WoW: Was sind „Splits“ und warum machen die besten Spieler der Welt das die ganze Zeit?

Die Profis in World of Warcraft betreiben gerade „Split Raiding“ – aber was sind diese „Splits“ eigentlich? Wir erklären euch den Begriff.

Wer sich aktuell für World of Warcraft interessiert, wird wohl auch schon vom „World First Race“ gehört haben. Hier treten die besten Gilden der Welt an, um als erstes einen Raid auf höchster Schwierigkeit zu meistern. Doch wenn man dann in die Streams der Profis schaut, könnte man verwundert die Stirn runzeln. Häufig machen die Profis gar nicht den mythischen Raid, sondern sind nur auf normal oder heroisch unterwegs.

Auf dem Bildschirm steht dann zumeist als Erklärung, dass gerade „Splits“ oder „Split Raids“ gemacht werden.

Doch was bedeutet das eigentlich und warum machen die weltbesten Spieler das?

Was sind „Splits“? Als „Split Raiding“ bezeichnet man es, wenn die eigentliche Profi-Raidgruppe sich in mehrere Gruppen aufteilt („aufsplittet“) und dann eigene Raidgruppen erstellt, um stattdessen den heroischen und normalen Raid zu säubern. In der Regel sind in solchen Gruppen lediglich 3 bis 7 Charaktere aus dem Profi-Raid, der Rest wird mit Zweitcharakteren, Fans oder Söldnern aufgefüllt.

Schon zu Beginn eines solchen Split-Raids ist klar: Sämtliche Ausrüstung, die im Raid fallen wird, geht in jedem Fall an die Profis. Alle anderen treten ihren Anspruch auf Beute ab.

Das führt dazu, dass man beim Betrachten der Streams häufig sieht, dass die Profis in scheinbar unterschiedlichen Gruppen unterwegs sind – das dient aber lediglich dem Erhalt von Ausrüstung.

Jeder Boss gibt nur einmalig Loot pro Woche und Schwierigkeit – ein Problem, wenn man 25 Profis ausstatten will.

Warum machen die Profis das? Der Grund ist simpel: Starke Ausrüstung. Um die härtesten Inhalte zu meistern, müssen die Profis an die bestmögliche Ausrüstung gelangen und die gibt es eben auch im heroischen und normalen Raid. Denn die Profi-Gilden am oberen Ende (also etwa Method, Echo oder Team Liquid) spielen alle auf einem extrem hohen Niveau, das spielerisch äußerst nah beieinander ist. Unterschiede gibt es eben vor allem in der Ausrüstung.

Ein paar Nachkommastellen an Leistung durch ein oder zwei bessere Items können am Ende den Unterschied zwischen einem „World First Kill“ und der Niederlage machen.

Pro Woche haben Charakter nur ein einziges Mal Anrecht auf Beute von einem Boss. Wenn Charakter A also beim Bezwingen von „Königin Ansurek“ anwesend war, kann er in dieser Woche keine Beute von der Königin (auf der gleichen Schwierigkeit) mehr erhalten. Das gilt auch dann, wenn für Charakter A gar kein Item gedroppt ist, sondern andere Mitspieler den Loot gewonnen haben. Da ein Boss aber nur zwischen 4 und 6 Items droppt, bekommt jeder Charakter nur in seltenen Fällen Beute.

Daher ist es nur effizient, sicherzustellen, dass Beute im Falle eines Falles sofort an die Profis weitergereicht wird und diese Charaktere ein besonderes Anrecht haben.

Ist das denn erlaubt? Ja, grundsätzlich spricht nichts dagegen, den Beuteerhalt zu maximieren. Für viele Spieler und Fans ist das sogar eine gute Möglichkeit, mit den Idolen der Profi-Gilden mal in Kontakt zu kommen – oder sogar ein bisschen Gold zu verdienen.

Denn schon im Vorfeld zu einem „World First Race“ suchen die großen Gilden immer nach Unterstützern, die sich dazu verpflichten, in den Split-Raids mitzukommen und ihre Beute an die Profis abzudrücken. Vergütet wird das in aller Regel mit einer netten Summe an Gold – zwischen 100.000 und 300.000 Gold gibt es zumeist für 1-2 Stunden, in denen man durch den normalen oder heroischen Raid durchrennt und dabei sogar weitestgehend von den Profis „gezogen“ wird.

Was sind die Nachteile von Splits? Nachteile gibt es einige, wobei zwei vor allem in Gewicht fallen.

Der erste Punkt ist der Druck, der durch die Existenz von Split-Raids besteht. Aus Sicht vieler ermuntert die Existenz von Split-Raids ein „degeneriertes“ Verhältnis zum Spiel. Es kann sich nämlich lohnen, viele Charaktere auf maximaler Stufe zu haben, um mehrere Split-Raids zu veranstalten – in der Hoffnung, dass einer davon die bestmöglichen Drops bekommt. Je mehr Charaktere man auf maximaler Stufe besitzt, desto mehr muss man an Split-Raids teilnehmen, um endlich den „perfekten“ Charakter zu erhalten.

Der zweite negative Punkt ist wohl der Unterhaltungsfaktor. Denn für die Community und Fans des World First Race ist es in der Regel sehr ermüdend, den Profis dabei zuzusehen, wie sie stundenlang (für sie) triviale Inhalte farmen, um die Ausrüstung zu verbessern. Das stört häufig das Gefühl eines Wettrennens, weil der Eindruck entsteht, dass die Profis gerade lieber andere Inhalte spielen – selbst, wenn die notwendig für das spätere Vorankommen sind.

Was haltet ihr vom Split-Raiding oder auch nur der Existenz dieser Splits? Ist das eine gute Sache, um möglichst effizient zu sein? Oder sollte Blizzard das unterbinden und so ein Gameplay gar nicht erst ermöglichen?
Wie gut die Erweiterung The War Within als Ganzes ist, wollten wir hier von euch wissen.

Pokémon GO: Mit einem Trick könnt ihr mit Kraftquellen deutlich mehr Belohnungen bekommen

In den Kraftquellen in Pokémon GO könnt ihr Monster hinterlegen, um anderen Trainern zu helfen und selbst Belohnungen zu erhalten. Unter einer bestimmten Bedingung ist es sogar möglich, mehr als ein Pokémon zu hinterlegen.

Was ist eine Kraftquelle? Eine Kraftquelle ist ein Spot in Pokémon GO, der durch das neue Dynamax-Feature ins Spiel kam. Dieser ist neben PokéStops und Arenen der dritte Spot, den es im Spiel gibt.

Hier könnt ihr Dyna-Kämpfe bestreiten und dadurch weitere Dyna-Monster erhalten. Außerdem könnt ihr ein Dyna-Pokémon von euch hinterlegen, welches dann anderen Trainern im Kampf hilft und euch Belohnungen bringt.

Wie Trainer auf Reddit nun herausgefunden haben, könnt ihr sogar mehr als ein Pokémon in einer Kraftquelle hinterlegen. Dies geht aber nur unter einer bestimmten Bedingung.

2 Kämpfe, 2 Pokémon

Wie funktioniert der Trick? Wie der Ersteller des Beitrags auf Reddit schreibt, hat er an einem Tag eine Kraftquelle besucht und das Pokémon, welches hier als Dyna-Kampf zur Verfügung stand, besiegt. Daraufhin hat er ein Monster in der Kraftquelle hinterlegen können.

Am folgenden Tag hat sich das Pokémon in der Kraftquelle gewechselt und Tanhel erschien als Dyna-Kampf. Auch dieses Monster hat der Trainer besiegt und konnte anschließend ein zweites Pokémon in der Kraftquelle platzieren.

Jedes Pokémon, welches in einer Kraftquelle platziert wird, kann anderen Trainern helfen, die an der Quelle einen Dyna-Kampf starten. Ihr könnt dafür Belohnungen erhalten, weshalb es durchaus praktisch sein kann, mehr als ein Pokémon in einer Kraftquelle zu platzieren.

Was ist zu beachten? Dieser Trick wird jedoch nur funktionieren, wenn ein Pokémon in einer Kraftquelle beispielsweise durch ein Event rotiert. Nur in dieser Situation wird ein Monster, dass bereits in einer Kraftquelle ist, ersetzt.

Ohne solch eine Rotation enden Kraftquellen einfach und neue Quellen erscheinen. Dadurch wird euer platziertes Pokémon zu euch zurückgesendet, anstatt in der Kraftquelle zu verweilen.

In Pokémon GO dreht sich gerade vieles um die neuen Dyna-Kämpfe. Natürlich gibt es aber auch noch weitere Aktivitäten, die in den nächsten Wochen auf euch warten. Eine Übersicht dazu, haben wir euch zusammengestellt: Alle Events im September 2024 in Pokémon GO.

Ein hochgelobtes Action-Spiel für die PS5 kommt endlich auf Steam, ist jetzt schon ein Bestseller

PC-Spieler können endlich selbst in den Genuss des Spiels des Jahres 2022 kommen. Nachdem God of War: Ragnarök lange nur auf PS4 und PS5 spielbar war, erscheint das Spiel heute auf Steam und Epic. Und ist jetzt schon ein Topseller. 

Was ist das für ein Spiel? God of War: Ragnarök ist ein Action-Adventure und die direkte Fortsetzung des im Jahr 2018 erschienenen God of War. Der Kriegsgott Kratos und sein Sohn Atreus tragen den Kampf gegen die Götter der nordischen Mythologie diesmal bis vor ihre Haustür.

God of War: Ragnarök wurde zum Release in den höchsten Tönen gelobt, sowohl von der Presse als auch von den Spielern. Die auf Metacritic gesammelten Pressewertungen ergeben einen Metascore von 94 von 100 Punkten, der User Score liegt bei 8.1 von 10 Punkten.

Die GameStar gab God of War: Ragnarök 93 von 100 Punkten. Sie lobte das „Meisterwerk“ vor allem für seine packende Story, die Inszenierung in Blockbuster-Qualität und die wuchtigen Kämpfe. Bei den Game Awards 2022 gewann das Spiel fünf Auszeichnungen und landete damit noch vor Elden Ring.

