Jeder, der schon mal ein paar Filme von Marvel gesehen hat, weiß: Bruce Banner ist der Hulk. Doch das hat sich in der Comic-Welt jetzt geändert. Jemand anderes ist der neue Hulk und dieses Wesen ist schlimmer, als man es sich vorstellen kann.
Was ist mit dem Hulk los? Im Comic Incredible Hulk Nr. 30 (2025) erging es Bruce Banner, dem Hulk, nicht so gut. Er ist zwar eines der mächtigsten Wesen auf der Erde, doch auch er kann besiegt werden. Das zeigte die Älteste. Das ist eine Entität, die von Vinruviel, der Mutter allen Horrors, entstammt. Es ist das Erstgeborene dieser Gottheit, die man als kosmisches Wesen am ehesten mit Cthulhu vergleichen kann.
Sie existiert schon seit Anbeginn der Zeit und ist die einzige Existenz, die nicht von One Above All, dem Gott des Marvel-Universums, erschaffen wurde. Sie war es auch, die die Gammastrahlung erschuf, die aus Bruce Banner den Hulk machte.
Um ihre Mutter, die von One Above All eingesperrt wurde, zu befreien, wollte die Älteste den Hulk nutzen. Sie lockte ihn in eine Falle und mit dem übernommenen Körper seines Schurken Abomination riss sie Bruce Banner aus dem Hulk heraus. Die Älteste übernahm dank enormer Kraft und uralter Magie den grünen Körper und wurde zum Infernal Hulk.
Wer dachte, dass der normale Hulk schon furchteinflößend ist, kennt die anderen Fähigkeiten vom Infernal Hulk noch nicht.
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The Incredible Hulk – Trailer zum vergessenen MCU-Film aus 2008
Ein waschechter Nekromant
Was kann der Infernal Hulk? Marvel startete am 26. November 2025 mit Infernal Hulk eine neue Solo-Reihe, die sich mit dem neuen Horror-Monster beschäftigt. Der Hulk ist dabei nicht mehr grün, sondern ein lila-graublaues Muskelpaket, dem man ansieht, dass man ihn auseinandergerissen hat. Auf der einen Seite sieht er aus wie der Hulk und auf der anderen wie das Horrormonster dahinter.
Dabei hat der Infernal Hulk nicht nur die unglaubliche Stärke des Helden, die Älteste absorbierte ihre Mutter und erhielt mächtige Fähigkeiten. Im ersten Band der neuen Solo-Reihe zeigt sich auch, wieso der Infernal Hulk das ganze Universum bedrohen könnte.
Das Cover von The Infernal Hulk Nr. 1 von Marvel (Bildquelle: Marvel.com)
Was kann der Infernal Hulk? Neben der Kraft vom Hulk, hat die Älteste selbst noch einige starke Fähigkeiten:
Sie ist unsterblich
Kann andere Kreaturen wie ein Parasit übernehmen
Feuer und Energie erzeugen und schießen
Kann die Form des übernommenen Körpers ändern
Besitzt die Fähigkeit, Magie zu nutzen
In seiner Solo-Reihe zeigt das Monster in Hulkform eine noch furchteinflößendere Fähigkeit. Wie Screen Rant berichtet, kann es eine Form von Nekromantie verwenden. Man sieht, wie er einen Soldaten in den Kriegsteufel Jinni Dagaal verwandelt und dann aus all den Toten eine Armee willenloser Zombies kreiert.
Das nächste Ziel des Infernal Hulk scheint die Eroberung der Erde zu sein, indem er sich mehrere Monster auf der Welt zu eigen macht. Marvel selbst spricht vom Zeitalter der Monster. Schon in Band 2, der am 10. Dezember 2025 in den USA erscheint, will der Infernal Hulk, Ngathil, die Endlose in Atlantis, auf seine Seite ziehen. Das ist eine riesige Schlange.
Und wie es zu sein scheint, ist Bruce Banner wohl der Einzige, der sich der Monsterarmee in den Weg stellen kann. Doch der befindet sich nach seiner Trennung mit dem Hulk in einer anderen Dimension.
Housing in World of Warcraft geht heute live. Wir verraten euch, wie ihr heute euer erstes Haus freischaltet und was ihr wissen müsst.
20 Jahre haben Fans gewartet, jetzt ist es endlich soweit: World of Warcraft hat Spieler-Behausungen. Damit ihr heute auch direkt damit loslegen könnt, zeigen wir euch alles Notwendige, um mit dem eigenen Haus durchstarten zu können. Keine Sorge: Das geht schnell und schon in wenigen Minuten könnt ihr mit dem Dekorieren eures Hauses beginnen. Im Grunde lässt sich kaum etwas falsch machen.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Wie schaltet man das Housing-System in WoW frei? Sobald ihr euch auf einem bereits bestehenden Charakter ins Spiel einloggt, bekommt ihr automatisch eine Quest zugeteilt. Diese führt euch zurück in eure eigene Hauptstadt (Sturmwind oder Orgrimmar). Von dort aus müsst ihr dann in den jeweiligen Portalraum und könnt dort das neue Portal in das Housing-Gebiet nehmen.
Im Anschluss folgt ihr einfach der Questreihe. Hier müsst ihr die verschiedenen NPCs im Housing-Bereich begrüßen und könnt euch die unterschiedlichen Grundstücke (auch „Parzellen“ oder „Plots“ genannt) anschauen, bevor ihr euch für ein Grundstück entscheidet und die Gebühr von 1.000 Gold entrichtet.
Zuletzt zeigt die Questreihe euch noch, wie ihr Dekorationen im Haus aufstellt oder entfernt.
Nachbarschaften sind ein echtes Highlight von WoW.
Housing mit Freunden in World of Warcraft
Wie kann ich zu Freunden in die Nachbarschaft ziehen? Wenn ihr mit Freunden zusammen in eine Nachbarschaft wollt, müsst ihr entweder Teil derselben Gilde sein oder in die gleiche Nachbarschaft ziehen. Ihr könnt über das Suchfeld beim Nachbarschaftsverwalter den Namen eurer Freunde eingeben und so die Nachbarschaft finden, in der sie ihr Haus stehen haben. Alternativ könnt ihr auch nach Nachbarschaften suchen, in denen euer gewünschtes Grundstück noch frei ist.
Wenn ihr in eine andere Nachbarschaft umzieht, bleibt der Zustand eures Hauses gespeichert. Es wird exakt so, wie es zuvor in der alten Nachbarschaft war, auch in der neuen Nachbarschaft aufgestellt.
Später wird es noch das Feature geben, private Nachbarschaften zu erstellen. Dann könnt ihr euch mit 9 Freunden zusammentun, um eine eigene Nachbarschaft nur für euch zu erstellen. Dieses Feature wird aber erst nachträglich freigeschaltet und ist zum Start des Housings nicht verfügbar.
Wer kann schon auf das Housing zugreifen? Um das Housing benutzen zu können, müsst ihr World of Warcraft Midnight bereits für euren Account vorbestellt haben. Nur dann erhaltet ihr die Fähigkeit, selbst bereits ein Haus zu erwerben.
In Monster Hunter Wilds dreht sich wieder alles um die riesigen Biester, die gejagt werden sollen. Welche das sind und was ihr über sie wissen solltet, erfahrt ihr hier in unserer Liste.
Update, 03. Dezember 2025: Wir haben den Beitrag mit folgenden Infos aktualisiert:
– Infos zu Gogmazios (kommt mit TU4 – Details folgen noch) – Alles zu Omega Planetes
Wie funktioniert die Liste? Hier findet ihr alle Monster, die es derzeit in Monster Hunter Wilds gibt. Zu jedem von ihnen findet ihr die dazugehörigen Gebiete, Element- und Status-Schwächen, eine kurze Beschreibung mit kleinen Tipps für eure Jagd und eine Auflistung der möglichen Beute.
Wir teilen unsere Liste alphabetisch und in „Große Monster“ und „Kleine Monster“ auf. Mit unserem Verzeichnis könnt ihr schnell zu den einzelnen Monstern springen:
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Was bedeuten die Sterne? Die Sterne bei den Statusschwächen stehen jeweils für die Ausprägung der Schwäche. Dabei gilt: je mehr Sterne, desto anfälliger ist das Monster dagegen.
Die Sterne bei der Beuteliste stehen für die Seltenheit des jeweiligen Gegenstandes. Dabei gilt: je mehr Sterne, desto seltener die Beute.
Was bedeuten die Kürzel NR & HR? NR steht für niedrigrangige Belohnungen von niedrigrangigen Monstern. Dementsprechend steht HR für hochrangige Belohnungen von hochrangigen Monstern. Hochrangige Monster tauchen erst im späteren Spielverlauf auf.
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
Große Monster in Monster Hunter Wilds
Das sind die Bosse in den verschiedenen Gebieten. Sie lassen sich nur mit einer guten Strategie besiegen.
Was ist das für ein Monster? Der Ajarakan erinnert an einen Affen mit stacheligem Rücken. Mit seinen Klauen kann er diesen kratzen, um einen Effekt hervorzurufen, der einem Schmelzofen ähnelt.
Tipps für eure Jagd
Für einen Kampf gegen Ajarakan solltet ihr euch mit Kaltgetränken eindecken oder in der Umgebung nach Frostmäntelchen Ausschau halten – denn Ajarakan liebt möglichst heiße Areale. Durch Wassermoos könnt ihr ihn herunterkühlen, wenn er sich entzündet. Gegen die Feuerpest solltet ihr Nullbeeren und gegen die Explosionspest Deodorant im Gepäck haben.
Beide Pestarten lassen sich auch durch mehrfaches Ausweichen heilen. Fernkämpfer kommen mit normalen Pfeilen oder Munition nicht weiter, da Ajarakan sie einfach schmilzt – hier solltet ihr auf Alternativen zurückgreifen. Ajarakans Arme sind seine Schwachpunkte. Schwanz und Rücken lassen sich brechen.
Was ist das für ein Monster? Der Arkveld galt in der Kommission als ausgestorben, doch neuen Sichtungen zufolge existiert das Monster noch. Das Monster besitzt einzigartige, kettenartige Flügelfortsätze, die er ein- und ausfahren kann. Viel ist jedoch zu Arkveld nicht bekannt. Er ist das Flaggschiff-Monster von Monster Hunter Wilds.
Tipps für eure Jagd
Mit seinen Ketten kann Arkveld nicht nur Beute erlegen, sondern auch Energie absorbieren und in Drachenangriffe umwandeln. Seine Ketten bilden auch seinen Schwachpunkt, den ihr brechen könnt. Ebenso setzen Angriffe auf die Ketten gesammelte Energie frei. Auch sein Kopf ist brechbar sowie sein Schwanz abtrennbar. Gegen die von ihm verursachte Drachenpest solltet ihr Nullbeeren zur Hand haben.
Was ist das für ein Monster? Der Balahara schlängelt sich durch die Wüsten der Windebene und kann so seinen Feinden unter dem Sand auflauern. Er ist flink und kann seine Beute in Treibsandfallen locken. Fernangriffe kennt er auch, denn er spuckt eine teerartige Substanz auf seine Feinde.
Tipps für eure Jagd
Öffnet Balahara sein Maul, könnt ihr seinen Schwachpunkt ausnutzen. Eine gute Gelegenheit bietet sich hierfür, wenn der Leviathan Schleim gespuckt hat. Schreikapseln oder Schallbomben sind besonders effektiv. Sein Kopf ist brechbar und sein Schwanz abtrennbar.
Was ist das für ein Monster? Blangonga ist eine starke und aggressive Reißzahn-Bestie aus den Eissplitterklippen. Er ist verwandt mit Congalala und führt wie sein Verwandter ein Rudel kleinerer Blangos an. Mit seinem schneeweißen Fell passt er sich gut an die helle Umgebung der Eissplitterklippen an. Er ist äußerst schnell und seine Stroßzähne können jede noch so gute Rüstung durchschlagen – mit Feuer kann man ihn allerdings jagen.
Tipps für eure Jagd
Auch mit Fernkampfwaffen solltet ihr euch in Acht nehmen, denn mit seinen Sprüngen erreicht Blangonga eine hohe Reichweite. Gegen die Eispest solltet ihr Nullbeeren zur Hand haben, gegen die Frostpest Reiniger. Sein Hinterteil bildet seinen Schwachpunkt, und sowohl sein Kopf als auch sein Schwanz sind brechbar.
Was ist das für ein Monster? Der Chatacabra ist eine große Amphibienart, die mithilfe ihres Speichels Steine an ihre Vordergliedmaßen befestigen kann, um härter zuzuschlagen. Angriffe könnt ihr also von der langen Zunge und seinen Fäusten erwarten.
Tipps für eure Jagd
Seine Zunge ist seine Schwachstelle. Ist Chatacabra müde oder hat gerade angegriffen, könnt ihr fast ungestört zuschlagen. Brecht ihr seine Vorderbeine, könnt ihr dort ebenfalls erhöhten Schaden verursachen. Chatacabra sind so gefräßig, dass sie auch Fassbomben fressen, wenn sie nicht aufpassen. Das könnt ihr nutzen. Auch die Umgebung solltet ihr im Auge behalten.
Was ist das für ein Monster? Beim Congalala handelt es sich um eine Reißzahn-Bestie, die gerne ihre Düfte als Waffe benutzt. Dieses affenähnliche Biest nutzt deshalb seine Fürze und stinkt euch voll. In älteren Teilen konnte das Monster euch so mit Statuseffekten belegen.
