Beim MMO-Shooter Destiny sind Teile von „Haus der Wölfe“ wohl doch jetzt schon aktiv.
Seit gestern mehren sich Berichte, die Schmelztiegel-Aktivität „Bergung“ halte schon besondere Belohnungen bereit. Offenbar sind hier bereits die neuen legendären Waffen erhältlich, die Bungie eigentlich erst ab heute Abend aktiviert haben wollte.
Bei den Namen und den Beschreibungen der Waffen zeigt Bungie einmal mehr, Witz und Biss. Ein Auotomatikgewehr-Gewehr mit dem “Internet-Witzchen”: First Rule “Don’t hold your Breath” zu benennen hat den typischen Bungie-Hintersinn. Mit “Don’t hold your breath” sagt man: Aber warte nicht allzu gespannt drauf, halt nicht die Luft an, das dauert noch länger. Bei der Schießausbildung geht es für Schützen auch um Atmung.
Das Impulsgewehr “Spare Change.25” lässt sich mit “Wechselgeld” übersetzen, der Flavour-Text dann: “Stimmt so. Kannst du behalten.” Gerade bei den legendären Waffen baut man bei Bungie, das ist bekannt, gerne mal den ein oder anderen Gag ein. Nicht jeder lässt sich da auf den ersten Blick entschlüsseln.
Es sind schon wahre Legenden unterwegs, Waffen, die durch besondere Eigenschafts-Kombinationen richtig reinhauen dürften: Ein Scoutgewehr NA3D1 Salvation State mit Firefly oder diese heiße Schrotflinte Party Crasher +1. Also wenn Ihr bis 19 Uhr noch Beschäftigung sucht: „Bergung sieht verlockend aus.“
Und übrigens: Da droppen wohl auch Exotics in der neuen Ausgabe. Die erste Gjallarhorn wurde auch schon entdeckt, heißt es.
Bei einem ständig komplexer werdenden Spiel wie HearthStone ist es nur natürlich, wenn sich einige Karten als stärker oder schwächer erweisen, nachdem Blizzard sie auf die Community losgelassen hat: Den Grimmiger Gast hat man bei Blizzard wohl unterschätzt. Mit Dr. Bumm ist man trotz zahlreicher Beschwerden zufrieden.
Pcgamer hat vor wenigen Tagen zu diesem Thema ein Interview mit Yong Woo und Mike Donais geführt, zwei der wichtigsten Entscheidungsträger des Spiels. Ein Beispiel für die Unterschätzung einer Karte ist der “grimmige Gast”.
Der betrunkene Zwerg im Vollrausch
Der neue beste Kumpel des Warsong-Commanders.
Für 5 Manakosten und relativ mickrigen Werten von 3/3 ist der grimmige Gast vergleichsweise schlecht. Sein wahres Potenzial entfaltet er erst durch seinen Kartentext: Jedes Mal, wenn dieser Diener Schaden erleidet und nicht stirbt, ruft er einen weiteren grimmigen Gast herbei.
Ursprünglich dachte man, dass diese Karte sich vor allem in Krieger- und Magierdecks einnisten würde, da diese Klassen eigenen Dienern geringe Mengen Schaden zufügen können. Recht schnell haben sich aber auch unerwartete Kombinationen ergeben, wie etwa ein Priesterdeck, das auf den Trunkenbold in Verbindung mit einem feurigen Pyromanten setzt, was schnell zu einem starken Ungleichgewicht führen kann. Ein Beispielvideo haben wir hier:
http://youtu.be/3YotcfXCZvQ
Man behält den grimmigen Gast natürlich im Auge und wird Anpassungen vornehmen, sollte er noch dominanter werden. Allerdings betonte man auch, dass man gerne neue, spannende und auch “gefährliche” Karten einführen will, die Spieler dazu animieren, andere Deckstrategien auszuprobieren. Denn das sei eines der spaßigsten Dinge an HearthStone.
Dr. Balanced – wo bleibt der Nerf?
aka Dr. Turn 7
Auch zu “Dr. Bumm” hat man die Entwickler befragt. Der Goblin für 7 Mana besitzt nicht nur stattliche Werte von 7/7, sondern ruft auch noch 2 Bomben (1/1) herbei, die beim Todesröcheln einem zufälligen Feind 1-4 Schaden zufügen. Effektiv betrachtet ist Dr. Bumm also eine 7-Mana-Kreatur mit 9 Leben und 11-17 Angriffskraft, was ihm die Namen “Dr. Balanced” oder “Dr. GG” eingebracht hat. Und diese Werte erklären auch seine Präsenz in fast jedem erfolgreichem Deck.
Die Entwickler zeigten sich dennoch zufrieden. Denn Dr. Bumm sei eine der wenigen Karten mit diesen Manakosten, die auch gespielt würde. Für die meisten erfolgreichen Spieler ist ein Nerf schon längst überfällig, bei Blizzard hält man sich mit Aussagen dazu aber weiterhin zurück. Womöglich möchte man mit einem Nerf hier warten, bis es mehr Karten für 7 Mana gibt, die eine lohnenswerte Alternative darstellen.
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Inzwischen erscheinen die Balance-Patches für Evolve regelmäßiger und die Änderungen werden kleiner, was wohl als gutes Zeichen für einen Weg zur fairen Balance ist. Diesmal nimmt man dem Kraken und der Wraith ein wenig den Wind aus den Tentakeln, verbessert die Nutzbarkeit der Jetpacks und schraubt sowohl an den Assaults als auch an den Medics herum.
Monsterändernungen: Der Neuling braucht Hilfe
Das große Problem des Behemothswar bisher seine mangelnde Mobilität. Nur sehr gute Spieler konnten diesen Nachteil ausgleichen, weshalb man seinen Ausdauerverbrauch verbessert. Das Aktivieren der Roll-Form verbraucht nur noch 10% (vorher 15%) und entzieht jetzt 6% Ausdauer pro Sekunde (vorher 6,5%), was den Steinriesen insgesamt bis zu 15 Sekunden lang ununterbrochen rollen lässt.