Den Launch-Trailer für die PC-Version von God of War: Ragnarök seht ihr hier:

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God of War: Ragnarök – Ein Meisterwerk für PS4 und PS5 erscheint endlich auf Steam

Obwohl God of War: Ragnarök bereits zwei Jahre auf dem Buckel hat und keine neuen Inhalte mehr zu erwarten sind, ist die Nachfrage am Spiel groß. Das Spiel befindet sich auf Platz 4 der weltweiten Bestseller auf Steam, obwohl es (Stand 12:50Uhr) noch gar nicht erschienen ist.  

Neue Grafikoptionen und Gameplay-Features

Welche Neuerungen bringt die PC-Fassung? Einige der interessantesten Verbesserungen lassen sich bei der Technik finden. So erwarten euch etwa:

  • unbegrenzte Framerates
  • Die Upscaling-Technologien Nvidia DLSS 3.7, AMD FSR 3.1 und Intel XeSS 1.3
  • Super-Ultrawide-Support (32:9-Monitore)

In den Spieloptionen könnt ihr jetzt ebenfalls einstellen, wie stark euch eure Gefährten beim Lösen von Rätseln unter die Arme greifen. Ein großer Kritikpunkt zum Release war, dass Spielern oft gar nicht die Zeit gelassen wurde, ein Rätsel selbst zu lösen.

Wer will, kann zudem die Audiodeskription von Filmsequenzen aktivieren. Spieler mit Sehschwäche bekommen so neben den Dialogen weiteren Kontextinformationen.

Auch auf der gamescom 2024 hat Kratos ebenfalls für Wellen gesorgt, allerdings nicht mit einem neuen Spiel. Stattdessen ging es um eine TV-Serie für Gamer, in der der Gott des Krieges einen Auftritt haben soll. Mehr dazu lest ihr hier: Das Highlight der gamescom ist eine neue TV-Serie für alle, die Videospiele lieben

Sailor Moon: Es gibt eine offizielle, menschliche Form von Luna – So sieht sie aus

Luna ist eine treue Katze, die im Anime und Manga für Sailor Moon und die anderen Kriegerinnen wie eine Art Mentorin ist. Die meiste Zeit ist sie in ihrer Katzenform zu sehen, doch es ist Luna sogar möglich, in eine Menschenform zu wechseln.

Wie sieht Luna als Mensch aus? In ihrer menschlichen Gestalt ist Luna eine schlanke junge Frau. Sie hat lange schwarze Haare mit Locken, die ihr bis zur Taille gehen. Sie trägt zudem ein Kleid mit einer Schleife um den Hals, das gelb und schwarz ist. 

Zudem hat Luna an mehreren Stellen den Sichelmond als Symbol. Sie trägt ihn auf der Stirn, als Ohrringe und als Fußkettchen. Luna in ihrer Menschenform könnt ihr euch hier ansehen:

Sailor Moon Luna Mensch
So sieht Luna als Mensch aus.

Wann ist sie so zu sehen?

  • Der Manga zeigte erstmals Luna in ihrer menschlichen Form. Sie und ihr Partner Artemis sind beispielsweise am Ende des Dream-Arcs bei Bunnys Krönung als Menschen zu sehen.
  • Im Kinofilm Schneeprinzessin Kaguya verwandelt sich Luna in ihre Menschenform. Sie fliegt gemeinsam mit ihrem Freund Kakeru in den Weltraum, um den Mond und die Sterne zu beobachten.
  • Im originalen Anime ist Luna nie als Mensch zu sehen.
  • Dafür hat die menschliche Luna einen weiteren Auftritt in Sailor Moon Crystal. Da sich die neuere Animeserie strenger an den Manga hält als die originale Animeserie, kommt sie hier kurz vor.

Luna ist nur sehr selten in ihrer Menschenform zu sehen. Es gibt nur wenige Male, in denen sie nicht als Katze auftaucht. Das hat – je nachdem, ob wir auf den Manga oder den Kinofilm hören – unterschiedliche Gründe.

Hier könnt ihr euch den Trailer zu Sailor Moon Crystal ansehen:

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Japanischer Trailer zu Pretty Guardian Sailor Moon Cosmos – Teil 1

Luna ist eine Alien-Katze mit Verwandlungsfähigkeiten

Wieso kann sie sich verwandeln? Je nach Medium gibt es unterschiedliche Erklärungen für Lunas menschliche Form. Im Kinofilm ist es die Macht des Silberkristalls, die die kleine Katze in einen Menschen verwandelt.

Doch im Manga erfahren wir von Sailor Tin Nyan, dass sie, Luna und Artemis vom Planeten Mau stammen. Dort leben Katzen, die wie Menschen sprechen können oder sich in Menschen mit katzenartigem Verhalten verwandeln.

Lunas und Artemis’ Tochter, Diana, ist die einzige sprechende Katze, die nicht vom Planeten Mau stammt. Durch die Macht von Sailor Moon kann auch sie sich in eine menschliche Form verwandeln, genauso wie ihre Eltern.

Die Optik von Sailor Moon mag schon etwas älter sein, doch mit Sailor Moon Crystal gibt es eine tolle Alternative, die sich noch stärker am Manga orientiert. Aber auch der originale Anime ist definitiv einen Blick wert. MeinMMO hat euch deshalb 5 Gründe zusammengestellt, wieso der Anime immer noch ein zeitloser Klassiker ist und unbedingt geschaut werden sollte: 5 Gründe, wieso ihr euch Sailor Moon auch heute noch ansehen könnt

Steve Jobs feuerte als Chef bei Apple eine Mitarbeiterin 5-mal, stellte sie aber immer wieder ein

Andrea Cunningham war Teil des Führungsteams bei Apple und wurde gleich mehrfach gefeuert. Aber sie hatte stets ein Druckmittel in der Hand.

Was ist das für eine Angestellte? Andrea “Andy” Cunningham war eine der frühesten Mitarbeiterinnen bei Apple und für das Marketing rund um Produkte wie den Mac zuständig.

Warum wurde sie so oft gefeuert? Allerdings war Steve Jobs mit ihrer Arbeit scheinbar oft derart unzufrieden, dass er sie mehrfach entließ. Laut ihren Aussagen während eines Interviews mit Businessinsider bis zu 5-mal.

Aber sie hatte aber stets ein Ass im Ärmel, was Jobs umdenken ließ.

Sie hatte, was er brauchte – Feingefühl für die Presse

Womit konnte sie Jobs erpressen? Letztendlich habe wohl vor allem ihre guten Kontakte zur Presse in den USA sowie international geholfen, ihren Job zu behalten. Denn als ihr Steve Jobs im Gespräch vorwarf, schreckliche Arbeit zu leisten, verwies sie auf Telefonate aus den jüngsten Wochen mit Dutzenden Journalisten. Die wollten alle wissen, wie es denn sei, mit dem exzentrischen Apple-Mitgründer zu arbeiten. Sie sprach die entscheidenden, unterschwellig drohenden Worte:

Aktuell erzähle ich denen noch sehr nette Sachen.

Steve Jobs willigte daraufhin – mal wieder – ein, sie weiter zu beauftragten und auch zu bezahlen. Seine Angst vor schlechter Presse und einem Wegfall von Cunninghams moderierenden Fähigkeiten als Filter zwischen ihm und der Öffentlichkeit, sorgte scheinbar für den Wandel, wie Cunningham in dem Interview berichtet. Aber die beruflichen Differenzen hielten an.

Was denkt sie heute über diese Zeit? Sie ist im Rückblick dankbar für die Erfahrung. Obschon es damals oft schwer gewesen sei, mit Steve Jobs zu arbeiten, da er teils harsche und auch persönliche Kritik äußerte, habe es ihr geholfen. Manch einen habe diese spezielle Art, behandelt zu werden, zerstört. Sie aber nicht:

Ich bin auf ewig dankbar für die Erfahrung, weil ich jetzt viel besser in dem bin, was ich tue, als ohne die Zeit [mit Steve Jobs].

Was macht Andrea “Andy” Cunningham heute? Sie blieb der Branche treu. Machte sich aber bald selbstständig, arbeitete jedoch weiter mit Steve Jobs und vielen anderen Größen des Silicon Valley zusammen. Auch heute berät sie noch andere Unternehmen und gibt Gelerntes weiter. Mehr Informationen zu Andrea “Andy” Cunningham findet ihr auf ihrer offiziellen Homepage.

Der Apple-Mitgründer war, wie die obige Geschichte zeigt, ein spezieller Chef, mit dem sicher nicht jeder klarkam. Es haben sich bis heute etliche, mitunter für Außenstehende nervige Marotten von ihm als Überlieferung aus seinen Zeiten an der Spitze des Weltkonzerns erhalten: Steve Jobs rief Angestellte bis zu 6-mal am Tag an, während er selbst Urlaub hatte

Quelle(n):
  1. Titelbild
  2. applesfera

12 Monate nach Release gibt Payday 3 den Fans endlich, was sie wollen – Verdreifacht Spielerzahlen auf Steam

Die Entwickler von Payday 3 haben es geschafft, ihre Spielerzahlen auf Steam kürzlich zu verdreifachen. Grund dafür ist ein Update, auf das Spieler schon lange gewartet haben.

Was ist das für ein Spiel? Payday 3 ist ein Heist-Spiel, welches am 21. September 2023 auf Steam erschien. Hier könnt ihr gemeinsam mit euren Freunden losziehen könnt, um spektakuläre Raubzüge zu absolvieren.

Nachdem das Spiel vor Release zu den meistgewünschten Spielen auf Steam gehörte, ist es zum Start krachend gescheitert. Das Entwicklerstudio Starbreeze belässt es jedoch nicht dabei und arbeitet weiter aktiv an dem Titel, um das Erlebnis für die Spieler zu verbessern.

