The Elder Scrolls Online: Für die einen der erste Tag, für andere das erste Jahr

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online führt ein neuer Trailer durch den ersten Tag und man zeigt in einer Infografik, was die PC- und Mac-Spieler bislang so angestellt haben.

Der Andrang bei The Elder Scrolls Online ist wohl sogar noch höher als man gedacht hat. Bei Zenimax ist man vom Ansturm etwas überrumpelt und braucht daher noch länger, um die „Anfangsschwierigkeiten“ mit Warteschlangen beim Einloggen und auch beim Beantworten von Hilfe-Tickets zu bewältigen. Man arbeitet aber, wie man mitteilt, immer noch mit Hochdruck dran.

Zur Abwechslung bringt man einen “konventionellen” Trailer, der sich an Spieler ohne irgendeinen Plan richtet, um zu zeigen, wie der erste Tag so wird:

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Wenn Ihr noch mehr Hilfe braucht, wie der erste Tag so zu überstehen ist, schaut doch mal in unseren TESO-Guide zu den ersten Schritten rein: The Elder Scrolls Online: So gelingen die ersten Schritte.

Es gab allerdings auch ein Leben vor der PS4- und XBox-One-Version und was da alles so lief und was die Spieler bis dahin alles gebacken bekamen, zeigt diese Infografik:

ESO-Infografik
Quelle(n):
  1. Infografik

Cabal II: Das nächste Free2Play-MMO aus Asien startet hier im Westen

Das koreanische Free2Play-Action-MMO Cabal II wird Anfang Juli hier im Westen starten. Das Ganze mit einer Offenen Beta, was im Prinzip einem Soft-Launch gleichkommt.

Wir haben uns neulich schon gefragt: Wann geht es mit Cabal II los? Jetzt wissen wir’s: Am 2. Juli wird das Action-MMORPG in eine Offene Beta starten. Das ist im Prinzip schon ein Soft-Launch, später wird das Spiel dann aus der Open Beta in ein offizielles Release übergehen. Erst vor zwei Wochen ging Echo of Soul einen ähnlichen Weg.

Cabal II gilt als typisches „Asia-MMO“ mit einem Fokus auf einem Action-Kampfsystem und ist schon seit drei Jahren in Korea auf dem Markt. Wir haben die einzelnen Klassen und Gameplay-Prinzipien in diesem Artikel vorgestellt.

Cabal2-Launch2

Was haltet Ihr denn von Cabal 2? Interessiert Euch das Game auf den ersten Blick? Zur offenen Beta könnt Ihr Euch hier anmelden.

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Destiny: Trials of Osiris – Hard-Mode

Beim MMO-Shooter Destiny haben sich 3 Spieler nur mit dem als richtig schlecht geltenden „Kein Land Außerhalb“ bis auf den Merkur gespielt.

Destiny-Kein-Land-Ausserhalb-231

„Man sieht nur die Dorn“, „Super sind zu stark“, „die Scharfschützengewehre mit Last Round sind zu heftig“, all das hat man in den letzten Wochen, sicher oft zu Recht, über den Schmelztiegel von Destiny gehört. Da könnte der Eindruck entstehen: Es zählt nicht so, was du kannst, sondern was du für eine Wumme mit dir rumschleppst.

In der letzten Woche war beim „Trials of Osiris“ die Karte Witwenhof angesagt – ein Paradies für Scharfschützen. Das nahmen drei Spieler zum Anlass, nur mit dem exotischen Retro-Scharfschützengewehr „Kein Land außerhalb“ zur Sache zu gehen. Die Waffe gilt nach wie vor als „ein Witz“, wird immer wieder zur schwächsten Waffe gewählt, doch genau das ist dann für Top-Spieler, die eine Herausforderung suchen, der Reiz: Denn immer wieder können ihr richtig gute Spieler goldene Momente entlocken.

Die drei versuchten, möglichst ohne Super und Granaten auszukommen. Ganz hat das nicht geklappt. Sie verwendeten aber nur die „Kein Land Außerhalb“ als Waffe. Wie weit sie gekommen sind und wie das alles so funktioniert, seht Ihr in diesem Video:

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Wer wissen möchte, was es mit dem Titelbild auf sich hat: Jemand hat „Kein Land Außerhalb“ geschnitzt

 

Star Wars: The Old Republic bekommt größte Erweiterung bisher

Das SF-MMORPG Star Wars The Old Republic soll die bislang größte, von der Geschichte vorangetriebene Erweiterung erhalten. Als Titel hat man „Knights of the Fallen“ gewählt.

Electronic Arts hat ein umfangreiches Programm für die E3 vorgestellt. Darunter taucht auch „Star Wars: The Old Republic“, das Free2Play-MMORPG von Bioware, auf. Und hier wurde bekanntgegeben, dass man eine neue Erweiterung plant. Mit „Knights of the Fallen“ soll das Story-Telling per Cinematic wieder in den Vordergrund rücken.

Es soll neue Gefährten geben, neue Welten, die es zu erforschen gilt. Electronic Arts verspricht für SWTOR eine dynamische Story, die sich mit den Entscheidungen der Spieler verändert: Ein typisches “Bioware”-Spiel, mit allem, was diese auszeichnet.

Weitere Details werden wir am Montagabend erhalten, dann findet die EA-Pressekonferenz auf der E3 statt.

SWTOR EP Boost

Bei Electronic Arts hat man schon im vergangenen Jahr Signale gegeben, dass man hinter dem Free2Play-MMORPG steht und dass 2015 das Star-Wars-The-Old-Republic-Jahr werden sollte. So hat man, angeblich SWTOR zuliebe, das 4vs1-Experiment Shadow Realms eingestellt. Ende des Jahres läuft der nächste Star Wars Film im Kino an. Die jetzt offiziell angekündigte Erweiterung hatte man auf der Gamescom 2014 schon sachte angedeutet.

Wer sich einen Überblick über die Cinematic-Trailer bei Star Wars: The Old Republic aus der Anfangszeit verschaffen möchte:

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Quelle(n):
  1. EA Pressemeldung E3

Destiny: Fiese Jäger-Kombo sorgt für Super-Furore

Beim MMO-Shooter Destiny sorgt eine Ausrüstungs-Kombination dafür, dass Jäger unglaublich schnell ihre Super wieder zur Verfügung haben.

