Neverwinter: Erweiterung Rise of Tiamat jetzt live

Am heutigen Tag veröffentlicht Publisher Perfect World und Cryptic die fünfte Erweiterung Rise of Tiamat für das Action-MMORPG Neverwinter.

Rise of Tiamat schließt direkt an die Ereignisse des vierten Moduls Tyranny of Dragons und der Belagerung von Neverwinter an und stellt das Finale der Season of Dragons dar.

Die Drachenkönigin Tiamat wurde aus den “Neun Höllen” heraufbeschworen und bedroht nun die Welt von Faerûn. Mutige Abenteurer können ab sofort die neue Abenteuerzone Drachenbrunnen erkunden, die vom Kult des Drachen übernommen wurde. Zudem könnt ihr euch in einer neuen Instanz mit bis zu 25 Spieler zusammenschließen, um Tiamat ordentlich einzuheizen.

Neuer Pfad für Hexenmeister

Neverwinter Hexenmeister

Neben der grundlegenden Überarbeitung der Klassen Glaubenskleriker und Trickserschurke, können Hexenmeister den neuen Vorbildpfad des Seelenbinders wählen. Dadurch erhält der Hexenmeister die Fähigkeit, Gegnern Lebensenergie abzuziehen und mehr Schaden auszuteilen.

Der Juwelenschleifer hält Einzug

Ab sofort können fleißige Handwerker den Beruf des Juwelenschleifers erlernen. Damit wird eine wichtige Lücke in der Produktion von Ausrüstungsgegenständen geschlossen, denn bislang konnte man in Neverwinter lediglich Waffen und Rüstungen herstellen. Die mächtigen Juwelen verbesser nun Eure Ausdauer, Regeneration oder Aktionspunkte. Spieler im höheren Levelbereich finden darüber hinaus ab heute eine Beschäftigung im Sammeln der neuen Artefaktausrüstung – Platz bieten dafür vier verschiedene Slots am Charakter: Hals, Hüfte, Schwerthand und Schildhand.

Wer Neverwinter: Rise of Tiamat kostenlos testen möchte, findet dazu auf der offiziellen Webseite zum Online-Rollenspiel die Gelegenheit. Die Patchnotes zu Rise of Tiamat gibt es hier.

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Guild Wars 2 wäre wirklich, wirklich gerne ein eSport – schaut sich was von League of Legends ab

Das Fantasy-MMO Guild Wars 2 verstärkt seine Bemühungen, in Richtung eSport zu gehen. Anfang Dezember soll ein PvP-Patch das Matchmaking ändern und „schlechtes Verhalten“ bestrafen. Außerdem plant man ein internationales 50.000$-Turnier.

Wir haben schon öfter darüber berichtet: Vieles deutet daraufhin, dass ArenaNet sein Fantasy-MMO Guild Wars 2 in Richtung eSport lenken möchte – und zwar vehement. Diesen Weg verfolgt man im Dezember weiter. Für den 2. Dezember hat man jetzt einen großen Patch in Richtung Matchmaking angekündigt. Man will das PvP weiter verbessern und überarbeiten.

Hier orientiert man sich offenbar an League of Legends: Mit einem besseren Matchmaking sollen Teams gegeneinander antreten, die auf einem Niveau spielen. Die Idee ist es wohl, so eine Art Rangliste, eine „Ladder“, einzuführen, die man dann aufsteigen oder runterfallen kann. Außerdem will ArenaNet Verhalten wie „Ich hau mal mitten im Match ab, die nerven mich alle“ bestrafen. In den nächsten zwei Wochen sollen weitere Details bekannt werden.

Guild Wars 2

Am 4.Dezember richtet man erneut ein großes Turnier, eine Art Weltmeisterschaft aus. Um 50.000$ soll es da gehen. Die vier besten Teams der Welt sollen gegeneinander antreten: Zwei aus China, eins aus den USA, eins aus Europa. Wieder wird man versuchen, es über Twitch zu promoten.

Mein MMO meint: Bisher waren die Versuche in die Richtung von wenig Erfolg gekrönt. MMOs haben es da schwer. Aber offenbar ist man bei ArenaNet fest entschlossen, zum eSport-MMO zu werden. Mit der flachen Item-Progression ist eine Basis da. Ob sich die Spiele gut verfolgen lassen und die Fans begeistern, ist eine andere Frage. Sicher steckt hinter der Entscheidung ein Interesse am asiatischen Markt. Der eSport ist wohl in Asien noch mal um einiges populärer als im Westen, aber … es wird in jedem Fall Content sein, vom dem nicht allzu viele Spieler etwas haben.

Die jetzigen Änderungen, soweit sie bekannt sind, scheinen sich vor allem darum zu drehen, das Erlebnis für die teilnehmenden Spieler besser und fairer zu gestalten. Genauso wichtig wäre es wohl, es für Zuschauer und Fans der Teams attraktiver zu gestalten.

Guild Wars 2

Twitch – das gelobte Land?

Der Streamdienst Twitch wird im Moment von so gut wie allen “großen Publishern” als eine Art Schlaraffenland angesehen. Wenn man da erstmal drin ist, hat man’s geschafft. Jeder möchte “Top-Streamer” für seine Spiele begeistern, die dann ihre Fangemeinschaft mitbringen und haufenweise Gratis-PR spendieren, damit man die nicht für teure Werbekampagnen ausgeben muss: Wozu einen 30-Sekunden-Spot im Abendprogramm spendieren, wenn ein Streamer das Game auch vier Stunden am Stück vor interessierten 30.000 Fans, seiner Community, spielen kann. Gerade eSport und Events würden hier einen Platz garantieren – aber den wollen viele.

Man wird sehen, wer mit dieser Strategie Erfolg hat. ArenaNet scheint im Rennen um die Twitch-Zuschauer im Moment wohl eher eine Außenseiterrolle einzunehmen.

Quelle(n):
  1. massively

Destiny: Kommt bald ein „Recruit-a-friend“-Programm und gibt’s legendäre Items als Belohnung?

Beim MMO-Shooter Destiny sind jetzt Anzeichen dafür aufgetaucht, dass man bei Bungie plant, ein „Recruit-a-friend“-Programm einzuführen.

Mit dem Halloween-Patch kam ein seltsames neues Item in die Datenbank von Destiny, aber nicht ins Spiel: „Refer a Fireteam.“ Die Hüter mutmaßten, das könne vielleicht heißen, dass man wen anders durch den Raid zieht oder so. Spieler machten sich auf den Weg, versuchten irres Zeug, um den Erfolg oder die Belohnung oder was immer es auch war, zu kassieren. Aber das Item war wohl noch nicht aktiv und keiner wurde fündig

Destiny
Vertrau mir, Destiny ist wirklich toll. Ich sag das nicht nur, weil ich dann einen neuen Sparrow bekomme. Hier trink noch einen.

Kommt nach der Demo jetzt ein weiterer MMO-Standard zu Destiny?

Mit dem Patch vom Dienstag wurden unzählige neue Icons und Gegenstände neu in die Datenbank gebracht, die man erst in ein paar Wochen oder Monaten wirklich im Spiel sehen wird. Und auch der alte Bekannte von Halloween „Refer a Fireteam“ ist jetzt wieder da.

Offenbar ist es ein „legendäres Item“-Paket, das Spieler erhalten, die „die Reihen der Hüter gefüllt haben.“ Das Licht wachse dann.

Erst seit gestern ist auf Xbox 360, Playstation 3, XBox One und Playstation 4 eine Demo-Version verfügbar, die zumindest bis Stufe 7 geht.