Der Kraken muss eine Verringerung seiner maximalen Trefferpunkte verkraften. Auf Stage 2 verliert er 500 Punkte, auf Stage 3 sogar satte 1000, dies sollte vor allem in den knappen Matches den entscheidenden Unterschied machen.
Zuletzt wird der “Warpblast” der Monsterdame Wraith ein wenig abgeschwächt. Obwohl der Schaden identisch bleibt, wird der Radius in allen drei Stufen verringert, nämlich von 6.5, 8,5 und 11 auf 6, 7.8 und 10. Diese Änderungen erlaubt es den Jägern, ab und an noch aus der tödlichen Explosion zu fliehen.
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Nachdem die “Arc Mine” von Markov vor kurzer Zeit massiv abgeschwächt wurden, verbessert man sie nun wieder; ihr Schaden wird um 10% verbessert. Torvald war nach wie vor zu stark und deswegen hat man nun an seiner “Mortar Canon” herumgeschraubt, die Nachladezeit wurde um 1,5 Sekunden erhöht (von 4,5 auf 6).
Medic: Mehr Heilung, weniger Verlangsamung
Die Medic Valerie wird gleichzeitig verbessert und abgeschwächt: Ihr “Healing Burst” hat nun zwei Sekunden weniger Abklingzeit, dies sollte ihr eigenes Überleben sicherer gestalten. Als Ausgleich dafür beträgt die Verlangsamung und Aufdeckung durch “Tranq Shot” nur noch 8 anstatt 10 Sekunden. Dies soll vor allem dazu führen, dass Val häufiger zwischen ihren Waffen wechseln muss, wenn sie das Monster dauerhaft verlangsamen will.
Der Neuzugang Slim bekommt eine heilertechnische Aufwertung auf ganzer Linie: Sein “Healing Burst” erzeugt nun 10% mehr Heilung und die Präzision “Leech Gun” ist nun dynamisch. Dies bedeutet, dass langsame Schüsse eine höhere Reichweite und Genauigkeit haben und somit auch gegen entferntere Feinde (wie den Kraken) sinnvoll sind.
Weitere Änderungen
Abgesehen von den großen Veränderungen gab es nach zahlreiche kleinere Anpassungen, die sich in der PC- und der Konsolenversion unterscheiden. Die meisten betreffen die Bewegungsgeschwindigkeiten oder Auswirkungen auf die Jäger, wenn sie zurückgeschlagen werden. Eine komplette Liste der Änderungen kann hier eingesehen werden.
Beim MMO-Shooter Destiny ist am Dienstag, dem 19.5., der wöchentliche Dämmerungs-Strike erstmal nicht verfügbar. Er ist gesperrt. Das gleiche gilt für zahlreiche andere Aktivitäten.
An dieser Stelle präsentieren wir Euch normalerweise den wöchentlichen Dämmerungs-Strike in Destiny, sagen Euch, in welchen Strike es geht, welche Modifikatoren aktiv sind, linken Euch Videos, wie man den Nightfall am besten bewältigt. Das wäre an dieser Stelle etwas witzlos, denn der wöchentliche Dämmerungs-Strike ist bis heute Abend gesperrt.
Ja, mehr noch: Zwischen jetzt und heute Abend am 19.5. befindet sich Destiny in einer Art Zwischenstadium. Das Spiel wird in dieser Zeit nicht wie gewohnt funktionieren, sondern nur mit einigen Einschränkungen.
Hm …
Die Niemands-Stunden bei Destiny
Das teilte Bungie gestern offiziell mit. Da heißt es:
In den acht Stunden zwischen 11:00 Uhr und 19:00 Uhr werden einige der Aktivitäten gesperrt sein, darunter der wöchentliche Dämmerungs-Strike, der wöchentliche heroische Strike, die tägliche Story-Mission und bestimmte Schmelztiegel-Playlists. Der Rest des Spiels wird aber zugänglich sein.
Irgendwann nach 19:00 Uhr deutscher Zeit soll dann „Haus der Wölfe“ aktiv werden. Das funktioniert so, dass der gestern aufgespielte Patch 1.2.0.1. dann einfach „scharf gestellt wird.“ Alle Änderungen treten in Kraft und damit können „Haus der Wölfe“ und auch die bis dahin gesperrten Aktivitäten angegangen werden.
Das dürfte der heutige Dämmerungs-Strike werden, Shadow-Thief, der HdW-Strike:
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Verratet uns doch: Wie werdet Ihr die nächsten acht Stunden verbringen? Ist noch genug Zeit für einen weiteren Raid? Oder seid Ihr fleißig am Kisten und Schlüssel farmen, damit sich das heute Abend richtig lohnt? Und auf was freut Ihr gerade am meisten?
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es nun erste Bilder und Videos von einem der letzten Geheimnisse: Der Schatzraum im „Gefängnis der Alten.“ Was ist in der großen Truhe, für die man die Schatzschlüssel braucht? Welche Belohnungen warten im Gefängnis der Alten?
Die Vorab-Videos vom „Gefängnis der Alten“ waren immer zu Ende, wenn der letzte Boss fiel. Es war nie ein Fitzelchen Beute zu sehen. Das lag daran, dass die Youtuber, die bei Bungie zu Gast waren, den „Schatzraum“ nicht zeigen durften. Diese Sperre ist augenscheinlich vor wenigen Stunden ausgelaufen – wahrscheinlich um Mitternacht Westküstenzeit.
Jetzt tauchen Videos über den „Schatzraum“ im Gefängnis der Alten auf und die Spieler sind begeistert. Das sei sowas von übertrieben, so ähnlich wie die Schatzkammer eines Pharaos, heißt es in den Videos.
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Eine große Kiste gibt es da zu sehen. Im Moment ist noch nicht klar, was da genau für jeden Hüter enthalten sein wird. Es scheint so, als wäre, je nach Level der Herausforderung, garantiert ein Waffen- oder ein Rüstungskern drin. Mit denen kann man sich dann die speziellen legendären Waffen und Rüstungen bei Variks kaufen kann, die der im Angebot hat. Das Angebot von Variks soll jede Woche wechseln.
