicht an Kyogre
In den Pokémon-GO-Communitys verkehren aktuell viele Tipps, durch die sich das Fangen von Kyogre erleichtern soll. Am wichtigsten dabei ist, dass Ihr diese Würfe nicht an Kyogre selbst übt. Nehmt Euch zunächst ein Pokémon, bei dem Ihr normale PokéBälle nutzen könnt und keine Raid-Pässe verschwendet.
Dazu eignet sich beispielsweise ein Schmerbe. Wenn Ihr dann fleißig geübt habt und Eure Curveballs sitzen, geht Ihr dann zum Hauptziel über: Kyogre.
Hattet Ihr schon Erfolg mit dem Fangen von Kyogre? Welche Taktik funktioniert bei Euch?
Cyberpunk 2077 wird das nächste „große Ding“ von CD Projekt RED und wird von Spielern auf der ganzen Welt sehnsüchtig erwartet.
Viele Jahre lang war es still um Cyberpunk 2077, sodass einige Fans sogar befürchteten, dass das Projekt inzwischen eingestellt sei. Das ist zum Glück nicht der Fall. Erst vor einigen Tagen erwachte der Twitter-Account von Cyberpunk mit einem „Beep“ wieder zum Leben und versetzte die Fans in Aufregung.
Seither tauchen immer mehr kleine Informationshäppchen auf, an die sich die Community klammert, um mehr über Cyberpunk 2077 zu erfahren.
Angeblich hat Sony eine Tech-Demo
In einem YouTube-Video von LegacyKillaHD wird davon berichtet, dass Sony bereits eine „Tech-Demo“ von Cyberpunk 2077 erhalten haben soll – also vermutlich ein kleiner Spielausschnitt mit der Engine, sodass überprüft werden kann, wie rund das Spiel auf der PlayStation laufen soll. Das spricht zumindest dafür, dass die Entwicklung gut voran läuft.
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Ein bisschen mehr gespoilert hatte CD Projekt RED bereits im Dezember – fast völlig unbemerkt. So lassen sich über google.maps eine Reihe von Bildern finden, die einen Rundgang durch das Studio von CD Projekt RED ermöglichen.
In den Details erkennt man Artworks und Aufgabenbereiche der verschiedenen Entwickler, sowie modellierte Waffen.
Studiobereiche heißen wie Orte der Spielwelt
Darüber hinaus sind verschiedene Bereiche im Studio mit bestimmten Namen versehen, wie etwa „Arasaka“ oder „Kabuki“. Fans wissen, dass diese Namen eine Bedeutung haben, denn sie sind Firmen oder Bereiche in der Welt von Cyberpunk 2020 (der Vorlage zum Spiel).
So ist Arasaka ein Megakonzern, der versucht, Japan zu einer militärischen Supermacht aufzurüsten. Zu Beginn waren sie nur ein Dienstleister für Sicherheit – wie Wachpersonal oder Versicherungen. der Konzern wuchs jedoch im Laufe der Zeit immer weiter an. Es ist also davon auszugehen, dass Arasaka auch in Cyberpunk 2077 eine gewichtige Rolle spielen wird.
Die Fans nehmen die Ungewissheit weitestgehend mit Humor und unken bereits, dass Cyberpunk 2077 sicher erst im Jahr 2020 erscheinen wird. Das wiederum wäre sehr passend, denn das Spiel basiert auf der Idee des Pen&Paper-Rollenspiels Cyberpunk 2020.
Freut ihr euch bereits auf Cyberpunk 2077? Lasst ihr euch von der kleinen Hypewelle anstecken? Oder wollt ihr erst Gameplay sehen, bevor ihr euch eine Meinung bildet?
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Bots plagen viele MMOPRGs – bei EVE Online spitzt sich die Lage in den letzten Wochen aber zu. Spieler drohen den Glauben in Entwickler CCP zu verlieren und unterstellen den Isländern, sie würden Botter gutheißen, weil sie auf deren Einnahmen angewiesen sind. Dafür könnten auch negative Business-Signale sprechen.