Destiny Hunter
Willst du dir nochmal überlegen, ob du nicht vielleicht doch Destiny spielen möchtest?

Was könnte es denn als Belohnung geben?

Es ist hier noch nichts offiziell bestätigt. Aber unserer Ansicht nach deutet das daraufhin, dass Bungie und Activision ein sogenanntes „Recruit-a-friend“-Programm planen und die dafür notwendigen Vorbereitungen „im Spiel“ schon jetzt getroffen haben. Mit so einem Programm sind auch fast alle MMO’s unterwegs. Damit können Destiny-Fans Freunde zu einer Frei-Runde einladen. Hier würde sich die neue „Demo“ anbieten.

Wenn es den neuen Hütern bei Destiny gefällt und sie das Spiel dann kaufen, erhält der „Rekrutierer“ meist vom Spiel ein kleines Geschenk. Bei World of Warcraft sind das etwa spezielle Mounts. Vielleicht könnten die anderen drei Sparrows, die zu Halloween in die Datenbank kamen, solche Geschenke sein. Was in dem Paket wirklich ist, weiß man im Moment nicht. Das ist alles nicht offiziell: Es scheint nur aufgrund der Beschreibung ziemlich nahe zu liegen. Wenn man eine so große Fanbasis wie Destiny hat, lohnt es sich auch, die für sich die Werbearbeit machen zu lassen.

Wer einen im Bekanntenkreis hat, der zwar eine Konsole, aber noch kein Destiny besitzt, könnte ja schon mal  anfangen den Bekannten subtil und ohne jeden Druck auf Destiny einzustimmen. Vielleicht gibt’s ja eine schöne Höhle in Eurer Nähe?

Quelle(n):
  1. Refer-a-Friend

Destiny: Neuer Sparrow S-30-Tumbler hat versteckte Tricks und Moves drauf

Im MMO-Shooter Destiny hat der neue Sparrow S-30-Tumbler, den Käufer eines Erweiterungspasses als Bonus erhalten, einiges mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick den Anschein hatte.

Wer einen Erweiterungspass kauft, so war der Deal, bekommt dafür ermäßigten Zugang zu den nächsten beiden Erweiterungen in Destiny: „The Dark Below“ und „House of Wolves“. Der Erweiterungs-Pass war auch Teil der Collector’s Editionen. Bungie scheint das aber zu wenig geworden zu sein und schmeißt jetzt  ein Treuegeschenk mit ins Paket.

Seit gestern können sich alle Spieler, die den Pass gekauft haben, über einen neuen Sparrow freuen, den S-30-Tumbler. Und der hat mehr zu bieten als das, was auf der Packung steht. Zwar war klar, dass man die Stabilisatoren kurzfristig deaktivieren können würde, um sich in der Luft noch besser um die eigene Achse zu drehen, und auch dass mit dem Tumbler ein kurzer Speed-Boot kommen würde, steht schon in der Beschreibung, aber das ist noch nicht alles, wobei: Schon das sieht in Destiny ziemlich cool aus.

CanCan, Superman, No Hander – die Sparrow-Tricks in Destiny

Wie Spieler jetzt herausgefunden haben, hat der S-30-Tumbler (auf engl. EV-30-Tumbler) noch einige „versteckte“ Tricks drauf. Wer die rechte Schultertaste (RT) festhält, aktiviert so eine Art „Tony-Hawk“-Modus. Je nachdem, was man auf dem D-Pad des Controllers drückt, sind in der Luft nun weitere Stunts möglich.

Wenn man das Pad nach links oder rechts drückt, hält sich der Hüter mit nur einer Hand am Sparrow fest, während der Rest des Astralkörpers spektakulär zur Seite baumelt. Wer das Pad nach vorne drückt, macht einen sogenannten „No Hander“, da nimmt man die Hände vom Lenker. Und wer das Pad nach hinten drückt, macht einen auf „Superman“, der Hintern geht da vom Bike hoch und man liegt in der Luft.

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Hearthstone: 7 weitere Karten bekannt, darunter ein richtiger Brecher

Für Blizzards kostenlose Kartenspiel Hearthstone sind mittlerweile sieben weitere Karten bekannt. Darunter auch Klassenkarten für den Krieger, den Hexenmeister und den Druiden.

Seit wir das letzte Mal einen Blick auf die Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ geworfen haben, sind gleich sieben neue Karten bekannt geworden.

Krieger: Für den Krieger wurden gleich zwei neue Klassenkarten vorgestellt. Die „Shieldmaiden“ ist ein 5/5-Drop für 6-Mana, mit einem Kriegsschrei erhöht sie die Rüstung des Kriegers um 5 Punkte. Der Screwjack Clunker ist einer von zahlreichen Mechs mit Buff-Effekt. Er erhöht mit einem Kriegsschrei die Werte eines anderen Mechs um +2/+2. Er selbst ist ein 2/5-Diener für 4 Mana.

Hexenmeister: Der Hexenmeister bekommt als Klassenkarte eine Teufelskanone mit 3/5-Werten für 4 Mana. Am Schluss einer Runde verursacht sie zwei Schadenspunkte an einem Nicht-Mech.

Druide: Der Druide erhält als Klassenkarte einen 2-Mana-Diener mit Werten von 2/2. Er verfügt über Taunt und kann sich aussuchen ober er lieber 3/2 oder 2/3 wäre.

Schamane: Der Schamane erhält eine etwas tückisch Gimmick-Karte, einen Zauber für 4 Mana-Punkte. Sowohl der Schamane als auch der Gegner werden einen zufällig ausgewählten Diener von der Hand aufs Dreck bringen.

Neutrale Karten: Jeeves, ein 4 Mana-Diener mit Werten von 1/4 lässt am Ende jeder Runde beide Gegner solange Karten ziehen, bis sie 3 auf der Hand haben. Sicher eine interessante taktische Möglichkeit. Wesentlich brachialer geht hingegen der Foe Reaper 4000 zu Werke. Eine massive 6/9-Gestalt für 8 Mana, die nicht nur an einem Ziel Schaden macht, sondern auch an den umstehenden Dienern.

Quelle(n):
  1. hearthpwn

SWTOR: Abzeichen werden mit 3.0 umgewandelt, sorgt für besseren Einstieg ins Addon.

Das Addon für Star Wars: The Old Republic, kurz SWTOR, ist nicht mehr weit entfernt und so fragen sich viele Spieler, was den mit denn verschiedenen Abzeichen passiert, die man im Laufe der Monate ansammeln konnte.

Die Entwickler von BioWare räumen einmal gründlich auf: All eure einfachen, klassischen, planetarischen, Elite- und ultimativen Auszeichnungen werden in “einfache Auszeichnungen” umgewandelt! Die genaue Umwandlungsrate für die einzelnen Marken ist noch nicht bekannt, allerdings wird es Euch damit möglich sein, die aktuelle Begrenzung von 1000 Marken zu überschreiten – zumindest temporär. Im Anschluss dieser Umwandlung, die mit Patch 3.0 passieren wird, werden die Markentypen “planetar” und “klassisch” komplett aus dem Spiel entfernt.

Star Wars The Old Republic Revan

PvP-Spieler müssen sich keinerlei Sorgen machen, ihre Abzeichen bleiben komplett bestehen und werden ohne Verluste übertragen.

Warum sich die Entwickler dazu entschlossen haben, sollte auf der Hand liegen: Mit einer neuen Erweiterung will man natürlich dafür sorgen, dass alle Spieler “bei null” anfangen und sich nicht schon vorher mit den entsprechenden Marken eindecken, um dann direkt die bestmögliche Ausrüstung zu besitzen. Auch die Verringerung der Markenarten ist wohl langfristig eine hilfreiche Sache, um neue Spieler nicht mit einer Vielzahl von Währungen zu überfordern.

