Hearthstone: Der neue Kartenrücken ist golden, funkelt und Ihr werdet ihn nie kriegen

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Bei Hearthstone hat man einen neuen, begehrenswerten, goldenen und funkelnden Kartenrücken vorgestellt.

Es gibt einen neuen Kartenrücken bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone, der sieht ein bisschen aus wie Smaug. Er ist golden, funkelt und Ihr werden ihn nie in die Finger bekommen. Denn der goldene Kartenrücken ist exklusiv für die Teilnehmer eines 128-Spieler-Turniers in China gefertigt worden. Das ist das Gold Open Tournament. Es findet dort in 8 Städten statt und hat einen Pool von 16.000 US-Dollar an Preisgeld. Die Gewinner des Turniers kommen außerdem noch zur nächsten WoW-Meisterschaft. Irgendwie fies von Blizzard, oder was meint Ihr?

Und hier geht es zum Kartenrücken, den wir bekommen, wenn wir im März Stufe 20 erreichen.

Quelle(n):
  1. 2p

Wie The Secret World aufhörte, böse zu sein, und lernte, die Spieler zu lieben

Das Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World hat die lang gehegten Pläne umgesetzt, leichter und zugänglicher zu werden. Der Patch verlief ohne größere Schwierigkeiten.

Das Buy2Play-MMO The Secret World ist jetzt tatsächlich leichter, logischer und die Belohnungen sind auch besser. Alles, was man sich vorgenommen hat, um die Erfahrung für „Neueinsteiger“ zu verbessern, ist seit gestern mit dem Game Update 1.11 im Spiel. Man hat im Prinzip:

    • alle Gegner bis auf die in Tokio abgeschwächt, sie machen nun weniger Schaden und halten weniger aus
The Secret World Machine Tyrant
    • die Schnellreise eingeführt
    • die Belohnungen noch mal überdacht, so dass sie sich stärker und besser anfühlen
    • die Starter-Decks überarbeitet
    • AE-Schaden abgeschwächt, so dass sich auch Single-Target-Fähigkeiten lohnen
    • die Elite-Fähigkeiten überdacht (von denen können Spieler nur eine akitve und eine passive tragen)
    • die Anfangs-Quests überarbeitet, weitere Tutorials eingeführt
The Secret World Mansion Shield
  • die Karte überarbeitet und klarer gestaltet mit mehr Informationen und allgemein höherer MMO-Kartigkeit
  • eine Art Item-Score eingeführt, so dass Spieler auf einen Blick sehen können, welches Item besser ist
  • Gruppen-Spielinhalte besser von Einzelspieler-Gegenden abgetrennt
  • und auch sonst noch eine Menge gedreht. Dabei stand immer die Frage im Vordergrund: Wie können wir die Frustration der Spieler senken?

Im Interview mit mmorpg.com sagte der Lead-Designer von The Secret World Romain Amiel, er habe bereits seit 3 Jahren danach gerufen, dass man endlich diese Änderungen bringt. Und es konnte schon keiner mehr hören. Mit Patch zu Patch wurde die Liste der zwingend nötigen Änderungen länger. Nun war es an der Zeit. Laut Amiel sei beim Patch alles glatt gegangen. Als nächstes werde man sich auf die Ausgabe #11 konzentrieren.

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Destiny: Analyst Pachter glaubt, Haus der Wölfe kommt im Mai; Komet wird Erweiterung wie bei WoW

Zum MMO-Shooter Destiny äußert sich der Analyst Michael Pachter und gibt seine Einschätzung der Lage ab, dabei streift er die Fragen, wann der nächste DLC Haus der Wölfe erscheint, wie man sich die große Erweiterung Komet vorzustellen hat, mit welcher Frequenz neue Inhalte kommen und wie der Masterplan von Activision aussieht.

Michael Pachter ist ein bekannter Analyst für Gaming, der sich vor allem darauf spezialisiert hat, den Lesern zu erklären, was „hinter den Kulissen vorgeht“ und was sich die Entwickler bei Entscheidungen wirtschaftlich denken. Pachter ist nicht unumstritten, dafür ist seine Trefferquote zu gering, er wird aber häufig um Rat und seine Einschätzung gefragt.

Die Seite gamingbolt hat ihn nun im Interview zu Destiny. Pachter hat auch mit Activision gesprochen und flechtet hier „Insider“-Informationen in die eigene Meinung und Einschätzung der Lage ein.

Destiny-Zielen

Pachter glaubt:

  • Die größere Erweiterung dieses Jahr (Komet) wird im Umfang so groß wie eine WoW-Erweiterung, das heißt eher eine 40$-Sache mit einem um 10 höheren Level-Cap als die bisherigen 20$-DLCs mit 2 neuen Stufen
  • Alle 4 Monate sollte neuer DLC-Content kommen, das wären drei Erweiterungen im Jahr, zwei davon für 20$, eine große für 40$
  • Activision hat von WoW gelernt, wie man es nicht macht: Wenn man nur alle zwei Jahre eine neue Erweiterung veröffentlicht, verliert man Spieler. Daher will man den Destiny-Spielern häufiger etwas bieten, um sie bei der Stange zu halten
  • Ein guter Zeitplan, um DLCs zu veröffentlichen, wäre für Pachter April, August, November; in diesem Jahr sei im Dezember schon eine Erweiterung erschienen. Daher würde es vielleicht auf Dezember, Mai, November hinauslaufen. Das Ziel von Activision sei es, den Spielern in Destiny immer etwas zu tun zu geben
  • Activision plant, jedes Jahr ungefähr 60$ mit den Erweiterungen zu Destiny einzunehmen. Das wäre ungefähr so, als würden Spieler jedes Jahr ein neues Call of Duty kaufen. Es laufe darauf hinaus, ein „Quasi-Abo-Modell“ einzuführen. Danach strebten alle großen Franchises gerade, das MMO-Abo-Modell in ein „Pay-to-go“-Modell umzuwandeln, ohne dabei die Einnahmen aus der Initial-Box aufzugeben. Electronic Arts verfolge diese Politik schon lange, etwa mit dem FIFA Ultimate Team.
  • Activision wolle langsam die Spielerbasis immer weiter erhöhen, im November stand man bei 3,5 Millionen; später bei 5 Millionen täglich. Bis zum Ende des Jahres wolle man vielleicht 7 Millionen aktive Spieler am Tag, bis Ende 2016 9 Millionen, Ende 2017 11 Millionen und dann erscheine Destiny 2 und verkaufe 20 Millionen Einheiten. Das ist, nach Pachter, der Masterplan von Activision.
Destiny Art