Dabei wurde jetzt eine neue Funktion ins Spiel gebracht, die bei den Spielern gut ankommt und die Spielerzahlen auch wieder etwas in die Höhe getrieben hat.

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Payday 3 – Gameplay-Trailer zur Fortsetzung des Koop-Shooters

Auch ein Bankräuber hat Grundbedürfnisse

Was ist das für eine Funktion? Die neuste Funktion, die ihren Weg ins Spiel gefunden hat, ist die Möglichkeit, das Spiel zu pausieren. Dies war in der Form bisher nicht möglich.

Damit nicht ein einziger Spieler die Runde unterbrechen kann und den anderen Spielern damit die Lust raubt, müssen alle Teilnehmer der aktuellen Runde der Pause zustimmen, damit sie auch stattfindet.

Wie reagiert die Community darauf? Während Payday 3 in den Wochen vor dem Update meistens einen 24 h Peak von knapp unter oder über 1.000 Spielern hatte, sah der Peak laut steamdb.info am Tag nach dem Update mit 3.834 wesentlich besser aus.

Einen Tag später waren es weiterhin 2.965 Spieler im 24 h Peak. Doch auch diese Zahlen wirken gering, wenn man sie mit dem Allzeit-Peak vergleicht. Dieser liegt bei 77.938 gleichzeitigen Spielern und wurde zum Release des Spiels erreicht.

Die Entwickler scheinen mit den Updates der jüngeren Vergangenheit auf einem guten Weg zu sein. Schaut man sich die Bewertungen des Spiels auf Steam an, so gibt es 61 % positive Rezensionen in den letzten 30 Tagen.

Im Vergleich dazu liegen die gesamten Rezensionen, die das Spiel bisher erhalten hat, bei gerade einmal 39 % positiven Rezensionen.

Wenn euch das Ausrauben von Banken in der Gegenwart zu langweilig ist, könnte es dazu in der Zukunft eine Alternative für euch geben, in der ebenfalls das Studio Starbreeze seine Finger im Spiel hat: Neues Koop-Spiel könnte die Action von Payday ins Universum von Dungeons & Dragons bringen.

Spieler eines Anime-RPG hat eindeutig zu viel Geld und Zeit

Ein chinesischer Spieler des Gacha-Spiels Honkai: Star Rail, hat sich vollkommen überschlagen und eine Unmenge an Lichtkegeln eines einzigen Charakters angehäuft.

Wofür gab der Spieler sein Geld aus? Honkai: Star Rail ist ein Gacha-Spiel. Das heißt, dass man durch den Einsatz von Echtgeld Belohnungen kaufen kann, jedoch spezifische Belohnungen nicht garantiert sind. WIe bei einem Automaten “zieht” man eine zufällige Belohnung aus einem großen Pool – von einer mächtigen 5-Sterne-Waffe bis zum einer nahezu wertlosen 3-Sterne-Waffe kann alles dabei sein. Am begehrtesten sind dabei zumeist neue Charaktere, die nur zu einer befristeten Zeit verfügbar sind.

In diesem Fall hat der Spieler allerdings sein Geld für die Waffen des Charakters „Feixiao“ auf den Kopf gehauen, diese werden im Spiel auch „Lichtkegel“ genannt. Im Normalfall benötigt man nur eine Waffe. Es ist möglich, diese Waffe auch zu verbessern, doch dafür werden höchstens 4 weitere „Lichtkegel“ verwendet. Danach ist das Maximum bereits erreicht. Dieser chinesische Spieler gönnte sich allerdings 520 „Feixiao-Lichtkegel“.

Honkai: Star Rail hat auch einiges an Musik im Repertoire:

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Honkai: Star Rail – Version 2.0 Music Video — “WHITE NIGHT”

520 Lichtkegel sind zu viel

Wofür braucht er so viele Waffen? Ganz offensichtlich kann er derzeit mit 520 „Feixiao-Lichtkegeln“ nichts anfangen. Die Waffen in Honkai: Star Rail sind bestimmten Charakteren zugeschrieben, nur Figuren vom Pfad „Jagd“ können diese Waffe überhaupt ausrüsten. Und nicht jeder Charakter von diesem Pfad würde von den Attributen dieses bestimmten „Lichtkegels“ profitieren.

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Eventuell könnten zukünftige Charaktere aus besagter Waffe ihre Vorteile ziehen, doch das steht noch in den Sternen. Zudem würde der Spieler die 520 Stück wahrscheinlich auch dann nicht unterbringen können. Es ist anzunehmen, dass der Spieler einfach nur die Spielerschaft schocken wollte und das ist ihm durchaus gelungen:

  • Gamer-chan stellt fest (via Reddit): „Manche Menschen haben zu viel Geld.“
  • Juan-Claudio ist verwundert (via Reddit): „Wie viele Pulls würde braucht man wohl für 520 Lichtkegel benötigen? Das müssen mehrere Stunden sein.“
  • Accomplished_Cost859 fragt sich (via Reddit): „Was will er mit so vielen Lichtkegeln machen? Sie liegen einfach auf seinem Konto herum und erfüllen absolut keinen Zweck. Das ist nur Unordnung. Sein Beutel ist dadurch bestimmt schon voll.“
  • tw33zd regt sich auf und unterstellt (via Reddit): „Geldwaschende Kriminelle!“
  • Ok_Marion bringt es auf den Punkt (via Reddit): „Ehrlich gesagt, ist es nur ein Social-Media-Ding, um Aufmerksamkeit zu erregen.“

Letztendlich ist es natürlich jedem Spieler selbst überlassen, wofür er sein hart verdientes Geld ausgeben möchte.

War das eine einmalige Aktion? Tatsächlich war dies nicht das erste Mal, dass der chinesische Spieler mit seinen In-Game-Einkäufen provoziert hat. Er tat dies bereits bei einem anderen Charakter in Honkai: Star Rail und gelang dadurch an Aufmerksamkeit im Internet. Auch dieses Mal ging seine Strategie auf, denn er wurde erneut zum Gesprächsthema. Damit ist abzusehen, dass dies eventuell nicht das letzte Mal war.

Honkai: Star Rail hat nicht nur Charaktere zu bieten, für die man sein Geld herauswerfen kann. Besonders glänzt dieses Spiel nämlich eigentlich mit seiner guten Story. Falls ihr euch verzaubern lassen wollt, schaut hier vorbei: Träume, moralische Fragen und Engel – Deshalb liefert Penacony bisher die beste Geschichte in Honkai: Star Rail

Quelle(n):
  1. bilibili.com

MontanaBlack war 4 Jahre lang die Nummer 1 im deutschen Twitch – Jetzt machen andere das große Geld

Marcel „MontanaBlack“ Eris (36) hat zwar Zehntausende Zuschauer auf Twitch, doch vergleichsweise wenig schließen aktuell ein kostenpflichtiges Bezahl-Abo (Sub) bei ihm ab. Was ist da los?

Was ist los bei MontanaBlack? Der 36-Jährige ist nach wie vor einer der größten Streamer im deutschsprachigen Twitch. Wenn er streamt, schauen im Schnitt 20–30.000 Menschen zu (via SullyGnome).

Was die Anzahl der Subs angeht, also der bezahlpflichtigen Abonnements auf seinem Kanal, ist MontanaBlack jedoch weit abgeschlagen. Das fiel einem X-Nutzer auf, der am 16. September 2024 eine Übersicht der Analyse-Seite Twitch-Tracker teilte, bei der MontanaBlack nicht einmal in der Top-10 auftaucht. Dazu fragt er: „Was ist eigentlich mit Monte passiert?“

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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video

MontanaBlack ist nicht mehr die Nummer 1

Was sagen die Zahlen? MontanaBlack war lange die Nummer 1 im deutschen Twitch. Der mittlerweile 36-Jährige machte sich selbst international einen Namen, mit Inhalten zu Fortnite, FIFA und Glücksspiel. 2022 wurde MontanaBlack jedoch von EliasN97 vom Thron gestoßen: Der jüngere Streamer zog in den Kategorien „gesehene Stunden“ und „durchschnittliche Zuschauer“ an ihm vorbei.

Doch auch wenn MontanaBlack nicht mehr die unangefochtene Nummer 1 ist, gehört er weiterhin zu den größten Streamern des deutschen Twitch. Gemessen an den „durchschnittlichen Zuschauern“ landet er immer noch recht zuverlässig in den Top-5 (via SullyGnome).

Bei den Subs steht er aber nach aktuellem Stand nur auf Platz 11 in Deutschland – das sind laut TwitchTracker aber immerhin noch über 11.000 Abos. Das Geld für seine Luxus-Autos dürfte dem 36-Jährigen also nicht allzu bald ausgehen – trotzdem scheinen andere auf Twitch deutlich mehr zu verdienen.

Nischen-Streamer mit aktiven Communitys profitieren

Wer sind die großen Gewinner? Unter den 10 deutschsprachigen Streamern und Streamerinnen, die laut TwitchTracker aktuell die meisten Subs haben, finden sich einige der üblichen Verdächtigen wie EliasN97, Papaplatte und Gronkh.

Andere sind gemessen an diesen Größen zwar unbekannter, haben aber dennoch unglaublich viele Subs. Darunter sind:

Die genannten Streamer und Streamerinnen sind also keineswegs kleine Fische, im Mainstream aber deutlich weniger stark vertreten, als ein MontanaBlack. Stattdessen haben sie ihre spezifischen Nischen, wie LoL, Minecraft oder Musik, in denen sie riesig sind, außerhalb derer sie aber vermutlich weniger Menschen auf dem Schirm haben.