Was die digitale Erweiterung “Shadow of Revan” neben neuen Questgebieten, einer epischen Story und der Erhöhung des Maximallevels auf Stufe 60 noch so alles an Änderungen und Verbesserungen mit sich bringt, lest ihr in diesem Beitrag.

Quelle(n):
  1. www.swtor.com

Destiny Eisenbanner Ruf-Guide: Mit Mehrfach-Bonus zum Erfolg – Items, Boni, Bounties

Beim MMO-Shooter Destiny ist seit gestern das Event „Eisenbanner“ (Iron Banner) aktiv. Bungie hat einige Mechanismen eingebaut, damit auch Spieler, die weniger Zeit haben, die begehrten Rufstufe 3 und 4 erreichen können.

Eine Woche ist das Eisenbanner nur aktiv. Die Zeit drängt. Nach dem Event soll der Ruf wieder zurückgesetzt, jetzt haben einige noch einen Vorsprung aus dem Oktober-Eisenbanner. Die Rufstufen 3 und 4 wollen erreicht werden. Hier wartet erstmals außerhalb des Raids legendäre Rüstung, die bis auf den Lichtwert von 30 aufgerüstet werden kann. Bei Rang 3 zwei verschiedene Paar Stiefel, auf Rang 4 dann zwei Paar Handschuhe zur Auswahl pro Klasse.

Aber: Die Zeit ist knapp. Einige Spieler auf der Playstation 3 haben den Tag gestern schon verloren. Andere haben nur wenig Zeit fürs Zocken: Familie, Job oder ein ausgefülltes soziales Leben fordern ihren Tribut. Oder manche spielen einfach nicht gern mehrere Stunden am Stück, sowas soll es ja auch geben.

Im Vorfeld des Eisenbanners wurden Beschwerden laut, das sei nur was für Vielspieler, aber es gibt Möglichkeiten, den Ruf-Gewinn zu erhöhen.

Destiny Mob Fight

So viel Ruf braucht Ihr im Iron Banner 2.0

Auf Reddit ist eine Tabelle aufgetaucht, wie viel Ruf man für die einzelnen Stufen benötigt:

  • Rufstufe 1: 100
  • Rufstufe 2: zusätzlich 1200
  • Rufstufe 3: zusätzlich 2400
  • Rufstufe 4: zusätzlich 2400
  • Rufstufe 5: Zusätzlich 2400

Das heißt: Ihr braucht 3700 Ruf für die legendären Stiefel, 6100 Ruf für die legendären Handschuhe. Mit den beiden Items, dem passenden Exotic und einem passenden Item aus dem Raid “Die Gläserne Kammer” wird’s möglich sein, die Lichtstufe 30, das aktuelle Höchstlevel in Destiny zu erreichen – zusätzlich muss man allerdings noch eine ganze Menge Aufrüst-Materialien farmen.

Destiny Moon Story

Gegenständen geben mehr Ruf

Ruf beim Eisenbanner macht man durch ein Sieg in dem speziellen Schmelztiegel-Modus. Für Niederlagen gibt es zumindest eine Münze. Von denen kann man fünf sammeln, um sie im Falle eines Sieges einzulösen.

Für einen Sieg gibt es “nackt”, ohne das Boni berechnet werden, 50 Rufpunkte. Für eine Niederlage eine Münze, die dann 40 Rufpunkte wert ist. (Dadurch sind Niederlagen ziemlich lukrativ, nur wer mehr als fünf hintereinander verliert, hat wirklich Nachteile im Ruf-Aufstieg beim Eisenbanner.)

Wichtig: Auf Rangstufe 1, 2 und 4 gibt es einen Shader, ein Emblem und einen Klassengegenstand. All diesen Gegenständen geben einen 10% Ruf-Bonus, sollten also unbedingt getragen werden, die Boni werden immer größer. Auf Stufe 1 gibt es das Emblem, auf Stufe 2 den Shader, auf Stufe 4 dann den Klassengegenstand.

Wer sich das fragt: Offenbar zählen die Items vom letzten Eisenbanner in Destiny noch immer. Wer die also aufbewahrt hat, kann sie jetzt anziehen und schneller Ruf sammeln.

Genauso wichtig wie diese Items anzuziehen, ist es, gezielt alle Schmelztiegel-Bounites anzunehmen und zu verfolgen. Die geben Bonus-Ruf. Sie sind leichter als beim letzten Mal, also nur Mut.

Destiny

Ruf-Bonus „Gehärtet“ lässt sich mehrfach aktivieren

Jetzt das Wichtigste: Für einen Lichtpartikel, einen „Mote of Light“, könnt Ihr einen Bonus für 12 Stunden erwerben. Dieser Ruf-Bonus ist sofort aktiv, wenn er gekauft wird. Er kann aber entgegen dem, was man vorher dachte, „mehrfach“ erworben werden. Das wurde gestern von den Entwicklern von Destiny erst in einem Stream und dann nochmal per Twitter ganz offiziell bestätigt.

Am ersten Tag gab dieser Bonus weitere 10% auf den Rufgewinn, am zweiten Tag soll er ungefähr 14% betragen. Dieser „Bonus“ wird zum Ende der Woche hin noch stärker werden. Wer also zu wenige Lichtpartikel hat, sollte sparsam sein. Wer viele hat, der kann sie raushauen und sich mehrere dieser Boni gönnen. Sie halten 12 Stunden.

Quelle(n):
  1. reddit

ArcheAge Trion CEO sagt: „Nur 12 Leute haben Apex-Exploit genutzt“

Beim Sandpark MMO ArcheAge hat sich jetzt der CEO des Publishers Trion Worlds zu den Exploits der letzten Tage geäußert. Die seien nicht so gravierend wie dargestellt.

Übers Wochenende wurde ein „Apex-Exploit“ in ArcheAge bekannt. APEX ist ein Gegenstand, den man für 10 Euro bei Trion Worlds kaufen kann, um ihn dann im Spiel gegen „Credits“ einzulösen, die Ingame-Währung. Durch einen Bug war es möglich, den Gegenstand zu benutzen, ohne ihn zu verbrauchen. Erst gestern berichteten wir darüber, wie Trion Worlds mit dem “Kisten-Exploit” kämpfte.

„Es gibt keinen Dupe“

Der US-Seite mmorpg.com liegt ein Statement des Trion Worlds CEO Scott Hartsman vor. Der sagte, es habe keinen „Apex-Dupe“ gegeben. Es seien einige Fälle aufgetreten, in denen APEX mehr Credits gaben als eigentlich vorgesehen. Als man das nachprüfte, habe man festgestellt, dass nur wenige Spieler davon betroffen waren. Man habe vorübergehend ihre Accounts pausiert, reinige sie gerade und werde die Acounts danach wieder freigegeben.

Wirklich exploitet hätten diesen Bug weltweit nur ungefähr 12 Spieler. Die müssten mit schärferen Aktionen rechnen. Soweit das Statement von Hartsman.

ArcheAge Löwe

Die versehentliche Nutzung hatte kaum Auswirkungen auf ArcheAge

Bei mmorpg.com hat die Aussage für Wirbel gesorgt. User, die behaupteten, den Bug exploitet zu haben, sagten, jetzt müsse man ja nur noch die anderen 11 finden. Andere erklärten, die ganze Gilde habe das am Wochenende gemacht und sich dabei einen Apex geteilt, ihn sozusagen rumgehen lassen.