Mein MMO meint: Pachters Einschätzungen decken sich mit dem, was wir wissen oder zumindest, was die Leaks auch sagten. Da soll in der Tat “Comet” eine Art Destiny 1.5 werden mit 10 neuen Stufen, neuen Waffenarten und viel neuen Spielinhalten. Dass Pachter einen Release von Destiny 2 erst für 2018 sieht, ist allerdings spannend. Bei dem jetzigen Tempo schien sich schon September 2016 aufzudrängen, aber dann käme man mit 10 Jahren wohl kaum hin. Auf ein Release von Haus der Wölfe im Mai deutet auch einiges hin. Vor allem, dass es jetzt gerade wirklich wenig in Destiny zu tun gibt.

Destiny PC

Sollte Comet wirklich erst im November 2015 kommen und wäre “Haus der Wölfe” wirklich nur eine relativ kleine Content-Erweiterung, scheint es aber extrem fraglich, ob Destiny wirklich die hochgesteckten Pläne erreichen kann. 4 Monate zwischen DLC – vielleicht mit einem Teil des Contents erst 6 Wochen später, wie jetzt, scheint aber eine vernünftige Idee zu sein. Wenn man sich daran gehalten hätte, wäre jetzt Anfang April “Haus der Wölfe” dran und die Situation wäre deutlich entspannter.

Schade, dass Pachter sich nicht zu einem möglichen PC-Port von Destiny äußert. Das scheint aber in den letzten Monaten überhaupt kein Thema mehr bei Activision zu sein.

Was Pachter darüber sagt, dass die großen Publisher nach Möglichkeiten suchen, wie MMOs ihre Spiele stetig zu monetarisieren, deckt sich komplett mit unserer Einschätzung.

The Division: Wie erschafft man realistische … Orcs?

Der MMO-Shooter The Division stellt mit der Fraktion „Cleaner“ eine außergewöhnliche Gruppe von Gegnern vor.

Jedes MMO braucht seine Gegner, seine Schurken, das Fußvolk, mit dem man sich herumschlägt. in Fantasy- und Science-Fiction-Szenarien ist es einfach, diese Bösewichte aus einer ganzen Schar von archetypischen und etablierten Feinden zu ziehen. Deren Motivation läuft zur Not auf “Ich bin einfach böse!” hinaus oder noch einfacher auf “Schau mich an, ich hab diese Reißzähne nicht, weil ich Vegetarierer bin, sondern ich liebe Menschenfleisch!” Doch wo kommen Schurken in einem Szenario her, das so sehr auf Realitätsnähe und Authentizität bedacht ist, wie Tom Clancy’s The Division?

Bei The Division lässt man sich über die Schulter schauen und zeigt, was man sich dabei dachte, als man die Gruppe der „Cleaner“ entwarf. Die dienen als eine von zahlreichen Fraktionen, die Bevölkerungs- und Interessengruppen in einem New York nach einem Bioanschlag repräsentieren. Und das zu einer Zeit, in der die Krise noch anhält.

The-Division-Flammenwerfer

Dabei müssen Fraktionen in The Division:

  • plausibel sein
  • Spaß machen oder cool sein
  • eine Reihe von Spiel-Mechaniken unterstützen
  • eine Gefahr für The Division und die Ziele der Spieler darstellen
  • zum allgemeinen Look und Stil des Spiels passen
The-Division-Waffe

Die Cleaner könen an all diese Bedingungen ein Häkchen machen. Sie sind eine in Schutzanzüge gehüllte Truppe mit Flammenwerfern. Sie sind unterwegs, um alles zu verbrennen, was so aussieht, als wäre es vom Virus kontaminiert. Und da reicht auch ein leiser Verdacht.

Da sie sowohl unschuldige Zivilisten als auch wertvolle Ressourcen verbrennen, stehen die Spieler schnell in einem Konflikt mit ihnen.

Das Team von Ubisoft erklärt, dass man bei „The Division“ natürlich auch Gegner braucht, dabei aber nicht auf über lange Zeit etablierte Gegner zurückgreifen kann. Man kann den Fraktionen in The Division nicht einfach Helme mit Hörnern oder Schulterpolster verpassen. Alles muss Sinn ergeben und zum realitätsnahen Setting passen.

The-Division-Cleaner-Rücken

Die „Cleaners“ haben ein klares Ziel: Das Virus einzudämmen, seine Ausbreitung zu verhindern. Sie haben einen klar definierten Look. Und sie kontrollieren einige Zonen, durchstreifen aber auch andere und ihre Motivation steht klar im Konflikt mit denen der Spieler.

Scheint, als hätte man bei The Division die perfekten, realitsnahen Orcs gefunden. Auch wenn man das nie so formulieren würde.