Tipps für eure Jagd
Gegen Congalalas Düfte solltet ihr einen Deodorant zur Hand haben oder euch kurz durch Wasser rollen. So nervig seine Flatulenzen auch sind, so gute Angriffsmöglichkeiten bieten sich währenddessen. Sein Hinterteil ist sein Schwachpunkt. Kopf, Vorderbeine und Schwanz sind brechbar.
Was ist das für ein Monster? Der Doshaguma ist eine Reißzahnbestie und ähnelt stark einem Mix aus einem Löwen und einem Pavian. Dieses Monster bewohnt große Reviere auf der Windebene und ist in Gruppen unterwegs. Unterschätzt ihn nicht durch sein Aussehen, er ist sehr aggressiv und greift mit vollem Körpereinsatz an.
Tipps für eure Jagd
Je mehr ihr dem Doshaguma zusetzt, desto aggressiver wird er. Nehmt euch deshalb in Acht, je länger der Kampf dauert. Sein Bauch ist sein Schwachpunkt, den ihr gut angreifen könnt, wenn sich Doshaguma auf die Hinterläufe stellt. Vorderbeine und Schwanzhaar sind zudem brechbar. Trefft ihr auf mehr als einen Doshaguma könnt ihr die Gruppe durch Dungkapseln trennen.
Was ist das für ein Monster? Es handelt sich dabei um einen der Drachenältesten der in Monster Hunter 4 Ultimate eingeführt wurde. Gogmazios ist riesig aber durch seine Flügel und seine leichten Knochen ist er sehr flink unterwegs. Zudem nutzt er Öl, welches er erhitzt, um es dann explodieren zu lassen. Wenn ihr ihm zu nahe kommt ist Gogmazios nicht dazu abgeneigt, sein eigenes Körpergewicht zu verwenden, um euch zu zerstampfen.
Was ist das für ein Monster? Beim Gore Magala handelt es sich um ein Monster aus Monster Hunter 4. Er hat Ähnlichkeiten zu den Drachenältestens sowie Wyverns. Das Monster besitzt zudem sechs Glieder einschließlich Flügelklauen. Seine Besonderheit sind vor allem seine Flügel die wie ein Umhang aussehen.
Tipps für eure Jagd
Gore Magala kann das Raserei-Virus übertragen. Seid ihr infiziert, müsst ihr kontinuierlich angreifen, um die Infektion zu senken, bevor sie komplett ausbricht. Ebenso lässt sich die Infektion mit Nullbeeren lindern. Gore Magalas Maul ist sein Schwachpunkt und greift ihr seinen Kopf an, beendet ihr seine Raserei. Ebenso lassen sich Fühler und Flügel brechen sowie sein Schwanz abtrennen.
Was ist das für ein Monster? Der Gravios kann mit einem schwer gepanzerten Drachen verglichen werden. Er kann Feuer speien oder Gegner mit Statuseffekt einschläfern, wodurch er sie in ihrem schutzlosen Zustand mit seinem gesamten Körpergewicht zerquetschen kann. Seine Panzerung ist zudem so dick, dass er problemlos durch lavabedeckte Gebiete wandern kann, was seine Verfolgung so erschweren kann.
Tipps für eure Jagd
Gravios ist im wahrsten Sinne eine harte Nuss, die es zu knacken gilt. Konzentriert euch auf die schwächeren Panzerungen am Bauch, Rücken, Kopf und Schwanz, um schneller hohen Schaden zu verursachen. Fokusangriffe und Wunden erhöhen die Chance, den Panzer zu zerstören. Wegen seiner Statusangriffe solltet ihr Nullbeeren für die Feuerpest, Gegengifte gegen Vergiftungen und Energie-Tränke gegen Schlaf mitnehmen.
Was ist das für ein Monster? Der Gypceros ist ein gewitztes Kerlchen. Dieser Vogel sieht mit seinem komischen Schweif lustig aus, doch er nutzt viele Täuschungsmanöver, um euch in die Falle zu locken. Er kann einen Rückzug oder sogar seinen Tod vortäuschen. Zusätzlich besitzt er eine Gummihaut, die ihn resistent gegenüber Blitz-Attacken macht. Zu guter Letzt kann er fliegen und benutzt seinen Schweif, um euch diesen auf den Kopf zu donnern.
Tipps für eure Jagd
Besonders nervig sind die Statuseffekte, die Gypceros euch auferlegt. Giftpfützen könnt ihr mit Wassermoos aufheben und Gegengift solltet ihr auch dabei haben. Um seinem Blenden aus dem Weg zu gehen, solltet ihr Deckung suchen oder seinen Kamm brechen.
Solange ihr den Kamm noch leuchten seht, seid ihr nicht geschützt. Täuscht Gypceros seinen Tod vor, könnt ihr ihn weiter angreifen – seht ihr aber seinen Kopf britzeln, solltet ihr das Weite suchen. Sein Kopf ist brechbar und sein Schwachpunkt.
Was ist das für ein Monster? Bei Hirabami handelt es sich um ein brandneues Monster das mit Monster Hunter Wilds seinen ersten Auftritt feiert. Das Monster kann fliegen und sich mit seinem Schwanz an Felsen und anderen Gegebenheiten in der Umgebung festhalten. Als Attacke spuckt das Wesen Eis auf seine Feinde um sie an Ort und Stelle einzufrieren. Das Monster kann allein oder auch in Gruppen angetroffen werden.
Tipps für eure Jagd
Hirabami versucht, sich stets in der Schwebe zu halten. Schlagt ihr auf seiner Membran eine Wunde, bringt ihr ihn zum Absturz. Sein Maul ist sein Schwachpunkt, Kopf und Schwanz sind brechbar. Gegen die Frostpest solltet ihr Reiniger zur Hand haben.
Was ist das für ein Monster? Der Jin Dahaad ist ein riesiger Leviathan von den Eissplitterklippen. Wie sein Lebensraum vermuten lässt, kann das Monster seine Feinde mit Frost bombardieren. Obwohl der Jin Dahaad eine enorme Größe besitzt, so ist er dennoch flink unterwegs und kann an Felswänden klettern.
Tipps für eure Jagd
Jin Dahaad kann mit jedem einzelnen Körperteil Eisangriffe auf euch starten. Um seine Angriffskraft zu verringern, solltet ihr die Kämme, die er zum Kühlen braucht, attackieren. Gegen die Eispest solltet ihr Nullbeeren zur Hand haben, gegen die Frostpest Reiniger.
Was ist das für ein Monster? Lagiacrus ist ein gefürchteter Leviathan, der als Flaggschiff-Monster in Monster Hunter Tri die Meere unsicher gemacht hat. An Land ist er schon gefährlich und wendig, was ihn unter Wasser noch gefährlicher macht. Mit seinen Donnerblitz-Attacken setzt er seine Jäger nur allzu gern unter Strom.
Tipps für eure Jagd
Lagiacrus speichert Elektrizität in den Stacheln auf seinem Rücken und lässt sie in Form von Stromstößen auf euch los. Je mehr Energie er speichert, desto stärker und weiter ist die Entladung. Brecht ihr diese “Schockstacheln” auf seinem Rücken schränkt ihr diese Fähigkeit enorm ein. Zusätzlich könnt ihr Kopf, Vorderbeine und Rücken brechen, sowie den Schwanz abtrennen. Gegen seine Donnerpest solltet ihr Nullbeeren zur Hand haben.
Unter Wasser müsst ihr seine besonders starken Angriffe abwarten und dann mit eurer Hakenschleuder zuschlagen, um ihm schaden zu können. Ansonsten schüttelt er euch sehr schnell wieder ab. Sein Kopf und sein Rücken sind seine Schwachpunkte, die offenbart werden, wenn er Blitzbälle spuckt oder einen riesigen Donnerblitz mit seinen Stacheln entlädt.
Was ist das für ein Monster? Das Lala Barina ist eine Art der Temnoceran, ein Insekt mit spinnenähnlichen Merkmalen. Das Monster besitzt einen sonderbaren Brustkorb, den er wie eine Blume entfalten kann, um Sporen auszusenden. Ihr könnt Angriffe von den Gliedmaßen erwarten und vom Stachel, der sich am Hinterteil befindet.
Tipps für eure Jagd
Häufigeren Kontakt mit ihrem roten Haar solltet ihr vermeiden, ansonsten werdet ihr gelähmt. Feuer- oder Explosionswaffen helfen, ihre herumfliegenden Haare zu zerstören.
Mit ihrem Stachel sticht sie nach hinten heraus, allerdings bietet er auch gute Gelegenheiten, ihr ordentlich Schaden zuzufügen. Sollte sie klettern, könnt ihr sie mit genügend Schaden herunterholen. Ihre Blüten und ihre Klauen sind brechbar.
Was ist das für ein Monster? Der Mizutsune produziert eine Seifenlauge, in der es sich eintaucht und um sich so schnell und agil durch dichtes Terrain fortzubewegen. Mit der Seifenlauge kann das Monster aber auch Blasen ausstoßen und so seine Feinde an ihrer Fortbewegung hindern. Wenn das nicht reicht, stößt das Monster Wassersalven aus seinem Mund.
Tipps für eure Jagd
Mizutsune wirft mit Blasen und Schaum um sich, die seinen Jägern einheizen, sie aber auch verstärken können. So heilen grüne Blasen, rote Verstärken eure Angriffe. Von den blau-violetten solltet ihr euch allerdings fernhalten, da sie Schaden verursachen und euch den Blasenpest-Status verpassen. Durch diesen könnt ihr euch schlechter bewegen und erleidet mehr Schaden. Der Gegenstand Reiniger wirkt dem entgegen.
Sein Maul ist sein Schwachpunkt, nachdem er eine große Explosionsblase gelöst hat. Kopf, Klauen, Rückenflosse und Schwanz lassen sich brechen. Letzterer lässt sich auch abtrennen.
Was ist das für ein Monster? Beim Nerscylla handelt es sich um ein Temnoceran-Monster aus Monster Hunter 4. Das Spinnentier besitzt kristallisiertes Gift auf dem Rücken das Jäger vergiften kann. Zudem ist der Nerscylla wendig, schnell und benutzt seine Drüsen um sich mit seinen Netzen fortzubewegen.
Tipps für eure Jagd
Ihre kräftige Zange ist gleichzeitig eine ihrer gefährlichsten, aber auch empfindlichsten Stellen. Trägt sie eine Gypceros-Haut auf ihrem Rücken, ist sie resistent gegen Donner.
Trägt sie keine, ist sie resistent gegen Feuer. Mantel, Stachel und Klaue sind brechbar. Gegen ihre Statuseffekte solltet ihr Gegengift, Energietränke und Reiniger dabei haben.
Was ist das für ein Monster? Nu Udra ist das Apex-Monster im Ölquellbecken. Es hat 8 Tentakel, von denen 6 mit Stacheln gespickt sind. Diese lassen sich auch abtrennen. Sein Körper ist sehr flexibel, wodurch er sich mühelos durch enge Gänge quetschen kann. Er kann sich selbst entzünden und schleudert seinen Jägern Feuerbälle entgegen. Er ist der erste offizielle Cephalopod der Spielreihe.
Tipps für eure Jagd
Wollt ihr es einfacher mit Nu Udra haben, solltet ihr die Tentakel frühzeitig abtrennen. Das ist möglich, sobald sie den Boden berühren. Brennende Teile können mit Wassermoos gelöscht werden, sobald Nu Udra sich selbst entzündet.
Gegen die Feuerpest solltet ihr Nullbeeren dabei haben oder mehrfach ausweichen. Sein Kopf ist brechbar, sein Maul bietet einen Schwachpunkt.
Status-Schwächen: Gift (K), Schlaf (K), Lähmung*, Explosion**, Betäubung*, Ermüdung (K)
(K steht für keine Schwäche)
Typ: Maschine
Lebensraum: Eissplitterklippen
Varianten: Normal, Gehärtet
Was ist das für ein Monster? Omega Planetes ist eine Maschine einer längst vergessenen Zivilisation. Ihr Ziel ist es sich weiter zu entwickeln und mächtiger zu werden. Das Ungetüm kam mit einem Crossover-Event von Final Fantasy XIV ins Spiel.
Tipps für eure Jagd
Wichtig ist es euch auf die Beine zu konzentrieren und diese zuerst zu attackieren. Damit könnt ihr die Maschine schnell für einen längeren Zeitraum verwundbar machen. Zusätzlich lässt der Omega im Kampf oft Schilde fallen. Nutzt diese vor allem dann wenn die Maschine ihre desaströße Laser-Attacke auflädt, denn nur so könnt ihr die Attacke überleben.
Was ist das für ein Monster? Das Quematrice verstreut eine brennbare Substanz auf dem Schlachtfeld und zündet dieses mit seinem langen Schwanz an, wenn es sein muss. Die Kampfwyvern ist auf zwei Beinen unterwegs und kann auf der Windebene zufällig entdeckt werden, wenn es sich mit anderen Fleischfressern um Aas streitet.
Tipps für eure Jagd
Quematrice verteilt mit seinem Schweif brennbare Substanzen auf dem Boden, die er dann im Anschluss anzündet. Das könnt ihr unterbinden, indem ihr den Schwanz abtrennt. Sein Nacken ist sein Schwachpunkt und sein Kopf brechbar. Gegen die Feuerpest solltet ihr Nullbeeren dabei haben.
Was ist das für ein Monster? Rathalos ist eine Flugwyvern, die schon in älteren Ablegern der „Monster Hunter“-Reihe Auftritte hatte. Das Monster kann fliegen, Feuer speien und besitzt giftige Klauen. Es ist sehr aggressiv und sollte deshalb mit einer guten Taktik angegriffen werden.
