Ein Youtube-Künstler hat die begehrteste exotische Waffe aus Destiny, den Raketenwerfer Gjallarhorn, nun aus Lego-Steinen nachgebaut.
Über 1,15 Meter ist sie lang und sie wiegt über 15 Pfund, fast 8 Kilo: Die Lego-Gjallarhorn, die der Youtube-Künstler ZaziNombies nun angefertigt hat. Natürlich gibt es für so etwas kein vorgefertigtes Set von LEGO, das man nur zusammenstecken müsste. Die Gjallarhorn ist ein Unikat, ein Einzelstück. Sie ist das Ergebnis von Improvisation und dem Blick für die richtigen Steine. Und davon brauchte es eine Menge: Über 3500 Einzelteile wurden für die Gjallarhorn verbaut. Deren Name ist aus der nordischen Mythologie entlehnt: Dort trägt Heimdalls Horn den Namen. Jenes Horn, in das er bläst, um die Asen vor Ragnarök, dem Weltuntergang, zu warnen.
Statt einem Wolfskopf, dem ikonischen Symbol des Raketenwerfers, verwendet der Künstler die Mandibeln der Lego-Kreatur einer bestimmten Reihe. Überhaupt kommen aus diesem „Bionicle“-Set die meisten Bestandteile der beeindruckenden Kreation – sie geben einfach coole Verzierungen ab, erstaunlich wie stimmig die Details wirken, auch wenn sie von Nahem ein ganz anderes Bild zeichnen..
Die Gjallarhorn ist die mit Abstand gefragteste und mächtigste Waffe in Destiny. Bis auf einmal, ganz zu Beginn der Destiny-Zeit, war sie noch nie im Angebot von Xur, dem Agenten der Neun. Sie gilt als absolute Ausnahmewaffe. Hüter vollziehen die absurdesten Rituale, um an sie zu kommen. Für so manch einen ist allen die Vorstellung, sie eines Tages zu besitzen, der Hauptantrieb, jede Woche den Dämmerungsstrike und den Raid zu bestreiten. Durch die Cluster-Raketen, die Wolfpack-Rounds, die beim Abfeuern der Waffe zusätzlich in die Luft steigen, richtet das Ding einfach verheerenden Schaden an und so sind spektakuläre Aktionen erst möglich.
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Wisst ihr, manchmal mache ich mir wirklich Gedanken. Habe ich vor ein paar Wochen noch gejammert, dass mir langsam die Themen ausgehen, über die ich mich jeden Mittwoch aufregen kann, hat sich dies inzwischen wieder in das Gegenteil verkehrt. Schon am Freitag habe ich genug Dinge angesammelt, um problemlos eine weitere Kolumne damit zu füllen.
Witze in Smite
So oft, wie in Smite Spieler eine Runde vorzeitig verlassen, kann die Internetverbindung gar nicht versagen. Wir haben innerhalb unserer Gruppe immer gewitzelt, dass man in der Stadt eigentlich in jeder Straße mehrere verqualmte Wohnungen sehen müsste. Jedes Mal, wenn wieder ein Spieler die laufende Runde verlässt, sollte ja irgendwo ein Computer explodiert sein, um eine passende Ausrede für die Mitspieler parat zu haben. Die Vorstellung ist genau so lange witzig, bis es wirklich passiert.
Karma ist eine Schl… ihr wisst schon.
Vor rund einer Woche konnte ich meinen Mitbewohner noch spöttelnd auslachen, denn seine Grafikkarte war nicht in der Lage, Evolve auf annehmbare Weise darzustellen. Weil meine Cheffin im Nether aber wohl jede Sünde sofort bestraft (Nunja, nicht jede Sünde…) hat sie meine schöne Radeon HD 6870 ins Nirvana befördert. Und ja, den Namen meiner Karte kenne ich auch erst, seit sie kaputt ist. Man interessiert sich doch meistens erst für Dinge, wenn sie nicht mehr richtig funktionieren, nicht wahr?
Ich möchte doch nur Jäger fressen.
Gut, frei nach dem biblischen Motto “Auge um Auge, Grafikkarte um Grafikkarte” hatte mein Mitbewohner nun ausreichend Zeit, im Türrahmen zu stehen, mich zu verspotten und wie Rumpelstilzchen um den Kadaver meines Computers zu tanzen.
Da alle meine “professionellen” Wiederbelebungsmaßnahmen, wie das Ein- und Ausbauen, laut die Welt verfluchen und mit dem Fuß dagegen treten, keine nennenswerten Erfolge abgesehen vom Frustrationsabbau gebracht haben, wende ich mich nun an Euch: Was für eine Karte würdet Ihr mir empfehlen?
Ich bin genügsam. Hauptsache, ich kann wieder Evolve spielen – und mein Mitbewohner nicht. Wollen wir doch mal sehen, wer zuletzt durch die Wohnung tanzt…
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Blizzards Vorstoß in den Bereich der MOBA-Spiele wird durch “Heroes of the Storm” eingeläutet.
Seit einigen Wochen kann man, wenn man das denn möchte, sich mit einem Starterpaket in die Beta-Version “einkaufen”. Dazu schaltet man gleich noch eine Handvoll Helden und Skins frei, die natürlich auch nach der Veröffentlichung des Spiels weiter zur Verfügung stehen.
Wer nicht direkt zum Geldbeutel greifen will, der hat jetzt die Gelegenheit, einen von 10 Betakeys zu gewinnen! Um mitzumachen, verfasst einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag (nicht auf der Facebookseite), der Folgendes beinhaltet:
– Ein Zitat einer Figur, die in “Heroes of the Storm” vorkommt – Der Name des dazugehörigen Charakters
Ein einfaches Beispiel:
Mein Lieblingszitat aus Warcraft III ist von Arthas Menethil: “Succeeding you, father.”
