Destiny: Ziemlich zäh – Wöchentlicher Dämmerungs-Strike ohne Schadens-Bonus

Beim MMO-Shooter Destiny führt der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungs-Strike, diesmal auf den Mars, zu Cerberus Vae III. Es ist keiner der Schadens-Boni aktiv, was den Strike sicherer aber auch deutlich zäher macht als in vorherigen Wochen.

Bei Destiny, von dem Bungie selbst als Shared-World-Shooter spricht, sind einige klassische Elemente von MMOs im Genre-Mix. Dazu gehören auch „Weeklys“, spezielle Missionen, die man nur einmal die Woche erledigen kann und die dafür einen besonderen Bonus garantieren. Bei Destiny ist das unter anderem der Dämmerungs-Strike. Wer den wöchentlichen Dämmerungs-Strike abschließt, erhält dafür einen Bonus von 24,5% auf Erfahrungspunkte und Ruf bis zum nächsten Reset.

Destiny Wallpaper

Die Modifikatoren des Dämmerungs-Strikes in der Woche vom 4.11.

Der sogenannte Nightfall führt jede Woche in einen anderen Strike, dabei sind fünf verschiedene Boni aktiv. In dieser Woche sind es:

  • Nightfall – der ist immer aktiv und sorgt dafür, dass eine Gruppe, wenn alle Hüter tot sind, in den Orbit zurück muss. Der Strike resettet nach einem Wipe.
  • Epic – der Modifikator garantiert, dass es noch etwas happiger als in den heroischen Ausgaben wird. Die Gegner sind deutlich stärker.
  • Lightswitch – Man sollte keinen Gegner zu nah an sich ranlassen, denn ihr Nahkampfschaden ist deutlich erhöht.
  • Angry – Mobs sind unnachgiebig und kommen trotz hohem Schaden aggressiv auf die Hüter zu.
  • Juggler – Es droppt keine Munition für die Waffe, mit der man den Gegner erledigt hat.
Destiny-Ice-Breaker

Von Sherpas und Schadensmodifikatoren

In dieser Woche sind keine Damage-Boni aktiv. Ein solcher Boni erhöht einen bestimmten Elementarschaden aufs dreifache. Davon können keiner, einer, zwei oder drei aktiv sein. Jetzt hat’s gerade man eine Null-Runde erwischt. Dadurch entfällt auch unsere typische Waffen-Empfehlung. Generell sind Scharfschützengewehre im Nightfall eine gute Wahl. Viele Hüter warten, seit das Solar-Scharfschützengewehr „Eisbrecher“ bei Xur im Angebot war, auf einen entsprechenden Schadensmodifikator. Aber auch diese Woche verhallten ihre Gebete an den Sonnengott unerhört.

In den letzten Monaten hat sich ein Trend etabliert, den Nightfall zu soloen. Eigentlich sind die Strikes für drei Personen vorgesehen. Die Solo-Leistung ist in Destiny nicht ganz so beeindruckend wie vielleicht in anderen Spielen. Denn die Instanz skaliert mit der Spieleranzahl ein wenig und die Mobs sind dann etwas leichter.

Zudem zeichnet sich ein weiterer Trend ab, bei dem ein Spieler den Strike bis zum End-Boss soloet und sich dann einen Kumpel dazuholt, der so auch den Nightfall „schafft“. Für den, der’s bis zum End-Boss solo durchzieht und so einen anderen bis zum Gipfel bringt, hat sich die Bezeichnung „Sherpa“ aus dem Bergsteiger-Umfeld durchgesetzt. In MMOs nennt man das allgemein „Ziehen“.

Auswahl an Guides und Videos zu Cerberus Vae III diese Woche

Auch in dieser Woche haben wir wieder eine Auswahl von besonders beeindruckenden oder erfolgreichen Durchgängen zum Nightfall für Euch. Die können Euch als Guide dienen oder Ideen liefern, wie auch Ihr es versuchen könntet. Allgemein ist in dieser Woche eher Vorsicht angeraten. Durch den fehlenden Burn ist es ein zähes Unterfangen und die Gegner brauchen viele Treffer, damit sie umfallen. Gerade der Endboss Valus Ta’urc erweist sich als zäher Knochen.

“Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen”, könnte man über diesen Solo-Durchlauf als Motto setzen. Man erkennt, wie wichtig es ist, sich niemals zweimal hintereinander treffen zu lassen und den Kopf unten zu behalten, wenn was nicht nach Plan läuft.

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Hier ist ein volles Team von Guardians unterwegs und schießt sich passabel durch den Strike. Für den Endboss Valus Ta’Urc zeigt man einen “Cheese Spot”. Aber auch diese bis an die Zähne bewaffneten Hüter tun sich schwer ohne Schadensmodifikatoren den gewohnten Speed zu erreichen.

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Und in einem dritten Video nutzt eine Hüterin alle Abkürzungen und Tricks, die ihr so einfallen, um sich das Leben (das eigene) und Sterben (der Gegner) zu erleichtern. Bonus: Icebreaker in Action.

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Hearthstone: Blizzard sagt Bottern den Kampf an

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich Blizzard im großem Stil der Botproblematik im virtuellen Sammelkartenspiel “Hearthstone” annimmt. Nachdem man vor einigen Tagen bereits Tausende Botter für den Rest des Jahres gesperrt hat, rückt man nun auch den Verbreitern der entsprechenden Schummelprogramms zu Leibe.

Hearthstone-King-Mukkla
Die Schlinge für die Botter zieht sich zu.

Als Erstes hat es nun “Crawlerbots” erwischt, einen der weltweit größten Anbieter. Wer die Seite noch aufrufen will, liest dort den Hinweis, dass man sich nach einem Gespräch mit Blizzard dazu entschieden hat, den Service einzustellen. Wer ein wenig zwischen den Zeilen liest, kann aber erahnen, dass dort wohl einige Anzeigen als Drohung benutzt wurden, wenn nicht sogar eine Unterlassungsklage für die Schließung der Seite verantwortlich war.

Aber auch auf anderer Ebene lässt Blizzard keine Schummeleien zu, wer sich nämlich mit anderen Kollegen absprach und “Win-Trading” betrieben hat, der wurde sogar noch härter bestraft als die Bot-User und viele Spieler haben vollends ihren Zugang zu Hearthstone verloren.

Es bleibt zu hoffen, dass auch weiterhin hart gegen alle Arten des Mogelns vorgegangen wird, besonders zur BlizzCon und der dort anstehenden Hearthstone-Weltmeisterschaft, setzt man damit aber ein eindeutiges Zeichen.

Destiny: Eisenbanner-Event war ohne Änderungen aktiv – Ein Versehen, sagt Bungie

Beim MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner-Event, das Iron Banner, überraschend und ohne Ankündigung aktiviert geworden. Es sind aber nicht die angekündigten Änderungen Verbesserung erfolgt. Ist die Aktivierung wirklich geplant oder liegt ein Versehen vor?