Tipps für eure Jagd
Rathalos ist besonders gefährlich, wenn er sich in der Luft befindet – mit Blitzkapseln oder Blitzfliegen holt ihr ihn aber herunter und habt leichteres Spiel. Sollte seine Gefährtin Rathian zur Hilfe eilen, könnt ihr sie mit einer Dungkapsel verscheuchen.
Gegen Feuerpest solltet ihr mehrfach ausweichen oder Nullbeeren mitbringen und gegen das Gift Gegengifte. Sein Maul ist sein Schwachpunkt, seine Flügel brechbar und sein Schwanz abtrennbar.
Was ist das für ein Monster? Rathian ist ebenfalls eine Flugwyvern, die quasi zum Inventar eines jeden Monster Hunters gehört. Sie begegnet euch vor allem in gefährlichen Bodenkämpfen und wird deshalb auch häufig als „Königin des Landes“ bezeichnet. Ihre Schwanzspitze ist mit giftigen Stacheln übersät, mit denen sie ihre Peiniger nur allzu gerne vergiftet.
Tipps für eure Jagd
Die größte Gefahr geht bei Rathian von ihrem stacheligen Schwanz aus, mit dem sie ihre Jäger vergiftet. Das könnt ihr unterbinden, indem ihr den Schwanz abtrennt. Ihr Maul ist ihre Schwachstelle, vor allem, wenn sie gerade Feuer gespuckt hat.
Ihre Flügel könnt ihr brechen. Auch bei ihr solltet ihr gegen die Feuerpest Nullbeeren und gegen das Gift Gegengifte zur Hand haben. Um die Feuerpest zu heilen, könnt ihr auch mehrfach ausweichen.
Was ist das für ein Monster? Der Rey Dau ist eine gefährliche Flugwyvern. Er hat die Fähigkeit, Elektrizität zu beherrschen und kann so Blitze auf Jäger schleudern. Passend zu seinem Element, wird er meist nur während eines Sturms gesichtet. Er kann fliegen und mit seinen Flügeln attackieren.
Tipps für eure Jagd
Wenn Rey Dau mit seinen Flügeln oder dem Schwanz den Sand berührt, bildet sich eine Schicht aus Kristallen, die ihn verstärkt. Diese Schichten solltet ihr so schnell wie möglich brechen. Nach starken Entladungen ist sein Kopf verwundbar. Sein Kopf ist sein Schwachpunkt, und sowohl Kopf als auch Flügel und Schwanz sind brechbar.
Was ist das für ein Monster? Der Rompopolo wohnt im Ölquellbecken, lässt sich jedoch eher in Gebieten finden, in denen es Ölschlamm gibt. Diese Kampfwyvern versprüht mit seiner Zungenspitze Gift. Wenn das nicht reicht, so presst er seinen Schwanz in den Boden, um mit seinen Drüsen Gift auszustoßen und für Eruptionen zu sorgen.
Tipps für eure Jagd
Die Gasbeutel von Rompopolo enthalten verschiedene Gase: die vorderen sind für Gift und die hinteren für Explosionen verantwortlich. Seht ihr, dass sich ein Beutel aufpumpt, greift ihn an, damit er wieder schrumpft und sich nicht entlädt.
Habt auch die Umgebung im Blick, denn der tiefe Ölschlick macht es euch nicht leicht. Manchmal finden sich im Laufe des Kampfes aber Plattformen, die ihr nutzen könnt. Seine Zunge ist sein Schwachpunkt. Kopf, Rücken, Vorderbeine und Schwanz sind brechbar. Gegen sein Gift solltet ihr Gegengift parat haben.
Was ist das für ein Monster? Seregios ist ein gefürchteter Flugwyvern, der am 30. Juni 2025 mit dem 2. Title Update eingezog. Er ist seit jeher ein großer Konkurrent von Rathalos und wird von Fans auch gerne “Steve” genannt. Seine Blutungsangriffe mit seinen scharfen Krallen haben in der Vergangenheit vielen Jägern das Leben schwer gemacht.
Tipps für eure Jagd
Seregios ist sehr flink und agil und schleudern ihre klingenartigen Schuppen ihren Jägern entgegen. Damit verursachen sie Blutungen, die ihr durch Rationen oder kurzzeitiges Ausruhen stoppen müsst. Durch Brechen von Kopf und Schwanz könnt ihr die Zahl der geschleuderten Schuppen reduzieren.
Kopf, Flügel und Hinterbeine sind brechbar, wobei seine Hinterbeine seinen Schwachpunkt offenbaren, wenn er Schuppen verschießt. Seinen Schwanz könnt ihr abtrennen.
Varianten: Normal, Gehärtet, Kampfgehärtet (Neu mit TU2!)
Was ist das für ein Monster? Bei Uth Duna handelt es sich um einen Leviathan, der als Spitzenprädator im Karminwald gilt. Das Wesen nutzt Feuchtigkeit und seine eigenen Körperflüssigkeiten, um einen schützenden Schleier um sich herum zu bilden. Der Uth Duna lässt sich nicht leicht finden und wird meist in wasserreichen Umgebungen und während der Regenflut gesichtet.
Tipps für eure Jagd
Uth Dunas hübscher Schleier schützt ihn, deshalb solltet ihr ihn möglichst schnell zerstören. Ohne den Schleier ist er schneller und setzt euch heftiger zu. Um zusätzlichen Schaden zu verursachen, lohnt es sich, die Augen offenzuhalten: Wenn er flieht oder schwimmt, könnt ihr die Umgebung nutzen. Sein Maul bietet einen Schwachpunkt. Vorderbeine, Kopf und Schwanz sind brechbar. Gegen die Wasserpest solltet ihr Nullbeeren mitbringen oder wiederholt ausweichen.
Was ist das für ein Monster? Der Yian Kut-Ku ist schon in älteren „Monster Hunter“-Titeln zu finden. Er kann Feuerbälle speien und ist sehr flink auf seinen Beinchen.
Tipps für eure Jagd
Schreikapseln und Schallbomben setzen Yian Kut-Kus aufgrund ihres guten Gehörs ordentlich zu. Dadurch gewinnt ihr wertvolle Angriffsmöglichkeiten. Aber Achtung: Kommt das Monster wieder zu sich, wird es wütend und umso stärker. Sein Maul ist sein Schwachpunkt, sein Kopf brechbar. Gegen die Feuerpest solltet ihr Nullbeeren dabei haben oder wiederholt ausweichen.
Was ist das für ein Monster? Xu Wu ist der zweite Cephalopode, der mit Monster Hunter Wilds einzieht. Er sondert Speichel über seine Tentakel ab, der sich an der Luft zu Klingen verhärtet. Die verhärteten Klingen an seinen Tentakel kann er wie spitze Dolche werfen. Er jagt Wächter-Monster und besitzt an seiner Unterseite ein riesiges Maul, mit dem er ebenso riesige Gegner verschlingen kann.
Tipps für eure Jagd
Xu Wu sind äußerst schnell und wendig, wodurch es nicht so leicht ist ihre Angriffe vorherzusehen. Seht ihr jedoch sein Maul, solltet ihr schnell das Weite suchen, denn kriegt er euch zu fassen, macht er euch extrem hohen Schaden, der schnell tödlich endet. Seine 4 hinteren Tentakel sind abtrennbar, die beiden vorderen brechbar. Auch Kopf und Maul können gebrochen werden.
Was sind Wächter für Monster? Wächter-Monster sind eine künstlich geschaffene Spezies, die von einer uralten Zivilisation entwickelt wurde. Diese Monster müssen nicht fressen, nicht schlafen und können sich nicht fortpflanzen. Mithilfe von uralten Energien können sie sich regenerieren. Ebenso können sie die Energie kristallisieren und explodieren lassen.
Wächter-Arkveld
Wächter-Arkveld
Element-Schwächen: Drache
Status-Schwächen: Gift*, Schlaf**, Lähmung**, Explosion**, Betäubung**, Ermüdung X
Typ: Konstrukt
Lebensraum: Wyveria
Varianten: Normal
Was ist das für ein Monster? Zusätzlich zu dem, was andere Wächter-Monster können, kann Wächter-Arkveld seine Wächterenergie durch seine Kettenklingen aufnehmen und abgeben. So nimmt er Elementarenergie ebenfalls als Nahrung auf.
Tipps für eure Jagd
Die Wächter-Variante von Arkveld ist seiner regulären Variante sehr ähnlich. Zusätzlich besitzt er die typischen Wächterfähigkeiten, durch die er Wiolkristalle formen und explodieren lassenkann. Dabei kann er das Drachenelement in seine Ketten und die Explosionen leiten, was euch eine Drachenpest verpassen kann.
Dafür solltet ihr Nullbeeren mitnehmen oder mehrfach ausweichen. Seine Kettenklingen sind auch sein Schwachpunkt. Zusätzlich lassen sie sich brechen, ebenso wie sein Kopf. Sein Schwanz ist abtrennbar.
Status-Schwächen: Gift**, Schlaf**, Lähmung**, Explosion**, Betäubung**, Ermüdung X
Typ: Konstrukt
Lebensraum: Wyveria
Varianten: Normal, Gehärtet
Was ist das für ein Monster? Wächter-Doshaguma sind nicht die schnellsten, aber überaus zäh. Dadurch können sie Unmengen an Schaden einstecken, ohne schlapp zu machen. Sie sind wie ihre regulären Varianten unglaublich aggressiv und teilen hohen Schaden aus.
Tipps für eure Jagd
Wächter-Doshaguma können durch ihren Speichel eure Verteidigung verringern, was ihr mit Diamantsamen aufheben könnt. Sie laden ihre Vorderbeine mit Wächterenegie auf und lassen sie weitreichend mit Angriffen explodieren. Passt man einen guten Moment ab, kann man ihre Schwachstelle an den Vorderbeinen erwischen. Ihre Angriffe hinterlassen Kristalle, um die ihr euch kümmern solltet, bevor sie explodieren. Seine Vorderbeine und sein Schwanzhaar lassen sich brechen.
Status-Schwächen: Gift*, Schlaf**, Lähmung**, Explosion**, Betäubung**, Ermüdung X
Typ: Konstrukt
Lebensraum: Wyveria
Varianten: Normal, Gehärtet
Was ist das für ein Monster? Diese Wächter-Variante des Anjanath ist die bisher einzige Variante dieses Monsters in Monster Hunter Wilds. Er generiert mit seinem Körper Blitze und kann diese auch in seine Bisse lenken. Das Gleiche kann er auch mit Wächterenergie.
Tipps für eure Jagd
Jäger sollten sich bei diesem Anjanath auf die Beine konzentrieren, denn fügt man ihm dort genügend Schaden zu, stürzt er und offenbart eine gute Angriffsgelegenheit. Sein Kopf, seine Beine und sein Schwanz sind brechbar, sein Maul ist sein Schwachpunkt. Seine Blitzangriffe können Donnerpest bewirken, wofür ihr Nullbeeren dabei haben solltet oder mehrfach ausweichen müsst.
Status-Schwächen: Gift*, Schlaf**, Lähmung**, Explosion**, Betäubung**, Ermüdung X
Typ: Konstrukt
Lebensraum: Wyveria
Varianten: Normal, Gehärtet
Was ist das für ein Monster? Wächterform des regulären Rathalos und damit noch aggressiver und kräftiger. Abgesehen von seinen Wächterfähigkeiten verhält er sich jedoch sehr ähnlich.
Tipps für eure Jagd
Wächter-Rathalos kann wie die meisten Wächter Wyvernmilch am Boden kristallisieren und durch Feuer zum Explodieren bringen. Gegen Feuerpest solltet ihr Nullbeeren mitbringen oder mehrfach ausweichen und gegen das Gift Gegengifte dabei haben. Sein Maul und seine Beine sind sein Schwachpunkt, seine Flügel brechbar und sein Schwanz abtrennbar.
Status-Schwächen: Gift**, Schlaf**, Lähmung***, Explosion**, Betäubung**, Ermüdung X
Typ: Konstrukt
Lebensraum: Wyveria
Varianten: Normal, Gehärtet
Was ist das für ein Monster? Von Odogaron gibt es bislang in Monster Hunter Wilds nur diese Wächter-Vulkan-Variante. Sie sind extrem schnell und wendig und setzen ihren Jägern mit einem Wirbel aus Klauen- und Schwanzangriffen zu.
Tipps für eure Jagd
Mit seinen flinken Angriffen kann dieser Odogaron euch Blutungen verpassen. Blutungen werdet ihr los, indem ihr euch hinhockt oder eine Weile ganz stillhaltet. Lässt der Wächter-Odogaron Kristalle explodieren, lösen sie Schaden mit dem Drachenelement aus, wodurch ihr eine Drachenpest erleiden könnt.
Für diesen Fall solltet ihr Nullbeeren dabei haben oder mehrfach hintereinander ausweichen. Seine Vorderbeine und sein Schwanz sind seine Schwachpunkte. Letzterer lässt sich auch abtrennen. Alle seine Beine, sein Kopf und die Schwanzspitze sind brechbar.
Status-Schwächen: Gift**, Schlaf**, Lähmung**, Explosion**, Betäubung*, Ermüdung X
Typ: Konstrukt
Lebensraum: Wyveria
Varianten: Normal
Was ist das für ein Monster? Zoh Shia ist ein riesiger Wächter, der in kristallisierte Wyvernmilch gehüllt ist und der Endboss von Monster Hunter Wilds. Wie alle anderen Wächter kann er sich mit Wyvernmilch regenerieren und beherrscht Energieangriffe. Setzt man ihm zu sehr zu, setzt er eine uralte, finstere Macht frei, um seinen Jägern den Garaus zu machen.