Beachtet bitte, dass bei eurem Account, mit dem ihr einen Kommentar postet eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, da wir Euch im Falle des Gewinns darüber kontaktieren. Darüber hinaus sind die Betakeys nur in der EU-Region gültig und dürfen nicht verkauft werden.
Aus den lustigsten oder denkwürdigsten Zitaten wählen wir im Anschluss 10 Gewinner aus. Teilnehmen könnt ihr bis zum 23.02.2015 um 18 Uhr!
Viel Glück und Spaß beim Suchen der besten Zitate!
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Die Teilnahmebedingungen und Hinweise zum Datenschatz findet ihr hier vor (Update: Das Gewinnspiel ist beendet!). Das Gewinnspiel ist eine Zusammenarbeit von Mein MMO und Blizzard.
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Das MMO Neverwinter bekommt Besuch von einem der ikonischsten Duos der PC-Gaming-Geschichte: Der etwas schlichte Minsc und sein Hamster Boo statten den Forgotten Realms einen Besuch ab.
„Immer auf die Augen, Boo! Immer auf die Augen!“, das war einer der Kultsprüche des …etwas derangierten Gefolgsmann Minsc, seines Zeichens Ranger im Kult-RPG Baldur’s Gate. Der war ganz vernarrt in seinen „gigantischen Miniatur-Weltraumhamster“ Boo und gab klare Kampfanweisungen.
Ursprünglich in einer privaten Dungeons-and-Dragons-Runde erschaffen, gilt das ungleiche Minsc&Boo-Paar als eine der besten Kreationen von Bioware überhaupt und die haben sich in dieser Zeit einen exzellenten Ruf aufgebaut. Als „Comic Relief“-Charakter in Baldur’s Gate übernommen, schrieben Minsc und Boo und der Kampfschrei „Immer auf die Augen!“ PC-Geschichte.
Das Action-MMO Neverwinter will sich die Popularität der zwei nun zu Nutze machen und bringt die beiden als Quest-NPCs in die MMO-Welt. Dort sollen sie mit „Elemental Evil“, der nächsten Erweiterung, eine wichtige Rolle spielen.
Mit Land of Britain ist ein neues MMORPG in der Entwicklung, das auf Kickstarter setzt und in seinen Ideen stark an die Genreklassiker Dark Age of Camelot und Warhammer erinnert.
Als DAOC-Veteran habe ich schon, als ich die Landkarte im Trailer gesehen habe, an Dark Age of Camelot gedacht: Drei Königreiche auf der britischen Insel werden es sein, die sich im neuen MMORPG Land of Britain bekriegen sollen:
Im Süden Avalon mit der Hauptstadt Camelot – das Reich der Menschen.
Im Westen Talamhria das Reich der Elfen, der Kobolde und der alten Wege.
Und im Norden Norsengard, das Reich der Wikinger.
In DAOC hießen die Reiche noch Albion, Hibernia und Midgard. Damals wie heute dient ein halb-fiktives Britannien als Handlungsort – so irgendwann, nachdem die Römer weg waren, und lange, bevor die Normannen kamen, würde diese Handlung sich wohl zutragen, wenn sie mit all ihren Absonderlichkeiten und Fantasiegestalten möglich wäre.
Es war eine Zeit, als die Ostküste Britanniens noch von Wikingern heimgesucht wurde und als alles im Westen aus Sicht der Proto-Briten noch so mystisch war, dass dort genauso gut Feenwesen und Riesen hätten wohnen können.
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Land of Britain ist ein MMORPG von ehemaligen „Warhammer Online“- und Ryse: Son of Rome“-Veteranen, wie es heißt. Man hat sich “Nachhaltigkeit” zum größten Ziel gesetzt. Die Entscheidungen der Spieler sollen unbedingt eine Konsequenz haben. Das Studio Potato Killer will damit in eine Kickstarter-Kampagne gehen, um die Finanzierung zu sichern. Im Moment sind schon erste Ideen zu erkennen, die auch wieder stark an Dark Age of Camelot oder Warhammer Online erinnern.
So wird’s einen ständigen Konflikt zwischen den Reichen geben. Und jedes dieser Königreiche erhält eigene Klassen und Rassen (6 Klassen und Rassen pro Reich, macht 18 insgesamt).
Handwerker als eigene Klassen
Im Gegensatz zu den Klassikern geht man im Crafting einen eigenen Weg. Hier sollen Spieler sich gleich zu Anfang entweder als Abenteuerer oder als Handwerker einschreiben: Handwerker werden eine eigene Klasse sein.
Das Handwerk soll, verspricht man, nicht drauf hinauslaufen, ständig dieselben Rezepte zu spammen, sondern das Handwerk wird eine Art Lebensentscheidung sein, die sich auf jedem Schritt des Wegs bemerkbar macht. Ansonsten gibt’s im Moment zwar schon einige weitere Ankündigungen, in welche Richtung man mit Land of Britain gehen möchte und welche Features man geplant hat. Doch die klingen, in so einem frühen Status, immer zu gut, um wahr zu sein: Jeder Skillpunkt soll sich auf dem individuellen Heldenweg bemerkbar machen. Jeder Held soll einen Teil zum Erfolg seines Reichs beitragen können. Gilden werden um die Herrschaft des jeweiligen Reichs streiten. Alles soll in Bewegung und dynamisch sein.
Es wird noch lange dauern, bis ein erster Eindruck möglich ist
Mittlerweile sind wir alle Skeptiker genug, um den ersten Versprechungen eines neuen MMORPGs nicht mehr all zuviel Gehör zu schenken, denke ich. Gerade wenn noch so wenig da ist und das Budget noch derart in der Schwebe hängt wie hier.