Außerdem scheint es so zu sein, als gibt es eine „legendäre Waffe der Königin“ und … uhm … wie es aussieht eine exotische Waffe. Muss man dann abwarten, bis mehr Hüter drin waren und sich da eingedeckt haben, wie hoch die Chancen sind, diese Waffen hier rauszuziehen. Einer der Youtuber spricht sogar von einer „garantierten Chance“, von „garantierten Exotics.“ Wäre natürlich für viele Spieler eine Sensation, wenn das so kommt.
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Bungie hat sich auf jeden Fall beim Loot nicht lumpen lassen. Statt Spieler während des Runs tröpfchenweise zu belohnen, packt man alles ans Ende zu einem gewaltigen Loot-Rausch. Die kleinen Truhen sollen Glimmer und Materialen enthalten, die große die richtigen Schätze. Diese „große Truhe“ öffnet man mit dem Schatzschlüssel. Alles Wissenswerte zu diesem Schlüssel und wie Ihr mehr von denen findet, lest Ihr in diesem Artikel.
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Beim Survival-MMO H1Z1 hat man die nächste Bannwelle gestartet und sich diesmal um ESP-Nutzer gekümmert, das sind sogenannte Wall-Hacker.
Bei H1Z1 triumphiert der Chef noch selbst. Studio-Präsident John Smedley ist da in seiner Wortwahl auch nicht zimperlich. Es geht gegen „ESP“-Nutzer. ESP steht für „übersinnliche Wahrnehmung“, das ist eine Weiterentwicklung dessen, was man früher als „Wallhack“ kannte.
Smedley twittert fröhlich: Eine große Bannwalle ist gestartet. ESP-Nutzer: Wenn Ihr wirklich über übersinnliche Wahrnehmung verfügt, dann wisst Ihr, dass Ihr jetzt im Arsch seid. Bitte benutzt es weiter. Bitte.
massive ban wave underway started this weekend. ESP users, if you’re really psychic you know you’re f’ed. Keep using it. Please.
Das Fantasy-MMORPG World of Warcraft ruft zum „Selfie-Wettbewerb“ auf, Spieler sollen sich nackt in der gegnerischen Hauptstadt zeigen.
Die Selfie-Funktion in WoW ist nun nicht gerade unumstritten und wird von Ex-Spielern gern als Zeichen des Niedergangs ihres Ex-Spiels herrangezogen nach dem Motto: „Was ist nur aus WoW geworden?“
Bei Blizzard steht man aber wohl auf die seltsame Ingame-Funktion und ruft einen Wettbewerb aus. Spieler sollen möglichst jenes Bild nachstellen, das wir als Titelbild eingebunden haben: Ein „nackter“ Spieler (um Repkosten zu sparen) ist in der Hauptstadt des Gegners und lässt sich von den Guards vermöbeln, während er ein Selfie knipst. Dieses Motiv gibt es noch die nächstens sechseinhalb Tage, dann wechselt es und ein anderes Motiv muss nachgestellt werden.
Zu gewinnen ist ein Trip für 2 zu Blizzard, es gibt Codes, iPhones, sowas alles. Details zum Wettbewerb, wo Ihr Euer Selfie hinschicken müsst und soweiter, gibt es hier. Der Wettbewerb steht Spielern auch aus Deutschland, Österreich und der Schweiz offen. Blizzard legt noch ein sehr “inspirierendes” Video drauf:
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Bei der MMO-Tanz-Simulation Destiny genießen Hüter den Mai in vollen Zügen. Destiny hat frischen Content, da kann man schon mal die Beine schütteln.
Das „Wolfsjagd“-Event in Destiny, das am Freitag startete, hat frischen Wind in den zuletzt etwas darbenden MMO-Shooter Destiny gebracht. Morgen soll’s dann mit „Haus der Wölfe“ richtig losgehen, aber schon jetzt häufen sich die guten Kritiken, die Mundwinkel ziehen sich merklich nach oben.
Aufmerksamkeit der internationalen Gaming-Presse nach wie vor hoch
Der sonst Destiny recht skeptisch gegenüberstehende Journalist Paul Tassi vom Forbes-Magazin schreibt, das neue Event sei alles, was an Destiny richtig ist. Auf der Webseite des Game Informers liest man plötzlich, wie stark sich Destiny verbessert habe, jetzt sei die ideale Zeit, um wieder mit dem Game zu beginnen.
US-Seiten wie Polygon oder vg247, die schon im September und Dezember ausführlich über Destiny berichtet hatten, ziehen die Coverage wieder voll an. Fast hält man in der Anzahl der Artikel mit dem frisch erschienen Kritik- und Publikumsliebling The Witcher III mit. Und das sehr zum Ärger der Leser, die mit dem Game noch immer nichts anfangen können.
Sogar in Deutschland sind einige Gaming-Seiten wieder erwacht, entdecken, dass es da dieses Ding gibt und dass die Artikel durchaus Leser finden. Und so kann man auf x Seiten in verschiedenen Sprachen lesen, was denn genau dieses Haus der Wölfe bringt, wie die Spielmechanik mit dem Aufwerten aussieht, was die Hüter in den Trials of Osiris erwartet oder wie das so mit dem neuen Strike wird.
Bei Bungie hat man gute Laune. Der Community Manager ist zum Interview beim Times-Magazin, erklärt da, dass man in der Informationspolitik umgestellt hat. Am Anfang habe man als Community-Team nur reagieren können. War in jeder Woche damit beschäftigt, den Spielern zu erklären, was man in der vorherigen gemacht hat. Jetzt ist man ihnen voraus, stellt künftige Inhalte vor, ist auf Zack. Und auch im Subreddit von Destiny, dem schlagenden Herz der Spielerschaft, sind die Experten begeistert oder haben zumindest deutlich bessere Laune als sonst. Nach den langen Monaten von Anfang Dezember bis jetzt ohne wirklichen neuen Content – nur der Hard Mode Crotas Ende ging zwischenzeitlich live -, nach dieser Fastenzeit reicht den Hütern schon ein „Teaser“-Event mit ein paar Beutezügen, um sie heiß aufs Game zu machen. Alles neu macht der Mai, sagt man. Es stellt sich heraus: Nur ein bisschen neu reicht in Destiny schon, um wieder Leben in die Bude zu bringen.