Auch im offiziellen Forum wurde das Statement von Hartsman diskutiert. Der Community-Manager Scapes hat daraufhin weiter konkretisiert: Es sei ein wichtiger Unterschied, ob ein „Dupe“ vorliege, wodurch Items vermehrt werden, oder wie in dem Fall, ein Item nur öfter benutzt werden kann als gedacht. Viele hätten diesen Exploit unbeabsichtigt ausgelöst: Manchmal habe es gereicht nur Shift+Rechtsklick zu drücken, um diesen Exploit auszulösen. Das sei nicht mehr möglich.

Laut Scapes habe man die wenigen Spieler, die das gezielt ausgenutzt haben, aufgespürt und werde sie permanent bannen. Die anderen Fälle in ArcheAge, in denen Spieler den Bug versehentlich auslösten, hätten keine gravierenden Auswirkungen auf die Ingame-Wirtschaft.

World of Warcraft: 5 Frei-Tage für alle; Entschädigung für holprigen Launch

Jeder, der am 14.11. ein aktives Konto in der World of Warcraft hatte, erhält fünf freie. Tage Blizzard möchte die Spieler damit für den ruppigen Launch entschädigen.

„Freie Tage“ ist ein Thema, das in Foren häufig als Forderung aufkommt, aber nur relativ selten gewährt wird. Jetzt ist es ausgerechnet beim Veteranen World of Warcraft soweit. Da gab’s zum Start von Warlords of Draenor Probleme mit langen Warteschlangen, einige Server waren instabil, der Frust groß. Mittlerweile hat man die Probleme ziemlich im Griff.

Bei Blizzard erkennt man die Schwere der Beeinträchtigung an und zeigt sich kulant: Während viele gut spielen konnten und schon rasch die Stufe 100 erreichten, hätten andere Spieler, gerade auf den beliebtesten Realms, in langen Warteschlangen festgehangen. Und auch wenn viele mit der Erweiterung Warlords of Draenor zufrieden wären, entschuldige das keinen unterdurchschnittlichen Launch.

Daher erhalten alle Spieler, die am 14.11 einen aktiven Account in Ozeanien, Amerika oder Europa hatten, fünf Tage gutgeschrieben.

Quelle(n):
  1. Battle.net

Tablets: Eine Spieleplattform für MMOs?

Ich zähle zu den glücklichen Besitzern eines Tablets. Es ist aus meinem Alltag nicht mehr weg zu denken und eine wahrliche Bereicherung für mich. Ich organisiere damit meine Notizen, surfe damit quer durchs Netz und schreibe darauf meine Artikel für Studium oder Mein MMO. Den hier gerade auch.

Neben dem ganzen unsinnigen Kram, zocke ich auch damit. Innovative Spielchen sorgen für die nötige Unterhaltung in meinen langweiligen Vorlesungen. Dazu gehören Games wie Candy Crush, Clash of Clans oder Angry Birds, die viele bereits von ihrem Smartphone kennen. Aber auch das ein oder andere Hearthstone Duell wurde im Hörsaal bestritten. Zudem gibt es unter all der Auswahl echte Spielekracher für Tablets. So haben sie sich in kurzer Zeit als Spieleplattform fest etabliert. Und ich bin bei weitem nicht der einzige, der auf den flachen Rechnern mit Touchscreen zockt.

Hearthstone auf Tablet

Jeder zehnte Deutsche zockt auf Tablets

Rund 8 Millionen Menschen in Deutschland spielen regelmäßig auf Tablets. Das ist mehr als jeder zehnte Deutsche (11 Prozent). Das gibt der Spiele-Verband BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V.) auf Basis von Zahlen des Marktforschungsunternehmens GfK bekannt. Danach spielen rund 62 Prozent der Tablet-Spieler mehrmals pro Woche oder sogar täglich auf ihren Geräten.

Nvidia Shield Gaming-Tablet
Nvidia hat das Potenzial auf dem Tablet-Markt erkannt und versucht sich nun mit dem Gaming-Tablet Shield.

„Tablets haben sich in Rekordzeit als Spiele-Plattform etabliert. Schnelle Prozessoren und Grafikchips, hochauflösende Bildschirme und ein stetig wachsendes Angebot an unterschiedlichen Spiele-Apps lassen bei immer mehr Menschen die Lust aufs Spielen wachsen“, sagt Dr. Maximilian Schenk, Geschäftsführer des BIU. Dem wachsenden Angebot kann ich nur zustimmen: Ich staunte nicht schlecht, als ich GTA III und Final Fantasy im App Store fand.

Besonders interessant finde ich zudem die Tatsache, dass jeder fünfte der Tablet-Spieler zwischen 40 und 49 Jahren alt ist und 16 Prozent 50 Jahre und älter sind. Laut Dr. Maximilian Schank verdanke man das der einfachen und intuitiven Steuerung per Touchscreen, mit der viele Menschen auf Anhieb zurechtkommen, die vorher selten oder gar nicht gespielt haben.

Spiele-Apps für Tablets und Smartphones haben sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Wachstumstreiber für den Markt digitaler Spiele entwickelt. Alleine in Deutschland stieg der Umsatz im ersten Halbjahr 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 133 Prozent auf 114 Millionen Euro.

Nvidia Shield: Speziell entwickeltes Gaming-Tablet

Auch NVIDIA sieht großes Potenzial mit dem Geschäft der Spiele-Apps. Mit dem NVIDIA Shield stellt der Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätze ein Gaming-Tab der Superlative her. Damit lassen sich nicht nur Games zocken, sondern auch kompatible PC-Spiele per WLAN streamen. Eigene Spiele können darüber hinaus als Videostream live auf der Gaming-Plattform Twitch übertragen werden.

Die eigens von NVIDIA konzipierte Software Technologie ermöglicht es sogar, namenhafte Titel wie Final Fantasy XIV auf dem Shield Tablet zu spielen. Und dank des separat erhältlichen Shield-Controllers, meistert ihr auch die komplexe Steuerung im Spiel. Der MMORPG-Überraschungshit aus Japan ist nämlich mit dem mobilen Gamingsystem kompatibel und genießt die volle Controller-Unterstützung, wie auch im Video zu sehen ist:

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Das Gaming-Tablet Shield gibt es auf Amazon.de für ca. 299€.

Ein MMO auf dem Tablet?

Klingt komisch, gibt’s aber auch, wie die Jungs von Gameloft beweisen. In Order & Chaos Online kommt echtes MMO Feeling auf’s Tablet. Der gesamte Stil des Spiels ist stark an Blizzards Kassenschlager World of Warcraft angelehnt. Auch Spielspaß und Suchtfaktor von “Order & Chaos Online” kommen für ein mobiles Spiel dem großen Bruder World of Warcraft erstaunlich nahe. Das MMORPG ist für Android sowie iOS erhältlich und auch auf Smartphones wie dem Iphone spielbar. Man sollte es auf jeden Fall mal ausprobieren.

Order und Chaos Online MMORPG

Fazit: Ich denke Tablets bringen jede Menge Potenzial für eine gute Spieleplattform mit sich. Sie könnten gegebenenfalls die Kluft zwischen Konsole und PC schließen. Viele von uns verwenden jetzt schon täglich ein Tablet, sei es in der Uni, auf der Arbeit oder beim Lesen im Zug. Sie sind einfach viel handlicher als ein Notebook und bieten dabei fast all die Möglichkeiten, die ein Notebook auch bietet. Mit dem Akku fang ich erst gar nicht an. Von daher liegt es doch nahe, auch auf unserem Alltagsbegleiter zu Zocken, oder?

