Battlefield 6 reagiert auf euer Feedback zur Beta, nimmt Änderungen am Movement vor, spricht über Maps und Modi

Im August 2025 lief die Open Beta von Battlefield 6. Zum ersten Mal konnte die breite Masse einen Blick auf den Shooter werfen und ihre ersten Eindrücke teilen. Diese Eindrücke hat EA nun analysiert und ihre Lehren aus der Beta bekannt gegeben.

Was hat EA aus der Beta von Battlefield 6 gelernt? EA hat einige Lehren aus der Beta von Battlefield 6 gezogen und dabei über 4 verschiedene Themenbereiche gesprochen: Waffen, Movement, Maps und Modi (via X).

Die Entwickler haben verschiedene Themen erkannt, die der Battlefield-Community wichtig sind. Darunter etwa:

  • Das Movement war einem Teil der Community zu schnell
  • Die Schrotflinte M87A1 war zu stark
  • Die Spieler nutzen Exploits um an Orte zu gelangen, zu denen sie keinen Zutritt haben sollten
  • Viele Spieler wollen Battlefield 6 auf größeren Maps spielen.
  • Die Spielerzahl bei Rush

Bei einigen der angesprochenen Punkte hat EA auch direkt ausgeführt, wie es diesbezüglich nach der Beta weitergeht.

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Battlefield 6 zeigt sein Gameplay im actionreichen Trailer

Anpassungen am Movement, Feedback zu den Maps

Was sagt EA zum Movement? EA hat die Kritik aus der Community gehört und angekündigt, das Movement zu überarbeiten. Man wolle sich fortan stärker an den älteren Teilen der Reihe orientieren. Die Entwickler führen aus:

„Das Movement wurde angepasst, um ein ausgewogeneres und traditionelleres Battlefield-Erlebnis zu schaffen. Das Momentum, insbesondere die horizontale Geschwindigkeit, die aus einem Slide in einen Sprung übertragen wird, wurde verringert. Außerdem gibt es jetzt eine höhere Strafe für aufeinanderfolgende Sprünge. Wenn man Sprünge schnell hintereinander ausführt, verringert sich die Sprunghöhe. Das Schießen während des Springens oder Rutschens führt ebenfalls zu erhöhter Ungenauigkeit.“

Während die Sprintgeschwindigkeit und die generelle Fähigkeit zu Sliden also erhalten bleiben, wird vor allem der Wechsel zwischen verschiedenen Movement-Mechaniken angepasst.

Was sagt EA zu den Maps? Die Entwickler haben erklärt, dass es nicht geplant gewesen sei, dass sich die Spieler mittels Exploits Zugang zu eigentlich unerreichbaren Orten verschaffen. In der Beta gelangten Spieler auf diese Weise auf der Map „Belagerung von Kairo” etwa auf verschiedene Dächer sowie eine Brücke.

EA arbeite nun an Anpassungen, damit das zukünftig nicht mehr möglich ist und betonte, dass auch die Leiter, die der Sturmsoldat zum vollwertigen Release als Ausrüstungsgegenstand bekommt, nicht dafür gedacht sei.

Ebenso verkündeten die Entwickler, dass bei einem anstehenden Battlefield-Labs-Test größere 2 Maps spielbar sein werden: Mirak-Tal und Operation Firestorm. Mirak-Tal soll beim Release die größte Map von Battlefield 6 sein.

Änderungen an den Waffen, aber nicht an Rush

Was sagt EA zu den Waffen? EA nimmt Änderungen an der Schrotflinte M87A1 vor. Diese war in der Beta zu stark und wird fortan mehr Pellets benötigen, um einen Gegner zu eliminieren. Außerdem werde der Rückstoß allgemein überarbeitet. Man habe etwa Änderungen vorgenommen, „die kontrollierteres Einzelfeuer und Feuerstöße fördern und Präzision und Waffenbeherrschung belohnen.

Was sagt EA zu den Modi? Die Entwickler erklärten, dass sie bei Rush bei den kleineren Spielerzahlen bleiben werden. Das sorgte während des zweiten Beta-Wochenendes für Kritik innerhalb der Community.

Man habe über die verschiedenen Battlefield-Teile mit verschiedenen Spielerzahlen experimentiert und habe festgestellt, dass die großen Spielerzahlen in dem Modus zu Problemen wie festgefahrene Frontlinien und überwältigenden Verteidigungen führten, wodurch viele Matches bereits im ersten Sektor endeten.

Spieler, die Spaß an Rush mit großen Spielerzahlen haben, könnten beim Release jedoch auf Portal zurückgreifen und selbst experimentieren, um die für sie perfekte Spielerzahl zu finden. Gleiches sei bei Durchbruch möglich. Der Twitch-Streamer shroud hat derweil eine eigene Vorstellung, wie Durchbruch mehr Spaß machen könnte: shroud macht 121 Kills in einem einzigen Match in Battlefield 6, erklärt dann, wie das Spiel mehr Spaß machen könnte

Herr der Ringe: Aragorn hat seine wichtigste Schlacht nur gewonnen, weil ein untreuer König vor 3000 Jahren einen Eid brach

In Herr der Ringe gibt es einen verfluchten König und sein Heer, die in der Vergangenheit einen Schwur gebrochen haben. Im richtigen Moment suchte Aragorn sie auf und erhielt so wichtige Verbündete. Zwischen den Büchern und Filmen gibt es jedoch einen Unterschied.

Um welchen König handelt es sich? Seinen wahren Namen kennt man nicht, er ist nur als der „König der Toten“ bekannt. Als solcher führte er ein Heer aus Untoten an, das auch als Schattenheer bekannt ist.

Ursprünglich handelte es sich bei dem König um einen Menschen aus Dunharg. Als das Reich Gondor gegründet wurde, war er noch nicht untot, sondern Anführer der Bergmenschen. Man nannte ihn damals noch „König des Berglandes“.

Zu großer Bekanntheit und zweifelhaftem Ruhm gelangte er erst später. Seine Verbindung zum legendären Menschen Isildur besiegelte nicht nur das Schicksal des Königs, sondern auch das seines Heeres und letzten Endes jenes von ganz Mittelerde.

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Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs – Trailer (Deutsch)

„Du sollst der letzte König sein“

Was hat Isildur damit zu tun? Isildur ist eine wichtige Figur aus Mittelerde. Er war König von Gondor und wurde vor allem deshalb legendär, weil er Sauron während der Schlacht des Letzten Bündnisses den Einen Ring vom Finger schnitt. Diesen nahm er an sich, was zu seinem tragischen Tod führte.

Bevor das geschah, kam es jedoch zur Auseinandersetzung mit dem späteren König der Toten. Dieser hatte Isildur zuvor die Treue geschworen. Während der entscheidenden Schlacht gegen Mordor brach der König jedoch seinen Eid und kam den Menschen nicht zu Hilfe.

Isildur war erzürnt darüber und sprach einen Fluch aus, den er über den König und sein gesamtes Volk legte. Er lautete wie folgt:

Du sollst der letzte König sein. Und wenn sich der Westen als mächtiger erweist als dein Schwarzer Gebieter, dann lege ich diesen Fluch auf dich und dein Volk: niemals Ruhe zu finden, bis dein Eid erfüllt ist. Denn dieser Krieg wird unzählige Jahre dauern, und noch einmal wirst du gerufen werden, ehe das Ende kommt.

So wurden der König und sein Heer zu Untoten. Sie flohen und versteckten sich lange Zeit in den Bergen. Kontakt zu anderen Menschen vermieden sie. Ihre Schuld gegenüber ihrem eigenen Volk konnten sie erst rund 3000 Jahre später begleichen.

Wie gelang das? Aragorn kannte die Geschichte seines Vorfahren Isildur und wusste vom König der Toten und dessen Heer. Als im Ringkrieg die entscheidende Schlacht gegen Sauron bevorstand, suchte Aragorn die Untoten auf. Er begab sich in die Berge, zum Stein von Erech, wo er Kontakt aufnahm.

Dem König sagte er, dass der Fluch aufgehoben werden würde, sollten die Untoten gegen die Mächte Saurons in die Schlacht ziehen. Gesagt, getan. Das Heer brach auf und ging nach Pelargir, eine Stadt in Gondor, die direkt am Fluss Anduin lag.

Dort schlug das Heer der Untoten die Corsaren von Umbar und befreite die Stadt. Was dann geschah, wurde in den Filmen anders dargestellt als im Buch. In der literarischen Vorlage nimmt Aragorn schon nach dem Sieg in Pelargir den Fluch vom König. In den Filmen ist seine Schuld nicht ganz so schnell beglichen: Das Heer zog weiter und kämpfte auch bei der Schlacht auf dem Pelennor, also dem Hauptschauplatz der finalen Schlacht.

Erst als auch dieser Kampf gewonnen war, löste Aragorn den Fluch. Der König der Toten zerstörte daraufhin seinen Speer. Dann verschwanden er und seine Krieger in einem Nebel.  Fest steht, dass ihre Hilfe dazu beigetragen hat, dass Mittelerde endlich wieder in Frieden leben konnte. Auch andere Menschen haben in Herr der Ringe Großartiges geleistet: Die 10 stärksten Menschen aus Mittelerde im Ranking

Nach 9 Jahren in Final Fantasy XIV kann ich euch sagen: Wenn ihr über Monster Hunter: Wilds zum MMORPG kommt, macht euch auf was gefasst

Das MMORPG Final Fantasy XIV hat im Rahmen der gamescom 2025 eine Kooperation mit Monster Hunter: Wilds angekündigt. MeinMMO-Autorin Sophia Weiß freut sich schon riesig auf die neuen Inhalte und all die Neueinsteiger. Allerdings muss sie auch dringend warnen.

Mein Name ist Sophia und ich spiele seit 2016 Final Fantasy XIV. Ich bin seither durchgehend subscribed, nehme die meisten In-Game-Events mit und habe auch für meine Arbeit bereits mehrere Fan-Festivals in Europa besucht. Momentan bin ich im Endgame, aber noch nicht ganz auf dem aktuellen Stand beim neuesten Patch 7.3.

Final Fantasy XIV ist entsprechend eins der Spiele, die ich in meinem Leben am meisten gezockt habe. Zur gamescom 2025 gab es jetzt während der Opening Night Live eine neue Content-Ankündigung, auf die ich mich richtig freue: Eine Kooperation mit Monster Hunter: Wilds!

Zu Monster Hunter World gab es schon vor Jahren eine Zusammenarbeit, die das Flagship-Monster Rathalos als Mount in das MMORPG brachte. Von dem ziemlich coolen Kampf mal ganz abgesehen. Im Teaser-Trailer zum neuen Crossover lässt uns Square Enix auch nicht viel Raum für Spekulationen. Wir werden uns dem Wilds-Obermonster Arkveld stellen:

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Ende Oktober könnt ihr in Final Fantasy XIV eins der fiesesten Biester aus Monster Hunter: Wilds verkloppen

Perfekt für Veteranen, aber Neulinge stehen vor 600-Stunden-Investition

Bisher ist noch nicht viel über die neue Kooperation zwischen den Spielen bekannt. Für die neuen Inhalte in Final Fantasy XIV wissen wir sicher:

  • Der Bossgegner ist Arkveld
  • Start ist früh im Oktober
  • Der eigene Charakter muss Level 100 haben
  • Die Hauptquest Dawntrail muss abgeschlossen sein

Und genau da liegt für mich der Haken. Ich als Veteran in Final Fantasy XIV prüfe vor dem Gig nochmal meine Ausrüstung, lass sie vielleicht reparieren, werf einen schicken Glamour drüber und ab damit.