Mir ist auf der Venus was ganz schräges passiert
In all den Trubel um Patches, Leaks, Infos, Events, Locations, Spots, Glitches und Truhen schlug ausgerechnet ein „Fun-Video“ ein wie eine Nova-Bombe. Über 300.000 Clicks haben die Hüter damit erzielt und das in gerade mal drei Tagen. Der Videoersteller postete es pünktlich zum Patch 1.2.0. mit einer seltsamen Überschrift auf reddit, wo die Spieler damit rechneten jetzt “neues Land” zu sehen, im Dschungel der Venus neue Abenteuer zu erblicken. Da schrieb er: Mir ist was total Schräges bei einer Patrouille auf der Venus passiert.
Aber was im Video gezeigt wird, ist dann kein neuer Content, kein Mysterium, sondern einfach nur pure gute Laune. Vielleicht ist das ja das Geheimnis dieses Mais: Die Laune – sie ist einfach ansteckend.
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Spieler, die gerne lokal mit Freunden über einen geteilten Bildschirm spielen möchten, werden das auch in Star Wars Battlefront können. Ähnlich wie beim inoffiziellen Vorgänger setzen die Macher hier ebenfalls auf den Split-Screen-Modus. Publisher EA machte vor Kurzem mit einem Bild und einer kleinen Fragerunde erneut auf diesen Spielmodus aufmerksam.
Mit der Frage “Wie wirst du den Coop Modus im Splitscreen spielen? A oder B?” veröffentlichte “EA Star Wars” auf Facebook eine hochauflösende Ingame-Aufnahme, die einigen aus dem letzten Trailer bekannt vorkommen dürfte.
Deutlich zu sehen: Es wird auch im Split-Screen-Modus möglich sein, zwischen der Third-Person- und Ego-Perspektive zu wechseln. Damit versucht Dice gleich mehrere Spielertypen anzusprechen. Man möchte ohnehin am liebsten jeden Spieler vom Multiplayer-Shooter überzeugen.
Dieser Offline-Spielmodus wird übrigens bei den “Missionen” zur Auswahl stehen, die entweder alleine oder in der Koop-Variante bestritten werden können. Dice imitiert bei den Missionen bekannte Kulissen aus der Film-Trilogie, die das Star Wars Erlebnis in den Vordergrund stellen. So zumindest das ausgesprochene Ziel. Mit Bots und eher kleinen, auf den Kampf konzentrierten Maps soll dabei eine authentisch dichte Atmosphäre geschaffen werden.
We don’t have a traditional single player story, but our Star Wars Battlefront Missions deliver carefully crafted moments inspired by the films that let you live out your battle fantasies – EA Star Wars, Facebook
Split-Screen-Modus nur für Konsolen, läuft mit 30 FPS
Ein kleiner Wemutstropfen hingegen ist, dass es die 2-Spieler-Bildschirmteilung nur auf den Konsolen, sprich PS4 und Xbox One, geben wird. PC-Spieler schauen also in die Röhre, gleichwohl die Anzahl der Nutzer, die einen solchen Modus nutzen, auf dieser Plattform geringer ausfallen dürfte. Auf dem Facebook-Account ging man zudem auf die in Spielerkreisen beliebte und immer wiederkehrende FPS-Frage ein. Anders als im Vorfeld, wo ständig von 60 FPS die Rede war, sieht die Lage im Spilt-Screen-Modus ein wenig anders aus. Passend zum geteilten Bildschirm, wird auch die FPS auf 30 halbiert. Ob dies ausreicht, um ein durchgehend flüssiges Spielerlebnis zu garantieren, wird man sehen.
Star Wars Battlefront will run at 60fps, except during split-screen co-op when it runs at 30fps. – EA Star Wars, Facebook.
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Im Subreddit zum Sandpark-MMO ArcheAge gibt es etwas Konfliktpotential um den Vorwurf das Spiel sei „Pay2Win.“ Sowas will man dort nicht mehr hören.
Diese leidige Diskussionen, dass ArcheAge Pay2Win ist, werfen ein schlechtes Licht auf das Spiel, ziehen die Community runter, wiederholen sich ständig und nerven. Daher wird ein automatischer Bot entsprechende Kommentare in Zukunft löschen. Außerdem erklärt der den Spielern noch, warum das gelöscht wird. So Fragen stellen ja nur Leute, die sich nicht informiert haben. Es ist zweifellos klar, dass ArcheAge nicht Pay2Win ist. Das weiß ja wohl jeder. Seit Trion Worlds die Goldseller in den Griff bekommen hat, ist es nicht mehr so wie zu Beginn.
Das steht jetzt sinngemäß beim Subreddit zu ArcheAge. Das ArcheAge-Unterforum der riesigen Kommunikationsplattform, die oft als “Homepage des Internets” bezeichnet wird, hat 20.000 Abonnenten und wird, wie man versichert, nicht von Trion Worlds kontrolliert oder so. Man ist nur genervt wegen der „Wiederholungen“ der Posts.
Die Entscheidung kommt, wie man sich denken kann, nicht bei allen gut an. Auf den US-MMO-Gaming-Seiten wird schon kritisch darüber berichtet.
Solche Mini-Foren-Dramen, die dann gleich die Debatten um die großen Themen Zensur und Meinungsfreiheit auslösen, kommen in letzter Zeit häufiger vor: So was ähnliches hat kürzlich der Community-Manager bei Skyforge ausgelöst. Auch der verbat sich das böse “Pay2Win”-Wort und drohte mit Löschung. Musste dann aber rasch zurückrudern: Der Shitstorm nahte. Das war einer der seltenen Fällen, dass einem „Profi“ sowas passiert.