Gerade bei einem Spiel wie Hearthstone zeigt sich das Tablet als intuitives Bedienungswunder. Hearthstone habe ich seitdem nicht mehr auf PC gespielt. Aber ein richtiges MMO auf einem Tablet? Order & Chaos Online ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich auch ein MMO auf einem Tablet händeln lässt. Allerdings werden einem auch schnell die Grenzen des “Händelns” aufgezeigt, zumindest für meinen Geschmack. Ich brauche einfach die Haptik einer Maus und einer Tastatur. Schnelle Spielsituationen, wie sie im PVP vorkommen, lassen sich mit dem Rumgepatsche auf einer Scheibe einfach nicht stemmen. Es gibt zwar extra Gaming-Tablets mit Controller – wie das Shield von NVIDIA – jedoch unterstützen die Controller nicht jedes Game.

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Könntet Ihr euch vorstellen zukünftige MMOs auf einem Tablet zu spielen?

Quelle(n):
  1. BIU Online

Evolve: Ersteindruck – „Wer jagt eigentlich wen?!“

Evolve ist ein asymmetrischer Multiplayer Shooter, bei dem vier Jäger gegen ein Monster auf verschiedenen Karten antreten. Der Clou an dem Spiel ist, dass sowohl die Jäger als auch das Monster von Spielern gesteuert werden.

Das Jäger-Team setzt sich immer aus vier Klassen zusammen (Trapper, Support, Medic und Assault) und jede Klasse besitzt aktuell noch zwei verschiedene Charaktere, so dass man seinen Spielstil ein wenig anpassen kann.

Das Monster hat hingegen nur zwei Rassen (Goliath und Kraken), die sich in ihrer Spielweise ebenfalls stark unterscheiden. Gemein haben sie allerdings, dass sie leveln können, indem sie jagt auf andere Wildtiere machen. Während das Monster in Phase 1 noch sehr schwach ist und den Jägern am besten aus dem Weg geht, wendet sich das Blatt in Phase 2, in der beide Parteien etwa gleich stark sind. Erreicht das Monster aber Phase 3 ist es deutlich stärker und robuster als die Jäger und kann nun sogar die Power Relays angreifen, deren Zerstörung ebenfalls zum Sieg führt.

Das Spiel, das von den Turtle Rock Studios entwickelt wird, befindet sich zum aktuellen Zeitpunkt noch in der Alpha, es soll aber am 10. Februar 2015 für die PS4, die Xbox One und den PC erscheinen.

Destiny: „Halloween“-Stunt-Sparrow S-30-Tumbler wird jetzt als Bonus verschickt

Beim MMO-Shooter Destiny gibt’s einen der Sparrows, die manche für ein Halloween-Geschenk hielten, jetzt als Belohnung für Käufer eines Season-Passes. Mit dem S-30-Tumbler sind einige Stunts möglich, die’s bisher noch nicht gab – wie Barrel-Rolls.

Zu Halloween wurden neue Gegenstände ins Spiel gebracht, die von Dataminern gefunden wurden. Da gab’s ein gruselige Maske und eine neue Respawn-Animation. Aber es wurden auch vier neue Sparrows in den Datenbanken entdeckt, das sind die Hover-Bikes in Destiny. Leider kamen die dann gar nicht zu Halloween, wurden nur mit dem Patch in die Datenbanken geladen, waren aber noch nicht aktiv.

Wie sich jetzt herausstellt, ist einer dieser Sparrows als so eine Art „Treue“-Belohnung für Spieler gedacht, die sich den „Erweiterungs“-Pass (oder auch Season-Pass) gekauft hatten (der lag auch den Collector’s Editionen bei). Und der S-30-Tumbler (auf englisch EV-30 Tumbler) kommt heute mit der Post. Er ist orange-bläulich-flämmlich (mit Rallye-Streifen und Flammen läuft bekanntlich alles schneller), aber das seht Ihr besser selbst in diesem Video:
http://youtu.be/Dx3SkS1I9IA

Wer im Besitz so eines Passes ist, der Zugriff auf die nächsten zwei DLC’s gewährt, kann sich jetzt schon über einen besonderen Sparrow freuen. Hüter, die zu Tess, einer Händlerin im Turm pilgern, können den S-30-Tumbler wohl auch für andere Hüter auf seinem Account erwerben und das für 50 Glimmer.
Hier ist Tess Everis:
http://youtu.be/fiHVb0iKPS8

Es ist im Moment noch nicht klar, ob Hüter, die sich jetzt noch einen Erweiterungspass kaufen, auch diesen Sparrow erhalten. Das basiert im Moment auf Spieleraussagen und einem Statement vom Bungie vor ein paar Tagen, dass man Spieler für ihre Treue „belohnen“ möchte.

Update 19.11 10:15: Bei reddit haben einige Spieler berichtet, dass sie den Sparrow erhielten, nachdem sie jetzt erst einen Erweiterungs-Pass gekauft haben.

Der Sparrow ist kein gewöhnlicher Sparrow, sondern ein legendärer Stunt-Sparrow. Und es sind einige Tricks mit ihm möglich: So können die Stablisatoren deaktiviert werden und er hat einen kleinen Boost. Mit ihm sind Stunts wie Barrel-Rolls und anderer Kram möglich. Bisher eignete sich, um aufzufallen, vor allem der Timebreaker, der eine eingebaute Selbstzerstörungs-Funktion hat. Mit dem jetzigen S-30-Tumbler sind andere auffällige Stunts in Destiny möglich, man muss sich ja nicht immer gleich selbst in die Luft jagen.
http://youtu.be/A-edKdDfWx4

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny Nightfall: Wöchentlicher Dämmerungs-Strike geht gegen Sepiks Prime

Der MMO-Shooter Destiny schickt die Hüter für den wöchentlichen Dämmerungs-Strike diesmal auf die Erde, ins Devil’s Lair. Dort haben sie es mit Sepiks Prime zu tun.

Der wöchentliche Dämmerungs-Strike in Destiny wird jede Woche am Dienstag um 10 Uhr neu ausgerollt. Diesmal führt er die Hüter auf die Erde nach „Old Russia“ ins Devil’s Lair. Der Nightfall ist deshalb so interessant, weil er die ganze Woche über 24,5% Bonus auf alle erhaltene Erfahrung und den Ruf gewährt (auf Bonusruf beim Eisenbanner solltet Ihr aber nicht zählen). In jeder Woche hat er einige Besonderheiten parat. In dieser Woche empfiehlt es sich vielleicht für Solospieler doch mit drei Leuten loszuziehen. Man hört, der Nightfall sei mit dem gestrigen Patch für 3er-Teams leichter geworden.
Zwischenzeitlich gab’s auch das Gerücht, der Nightfall solo sei schwerer geworden, das hat sich aber wohl nicht bestätigt.

Destiny-Patience_and_Time

Die Modifikatoren für den wöchentlichen Dämmerungsstrikle vom 18.11 bis zum 25.11

Die fünf Modifikatoren sind diese Woche:

  • Nightfall – wie immer, nach einem kompletten Wipe des Fireteams, geht’s zurück in den Orbit
  • Episch – ist der Schwierigkeitsgrad, auch immer gleich, sorgt dafür, dass der Nightfall auf 28 deutlich schwerer ist als der wöchentliche heroische Strike auf 28
  • Angry – die Gegner sind unaufhaltsam, lassen sich auch durch hohen Schaden nicht davon abbringen, dem Hüter nach dem Leben zu trachten
  • Lightswitch – Gegner machen deutlich erhöhten Nahkampfschaden, da geht sehr schnell das Licht aus
  • Arc-Burn – sowohl die Hüter als auch die Gegner machen 300% erhöhten Arc-Schaden, also alles Elektrische, Schockende oder Bizzelnde ist als Waffe zu empfehlen und, wenn’s der Gegner, hat zu meiden
Destiny-Fatebringer

Welches Waffenarsenal wird empfohlen?