Aber Spieler, die die Kooperation sehen und sich denken, hey ich mochte Arkveld schon in Wilds, mal schauen, was das Biest in Final Fantasy so drauf hat, stehen vor einer ziemlich großen Hürde.

Die Hauptquest Dawntrail ist die letzte Quest von 7.0, dem Hauptszenario der aktuellen Erweiterung. Davor müssen die Quests, Dungeons und Kämpfe des Base-Games A Realm Reborn sowie der Erweiterungen Heavensward, Stormblood, Shadowbringers, Endwalker und natürlich Dawntrail selbst abgeschlossen werden.

Das bedeutet. Wer Arkveld in Final Fantasy XIV verkloppen will, muss sich erst durch ca. 600 Stunden Quests, Dungeons und Bosskämpfe arbeiten.

Dem ein oder anderen mag das Spaß machen. Wer jetzt loslegt und sich sputet, könnte bis Anfang Oktober auch bereit sein, direkt in die Koop reinzustarten.

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Monster Hunter Wilds x Final Fantasy XIV – Kollaboration kommt als kostenloses Update

Ich kann mir aber persönlich nicht vorstellen, dass das auf die meisten potenziellen neuen Spieler zutrifft. Neben dem Zocken haben die meisten ja noch ein Studium oder eine Arbeit, Freunde, Familie, vielleicht Haustiere und auch andere Games, die gespielt werden wollen. Nicht jeder kann und will 600 Stunden MMORPG mal eben auf einer Arschbacke runter zocken – egal, wie gut die Inhalte sind.

Natürlich gibt es noch einen anderen Weg, zumindest die Inhalte bis Dawntrail zu skippen: die Abenteurergeschichten. Das sind Items, die man für Echtgeld im Shop von Final Fantasy XIV kauft. Damit kann man eine neue Klasse (Job) auf Level 90 ziehen und den Grind umgehen. Alternativ kann damit die Story bis zum Start der aktuellen Erweiterung übersprungen werden.

Wer direkt zum Start von Dawntrail skippen will, legt neben dem Preis für das Spiel an sich nochmal 21,75 € zusätzlich auf den Tisch. Und ja: Die kostenlose Testversion beinhaltet nur alle Inhalte bis Stormblood. Wer also die neue Kooperation zocken möchte, legt auch noch den Preis für die „Complete Edition“ des Spiels von 23,99 € on top.

Gut, 45,74 € sind nicht die knapp 80 €, die für ein aktuelles Mario Kart fällig werden. Aber die Quests in Dawntrail sind dann noch nicht abgeschlossen und die Klasse noch nicht hochgelevelt. Zu den ca. 40 Stunden, die man für Dawntrail braucht, kommt also noch der Level-Grind dazu. Den man natürlich für weitere 21,75 € ebenfalls überspringen könnte.

Wenn einen das Lieblingsspiel zum Zyniker macht

Ich bin nicht ohne Grund seit Jahren feste Abonnentin in Final Fantasy XIV: Ich liebe dieses Spiel für die schöne Zeit mit meinen Freunden, für die Story, die mich regelmäßig zum Heulen bringt, für die tollen Kämpfe, die Optik und vieles mehr.

Aber ich kann mittlerweile vollkommen verstehen, dass es viele potenzielle Spieler abschreckt. Wenn man ein neues Game spielen will, freut man sich vielleicht über 12 Jahre noch spielbaren Content. Dass dieser aber erst langsam innerhalb von eben ca. 600 Spielstunden freigeschaltet oder erkauft werden muss dämpft die Euphorie dann doch.

Und wenn ich mir die Kooperation mit Wilds und den langen Weg dahin ansehen, werde ich gefühlt zur Zynikerin. Ich gönne Final Fantasy XIV jeden neuen Spieler, jeden neuen Langzeitabonnenten und hoffe, dass die Neueinsteiger eine mindestens genauso gute Zeit mit dem Game haben, wie ich.

Aber so viel Commitment von einem Spieler abzuverlangen, der gerade frisch eingestiegen ist und vielleicht einfach nur Bock auf den aktuellen Raid hat, ist aus meiner Sicht zu viel. Ich habe jetzt schon Freunde, die während Stormblood ausgestiegen sind und sagen: Sorry, aber dafür habe ich keine Zeit, auch wenn ich Lust hätte.

Ich bin mir ebenfalls nicht sicher, ob zu sagen, ja, dann kauf dir halt den Start ins Spiel, die richtige Lösung ist. Mein Kollege Karsten Scholz hat bereits vergangenes Jahr seine Meinung kund getan, weil sich die Entwickler des MMORPGs rund um Naoki Yoshida aktiv gegen einen neuen Einstiegspunkt mit Dawntrail entschieden haben:

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Dawntrail soll aber eben ein kompletter Neustart der Geschichte sein und ähnlich wie A Realm Reborn die nächsten 10 Jahre Erweiterungen und Storylines anstoßen. Entsprechend wäre der Einstieg in Dawntrail für Karsten und mich der perfekte Punkt für einen alternativen Start ins Game gewesen.

Wer die abgeschlossene Zodiarc X Hydaelin-Saga zocken will, startet mit A Realm Reborn. Wer nur die aktuellen Inhalte spielen will, beginnt mit Dawntrail.

Aber so ist es nicht gekommen und das macht mich tatsächlich unglaublich traurig. Ich habe ja selbst schon einmal versucht, einen neuen Charakter hochzuziehen und bin kläglich gescheitert. Absprungquoten werden ja nicht öffentlich gemacht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es viele Menschen gibt, die sich eben diesen 600-Stunden-Berg mal eben geben.

Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass all die Wilds-Fans, die jetzt Bock auf Final Fantasy XIV haben, kommen, Spaß haben und bleiben. Aber wenn ihr sagt, boah ‘ne, das ist mir zu krass, dann gibt es glaube ich viele, die euch vollkommen verstehen.

Nun denn.

Was ich mir allerdings sehr gut vorstellen kann, ist, dass die umgekehrte Kooperation, also der Final-Fantasy-XIV-Content in Wilds, um Welten leichter zu erreichen ist. In Wilds werdet ihr das Zeit- und Dimensions-reisende Wesen Omega Planetes vor die Flinte bekommen. Omega war der Gegner im Stormblood-8-Mann-Raid und hat so einige fiese Tricks drauf.

Neben dieser Kollaboration gab es zur Opening Night Live der gamescom 2025 eine ganze Reihe weiterer spannender Ankündigungen. Gestern konntet ihr auch die große FYNG Show live von der Messe ansehen. Mit dabei waren ein neues Game von Streamer Hänno, Viva la Dirt League und Warhammer 40.000: Im neuen Rollenspiel zu Warhammer 40.000 seid ihr kein gezüchteter Übermensch, aber mindestens genauso gefährlich

FYNG gamescom Show 2025: Weltpremieren, neue Trailer und exklusives Gameplay zu über 40 Spielen – Das gab es zu sehen

Mit unserer FYNG Show haben wir am 20. August 2025 gezeigt, dass Gaming Showcases mehr können, als nur Trailer aneinanderzureihen. Wir haben jetzt die volle Liste mit allen gezeigten Games. 

Update vom 21.08.2025: Die große FYNG gamescom Show 2025 ist vorbei. Wir haben den Artikel mit allen Games aus der Show erweitert.

Welche Spiele wurden während der Show vorgestellt? Die folgenden Games konntet ihr in der FYNG Show zur gamescom 2025 sehen. Wir haben euch auch die Time-Stamps in der Aufzeichnung auf Youtube mit dazu gepackt und unsere Previews dazu verlinkt:

Die ganze Show könnt ihr hier nachschauen:

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Link zum YouTube Inhalt

Alles rund um die FYNG gamescom Show

Wann geht’s los? Die Pre-Show zur FYNG gamescom Show startet am 20. August um 17 Uhr, die Main Show folgt um 17:30 Uhr. Unser Programm ist für etwas mehr als zwei Stunden geplant, wird also bis circa 19:45 Uhr dauern. 

Wo wird gesendet? Wir übertragen live von unserem Stand aus der gamescom-Messehalle 10.1. Für unsere bislang größte Show bauen wir auch unsere bislang größte Showbühne mit gigantischer Videoleinwand. 

Und natürlich übertragen wir die Show live auf sämtlichen Plattformen: 

Kann ich die Show auch später oder anders verfolgen? Aber selbstverständlich! Der Showcase wird im Anschluss auch als Video zur Verfügung stehen, sodass ihr ihn bequem auf GameStar.de oder YouTube nachholen könnt. Ebenso wird es einen Liveticker bei der GameStar geben, wodurch ihr das Ganze auch schriftlich verfolgen könnt. Und natürlich dürft ihr euch auch auf jede Menge exklusive News und Previews zu den Show-Ankündigungen freuen. 

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gamescom 2024: MeinMMO fragt, welcher Spielcharakter wärt ihr gern?

Was macht die FYNG gamescom Show besonders? 

Als wir die Idee zu unserem eigenen Showcase hatten, war von Anfang klar, dass wir paar Dinge anders machen wollen. 

Eine redaktionelle Show: Natürlich gibt’s auch bei uns bezahlte Werbung, irgendwie müssen wir die Nummer ja finanzieren. Aber die ist bei uns klar als solche markiert. Und ins eigentliche Showprogramm kann man sich nicht einkaufen. Sondern allein unser Redaktionsteam entscheidet, was in die Show kommt und was nicht. 

Über 120 Titel haben wir dafür evaluiert. Teilweise haben wir die Hersteller selbst angefragt, viele Spiele wurden uns aber auch von den Studios selbst gepitcht, und zwar aus allen Teilen der Welt. 

Kein Teleprompter-Ablesen: Wir senden live und ohne doppelten Boden. Natürlich bereiten wir uns sorgfältig vor, aber wir wollen zusammen mit unseren Bühnengästen authentisch die Spiele präsentieren und nicht nach Skript. 

Top Videos

Fokus auf Gameplay: Bei der FYNG gamescom Show wird es keinen einzigen Trailer ohne Gameplay geben! Weil wir als Spielefans genauso wie ihr das Spiel sehen wollen und nicht irgendwelche Render-Teaser, die genau nichts verraten. 

Und wir formulieren es mal so: Falls ihr euch bei einer ONL-Enthüllung denkt „Spannender Reveal, aber ein bisschen mehr Gameplay wäre cool!“, dann besteht durchaus die Chance, dass ihr dieses Gameplay bei uns zu sehen bekommt. 

Eine angemessene Portion Quatsch: Wir nehmen Spiele sehr ernst, uns selbst aber nur so mittel. Anders ist schwer zu erklären, wie man auf die Idee kommen kann, eigens FYNGerpuppen für die Show zu häkeln. Und da erneut AK und Maurice Weber die Show moderieren werden, dürft ihr sicher sein, dass wirklich alles passieren kann. 