MontanaBlack streamt vergleichsweise wenig

Was ist denn nun passiert? Natürlich lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, warum MontanaBlack gerade weniger Abos hat als Zarbex oder Sintica. Es gibt jedoch einige Faktoren, die hier eine Rolle spielen könnten:

  • MontanaBlack streamt schon immer vergleichsweise wenig, in den letzten Monaten sogar noch weniger als sonst. Der 36-Jährige kann sich offenbar nur wenig für die aktuelle Gaming-Landschaft begeistern und hatte zudem mit Swatting-Vorfällen zu kämpfen. Es könnte sein, dass seine Fans zwar gerne zuschalten, wenn er auf Sendung ist, ihre Abos aber lieber bei aktiveren Streamern lassen, wo man „mehr“ für das Geld bekommt.
  • Subs sind nicht gleichbedeutend mit der Popularität eines Streamers, sondern reflektieren viel mehr, wie gut jemand seine Community aktivieren kann. Hohe Zuschauerzahlen bedeuten also nicht automatisch, dass ebenso viele Leute auch ein Abo abschließen.
  • Wenn es nach einigen Kommentaren auf X geht, könnte auch der zur Schau gestellte Reichtum von MontanaBlack eine Rolle spielen. Der habe seine teuren Autos im Hintergrund seines Streams stehen, alle wüssten, dass er ausgesorgt habe und das Geld nicht brauche, heißt es da. Warum sollte man also ein Abo abschließen?

Trotz allem ist MontanaBlack nach wie vor einer der relevantesten deutschen Streamer, dessen Namen auch viele Leute, die Twitch nicht aktiv verfolgen, schon gehört haben dürften. International macht jedoch ein anderer deutscher Streamer von sich Reden: Nach MontanaBlack hat Deutschland wieder einen Streamer, der bei Twitch international mitspielt

Space Marine 2: Tier List der besten Klassen – Das sind die stärksten Kämpfer im PvE

In Space Marine 2 stehen euch insgesamt 6 verschiedene Klassen zur Auswahl, mit denen ihr die verschiedenen PvE-Operationen sowie den PvP bestreiten könnt. Welche Klassen sich im PvE besonders lohnen, zeigen wir euch hier in unserer Tier List der besten Klassen.

Wie kommt die Tier List zustande? Wir haben uns die sechs Klassen von Space Marine 2 angeschaut und selbst in den PvE-Operationen getestet. Außerdem haben wir uns auf den sozialen Netzwerken umgesehen und die Meinungen der Community in unsere Wertung einfließen lassen.

Natürlich ist eine Tier List immer von der subjektiven Meinung des Autors beeinflusst. Wenn ihr andere Klassen an der Spitze seht, teilt uns eure Meinung gerne in den Kommentaren mit!

Die besten Klassen von Space Marine 2 in der Tier List

Damit ihr die besten Klassen von Space Marine 2 in einer kurzen Übersicht sehen könnt, haben wir sie für euch in einer Tier List eingeordnet. Hier seht ihr alle Klassen im Ranking:

  • S-Tier: Taktiker
  • A-Tier: Verteidiger
  • B-Tier: Scharfschütze, Aufklärer
  • C-Tier: Zerstörer
  • D-Tier: Angreifer
Space Marine 2 Klassen Tier List
Space Marine 2 Klassen Tier List

An der Spitze der Space Marines stehen der Taktiker und der Verteidiger, dicht gefolgt von dem Scharfschützen. Dieses Dreiergespann ist auch die ideale Wahl, wenn ihr euch den Operationen stellen wollt.

Der Aufklärer und der Zerstörer haben eigene Stärken, unterliegen im direkten Vergleich aber den drei Spitzenreitern. Auf den Angreifer solltet ihr allerdings verzichten. Alles was er gut kann, kann eine andere Klasse besser.

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Space Marine 2: So aktiviert ihr Koop und Crossplay

Was macht die Klassen so gut oder schlecht?

Taktiker – S-Tier

Der Taktiker ist der ideale Allrounder unter den Space Marines. Er ist gut im Nahkampf und hat mit dem Meltergewehr auch eine starke Bewaffnung für den Add-Clear. Außerdem kann der Taktiker ordentlich Schaden gegen einzelne stärkere Ziele austeilen, da seine Fähigkeit, der Auspex-Scan, den Schaden gegen gescannte Feinde erhöht.

Wenn der Taktiker einen „Nachteil“ hat, dann dass er in den verschiedenen Bereichen nicht der Beste ist. Der Verteidiger ist beispielsweise besser im Nahkampf, der Scharfschütze verursacht mehr Schaden gegen einzelne Ziele und der Zerstörer ist besser im Add-Clear.

Insgesamt ist der Taktiker jedoch in allem richtig gut, auf das es im Kampf ankommt. Ihr könnt mit ihm sogar Einsätze auf höheren Schwierigkeitsstufen solo absolvieren.

Verteidiger – A-Tier

Der Verteidiger ist ein wahrhafter Tank. Er ist richtig gut darin, am Leben zu bleiben. Wenn ein Angreifer oder Aufklärer schon besiegt am Boden liegt, ist es der Verteidiger, der seinen gefallenen Kameraden wieder auf die Beine hilft. Mit seiner Fähigkeit, dem Ordensbanner, kann er sogar die Lebenspunkte seines Trupps regenerieren.

Mit dem Verteidiger habt ihr wahrscheinlich jedoch Schwierigkeiten, Einsätze auf höheren Schwierigkeitsgraden solo zu spielen, da der Space Marine keine Primärwaffe hat und wenig Schaden gegen vereinzelte stärkere Feinde verursacht.

Die große Stärke des Verteidigers ist es, viel Schaden einzustecken und seinen Kameraden zu ermöglichen, in der Zeit viel auszuteilen. Dabei performt der Verteidiger merklich besser als der Angreifer oder Zerstörer.

Space Marine 2 Klassen-Übersicht

Scharfschütze – B-Tier

Der Scharfschütze ist wahrscheinlich der beste Space Marine, wenn es darum geht, viel Schaden gegen ein einzelnes Ziel auszuteilen. Die Schwierigkeit besteht für euch darin, eure Munitionsreserven angemessen zu haushalten und nicht plötzlich mit einer leeren Kammer vor den Tyraniden zu stehen.

Außerdem ist die Effizienz des Scharfschützens von eurer Zielgenauigkeit abhängig. Wenn ihr einen Feind, der sich viel bewegt, nicht trefft, verschwendet ihr wertvolle Munition.

Der Scharfschütze ist zudem ein guter Sanitäter. Er kann dank eines Perks gefallene Kameraden 30 % schneller aufheben. Außerdem kann er sich und ein Teammitglied während einer Wiederbelebung vor den Feinden mittels eines weiteren Perks verbergen.

Aufklärer – B-Tier

Knapp hinter dem Scharfschützen kommt der Aufklärer. Dieser ist stark im Add-Clear und bringt einen extrem nützlichen Buff für seine Kameraden mit: Durch den Perk „Inneres Feuer“ stellen Teammitglieder 15 % ihrer Fähigkeitsladung wieder her, wenn sie Finisher ausführen.

Obendrein verfügt der Aufklärer über den Perk „Speerspitze“, der Gegnern einen Debuff auferlegt: Wenn ihr Feinde durch einen Flugtritt trefft, erleiden sie für 10 Sekunden 15 % mehr Fernkampfschaden. Das ermöglicht anderen Space Marines wie dem Scharfschützen noch höheren Schaden gegen starke Gegner, die schnellstmöglich besiegt werden müssen.

Zerstörer – C-Tier

Der Zerstörer hat eine schwierige Position. Er macht Spaß und ist wirklich gut im Add-Clear – besonders auf engem Raum. Das Problem ist, dass Adds selten eine Herausforderung darstellen und wir mit dem Taktiker und dem Verteidiger ausreichend für kleine Tyraniden gewappnet sind.

Was in dieser Team-Kombination fehlt, ist ein Space Marine, der dabei hilft, die stärkeren Gegner auszuschalten. Hier performen der Scharfschütze und der Aufklärer merklich besser als der Zerstörer. Auf engen Maps, bei denen der Scharfschütze nicht so gut glänzen kann und Probleme hat, kann es dennoch Sinn ergeben, den Zerstörer als dritten Space Marine mitzunehmen.

Der Zerstörer könnte in unserer Tier List zukünftig höhere Stufen erklimmen, aktuell sehen wir ihn jedoch noch unterhalb des Scharfschützen und des Aufklärers.

Angreifer – D-Tier

Der Angreifer leidet darunter, dass die anderen Klassen aktuell in den verschiedenen Bereichen des Spiels einfach besser sind. Im Add-Clear ist es beispielsweise meistens sinnvoller, den Taktiker oder den Zerstörer zu wählen.

Die große Besonderheit des Angreifers ist das Sprungmodul, das euch hoch in die Luft springen und mit einem verheerenden Angriff auf eure Feinde herabstürzen lässt. Dieses Sprungmodul wirkt in den Einsätzen jedoch deutlich schwächer als in der Kampagne. Titus hat das Jetpack einfach besser im Griff. Dazu kommt, dass bei den Einsätzen viele Maps niedrigere Decken haben. Auch die Entwickler sagten in einer Fragerunde bereits, dass sie sich das Problem anschauen und überlegen, wie sie daran arbeiten können (via focus-entmt.com)

Im Vergleich zum Verteidiger fällt es beim Angreifer auch nochmal mehr auf, dass er keine Primärwaffe hat. Generell ist es mit dem Verteidiger leichter, am Leben zu bleiben. Solange Saber Interactive keine Lösung für die Schwächen des Sprungmoduls hat, sehen wir den Angreifer deshalb leider am Boden der Tier List.

Habt ihr eine Lieblingsklasse in Space Marine 2, die für euch ganz klar die Beste des Spiels ist und die ihr ständig spielt? Dann nehmt gerne an unserer Umfrage auf MeinMMO teil und zeigt uns euren Favoriten: Warhammer 40.000: Space Marine 2: Was ist die beste Klasse? Ihr entscheidet

Experte glaubt, dass Deadlock auf Steam kein gutes Spiel für den E-Sports wird

Der Profi-Spieler Tyson „Tenz“ Ngo hat seine Karriere in Valorant beendet, wo er 218.150 $ Preisgeld verdient hat. Jetzt erklärt der 23-Jährige, was er von Deadlock hält, dem neuen MOBA-Shooter auf Steam. Laut ihm sei das Spiel für Gelegenheitsspieler zu kompliziert, um es bequem als E-Sport-Titel zu konsumieren.