Quelle(n):
  1. the division

Evolve: PC-Patch ist jetzt live, Balance-Patch kommt erst später

Beim Team-Shooter Evolve ist ein Patch erschienen, der Probleme auf dem PC fixt. Der Balance-Patch wird noch länger auf sich warten lassen.

Bei Evolve will man erst die „technischen Probleme“ lösen, bevor man sich den Balance-Problemen widmet. Obwohl da die Lösungen und Ideen, die man hat, schon lange angekündigt sind, ist es für Turtle Rock Studios erstmal wichtiger, die PC-Version technisch aufzupolieren.

Der Balance-Patch befinde sich allerdings auch schon in der internen Test-Phase. Man weiß darum, wie sehr die Spieler danach verlangen und arbeitet daran, ihn so schnell wie möglich zu liefern. Neben den Balance-Änderungen wird von den Fans aktuell ein anderes Matchmaking gefordert, da gibt es wohl auch reichlich Konflikt-Potential.

Evolve Goliath Schmettersprung

Der PC-Patch 1.1. ist bereits live (seit ungefähr 19 Uhr am Dienstag, dem 11.3.) und bringt diese Änderungen:

  • Added FOV slider to the options menu
  • Improved 21:9 monitor support
  • Improved support for shared memory GPUs
  • Various Progression / Masterybalance changes
  • Improved Direct X stability
  • Fixed a windows timer issue that may have caused FPS problems on some systems
  • Fix for a shadow rendering bug
  • Fixed five Hunter bug
  • Fix for disappearing/persisting mouse cursor

Die “Balance-Änderungen” bei Progression und Mastery sind nicht die eigentlich angekündigten Balance-Änderungen und haben damit auch nichts zu tun. Vor dem PC-Patch behob ein XBox-Patch bereits gravierende Probleme auf der Konsole.


Mehr zum 4vs1-Koopshooter gibt es auf unserer Evolve-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Evolve Forum

Jeder kriegt Blade & Soul – nur wir nicht

NCSofts Asia-Hit Blade & Soul lässt noch immer auf sich warten. Derweil bekommen andere Regionen der Welt neue Patches und Versionen, für den Westen kündigt NCSoft nun eine Lokalisierung von Tree of Savior an.

Es gibt schon wieder nichts Neues zu einem West-Port von Blade & Soul – knapp zwei Monate sind schon wieder ins Land gegangen, seit man das letzte Lebenszeichen vernahm und das war auch nur ein dünnes: Wir wollen auf jeden Fall Blade and Soul in den Westen bringen, wir müssen jetzt noch einige Positionen besetzen.

Derweil ist Blade and Soul in anderen Regionen quicklebendig. In Taiwan kommt nun die große Erweiterung White and Blue Mountain und wird dort mit einem Trailer und einem neuen Titelsong gefeiert.

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Mit Unbehagen müssen Blade&Soul-Fans, die auf einen West-Release warten, eine neue Entwicklung betrachten. NCSoft bittet um die Hilfe der Fans, das neue Projekt Tree of Savior ins Englische zu übersetzen. In der Vergangenheit machten Fans WildStar dafür verantwortlich, den Vorzug vor Blade&Soul im Westen bekommen zu haben. Hoffentlich bestätigt sich der Eindruck, es könne nur einen geben nicht.

Derweil hat NCSoft in Korea wahrscheinlich aktuell ganz andere Sorgen.

Quelle(n):
  1. mmosite

Black Desert: April wird der Monat der Walküre

Beim koreanischen MMORPG Black Desert soll im April die nächste neue Klasse kommen. Die dürfte gerade uns Deutschen etwas sagen: Es ist die Walküre.

Bei Black Desert ist Daum mit vier Klassen in die Open Beta gestartet, zwei weitere hat man nachgeliefert. Die Bestienmeisterin im Januar, den Blader im Februar. Im März gönnt man sich klassentechnisch eine Pause, bevor dann im April mit der Walküre (Valkyrie) die 7. und damit vorletzte Klasse neu ins Spiel kommen soll.

Die Walküre wird – das hat man im Vorfeld schon gehört – ein Tank sein, der im Gegensatz zum Krieger aber mehr auf Supportfähigkeiten setzt.

Black-Desert-Irgendwie-zickige-Frau-wartet

In der nordischen Mythologie waren Walküren weibliche Geistwesen die gefallene Krieger, die sie für würdig befanden, nach Walhalla brachten. In der MMORPG-Mythologie nimmt man, etwas spöttisch gesagt, Walküren mittlerweile, wenn man noch eine weibliche Nahkampf-Klasse haben möchte und keine Lust auf Amazonen hat. Im Westen ist das eine eher seltene Klassen, wir bevorzugen Klassen, die sowohl als Mann wie auch als Frau funktionieren, In Korea ist ein “Gender-lock” üblich, Klassen sind auf ihr Geschlecht festgelegt.

In unserem Sprachgebrauch hat sich das Wort “Walküre” übrigens noch als Bezeichnung für eine energische, durchsetzungsstarke und meist etwas voluminös-wuchtige Frau gehalten. Aber Warnung: Das ist eine Information, die ihr besser nicht anwenden solltet.

Quelle(n):
  1. MMO Culture

Warframe: Tombs of the Sentient bringt neuen Content

Content, Content, Content – sonst wird ein MMO schnell langweilig. Das dachte sich auch die Macher von Warframe und kündigten auf der PAX East dieses Jahr Inhalt in Form von Tombs of the Sentient an. Außerdem gibt’s ein neues Parkour-System und frische Waffen für alle Ingame-Ninjas

Trailer zum Inhaltspatch Tombs of the Sentient

Etwas Abwechslung soll Warframe mit einem der kommenden Inhalts-Patches bekommen. Tombs of the Sentient – so die neue Gefahr im Warframe-Universium. Auf was ihr euch dabei gefasst machen könnt, verrät ein kurzer Trailer. Ein genaues Release-Datum hat Digitale Extremes allerdings noch nicht verraten. Tomb of the Sentient soll aber noch in diesem Jahr erscheinen.