Welche Spiele und Studios sind dabei? 

Erstmal ein wenig Erwartungsmanagement: Die Chancen, dass Valve ausgerechnet bei uns Half-life 3 ankündigt, stehen eher gering. Aber wir sind trotzdem ziemlich sicher, dass wir ein sehr spannendes und vor allem abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt haben. 

Freut euch also auf eine bunte Mischung aus Blockbustern, ambitionierten AA-Produktionen und innovativen Indie-Titeln! Jetzt könnt ihr entweder aufhören zu lesen und euch einfach am Mittwoch überraschen lassen. Oder ihr lest weiter, weil ihr noch ein bisschen mehr unsere Vorfreude teilen wollt. 

Spiele, die wir zeigen werden: 

Spoiler:
  • Freut euch auf Neues zu Anno 117! 
  • Owlcat gewährt frische Einblicke in The Expanse: Osiris Reborn. 
  • Wir zeigen erstes echtes Gameplay von Transport Fever 3. 
  • Der RPG-Hoffnungsträger Of Ash and Steel wird mehr zu seinen Spielsystemen verraten. 
  • Jurassic World Evolution 3 enthüllt bei uns ein neues Feature! 

uvm. 

Gäste, die wir begrüßen werden: 

Spoiler:

Warhorse wird uns besuchen und Neues zu Kingdom Come 2 mitbringen. 

  • Die großartigen Gaming-Comedians von Viva La Dirt League schauen zum Quatschmachen vorbei. 
  • Rebel Wolves kommt auf die Bühne, um frische Einblicke in The Blood of Dawnwalker zu gewähren. 
  • Und wer weiß, welche Narreteien ein gewisser Hand of Blood wieder ausbaldowert … 

Und natürlich gibt’s auch ein paar Themen, zu denen wir euch noch rein gar nichts verraten dürfen – ganz einfach, weil es sich um waschechte Weltpremieren handelt. 

Über die letzten Monate haben wir wahnsinnig viel Arbeit, Herzblut und Häkelgarn in die Planung unserer FYNG gamescom Show gesteckt. Und freuen uns wahnsinnig darauf, das alles am 20. August um 17 Uhr für euch auf die Bühne zu bringen. Drückt uns die Daumen und vor allem: Seid live dabei! Wir freuen uns auf euch. 

Spieler verpassen epische Quest in Dungeons & Dragons, weil sie einen typischen Fehler machen, stattdessen wird die Gruppe ausgelöscht

Dass in Dungeons & Dragons Kampf nicht immer die beste Lösung ist, ist zwar vielen bekannt. Trotzdem greifen Spieler häufig zu diesem Weg. Ein Spieler wollte seinen Charakter opfern, um seine Freunde zu retten – doch das ging ordentlich nach hinten los.

Warum wollte sich der Spieler opfern? Reddit-User Redhood101101 teilt in seinem Thread auf Reddit das dramatische Schicksal seiner DnD-Truppe, die sich in eine ausweglose Situation manövriert hatte. Denn sie wurden in einen Kampf verwickelt, den sie nicht gewinnen konnten.

Der User traf eine geheime Absprache mit dem Spielleiter (Dungeon Master/DM) und versuchte die Situation anders zu lösen. Er schlug vor seinen Charakter zu opfern, um der Gruppe klarzumachen, wie ernst es ist und weil er wusste, wie sehr die anderen an ihren eigenen Charakteren hängen würden.

So packte er den Gegner und warf sich selbst in den Tod, während er den Widersacher mit der Aktion betäubte. Währenddessen bat er seine Truppe verzweifelt zu fliehen, doch die schätzten die Situation völlig falsch ein und wollten „niemanden zurücklassen“, außerdem hatte den er den Gegner ja nun geschwächt. So glaubten sie, sie könnten es jetzt schaffen.

Die Runde endete mit einer sehr schnellen und totalen Auslöschung der Gruppe durch den Avatar des bösen Gottes. Dadurch verloren sie nicht nur ihre geliebten Charaktere, sondern verpassten auch eine epische Quest, die der DM eigentlich für sie geplant hatte.

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Dungeons & Dragons Online Trailer 2006 E3

Der Kampf als einzige Lösung?

Wie kam es zu der Situation? Die Gruppe wurde fälschlicherweise in eine Zwischendimension teleportiert, aus der sie durch einen Tunnel wieder fliehen wollten. Allerdings führte dieser Tunnel zu einem Avatar eines bösen Gottes, der gerade ein Ritual vollführte, den Ausgang direkt vor der Nase auf der anderen Seite des Raumes.

Sie versuchten also an dem beschäftigten Avatar vorbeizuschleichen, was ihnen nicht gelang. Statt die Flucht zu ergreifen, stellte sich die Gruppe dem Bösewicht entgegen – und der DM bekam Panik, denn er dachte, diesen Kampf könnten sie auf keine logische Weise überleben.

Er wandte sich per Discord an Redhood101101, der im Gegenzug vorschlug, sich für die anderen zu opfern. In seinem Zug packte er den Avatar und warf sich mit ihm in das laufende Ritual, wodurch er sich selbst opferte und den Gegner betäubte. Doch die Gruppe blieb dem Kampf und ihrem Mitspieler treu, statt zu fliehen, und so endete das Ganze in einem TPK (Total-Party-Kill).

Im Anschluss erzählte der DM, dass er eigentlich eine epische Verfolgungs- und Fluchtquest geplant hatte und niemals gedacht hätte, dass die Gruppe sich einem Avatar eines Gottes im Kampf stellen würde. Nun hätten sie nicht nur epische Szenen verpasst, sondern auch ihre Charaktere verloren.

Was sagt die Community zu der Geschichte? In den Kommentaren unter dem Thread sind sich die Fans einig, dass es sich hier um ein gängiges Problem handelt. Viele Gruppen würden viel zu sehr darauf aus sein, den Kampf als einzige und geradlinige Lösung zu sehen. Diplomatie, Verhandlungen und Flucht würden zu selten in Betracht gezogen werden, weshalb es häufig zu solchen TPKs komme und Spieler andere epische Szenen verpassen würden.

Andere sehen auf Reddit aber auch einige Momente und Möglichkeiten, in denen der DM selbst das Ganze hätte verhindern können oder den potenziell bevorstehenden TPK hätte deutlicher machen können:

  • Rich_Document9513 schreibt: „Partys neigen dazu, zu kämpfen. Deshalb sage ich bei jeder Verfolgungsjagd sofort: ‘Ihr seid entdeckt worden und wisst, dass jeder Versuch zu kämpfen zum sicheren Untergang führt. Ihr flieht zum Ausgang. Okay, Leute, das wird eine Geschicklichkeitsherausforderung.’ Man kann über die Handlungsfreiheit der Spieler sagen, was man will, aber ich habe noch nie eine Gruppe gehabt, die mit dem Ergebnis unzufrieden war.“
  • Reasonable_Charge531 merkt an: „Ich denke, dein DM hätte an einigen Stellen eingreifen und einiges tun können, um diesen TPK zu vermeiden. Aber … ich schätze, Respekt an sie für die völlige Freiheit, die sie gewährt hat?“
  • Karazl wirft ein: „Solche heldenhaften Opfer müssen wahrscheinlich etwas auslösen, das deutlicher signalisiert, dass man fliehen muss, beispielsweise indem der Tunnel über den Köpfen der Spieler einstürzt und eine Art ‘Forged in the Dark’-Uhr startet, die jedem zeigt, dass mit jeder Runde die Zeit abläuft und alle sterben werden.“

In Pen-&-Paper-Rollenspielen wie Dungeons & Dragons wird vor allem die Kreativität der Spieler häufig belohnt. So auch bei einer anderen Gruppe, die sich in einer ähnlich ausweglosen Situation befand, sich allerdings nicht für einen Kampf entschloss: Spieler in Dungeons & Dragons bekommen eine unlösbare Aufgabe, rächen sich durch eine fiese Falle

Militär-Shooter soll eine Karte so groß wie ganz Berlin bieten und ihr braucht dafür nicht mal einen fetten Gaming-PC

Der neue Teil der beliebten Arma-Reihe soll eine Map bieten, die etwa so groß ist wie ganz Berlin. Und da die Entwickler nicht auf eine Engine wie Unreal setzen, braucht ihr dafür nicht mal einen besonders starken PC.

Die Map von Arma 4 soll riesig werden: Dies kündigte Filip Doksansky, leitender Engine-Entwickler von Bohemia Interactive, an. In einem Interview mit dem tschechischen Magazin CzechCrunch sagt er: „Arma 4 wird eine 900 Quadratkilometer große Spielwelt haben.“

Die Größe der Karte beträgt in etwa die tatsächliche Fläche Berlins, das mit rund 891 km² sogar etwas kleiner ist. Diese Ausmaße könne das Spiel auch nur erreichen, weil man sich keiner „herkömmlichen“ Engine bediene, so Doksansky.

Arma Reforger ist übrigens so etwas wie ein spielbarer Technik-Test für Teil 4:

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Neuer Shooter auf Steam und Xbox gibt Vorgeschmack auf Arma 4 – Seht hier die realistische Grafik im Trailer

Entwickler setzt auf bewährte Engine und schont so euren PC

Auf welche Grafik-Engine setzt Arma 4? Für den neuen Military-Shooter setzen die Entwickler weiterhin auf ihre Enfusion-Engine. Diese wurde von nur 15 Personen bei Bohemia Interactive erschaffen und über die Jahre immer weiter modifiziert. 

Damit geht man einen anderen Weg als zum Beispiel CD Projekt Red. Das Studio aus Polen will in Zukunft nicht mehr auf die eigene REDengine, sondern die Unreal Engine 5 setzen. The Witcher 4 setzt bereits auf die neue Engine.

Für Arma 4 käme ein solcher Wechsel nicht infrage, und Doksansky erklärt auch, wieso. Engines wie Unreal seien einfach nicht für extrem große und realistische Umgebungen in Spielen designt. Enfusion hingegen könne selbst massive Umgebungen handhaben, ohne dafür einen „Monster-PC“ zu benötigen.

Für Modder bietet die Enfusion-Engine inzwischen ebenfalls sehr viel mehr Möglichkeiten, das Spiel nach ihren Belieben anzupassen. „Du kannst alles anpassen – von Grafik über Gameplay bis hin zum Sound –, alles ausprobieren, und die Steuerung ist unvergleichlich benutzerfreundlicher“, sagt der Entwickler.

Wann erscheint Arma 4 überhaupt? Einen genauen Release-Termin für Arma 4 haben die Entwickler noch nicht genannt, aber zumindest das Jahr steht fest. Doch das liegt noch in recht weiter Ferne, erst 2027 soll es so weit sein.