Dennoch: Allein die Idee, nach all den Jahren erneut ein Game im Setting von Dark Age of Camelot zu spielen, lässt mich aufhorchen. In dieser Schnittstelle dreier so interessanter Sagenkreise (Keltisch, Nordisch und dem seltsam christlich-ritterlich-heidnischen Artus-Sagenkreis), ist einiges möglich. Auch wenn wir noch lange brauchen werden, um ein klares Bild von Land of Britain zu bekommen und um ein Gefühl dafür zu erhalten, welche Produktionsqualität man anpeilt.
Zumal die Erwartungen der Spieler (auch meine) mittlerweile so hoch sind, sollte man sich bei so einem Projekt drosseln und nicht zu viel erwarten. Auch ein “erfolgreiches” Kickstarter-Projekt muss lange nicht den Industrie-Standard erreichen, den so viele von uns optisch und in den Details an ein modernes MMO voraussetzen.
Mit Camelot Unchained steht ein „geistiger Nachfolger“ von Dark Age of Camelot ohnehin schon wesentlich eher ins Haus. Wobei man auch da noch kaum sagen kann, in welcher Kategorie man landen wird.
Das ist unsere schöne, neue MMO-Welt eben: Die großen Studios haben Schwierigkeiten, die dicken Dinger zu stemmen, und das von kleinen Studios und Indie-Konzepten zu erwarten, ist unfair und käme einem Wunder gleich. So lässt sich unmöglich vorhersagen, ob solche Projekte überhaupt Hand und Fuß haben werden. Zu wünschen wäre es dem Genre in jedem Fall.
Das populäre Panzer-MMO World of Tanks erhält nun auch eine Version für die XBox One. Spieler mit einem XBox-360-Account können bei ihrem Wechsel ihren Fortschritt mitnehmen.
Bei World of Tanks läuft sozusagen alles nach Plan: Das Erfolgsgame World of Tanks soll generalstabsmäßig auf alle möglichen Plattformen kommen. Jetzt ist die XBox One dran, hier übernimmt man die bestehende XBox-360-Version. Es gibt noch kein genaues Release-Datum dafür bekanntgegeben worden, wann es auf der One losgehen soll.
Bekannt ist schon, dass es zwischen XBox 360 und der XBox One ein Cross-Play-Feature geben soll, Spieler auf den jeweiligen Plattformen können also mit- und gegeneinander zocken. Außerdem wird die XBox One-Ausgabe alle Features der XBox-360er bekommen. Die ist ein bisschen actionorientierter als die PC-Version.
Und wer wechseln möchte, kann seinen Fortschritt von der 360 einfach mit auf die XBox One nehmen. World of Tanks wird auch auf der XBox One Free2Play sein, lediglich eine Mitgliedschaft bei XBox Live Gold ist notwendig.
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Der MMO-Shooter Defiance stellt in einem Preview seine nächste Content-Erweiterung „Alcatraz“ und die Expeditionen vor. Hier können Spieler ihre Feuerkraft gegen immer stärker anbrandende Gegnerwellen testen.
Expeditionen heißt die neue Art von Herausforderung, die Trion Worlds für ihren MMO-Shooter Defiance vorgesehen hat. Die ersten drei heißen Hellbug-Hatz, Der Krieg der Tiefe und Flagranter Missbrauch. Sie werden Bestandteil von Alcatraz sein, der nächsten Content-Erweiterung, die nun bald eintrudeln soll.
Je nach dem EGO-Level eines Spielers hat der Zugang zu einem bestimmten „Tier“ an Expeditionen, das ist dann sozusagen die Gewichtsklasse. Mit EGO 700 kommt man ins Stufe-3-Tier, mit EGO 5000 ins Stufe-19-Tier.
Wer an einer Expedition teilnehmen will, braucht dafür Jägerrequisitionen, die es über Bits zu kaufen gibt oder die als Login-Belohnung erhältlich sein werden. Die Requisitionen gehen auch drauf, wenn Wiederbelebungen nötig werden oder man gibt die Serie zähneknirschend auf.
Das Ziel ist es dann, möglichst viele erfolgreiche Expeditionen in kurzer Zeit aneinanderzureihen, um immer höhere Belohnungen abzugreifen und vom Ausgangs-Tier in immer höhere vorzurücken, bis man es nicht mehr schafft.
Ein ähnliches Prinzip kennt man aus Trion Worlds Rift bei den Albtraum-Rissen. Die weitergehende Vorschau von Alcatraz mit den zu bekämpfenden Gegnertypen findet Ihr in den Quellen.
In Destiny gibt es eine Reihe frischer Primärwaffen, seit der Hard-Mode von Crotas Ende offen ist. Wir schauen uns mit der „Abgrund Trotzender“ das neue Solar-Automatikgewehr an.
Vier neue Primärwaffen haben ihren Weg in Destiny gefunden. Seit einigen Wochen kursieren sie und dürften mittlerweile zum Arsenal einiger Hüter gehören. Heute wollen wir uns die „Abgrund Trotzender“ anschauen und hören, was Experten von ihr halten.
Woher gibt es die Waffe?
Das legendäre Automatikgewehr gibt es aus dem Raid „Crotas Ende“ im Hard-Mode und hier von der Brücken-Sektion, dem zweiten Encounter des Raids.
Was taugt die Waffe als Automatikgewehr?
Als Automatikgewehr ist sie relativ ausgeglichen. Vor allem lädt sie unheimlich schnell nach. Die nur durchschnittliche Schlagkraft kann durch Reinzoomen erhöht werden, dann macht sie dank Focus Fire erhöhten Schaden.