Tipps für eure Jagd
Um seine Energie zu behindern, solltet ihr die Kristalle an seinem Kopf und den Flügeln brechen. Sie wachsen dann zwar wieder nach, sind aber schwächer und können schneller wieder zerstört werden. Er lässt Wyvernmilch kristallisieren und wie Bomben hochgehen – seht ihr solche Gebilde, solltet ihr sie also zuerst zerstören.
Um Feuer- und Donnerpest entgegenzuwirken, solltet ihr Nullbeeren dabei haben. Sein Kopf, seine Flügel und seine Vorderbeine sind brechbar. Seinen Schwanz könnt ihr abtrennen.
Hierbei handelt es sich um kleinere Monster, die ohne große Taktiken gejagt werden können.
Baunos
Baunos
Lebensraum: Windebene
Was sind das für Monster? Geflügelte, kleine Wyvern, die sich von Aas ernähren. Gewittert es, ziehen sich Baunos zurück, um sich vor Blitzen zu schützen. Mit eurer Hakenschleuder könnt ihr von ihnen Schreikapseln erbeuten.
Beute
– Flugdrachen-Haut (NR) – Fugdrachen-Haut+ (HR)
Blango
Blango
Lebensraum: Eissplitterklippen
Was sind das für Monster? Blangos sind quasi kleine Blangongas und genauso aggressiv unterwegs. Sie leben in Rudeln, die von einem Blangonga angeführt werden.
Beute
– Blango-Toison (HR) – Kolossaler Knochen (HR)
Bulaqchi
Bulaqchi
Lebensraum: Windebene
Was sind das für Monster? Neopteron-Monster, die ihre Verdauungssäfte nutzen, um Aas zu verflüssigen. Sind sie vollgefressen, ruhen sie sich an Wänden und Decken aus. Mit lauten Geräuschen könnt ihr sie lähmen.
Was ist das für ein Monster? Männliche Ceratonoth unterscheiden sich optisch durch Stacheln auf dem Rücken, die sie zum Ableiten von Blitzen verwenden. Die weiblichen Exemplare besitzen keine Stacheln. Sie sind in großen Herden anzutreffen. Ein männlicher Ceratonoth schart dabei eine große Menge Weibchen um sich und beschützt sie vor großen Feinden.
Was sind das für Monster? Comaqchi sind meist in Gruppen, zunächst regungslos, an Wänden zu finden. Orten sie allerdings potenzielle Beute, sind sie fix dabei, ihr einen Stachelstich zu verpassen und sie einzuschläfern.
Was sind das für Monster? Kleine Versionen von Congalala und damit ebenso Reißzahn-Bestien. Sie sind meistens in Rudeln anzutreffen und häufig in der Nähe der großen Congalalas unterwegs.
Was sind das für Monster? Es handelt sich dabei um neue Monster, die man so noch nicht gesehen hat. Sie ähneln stark an Böcke und Krokodile aus der realen Welt.
Beute
– Rohes Fleisch (NR+HR)
Gajios
Gajios
Lebensraum: Windebene, Karminwald
Was sind das für Monster? Gajios sind kleine Leviathane, die krokodilsähnlich sind. Ihre Schnauze wird zur Spitze hin breiter. Mit der Hakenschleuder können Jäger von ihnen Blutungskapsel stibitzen, allerdings finden die Gajios das nicht ganz so lustig.
Beute
– Scharfer Reißzahn (NR+HR)
Gelidron
Gelidron
Lebensraum: Ölquellbecken
Was sind das für Monster? Amphibien, deren Schleim unter der Haut sie vor Feuer schützt. Mit ihrer langen Zunge lauern sie auf Beute und mit ihren Fingern können sie Wände hochklettern.
Beute
– Rohes Fleisch (NR+HR)
Harpios
Harpios
Lebensraum: Karminwald, Ölquellbecken
Was sind das für Monster? Flugdrachen und kleine Wyvern, die zwar gefährlich aussehen, Jäger aber in der Regel nicht angreifen. Sie sind häufig in der Nähe von Wasser zu finden, in dem es auch viele Fische gibt. Mit der Hakenschleuder können Jäger aus ihren Hörnern Schleudermunition gewinnen.
Was sind das für Monster? Jungtiere der großen Nerscylla. Sie können zwar keine Statusveränderungen hervorrufen, aber dafür sind sie in großer Zahl in Gruppen anzutreffen.
Beute
– Monsterfluid (NR)
Piragill
Piragill
Lebensraum: Karminwald
Was sind das für Monster? Piragill sind Leviathane, die mit scharfen Klingen bedeckt sind. Sie leben in Rudel und rotten sich zusammen, um gemeinsam zu jagen. Im Wasser sind sie besonders schnell.
Was sind das für Monster? Porkeplume sind sehr scheu und schützen sich durch Borsten an ihrem Kopf, die sie aufplustern können. Diese Borsten sind sehr spitz und können auch sehr gut als Blutungskapseln verwendet werden. Sie sind meist in Herden anzutreffen und suchen nur selten die Konfrontation.
Was sind das für Monster? Rafma leben in Herden und sind perfekt auf kalte Gegenden abgestimmt. Ihre Herden werden von größeren Alphas angeführt. Alphas speichern in ihrem Horn Energie, die Jäger abzapfen und daraus Lähmungsmunition gewinnen können.
Was ist das für ein Monster? Das Saikrii stellt euer treues Reittier dar. Das Monster ist flink auf den Beinen, kann aber auch seine Flügel ausbreiten, damit ihr nicht abstürzt. Es kann Items und eine zweite Waffe für euch tragen und passt im Kampf auf euch auf.
Talioth
Talioth
Lebensraum: Windebene
Was sind das für Monster? Es handelt sich hierbei um Vogelwyvern, die Raptoren ähneln. Sie sind Fleischfresser und packen ihre Beute mit ihrem riesigen Kiefer. Sie rotten sich gern gegen große Monster zusammen, was Jägern gute Gelegenheiten bieten kann. Im Trailer greifen sie sogar in einer Gruppe einen Chatacabra und wollen diesen zerfleischen.
Was sind das für Monster? Dieser Neopteron hat Giftstacheln am Hinterteil, mit denen sie ihre Beute lähmen. Das können sich Jäger zunutze machen, indem sie Leuchtmoos auf große Monster werfen. Die Vespoiden werden dann angelockt und stechen zu. Mit stumpfen Waffen sollte man bei ihnen aufpassen, um wertvolle Materialien nicht zu beschädigen.
Was sind das für Monster? Wächter-Version der Saikrii aus der Windebene. Im Gegensatz zu den friedfertigen Reittieren sind diese Exemplare sehr aggressiv. Meist sind sie in Rudel aus 2 – 3 Saikriis unterwegs und rufen nach Hilfe, wenn sie sich bedroht fühlen.
Das waren alle derzeit veröffentlichten Monster für Monster Hunter Wilds. Beachtet, dass wir diese Liste im Laufe der Zeit vervollständigen und mit weiteren Infos wie Belohnungen und Schwächen ergänzen werden. Sucht ihr eine Liste zu den bekannten Waffen von Monster Hunter Wilds, haben wir genau das richtige für euch: Monster Hunter Wilds: Alle 14 Waffen im Überblick
Geoff Keighley veranstaltet in wenigen Tagen wie jedes Jahr die Game Awards. Auf der Show ist es Tradition, neue Spiele vorzustellen und frische Trailer zu bereits bekannten Titeln zu liefern. Der Moderator postet nun ein Bild, das einen der möglichen Titel zeigt.
Was ist das für ein Bild? Auf dem Bild von Keighley ist eine Statuenkonstellation auf X zu sehen, die in Stein gemeißelt wurde. Das Konstrukt besteht aus mehreren Untoten, einem Krokodil, einem Wolf und anderen Gestalten. Direkt daneben befindet sich ein Tor. Im Hintergrund ist eine Wüstenlandschaft zu sehen.
Dazu schreibt Keighley „regal.inspiring.thickness“, zu Deutsch „königlich.inspirierend.Stärke“. Dass das Bild kurz vor den Game Awards gepostet wird, ist vermutlich kein Zufall und wird mit einer Neuankündigung oder einem neuen Trailer bei der diesjährigen Show zu tun haben.
Viele User rätseln deshalb, was hinter dem Bild stecken könnte. Und sie sind der Lösung schon einen gewaltigen Schritt näher gekommen.
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Wie geht es nach Starfield weiter mit The Elder Scrolls 6? – Darüber spricht GameStar Talk
Keighley teilt Geheimbotschaft mit, Fans entschlüsseln sie
Was steckt dahinter? Einige Fans haben den Worten passende Koordinaten zugeordnet. Gibt man die Wörter in What3Words ein, erscheint ein Punkt mitten in einer Wüste, der auch schon vom Account der Game Awards auf X geteilt wurde.
Ein Fan hat sich zu besagtem Ort aufgemacht und etwas ganz Besonderes vorgefunden: die im Post angedeutete Statue in Lebensgröße. Auf X teilt er die Bilder und Videos zu dem Monument.
Was könnte dahinterstecken? Nun beginnt das große Rätselraten, welches Spiel wohl dahinterstecken könnte. Der untenstehende Kommentar mit den meisten Likes ist der zu The Elder Scrolls 6. Der Kommentierende vermutet, dass es endlich Zeit für einen ersten, vollwertigen Trailer dazu wäre.
Andere Spieler werfen weitere Vorschläge wie Fallout, God of War oder Path of Exile in den Ring. Gerade zu Letzterem hat ein Spieler auf X die Vermutung, dass die vielen Tiere in der Statue auf einen Druiden hinweisen könnten, was zum kommenden DLC passen würde.
Daneben gibt es noch andere Ideen wie Diablo 4 oder DOOM. Was sich dahinter letztendlich verbirgt, wird wohl erst auf den kommenden Game Awards gezeigt, bei denen neben den Ankündigungen auch bereits erschienene Spiele geehrt werden.
Was denkt ihr: Welches Spiel könnte hinter diesem Bild stecken? Verratet uns gerne in den Kommentaren, welche Neuankündigung oder welches bereits enthüllte Spiel ihr hinter dem steinernen Tor vermutet.
Amazon hat erste Animes veröffentlicht, in denen die Charaktere nicht von echten Menschen gesprochen werden. Das gab so viel Backlash von Anime-Fans, dass das Unternehmen jetzt zurückrudert.
Was ist das Problem? Amazon nutzte Künstliche Intelligenz bei mehreren Animes, um die japanische Originalausgabe in anderen Sprachen zu vertonen. Darunter befanden sich Banana Fish oder No Game No Life: Zero, aber auch Vinland Saga und Journal of Mysterious Creatures.
Die KI-Stimmen kamen bei den Zuschauern allerdings gar nicht gut an. Sie wirken emotionslos und wenig überzeugend. Im Gegensatz zum japanischen Original, in dem in den Stimmen Höhen und Tiefen vorkommen, wirkte die KI-Übersetzung wie ein Durcheinander mit monotonen Stimmen.
Viele Zuschauer wünschten sich sogar eher Stille als diese Synchronisation. Die Kritik von Fans wurde so groß, dass Amazon jetzt reagierte.
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Vinland Saga – Der offizielle Trailer zum Wikinger-Anime
Amazon reagiert auf massive Kritik
Wie reagiert Amazon jetzt? Das Unternehmen hat die betroffenen Animes aus dem Programm entfernt. Sie können nicht mehr mit der KI-Übersetzung aufgerufen werden, dafür aber noch im japanischen Originalton.
Die Aktion erfolgt still und heimlich, denn bislang gibt es noch kein offizielles Statement des Unternehmens. Auch nicht, warum die KI-Übersetzung überhaupt seinen Weg zum Streaming-Dienst gefunden hat.
Was sagen Fans dazu? Die sind aus dem Häuschen. Die meisten freuen sich auf Threads und Reddit, dass die KI-Übersetzung so schnell aus dem Programm genommen wurde. Die Zuschauer hoffen, dass das ein Zeichen dafür wäre, in Zukunft nicht mehr so stark auf KI zu setzen bei der Synchronisation.
Allerdings merken einige an, dass die spanische KI-Übersetzung immer noch vorhanden sei. Sie seien sich außerdem nicht sicher, ob die Entscheidung direkt von Amazon oder den Rechteinhabern aus Japan kommt.
Die neueste Season von Diablo 4 steht an und mit ihr kommen neue Mechaniken, Balance-Updates und auch Uniques. Dabei erhält jede Klasse ein neues Item. Eine der aktuell mächtigsten Klassen bekommt aber ein eher schwaches Item.
Um welche Klasse geht es? Schaut man sich die Tier-List von Diablo 4 zur Season 10 an, dann sieht man, dass jede Klasse mindestens einen S-Tier-Build hat. Als eine der stärksten Klassen gilt aktuell aber der Druide, den man auf verschiedene Arten und Weisen spielen kann.
Der Druide profitiert stark von den Chaos-Uniques in Season 10, die die begehrten Unique-Fähigkeiten für andere Ausrüstungsplätze droppen lassen, und dem neuen Unique Schwarzschwinges Kilt. Auch von den Chaosvorteilen profitiert der Druide sehr. Dabei ist der Vorteil Übermäßiger Überfluss ein wahrer Gamechanger für die Klasse.
Angriffe verringern die Abklingzeit für Entrinnen um 0,5 Sek.