Ein neues Zombie-Spiel will übrigens eine noch größere Spielwelt bieten als Arma 4. Dessen Karte soll halb so groß wie das gesamte Saarland ausfallen. Mehr dazu lest ihr in unserem Artikel: Zombie-Spiel auf Steam will eine riesige Karte mit bis zu 5.000 Spielern bieten, ist halb so groß wie das gesamte Saarland

Quelle(n):
  1. Gamepressure

Mehr als 50.000 Fans sind sich einig: Call of Duty war früher viel besser, doch dann kam Fortnite und hat alles kaputt gemacht

Call of Duty gibt es schon seit über 20 Jahren und in dieser Zeit haben Fans mit der Reihe viel durchgemacht. Was ihnen aber gar nicht gefällt, ist die Entwicklung des Shooters, denn einst galt er als realistisch – nun zieren absurde und bunte Skins den Multiplayer.

Worüber beschweren sich Fans? Vorrangig geht es um die Entwicklung des Shooters. Zu den Anfängen von Call of Duty galt das Spiel als realistisch und diente zudem als direkter Konkurrent zu Medal of Honor. Jahre später ist davon wenig übrig geblieben, denn Activision hat den Fokus von Realismus auf Profit gelegt und das haben sie mit absurden Skins auch erfolgreich umsetzen können.

Für viele ist klar: daran ist Fortnite schuld, denn auch sie bringen stetig abgedrehte und bunte Skins in ihrem Shop und sind so sehr erfolgreich. Call of Duty hat nachgezogen und Fans, die vor allem den Realismus geliebt haben, wurden so zurückgelassen. Sie feiern diese Entwicklung gar nicht und schwelgen in der Vergangenheit, als alles besser war.

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Call of Duty zeigt erstes Gameplay zu Black Ops 7

Call of Duty ist zum Fortnite für Erwachsene geworden

Wie ist die derzeitige Stimmung der Fans? Sie sind mit der aktuellen Entwicklung ihres Lieblingsspiels nicht zufrieden. Vor allem im Multiplayer seien die absurden Skins zu spüren. Der Reddit-User G-Geef fasst es passend zusammen und über 9700 Fans stimmen ihm sogar zu, als er meinte: „Um ehrlich zu sein, hat es für sie ziemlich gut funktioniert. Es stellt sich heraus, dass es sehr profitabel ist, sich als ‚Fortnite für Leute zu positionieren, die denken, sie seien zu alt für Fortnite‘.“

Bei den absurden Skins handelt es sich um kunterbunte Monturen, berühmte Persönlichkeiten aus der Kifferwelt oder sogar Cartoon-Figuren wie American Dad. Wenn man nun Call of Duty: 1 mit Black Ops 6 vergleichen würde, könnte man denken, das seien Spiele von zwei verschiedenen Titeln.

Den Shooter aufgeben wollen die Fans aber trotzdem nicht. Es gibt viele Alternativen auf dem Markt, die eine realistische Note besitzen (z. B. Arma 2, Hell Let Loose) doch was Call of Duty gut kann, ist seine Benutzerfreundlichkeit.

Es ist sehr direkt und einfach zu lernen und bietet zudem für jeden Spieler durch seine vielen Modi etwas. Andere Shooter sind da komplexer und viele ältere Fans wie Simalacrum (via Reddit) haben auch nicht die Zeit, sich in die realistischeren Shooter einzufinden, bis es ihnen Spaß macht. Klar ist aber, Fortnite trug durch seinen großen Erfolg mit seinen Skins entscheidend dazu bei, dass Call of Duty seine Richtung wechselte.

Neben den Skins, die nun ebenfalls den berühmten Activision-Shooter zieren, ist es eben auch der „Battle Royale“-Modus Warzone, den Call of Duty von Fortnite übernommen hat. Activision hat sich dabei sehr von seiner Konkurrenz inspirieren lassen, um seinen Erfolg beizubehalten.

Mit Black Ops 7 soll ein weiterer Ableger des Shooters noch 2025 erscheinen und viele wissen jetzt schon, dass Activision hier ebenfalls bunte Skins in den Shop bringen wird. Einige Fans empfehlen immerhin eine ebenso einsteigerfreundliche Alternative zu Call of Duty, und das ist Battlefield 6. Der Shooter steht ebenfalls in den Startlöchern und bislang konnte er bei den Fans gut punkten: Ich bin Gen Z und sage: Das Movement von Battlefield 6 ist großartig und sollte genauso bleiben, aber ich kann euch Boomern einen langsameren Shooter empfehlen

Fast 8 Jahre lang wurden über einen Herzog in Warhammer 3 fiese Witze gemacht: Jetzt wird er mit einem neuen Update endlich erlöst

Mit dem neuen Patch 6.3 für Total War: Warhammer 3 wird ein Herzog, über den sich bisher alle lustig gemacht haben, endlich von diesem Schicksal erlöst.

Wer ist diese Figur? Die Rede ist von Alberic, dem Herzog von Bordeleaux und Diener des Meeresgottes Manann. Er ist neben König Louen Leoncoeur, Fay Enchantress und Repanse de Lyonesse einer der vier spielbaren legendären Lords von Bretonnia – einer Fraktion fahrender Ritter und unterdrückter Bauern, die einen sofort an Die Ritter der Kokosnuss von Monty Python denken lassen.

Alberic ist schon seit 2017 Teil von Total War: Warhammer. Seit seinem Release zeichnete er sich vor allem durch eines aus – nämlich wie unscheinbar er ist.

Hier seht ihr übrigens den Trailer, mit dem Bretonnia für Total War: Warhammer angekündigt wurde:

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Total War: Warhammer – Die Ritter von Bretonnia im Trailer

Kein ganz so legendärer Lord wie die anderen

Was ist das Problem mit Alberic? Obwohl er im Trailer zu Bretonnia als Hauptfigur auftritt und den Erzähler spielt, hatte er im fertigen Spiel nicht mal seine eigenen Voicelines. Diese teilte er sich mit den generischen Generälen seiner Fraktion, was bei keinem anderen der spielbaren Charaktere der Fall war.

Auch die Entwickler wussten, dass sie Alberic dringend mehr Liebe schenken mussten. In Total War: Warhammer 2 gaben sie ihm einen schicken Dreizack als Waffe – ganz, wie es eines Anhängers von Manann würdig ist. Das hat aber nicht gereicht, um den Eindruck loszuwerden, dass Entwickler Creative Assembly ihn etwas stiefmütterlich behandelt. 

In einem Trailer zum DLC Omens of Destruction wurde dann eine neue Stufe erreicht, als Alberic für einen der neuen legendären Lords zur Trophäe degradiert wurde.

Nach 8 Jahren wird jetzt Alberics größtes Problem angegangen und er bekommt seine eigene Stimme.

„Alberic le Generic“, wie ihn die Entwickler ein letztes Mal spaßeshalber nennen, bekommt ein komplettes Set an einzigartigen Voicelines. Hierfür kehrt auch der Sprecher zurück, der den Herzog im Trailer gesprochen hat.

Für die Generäle Bretonnias wurden ebenfalls neue Stimmen aufgenommen, damit sich diese ganz von Alberic unterscheiden.

Noch mehr neue Stimmen und Verbesserungen

Was steckt sonst noch im Update? Weitere Figuren, die mit 6.3 ein Voice-Makeover erhalten, sind Wulfrik und Throgg von den Norsca. Gerade Throgg, der Trollkönig, wurde in den Augen vieler Fans durch seine Voicelines völlig falsch repräsentiert.

Zusätzlich gibt es Updates zu den Echsenmenschen und den Gruftkönigen. Beide Völker bekommen überarbeitete Technologiebäume und Skills. Weitere Änderungen beinhalten etwa:

  • Neue Farbmuster für die einzelnen Fraktionen der Echsenmenschen, um sie besser auf dem Schlachtfeld zu unterscheiden
  • Die großen Dinos der Echsenmenschen können jetzt Mauern einreißen
  • Die Gruftkönige bekommen eingeschränkte Möglichkeiten, andere zu konföderieren, und den Mortuary Kult als Mechanik. Dieser Kult brachte in der Lore eine von vielen Bedrohungen, die die Welt von Warhammer fast vernichtet haben.

Die gesamten Patch-Notes zu Update 6.3 findet ihr auf community.creative-assembly.com.

Neben der alten Welt von Warhammer, in der auch die Total-War-Spiele stattfinden, gibt es auch das Sci-Fi-Setting Warhammer 40.000 und Age of Sigmar. Letzteres ist bei Videospielen nicht so stark vertreten und hat sogar eines der schlechtesten Warhammer-Spiele hervorgebracht. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat es sich angeschaut und meint: Das schlechteste neue Warhammer-Spiel auf Steam ist richtig gut, aber empfehlen kann ich es trotzdem nicht

Spieler zockt nach der Beta von Battlefield 6 nochmal BF3, schreibt 2,5 Seiten über die Unterschiede

Die Open-Beta von Battlefield 6 ist vorbei und die Spieler haben nun genug Zeit, sich das erlebte Gameplay durch den Kopf gehen zu lassen und zu entscheiden, ob der Shooter sie überzeugt hat oder letztlich doch enttäuschte. Ein Spieler ging aber noch einen Schritt weiter und steuerte einen direkten Vergleich mit Battlefield 3 an.

Was ist das für ein Spieler? Der Gamer nennt sich auf Reddit „KimiBleikkonen“ und sagt, er habe die Beta von Battlefield 6 rund 46 Stunden gespielt. Anschließend habe er Battlefield 3 gestartet und dort ein paar Runden gezockt, um zu schauen, wie sehr seine Erinnerung an das Spiel von nostalgischen Gefühlen beeinflusst ist und wie es sich aus heutiger Sicht im Vergleich mit Battlefield 6 schlägt.

Der Nutzer erklärt, er habe Battlefield 3 auf einem Server mit gemischten Spielmodi auf verschiedenen Maps gespielt:

  • Eroberung auf Wake Island
  • Eroberung auf Azadi-Palast
  • Eroberung auf Angriff auf Karkand
  • Rush auf Operation Metro
  • Vorherrschaft auf Donya-Festung
  • Eroberung auf Elbors Gebirge
  • Eroberung auf Operation Flussufer
  • Rush auf Sabalan-Pipeline

Nachdem er seinen „Nostalgie-Check“ in Battlefield 3 abgeschlossen hatte, verschriftlichte er seine Erkenntnisse in einem Post auf Reddit. Dieser ist über 1.100 Wörter lang und umfasst in einem Word-Dokument in der Schriftart Arial mit Schriftgröße 12 knapp 2,5 DIN-A4-Seiten.

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Battlefield 6 zeigt sein Gameplay im actionreichen Trailer

Mehr Unterschiede, als nur das Movement

Was stellte der Spieler fest? Der Spieler bemerkte verschiedene Unterschiede zwischen den Shootern. Zum einen gibt es in Battlefield 3 eine größere Streuung beim vollautomatischen Schießen. Dafür könne man mit Feuerstößen eine niedrigere Time-to-kill als in Battlefield 6 erreichen.

Im neusten Teil des Shooters sei wiederum die Unterdrückung bei Beschuss merklich niedriger. Das mache es sehr viel schwieriger, einen Gunfight zu gewinnen, wenn man als Zweites anfängt zu schießen.

Ebenso sei Lebensregenerierung in Battlefield 6 deutlich schneller. In Battlefield 3 musste er nach eingesteckten Treffern rund 40 Sekunden in Deckung warten, ehe er wieder genug Lebenspunkte hatte. Zudem sei man nach einer Wiederbelebung für mehrere Sekunden unbeweglich, während BF6 einem erlaube, nach schnell in Deckung zu flüchten.