Immer häufiger Ärger mit den Mods bei reddit
Um das „hobby-mäßig moderierte“ Reddit und hier gerade um kriselnde MMO-Games gibt es hingegen häufiger Ärger, gerade in den letzten Woche. Denn diese Subreddits haben eine erhebliche Reichweite und großen Einfluss. Dabei sind die „Chefs“ dieser subreddits aber niemandem zu Rechenschaft verpflichtet, sondern haben diesen Titel und diesen Einfluss oft nur, weil sie die ersten waren, die sich den Kanal mit dem passenden Titel gesichert haben. Und so fühlt sich da auch nicht jeder zu irgendeiner Verantwortung verpflichtet. Fairerweise sei gesagt: So mancher hat seinen Subreddit auch langsam aufgebaut oder hat sich diesen Posten verdient und viele machen ehrenamtlich da tolle Arbeit – da sollte man nicht alle über einen Kamm scheren.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online ist ein neuer Trailer erschienen. Der soll Spieler für den Konsolenstart auf Playstation 4 und Xbox One motivieren.
Im neuen Trailer stellt man die Gemeinschaft und die Kooperation in den Vordergrund. Die Möglichkeiten, zusammen und in der Gemeinschaft Spaß zu haben und Abenteuer zu erleben: Im PvE wie im PvP. Man spricht von Freundschaften, von Kameradschaft und von der aktiven Community des Spiels.
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Beim MMO-Shooter Destiny hat der Entwickler Bungie die Spieler gewarnt, ab 17:00 Uhr am 18.5. kann es zu Ausfällen kommen.
Die Erweiterung „Haus der Wölfe“ wirft ihren Schatten voraus. Heute Abend, am Montag, dem 18.5., soll es weltweit zu Unterbrechungen bei Destiny kommen, während Bungie „letzte Vorbereitungen“ für den DLC Haus der Wölfe trifft.
Vielleicht wird da ein kurzer Patch oder ein Update aufgespielt, aber noch nicht aktiviert. Das heißt: Auf PS3, PS4, Xbox One und XBox 360 kann es bei Destiny zu Ausfällen kommen.
Ab 17:00 Uhr unserer Zeit könnten Spieler mit „Unterbrechungen“ rechnen, heißt es. Man rät dazu, keine Aktivitäten zu beginnen, die länger dauern und bei denen ein plötzlicher Abbruch schmerzt.
Anticipate brief connection interruptions as early as 8AM Pacific on Monday (5/18) morning. Stay tuned here for one hour warning.
Bungie spricht von „kurzen Verbindungsabbrüchen“, mit denen zu rechnen ist, und will die Hüter später darüber auf dem Laufenden halten. Wir werden den Artikel aktualisieren, wenn es mehr gibt.
Update 17:00 Uhr: Bungie stellt jetzt gerade den “Vorbereitungs-Patch” online. Haus der Wölfe geht aber erst morgen um 19:00 Uhr los. Das hier ist der Pre-Launch-Patch, wie es heißt. Die Server von Destiny sollen “nicht sehr lange” down bleiben. Es dürfte also bald weitergehen.
We are pushing a patch for Destiny. Players will be kicked from activities and required to download the update. — Bungie Help (@BungieHelp) 18. Mai 2015
Update 17:20:Müsste alles wieder gehen, war nur eine kurze Unterbrechung
Was passiert morgen am Dienstag? Wann startet „Haus der Wölfe“, wie ist es mit der Dämmerung am 19.5.?
Eine wichtige Frage stellt sich aufgrund dieser ungewöhnlichen Uhrzeit von 19:00 Uhr allerdings: Was morgen am Dienstag um 11:00 Uhr genau passiert, weiß man nicht, jedenfalls nicht genau.
Normalerweise ist hier der „wöchentliche Reset“, die Woche in Destiny beginnt von Neuem, die Aktivitäten geben wieder Beute. Doch hat man bei Bungie bereits angekündigt, dass die täglichen und die wöchentlichen Aktivitäten „gesperrt“ sein werden – auch der wöchentliche Dämmerungs-Strike bleibt gesperrt, bis Haus der Wölfe aktiv wird. So richtig fest waren die Infos allerdings nicht, sondern kamen über einen ungewöhnlichen Kanal, einen „Help“-Account im offiziellen Forum.
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Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft soll mit 6.2. eine neue Zone kommen, der Tanaan-Dschungel. Für welches Itemlevel ist die Zone ausgelegt? Und ist Leeroy Jenkins wirklich im WoW-Film?
Es gibt jetzt über Twitter Kommentare zum Schwierigkeitsgrad der neuen Zone Tanaan-Dschungel. Da wünschen sich einige Fans, sie solle „bockschwer“ sein, heroisches oder gar mythisches Gear auf Top-Niveau verlangen, damit eine „High-End“-Zone endlich mal schön elitär ist.
Solchen Gedanken schiebt man bei Blizzard aber rasch einen Riegel vor. Der Tanaan-Dschungel in World of Warcraft soll auf jeden Fall schwerer als das übrige Draenor werden. Aber auf keinen Fall sollte es „High-End-Raid-Gear“ verlangen.
@JoeyGiggles_FTW@atanae@Myrothvel3 Definitely should be tougher than the rest of Draenor. Definitely should not require high-end raid gear
Und als kleine Mini-News. Leeroy Jenkins, der grade seinen 10. Geburtstag feierte, war tatsächlich in einer frühen Ausgabe des Drehbuchs zum WoW-Film. Das hat der Autor bestätigt. Auch im Film ging er drauf, weil er sich nicht zurückhalten konnte, sondern sich mutig in die Schlacht und einem Orc-Heer entgegenstürzte. Dabei stieß er einen mächtigen Schlachtruf aus.. Man kann sich wohl denken, wie der lautete.
