Wie Blizzard kürzlich bekannt gab, sind die Spielerzahlen bei ihrem MMORPG-Flaggschiff World of Warcraft im 4. Quartal 2013 das erste Mal seit langem wieder gestiegen. Die Anzahl der Spieler mit aktivem Abonnement wuchs von 7,6 Millionen im Herbstquartal auf 7,8 Millionen im abgelaufenen Winterquartal an.
Das ist insofern überraschend, da der Titel schon sehr lange am Markt ist und in den letzten Jahren mit sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen hatte. Jeder neue Tiefsstand wurde dabei von Unkenrufen begleitet, WoW sei dem Ende nahe. Ein zugegeben ziemlich absurder Vorwurf, weil die Position Eins bei den Spielerzahlen nie im Mindesten gefährdet war.
Nur anlässlich des Starts einer neuen Expansion erholten sich die Spielerzahlen für gewöhnlich, um dann im Laufe der Lebensdauer einer Erweiterung wieder nach unten zu sinken. Da die letzte WoW-Expansion Mists of Pandaria bereits am Ende ihrs Lebenszyklus angelangt ist, gingen die meisten Experten davon aus, dass WoW kontinuierlich Spieler einbüßen würde, bis dann die nächste Erweiterung Warlords of Draenor an den Start ginge.
Veteranen steigen mit Max-Level wieder ein
Die plötzliche Erholung der Spielerzahl im Winterquartal ist insofern überraschend. Erklärungsmodelle dafür sind, dass sich Konkurrenzspiele im Jahr 2013 nicht etablieren konnten, sondern hier die große Ruhe vor dem Sturm herrscht, bis im weiteren Verlauf des Jahres Titel wie Wildstar oder The Elder Scrolls Online an den Markt gehen.
Außerdem bietet WoW Spielern im Moment die Möglichkeit an, einen Char automatisch auf die Höchststufe von Level 90 zu bringen, um so sofort am Endgame teilzunehmen. Vielleicht hat das zusammen mit vielen kleinen Tweaks und Fixes für eine Zunahme der Spielerschaft gesorgt. Wie weit das Online-Trading-Game Hearthstone bei dem aktuellen vierten Frühling WoWs eine Rolle spielt, ist auch nicht bekannt.
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Wir bei mein-mmo.de vermuten, dass die Spielerflut bei WoW auch durch eine Flaute bei Konkurrenzspielen und Single-Player-Games herrührt. Außerdem haben viele Gelegenheits-Spieler gerade im Winter wieder mehr Zeit zum Zocken. Natürlich sorgen auch die Ankündigungen Blizzards, mit neuen Charaktermodellen und einer heiß erwarteten Retro-Expansion weiter viel Geld und Mühe in den Evergreen zu stecken, für Zuversicht bei den Spielern.
So lange ein Gebäude regelmäßig neu angestrichen und saniert wird, besteht wohl kaum die Gefahr, dass man es einfach abreißt. Nach einem solch sicheren Heim sehnen sich in der immer schnelllebigen Welt der MMORPGs wohl viele Spieler!
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Am 20. Februar 2014 bekommen vorerst leider nur ausgewählte koreanische Spieler Einblick in die MMORPG-Grafikbombe Bless Online. Der Trailer zeigt, worauf wir wohl noch länger warten müssen – schade!
Wann das Spiel nämlich in Europa erscheint, steht in den Sternen – der Entwickler NEOWIZ ist auf der Suche nach einem europäischen bzw. amerikanischen Publisher leider noch nicht fündig geworden. So ein Video kann natürlich auch täuschen, aber ich wundere mich trotzdem darüber. Die ersten Gameplayszenen sehen auf jeden Fall vielversprechend aus und das ganze Spektakel wirkt auf dem ersten Blick wie ein Nachfolger von Tera, nur in einem etwas ernsterem Setting (beide basieren übrigens auf die Unreal 3 Engine).
Da die Closed Beta schon sehr nah ist, dauert es bestimmt nicht mehr lange, bis die ersten Meinungen von ‘undichten’ Testern durchsickern. Man darf gespannt sein!
Im Hardcore-SF-MMO Eve Online ist erneut eine gewaltige Schlacht zwischen verfeindeten Allianzen ausgebrochen. Während der Kampfhandlungen gingen Raumschiffe im Wert von 300.000 $ zu Bruch. Die Entwickler des Spiels CCP wollen der Schlacht nun mit einem Mahnmal gedenken. Passend zum Ereignis wird es sich dabei um einen Raumschiff-Friedhof handeln.
Wie im kalten Krieg – nur mit viel mehr Spaß!
Das SF-MMO Eve Online wird fast vollständig von den Handlungen und Entscheidungen der Spieler angetrieben. Die schließen sich zu Allianzen zusammen, kämpfen, feilschen und verhandeln über Macht und Einfluss in den einzelnen Sektoren. Die politische Lage zwischen den Allianzen erinnert manchmal an das komplizierte Gleichgewicht der Kräfte im Kalten Krieg. Doch übt man als unbeteiligter Zuschauer nicht, sich unterm Tisch zu verkriechen, falls die Atombomben niederprasseln, sondern drückt beide Daumen, dass das Universum mal wieder richtig Feuer fängt. Neulich war es wieder soweit!
12 Stunden Schlacht nach Eskalation
Der Konflikt könnte als Paradebeispiel für eine Eskalation dienen. Offenbar hat jemand vergessen, eine Zahlung zu tätigen; so eine Art Miete für ein Sternensystem wurde nicht bezahlt. Dadurch verlor die dort dominierende Allianz N3/PL ihren Besitzanspruch auf das System, die rivalisierende Allianz CDF/DFT war sofort zur Stelle, um ihren Einflussbereich zu erweitern.
Das fanden die anderen natürlich nicht so super. Es entbrannte eine Weltraumschlacht. Die dauerte 12 Stunden, 7600 Spielfiguren nahmen daran teil, 76 Titanen-Schiffe wurden zerstört (das ist die größte und auch teuerste Schiffsklasse) und umgerechnet 300.000 $ gingen in virtuellen Rauch auf.
Heldenhafter Tank entscheidet Raumschlacht
Während die Hauptschlacht um das System B-R5RB tobte, fanden in Nachbarsystemen zahllose Scharmützel statt, während derer Piloten beider Allianzen versuchten, den gegnerischen Nachschub abzuschnüren. Schlachtbeobachter berichten, dass eine taktische Fehleinschätzung von Seiten der N3/PL-Allianz zur Katastrophe führte.
Schiffsverbände der N3/PL-Allianz fokussierten ihr Feuer auf einen Titanen, der dem Beschuss viel länger Stand halten konnte als angenommen. In der Zeit, die der heldenhafte Titan der CDF/DFT-Allianz dem Feuer widerstehen konnte, gelang es den Aggressoren, die Schlachtreihen von N3/PL entscheidend auszudünnen.
Die Schlacht wird als Blutbad von B-R5RB in die Geschichte eingehen.
Das Besondere bei Eve Online ist ganz klar die diffizile machtpolitische Balance in den einzelnen Bereichen des Spiels. Denn die Machtblöcke, die dort in der Schlacht zusammenprallten, haben eine gemeinsame Vergangenheit. Kein Konflikt ist isoliert zu betrachten.
Sicher ist: Es gibt irgendwo da draußen einen Haufen Menschen, die, während sie an der Arbeit sind oder sich einen Toast schmieren, nur darüber nachgrübeln, wie sie mit ihrer Allianz zusammen endlich die Weltherrschaft an sich reißen und ihre Erzfeinde vernichten können!
Das ist doch mal ein beruhigender Gedanke.
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Seit heute ist es in Star Wars: The Old Republic möglich, auch als Gratisspieler bei den galaktischen 12-gegen-12 Raumkämpfen mitzumischen. Der Trailer “Die Galaxis brennt” ist erst seit kurzer Zeit online und stellt im Zuge dieser Änderung noch einmal die spektakulären PvP-Raumkämpfe vor!
In einem vor wenigen Minuten veröffentlichten Blogbeitrag auf der offiziellen Seite zu Star Wars: The Old Republic, hat uns der Senior-Produzent Bruce Maclean die Update-Pläne für 2014 verraten. Genau genommen geht die Auflistung der kommenden Inhalte aber nur bis zum Juni. Um es mit seinen Worten wiederzugeben, geht es hier aber um “das bis dahin größte Update”.
Den Anfang macht die Version 2.6, die am 4. Februar erscheint und uns neue Raumschiffe sowie einen Flashpoint namens Kuat Drive Yards beschert. Darüber hinaus dürfen dann endlich Gratisspieler in den Genuss von Galactic Starfighter kommen. Diese Informationen sind uns allerdings schon länger bekannt. Neu ist hingegen, dass die Spieler beim Galaktischen Raumjäger ab morgen auch auf detailliertere Punktelisten zurückgreifen können und somit einen besseren Überblick über ihre Leistungen bekommen.
vom 14. bis zum 17. März gibt es zudem ein Doppel-EP Wochenende für diejenigen, die ein bisschen schneller vorankommen möchten.
2 neue Erweiterungen in 2014!
Doch wie geht es weiter? Über 2.6 wissen wir schließlich schon länger Bescheid. Richtig spannend wird es sowohl im April als auch im Juni. Anhänger des Star Wars MMORPGs dürfen sich dann unter anderem auf neue Flashpoints, Alptraum-Modi, ein Huttenball-Kriegsgebiet sowie auf ein brandneues Kampfgebiet für den Galaktischen Raumjäger freuen.
Es gibt zwei neue Flashpoints auf Tython und Korriban, bei denen sich das Imperium und die Republik direkt gegenüberstehen. Daraus entwickelt sich eine neue Story, die sich das ganze Jahr über mehrere Updates erstreckt und in einem Finale gipfeln wird, das die Galaxis erschüttert.