Das Eisenbanner-Event in Destiny ist heute mit dem wöchentlichen Reset aktiviert worden. Nur hat damit keiner gerechnet. Es gibt keine Ankündigung von Bungie. Die Homepage ist ruhig, der Twitter-Account schweigt. Dabei wäre das Event ein Highlight der ganzen Woche in Destiny. Normalerweise wird so etwas groß angekündigt. Vieles deutet daraufhin, dass hier ein Versehen passiert ist.

Destiny Waffenhandel

Iron Banner ohne die angekündigten Änderungen in Destiny aktiv

Das Iron Banner ist eigentlich ein wochenlanges Event, bei dem Spieler im Schmelztiegel ihre Kräfte miteinander messen. Ursprünglich war’s als Veranstaltung gedacht, bei dem das Gear der Spieler zählt. Die erste Version des Events fiel allerdings bei den Fans durch, die Belohnungen waren den Spielern zu schwach. Das Gear der Hüter spielte nicht die versprochene Rolle. Dadurch, dass sich nur Siege lohnten, verließen Spieler, die sich auf der Verliererstraße glaubten, die Matches und sorgten für Frust. Die Kritik der Spieler war groß.

Eigentlich sollte das Eisenbanner-Event, wenn es zurückkehrt, diesmal jene große und wichtige Sache sein, die man den Spielern ursprünglich versprochen hatte. Bungie hat umfangreiche Änderungen an der Mechanik angekündigt und später vorgestellt. Es sollte Rüstungsgegenstände als Belohnung geben, die bis auf Stufe 30 anwachsen würden. Es sollte leichtere Kopfgeldmissionen geben, der Level-Vorteil im Schmelztiegel würde sich stärker auswirken, es gäbe Münzen für Niederlagen, die sich bei einem Sieg in Ruf umwandeln ließen. Alles würde anders, alles besser werden.

Destiny Venus Screenshot

Ist Destiny gerade ein Automatismus zum Verhängnis geworden?

Wie aus zahlreichen Post im US-Forum reddit hervorgeht, ist nichts von dem im Spiel. Mehr noch, es scheint sogar chaotischer zuzugehen als bei der ersten Version. Zwar ist das Event aktiv, doch wurden zum Beispiel die Rufpunkte zurückgesetzt, obwohl man das ausdrücklich nicht tun wollte. Angeblich wirkten auch die alten Shader und Embleme nicht mehr, mit denen eigentlich ein Ruf-Bonus einhergehen sollte. Die muss man sich wohl erneut kaufen.

Einige Spieler vermuten ob all der Probleme, dass wohl Bungie ein Irrtum unterlaufen sei und das Event „automatisch“ in der Nacht (US-Zeit) zum wöchentlich Reset gestartet sei. Dazu würde auch der Zeitpunkt passen: Das erste Iron Banner feierte zum ersten wöchentlichen Reset im Oktober Premiere. Das war Dienstag, der 7.10. Auch heute haben wir den ersten Reset des Monats. Hier ist ein Muster zu erkennen.

So wie das Eisenbanner jetzt ist, gibt’s wohl nicht allzuviel Gründe daran teilzunehmen. Vieles spricht dafür, dass bei Destiny gerade etwas schief läuft.

Update 12:50: Das war ein kurzer Spaß. Das Event wurde gegen 12:20 unserer Zeit wieder deaktiviert. Spieler wurden aus laufenden Iron-Banner-Begegnungen geworfen, Lord Saladin ist verschwunden, das Eisenbanner geschlossen. Man kann davon ausgehen, dass hier ein Versehen bei Destiny vorlag.

Update 22:20: Jetzt ist auch die offizielle Bestätigung. Es ist so wie angenommen. Es war ein Irrtum von Seiten Bungies, den man rasch beseitigte. Schon bald will man sagen, wann das Eisenbanner offiziell wiederkommt.


Mehr zum Iron Banner in Destiny, wie es wohl gerade abläuft, erfahrt Ihr hier in unseren Artikeln zum ersten dieser Events, das vor ziemlich genau einem Monat stattgefunden hat:

Destiny Iron Banner: Neue legendäre Gegenstände für PvPler *Update*

Destiny: Das Eisenbanner ist live – Ruf-Rang 3 für Rüstungen

Destiny Eisenbanner: Viel Kritik an PvP-Event – Legendäre Gegenstände ab Rufstufe 2 *Update*

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World of Warships: Neues Entwickler-Video stellt Flugzeugträger vor

Wargaming hat den dritten Teil des Entwickler-Tagebuchs zu dem neuen Taktik-Shooter World of Warships veröffentlicht.

Im Fokus des Entwickler-Videos stehen der Flugzeugträger und seine strategischen Einsatzmöglichkeiten im Schlachtfeld. Der Flugzeugträger hat vier verschiedene Arten von Kampfflugzeug-Staffeln (Sturzkampfflugzeuge, Torpedobomber, Scouts und Kampfflugzeuge), die vom Schiff gestartet werden, um direkt in das Kampfgeschehen einzugreifen.

World of Warships, auch gern beschrieben als die See-Variante von World of Tanks, hat aktuell noch keinen offiziellen Release-Termin. Es sieht aber danach aus, als wäre mit der Jungfernfahrt des Free-to-play-MMOs erst 2015 zu rechnen.

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ArcheAge: Start von Auroria ein zweites Mal verschoben

Beim Sandpark-MMO ArcheAge steht das Datum für den geplanten Start von Auroria fest. Es ist Mittwoch, der 5.11., um 10 Uhr vormittags.

Update 5.11; 10:25: Der Start von Auroria verschiebt sich ein weiteres Mal. Hier gibt es näheres dazu.

Update 9:25: Trion Worlds hat auf die Proteste der Fans reagiert und den Start deutlich nach hinten verschoben. Jetzt beginnt die Serverwartung, die dem Update bei ArcheAge vorangehen soll, um 12 Uhr unserer Zeit. Wenn sie wirklich 6 Stunden dauert, wie vorgesehen, würde Auroria also um 18 Uhr öffnen.

Original-Meldung: 

Ursprünglich hatte man schon Dienstag, den 4.11., als Termin angekündigt – dann sollte die Jagd auf die begehrten Gebiete auf dem Nordkontinent Auroria in ArcheAge starten. Jetzt hat man den Termin auf den 5.11. gelegt, das gab Trion Worlds per Forum an die Fans bekannt. Als Uhrzeit für den Serverdown wählt man 4 Uhr morgens unserer Zeit. Man rechnet mit einer Wartungsdauer von sechs Stunden. Es wäre dann 10 Uhr morgens, wenn die Hatz auf die Anya-Venen beginnt.

Die US-Amerikaner werden schon einige Stunden vor den Europäern das Update erhalten, wenn alles nach Plan verläuft. Ob’s dann wirklich 10 Uhr in Deutschland wird, wenn’s losgeht, kann im Moment noch keiner garantieren. Auch beim offiziellen Release verschob sich der Termin dann kurzfristig nach hinten.