Insgesamt fühle sich in Battlefield 3 nahezu jede Animation langsamer an. Nicht sliden oder in geduckter Haltung sprinten zu können, sei ein großer Unterschied und erschwere, dass man sich bei Beschuss in Deckung retten kann. Zudem sei das Bewegen während der Visiernutzung sehr langsam und das Springen während des Schießens noch bestrafender als in Battlefield 6.

Battlefield 3 kann frustrieren, aber…

Zu welcher Erkenntnis kommt er nach dem Vergleich? Der Spieler schreibt, Battlefield 3 könne sich ein bisschen frustrierend anfühlen, wenn man sich erstmal an das Movement von Battlefield 6 gewöhnt habe. Der neuste Teil der Reihe sei das modernere und ausgereiftere Spiel, doch das mache daraus nicht zwangsläufig den spaßigeren Casual-Shooter.

Er beschreibt Battlefield 6 durch das modernere Movement als „sehr hektisch und unvorhersehbar“, während Battlefield 3 eine realistischere Kriegsatmosphäre biete. Insgesamt sei Battlefield 6 für ihn ein Spiel, das er spiele, wenn er 1-2 Stunden schwitzen wolle.

Das moderne und schnelle Movement gefällt nicht jedem langjährigen Battlefield-Spieler, aber MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller ist ein großer Fan davon und hofft, dass es auch nach der Beta so bleibt. Für Fans von langsamen und realistischen Shootern hat er wiederum eine andere Empfehlung: Ich bin Gen Z und sage: Das Movement von Battlefield 6 ist großartig und sollte genauso bleiben, aber ich kann euch Boomern einen langsameren Shooter empfehlen

Wenn ihr das Endgame in MMORPGs liebt, dann dürft ihr in einem neuen Spiel auf Steam unendlich lange grinden

In Fellowship dreht sich alles um Dungeons, die ihr allzu gut aus MMORPGs kennt. Doch obwohl das Steam-Spiel kein MMORPG ist, dürft ihr bald unendlich darin grinden.

Was ist das für ein Spiel? Die Entwickler von Fellowship sind große MMORPG-Fans, doch viele ihrer Freunde kamen niemals in den Genuss eines guten Endgames, weil die langwierige Levelphase sie abgeschreckt hat. Aus diesem Umstand wuchs Fellowship, ein Multiplayer Online Dungeon Adventure (kurz MODA), bei dem Spieler einfach Dungeon nach Dungeon grinden können, ohne vorher einen Charakter aufs Maximal-Level gezogen zu haben.

Ganz wie in einem MMORPG gibt es Trash-Mobs, Bosse und auch Fallen in den Dungeons und beim Abschluss winkt entsprechend auch Loot für die Charaktere.

Hier könnt ihr den neuen Trailer sehen:

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Fellowship zeigt im Trailer, wie man Dungeons auch ohne MMORPG umsetzen kann

Unterschiede und Eigenheiten von Fellowship

Wo unterscheidet sich das Spiel von einem MMORPG? Fellowship unterscheidet sich von einem MMORPG im Wesentlichen dadurch, dass es keine offene Welt gibt, sondern das ganze Spiel sich auf die Dungeons fokussiert. Mit jedem Abschluss gibt es Loot und es werden immer wieder neue Schwierigkeitsgrade freigeschaltet, um Dungeons nicht nur schwieriger, sondern auch mit mehr Mechaniken auszustatten.

Eine weitere Besonderheit sind die Charaktere, die man spielt. Während man in einem MMORPG aus verschiedenen Klassen wählt, sucht man sich in Fellowship einen Charakter aus. Der Charakter hat dann vorgefertigte Fähigkeiten, die mit Talenten versehen und dadurch verändert werden können.

Wie spielt sich Fellowship? Cedric Holmeier ist freier Autor bei MeinMMO und hat das MODA bereits bei zwei Gelegenheiten zusammen mit den Entwicklern ausprobiert. Er sagt dazu:

Fellowship ist ein Spiel, das gleich viele Lücken auf einmal schließen kann. Nicht nur für Levelfaule, sondern auch für MMORPG-Anfänger eignet sich das MODA gut. Wer gerade geduldig auf das nächste Update oder gar das nächste neue MMORPG wartet, kann diese Zeit gut mit Fellowship als Lückenfüller überbrücken.

Im Gespräch mit den Entwicklern zeigten diese aber auch ein großes Interesse, das MODA spannend für Profis zu machen. So soll ein Timer verraten, wie schnell Gruppen einen Dungeon abgeschlossen haben. Die vielen verschiedenen Schwierigkeitsgrade sollen zudem nicht nur HP und DMG erhöhen, sondern neue Mechaniken den Dungeons hinzufügen.

Profis und E-Sport-Teams können sich in Fellowship dann über die Zeit, die sie für ihren Clear brauchen, messen und auch die Entwickler selbst sagten, sie freuen sich zu sehen, welch kreative Lösungen die Spieler entwickeln.

Trotz Verzicht auf typische MMORPG-Inhalte ist auch hier entscheidend, ob die Entwickler genügend Inhalte schnell nachliefern können, um die Spieler zufriedenzustellen. Kommen neue Dungeons und Charakter zu langsam nach, könnte auch bei Fellowship schnell die Luft raus sein.

Fellowship startet am 9. Oktober 2025 in den Early Access auf Steam und kann bereits zwischen dem 18. und dem 23. September 2025 kostenlos ausprobiert werden. Das MODA soll später als Kauftitel angeboten werden, der Preis ist allerdings noch nicht bekannt. Einen ausführlichen Anspielbericht von MeinMMO Autor Cedric Holmeier findet ihr hier: Wenn ihr das Endgame in MMORPGs liebt, bietet euch ein Spiel auf Steam massig davon, aber es gibt einen Haken

Die WoW-Community ist erstaunt: Konzept-Zeichnungen zeigen, wie Liadrin eigentlich aussehen sollte

Ein neues Bild sorgt für Aufregung in der Community von World of Warcraft. Denn so sollte Liadrin im Cinematic eigentlich aussehen …

Vor einigen Tagen wurde das Intro-Cinematic von World of Warcraft Midnight veröffentlicht. Wie üblich, wenn Blizzard ein neues Cinematic veröffentlicht, gibt es viel Diskussion darüber. Nicht allen gefällt, was es zu sehen gab und im Grunde gibt es immer abwechselnd die Kritik zwischen „Das war zu viel Gelaber“ oder „Das war zu viel Action ohne Story“ – man kann es eben nicht allen recht machen.

Doch dieses Mal überschattet eine ganz andere Diskussion die Freude über das Cinematic. Denn vor allem das Design der Blutelfe Liadrin steht in der Kritik. Jetzt wurde sogar ein Konzeptbild veröffentlicht, das ein ganz anderes Design der Blutelfe vorsieht.

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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond

Was sind die Kritikpunkte an Liadrin? Auch wenn es mehrere Kritikpunkte am Cinematic gibt und manche Beiträge dazu sogar mehr als 16.000 Upvotes haben, lassen sich die wichtigsten Punkte hierauf beschränken:

  • Das charakteristische Augenleuchten der Blutelfen fehlt bzw. ist am Ende lediglich angedeutet.
  • Liadrin sieht nicht nach einer Warcraft-Elfe aus, sondern eher nach einer Tolkien- oder ESO-Elfe – also eher einem Menschen mit spitzen Ohren.
  • Liadrin und Lor’themar haben weniger Details als etwa Anduin im Cinematic von The War Within.

Mit allen großen Kritikpunkten der Community am Cinematic haben wir uns in diesem Artikel ausführlich beschäftigt.

Was wurde jetzt entdeckt? Einige Stunden nach der Veröffentlichung des Cinematics wurde auf dem Artstation-Profil von Gaowen Fu eine Konzept-Zeichnung von Liadrin entdeckt. Diese Konzept-Zeichnung zeigt Liadrin, wie sie im Cinematic aussehen sollte. Das Konzept ist als „angenommen“ markiert, sodass es wohl zumindest in die engere Auswahl gekommen ist oder gar die Grundlage für Liadrin war.

Konzept Zeichnung Liadrin
So sah Liadrin auf ihrer Konzeptzeichnung aus. Bildquelle: Artstation, Gaowen Fu

Wenn man sich die Konzept-Zeichnung anschaut, ist Liadrins Optik dabei deutlich mehr dementsprechend, was sich einige Teile der Community gewünscht hätten: Eine deutlich stilisiertere Variante der Elfe mit zusätzlichen Haarsträhnen.

Blizzard weicht von Konzept-Zeichnung ab, Liadrin sieht ganz anders aus

So reagiert die Community: Die Entdeckung der Konzept-Zeichnungen sorgt für einige Verwunderungen in der Spielerschaft. Denn viele fragen sich, warum man so weit vom Konzept abgewichen ist und Liadrin ein anderes Aussehen verpasst hat. Einige der Kommentare aus dem Beitrag im WoW-Subreddit dazu sind:

  • „Das entfernt so ziemlich all die Kritik, die ich am Cinematic hatte. Mehr Augenleuchten und einfach einen Ticken stilisierter, sodass sie mehr wie eine Elfe aus Warcraft aussieht und weniger wie eine von Tolkien. Ich hoffe, wir bekommen auch die Konzept-Zeichnungen von Lor’themar zu sehen.“ – Doctorlock74
  • „Wer auch immer die Leitung für das Cinematic hatte, war der Meinung, dass sie 20 kosmetische Operationen benötigte. Wer sieht [die Konzept-Zeichnung] und denkt sich dann ehrlich: ‘Nicht schlecht, aber ihre Lippen müssen noch mehr nach einem Fisch aussehen’.“ – Lyrael9
  • „In der Konzept-Zeichnung sieht sie wie eine Elfe aus. Im Cinematic sieht sie aus wie ein Mensch, der ein Elfen-Cosplay trägt.“ – Bevrykul
  • „Wie ich schonmal gesagt habe, ist ihr Haar das Problem. Ich wette, sie hatten nicht genug Zeit, um es richtig zu rendern und haben dann gesagt ‘Scheiß drauf’ und es einfach fest an ihren Kopf geklebt.“ – VukKiller

Wie gefällt euch Liadrin in der Cinematic-Variante? Seid ihr zufrieden mit dem, was ihr zu sehen bekommen habt? Oder hätte man sich stärker an der Konzept-Zeichnung orientieren sollen, um den „klassischen“ Look der Blutelfen besser zu treffen?
Mehr rund um World of Warcraft Midnight gibt es in unserer großen Übersicht.

Twitch-Streamer Trymacs nimmt an Turnier zu Clash Royale teil, dank seiner Geheimwaffe kann er auch ohne Skill beeindrucken

Der Twitch-Streamer Max „Trymacs“ Stemmler nimmt an dem Turnier von einem internationalen Streamer teil und konnte ihn bereits mit seinem ausssagekräftigen Profil beeindrucken. Das hat er allerdings nicht durch übermäßig krasses Gameplay zusammengespielt, sondern durch eine andere Sache.