Die Operation ‘Die Schreckensfestung’ im Albtraum-Modus und eine neue Ausrüstungsstufe.
Neue Huttenball-Kriegsgebiet auf Quesh
Neues Kampfgebiet für den Galaktischen Raumjäger
10. Juni: Spiel-Update 2.8
Operation ‘Schreckenspalast’ im Albtraum-Modus
Neue Schiffe und eine brandneue Schiffsrolle für den Galaktischen Raumjäger
Und vieles mehr … Das wird das bis dahin größte Update werden. Bis zum Juni verraten wir mehr darüber.
Überdies erscheinen in 2014 noch 2 neue digitale Erweiterungen, die vom Stil her den beiden Expansionen aus dem letzten Jahr ähneln werden (Rise of the Hutt Cartel und Galactic Starfighter). Ich könnte mir vorstellen, dass jenes Update im Juni die erste Erweiterung darstellen wird. Man sagt den großen anderen Veröffentlichungen in diesem Jahr wohl den Kampf an. Möge die Macht mit SW:TOR sein.
In WildStar wird die INDIVIDUALISIERUNG groß geschrieben. Du willst einzigartig sein, in vielerlei Hinsicht? Dann könnte das kommende Sci-FI MMORPG dich glücklich machen.
Denn dafür sollen eine Vielzahl an Anpassungen sorgen – das neue DevSpeak Video gibt hierzu einen kleinen, aber sehenswerten Einblick.
Damit ist nicht nur der Charakter selbst gemeint, sondern es ist vielmehr ein ganzheitlicher Ansatz. Über mehrere Spielelemente hinweg zieht sich die ‘Individualisierung” wie ein roter Faden durch den Planeten Nexus. Vom Charakter über Fortbewegungsmittel bis hin zum Housing werden einem viele Möglichkeiten gegeben, sich von anderen abzuheben.
Charakterlook
Es fängt schon bei der Klassen- und Rassenwahl an: Gleichwohl alle ein wenig abgedreht daherkommen, so spielen sie sich nicht nur recht unterschiedlich, sondern sehen auch alles andere als gleich aus. Weiter geht’s dann mit der Charaktererstellung, bei der du deinen Avatar ganz nach deinen Vorlieben gestalten kannst, mit einer Vielfalt, wie man es aus anderen modernen MMORPGs kennt. Was WildStar an dieser Stelle auszeichnet, ist, dass insbesondere die persönlicheren Merkmale nicht zu kurz kommen und um es etwas euphorischer auszudrücken, setzt man hier sogar noch einen drauf!
Soll euer Aurin blaue Haut und Würfel-Ohrringe haben? Kein Problem! Oder wollt ihr die Ohren eures Chua durch mechanische ersetzen? Und wie verrückt sollen die Hörner eures Draken aussehen? Spielt ihr einen Granok? Dann sage ich nur zwei Wörter: Blätter … Schnurrbart. Außerdem haben wir für die Gesichtsmerkmale zahlreiche Schieberegler, mit denen ihr Dinge wie Augengröße und -abstand, Nasenlänge, Augenbrauenposition und vieles mehr anpassen könnt.
Aber das hört dann nicht abrupt auf. Man darf sich auch später auf viele Rüstungen freuen, die man anlegen und ganz nach seinem Gusto in mehreren Stufen färben kann, und durch das ‘Kostümfeature’ bleibt dein gewünschter Look stets im Vordergrund. Wie heißt es so schön: Kleider machen Leute, oder?
In WildStar erhaltet ihr Kostümplätze, mit denen ihr eure krassen Klamotten präsentieren könnt, ohne die hammermäßigen Werte eurer Ausrüstung dafür opfern zu müssen.
Transportmittel
Pimp my ride? Aber Hallo! Bei WildStar legt man viel Wert auf die sogenannten ‘Mounts’, wie man sie im MMORPG Fachjargon so nennt. Zuallererst erwartet dich bereits zum Release eine große Auswahl an unterschiedlichen Fortbewegungsmitteln, ob nun ein abgespacetes Motorrad oder megacooles Hoverboard (wie aus ‘Zurück in die Zukunft’) – in jedem Fall stehen dir mehrere Wege offen, um von A nach B zu kommen – mit einem fulminanten Turboantrieb inklusive.
Gerade weil die Welt so grenzenlos gestaltet worden ist und die Umwelt einen physikalischen Einfluss auf das Fahrverhalten ausübt, macht es einfach Spaß, sich zum Beispiel von Klippen hinunter zu stürzen oder auf Rampen für viel Wirbel zu sorgen – wie einst Tony Hawk, nur ohne Rollen.
Ich weiß, ihr erwartet jetzt noch etwas. In den meisten Spielen gibt es natürlich auch Transportmittel, das ist per se nichts Außergewöhnliches. Der Unterschied liegt allerdings darin, dass die Mounts hier über mehrere modifizierbare Slots verfügen, was sich schon ziemlich cool anhört, zumal sich die möglichen Objekte auch von Mount zu Mount unterscheiden.
Jedes Transportmittel verfügt über einen modifizierbaren Platz an jeder Seite, am Kopf (oder der Spitze, bei den ungewöhnlicheren Modellen) und dem Rücken, wo ihr allerlei großartige Gerätschaften hinzufügen könnt. Wie wär’s mit Satteltaschen für eure violette Riesenechse oder einer Ramen-Schüssel auf eurem Chua-Ball?
Du möchtest jetzt schon so ein Ding ‘reiten’? Geduld, junger Padawan – um die Zeit aber ein wenig zu überbrücken, verrate ich jetzt mal, wie du so ein krasses Fahrzeug, hübsches Trampeltier oder schwebendes Snowboard erlangen kannst! Da man zum Glück nicht alles umsonst bekommt (wäre ja auch langweilig), musst du dafür dementsprechend arbeiten – oder netter ausgedrückt – es natürlich freispielen. Das geschieht mittels Dungeons Drops oder PvP, und wie üblich auch durch das Ausgeben von Gold oder Einfluss (so eine Art Gruppenruf). Die Mounts kann man ab Level 15 modifizieren.
Ausblick Individualisierunsoptionen: Sehr, sehr gut.
Rein von den optischen Möglichkeiten her, scheint Carbine Studios mit WildStar den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Sie haben erkannt, dass das mit zu den wichtigsten Bestandteilen eines Online-Rollenspieles gehört. Wer möchte denn nicht seinem Spiel eine möglichst einzigartige Note verleihen? Zumindest so weit wie möglich. So kann man sich gleich doppelt so gut mit seinem Charakter identifizieren, ohne sein Haupt in nahezu identischen Ausführungen ständig wiederzubegenen!
Es hat schon was, sich von seinen gefühlten Trillionen Mitspielern unterscheiden zu können und einen Helden darzustellen, den es SO oft nicht gibt. Stellt euch mal einen Batman-Film vor, in dem hunderte Fledermausspinner über die Kinoleinwand stolpern und sich mit dem Satz “Ich bin Batman” vorstellen. Ok, das ist ein schlechtes Beispiel – das stelle ich mir gerade sehr lustig vor, haha. Aber ihr wisst jetzt bestimmt, was ich damit aussagen möchte.
Ich bin jetzt eine Runde fliegen, bis bald! Wo? Bleibt ein Geheimnis.
Demnächst berichten wir dann davon, inwiefern sich der Spielstil individualisieren lässt. Wie tiefgründig ist die Ausrüstungsverbesserung? Kann sich WildStar auch in Hinsicht auf das Skillsystem von den anderen Mitbewebern abheben? Und ein gesonderter Blick auf die Housingfeatures ist sicherlich auch drin!
Die Entwickler von The Elder Scrolls Online haben noch ein zusätzliches Video veröffentlicht, dieses Mal speziell zur physischen Version der Imperial Edition. Einige finden das jetzt sicherlich gemein, dass jemand anders einem etwas genüßlich vorkaut, aber anderseits gibt es auch einen guten Einblick in das, was euch mit dem Kauf erwartet. Damit macht man die Spieler zum einen natürlich heiß, zum anderen ist es aber auch nützlich, um zu sehen, ob die Sammlerstücke, unter anderem das Buch und die Statue, das Geld wirklich wert sind. 110 Euro sind wahrlich kein Zuckerschlecken mehr. Die Inhalte machen auf mich jedoch schon einen feinen Eindruck und da diese Version limitiert ist, sollte man als Fan der Elder Scrolls Saga womöglich nicht allzu lange mit der Vorbestellung warten.
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Trekkies aufgepasst: In Star Trek Online geht es gerade turbulent zur Sache! Dafür verantwortlich sind aber keine elektrodynamischen Turbulenzen, die eure Raumschiffe behindern, sondern erfreulicherweise der vierte Geburtstag des Sci-Fi MMORPGs. Im Zuge der Feierlichkeiten, ist eine Infografik mit interessanten Statistiken über die bisherigen Leistungen erschienen sowie ein Update aufgespielt wurden, das die 8. Staffel um ein Jubiläumsevent erweitert und das Spiel in mehreren Bereichen verbessert. Obendrein serviert uns Cryptic auch noch einen schönen Trailer. So lässt es sich schon besser feiern, oder?
Genau genommen handelt es sich um das Update 8.5. Ab sofort hält die Solanae-Dyson-Sphäre eine spannende Mission für euch bereit. Auf einer versteckten Station gilt es, eine äußerst bedrohliche Technologie möglichst vor ihrem Einsatz aus der Welt zu schaffen. Und wisst ihr welcher taktischer Offizier euch dabei unterstützt? Der Vulkaner Tuvok, bekannt aus Star Trek: Yoyager! Aber ihr braucht nicht nervös sein, schließlich seid ihr mittlerweile doch auch eine angesehene Person im Universum.