ArcheAge Heiler

Viel Ärger um den frühen Starttermin in ArcheAge

Es wird allgemein damit gerechnet, dass ein Ansturm auf Auroria stattfinden wird. Nur vier Gilden können sich Gebiete unter den Nagel reißen. Die anderen gehen erstmal leer aus. Um sich ein Gebiet zu sichern, ist allerdings einiges an Arbeit nötig, so müssen Anya-Venen abgebaut, Erz verarbeitet, daraus ein spezielles Handelspaket gezimmert und das letztlich noch sicher an Ort und Stelle transportiert werden.

Über den frühen Termin von 10 Uhr morgens in Europa sind die Fans im Forum von Trion Worlds übrigens entsetzt. Vor allem weil es noch mitten in der Woche stattfinden soll. Spieler mit festen Arbeitszeiten fühlen sich benachteiligt. In den USA ist man – nach Westküstenzeit – zumindest auf den Nachmittag gegangen und möchte gegen 14 Uhr Ortszeit starten – wenn denn alles glatt geht.

Vor dem Release hatte Trion Worlds zugesagt, dass man getrennte Auroria-Starttermine für Europa und die USA bieten möchte – das tut man ja auch. Man hatte in einem Stream allerdings davon gesprochen, dass sie zur „Prime Time“ aufgehen. Das scheint nach den jetzigen Aussagen wohl kaum möglich zu sein. Es sei denn, die Wartungsarbeiten verzögern sich extrem.

So will Destiny gelangweilte Spieler zurückgewinnen

Das MMO Destiny will Fans wie Eminem, denen das Spiel ein wenig langweilig geworden ist, mit neuen Inhalten und harter Arbeit zurückgewinnen.

Wie will Destiny eigentlich gelangweilte Gamer zurückbringen?

Am Rande der Paris Game Week hatte das französischsprachige Online-Magazin playfrance.com die Gelegenheit zu einem kurzen Interview mit Harold Ryan, dem Chef von Bungie. Man sprach ihn unter anderem auf den Rapper Eminem an, der mutmaßlich Destiny langweilig findet und den MMO-Shooter gegen ein Game auf der WII U eingetauscht hat.

Ryan lachte und sagte, man werde weiter daran arbeiten Destiny zu verbessern, es mit neuen Inhalten zu erweitern und das Spielerlebnis noch unterhaltsamer machen. Man hofft die Spieler wiederzusehen, die Destiny beiseitegelegt hätten, um etwas anderes zu zocken. Immerhin sei das Game noch jung. Bei Bungie arbeitet man daran, die Erwartungen der Fans zu erfüllen.

Auf die Kritik am Spiel angesprochen, erwiderte Ryan, dass die Verkaufszahlen fantastisch seien und auch die laufenden Statistik zu Spielerzahlen und Spielzeit überragend. Allerdings gestand er ein, dass die Kritik zum Teil ziemlich harsch war. Doch kenne er einige, die trotz ihrer vernichtenden Kritik sieben Wochen später noch immer Destiny spielten. Nichtsdestotrotz wisse man um die Schwächen und arbeite daran, sie abzustellen. Alles in allem gefiele den meisten Leuten Destiny aber und sie hätten Spaß beim Spielen und genau das mache das Team von Bungie stolz.

Destiny DLC Raid

Destiny soll zugänglicher und besser erzählt werden

Für die nächste Erweiterung „Dunkelheit lauert“, „The Dark Below“, habe man bereits das Feedback der Fans eingearbeitet. Erst vor zwei Wochen habe man die Entwicklung abgeschlossen. Die Spieler wollten vor allem einen leichteren Zugang und mehr Möglichkeiten, mit anderen Spielern in Kontakt zu treten. Außerdem gehe man in der Art, wie man Geschichten erzählt, einen neuen Weg: Man möchte so erzählen, dass die Spieler es einfacher verstehen und sich tiefer in die Welt von Destiny hineinversetzen können.

Wie es so sei, mit Activision statt mit Microsoft zusammen zu arbeiten, wollte playfrance von Ryan dann noch wissen. Ryans Antwort: Der Hauptunterschied liege darin, dass man jetzt auf mehreren Plattformen aktiv ist. Dadurch erreiche man auch andere Spielergruppen als nur US-Amerikaner. Die XBox, für die man produziert habe, als man mit Microsoft zusammen war, sei vor allem in Nordamerika beliebt. Jetzt freue man sich darauf, dass die eigenen Spiele auch auf der Playstation spielbar sind.


Mittlerweile hat Destiny auch eine andere Methode gefunden, Spielern gute Argumente für eine Rückkehr zu liefern. Mehr zum MMO-Shooter findet Ihr auf unserer Themenseite.

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WildStar: „Cliquen-Wirtschaft“, Ex-Angestellte kritisieren anonym Management

Beim SF-MMO WildStar sind die Zeugnisse nicht gerade schmeichelhaft, die aktuelle und ehemalige Angestellte dem Management ausstellen. Da ist von einem „Boy’s Club“ die Rede und von starren Hierachien.

Die Seite „glassdoor.com“ ist so eine Art „Angestellte bewerten ihre Firma“-Seite in den USA. Glassdoor hat sich’s zum Ziel gesetzt, Leuten, die einen Job suchen, einen Vorgeschmack darauf zu geben, was sie in der Firma wirklich erwartet. Dazu sammeln sie anonyme Bewertungen und Erfahrungsberichte von vermeintlichen Angestellten dieser Firmen. Die sind mit Vorsicht zu genießen, weil Menschen nicht gerade super ausgeglichen und objektiv sind, wenn sie sowas schreiben. Die Anonymität verführt zudem dazu, mal ordentlich einen rauszuhauen. Doch finden sich für andere große Software-Studios auch durchaus gute Kritiken und Berichte auf glassdoor. Es ist also auch keine reine “Trash”-Seite zum Luftmachen.

Laut anonymer Testberichte stinkt der Fisch bei Carbine von oben

Die Kritiken für Carbine, dem Studio hinter WildStar, sind schon seit einer Weile durchwachsen. Jetzt hat die US-Seite „The Escapist“ darauf aufmerksam gemacht – und auch MMO-Seiten wie massively berichten bereits darüber.

Die Kritik der Angestellten bezieht sich dabei vor allem auf das Management hinter Carbine. Das sei ein kleiner Zirkel von „Jungs“, die sich gegenseitig befördern und unterstützen, heißt es in einem Bericht. An der Kompetenz der Vorgesetzten wird gezweifelt.

Die Kollegen und Mitarbeiter erhalten hingegen gute Bewertungen. Auch das Spiel WildStar kommt hervorragend weg. Laut den Bewertungen scheint der Fisch von oben zu stinken. Man macht Mängel in der Kommunikation aus, ein vergiftetes Arbeitsklima und Inkompetenz beim Management. Die Belastungen seien extrem hoch, die Gehälter gering, Aufstiegschancen kaum vorhanden.