Der Youtuber Nexxos ist durch einen Tipp und Grübelei auf eine richtig gemeine Kombination für den Revolverhelden gestoßen, der dafür sorgt, dass die Super des Jägers unglaublich schnell wieder aufgeladen wird. Wenn Ihr in den letzten Wochen verstärkt Schwarmgranaten oder die “Goldene Kanone” in Destiny gesehen habt, dann liegt das wahrscheinlich an dieser Kombination. Manche sagen, sie hätten sie schon vorher gekannt und das sei ein “alter” Hut. Richtig populär ist sie aber wohl erst die letzten Tage geworden.

So geht die „Goldene Kanone“-Kombination

Zentral für die Kombo ist der Perk „Aus der Asche.“ Der lädt Super auf, wenn ein Spieler mit Granaten einen Kill erzielt. Das sollte man zumindest meinen, denn das steht im Tool-Tip. In der Praxis reicht es auch, Schaden damit anzurichten, um die Super aufzuladen.

Aus der Asche findet sich auf den bekannten exotischen Jäger-Helmen wie Himmlischer Nachtfalke. Allerdings kann der Perk auch auf legendären Helmen auftauchen und er ist auf den exotischen Handschuhen „Ahamkaras Rückgrat“ vertreten – die Exo-Handschuhe sind eigentlich dafür gedacht, mit Sensor-Minen gespielt zu werden … aber für Schwarmgranaten sind sie sogar noch nützlicher.

Ahamkaras-Rueckgrat-126

Das Besondere:

  • Schwarmgranaten scheinen diesen Effekt auszulösen und das sogar, wenn eine der „Teilgranaten“ trifft – das ist nicht garantiert, tritt aber wohl häufig genug auf, um die Kombination tödlich zu machen
  • Und der Effekt „stackt“, das heißt, wenn ein Jäger sowohl Ahamkaras Rückgrat wie einen legendären Helm mit „Aus der Asche“ ausgerüstet hat, wird der Effekt deutlich erhöht

Nexxos treibt das auf die Spitze, indem er zusätzlich noch den Skill „Plünderer“ im Talentbaum des Revolverhelden mitnimmt und das „schlechte Karma“ verwendet. Durch Plünderer sinkt der Cooldwon der Schwarmgranate, das „schlechte Karma“ gewährt noch mehr Super-Energie.

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Häufige-Super für Jäger in Destiny

Destiny-Aus-der-Asche

In Kombination sorgt das dafür, dass vor allem im Schmelztiegel deutlich mehr mit der „Goldenen Kanone“, der Revolverheld-Super, hantiert wird. Außerdem sind mehr Schwarmgranaten unterwegs. Aber auch im PvE kann diese Kombination schlagende Ergebnisse erzielen und macht aus manchen Gegnern schnell Gold-Staub.

Es scheint klar zu sein, dass die Kombo aus diesen Eigenschaften und exotischen Waffen deutlich zu stark ist und dass nur bestimmte „Fehlerchen“ sie überhaupt erst möglich machen, da sich Ashes to Asset, der entscheidende Perk, nicht so verhält wie im Tool-Tip beschrieben. Daher ist die Frage, wie lange diese Kombination noch möglich sein wird. Im Gegensatz zu starken Ausrüstungs-Kombination wie Ruinenflügel+irgendwas beim Titan oder Obsidian-Wille für den Leereläufer scheint sie nicht von Dauer zu sein.

Sogar Durchschnitts-Spieler erreichen so eine häufige Super-Verwendung, treffen muss man damit allerdings auch:

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Hearthstone: Und der neue Jäger-Held ist …

Beim Online-Kartenspiel Hearthstone hat Blizzard nun die Identität des neuen Helden für die Jäger-Klasse enthüllt. Und es gibt schon Hinweise auf den Magier und die neuen Kartenrücken.

Es haben die meisten vermutet und sich per Fuzzy-Logik zusammengereimt: Der jetzige Held bei den Jungs, die so gerne voll auf Face gehen, ist der männliche Horden-Jäger Rexxar – vielleicht gibt’s dann eine Allianz-Jägerin. Das Bild sah schon nach Elfen-Frau aus. Sylvanas ist als Dienerin im Spiel und vergeben … bleiben ihre Schwestern.

Und tatsächlich: Alleria Windläufer, die verschollene Hochelfen-Generalin, ist die neue Alternativ-Jägerin in Hearthstone.

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Gameplaytechnisch werden die neuen Helden keinen Unterschied zu den bisherigen machen: Die Karten bleiben gleich, die Heldenfähigkeit auch. Es sind “lediglich” neue Skins der bestehenden Helden mit neuen Animationen, Emotes und Stimmen. Außerdem legt man noch einen Kartenrücken drauf. Sie werden für knapp 9 Euro zu erwerben sein. Neben Alleria ist Magni Bronzebart als neuer Krieger angekündigt, zudem steht noch ein “Magier” aus – nach der bisherigen Logik könnte das wohl auf einen Hordler hinauslaufen.

Sehen so die Kartenrücken der neuen Helden für Hearthstone aus?

Ein Leak auf der koreanischen Battlenet-Seite scheint schon mitzuteilen, um wen es sich da handelt: Es scheint als werde das Medivh, eine der Schlüsselfiguren in der gesamten World-of-Warcraft-Lore.

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World of Warcraft: Schiffe-Versenken als Browser-und-Garnisons-Spiel 2.0

Mit dem kommenden Patch 6.2 wird es in World of Warcraft neben dem neuen Gebiet Tanaandschungel auch eine Erweiterung der Garnison geben. Sofern Ihr Level 100 erreicht und eine Garnison der Stufe 3 besitzt, kann mit dem Bau der Werft begonnen werden, denn: Draenors Meere sind heiß umkämpft!

Neue Ressourcen, neue Missionen

Schiffe müssen in der Werft erst gebaut werden und das nimmt einige Zeit in Anspruch. Sobald sie aber bereit sind, könnt Ihr sie auf Missionen schicken, um langsam aber sicher die Gewässer von Draenor für Euch zu erobern.