Außerdem wurden die ersten Föderationsmissionen überarbeitet und mit neuer Grafik und Verbesserungen zum Gameplay versehen, es gibt eine neue PvP-Karte für Shuttles und ein wöchentlicher Kalender ersetzt die stündlichen Ereignisse. Weiterhin könnt ihr nun dank eines neuen Systems schneller eure Schiffe und Ausrüstung wechseln.
Noch ein paar Wörter zur Infografik, auf der schon recht beeindruckende Zahlen aufgezeigt werden. Die sogenannten Infografiken sind zur Zeit ja voll im Trend; ich habe aktuell das Gefühl, dass diese schon fast im wöchentlichen Turnus erscheinen (zuletzt war ja World of Warcraft dran). Und nun Star Trek Online. Wie dem auch sei, sehen ja auch ganz nett aus und lassen sich gut streuen.
Mein-mmo.de wünscht Star Trek Online alles Gute zum Geburtstag. Möge dich Macht mit euch sein. Oh moment, das war was anderes. Jetzt aber: Mögen euch die unendlichen Weiten im Weltraum noch viele weitere Geburtstage bescheren!
Das Goldcap bei World of Warcraft liegt bei knapp 1 Millionen Goldstücke, am Ende meiner aktiven Laufbahn als Wolf of Ogrimmarstreet hatte ich 3,5 Millionen Gold auf 4 Chars verteilt. Oder wie Gordon Gecko sagen würde (wenn er ein Goblin wäre und nicht Michael Douglas): Gier, in Ermangelung eines besseren Wortes, ist auch in World of Warcraft so richtig spitze.
Hier verrate ich ein paar Tricks, wie auch du zu einem goldgespritzten Reitworg, einer echt schicken Villa im angesagten Viertel von Donnerfels und zu einem eigenen Clip auf MTV Crips: Ogrimmar kommen kannst!
http://youtu.be/9sRNGCybV0Q
Disclaimer: Auch wenn die besagten Tipps sich meistens auf WoW beziehen, sind sie mit ein bisschen Grips auch für die meisten anderen MMORPGs zu gebrauchen. Allerdings kommt mein-mmo.de nicht für etwaige Schäden auf, die entstehen, wenn irgendwelche Dilithium-Blasen platzen oder Millionen Ewoks wegen fehlgeschlagener Minengeschäfte auf Tatooine arbeitslos werden!
Goblin-Erwerbsregel: Misstrauen ist die Mutter des Gnaargh!
Neulich in Tera: Ich war kurz zuvor 40 geworden, da schrieb mich einer freundlich an, machte etwas Smalltalk, wo es die besten Friseure in Lumbertown gäbe, ob man nicht mal zusammen in eine Ini gehen wolle, wie mir so Spaziergänge am Strand gefielen.
Ich dachte natürlich: Das ist halt mein Charisma, da kann man nichts machen. Dann ließ der Typ aber die Bombe platzen: Ob ich denn noch so ein paar von diesen Dingern hätte, aus dem Level-Beute von Stufe 40. Mein Noob-Abzocker-Alarm sprang an.
Ich sagte: Nee, wüsste ich nicht. Er: Ach doch, guck mal. Ich sagte: Jaa, hier ist doch was. Er so: Und? Verkaufst du die? Zahl dir auch 10 Tausend dafür!
Jetzt hatte ich zu dem Zeitpunkt nur 30 Gold oder so – da klingt 10.000 natürlich wahnsinnig viel. Weil aber mein Noob-Abzocker-Alarm ansprang wie nichts Gutes, hab ich im Auktionshaus von Tera nachgesehen, was diese Dinger wirklich wert sind. Antwort: Natürlich viel mehr als nur 10.000, mehr so 40.000.
Der Typ wollte mich also übers Spitzohr hauen.
Was hat er richtig gemacht? Er hat gewusst, dass die meisten Lvl 40er in Tera ziemliche Noobs sind. Er hat gewusst, dass jeder mit lvl40 in Tera automatisch Items bekommt, die tradebar und wertvoll sind. Was hab ich richtig gemacht: Ich war misstrauisch. Mehr nicht. Ich hatte keine Ahnung, wie viel die Items wirklich wert waren oder irgendwas anderes (weil ich ein Noob bin). Aber ich weiß: Wenn einer was von dir will und er dich für einen Noob hält, dann wird er versuchen, dich übers Ohr zu hauen.
[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Niemals was verkaufen, von dem man nicht genau weiß, was es wert ist! Und niemals Geschäfte mit wem machen, der offenbar darauf baut, dass du keine Ahnung hast, was los ist.
2. Goblins-Erwerbsregel: Gier ist zwar super, aber lass dich davon nicht blenden!
Die wertvollsten Items in WoW sind die Spektraltiger, wie jeder weiß. Die gibt es über diesen fehlgeschlagenen Magic-Klon als „real existierende“ Trading Cards – und die Leute sind verrückt danach. Nun kommt es in regelmäßigen Abständen in Ogrimmar oder Sturmwind dazu, dass englisch sprechende Level-1 Charaktere einloggen und den Spektraltiger zu einem relativ günstigen Preis verkaufen: Für vielleicht 180.000 Gold oder so. Wenn man ein Gespräch mit denen führt, läuft es darauf hinaus, dass sie natürlich nicht das Mount selbst haben, sondern nur einen Code verkaufen.
Jetzt mag bei so manch unerfahrenem Gierhals schon im Kopf folgender Film ablaufen: Die Dollarzeichen flackern cartoonartig in den Augen, der Sprung ins Goldbecken von einem 8 Meter großen Kodo per Hechtsprung gelingt mit Bestnoten und man sieht sich auf einem funkelnden Spektraltiger durch die Straßen von Ogrimmar cruisen, während der neue heiße Scheiß irgendeiner Goblin. Boyband aus den Boxen dröhnt, sich Blutelfinnen auf dem Kodo-Frontspoiler räkeln und die eigene Posse mit Goblin-Trikes Geleitschutz liefert.
In Wirklichkeit aber, wird man einem Level 1 Charakter 180.000 Gold zahlen, der loggt aus und nie wieder ein. Wenn man einen Code kriegt, wird er nicht funktionieren. Das ist ein Extrembeispiel. Diese Form von Betrügereien, sogenannten Scams, gibt es zu Hunderten, es gibt eigene Foren, in denen übelwollende Mathestudenten so etwas ausklügeln. Das Schlimme daran ist, dass man irgendwann während der Kaufabwicklung das nagende Gefühl hatte, da stimme nun was nicht. Der Profit ist aber so hoch, dass man sich sagt: Was soll’s? Ich mach’s trotzdem!
Wenn’s klappt, ist es das wert!
In der Realität klappt es aber nie und man beißt sich hinterher doppelt in seinen süßen Goblin-Popo, weil man nicht auf sein Bauchgefühl gehört hat, sondern dachte, da rumore noch die Ratte am Spieß vom Vortag.
[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Alles, was sich zu gut anhört, um wahr zu sein: Ist ein Scam, eine Betrügerei!
3. Goblinswerbersregel: Viele kleine Talbuks machen so viel Mist wie ein großer Kodo!
Die meisten Händler träumen von dem einen großen Deal. Dass sie was für 10.000 Gold kaufen und für 80.000 Gold verkaufen. In Wirklichkeit kommt so etwas selten vor. Der meiste Profit kommt in kleinen Schritten. Wer es schafft 40 Gegenstände für 10 Gold zu kaufen und für 180 Gold zu verkaufen, ohne dass er sich dabei ins Klick-Nirwana befördert, der wird auf die Dauer reich werden.
Das Schöne dabei ist, dass diese Nischen oft unattraktiv erscheinen, weil „es sich nicht lohnt“ – daher ist die Wahrscheinlichkeit hier Kohle zu machen relativ hoch.
[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Nicht nur auf das große Geschäft warten, viele kleine abschließen.
4. Goblinerwerbsregel: Kenne den Markt, kenne die Kundschaft, vertrau auf ihre Schwächen!
Das Wichtigste, um Profit zu machen: Kenne die Nachfrage! Frag dich, wann du etwas aus dem Auktionshaus kaufst und wann dir der Preis dafür egal ist. Es gibt 5 konkrete Fälle:
1.) Der Raid ist grade vorbei, du hast neue Items gekriegt, es ist 23 Uhr nachts, du bist total fertig, weil der Raidleiter die letzten 8 Tries durchgebrüllt hat, du willst nur noch ausloggen und ins Bett. Aber Halt! Natürlich willst du vorher noch dein neues Item verzaubern und einen Sockel rein tun. Du gehst ins AH, merkst, dass das Zeug viel teurer ist als normalerweise, kaufst es aber trotzdem. Ist jedem von uns schon genau so passiert. Was lernt man daraus als Händler?
An den ersten Raid-Tagen in einer Woche, wenn die Leute neue Items kriegen, dann Juwelen und Verzauberungen einstellen. Der Tag nach dem Ini-Reset, wenn auch PVPler neue Items bekommen, weil die Cracks am ersten Tage ihre Punkte vollmachen, das ist der Tag, wo Verzauberungen für Items wahnsinnig viel Geld bringen.
2.) Der Raid fängt gleich an. Du loggst 2 Minuten vor Raid-Start ein, im Gildenchat steht überall „Kommt jetzt sofort her und wehe, ihr habt wieder keine Flasks dabei!“, du guckst in dein Inventar und da herrscht gähnende Leere, außer in der letzten Tasche, wo ungefähr 24 Möglichkeiten sind, dich in irgendetwas anderes zu verwandeln, du nimmst aber eh immer nur Noggenfogger fürs Skelett. Also hetzt du zum Auktionshaus und kaufst sündhaft teures Buff-Food und Flasks. Ist jedem von uns schon genau so passiert. Was lernt man daraus als Händler?
An Raid-Tagen gegen Abend ordentlich Buff-Food und Flasks einstellen.