Was ist das für ein Turnier? Der US-amerikanische Streamer Nicholas „Jynxzi“ Stewart veranstaltet aktuell ein Turnier rund um Clash Royale. In 1vs1-Wettkämpfen treten verschiedene Content Creator gegeneinander an. Allerdings nur die, die in dem Spiel „Ultimativer Champion“ erreichen konnten. Mit dabei ist auch der deutsche Twitch-Streamer Trymacs.

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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten

„Ich weiß gar nicht, was der spielt“

Was ist Trymacs’ Geheimwaffe? Trymacs’ Profil wurde schon von Jynxzi ins Visier genommen und der internationale Streamer zeigte sich schwer beeindruckt von den Abzeichen und der Platzierung von Trymacs. Trymacs befindet sich mit seinem Profil nämlich unter den Top 500.

Diese Platzierung hat er sich aber vor allem durch eins erarbeitet: Geld. Trymacs ist dafür bekannt, ordentlich Geld in Mobile Games zu stecken, um so einen Vorteil durch stärkere Items oder dergleichen zu bekommen. Das ist schon ein richtiger Twitch-Insider.

Trymacs ist sich selbst bewusst, dass er nicht der beste Spieler ist und Jynxzi nur wegen seines Profils beeindrucken konnte. Er meint bei einem Spiel: „Ich gehöre zu den schlechtesten, hab’ aber das krasseste Profil, deswegen denkt Jynxzi ich bin ultra krass.“ (Quelle: YouTube).

Wie geht das Turnier für Trymacs aus? Während Trymacs sein erstes Spiel gegen phonecats in dem Turnier spielt, schlägt es 0 Uhr und es ist somit den 19. August, also der Geburtstag von ihm. Die Chatnachrichten mit den Glückwünschen strömen nur so über den Bildschirm, doch Trymacs kann sich nur auf das Spiel konzentrieren.

Hier könnt ihr euch einen Teil des Kampfes von Trymacs auf YouTube angucken:

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Im Spiel bringt Trymacs sein erspielter Vorteil durch Geld aber herzlich wenig. Im Kampf meint er über seinen Gegner: „Ich weiß gar nicht, was der spielt“ (Quelle: YouTube) und verliert daraufhin den Kampf 3:1. Trymacs’ Teilnahme im Turnier ist damit vorbei, doch er meint, dass er wenigstens dabei war.

Trymacs ist seit Jahren großer Fan von Clash Royale und Clash of Clans. Clash of Clans mag er so sehr, dass er es sogar fair findet, bestraft zu werden, wenn er das Spiel nicht richtig spielt. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: „Haut mich raus, ich hab’s verkackt“ – Trymacs wurde aus eigenem Clan in Clash of Clans geworfen, findet es fair

In Deutschland werden die Brauereien panisch, weil die Gen Z einfach nicht mehr genug Alkohol trinkt

Die Generation Z greift seltener zum Bier und das spüren vor allem Brauereien. Wer den Umstieg auf Alternativen nicht schafft, muss wegen hoher Kosten schließen.

Warum trinkt die Gen Z kein Bier? Die Gründe, warum die Generation Z weniger oder seltener Bier trinkt, sind vielfältig: Viele junge Menschen haben nicht so viel Geld, einigen ist Bier auch einfach zu ungesund oder zu reich an Kalorien. Davon berichtet unter anderem das Magazin Deutschlandfunknova.de.

Für die Bierbrauer ist diese Situation besorgniserregend, da der Konsum immer weiter sinkt. Von 126 Litern im Jahr 2000 auf 88 Liter im Jahr 2025. Holger Eichele, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer Bunds erklärte etwa dem Magazin Bloomberg (evtl. Paywall):

Offen gesagt besorgniserregend. Die Rahmenbedingungen sind nicht gut. Und dann kann es sein, dass man viele Jahrhunderte den Betrieb geführt hat, aber ihn jetzt einfach aufgeben muss.

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Die Gen Z muss in allen Bereichen des Lebens Einsparungen vornehmen, aber eine Branche trifft es härter als alle anderen

Alkoholfreies Bier als Alternative

Was ist die Alternative? Für viele der etwa 1.500 Brauereien in Deutschland bedeutet das, dass sie ihr Angebot auf den neuen Konsum der Generation Z umstellen müssen. Wer das nicht schafft, muss früher oder später wegen hoher Kosten schließen: Zwischen 2023 und 2024 schlossen landesweit 52 Brauereien, so viele wie seit 30 Jahren nicht mehr. In den letzten 5 Jahren sogar knapp 100 Brauereien (via ernährungsindustrie.de).

Viele große Brauereien setzen mittlerweile vor allem auf alkoholfreie Biere oder auf Biere mit sehr geringem Alkoholanteil. Damit will man die Absatzrückgänge bei alkoholhaltigen Bieren teilweise kompensieren.

Für alkoholfreies Bier benötigt es aber teilweise Maschinen, die eine Investition im Millionenbereich erfordern, um den Alkohol nach dem Brauprozess zu entfernen. Eine Investition, die sich vor allem kleinere, lokale Brauereien nicht leisten können. Thomas Becker, ein Brauprofessor aus der Region München sagt:

Kleine Brauereien können es sich in der Regel nicht leisten, den Alkohol nach dem Brauen zu entfernen. Allein die Ausrüstung erfordert Investitionen in der Größenordnung von einer Million.

Ein weiteres Problem ist auch die Energie als Kostenfaktor, die in Deutschland sehr teuer ist. Energie wird benötigt, um das Bier zu brauen und es anschließend abzukühlen. Für das Reinigen der Glasflaschen wird ebenfalls Energie gebraucht. Viele Brauereien sehen daher mit Sorge in die Zukunft.

Deutschland trinkt insgesamt noch sehr viel Bier. Selbst im globalen Vergleich, aber der Weltmeister kommt weder aus Asien noch aus unserer Nachbarschaft: Ein Land trinkt mehr Bier als alle anderen und es ist nicht Deutschland

Einer der größten Manga geht endlich weiter, doch Fans wollen einen neuen Zeichner

Nur wenige Manga werden so oft verzögert wie Hunter X Hunter, denn der Zeichner dahinter ist krank. Jetzt gibt es ein Update.

Hunter X Hunter gehört zu den ganzen großen Mangas und auch der Anime ist beliebt. Bisher sind 410 Kapitel des Manga veröffentlicht worden und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Von einem regelmäßigen Release kann allerdings auch nicht gesprochen werden, denn es gibt immer wieder lange Pausen.

Das liegt allerdings nicht an Faulheit oder Ideenlosigkeit des Mangaka, sondern an gesundheitlichen Gründen: Chronische Rückenschmerzen unterbinden die Arbeit teilweise vollständig. Jetzt gibt es ein kleines Update, das Grund zur Hoffnung mit sich bringt.

Der Anime hat sogar ein eigenes Spiel bekommen:

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Hunter x Hunter Nen x Impact – Der Trailer zum 2D-Kampfspiel der Animevorlage

Was ist das Besondere an Hunter X Hunter? Eine etwas merkwürdige Besonderheit von Hunter X Hunter ist, dass der Manga zwar extrem beliebt ist, aber nicht so regelmäßig erscheint wie andere. Das liegt vor allem daran, dass der Mangaka Yoshihiro Togashi seit Jahren von körperlichen Problemen beeinträchtigt ist und oft lange Pausen einlegen muss, bevor er seine Arbeit wieder aufnimmt.

Manche Fans haben daher schon häufiger gefordert, er solle seine Arbeit doch an einen anderen Mangaka abgeben, damit es nicht zu langen Pause kommt, die sich manchmal über viele Monate erstrecken. Etwas, das von Yoshihiro Togashi immer wieder abgelehnt wird.

Was wurde nun veröffentlicht? Inzwischen gibt es wieder ein Lebenszeichen von Yoshihiro Togashi. Auf seinem X-Account hat er nun ein Bild veröffentlicht, das einen kleinen Einblick an seine Arbeit an Kapitel 413 zeigt. Auch wenn noch sehr viel Arbeit zu fehlen scheint, dürften Fans aufatmen, dass es zumindest vorangeht.

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Warum gab es die lange Pause? Schon seit einer ganzen Weile ist bekannt, dass der Mangaka mit chronischen Rückenleiden zu kämpfen hat. An manchen Tagen sind die so schwer, dass er kaum aufrecht sitzen kann – an eine kreative Arbeit ist dabei überhaupt nicht zu denken. Das hat die Entwicklung und anschließende Veröffentlichung neuer Kapitel des Mangas drastisch verzögert.

Eigentlich wollte Yoshihiro Togashi im Jahr 2025 mehr als 50 neue Episoden schreiben. Das Ziel könnte ein wenig in die Ferne gerückt sein, auch wenn zumindest die Fertigstellung der Hintergründe einen Grund zur Hoffnung gibt, dass da noch mehr in diesem Jahr erscheinen wird.

Verfolgt ihr die Story von Hunter X Hunter? Und könnt ihr geduldig abwarten, bis es dem Autor wieder besser geht? Oder unterstützt ihr die Forderung einiger aus der Manga-Community, dass der Mangaka doch die Arbeit an andere abgeben soll, damit der Fortschritt regelmäßig stattfindet?
Einen andere Anime hätte es sogar fast nicht gegeben, weil der Autor im falschen Auto saß …

12 Jahre lang haben Fans besseren Handel gefordert, jetzt erfüllt der Chef von Path of Exile 2 ihnen fast alle Wünsche

Der Chef von Path of Exile 2 hat in einer Pressevorführung zur neuen Season den neuen Handel erklärt und erfüllt mit dem neuen System fast alle Wünsche der Fans.

Wie funktioniert das neue Handelssystem? Mit der zweiten Season von Path of Exile 2 „The Third Edict“ haben die Entwickler eine große Änderung am Handelssystem vollbracht. Statt Handel wie bislang nur von Angesicht zu Angesicht möglich zu machen, führen die Entwickler nun ein asynchrones Handelssystem ein.

Das neue Handelssystem soll weiter über die Handelswebsite von Path of Exile 2 betrieben werden, den Handel jedoch auch offline ermöglichen. So haben Spieler die Möglichkeit, ihre Items bei einem neuen NPC in ihrem Versteck für einen Festpreis anzubieten. Interessenten können dann über einen Klick auf der Website direkt im Spiel ins Versteck des Verkäufers teleportieren und das Item dort einkaufen.

Damit das Handelssystem nicht von Schummlern überrannt wird, sind mit einem Einkauf auch Goldkosten verbunden, die dafür sorgen, dass Handelscharaktere wirklich gespielt werden müssen.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season sehen:

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Path of Exile 2 zeigt im neuen Trailer Season 2, bringt Akt 4 und 3 Zwischenakte ins Spiel

Limits oder ein Türsteher gegen Stau

Wie soll der Handel wirklich ablaufen? Bei einer Pressevorführung der neuen Season konnten MeinMMO und andere Journalisten dem Chef, Jonathan Rogers, Fragen stellen. So wurde er auch zum neuen Handelssystem befragt, wie man verhindern will, dass ein günstiges Item direkt einen Stau verursacht und was man allgemein tun möchte, um die Hideouts nicht vollzustopfen.