WoW-Horde-Tauren

Anders als eure Anhänger verbrauchen die Schiffe bei ihren Einsätzen aber keine Garnisonsressourcen, sondern Öl – und das gibt es zufälligerweise nur im neuen Dschungelgebiet Tanaan. Während man zu Fuß den schwarzen Rohstoff erbeutet, kann er gleich wieder genutzt werden, um die Flotte auszusenden.

Anhängermissionen 2.0 in World of Warcraft? – Fast!

World of Warcraft Ship Destroyer Horde
Der Zerstörer ist stark gegen U-Boote, aber schwach gegen Schlachtschiffe.

Auf den ersten Blick ähnelt das Ganze mehr als nur ein bisschen den gewöhnlichen Anhängermissionen, die inzwischen als “Browsergame” verschrien sind. Auch auf den zweiten Blick sind die Unterschiede nicht so gewaltig, bis auf ein kleines, aber bedeutsames Detail: Die Schiffe können sinken und damit zerstört werden.

Damit verliert man wohl nicht nur die Zeit, die zum Bau des Schiffes benötigt wurde, sondern auch alle Erfahrungspunkte, die es bisher angesammelt hat. Bei den Marinemissionen sollte taktische Planung also einen größeren Anteil haben, denn selbst eine “97%”-Mission kann in einer schmerzvollen Niederlage enden.

Verschiedene Schiffstypen

Unterschiedliche Gefahren erfordern verschiedene Maßnahmen, deshalb gibt es zahlreiche Schiffsmodelle, die jeweils eigene Stärken und Schwächen haben. Ein U-Boot kann sich etwa feindlichen Schiffen nähern, ohne gesehen zu werden, wohingegen ein Zerstörer Minen ins Wasser lässt, die U-Boote vernichten. Schlachtschiffe kontern Zerstörer und Träger wiederum Schlachtschiffe. Für Abwechslung und taktische Planung scheint also gesorgt zu sein – zumindest, bis ein Interface-Addon uns auch diese Aufgabe wieder abnimmt.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Overwatch: Pharah – der Tod von oben

Passend zum Wochenende versüßt Blizzard Euch die Tage wieder mit frischem Gameplay-Material zu Overwatch. Diesmal steht die schwer gerüstete “Pharah” auf dem Präsentierteller, die mit ihrem Raketenwerfer Tod und Verderben über ihre Feinde bringt. Aber eigentlich ist sie ganz friedlich. Sagt sie.

Raketen für die Sicherheit

Overwatch Pharah Concept

Fareeha Amari stammt aus Ägypten und wollte sich eigentlich der Overwatch anschließen, jedoch wurde das Programm beendet, bevor sie beitreten konnte. Stattdessen arbeitet sie unter dem Codenamen “Pharah” nun für ein privates Sicherheitsunternehmen und verwirklicht auf diese Weise ihren Traum des Schutzes Unschuldiger. Auf dem Schlachtfeld feuert sie primär mit ihrem Raketenwerfer, der in einem großen Bereich verheerenden Schaden anrichtet, aber auch ihre Fähigkeiten können sich sehen lassen:

  • Senkrechtstarter ist ein Jetpack, mit dem Pharah kurzzeitig fliegen kann, um ihre Feinde von oben anzugreifen.
  • Die Erschütterungsrakete verursacht enormen Schaden an Schilden und Barrieren. Darüber hinaus stößt sie Feinde ein gutes Stück zurück. Besonders praktisch, wenn diese irgendwo herunterfallen und einen langen Laufweg in Kauf nehmen müssen.
  • Ihre ultimative Fähigkeit Trommelfeuer durchlöchert ein Zielgebiet mit vielen Miniraketen und ist in der Lage, ein ganzes gegnerisches Team auseinanderzunehmen. Allerdings kann sich Pharah in dieser Zeit nicht bewegen und ist somit anfällig für Kontermaßnahmen.

Wie man mit ihr “mal eben” eine Tötungsserie von 37 hinlegt und wohl die tragende Person der Schlacht sein kann, zeigt das neuste Video ziemlich eindrucksvoll:

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Weitere Helden von Blizzard neuem MOBA/Shooter-Hybrid findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. youtube

Guild Wars 2: Die Geldbörse wird saniert

Mit dem anstehenden Update von Guild Wars 2 treten die ersten wichtigen Änderungen für die Erweiterung “Heart of Thorns” in Kraft. Eine dieser Anpassungen räumt die Geldbörse auf und verpasst ihr ein deutlich übersichtlicheres Design.

Alles Wichtige auf einen Blick

Lion's Arch Rebuild
Der Handwerker von Löwenstein kümmern sich sogar um eure Geldbörse.

Bisher ist die Geldbörse des Spiels relativ schwierig versteckt – entweder man öffnet sie über die Heldenansicht oder über einen eigenen Knopf im Inventar. In Zukunft werden alle Währungen direkt im Inventar angezeigt und darüber hinaus zur jeweils passenden Umgebung: Hält sich euer Held in den Fraktalen der Nebel auf, dann werden die Fraktal-Relikte eingeblendet, spielt man stattdessen PvP, sieht man die verfügbaren Ehrenabzeichen.

Wer will, der kann seine Börse nun auch nach bestimmten Währungen filtern lassen und diese permanent anzeigen lassen. Ein Klick auf die einzelnen Tauschmittel zeigt sofort, wo es diese zu ergattern gibt – das sollte es gerade Neulingen leicht machen, ein Verständnis für die notwendigen Spielinhalte zu erlangen.

Umwandlung von Items

Guild Wars 2 Ranger Druid

Um die Inventare der Spieler ein bisschen zu entrümpel, werden einige Gegenstände zukünftig in Währungen umgewandelt: Makellose Fraktal-Relikte, WvW-Turnier-Tickets, Geoden und Banditen-Wappen verbrauchen nun keinen Platz mehr und sind nach dem Update automatisch in der Geldbörse zu finden.

Fertigkeitspunkte adè

Da Fertigkeitspunkte mit dem kommenden Update ebenfalls der Vergangenheit angehören (man erhält sie nur noch bis Stufe 80), führt man eine weitere Währung ein: Die Geisterscherben. Diese Scherben gibt es fortan aus allen Quellen zu ergattern, die vorher Fertigkeitspunkte einbrachten. Schriftrollen des Wissens werden ebenfalls zu Geisterscherben umgewandelt, diese wiederum können – wie gewohnt – bei Miyani gegen nützliche Materialien eingetauscht werden.