Im Subreddit von EVE Online mehren sich die Klagen über Botter: Spieler, die mehrere Accounts betreiben und Programme automatisch laufen lassen, ohne selbst am Rechner zu sitzen.
Viele Spieler von EVE ärgert, was diese Bots für einen Umsatz an Ingame-Währung genieren, da dieser Umsatz im Umkehrschluss die Leistung der „ehrlichen Spieler“ entwertet. Viele Piloten haben eine Menge Zeit in EVE investiert und haben nun das Gefühl, ihr Spiel geht vor die Hunde und das Erreichte ist nichts mehr wert.
EVE Online – ein Auslauf-Modell?
So frustriert es die Spieler wohl, dass solche Botter ein offenes Geheimnis sind und sich Entwickler CCP nicht so rigoros gegen die wendet wie gewünscht.
Das passt zu einem allgemeinen Trend um EVE-Entwickler CCP:
Auf frustrierte EVE-Spieler wirkt das so, als wäre ihr geliebtes EVE Online ein Auslauf-Modell und CCP wolle die letzten Tropfen aus dem Spiel pressen.
Business-News treffen auf Frustration und Verschwörungstheorien
Für einige Spieler wirkt es jetzt so, als habe CCP keine Motivation mehr, gegen Botter vorzugehen, weil jeder Bot ja letztlich auch ein Abo unterhält und damit das Spiel finanziert. Die Player-Base von EVE Online gilt allgemein als eher schwindend nach all den Jahren – die Theorie ist hier: CCP wolle die Verluste durch weniger Spieler dadurch auffangen, dass man großzügiger mit Bots umgehe.
Mein MMO meint: Das ist eine schwierige Gemengelage, weil sich die Frustration der Spieler mit den aktuellen Business-News mischt und man schwer entscheiden kann, wie stichhaltig die Vorwürfe sind.
Gerade weil EVE so leidenschaftliche Spieler hat, denen das MMORPG so viel bedeutet, ist hier die Gefahr groß, dass für EVE Online wertvolle Spieler aufgeben.
In jedem Fall drückt die Bot-Problematik gerade gewaltig auf die Stimmung in der EVE-Community.
EAs Shooter-Hoffnung Anthem (PS4, Xbox One, PC) war über Weihnachten wohl schon spielbar, zumindest für einige Entwickler. Dabei rechnen viele Beobachter damit, dass der MMO-Shooter noch einmal verschoben wird und sein Release im Herbst 2018 nicht einhalten kann.
Bioware entwickelt für Electronic Arts den MMO-Shooter Anthem. Das Ding soll auf PS4, Xbox One und dem PC schon dieses Jahr im Herbst erscheinen. Aber seit das Spiel auf der E3 2017 einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde, ist es still um den 3rd-Person-Shooter. Bis auf die damals gezeigte Gameplay-Präsentation dringt kaum etwas Neues an die Öffentlichkeit.
Viele Beobachter zweifeln an einem 2018-Release von Anthem
Außerdem werden solche gigantischen MMO-Projekte traditionsgemäß mindestens einmal verschoben: So ging es Destiny und The Division.
Es scheint zum guten Ton zu gehören, mindestens einmal ein Release platzen zu lassen und dann zu sagen: „Wir brauchen noch mehr Zeit, damit es richtig gut wird. Das hat das Spiel und das habt Ihr Fans verdient.“
Viele Beobachter glauben daher: „Anthem wird es niemals schaffen, das Release-Zeitfenster im Herbst 2018 zu erwischen.“ Sie rechnen damit, dass Anthem irgendwann auf das nächste Jahr verschoben wird.
Das ist auch nach wie vor nicht ausgeschlossen, aber fairerweise: Die aktuellen Signale von Bioware sprechen eine andere Sprache.
Entwickler reden über Weihnachts-Build von Anthem
So plaudern die Entwickler im Subreddit zu Anthem aus dem Nähkästchen. Der Technical Design Director, Brenon Homes, erklärt, dass das Studio eine Woche länger im Weihnachtsurlaub war. Erst letzte Woche Montag seien die Leute nach und nach zurück ins Studio gekommen.