Jonathan Rogers erklärte daraufhin, dass man Limits für die Hideouts einführen möchte. So soll es immer einige reservierte Plätze für Freunde oder Gruppenmitglieder geben, damit die trotz der Händler in die Verstecke gelangen können.

Er selbst hatte sich einen Türsteher-NPC vom Team gewünscht, mit dem man eine Art Gästeliste umsetzen könnte, um gewisse Spieler zu erlauben oder die Limits allgemein festzulegen. Ob diese Idee es jedoch bis ins große Update schaffen würde, wusste er selbst noch nicht.

Spieler haben obendrein die Möglichkeit, vor der Season 2 gekaufte Premium-Handelsfächer in Fächer für den neuen Shop umzuwandeln. Nach dem Update wird man diese dann wohl einfach im Shop kaufen können. Wer also schon jetzt viel handelt, kann kostenfrei mehrere Seiten freischalten.

Warum kommt die Änderung erst jetzt? Schon seit Path of Exile (1) im Jahr 2013 veröffentlicht wurde, haben Spieler nach einem asynchronen Handelssystem gefragt. In MMORPGs wie World of Warcraft war das Auktionshaus-System schon damals gang und gäbe, und die Entscheidung vollständig auf ein solches zu verzichten, traf auf Unverständnis.

Vier Jahre nach dem Release veröffentlichten die Entwickler 2017 dann ihr Handelsmanifest. Ein Schriftstück im Forum von Path of Exile, das die Vision der Entwickler zum Thema Handel ausführlich erklärt und ihre Entscheidung mit vier Punkten erklärt:

  • Reduziert die Anzahl der Gegenstandsverbesserungen: Die Entwickler waren der Ansicht, dass ein einfacher Handel den Spielspaß zerstört, da er den langsamen, schrittweisen Fortschritt eines Charakters überflüssig macht.
  • Führt zu geringeren Dropraten: Sie argumentierten, dass ein vereinfachtes Handelssystem sie dazu zwingen würde, die Dropraten zu senken, um die Spielbalance aufrechtzuerhalten.
  • Vergrößert die Ungleichheit zwischen Spielern: Die Entwickler glaubten, dass ein einfacher Handel die Kluft zwischen Gelegenheitsspielern und engagierten Spielern vergrößert, was zu einem unfairen Spielerlebnis führt.
  • Begünstigt den Missbrauch durch Bots: Sie warnten davor, dass ein einfacher Handel anfälliger für die Ausnutzung durch automatisierte Bots wäre, was die gesamte Spielwirtschaft schädigen würde.

Seitdem das Manifest vor acht Jahren veröffentlicht wurde, ist jedoch viel Zeit vergangen und die Vision der Entwickler hat sich weiterentwickelt. Im Gespräch verriet der Chef auch, dass man das neue, zusätzliche Handelssystem auch im Path of Exile (1) einführen will, wenn es im Nachfolger gut funktioniert.

Mit dem neuen Handelssystem soll das alte nicht verschwinden. Der Handel von Spieler zu Spieler soll weiterhin möglich sein und auch die Website dazu soll es weiterhin geben. Eine Änderung in puncto Release hat es auch gegeben, verrät der Chef: Der Chef von Path of Exile 2 spricht über das neue Release-Datum, erklärt, warum es 2025 nichts mehr wird

Ein europäischer Eisenbahnriese hatte den „Vertrag des Jahrhunderts“ in der Hand, doch eine französische Firma kam ihm dazwischen

Der spanische Eisenbahnhersteller sollte einen Milliardenauftrag erhalten. Doch eine französische Firma klagt gegen die Vergabe. Auch eine deutsche Firma fühlt sich ungerecht behandelt. Regionale Politiker und Gewerkschaften fordern, dass der Auftrag im Land verbleibt, wo die Fahrzeuge schlussendlich auch fahren sollen.

Was ist das für ein Vertrag? Der spanische Zughersteller CAF sollte ursprünglich einen Großauftrag mit der belgischen Bahngesellschaft SNCB/NMBS für die Lieferung neuer Züge erhalten. Das Rahmenabkommen umfasst potenziell Züge im Wert von bis zu 3,4 Milliarden Euro.

Branchenkenner und Zeitungen bezeichneten das Angebot aufgrund des großen Umfangs auch als „Vertrag des Jahrhunderts.“ Der Vertrag ist essentiell für die Modernisierung der belgischen Bahnflotte und zählt als einer der größten Bahnaufträge Europas der letzten Jahre.

Doch der französische Konkurrent Alstom hat Einspruch gegen die Vergabe eingelegt. Damit könnte der spanische Hersteller den Großauftrag noch verlieren.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Französische und deutsche Firma erheben Einspruch gegen Vergabeverfahren

Wer hat Einspruch erhoben? Sowohl Alstom (Frankreich) als auch Siemens (Deutschland), die im Ausschreibungsverfahren unterlagen, legten jedoch Einspruch gegen die SNCB-Entscheidung ein und klagten vor Gericht.

Die französische Firma Alstom argumentierte, ihr Angebot sei 107 Millionen Euro günstiger und sie könnten zudem belgische Arbeitskräfte in ihren Werken in Brügge und Charleroi einbinden. Das rief auch Gewerkschaften auf den Plan. Denn die befürchteten, würde Alstom das Angebot nicht erhalten, wären in Belgien mehrere hunderte Arbeitskräfte direkt bedroht (via vrt.be). Die Argumentation von Analysen:

Wenn Alstom den Auftrag erhält, würde dies die Auslastung des Alstom-Werks in Brügge (Belgien) für einige weitere Jahre sichern und eine Umstrukturierung sowie möglicherweise die Schließung des Werks vermeiden. Davon berichtet etwa das englischsprachige Magazin Reuters.com.

SNCB bestätigt erneut spanische Firma als Hauptinteressent, Alstom will erneut klagen

Wie geht die Sache weiter? Am 17. April 2025 stoppte der belgische Staatsrat, das höchste Verwaltungsgericht in Belgien, vorläufig die Auftragsvergabe an den spanischen Hersteller CAF. Die SNCB sollte den Auftrag erneut prüfen.

Nach weiterer Prüfung bestätigte die SNCB im August 2025 erneut CAF als bevorzugten Bieter, aber der Vergabeprozess bleibt weiterhin von rechtlichen Auseinandersetzungen begleitet. Die nächste Anhörung hierzu findet am 29. August 2025 statt, das Ergebnis wird einige Wochen später erwartet.

Gewerkschaften und einige Politiker kritisieren nach wie vor, dass der Auftrag nicht an einen Anbieter mit Fertigung in Belgien gehen könnte. Das berichtet das Magazin Belganewsagency.eu.

Die Eisenbahn galt gegen das Flugzeug lange Zeit als nicht konkurrenzfähig. Doch eine Strecke zeigt gerade, dass der Zug sehr wohl mithalten kann und dem Flugverkehr harte Konkurrenz macht. So große Konkurrenz, dass immer mehr Personen vom Flugzeug zur Eisenbahn wechseln: In einem Land hängt der Zug gerade das Flugzeug ab: Fliegen lohnt sich auf einer Strecke von 1.300 km nicht mehr

Quelle(n):
  1. xataka.com

Gaming-Gruppe mit 7 Mio. Fans auf YouTube crasht gamescom-Stream, bringt Neuigkeiten zu ihrem eigenen Rollenspiel mit

Die FYNG-Show zur gamescom 2025 startete nicht mit den bekannten Gesichtern Maurice und AK – sondern den Moderations-Praktikanten. Dabei handelte es sich allerdings um eine bekannte YouTube-Truppe und die haben direkt ein Update für ihr eigenes Spiel mitgebracht.

Wer hat die FYNG-Show gecrasht? Die crashende Truppe war niemand anderes als Viva la Dirt League, die neuseeländischen Comedy-YouTuber mit über 7. Millionen Abonnenten. Deren gemeinsam mit FusionPlay entwickeltes Game Nice Day for Fishing bekam im Rahmen des Gastauftritts eine Reihe neuer Features angekündigt:

  • Neue Elite-Gegner
  • Neue Segel für das Boot
  • Mehr Speed für das Boot
  • Neue Items
  • Neue Skins für Baelin
  • Saisonale Events

Außerdem soll das Spiel auch endlich auf der Xbox nachgereicht werden.

Die neuen Inhalte werden übrigens komplett kostenlos sein, wie die YouTuber über die wiederholten Nice Day for Fishing, ain’t it-Rufe des Fischers Baelin hinwegerklärten. Bis die eigentlichen Moderatoren AK und Maurice Weber sie von der Bühne scheuchten.

Die Ankündigung fand im Rahmen der FYNG-Show (Find your next Game) von GameStar, GamePro und MeinMMO auf der gamescom statt. Es handelte sich hier um einen Show-Act.

Im Trailer könnt ihr euch die Updates einmal genauer ansehen:

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Nice Day for Fishing zeigt seine neuen Inhalte aus dem neuen Update

Eine Angel, sie zu knechten

Was für ein Game ist Nice Day for Fishing? Nice Day for Fishing wurde in Kooperation mit den deutschen Developern von FusionPlay entwickelt und ist im Mai 2025 auf Steam, Playstation und Nintendo Switch erschienen.

Das Pixel-Art-Game spielt in der Welt eines Fantasy-MMORPGs, dem etwas Schlimmes passiert: Die ganzen Spieler verschwinden und die NPCs sind auf sich allein gestellt. Doch der ortsansässige Fischer Greg kann plötzlich Quests annehmen – also schicken ihn seine NPC-Freunde los, ihre Welt zu retten.

Als Spieler ist es ab sofort eure Aufgabe, mit Angler Greg Side-Scroller-mäßig durch die Welt zu reisen und sie zu retten. Indem ihr Fische fangt. So viele es geht, mit den verschiedenen Ködern und Angeln. Die NPCs verteilen dabei Aufgaben und verkaufen immer bessere Items. Und natürlich verfolgt ihr dabei die große Storyline rund um die verschwundenen MMORPG-Spieler.

Wenn ihr mehr zum Game lesen möchtet, könnt ihr das in unserem Anspielbericht tun:

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In einem neuen Rollenspiel auf Steam macht mir genau das Spaß, was ich in jedem MMORPG hasse
von Sophia Weiss

Wer sind Viva la Dirt League? Die Welt und Charaktere von Nice Day for Fishing basieren auf den MMORPG-Parodien Epic NPC Man der Youtuber Viva la Dirt League. Darin verfolgen sie den Alltag des Händler-NPCs Greg, der oft mit den Spielern zu tun hat. Besagte Spieler skippen etwa einfach seinen Dialog oder beschweren sich über zu knappe Brustplatten für weibliche Charaktere.

Neben Epic NPC Man hat die Truppe seit der Gründung 2011 noch so einige weitere Games und Themenbereiche hochgenommen: Witcher Logic nimmt die Netflix-Adaption der The-Witcher-Bücher hoch. Tarkov Logic beschäftigt sich mit Escape from Tarkov. Daneben gibt es weitere Parodiereihen zu unter anderem Red Dead Redemption, Souls-Games, Apex Legends und Dungeons & Dragons.