Leeroy Jenkins was actually in my original draft of the Warcraft movie. And yes, he ran into battle too early. pic.twitter.com/G8bO4KmU6j — Gary Whitta (@garywhitta) 12. Mai 2015
Es gibt übrigens einige Hinweise darauf, dass die mittlerweile zur Kult gewordene Figur Leeroy Jenkins selbst eine satirische Ursprungs-Geschichte hatte. Das legendäre Video war wohl damals als Parodie auf “über-orsichtige, alles durchplanende” Gilden gedacht; der impulsive Leeroy stahl aber derart genial die Show, dass dieser Aspekt der Historie ins Vergessen geriet.
Ein mexikanisches Indie-Studio möchte mit dem Sandbox-MMORPG Saga of Lucimia die Tage der ersten MMOs zurückbringen.
Über eine Crowdfunding-Kampagne bei Indiegogo versuchen die Entwickler, die Finanzierung ihres Spiels sicherzustellen. Dabei richten sie sich gezielt an die Spieler, welche die Anfangstage des Genres vermissen. Saga of Lucimia bietet keinerlei Solo-Content. Im Spiel werdet ihr nur dann vorankommen, wenn ihr euch mit anderen Spielern in Gruppen zusammenfindet. Man verzichtet auch bewusst auf Themepark-Elemente und möchte den Spielern so viele Freiheiten geben, wie nur möglich.
Viele Freiheiten, aber kein PvP
Dies fängt bereits bei der Erstellung des Charakters an. Zwar existieren einige vorgegebene Archetypen, allerdings muss man keine von diesen Klassen wählen. Man entwickelt seinen Helden anhand von Skills weiter und kann so selbst entscheiden, in welche Richtung sich der Charakter bewegen soll. Auf diese Weise sollen viele verschiedene Kombinationen möglich sein. Die riesige Fantasywelt bereist ihr nach der Charaktererstellung zudem völlig frei. Wohin ihr geht und was ihr tun wollt, liegt ganz bei euch. Jedoch solltet ihr immer gemeinsam mit anderen unterwegs sein, da die Welt voller Gefahren steckt, die ihr alleine kaum meistern könnt.
Sandbox bedeutet in Saga of Lucimia aber nicht, dass es keine Story mit Quests geben wird. Die Geschichte dreht sich um die langsam zurückkehrende Magie in die Welt und was diese anrichtet. Ihr dürft dieser Geschichte anhand von Events und Quests folgen, müsst dies aber nicht tun. Die Geschichte soll anhand von Addons weitererzählt werden und wie eine Romanserie aufgebaut sein. Folgt ihr einer Questreihe, so solltet ihr Wochen oder gar Monate einplanen, bis ihr diese vollendet habt. Denn die Zonen und auch die Dungeons der Welt sollen gigantisch ausfallen. So kann es mehrere Tage dauern, bis ihr ein Dungeon gemeistert habt.
https://youtu.be/8txno9PYWcU
Wer auf PvP-Kämpfe steht, der wird wohl enttäuscht werden. Denn zumindest für den Anfang ist keinerlei PvP geplant. Kooperative Abenteuer sind der Fokus. Dafür existieren Crafting und Housing. Doch zu diesen beiden Systeme sind noch keine Details bekannt. Saga of Lucimia nutzt die Unity Engine in Version 5 und wird vermutlich auf ein Abo setzen. Laut den Entwicklern sei dies aber nicht in Stein gemeißelt. Ein genauer Erscheinungstermin für “Volume I” des MMORPGs steht momentan noch nicht fest. Die Entwickler rechnen aber nicht vor 2017 damit. Um das Spiel umsetzen zu können, sollen nun 5.000 US-Dollar per Crowdfunding eingenommen werden. Bei knapp über 3.000 Dollar steht der Zähler momentan.
Andreas meint: Saga of Lucimia richtet sich an die Spieler, welche die ursprüngliche Vanilla-Version von World of Warcraft vermissen, sich aber dennoch mehr Freiheiten wünschen. Zu einer echten Sandbox gehört für mich allerdings auch immer PvP dazu, denn kann man sich nicht untereinander bekämpfen, fehlt ein großer Teil der Freiheit, die man sich für eine Sandbox wünscht. Abgesehen davon, scheint uns mit Saga of Lucimia ein solides MMO zu erwarten, dass sich an Gruppenspieler richtet, die gerne kooperativ spielen und die sich von einer Quest-Reihe mehr erwarten, als diese in einer Stunde abschließen zu können.
Beim MMO-Shooter Destiny ist jetzt herausgekommen, wofür die Schatzschlüssel gut sind und was man mit denen später anfangen kann.
Im Moment sammeln Hüter „Schatzschlüssel“ – Treasurekeys in Destiny. Auch wenn die auf Deutsch mit „Schatzschüssel“ übersetzt wurden, handelt es sich dabei nicht um Kochgerät, sondern um „Schlüssel.“ Aber was kann man mit ihnen anfangen? Was können die aufschließen? Lohnt es sich, die zu sammeln? Zumal die Dinger ziemlich selten sind und aus den Äthertruhen droppen, die es nach dem Abschluss eines der neuen Gefallenen Public Events gibt.
Guardians, are you earning keys from Fallen chests? Vault them! You can only carry five of them in the wild. pic.twitter.com/ezMzfLvgyi
Vor einigen Tagen gab es schon mal Informationen von einem Forbes-Journalisten, der bei Bungie zu Gast war. Er sagte: Diese Schlüssel gibt es nach einem Endkampf im „Gefängnis der Alten“ auf den Schwierigkeitsstufen 32 und 34 (35 hat noch keiner gespielt). Bei diesem Endkampf erhalten Spieler einen Schüssel. Nachdem der Endboss besiegt ist, geht es in einen Schatzraum und man kann mit dem Schlüssel eine von drei Truhen öffnen. Hier wartet die Beute.
Den Schatzraum selbst hat wohl noch keiner gezeigt, der kommt wohl nachdem man einen der “Endbosse” besiegt hat und es zurück in die Air-Lock geht, aber hier ist der Hive-Boss aus dem 34er PoE für Euch:
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Jetzt gibt es von IGN, die ebenfalls bei Bungie zu Besuch waren, weitere Informationen. Es sei so, dass der Endgegner in einer „Gefängnis der Alten“-Herausforderung einen Schlüssel droppt. Aber nur einen pro Woche. Beim zweiten Besuch nichts mehr.