3) Du hast einen neuen Twink auf Max-Level und hast Probleme in Raids und Inis zu kommen, weil du das Item-Level noch nicht erreichst. Du wüsstest genau, wie du an Quest-Items und Starter-Gear herankommst, hast dir das aber mit 3 anderen Chars schon besorgt und diesmal keine Lust mehr dazu. Also gehst du zum Auktionshaus und kaufst dir Max-Level-Starter-Items. Kennt auch jeder. Was lernt man als Händler?
Genau diese Items gehen immer, vor allem am Ende einer Expansion.
4) Du loggst einen alten Twink ein, den du schon ewig nicht mehr gespielt hast. Du bringst ihn zum Startgebiet der neuen Expansion und die gelben Schweine treten dir in deinen süßen Goblin-Popo, weil mit der Expansion auch eine neue Itemisierungs-Schwelle kam. Was machst du?
Du kennst das Spiel, du dackelst mit gesenktem Kopf ins Ah …Was lernst du als Händler daraus? Items, die den Übergang zwischen zwei Expansions erleichtern, verkaufen sich auch immer. Das sind Dauerbrenner für die ganze Lebensspanne einer Expansion. Vor allem, wenn sie leicht craftbar sind.
5) Du hast den Fehler gemacht, dir zu sagen: Ach … heute ist nichts los, probiere ich doch mal PVP aus! Dabei hast du tierisch Prügel kassierst und schleichst nun mit eingezogenem Schwanz zum Auktionshaus. Du weißt, dass du es nicht solltest, aber du kaufst dir gecraftete PVP-Items.Was lernst du als Händler aus?
Gecraftete PVP-Items verkaufen sich immer und man wird wahnsinnig reich damit, vor allem wenn das Angebot auf dem Server gering ist.
[intense_icon type=”forward” size=”1″ color=”#cf2123″ /]Also: Kenne deinen Markt, indem du dich selbst kennst. Beobachte dein Verhalten: Wann gehst du zum Auktionshaus und kaufst ein, ohne auf den Preis zu achten? Genau da liegt dein Profit!
Das waren natürlich nur die ersten Tipps zum Anfixen. Je nachdem, wie die Resonanz hierauf ist, gibt es später vielleicht tiefer gehende Einblicke in die schöne, neue Welt des Goldes!
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“Die Ankunft” – der zweite und fulminante Cinematic Trailer!
Da möchte man fast “WOW” sagen, aber “TESO” ist in diesem Fall angebrachter. Heute wurde der zweite Cinematic Trailer “Die Ankuft” von The Elder Scrolls Online veröffentlicht und der hat es wirklich in sich. Wer von Euch ihn noch nicht gesehen haben sollte – na, dann los! 😉
Im Grunde handelt es sich bei diesem Teaser direkt um den zweiten Teil des vorangegangenen Videos. Die drei Kontrahenten des Aldmeri-Bundes, des Dolchsturz Bündnisses und des Ebenherz-Paktes haben den Kampf gegeneinander aufgenommen und ringen um den Einzug nach Cyrodiil. Doch plötzlich passiert das, was elementarer Bestandteil der PVE-Kampagne sein wird, aber bislang im ersten Cinematic Trailer eben noch nicht zu sehen war: ein Dunkler Anker erschafft eine Verbindung zwischen dem Reich des Daedrafürsten Molag Bal und Mundus, der Welt von TESO. Düstere Gestalten, ja niedere Daedrakrieger selbst gelangen nach Tamriel und bedrohen alle drei Fraktionen gleichermaßen. Ohne ein Wort zu verlieren stürzen sich die drei Protagonisten in den Kampf, der überraschender und erfrischender Weise für alle ein vollkommen anderes Ende nehmen wird. Aber das könnt Ihr Euch ja selber ansehen.
Die Imperial Edition! Ein absolutes Muss für Fans!
Der zweite Knaller an diesem Tage aus Richtung Tamriel kommt in Form der Ankündigung für die sogenannte Imerial Edition, also der Special Edition für The Elder Scrolls Online, die es im Grunde bei nahezu allen großen Titeln gibt. Wie immer hat der deutliche Mehrwert auch seinen Preis und der beträgt im Falle von TESO bei der digitalen Version 79,99 Euro – was, wie ich finde überraschend günstig ist, zumindest wenn ich da an SW:TOR zurück denken muss *AUA*. Die ultimative Liebhaberversion kostet dann allerdings 109,99 Euro und bringt Euch noch zusätzliches Material wie eine 30 cm große Statue von Molag Bal und den großen kaiserlichen Reiseführer für Tamriel, der allein schon richtig schick aussieht. Wie gesagt, für Liebhaber der Serie sicherlich ein absolutes Muss, für alle anderen, na, hört Euch erstmal an was so drin ist:
Digital Imperial Edition:
30 Tage Spielzeit (ist klar)
Kaiserliches weißes Pferd
Kaiserliche Rüstungsteile herstellen können
In kaiserliche Rüstungen umwandeln können
Ringe von Mara (Freundschaftsringe, die es Euch ermöglichen mit Freunden mehr Erfahrung zusammeln)
Schlammkrabbe als Haustier (naja, geschenkt halt)
DER BURNER!: Die Rasse “Kaiserlicher” spielen können, für welche Fraktion ihr wollt! (BOA! Das mal richtig nice!)
Komplett Version der Imperial Edition:
Natürlich alle Inhalte der digitalen Edition!
Eine 30cm große Molag Bal Statue (auch eher Standard, aber immer wieder nett)
Premiumkarte von Tamriel (Große gedruckte Karte mit sämtlichen Gebieten)
Der Große Kaiserliche Reiseführer (224 Seiten umfassender und schick bebildeter Führer)
Die Möglichkeit jedes Volk in jeder Fraktion spielen zu können (GENIAL!)
Ein Hoppler Haustier (besser als die Krabbe) 😉
UND Bonusschatzkarten! (Exklusive Schatzkarten, die den Spieler zu Kisten voller Reichtum führen sollen)
Die Imperial Edition – große Premiumkarte von Tamriel, der Große Kaiserliche Reiseführer sowie die 30cm Statue von Molag Bal.
YEAHA! Na, wer da nicht absolut miniminimindestens die normale Version vorbestellt, tja, der hat einfach selber Schuld. Ich jedenfalls werde umgehend meine bereits erteilte Vorbestellung wieder kassieren und mir eines der Liebhaberstücke sichern – ja, ich weiß, nach SW:TOR wollte ich das nicht wider tun, aber das hier ist wirklich etwas ganz ganz anderes! 😀
Wir hoffen Euch macht der neue Teaser auch so heiß wie uns und wer weiß, vielleicht sehen wir uns dann ja bald schon fünf Tage früher bei TESO. Das wäre demnach der, ähm, 30.03.2014! Jaap! Also wenn Ihr gern vorbestellen wollt, dann ran an die Buletten. Und denkt dran, bestellt über Mein MMO (einfach rechts auf den Amazonbutton), dann haben wir ein bisschen was davon, Euch kann es egal sein, und die großen Jungs müssen uns ein Krümmel vom Kuchen abgeben. Wie auch immer, wir sagen Dankeschön und freuen uns, wenn Ihr den Beitrag liked, shared und weiterempfehlt!
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In einigen Tagen wird Patch 2.6 auf die Server von SW:TOR aufgespielt und dieser beschert den Spielern einen neuen Flashpoint, die “Kuat Drive Yards”. Bisher war die Produktionsstätte der Kriegsraumschiffe in republikanischer Hand, doch nun bläst das Imperium zum Angriff!
Der neue Flashpoint ist bereits ab Stufe 15 betretbar und erfordert keine typische Gruppe aus Heiler, Tank und Schadensverursachern, denn er ist “rollenneutral”. Vollkommen gleich, was ihr spielt, könnt ihr Euch also mit drei Freunden in das Abenteuer stürzen.
Damit der Inhalt lange frisch bleibt und einen hohen Wiederspielwert bietet, hat sich BioWare dazu entschlossen, das Gebiet in fünf Abschnitte aufzuteilen; zwei zufällige davon durchlauft ihr bei jedem Besuch, um schlussendlich auf einen von drei Endbossen zu treffen.
Zu guter Letzt unterscheidet sich die Erfahrung auch noch, je nachdem ob ihr die Republik oder das Imperium vertretet, denn während erstere die Station zurückerobern will, müssen die Streiter der Sith diese vor den Jedi verteidigen.
Wie bereits gewohnt gibt es eine neue Ruffraktion, die fleißige Besucher des Flashpoints mit Titeln, Ausrüstungsgegenständen oder besonderen Gleitern belohnt, die ihr auf der Hauptflotte eurer Fraktion erhalten könnt – denn die bekommt auch einen neuen Bereich spendiert.
[intense_lead ]Vor einigen Monaten bereits kündigte ArenaNet an, das Problem der vollen WvW-Server mit einer neuen Karte lösen zu wollen. Intensive Belastungstestes folgten, jetzt steht die Karte kurz vor der Vollendung.[/intense_lead]
Eines der Probleme bei Guild Wars 2 ist es, dass der Zugang zu den epischen Schlachtfeldern nicht immer möglich ist. Das liegt daran, dass die Kapazitäten der verschiedenen Karten, auf denen diese Schlacht tobt, irgendwann erschöpft sind. Denn bei Guild Wars 2 ist es so, dass gleich drei Server auf vier verschiedenen Karten simultan gegeneinander antreten. Jeder Server hat eine „Heimat“-Karte und es gibt zudem eine geteilte vierte Karte, auf der es meist besonders hart zur Sache geht.
Aber irgendwann sind die Karten eben dicht und ein Spieler hat auf einem beliebten Server zu den Stoßzeiten keine Möglichkeit, an dem großen Gemetzel teilzunehmen, das für viele den Reiz des Spiels ausmacht.