Alles, was Arc-Schaden macht und möglichst viel Reichweite hat, ist eine gute Idee:

  • Das Scharfschützengewehr Patience and Time (Geduld und Zeit) ist eine herausragende Wahl, macht richtig Schaden und im Nightfall ist es immer ratsam, die Gegner auf Distanz zu halten.
  • Das Maschinengewehr Thunderlord ist hervorragend geeignet, um mal richtig aufzuräumen: Wer das hat, kann sich freuen.
  • Das legendäre Maschinengewehr Swarm und die Elektro-Hand-Cannon Fatebringer sind auch exzellene Möglichkeiten mal da durchzugehen. Ohne „Juggler“ sollte es weniger Munitions-Schwierigkeiten geben als in den letzten Wochen.
    Destiny-Swarm

Tipps und Guides?

Wie immer gilt: Möglichst oft treffen, ohne selbst getroffen zu werden. Das Kampfsystem in Destiny erlaubt es Hütern, immer wieder den Kopf runter zu nehmen, abzuwarten, bis sie regeneriert haben und dann erneut zu kämpfen. Wir werden ferner in den nächsten Stunden einige Videos posten von Teams und Einzelspielern, die den Nightfall schafften. Hier könnt Ihr Euch einige Tipps abschauen.

In diesem Video könnt Ihr einem Titan bei der Arbeit zusehen, er geht methodisch und vorsichtig vor, nimmt einen Arc-Raketenwerfer für die kniffligen Stellen, schwächt Gegner aus der Distanz mit dem Scharfschützengewehr und nimmt für den Alltag dann seine Primärwaffe. Beeindruckendes Beispiel dafür, wie der Nightfall in Destiny funktioniert: Schön vorsichtig. Und es gibt auch einen kleinen “Cheese-Spot” für den Endboss Sepiks Prime.
http://youtu.be/iEy9lV8wpws
Hier ist ein langer ruhiger Guide für den Nightfall diese Woche von Dattoo.
http://youtu.be/vG9P5DdFOxQ

ArcheAge: Exploits sind bestätigt, XLGames arbeitet an einer Lösung, Trion Worlds bannt derweil

Beim Sandpark-MMO ArcheAge wurden von offizieller Seite jetzt die Exploits bestätigt. Die koreanischen Entwickler arbeiten an einer Lösung, der Marktplatz öffnet wieder, Apex bleiben deaktiviert, bei Trion Worlds betreibt man Schadensbegrenzung.

Apex-Exploit machte 10-Euro-Item zu einem Fass an Credits, das niemals leer wird

Zweimal waren die Server down, um Bugfixes aufzuspielen, die sich um die zwei nun bestätigten Exploits kümmern sollten, über die wir gestern berichtet haben. Das „kostenlose Reinschnuppern und Zurückgeben, wenn’s nicht gefällt“ bei den Truhen hat man wohl im Griff. Der „Apex-Exploit“ scheint aber auch ein richtiges Problem gewesen zu sein und keine Spinnerei auf Youtube. Mit diesem Exploit konnten Spieler ein „Apex“-Item, das für Echtgeld gekauft wird und im Spiel die Ingamewährung Credits gewährt, beliebig oft einlösen, ohne dass es verschwand. So eine Art „Füllhorn“ oder „Tischlein deck dich“.

Daher ist im Moment noch die Möglichkeit deaktiviert, „APEX“ gegen Credits einzulösen. Die koreanischen Entwickler von XLGames arbeiten an einer Lösung für das Problem.

ArcheAge

Trion Worlds will den Schaden begrenzen

Während XLGames das übernimmt, ist das Team von Publisher Trion Worlds dran, Spielern, die so exploiteten, ihre Vorteile wieder wegzunehmen. Man spricht auch minimal 24-Stunden-Bans gegen Exploiter aus. Spielern, die Teil so eines “Betrugs” geworden sind, ohne sich selbst was zu schulden kommen zu lassen, sollen aber nicht benachteiligt werden.

Bis auf APEX scheint der Ingame-Shop auch wieder aktiv zu sein und er ist noch so wie vorher: Manche hatten gehofft, dass die „Flashy Racing Kits“ aus dem Spiel verschwinden (das sind die mit den Blitzbäumen). Das ist aber wohl ohne die Hilfe von XLGames nichts, was Trion Worlds allein regeln kann, daher muss man wohl warten, bis die Box im normalen Ablauf wieder verschwindet.

Mein MMO meint: Ein Sandbox-Spiel lebt unter anderem von seiner Ingamewirtschaft und der Rivalität der Spieler untereinander. Innerhalb dieser Parameter ist alles erlaubt. Das macht den Reiz aus. Auch Betrügen, Täuschen, Hintergehen, Wucher, alles zwischen den Spielern ist in einer Sandbox erlaubt und erwünscht.

Aber: Dafür ist es wichtig, dass die Spieler Vertrauen in das System haben, dass sich keiner Vorteile durch Exploits oder Bugs erschleicht. Das ist jetzt geschehen. Nun können sie nur darauf hoffen, dass Trion Worlds diese Vorteile auch wieder entfernt. Da kein Rollback stattfinden wird (so eine Art Kahlschlag), müssen die Spieler auf das Wort des Publishers vertrauen, dass man alle Vorteile entfernt und den “ehrlichen Spielern” keine Nachteile entstanden sind. Das ist eine unglückliche Situation, gerade weil durch die Rivalität und den Konkurrenzkampf in einer Sandbox die Spieler untereinander misstrauisch sind, keiner will der Depp sein, der mit leeren Händen dasteht, während die anderen alle mit Taschen voller Credits pfeifend von dannen ziehen.

In den nächsten Tagen wird wahrscheinlich der nächste Akt im Drama “Exploit” beginnen: Spieler werden gebannt und schwören Stein und Bein, dass es sie völlig zu Unrecht erwischt hat. Ein wenig stellt sich das Gefühl ein, dies alles schon mal erlebt zu haben.

Final Fantasy XIV feiert „ein gutes Jahr“ mit Trailer

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV feiert das letzte Jahr mit einem aufwendigen Trailer und ist offenbar ziemlich stolz auf das, was da passiert ist.

Bei all den Horror-Meldungen, was MMOs angeht, wirkt es jedes Mal ein bisschen wie heile Welt, wenn man eine News über Final Fantasy XIV schreibt. Zwar hat auch das Game Probleme. Nach dem Horrorstart vor einigen Jahren, als FF XIV sogar vom Markt genommen werden musste, klingt trotzdem jede Geschichte wie ein Märchen. Und wenn man sich anschaut, was im letzten Jahr alles passiert ist und wo Final Fantasy XIV jetzt steht, muss man schon anerkennend mit dem Kopf nicken.

Das MMO ist sicherlich nicht für jeden etwas, gerade in Europa hat man mit der Optik und dem Stil wohl so seine Probleme, aber was dort an Content erscheint, wie viel dort gemacht wird, wie klar man schon die Pläne für die Zukunft kommuniziert, das würden sich so manche Fans anderer MMOs wohl auch von ihren Games wünschen. Es bleibt nüchtern festzuhalten: Final Fantasy XIV hat es zu einem Cross-Plattform-Spiel gebracht, es hält an dem verpönten Pay2Play-Bezahlmodell fest (das angeblich niemals Erfolg hat außer bei WoW) und es wächst und gedeiht.