Danach geht es in den Schatzraum. Man kann nur eine Truhe pro Durchgang öffnen. Das heißt, wenn Spieler das zweite Mal in der Woche mit einer Spielfigur den Endgegner töten, können sie zwar in den Schatzraum, stehen aber ohne Schlüssel da und können nichts öffnen. Außer sie haben eben schon einen Schlüssel, bevor sie in das Gefängnis der Alten gehen.
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Es scheint also zu sein, dass die jetzt im Event gesammelten „Schatzschlüssel“ bei „Bonus“-Runden im „Gefängnis der Alten“ eingesetzt werden können. Ihr könnt also mit diesen „mehr als einmal“ pro Woche in einer Herausforderung Beute erhalten. Laut IGN wird es diese Schlüssel auch später noch als seltene Belohnung bei Public Events geben. Im „Gefängnis der Alten“ gibt es wohl nur in diese Schatztruhen Beute – neben den Ruf-Belohnungen von Variks: Hier sollen legendäre oder exotische Gegenstände drin sein.
Wir Ihr diese Schlüssel im Moment halbwegs effektiv farmt, könnt Ihr in diesem Artikel über das Event “Die Große Wolfsjagd” nachlesen. Wichtig zum Verständnis ist es, dass die Äther-Schlüssel und die Äthertruhen, aus denen die Schatzschlüssel stammen, wohl nicht an das Event “Die Große Wolfsjagd” gebunden sind, sondern als “Public Events” regelmäßig stattfinden.
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Beim MOBA League of Legends sorgt der neue Champion Ekko schon auf dem Test-Server für Aufsehen. Einen ersten Nerf gab’s bereits.
In der letzten Woche wurde mit Ekko ein neuer Champion für League of Legends vorgestellt: Ein dürrer Junge, der seine Fähigkeiten und seinen Grips dazu nutzt, auf den harten Straßen von Zaun zu überleben. In Ekkos Spielweise soll sich diese Quirlige und Smarte widerspiegeln. Er soll seine Erfolge nicht durch rohe Gewalt erzielen, sondern durch Überraschungsangriffe und sie dann durch einen klugen magiegestützen Rückzug sichern. Er wird als AP-Assasine beschrieben. Seine Fähigkeiten könnt Ihr Euch hier anschauen. Aber wie diese effektiv nutzen?
Gameplay von Ekko vom Testserver
Auf dem Test-Server fiel den Spielern sofort die Möglichkeit auf, sich mit der Ultimate zum „Schnell-Shoppen“ zurück in die Base zu porten und binnen von Sekunden frisch gefönt wieder in der Lane zu erscheinen.
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Für Furore sorgte er allerdings in Probespielen durch das enorme Damage-Potential, das er im Endgame entfalten kann. Wie fast alle frischen Champs gilt auch Ekko in diesem Stadium vielen als total “overpowered.”
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Der Straßenjunge fiel auch schon den Mächtigen bei Riot auf und da senkte man bereits den Daumen: „Zu sehr „Snowball“, befand man. Er könne zu schnell zu stark werden, mit seinen Fähigkeiten bereits früh ein enormes Damage-Potential entfesseln und zu einem Tyrann für die Gegner werden. Außerdem war sein Tower-Tanking zu stark. Daher gab es schon mal leichte Nerfs an Ekko. Wenn das so weitergeht, könnten noch weitere folgen.
Und der erste Nerf
Changelist
Putting in a few nerfs for Ekko that should be out sometime tomorrow. After watching a number of PBE games we feel that Ekko tends to get pretty trainy (runs you down and beats you to do death with basics) especially when ahead. Additionally, his tower taking is pretty crazy. To combat this we're reducing the bases and scaling on his basic attack and hitting the AP ratio on the W passive. Hopefully this should make it a bit harder for Ekko to snowball and make him a bit less oppressive when doing so.
Stats
Reduced base attack speed to .644 from .658
Reduced AS/lvl to 3% from 3.5%
Reduced AD/lvl to 3 from 3.5
W
On-hit AP ratio reduced to 1% missing health per 45 AP from 1% per 35
Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft wird das jetzige Apexis-Gear bald durch Gold zu erwerben sein.
Apexis-Kristalle funktionieren nicht
Früher musste man sich in World of Warcraft Tapferkeitspunkte durch tägliche Ini-Besuche besorgen, um dann bei einem Händler halbwegs vernünftige Ausrüstung zu kaufen. Das hielt man nach Mists of Pandaria bei Blizzard für ein veraltetes Konzept. Man strich Tapferkeitspunkte und führte mit Warlords of Draenor Apexis-Kristalle ein. Die sollten sich Spieler mit täglichen Quests verdienen können. Und mit denen können sie jetzt bei Händlern nach und nach Apexis-Items kaufen, die später für noch mehr Apexis-Kristalle in eine bessere Version verwandeln lassen.
Die Sache hatte nur einen Haken: Es ist den Spielern zu aufwändig, für relativ viel Arbeit minderwertiges Gear zu bekommen, das mit noch mehr Arbeit erst zu „okay“-Gear und mit noch viel mehr Arbeit zu „ganz gutem“ Gear werden konnte. Das Angebot wurde kaum benutzt, die Apexis-Händler verwaisten. Außerdem werden die Instanzen nicht mehr genutzt. Für die Instanzen hat man schon Lösungen vorgestellt, an die Apexis-Händler macht man sich jetzt.
Apexis-Ausrüstung gibt’s bald für Gold
Denn bei bei Blizzard hat man sich entschlossen, mit dem nächsten Patch 6.2. die „Apexis-Ausrüstung“ nicht mehr für Apexis-Kristalle zu verkaufen, sondern einfach für Gold. Die höchste Stufe kostet dann 20.000 Gold – es werden 6 Rüstungsteile verkauft: Handschuhe, Armschienen, Umhänge, Helme, Hosen und Gürtel.