Ex-Mitarbeiter: Der Weggang von Gaffney hat das Studio hart getroffen

The Escapist ist es gelungen, einen ehemaligen Carbine-Mitarbeiter zu einem Statement zu bewegen. Der oder die möchte aber anonym bleiben. Laut dieser anonymen Quelle sei es nicht so schlimm wie in den ärgsten Berichten. Allerdings hätte der Weggang einiger Schlüsselmitarbeiter eine Leere hinterlassen, die es zu füllen gälte. Gerade der Weggang von Jeremy Gaffney aus privaten Gründen habe Carbine hart getroffen: „Wenn der Kopf eines Studios geht, gehen Leidenschaft und Hingabe oft mit ihm.“

Die Entlassungen der Mitarbeiter sieht die anonyme Quelle als Teil der Industrie. Sobald ein MMO erstmal draußen sei, brauche es deutlich weniger Mitarbeiter, um es zu unterhalten. Daher kämen die häufigen Entlassungen in der Branche: “Wie in jedem anderen Job gibt es Dinge, die einfach passieren.”

Elder Scrolls Online: Mammut-Patchnotes zum 13 GB Update 1.5.2

Das Fantasy MMO The Elder Scrolls Online erhält am Dienstag, dem 4.11., gleich morgens den Patch 1.5.2. Wir haben die Patch-Notes für Euch und die sind wirklich lang.

Bei The Elder Scrolls Online wird am Montagabend der Patch 1.5.2., das Update, auf den US-Megaserver aufgespielt. Hier in Deutschland erwartet uns das am Dienstagfrüh ab 4:00 Uhr morgens. Das Update 5 nimmt große Veränderungen an The Elder Scrolls Online vor. Gerade Handwerker und Freunde der Instanzen können sich auf einiges freuen. Mit der Veteranen-Ausgabe der „Stadt der Asche“ führt man neuen Endgame-Content ein, Sprechblasen und verbesserte Gesichtsanimation sorgen zusätzlich für ein besseres Erlebnis. Außerdem bringt man noch eine Myriade an Verbesserungen, Fixes und Kleinigkeiten in The Elder Scrolls Online.

Übrigens: Eine Änderung wurde noch kurzfristig zurückgenommen. Frische Spieler starten nicht mit leichter Rüstung wie zwischenzeitlich auf dem Test-Server, sondern sind weiterhin in Lumpen gehüllt. Sie können die Rüstung aber schon im Gebiet des Tutorials finden.

Nach Angaben von Usern auf reddit, die das US-Update schon ziehen, hat der Patch eine Größe von ungefähr 13 Gigabyte.

Die vollständigen Patchnotes für 1.5.2 findet Ihr hier. Warnung: Die sind echt, echt lang. Nicht umsonst haben wir vom bisher umfangreichsten und wohl wichtigsten Update bei The Elder Scrolls Online gesprochen.

Quelle(n):
  1. Patch-Notes 1.5.2

Hearthstone: Android, iPhone und PC – alle spielen zusammen

Bei Blizzards kostenlosen Onlinekartenspiel Hearthstone steht der Port auf iPhones und jene Smartphones an, die das Android-Betriebssystem verwenden. Doch egal auf welchen Medium: Die Welt von Hearthstone soll vereint bleiben. Alle werden, wenn’s nach Blizzard geht, gegen- und miteinanderspielen können. Und es geht nach Blizzard. Ein Handelssystem wird aber voraussichtlich niemals ins Spiel kommen.

Während der Port auf die Smartphones noch dauert, wird es noch in diesem Jahr Hearthstone aufs Android-Tablet schaffen. Auf dem iPad läuft es ja schon eine Weile. Doch je mehr Plattformen in den Genuss Hearthstone kommen, desto größer wurde die Frage, ob die auch alle zusammenspielen würden.

Schlüssel für kleine Displays sollen im minimalistischen Interface liegen

Hamilton Chu Hearthstone

„Ja“, sagt nun Hamilton Chu, der Producer von Hearthstone, in einem Interview mit der PC Gamer. Er finde es eine tolle Sache, dass man eine einzige riesige Spielerbasis habe: „Wenn man spielt, hat man keine Ahnung, ob der Gegenüber auf einem PC oder einem iPad unterwegs ist. Es spielt auch keine Rolle. Es ist für das Spiel egal und für die Spieler untereinander.“

Bei Hearthstone hat man sich mit der Benutzeroberfläche viel Mühe gegeben und jeden einzelnen Knopf auf seine Funktion hinterfragt, um das UI so einfach und benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten. Genau davon will man nun beim Port auf Systeme mit kleinerem Display profitieren.

Handel mit Karten wird wohl nie kommen

Eine Funktion, über die oft gesprochen wird, ist die Möglichkeit, doch untereinander Karten zu handeln. Das schließt Chu aber aus. Das liege nicht daran, dass man mit dem Auktionshaus in Diablo bei Blizzard durchwachsene Erfahrungen gemacht habe, sondern einfach im Zugang, den man sich für Hearthstone wünscht. Hätte man ein Auktionshaus, hätte man auch Kartenwerte, Diskussionen darüber, was eine bestimmte Karte wert sei oder eben nicht, und zahlreiche andere Aspekte, die man in Hearthstone nicht wolle.

Bei den sozialen Interaktionen verfolgt man ebenfalls eine „Weniger ist mehr“-Philosophie. Die beschränkte Art, über vorgefertigte kurze Emotes miteinander zu kommunizieren, schließt Möglichkeit für wirklich „negatives“ Benehmen aus und überlässt es dem Spieler zu überlegen, was der Gegner mit einer bestimmten Aktion jetzt meint. Für die Zukunft arbeitet man aber an einem „Zuschauer“-Modus.

Elite Dangerous: Doku gewährt Blick hinter die Kulissen des Sandbox-MMO

Für das Space-Game Elite:Dangerous ist jetzt eine fünfzehnminütige Doku erschienen, die interessierten Fans einen Blick hinter die Kulissen gewährt.

Elite: Dangerous, ein Liebhaberprojekt von David Braben, kann auf eine wirklich lange Tradition zurückblicken. 1984 (in der Doku sieht man Bilder aus jener Zeit) begann alles mit dem ersten Elite. Ruhm und Ehre sammelte die Franchise dann Mitte der 90er.

Jetzt ist Braben mit einem Kickstarter-Projekt am Start und er und einige der Mannen, die er um sich geschart hat, sind – wie man ebenfalls in der Doku sehen kann – schon im besten Alter. Man fühlt sich der ehemals entwickelten Vision verpflichtet und will “Frontier-Geist” der Klassiker mit den jetzigen Möglichkeit der Technik neuinterpretieren.

Eines der interessantes Probleme, das in der Doku beleuchtet wird, dreht sich um die ganze “Im Weltall gibt es keine Geräusche”-Geschichte. Wie der “Head of Audio”, Jim Cross, sagt, sei das dann doch ein Erkenntnis der Wissenschaft, die er aufgrund seiner Arbeit lieber ignoriert. Letztlich müsse man Kompromisse zwischen. Für das Spiel sei es essentiell wichtig, doch Soundeffekte zu erlauben.