Monatelange Entwicklungsphase
Bereits vor einigen Monate wurde das Problem von ArenaNet erkannt. Man wollte es aber nicht dadurch lösen, dass man an den bestehenden Karten herumbastelte, weil die diffizil und ausgeklügelt sind, sondern entschied sich dazu, eine neue Karte zu erstellen. Nicht etwa als Ersatz für die bestehenden, sondern als Ergänzung.
Also bereitete man einen großen Beta-Test vor, um sicherzustellen, dass die neue Karte auch den hohen Ansprüchen an eine WvW-Map gerecht wird. Das Problem ist, dass die Karte fair und gleichzeitig aufregend sein muss, weil sie wieder und wieder von Zehntausenden von Spielern benutzt wird. Das spezielle Design von Guild Wars 2 erschwert es zudem noch, einfach bestehende Design-Muster anderer Spiele zu importieren.
Neue Karte erwartet Euch am 4. Februar
Mit der gerade auf einen Höhepunkt zustrebenden Storyline um Scarlet Dornstrauch hat ArneaNet nun einen idealen Punkt erreicht, um die neue Karte auf die Spieler loszulassen. Denn es geht in die Edges of Mist, in die Ränder des Nebels. Dort plant die sympathische Irre wohl einen Brückenkopf zu errichten.
Die neue Karte, die der Überbrückung der Wartezeit dient, wird aus schwebenden Inseln bestehen, die mit fragilen Brücken verbunden sind. Typisch Guild Wars 2 sind die Brücken natürlich zerstörbar. Selbstverständlich gibt es neben Belohnungen auch eine ganze Reihe neuer Achievements, die nur auf dieser Map erledigt werden können, und ein neues Video haben die Entwickler auch noch spendiert. Sobald die Wartezeit vorüber ist, kann man übrigens zur gewünschten WvW Map wechseln (Grenzgebiete oder die ewigen Schlachtfelder).
[pull_quote_center]Viel Spaß am Rande der Nebel, alles besser als am Rand des Wahnsinns zu stehen![/pull_quote_center]
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Infolge einer Fragerunde auf Reddit, beantwortete John Smedley, der Präsident von Sony Online Entertainment, mehrere Fragen der Community – logischerweise ging es hauptsächlich um Spiele aus dem Portfolio von SOE.
Weniger überraschend ist auch, dass sich die Teilnehmer vor allem betreffend dem Sandbox-MMO Everquest Next wissbegierig zeigten.
Besonders interessant erwies sich die Frage nach dem Releasetermin für Everquest Next, dem nächsten Ableger der bekannten Rollenspiel-Reihe. Die Antwort klingt zunächst vage, doch gibt sie Aufschluß darüber, dass es wahrscheinlich auf 2015 hinausläuft. John Smedley, seines Zeichens Präsident bei SOE, sagt hierzu:
Noch nicht sicher. Wahrscheinlich irgendwann im nächsten Jahr.
Darüber hinaus beantwortete er auch, was seiner Meinung nach EQ Next wirklich ausmacht. Er deutete an, dass nicht die zerstörbare Umwelt, sondern die künstliche Intelligenz den größten Unterschied ausmacht und für eine Revolution im MMO Genre sorgen wird.
Überdies bestätigte John Smedley, dass Everquest Next auch auf der Playstation 4 spielbar sein wird. Die Reaktionen waren hier ziemlich gemischt. Ich persönlich sehe dem etwas kritisch gegenüber, weil ich das Gefühl habe, dass Rollenspiele durch die ‘Konsolenportierungen’ etwas an Tiefe verlieren. Vielleicht belehrt man mich hier eines Besseren.
Update: 8 Monate später gab es noch eine weitere Aussage, die etwas zurückhaltender war, also keine Spur von “wahrscheinlich”. Er beantwortete die Frage nach dem Release in einem Invterview mit der PCGamer folgendermaßen (im Video bei ca. 10:16 Minuten): “…nicht vor nächstes Jahr”. Das klingt nach “Könnte 2015 kommen, aber momentan ist das noch sehr weit weg”.
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Für all jene, die jetzt ein wenig traurig darüber sind, erst nächstes Jahr in den Genuss von Everquest Next zu kommen, gibt es auch eine gute Nachricht. Das Sandkastenspiel mit seinen schier unendlichen Möglichkeiten, genau, es geht um Everquest Next: Landmark, erscheint dieses Jahr – in 2014 (als Beta)!
Du würdest gerne mehr über die hier genannten Spiele erfahren? Dann können wir Dir unser Special zu Everquest Next ans Herz legen!Everquest Next und Everquest Next: Landmark sind übrigens zwei unterschiedliche MMOs!
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Das Entwicklerteam von The Repopulation hat einen neuen Trailer veröffentlicht, der erste Gameplayszenen vom kommenden Sci-Fi-Sandbox-MMORPG zeigt (aus einem sehr frühen Stadium des Spiels).
Das Projekt ist zusätzlich auch bei der Crowdfunding Plattform Kickstarter gelistet und gehört dort mit über 150.000 hinterlegten Dollar zu den populärsten Titeln. Man erhofft sich dadurch zusätzliche Ressourcen, die dem Spiel in Sachen Features zu Gute kommen sollen. Die Investmentkampagne läuft aber nur noch wenige Stunden.
Man setzt hier ganz klar auf innovative Sandbox-Features und möchte dem Spieler so viele Freiheiten wie nur möglich gewähren. Die Klassiker Star Wars Galaxies und Ultima Online (alte MMORPG-Veteranen werden sich gerne zurück erinnern), dienen bei The Repopulation als Inspirationsquellen. Seht ihr hier Potenzial?
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Liebe Leser, uns erwartet ein wahnsinniges MMORPG Jahr 2014. Ernsthaft, wenn man es mit dem Winterschlaf in 2013 vergleicht, liegen da schon Welten. Es wird spannend zu verfolgen sein, welches MMO uns überzeugen oder vielleicht auch enttäuschen wird.
Es erscheinen eine ganze Reihe an vermeintlich erstklassigen Online-Rollenspielen, die allesamt als AAA-Titel zu bezeichnen sind:
The Elder Scrolls Online, WildStar, ArcheAge und Everquest Next (Landmark) – das sind die wohl größten MMORPG-Hoffnungen in 2014, die unterschiedlicher nicht sein könnten und von denen wir mit Sicherheit viel hören werden. Es sieht auch stark danach aus, als wäre für jeden Spielertyp etwas dabei.
Moment mal! Wir haben hier jemanden vergessen. Da wäre ja noch der Genre-Primus World of Warcraft. Der darf natürlich nicht fehlen, doch ist es hier fast wie mit Klitschko: Erst der Ruhestand wird Platz für einen neuen König bieten – es sei denn, der mächtige, riesengroße und furchteinflößende WoW überschreitet sein Zenit. Ob sich eine gewisse Altersschwäche schon dieses Jahr abzeichnet?
[intense_table bordered=”1″ columns=”Titel,Modell,Release” data=”The Elder Scrolls Online,Pay-to-play,04.04.2014,WildStar,Pay-to-play,03.06.2014,ArcheAge,Free-to-play,16.09.2014,Everquest Next (Landmark),Free-to-play,Ende 2014,World of Warcraft: WoD,Pay-to-play,13.11.2014″ /]
The Elder Scrolls Online
Beginnen wir in der Auflistung mit dem ambitionierten MMO-Projekt von Bethesda. Elder Scrolls Online erscheint bereits Anfang April und steigt somit höchstwahrscheinlich als erster Anwärter in den Ring. TESO orientiert sich vom Gameplay her an das äußerst beliebte Singleplayer-RPG Skyrim, das der Dauerbrenner schlechthin im genannten Genre ist.
Blicken wir mal zurück: Was verbinden wir denn mit Skyrim? Eine unverwechselbare Atmosphäre mit wunderschönen Kulissen, das aktive Kampfsystem sowie die mitreißende Geschichte. Das sind zwar nicht die einzigen Parallelen zwischen den beiden Spielen, doch genug, um einen Eindruck zu verschaffen, was Euch hier auf ähnlichem Niveau erwartet. Auch in The Elder Scrolls Online, das rund 1000 Jahre vor Skyrim spielt.
Da es hier aber ein Online-Rollenspiel ist, spielen logischerweise auch soziale Features eine nicht unbedeutende Rolle. Wer wollte in der Elder Scrolls Saga nicht schon mal gemeinsam mit Freunden mächtige Kreaturen besiegen oder bei den befeindeten Fraktionen einer menschlichen Intelligenz gegenübertreten? Ganz genau, macht Euch neben den Solo-Missionen auch bereit für Gruppeninhalte wie Dungeons oder auf ein aufregendes PvP-Massenspektakel um die Herrschaft auf Tamriel!
Wir denken, dass Elder Scrolls Online schon alleine wegen seiner sehr berühmten Lizenz ein großer Kassenschlager wird. Die erfahrenen Entwickler wissen zudem ganz genau, wie man Spieler in seinen Bann zieht, denn auf eine immersive offene Welt kann man sich geradezu verlassen. Das Open-PvP dürfte alles andere als von schlechten Eltern sein, schließlich zieht hier DaoC Legende Matt Frior seine Fäden.
Die Frage ist, ob es mit seinem Gameplay, das etwas genreuntypisch daherkommt, auch die klassischen MMO-Spieler ansprechen wird. Und ist das gewagte Pay-to-play Modell hier die richtige Wahl gewesen? In weniger als 3 Monaten wissen wir mehr, ob die vielleicht schon zu hohen Erwartungen erfüllt werden können!
ESO ist am 04.04.2014 erschienen, wie wir das MMORPG bewertet haben, erfahrt ihr hier:
Abgedreht, abgedrehter – WildStar! 8 Jahre sind die 200 Mitarbeiter von Carbine schon dabei, ein MMORPG zu schaffen, das bei allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen soll – wahrscheinlich einen verstörenden, aber auch positiven zugleich. Das klingt ein wenig paradox, aber irgendwie auch geil? Glückwunsch, dann bist Du bereits erfolgreich gelandet.