In den sozialen Netzwerken wird diese Entscheidung Blizzards heftig diskutiert. Zwar scheint man sich einig, dass die jetzigen Apexis-Händler ziemlich nutzlos waren, weil sich kaum wer um sie bemüht.
Einige fragen: „Braucht Blizzard so dringend Kohle?
Dass man bei Blizzard aber jetzt einen solchen „Gold-Sink“ einführt und damit Anlass gibt, Gold auszugeben, wird hingegen kritisch gesehen, da Blizzard mittlerweile direkt am „Gold-Bedürfnis“ von Spielern über die WoW-Münze verdient. Vorher wurde allerdings Blizzard immer wieder vorgeworfen, es gebe zu wenige „Gold-Sinks“ im Spiel, Gold würde dadurch immer weniger wert.
Spieler rechnen nun vor, wie viele Euros oder Dollar man ausgeben müssen, um genug Gold zu erhalten, einen frischen Char mit diesen 6 Items aufzupolieren.
Die Preise von 20.000 Gold für ein 675er Item sind noch nicht fest, sondern auf dem PTR. Die können sich noch ändern.
Stichwort: Exotische Gegenstände, Schnapp Sie dir alle, Grimoire-Punkte, überquellender Tresor, neue Waffen kommen, einfach kein Platz, Kryptarch weigert sich Engramme zu entschlüsseln, Postfach auch schon belegt, Panik hoch drei, Schreikrampf. Ihr kennt das ja von diesen Träumen, aus denen Ihr schweißgebadet aufwacht. Zurück zum Thema.
Am Freitag ging der Patch 1.2.0. mit Verspätung live und der brachte neben dem neuen Event und dem Heavy Pike auch noch einen neuen Geist im Kosmodrom. Wie Ihr an den rankommt, zeigen Euch unsere Freunde von Pro NDC.
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Man munkelt übrigens in gewöhnlich gut unterrichten Kreisen, das “alte” Tutorial-Gebiet wurde freigeschaltet und mit Minen bestückt, um die Spieler auf das vorzubereiten, was sie im Gefängnis der Alten erwartet.
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Beim Superhelden MMO DC Universe Online soll am Dienstag, dem 19. Mai, der nächste Content-Patch „Halls of Power II“ erscheinen. Noch wichtiger ist allerdings der bevorstehende Umbruch.
In den Halls of Power II werden die Spieler mit den „New Gods“ konfrontiert, in „Happiness Home“, einer Art irrem Waisenhaus, können sie sich etwa mit allerlei bekannten Gegnern prügeln. Das Setting ist bizarr und hat einiges an Potential. An Prominenz tauchen der in den Comics präsente Darkseid und etwa der Weather Wizard (bekannt aus der TV-Serie Flash) auf. Auch der Planet der Handlung, Akopolis, könnte Fans von TV-DC-Serien geläufig sein, das spielte in Smallville eine Rolle.
Außerdem kommt mit dem nächsten DLC der „Loot Picker“, dadurch können Spieler, wenn sie sich Beute von Gegnern verdient haben, immer aus wenigstens zwei Alternativen auswählen.
Diese „flexiblere“ Gangart soll es den Entwicklern auch erlauben auf aktuelle Ereignisse im DC-Universum einzugehen und dann einzelne Episoden um gerade angesagte Entwicklungen zu stricken. Die Comic-Autoren wollen da vorher schon Tipps geben.
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Crossover mit aktuellen DC Aktionen: Bombshells im August
So ist für den August eine Aktion mit den DC Bombshells geplant. Bombshells sind eine Art Statue, ein Sammelobjekt, das eine Superheldin in Retro-Pin-Up-Pose zeigt. Auch bei den Comics hat man es im letzten Jahr mit einem “Bombshell”-Themenmonat versucht und hatte damit einigen Erfolg, da zeigten die Comics dann die Superhelden im 50er-Jahre-Look.
Bei DC Universe Online soll ein Crossover mit “Bombshells Legends”-Charakteren erfolgen. Es könnte sein, dass man damit Figuren aus einer für Juni geplanten Retro-Comic-Serie DC Comics Bombshells meint. Da will man Wonder Woman, Batwoman und Supergirl in eine alternative Realität verpflanzen und sich fragen: Was wäre geworden, wenn sie im Zweiten Weltkrieg schon an der Front gekämpft hätten? Man wird es sehen, die Zeichen stehen in jedem Fall auf Retro und auf Veränderung.
Bei Star Trek Online ist man von den Spielern etwas ausgetrickst worden, da es ein Schlupfloch im System gab, wie „Sommer Event“-Schiffe errungen werden können.
Bei Star Trek Online wunderte man sich: Die Teilnahme an den Sommer-Events, bei denen man Schiffe gewinnen konnte, ging nach unten. Es wurden aber noch genauso viele Schiffe verdient wie in den Vorjahren.
Was war passiert? Es war ein Mechanismus in Kraft, mit dem sich Zweitcharaktere von Spielern, deren Hauptcharaktere das Schiff schon hatten, deutlich schneller die Event-Währung holen konnten. Daher sammelten clevere Spieler mit den Twinks wie irre Marken auf Vorrat, um sich mit diesen im nächsten Jahr einfach das neue Schiff zu holen, ohne das Event zu spielen.
Star Trek Online hat eine Lösung gefunden: Keine Twink-Boni mehr. Jedes Jahr eine neue Währung für das Schiff und dafür zählt das nun accountweit.
Das nächste Sommer-Event, das Lohlunat Festival, soll Anfang Juni starten. Damit Spieler mit Unmengen der alten Währung nicht so traurig dreinschauen wie ein Ferengi bei einem geplatzten Deal, gibt es ein spezielles “Umtausch”-Programm für die alte Währung, die Risanische Lohlunat-Perle. Genauere Details, was Ihr Euch für Perlen holen könnt, entnehmt Ihr diesem Eintrag.