Quelle(n):
  1. guildwars2.com

Mein-MMO fragt: Was ist euer Lieblings-Bosskampf?

Es wird mal wieder Zeit das Wochenende einzuläuten und wie könnte man das besser gestalten, als mit einem kleinen Meinungsaustausch? Immerhin wissen wir genau so gut wie ihr, was dieses Wochenende wieder auf dem Plan steht: Bosse klatschen und Loot einheimsen. Aber was davon blieb Euch wirklich lange im Gedächtnis?

Die größten Herausforderungen

World of Warcraft: Ragnaros

Ohne großen Zweifel sind die schwierigsten Herausforderungen der MMOs (von Disconnects mal abgesehen) die Bosskämpfe der Raids oder Instanzen. Egal ob man in einer kleinen Soloinstanz in SWTOR oder einem großen Raid in WoW unterwegs ist, fast überall lauern besonders starke Widersacher, um eine ordentliche Tracht Prügel zu kassieren. Während man viele dieser Feinde quasi “im Vorbeigehen” einfach umpustet, gibt es doch ein paar Kontrahenten, die wohl jedem von uns noch lange im Gedächtnis bleiben: Entweder war der Kampf besonders schwer, die Mechaniken ausgereift oder die Atmosphäre so fesselnd, dass man beim Spielen das Blinzeln vergisst. Nur wenige Kämpfe schaffen es aber, all diese Komponenten zu vereinen. Und genau daraus folgt unsere Frage an Euch: Was ist euer Lieblings-Bosskampf in einem MMO?

Cortyn meint: Mir kommen gleich mehrere denkwürdige Bosskämpfe in den Sinn, die meisten davon habe ich in World of Warcraft erlebt. Viele davon sind mir bis heute in Erinnerung geblieben und auch aktuelle Inhalte messe ich oft noch an den damaligen Schlachten. Ragnaros im geschmolzenen Kern verbinde ich mit der Euphorie im TeamSpeak, als der Feuerfürst nach weit über 100 Versuchen endlich im Lavabecken versank. Kael’thas Sonnenwanderer in “Burning Crusade” war aus rollenspielerischer Sicht ein grandioser Kampf und vor allem 3 Monate harte Arbeit, bis er, seine vier beratenden Hampelmänner und sein Waffenarsenal endlich in die Knie gezwungen wurden.

Screenshot Illidan WoW Burning Crusade
Über mein damaliges Interface könnte man streiten. Tun wir zum Glück aber nicht.

Jedoch hat mich kein Kampf so rundum zufriedengestellt, wie der gegen Illidan Sturmgrimm im schwarzen Tempel. Hier stimmte einfach alles. Die Begegnung hatte unterschiedliche Phasen und es war einer der wenigen Kämpfe, in denen ausnahmslos jeder Spieler “auf Zack” sein musste. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hundert Male mich die Schattenbestien gefressen haben und wie viele Verbände (die waren damals noch sinnvoll) ich dort verballert habe. Aber Illidan endlich in die Knie zu zwingen und dann noch mit einem kurzen Dialog belohnt zu werden, der mich das eigene Handeln hinterfragen ließ, das war phänomenal. Eine derart intensive Begegnung habe ich seitdem in keinem anderen Spiel mehr erlebt – zumindest in keinem MMO.

Nun zu Euch! Welcher Bosskampf war der beste und warum? War es eine emotionale Bindung zu dem Charakter oder waren die Phasen des Kampfes unglaublich gut designt? Oder war es gar nur die Beute, die einen Boss für Euch denkwürdig machte? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit!

The Elder Scrolls Online: So gelingen die ersten Schritte

Gerade Konsolenspieler müssen sich erst in der großen Fantasywelt Tamriel des MMORPGs The Elder Scrolls Online zurecht finden, ist das Spiel doch erst vor wenigen Tagen neu erschienen. Wir helfen ein wenig bei den ersten Schritten.

Ein MMORPG kann einen Neueinsteiger schon überfordern. Welche Klasse wähle ich? Wie soll ich die Skills am besten verteilen? Welcher Gilde soll ich beitreten? Wir möchten ein wenig Hilfestellung leisten, sodass man einen guten Einstieg in das MMORPG findet.

Die Wahl der Klasse und des Volkes

Jedes Volk in The Elder Scrolls Online bietet euch bestimmte Boni, allerdings legt ihr mit der Wahl der Rasse auch fest, in welcher der drei Fraktionen ihr kämpft. Überlegt euch also zu Beginn gut, welches Volk ihr spielen möchtet. Achtet dabei auf die Boni, denn sie können euch diverse Vorteile bescheren.

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Auch die Wahl der Klasse ist wichtig, denn sie bestimmt, welche Rolle ihr einnehmt.

  • Möchtet ihr einen Tank spielen, dann wählt den Drachenritter oder Templer.
  • Wollt ihr euch auf Heilung spezialisieren, ist der Templer eure Wahl.
  • Als Bogenschütze oder, wenn ihr auf Schleichen setzen wollt, solltet ihr euch für die Nachtklinge entscheiden.
  • Als Magier oder Beschwörer wählt ihr am besten den Zauberer
  • und wenn ihr als Nahkämpfer auftreten möchtet, seid ihr mit dem Drachenritter am besten bedient.

Von Skills und Gilden

Ihr besitzt sehr viele Skills und es kann verwirrend sein, zu entscheiden, worauf man seine Punkte am besten verteilen sollte. Zu Beginn ist es wichtig, dass ihr wirklich auf die ersten Skills eurer Klasse die Punkte verteilt. Selbst, wenn es für euch am Anfang wenig sinnvoll erscheint, im späteren Spielverlauf benötigt ihr alle Skills eurer Klasse und daher solltet ihr direkt gleich damit anfangen, dort eure Punkte zu verteilen.

The Elder Scrolls Online: Skyshard
Haltet Ausschau nach Himmelsscherben, um eure Skills zu verbessern. Empfehlenswert: Die interaktive Karte von tamrielfoundry.