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Mehr Bum Bum

Als Hobby-Ninja dürft ihr euch außerdem auf neue Waffen freuen. Insgesamt drei neue Wummen erwarten euch demnächst. Neben den Waffen Mios, Puncture Glaive und Dark Dakra gibt es auch nagelneue Waframes: Volt und Chroma. Die könnt ihr dann gleich beim neuen Parkour-System testen, genannt Parkour 2.0, das die Dynamik innerhalb der Waframe-Kämpfe enorm verbessern soll. So sind akrobatische Einlagen, wie etwa das Entlanglaufen an der Wand, auch für Anfänger ohne Weiteres machbar und verbessern den Spielfluss. Leider verriet auch hier Digital Extremes kein genaues Release-Datum.

Warframe Orbitalrelais

Das “Destiny für den PC” entwickelt sich stets weiter. Ich freue mich schon auf den neuen Content, sowie auf das überarbeitete Parkour-System. Dass Digital Extremes aktiver denn je an Warframe arbeitet, zeigt sich aber nicht nur an diesen Ankündigungen, sondern auch an dem erst letztens veröffentlichen Patch. Hier wurde Warframe sozialer gestaltet und ähnelt nun immer mehr dem Konsolen-Kracher Destiny.

Quelle(n):
  1. dualshockers.com

Destiny: Neue App Packmule erhöht Übersichtlichkeit im Tresor und erleichtert Itemtransfer

Bei Destiny gibt es nun neue Apps, die einen übersichtlicheren Itemtransfer ermöglichen.

Unsere Freunde vom Youtube-Kanal ProNDC sind ganz begeistert von der neuen App Packmule und wollen sie Euch vorstellen. Das Ding gibt es als Chrome-Extension und als Android-App. Das Besondere ist die verbesserte Übersichtlichkeit, wenn man das nutzt, und dass man nicht mehr umständlich über den Tresor gehen muss, wenn man Items von einem Char auf den anderen transferieren muss.

Schaut Euch das Video zu der App an:

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Destiny-Ghost

Einen Ersatz für die mittlerweile verbesserte „Companion App“ von Bungie anzubieten, scheint gerade in Mode zu kommen, da auch sie nach den Änderungen am Tresor jetzt deutlich nützlicher geworden sind. Neben Packmule tauchen auch andere Anbieter auf. Vielleicht ein neuer Trend. Schon seit dem Release gibt es Apps zu Destiny, die einige “Schwächen” im Interface ausgleichen, so zeigen sie etwa Timer für Events an oder gestalten die Gruppensuche leichter.

Disclaimer: Wir haben mit keinem der App-Entwickler irgendwas zu tun oder stehen mit denen in irgendeiner Verbindung. Apps sind ja ein heikles Thema wie jeder wissen sollte, der mit offenen Augen durch die virtuelle Welt zieht. Hüter-Ehrenwort: Nix mit zu tun.

Quelle(n):
  1. reddit Packmule

Skyforge: Closed-Beta-Start verzögert, 1 Millionen Spieler sind angemeldet

Bei Skyforge gibt es leichte Probleme mit dem Start der Closed Beta. Der war für 15:00 Uhr vorgesehen, die Server sind aber noch unten.

Ja, da kommt schon die frohe Pressemeldung, dass sich 1 Millionen Spieler für die Closed Beta angemeldet haben und dass es heute um 15:00 Uhr losgeht, und die Realität sieht so aus, dass man um 15:50 nicht auf die Server kommt.

Wie man bei Team Allods twittert, gibt es noch letzte Fixes, die an den Realms durchgeführt werden, bis es dann losgehen kann. Im Moment können Spieler sich nicht einmal authentifizieren. Da gibt es wohl auch noch Schwierigkeiten.

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Das Interesse am Free2Play-MMO Skyforge scheint auf jeden Fall hoch zu sein: 1 Millionen angemeldete Spieler für die Beta ist schon eine Hausnummer. Zumal es sich bei Skyforge um eine frische Marke handelt. Wer grade auf den Start der Closed-Beta wartet, kann sich mit diesem neuen Dev-Diary die Zeit vertreiben. Skyforge stellt hier die Pläne ihrer Raids vor. Das Besondere: Da es keine Heiler gibt, ist jeder selbst für seine HP zuständig. Und sollten bestimmten Klassen fehlen, können andere Spieler locker deren Platz einnehmen dank des Klassenwechsels auf Knopfdruck. Und wer danach immer noch auf die Server wartet: Hier geht es zu unserem Preview über Skyforge. Update 16:00 Uhr: Die Authentifizierung klappt wohl nun und man kommt auf die Server. Nächstes Problem ist die Fehlermeldung 107, da ist gerade Endstation.


Update 16:37: Jetzt klappen die Server und vereinzelt können User schon drauf (und damit meine ich mich). Während andere noch Probleme mit der Server-Authentification haben. Die ersten zwei Eindrücke aus der Beta: Oben rechts steht noch “Alpha” und die Texte sind zwar in Deutsch, die Sprachausgabe aber in feinstem Russisch.

Final Fantasy XIV: Das steckt alles in der Collector’s Edition von Heavensward

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV steht vor seiner ersten Erweiterung „Heavensward.“ Jetzt sind die Inhalte der Collector‘s Edition bekannt geworden.