Für einen genaueren Blick auf die Werte empfehlen wir Euch einen Blick in dieses Video:
http://youtu.be/6lYNVcis-9w
Wofür kann die Abgrund Trotzender genutzt werden?
Dürfte nun weniger Einsatzzeit sehen.
Das 331er-Automatikgewehr verursacht als Primärwaffe „Solarschaden“, was sie für die seltenen Dämmerungsstrikes mit Solar-Modifikator zur neuen bevorzugten Waffe machen könnte. Sie würde damit die Nachfolge des Scoutgewehrs Vision of Confluence antreten. Auch ohne Solar-Burn ist sie eine starke Idee, um Gegner mit Solarschilden aus dem Weg zu räumen.
So richtig glänzt die Wumme gegen „Wizards“, die Hexen der Schar. Die sind aufgrund ihres enormen Schadensausstoßes in vielen Strikes und auch im Raid eine echte Gefahr (und außerdem nerven sie einfach tierisch). Die Abgrund Trotzender hat eine spezielle Eigenschaft (Lich-Fluch) die Hexen nach 1-5 Sekunden Beschuss für kurze Zeit verwirrt, so als wären sie von einer Titanen-Blendgranate getroffen.
Bot uns ein Mix-Tape ihrer besten Sangeskunst an, damit dieser Artikel niemals erscheint …
Das wirkt auch gegen den “Wille von Crota”-Strikeboss Omnigul und macht die Waffe besonders stark. Wie die anderen Raid-Primärwaffen auch kann die Abgrund Trotzender dank Schar-Disruptor gegen Hive Majors (Diener der Schar mit gelber Lebenspunktanzeige) verheerenden Bonusschaden anrichten und ist daher eine gute Wahl für den Raid.
Im PvP ist die Abgrund Trotzender zwar eine solide Wahl, allerdings helfen hier ihre speziellen PvE-Eigenschaften, die auf den Raid zugeschnitten sind, nichts. Sie kann hier zumindest nicht glänzen.
Die Waffe sollte also vor allem im Raid „Crotas Ende“ genutzt werden, wenn es darum geht, Solar-Schaden anzurichten, entweder um durch Schilde zu kommen oder weil ein Solar-Burn aktiv ist. Oder zum Vernichten von Omnigul und anderen Hexen.
Besonders der Unterschied zwischen dem Feuern aus der Hüfte und gezieltem Feuer macht sich im Handling der Waffe stark bemerkbar:
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Bei Final Fantasy XIV: A Realm Reborn steht in der nächsten Woche, am 24. Februar, der Patch 2.51 an, der bringt unter anderem das Kartenspiel Triple Triad.
Jetzt ist auch klar, wie genau „Triple Triad“, das Kartenspiel, funktionieren wird. Es entspricht dem aus Final Fantasy VIII. Gespielt wird auf einem Feld mit 9 freien Kartenplätzen – ähnlich wie beim Tic-Tac-Toe.
In jedes dieser Felder kann eine Spielkarte gelegt werden. Diese Karte hat 4 Werte, bei denen jeweils 1 Wert für einen „Rand“ der Karte gilt (West, Süd, Ost, Nord). Die Karte gehört zu Beginn dem Spieler, der sie ausspielt; zählt für den als „Punkt.“ Der Gegner kann versuchen, diese Karte zu „drehen“, in dem er eine Karte an sie legt, die einen „höheren“ Wert beim korrespondierenden Rand hat. Es geht also darum, bei den eigenen Karten, die „schwächeren Kanten“ möglichst so zu legen, dass sie nicht angegriffen werden können und nur die „starken“ Seiten nach außen zu legen.
Es wird eine Vielzahl von Sonderregeln beim Triple Triad geben. Die „Standard-Regel“ heißt „All Open“, da kann man die fünf Karten, die der Gegner auf der Hand hält, sehen und entsprechend strategisch planen.
Ansonsten läuft das „Bauen“ des Decks ähnlich wie bei Hearthstone. Man kann bis zu fünf Decks speichern. Es werden mit 2.51 insgesamt 80 Karten kommen, die auf die verschiedenste Arten gewonnen werden können. Etwa die Hälfte soll es von NPC geben, die man im Triple Triad bezwingt. Andere kommen aus Kartenpacks, man kann sie für Manderville Gold Saucer Punkte kaufen oder sie in Primal-Battles erbeuten. Die ersten 5 Karten gibt es wohl für den Abschluss einer Tutorial-Mission.
Triple Triad soll keine Ein-Patch-Fliege bleiben. In der Zukunft will man weit mehr Karten in Final Fantasy XIV bringen. Mit der Erweiterung Heavensward vielleicht weitere 25 und mit dem Patch 3.1. dann nochmal so viele.
Beim Survival-MMO H1Z1 wollte ein Spieler nun den „Hunger Games“-Modus Battle Royale friedlich beenden, das „Töten müsse aufhören“, forderte er.
Der Battle-Royale-Modus in H1Z1 funktioniert so: Es gibt eine Karte und Spieler, jeder Spieler hat nur ein Leben, wer am Ende überlebt, hat gewonnen, es kriecht langsam Giftnebel von den Seiten rein und verkleinert die Karte immer weiter. Ja, es ist das Szenario aus „The Hunger Games“ und dem japanischen Film/Roman „Battle Royale.“
Ein Spieler hat nun versucht, „diesen Wahnsinn zu stoppen!“ und bemüht sich in einem 40minütigen Video immer wieder, „das Töten aufzuhalten.“ Es sei so sinnlos und brächte nichts und man dürfe sich von „dem System“ nicht dazu zwingen lassen. Die Überlebenden seien ja keine wilden Tiere, sondern Brüder. Erstaunlicherweise hören die anderen sogar auf den Verrückten und es entsteht ein äußerst interessantes Phänomen in H1Z1. Wird der Friede halten?