Nun müsse man den Rost abschütteln. Jetzt sei es eine gute Gelegenheit, den Weihnachts-Build noch einmal mit frischen Augen zu spielen. Das sei ein großes Build, mit dem das Team Weihnachten schon spielen konnte.
Auch sonst scheint die Stimmung im Team von Anthem ganz gut zu sein. Man postet auf Twitter Fotos von einem „Milestone Review“-Event.
Man weiß von EA, dass sie die Entwickler-Teams regelmäßig antreten lassen, um zu schauen, ob da alles im Zeitplan liegt und die Meilensteine der Entwicklung erreicht werden. Die Teams müssen da bestimmte „Tore“ passieren.
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Mit neuen Infos zu Anthem sollte man wohl trotzdem erst auf der E3 2018 rechnen. Hier gibt man sich kryptisch. Auf die Frage, ob man im Frühling oder im Sommer mit neuen Infos rechnen könnte, antwortet man mit einem „Ja.“
Plant Anthem eine kurze und heiße Promo-Phase?
Mein MMO meint: Viele Fans sagen: Ich glaub erst, dass Anthem 2018 erscheint, wenn ich’s der Hand halte. Aber vielleicht ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass Anthem doch dieses Jahr erscheint und man erst ab dem Sommer und der E3 2018 in die heiße Phase der Promotion für Anthem einsteigt.
Dann hätte man immer noch einige Monate, um das Feuer zu schüren. Im Gegensatz zu Spielen wie Destiny oder The Division muss EA heute keinem mehr das Konzept eines solchen Spiels erklären.
Ein ähnliches Konzept der kurzen, heißen Promo-Phase verfolgt ja Red Dead Redemption 2 und scheint damit ganz gut zu fahren. Von dem Spiel weiß man auch noch nichts, aber das tut der Vorfreude keinen Abbruch.
Oder: Es kommt doch bald die Nachricht, dass Anthem mehr Zeit verdient hat und es wird halt erst 2019 was mit dem Release.
Ein YouTuber hat Durotar in der Unreal Engine 4 neu erschaffen. So schick könnte das Gebiet der Orcs in WoW aussehen!
Viele Spieler, die sich der Horde als Orc oder Troll verschrieben haben, werden sich noch an ihre ersten Schritte in der World of Warcraft erinnern. Für alle Spieler dieser beiden Völker begann die Reise durch Azeroth in Durotar, einem der Startgebiete der Horde, das nicht zufällig auch direkt neben der Horden-Hauptstadt Orgrimmar liegt. Nachdem die Horde in Warcraft 3 über das Meer nach Kalimdor floh, fanden die grünen Helden hier eine neue Heimat und benannten ihre Hauptstadt nach einem alten Anführer der Horde – Orgrimm Doomhammer.
Inzwischen ist die Spielwelt von World of Warcraft optisch ziemlich in die Jahre gekommen. Matschige Texturen und karge Landschaften sind kein schöner Ort mehr zum Verweilen und wer lange durch die Steppe irrt, der wünscht sich rasch wieder an einen schöneren und vor allem grüneren Ort zurück.
Das Orc-Startgebiet in schön
Der YouTuber Daniel L schnappt sich immer wieder einzelne Gebiete aus der World of Warcraft, betrachtet sie genau und überträgt sie anschließend in die Unreal Engine 4. Wie Durotar mit deutlich aufpolierter Grafik aussehen würde, könnt ihr im folgenden Video betrachten. Es gibt eine kleine Rundfahrt durch die Zone und die wichtigsten Orte, wie etwa die Staubwindschlucht oder den Klingenhügel.
https://www.youtube.com/watch?v=VRzKUR628aU
Schon in der Vergangenheit hat Daniel L einige Zonen in der Unreal Engine 4 umgesetzt. Hier sind ein paar weitere Gebiete in hübscherer Grafik:
Was haltet ihr von den Videos von Daniel L und seinen Umsetzungen der Spielwelt von Azeroth? Sähe WoW in Grafik der Unreal Engine 4 wirklich besser aus? Oder würde das den schönen Look der Comic-Spielwelt ruinieren?