Es gibt jetzt erste Details über die Collector’s Edition der Erweiterung „Heavensward.“ Auch Preise sind schon da, allerdings erstmal nur in Yen. Nach denen soll die Collector’s Edition 14800 Yen kosten, das wären ungefähr 120 Euro. Die „digitale“ Collector’s Edition ist deutlich günstiger, die steht bei 5800 Yen (45 Euro), dasselbe soll auch die „All-in-one“-Collection, da gibt es das digitale Grundspiel und Heavensward in einer Box. Die Standard digitale Edition liegt bei 3800 Yen, knapp 30 Euro.

Die anfassbaren Inhalte der CE sollen:

  • Eine Drachenfigur sein (Titelbild)
  • Ein Art Book
  • und verschiedene Discs mit Trailern und Videos sein.

Die digitalen Inhalte haben wir in einer Galerie für Euch zusammengefasst. Es gibt ein Griffin-Mount, einen Helm, der dem Final Fantasy IV Dark Knight Cecil nachgestaltet ist und eine Kain-Minion:

FF14-Cecil-Baron
FF14-Kain
FF14-Greif


Vorbesteller können sich wohl über diese beiden Geschenke freuen: Ein spezielles Circlet und einen fliegenden Chocobo-Küken als Diener.


Am Wochenende soll ein Producer-Letter erscheinen, dann werden wir wahrscheinlich Gewissheit haben. Der Vorverkauf von Final Fantasy XIV beginnt am 16. März, Start von Heavensward ist dann der 23 Juni, Vorbesteller dürfen schon am 19. Juni loslegen.

Mehr zu Final Fantasy 14 gibt es auf unserer FFXIV-Themenseite.

Quelle(n):
  1. finalfantasy.net

Black Desert: Koreanisches PvE viel zu einfach, für Russland wird nachgebessert

Das koreanische MMORPG Black Desert hat zu leichten PvE-Content. Die großen Welt-Bosse lassen sich solo erledigen, die Raid-Bosse haben keine Spiel-Mechaniken. In Russland soll das anders werden. Auch ein Vorbild für Europa?

Wie eine Black-Desert-Fanseite schreibt, orientiere sich der PvE-Content in der koreanischen Version von Black Desert extrem nach Einzelspielern. Auch die größten rufbaren Welt-Bosse ließen sich von einem einzelnen Spieler mit starker Ausrüstung bequem bezwingen. Nach einem der letzten Patches müsste man nicht einmal mehr auf Taktik achten, sondern könnte den Boss einfach so wegbruzzeln und in seinen Fähigkeiten stehenbleiben. Die Weltbosse seien im Prinzip nur normale Gegner mit einem Haufen Lebenspunkt.

Man wisse nicht, schreibt die Fanseite weiter, ob die koreanische Community damit einverstanden sei. Die westliche und russische Spielerschaft reagiere auf so etwas aber ablehnend. Daher habe der russische Publisher von Black Desert, GameNet, schon angekündigt, hier Änderungen vorzunehmen. Die Weltbosse sollten herausfordernder sein und keine rufbare Loot-Piñata.

Korea-Raid-Bosse

Black Desert Raid-Bosse im Moment nur Tank’n Span

Die Frage bleibt, ob der koreanische Publisher Daum, der auch die westliche Version betreuen wird, hier Änderungen vornimmt und ob auch im „Original“-Spiel das PvE so bleibt wie es jetzt ist. Immerhin befindet sich das Game noch in einer Beta-Phase, wenn die auch wie bei F2P-Titeln üblich schon wie ein Release behandelt wird.

Koreanische MMORPGs sind bekannt dafür, den Fokus eher auf PvP zu legen. Auch andere Berichte aus Black Desert deuten daraufhin, dass der PvE-Content nicht mit unseren Vorstellungen im Westen vereinbar ist. Während wir hier WoW-zentrisch uns vom PvE abwechslungsreiche Bosskämpfe mit verschiedenen Phasen und Mechaniken erwarten, ist es in Korea deutlich grindiger.

So berichtet aus der Open Beta von Black Desert auch der Asia-Experte steparu davon, dass der rufbare Guild-Raid-Boss auf ein reines Tank’n Spank-Encounter hinausliefe. So nennt man in MMORPG-Sprech einen Boss, der über keinerlei Mechaniken verfügt, die den Spieler etwas abverlangen. Und bei dem es reicht, wenn ein Tank seine Aufmerksamkeit hält (tank), während der Rest ihn verprügelt (spank).

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Das MMORPG Black Desert gehört, trotz dieser Nachrichten, zu den aussichtsreichsten MMORPGs der nächsten zwei Jahren, in unserer ausführlichen Preview haben wir BD bereits vorgestellt.

Mecker Mittwoch: Indie-Early-Access-Alpha-Abfall

Willkommen zu einer neuen Ausgabe meiner absolut irrationalen, aufgesetzten und vollständig undurchdachten Meckerorgie am Mittwoch! Begrüßen Sie mit mir meine beiden Hauptgäste: Steam und die lange Reihe an Spielen, die besser nicht das Licht des Internets erblickt hätten – oder es noch gar nicht so ganz haben!

Die glorreiche Zeit der Indie-Spiele

Vor ein paar Jahren galten Indie-Spiele noch als die große Hoffnung der Games-Industrie. Wo die großen Platzhirsche wie EA oder Activision kaum noch Raum für neue Impulse hatten, haben gerade Spiele wie “Minecraft” oder “Juniper’s Knot” mir deutlich vor Augen geführt, dass es nicht zwingend ein riesiges Entwicklerstudio braucht.

Einzelne Menschen oder sehr kleine Teams haben Spiele geschaffen, in denen ich mehr Spielzeit verbracht habe, als in so manchem AAA-Titel. Und generell empfinde ich es als eine der größten Errungenschaften unserer Zeit, dass jeder der etwas entwickelt, theoretisch nun auch in der Lage ist, dies mit der Welt zu teilen. Die Entwicklungen der letzten Jahre finde ich aber mehr als nur etwas erschreckend.