Na ja, wahrscheinlich ist es leichter, friedlich zu sein, wenn nicht überall Schusswaffen herumliegen und wenn es keine Belohnung für den Überlebenden gibt …
Bei World of Warcraft kommt der Patch 6.1. am 25. Februar und der Trailer dazu verrät, wer der legendäre Anhänger sein wird.
Endlich ist ein Termin für den nächsten Patch in der World of Warcraft da, er kommt nächste Woche. Es ist zumindest gestern Nacht eine englische Ankündigung rausgegangen für den 24. Februar, das ist ein Dienstag. Bei uns kommt der Reset üblicherweise am Mittwoch.
Der Patch ist prall gefüllt mit:
Nächster Schritt der Legendary-Quest, es geht gegen Gul’Dan und man wird einen legendären Anhänger bekommen (Spoiler: Im Video sieht es so aus, als wär’s die gepeinigte Halborc-Attentäterin Garona und sie hat so eine Art Ninja-Bodyguard-Fähigkeit … aber das ist nur das Video).
Es wird lohnender die Garnisonen von Freunden zu besuchen, man hat insgesamt viel dran gedreht: Invasionen gehen bis auf Platinum, NPC-Besucher kommen in unregelmäßigen Abständen vorbei und auch lukrative Bosskämpfe finden bald in den Garnisonen statt.
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Update 12:00 Uhr: Yup, 25. Februar. Mittlerweile ist auch die EU-Ankündigung da, wir haben das “deutsche” Video eingebunden – es ist das englische mit deutschen Untertiteln.
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Das SF-MMO WildStar lobt Preise für die besten Video-Clips aus. In 30-sekündigen Spots sollen die Fans das einfangen, was ihnen am neuen Patch am besten gefällt.
Es ist eine kostenbewusste Werbe-Taktik, die immer mehr MMO-Studios praktizieren: Man vertraut auf das Talent und die Kreativität der Fans und will die fördern und deren natürlichen Drang, sich zu zeigen und zu präsentieren, ein Stück weit nutzen. So praktiziert es jetzt Carbine mit ihrem MMO WildStar. Die Fans sollen einen „Film-Trailer-ähnlichen“ 30-Sekünder drehen, in dem sie das Coolste von Update 4, der Protostar-Initiative, in Szene setzen. Den Clip sollen sie dann an die US-Facebook-Seite von WildStar schicken und sie können ordentlich was gewinnen: Unter anderem ein Tech-Paket mit Maus, Headset und Tastatur.
Carbine ist sogar noch ein bisschen cleverer: Man wird nicht selbst entscheiden, wer diese Preise gewinnt, sondern macht daraus eine Abstimmung. Die Video-Ersteller sollen ihren Clip rumzeigen und möglichst viele dafür begeistern.
Tja, kostenbewusst, effektiv, auf mehrere Arten nützlich und man lässt andere die Arbeit machen: Das wäre sicher ganz im Sinne von Protostar.
Die Einreichungen können noch bis zum 2. März kommen, alles Weitere könnt Ihr auf dieser Seite nachlesen. Derweil hat man übrigens angekündigt, die riesigen Update-Patchnotes nicht mehr auf Deutsch zu übersetzen. Diese Ressourcen will man künftig lieber in Übersetzungsarbeit im Spiel investieren.
Übrigens – So sahen früher Werbefilme von Carbine aus.
http://youtu.be/SqNKvzHktoA
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Bei The Elder Scrolls Online haben Dataminer die Beschreibungen der 2250 Gegenstände gefunden, die Zocker in TESO klauen können. Und sie haben 1150 Wege gefunden, wie Wachen die Diebe nach ihrer Strafe fragen.
Das Update 6 ist auf dem Test-Server und soll in der nächsten Woche live gehen. Jetzt haben findige Spieler die 2250 Gegenstände gefunden, die Spieler klauen können, zumindest die Textdatei auf Englisch für sie. Und immer wieder merkt man den Schalk, der den Machern von Zenimax da im Nacken gesessen haben muss und ihr Auge und Ohr für die Details: Eine lebensechte Puppe für Waldelfenkinder entpuppt sich als ausgestopfter Affe; ein aus Ziegenhaar gewebtes Netz, mit dem sich Insekten fangen lassen, kann stiebitzt werden oder es gelangt gar das Quest-Tagebuch eines anderen in den Besitz des Langfingers.
Halt! Warte! Muss den richtigen aus 1150 verschiedenen Sprüchen auswählen!
Ein zweites Dokument wurde ebenfalls gefunden. Dort enthalten sind die über 1150 Arten, wie Wachen ertappte Spieler nach der „Bounty“ auf ihren Kopf fragen. Das passiert mal autoritär („Ruhe, du unwürdige Töle! Gib mir das Geld, dann kann ich mich wichtigeren Aufgaben zuwenden!“), mal etwas kumpelhaft („Hey, sag keinem, dass ich im Dienst trinke. Gib mir einfach das Geld und geh deines Weges.“), normaler oder auch deutlich schräger. Und ja, ein kleiner Knie-Gag ist auch dabei: “Hey, denk ja nicht dran, wegzurennen. Meine Knie sind nicht mehr das, was sie früher einmal waren.” Wer sich mal anschauen möchte, mit welchem Satz er dazu angehalten wird, seine Strafe zu begleichen: Hier entlang.