Elite:Dangerous gilt als eines der interessantesten Projekte der nächsten Zeit, noch in 2014 wird hoffnungsvoll mit einem Start auf dem PC gerechnet, wobei das ganz schön knapp werden könnte. Im Moment befindet sich das MMO, das irgendwo zwischen den Genrewelten schwebt, in der dritten Beta-Phase.

Und jetzt wünschen wir Euch viel Spaß mit dem „Making-off“-Video, das einen Blick hinter die Kulissen gewährt.

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  1. vg247

Destiny lockt mit freien legendären Waffen und EXP-Boost

Der MMO-Shooter Destiny lockt jetzt abtrünnige Spieler mit reizvollen Geschenken. So sollen legendäre Waffen gratis verteilt werden.

Destiny ist jetzt seit knapp zwei Monaten auf dem Markt und auch wenn einige Events kurzfristig für Abwechslung sorgten, spielt längst nicht mehr jeder, der das Game im September gekauft hat. Langfristig plant man bei Bungie sicher, die mit dem neuen DLC im Dezember wieder ins Boot zu holen. Doch bis dahin bleibt man nicht untätig. Wie einige Spieler auf reddit berichten, habe sie nach ungefähr einem Monat, in dem sie nicht bei Destiny einloggten, eine E-Mail von Bungie erreicht.

Bungie lockt Spieler mit Tipps und einem Erfahrungspunkte-Boost zurück zu Destiny

In der E-Mail waren Aufforderungen enthalten, sich der Herausforderung zu stellen und wieder einzuloggen. Offenbar gibt es von diesen E-Mails verschiedene. So erhielt ein wohl noch niedrigstufiger Spieler eine Nachricht der Vorhut, die ihm einen EXP-Bonus versprach, wenn er sich meldete. Diese Boosts verdoppeln die Menge der erhaltenen Erfahrungspunkte für eine halbe Stunde. Der Hüter erhält drei von ihnen. In der Mail sind ebenfalls einige Tipps enthalten, um möglichst schnell auf Stufe 20 zu kommen. So rät Bungie dazu, die Patrol-Missionen anzugehen. Die in Verbindung mit dem Erfahrungspunkte-Bonus sollten dafür sorgen, dass der Hüter in Destiny rasch vorankommt.

Destiny-Low-Level-Mail


Eine andere Mail, offenbar an einen Hüter über Stufe 20 gerichtet, ruft den Hüter dazu auf, sich der Herausforderung im Raid „Die Gläserne Kammer“ zu stellen. Hier verspricht man eine legendäre Waffe, die den Weg über die Stufe 20 hinaus erleichtern soll. Auch hier hat Bungie wieder Tipps am Start (wir übrigens auch). Um über die Stufe 20 hinauszukommen, soll der Spieler an den Vorhut-Strikes teilnehmen, Marken sammeln und sich bei den Händlern mit legendären Items eindecken. Außerdem gebe es eine weitere Chance auf ein legendäres Engramm beim Abschluss jedes Strikes.

Destiny-High-Level-Mail


Augenscheinlich handelt es sich bei den E-Mails um eine zielgerichtete Aktion von Bungie. Man hat sich überlegt, woran’s liegen könnte, dass Spieler aufhören. Vielleicht weil sie ein System nicht verstehen oder kein richtiges Ziel sehen. Um diese Schwierigkeiten zu lösen, gibt man ihnen nicht nur Hinweise, wie’s weitergehen könnte, sondern auch ganz handfeste Unterstützung.


Unsere Tipps und weitere News zum MMO-Shooter Destiny findet Ihr auf unserer Themenseite.

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  1. reddit

ArcheAge: Für fleißige Richter gibt’s ein eigenes Outfit

ArcheAge-männlicher-Richter

Beim Sandpark-MMO ArcheAge erwartet besonders fleißige Verfechter des Rechts- oder des Unrechts-Staats eine modische Überraschung.

Wer sich bei ArcheAge 100-mal in die Jury berufen lässt und dort über das Schicksal vermeintlicher Straftäter befindet, den erwartet ein modisches Richter-Outfit. Das wurde jetzt durch einen Post bei reddit bekannt. Da hat jemand die 100er-Marke durchbrochen und wunderte sich darüber, was da im Briefkasten lag. Das 5-teilige Set besteht aus einem modischen, erstaunlich kurz geschnitten Röckchen, Handschuhen, Schuhen und einem Shirt. Der Rock ist allerdings nur für die Damen oder Kätzinnen dieser Welt gedacht. Männer, die sich auf Bermudashorts freuten, müssen mit einer normalen Hose Vorlieb nehmen.

Richter ist ein begehrter Job in ArcheAge

An dem Set hängen weder Titel noch irgendwelche Boni. Der Thread-Ersteller sagt, die meisten Berufungen habe er zu Beginn erhalten – als nur wenige Spieler sich für den Richter-Job qualifizierten. Heute laufe es auf nur ein oder zwei Sitzungen am Tag hinaus. Zum Richter in ArcheAge wird man, wenn man im Level weiter fortgeschritten ist und auch eine kleine Questreihe erledigt hat. Dann gilt es möglichst lange eingeloggt zu bleiben, um in der Warteschlange für den Jury-Posten nach vorne zu rutschen. Im Gegensatz zur Geschworenenpflicht in der realen Welt ist der Job in ArcheAge durchaus begehrt.

ArcheAge_Gericht_Warteschlange

Justiz-System in ArcheAge irgendwo zwischen Komik und Rassismus

Das Justiz-System in ArcheAge ist eine Besonderheit des Spiels und trägt regelmäßig zur Unterhaltung des ganzen Servers bei. Werden die Gerichtsverhandlungen doch wie eine Show im serverweiten Trial-Chat übertragen. Da sorgt so mancher Angeklagter für einigen Unterhaltungswert, wenn etwa ein plündernder Uprooter behauptet, er habe das nur getan, um seine 36-köpfige Katzenfamilien zu ernähren und die Frau sei schon wieder trächtig. Weniger amüsant, aber häufig gehört, ist bei Mord die etwas kindliche Ausrede: “Er hat aber angefangen!”

Wobei nicht verschwiegen werden soll, dass man im Justiz-Kanal auch oft mit einigen nicht so schönen Aspekten des Online-Lebens konfrontiert wird. So gilt es auf einigen Servern als unfein, irgendwas anderes als „englisch“ zu schreiben, was dem Angeklagten dann auch schon mal ruppig erklärt wird. Gerade Franzosen haben vor Gericht einen schweren Stand. Auf den US-Servern geht es dem Vernehmen nach Brasilianern so.

ArcheAge-weiblicher-Richter
Quelle(n):
  1. reddit
  2. Forum

Star Citizen: Shooter-Modul für Frühjahr 2015 geplant

Der Macher von Star Citizen, Chris Roberts, stellte im Zuge der PAX Australia das First-Person-Shooter-Modul der Weltraumsimulation vor. Dass Spieler von Star Citizen nicht nur mit ihren Schiffen gegeneinander antreten, war bisher schon bekannt. Das Gameplay-Video des FPS-Moduls zeigt aber, dass sich Star Citizen als Shooter nicht verstecken muss.