Die Liste der geplanten Features für den Release ist sehr lang, man möchte den Besuchern auf dem Planeten Nexus auf jeden Fall sehr viel Abwechslung bieten. Ob knackige Raids, umfangreiches Housing, ein innovatives Kampfsystem oder ein ausgeklügeltes Pfad- und Berufesystem – hier wird einem bestimmt nicht so schnell langweilig und das ist nicht nur dem Humor geschuldet, sondern auch der Qualität des Spieles. Übrigens sind hier viele alte WoW-Entwickler mit am Bord, die gemeinsam dieses Sci-Fi Abenteuer als neue Herausforderung auserkoren haben. Man munkelt, es könnte ein gutes Zeichen sein, sich teilweise auf erfolgreiche Tugenden von damals zu beruhen.
Erste Erfahrungsberichte zeigen bereits, dass WildStar DER Heilsbringer schlechthin werden könnte. Es wirkt so, als ziehe es Spieler an, die sich sowohl nach Innovationen sehnen als auch jene, die was Neues suchen, aber nicht auf klassische Elemente verzichten möchten. Das sind keine gespaltenen Persönlichkeiten, nein, das beschreibt diese MMORPG-Hoffnung sehr gut: Man fühlt sich wie Zuhause und es ist sogar aufregend! Das erinnert schon fast an Ehepaare, die bereits 20 Jahre zusammen sind und es abseits vom Alltag immer noch schaffen, wilde Abenteuer zu erleben, in denen sie ihre Zungen miteinander spielen lassen, als wäre es das erste Mal. Doch wird jeder mit dem stilistisch überzeichneten Stil und den wahnwitzigen Charakteren warm werden?
WildStar ist am 03.06.2014 erschienen, hier könnt ihr nachlesen, wie wir das SF-MMO bewertet haben:
Das Sandbox-Abenteuer Everquest Next geht bei uns durch als das doppelte Lottchen. Es grenzt ja schon fast an Wettbewerbsverzerrung, da Sony hier gleich mit 2 Titeln für mächtig Wirbel sorgen möchte! Everquest Next und Everquest Next: Landmark. Die kostenlosen MMOs sind aber unterschiedlicher als es die Namen vermuten lassen, jedoch können beide auf ihre Weise das Genre revolutionieren.
Schon Everquest Next hat sich einiges vorgenommen. Mit einer frei zerstörbaren Voxel-Umgebung, 40 spielbaren Klassen und Mob-Horden, die einer eigenen Agenda folgen, setzt das Next-Gen-MMORPG neue Maßstäbe. Außerdem ist es eine echte Schönheit und wahnsinnig gut anzuschauen. Spannend wird zudem sein, endlich entdecken zu können, was die Everquest-Macher aus den Umwälzungen im MMORPG-Bereich an Erfahrungen mitgenommen und verarbeitet haben. Immerhin war Everquest lange Jahre die erste Adresse, was Fantasy-MMORPGs angeht. Vielleicht bedeutet Everquest Next ja die Rückkehr zum Thron für Sony?
So richtig verrückt wird es allerdings bei dem Sandbox-Game Everquest Landmark, das im Vergleich zur Rollenspielversion ziemlich sicher noch in diesem Jahr erscheint. Hier soll es den Spielern möglich sein, ein ganz eigenes Reich zu schaffen. Der Spieler ist damit nicht mehr länger Besucher in einer Welt, sondern wird deren Erschaffer. Everquest Landmark soll dabei nicht nur auf Fantasy-Elemente beschränkt bleiben, sondern es kreativen Spielern ermöglichen, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Das läutet ein ganz neues Zeitalter bei MMORPGs ein!
ArcheAge
Das asiatische Free-to-play Fantasy-MMO ArcheAgebaut im wahrsten Sinne des Wortes auf zahlreiche Sandbox-Features, in einem mitteralterlichen Setting, das auch bei uns im Westen Anklang finden dürfte. Als Aushängeschild gelten hier die fast schon grenzenlos wirkenden Möglichkeiten.
ArcheAge bietet in einer offenen Welt viele Gelegenheiten sich die Zeit zu vertreiben: Häuser, Burgen oder eine Farm aufbauen und Tiere züchten? Kein Problem. Durch die vielschichtigen Berufe ist es darüber hinaus ein Paradies für Crafting Liebhaber und bei den Schlachten auf hoher See fühlt man sich fast wie Captain Jack Sparrow. Eine spielerangetriebene Wirtschaft, packende Belagerungskriege oder das immens umfangreiche Klassensystem runden die Aufzählung zwar ab, spiegeln jedoch nur einen kleinen Teil von den möglichen Spielerfahrungen wider.
Nach nervigen Verzögerungen in puncto Release, wird es endlich so langsam ernst! Erst kürzlich verriet uns der CEO von Trion Worlds (Publisher für ArcheAge in EU/NA), dass es sogar schon eine spielbare englische Version gibt und das Release Datum mit großen Schritten näher kommt. Ein Grund zur Freude. Da man hier auf ein kostenloses Spielmodell setzt, gilt wahrscheinlich nur Everquest Next als direkter Konkurrent – beides Spiele, die zudem als Sandbox-MMOs bezeichnet werden. Im Nachhinein war es eventuell sogar ein schlauer ‘Schlachtzug’, die Veröffentlichung hinauszuzögern, da die koreanische Version anfangs mit vielen Problemen zu kämpfen hatte.
World of Warcraft – Warlords of Draenor
Blizzard möchte mit World of Warcraft auch in diesem Jahr an der Spitze der Nahrungskette verbleiben. Es wurden in den letzten Jahren schon so einige WoW-Killer heraufbeschworen und der Untergang des Riesen geradezu vorausgesagt, doch mehr als heiße Luft war das letzten Endes nicht. Damit das Privileg des Genre-Oberhauptes weiterhin zu Gunsten von WoW erhalten bleibt, bläst man mit dem Addon Warlords of Draenor zum Gegenangriff!
In diesem Jahr könnte der Kampf um den ersten Platz nämlich spannender ausfallen, weil so groß wie dieses Mal war die Konkurrenz noch nie! Die Blogeinträge der Entwickler wirken da schon wie eine Kampfansage, als würde man sagen wollen: “Wir verstecken uns auch in diesem Jahr nicht und geben Vollgas!”.
Um diesem indirekten Versprechen Substanz zu verleihen, setzt man mit der neuesten Erweiterung zum einen auf bewährte Verbesserungen und zum anderen auf Inhalte, die die Spieler sich schon lange wünschen. Das allseits beliebte Housing erhält seit etlichen Jahren endlich den Einzug in die Welt von Azeroth. Und dass die Charaktermodelle eine Generalüberholung verpasst bekommen oder die Story an alte Zeiten anknüpft, zeigt nur allzu deutlich, worin das Ziel liegt: Aktive Spieler am Ball halten, Ehemalige zurückgewinnen und neue Spieler mit erwähnenswerten Modernisierungen locken. Ob das ein weiteres Jahr gelingt, wissen wir spätestens 2015.
War da nicht noch mehr?
Mit Sicherheit, dessen sind wir uns auch vollkommen bewußt – nur liegt der Fokus hier eben auf die großen Neuerscheinungen.
Den Endzeit-MMO-Shooter The Division haben wir hier nebenbei bemerkt nicht aufgeführt, weil es den letzten Berichten zufolge erst 2015 erscheint. Das wäre auch noch so ein Kandidat gewesen und hätte dem Ganzen hier einen anderen Titel verpasst.
Darüber hinaus hoffen nachwievor nicht wenige darauf, dass Blade&Soul doch noch irgenwann in Europa und Amerika erscheint! Seit der Ankündigung vor mehr als einem Jahr, ist es leider extrem ruhig um das sehr beliebte Asia-MMORPG von NCSoft geworden. Konzentriert man sich im Westen nun doch lieber vollends auf WildStar, zumindest in 2014?
Und wie schlägt sich das Indie MMO The Repopulation, das sich bei der Crowdfunding Plattform Kickstarter großer Beliebtheit erfreut und ebenfalls wie Everquest Next und ArchAge auf Sandbox-Elemente setzt? Sobald wir mehr wissen, berichten wir bestimmt noch mal getrennt darüber! Ähnlich verhält es sich mit dem Ultima Online Nachfolger Shroud of the Avatar. Das sind sicherlich Spiele mit Potenzial, nur darf ein baldiger Release bezweifelt werden.
Wer darf denn nun auf dem Thron Platz nehmen?
Ja, wer gewinnt denn nun die Gunst der hungrigen MMO-Fans? Hach, das wissen wir doch nicht jetzt schon – wir sind vieles, aber keine Propheten. Erst wenn die Spiele auf uns passionierte Gamer losgelassen werden, können wir abschätzen, wie es voraussichtlich weitergeht und vor allem welche Wertungen wir vergeben. Und wer weiß, wie im Boxen gibt es doch mehrere Gürtel, auf die man stolz sein kann. Möglicherweise küren wir hier sogar mehrere Weltmeister, in unterschiedlichen Kategorien!
Da wir aber trotzdem noch was zu sagen haben, tun wir dies auch. Wenn ihr wissen wollt, worauf sich die Mein MMO Redaktion besonders freut, dann klickt Euch doch durch die Tabs.
Was uns allerdings brennend interessiert, ist, worauf ihr euch eigentlich in 2014 freut?
Darauf freut sich Björn
Als absoluter MMO-Fan freue ich mich im Grunde schon seit über einem Jahr auf 2014! JUHU – das ist ja JETZT! Warum? Weil ich als Fan von Onlinespielen und der Elder Scrolls Reihe mich natürlich riesig auf die Kombination aus beidem freue – The Elder Scrolls Online! YEAH!
