World of Tanks 8.11: Konfrontation, Windsturm und Besatzungen.

Heute wurde beim MMO-Taktik-Shooter World of Tanks ein Update aufgespielt, das die Versionsnummer 8.11 trägt und das kultige Panzerspiel um zahlreiche neue Inhalt bereichert. Doch was verbirgt sich hinter den drei Zauberwörtern im Titel, doch nicht nur heiße Luft, oder?

Mit der Konfrontation steht dem Spieler nun ein weiterer Spielmodus zur Auswahl, der bei den Zufallsgefechten zur Geltung kommt. Die Besonderheit besteht darin, dass ab sofort Nationenkämpfe möglich sind; bei der Teamzusammenstellung wird demnach darauf geachtet, wer welche Nation repräsentiert.

Beim Windsturm handelt es sich um eine neue spielbare Karte. WoT Anhängern ewartet hier größtenteils städtisches Terrain in einem vereisten Europa. Die Größe von 1000x1000m lässt ein breites Schlachtfeld vermuten, aber Achtung – das täuscht – “weitläufige” Landschaften sind eher am Rand zu finden, das Stadtgebiet hingegen zeichnet sich vor allem durch seine engen Straßen aus.

World of Tanks: Windsturm

Das war aber noch nicht alles, denn darüber hinaus ermöglichen neue Gruppenfunktionen eine effektivere Planung der Besatzungen.

  • Besatzung umschulen – Mit dieser Option könnt ihr alle Besatzungsmitglieder gleichzeitig auf ein bestimmtes Fahrzeug umschulen. Bitte beachtet, dass sich diese Aktion nur auf jene Panzerfahrer auswirkt, die ihre entsprechenden Plätze im Fahrzeug selbst besetzen.

  • Besatzung in Fahrzeug zurückverlegen – Mit diesem Befehl könnt ihr alle ausgewählten Besatzungsmitglieder des Fahrzeugs mit einem Klick zurückverlegen. Dies ist besonders nützlich, wenn ihr Premium-Fahrzeuge verwendet, um eure Besatzungen auszubilden.

  • Besatzung in Kaserne schicken – Über diese Option schickt ihr jedes einzelne Besatzungsmitglied in die Kaserne, sofern ihr ausreichend freie Betten habt.

Guild Wars 2: Flucht aus Löwenstein!

Am 18. Februar geht es in Guild Wars 2 mit der lebendigen Geschichte rund um die Machenschaften von Scarlet Dornstrauch in die nächste Runde. Dem Finale nähern wir uns mit großen Schritten und in der nunmehr vorletzten Episode dieser Geschichte, scheint der Dreh- und Angelpunkt in Tyria, die Stadt Löwenstein, kurz vor einer gewaltigen Belagerung zu stehen. Klingt spannend!

Presseschau TESO: Ernüchterung nach Beta-Test

Lang dauert es nicht mehr! Schon am 4. April soll The Elder Scrolls Online, kurz TESO, seine Pforten öffnen. Wir haben die wichtigsten Pressestimmen zusammengestellt, um Euch einen Eindruck zu geben, was Euch in weniger als zwei Monaten erwartet!

Kurz die Basics: Bei TESO kommt eine explosive Mischung zusammen.

The Elder Scrolls ist die vielleicht beliebteste Single-Player-RPG-Reihe überhaupt. Auf der anderen Seite dürsten MMORPG-Spieler seit Jahren nach frischer Nahrung im Fantasy-Sektor. Kein Wunder also, dass allein die Ankündigung von TESO hohe Wellen geschlagen hat. Sicher ist der 4. April im MMORPG-Sektor das wichtigste Datum im ersten Halbjahr 2014. Es wird DAS Highlight 2014, bis im zweiten Halbjahr Wildstar und die nächste WoW-Erweiterung Warlords of Draenor aufschlagen. Doch bis dahin wird wenig außer TESO los sein.

Daher ist es klar, dass sich die Gamingpresse auf die Beta gestürzt hat wie ein französischer Goblin auf die Schenkel eines Riesenfroschs … oder wie ein Mage bei WoW auf den Loot – wir wissen doch alle, wie spitz die Kerle auf den Loot sind, machen wir uns nix vor!

Wir schauen uns an, was die Gamingpresse an Eindrücken aus ihrem Abstecher mitgebracht hat und geben Euch einen kleinen Überblick:

Hohe Erwartungen durch Single-Player-Erlebnisse

Onlinewelten.com: Bei den Onlinewelten beklagen die Tester vor allem, nicht das Skyrim-Gefühl aus den Köpfen herauszubekommen. Während es bei einem Single-Player-Spiel möglich sei, dass Entscheidungen weitreichende Konsequenzen auf die Spielwelt haben, wäre das bei einem MMORPG erfahrungsgemäß nicht möglich. So ist es der Tester noch von Skyrim gewöhnt, für ein Problem fünf verschiedene Lösungsmöglichkeiten zur Auswahl zu haben, in TESO bleibt es bei einer.

Davon abgesehen lobt man allerdings die Grafik und das Kampfsystem, gleichwohl Anja beim Nahkampf noch Luft nach oben sieht (die fehlende Kollisionsabfrage macht sich dann doch bemerkbar). Schwächen sieht onlinewelten.com zudem nach derzeitigem Stand noch im Gameplay, der Phasing-Technologie und in der mangelnden Bequemlichkeit für den Spieler. Hier gilt es, nach Meinung des Testers, noch einige Zusatzfunktionen nachzuliefern, die in anderen Spielern bereits Standard sind, gerade was Autoloot angeht oder die schnellere Bewältigung von Quest-Texten.

Mit geringen Erwartungen ging ich an ESO heran und wurde dann doch durchweg gut unterhalten. Grafisch reicht ESO zwar nicht an The Elder Scrolls 5: Skyrim heran, aber für ein Online-Rollenspiel ist die Optik angemessen, detailreich und atmosphärisch (…). Zur Atmosphäre tragen sicherlich auch die Musik, die Tag-Nacht-Wechsel, Wettereffekte und die vollvertonten NPCs ihren Teil bei. Die meisten NPCs sind aktiv und stehen nicht immer nur stur und stumm auf einem Fleck. Stattdessen gehen Handwerker ihrer Arbeit nach, Bewohner stehen zum Tratsch beieinander und Mitspieler wühlen in ihren Taschen, wenn sie gerade ihr Inventar offen haben. Aber warum darf ich ungestraft jedem NPC alles vor der Nase wegstehlen?

Playmassive.de: Bei Playmassive ist die anfängliche Euphorie, die mit der großen Tradition der Elder Scrolls einhergeht, offenbar schnell getrübt. Der Tester spricht von einer gewissen Standardkost bei den Quests und meint, dass viele Tamriel-Fans es wohl lieber sähen, hätten die Entwickler der Serie eine Multiplayer-Funktion spendiert, statt ein eigenes MMORPG.

Positiv fällt allerdings auf, dass die Welt dynamisch und lebendig wirkt und es Spaß macht, auf Erkundung zu gehen, sich in versteckte Ecken und Nischen vorzuwagen, und die dynamische Welt auf sich wirken zu lassen.

Hyper mit Aussicht auf Quest-Niederschlag

Golem.de: Auch bei golem.de scheint das Quest-System eine etwas desillusionierende Wirkung auf den Tester zu haben. Es sei dann doch wesentlich mehr MMORPG, als man sich das vorgestellt habe. Zwar verzichte TESO auf die sattsam bekannten „Gehe dahin und töte 50 Viecher“-Quests, dafür stelle das MMORPG allerdings zahlreiche Aufgaben, die vom Spieler verlangen, Botengänge zu verrichten. Sehr positiv sticht für golem.de jedoch die Charakter-Generierung hervor. Hier gäbe es viele Möglichkeiten, die eigene Spielfigur von anderen abzugrenzen. Auch die von Skyrim bekannte Möglichkeit, klare Klassengrenzen zu überschreiten und Hybrid-Charaktere zu spielen, kommt hervorragend an.

Gamestar.de. Bei gamestar.de bemüht man sich, die Erwartungen der Spieler etwas zu bremsen. Nach dem Hype um die ersten Presseveröffentlichungen macht die Testerin deutlich, dass TESO die hohen Erwartungen vielleicht nicht erfüllen werde. Dafür sei das Spiel gerade zu Beginn etwas zu konventionell und langatmig. Allerdings lobt Gamestar, dass sich der Spieler von Anfang an als Held fühle, denn die Quests hätten sofort einen epischen Charakter.

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Auch bei Gamestar.de vermisst man vielen Komfort, den man mittlerweile aus gewachsenen und mehrfach polierten MMORPGs kennt und gewöhnt ist. So gebe es Schwierigkeiten bei der Questverfolgung und bei der Markierung von Zielen in Dungeons. Doch Gamestar macht den Fans auch Mut, nach ihren Informationen arbeiteten die Developer schon fieberhaft an diesen Dingen, ansonsten müssten wohl Add-Ons der Fans helfen.

Tolle Spielewelt, tolle Grafik – aber …

Gamona.de: Bevor auch der Tester von Gamona.de den Wechsel von einer hohen Erwartungshaltung zu einem nüchternen Blick durchmacht, lobt er vor allem die hervorragende Grafik TESOs. Kein anderes MMOPRG könne hier mithalten. Jeder Halm sehe wie handgezeichnet aus. Doch die Animation von NPCs, wenn sie dem Spieler ihr Leid klagten und um Hilfe bäten, lasse zu wünschen übrig. Hier sei sogar WoW voraus, ganz zu schweigen von Star Wars Online, das der Tester in dieser Kategorie weit vorne sieht.

Besonders bitter stößt dem Tester auf, dass einige angekündigte Features im Crafting oder beim Erkunden der Welt mittlerweile wohl Kompromissen gewichen seien, die eine versprochene anfängliche Freiheit relativierten. Auch wenn die Euphorie durch eine ziemliche Skepsis ersetzt wurde, lobt der Tester von Gamona das Rollenspiel und die Single-Player-Aspekte des Titels.

Viel Rollenspiel, wenig MMO? The Elder Scrolls Online sieht super aus, doch bietet es bisher keine überzeugenden Argumente für monatliche Gebühren.

The Elder Scrolls Online: Grafik

Mmorpg.com: Der Tester von mmorpg.com zeichnet ein wesentlich freundlicheres Bild von TESO als die deutsche Gamingpresse. Etwa zehn Stunden habe es gedauert, dann hätte ihn das Spiel am Haken gehabt, so der Tester. Denn TESO ermögliche es, wirklich Teil der Welt zu werden und voll im Spielerlebnis aufzugehen. Zwar fehlen auch mmorpg.com einige der Bequemlichkeiten von ausgereiften MMORPGs, doch die faszinierende und lebendige Welt, das lohnende Crafting-System und die freie Auswahl bei der Char-Gestaltung gaben für den Tester dann doch den Ausschlag zum Positiven.

Massively.joystiq.com: In ein anderes Extrem verfällt der Tester dieser englischsprachigen Webseite. Schon vorm Anspielen habe er nie viel mit der Elder-Scroll-Serie anfangen können und das MMORPG habe ihn nur in seinem Eindruck bestätigt. Zwar vermittelten manche Teile des Spiels den Eindruck, dass es sich vielleicht später noch lohnen könne und spaßig werde, aber warum solle man ein Buch bis Seite 300 lesen, wenn man es schon auf Seite 30 gähnend langweilig finde, so fragt dieser Tester.

Die Seele der Elder Scrolls gut eingefangen

Buffed.de: Der Tester, den buffed.de auf TESO losgelassen hat, scheint nach eigenen Angaben ein absoluter Elder-Scrolls-Single-Player-Purist gewesen zu sein, der sich fest vorgenommen hatte, TESO zu ignorieren, bis er dann im Laufe des Tests doch bekehrt wurde. Ausschlaggebend war für ihn das „epische“ Spielgefühl. Außerdem glaubt er, dass TESO die Seele der Elder-Scrolls-Reihe gut einfange und es daher möglich mache, tief in die Spielwelt einzutauchen. Allerdings sagt auch der Tester von buffed, dass er sich das Spiel sogar vorbestellt hätte, wenn es ohne jeden Multiplayer-Inhalt ausgeliefert werden würde, sondern als reines Single-Player-Spiel konzipiert wäre.