Jeder Spieler, der schon einmal ein MMO oder Rollenspiel gespielt hat, kennt sicherlich Klassensysteme. Es gibt eigentlich immer einen Krieger, einen Magier, einen Schurken oder Assassinen, einen Jäger, usw. Jeder dieser Archetypen steht für einen bestimmten Spielstil, hat bestimmte Waffen und zumeist auch eine bestimmte Rolle. Vergesst all das! EverQuest Next geht nämlich andere Wege.
Klassen bauen sich aus Schlüsselwörtern, offiziell „Keywords“, auf. Von diesen Keywords gibt es zwei verschiedene Arten: Origin und Damage Type. Origins sind die Grundlagen der Fähigkeiten. Sie bestimmen, wie eine Fähigkeit schlussendlich aussieht und fungiert zugleich als Energiequelle.
Die Schadenstypen dagegen geben an, welche Art von Mechanik hinter den Fähigkeiten steckt. Fähigkeiten mit dem Feuer-Schadenstyp haben beispielsweise einen Schaden-über-Zeit-Effekt, während der Schatten-Schadenstyp sich eher durch Lebensraub auszeichnet.
Und das ist erst der Anfang! Wenn Ihr mehr über das Multi-Classing von Everquest Next erfahren wollt, schaut das Video:
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Im MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner aktiv und das lohnt sich in diesem Monat richtig.
Das PvP-Event Eisenbanner ist seit heute Morgen wieder in Destiny aktiv. Wir stellen kurz die Belohnungen vor, die es abzustauben gibt, und warum die sich diesmal so lohnen.
Lichtwert 36 Handschuhe und Stiefel
Im Februar gibt es nicht nur ein Lichtwert-36-Item wie im Januar, sondern gleich deren zwei. Mit diesen Teilen ist es möglich, bis auf die Lichtstufe 32 zu kommen.
Auf Rang 3 erhalten Hüter diesmal Handschuhe, auf Rang 4 können sie erstmals Stiefel auf Raid-Niveau kaufen.
Das Besondere an den Rüstungsteilen:Sie können mit Aszendentenbruchstücken aufgewertet werden. Das heißt: Ihr braucht keine Leuchtbruchstücke dafür. Wer beide Eisenbanner-Rüstungsteile kauft und dazu entweder einen exotischen Helm oder eine exotische Brust trägt, der benötigt nur noch 21 Leuchtbruchstücke und ein Teil aus dem Raid Crotas Ende, um auf die Höchststufe 32 zu gelangen.
http://youtu.be/AjQ3bpV-p_c
Die Schrotflinte Felwinters Lüge mit dreimal Range in Destiny
Auf Ruf-Rang 4 gibt es die Solar-SchrotflinteFelwinters Lüge („Felwinter’s Lie“) zu kaufen. Das Ding hat schon vom Händler weg extrem starke Eigenschaften, die Spieler ins Schwärmen bringen:
Field Choke bringt 12% mehr Reichweite für die Schrotflinte.
Hammer Forged (eine von 3 Optionen) erhöht die Reichweite noch weiter.
Und Range Finder ein drittes Mal und sorgt dafür, dass die Schrotflinte auch auf weite Entfernung noch Schaden macht.
Außerdem gibt es noch die Chance darauf, dass Kills Munition regenerieren.
Für PvP-Spieler ist das ein echtes Schätzchen, das nicht weiter rerollt werden muss, sondern vom Händler direkt „funktioniert.“ Mit dem nächsten Patch könnte es sogar sein, dass die Waffe im PvE etwas taugt.
Das Scoutgewehr Gheleons Untergang kommt schon mit 2 erstklassigen Perks
Auf Rang 5 gibt es das Scoutgewehr Gheleons Untergang (Gheleon’s Demise). Das verfügt auch „vom Händler aus weg“ über zwei sehr begehrte Perks:
Mit Outlaw lädt die Waffe nach einem Präzisionskill deutlich schneller nach.
Und mit Firefly gibt es den Explosionseffekt nach Präzisionstreffern.
Auch diese Waffe muss also nicht erst reforget werden.
Und wie komme ich da ran? Wie farme ich Ruf im Eisenbanner?
Den genauen Ablauf des Eisenbanners haben wir hier in unserem Artikel zum Januar-Eisenbanner beschrieben. Dort erklären wir auch die Details, etwa zum Reforgen von Waffen. Wichtig für den Rufaufstieg ist:
Auch Niederlagen geben Rufpunkte. Solange nur ab und an ein Sieg dabei ist, spielt es kaum eine Rolle, ob man verliert oder gewinnt.
Holt Euch immer den Bonus „Gehärtet“, wenn Ihr spielt, das macht sich stark bemerkbar. Ihr könnt Euch den beliebig oft holen, er hält immer 12 Stunden.
Der Bonus wird zum Ende der Woche hin deutlich, deutlich stärker. Auch wenn Ihr erst ab Samstag Zeit habt, könnt Ihr es noch schaffen.
Tragt immer die kaufbaren Ruf-Gegenstände des Händlers. Deren Boni ergänzen sich.
Möglichst noch die Bounties erledigen.
Ein User auf reddit hat eine Tabelle erstellt, wie viele Stunden man an welchem Tag “ungefähr” braucht, um auf die Höchststufe von 5 zu gelangen. Am leichtesten geht es wohl, wenn man in den ersten Tagen zwar regelmäßig spielt und Beutezüge erledigt, es aber nicht übertreibt (eine Stunde vielleicht) und dann ab dem Samstag, Sonntag, wenn der Bonus immer stärker wird, voll zuschlägt. Dann erfordert das Eisenbanner zwar immer noch eine beträchtliche Zeit-Investition, aber keine irrwitzige.