Keine Frage, das Zusammentreffen der beiden Elemente wird unweigerlich zu Verlusten von bestimmten Attributen führen, aber ich glaube fest daran, dass mich das Spiel trotzdem für eine längere Zeit fesseln wird. Wie lang, nun, das wird sich zeigen müssen. Aber die Chancen stehen günstig, dass ich wohl zwischen den nächsten Weihnachts-Sylvester-Feiertagen noch dort am Ball für Euch sein werde. Und wenngleich ich Euch auch (noch) nichts aus der Beta erzählen darf, so sei zumindest verraten, dass meine Eindrücke weitestgehend sehr positiv waren. 🙂
Fast schon etwas schade könnte bei aller Freude das Erscheinen von WildStar in diesem Jahr sein. Zunächst wenig von der bunten Welt überzeugt, sorgte eine etwas intensivere Auseinandersetzung mit dem inhaltsreichen Spiel zu langsam aber sicher stark und massiv zunehmendem Interesse bei mir. Ich fürchte, da wird TESO gelegentlichen Pausen unterliegen müssen. Was allerdings ja nicht unbedingt schlecht sein muss, weil so das Verschlingen etwas gezügelt wird und ich vielleicht länger etwas von meinem Favoriten habe.
Ebenfalls gespannt bin ich auf das F2P-MMO ArcheAge sowie auf EverQuest Next (so es denn 2014 kommt). Beiden Spielen räume ich sehr gute Chancen ein, sich ordentlich auf dem hart umkämpften MMO-Schlachtplatz zu positionieren. Aus einer thematisch ganz anderen Ecke kommt der MMOTPS Defiance, bei dem mich zugegebener Maßen das Konzept begeistert hat und ich brennend interessiert bin, wie es dort weitergehen wird. Außerdem bietet der Shooter zusammen mit Kollege Planetside eine angenehme Abwechslung vom sonst so Fantasy reichen Angebot.
And last, but not least: World of Warcraft: Warlords of Draenor. Angetestet werden muss das neueste Add-on des MMOpas in jedem Fall. Insbesondere wegen des starken Bezugs zum guten alten Burning Crusade könnte ich mir vorstellen, dass der eine oder andere über die Jahre abhandengekommene Gamerhase wenigstens vorübergehend wieder zurück in den Schoß vom Urgestein gehoppelt kommt.
Andererseits ist die Konkurrenz in diesem Jahr extrem heftig und die Begeisterung für den Titel ja nicht gerade auf dem höchsten Niveau. GANZ EGAL! 2014 wird richtig spannend und ich hoffe, ich komme bei all den tollen Spielen überhaupt noch zum (Bei)Schlafen! 😛
In diesem Sinne! Wir sehen uns ON THE LINE!
Euer Björn
Schuhmann hofft auf Everquest Next und WildStar
Ich freue mich dieses Jahr auf die Vielfalt der verschiedenen MMOs. Als frisch von WoW Geschiedener hab ich nämlich die freie Auswahl, hab keinerlei Verpflichtungen und möchte, dass es auch so bleibt. Denn die Tretmühle in einer Gilde mit festen Raids zu sein, wodurch sich ein MMORPG oft wie ein unbezahlter Job anfühlt – die möchte ich mir in absehbarer Zeit nicht mehr geben.
Ich freue mich auf jeden Fall auf Wildstar. Das Wenige, was ich bisher darüber gelesen hab, hört sich an wie eine wunderbare Möglichkeit, einzutauchen und abzuschalten. Von Wildstar erhoffe ich mir so einen Zuckerrausch wie von Borderlands 2: Einloggen, zwei Meter laufen und ab dafür.
Super interessant finde ich nach wie vor Guild Wars 2 mit dem Crafting-System und der Möglichkeit, dort immer mal wieder reinzuschauen und zu sehen, wie sich die Story weiterentwickelt hat. Ich könnte mir gut vorstellen, meinen Sommerurlaub in Tyria zu verbringen.
Ein Hardcore-Trip, den ich mir seit Jahren gönnen möchte, geht zu Eve Online. Auch in 2014 übt das Spiel einen unheimlichen Reiz auf mich aus. Aber die Schwelle, dort wirklich einzusteigen, war mir in all den Jahren immer ein bisschen zu hoch. Vielleicht ist es 2014 ja endlich soweit.
Je nachdem, ob es 2014 noch kommt oder nicht, ist für mich das Kronjuwel aber Everquest Next. Die Spielphilosophie und Ideen dahinter überzeugen mich einfach und ich hab Bock, in die Welt einzutauchen und mich dort breit zu machen. Und das am besten von Anfang an, um in den Genuss dieser jungfräulichen „Jeder ist ein ziemlicher Noob“-Phase zu kommen. Die hatte ich nämlich das letzte Mal vor mehr als zehn Jahren bei Dark Age of Camelot und das vermiss ich schon ein wenig.
Cortyn: WoW, Hearthstone und WildStar stehen auf der Liste
Für mich stehen vor allem drei Spiele für das Jahr 2014.
Den Anfang macht bei mir das CCG “Hearthstone”, welches bald in die Open-Beta starten sollte und mich schon für viele Nächte vor den Rechner gefesselt hat. Viele Zusatzinhalte sind schon jetzt angekündigt, sodass das Kartenspiel auch noch lange Spaß bringen wird.
Als zweites auf meiner Liste steht das neue WoW-Addon “Warlords of Draenor”, welches mich vermutlich wieder einmal zu meinen MMO-Wurzeln zurückkehren lässt und mir die eine oder andere Semesterarbeit ruinieren wird, in denen ich mich der eisernen Horde entgegen stelle.
An erster Stelle steht bei mir jedoch WildStar. Sollte es den Entwicklern gelingen, noch vor der Veröffentlichung von “Warlords of Draenor” eine spielbare Open-Beta-Version präsentieren zu können, sind vorerst alle anderen Rollenspiele für mich gestorben, denn ich werde wohl Wochen – wenn nicht gar Monate – damit verbringen, das Haus meiner Esper einzurichten und mit ihr den letzten Winkel von Nexus erforschen.
Und sobald das abgeschlossen ist, werde ich mich in das vielversprechende RP der Welt stürzen und mich endlich wieder richtig in ein MMO fallen lassen – lebt wohl, meine Mitstudenten! Wir sehen uns während den ersten Wartungsarbeiten!
The Elder Scrolls Online und WIldStar sind die Highlights von Dawid
Ich bin bei der krassen Auswahl ehrlich gesagt noch ein wenig hin- und her gerissen, weshalb ich ganz glücklich darüber bin, dass die Spiele nicht alle zur gleichen Zeit erscheinen. So kann ich in Ruhe jedes einzelne Highlight unter die Lupe nehmen.
Den Anfang wird bei mir The Elder Scrolls Online machen. Mein erster Eindruck ist, dass es mich eine zeitlang in seinen Bann ziehen wird. Aktuell sehe ich es aber noch nicht als den Heilsbringer, sondern eher als tolle Abwechslung nach einem anstrengenden Tag. Es bleibt abzuwarten, ob mich TESO auch auf lange Sicht binden kann. Dem ‘Endcontent’ sehe ich nämlich noch etwas kritisch gegenüber. Überzeugt so ein storylastiges Spiel auch dann noch, wenn die Geschichte vorbei ist? Klar, die PvP-Massenschlachten haben so ihren Reiz, nur ist das – wie schon erwähnt – für mich persönlich eher was zur Abwechslung. Sollte ich keinen motivierenden PvE Content vorfinden, der nicht 08/15 like daherkommt, bleibt es wahrscheinlich auch dabei.
ArcheAge und Everquest Next (Landmark) sind schon alleine aus dem Grund interessant, um mal seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Sandkästen gefallen mir schon seit meiner Kindheit und bei diesen Sandbox-MMOs muss ich mich nicht mal mehr schmutzig machen, wenn ich etwas bauen möchte! Da meine Freizeit nunmal sehr begrenzt ist und Spiele dieser Art oft viel Zeit verschlingen, wende ich mich aber erstmal anderen MMORPGs zu. Man muss ja Prioritäten setzen!
Am meisten freue ich mich ja irgendwie auf WildStar. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, da ich normalerweise einen realistischeren Grafikstil bervorzuge. Nur hat mich WildStar mittlerweile derart überzeugt, dass ich einfach alles total schätzen gelernt habe! Mir gefallen die Klassen, das Setting und vor allem das Gameplay beeindruckt mich – im Gegensatz zu manch anderem MMO sehe ich hier auch großes Potenzial bei der Langzeitmotivation. Das wird meiner Meinung nach die Überraschung des Jahres!
Zusammengefasst läuft es bei mir auf TESO und WildStar hinaus. Bei genügend Zeit, werfe ich sicherlich aber noch einen kleinen Blick auf die Sandbox-Varianten.
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[intense_lead ]Craig Robinson, Senior Art Director bei World of Warcraft, hat auf der Webseite von WoW nun die genauen Pläne vorgestellt, wie die zum Teil sehr alten Spielercharakter-Modelle erneuert werden sollen.[/intense_lead]
In den vergangenen Jahren war es mehr und mehr zum Problem geworden, dass alte Modelle mit relativ wenigen Polygonen mehr und mehr wie Fremdkörper in einer immer schickeren Umgebung wirkten.
Zwergenbärte so fluffig wie Pandarenpelz!
Ziel des Facelifts ist es nun, die althergebrachten Modelle auf ein Niveau mit den Pandaren, Bossmobs oder auch bestimmten neuen NPC-Modellen wie Vol’jin, dem Chef der Trolle, zu heben.
Robinson gab zudem einen Einblick, wie umfangreich eine so scheinbar simple Aufgabe letztlich ausfalle. So hebe man die Anzahl der Polygone stark an (teilweise verfünffache sich hier die Anzahl), erhöhe die Textur und verwende deutlich mehr Knochen. Dadurch sollen aktualisierte Gesichtsausdrücke möglich werden. Bei 180 Animationen pro Charakter und 10 Völkern mit einer weiblichen und männlichen Variante, fielen annähernd 3600 Animationen an.