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Pcgames.de: Bei der PC-Games gibt man eine breite Einführung in das Spiel, ohne allzu sehr in eine Bewertung einzusteigen. Vor allem die extrem lange Spieldauer und die Größe der Kontinente haben es dem Tester wohl angetan. In einem Ausblick zum PvP vergleicht er es mit dem aktuellen System in Guild Wars 2. Allgemein bleibt ein positiver Eindruck zurück.

Ich hatte mit The Elder Scrolls Online bisher jede Menge Spass. Das liegt am Flair der Spielwelt, den gewohnten Elementen aus früheren Elder Scrolls-Spielen und der guten Umsetzung vieler MMO-Features. Das freie Skillsystem, die zahlreichen zu entdeckenden verborgenen Ecken von Tamriel und das gelungene Crafting motivieren mich bisher ausreichend, um mehr sehen zu wollen. Natürlich muss TESO erst noch unter Beweis stellen, ob es diese Qualitäten auch im Endgame aufrecht erhalten kann. Den eines fehlt mir bisher definitiv – ein Alleinstellungsmerkmal. So gut wie jedes Element in The Elder Scrolls Online gibt es so oder so ähnlich auch in anderen MMOs. Durch die bisherigen Erfahrungen sehe ich noch keinen Grund, der Spieler anderer Online-Rollenspiele dazu verleiten könnte, zu wechseln – mal abgesehen vom Universum selbst. Es wird sich zeigen, ob die Marke allein reicht, um aus der Masse der guten MMOs herauszuragen. Ich kann es in jedem Fall kaum abwarten wieder in die Welt von Tamriel einzutauchen und weitere spannende Abenteuer zu erleben. Meine bisherige Spielfreude an The Elder Scrolls Online darf gerne noch lange anhalten.

Rockpapershotgun: Der Tester der englischen Webseite Rockpapershotgun ist ebenfalls von der anfänglichen Euphorie etwas kuriert. Der Tester merkt an, dass die gewaltige Welt von Tamriel nur unzureichend und uneben gefüllt ist. Zwar gäbe es einige herausragende Quests, doch leider ebenso viele Platzhalter und Standard-Missionen. Auch von der Verwendung der Stimme des Ex-Monty-Python John Cleese zeigt er sich nicht allzu begeistert. Das Hauptproblem sieht der Tester darin, dass abseits der tollen Einfälle, viel freier Raum mit typischen Fantasy-Klischees gefüllt werde.

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Für jeden MMORPG-Veteranen, der schon in den Startlöchern steht und mit Begeisterung auf den 4. April wartet, sollten diese Berichte keine allzu große Überraschung bieten. Ein MMORPG hat in den ersten Monaten immer mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen, TESO wird hier keine Ausnahme sein.

Die Tester sind sich zwar relativ einig darin, dass TESO im Quest-System und im Gameplay an vielen Konventionen festhält und wenig Game-Komfort zu bieten hat, doch spricht man ebenso ziemlich einhellig von einer liebevoll gestalteten Welt und einem tollen Klassen-System.

Mein MMO

Unser Fazit: Zu euphorisch sollte man an kein Spiel der Welt herangehen. Das hat die Erfahrung der letzten Jahre wieder und wieder gezeigt. Aber von den (sicher zurecht) warnenden Stimmen muss sich auch niemand die gute Laune verderben lassen.

The Elder Scrolls Online

[quote_left]Wir sehen uns in Tamriel![/quote_left]

Nischenprodukte – Warum man WoW gar nicht stürzen will

Einen schönen guten Tag alle miteinander! Nachdem ich in den letzten Wochen eine Schreibpause eingelegt habe und mich vollends der Recherche gewidmet habe … – gut, sind wir ehrlich: Ich habe gezockt bis zum Umfallen, wie sich das für Semesterferien gehört.

Heute möchte ich mit Euch über ein Thema sprechen, das in den letzten Jahren immer mal wieder aufgetaucht ist: World of Warcraft sitzt seit Jahren auf dem MMO-Thron und kein anderes Spiel kommt heran.

Auch wenn immer wieder Stimmen laut werden, die sagen, dass WoW “tot sei” oder inzwischen “viel zu casual geworden ist”, so kann man nicht leugnen, dass das Spiel auch heute noch mit seinen 7-8 Millionen Abonnenten extrem erfolgreich ist und jedes andere MMO sich daran geschlagen geben muss.

Es scheint vollkommen egal zu sein, wie gut ein neues Spiel, wie schön die Grafik oder wie innovativ das Gameplay ist, nach wenigen Wochen wenden die meisten Spieler sich wieder Azeroth zu.

Doch sind diese ganzen Spiele denn wirklich erfolglos?

Meiner Meinung nach sind sie das nicht, denn inzwischen versucht kaum eine Spieleschmiede, den Thron zu erklimmen, stattdessen konzentrieren sie sich auf einzelne Aspekte und versuchen in diesen herausragend zu sein. Es gilt nur beim Release möglichst viele Spieler zu begeistern, danach konzentriert man sich zumeist auf eine ganz bestimmte Zielgruppe: Das ist dann die Geburtsstunde eines sogenannten “Nischenspiels”; zurecht geschnitten für eine exklusive Personengruppe, die sich nach einer ganz eigenen Art von Inhalten sehnt.

Als Beispiel nehme ich hierfür TERA, welches versucht hat, Spieler durch eine extrem gute Grafik und ein deutlich actionlastigeres Kampfsystem zu begeistern. Ein “Guild Wars 2” versuchte Ähnliches, indem sie dem altbekannten System von “Quests” abschwören und diese durch dynamische Events ersetzten und darüber hinaus noch ein extrem faires PvP boten, in dem alle Spieler den gleichen Ausrüstungsstand haben. “Star Wars: The Old Republic” überzeugte durch vollvertonte Quests und eine packende Story. Wieder andere Spiele wie “Scarlet Blade” bedienen sich oberflächlicherer Mittel und versuchen durch offensichtlichen Einsatz von sexuellen Reizen eine Spielerschaft an sich zu binden.

[pull_quote_center]Jedes dieser Spiele wurde sehr schnell für “tot” erklärt. Aber sind sie das?[/pull_quote_center]

In meinen Augen sind sie erfolgreich! Alle diese MMOs haben es geschafft, eine (zugegeben: deutlich kleinere) feste Gruppe an Spielern an sich zu binden und diese langfristig “bei Laune” zu halten. Aus finanzieller Sicht ist ein MMO mit konstanten 100.000 Abonnenten sehr erfolgreich. Und solange die Entwickler noch Patches und Inhaltserweiterungen anbieten, bleibt gar kein anderer Schluss übrig – denn kaum eine Firma würde ein gescheitertes Produkt weiterhin unterstützen (FFXIV mal ausgenommen).

In den kommenden Monaten geht der Kampf um die Nischen weiter. “WildStar” und “The Elder Scrolls Online” sind Paradebeispiele dafür. Beide Spiele werden das MMO-Genre nicht neu erfinden, denn das ist wohl auch nicht möglich. Dennoch werden sie jeweils eine Gruppe von Spielern finden, die genau auf die Kernfeatures dieser beiden Hoffnungsträger gewartet hat – vermutlich bin ich auch darunter. Ich warte auf ein Spiel, dass die Nischenanforderungen “Housing, frische Rollenspielwelt und viel Endgame” erfüllt – und genau diese Nische wird durch WildStar bedient werden.

Wie seht ihr das Ganze? Welche Nischen sollten eurer Meinung nach noch besetzt werden? Wann ist für euch ein Spiel “tot”?

Lasst es mich in den Kommentaren wissen, ebenso wie etwaige Themenwünsche. Wer die Seite aufruft und nicht kommentiert, bekommt übrigens Aurin-Hasenohren aufgesetzt. Mit Sekundenkleber. Ihr wurdet gewarnt.

WildStar Aurin
Also, wer will alles Hasenohren verpasst bekommen?

Die beliebtesten Gaming Tastaturen

So wie es für die Helden, die wir in den MMORPGs steuern, selbstverständlich ist, regelmäßig ihr altes Equipment gegen neue und bessere Modelle auszutauschen, ist es auch für Spieler selbstverständlich, sich regelmäßig nach neuer Hardware umzusehen.

Und da mein-mmo.de sich dem kompletten Spielerlebnis verpflichtet fühlt, stellen wir ab sofort in regelmäßigen Abständen auch Hardware vor. Denn was ist schon ein fantastisch ausgerüster Held wert, wenn der Typ, der ihn vom heimischen PC aus steuert, gerade am Karpal-Tunnel-Syndrom leidet!

Zuerst fällt unser Test damit auf das wichtigste Steuerungselement eines jeden MMORPG-Zockers: Wir schauen uns die 5 beliebtesten Gaming-Tastaturen laut den Amazonverkaufsrängen an (Stand 5. Februar 2014)!


1. Sharkoon Skiller Gaming Tastatur

Die Sharkoon ist ein typisches Einsteigermodell; schon für den Preis eines Schnitzels mit Pommes in einem mittelprächtigen Lokal lässt sie sich erwerben. Die WSAD-Tasten sind gummiert, die sonstige Ausstattung okay, aber nichts Besonderes. Für Gelegenheitsspieler ist die Sharkoon sicher in Ordnung, wer viel Zeit in virtuellen Universen verbringen möchte, sollte sich vielleicht nach einem etwas kostspieligeren Modell umsehen.

  • Für die Tastatur spricht der extrem günstige Preis und der fesche Look im schwarzen Klavierlack, gegen die Tastatur spricht die dem Preis angemessene Verarbeitung.
Sharkoon Skiller

Fazit: Für Einsteiger oder als günstige Ersatztastatur, falls die „große“ mal ausfällt, geeignet. Aber kein Bund fürs Leben.

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2. Mad Catz V.7 Gaming Tastatur

Die Mad Catz hatte ein erfolgreiches Vorleben als Cyborg von Saitek, doch seit dem Markenwechsel ist die Gaming-Tastatur im Mittelklasse-Bereich wohl nicht mehr erste Wahl. Viele Kunden sind zwar mit dem Ursprungsmodell zufrieden, doch mit den jetzigen Tastaturen gibt es einige Probleme in der Verarbeitung. Vor allem die Tasten geben zu schnell den Geist auf und das Material wirkt bei stetiger Benutzung billig und klapprig. Allgemein ist die Mad Catz mit den zahlreichen beleuchtbaren Tasten allerdings ein echter Blickfang und dank vieler programmierbareren Tasten besonders für FPS- und MOBA-Spieler geeignet. Aber auch im PVP bei actionreichen Spielen wie Tera oder Guild Wars 2 sollte die Mad Catz gute Dienste leisten.

  • Für die Tastatur sprechen der Look und das Tastendesign, gegen die Tastatur leider eine Tendenz zu „Montags-Modellen“, die relativ früh ihren Dienst verweigern.
MAD Catz V7 Tastastur

Fazit: Ein Blickfang auf jeder LAN und vor allem im Dunkeln ein echter Hingucker; für Hardcore-Zocker leider nur bedingt geeignet.

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3. Roccat Isku Illuminated Gaming Tastatur

Die Roccat ist ein Blickfang und überzeugt mit einem futuristischen und edlen Design. Außerdem ist die Verarbeitung hochwertig, der Preis liegt in der gehobenen Mittelklasse und das Modell wird allgemein als angenehm ergonomisch und zweckmäßig beschrieben. Wie bei vielen Tastaturen sind allerdings das Griffgefühl der Tasten und der Druckpunkt durchaus Geschmackssache. Kritisiert wird bei der Roccat vor allem, dass die Beleuchtung der Tasten ungünstig gelöst sei.

  • Für die Tastatur spricht das fantastische Design, der Druckpunkt der Tasten und die allgemein hochwertige Verarbeitung, gegen die Tastatur spricht eigentlich nur die etwas unglücklich gewählte Beleuchtung.
Roccat Isku Illuminated Gaming Tastatur

Fazit: Die Roccat ist für anspruchsvollere Spieler im mittleren Preissegment eine hervorragende Wahl und kann zu einem treuen Begleiter für jedes noch so finstere Verlies oder jede noch so schmierige Weltraumspelunke werden. Wer sich nicht in die Welt der mechanischen Tastaturen vorwagen möchte, kann hier beruhigt zugreifen.