Ihr wollt keine News mehr zu WoW verpassen? Dann markiert doch unsere Facebook-Seite zu WoW-Mein-MMO mit einem „Gefällt mir“!
Die Entwickler von Fortnite: Battle Royale stellen sich unseren Fragen zum kommenden Update. Was dürfen wir erwarten? Was plant Epic im Hinblick auf Teamkiller? Und wann wird der PvE-Content endlich kostenlos sein?
Es liegt was in der Luft: Epic spendiert Fortnites Battle Royale-Modus ein umfangreiches Update, welches die Karte landschaftlich bedeutend verändern wird. Die Sümpfe sollen sumpfiger, die Berge bergiger werden. Häuser sollen einzigartiger sein, die Landschaften sich deutlicher voneinander unterscheiden.
Der Clou ist aber zweifellos die neue Stadt, welche südlich des Loot Lakes angesiedelt sein wird. Tilted Towers wird sie heißen und stellt die größte von vielen Verbesserungen dar, die die westliche Hälfte der Karte betreffen.
Zu diesem Anlass stellten sich drei Entwickler von Epic unseren Fragen:
David Spalinski und Sydney Rauchberger, Lead Level Designer
Eric Williamson, Lead Systems Designer
Erste Details verriet bereits der Teaser, welcher vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde:
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Mein-MMO: Was könnt Ihr uns Genaueres zum kommenden Update verraten?
David Spalinski: Als wir im September mit dem Battle Royale-Modus live gingen, wussten wir, dass wir ein solides Fundament auf die Beine gestellt hatten. Uns war natürlich bewusst, dass es Dinge gab, die wir verbessern können.
Auch die Erfahrungen, die wir selbst beim Spielen gewonnen haben bzw. das Feedback aus der Community zeigten uns die relevanten Baustellen auf. Das kommende Update ist eine Folge aus diesem kontinuierlichen Lernprozess.
So haben wir weitere interessante Punkte auf der Karte ergänzt. Dies gibt den Spielern mehr Möglichkeiten zum landen, entdecken und kämpfen. Ein Beispiel dafür sind die Tilted Towers, eine Stadt, die sich die Spieler gewünscht haben.
Dieser Schauplatz bietet große Gebäude und damit diverse Möglichkeiten in der Vertikalen. Ein anderes Beispiel ist Shifty Shafts, eine Gegend im Untergrund, die klaustrophobisch wirkt.
So sieht die Karte von Fortnite aktuell aus der Vogelperspektive aus
Sydney Rauchberger: Wir wollten darüber hinaus den verschiedenen Gegenden der Karte eine eigene Identität geben. Wenn Ihr aktuell auf die Karte schaut, erkennt Ihr lediglich ein einheitliches Grün. Wir haben Änderungen vorgenommen, die die Gegenden deutlicher voneinander unterscheiden sollen.
Der Unterschied ist Tag und Nacht, insbesondere wenn Ihr die Karte aus dem Bus heraus betrachtet. Wir hoffen, es wird den Spielern gefallen!
Darüber hinaus mussten wir einige technische Anpassungen vornehmen, um die Änderungen auf der Karte umsetzen zu können. Diese technischen Verbesserungen haben uns eine Menge Freiraum im Speicher gebracht, den wir für zukünftige Verbesserungen nutzen können, sei es Gameplay, Grafik oder kosmetische Dinge.
Wir lieben es, die Spieler mit neuen Sachen zu überraschen, wollen also an dieser Stelle noch nichts verraten.
Das ist die neue Map von Fortnite: Battle Royale
Und so wird die Karte nach dieser Woche aussehen!
Mein-MMO: Wann können wir denn mit dem großen Update rechnen?