In einem Trailer blickt Square Enix auf das ereignisreiche letzte Jahr zurück.

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Ein Stückweit könnt Ihr die Geschichte von Final Fantasy XIV’ gutem letzten Jahr auch auf unserer FFXIV-Themenseite mitverfolgen.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

World of Warcraft Street-Ad: Dunkles Portal in U-Bahn-Station, Gorehowl in New Yorker Taxi

Die Werbekampagne für World of Warcraft treibt seltsame Blüten. Nach einer Axt-Attacke von Garrosh oder Grom Höllschrei (Täter noch unbekannt) auf ein Taxi in New York, hat man in Shanghai nun ein Dunkles Portal hochgezogen.

Wie macht man auf ein Game aufmerksam, das schon fast jeder kennt? Wohl nicht mit einer schreienden Zwergin, oder? Nein, man knallt einfach richtig was fürs Auge an belebte Stellen in pulsierende Metropolen: “Street Ad” nennt man das, einen Werbespot mit einer Straße als Handlungsort. Vielleicht habt Ihr schon das Taxi mit Axt-Attacke in New York gesehen, das zeigen sollte, auf wen es die Eiserne Horde abgesehen hat?

WorldofWarcraft-Gorehowl-in-NewYork

Das ist noch nichts gegen die Aktion in Shanghai. Dort hat man ein „echtes“ Dunkles Portal in einer belebten U-Bahn-Station installiert, auf der einen Seite Kameras, auf der andere ein großer Bildschirm und immer wieder tauchen Figuren aus der World of Warcraft in diesem „Portal“ auf.
http://youtu.be/bb9XuaOA0zQ

Black Desert: Release schon Dezember 2014 in Korea, Anfang 2016 im Westen

Das koreanische MMORPG mit Sandbox-Elemente Black Desert soll schon nächsten Monaten in seinem Heimatland Korea erscheinen.

Das ist das Gute bei dem asiatischen Entwicklungs-Zyklus, dort setzt man auf drei geschlossene Beta-Phase mit extrem langen Pausen dazwischen, um immer wieder am Game zu arbeiten. Dadurch wirkt es zwar so, dass ein Game „ewig lange“ in der Entwicklung ist und gar nichts vorangeht: „Ist das immer noch in der Closed Beta?“, fragen dann viele. Nach hinten raus, geht es allerdings dann doch ziemlich schnell. Anfang Dezember soll Black Desert noch in eine Open-Beta in Korea kommen, später im Monat dann live gehen.

Erste Beta-Phasen sind im Westen dann für Anfang 2015 geplant, mit dem Release hier rechnet man 2016. Wir haben Black Desert bereits in einem ausführlichen Preview vorgestellt.

http://youtu.be/ZtTO-2wytE0

Hier noch ein paar Bilder zum Genießen:

Black Desert Skill
Black Desert Screenshot
Black Desert Strand
Black Desert Combat
Quelle(n):
  1. 2p.com
  2. massively

Destiny: Patch bringt Probleme für PS3-Spieler und schwächt exotische Waffe „Dorn“

Beim MMO-Shooter Destiny hat der gestrige Patch zu Schwierigkeiten für europäische Spieler auf der Playstation 3 (PS3) geführt und die exotische Waffe Dorn weiter abgeschwächt.

Na, ist der Patch auch Playstation-exklusiv?

Das Update 1.0.3. zeigte gestern, wie schwierig es auch für einen Riesen wie Bungie ist, auf so vielen Plattformen zu tanzen. Während der Patch für Playstation 4 und die XBox 360 wohl relativ glatt über die Bühne lief, dauerte es bis fast gegen Mitternacht unserer Zeit, bis auch für die XBox One das Update live ging.

Die lästerten schon: „Na, sind die Patches jetzt auch Playstation-exklusiv?“ Haben doch PS-Spieler im Moment schon zwei exklusive exotische Waffen (darunter mit der Hawkmoon eine Top-Kanone) und einen exklusiven Strike. Im Dezember sollen dann weitere Vorteile dazukommen. Die Xbox-Spieler sind da verständlicherweise nicht sehr glücklich drüber.

Destiny Venus Screenshot

Europäische PS3-Fans von Destiny leiden unter Verbindungsproblemen

Am härtesten hat es aber wohl die Playstation-3-Spieler getroffen. Zumindest in Europa, die haben „Verbindungsprobleme“, können sich gar nicht in Destiny einloggen, erhalten einen “Boar”-Fehler. Bei Bungie weiß man um die Schwierigkeiten und arbeitet an einer Lösung.

Undokumentierte Änderung an exotischen Waffen: Dorn, Eisbrecher, Pocket Infinity

Ein anderes Problem tauchte in sogenannten „hidden changes“ auf, in undokumentierten Änderungen. Da war gestern noch richtig was los, denn es wirkte auf einmal so, als wären die Gegner deutlich stärker, beziehungsweise die eigenen Waffen deutlich schwächer. So hatte man sogar „The Last Word“ (Das letzte Wort), mit der seit Freitag viele Hüter rumrennen, im Verdacht, nicht mehr so stark zu sein wie vor dem Patch. Das erwies sich aber als Ente, die bleibt so stark.

Destiny_Thorn_Exotische_Waffe

Getroffen hat es hingegen die arme „Thorn“, (Dorn). Die exotische Waffe ist ohnehin schon eine der schwächsten und sollte seit langem gestärkt werden. Stattdessen wurde sie weiter geschwächt. So sei, laut reddit, der Schaden-über-Zeit-Tick von 7 auf 3 gesunken. Im PvP machten Präzisionstreffer statt 76, nur noch 58 Schadenspunkte. Das sei allerdings ein Versehen, wie es von Bungie heißt. Die „geplanten“ Änderungen an den exotischen Waffen sollen in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag in einem Weekly Update vorgestellt werden. Die jetzt seien unbeabsichtigt, man sammelt gerade Daten, um diesen Änderungen auf die Spur zu kommen.

Es scheint im Moment außer bei Thorn nichts Gravierendes zu sein. Bei dem Scharfschützengewehr Eisbrecher hat man einen Explosionseffekt hinzugefügt, bei Pocket Infinity das Zielfernrohr geändert. Wer bei in der Pocket Infinity glaubt, er habe eine zu niedrige Feuerrate, sollte die Waffe mal ablegen und wieder anlegen.

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: Eisenbanner 2.0 ab heute aktiv – Licht-30-Stiefel auf Rang 3, Handschuhe auf Rang 4

Beim MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner schon ab heute aktiv. Das gibt es auf den fünf einzelnen Rufstufen.

Das ging dann doch schneller als gedacht, Schon heute am Dienstag, dem 18.11., soll das neue Eisenbanner, das Iron Banner 2.0, aktiv werden. Wahrscheinlich zum wöchentlichen Reset ab 10 Uhr morgens. Es soll bis zum 24.11., bis nächsten Montag, laufen.

Destiny-Klassenruestung-Eisenbanner

Folgende Belohnungen gibt es bei den jeweiligen Rufstufen:

  • Rufstufe 1: Das Eisenbanner-Emblen, es gibt 10% Bonus auf den gewonnen Ruf.
  • Rufstufe 2: Den Eisenbanner-Shader, auch er gibt 10% Bonus-Ruf.
  • Rufstufe 3: Die ersten Waffen und Rüstungen. Hier sind die Stiefel zu erwerben, die bis auf 30 gehen, für 9950 Glimmer. Es gibt wohl zwei Paar zur Auswahl pro Klasse.
  • Rufstufe 4: Ein Eisenbanner-Klassen-Item, das gibt wieder 10% Ruf-Bonus. Weitere Waffen und Rüstungen. Hier liegen die Handschuhe, die bis auf Item-Level 30 gehen.
  • Rufstufe 5: Noch mehr Waffen und einen Shader.