+16,5–25,0 % Bewegungsgeschwindigkeit
+41,5–55,0 % Kontrollverlustdauer
16–25 % Abklingzeitreduktion für Naturmagie
+2–3 für Schlechtes Omen
Aspekt: Fügt ihr 200-100 Gegnern mit Sturmfertigkeiten Schaden zu, erhaltet ihr eine Aufladung. Wirkt ihr eine Defensive Fertigkeit, erhaltet ihr pro genutzter Aufladung 1 Sek. lang max. Bewegungsgeschwindigkeit und werdet ungehindert. Im aufgeladenen Zustand werden Gegner, in die ihr hineinrennt, 1 Sek. lang bewegungsunfähig gemacht.
Der Aspekt des Uniques ist dabei nicht sonderlich stark. Der Stun ist zwar ganz nett, doch so viel Schaden verursachen zu müssen, um nur eine Aufladung für 1 Sekunde zu bekommen, lohnt sich schlichtweg nicht. Das Beste an dem Unique ist noch die Abklingzeitreduktion. Auch gegen Bosse war der Aspekt auf dem Testserver eher nutzlos, wie ein Nutzer im Blizzard-Forum beschreibt. Laut ihm sei das Unique auch mechanisch nicht ansprechend. Auch der Diablo-Experte wudijo (Quelle: YouTube) zeigt sich vom Effekt nicht wirklich begeistert.
Wie sieht es mit den anderen Klassen und Builds aus? Der Diablo-Experte wudijo spricht in einem YouTube-Video über seine Prognose für Season 11. Laut ihm würde das gesamte Power-Level des Spiels sinken. Dort erwähnt er auch, dass der mächtige Raben-Build des Druiden nicht mehr so stark sein wird, weil die Chaos-Uniques verschwinden.
Laut ihm seien folgende Builds für Season 11 vielversprechend (basierend auf Gruben-Stufen über Level 100):
Totenbeschwörer: Sieht laut wudijo ziemlich vielversprechend aus, er spricht explizit vom Schattenseuchen-Build.
Druide: Trotz fehlender Chaos-Uniques schätzt der Experte auch den Druiden als ziemlich stark ein, aber dieses Mal mit dem Pulverisieren-Build, der schon in Season 10 gut performt.
Allgemein glaubt wudijo aber, dass der Totenbeschwörer und der Geistgeborene in Season 11 die stärksten Klassen sein werden.
Diablo 4 rüttelt mit der Season-Struktur regelmäßig an den Tier Lists. Aber welche Klasse wollt ihr in Season 11 spielen? Verratet es uns in den Kommentaren. Alles, was ihr zur kommenden Season wissen müsst, die schon in der kommenden Woche startet, erfahrt ihr hier: Diablo 4 Season 11: Alles zu Start, Release Date und PTR
ARC Raiders ist nicht der erste erfolgreiche Shooter der Entwickler von Embark. Jetzt sprechen sie über ihre Entscheidung, nicht wieder auf Free2Play zu setzen, und erklären, was das verändert hat.
Was war der erste Shooter? Die Entwickler von ARC Raiders haben 2025 richtig großen Erfolg, dabei ist es nicht der erste Shooter, den sie veröffentlicht haben. Vor ziemlich genau zwei Jahren starteten die Entwickler von Embark mit dem Arena-Shooter The Finals durch.
In einer futuristischen Arena durfte man Kandidaten spielen, die sich in einer Art E-Sport-Wettbewerb gegenseitig erledigen und dabei versuchen, möglichst viel Geld zu verdienen. Anders als ARC Raiders ist der Shooter kostenlos spielbar und kann jederzeit auf Steam heruntergeladen werden.
Doch für ARC Raiders entschieden sich die Entwickler bewusst gegen das Gratis-Modell und veränderten damit auch die Inhalte des Titels.
Hier könnt ihr mehr zum ersten Shooter von Embark sehen:
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The Finals zeigt mit seinem neuen Trailer den Battle Pass von Season 6
Gameplay-Änderungen dank Preisschild
Was hat sich durch das Preisschild verändert? In einer neuen Episode ihres Hinter-den-Kulissen-Video-Projekts auf YouTube haben die Entwickler über ihre Entscheidung gesprochen. Dabei erklären sie auch, welche Elemente sich dadurch verändert haben.
So erklären die Entwickler, durch das Preisschild sei es „drastisch einfacher“ geworden, das Spiel zu entwickeln. Ihrer Erklärung nach müsste man Spieler bei einem kostenlosen Titel zunächst gewinnen. Diese müssen in den Titel „investiert“ sein, damit sie sich später auch Mikrotransaktionen leisten würden.
Dafür würden manche Mechaniken mehr Grind erfordern. Genau das habe man jedoch bei ARC Raiders nicht gewollt, weshalb man durch das Preisschild auch die Zeit der Spieler respektieren konnte.
Welche Bereiche betrifft das? Design Director Virgil Watkins erklärt:
Beim Crafting gibt es keine Timer mehr, die man abwarten muss, und die Mengen der Dinge, die wir von euch sammeln lassen, sind etwas vernünftiger; Aufwand und Ergebnis passen etwas besser zusammen. Das hat sehr geholfen, aber andererseits brauchen wir, da wir das Spiel mit einem bestimmten Preis auf den Markt gebracht haben, immer noch Möglichkeiten zur Monetarisierung, die sich nicht ausbeuterisch anfühlen. Das ist ebenfalls eine interessante Herausforderung.
Ohne das Preisschild müssten die Spieler also wohl mehr Items für ihre Quests besorgen und das Crafting würde eine gewisse Zeit dauern oder anders limitiert sein, um die Spieler länger zu beschäftigen.
Auf Steam könnt ihr euch derzeit den düsteren Koop-Shooter Warhammer 40.000: Darktide für knapp einen Zehner sichern – und darin locker über 100 Stunden verbringen.
Von welchem Spiel ist die Rede? Das wäre Warhammer 40.000: Darktide, ein Koop-Shooter des schwedischen Entwicklerstudios Fatshark. Das Team hat mit Warhammer: Vermintide 2 bereits zuvor einen beliebten Koop-Schnetzler im Fantasy-Setting von Warhammer veröffentlicht.
Auf Steam gibt es Warhammer 40.000: Darktide aktuell zum bisherigen Tiefstpreis: Das Spiel kostet dort 9,99 € statt 39,99 €. Das Angebot gilt noch bis zum 11. Dezember 2025.
Wer Vermintide 2 bereits besitzt (es sich etwa neulich kostenlos gesichert hat), der spart beim Kauf der Warhammer Tide-Collection sogar ein Ticken mehr. Dann kostet das Game 8,49 €.
Hier seht ihr einen Trailer zu Warhammer 40.000: Darktide:
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Warhammer 40.000 Darktide: Der Launch-Trailer
Schießereien in den Tiefen einer Sci-Fi-Stadt
Worum geht es in dem Spiel? In Darktide spielt ihr keine glorreichen Helden, sondern Gefangene. Eure Strafe ist es, in den Tiefen von Tertium (einer Makropole des Imperiums der Menschen) gegen das Chaos zu kämpfen. Das Chaos ist eine böse Macht, die in allen Warhammer-Welten vertreten ist.
Wollt ihr genauer wissen, was es mit dem Chaos auf sich hat, dann dürfte dieser Artikel für euch interessant sein:
Wie lange beschäftigt das Spiel? Wem das Gameplay des Koop-Shooters zusagt, kann hier sehr viel Zeit reinstecken. Die Website howlongtobeat.com gibt für den Koop rund 83 Stunden an – es gibt aber auch sehr viele Spieler, die deutlich mehr Zeit investiert haben. Dies verrät ein Blick in die Reviews auf Steam:
Aenerion hat bereits sage und schreibe 963,9 Stunden im Shooter und bezeichnet es in seiner Steam-Review als „eines der besten Koop-Horde-Games da draußen“
Malignant hatte zum Zeitpunkt seiner Steam-Review rund 169 Stunden im Spiel. Er lobt unter anderem die Musik und den Sound, die Umgebungen und Action sowie die unterhaltsam geschriebenen Gespräche zwischen den Figuren
Mailorder vergab nach 261 Stunden eine „10/10“ in seiner Steam-Review und hat seitdem fast 100 weitere Stunden ins Spiel gesteckt
Rufe in der Ferne (engl. Cries in the Distance) ist eine Nebenquest in Where Winds Meet, für die ihr ein Rätsel lösen müsst. Wir zeigen euch, wie ihr sie abschließt und wie ihr das Rätsel löst.
In der Quest Rufe in der Ferne trefft ihr auf euren alten Freund Feng, der hinter einem Stein gefangen ist. Befreit ihr ihn, könnt ihr gemeinsam ein Rätsel lösen und wertvolle Schätze einheimsen. Wir zeigen euch einen direkten Weg, das Rätsel schnell zu lösen. Solltet ihr grundsätzlich Probleme haben, die Quest zu finden oder zu starten, findet ihr eine Anleitung weiter unten.
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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet
So löst ihr das Yin-Yang-Rätsel: Steht ihr vor den Statuen und der Yin-Yang-Scheibe könnt ihr das Ganze schnell und einfach folgendermaßen lösen:
Dreht die beiden Statuen in der grünen Umrandung auf dem Bild so, dass der Drache nach innen zeigt
Dreht anschließend die Yin-Yang-Scheibe einmal im Uhrzeigersinn
Dreht dann die Statue mit der blauen Umrandung direkt neben Feng so, dass der Drache nach außen zeigt
Lauft dann zur Statue gegenüber und dreht diese ebenfalls nach außen
Dreht die Scheibe noch einmal im Uhrzeigersinn und löst damit das Rätsel
So löst ihr das Yin-Yang-Rätsel mit den richtigen Statuenpositionen.
Darum wird es so gelöst: Feng gibt euch, wenn ihr ihn befreit habt, einige Hinweise, wie das Rätsel zu lösen ist. Dabei erklärt er, dass die Feuer- und Wasserstatue jeweils voneinander wegschauen und die Erde- sowie Luftstatue zueinander schauen sollen.
Dabei sagt er auch, dass Feuer und Wasser sich gemeinsam bewegen und Luft und Erde unabhängig voneinander. Das bedeutet, wenn ihr eine der beiden Statuen dreht, dreht sich auch die andere zeitgleich mit.
Um das Ganze unabhängig voneinander bewegen zu können, muss das Yin-Yang-Symbol so bewegt werden, dass die beiden mittigen Kreise nicht mehr mit den beiden Statuen in einer Reihe stehen. Dann bewegen diese sich unabhängig und die anderen beiden können nicht mehr getrennt gedreht werden.
MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat übrigens mit dem GameStar-Talk-Team zu Where Winds Meet gesprochen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Wo startet die Quest? Um Rufe in der Ferne zu starten, müsst ihr euch zum Mondschleier-Gipfel (engl. Moonveil Mountain) begeben. In direkter Nähe des Grenzstein-Teleports hört ihr dann auch eine Stimme, die um Hilfe ruft. Dadurch wird die Quest gestartet und ihr könnt ihr im Questlog folgen.
Folgt der Stimme in Richtung der Klippe und schaut für einen Vorsprung nach unten. Lasst euch herunterfallen und nehmt, wenn ihr sie noch nicht habt, links eine Kiste mit. Auf dem Vorsprung findet ihr dann einen Höhleneingang mit einer Falltür, aus der die Stimme erklingt.
Hier müsst ihr herunterklettern, um die Höhle zu finden.So sieht der Höhleneingang mit der Falltür aus.
Klettert sie hinunter und ihr kommt in eine Höhle, mit einem Yin-Yang-Zeichen auf dem Boden und einigen Statuen. Hier wartet dann das Rätsel auf euch, doch zuvor müsst ihr euren Kumpel Feng befreien, der hinter einem Stein gefangen ist.
Tut das, indem ihr nach Ranken Ausschau haltet, die ihr mit Feuerpfeilen verbrennen könnt. Dahinter findet ihr eine Plattform, auf die ihr euch stellen könnt und damit Feng befreit. Er gibt euch dann einen Hinweis, wie ihr das Yin-Yang-Rätsel lösen könnt.
Was kommt nach dem Rätsel? Habt ihr das Rätsel gelöst, öffnet sich ein Schacht im Boden und ihr könnt hinunterklettern. Dort müsst ihr euch einem mächtigen Bären stellen, für den ihr dringend die Tai-Chi-Fähigkeit mitnehmen solltet.
Denn ihr müsst, um die Situation zu lösen, 3 Steinhaufen zerstören, in die ihr den Bären mit der Fähigkeit werft. Habt ihr alle 3 erfolgreich getroffen, verschwindet der Bär und ihr könnt euch die Schätze dahinter sichern. Sprecht dann noch einmal mit Feng und heimst euch eure Belohnung ein.
Where Winds Meet ist ein Spiel, das euch nicht gerade an die Hand nimmt und mit seiner schieren Masse an verschiedenen Menüs und Inhalten durchaus überfordern kann. Solltet ihr also unbeantwortete Fragen haben oder auf Probleme stoßen, schaut doch mal in unserer Guide-Übersicht vorbei, vielleicht haben wir bereits die Antwort für euch parat: Where Winds Meet: Alle Guides, Tipps und Builds in der Übersicht
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In ARC Raiders könnt ihr Bastionen besiegen, um sie ihren Kernen zu berauben. Leider können diese Biester aber echt zäh sein und wer sie effizient besiegen will, braucht einen guten Plan. Wir zeigen euch, wo ihr Bastionen findet und wie ihr sie am besten zerstören könnt.
Wo finde ich Bastion-Zellen? Die Bastionzellen (engl. Bastion Cells) findet ihr in den Überresten einer besiegten Bastion.