Bei Hearthstone hat jemand das Artwork der Karten aus der Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ in eine Galerie gepackt.
Über „Was spielt er wohl als nächstes?“, „Hat er noch einen Taunt?“ oder „Er kann nicht unmöglich, noch einen Feuerball auf der Hand haben,oder? Oder?!“, über die typischen Gedanken während eines Hearthstone-Spiels also übersieht man leicht, welche fantastische Detailarbeit, welcher Esprit, Geist und Witz in den Karten steckt.
Gut, das ist oft nicht leicht zu sehen, gerade auf kleinen Displays und wenn die Zahlen noch davor sind. Und so mancher denkt so abstrakt von den Karten, dass er sie nur noch auf die Fähigkeiten reduziert und sie nicht mehr in ihrer ganzen Schönheit betrachtet. Ein User auf reddit hat jetzt das Artwork, die Zeichnungen, aller „Goblins gegen Gnome“-Karten in eine beeindruckenden Galerie gepackt. Die ist wirklich einen Blick wert … oder einhundertachtundvierzig.
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PC-Spieler des Third-Person-Shooters Warframe können sich seit einiger Zeit die neue Erweiterung des Free-to-Play-Games herunterladen. Das Addon bringt einige Neuheiten in das Spiel und macht es zu einer abgespeckten Destiny-Variante für PC-Spieler.
Social Hubs für MMO-Feeling
Mit der Erweiterung kommen die Orbitrelais ins Spiel. Das sind Treffpunkte für die vom Herstelller angegebenen 14 Millionen Warframe-Spieler. Hier gehen die Tenno in Ruhe ihren Geschäften nach oder machen sich auf Erkundungstour. Die Relais sind damit ein komplett neues Element des Third-Person-Shooters und machen Warframe sozialer und rollenspiellastiger. Chatten, tauschen und gemeinsam in einem futuristischen Setting kämpfen – klingt schon fast wie Destiny, oder?
Artefakte, Sklaven und baldige Eröffnung
Auf den Orbitrelais finden die Spieler aber nicht nur Artgenossen, sondern auch neue NPCs, die einiges im Angebot haben. So verkauft der Void-Händler Baro Ki’Teer Artefakte für Dukaten. Allerdings ist der NPC nicht immer da, sondern wechselt seinen Standort regelmäßig…Xur lässt grüßen. Ansehen kann nun auch in den Relais verbessert werden. Dafür müsst ihr nur einen der Synikats-Anführer besuchen, die sich in den neuen Räumlichkeiten aufhalten. Hier gebt ihr eure Medaillions aus den Syndikatsmissionen ab und erhaltet so einen Ruf-Push. Zusätzlich gibt es die Augment-Mods bei den Syndikaten, die euer Warframe optimiert. Noch nicht geöffnet hat übrigens Darvos Markt. Der Corpus Händler lässt sich etwas Zeit und wird den Laden wohl bald eröffnen.
https://www.youtube.com/watch?v=k3SrdhDxMrg
Shooter meets MMO
Mit diesem Update macht Warframe einen großen Schritt in Richtung MMO. Die Interaktion der Spieler wird mehr und mehr in den Mittelpunkt gestellt, auch wenn einige Elemente des Updates sehr an Destiny-Features erinnern. Macht nichts – zumindest der alteingesessene PC-Spieler kennt Destiny ja nur von den Mein-MMO-News. Die Erweiterung ist auch vorerst nur auf dem PC verfügbar und wird dort getestet. Der Rollout auf die Konsolen ist bisher nur beschränkt erfolgt. Auf der PlayStation 4 und der Xbox One haben bisher lediglich Prime-Access-Unterstützer, PC-Found mit migriertem Account oder Tenno mit einem Meisterschaftsrang von mindestens Zehn Zugriff.
Spieler, die hoffnungsvoll auf einen PC-Release von Destiny warten, sollten sich Warframe anschauen. Das futuristische Setting wirft dich mit Freunden, Bekannten oder Fremden in spannende Shooter-Action. Durch die Orbitrelais kommen zudem noch einige MMO-Elemente hinzu – einen Versuch ist es jedenfalls wert. In unserer Liste der besten F2P-Online-Shooter schaffte es der Titel in die Top 3. Wer sich ins kostenlose Abenteuer stürzen möchte: Hier geht es zur Anmeldung auf der offiziellen Website zu Warframe.
Der Team-Shooter Evolve hat noch Probleme bei den Ranglisten. Sollte es wirklich so leicht sein, dass ein Disconnect vorm Strich in der „Niederlagen“-Kategorie schützt?
Evolve ist noch ganz am Anfang seiner Entwicklung und im Moment gibt es Ärger um die Ranglisten. Hier geht das Gerücht herum und es gibt dazu viele Belege, Screens, Videos und Threads, dass man sich einer statistischen „Niederlage“ einfach dadurch entziehen könne, dass man vorm Ende eines Matches disconnected.
Einem Spieler soll es dadurch gelungen sein, eine makellose 150-0 Bilanz als Monster Goliath hinzubekommen. Nun wird er wieder gejagt. Allerdings nicht von Jägern, sondern von aufgebrachten Foren-Usern, die so einen Missbrauch des Ranglisten-Systems bestraft sehen wollen.
Im Moment sollte man wohl die Ranglisten mit einem monstergroßen Sternchen versehen: Sie sind zu leicht zu manipulieren.
Unsere Cortyn hat übrigens auch den Leader-Climb gewagt, bis in die Top-3 Europe hat sie’s mit dem Goliath geschafft, als sie diesen Evolve-Test schrieb.