Da ihr die Fertigkeiten nur dann verbessert, wenn ihr sie auch nutzt, ist es essentiell, dass ihr jeden Skill regelmäßig einsetzt. Daher solltet ihr auch mindestens eine Fertigkeit eurer Klasse immer in der Hotbar haben. Passivskills sind nicht so wichtig wie aktive Skills, legt euer Augenmerk also verstärkt auf diese. Dies gilt aber nicht für die beiden passiven Fertigkeiten “Überreden” und “Einschüchtern”, da ihr durch diese besondere Dialogoptionen freischalten könnt, welche euch gewisse Vorteile einbringen.

Nutzt außerdem den Zauber Seelenfalle, den ihr gleich nach eurer Flucht aus dem Gefängnis zu Beginn des Spiels erhaltet. Es handelt sich zwar nicht um einen sehr starken Zauber, doch damit könnt ihr die Kämpfe zu Beginn besser meistern, da Seelenfalle Monstern Schaden zufügt.

Elder Scrolls Online Kämpfergilde

Direkt in der Stadt, die ihr nach eurer Flucht aus dem Gefängnis erreicht, befindet sich eine Kämpfergilde. Tretet dieser bei und erledigt für sie Quests. Dies hilft euch zu Beginn, schneller aufzusteigen. Auch, wenn ihr eigentlich einer anderen Gilde beitreten wolltet, solltet ihr zunächst Mitglied in der Kämpfergilde werden. Denn daraus entstehen euch keine Nachteile. Ihr dürft auch später noch einer anderen Gilde beitreten.

Denkt außerdem unbedingt daran, auf die Starterinsel zu gehen, da ihr dort am einfachsten euren Helden aufleveln könnt. Die Starterinsel ist kein Muss, doch ohne sie werdet ihr wohl mit einigen Problemen in der Spielwelt zu kämpfen haben.

Gold und Ausrüstung

Gerade zu Beginn wird es eine ganze Weile dauern, bevor ihr wirklich viel Gold gesammelt habt. Da ihr durch Kämpfe und Quests an viel Ausrüstung kommt, solltet ihr gerade am Anfang möglichst viel Gold sparen und es nicht direkt ausgeben. Kauft euch davon lieber mehr Platz im Inventar, denn dadurch nehmt ihr mehr gefundene Items mit, die ihr verkaufen könnt.

TESO Inventar

Zudem solltet ihr Wert darauf legen, möglichst schnell den Reiten-Skill zu verbessern, denn dadurch könnt ihr euch mächtigere Mounts zulegen, die euch schneller reisen lassen und welche ein größeres Inventar ermöglichen.

Questing

Sucht euch für eure Abenteuer passende Partner aus, die eurem Spielstil entsprechen. Passt euch nicht anderen an, sondern bleibt eurer Linie treu. So ist es für euch einfacher, schneller voran zu kommen. Nehmt jedes Dungeon mit, auf das ihr stoßt, denn diese versprechen euch meist viele Items, Gold und eine Möglichkeit, schneller aufzuleveln.

Achtet auch darauf, dass ihr mit Level 15 die Möglichkeit erhaltet, schnell eure Waffe zu wechseln. Dies ist für Kämpfe sehr nützlich, hat aber noch einen anderen Nutzen. Denn der Skill schaltet euch fünf zusätzliche Fähigkeiten-Slots frei. Setzt in diese jene Fähigkeiten, die ihr vielleicht nicht regelmäßig nutzt, aber auch gerne verbessern möchtet.

The Elder Scrolls Online Dungeons

Habt ihr eine Quest erledigt, so wechselt einfach die Waffe, bevor ihr mit dem entsprechenden NPC sprecht und ihr erhaltet durch die EXP eine Verbesserung dieser Fähigkeiten. Ebenso dürft ihr nicht vergessen, möglichst alle Bücher zu lesen, die ihr während eurer Abenteuer findet, denn einige davon verbessern Skills. Esst viel Nahrung, da ihr dadurch in den Kämpfen stärker werdet. Schaut darauf, nicht nur Nebenquests zu machen, sondern hin und wieder auch der Hauptstory zu folgen, da ihr so an besondere Belohnungen gelangt.

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Mit diesen Tipps sollte euch der Einsteig in die Welt des MMORPGs The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited etwas leichter fallen.

Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 12.6.

Beim MMO-Shooter Destiny taucht Xur, der Händler für seltsame Münzen, am 12.6. entweder im Turm oder im neuen Reef auf. Welche exotischen Rüstungsteile und welche Waffe hat er am 12. Juni dabei? Wann taucht er auf? Wo steht er? All das in unserem Artikel.

Destiny-Anlegen

Haus der Wölfe ist erst wenige IDs alt und in der nächsten Woche will Bungie auf der E3 bereits die nächste „Bombe“ platzen lassen. Es kursieren Termine wie Mitte September als Datum für die große Erweiterung. Aber das ist im Moment noch Zukunftsmusik.

So wie diese Gerüchte zu Taken King – die Super der neuen Subklassen und Oryx Raid.

Die Hüter haben sich in „Haus der Wölfe“ derweil eingelebt, die ersten exotischen Rüstungsteile sind gefunden, per Ätherisches Licht auch einige legendäre Waffen auf den neuen Höchststand gebracht, es ist wieder ein Rhythmus gefunden.

Destiny-Xur

Xur, der Agent der Neun, ist mit „Haus der Wölfe“ etwas nach hinten getreten. Bis auf neue exotische Rüstungsteile und die begehrten Engramme gibt es kaum noch etwas, was sich Hüter von ihm wünschen. Die 3 neuen exotischen Waffen sind außerhalb von Xurs Arsenal. Vielleicht verkauft er ja irgendwann diese eine Waffe, die er schon so lange nicht mehr dabei hatte …

Alles zu Xur, dem Agent der Neun, am 12.6., 13.6. und 14.6. in Destiny

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 12.6., um 11:00 Uhr in den Turm oder ins Reef. Er geht wieder am Sonntag, dem 13.6., um 11:00 Uhr deutscher Zeit.

Wo steht Xur?

Xur steht in der Bar unterm Hangar.

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Was hat das mit den Zahlen in Klammern bei den Rüstungsteilen auf sich?