Bei den Bastionen handelt es sich um eine bulkige Form der ARC, die oft vor wichtigen Orten mit viel Loot patrouillieren und so gestrandete Raider gerne in einen Kugelhagel verwickeln. Verwechselt die Bastion aber nicht mit einem Kanonier – sie sehen nahezu identisch aus, nur dass der Kanonier weiß und die Bastion schwarz lackiert ist.
Gute Fundorte für eine Bastion sind also vorwiegend in der Vergrabenen Stadt vor dem Rathaus oder in der Nähe des Pipeline-Turms neben dem Stromerzeuger-Komplex auf den Damm-Schlachtfeldern. Nun wisst ihr wo ihr welche findet, aber wie besiegt man diese gepanzerten Ungetüme am besten?
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
So besiegt ihr schnell und einfach eine Bastion
Was muss ich im Kampf beachten? Die Bastionen sind nicht zu unterschätzen, denn sie können massiven Schaden austeilen. Wenn, sie euch entdeckt haben, visieren sie euch mit ihrer Zielerfassung an. Ist diese rot, feuert die Bastion mit einer Minigun auf euch. Wenn ihr dann keine Deckung sucht, seid ihr in wenigen Sekunden tot. Es ist also wichtig, Abstand zu halten.
Durch die massive Panzerung könnt ihr zudem nicht mit normalen Waffen auf das Ungetüm feuern, ihr braucht dafür ausgewähltes Kriegsgerät. Mit folgenden Waffen seid ihr gut aufgehoben:
Hüllenbrecher
Ferro
Anvil
Deadline
Wolfpack
Mit der Hüllenbrecher könnt ihr massiven explosiven Schaden austeilen. Die Ferro sowie Anvil dienen als Backup-Waffen, um punktuell an den Schwachstellen Schaden auszuteilen.
Wer die Bastion schnell besiegen möchte, kann gerne auf Wolfpacks oder der neuen Deadline-Mine zugreifen. Zweiteres lässt sich sogar an die Außenhülle der Bastion anbringen, die dann den Roboter mit einer Explosion zerstören kann – sucht aber Abstand, sonst seid ihr auch tot.
Möchtet ihr den Roboter aber ganz klassisch mit Feuerwaffen erledigen, dann fokussiert euch auf den glühend roten Kern des ARCs, der sich im Mittelpunkt seines Körpers befindet. Einige gezielte Schüsse darauf und die Bastion wird Rauch ausstoßen. Noch einige mehr und das Gerät fliegt in die Luft.
Kann man die Bastion solo besiegen? Ja, vor allem, wenn ihr mit Deadline-Minen arbeitet und eine Deckung parat habt. Die Bastion wird euch ständig unter Beschuss nehmen, doch nach seinem Dauerfeuer muss der ARC für einige Sekunden abkühlen. In dieser Zeit habt ihr genügend Spielraum, um euch neu zu positionieren und den einen oder anderen Treffer zu landen. Lasst euch im Kampf aber lieber etwas mehr Zeit, denn Fehler können euch teuer zu stehen kommen.
Die Menschen sind im Vergleich zu anderen Völkern aus Dragon Ball nicht so stark. MeinMMO verrät euch, wer die Stärksten unter den Menschen sind. Dabei haben wir dieses Mal einen besonderen Platz 1 gekürt.
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.
In Dragon Ball gibt es unterschiedliche Völker, die ihre individuellen Eigenheiten besitzen. Die Saiyajins sind dafür bekannt, ein kriegerisches Volk zu sein. Kein Wunder, dass die Saiyajins Son-Goku und Vegeta es immer wieder schaffen, die Menschheit vor dem Untergang zu beschützen. Doch wie sieht es eigentlich auf menschlicher Seite aus?
Wie wurden die Menschen ausgewählt? MeinMMO hat die aufgelisteten Charaktere aus diesem Power-Ranking nach den folgenden Kriterien beurteilt:
Sie gehören keinem anderen Volk oder einer Spezies an. C18 und Tenshinhan sind damit beispielsweise raus, weil sie ein Cyborg oder der Nachfahre einer außerirdischen Spezies sind.
Sie haben in Kämpfen bereits zeigen können, welche Kampftechniken sie besitzen und wie stark sie sind.
Sie tauchten irgendwann im Anime auf, also in Dragon Ball, Dragon Ball Z, Dragon Ball GT oder Dragon Ball Super. Die Filme haben wir dabei nicht berücksichtigt, weshalb Olibu hier nicht auftaucht.
Aus all diesen Kriterien haben wir den ultimativen Champion der Menschheit gekürt. Dabei konnten wir einen ganz „speziellen“ ersten Platz vergeben. Aber lest am besten selbst.
Platz 5: Videl
Videl lebt fürs Kämpfen, bevor sie Son-Gohan heiratet.
Erster Auftritt: Episode 200 (Dragon Ball Z)
Spezielle Technik: Videl Rush
Videl ist die Tochter von der Legende Mr. Satan. Sie hat sich schon von klein auf dem Kampfsport verschrieben. Sie gewann bereits im jungen Alter die Junior-Version des Großen Kampfsportturniers. Son-Gohan bringt ihr dank einer Erpressung bei, wie sie ihr Ki kontrollieren und dadurch fliegen sowie Energieattacken einsetzen kann.
Im Kampf gegen Spopovich konnte sie zeigen, dass sie eine äußerst fähige Kämpferin ist. Leider hatte sie es mit einem übernatürlichen Gegner zu tun, weshalb ihr irgendwann die Kräfte ausgingen. Zudem gab sie den Kampfsport auf, als sie Son-Gohan heiratete und Pan bekam.
Platz 4: Yamchu
Yamchu ist nach seiner Martial-Arts-Karriere ein Baseball-Profi.
Erster Auftritt: Episode 5 (Dragon Ball)
Spezielle Technik: Wolfstechnik
Obwohl Yamchu ganz lächerlich gegen einen Pflanzenmann starb und seine Todespose zum Meme wurde, zählt er zu den stärksten Menschen auf der Erde. Er ist einer von Son-Gokus langjährigsten Freunden und trainiert so hart, dass er sogar Techniken wie die Kamehameha beherrscht.
Leider schafft es Yamchu nie über das Viertelfinale des großen Kampfsportturniers hinaus. Mit der Zeit erkennt er, dass er mit seinen Freunden nicht mithalten kann und hängt den Kampfanzug an den Nagel. Stattdessen widmet er sich einer Karriere im Baseball.
Die neue Meisterwerk-Forschung „Ein wertvoller Wurf“ bringt euch einen Meisterball in Pokémon GO. Doch was erfordert die kostenpflichtige Forschung?
Wie kriegt man die Forschung? Die neue Forschung ist mit dem Start der Season „Wertvolle Pfade“ verfügbar geworden. Es handelt sich aber nicht um eine kostenlose Forschung.
Stattdessen muss man sie im Shop für 8,99 Euro kaufen. Als Belohnung der Forschung winken ein Meisterball und 30 Belohnungspunkte im GO Pass. Dazu kommen weitere Belohnungen auf den Zwischenschritten.
Die Forschung kann zwischen dem 2. Dezember 2025, 10:00 Uhr, bis zum 10. Februar um 20:00 Uhr gekauft werden. Danach läuft sie nicht aus und man hat Zeit, bis man fertig ist.
Aber wie sieht die Forschung aus? Wir fassen alle bislang bekannten Schritte zusammen.
Die Meisterwerk-Forschungen sind bekannt dafür, recht schwierig zu sein und sehr lange zu dauern. Nach aktuellem Stand ist nur der erste Schritt der Forschung bekannt. Wie viele es am Ende werden, ist derzeit noch unbekannt.
Der erste Schritt sieht folgendermaßen aus:
Aufgabe
Belohnung
Fange 250 Pokémon
20 Pokébälle
Nutze 150 Beeren beim Fangen von Pokémon
15 Himmihbeeren
Lande 100 gute Curveball-Würfe
2500 Sternenstaub
Stufenbelohnung: Nach Abschluss der ersten Stufe erhaltet ihr eine Begegnung mit Flaniwal und 2.500 EP obendrauf.
Weitere Inhalte ergänzen wir, sobald diese bekannt sind!
Was steht sonst in Pokémon GO an? Der Dezember hat begonnen. Der neue Monat bringt jede Menge Raid- und Rampenlichtstunden sowie andere Termine mit. Da sind auch neue Pokémon und Shinys dabei! Welche das sind, könnt ihr euch unserer Übersicht anschauen. Hier geht es zu allen Events in Pokémon GO im Dezember 2025.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Ein Händler auf dem Geisterlicht-Markt von Where Winds Meet bietet einen Folianten an, der unvergleichliches Martial-Arts-Wissen verspricht. MeinMMO erklärt, was hinter dem geheimnisvollen Handbuch steckt.
Wo finde ich den Händler? Den Händler Ni Laoshan vom Laden „Die Vergrabenen Folianten“ findet ihr in Where Winds Meet auf dem Geisterlicht-Markt. Folgt dem Weg vom Teleportstein nach Südwesten, bis ihr den Eingang des Geschäfts auf der linken Seite seht.
Ni Laoshan hängt kopfüber von der Decke und verspricht euch Überraschungen und Schätze. Er verkauft eine ganze Reihe von Büchern und Geschichten, wobei vor allem zwei Gegenstände ins Auge fallen:
Ein „Unbekanntes altes Buch“ für 12.500 Münzen
Ein geheimnisvolles Handbuch mit dem Titel „Höchste Kampfgeheimnisse“ für 50.000 Münzen
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Where Winds Meet zeigt im neuen Gameplay-Trailer die Aktivitäten in der Open World und … Hunde, die Mahjong spielen?
Starke Fertigkeit für Nutzer vom Strategischen Schwert
Was bringt das Unbekannte alte Buch? Darüber könnt ihr euch Fragmente für den Innerer-Pfad-Skill Schwerthorizont besorgen. Mit 10 Fragmenten erlernt ihr die Fertigkeit, die vor allem für Nutzer eines Strategischen Schwerts interessant ist:
Nachdem du die Kampfkunst-Fertigkeit, Spezialfähigkeit oder aufgeladene Fähigkeit der Strategischen Klinge eingesetzt hast, drücke den Fähigkeitsknopf zum perfekten Zeitpunkt während der Endphase, um Kreuzende Klingen zu wirken und Folgeangriffe auszulösen. Wenn das Ziel 5 Stapel von Blutung hat, entferne alle Blutung-Stapel und füge einmalig hohen Blutungsschaden zu.
Achtung: Nicht jedes Unbekannte alte Buch, das ihr öffnet, gewährt euch so ein Fragment. Viele genutzte Bücher geben euch auch nur ein paar Trostmünzen zurück. Ihr müsst mit etwas Pech also ordentlich Münzen in den Kauf der Bücher investieren.
Hier findet ihr den Laden „Die Vergrabenen Folianten“.
Höchste Kampfgeheimnisse – was soll das?
Was ist mit dem geheimnisvollen Handbuch? Das könnt ihr euch nur einmal kaufen. Ihr findet es im Inventar unter dem Schwert-Reiter / Entwickeln. Es verspricht die Weisheit eines unvergleichlichen Meisters und lässt sich per Knopfdruck kultivieren.
Das „Wagst du den Versuch?“ am Ende des Tooltips sollte euch jedoch eine Warnung sein. Wenn ihr das Item nutzt, gerät erst euer Blut in Wallung, nur damit ihr euch dann eine Verletzung einfangt:
Gebannt IV: Du leidest unter innerer Energie-Rückwirkung, gestörten Meridianen und körperlicher Verwandlung. In diesem Zustand fügst du dir garantiert selbst Schaden zu, wenn du angreifst. Vorübergehend in einen Verwirrungszustand geraten und die Kontrolle über den Körper verlieren.
Die Verletzung äußert sich in einer zerzausten Frisur und roten Augen. Zudem fügt ihr euch durch eure Angriffe ständig selbst Schaden zu, wodurch selbst Kämpfe gegen leichte Gegner gefährlich werden.
Da das geheimnisvolle Handbuch auch nach der Nutzung in eurem Inventar und kultivierbar bleibt, glauben einige Spieler, dass man das Rätsel hinter dem Buch irgendwann lösen können wird. Aktuell scheint das Buch jedoch nur ein teurer und potenziell Nerven aufreibender Scam zu sein.
Eine nette Heilerin hat unseren „Gebannt IV“-Effekt entfernt.
Wie heile ich die Krankheit? Da die Krankheit euch mit einem permanenten Effekt belegt, müsst ihr einen Heiler aufsuchen. Yao Yaoyao von der Klinik der Ewigen Fürsorge ist jedoch nicht in der Lage, eure Wunden zu heilen.
Lasst euch von Yao Yaoyao zur Klinik-Version vom Online-Modus schicken (oder besucht diesen selbst). Dort warten normalerweise ständig Spieler, welche die Karriere des Heilers eingeschlagen haben, und die euch nur zu gerne heilen. Alternativ sucht ihr über den Chat einen Spieler, der euch verarzten kann.
MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat übrigens mit dem GameStar-Talk-Team zu Where Winds Meet gesprochen:
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Geisterlicht-Markt – so erreicht ihr den Untergrund
Zugang zum Geisterlicht-Markt erhaltet ihr in der Region Kaifeng. Eine Möglichkeit, Zugang zum Untergrund zu erhalten: das Erkundungsevent Sargladen im Verlassenen Bezirk im Südosten der Kaifeng-Stadt. Interagiert einfach mit dem namensgebenden Sarg im Laden.