Deadlock ist ein komplexes Game, mit Anleihen beim MOBA. Manche nennen es einen MOBA-Shooter, aber MeinMMO-Experte Dariusz Müller stellt sogar das infrage.

MOBAs gehören mit LoL und DOTA 2 zu den größten E-Sports-Titeln der Welt. Da liegt es nahe, zu fragen, ob sich auch Deadlock für den E-Sport eignet.

Das sagt TenZ: Laut Tenz sei Deadlock ein cooles Spiel, das Spaß macht, aber für den E-Sport sei es kein optimaler Titel:

Das Spiel hat bestimmte Dinge, die es zu verwirrend für Gelegenheits- oder sogar Anfänger machen, die es nicht verstehen werden.

MOBAs sind schon für viele Leute schwierig zu verstehen, aber dieses Spiel ist definitiv ein Schritt nach vorne. Denn es ist ein MOBA, aber ein Third-Person-Shooter, und es hat eine zusätzliche Bahn und einen zusätzlichen Spieler.

Valve müsste viel in die Präsentation von Deadlock investieren

Was könnte da Abhilfe schaffen? Laut Tenz müsste Deadlock die „Zuschauer-Erfahrung“ verbessern, damit Zuschauer verstehen, was wirklich wichtig ist.

Wie ObsSojourn, ein Profi von Overwatch 2, anmerkt (via x), seien die Caster wichtig für den Erfolg von Deadlock. Man brauche ein herausragendes Casting-Team mit großartigem Spielverständnis, um Deadlock so zu verkaufen, dass Spieler es „verdauen“ können.

Ist E-Sports denn überhaupt ein Thema? Ja, denn der E-Sports-Zyklus startet bei Deadlock schon, obwohl das Spiel noch gar nicht offiziell erschienen ist.

Am 4. Oktober steht ein erstes Turnier um ein Preisgeld von 10.000 $ an.

Auch bei anderen Spielen konnte man beobachten, dass Teams entscheiden, ein Spiel, das im Hype ist, einfach zu einem E-Sport-Titel zu erklären, obwohl die Entwickler selbst gar nicht daran gedacht und es unter Umständen gar nicht vorgesehen haben.

So hatte sich 2017 um den Shooter Fortnite eine E-Sportszene gebildet, die von Epic Games weder gewollt noch vorgesehen war. Das sorgte lange Zeit für Konflikte zwischen Hobby-Spielern, die Spaß und Abwechslung wollten, und den Profis, die sich Stabilität und faire Bedingungen wünschten. Am Ende kam es 2019 sogar zu einer WM um viel Geld in Fortnite, aber die könnte manipuliert gewesen sein: Die WM in Fortnite machte Teenager zu Millionären: Doch im Rückblick war sie ein Fehler

Spielberg durfte nie einen Film zu Star Wars inszenieren, obwohl er mit George Lucas eng befreundet ist – Heute versteht er, warum

Steven Spielberg und George Lucas sind seit Jahrzehnten miteinander befreundet. Trotzdem hat Spielberg keinen einzigen Film der Star-Wars-Saga inszeniert. Dafür gibt es einen Grund.

Wer hat bei Star Wars Regie geführt? Der allererste Film Eine Neue Hoffnung wurde noch George Lucas selbst inszeniert. Damals war es sein großes, ambitioniertes Projekt, in das er all sein Herzblut steckte.

Jedoch merkte er mit der Zeit, dass das Inszenieren nicht seine liebste Tätigkeit beim Film ist. Lieber dachte er sich Geschichten und fiktive Universen aus, neben Star Wars gehört etwa Indiana Jones dazu.

Anstatt selbst Regie zu führen, ließ Lucas andere ran. Namentlich Irvin Kershner und Richard Marquand bei Episode 5 und 6 der Originaltrilogie. Schon damals liebäugelte jedoch Steven Spielberg damit, Regie bei einem Star-Wars-Film zu führen. Immerhin war es das Franchise seines guten Freundes George.

Doch dazu kam es nie. Heute, viele Jahre später, glaubt Spielberg eine Erklärung dafür gefunden zu haben.

Video starten
Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)

Das Baby von George Lucas

Warum hat Spielberg nie Regie bei Star Wars geführt? An Erfahrung im Blockbuster-Kino mangelte es Spielberg schon zur Zeit der originalen Trilogie nicht. Er, der vor Dreharbeiten stets dasselbe Ritual abhält, hatte bereits Indiana Jones gedreht. Oder auch Der Weiße Hai, der laut Quentin Tarantino einer der besten Unterhaltungsfilme aller Zeiten ist.

Deshalb hätte es sich angeboten, auch die Geschichte von Luke Skywalker mit seiner Handschrift zu versehen. Jedoch wehrte sich George Lucas dagegen, Spielberg bei der Originaltrilogie die Regie zu überlassen. Spielberg sagt heute:

Er wollte nicht, dass ich es mache. Ich verstehe, warum – Star Wars ist Georges Baby. Es ist sein Heimgewerbe und seine Handschrift.

Steven Spielberg via The Guardian

Star Wars sollte von Lucas eigener Vision geprägt werden. Die konnte er leichter an andere Regisseure, die nicht Spielberg waren, weitergeben. Lucas fürchtete wohl, Spielbergs Stil könnte „sein“ Star Wars zu sehr verändern.

Jahre später überlegte Lucas dann aber doch, Spielberg den Regieposten beim ersten Teil der Prequels, also Die dunkle Bedrohung, zu überlassen. Da wusste Spielberg aber bereits, wie sehr Star Wars seinem Freund am Herzen lag und fragte, warum dieser nicht selbst wieder Regie führen wollte.

Dieses Angebot nahm sich Lucas zu Herzen und drehte tatsächlich alle Filme der Prequel-Trilogie wieder selbst.

Wird Spielberg in Zukunft einen Star-Wars-Film machen? Die Chancen dafür stehen sehr schlecht. Spätestens seit der Übernahme der Marke durch Disney im Jahr 2012 hat sich der Regisseur von dem Gedanken verabschiedet. Auch George Lucas ist bei den aktuellen Projekten rund um Star Wars höchstens noch als Berater beteiligt. Eine direkte Mitarbeit lehnte Disney bei Episode 7 ab, was den Filmemacher sehr enttäuschte.

Quelle(n):
  1. fandomwire.com

Ehemaliger Mitarbeiter erklärt, warum Todd Howard das Gesicht von Bethesda ist – Und der Grund klingt echt dreist

Bethesda ist ohne Todd Howard unvorstellbar. In einem Interview sagte der ehemalige Mitarbeiter Bruce Nesmith, dass Todd Howard unter anderem deswegen das Gesicht von Bethesda ist, weil er so „unglaublich fotogen“ sei.

Wer ist Bruce Nesmith? Bruce Nesmith ist ein Designer, der bei Bethesda an den größten Spielen mitgearbeitet hat. Darunter Skyrim, Fallout 3 und 4 und Starfield. Dabei arbeitete er auch eng mit dem Bethesda-Chef Todd Howard zusammen.

Das neueste Spiel von Bethesda ist Starfield, was ein ganz neues Universum aufmacht. Wir geben euch einen Einblick mit dem offiziellen Gameplay-Trailer:

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Starfield – Official Gameplay Trailer

Todd Howard, das fotogene Arbeitstier

Bruce Nesmith gab in einem Interview mit KIWI TALKZ auf YouTube einen Einblick in den anfänglichen Zustand von Bethesda. Es wurde vom Marketing eine Person gesucht, die das Gesicht von Bethesda sein kann, denn ein ganzes Team fürs Marketing einzusetzen wäre nicht ratsam gewesen. Man brauchte jemanden, der „der Typ“ ist.

Damals war Todd Howard der Chef des Entwicklerteams und seine Art in Interviews und auf der Bühne sei genau das Richtige dafür, um Bethesda zu repräsentieren. Er sei nicht nur ein Arbeitstier, sondern gleichzeitig noch „unglaublich fotogen“. So sei er die „natürliche Wahl“ gewesen.

Was sagte Bruce Nesmith sonst noch über Todd Howard? Als Bruce Nesmiths Arbeitszeit sich bei Bethesda dem Ende neigte, habe Todd Howard zu der Zeit etwa zwei Dutzend Projekte gleichzeitig auf dem Teller gehabt. Davon seien einige groß und einige klein gewesen, unter anderem auch Handyspiele.

Laut ihm würde es wohl noch „viele, viele Jahre“ dauern wird, bis Todd Howard sich zur Ruhe setzt.

Das ganze Interview könnt ihr euch hier anschauen:

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Todd Howard hat schon einiges für Bethesda erreicht und deswegen 2016 einen GDC-Award für sein Lebenswerk verliehen bekommen. Von Xbox erhielt Todd Howard die Möglichkeit auf ein Achievement, welches nur er persönlich freischalten konnte: Der Chef von Bethesda ist der einzige Mensch auf der Welt, der ein besonderes Xbox-Achievement bekommen hat

Quelle(n):
  1. gamesradar+

Nutzer kauft sich stolz einen Gaming-PC für 800 Euro, merkt nicht, dass die verbaute Hardware über 8 Jahre alt ist

Ein Spieler erklärt, er habe sich für viel Geld einen neuen Gaming-PC angeschafft. Doch die Community warnt ihn, dass der Kauf nicht gut gewesen ist. Auf den ersten Blick klingt ein Prozessor mit 14-Kernen richtig gut, doch das Alter der Hardware ist das große Problem.

Der Kauf eines neuen Gaming-PCs ist ein großer Augenblick. Doch auch hier kann man einiges falsch machen. Ein Nutzer hat sich jetzt einen neuen PC gekauft und wollte von der Community wissen, wie gut der gekaufte PC ist. Das Problem des Käufers ist insbesondere, dass er gar nicht genau weiß, was er da gekauft hat. So schreibt er selbst:

Ich habe einen generalüberholten Computer gekauft und weiß nicht viel über Computer – wie wird er sich bewähren?