Das sind die Werte des Rüstungsteile in Stärke, Intellekt oder Disziplin. Diese Werte können innerhalb bestimmter Parametern variieren. Diese Parameter haben sich mit „Haus der Wölfe“ um etwa 6% nach oben korrigiert im Vergleich zu den Parametern, die mit „Dunkelheit lauert“ noch galten. Wobei die meisten „neuen“ exotischen Rüstungsteile mehr als nur einen Wert aufweisen.

Was verkauft Xur in dieser Woche?

Als Waffe verkauft Xur in dieser Woche das Universalgerät, eine Schrotflinte für 17 seltsame Münzen. Sie passt in den Primärslot.

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Rüstungsteile kosten 13 seltsame Münzen. Für den Jäger verkauft Xur: den Helm die Maske des Dritten Mannes (104/110).

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Titanen treten bald in die DLC-I-Stiefel Typ 44. im Abseits (126/135).

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Und für Warlocks hat er dieses im Angebot: den Helm Licht hinter Nemesis (109/115).

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In dieser Woche verkauft Xur ein Brust-Engramm. Es gibt ein neues exotisches Brust-Rüstungsteil und das sind Roben für den Warlock. Für Titan oder Jäger kamen keine neuen exotischen Brust-Rüstungsteile mit Haus der Wölfe.


Wenn Ihr Euch abseits von Xur über Destiny auf dem Laufenden halten wollt, empfehlen wir Euch einen Blick auf unsere Destiny-Themenseite. Da findet Ihr die neuesten News, die speziellsten Specials und die … absonderlichsten Absonderlichkeiten über den MMO-Shooter aus dem Hause Bungie mit der Extra-Portion Space Magic.

The Elder Scrolls Online: Weiterer bizarrer Werbespot veröffentlicht

Das Fantasy-MMORPG „The Elder Scrolls Online“ hat einen weiteren bizarren Werbespot zum Konsolen-Port veröffentlicht.

Sophie Monk ist eine „Schauspielerin“, ein Model und wohl auch eine Sängerin. Ihr bekanntester Filmauftritt war in dem Horrorfilm „The Hills run red.“ Ansonsten ist sie wohl sehr oft in die Liste der heißesten 100 Frauen Australiens gewählt worden. Warum erzählen wir Euch das? Weil Sophie Monk von Bethesda angeheuert wurde im neuen Werbespot für die Konsolen-Version von The Elder Scrolls Online die Hauptrolle zu spielen.

Hier führt sie durch eine Art … ehm … Reise-Werbespot für Tamriel? Na ja, schaut Euch das am besten selbst an.

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Offenbar möchte Zenimax neue Zielgruppen ansprechen. Schon der letzte Werbespot hatte unter Gamern für Diskussionen gesorgt.

Very british, oder?

Das ist übrigens der deutsche TV-Spot:

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Destiny: Nächste Woche bekämpft Ihr Skolas 2.0

Beim MMO-Shooter Destiny wird man den Endboss des Gefängnis der Alten, Skolas, schon in der nächsten Woche überarbeiten. Er soll künftig anders funktionieren, damit die Hüter mehr als Taktik A wie „Klappt für alles“ verwenden.

Destiny-Explosiv

Das Weekly Update von Bungie war in dieser Woche gradeheraus und klar. Für die nächste Woche hat man den E3-Auftritt geplant. Den bereitet man vor und das soll auch das „Ereignis“ der nächsten Woche werden mit einigen frischen News. Wobei’s gar nicht so einfach ist, einen Koffer, auf dem „Explosiv“ steht, durch die Sicherheitskontrollen zu schleusen. Wer hätte das gedacht?

Was man genau vorstellt, verrät Bungie nicht. Aber … einige von Red Bull beflügelte Spatzen pfeifen es schon von den Dächern.

Skolas lud zur immer gleichen Taktik in Destiny ein

Allerdings ist das nicht das einzige, was in der nächsten Woche bei Destiny passiert. Man plant den Endboss im Gefängnis der Alten ,„Skolas“ zu überarbeiten. Im Moment ist der Kampf gegen ihn zu sehr auf eine Taktik fixiert, durch die aktuellen Burns, Solar-Entflammen, Leere-Entflammen oder Arkus-Entflammen ist der Kampf zu monoton, es geht nach dem Motto „Augen zu und durch“ ab. Außerdem unterscheidet sich der Schwierigkeitsgrad von Woche zu Woche stark. Das glaubt man zumindest bei Bungie.

Destiny-Skolas-Heatmap

Die Heat-Map zeigt, dass sich die Hüter fast alle in eine der Ecken verkrümeln und für den Kampf dort verharren. Das ist nicht gerade ein “episches Encounter”, wenn man gar nicht weiß, wen man da wegbruzzelt.

Um den Kampf aufregender zu gestalten, will man einige Dinge ändern:

  • Neue Modifikatoren einführen, die alten Entflammen wird’s nicht mehr geben
  • Die HP von Skolas reduzieren, da Hüter ohne die Burns nun weniger Schaden anrichten
  • Die Adds in regelmäßigen Abständen erscheinen lassen, wenn Skolas bestimmte HP-Grenzen unterschreitet
  • Und man will die Zusammensetzung der Add-Wellen etwas verändern

Der Kampf soll durch diese Änderungen kürzer und komplexer werden. Der Hotix 1.2.0.3. soll schon in der nächsten Woche erscheinen.

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Spieler sollen nun seltener ihren Fortschritt in Aktivitäten verlieren

Mit Haus der Wölfe kam das Feature „Connection Recovery.“ Durch das können Spieler in den Trials of Osiris wieder ins Spiel zurückfinden, wenn sie aus Destiny heraus in den Orbit geworfen werden, weil sie ihre Verbindung kurzzeitig verloren haben.

Den Modus hat man getestet, mehr als 1,4 Millionen Hüter „zurückgeholt“, daher für gut befinden und nun will Bungie das Feature auch in anderen Modi verwenden. Das hat man wohl schon in dieser Woche heimlich in anderen Modi eingeführt, im Schmelztiegel, den Patrouillen und in den Raids.