Diverse Spielmodi mit zerstörbarer Umgebung

Star Citizen Shooter Modul

Schwerelos schwebt man auf einer Raumstation umher und ballert in Shooter-Manier die Gegner ab. Das nächste Modul für Star Citizen hat es in sich, denn man wird erstmals nicht in einem Raumschiff sitzen, sondern sich mit einer Waffe den Herausforderungen eines First-Person-Shooters stellen.

Neben dem klassischen Team-Deathmatch, werden auch die Spielmodi wie Seek and Destroy und Capture and Hold implementiert. Die Umgebung ist in Teilen zerstörbar, was für eine noch realistischere Atmosphäre sorgt. Die Schwierigkeit beim FPS-Modul liegt aber wohl in der Schwerelosigkeit, die zumindest im Gameplay-Video zu sehen ist. So muss nicht nur mit der Laserwaffe gezielt, sondern auch per Jetpack durch die Raumstation manövriert werden.

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FPS-Modul kommt im Frühjahr 2015

Der Release für das FPS-Modul ist schon aufdas Frühjahr nächsten Jahres datiert. Mit 60 Millionen US-Dollar ist Star Citizen eine der erfolgreichsten Crowdfunding-Kampagnen überhaupt. 2015 soll außerdem eine Alpha-Version mit dem ersten Kapitel von Squadron 42 sowie eine Multiplayer-Version veröffentlicht werden. Wir sind gespannt, ob Chris Roberts und sein Team diesen engagierten Plan beibehalten, so dass ein Release eines fertigen Star Citizen vielleicht schon im Frühjahr 2016 möglich ist.

Wer schon jetzt durch das Weltall fliegen will, sollte sich die Weltraumsimulation EVE Online näher anschauen. Wir nennen 3 Gründe, warum du mit EVE Online anfangen solltest. Einen Vergleich der beiden MMO-Weltraumsimulationen, also zwischen Star Cititen und EVE Online, können wir ebenfalls empfehlen.

Quelle(n):
  1. PCGames

The Division: Release-Datum zum MMO-Shooter von Ubisoft soll bald kommen

Beim MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ tut sich was. Das Release-Datum soll bald bekanntgegeben werden.

Wie die Gaming-Seite dualshockers.com berichtet, ist Bewegung in den MMO-Shooter „Tom Clancy’s The Division“ gekommen, der in den letzten Wochen häufig mit Destiny verglichen wurde. So habe der japanische Marketing Manager von Ubisoft, Yoshitaka Tsuji während eines Livestream zum Ubiday über The Division gesprochen. Laut Tsuji sei noch kein genaues Datum zum Release von „The Division“ bekanntgegeben worden, man müsse aber jetzt nicht mehr „allzu lang“ warten, bis das Release-Datum genannt wird.

The Division soll für Playstation 4, XBox One und den PC erscheinen. Es versucht, wie Destiny, einen Spagat zwischen Shooter und MMO. Eines der dominanten Themen um das Spiel ist zurzeit die Debatte, ob es “downgradet” wird, um auf dem PC genau wie auf den Konsolen auszusehen. Diese Diskussion hat Ubisoft ihrem Game Watchdogs zu verdanken. Im Gegensatz zu Watchdogs kommt “The Division” allerdings nicht für Last-Gen-Konsolen heraus. Daher scheint die Gefahr deutlich geringer.

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Herr der Ringe Online: Beorninger erstmal mit nur 51 Trait-Punkten

Beim Fantasy-MMO Herr der Ringe Online steht schon in wenigen Tagen das Update 15 an. Mit den Beorninger kommt eine neue Klasse ins Spiel. Sie wird mit nur 51 statt mit 53 Trait-Punkten ausgestattet sein. Die Verteilung der übrigen zwei spart man sich bei Turbine noch auf. Man möchte flexibel auf Wünsche der Fans reagieren können.

Auch bei der Klassengestaltung bleibt man dem Quellenmaterial treu

Das US-Magazin massively hatte im Vorfeld der fünfzehnten Erweiterung von Herr der Ringe Online die Gelegenheit zu einem Plausch mit den Entwicklern des kostenlos spielbaren MMOs. Hier ging es vor allem um die neue Klasse und auch Rasse Beorninger. Im Gegensatz zu anderen MMOs sei es für Herr der Ringe Online schwierig und eine große Sache, eine neue Klasse einzuführen. Man sei stark vom Quellenmaterial abhängig. So habe man auf grünes Licht von Middle-earth Enterprises warten müssen, bis man mit der Entwicklung loslegen konnte.

Glücklicherweise gibt es im Herrn der Ringe einige weiterführende Informationen, die der Gestaltwandler Beorn mit dem Hobbit Bilbo teilt. Unter anderem geht er auch auf seine Vorfahren ein.

Herr der Ringe Online

Beim Beorninger lauscht man auf Hinweise aus der Spielerschaft

Im Moment fühle sich der Beorninger noch ein wenig unfertig an, so verbrauche er seine Klassen-Ressource „Zorn“ zu schnell, wie der Reporter von massively anmerkt. Doch daran, so Turbine, habe man schon gedreht und das Problem in einem neuen Built abgeschwächt. Weitere Fähigkeiten und legendäre Gegenstände werden es dem Beorninger erlauben, länger in Bärengestalt zu kämpfen.

Bei Turbine möchte man die Entwicklung des Beorningers abwarten und beobachten. So startet er lediglich mit 51 Punkten statt wie andere Klassen mit 53 Trait-Punkten. Die übrigen zwei Punkte sollen später ins Spiel kommen. Hier wartet man darauf, was die Community fordert.

Darauf angesprochen, dass man in 2014 einen vierteljährlichen Rhythmus bei den Updates nicht halten konnte und nur drei herausbrachte, antwortete Aaron Campbell, der Producer von Herr der Ringe Online, dass man dennoch sehr zufrieden mit den regelmäßiges Updates sei – und versprach Größeres für 2015.

http://youtu.be/Se3dvZywAAI

Quelle(n):
  1. massively

Guild Wars 2: Devs von GW2 mischen sich unter den Zerg

Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 haben sich die Entwickler jetzt unter die Spieler gemischt und an den intensiven Schlachten im WvWvW teilgenommen. Und das hat sie offenbar beeindruckt.

Adopt-a-Dev-Programm bei Guild Wars 2 ein voller Erfolg

Vor einigen Wochen berichteten wir über die „Adopt-a-Dev“-Aktion von Guild Wars 2. Hier fragte man im Forum aktive Gilden an, ob sie Interesse daran hätten, für begrenzte Zeit einen Entwickler aufzunehmen. Damit sollten die Entwickler auch mal Einblicke in die Action im World-versus-World auf hohem Niveau bekommen, dem riesigen PvP-Modus in GW2.

GW2 Welt gegen Welt


Man hatte, heißt es nun, schon mit Interesse von Gilden gerechnet, vielleicht mit ein paar Dutzend Anfragen. Doch wurden die Erwartungen weit übertroffen. Als es dann über 150 Gilden wurde, habe man aufgehört zu zählen. Mit so einem Andrang hatte man nicht gerechnet. Man rekrutierte dann noch weitere Entwickler für das Programm, damit die in ihrer Freizeit sehen konnten, wie die Spieler wirklich so zocken.