Wir sind so anders und doch so gleich

Fortress Evolved Steam
Fortress Evolved – der 100. Minecraft-Klon?

Wenn man heute durch den Steamshop klickt und der dreist-aufdringlichen “persönlichen Warteschlange” endlich nachgibt, läuft mir jedes Mal ein Schauer über den Rücken. Ein Großteil der Spiele ist inzwischen von Indie-Entwicklern.

Versteht mich nicht falsch, liebe Indies! Wenn ihr tolle Ideen habt, dann setzt sie gerne um! Aber wenn zu den 100 Minecraftklonen, die ja alle “etwas ganz anderes” sind, weil man statt der Spitzhacke nun einen Dreizack oder anstatt der Erde den Mond abbaut, dann bekomme ich auf Deutsch gesagt “das kalte Kotzen”. Und wenn mir noch einer weismachen will, dass man ja “gleichzeitig mit Minecraft angefangen hat, aber jetzt erst fertig wurde”, dann sehe ich mich gezwungen meine Tastatur für Dinge zu missbrauchen, die der Jugendschutz aufgrund erhöhter Gewaltdarstellung sofort zensieren würde.

Early Access, Early Abzocke

Stomping Land
…und plötzlich war das Dino-Game “The Stopming Land” Geschichte. Stillschweigend.

Ein noch größerer Teil will sich mir als “Early Access” verkaufen. Während ich ganz nüchtern betrachtet durchaus die Vorteile eines solchen Modells sehe, sind die Absicherungen für den Kunden einfach zu gering. Immer häufiger tauchen Spiele auf, die als “Early Access” angeboten und dann nach wenigen Monaten einfach stillschweigend beerdigt werden.

Wo sind die schönen, fertigen Spiele hin, in denen man nicht alle zehn Meter auf Bugs stößt? Was hat zu dieser drastischen Veränderung geführt? Einige Entwickler kann ich mir beim Geldzählen durchaus gut vorstellen: Wir haben zwar nur ein halbes Spiel gemacht, dafür aber schon mal ganz abkassiert. Tschö mit Ö und danke für euer Vertrauen, ihr leichtgläubigen Gamer!

Ah… das tat mal wieder gut. Man liest sich. Regt euch ruhig ein wenig auf, das kann sehr befreiend sein!

Destiny: Xur-Vorhersage – Mit was enttäuscht er uns am Freitag, dem 13., genau?

Im MMO-Shooter Destiny gibt es eine Vorhersage, was Xur, der Agent der Neun, am Freitag, dem 13.3., dabei haben wird. Die letzten drei stimmten, doch diesmal könnte es die letzte sein.

Die Propheten sind sich einig. Der eine hat das genaue Inventar herausbekommen, der andere, der immer nur kryptische Hinweise gibt, hat es abgenickt und bestätigt. Doch es könnte sein, dass es die letzten Prophezeiungen für Xur sein werden, die wir erhalten.

Eine Ende der zugegeben verdammt präzisen Kaffeesatzleserei

Der japanische, kryptische Prophet Megaman ist schon in den letzten Wochen schweigsamer geworden. Er befürchtet, wenn man das zu früh sagt, könnte Bungie reagieren und das Inventar von Xur noch ändern. Von ihm gibt es nur unpräzise: “Das bringt er innerhalb der nächsten Wochen unter anderem mit”-Ansagen.

Destiny-Hotfix
Macht das Ding der Wahrsagerei ein Ende?

Der andere, wesentlich auskunfsfreudigere Prophet maimonguy will das nicht mehr machen, weil ihm zu viel Hass entgegenschwappte und er mit Anfeindungen konfrontiert wurde, er würde hier schon vorher sagen, was der Weihnachtsmann dabei hat und damit allen die Bescherung verderben.

Und der dritte Grund könnte ganz simpel sein: Gestern kam ein Hotfix, der sich vor allem um die Datenbanken drehte. Es könnte möglich sein, dass Bungie der Wahrsagerei überdrüssig ist und dem jetzt einen Riegel vorgeschoben hat. Das wird man allerdings frühestens Freitag erfahren.

Sind die Vorhersagen für Destiny denn aussagekräftig?

Auch wenn die Vorhersagen in den letzten drei Wochen stimmten, kann man vielleicht an diese Woche an Freitag, den 13.3., wieder ein Fragezeichen setzen. Wenn der Hotfix am Dienstagabend wirklich Xur zum Ziel hatte, kann es gut sein, dass man für den Freitag am Inventar geschraubt hat. Es muss also nicht so sein, dass die Vorhersagen wieder stimmen. Und bei dem Inventar würden sich das viele sicher wünschen.

Was soll Xur laut Vorhersage am Freitag, dem 13.3., dabei haben?

Xur bringt als Waffe die Schrotflinte „Das Universalgerät“, die lässt sich auch im Primärslot benutzen und ist im Moment angesagt. Wäre deutlich cooler, wenn er die nicht erst vor 2 Wochen dabei gehabt hätte. Das Universalgerät passt zwar in den Primär-Slot (solche Waffen kosten sonst 23 seltsame Münzen), es kostet aber dennoch nur 17 seltsame Münzen. Mit dem Ding ist übrigens dieser Glimmerfarmspot zu empfehlen.

Destiny-Universalgerät272

Für Titanen soll er die Handschuhe „Kein Plan B“ (77/83 Stärke) dabei haben. Die hatte er das letzte Mal vor zwei Wochen dabei. Wie alle Rüstungsteile kosten sie 13 seltsame Münzen.