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4. Razer BlackWidow Ultimate 2013

Razer selbst gilt als der größte Markennamen im Tastatur-Design und die BlackWidow ist das Vorzeigemodell. Die Tastatur liegt preislich deutlich über den Mitkonkurrenten. Sie gehört zu den mechanischen Tastaturen, was für viele Spieler erst mal eine Umgewöhnung bedeutet. Denn mechanische Tasten klicken nicht nur deutlich hörbar, sondern fühlen sich auch ganz anders an, wenn sie gedrückt werden. Der Widerstand ist spürbar.
Ansonsten gibt es über die Razer BlackWidow wenig zu sagen: Sie ist schlicht makellos. Was man für den Preis allerdings auch erwarten kann. Der hat allerdings auch ein Gutes: Sollten andere Spieler, die ein wenig Ahnung von der Materie haben, der Razer angesichtig werden, ist dem Besitzer ein anerkennender Pfiff oder der immerwährende Neid des Gegenüber sicher.

  • Für die Tastatur sprechen die hochwertige Verarbeitung, blitzschnelle Reaktionszeiten, eine legendäre Langlebigkeit, der Klang des Markennamens und ein tolles Design. Gegen die Tastatur sprechen eigentlich nur der Preis und die für viele Spieler ungewöhnliche Umstellung auf eine mechanische Tastatur mit allem, was dazu gehört. Die Finger, Ohren und das Unterbewusstsein müssen sich erst an eine mechanische Tastatur gewöhnen.
Razer Blackwidow Gaming Tastatur

Fazit: Die Razer BlackWidow ist der Mercedes unter den Tastaturen. Wer viel Zeit an einer Tastatur verbringt, sollte die Ausgabe in Erwägung ziehen.

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5. SteelSeries 6Gv2 mechanische Gaming Tastatur

Die Steel Series ist ebenfalls eine mechanische Tastatur mit allen Vorteilen und vermeintlichen Nachteilen dieser Modelle. Die SteelSeries ist eine preiswerte Alternative zu Gaming Tastaturen mit mehr Schnick-Schnack, liegt aber nur knapp unter 80 Euro. Die Tastatur ist für „seriöse“ Hardcore-Gamer bestens geeignet, die eine hochwertige Verarbeitung und ein puristisches Design zu schätzen wissen, und auf viel Bling-Bling verzichten können.

  • Für die Tastatur sprechen die Verarbeitung, das klare Design und der für eine mechanische Tastatur verhältnismäßig günstige Preis. Gegen die Tastatur spricht lediglich die für viele Spieler notwendige Umgewöhnung auf eine mechanische Tastatur.
SteelSeries 6Gv2

Fazit: Die SteelSeries ist eine hervorragende Tastatur für Spieler, die viel Zeit am PC verbringen und ihren Fingern und ihren Charakteren mal etwas Gutes tun möchten.

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Tipp von mein-mmo.de: Ganz egal, wie teuer so eine Tastatur ist und wie funkelnd sie im Licht der LEDs glänzt, unverwundbar ist sie nicht. Auch der Superman unter den Gaming Tastaturen hat ein Kryptonit: Auf Kaffee, Bier oder Red Bull in den Tasten reagiert sie wie ein Goblin auf den Besuch der Schwiegermutter: ziemlich allergisch.

Mehr zum Thema: PC Tastaturen Ratgeber: Was muss ich beim Kauf beachten?

Totgesagte leben länger: Spielerzahlen bei WoW steigen

Wie Blizzard kürzlich bekannt gab, sind die Spielerzahlen bei ihrem MMORPG-Flaggschiff World of Warcraft im 4. Quartal 2013 das erste Mal seit langem wieder gestiegen. Die Anzahl der Spieler mit aktivem Abonnement wuchs von 7,6 Millionen im Herbstquartal auf 7,8 Millionen im abgelaufenen Winterquartal an.

Das ist insofern überraschend, da der Titel schon sehr lange am Markt ist und in den letzten Jahren mit sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen hatte. Jeder neue Tiefsstand wurde dabei von Unkenrufen begleitet, WoW sei dem Ende nahe. Ein zugegeben ziemlich absurder Vorwurf, weil die Position Eins bei den Spielerzahlen nie im Mindesten gefährdet war.

Nur anlässlich des Starts einer neuen Expansion erholten sich die Spielerzahlen für gewöhnlich, um dann im Laufe der Lebensdauer einer Erweiterung wieder nach unten zu sinken. Da die letzte WoW-Expansion Mists of Pandaria bereits am Ende ihrs Lebenszyklus angelangt ist, gingen die meisten Experten davon aus, dass WoW kontinuierlich Spieler einbüßen würde, bis dann die nächste Erweiterung Warlords of Draenor an den Start ginge.

Veteranen steigen mit Max-Level wieder ein

Die plötzliche Erholung der Spielerzahl im Winterquartal ist insofern überraschend. Erklärungsmodelle dafür sind, dass sich Konkurrenzspiele im Jahr 2013 nicht etablieren konnten, sondern hier die große Ruhe vor dem Sturm herrscht, bis im weiteren Verlauf des Jahres Titel wie Wildstar oder The Elder Scrolls Online an den Markt gehen.

Außerdem bietet WoW Spielern im Moment die Möglichkeit an, einen Char automatisch auf die Höchststufe von Level 90 zu bringen, um so sofort am Endgame teilzunehmen. Vielleicht hat das zusammen mit vielen kleinen Tweaks und Fixes für eine Zunahme der Spielerschaft gesorgt. Wie weit das Online-Trading-Game Hearthstone bei dem aktuellen vierten Frühling WoWs eine Rolle spielt, ist auch nicht bekannt.

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Unsere Meinung

Wir bei mein-mmo.de vermuten, dass die Spielerflut bei WoW auch durch eine Flaute bei Konkurrenzspielen und Single-Player-Games herrührt. Außerdem haben viele Gelegenheits-Spieler gerade im Winter wieder mehr Zeit zum Zocken. Natürlich sorgen auch die Ankündigungen Blizzards, mit neuen Charaktermodellen und einer heiß erwarteten Retro-Expansion weiter viel Geld und Mühe in den Evergreen zu stecken, für Zuversicht bei den Spielern.

So lange ein Gebäude regelmäßig neu angestrichen und saniert wird, besteht wohl kaum die Gefahr, dass man es einfach abreißt. Nach einem solch sicheren Heim sehnen sich in der immer schnelllebigen Welt der MMORPGs wohl viele Spieler!

Bless Online: Closed Beta Trailer

Am 20. Februar 2014 bekommen vorerst leider nur ausgewählte koreanische Spieler Einblick in die MMORPG-Grafikbombe Bless Online. Der Trailer zeigt, worauf wir wohl noch länger warten müssen – schade!

Wann das Spiel nämlich in Europa erscheint, steht in den Sternen – der Entwickler NEOWIZ ist auf der Suche nach einem europäischen bzw. amerikanischen Publisher leider noch nicht fündig geworden. So ein Video kann natürlich auch täuschen, aber ich wundere mich trotzdem darüber. Die ersten Gameplayszenen sehen auf jeden Fall vielversprechend aus und das ganze Spektakel wirkt auf dem ersten Blick wie ein Nachfolger von Tera, nur in einem etwas ernsterem Setting (beide basieren übrigens auf die Unreal 3 Engine).

Da die Closed Beta schon sehr nah ist, dauert es bestimmt nicht mehr lange, bis die ersten Meinungen von ‘undichten’ Testern durchsickern. Man darf gespannt sein!

Eve Online: Massenschlacht wegen Zahlungsrückstand

Im Hardcore-SF-MMO Eve Online ist erneut eine gewaltige Schlacht zwischen verfeindeten Allianzen ausgebrochen. Während der Kampfhandlungen gingen Raumschiffe im Wert von 300.000 $ zu Bruch. Die Entwickler des Spiels CCP wollen der Schlacht nun mit einem Mahnmal gedenken. Passend zum Ereignis wird es sich dabei um einen Raumschiff-Friedhof handeln.

Wie im kalten Krieg – nur mit viel mehr Spaß!

Das SF-MMO Eve Online wird fast vollständig von den Handlungen und Entscheidungen der Spieler angetrieben. Die schließen sich zu Allianzen zusammen, kämpfen, feilschen und verhandeln über Macht und Einfluss in den einzelnen Sektoren. Die politische Lage zwischen den Allianzen erinnert manchmal an das komplizierte Gleichgewicht der Kräfte im Kalten Krieg. Doch übt man als unbeteiligter Zuschauer nicht, sich unterm Tisch zu verkriechen, falls die Atombomben niederprasseln, sondern drückt beide Daumen, dass das Universum mal wieder richtig Feuer fängt. Neulich war es wieder soweit!

12 Stunden Schlacht nach Eskalation

Der Konflikt könnte als Paradebeispiel für eine Eskalation dienen. Offenbar hat jemand vergessen, eine Zahlung zu tätigen; so eine Art Miete für ein Sternensystem wurde nicht bezahlt. Dadurch verlor die dort dominierende Allianz N3/PL ihren Besitzanspruch auf das System, die rivalisierende Allianz CDF/DFT war sofort zur Stelle, um ihren Einflussbereich zu erweitern.

Das fanden die anderen natürlich nicht so super. Es entbrannte eine Weltraumschlacht. Die dauerte 12 Stunden, 7600 Spielfiguren nahmen daran teil, 76 Titanen-Schiffe wurden zerstört (das ist die größte und auch teuerste Schiffsklasse) und umgerechnet 300.000 $ gingen in virtuellen Rauch auf.

EVE Online

Heldenhafter Tank entscheidet Raumschlacht

Während die Hauptschlacht um das System B-R5RB tobte, fanden in Nachbarsystemen zahllose Scharmützel statt, während derer Piloten beider Allianzen versuchten, den gegnerischen Nachschub abzuschnüren. Schlachtbeobachter berichten, dass eine taktische Fehleinschätzung von Seiten der N3/PL-Allianz zur Katastrophe führte.

Schiffsverbände der N3/PL-Allianz fokussierten ihr Feuer auf einen Titanen, der dem Beschuss viel länger Stand halten konnte als angenommen. In der Zeit, die der heldenhafte Titan der CDF/DFT-Allianz dem Feuer widerstehen konnte, gelang es den Aggressoren, die Schlachtreihen von N3/PL entscheidend auszudünnen.

Die Schlacht wird als Blutbad von B-R5RB in die Geschichte eingehen.

  • Das Besondere bei Eve Online ist ganz klar die diffizile machtpolitische Balance in den einzelnen Bereichen des Spiels. Denn die Machtblöcke, die dort in der Schlacht zusammenprallten, haben eine gemeinsame Vergangenheit. Kein Konflikt ist isoliert zu betrachten.
  • Sicher ist: Es gibt irgendwo da draußen einen Haufen Menschen, die, während sie an der Arbeit sind oder sich einen Toast schmieren, nur darüber nachgrübeln, wie sie mit ihrer Allianz zusammen endlich die Weltherrschaft an sich reißen und ihre Erzfeinde vernichten können!

Das ist doch mal ein beruhigender Gedanke.

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Galactic Starfighter: Trailer zum kostenlosen Zugang

Seit heute ist es in Star Wars: The Old Republic möglich, auch als Gratisspieler bei den galaktischen 12-gegen-12 Raumkämpfen mitzumischen. Der Trailer “Die Galaxis brennt” ist erst seit kurzer Zeit online und stellt im Zuge dieser Änderung noch einmal die spektakulären PvP-Raumkämpfe vor!

Außerdem wurde heute auch der Patch 2.6 aufgespielt, der unter anderem den neuen taktischen Flashpoint Kuat Drive Yards einführt.

Du willst mehr über Galactic Starfighter erfahren?

Verspürst du jetzt auch die Lust, dein eigenes Raumschiff wie einst Luke Skywalker zu steuern und in einer fernen Galaxis für Aufsehen zu sorgen?

SW:TOR – Roadmap für 2014

In einem vor wenigen Minuten veröffentlichten Blogbeitrag auf der offiziellen Seite zu Star Wars: The Old Republic, hat uns der Senior-Produzent Bruce Maclean die Update-Pläne für 2014 verraten. Genau genommen geht die Auflistung der kommenden Inhalte aber nur bis zum Juni. Um es mit seinen Worten wiederzugeben, geht es hier aber um “das bis dahin größte Update”.