Entwickler beeindruckt von WvW-Action in GW 2

In einem Video erzählen jetzt die einzelnen Entwickler davon, was sie mit ihren Adoptiv-Gilden erlebt haben. Die meisten sprechen sichtlich beeindruckt von den intensiven Schlachten in Guild Wars 2. Da geht’s darum, wie ein einzelner Kommandeur das Schlachtenglück wenden konnte, wie wichtig den Spielern das Game immer noch ist und wie aufregend die Action jeden Tag da draußen sein kann.

welt-gegen-welt-gw2


Ein Dev war ganz begeistert darüber, wie professionell eine Gruppe von 40 Mann den Zerg (so nennt man eine gewaltige, meist unkoordinierte Gruppe) auseinandernahm: „Erst schlugen sie dem Zerg den Kopf ab und verspeisten ihn.“ Auch von der militärischen Disziplin, die Spieler in GW 2 aufbringen, um erfolgreich zu sein, zeigen sich die Entwickler beeindruckt.

Alles in allem, so der Tenor, eine ungemein positive Erfahrung für die Entwickler von Guild Wars 2. Deren Management wird von der lautstarken Community bei reddit oder in den offiziellen Foren oft vorgeworfen, sie hätten den Kontakt zur Community verloren. So ein „Realitätsabgleich“ kann da vielleicht in Zukunft helfen. Der Vater der Idee, John Corpening, ist von dem Erfolg der Aktion überzeugt und möchte schon bald wieder etwas Ähnliches auf die Beine stellen. Ihm ist es wichtig, eine Brücke zur Community zu schlagen.

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Quelle(n):
  1. GW2
  2. GW 2 Forum

ArcheAge: Diese Gilde hat schon ein eigenes Dorf

Beim Sandpark-MMO ArcheAge sind die Möglichkeiten für das Housing schier endlos. Mit der Ankunft von Auroria wird das noch stärker werden. Doch auch jetzt hat eine Gilde schon ihr eigenes Dorf.

ArcheAge ist ein MMO, in dem man sich kreativ ausleben kann und in dem die Gemeinschaft zählt. Mit der Öffnung von Auroria übermorgen werden Gilden noch wichtiger werden. Erobert eine Gilde eine Burg, kann sie in deren Nähe ihr eigenes Dorf erreichten, wo ihnen keiner reinpfuschen kann.

US-Gilde schafft sich ihr eigenes kleines Heimwerkerparadies

Genau so etwas ist der Gilde „Dark Jester“ auf dem US-Server Naima auch so schon gelungen. Die Gilde hat sich an der Südküste der Zone „Solis Headlands“ ihr privates Utopia geschaffen. Laut eigenen Angaben im offiziellen Forum gehört das ganze Baugebiet der Gilde und nicht den einzelnen Spielern: Alles ist „Allgemeingut“ und dient dem Wohl der Gemeinschaft.

ArcheAge-Dorf2


Man hat Farmstationen aufgebaut, einzelne Häuser einem speziellen Handwerk gewidmet, das ganze Dorf wie am Reißbrett geplant, um maximalen Nutzen aus dem begehrten Bauplatz zu ziehen. Die Gilde hat einige beeindruckende Bilder gepostet, was durch Koordination und  Zusammenarbeit möglich ist. Das könnte ein Vorgeschmack und Inspiration dienen, was in den nächsten Tagen mit den Burgdörfern möglich ist.

Mit Auroria werden die Karten in ArcheAge neu gemischt

Mit der Öffnung von Auroria in wenigen Tagen werden solche strategischen Ansammlungen von Häusern sicher zunehmen. Im Moment sieht es in den Baugebieten ja eher nach Kraut und Rüben aus. Da man gerade zu Beginn nicht mit dem Nachbarn zusammenarbeitete, sondern im Gegenteil versuchte, seine Gebäude so zu platzieren, dass sie möglichst viel Platz einnehmen. Die Absicht dahinter: Spieler wollten tote Winkel schaffen, in die kein anderer bauen kann, um sich so später Platz für Erweiterungen zu reservieren

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Die aktuelle Bauplatzknappheit auf zumindest den großen Servern ist noch immer ein Thema. Mit der Öffnung von Auroria und gleich vier neuen Baugebieten sollte sich die Situation langsam entspannen. Das wird sicher dadurch unterstützt, dass Spieler, wenn sie nicht mehr aktiv zocken oder ihr Patron-Status ausläuft, nach einer Frist von einigen Wochen ihre Grundstücke verlieren.

Wer in Auroria bauen möchte, muss dazu nicht in einer Gilde sein. Es ist auch als Solospieler möglich, sich ein Grundstück zu sichern. Das geht allerdings erst, wenn eine Gilde ein Gebiet für sich beansprucht und es gereinigt hat.


Mehr zum Sandpark MMO ArcheAge findet Ihr auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. ArcheAge-Forum

“Eye of Azshara” – Neues Addon für World of Warcraft?

Vor wenigen Tagen hat Blizzard sich den Namen “Eye of Azshara” gesichert und die Spekulationen schlagen natürlich hohe Wellen durch die Weiten des Internets.

Vor allem mit den bisherigen Teaser-Bildern zu Hearthstone, die Blizzard in den letzten Tagen verschickt hat, lassen sich nun bunte Fantasien spinnen – dort waren einige Blaupausen von typischen Gnomen- und Goblinerfindungen zu sehen. Azshara ist nämlich eine Region in World of Warcraft und das Zentrum (also so gesehen das “Auge”) ist die Goblinstadt “Bilgewater Harbor”. Das würde thematisch also wunderbar zu einer Erweiterung des Kartenspieles passen, die sich mit Goblins und deren Maschinen beschäftigt.

Eine weitere Theorie ist, dass es sich bei dem Namen bereits um die nächste Erweiterung von “World of Warcraft” handelt. Denn Azshara ist, neben einer Landschaft, auch die legendäre Königin der Hochgeborenen, die vor vielen Tausend Jahren in eine Naga verwandelt wurde – ganz nebenbei ist sie auch eine der mächtigsten Magierinnen aller Zeiten, deren Anblick jede Person so in Verzückung versetzt, dass man sich sofort für sie in den Tod stürzen würde. Damit bietet die gute Dame ebenfalls wunderbareres Potenzial für die nächste WoW-Erweiterung, denn der Naga-Handlungsstrang wurde in “Cataclysm” vorerst fallen gelassen.

Zu guter Letzt könnte es natürlich auch eine Mischung sein, also eine Erweiterung für Hearthstone, die sich mit den Naga beschäftigt – denn auch diese gibt es bereits im Kartenspiel, sind aber deutlich unterrepräsentiert.

Eine finale Antwort werden wir wohl erst auf der BlizzCon am kommenden Wochenende erhalten – wir halten Euch diesbezüglich auf dem Laufenden!