Doch es wird schnell klar: Er hätte das Gerät lieber nicht kaufen sollen.

Welche Hardware steckt in dem Rechner? Laut reddit-Post steckt folgende Hardware in dem Rechner für rund 800 Euro:

  • 14-Core Intel Xeon E5-2690V4 CPU
  • 64 GB RAM (2x32GB) DDR4 2133 MHz PC4
  • Nvidia GeForce RTX 2080 8 GB

Weitere Komponenten wie Mainboard, Gehäuse oder Speichermedium (HDD, SSD) werden nicht genannt.

Was ist das Problem? Die Hardware ist für den genannten Preis von rund 800 Euro stark veraltet: Der Intel-Prozessor ist 8 Jahre alt, die RTX 2080 immerhin „nur“ 6 Jahre.

Hinzu kommt, dass der Preis völlig überzogen ist:

  • Für den Intel Xeon E5-2690V4 zahlt ihr auf eBay gebraucht rund 43 Euro
  • Für ein passendes Mainboard (lga 2011-3) zahlt ihr gebraucht zwischen 80 und 100 Euro.
  • Für eine RTX 2080 müsst ihr immerhin noch rund 200 Euro auf den Tisch legen.
  • Für DDR4-Arbeitsspeicher zahlt ihr originalverpackt rund 50 Euro und bekommt deutlich besseren RAM als den, der hier verbaut ist.

Viel wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass ihr für das Geld bereits deutlich bessere und vor allem modernere Hardware kaufen könnt. Das erklären dem Nutzer auch etliche Personen aus der reddit-Community. Für 800 Euro könntet ihr euch eine teure PS5 Pro oder einen richtigen Gaming-PC kaufen.

Wie ging die Sache aus? Der Nutzer hatte großes Glück. Auf reddit erklärt er in einem Update, dass er den Kauf noch abbrechen konnte. Er schreibt außerdem, dass er sich das nächste Mal mehr Zeit nehmen wolle, bevor er wieder einen PC kaufen wolle.

Alte Hardware lohnt sich nur in wenigen Fällen

Lohnt sich alte Hardware überhaupt? Das Problem bei sehr alten Komponenten ist oftmals, dass sie sich selbst limitiert: Einen 10 Jahre alten Prozessor könnt ihr nur mit einem ähnlich alten Mainboard und DDR3-Arbeitsspeicher ausstatten. Ihr werdet daher nie in den Genuss moderner Features kommen. Hinzu kommt, dass ältere CPUs oftmals nicht wirklich energieeffizient sind.

Bereits für moderne Hardware müsst ihr das gesamte System (Mainboard, Arbeitsspeicher und CPU) tauschen. Alte Hardware mit ähnlich alter Hardware zu „upgraden“ lohnt sich so gut wie nie. Eine Liste von Hardware, die hier heute nicht mehr kaufen solltet, findet ihr in folgendem Artikel direkt auf MeinMMO: 7 Upgrades für euren Gaming-PC, die ihr auf keinen Fall kaufen solltet

Pokémon GO: Trainer gewinnt Dyna-Kampf in letzter Sekunde, wird dafür reich belohnt

Ein Trainer in Pokémon GO hat in einem Dyna-Kampf denkbar knapp gewonnen. Dafür wurde er direkt nach dem Kampf auch noch belohnt.

Was ist ein Dyna-Kampf? Dyna-Kämpfe sind ein großer Teil der neuen Dynamax-Funktion in Pokémon GO. Hier tretet ihr mit riesigen Varianten von Pokémon gegen andere Monster in dieser Form an. Um an diesen Kämpfen teilzunehmen, könnt ihr ausschließlich Dyna-Pokémon einsetzen.

Ein Trainer aus der Community zeigt nun, wieviel Glück in einem einzigen Dyna-Kampf möglich ist. Und das hat es in sich.

Hier seht ihr den Trailer zu Dynamax in Pokémon GO

Knapper Sieg, dicke Belohnung

Was war das Glückliche an dem Raid? Der Trainer hat einen Dyna-Kampf gegen Tanhel absolviert, welches ihr seit dem Start des Psychospektakel-Events in Dyna-Kämpfen finden könnt. Tanhel ist das bisher stärkste Pokémon in diesen Kämpfen und besitzt eine Schwierigkeit von 3*.

Für den Kampf gibt es Tipps, die ihr bei eurem Team beachten solltet, wenn ihr Probleme gegen Tanhel habt.

Der Kampf war für den Trainer ein knappes Unterfangen. Er endete schließlich siegreich für ihn, bei einem verbleibenden Pokémon, Glurak, welches noch genau 1 HP besaß. Hätte Tanhel sein Glurak also noch ein einziges Mal getroffen, hätte er den Kampf verloren. Einen knapperen Sieg hätte der Trainer also nicht erringen können.

Den Beitrag auf Reddit binden wir hier für euch ein:

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Wie sieht die Belohnung aus? Für diesen knappen Sieg, der den Trainer eventuell ein bisschen ins Schwitzen gebracht hat, wurde er schließlich belohnt. Wie im Fangbildschirm zu sehen ist, konnte er sich nach dem Kampf über ein Shiny-Tanhel freuen.

Zusätzlich sind auch noch die IV des Pokémon ordentlich, sodass der Trainer auch langfristig mit dem Tanhel für Dyna-Kämpfe planen kann. Diese liegen bei 14 Angriff, 11 Verteidigung und 13 HP.

Die Dynamax-Kämpfe sind eines der großen Themen in Pokémon GO, seitdem die Funktion vor kurzem ihren Weg in das Spiel gefunden hat. Doch auch andere Aktivitäten erwarten euch in den kommenden Wochen im Spiel: Alle Events im September 2024 in Pokémon GO – Termine und Boni.

Firma bietet soziales Netzwerk wie Twitter an, aber ihr seid dort der Held, den alle toll finden

Eine Firma bietet euch ein vollständiges soziales Netzwerk mit tausenden Kommentaren an, die euch alle loben und toll finden. Der Clou an dem Netzwerk: Außer euch ist niemand echt.

Was ist das für ein Netzwerk? Das Netzwerk SocialAI der Firma Friendly Apps sieht auf den ersten Blick aus wie Twitter, X oder andere soziale Feeds. Sobald ihr dort eine Nachricht postet, bekommt ihr Antworten von anderen Personen.

Doch SocialAI ist in dieser Hinsicht besonders, denn außer euch ist niemand echt, denn alle anderen Teilnehmer sind KI-gesteuerte Bots.

Ihr selbst entscheidet, wer kommentieren darf und wer nicht

Jeder Bot ist auswählbar: In SocialAI entscheidet ihr, was für Follower ihr im Netzwerk habt. Das Netzwerk bietet euch eine lange Liste von Bots an, aus denen ihr eine beliebige Anzahl von Followern auswählen könnt, die euch dann kommentieren. Ihr müsst aber mindestens drei Bot-Typen wählen.

Wollt ihr euch endlich einmal Gehör verschaffen oder möchtet einfach nur schöne Sachen hören? Dann wählt ihr Bots wie „Unterstützer“, „Fan“, „Cheerleader“ und „Charmeur“ und bekommt für jeden Kommentar eine Schmeichelei.

Ihr könnt aber auch das Gegenteil erreichen und nur kritische Bots auswählen, die dann deutlich weniger freundlich mit euch umgehen. Was auch immer sich hinter dem Bot “brutal ehrlich” verbirgt.

Wie gut funktioniert das? Das Online-Portal Techcrunch frotzelt ein wenig, SocialAI würde sich eher wie ein “Schaufenster für KI-Technologie” anfühlen als wie ein echtes soziales Netzwerk, aber SocialAI ist auch noch in seiner Anfangsphase. Die Antworten seien auch mal mehr oder weniger sinnvoll. Zu viel solltet ihr euch von SocialAI daher noch nicht versprechen.

Was kostet die App? SocialAI ist zum aktuellen Zeitpunkt völlig kostenlos und verzichtet während der Erprobungsphase noch auf In-App-Käufe. Die will man erst einführen, so das Unternehmen, wenn man mit Social AI die Marktreife erreicht haben sollte.

SocialAI ist übrigens die dritte App, die die Firma Friendly Apps entwickelt hat. Das Unternehmen hat bereits mit KI experimentiert, zum Beispiel mit AI Hits, einer Website für Musikstreaming-Charts, und mit Cosmic, einem Online-Dating-System, das Nutzer mit KI-Persönlichkeitstests zusammenbringt.

Mehr zu KI: Ein Nutzer erklärt, wie er mit einem Startkapital von nur 100 US-Dollar (rund 90 Euro) ein kleines Unternehmen im Wert von 23.000 Euro gründen konnte. Wie er das gemacht hat, lest ihr direkt bei uns auf MeinMMO: Nutzer sagt, er habe dank ChatGPT 1.200 Euro am Tag verdient – Wie hat er das gemacht?

WoW hat jetzt einen Solo-Modus für Raids – Und der ist gar nicht mal so gut

Der Story-Modus für den Raid in World of Warcraft wurde groß angekündigt. Doch so richtig gut ist das Feature nicht, findet MeinMMO-Dämon Cortyn.

Seit gestern ist nicht nur die erste Saison von World of Warcraft: The War Within gestartet, sondern auch ein neuer Modus des Raids ist verfügbar – der „Story Modus“. Mit diesem hat man die Gelegenheit, den letzten Boss des neuen Raids, Königin Ansurek, im Alleingang zu bewältigen. Das soll allen die Möglichkeit geben, das Finale des Raids erleben zu können – auch ohne Raidgruppe.

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WoW: The War Within – Kräfte im Inneren

Was mich am meisten stört, ist der Umstand, dass im Story-Modus die Mechaniken gar keine Rolle spielen. Das ist grundsätzlich kein Problem – denn im LFR sind Mechaniken oft auch so simpel, dass sie kaum ins Gewicht fallen. Aber mit dem Unterschied: Die Mechaniken sind zumindest vollständig vorhanden.