Den Anfang macht die Version 2.6, die am 4. Februar erscheint und uns neue Raumschiffe sowie einen Flashpoint namens Kuat Drive Yards beschert. Darüber hinaus dürfen dann endlich Gratisspieler in den Genuss von Galactic Starfighter kommen. Diese Informationen sind uns allerdings schon länger bekannt. Neu ist hingegen, dass die Spieler beim Galaktischen Raumjäger ab morgen auch auf detailliertere Punktelisten zurückgreifen können und somit einen besseren Überblick über ihre Leistungen bekommen.

vom 14. bis zum 17. März gibt es zudem ein Doppel-EP Wochenende für diejenigen, die ein bisschen schneller vorankommen möchten.

2 neue Erweiterungen in 2014!

Doch wie geht es weiter? Über 2.6 wissen wir schließlich schon länger Bescheid. Richtig spannend wird es sowohl im April als auch im Juni. Anhänger des Star Wars MMORPGs dürfen sich dann unter anderem auf neue Flashpoints, Alptraum-Modi, ein Huttenball-Kriegsgebiet sowie auf ein brandneues Kampfgebiet für den Galaktischen Raumjäger freuen.

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  • 8. April: Spiel-Update 2.7
    • Es gibt zwei neue Flashpoints auf Tython und Korriban, bei denen sich das Imperium und die Republik direkt gegenüberstehen. Daraus entwickelt sich eine neue Story, die sich das ganze Jahr über mehrere Updates erstreckt und in einem Finale gipfeln wird, das die Galaxis erschüttert.
    • Die Operation ‘Die Schreckensfestung’ im Albtraum-Modus und eine neue Ausrüstungsstufe.
    • Neue Huttenball-Kriegsgebiet auf Quesh
    • Neues Kampfgebiet für den Galaktischen Raumjäger
  • 10. Juni: Spiel-Update 2.8
    • Operation ‘Schreckenspalast’ im Albtraum-Modus
    • Neue Schiffe und eine brandneue Schiffsrolle für den Galaktischen Raumjäger
    • Und vieles mehr … Das wird das bis dahin größte Update werden. Bis zum Juni verraten wir mehr darüber.

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[intense_testimony_author company=”Bioware”]Bruce Maclean[/intense_testimony_author]
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Überdies erscheinen in 2014 noch 2 neue digitale Erweiterungen, die vom Stil her den beiden Expansionen aus dem letzten Jahr ähneln werden (Rise of the Hutt Cartel und Galactic Starfighter). Ich könnte mir vorstellen, dass jenes Update im Juni die erste Erweiterung darstellen wird. Man sagt den großen anderen Veröffentlichungen in diesem Jahr wohl den Kampf an. Möge die Macht mit SW:TOR sein.

WildStar: Anpassungsmöglichkeiten ohne Ende?

In WildStar wird die INDIVIDUALISIERUNG groß geschrieben. Du willst einzigartig sein, in vielerlei Hinsicht? Dann könnte das kommende Sci-FI MMORPG dich glücklich machen.

Denn dafür sollen eine Vielzahl an Anpassungen sorgen – das neue DevSpeak Video gibt hierzu einen kleinen, aber sehenswerten Einblick.

Damit ist nicht nur der Charakter selbst gemeint, sondern es ist vielmehr ein ganzheitlicher Ansatz. Über mehrere Spielelemente hinweg zieht sich die ‘Individualisierung” wie ein roter Faden durch den Planeten Nexus. Vom Charakter über Fortbewegungsmittel bis hin zum Housing werden einem viele Möglichkeiten gegeben, sich von anderen abzuheben.

Charakterlook

Es fängt schon bei der Klassen- und Rassenwahl an: Gleichwohl alle ein wenig abgedreht daherkommen, so spielen sie sich nicht nur recht unterschiedlich, sondern sehen auch alles andere als gleich aus. Weiter geht’s dann mit der Charaktererstellung, bei der du deinen Avatar ganz nach deinen Vorlieben gestalten kannst, mit einer Vielfalt, wie man es aus anderen modernen MMORPGs kennt. Was WildStar an dieser Stelle auszeichnet, ist, dass insbesondere die persönlicheren Merkmale nicht zu kurz kommen und um es etwas euphorischer auszudrücken, setzt man hier sogar noch einen drauf!

Soll euer Aurin blaue Haut und Würfel-Ohrringe haben? Kein Problem! Oder wollt ihr die Ohren eures Chua durch mechanische ersetzen? Und wie verrückt sollen die Hörner eures Draken aussehen? Spielt ihr einen Granok? Dann sage ich nur zwei Wörter: Blätter … Schnurrbart. Außerdem haben wir für die Gesichtsmerkmale zahlreiche Schieberegler, mit denen ihr Dinge wie Augengröße und -abstand, Nasenlänge, Augenbrauenposition und vieles mehr anpassen könnt.

Aber das hört dann nicht abrupt auf. Man darf sich auch später auf viele Rüstungen freuen, die man anlegen und ganz nach seinem Gusto in mehreren Stufen färben kann, und durch das ‘Kostümfeature’ bleibt dein gewünschter Look stets im Vordergrund. Wie heißt es so schön: Kleider machen Leute, oder?

In WildStar erhaltet ihr Kostümplätze, mit denen ihr eure krassen Klamotten präsentieren könnt, ohne die hammermäßigen Werte eurer Ausrüstung dafür opfern zu müssen.

WildStar

Transportmittel

Pimp my ride? Aber Hallo! Bei WildStar legt man viel Wert auf die sogenannten ‘Mounts’, wie man sie im MMORPG Fachjargon so nennt. Zuallererst erwartet dich bereits zum Release eine große Auswahl an unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln, ob nun ein abgespacetes Motorrad oder megacooles Hoverboard (wie aus ‘Zurück in die Zukunft’) – in jedem Fall stehen dir mehrere Wege offen, um von A nach B zu kommen – mit einem fulminanten Turboantrieb inklusive.

Gerade weil die Welt so grenzenlos gestaltet worden ist und die Umwelt einen physikalischen Einfluss auf das Fahrverhalten ausübt, macht es einfach Spaß, sich zum Beispiel von Klippen hinunter zu stürzen oder auf Rampen für viel Wirbel zu sorgen – wie einst Tony Hawk, nur ohne Rollen.

WildStar

Ich weiß, ihr erwartet jetzt noch etwas. In den meisten Spielen gibt es natürlich auch Transportmittel, das ist per se nichts Außergewöhnliches. Der Unterschied liegt allerdings darin, dass die Mounts hier über mehrere modifizierbare Slots verfügen, was sich schon ziemlich cool anhört, zumal sich die möglichen Objekte auch von Mount zu Mount unterscheiden.

Jedes Transportmittel verfügt über einen modifizierbaren Platz an jeder Seite, am Kopf (oder der Spitze, bei den ungewöhnlicheren Modellen) und dem Rücken, wo ihr allerlei großartige Gerätschaften hinzufügen könnt. Wie wär’s mit Satteltaschen für eure violette Riesenechse oder einer Ramen-Schüssel auf eurem Chua-Ball?

Du möchtest jetzt schon so ein Ding ‘reiten’? Geduld, junger Padawan – um die Zeit aber ein wenig zu überbrücken, verrate ich jetzt mal, wie du so ein krasses Fahrzeug, hübsches Trampeltier oder schwebendes Snowboard erlangen kannst! Da man zum Glück nicht alles umsonst bekommt (wäre ja auch langweilig), musst du dafür dementsprechend arbeiten – oder netter ausgedrückt – es natürlich freispielen. Das geschieht mittels Dungeons Drops oder PvP, und wie üblich auch durch das Ausgeben von Gold oder Einfluss (so eine Art Gruppenruf). Die Mounts kann man ab Level 15 modifizieren.

WildStar

Ausblick Individualisierunsoptionen: Sehr, sehr gut.

Rein von den optischen Möglichkeiten her, scheint Carbine Studios mit WildStar den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Sie haben erkannt, dass das mit zu den wichtigsten Bestandteilen eines Online-Rollenspieles gehört. Wer möchte denn nicht seinem Spiel eine möglichst einzigartige Note verleihen? Zumindest so weit wie möglich. So kann man sich gleich doppelt so gut mit seinem Charakter identifizieren, ohne sein Haupt in nahezu identischen Ausführungen ständig wiederzubegenen!

Es hat schon was,  sich von seinen gefühlten Trillionen Mitspielern unterscheiden zu können und einen Helden darzustellen, den es SO oft nicht gibt. Stellt euch mal einen Batman-Film vor, in dem hunderte Fledermausspinner über die Kinoleinwand stolpern und sich mit dem Satz “Ich bin Batman” vorstellen. Ok, das ist ein schlechtes Beispiel – das stelle ich mir gerade sehr lustig vor, haha. Aber ihr wisst jetzt bestimmt, was ich damit aussagen möchte.

WildStar
Ich bin jetzt eine Runde fliegen, bis bald! Wo? Bleibt ein Geheimnis.

Demnächst berichten wir dann davon, inwiefern sich der Spielstil individualisieren lässt. Wie tiefgründig ist die Ausrüstungsverbesserung? Kann sich WildStar auch in Hinsicht auf das Skillsystem von den anderen Mitbewebern abheben? Und ein gesonderter Blick auf die Housingfeatures ist sicherlich auch drin!

http://youtu.be/evNSuKhRpcs

Elder Scrolls Online: Imperial Edition im Video mal ausgepackt!

Die Entwickler von The Elder Scrolls Online haben noch ein zusätzliches Video veröffentlicht, dieses Mal speziell zur physischen Version der Imperial Edition. Einige finden das jetzt sicherlich gemein, dass jemand anders einem etwas genüßlich vorkaut, aber anderseits gibt es auch einen guten Einblick in das, was euch mit dem Kauf erwartet. Damit macht man die Spieler zum einen natürlich heiß, zum anderen ist es aber auch nützlich, um zu sehen, ob die Sammlerstücke, unter anderem das Buch und die Statue, das Geld wirklich wert sind. 110 Euro sind wahrlich kein Zuckerschlecken mehr. Die Inhalte machen auf mich jedoch schon einen feinen Eindruck und da diese Version limitiert ist, sollte man als Fan der Elder Scrolls Saga womöglich nicht allzu lange mit der Vorbestellung warten.

Weitere Informationen zur Imperial Edition findest du hier (Was ist sonst noch drin? Wo kann ich sie kaufen?).

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Star Trek Online: Staffel 8.5, Infografik und Geburtstag!

Trekkies aufgepasst: In Star Trek Online geht es gerade turbulent zur Sache! Dafür verantwortlich sind aber keine elektrodynamischen Turbulenzen, die eure Raumschiffe behindern, sondern erfreulicherweise der vierte Geburtstag des Sci-Fi MMORPGs. Im Zuge der Feierlichkeiten, ist eine Infografik mit interessanten Statistiken über die bisherigen Leistungen erschienen sowie ein Update aufgespielt wurden, das die 8. Staffel um ein Jubiläumsevent erweitert und das Spiel in mehreren Bereichen verbessert. Obendrein serviert uns Cryptic auch noch einen schönen Trailer. So lässt es sich schon besser feiern, oder?

Genau genommen handelt es sich um das Update 8.5. Ab sofort hält die Solanae-Dyson-Sphäre eine spannende Mission für euch bereit. Auf einer versteckten Station gilt es, eine äußerst bedrohliche Technologie möglichst vor ihrem Einsatz aus der Welt zu schaffen. Und wisst ihr welcher taktischer Offizier euch dabei unterstützt? Der Vulkaner Tuvok, bekannt aus Star Trek: Yoyager! Aber ihr braucht nicht nervös sein, schließlich seid ihr mittlerweile doch auch eine angesehene Person im Universum.

Außerdem wurden die ersten Föderationsmissionen überarbeitet und mit neuer Grafik und Verbesserungen zum Gameplay versehen, es gibt eine neue PvP-Karte für Shuttles und ein wöchentlicher Kalender ersetzt die stündlichen Ereignisse. Weiterhin könnt ihr nun dank eines neuen Systems schneller eure Schiffe und Ausrüstung wechseln.