Ferner weiß man um die Probleme mit dem Schiff von Skolas. Manche Hüter erhielten das nicht. Das sei ein Bug, an dem man arbeite. Kein Bug sei es allerdings, dass beim „Neuauswürfeln“ von schon mit einem Ätherischen Licht aufgewerteten Waffen das Ätherische Licht und die erhöhten Werte auf Nimmerwiedersehen verschwinden. Das ist so gewollt. Also: Erst auswürfeln, dann aufwerten.

Destiny-Skolas-Schiff

Wer Destiny verfolgt, der weiß: Nach dem Weekly Update ist vor Xur. Der kommt auch am Freitag, dem 12.6., wieder in den Turm oder ins Reef und bietet seine Waren feil. Wir werden ihn erwarten.

Quelle(n):
  1. Bungie.net

Skyforge: Endspurt – letzte Closed Beta startet bald, es ändert sich fast alles

Das Götter-MMO Skyforge setzt zum Endspurt an. Für die letzte Closed Beta hat man sich einiges vorgenommen.

Die ersten drei Closed-Beta-Phasen bei Skyforge fanden dicht gedrängt statt, da passierte wenig dazwischen. Die vierte Closed Beta-Phase soll jetzt ein deutlich anderes Skyforge zeigen, im Vorfeld hat man schon die bestehenden Götter gelöscht.

Das soll sich in der letzten Closed Beta alles ändern

Die vierte und letzte Closed-Beta Skyforge startet am 23. Juni um 15:00 Uhr und soll eine Woche dauern.

  • Die Spieler werden von Beginn an Zugang zu den beiden fortschrittlichen Klassen „Alchemist“ und „Ritter“ erhalten.
    Skyforge-Closed-Beta
  • Es sollen im Schnitt 30% mehr FPS für die Spieler herausspringen.
  • Es sollen deutlich mehr Spieler als bisher eingeladen werden, wenn die sich denn für die Beta registriert haben
  • Der Schwierigkeitsgrad der Abenteuer kann manuell bestimmt werden
  • Es kommt optionales Matchmaking für die 1-3er-Abenteuer
  • Es gibt mehr Ausrüstungsplätze (4 Amulette, 2 Trophäen)
  • Man hat den Atlas des Fortschritts überarbeitet
  • … und noch vieles mehr

Nach der Closed Beta werden die Götter noch mal gewipet, später geht’s dann in die Open Beta.

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Quelle(n):
  1. Skyforge

Final Fantasy XIV geht scharf gegen Goldseller vor, kennt da kaum Gnade

Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV verfolgt gegenüber Gold-Sellerm eine „Null-Toleranz“-Politik. Über 5000 wurden allein in der letzten Woche vom Spiel verbannt.

Final Fantasy XIV
Wolle Gold kaufen, Kupo?

Innerhalb der letzten Woche wurden bei Final Fantasy XIV über 5000 Accounts permanent vom Game ausgeschlossen, weil sie mit „RMT“ (Real-Money-Trading“) in Verbindung standen. So nennt man es, wenn Spieler oder Organisationen versuchen, aus „Spielgeld“ echtes Geld und damit Kapital zu schlagen.

1045 wurden wegen Werbung für Goldseller-Seiten gebannt, 4362 für die direkte Teilnahme an solchen Aktivitäten. Glimpflicher kamen lediglich 28 Accounts davon, die wurden nur mit temporären Bans bestraft.

Square Enix kündigt an, auch in Zukunft eine so harte Linie zu fahren und bittet die ehrlichen Spieler darum, von der Melde-Funktion Gebrauch zu machen.

Quelle(n):
  1. Lodestone

Overwatch: Gameplay mit dem Tank Reinhardt!

Schon wieder gibt es Futter aus der Gameplay-Sektion von Overwatch. Diesmal zeigt man einen der Tanks: Reinhardt, ein beinharte Hammerschwinger, der mit seinem massigen Körper für ziemliche Verwüstung sorgt.

Der deutsche Soldat

Weil Blizzard mit ihren Charakterkonzepten wirklich jedes gängige Klischee bedienen, und eine möglichst breite Masse von Spielern ansprechen will, heißt der deutsche Charakter natürlich so: Reinhardt Wilhelm. Als wäre das nicht genug, kommt er aus der Stadt mit dem melodischen Namen Stuttgart. Der Ex-Soldat steht für ritterliche Tugenden ein und versucht die Welt zu einem besseren Ort zu machen, weshalb er auch nach seiner Dienstzeit durch Europa zieht und Menschen hilft. Wir können uns also schon auf lustige Akzente unserer englischsprachigen Mitspieler freuen, die das durch den Kakao ziehen werden.

Reinhardt Overwatch
Er kämpft für das Gute. Mal eine Abwechslung für einen deutschen Videospielhelden!

Hammer und Schild

Als Waffe nutzt unser Recke den “Raketenhammer”, eine verheerende Nahkampfwaffe, die in einem weiten Bogen Schaden zufügen kann – sofern er es denn unbeschadet bis zum Gegner schafft.

  • Die wohl bekannteste Fähigkeit ist sein Schild, das er kegelförmig nach vorne ausrichtet. Es kann satte 2.000 Schadenspunkte absorbieren und so das eigene Team sehr lange vor Schaden beschützen.
  • Wenn Reinhardt von der Verteidigung in den Angriff wechselt, nutzt er “Ansturm” um nach vorne zu preschen und alle Gegner mit sich zu ziehen – rammt er dabei eine Wand, erleiden die getroffenen Feinde hohen Schaden.
  • Alle 7 Sekunden kann unser Tank einen Fernkampfangriff ausführen, den “Feuerschlag“, ein brennendes Geschoss, das Ziele durchschlägt und mittleren Schaden zufügt.
  • Seine ultimative Fähigkeit “Druckwelle” löst einen großen Bereichseffekt um ihn herum aus, der Schaden verursacht und alle getroffenen Gegner zu Boden wirft, wo sie einige Sekunden reglos verharren: Der perfekte Zeitpunkt, um einfach von einem Feind zum nächsten zu gehen, und sie der Reihe nach in den Respawn zu schicken.

Aber seht doch selbst, wie sich unser Ritter so spielt:

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Quelle(n):
  1. eu.battle.net

Destiny bedankt sich bei Hilfs-Sheriffs, sorgt für Gerechtigkeit im Wilden Weltraum

Beim MMO-Shooter Destiny plagten Cheater den Ablauf im PvP. Darum kümmerte sich Bungie und teilt das den Meldern auch mit.