Selbst wenn die großen Fähigkeiten nur wenig Schaden verursachen, sind sie zumindest in Gänze spielbar. Das ist allerdings bei der Story-Mode-Variante nicht der Fall.

Das sorgt dafür, dass die Story-Mode-Variante den Boss „falsch“ beibringt. Was man hier zu sehen bekommt, ist schlicht nicht das Mechanik-Erlebnis, das man im normalen oder heroischen Modus bekommt. Die Mechaniken sind in Teilen vorhanden – aber eben nicht vollständig. Und das macht es sehr komisch.

WoW Xalatath Smirk
Xal’atath lässt ihre Getreuen gerne einfach zurück.

Wenn Königin Ansurek eine Giftwelle aussendet, muss man eigentlich über diese drüber springen und so den Schaden vermeiden. Aber die Teilmechanik, um über diese Welle zu springen, existiert einfach nicht.

Auch in der finalen Phase des Bosskampfes, bei der man eigentlich durch Portale springt, um eine tödliche Mechanik zu vermeiden, fehlen diese Portale einfach.

In beiden Fällen ist die Antwort: Die Mechanik, die den Schaden verursacht, ist vorhanden – aber nicht die Mechanik, um genau diesem Schaden zu entgehen. Die korrekte Antwort auf das Problem fehlt also.

Mir ist klar, dass man für den Story-Modus nicht die Komplexität des echten Bosskampfes erreichen kann oder will. Aber Mechaniken, die absichtlich „falsch“ funktionieren, führen langfristig nur dazu, dass diese Spielerinnen und Spieler beim Besuch des normalen Raids (oder sogar im LFR) dann Fehler machen. Das ist einfach nicht gut gelöst.

WoW Ansurek Death
Königin Ansurek im Story-Modus zu besiegen fühlt sich komisch an – es ist geschichtlich nicht gut integriert.

Beute gibt es für den Story-Modus übrigens nicht, wenngleich die Belohnung durch die Quest relativ üppig ausfällt. Damit ist man in der Lage, sich ein ziemlich starkes Item herstellen zu lassen, sodass sich der (einmalige) Besuch im Story-Modus durchaus lohnt.

Die Präsentation fühlt sich falsch an

Auch wie der Bosskampf in der Story vorgestellt wird, wirkt seltsam. Man erledigt eine kleine Questreihe in der Stadt der Fäden, bis der Wesir – relativ plötzlich – sagt: „So, jetzt wird es Zeit, die Königin zu töten.“

Da habe ich schon etwas verwundert die Brauen gehoben. Aber auch der Übergang in den Raid wirkt ein wenig sonderbar. Man sagt „Ich bin bereit“ und wird in den Raid teleportiert – zusammen mit 9 NPC-Begleitern, direkt vor den Bosskampf gegen Ansurek.

Das fühlt sich einfach falsch an – vor allem, weil alles andere im Story-Mode-Raid bereits tot ist. Das führt dazu, dass man einfach an das Ende des Raids geworfen wird, was geschichtlich unpassend und überhastet wirkt.

Aus meiner Sicht ist der Story-Modus eine nette Idee, aber bisher lediglich experimentell und nicht so richtig bis zum Ende durchdacht. Sicher kann die Idee in Zukunft noch deutlich besser werden und eine gute Alternative darstellen, wenn man nur die Story sehen will. Doch im aktuellen Fall wirkt diese Variante eher wie ein Fremdkörper, der nicht so richtig in die Story passen will – sonderbar, bei einem „Story Modus“.
Falls ihr darüber abstimmen wollt, wie gut die neue Erweiterung ist, haben wir hier eine große Umfrage zu WoW The War Within und den Features.

In Warhammer 40.000: Space Marine 2 spielt ihr einen Ultramarine – Wir erklären, was das bedeutet

Hinter Warhammer 40.000: Space Marine 2 steckt eine riesige Welt voller Lore, die im Spiel nicht erklärt wird. MeinMMO hilft euch, ein paar der Hintergründe zu verstehen und erklärt, wen ihr da eigentlich genau spielt.

Ihr seid in der Kampagne von Space Marine 2 Titus, ein Leutnant der Ultramarines. Mehr erfahrt ihr nicht wirklich und wenn ihr lediglich die kurze Zusammenfassung zur Lore gelesen habt, könnt ihr mit diesen Begriffen vermutlich nur wenig anfangen.

Im Verlauf der Story tauchen aber immer wieder Namen auf, die wichtig klingen – und die zumindest Warhammer-Fans begeistern. Und tatsächlich nehmt ihr eine sehr wichtige Rolle ein, denn Ultramarines sind mehr oder weniger der Grund, warum Warhammer 40.000 überhaupt so existiert, wie ihr es heute kennt.

Beachtet, dass dies eine stark gekürzte Zusammenfassung ist und viele sekundäre Ereignisse aus der Lore nicht behandelt werden. Es geht lediglich darum, möglichst einfach zu erklären, wer die Ultramarines sind.

Die wichtigsten Infos zu Ultramarines:

  • Ultramarines tragen eine blaue („ultramarine“) Rüstung mit einem umgekehrten, weißen Omega als Wappen.
  • Die Heimat-Welt der Ultramarines ist Ultramar, ein riesiges System bestehend aus etwa 500 Planeten. Als einziger Orden beherrschen sie einen ganzen Sektor.
  • Der Orden der Ultramarines kommt aus der „Ersten Gründung“, zählt also zu den ältesten Vereinigungen der Space Marines.
  • Die gleichnamige Legion, aus der die Ultramarines hervorgegangen sind, war die größte Legion der Space Marines.
  • Ultramarines sind bekannt für ihre enorme Treue zum Imperator und der Verbundenheit zu den Regeln des Codex Astartes.
  • Der Primarch (quasi „Gründer“ oder „Vater“) der Ultramarines ist Roboute Guilliman.

Im Koop und PvP könnt ihr übrigens auch andere Kapitel spielen und euren Space Marine anpassen:

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Space Marine 2: So aktiviert ihr Koop und Crossplay

Ultramarines sind die ultimativen Soldaten

Um euch einen kleinen Einblick zu geben, wen genau ihr da eigentlich spielt: Space Marines sind genetisch veränderte Super-Soldaten. Über „Gen-Saaten“ werden in einem Menschen zusätzliche und veränderte Organe gezüchtet, die sie buchstäblich zu Übermenschen mit Superkräften machen.

Diese Gen-Saaten stammen von den ursprünglichen Primarchen und sind über Jahrtausende erhalten worden. Jede Saat hat besondere Eigenschaften – und birgt Gefahren, die Organe mutieren zu lassen.

Die Gen-Saat der Ultramarines gilt als die stabilste und gleichzeitig vielseitigste von allen Space Marines und sorgt dafür, dass der Empfänger sehr wahrscheinlich gewisse Wesenszüge bekommt:

  • Ultramarines sind aggressiv, aber selbstbeherrscht in entsprechenden Situationen.
  • Sie sind äußerst diszipliniert und handeln stets zielgerichtet.
  • Mehr als die meisten anderen Orden haben Ultramarines einen Sinn für Hierarchie und Treue zu ihrem Kodex.

In Kombination macht das Ultramarines zu den perfekten Soldaten, die ideal zusammenarbeiten und ihren Kommandanten gehorchen. Es gibt nur wenige Ausnahmen und Abwege vom Codex Astartes, die ihr in Space Marine 2 sogar sehen könnt.

Ohne Ultramarines gäbe es keine Space Marines

In der Lore von Warhammer 40.000 spielen die Ultramarines eine große Rolle. Die Legion, aus der später mehrere Orden hervorgegangen sind, war vor der Horus-Häresie (eine Art Bürgerkrieg zwischen Space Marines) die größte Legion der Space Marines mit rund 250.000 Mitgliedern.

Mit dieser Streitmacht haben die Ultramarines trotz großer Verluste maßgeblich zum Sieg des Imperiums beigetragen. Ihr Primarch, Roboute Guilliman, hat sogar für kurze Zeit als Statthalter des Imperators gedient – zumindest, bis wieder Stabilität erreicht wurde.

Der Codex Astartes, also das Regelwerk, nach dem so gut wie alle Space Marines ihr Leben ausrichten, stammt ebenfalls aus der Feder von Guilliman. Mit dem Werk wollte er verhindern, dass es noch einmal zu einem solchen Krieg kommt.

Aus den Ultramarines sind daraufhin in späteren Gründungen 25 Orden hervorgegangen. Ihre Gen-Saat ist also unter den Space Marines recht weit verbreitet. Space Marines alleine können die großen Kriege allerdings nicht gewinnen, weswegen sie für Wartung, Versorgung und ähnliche Dinge Helfer haben. Aber nicht alle davon werden gleich behandelt: „Wer ist der Kerl?“ – Spieler findet wehrlosen NPC, den alle wie Dreck behandeln, bekommt wertvolles Lore-Wissen von Fans

Quelle(n):
  1. Lexicanum

Herr der Ringe: Frodo und seine Gefährten im Power-Ranking – Wer ist der Stärkste?

Die neun Gefährten aus Herr der Ringe könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie müssen ihre Kräfte erst gemeinsam, dann an unterschiedlichen Orten bündeln, um Sauron zu besiegen. Welche von ihnen die Stärksten sind, schauen wir uns im Ranking an.

Wie wurde das Ranking erstellt? Die Gefährten sind alle recht unterschiedlich. Vertreter verschiedener Völker Mittelerdes, namentlich Menschen, Elben, Zauberer, Zwerge und Hobbits schließen sich zusammen, um Frodo auf seiner Mission, den Einen Ring zu vernichten, zu unterstützen.