Noch ein paar Wörter zur Infografik, auf der schon recht beeindruckende Zahlen aufgezeigt werden. Die sogenannten Infografiken sind zur Zeit ja voll im Trend; ich habe aktuell das Gefühl, dass diese schon fast im wöchentlichen Turnus erscheinen (zuletzt war ja World of Warcraft dran). Und nun Star Trek Online. Wie dem auch sei, sehen ja auch ganz nett aus und lassen sich gut streuen.

Star Trek Online

Mein-mmo.de wünscht Star Trek Online alles Gute zum Geburtstag. Möge dich Macht mit euch sein. Oh moment, das war was anderes. Jetzt aber: Mögen euch die unendlichen Weiten im Weltraum noch viele weitere Geburtstage bescheren!

Get rich (or die trying) – Wie werde ich reich in MMORPGs?

Das Goldcap bei World of Warcraft liegt bei knapp 1 Millionen Goldstücke, am Ende meiner aktiven Laufbahn als Wolf of Ogrimmarstreet hatte ich 3,5 Millionen Gold auf 4 Chars verteilt. Oder wie Gordon Gecko sagen würde (wenn er ein Goblin wäre und nicht Michael Douglas): Gier, in Ermangelung eines besseren Wortes, ist auch in World of Warcraft so richtig spitze.

Hier verrate ich ein paar Tricks, wie auch du zu einem goldgespritzten Reitworg, einer echt schicken Villa im angesagten Viertel von Donnerfels und zu einem eigenen Clip auf MTV Crips: Ogrimmar kommen kannst!

http://youtu.be/9sRNGCybV0Q

Disclaimer: Auch wenn die besagten Tipps sich meistens auf WoW beziehen, sind sie mit ein bisschen Grips auch für die meisten anderen MMORPGs zu gebrauchen. Allerdings kommt mein-mmo.de nicht für etwaige Schäden auf, die entstehen, wenn irgendwelche Dilithium-Blasen platzen oder Millionen Ewoks wegen fehlgeschlagener Minengeschäfte auf Tatooine arbeitslos werden!

Goblin-Erwerbsregel: Misstrauen ist die Mutter des Gnaargh!

Neulich in Tera: Ich war kurz zuvor 40 geworden, da schrieb mich einer freundlich an, machte etwas Smalltalk, wo es die besten Friseure in Lumbertown gäbe, ob man nicht mal zusammen in eine Ini gehen wolle, wie mir so Spaziergänge am Strand gefielen.

Ich dachte natürlich: Das ist halt mein Charisma, da kann man nichts machen. Dann ließ der Typ aber die Bombe platzen: Ob ich denn noch so ein paar von diesen Dingern hätte, aus dem Level-Beute von Stufe 40. Mein Noob-Abzocker-Alarm sprang an.

Ich sagte: Nee, wüsste ich nicht.
Er: Ach doch, guck mal.
Ich sagte: Jaa, hier ist doch was.
Er so: Und? Verkaufst du die? Zahl dir auch 10 Tausend dafür!

Jetzt hatte ich zu dem Zeitpunkt nur 30 Gold oder so – da klingt 10.000 natürlich wahnsinnig viel. Weil aber mein Noob-Abzocker-Alarm ansprang wie nichts Gutes, hab ich im Auktionshaus von Tera nachgesehen, was diese Dinger wirklich wert sind. Antwort: Natürlich viel mehr als nur 10.000, mehr so 40.000.

Der Typ wollte mich also übers Spitzohr hauen.

Was hat er richtig gemacht? Er hat gewusst, dass die meisten Lvl 40er in Tera ziemliche Noobs sind. Er hat gewusst, dass jeder mit lvl40 in Tera automatisch Items bekommt, die tradebar und wertvoll sind.
Was hab ich richtig gemacht: Ich war misstrauisch. Mehr nicht. Ich hatte keine Ahnung, wie viel die Items wirklich wert waren oder irgendwas anderes (weil ich ein Noob bin). Aber ich weiß: Wenn einer was von dir will und er dich für einen Noob hält, dann wird er versuchen, dich übers Ohr zu hauen.

[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Niemals was verkaufen, von dem man nicht genau weiß, was es wert ist! Und niemals Geschäfte mit wem machen, der offenbar darauf baut, dass du keine Ahnung hast, was los ist.
Tera

2. Goblins-Erwerbsregel: Gier ist zwar super, aber lass dich davon nicht blenden!

Die wertvollsten Items in WoW sind die Spektraltiger, wie jeder weiß. Die gibt es über diesen fehlgeschlagenen Magic-Klon als „real existierende“ Trading Cards – und die Leute sind verrückt danach. Nun kommt es in regelmäßigen Abständen in Ogrimmar oder Sturmwind dazu, dass englisch sprechende Level-1 Charaktere einloggen und den Spektraltiger zu einem relativ günstigen Preis verkaufen: Für vielleicht 180.000 Gold oder so. Wenn man ein Gespräch mit denen führt, läuft es darauf hinaus, dass sie natürlich nicht das Mount selbst haben, sondern nur einen Code verkaufen.

World of Warcraft

Jetzt mag bei so manch unerfahrenem Gierhals schon im Kopf folgender Film ablaufen: Die Dollarzeichen flackern cartoonartig in den Augen, der Sprung ins Goldbecken von einem 8 Meter großen Kodo per Hechtsprung gelingt mit Bestnoten und man sieht sich auf einem funkelnden Spektraltiger durch die Straßen von Ogrimmar cruisen, während der neue heiße Scheiß irgendeiner Goblin. Boyband aus den Boxen dröhnt, sich Blutelfinnen auf dem Kodo-Frontspoiler räkeln und die eigene Posse mit Goblin-Trikes Geleitschutz liefert.

In Wirklichkeit aber, wird man einem Level 1 Charakter 180.000 Gold zahlen, der loggt aus und nie wieder ein. Wenn man einen Code kriegt, wird er nicht funktionieren. Das ist ein Extrembeispiel. Diese Form von Betrügereien, sogenannten Scams, gibt es zu Hunderten, es gibt eigene Foren, in denen übelwollende Mathestudenten so etwas ausklügeln. Das Schlimme daran ist, dass man irgendwann während der Kaufabwicklung das nagende Gefühl hatte, da stimme nun was nicht. Der Profit ist aber so hoch, dass man sich sagt: Was soll’s? Ich mach’s trotzdem!

Wenn’s klappt, ist es das wert!

In der Realität klappt es aber nie und man beißt sich hinterher doppelt in seinen süßen Goblin-Popo, weil man nicht auf sein Bauchgefühl gehört hat, sondern dachte, da rumore noch die Ratte am Spieß vom Vortag.

[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Alles, was sich zu gut anhört, um wahr zu sein: Ist ein Scam, eine Betrügerei!

3. Goblinswerbersregel: Viele kleine Talbuks machen so viel Mist wie ein großer Kodo!

Die meisten Händler träumen von dem einen großen Deal. Dass sie was für 10.000 Gold kaufen und für 80.000 Gold verkaufen. In Wirklichkeit kommt so etwas selten vor. Der meiste Profit kommt in kleinen Schritten. Wer es schafft 40 Gegenstände für 10 Gold zu kaufen und für 180 Gold zu verkaufen, ohne dass er sich dabei ins Klick-Nirwana befördert, der wird auf die Dauer reich werden.

Das Schöne dabei ist, dass diese Nischen oft unattraktiv erscheinen, weil „es sich nicht lohnt“ – daher ist die Wahrscheinlichkeit hier Kohle zu machen relativ hoch.

[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Nicht nur auf das große Geschäft warten, viele kleine abschließen.

4. Goblinerwerbsregel: Kenne den Markt, kenne die Kundschaft, vertrau auf ihre Schwächen!

Das Wichtigste, um Profit zu machen: Kenne die Nachfrage! Frag dich, wann du etwas aus dem Auktionshaus kaufst und wann dir der Preis dafür egal ist. Es gibt 5 konkrete Fälle:

1.) Der Raid ist grade vorbei, du hast neue Items gekriegt, es ist 23 Uhr nachts, du bist total fertig, weil der Raidleiter die letzten 8 Tries durchgebrüllt hat, du willst nur noch ausloggen und ins Bett. Aber Halt! Natürlich willst du vorher noch dein neues Item verzaubern und einen Sockel rein tun. Du gehst ins AH, merkst, dass das Zeug viel teurer ist als normalerweise, kaufst es aber trotzdem. Ist jedem von uns schon genau so passiert. Was lernt man daraus als Händler?

An den ersten Raid-Tagen in einer Woche, wenn die Leute neue Items kriegen, dann Juwelen und Verzauberungen einstellen. Der Tag nach dem Ini-Reset, wenn auch PVPler neue Items bekommen, weil die Cracks am ersten Tage ihre Punkte vollmachen, das ist der Tag, wo Verzauberungen für Items wahnsinnig viel Geld bringen.

2.) Der Raid fängt gleich an. Du loggst 2 Minuten vor Raid-Start ein, im Gildenchat steht überall „Kommt jetzt sofort her und wehe, ihr habt wieder keine Flasks dabei!“, du guckst in dein Inventar und da herrscht gähnende Leere, außer in der letzten Tasche, wo ungefähr 24 Möglichkeiten sind, dich in irgendetwas anderes zu verwandeln, du nimmst aber eh immer nur Noggenfogger fürs Skelett. Also hetzt du zum Auktionshaus und kaufst sündhaft teures Buff-Food und Flasks. Ist jedem von uns schon genau so passiert. Was lernt man daraus als Händler?

An Raid-Tagen gegen Abend ordentlich Buff-Food und Flasks einstellen.

3) Du hast einen neuen Twink auf Max-Level und hast Probleme in Raids und Inis zu kommen, weil du das Item-Level noch nicht erreichst. Du wüsstest genau, wie du an Quest-Items und Starter-Gear herankommst, hast dir das aber mit 3 anderen Chars schon besorgt und diesmal keine Lust mehr dazu. Also gehst du zum Auktionshaus und kaufst dir Max-Level-Starter-Items. Kennt auch jeder. Was lernt man als Händler?

Genau diese Items gehen immer, vor allem am Ende einer Expansion.

World of Warcraft

4) Du loggst einen alten Twink ein, den du schon ewig nicht mehr gespielt hast. Du bringst ihn zum Startgebiet der neuen Expansion und die gelben Schweine treten dir in deinen süßen Goblin-Popo, weil mit der Expansion auch eine neue Itemisierungs-Schwelle kam. Was machst du?

Du kennst das Spiel, du dackelst mit gesenktem Kopf ins Ah …Was lernst du als Händler daraus? Items, die den Übergang zwischen zwei Expansions erleichtern, verkaufen sich auch immer. Das sind Dauerbrenner für die ganze Lebensspanne einer Expansion. Vor allem, wenn sie leicht craftbar sind.

5) Du hast den Fehler gemacht, dir zu sagen: Ach … heute ist nichts los, probiere ich doch mal PVP aus! Dabei hast du tierisch Prügel kassierst und schleichst nun mit eingezogenem Schwanz zum Auktionshaus. Du weißt, dass du es nicht solltest, aber du kaufst dir gecraftete PVP-Items.Was lernst du als Händler aus?

Gecraftete PVP-Items verkaufen sich immer und man wird wahnsinnig reich damit, vor allem wenn das Angebot auf dem Server gering ist.

[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Kenne deinen Markt, indem du dich selbst kennst. Beobachte dein Verhalten: Wann gehst du zum Auktionshaus und kaufst ein, ohne auf den Preis zu achten? Genau da liegt dein Profit!

Das waren natürlich nur die ersten Tipps zum Anfixen. Je nachdem, wie die Resonanz hierauf ist, gibt es später vielleicht tiefer gehende Einblicke in die schöne, neue Welt des Goldes!

TESO: Fulminanter 2. Cinematic Trailer & die Imperial Edition

“Die Ankunft” – der zweite und fulminante Cinematic Trailer!