In Destiny ist in der Woche ab dem 17.2. wohl die schlimmst mögliche Kombination für den Dämmerungs-Strike eingetreten. Es geht in den DLC-Strike „Wille von Crota“, gegen die schreiende Omnigul. Und es ist kein Schadensbonus aktiv.
Autsch, Bungie hatte noch eine Überraschung im Ärmel. Bei den Dämmerungsstrikes dachten die Hüter, sie hätten alles gesehen, aber diese Kombination ist neu: Der DLC-only-Strike „Wille von Crota“ ohne ein Entflammen ist aktiv. Das wird richtig spröde Kost. Solche sogenannten „No-Burn“-Wochen gab es bisher nur, wenn Valus Ta’aurc aktiv war und da waren sie schon verhasst.
Der Dämmerungs-Strike in Destiny bringt bei erfolgreichem Abschluss 24,5% Bonus auf allen erhaltenen Ruf und Erfahrung und die Chance auf exotische Items. Normalerweise ist ein bestimmter Schadensmodifikator um 300% erhöht, so dass sich der Strike relativ zügig bewältigen lässt. Diesmal nicht. Der Strike „Wille von Crota“ gilt zudem als unangenehm und länglich.
Die Modifikatoren für den Nightfall „Wille von Crota“ in der Woche vom 17.2.
Es sind folgende fünf Modifikatoren aktiv:
Nightfall – sollte das ganze Fireteam sterben, werden die Spieler in den Orbit zurückgeworfen und müssen von vorne beginnen.
Episch – der Modifikator sorgt dafür, dass es deutlich rauer zugeht als in der heroischen Weekly
Angry – die Gegner kommen unaufhörlich und lassen sich auch von starkem Schaden nicht abhalten
Lightswitch – die Feinde verursachen deutlich erhöhten Nahkampfschaden
Juggler – es fällt keine Munition für die Waffe, die man im Augenblick des Kills in den Händen trägt.
In der heroischen Weekly gibt’s ebenfalls keinen Burn, nur „Angry“ ist aktiv.
Zähe Sache: Welche Waffen sollte man mitnehmen?
In einer No-Burn-Woche kann man seine ganz normale „Standard“-Bewaffnung mitnehmen, hier gibt’s keine großen Tipps. Im Nightfall ist generell alles gut, was Range hat. Scharfschützengewehre, Raketenwerfer, Automatikgewehre.
Es empfiehlt sich wahrscheinlich eine Arkus-Primärwaffe wie Schicksalsbringer oder Ir Yûts Fangzahn, um durch die Arkus-Schilde zu kommen. Das Scharfschützengewehr Black Hammer mit Solarschaden verrichtet ebenfalls gute Dienste für die entsprechend korrelierenden Solar-Schilde. Auch das Fusionsgewehr “Murmur” (Das Gemurmel) erweist sich in dieser Woche als brauchbar.
Tipps, Guides, Tricks für den Nightfall „Wille von Crota“?
Generell sollte man wohl im 3er-Team reingehen und dann normal spielen. Es wird eine relativ zähe Angelegenheit, zumal der Strike ohnehin schon die Geduld der Spieler auf eine Probe stellt.
Wir werden im Laufe des Tages Videos von erfolg- und lehrreichen Runs suchen und Euch vorstellen, da könnt Ihr Euch sicher was abschauen.
Im ersten Video knöpft sich ein deutschsprachiges Zweier-Team Omnigul vor. Hier setzt man auf Arkus- und Feuerschaden – der Schilde wegen. Das Scoutgewehr Ir Yûts Fangzahn und der Schwarze Hammer leisten gute Dienste. Besonders zu schaffen macht den Hütern der Lichtschalter, gerade bei den vielen Captains, kann hier schnell was schiefgehen. Für Omniguls gibt’s einmal mehr einen ziemlich schrägen Suizid-Safe-Spot.
http://youtu.be/Dyg9hQEBXXM In dieser sauberen Schritt-für-Schritt-Anleitung werden die einzelnen Bereiche des Strikes erklärt. Vor allem die Mitte wird elegant in eine Sniper-Passage verwandelt. Es ist ein halber Solo-Durchlauf, hintenraus machte man es dann doch lieber zu zweit. Auch hier gilt: Extreme Vorsicht bei Nahkämpfern ist geboten. http://youtu.be/P1nCObbkD3s
Das MOBA League of Legends hat versprochen, ein künstliches Riff an der Ostküste Australiens anzulegen. Die sind gut für die Natur und die Artenvielfalt.
Nautilus sieht nun auf den ersten Blick nicht grade wie jemand aus, der recyclet oder sich um die Umwelt schert, eher wie wer, der recyclet gehört und Tetanus verbreitet. Der Kerl schleppt einen rostigen Anker mit sich rum und wirkt wie ein havarierter Öltanker. Doch die Spieler von Down Under haben sich Nautilus und nicht Nami oder Fizz ausgesucht, um dem künstlichen Riff Modell zu stehen, das Riot Games an der Ostküste Australiens hinsetzen will.
Dafür hat man schon einen Meeresbiologen kontaktiert und arbeitet mit einer darauf spezialisierten Firma zusammen. Diese künstlichen Korallenriffe sind gut für die Umwelt. Riot Games will in Ozeanien nun stärker präsent sein, hat da erst kürzlich eine Liga eröffnet und offenbar will man was für die Umwelt tun.
Das Riff ist jetzt Resultat einer einwöchigen Aktion im Spiel, der Ocean Week – da war eines der Stretch-Goal “Wenn Ihr so und so viel Punkte macht, bauen wir ein Riff”. Das Ganze ist, wie man sich denken kann, ein größeres Projekt und bis zur Fertigstellung dürfte einige Zeit vergehen.