Destiny-Kein-Plan-B-272

Jäger können sich mit einem Wappen von Alpha Lupi eindecken (extrem starke 157/169, nur 1 unter dem absoluten Maximalwert). Gab’s das letzte Mal vor 4 Wochen.

Destiny-Wappen-von-Alpha-Lupi132-Jäger

Und für Warlocks gibt es den Helm „Licht hinter Nemesis“ (108/115). Vor 4 Wochen gab es das Ding auch schon.

Destiny-Licht-Hinter-Nemesis132

Xur soll ein exotisches Handschuh-Engramm, allerdings keine schweren Munitions-Synthesen dabei haben.

Das dürfte für die meisten ein ziemlich dürftiger Xur-Tag sein, da fast alle Items schon im Februar zum Verkauf standen. Daher werden viele hoffen, dass Bungie mit dem Hotfix schon was gedreht hat. Wie es dann letztlich wird, erfahren wir am Freitag, dem 13.3., um 10:00 Uhr. Wir werden wieder darüber berichten.

Quelle(n):
  1. reddit

Project Hon: NCSoft kommt 3 korrupten Entwicklern bei Mech-Shooter auf die Schliche

Um den koreanischen Entwickler NCSoft gibt es in letzter Zeit so viel Drama wie in einer US-Serie. Jetzt hat man korrupte Mitarbeiter entlarvt und entlassen.

NCSoft tritt hierzulande als „die Anzüge“ hinter Guild Wars 2 und WildStar auf. Der koreanische Publisher entscheidet darüber, ob Entwickler entlassen werden und wie der Geldfluss aussieht. Außerdem ist NCSoft als der Publisher bekannt, der nicht lange zögert, wenn’s schlecht aussieht, und „City of Heroes“ frühzeitig das Super-Licht ausblies. Und man kennt NCSoft als die Firma, die Blade&Soul einfach nicht in den Westen bringt.

NCSoft selbst hat aber in Korea einige Eisen im Feuer und ist dort eines der größten MMO-Studios. In den vergangenen zwei Monaten ist man in einen komplizierten Machtkampf mit der koreanischen Nummer Eins Nexxon verstrickt und sichert sich gerade ab, dass die nicht Mehrheitseigner an der eigenen Firma werden und dann das Ruder übernehmen. Die beiden großen Games, die NCSoft in der Hinterhand hat, sind Lineage Eternal und Project Hon. Dabei ist Project Hon ein veritabler Mech-Shooter, der dank Cloud sowohl auf mobilen Plattformen wie auch auf dem PC laufen soll.

NCSoft-Terminator-Ästhetik

Hier hat man nun drei Entwickler entlassen, weil die sich bereichert haben. Sie sollen eine Firma angeheuert haben, zu der sie persönliche Kontakte pflegen, um die Grafik für Project Hon zu entwickeln. Und dadurch sollen sie achtstellige Summen an koreanischen Won unterschlagen haben (10 Millionen Won sind ungefähr 8200 Euro).

Man behält sich sogar vor, gegen die drei Ex-Angestellten polizeilich vorzugehen. Project Hon soll weiterentwickelt werden und von den Schwierigkeiten unberührt bleiben.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Quelle(n):
  1. mmoculture

Overwatch: Laut Entwickler keine Mischung aus Shooter und MOBA

Auf der PAX East hatten die Jungs und Mädels von PlayersCut TV die Gelegenheit, eine schnelle Fragerunde mit dem Overwatch-Entwickler Jeff Kaplan zu führen. Da er nur mit “Ja”, “Nein” oder im Zweifelsfall “Keine Ahnung” antworten durfte, ist das Ganze recht schnell vonstatten gegangen. Die interessantesten Aussagen haben wir hier für Euch zusammengefasst.

  • Entgegen vieler Behauptungen sieht Kaplan Overwatch als keine Mischung aus Shooter und MOBA.
  • Es gibt auch weiterhin keinerlei Pläne für eine Einzelspielerkampagne.
  • Alle Helden bekommen eine Schwierigkeit zugeordnet, die man im Heldenauswahlmenü einsehen kann.
  • Der Schaden von Nahkampf- und Fernkampfhelden sollte sich nicht unterscheiden.
  • Man versucht auch weiterhin, eine breite Masse an Nationen und Persönlichkeiten mit den Helden abzudecken, um Spieler auf der ganzen Welt zu repräsentieren.
  • “Widomaker” wurde nicht aufgrund einer Inspiration der beiden Starcraft-Ghosts Kerrigan und Nova erstellt.

Wer das ganze Interview sehen will, in dem auch eine Menge “Nonsens”-Fragen enthalten sind, sollte sich dieses Video anschauen:

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Alle weiteren Infos, auch zum Beta-Start, findet ihr auf unserer Themenseite zu Overwatch vor.

WildStar: 10 Tage kostenlos testen – gilt auch für alte Spieler!

Gestern haben wir uns noch beschwert, dass es aktuell ein bisschen still um Carbines Sci-Fi-MMO geworden ist, und schon heute haben wir eine gute Nachricht für Euch: Jeder kann zehn Tage kostenlos in WildStar reinschnuppern!

Rückkehrer und Neueinsteiger sind willkommen

Das Angebot der zehn Tage richtet sich aber nicht nur an Neulinge, sondern auch ehemalige Spieler, die WildStar bereits den Rücken zugekehrt haben, können eine erneute Reise nach Nexus wagen.

Aber nicht nur eure Freunde, Trinkkumpanen und Nachbarn, die noch nicht WildStar gespielt haben, können dieses Angebot nutzen. Auch ehemalige Spieler können über die Account-Verwaltung direkt ihre 10 Testtage aktivieren!