Da möchte man fast “WOW” sagen, aber “TESO” ist in diesem Fall angebrachter. Heute wurde der zweite Cinematic Trailer “Die Ankuft” von The Elder Scrolls Online veröffentlicht und der hat es wirklich in sich. Wer von Euch ihn noch nicht gesehen haben sollte – na, dann los! 😉

Vorbesteller Titelbild

Im Grunde handelt es sich bei diesem Teaser direkt um den zweiten Teil des vorangegangenen Videos. Die drei Kontrahenten des Aldmeri-Bundes, des Dolchsturz Bündnisses und des Ebenherz-Paktes haben den Kampf gegeneinander aufgenommen und ringen um den Einzug nach Cyrodiil. Doch plötzlich passiert das, was elementarer Bestandteil der PVE-Kampagne sein wird, aber bislang im ersten Cinematic Trailer eben noch nicht zu sehen war: ein Dunkler Anker erschafft eine Verbindung zwischen dem Reich des Daedrafürsten Molag Bal und Mundus, der Welt von TESO. Düstere Gestalten, ja niedere Daedrakrieger selbst gelangen nach Tamriel und bedrohen alle drei Fraktionen gleichermaßen. Ohne ein Wort zu verlieren stürzen sich die drei Protagonisten in den Kampf, der überraschender und erfrischender Weise für alle ein vollkommen anderes Ende nehmen wird. Aber das könnt Ihr Euch ja selber ansehen.

Die Imperial Edition! Ein absolutes Muss für Fans!

Der zweite Knaller an diesem Tage aus Richtung Tamriel kommt in Form der Ankündigung für die sogenannte Imerial Edition, also der Special Edition für The Elder Scrolls Online, die es im Grunde bei nahezu allen großen Titeln gibt. Wie immer hat der deutliche Mehrwert auch seinen Preis und der beträgt im Falle von TESO bei der digitalen Version 79,99 Euro – was, wie ich finde überraschend günstig ist, zumindest wenn ich da an SW:TOR zurück denken muss *AUA*. Die ultimative Liebhaberversion kostet dann allerdings 109,99 Euro und bringt Euch noch zusätzliches Material wie eine 30 cm große Statue von Molag Bal und den großen kaiserlichen Reiseführer für Tamriel, der allein schon richtig schick aussieht. Wie gesagt, für Liebhaber der Serie sicherlich ein absolutes Muss, für alle anderen, na, hört Euch erstmal an was so drin ist:

Digital Imperial Edition:
Vorbesteller

  • 30 Tage Spielzeit (ist klar)
  • Kaiserliches weißes Pferd
  • Kaiserliche Rüstungsteile herstellen können
  • In kaiserliche Rüstungen umwandeln können
  • Ringe von Mara (Freundschaftsringe, die es Euch ermöglichen mit Freunden mehr Erfahrung zusammeln)
  • Schlammkrabbe als Haustier (naja, geschenkt halt)
  • DER BURNER!: Die Rasse “Kaiserlicher” spielen können, für welche Fraktion ihr wollt! (BOA! Das mal richtig nice!)

Komplett Version der Imperial Edition:

  • Natürlich alle Inhalte der digitalen Edition!
  • Eine 30cm große Molag Bal Statue (auch eher Standard, aber immer wieder nett)
  • Premiumkarte von Tamriel (Große gedruckte Karte mit sämtlichen Gebieten)
  • Der Große Kaiserliche Reiseführer (224 Seiten umfassender und schick bebildeter Führer)
  • Sehenswert: Das Video zu den Sammlerstücken der physischen Version.

Vorbesteller Boni:

Vorbesteller Bonusitems
  • 3-5 Tage vorzeitiger Spielzugang
  • Die Möglichkeit jedes Volk in jeder Fraktion spielen zu können (GENIAL!)
  • Ein Hoppler Haustier (besser als die Krabbe) 😉
  • UND Bonusschatzkarten! (Exklusive Schatzkarten, die den Spieler zu Kisten voller Reichtum führen sollen)
The Elder Scrolls Online
Die Imperial Edition – große Premiumkarte von Tamriel, der Große Kaiserliche Reiseführer sowie die 30cm Statue von Molag Bal.

YEAHA! Na, wer da nicht absolut miniminimindestens die normale Version vorbestellt, tja, der hat einfach selber Schuld. Ich jedenfalls werde umgehend meine bereits erteilte Vorbestellung wieder kassieren und mir eines der Liebhaberstücke sichern – ja, ich weiß, nach SW:TOR wollte ich das nicht wider tun, aber das hier ist wirklich etwas ganz ganz anderes! 😀

Amazon TESO

Du kannst es auch kaum mehr abwarten? The Elder Scrolls Online: Die Imperial Edition vorbestellen  

Wir hoffen Euch macht der neue Teaser auch so heiß wie uns und wer weiß, vielleicht sehen wir uns dann ja bald schon fünf Tage früher bei TESO. Das wäre demnach der, ähm, 30.03.2014! Jaap! Also wenn Ihr gern vorbestellen wollt, dann ran an die Buletten. Und denkt dran, bestellt über Mein MMO (einfach rechts auf den Amazonbutton), dann haben wir ein bisschen was davon, Euch kann es egal sein, und die großen Jungs müssen uns ein Krümmel vom Kuchen abgeben. Wie auch immer, wir sagen Dankeschön und freuen uns, wenn Ihr den Beitrag liked, shared und weiterempfehlt!

SW:TOR 2.6 – Die Kuat Drive Yards warten!

In einigen Tagen wird Patch 2.6 auf die Server von SW:TOR aufgespielt und dieser beschert den Spielern einen neuen Flashpoint, die “Kuat Drive Yards”. Bisher war die Produktionsstätte der Kriegsraumschiffe in republikanischer Hand, doch nun bläst das Imperium zum Angriff!

Der neue Flashpoint ist bereits ab Stufe 15 betretbar und erfordert keine typische Gruppe aus Heiler, Tank und Schadensverursachern, denn er ist “rollenneutral”. Vollkommen gleich, was ihr spielt, könnt ihr Euch also mit drei Freunden in das Abenteuer stürzen.

Damit der Inhalt lange frisch bleibt und einen hohen Wiederspielwert bietet, hat sich BioWare dazu entschlossen, das Gebiet in fünf Abschnitte aufzuteilen; zwei zufällige davon durchlauft ihr bei jedem Besuch, um schlussendlich auf einen von drei Endbossen zu treffen.

Zu guter Letzt unterscheidet sich die Erfahrung auch noch, je nachdem ob ihr die Republik oder das Imperium vertretet, denn während erstere die Station zurückerobern will, müssen die Streiter der Sith diese vor den Jedi verteidigen.

Wie bereits gewohnt gibt es eine neue Ruffraktion, die fleißige Besucher des Flashpoints mit Titeln, Ausrüstungsgegenständen oder besonderen Gleitern belohnt, die ihr auf der Hauptflotte eurer Fraktion erhalten könnt – denn die bekommt auch einen neuen Bereich spendiert.

Guild Wars 2: Neue WvW Karte gegen lange Wartezeiten

[intense_lead ]Vor einigen Monaten bereits kündigte ArenaNet an, das Problem der vollen WvW-Server mit einer neuen Karte lösen zu wollen. Intensive Belastungstestes folgten, jetzt steht die Karte kurz vor der Vollendung.[/intense_lead]

Eines der Probleme bei Guild Wars 2 ist es, dass der Zugang zu den epischen Schlachtfeldern nicht immer möglich ist. Das liegt daran, dass die Kapazitäten der verschiedenen Karten, auf denen diese Schlacht tobt, irgendwann erschöpft sind. Denn bei Guild Wars 2 ist es so, dass gleich drei Server auf vier verschiedenen Karten simultan gegeneinander antreten. Jeder Server hat eine „Heimat“-Karte und es gibt zudem eine geteilte vierte Karte, auf der es meist besonders hart zur Sache geht.

Aber irgendwann sind die Karten eben dicht und ein Spieler hat auf einem beliebten Server zu den Stoßzeiten keine Möglichkeit, an dem großen Gemetzel teilzunehmen, das für viele den Reiz des Spiels ausmacht.

Monatelange Entwicklungsphase

Rand der Nebel GW2 WvW

Bereits vor einigen Monate wurde das Problem von ArenaNet erkannt. Man wollte es aber nicht dadurch lösen, dass man an den bestehenden Karten herumbastelte, weil die diffizil und ausgeklügelt sind, sondern entschied sich dazu, eine neue Karte zu erstellen. Nicht etwa als Ersatz für die bestehenden, sondern als Ergänzung.

Also bereitete man einen großen Beta-Test vor, um sicherzustellen, dass die neue Karte auch den hohen Ansprüchen an eine WvW-Map gerecht wird. Das Problem ist, dass die Karte fair und gleichzeitig aufregend sein muss, weil sie wieder und wieder von Zehntausenden von Spielern benutzt wird. Das spezielle Design von Guild Wars 2 erschwert es zudem noch, einfach bestehende Design-Muster anderer Spiele zu importieren.

Neue Karte erwartet Euch am 4. Februar

Mit der gerade auf einen Höhepunkt zustrebenden Storyline um Scarlet Dornstrauch hat ArneaNet nun einen idealen Punkt erreicht, um die neue Karte auf die Spieler loszulassen. Denn es geht in die Edges of Mist, in die Ränder des Nebels. Dort plant die sympathische Irre wohl einen Brückenkopf zu errichten.

Die neue Karte, die der Überbrückung der Wartezeit dient, wird aus schwebenden Inseln bestehen, die mit fragilen Brücken verbunden sind. Typisch Guild Wars 2 sind die Brücken natürlich zerstörbar. Selbstverständlich gibt es neben Belohnungen auch eine ganze Reihe neuer Achievements, die nur auf dieser Map erledigt werden können, und ein neues Video haben die Entwickler auch noch spendiert. Sobald die Wartezeit vorüber ist, kann man übrigens zur gewünschten WvW Map wechseln (Grenzgebiete oder die ewigen Schlachtfelder).

[pull_quote_center]Viel Spaß am Rande der Nebel, alles besser als am Rand des Wahnsinns zu stehen![/pull_quote_center]


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Everquest Next: Release wohl 2015! Update: Oder auch nicht?

Infolge einer Fragerunde auf Reddit, beantwortete John Smedley, der Präsident von Sony Online Entertainment, mehrere Fragen der Community – logischerweise ging es hauptsächlich um Spiele aus dem Portfolio von SOE.

Weniger überraschend ist auch, dass sich die Teilnehmer vor allem betreffend dem Sandbox-MMO Everquest Next wissbegierig zeigten.

Besonders interessant erwies sich die Frage nach dem Releasetermin für Everquest Next, dem nächsten Ableger der bekannten Rollenspiel-Reihe. Die Antwort klingt zunächst vage, doch gibt sie Aufschluß darüber, dass es wahrscheinlich auf 2015 hinausläuft. John Smedley, seines Zeichens Präsident bei SOE, sagt hierzu:

Noch nicht sicher. Wahrscheinlich irgendwann im nächsten Jahr.

Darüber hinaus beantwortete er auch, was seiner Meinung nach EQ Next wirklich ausmacht. Er deutete an, dass nicht die zerstörbare Umwelt, sondern die künstliche Intelligenz den größten Unterschied ausmacht und für eine Revolution im MMO Genre sorgen wird.

Überdies bestätigte John Smedley, dass Everquest Next auch auf der Playstation 4 spielbar sein wird. Die Reaktionen waren hier ziemlich gemischtIch persönlich sehe dem etwas kritisch gegenüber, weil ich das Gefühl habe, dass Rollenspiele durch die ‘Konsolenportierungen’ etwas an Tiefe verlieren. Vielleicht belehrt man mich hier eines Besseren.

Update: 8 Monate später gab es noch eine weitere Aussage, die etwas zurückhaltender war, also keine Spur von “wahrscheinlich”. Er beantwortete die Frage nach dem Release in einem Invterview mit der PCGamer folgendermaßen (im Video bei ca. 10:16 Minuten): “…nicht vor nächstes Jahr”. Das klingt nach “Könnte 2015 kommen, aber momentan ist das noch sehr weit weg”.

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Und was ist mit Everquest Next: Landmark?

Für all jene, die jetzt ein wenig traurig darüber sind, erst nächstes Jahr in den Genuss von Everquest Next zu kommen, gibt es auch eine gute Nachricht. Das Sandkastenspiel mit seinen schier unendlichen Möglichkeiten, genau, es geht um Everquest Next: Landmark, erscheint dieses Jahr in 2014 (als Beta)!


Du würdest gerne mehr über die hier genannten Spiele erfahren? Dann können wir Dir unser Special zu Everquest Next ans Herz legen!Everquest Next und Everquest Next: Landmark sind übrigens zwei unterschiedliche MMOs!