Epic: In der Woche beginnend mit dem 15.01. wird es soweit sein. Den genauen Termin werden wir zeitnah bekannt geben!
Mein-MMO: Wie sieht es aus mit Wettereffekten wie Regen oder Schnee? Können wir so etwas zukünftig erwarten?
David: Im ersten Schritt ging es uns darum, die einzelnen Kartenabschnitte deutlicher unterscheiden zu können. Ihr wisst anhand der Umgebung immer, wo Ihr seid. So werden sich die Bäume voneinander unterscheiden, das Gras unterschiedlich sein. Ihr seht Berge um euch herum? Dann seid Ihr auf der westlichen Seite der Karte unterwegs.
Es wird mit dem Update keine Wettereffekte geben (abgesehen vom Regen im Sturm), aber alles ist möglich in der Zukunft!
Mein-MMO: Habt Ihr weitere Pläne, die Grafik von Fortnite zu verbessern?
Sydney: Wir schauen uns immer Möglichkeiten an, die Grafik und das Gesamtbild zu verbessern. Durch das neue Update wird die Welt abwechslungsreicher und definitiv schöner aussehen.
Mein-MMO: Wie sehen eure Pläne aus, das User Interface bzw. die Controller-Einstellungen zu ändern? Viele Spieler auf den Konsolen wünschen sich frei konfigurierbare Tastenbelegungen.
Eric Williamson: Wir haben zahlreiche Spieler auf den Konsolen, wir überarbeiten das Controller-Setup daher ständig. Wir haben vor kurzem das “Combat Pro”-Layout gebracht, welches sehr gut ankommt. Wir wissen, dass die Spieler sich mehr Optionen wünschen, und wir werden das auch weiterhin beobachten.
Mein-MMO: Vor ein paar Tagen konnten Spieler einen Test Server betreten, der eine grundlegende Überarbeitung der Waffen beinhaltete. Plant Ihr mit dem kommenden Update, diese Waffenüberarbeitungen mit live zu nehmen?
Eric: Das war leider ein Fehler. Wenige Spieler hatten Zugriff auf diesen Test Server. Wir sind mit den Waffenanpassungen noch längst nicht fertig. Trotzdem war es interessant, dieses frühe Feedback von den Spielern zu erhalten, welches in den weiteren Überlegungen berücksichtigt wird. Aber es ist immer noch zu früh, etwas konkretes zu sagen.
Wir werden diesen Test Server früher oder später für alle öffnen, um entsprechendes Feedback zu sammeln. Bleibt dran für weitere Informationen dazu!
Mein-MMO: Könnt Ihr weitere Details zu den Waffenanpassungen verraten? Wie sieht es mit dem Bloom aus? Ist der nun endgültig Geschichte?
Eric: Wir haben diverse Anpassungen und Verbesserungen seit dem Launch vorgenommen, unter anderem auch auf Basis des Feedbacks der Spieler. Wir wollen uns stetig verbessern, aus diesem Grund hören wir ständig auf das Spieler-Feedback und setzen die Dinge um, die am besten für das Spiel sind.
Mein-MMO: Immer mehr Spiele mit einer Battle Royale-Komponente drängen auch in 2018 auf den Markt. Was sind eure mittel- bis langfristigen Pläne, um Fortnite einzigartig zu halten und euch von euren Mitbewerbern abzugrenzen?
Eric: Wir sind Fans vom Battle Royale-Gameplay, wir begrüßen daher den Umstand, dass mehr Spiele auf den Markt kommen. Es ist großartig, dass sich die Spieler aussuchen dürfen, was sie spielen wollen. Wir schauen jedoch hauptsächlich auf uns, bringen regelmäßig neuen Content und wollen dafür sorgen, dass sich die Fortnite-Erfahrung stets frisch anfühlt. Das Spieler-Feedback spielt hierbei eine wesentliche Rolle.
Mein-MMO: Könnt Ihr uns etwas zu geplanten, neuen Modi verraten?