Komplette Neueinsteiger müssen aber mit den genretypischen Einschränkungen leben: Maximal können 3 Charaktere erstellt werden, Charakterlevel 20 und Pfadlevel 12 kann man nicht überschreiten und für die PvP-Währung herrscht eine Obergrenze von 5000. Auch bei der sozialen Interaktion gibt es einige Grenzen, so kann man in den globalen Channels nicht schreiben und keine Mitbewohner/Nachbarn für sein Haus bestimmen. Das ist dennoch mehr als genug Inhalt, um zumindest einen ersten Eindruck von WildStar zu bekommen. Veteranen erhalten im Übrigen 10 Tage ohne Einschränkungen geschenkt und können alles in vollem Umfang genießen.

WildStar kostenlos spielen

Wer sich bisher noch nicht aufraffen konnte, sollte spätestens jetzt eine Aurin erstellen und ein paar Chuas den Hintern versohlen – folgt einfach diesem Link: www.wildstar-online.com/de/freetrial/

Rift: Holt Euch drei Geschenke bis zum 15. März ab: Euli, Titel, Brille

Beim Free2Play-MMO Rift gibt es bis zum 15. März drei Geschenke abzustauben, die ursprünglich in der Infografik versteckt waren.

Rift feiert Geburtstag, beschenkt aber die Spieler. In der Infografik zum Vierjährigen neulich waren drei Codes versteckt, die konnten nur die schnellsten einlösen – bis jetzt.

Nun macht man die Codes für einige Tage „unbegrenzt“ einlösbar. So bis Sonntagvormittag unserer Zeit müssten Euch diese drei Codes mit Goodies versorgen.

  • Das fliegende Pet „Euli“ holt Ihr Euch mit diesem Code: T6NG-NP9N-HPPY-3CYJ-RM7E
  • Den Titel „Der Getreue“ gibt es hiermit: RMJR-3EKZ-JZKD-LXGE-YQZG
  • Und eine Zwergische Schmiedebrille als Kostüm staubt Ihr damit ab: J3PN-NXKR-GRKQ-WYHN-2RNK

Die Codes gebt Ihr auf Eurer Account-Seite bei Rift ein, dorthin gelangt ihr über den Client Glyph. Im Spiel holt Ihr die Geschenke dann aus dem Briefkasten.

The Elder Scrolls Online: Infos zur Buy-to-play-Umstellung im TESO-Cast

Das wichtigste zuerst: Ab dem 17. März braucht Ihr beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online keine Abo-Gebühren mehr zu zahlen, wenn Ihr nicht wollt. Habt Ihr TESO einmal gekauft, sei es während der Beta oder vor einer Woche, dann dürft Ihr ab dem 17. kostenlos spielen. So lange Ihr wollt und vorerst ohne Einschränkungen. Alle Inhalte, die aktuell im Spiel sind, wozu auch das zuletzt erschiene Update 6 gehört, gehören dazu und müssen nicht etwa durch einen DLC gekauft werden.

Spieler werden aber weiterhin die Möglichkeit haben, monatlich Geld für das Spiel zu zahlen. Hierzu hat ZeniMax „ESO-Plus“ eingeführt, eine Premium-Mitgliedschaft. Wer sich dazu entschließt, eine abzuschließen, der erhält ein paar kleine Vorteile, die zeitsparender Natur sind.

Neben dem Grundspiel, das kein Abo erfordert und der Premium-Mitgliedschaft, die mit einem Abo gleichzusetzen ist, wird es noch einen Itemshop geben – den sogenannten Kronen-Store. Dort könnt ihr Euch mit der Fantasy-Währung „Kronen“ vor allem kosmetische Inhalte kaufen.

– Darion

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Rift kriegt eine fünfte Grundklasse

Das Free2Play MMO Rift will es in seinem fünften Jahr noch mal wissen und kündigt eine neue Grundklasse an.

Bei Rift klingt „neue Klasse“ immer so, als käme dort ohnehin jeden Dienstag eine neue und Freitag gleich zwei. Dem ist aber nicht so, denn Rift hat ein derart ausgefeiltes Klassen-System, dass es da gleich drei verschiedene von gibt: Es gibt zum einen die vier Grundklassen, Berufungen heißen die, (Krieger, Schurke, Magier, Kleriker), die haben dann noch einmal eine ganze Reihe von Skill-Linien und die werden wiederum zu Builts gemixt, die sich darin unterscheiden, welche drei Skillbäume eine Klasse auswählt und wie sie die Punkte in sie verteilt. In der Vergangenheit hat man den einzelnen Klassen meist neue Skillbäume gegeben, damit jede Klasse jede der vier Rollen ausfüllen kann (Ja, in Rift können Magier tanken und Schurken heilen.)

Rift

Wenn man in diesen Mix jetzt noch eine neue Grundklasse dazu gibt, ist das also schon was Aufregendes.

Rift-Monster

Was diese Grundklasse sein soll, verrät man fieserweise noch nicht. Überhaupt ist man in diesem Bereich erst in einem frühen Planungs-Stadium, man experimentiert noch. Da ist Spekulation Tür und Tor geöffnet. Fans rätseln gerade darüber, ob man dann auch eine neue Rüstungsart bringt. Dabei ist das klassische Quartett aus Stoff, Leder, Kette und Platte schon vorhanden und eigentlich endet damit die MMORPG-Weisheit, was man so trägt, auch schon. Vielleicht ja Felle oder verstärkte Rüstung?

Für die nähere Zukunft will man mit „Echo of Madness“ noch einmal in alten Content vordringen, um jedem Spieler die Möglichkeit zu geben, „Hammerhall“ zu besuchen. Dort werden selbstredend neue Herausforderungen auf die Helden warten.


Mehr zum Free2Play-MMO gibt es auf unserer Rift-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Rift
  2. MassivelyOp