The Repopulation: Neuer Alpha Gameplay Trailer

Das Entwicklerteam von The Repopulation hat einen neuen Trailer veröffentlicht, der erste Gameplayszenen vom kommenden Sci-Fi-Sandbox-MMORPG zeigt (aus einem sehr frühen Stadium des Spiels).

Das Projekt ist zusätzlich auch bei der Crowdfunding Plattform Kickstarter gelistet und gehört dort mit über 150.000 hinterlegten Dollar zu den populärsten Titeln. Man erhofft sich dadurch zusätzliche Ressourcen, die dem Spiel in Sachen Features zu Gute kommen sollen. Die Investmentkampagne läuft aber nur noch wenige Stunden.

Man setzt hier ganz klar auf innovative Sandbox-Features und möchte dem Spieler so viele Freiheiten wie nur möglich gewähren. Die Klassiker Star Wars Galaxies und Ultima Online  (alte MMORPG-Veteranen werden sich gerne zurück erinnern), dienen bei The Repopulation als Inspirationsquellen. Seht ihr hier Potenzial?

Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Seite.

Den vorigen Trailer gibt es noch obendrauf:

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Die besten MMORPGs 2014 – Kampf der Giganten!

Liebe Leser, uns erwartet ein wahnsinniges MMORPG Jahr 2014. Ernsthaft, wenn man es mit dem Winterschlaf in 2013 vergleicht, liegen da schon Welten. Es wird spannend zu verfolgen sein, welches MMO uns überzeugen oder vielleicht auch enttäuschen wird.

Es erscheinen eine ganze Reihe an vermeintlich erstklassigen Online-Rollenspielen, die allesamt als AAA-Titel zu bezeichnen sind:

The Elder Scrolls Online, WildStar, ArcheAge und Everquest Next (Landmark) – das sind die wohl größten MMORPG-Hoffnungen in 2014, die unterschiedlicher nicht sein könnten und von denen wir mit Sicherheit viel hören werden. Es sieht auch stark danach aus, als wäre für jeden Spielertyp etwas dabei.

Moment mal! Wir haben hier jemanden vergessen. Da wäre ja noch der Genre-Primus World of Warcraft. Der darf natürlich nicht fehlen, doch ist es hier fast wie mit Klitschko: Erst der Ruhestand wird Platz für einen neuen König bieten – es sei denn, der mächtige, riesengroße und furchteinflößende WoW überschreitet sein Zenit. Ob sich eine gewisse Altersschwäche schon dieses Jahr abzeichnet?

[intense_table bordered=”1″ columns=”Titel,Modell,Release” data=”The Elder Scrolls Online,Pay-to-play,04.04.2014,WildStar,Pay-to-play,03.06.2014,ArcheAge,Free-to-play,16.09.2014,Everquest Next (Landmark),Free-to-play,Ende 2014,World of Warcraft: WoD,Pay-to-play,13.11.2014″ /]

The Elder Scrolls Online

Beginnen wir in der Auflistung mit dem ambitionierten MMO-Projekt von Bethesda. Elder Scrolls Online erscheint bereits Anfang April und steigt somit höchstwahrscheinlich als erster Anwärter in den Ring. TESO orientiert sich vom Gameplay her an das äußerst beliebte Singleplayer-RPG Skyrim, das der Dauerbrenner schlechthin im genannten Genre ist.

Blicken wir mal zurück: Was verbinden wir denn mit Skyrim? Eine unverwechselbare Atmosphäre mit wunderschönen Kulissen, das aktive Kampfsystem sowie die mitreißende Geschichte. Das sind zwar nicht die einzigen Parallelen zwischen den beiden Spielen, doch genug, um einen Eindruck zu verschaffen, was Euch hier auf ähnlichem Niveau erwartet. Auch in The Elder Scrolls Online, das rund 1000 Jahre vor Skyrim spielt.

The Elder Scrolls Online

Da es hier aber ein Online-Rollenspiel ist, spielen logischerweise auch soziale Features eine nicht unbedeutende Rolle. Wer wollte in der Elder Scrolls Saga nicht schon mal gemeinsam mit Freunden mächtige Kreaturen besiegen oder bei den befeindeten Fraktionen einer menschlichen Intelligenz gegenübertreten? Ganz genau, macht Euch neben den Solo-Missionen auch bereit für Gruppeninhalte wie Dungeons oder auf ein aufregendes PvP-Massenspektakel um die Herrschaft auf Tamriel!

Wir denken, dass Elder Scrolls Online schon alleine wegen seiner sehr berühmten Lizenz ein großer Kassenschlager wird. Die erfahrenen Entwickler wissen zudem ganz genau, wie man Spieler in seinen Bann zieht, denn auf eine immersive offene Welt kann man sich geradezu verlassen. Das Open-PvP dürfte alles andere als von schlechten Eltern sein, schließlich zieht hier DaoC Legende Matt Frior seine Fäden.

Die Frage ist, ob es mit seinem Gameplay, das etwas genreuntypisch daherkommt, auch die klassischen MMO-Spieler ansprechen wird. Und ist das gewagte Pay-to-play Modell hier die richtige Wahl gewesen? In weniger als 3 Monaten wissen wir mehr, ob die vielleicht schon zu hohen Erwartungen erfüllt werden können!

ESO ist am 04.04.2014 erschienen, wie wir das MMORPG bewertet haben, erfahrt ihr hier:

WildStar

Abgedreht, abgedrehter – WildStar! 8 Jahre sind die 200 Mitarbeiter von Carbine schon dabei, ein MMORPG zu schaffen, das bei allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen soll – wahrscheinlich einen verstörenden, aber auch positiven zugleich. Das klingt ein wenig paradox, aber irgendwie auch geil? Glückwunsch, dann bist Du bereits erfolgreich gelandet.

Die Liste der geplanten Features für den Release ist sehr lang, man möchte den Besuchern auf dem Planeten Nexus auf jeden Fall sehr viel Abwechslung bieten. Ob knackige Raids, umfangreiches Housing, ein innovatives Kampfsystem oder ein ausgeklügeltes Pfad- und Berufesystem – hier wird einem bestimmt nicht so schnell langweilig und das ist nicht nur dem Humor geschuldet, sondern auch der Qualität des Spieles. Übrigens sind hier viele alte WoW-Entwickler mit am Bord, die gemeinsam dieses Sci-Fi Abenteuer als neue Herausforderung auserkoren haben. Man munkelt, es könnte ein gutes Zeichen sein, sich teilweise auf erfolgreiche Tugenden von damals zu beruhen.

WIldStar 2014

Erste Erfahrungsberichte zeigen bereits, dass WildStar DER Heilsbringer schlechthin werden könnte. Es wirkt so, als ziehe es Spieler an, die sich sowohl nach Innovationen sehnen als auch jene, die was Neues suchen, aber nicht auf klassische Elemente verzichten möchten. Das sind keine gespaltenen Persönlichkeiten, nein, das beschreibt diese MMORPG-Hoffnung sehr gut: Man fühlt sich wie Zuhause und es ist sogar aufregend! Das erinnert schon fast an Ehepaare, die bereits 20 Jahre zusammen sind und es abseits vom Alltag immer noch schaffen, wilde Abenteuer zu erleben, in denen sie ihre Zungen miteinander spielen lassen, als wäre es das erste Mal. Doch wird jeder mit dem stilistisch überzeichneten Stil und den wahnwitzigen Charakteren warm werden?

WildStar ist am 03.06.2014 erschienen, hier könnt ihr nachlesen, wie wir das SF-MMO bewertet haben:

Everquest Next (Landmark)

Das Sandbox-Abenteuer Everquest Next geht bei uns durch als das doppelte Lottchen. Es grenzt ja schon fast an Wettbewerbsverzerrung, da Sony hier gleich mit 2 Titeln für mächtig Wirbel sorgen möchte! Everquest Next und Everquest Next: Landmark. Die kostenlosen MMOs sind aber unterschiedlicher als es die Namen vermuten lassen, jedoch können beide auf ihre Weise das Genre revolutionieren.

Schon Everquest Next hat sich einiges vorgenommen. Mit einer frei zerstörbaren Voxel-Umgebung, 40 spielbaren Klassen und Mob-Horden, die einer eigenen Agenda folgen, setzt das Next-Gen-MMORPG neue Maßstäbe. Außerdem ist es eine echte Schönheit und wahnsinnig gut anzuschauen. Spannend wird zudem sein, endlich entdecken zu können, was die Everquest-Macher aus den Umwälzungen im MMORPG-Bereich an Erfahrungen mitgenommen und verarbeitet haben. Immerhin war Everquest lange Jahre die erste Adresse, was Fantasy-MMORPGs angeht. Vielleicht bedeutet Everquest Next ja die Rückkehr zum Thron für Sony?

Everquest Next

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So richtig verrückt wird es allerdings bei dem Sandbox-Game Everquest Landmark, das im Vergleich zur Rollenspielversion ziemlich sicher noch in diesem Jahr erscheint. Hier soll es den Spielern möglich sein, ein ganz eigenes Reich zu schaffen. Der Spieler ist damit nicht mehr länger Besucher in einer Welt, sondern wird deren Erschaffer. Everquest Landmark soll dabei nicht nur auf Fantasy-Elemente beschränkt bleiben, sondern es kreativen Spielern ermöglichen, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Das läutet ein ganz neues Zeitalter bei MMORPGs ein!

ArcheAge

Das asiatische Free-to-play Fantasy-MMO ArcheAge baut im wahrsten Sinne des Wortes auf zahlreiche Sandbox-Features, in einem mitteralterlichen Setting, das auch bei uns im Westen Anklang finden dürfte. Als Aushängeschild gelten hier die fast schon grenzenlos wirkenden Möglichkeiten.

ArcheAge bietet in einer offenen Welt viele Gelegenheiten sich die Zeit zu vertreiben: Häuser, Burgen oder eine Farm aufbauen und Tiere züchten? Kein Problem. Durch die vielschichtigen Berufe ist es darüber hinaus ein Paradies für Crafting Liebhaber und bei den Schlachten auf hoher See fühlt man sich fast wie Captain Jack Sparrow. Eine spielerangetriebene Wirtschaft, packende Belagerungskriege oder das immens umfangreiche Klassensystem runden die Aufzählung zwar ab, spiegeln jedoch nur einen kleinen Teil von den möglichen Spielerfahrungen wider.

ArcheAge MMORPG 2014

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Nach nervigen Verzögerungen in puncto Release, wird es endlich so langsam ernst! Erst kürzlich verriet uns der CEO von Trion Worlds (Publisher für ArcheAge in EU/NA), dass es sogar schon eine spielbare englische Version gibt und das Release Datum mit großen Schritten näher kommt. Ein Grund zur Freude. Da man hier auf ein kostenloses Spielmodell setzt, gilt wahrscheinlich nur Everquest Next als direkter Konkurrent – beides Spiele, die zudem als Sandbox-MMOs bezeichnet werden. Im Nachhinein war es eventuell sogar ein schlauer ‘Schlachtzug’, die Veröffentlichung hinauszuzögern, da die koreanische Version anfangs mit vielen Problemen zu kämpfen hatte.

World of Warcraft – Warlords of Draenor

Blizzard möchte mit World of Warcraft auch in diesem Jahr an der Spitze der Nahrungskette verbleiben. Es wurden in den letzten Jahren schon so einige WoW-Killer heraufbeschworen und der Untergang des Riesen geradezu vorausgesagt, doch mehr als heiße Luft war das letzten Endes nicht. Damit das Privileg des Genre-Oberhauptes weiterhin zu Gunsten von WoW erhalten bleibt, bläst man mit dem Addon Warlords of Draenor zum Gegenangriff!

In diesem Jahr könnte der Kampf um den ersten Platz nämlich spannender ausfallen, weil so groß wie dieses Mal war die Konkurrenz noch nie! Die Blogeinträge der Entwickler wirken da schon wie eine Kampfansage, als würde man sagen wollen: “Wir verstecken uns auch in diesem Jahr nicht und geben Vollgas!”.