Im Rahmen der FYNG-Show gab es allerdings nicht nur diesen einen Take-over. Ein bekannter Streamer ärgerte sich ungemein über die nicht überaus exzellente Bewertung für sein neues Spiel und drohte, die komplette Show abzustellen: Twitch-Streamer HandOfBlood rächt sich wegen „schlechter“ Bewertung seines Spiels, hackt großen Livestream auf der gamescom

Update, 22. August: In einer früheren Version des Artikels hieß es, dass Team17 das Entwicklerstudio von Nice Day for Fishing sei. Das ist so nicht korrekt. Entwickelt wurde das Spiel vom deutschen Studio FusionPlay. Bei Team17 handelt es sich um den Publisher des Spiels.

Großes MMORPG auf Steam bekommt neue Klasse, fühlt sich „spaßig und frisch“ an

Das neue Update von Lost Ark ist live und hat spannende Neuerungen im Gepäck, durch die es sich lohnt, mal wieder in das MMORPG von Smilegate und Amazon Games reinzuschauen.

Was ist das Highlight des neuen Updates? Die neue Klasse der Valkyrie. Die heilige Kämpferin kann ihre Verbündeten mit Heilungen und Stärkungseffekten unterstützen oder für den Kampf Schwerter beschwören sowie Heiligzauber wirken.

Damit ihr mit eurer frisch erstellten Valkyrie schnell das Endgame erreichen könnt, sind parallel mehrere Events gestartet, über die ihr schnell Ausrüstung erhalten sowie Itemlevel-Fortschritte erzielen könnt. Dabei könnt ihr den Powerpass aus dem Juli mit dem neuen Event-Powerpass kombinieren und so von mehreren Fortschrittspfaden parallel profitieren.

Der neue Klassen-Trailer zur Valkyrie von Lost Ark:

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Lost Ark: Trailer zur Valkyrie zeigt die neue Klasse in Aktion

Neue Maßnahme gegen Echtgeldhandel und Bots

Was bringt das August-Update noch? Im Fokus des neuen Updates steht zudem das sogenannte „Trust Point System“. Wenn ihr an Aktivitäten teilnehmt, die Gold verbrauchen, baut ihr Treue auf. Die beeinflusst wiederum die Höhe von Transaktionsgebühren und ob der Handel mit anderen Spielern erlaubt ist.

Treue verliert ihr wiederum, wenn ihr Gold per Post oder über persönliche Tauschgeschäfte mit anderen Expeditionsteams handelt. Bei zu geringer Treue werden der Handel mit Gold und persönliche Tauschgeschäfte mit anderen Expeditionen eingeschränkt.

Auf diese Art möchten die Entwickler den Echtgeldhandel (kurz RMT, für Real-Money-Trading) und Bots bekämpfen. Mehr Details dazu erfahrt ihr in den offiziellen Patch Notes auf playlostark.com.

Was ist das erste Feedback aus der Community zur Valkyrie? Auf Reddit und unter dem Klassen-Trailer haben sich viele Fans des MMORPGs bereits zur Valkyrie geäußert.

  • zer0veledits schreibt auf YouTube: „So eine schöne und unterhaltsame Klasse! Vielen Dank auch für die Solo-Raids, die uns neuen Spielern beim Lernen sehr helfen.“
  • pengu_red lobt auf YouTube die Zugänglichkeit der Klasse: „Das Charakterdesign ist wunderschön und das Spiel ist einfach zu spielen.“
  • ninuhcluos teilt auf Reddit seine bisherige Erfahrung mit: „Der erste Eindruck ist, dass beide Spezialisierungen sich unglaublich spaßig und frisch anfühlen. […] Ich bin bisher ein RIESIGER Fan ihres Designs. Es ist schön, dass man sowohl DPS als auch Support spielen kann.“

Die von zer0veledits erwähnten Solo-Raids waren übrigens im Juli-Patch ein großes Thema, genau wie der Kampf gegen Echtgeldhandel und Bots. Alle Infos dazu findet ihr in dieser Meldung: Das neue Update von Lost Ark ist ein Gewinn für Solo-Spieler und bringt Goldseller zum Weinen

Monster Hunter Wilds erhält beliebtes Crossover – um es im Partner spielen zu können, müsst ihr allerdings rund 500 Stunden investieren

Kollaborationen gehören zu Monster Hunter seit jeher dazu. So auch im neusten Ableger Wilds. Und der bringt jetzt ein beliebtes Crossover zurück, auf das sich gleich Spieler zweier Games freuen können.

Welches Crossover kommt zu Monster Hunter Wilds? Gemeint ist die Zusammenarbeit mit dem beliebten MMORPG Final Fantasy XIV. Bereits in Monster Hunter World hatte es ein derartiges Crossover gegeben, bei dem Rathalos ins MMORPG einzog und Jäger in Monster Hunter gegen Behemoth aus Final Fantasy kämpfen konnten.

Das Crossover soll mit dem Title Update 3 in Monster Hunter Wilds erscheinen. Genaue Inhalte sind bisher nicht bekannt, lediglich das betreffende „Monster“ und ein Auftauchen der Chocobos (vielleicht als Saikrii-Skin?) werden aufgeführt. Weitere Infos findet ihr auf der passenden Kollaborations-Seite.

Nun kehrt diese beliebte Kombination mit Monster Hunter Wilds zurück. Zwar gibt es noch kein genaues Datum, sondern lediglich die Angabe „später September“, allerdings könnt ihr euch einen ersten Eindruck in einem Trailer verschaffen, der die FFXIV-Fans unter den Jägern aufmerksam machen dürfte. Wer dabei an Steuerbord und Backbord denken muss, weiß eigentlich schon Bescheid. Dementsprechend werdet ihr voraussichtlich wieder einen ikonischen Boss aus dem MMORPG jagen können.

Trotzdem hier der Trailer für alle:

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Monster Hunter Wilds x Final Fantasy XIV – Kollaboration kommt als kostenloses Update

Ein neues Monster auch für Final Fantasy XIV

Was erwartet Spieler von Final Fantasy XIV? Doch auch Spieler des MMORPGs gehen dieses Mal abermals nicht leer aus. Denn was zu Zeiten von Monster Hunter World noch die Prüfung mit Rathalos war, wird dieses Mal mit dem Aushängeschild-Monster von Wilds in Final Fantasy XIV einziehen.

So werden Spieler in FFXIV nur wenig später, nämlich Anfang Oktober, das Monster Arkveld bekämpfen können. Wie genau der Inhalt aussieht und ob auch die legendären Reittiere aus Monster Hunter Wilds, die knuffigen Saikriis, tatsächlich eine Rolle in der Kollaboration spielen, bleibt abzuwarten.

Bei diesem Crossover-Teil gibt es allerdings einen Haken: Wollt ihr den Inhalt spielen, müsst ihr die neuste Erweiterung „Dawntrail“ besitzen, mindestens eine Klasse auf Level 100 haben und die Hauptquest „Dawntrail“ abgeschlossen haben, wie es auf der dazugehörigen Kollaborations-Seite heißt.

Um das von 0 auf zu bewerkstelligen, müssen Neulinge also rund 500 – 600 Stunden investieren, um die Kollaboration spielen zu können (siehe howlongtobeat.com) oder im Echtgeldshop einen Storyskip bis zur Erweiterung Dawntrail kaufen, um Zeit zu sparen. Damit würde man die investierte Zeit auf ca. 100-200 Stunden runterbrechen. Ein ganz schöner Aufwand also für Spieler, die nicht up to date sind oder gerade neu starten wollen.

Einen ersten Eindruck könnt ihr hier in einem Trailer gewinnen:

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Ende Oktober könnt ihr in Final Fantasy XIV eins der fiesesten Biester aus Monster Hunter: Wilds verkloppen

Die Kollaboration mit Final Fantasy XIV ist nicht die einzige, die Monster Hunter Wilds mit beliebten Spielen eingeht. Zuletzt gab es eine Zusammenarbeit mit Street Fighter 6, die ihr auch heute noch im Spiel antreffen und euch die exklusiven Belohnungen sichern könnt: Monster Hunter Wilds: Alle wichtigen Infos zur Collaboration mit Street Fighter 6

Pokémon GO veranstaltet heute spezielle Raid-Stunde – Bringt mächtiges Pokémon zurück, das niemand verpassen sollte

Heute könnt ihr in Pokémon GO nochmal die Königsform von Zacian erhalten. Das ist zwar nicht leicht, aber es ist auch ein sehr mächtiges Pokémon.

Wann läuft die Raid-Stunde? Die Raid-Stunde mit der Königsform von Zacian läuft heute, am 21. August 2025, von 18:00 bis 19:00 Uhr.

Wichtig: Zacian ist den ganzen Tag lang in Raids verfügbar, aber nur innerhalb der Raid-Stunde trefft ihr auf die Königsform und könnt dementsprechend Energie für die Verwandlung sammeln. Verschwendet eure Pässe also nicht an die Raids vorher.

Was für eine Verwandlung? Besiegt ihr Zacian: König des Schwertes im Raid, erhaltet ihr nur die normale Form von Zacian. Um es in den König des Schwertes zu verwandeln, braucht ihr 1.000 König-des-Schwertes-Energien. Diese Energie erhaltet ihr auch als Belohnung aus dem Raid-Kampf.

Das Problem: Ihr bekommt nur einen Bruchteil der benötigten Energie pro Raid und müsst dementsprechend mehrere erledigen. Einige werden das Spiel schon vom GO Fest kennen. Die gute Nachricht: Wenn ihr damals nicht ganz die nötige Energie zusammenbekommen habt, habt ihr heute nochmal die Gelegenheit, aufzufüllen. Denn Zacian als Schwert-König ist eines der Top-Monster im Spiel.

Hier findet ihr die besten Konter gegen Zacian, König des Schwertes.

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Pokémon GO: Die Season Wonnige Tage – Trailer zur Jahreszeit

So stark ist Zacian, König des Schwertes – Wofür brauche ich das?

Zacians Königsform gehört zu den besten Monstern im Spiel.

  • Zum einen ist es eine Top-Option in Dynamax-Kämpfen. Es verfügt über die mächtige Attacke Gigantenhieb, die momentan auch noch verbessert werden kann, wenn man den GO Pass auflevelt.
  • Es verfügt zum anderen über einen Abenteuereffekt, der die Attacken eurer anderen Pokémon verstärken kann.
  • Zacian in der Königsform ist außerdem ein Top-Feen-Angreifer und der beste Stahl-Angreifer in Raids
  • Und in der PvP-Meisterliga ist es auch unter den besten Pokémon, die ihr spielen könnt.

Kurz: An diesem Monster gibt es eigentlich kaum was zu mäkeln. Außer eben, dass es recht schwierig zu bekommen ist.

Ebenso wichtig: Jetzt am Wochenende steigt das Dyna-Finale, inklusive der Kämpfe gegen Unendynamax-Endynalos. Gegen dieses Pokémon wird man auch absolute Top-Monster in den Dyna-Kämpfen auffahren wollen, ebenso gegen die Gigadynamax-Bosse, die am Wochenende unterwegs sind. Auch hier ist Zacian in der Königsform eine mächtige Option. Alle Infos zum Dyna-Finale lest ihr hier.