Where Winds Meet gehört zu der Art von Spielen, die euch nur bedingt an die Hand nehmen. Die Zahl der Systeme, Mechaniken und Währungen ist groß. Viele wichtige Infos gehen im Dschungel der Menüs unter. Wenn ihr Tipps und Tricks zum Open-World-Abenteuer sucht, schaut in unserer Guide-Übersicht vorbei – vielleicht haben wir dort bereits die Lösung für euer aktuelles Problem: Where Winds Meet: Alle Guides, Tipps und Builds in der Übersicht
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Am 11. Dezember 2025 startet Ashes of Creation auf Steam in den Early Access. Doch macht das neue MMORPG auch Solo-Spielern Spaß, die vor allem alleine durch die Wildnis von Verra ziehen möchten?
Mit Blick auf den am 11. Dezember 2025 anstehenden Start vom Early Access auf Steam fragt ihr euch jetzt vielleicht, ob ihr auch ohne Gilde oder feste Gruppe Spaß in der Welt von Ashes of Creation haben könnt. Im Folgenden beantworten wir euch diese Frage.
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Ashes of Creation stimmt im Trailer auf Early-Access-Start auf Steam ein
Mammutaufgabe für einen Solisten
Es gibt aktuell gleich 2 Faktoren, die das Solo-Spiel in Ashes of Creation recht mühsam machen:
Der aktuelle Alpha-Status: Ashes of Creation ist noch lange nicht fertig und feingeschliffen
Der Fokus von Ashes of Creation auf eine Sandbox-Erfahrung, PvP und die Kooperation zwischen Spielern benachteiligt Solo-Spieler
Wer alleine durch die Welt von AoC levelt, muss Gegner vorsichtig anlocken, regelmäßig regenerieren und sich auf eine vergleichsweise mühsame Erfahrung einstellen. Der Grind-Faktor hinter der Progression von Charakter und Berufen ist hoch. Quests gibt es zwar, aber noch nicht in großer Zahl.
Dazu kommt mittelfristig, dass sich viele Inhalte um das soziale Mit- und Gegeneinander von Gilden beziehungsweise Gemeinschaften drehen. Beispielsweise der Kampf gegen Weltbosse, Schlachten um Burgen sowie Knoten oder der Transport von Waren über Karawanen und Schiffe.
Da hilft es auch nicht, dass PvP in der Welt grundsätzlich aktiviert ist und dass man als Einzelspieler stets das Nachsehen haben dürfte, wenn man auf einen aggressiven Spielertrupp trifft. Ohne Unterstützung können Kämpfe jedweder Art häufiger zum virtuellen Ableben führen, wodurch man öfter unter den zugehörigen Bestrafungen (XP-Verlust, Verlust von Materialien) leidet.
Mit dem Steam-Release kommt auch das Harbingers-Event:
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Zum Early-Access-Start so solo-freundlich wie noch nie
Die gute Nachricht für alle Spieler, die Ashes of Creation bevorzugt oder erst einmal nur alleine spielen möchten: Man kann als Solist trotz der eben genannten Faktoren dennoch schon in der Alpha einigen Spaß mit Ashes of Creation haben. Zudem sind jetzt mehrere Verbesserungen auf dem Testserver gelandet, die das MMORPG einsteiger- und solo-freundlicher machen:
Gegner der ersten Stufen lassen häufiger Rationen fallen, mit denen ihr eure Gesundheit regenerieren könnt. Dadurch spart ihr kostbare Kupferstücke beim Händler und könnt leichter Leben wiederherstellen.
Die Level-Phase bis Stufe 10 fällt kürzer aus, da Gegner mehr Erfahrung geben und ihr weniger XP für Aufstiege benötigt. Auf die Art schaltet ihr schneller neue Fähigkeiten frei, wodurch euer Charakter in kürzerer Zeit spürbar stärker wird.
Hilfreich sind auch neue Quests, die euch bis Stufe 10 mit Ausrüstungs-Upgrades versorgen. Dadurch entfällt zu Beginn das mühsame Farmen von neuen Klamotten, zudem fungieren die Aufgaben als roter Faden durch den ersten Teil der Level-Phase.
Die Entwickler haben den Schutz vor PvP-Begegnungen von Stufe 5 auf Stufe 10 ausgeweitet. Der wirkt zudem nicht nur im Startareal, sondern überall (Ausnahme: die bewusste Teilnahme an PvP-Events wie Karawanen).
Weniger aufwendig und grindig ist auf dem PTR auch das Crafting. Preise und Rohstoff-Anforderungen sind spürbar niedriger, wodurch ihr schneller Fortschritte erzielen könnt.
Neben Ashes of Creation gibt es auch in so einigen bereits laufenden MMORPGs frische Inhalte im Dezember:
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Sobald ihr Stufe 10 erreicht habt, könnt ihr euch als Bürger einer Siedlung registrieren und so ein Teil der hiesigen Gemeinschaft sein, ohne einer Gilde beitreten zu müssen. Zwischen Bürgern einer Siedlung ist PvP beispielsweise untersagt.
Über das Commission-Board könnt ihr Aufgaben annehmen, die sich solo absolvieren lassen und mit denen ihr euren Beitrag zum Wachstum der Siedlung leisten könnt. Genauso könnt ihr euch voll auf einen Beruf konzentrieren und eure Waren auf dem Marktplatz anbieten. Oder ihr versucht euer Glück beim Monster-Coin-Event und fordert als Raidboss andere Spieler heraus.
Wie gut man als Solist an Inhalten wie beispielsweise den größeren Story-Arcs, an Weltboss-Kämpfen, offenen Dungeons oder am neuen Harbinger-Event teilnehmen kann, muss aber noch die Zeit zeigen.
Das Fazit: Wer das Maximum aus Ashes of Creation holen, alle Inhalte meistern und im PvP bestehen möchte, muss sich zwingend einer Gemeinschaft anschließen. Mit weniger ambitionierten Plänen können aber auch Solisten einigen Spaß in der Welt von Verra haben.
Unterstützt wird das, weil die Entwickler mit Blick auf den PTR offenbar planen, das Spiel für den Steam-Release deutlich einsteiger- und solo-freundlicher zu gestalten.
Aber auch dann wird aus Ashes of Creation kein Themenpark wie ein WoW, Elder Scrolls Online oder Final Fantasy XIV, in dem ihr so gut wie alles ohne feste Gilde erleben könnt. Ob euch das in seiner noch unfertigen Alpha-Version 42 bis 50 US-Dollar (zum Steam-Start soll es einen kleinen Rabatt geben) wert ist, müsst ihr letztlich selbst entscheiden.
Was muss ich noch zu Ashes of Creation wissen? Ashes of Creation ist ein Sandbox-MMORPG im Fantasy-Setting, das in einer riesigen Open World spielt. Ihr kämpft gegen Weltbosse und tretet gegeneinander im PvP an. Zudem soll es ein System geben, bei dem ihr Gebiete levelt, dadurch Dörfer sowie Städte hochzieht und Bereiche der Spielwelt verändert – die sogenannten „Nodes“. Die Entwicklung am MMORPG begann bereits 2015. Mehr dazu lest ihr hier: Release, Roadmap, Alpha 2, Klassen, Gameplay, Bezahlmodell – alles Wichtige zum MMORPG Ashes of Creation.
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Witze von Physikern waren in der Vergangenheit anscheinend so schlecht, dass eine neue Kommunikationsform erst erfunden werden musste, damit diese verstanden werden. Eine Variante davon nutzen wir heute noch im Alltag.
Was war die Ausgangslage? Der Professor Scott Fahlman schrieb 1982 an der Carnegie Mellon University in den Vereinigten Staaten eine lustige Nachricht in das interne Forum der Universität. Sein Witz wurde mehrfach missverstanden, was eine Debatte über effektive Kommunikation an der Universität auslöste.
Der Professor postete eine Nachricht, in der er erklärt haben soll, dass ein Aufzug mit „Quecksilber kontaminiert wurde und etwas Schaden durch Feuer genommen hatte“ (via arsTechnica). Er soll sich dabei auf ein vorangegangenes Physikproblem eines Kollegen bezogen haben, in dem es um Quecksilber und Kerzen gegangen sein soll.
Aber der Witz soll nicht funktioniert haben und mehrere Personen sollen die Warnung ernst genommen haben. Selbst nach weiteren Erklärungs-Posts, konnte er nicht alle vom Gegenteil überzeugen.
Das Problem war laut Professoren der Mellon University die fehlende Mimik und audiovisuelle Hinweise, die Menschen bei einem Gespräch oder Telefonat unbewusst von sich geben. Reiner Text aus einem Forum kann menschliche Emotionen und unterschwellige Signale nicht nachbilden. Forscher fragen sich ebenso, wie eine Angst vor dem Telefonieren entstehen kann.
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RFA One: So könnte der Start der leistungsstärksten deutschen Orbitalrakete aussehen
Drei simple Zeichen waren die Lösung des Problems
Wie wurde die Situation gelöst? Der fehlgeschlagene Witz führte zu einer Diskussion über eine bessere Kommunikation und schlussendlich zu den Vorgängern unserer Emojis.
Die verschiedenen Professoren machten unterschiedlichste Vorschläge zur Sichtbarkeit von Sarkasmus und Comedy. Einige sagten, jeder Witz müsse mit Satzzeichen wie einem %- oder *-Symbol markiert werden.
Wie ging es dann weiter? Bis zum ersten tatsächlichen Emoji in einer Textnachricht dauerte es noch einige Zeit. Denn laut der Bundeszentrale für politische Bildung entwickelten sich erst Ende der 90er-Jahre die kleinen Grafiken.
Der japanische Designer Shigetaka Kurita erfand 1999 kleine Grafiken, die einer Textnachricht beigefügt werden können. Diese Symbole nahmen die vorangegangenen Emoticons als Basis und kreierten die ersten Emojis.
League of Legends ist ständig im Wandel und auch im Jahr 2026 wird sich einiges ändern. Die Entwickler haben jetzt einige Neuerungen angekündigt, die es unter anderem schwerer machen, sich vor unbeliebten Rollen zu drücken.Gleichzeitig führen sie ein System ein, damit ihr in bestimmten Fällen schneller im Rang aufsteigt.
Was ist das für eine Neuerung? Im neuesten Dev-Update zu Season 1 von 2026 haben die Entwickler von League of Legends Einblicke über die ersten großen Änderungen im neuen Jahr gesprochen. In dem YouTube-Video werden viele Anpassungen am Gameplay vorgestellt, aber auch wie die sogenannten „Dodger“ eingedämmt werden.
Eine Änderung am Autofill-System, womit ihr eine zufällige Rolle bekommt, wird im Jahr 2026 ein neues Hindernis bieten, belohnt euch jedoch gleichzeitig.
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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion
Was wird am Autofill-System geändert? In der dritten Season von 2025 ist es so, dass ein Spieler, der Autofill wählt, eine zufällige Rolle zugewiesen bekommt. Hat der Spieler eine Rolle bekommen, mit der er absolut unglücklich ist, so wurde die Runde umgangen, indem er den Auswahlbildschirm verließ und die Suche erneut startete. Dadurch gibt es die Chance eine andere Rolle im nächsten gefundenen Match zu bekommen.
Um die Dodger unter Kontrolle zu bekommen, möchte Riot die Änderung vornehmen, dass die zugewiesene Rolle nach einem Dodge erhalten bleibt. Das heißt: Wenn ein Spieler den Autofill benutzt und die Rolle Jungle bekommt, wird er auch nach dem Verlassen des Matches weiterhin als Jungler ausgewählt.
Mit dem neuen Autofill könnt ihr schneller im Rang aufsteigen
Wie funktioniert das neue Autofill? Im selben Video sprechen die Entwickler über ein System, das sich „Aegis of Valor“ nennt. Mit diesem System werden Spieler, die Autofill benutzen, belohnt, wenn sie eine gewisse Leistung erbringen.
Wie funktioniert der Buff? Solange ihr über die Autofill-Funktion in ein Match gekommen seid und eine zufällige Rolle bekommen habt, seid ihr in der Lage den „Aegis of Valor“-Buff in Anspruch zu nehmen. Habt ihr einen Leistungswert von C oder höher erreicht, erhaltet ihr für einen Sieg die doppelte Menge der LP, um einen Rang aufzusteigen. Solltet ihr das Match verlieren, so werden euch keine LP entzogen.
Es lohnt sich also, auch die wenig gespielten Positionen zu lernen, um deutlich schneller im Rang aufzusteigen.
Gibt es den Buff auch außerhalb von Autofill? Ja, die Entwickler sagen im Video, dass auch die Spieler, die weniger beliebte Rollen spielen, den Buff gelegentlich bekommen sollen. Sie wollen die Helden der Rollensuche belohnen, da durch sie die Suche verkürzt wird.
Es gibt noch weitere Änderungen, die Riot mit der ersten Season von 2026 in League of Legends durchsetzen möchte. Mit der neuen Season entfernt Riot das große neue Jungle-Monster, welches erst im Jahr 2025 neu kam, wieder. Das wurde schon zum Release kritisiert, warum erfahrt ihr in diesem Artikel: Neues Monster im Jungle von LoL wird kritisiert, weil es euch belohnt, wenn ihr extra sterbt
In Escape from Tarkov hat es nun der erste Spieler geschafft, aus dem namensgebenden Gebiet zu fliehen und damit das Spiel nach 9 Jahren durchzuspielen, doch das ist gar nicht einfach.
Warum hat es 9 Jahre gedauert? Obwohl Escape from Tarkov schon das Endziel im Namen trägt, kann man erst seit dem Release vor etwa zwei Wochen wirklich aus Tarkov flüchten. Zwar war der Shooter bereits seit 9 Jahren in verschiedenen Alpha- und Beta-Versionen spielbar, doch die Entwickler haben das Endziel und damit die Möglichkeit, wirklich aus EFT zu fliehen, erst jetzt veröffentlicht.