Blizzard - Eye of Azshara Trademark

Hearthstone kündigt „Pläne“ für zweite Erweiterung an – Wortspiel sorgt für Spekulation

Bei Blizzards kostenlosem Kartenspiel Hearthstone steht die zweite Erweiterung im Zeichen von Plänen. Könnten Goblin-Entwickler dahinterstecken?

So recht weiß man noch nicht, ob es ein Wortspiel ist oder ob mehr dahintersteckt. In den vergangenen Tagen erreichten „Einladungen“ verschiedene Redaktionen, die sich mit Hearthstone beschäftigen. Auf der einen Seite der Einladung war ein blaues Schemata zu einer Goblinkonstruktion: Polygon bekam einen Erntegolem, andere Seiten einen Zerstörer oder andere Ergebnisse Goblin‘scher Ingenieurskunst.
Auch einige bekannte Hearthstone-Spieler bekamen diese Einladungen:

Auf der Rückseite stand der Satz „Making Plans for BlizzCon – I hope you like my invitation“. Das ist ein Wortspiel: Das englische “plans”, Pläne, kann sowohl für eben diese Konstruktionsschemata stehen, wie auch für “Vorhaben”. “Making plans” hat auch eine eigene Bedeutung– man bereitet etwas vor, nimmt sich etwas fest vor, hat schon die Zeit verplant, die Vorbereitung getroffen. Das ist ungefähr so ein Wortspiel, wie wenn man jemanden eine Postkarte mit einem aufgedruckt Korb schickt und dazu schreibt „Ich geb dir einen Korb – ich kann Donnerstag nicht mit ins Kino.“


Es kann also sein, dass die Goblin-Konstruktionen überhaupt nichts mit dem zu tun haben, was man da ankündigen wird und dass man nur eine clevere Methode suchte, um eben auf die BlizzCon hinzuweisen und dass es dort auch um Hearthstone gehen wird.

Dass man auf der Blizzcon die nächste Erweiterung für Hearthstone ankündigen würde, ist eigentlich völlig klar. Das hat man zumindest indirekt schon mehrfach gesagt.

Ob jetzt wirklich eine „Goblin-Ingenieurs“-Erweiterung kommen sollte mit über 100 Karten, erscheint doch ziemlich fraglich. Es sind ja auch einige Konstrukte im Spiel und so viel Stoff gibt’s da eigentlich nicht. Die Spekulationen über die nächste Erweiterung gingen eher in die Richtung, dass man bei über 100 Karten eine WoW-Expansion nehmen könnte – ohne Raidinstanzen. Etwa die Protagonisten und Mobs aus “The Burning Crusade.” Raidinstanzen – wie Naxxramas – eignen sich eher für Abenteuer wie eben das Naxxramas von Hearthstone. Blizzard hatte davon gesprochen, Abenteuer und Erweiterungen vielleicht im Wechsel zu bringen.

Destiny: Exotische Items von 30 auf 32 aufwerten? Bungie macht Andeutungen

Beim MMO-Shooter Destiny enthüllt Bungie weitere Details zum ersten DLC „Dunkelheit lauert“, „The Dark Below“. So deutet man an, dass die jetzigen exotischen Items wertvoll bleiben sollen. Ist eine Aufwertung im Gespräch?

In der Nacht vom Freitag auf Samstag gab es ein weiteres „Weekly Update“. Hier spricht der Community Manager DeeJ zu den Fans über die aktuellen Themen. Die wichtigste Information war – wie so oft – eine Andeutung. Die deckt sich auch mit einigen Hinweisen, die Dataminer bereits gefunden haben. So könnten die jetzigen exotischen Items mit dem DLC eine Aufwertung erfahren. Die müssen sich die Hüter in Destiny freilich verdienen.

Destiny Multiplayer

Exotische Items in Destiny – das Salz in der Suppe

Die exotischen Items in Destiny sollen, laut Bungie, so eine Art „Sammlerobjekt“ sein, die ein Hüter gerne in seinem Arsenal hat, weil sie für bestimmte Aufgaben am besten geeignet sind. Mit dem nächsten DLC „The Dark Below“ steigt das Level-Cap von 30 auf 32. Das Level setzt sich in Destiny durch den Lichtwert der vier Rüstungsteile zusammen, die man trägt.

Die aktuell 18 exotischen Rüstungsteile haben einen Lichtwert von 30. Aber nur, wenn sie maximal aufgerüstet sind. In der Erweiterung wäre es nicht möglich, auf Stufe 32 zu kommen, wenn man eines der exotischen Rüstungsteile anlegen möchte.

18 Rüstungsteile gibt es jetzt – 9 neue sollen kommen; wie balanciert man das?

Das hieße, dass die 18 jetzigen exotischen Rüstungen nicht mehr wertvoll sind – es nicht mehr bringen. Darüber haben sich schon einige Fans Gedanken gemacht. Community Manager DeeJ sagt jetzt, man habe versprochen, dass die exotischen Items „wertvolle Besitztümer seien“. Die Fans könnten damit rechnen, schon bald Informationen darüber zu bekommen, wie das auch in Zukunft sichergestellt werde.

Es scheint daher wahrscheinlich, dass man exotische Rüstungen mit der nächsten Erweiterung aufwerten kann, damit man mit einem „alten“ Teil auch noch auf den neuen Höchst-Lichwert kommt. Sonst wären kurz nach dem Release die Items schon veraltet und man würde „Content“ aus dem Spiel ziehen. Das will man sicher nicht.

Laut den Dataminern kommen 9 neue exotischen Rüstungen ins Spiel. Es wird interessant sein, wie man die im Verhältnis zu den jetzigen Items balanciert. Denn auch wenn man die alten Items konkurrenzfähig lassen will, scheint es naheliegend, die neuen Items stark genug zu machen, damit die Hüter sie unbedingt wollen und dranbleiben.

Destiny Moon Strike

Was ist mit den Waffen?

Bei den exotischen Waffen in Destiny scheint die Lage etwas komplizierter. Die haben ja keinen Lichtwert. Es ist allerdings so, dass mit der Erweiterung auch neue „legendäre Waffen“ ins Spiel kommen. Sicher will man bei Bungie diese auch so gestalten, dass sie „besser“ sind als die jetzigen.

Daher könnte es gut sein, dass man auch eine Möglichkeit gibt, die exotischen Waffen auf den „neuesten Stand“ zu bringen und sie etwas zu verstärken. Ob sie dann einen Tick unter den „neuen“ exotischen Waffen bleiben, damit’s einen Anreiz gibt, die zu jagen, ist im Moment noch unklar. Im Moment geht man davon aus, dass sechs neue exotische Waffen mit „The Dark Below“ neu ins Spiel kommen.

Dataminer haben in der Datenbank zur nächsten Erweiterung in Destiny bereits zwei Gegenstände gefunden: Einen exotischen Waffenkern und exotische Rüstungsteile. Die Dataminer gehen davon aus, dass diese Gegenstände bei der Aufwertung der Exotics eine wichtige Rolle spielen könnten.