Mein-MMO: Plant Ihr eine Rückkehr bereits absolvierter Modi wie den hinterlistigen Schalldämpfern? Ich mochte den Modus, leider war es kein Solo-Modus und das Entfernen der Fallen hat mich ebenfalls überrascht.
Eric: Wir verfolgen mit den speziellen Modi einen bestimmten Zweck. Sie sollen die Standard-Modi nicht ersetzen, aber eine einzigartige und spaßige Erfahrung bieten. Wir wollen diese Modi verbessern, gan besonders auf Basis des Feedbacks der Spieler. Und wir haben noch einige coole Ideen auf Lager!
Ihr werdet definitiv erleben, dass Modi – auch angepasst – wiederkehren werden.
Mein-MMO: Warum durfte ich “Hinterlistige Schalldämpfer” nicht in Anzug mit Fliege spielen? Mal im Ernst – was läge näher als James Bond für diesen Modus? Das wäre die ideale Idee für einen speziellen Skin.
Eric: Ist notiert!
Mein-MMO: In der jüngeren Vergangenheit dominierten die Diskussionen über das Teamkilling – Spieler, die ihre Teamkameraden über den Haufen schießen und das Spielerlebnis versauen. Was gedenkt Ihr in dieser Hinsicht zu tun?
Eric: Unsere Sicht auf Teamkilling ist… Tut es einfach nicht! Wir können leider nicht verraten, was wir hinter den Kulissen machen, aber wir ermutigen Spieler, die von Teamkilling betroffen sind dazu, die Meldemöglichkeiten im Spiel selbst auszunutzen.
Die 3. Beta von Monster Hunter World (PC, PS4, Xbox One) könnt ihr schon als Preload herunterladen, bevor die finale Testphase startet. Lest hier alle Infos zum kommenden Vorab-Download der 3. Beta von Capcoms Action-MMO.
Monster Hunter World erscheint am 26. Januar 2018 auf den Konsolen. Doch schon vorher können Spieler auf der Playstation 4 eine finale Beta-Phase erleben. Damit ihr gleich zum Beta-Start loslegen könnt, dürft ihr den Spiel-Client schon vorher als Preload ziehen.
Finaler Beta-Client für PS4 schon vorher zum Download
Die 3. und letzte Beta von Monster Hunter World startet am 19. Januar ab 03:00 Uhr unserer Zeit und geht bis zum 22. Januar 2018 um ebenfalls 03:00 Uhr. Diese finale Beta steht nur für Spieler auf der Playstation 4 zur Verfügung.
Preload: Ab dem 17. Januar ist es so weit und ihr könnt euch die Beta von Monster Hunter World über den Playstation-Store laden. Eine Uhrzeit wurde noch nicht angegeben. Ihr braucht dafür übrigens keine PS-Plus-Mitgliedschaft. Die Beta von Monster Hunter World hat angenehme 5,5 GigaByte.
Beta-Quests abschließen und Bonus-Belohnungen in der Release-Version abstauben
In der Beta könnt ihr außerdem spezielle Quests erfüllen. Wenn ihr die Aufgabe abschließt, gibt’s zusätzliche Bonus-Items für die Vollversion. Darunter coole Gesichtsbemalung und Item-Pakete für jede abgeschlossene Monster-Quest. Insgesamt soltle es also 4 Pakete geben. Außerdem soll die letzte Beta von Monster Hunter World neue Inhalte bieten, die es bisher noch nicht in einer Beta zu sehen gab.
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Die größte Neuerung ist ein zusätzliches Monster. Ihr dürft außer den drei bisher bekannten Kreaturen “Großjagras”, “Anjanath” und “Barroth” als Neuzugang den riesigen Nergigante jagen. Das Zeitlimit für den epischen Kampf gegen das Monstrum beträgt aber nur 15 Minuten. Alle Monster-Missionen lassen sich allein sowie im Multiplayer mit Mitspielern erledigen. Ihr habt nach wie vor die Wahl aus vorgefertigten Helden und sechs Palico-Katzen. Der Charakter-Editor ist immer noch offline.