Um das Ziel zu erreichen, müssen viele der neuen und langwierigen Story-Missionen erledigt werden. Die nehmen ordentlich Zeit in Anspruch und sind selbst für Veteranen eine Herausforderung. Trotzdem hat es der erste Spieler in knapp 2 Wochen vollbracht, auch wenn noch nicht alles geschafft ist.
Hier könnt ihr den Trailer zu Escape from Tarkov sehen:
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Escape from Tarkov zeigt das Gameplay zum 1.0-Release im Trailer
Tschüss Tarkov, oder doch nicht?
Wer hat das Ende erreicht? Der erste Spieler, der das Ende von Escape from Tarkov erreicht hat, ist Twitch-Streamer Tigz. Seit dem Release hat er jeden Tag mehrere Stunden lang live an der Flucht aus Tarkov gearbeitet und die neuen sowie alten Missionen erledigt.
Am 1. Dezember 2025 war es dann so weit und in einer letzten Story-Mission schaffte er es, aus Tarkov zu fliehen. Dafür haben die Entwickler eine ganze Story-Mission entwickelt, die im Singleplayer abläuft und als krönender Abschluss dient. Dabei gibt es auch eine Filmsequenz und einige Informationen, die zur Geschichte des Hardcore-Shooters beigetragen, sobald man wirklich aus Tarkov flieht.
Die finale Story-Mission und wie Tigz das Ende erreicht hat, könnt ihr in seinem Video auf YouTube sehen:
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Der Erfolg wurde auch von den Entwicklern auf X.com gewürdigt. Sie gratulierten dem Spieler öffentlich zur Errungenschaft, als Erster aus Tarkov geflohen zu sein. Doch trotz des großen Erfolges, der in über 100 Spielstunden erarbeitet wurde, war es das noch nicht.
Was bleibt noch zu tun? Als der Twitch-Streamer das Ende des Spiels erreicht hat, wird er mit der Nachricht „Escaped from Tarkov and Survived“ also „Aus Tarkov geflohen und überlebt“ begrüßt. Neben etwas Fluff-Text befindet sich darunter der Hinweis, dass er nun eines von vier möglichen Enden abgeschlossen hat.
Das bedeutet, der Streamer hat noch weitere Enden vor sich, die er jedoch nur erreichen kann, wenn er seinen Account über das Prestige-System zurücksetzt. Dadurch verliert er viele seiner erspielten Gegenstände und Ausrüstung, hat aber die Möglichkeit, mehrere Enden zu sehen, meint er in seinem Twitch-Stream bei 09:54:30. Wie die anderen Enden sich jedoch unterscheiden, ist noch ungewiss.
Die Tarkov-Entwickler von Battlestate Games stehen im Verdacht, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine direkt und indirekt zu unterstützen. Der Chef von Escape from Tarkov, Nikita Buyanov trat in der Vergangenheit immer wieder mit Roma Hors, einem russischen Waffen-YouTuber, und seinem Team 715 auf (via Imgur).
Auch im Spiel finden sich immer wieder Referenzen auf das Team 715. Das Team unterstützt laut einer Community-Recherche auf Reddit den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine öffentlich und betraten laut der Recherche selbst das von Russland besetzte ukrainische Gebiet. Dort sollen sie außerdem mit Waffen des russischen Militärs posiert sowie aktiv an Kampfhandlungen teilgenommen haben (via Imgur).
Escape from Tarkov hat mit seinen neuen Story-Missionen und den vier verfügbaren Enden auch seine Veteranen vor eine ordentliche Herausforderung gestellt. Dass es mehr als zwei Wochen und über 100 Spielstunden brauchte, um das Ende zu erreichen, zeigt, dass die Entwickler hier nochmal mehr in Richtung „Hardcore“ wollen. Wie „Hardcore“ es werden kann, zeigt aber auch ein anderes Event im Spiel: Escape from Tarkov soll jetzt sogar noch härter werden: Entwickler kündigt mysteriösen „Hardcore Wipe“ an
Am Donnerstag startete eine Soyuz-Rakete zu einer achtmonatigen Mission zur Internationalen Raumstation (ISS). Obwohl der Flug erfolgreich verlief, stürzte beim Start eine gigantische Serviceplattform in den sogenannten „Flame Trench“ – und legte damit Russlands einzige Startrampe für bemannte Missionen lahm.
Was genau ist passiert? Am 27. November 2025 startete die Mission Soyuz MS-28 vom Baikonur Cosmodrome in Kasachstan – mit zwei russischen Kosmonauten und einem US‑Astronauten an Bord. Der Start verlief technisch einwandfrei; das Raumfahrzeug erreichte die ISS, und die Crew dockte erfolgreich an (Reuters).
Doch bei der obligatorischen Nachkontrolle der Startrampe entdeckte Roskosmos, die Weltraumorganisation der Russischen Föderation, schwere Schäden. Eine rund 20 Tonnen schwere Serviceplattform, die beim Zugang zur Rakete und beim Beladen hilft, soll sich gelöst und in den sogenannten „Flame Trench“ gefallen sein. (via Reddit & ArsTechnica).
Dieser „Flame Trench“ (auf Deutsch: Flammengraben) ist eine Vorrichtung, die Flammen, Hitze und Abgase von Raketen- oder anderen Triebwerken gezielt ableitet, sodass die Rakete selbst keinen Schaden nimmt. Vermutlich wurde die Rampe nicht vorschriftsmäßig gesichert und ist deshalb in diesen Graben gefallen, wie auf X zu sehen ist.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Warum können nun keine Astronauten mehr ins All geschickt werden? Die beschädigte Startrampe, bekannt als Site 31 bei Baikonur, einer Stadt im südlichen Kasachstan, war bislang Russlands letzte funktionsfähige Anlage, um bemannte Missionen zur ISS durchzuführen.
Alle anderen alten Startrampen — darunter der historische Startplatz, von dem 1961 der erste Mensch ins All flog — sind längst stillgelegt oder werden nicht mehr für bemannte Flüge genutzt (Spiegel & NYT). Indessen hat Russland also erstmals seit über einem halben Jahrhundert die Möglichkeit verloren, Menschen aktiv ins All zu schicken.
Der jetzige Vorfall, der die Station erst einmal zum Erliegen gebracht hat, könnte gemäß New York Times entweder Folge eines Fehlverhaltens oder auch eines technischen Defekts sein. Im Interview mit Anatoly Zak von RussianSpaceWeb.com, einer Plattform, die Russlands Raumfahrtaktivitäten genau verfolgt, heißt es:
Es ist schwer beschädigt […] und muss daher wahrscheinlich wieder aufgebaut werden. Vielleicht kann ein Teil der Hardware wiederverwendet werden. Aber es ist abgestürzt und zerstört.
Laut Zak werde die Serviceplattform in der Regel kurz vorm Start zur Rakete befördert und dort gesichert. Dies könne mitunter vergessen worden sein.
Wie reagierte die Raumfahrtbehörde? In einer Kurzmitteilung, die am 27. November 2025 abends auf dem offiziellen Telegram-Channel veröffentlicht wurde, äußerte sie sich vergleichsweise zurückhaltend zum Vorfall.
Es wurde erklärt, dass die Startrampe – wie vor jedem Raketenstart – überprüft worden sei. Dabei habe man Schäden an mehreren Komponenten festgestellt. Solche Beschädigungen könnten nach einem Start auftreten, weshalb entsprechende Inspektionen weltweit verpflichtend seien. Der Zustand der Startrampe werde derzeit bewertet.
Internationale Pressemitteilungen und Analysten beurteilen die Lage deutlich kritischer: Der Ausfall von Site 31 werfe nicht nur Zweifel an der Zuverlässigkeit der russischen Raumfahrt auf — er gefährde auch Versorgungs- und Umlaufkorrekturflüge zur ISS und damit langfristig die Stabilität und Zusammenarbeit der Partner auf der Raumstation (u.a.: LiveScience, NYT, Spiegel, Newsweek)
The Witcher 4 soll der Beginn einer neuen Trilogie werden und für diese holt sich Entwickler CD Projekt Red gerade viele neue Talente ins Boot. Jetzt ist bekannt, dass sich auch ein Entwickler von Baldur’s Gate 3 dem Team anschließt.
Wer ist dieser Entwickler? CD Projekt Red hat sich nun Felix Pedulla an Bord geholt. Der Entwickler war als Senior Cinematic Artist an Baldur’s Gate 3 beteiligt – hat also an einigen der aufwendig inszenierten Zwischensequenzen im Spiel gearbeitet.
Falls ihr neugierig seid: Auf YouTube hat Pedulla ein Showreel hochgeladen. Dort seht ihr in knapp zwei Minuten, an welchen Filmsequenzen er in BG3 gearbeitet hat und woran genau.
Hier seht ihr nochmal einen Trailer zum neuen Witcher-Spiel:
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The Witcher 4: Cinematic-Trailer von der State of Unreal 2025
Jetzt wechselt Pedulla zu CD Projekt Red: Dort wird er künftig als Senior Cinematic Designer an The Witcher 4 arbeiten, wie er in einem LinkedIn-Post verrät.
Es ist Zeit, meine Baldur’s Gate-Würfel gegen etwas polnischen Stahl einzutauschen und mich daran zu machen, einige epische Zwischensequenzen zu gestalten.
Dem Post und seinem neuen Jobtitel nach zu urteilen, wird Pedulla auch in The Witcher 4 an cineastischen Zwischensequenzen arbeiten.
CD Projekt Red greift nach Talenten anderer Studios
Er ist nicht der einzige: CD Projekt Red schnappt sich links und rechts Talente bekannter Studios für seine neue Witcher-Trilogie rund um Ciri. Karel Kolmann, der als Gameplay-Designer bei den Warhorse Studios an Kingdom Come: Deliverance 2 gearbeitet hat, sitzt jetzt ebenfalls an Witcher – allerdings als Senior Quest Designer, wie er in einem X-Post vom 10. November 2025 stolz verkündete.
Im Internet witzeln einige Leute bereits, CD Projekt Red versammle „die Avengers“ für seine neue Witcher-Trilogie. Bei den aktuellen Neuzugängen handelt es sich schließlich um bereits erfahrene Entwickler, die in der Vergangenheit an sehr positiv aufgenommenen Spielen gearbeitet haben.
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CD Projekt Red shoppt aber nicht nur Entwickler für die kommende Witcher-Trilogie, sondern auch für ihr neues Cyberpunk-Spiel. Dafür hat man sich ebenfalls eine hochkarätige Entwicklerin gesichert: Liz Albl, die zuvor am noch in der Entwicklung befindlichen BioShock 4 gearbeitet hat.
Albl stößt dem Team hinter Cyberpunk 2 als Senior Writer hinzu. In ihrem LinkedIn-Profil wird sie auch als Senior Writer für das Samurai-Open-World-Spiel Ghost of Tsushima geführt. Noch davor hat sie 5 Jahre bei Ubisoft an Spielen wie Far Cry 4 und 5 sowie Assassin’s Creed 4: Black Flag gearbeitet.
In Pokémon GO erwartet euch ein Kampf-Event in der neuen Season. Was steckt drin?
Wann startet Kampflustig? Das Event beginnt am 11. Dezember um 10:00 Uhr. Damit fällt es in die neue Season „Wertvolle Pfade“, die gerade gestartet ist. Schluss ist am 16. Dezember um 20:00 Uhr.
Was sind die Highlights? Das Event hat mehrere Punkte, die spannend für euch werden.
Zum einen könnt ihr das Pokémon Klopptopus finden. Das Pokémon mit der Nummer 852 ist ein Kampf-Monster, das wie ein kleiner Oktopus aussieht. Es entwickelt sich zu Kaocto weiter, ebenfalls ein kämpfender Wasserbewohner. Klopptopus trefft ihr in der Wildnis und in Feldforschungsaufgaben.
Wichtig: Das Erscheinen von Klopptopus wird erst aktiviert, wenn ihr die globale Herausforderung erledigt habt.
Das zweite Highlight ist das Erscheinen von Kicklee und Nochchan in Dynamax-Kämpfen. Besiegt ihr sie als Dyna-Boss, habt ihr eine erhöhte Shiny-Chance auf die beiden!
Doch es gibt noch weitere Inhalte.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Was bringt Kampflustig noch zu Pokémon GO?
Wir zeigen euch hier die übrigen Inhalte des Events. Mögliche Shiny-Pokémon markieren wir wie immer mit Sternchen*.
Sobald es geschafft ist, werden Klopptopus sowie Lin-Fu* und Miniras* in der Wildnis freigeschaltet.
Ein weiterer Bonus für den Abschluss ist eine erhöhte Anzahl an Bonbons und XL-Bonbons aus Dyna-Kämpfen.
In der Wildnis erscheinen:
Quapsel*
Machollo*
Makuhita*
Octillery
In Feldforschungen erhaltet ihr:
Sofort-TMs
Lade-TMs
Dynamax-Kicklee
Dynamax-Nockchan
Zudem wird es eine kostenpflichtige, befristete Forschung im Shop geben.
Wie geht es weiter in Pokémon GO? Kampflustig ist nur einer von mehreren Terminen im Dezember, die spannend für euch werden könnten. Nach dem nun erfolgten Season-Start stehen so manche Daten an, die man sich aufschreiben sollte. Das haben wir allerdings schon für euch getan: Alle Events im Dezember 2025 in Pokémon GO.
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