WoW - Warlords of Draenor

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Um diesem indirekten Versprechen Substanz zu verleihen, setzt man mit der neuesten Erweiterung zum einen auf bewährte Verbesserungen und zum anderen auf Inhalte, die die Spieler sich schon lange wünschen. Das allseits beliebte Housing erhält seit etlichen Jahren endlich den Einzug in die Welt von Azeroth. Und dass die Charaktermodelle eine Generalüberholung verpasst bekommen oder die Story an alte Zeiten anknüpft, zeigt nur allzu deutlich, worin das Ziel liegt: Aktive Spieler am Ball halten, Ehemalige zurückgewinnen und neue Spieler mit erwähnenswerten Modernisierungen locken. Ob das ein weiteres Jahr gelingt, wissen wir spätestens 2015.

War da nicht noch mehr?

Mit Sicherheit, dessen sind wir uns auch vollkommen bewußt – nur liegt der Fokus hier eben auf die großen Neuerscheinungen.

Den Endzeit-MMO-Shooter The Division haben wir hier nebenbei bemerkt nicht aufgeführt, weil es den letzten Berichten zufolge erst 2015 erscheint. Das wäre auch noch so ein Kandidat gewesen und hätte dem Ganzen hier einen anderen Titel verpasst.

Selbstverständlich gibt es außerdem auch noch das eine andere MMO(G) aus den letzten Jahren, das mit einer Weiterentwicklung durchaus auftrumpfen kann. Wir sind gespannt, wie sich Guild Wars 2NeverwinterFinal Fantasy XIV: ARRDragon’s ProphetDefianceTera oder Star Wars: The Old Republic dem Konkurrenzkampf auf dem hart umkämpfen Markt stellen werden!

Darüber hinaus hoffen nachwievor nicht wenige darauf, dass Blade&Soul doch noch irgenwann in Europa und Amerika erscheint! Seit der Ankündigung vor mehr als einem Jahr, ist es leider extrem ruhig um das sehr beliebte Asia-MMORPG von NCSoft geworden. Konzentriert man sich im Westen nun doch lieber vollends auf WildStar, zumindest in 2014?

Und wie schlägt sich das Indie MMO The Repopulation, das sich bei der Crowdfunding Plattform Kickstarter großer Beliebtheit erfreut und ebenfalls wie Everquest Next und ArchAge auf Sandbox-Elemente setzt? Sobald wir mehr wissen, berichten wir bestimmt noch mal getrennt darüber! Ähnlich verhält es sich mit dem Ultima Online Nachfolger Shroud of the Avatar. Das sind sicherlich Spiele mit Potenzial, nur darf ein baldiger Release bezweifelt werden.

Wer darf denn nun auf dem Thron Platz nehmen?

Ja, wer gewinnt denn nun die Gunst der hungrigen MMO-Fans? Hach, das wissen wir doch nicht jetzt schon – wir sind vieles, aber keine Propheten. Erst wenn die Spiele auf uns passionierte Gamer losgelassen werden, können wir abschätzen, wie es voraussichtlich weitergeht und vor allem welche Wertungen wir vergeben. Und wer weiß, wie im Boxen gibt es doch mehrere Gürtel, auf die man stolz sein kann. Möglicherweise küren wir hier sogar mehrere Weltmeister, in unterschiedlichen Kategorien!

Da wir aber trotzdem noch was zu sagen haben, tun wir dies auch. Wenn ihr wissen wollt, worauf sich die Mein MMO Redaktion besonders freut, dann klickt Euch doch durch die Tabs.

Was uns allerdings brennend interessiert, ist, worauf ihr euch eigentlich in 2014 freut?

Darauf freut sich Björn

Als absoluter MMO-Fan freue ich mich im Grunde schon seit über einem Jahr auf 2014! JUHU – das ist ja JETZT! Warum? Weil ich als Fan von Onlinespielen und der Elder Scrolls Reihe mich natürlich riesig auf die Kombination aus beidem freue – The Elder Scrolls Online! YEAH!

Keine Frage, das Zusammentreffen der beiden Elemente wird unweigerlich zu Verlusten von bestimmten Attributen führen, aber ich glaube fest daran, dass mich das Spiel trotzdem für eine längere Zeit fesseln wird. Wie lang, nun, das wird sich zeigen müssen. Aber die Chancen stehen günstig, dass ich wohl zwischen den nächsten Weihnachts-Sylvester-Feiertagen noch dort am Ball für Euch sein werde. Und wenngleich ich Euch auch (noch) nichts aus der Beta erzählen darf, so sei zumindest verraten, dass meine Eindrücke weitestgehend sehr positiv waren. 🙂

Fast schon etwas schade könnte bei aller Freude das Erscheinen von WildStar in diesem Jahr sein. Zunächst wenig von der bunten Welt überzeugt, sorgte eine etwas intensivere Auseinandersetzung mit dem inhaltsreichen Spiel zu langsam aber sicher stark und massiv zunehmendem Interesse bei mir. Ich fürchte, da wird TESO gelegentlichen Pausen unterliegen müssen. Was allerdings ja nicht unbedingt schlecht sein muss, weil so das Verschlingen etwas gezügelt wird und ich vielleicht länger etwas von meinem Favoriten habe.

Ebenfalls gespannt bin ich auf das F2P-MMO ArcheAge sowie auf EverQuest Next (so es denn 2014 kommt). Beiden Spielen räume ich sehr gute Chancen ein, sich ordentlich auf dem hart umkämpften MMO-Schlachtplatz zu positionieren. Aus einer thematisch ganz anderen Ecke kommt der MMOTPS Defiance, bei dem mich zugegebener Maßen das Konzept begeistert hat und ich brennend interessiert bin, wie es dort weitergehen wird. Außerdem bietet der Shooter zusammen mit Kollege Planetside eine angenehme Abwechslung vom sonst so Fantasy reichen Angebot.

And last, but not least: World of Warcraft: Warlords of Draenor. Angetestet werden muss das neueste Add-on des MMOpas in jedem Fall. Insbesondere wegen des starken Bezugs zum guten alten Burning Crusade könnte ich mir vorstellen, dass der eine oder andere über die Jahre abhandengekommene Gamerhase wenigstens vorübergehend wieder zurück in den Schoß vom Urgestein gehoppelt kommt.

Andererseits ist die Konkurrenz in diesem Jahr extrem heftig und die Begeisterung für den Titel ja nicht gerade auf dem höchsten Niveau. GANZ EGAL! 2014 wird richtig spannend und ich hoffe, ich komme bei all den tollen Spielen überhaupt noch zum (Bei)Schlafen! 😛

In diesem Sinne! Wir sehen uns ON THE LINE!

Euer Björn

Schuhmann hofft auf Everquest Next und WildStar

Ich freue mich dieses Jahr auf die Vielfalt der verschiedenen MMOs. Als frisch von WoW Geschiedener hab ich nämlich die freie Auswahl, hab keinerlei Verpflichtungen und möchte, dass es auch so bleibt. Denn die Tretmühle in einer Gilde mit festen Raids zu sein, wodurch sich ein MMORPG oft wie ein unbezahlter Job anfühlt – die möchte ich mir in absehbarer Zeit nicht mehr geben.

Ich freue mich auf jeden Fall auf Wildstar. Das Wenige, was ich bisher darüber gelesen hab, hört sich an wie eine wunderbare Möglichkeit, einzutauchen und abzuschalten. Von Wildstar erhoffe ich mir so einen Zuckerrausch wie von Borderlands 2: Einloggen, zwei Meter laufen und ab dafür.

Super interessant finde ich nach wie vor Guild Wars 2 mit dem Crafting-System und der Möglichkeit, dort immer mal wieder reinzuschauen und zu sehen, wie sich die Story weiterentwickelt hat. Ich könnte mir gut vorstellen, meinen Sommerurlaub in Tyria zu verbringen.

Ein Hardcore-Trip, den ich mir seit Jahren gönnen möchte, geht zu Eve Online. Auch in 2014 übt das Spiel einen unheimlichen Reiz auf mich aus. Aber die Schwelle, dort wirklich einzusteigen, war mir in all den Jahren immer ein bisschen zu hoch. Vielleicht ist es 2014 ja endlich soweit.

Je nachdem, ob es 2014 noch kommt oder nicht, ist für mich das Kronjuwel aber Everquest Next. Die Spielphilosophie und Ideen dahinter überzeugen mich einfach und ich hab Bock, in die Welt einzutauchen und mich dort breit zu machen. Und das am besten von Anfang an, um in den Genuss dieser jungfräulichen „Jeder ist ein ziemlicher Noob“-Phase zu kommen. Die hatte ich nämlich das letzte Mal vor mehr als zehn Jahren bei Dark Age of Camelot und das vermiss ich schon ein wenig.

Cortyn: WoW, Hearthstone und WildStar stehen auf der Liste

Für mich stehen vor allem drei Spiele für das Jahr 2014.

Den Anfang macht bei mir das CCG “Hearthstone”, welches bald in die Open-Beta starten sollte und mich schon für viele Nächte vor den Rechner gefesselt hat. Viele Zusatzinhalte sind schon jetzt angekündigt, sodass das Kartenspiel auch noch lange Spaß bringen wird.

Als zweites auf meiner Liste steht das neue WoW-Addon “Warlords of Draenor”, welches mich vermutlich wieder einmal zu meinen MMO-Wurzeln zurückkehren lässt und mir die eine oder andere Semesterarbeit ruinieren wird, in denen ich mich der eisernen Horde entgegen stelle.

An erster Stelle steht bei mir jedoch WildStar. Sollte es den Entwicklern gelingen, noch vor der Veröffentlichung von “Warlords of Draenor” eine spielbare Open-Beta-Version präsentieren zu können, sind vorerst alle anderen Rollenspiele für mich gestorben, denn ich werde wohl Wochen – wenn nicht gar Monate – damit verbringen, das Haus meiner Esper einzurichten und mit ihr den letzten Winkel von Nexus erforschen.

Und sobald das abgeschlossen ist, werde ich mich in das vielversprechende RP der Welt stürzen und mich endlich wieder richtig in ein MMO fallen lassen – lebt wohl, meine Mitstudenten! Wir sehen uns während den ersten Wartungsarbeiten!

The Elder Scrolls Online und WIldStar sind die Highlights von Dawid

Ich bin bei der krassen Auswahl ehrlich gesagt noch ein wenig hin- und her gerissen, weshalb ich ganz glücklich darüber bin, dass die Spiele nicht alle zur gleichen Zeit erscheinen. So kann ich in Ruhe jedes einzelne Highlight unter die Lupe nehmen.

Den Anfang wird bei mir The Elder Scrolls Online machen. Mein erster Eindruck ist, dass es mich eine zeitlang in seinen Bann ziehen wird. Aktuell sehe ich es aber noch nicht als den Heilsbringer, sondern eher als tolle Abwechslung nach einem anstrengenden Tag. Es bleibt abzuwarten, ob mich TESO auch auf lange Sicht binden kann. Dem ‘Endcontent’ sehe ich nämlich noch etwas kritisch gegenüber. Überzeugt so ein storylastiges Spiel auch dann noch, wenn die Geschichte vorbei ist? Klar, die PvP-Massenschlachten haben so ihren Reiz, nur ist das – wie schon erwähnt – für mich persönlich eher was zur Abwechslung. Sollte ich keinen motivierenden PvE Content vorfinden, der nicht 08/15 like daherkommt, bleibt es wahrscheinlich auch dabei.

ArcheAge und Everquest Next (Landmark) sind schon alleine aus dem Grund interessant, um mal seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Sandkästen gefallen mir schon seit meiner Kindheit und bei diesen Sandbox-MMOs muss ich mich nicht mal mehr schmutzig machen, wenn ich etwas bauen möchte! Da meine Freizeit nunmal sehr begrenzt ist und Spiele dieser Art oft viel Zeit verschlingen, wende ich mich aber erstmal anderen MMORPGs zu. Man muss ja Prioritäten setzen!

Am meisten freue ich mich ja irgendwie auf WildStar. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, da ich normalerweise einen realistischeren Grafikstil bervorzuge. Nur hat mich WildStar mittlerweile derart überzeugt, dass ich einfach alles total schätzen gelernt habe! Mir gefallen die Klassen, das Setting und vor allem das Gameplay beeindruckt mich – im Gegensatz zu manch anderem MMO sehe ich hier auch großes Potenzial bei der Langzeitmotivation. Das wird meiner Meinung nach die Überraschung des Jahres!

Zusammengefasst läuft es bei mir auf TESO und WildStar hinaus. Bei genügend Zeit, werfe ich sicherlich aber noch einen kleinen Blick auf die Sandbox-Varianten.