Für unser Ranking haben wir die Fähigkeiten der einzelnen Gefährten verglichen und sind so zu einem Ergebnis gekommen. Beachtet, dass „Stärke“ nicht unbedingt nur körperlich bedingt sein muss. Wir haben auch einzelne Taten berücksichtigt, ohne die die Rettung Mittelerdes wohl nicht gelungen wäre.

Am Ende ist das Ranking natürlich subjektiv, schreibt uns also gerne eure Meinung in die Kommentare.

Achtung Spoiler: Wir verraten im Folgenden einzelne Details aus allen drei Teilen von Herr der Ringe. Solltet ihr zu den wenigen gehören, die die Filme oder Bücher nicht kennen, seid ihr hiermit gewarnt.

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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten

Platz 9: Boromir

Jemand muss das Schlusslicht sein, und in dieser Liste ist es der Mensch Boromir. Ja, er mag ein guter und starker Kämpfer sein, aber er fällt leider auch mit großer geistiger Schwäche auf. Der Eine Ring zieht ihn von Anfang an in den Bann. Schon beim ersten Treffen in Bruchtal schlägt Boromir vor, den Ring nicht zu zerstören, sondern für eigene Zwecke zu nutzen.

Auf der späteren Reise versucht er, Frodo den Ring abzunehmen. Die Nähe zu ihm reicht bereits, um ihn zu verführen. Positiv hervorzuheben ist jedoch Boromirs heldenhafter Einsatz für Pippin und Merry am Ende des ersten Teils – eine Tat, die er mit dem Tod bezahlt.

Platz 8: Pippin

Pippin

Der Hobbit Pippin liebt das Pfeifenkraut und ist eher zufällig einer der Gefährten geworden. Was ihm an Kraft und Können im Kampf fehlt, macht er durch Witz und unerschütterlichen Optimismus wett. So hält er die Gefährten bei Laune.

Pippin widerstand der Macht des Palantir, einer der „Sehenden Steine“, durch den er kurz Sauron ins Auge blickte. Außerdem entzündete er die Feuer von Minas Tirith und machte so Verbündete auf die Not der Stadt aufmerksam.

Platz 7: Merry

Merry

Zwischen Merry und Pippin ist das Rennen sehr knapp. Auch der schrullige Hobbit ist nicht der geborene Kämpfer, wenngleich er sich im Laufe der Filme eine Rüstung überzieht und sich auch am Schwert versucht.

Viel eher besticht Merry durch sein Gemüt. Er ist, ähnlich wie Pippin oftmals gut gelaunt, in den entscheidenden Momenten erkennt er aber den Ernst der Lage. So war es Merry, der die Ents rund um Baumbart zu ihrem letzten Marsch bewegte – nachdem er ihren Unwillen, in die Schlacht zu ziehen, wütend kommentierte. Ohne die Ents wäre Isengard vielleicht nicht gefallen, was Merry Platz 7 beschert.

Spieler will jedes Lebewesen in Baldur’s Gate 3 töten, doch die Community weiß, woran er kläglich scheitern könnte

In Baldur’s Gate 3 dreht sich eigentlich alles um Dialoge, die eure Geschichte weiterführen. Ein Spieler hat sich jedoch entschieden, das Spiel ganz anders zu spielen. Er will alles Leben auslöschen, ohne Gnade.

Was hat der Spieler vor? Der User Dechna teilte auf Reddit seinen bösen Plan mit. Sein Ziel ist es, jedes Lebewesen im Spiel auszulöschen, bei dem es diese Möglichkeit gibt. Nur Lebewesen, die man nicht töten kann, sollen überleben.

In seinem Post auf Reddit fragt er die Community um Hilfe. Er möchte nicht die falsche Person zu früh töten und sein Spiel damit ruinieren. Er befürchtet, sich selbst davon auszuschließen, in die späteren Akte zu kommen. Die Nutzer auf Reddit wissen direkt, worauf er achten muss.

Mehr zu euren schmutzigen Geheimnissen haben die Macher von Baldur’s Gate 3 verraten:

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Baldur’s Gate 3 ist 1 Jahr alt und zur Feier teilen die Macher eure schmutzigen Geheimnisse

Community hilft, auch wenn es um bösartige Dinge geht

Wie hilft die Community? Die Community diskutiert auf Reddit darüber, welche NPCs Probleme bereiten können, sollte man sie versuchen zu erledigen oder zu früh angreifen, ohne vorher andere Aufgaben erledigt zu haben.

Vlaakith, die Herrscherin über die Githyanki ist wohl das größte Problem. Sie wird der Gruppe des Spielers wohl ein schnelles Ende bereiten, sollte man wirklich versuchen sie anzugreifen. So sorgte auch ein anderer Spieler im Honour-Mode bereits für sein Ende.

Außerdem muss sich der Spieler zunächst um Nightsong kümmern, bevor er sich Ketheric Thorm stellt. Sonst wird der Kampf gegen den Boss nicht zugunsten des Spielers ausgehen. Ein Spieler hat dabei wohl einen seltenen Bug erlebt.

Ein Charakter, der bis zum Ende leben muss, ist der Imperator. Sollte man ihn vorher töten, bleiben viele andere Charaktere wohl verschont, doch man selbst wird ein nahes Ende finden. Anders ist es, wenn man den Imperator in besonderem Maße lieb hat.

Wie kommt man ohne NPCs nach Baldur’s Gate? Selbst ohne NPCs findet man immer einen Weg, um weiter vorzuschreiten. Den Weg nach Moonrise und nach Baldur’s Gate zeigen nämlich auch Dokumente, die ihr finden könnt.

Die Entwickler von Larian sind dafür bekannt, viele „Fail-Saves“ einzubauen. Diese verhindern, dass Spieler nicht mehr weiter spielen können, auch wenn sie richtig dumme Entscheidungen treffen. Das ist auch der Grund, warum es wohl überhaupt möglich ist, alles und jeden platt zu machen und das Spiel dennoch abzuschließen.

Der Spieler spricht in seinem Beitrag auch davon, dass Akt 1 ziemlich schnell abgeschlossen war, schließlich geht die meiste Zeit im Spiel für Gespräche drauf, die man nicht mehr führen muss, wenn kein Lebewesen mehr lebt. Wer lieber mit einer KI spricht, bekommt manchmal ganz schön dumme Antworten: Ein Nutzer fragte ChatGPT nach 15 dummen Dingen und Ereignissen – Das war seine Antwort

Quelle(n):
  1. Reddit

Ein neuer Horror-Shooter für Steam und PS5 weckt in seinem Trailer Erinnerungen an eine alte Figur aus Resident Evil 4

Mit einem neuen Trailer verraten die Entwickler hinter Decadent (Steam, PS5) ihre größten Vorbilder: H. P. Lovecraft und Resident Evil 4.

Was für ein Spiel? Decadent (nicht zu verwechseln mit Decadence) ist ein Horror-Shooter aus der Ego-Perspektive, der von Incantation Games entwickelt wird. Das Spiel soll im Jahr 2025 für den PC auf Steam, PS5 und Xbox Series X|S erscheinen.

In Decadent schlüpfen wir in die Haut von John Lorn, einem Forscher, Veteranen des Ersten Weltkriegs und Okkultisten. Aber nicht nur wir schlüpfen in seine Haut, sondern auch ein unheimlicher Parasit. Der macht sich als leuchtendes Auge an dessen Hand bemerkbar. 

In einem Trailer mit dem vielversprechenden Namen „Madness“, zu Deutsch „Wahnsinn“, geben die Entwickler einen ersten Einblick in das Spiel. Ebenfalls darin zu sehen ist ein Händler, der Spielern von Resident Evil 4 bekannt vorkommen dürfte.

Diesen Trailer könnt ihr euch hier anschauen:

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Decadent: Der Trailer zum Horror-Shooter vereint H. P. Lovecraft mit Resident Evil 4

Was zeigt der Trailer? Nach einer kurzen Schießerei und anschließender Flucht wachen wir in einem kahlen, finsteren Wald auf. Kurz danach begrüßt uns ein verhüllter Händler mit markantem Akzent, der uns ein paar Waffen andrehen will – klingt ziemlich stark nach dem Händler aus Resident Evil 4.

Die Gemeinsamkeiten sind unverkennbar

Unter dem Video auf YouTube ist man sich ebenfalls einig, dass man den Händler aus Resident Evil 4 wiedererkannt haben will. Dort hat man sofort begonnen, den komischen Kauz aus Resident Evil 4 zu zitieren und (wenn auch als Witz) eine Verbindung zwischen den beiden herzustellen.

  • somebody1692 musste gleich an eine bestimmte Zeile des Händlers denken: „What’re ya buyin’?“ [in etwa: „Was kaufst du?“]
  • louiemontinola9688 ist sich sicher: „RE 4 Händler wurde als ein interdimensionales Wesen bestätigt.“
  • SchemingSkelly lässt die beiden Figuren zu einer verschmelzen und schreibt: „Ich bin nur ein einfacher Händler… FREMDER.“

So wie in Resident Evil 4 befinden wir uns auch in Decadent in einem dunklen, unheimlichen Wald und treffen immer wieder auf verrückt gewordene Menschen und Monster. Wobei wir das mit dem „verrückt geworden“ genauso gut auf uns selbst beziehen könnten.

Unser Charakter leidet regelmäßig unter Halluzinationen. Was in diesem Moment nach einer wilden Bestie aussieht, kann sich im Nachhinein als unschuldiger Camper herausstellen. Optisch orientiert sich Decadent stark an H. P. Lovecrafts kosmischen Horror, seltsame Tentakelwesen inklusive.

Kosmische Horror bietet sich, wie der Name bereits verrät, sehr gut für Horrorspiele an. Ein Spiel hat jedoch versucht, dieses Setting in ein anderes Genre zu übertragen, nämlich das der Aufbauspiele. Und zumindest laut den Spielern auf Steam ist das Experiment auch gut gelungen – mehr dazu hier: Neues Aufbauspiel auf Steam erinnert an Anno, dreht sich aber um Cthulhu-Kult, ist 90 Prozent positiv, bietet kostenlose Demo