Zudem sollen die Eisenbanner-Bounties weiteren Ruf gewähren. Wie das Iron Banner ablaufen wird, ist schon seit letzter Woche bekannt: Gear wird diesmal eine größere Rolle spielen, Gewinner bekommen nach der Partie gleich Ruf, Verlierer erhalten eine Münze, die sie bei einem Sieg gegen Ruf eintauschen können.

Vorsicht: Der Ruf soll nach dieser Woche wieder zurückgesetzt werden. Der Ruf-Bonus “Tempered”, den es für einen Lichtpartikel gibt, soll zum Ende der Woche hin stärker werdet. Ihr könnt den Buff wohl mehrfach kaufen, aber Vorsicht: Sobald Ihr den Buff kauft, gilt er schon als “aktiv”, das ist kein Consumable, sondern der wird sofort aktiv.

Destiny-Neun-Waffen

Das besondere an den Rüstungen ist es, dass legendäre Handschuhe und Stiefel ins Spiel kommen, die bis auf einen Lichtwert von 30 aufgewertet werden können. Die legendären Waffen, die neu zu Destiny kommen, haben zwar feste Werte, können aber wohl in den Perks, den Eigenschaften, variieren – und immer wieder neu ausgewürfelt werden, bis die Hüter damit zufrieden sind.

In diesem Artikel haben wir das neue Eisenbanner genauer vorgestellt.

Mein MMO meint: Sieht so aus, als würden die begehrten Items auf den Stufen 3 und 4 liegen. Wie die genaue Verteilung dann aussieht und wann sich welches Item beim Händler findet, werden wir erst in den nächsten Tagen mit Sicherheit wissen. Interessant ist neben den beiden “Lichtwert-30”-Legendaries sicher auch die Auswahl an Waffen: Hier können Lücken im Arsenal gefüllt werden, wenn etwa noch eine Waffe mit einem bestimmten Elementarschaden fehlt.

Eisenbanner ist live, kostet einen Haufen Glimmer

Update 10:30: Das Eisenbanner ist wie gedacht seit 10 Uhr live. Man merkt den Level-Unterschied nach ersten Berichten. Wie gedacht gibt’s die legendären Rüstungsteile auf Rang 3 und 4. Der Buffed “Tempered” kostet einen Lichtpartikel. Einige der Bounties sollen zum Teil deutlich leichter geworden sein. Und die Glimmer-Preise haben ziemlich angezogen. Rüstungsteile kosten knapp unter 10.000 Glimmer, Waffen etwas darüber.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

SMITE: Neuer Gott Ao-Kuang und ein kleines Rotkäppchen

Seit dem letzten großen SMITE-Patch sind erst ein paar Wochen vergangen – das hält die Jungs und Mädels von Hi-Rez aber nicht auf, einfach direkt noch einen neuen Gott hinterher zu schieben. “Ao Kuang” wird mit neuem Modell und neuen Fähigkeiten wieder in das Spiel integriert. Was der Patch “A MIGHTY SWORD!” ansonsten noch für Neuerungen und Verbesserungen mit sich bringt, haben wir hier für Euch zusammengefasst.

Ao Kuang – der assassinenhafte Magier

Der Drachenkaiser kehrt ins Spiel zurück, nachdem er vor einigen Monaten durch “Kukulkan” ersetzt wurde. Er hat noch einige Rechnungen zu begleichen, ist er geschichtlich gesehen doch eher auf der Verliererseite, da “Ne Zha” seinen beiden Söhne getötet und ihn besiegt hat – aber auch “Sun Wukong” wird sich warm anziehen müssen, dieser hatte eine magische Säule aus dem Palast des Drachenkaisers gestohlen.

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Obwohl Ao Kuang ein Magier ist, wird er ein Nahkämpfer sein und sich wie ein Assassine spielen – so verfügt er über “Stealth” und seine anderen Fähigkeiten verstärken die normalen Angriffe des Kaisers. Dies ist besonders wichtig, denn alle Gegenstände, die bei einem Treffer des “normalen” Angriffs aktiviert werden können, aktivieren sich auch bei seinen Fähigkeiten! Als Ultimate besitzt dieser Gott eine Nahkampfhinrichtung, die Feinde sofort tötet, sollten sie unter einer bestimmten HP-Grenze sein, das Besondere hieran: NACH der Hinrichtung fliegt Ao Kuang in die Luft und kann in sicherer Entfernung irgendwo landen – oder gleich auf neue Feinde stürzen.

Balanceänderungen: Eine Handvoll Nerfs

Wirklich dramatische Änderungen gibt es in diesem Patch nicht, aber ein paar kleine Abschwächungen wurden dann doch vorgenommen: Nu Was Ultimate skaliert nur noch mit 30% ihrer magischen Kraft (vorher 40%) und der Schaden ihres “Shining Metal” wurde geringfügig verringert.

Mercury und Freya werden ein wenig abgeschwächt, Feinde erholen sich nun schneller von “Banish” und “Special Delivery” – genau genommen landen sie schneller wieder auf dem Boden und kassieren dadurch weniger Treffern, denen sie nicht entgehen können.

Serqet bekommt ebenfalls die Keule zu spüren, ihr “Deathbane”-Gift skaliert nur noch mit 45% der physischen Kraft (vorher 50%) und reduziert den feindlichen Schutz nur noch um 15% (vorher 20%).

SMITE Chronos
Lediglich Chronos bekommt mit dem neuesten Patch einen kleinen Schub.

Einzig und allein Chronos wird ein bisschen verstärkt, da er besonders zu Beginn einer Partie ein wenig zu schwach ist. Die Manakosten von “Accelerate” wurden um rund 10% verringert und das zweite Segment seines “Wheel of Time” wurde verbessert, so dass es nun eine 100% Mana-Rückerstattung bietet (bisher nur 75%).

Mehr Skins und Voicepacks

Rotkäppchen Scylla
“Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!”

Nach langem Warten ist es endlich so weit: Scylla bekommt das ersehnte “Rotkäppchen”-Skin, Fans bettelten schon seit Monaten darum, denn wer sonst könnte das liebe Mädchen und den großen bösen Wolf gleichzeitig verkörpern? Natürlich kommt der Skin mit seinem eigenen Voicepack daher.

Für Sylvanus, den alten Greis auf seinem Baum, sind nun auch die “Prestige”-Skins verfügbar, also die goldene, legendäre und diamantene Version.

Alle Fans der “alten” Nu Wa-Stimme können ebenfalls aufatmen, denn ihr Voicepack wurde rundum erneuert – alle Sätze wurden mit der alten Sprecherin aufgenommen (eine Erneuerung mit etwas altem – Sachen gibts!). Alle Spieler, die es schon gekauft hatten, bekommen ihre Juwelen erstattet und können es erneut erstehen, so sie denn wollen.

Abgesehen davon gibt es natürlich wieder eine ganze Menge kleiner Detailänderungen, so wurde etwa die Grafik von Aphrodites Götterkarte überarbeitet, um nun eher ihrem wirklichen Aussehen im Spiel zu entsprechen. Eine Liste der kompletten Änderungen könnt Ihr bei der Quellenangabe unter des Beitrages einsehen.

Der Patch wird vermutlich noch bis Dienstag getestet und sollte dann auf die Liveserver aufschlagen.