Selber Troll, alter Preis – jetzt mit 40 % mehr Seele!
Dabei betonte Robinson mehrfach, wie wichtig es Blizzard sei, die Seele der lieb gewonnen Modelle zu bewahren. Ein Spieler solle unbedingt das Gefühl haben, er spiele noch dieselbe Figur, nur habe nun jemand die Linse endlich scharf gestellt.
Vor einiger Zeit war es fast zu einem Shitstorm gekommen, als ein Designer bei einem Standard-Patch die Position der Ohren bei einem Modell verändert hatte und Millionen Spieler weltweit ihren Avatar nicht mehr wiedererkannten. Daraus hat Blizzard wohl seine Lehren gezogen.
Die ersten Bilder menschlicher Frauen (fühlt sich komisch an, so was zu schreiben) sehen bereits sehr vielversprechend aus und wir sind gespannt, wie sich die Neuerungen letztlich im Spiel machen und ob wir unsere Avatare auch wirklich wieder kennen! Wär schon seltsam, wenn da irgendein anderer Troll in unserer Rüstung steckte!
Allmählich lüften sich die Geheimnisse um den nächsten Patch: Beim Free-to-play MMORPG Rift, das für sein außergewöhnliches Gameplay berühmt ist, erwartet Euch mit dem kommenden Update 2.6 ein neuer Handwerksberuf. Der Traumweber.
Der Traumweber wird den Spielern Zugang zu insgesamt 15! neuen Dimensionen gewähren. Das passiert aber nicht einfach so, sondern setzt die Herstellung von speziellen Schlüsseln voraus – man kann sich jetzt schon denken, dass einige Schlüssel wohl eine Herausforderung darstellen werden. Für alle, die sich über den Begriff Dimensionen wundern: So nennt sich das ziemlich umfangreiche Housing-System in Rift.
Neben den Dimensionen, lassen sich mit dem Beruf passenderweise auch Gegenstände für die Unterkünfte schmieden, die unter anderem durch ihre fluoriszierende Eigenschaften für eine besondere Wirkung sorgen sollen:
Beim Traumweben geht es darum, die Vorstellungskraft der Spieler zum Leben zu erwecken. Als Weber kannst du Visuelle Effekte herstellen, Beleuchtung und besondere Gegenstände, die in Dimensionen verwendet werden können. Du kannst Elemente wie Feuer, Wasser, Partikel und Rauch herstellen plus reine, gegenstandslose Effekte, die du überall (und an allem) in deinen Lieblingsdimensionen anbringen kannst
Nur was ist, wenn einem die Unterkünfte egal sind? Sollten diese Spieler folglich einen großen Bogen um den Weber machen? Die Antwort ist nein! Denn ihr könnt zum Glück auch noch mächtige Traumkugeln herstellen, die sich mit den derzeitigen Handwerksrunen kombinieren lassen. Diese werten Eure Ausrüstung ungemein auf!
Und weil Träume nun mal unvorhersehbar sind, wisst ihr erst nach der Fertigstellung, um welche Wert es sich handelt. Ich kann mir vorstellen, dass es mehrere Anläufe braucht, bis die gewünschten Werte auf den Runen erscheinen.
Last but not least: Heute ab 22:30 Uhr gibt es übrigens einen Livestream auf Twitch, bei dem Rift, Trove und Defiance gezeigt werden – ihr könnt euch ein paar Goodies gewinnen (vom Entwickler höchstpersönlich): http://www.twitch.tv/Trionworlds
DC Universe Online, das free-to-play Superhelden-MMO, ist vor kurzem um das Erweiterungspaket War of the Light Teil 1 reicher geworden.
Legendäre Mitglieder dürfen die neuen Inhalte bereits seit einigen Tagen voll und ganz auskosten (die Abospieler haben generell einen Gratis-Zugang zu allen Addons). Für alle anderen Spieler gilt: Am 28. Januar geht es auch für jene los, die kostenlos unterwegs sind – vorausgesetzt, sie kaufen das Paket über den Shop oder wechseln auch auf eine legendäre Mitgliedschaft, die mehrere Vorteile bringt.
Das mittlerweile neunte Addon bringt so einige interessante Neuerungen mit sich, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten möchten:
Die Zorn-Kraft, das auf die Red Lanterns zurückzuführen ist,bildet das nun 12. Kraft-Set und kann sowohl von den Guten als auch Bösen eingesetzt werden.
Spieler dürfen sich auf brandneue Gruppeninhalte freuen: Eine 4- und 8-Spieler-Operation.
Zwei neue Legenden-PvP-Charaktere – die Lanterns Atrocitus und Saint Walker.
Brandneue Items, Sammlungen und mehr.
Wenn Du auch mal einen Helden oder gar Schurken verkörpern möchtest, dann nur zu – das actionreiche Online-Spiel istkostenlos spielbar. Superman und Joker sind also gar nicht mehr so weit entfernt.
Spieler der amerikanischen Version vom Free-to-play MMORPG Aion dürfen sich schon sehr bald auf das nächste große Update freuen. Am 29.01.2014 wird die Clientversion 4.5 aufgespielt, die eine Menge Neuerungen mit sich bringt.
Das Highlight ist dabei zweifelsohne die neue Klasse Äthertech, die bereits als kommender ‘Communityliebling’ gehandelt wird. Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, hat NCSoft jetzt einen neuen Trailer zum Äthertech veröffentlicht. Die roboterähnliche Figur kommt schon recht beeindruckend rüber, ein wirklich netter Vorgeschmack auf das, was uns bald in Atreia entgegenkommt. Robocop lässt grüßen!
Neben dem Äthertech, erwarten Euch mit dem Patch aber auch noch neue Instanzen, Frisuren, Skills, Items, Waffen und vieles mehr. Nur wann die europäischen Server in den Genuss der neuen Inhalte kommen, ist noch unklar. Allerdings gab es im Gameforge Forum einen ersten Hoffnungsschimmer, dass es auch hierzulande nicht mehr allzu lange dauern dürfte:
So wie ich die Pläne sehe, wird direkt auf 4.5 geplant. Also ja, kleine Patches werden wohl nicht mehr kommen. Aber…so lange….ist es hoffentlich nicht mehr :x. Nahe Zukunft. Man, ich wünschte ich könnte mehr sagen :/
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Genau zuhören lohnt sich – sie plaudern einige Charakterdetails aus!
Man könnte schon sagen – hier stellt sich eine wirklich überzeugende Gruppe von hochkarätigen Schauspielern bzw. in diesem Fall Synchronsprechern vor. Klar, sie sprechen die englischsprachigen Charaktere, aber sie geben auch einige interessante Einblicke in die bedeutenden NPC-Charaktere von TESO. Bei aller Sympathie für die bekannten Schauspieler und Synchronsprecher bekommt man fast schon Lust die englische Version zu spielen. Aber, das erfahrt Ihr im Video natürlich nicht, auch die deutschen Sprecher können sich sehen lassen. Wir haben Euch mal die Namen aus der offiziellen Pressemitteilung rausgeklaut:
Das Rollenspiel-Epos wird von einem wahren Star-Ensemble deutscher Synchronsprecher veredelt : Otto Mellies (u.a. die deutsche Stimme von Christopher Lee), Rainer Schöne (u.a. die deutsche Stimme von Willem Dafoe), Klaus-Dieter Klebsch (u.a. die deutsche Stimme von Alec Baldwin), Frank Glaubrecht (u.a. die deutsche Stimme von Al Pacino), Thomas Danneberg (u.a. die deutsche Stimme von John Cleese), Wolfgang Condrus (u.a. die deutsche Stimme von Ed Harris), Martin Kessler (u.a. die deutsche Stimme von Vin Diesel) sowie Bernd Rumpf (u.a. die deutsche Stimme von Liam Neeson) und viele weitere renommierte Sprecher leihen der deutschen Version ihre Stimmen.
Und das waren noch längst nicht alle, auch die anderen Sprecher sind durchaus namhafte deutschsprachige Synchronsprecher.
Thomas Danneberg spricht Cadwell, einen fröhlichen und liebenswert-verrückten, entlaufenen Sklaven, der in einer Reihe ausgefeilter Quests im Kaiserreich unterwegs ist. Als Großkönig Emeric porträtiert Bernd Rumpf einen wohlhabenden Händler, der dank Glück und Entschlossenheit den Thron besteigen konnte. Tanja Geke (u.a. die deutsche Stimme von Zoe Zaldana)schlüpft in die Rolle vonAyrenn, der Anführerin des Aldmeri-Dominions und Königin der Hochelfen, die sich im Umgang mit der Klinge wesentlich wohler fühlt als mit ihrer Krone.
Darüber hinaus spricht Klaus-Dieter Klebsch die Rolle des Abnur Tharn, eines gewieften alten Zauberers und Politikers, der den Ältestenrat des Kaiserreichs anführt und die De-facto-Macht hinter dem Rubinthron darstellt. Otto Mellies leiht seine charakteristische Stimme demPropheten, einen mysteriösen Blinden, der die Spieler auf der Suche nach ihrer Seele leitet. Frank Glaubrecht übernimmt die Rolle der Schlüsselfigur Molag Bal, eines bösen Daedra-Gottes aus einer anderen Dimension, der danach trachtet, die sterblichen Seelen Tamriels zu versklaven.
Der Skaldenkönig Jorunn wird gesprochen von Wolfgang Condus, der abtrünnige Hochelfen-Zauberer (der mächtigste Totenbeschwörer der Welt) von Martin Kessler und und und. Es wird spannend und die Trommeln können ertönen! Holt Eure Freunde zusammen und bereitet Euch vor auf den Kampf um Tamriel und gegen den Daedra Molag Bal! Auch wir werden an vorderster Front stehen. 😉