Es war DAS Thema im PvP, vor allem in den Trials of Osiris, der letzten Wochen: Cheater, Exploiter oder Spieler, die aus ganz vernünftigen Gründen 20mal den Char wechselten, bevor sie ein Trials of Osiris-Match starteten.

Hatte man in der Vergangenheit noch häufiger den Eindruck, Bungie sei da nicht ganz so auf Zack und ließ sich schon mal zwei Monate Zeit, um bekannte Bugs und Probleme zu fixen, war es diesmal gänzlich anders. Da musste man ja auch auf keine Programmierer warten. Schon nach wenigen Stunden twitterte der offizielle Account „Seid nett im Schmelztiegel. Wir sehen alles.“ Später kündigte man rigorose Maßnahmen an und setzte diese auch durch.

Einige Spieler, die über das neue Melde-System einen „Cheater“ reported haben, bekamen in den letzten Tagen Post von Bungie. Da bedankt man sich für den Hinweis, sagt, dass man dem Hinweis nachgegangen sei, sich darum gekümmert habe und dass Destiny ein Spiel ist, bei dem Spaß und Fairness im Vordergrund stehen.

Guild Wars 2: Löwenstein wird renoviert!

Mit dem nächsten Patch wird die zerstörte Stadt Löwenstein endlich wieder aufgebaut: Spielern konnten sogar auf die Namensgebung der neuen Stadtviertel Einfluss nehmen, indem sie an einer Abstimmung teilnahmen.

Besser befestigt als zuvor

Lion's Arch Rebuild

Durch die “lebendige Welt” von Guild Wars 2 und die dadurch aufkommende Bedrohung durch Scarlet Dornstrauch wurde Löwenstein massiv geschädigt. Viele der ehemaligen Wahrzeichen der Stadt lagen lange Zeit in Schutt und Asche. Jetzt haben sich die besten Baumeister und Handwerker von Tyria versammelt, um der zentralen Hauptstadt neues Leben einzuhauchen und sie in völlig neuem Glanz erstrahlen zu lassen! Besonders die Verteidigungsanlagen wurden verstärkt, um eine solche Tragödie in Zukunft zu verhindern.

Im Zuge des Wiederaufbaus konnten die Spieler sogar an einer Umfrage teilnehmen, um die Stadtviertel neu zu benennen: So wird der ehemalige “Kanalbezirk” nun das “Kommodore-Viertel” sein und der “Leuchtturm” wird zum “Phönix-Horst”.

In den kommenden Tagen wird man noch einige Events ankündigen, bevor der Patch live geht und das neu aufgebaute Löwenstein eingeweiht wird.

Rassismus in MMOs – Wie Rust aufzeigt, dass man es besser machen kann

Rassismus macht auch vor Computerspielen nicht Halt – oft sogar auf eine Weise, dass man es gar nicht bewusst mitbekommt. Das Survival-MMO Rust hält einem Rassismus vor Augen und zeigt, wie man damit umgehen kann.

Wem ist direkt aufgefallen, dass es im RPG The Witcher 3: Wild Hunt nicht eine einzige farbige Person gibt? Man mag nun anmerken, dass das Spiel auf slawischer Mythologie basiert und es in der Region zu Zeiten des Mittelalters wohl eher keine Personen mit schwarzer Hautfarbe gab. Aber zum einen weiß man dies nicht mit Sicherheit und zum anderen spielt The Witcher 3 in einer Fantasywelt, in welcher man farbige Menschen hätte berücksichtigen können. Dies ist in vielen Spielen, darunter auch MMOs, ähnlich. Meist sieht man weiße Helden durch die Welten wandern.

Unterschwelliger Rassismus

Rassismus ist also auch in Computerspielen ein Problem, obwohl einem dies meist nicht wirklich bewusst ist. Wie könnten Entwickler sich dieses Problems annehmen? Mehr farbige NPCs oder Protagonisten integrieren? Das wäre eine Möglichkeit. Doch auch dabei muss man aufpassen, dass man die Farbigen nicht nur deswegen “einschiebt”, weil man diese Völkergruppen berücksichtigen muss.

Rust Erstellung Charakter
…wie Gott mich schuf.

Das Survival-MMO Rust geht einen interessanten Weg. Erstellt man sich zu Beginn einen Charakter, so wird diesem automatisch eine Hautfarbe zugeordnet. Man kann also – genau wie im echten Leben – nicht selbst bestimmen, welche Hautfarbe man haben möchte. Dadurch erlebt man vielleicht selbst Rassismus im Spiel, obwohl man im realen Leben überhaupt nicht davon betroffen ist. Rust geht damit einen sehr wichtigen Schritt. Rassismus kann man vielleicht nur dann wirklich verstehen, wenn man selbst davon betroffen ist. Man geht anschließend eventuell auch anders damit um und lernt daraus.

Rust Alpha

Auch für Spiele-Entwickler ist dies ein wichtiger Schritt, denn andere Völker in ein Spiel zu integrieren, ohne, dass dies auf irgendeine Weise mit Rassismus in Verbindung gebracht werden kann, ist nicht einfach. Nur mit Toleranz und Verständnis ist dies möglich und wir haben offenbar noch einen weiten Weg vor uns, bevor wir einen Punkt erreichen, an dem Rassismus kein Thema mehr ist.

Ist das überhaupt Rassismus?

Leider zeigt sich das Problem auch bei Rust, denn vor allem viele weiße Spieler sind nicht damit einverstanden, einen Helden zu spielen, der eine andere Hautfarbe hat. Man möchte selbst bestimmen können, wie die Spielfigur aussieht, sodass man sich mit ihr identifizieren kann. Verständlich, denn bisher haben die meisten Games eine Menge Möglichkeiten geboten, den Helden zu individualisieren. Dass Rust aber einen anderen Weg einschlägt, ist sehr wichtig. Vielleicht denken wir dadurch etwas mehr darüber nach, was Rassismus wirklich bedeutet – auch in Spielen. Damit wäre schon etwas gewonnen.

Quelle(n):
  1. playrust.com