Bei World of Warcraft sind die Spielerzahlen im zweiten Quartal 2015 erneut drastisch gesunken.
Wie MMO-Champion berichtet, sind die Spielerzahlen beim MMORPG-Riesen World of Warcraft erneut drastisch gesunken. Auf 5,6 Millionen Spieler seien sie nun gefallen.
Bei Blizzard-Activision wird man den Rückschlag wohl verschmerzen: Die anderen Franchises wie Hearthstone, Heroes of the Storm oder Diablo 3 brechen alle Rekorde. So sollen mittlerweile 70 Millionen Spieler für Hearthstone, Heroes of the Storm und Destiny registriert sein. Insgesamt haben die 3 Spiele 1,25 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Auf Destiny entfallen 20 der 70 Millionen registrierten Accounts. Diablo 3 wurde mittlerweile über 30 Millionen mal verkauft.
Auch in den Gesamtzahlen geht es Activision-Blizzard blendend, so hat man sowohl den Gesamt-Umsatz, wie auch den digitalen Umsatz noch einmal steigern können.
Außerdem sei World of Warcraft noch immer die Nummer Eins unter den Spielen, die auf das Abo-Modell setzten.
Beim Fantasy-MMORPG Skyforge sollen Freunde bald trotz Prestige-Unterschied zusammen spielen können – mit einer Skalierung will man das möglich machen.
Neulich im Chat in Skyforge gehört: „Du kannst deinen Freund gern auf die Freundesliste einladen, aber Ihr werdet nie zusammenspielen können.“ Eine bittere, aber wahre Aussage bislang. Denn Skyforge hat nur „theoretisch“ kein Level-System, in der Praxis dient der Prestige-Wert als Level. Er bestimmt, welche Aktivitäten in welchen Schwierigkeitsgraden die Spieler in Skyforge zur Auswahl angeboten bekommen.
Und wenn da Freunde einige Woche später einsteigen oder einfach weniger spielen, dann machen zwar beide Spiele dieselben Instanzen, aber auf deutlich anderen Schwierigkeitsgraden.
Bei Team Allods hat man das Problem erkannt und verspricht Abhilfe – mit so einer Art „Mentor“-System. Dadurch können sich Spieler mit starken Unterschiede im Prestige zu einer Gruppe zusammenschließen und eine Instanz angehen. Die schwächeren Teammitglieder werden dann „hochskaliert“, der Schwierigkeitsgrad wird auf „normal“ gesetzt, die Spieler erhalten ihrem tatsächlichen Level gemäß Belohnungen. Das Skalieren wird auf Abenteuer der Modi Squad, Team, Schlachten und Invasionen beschränkt sein – also nix mit den größeren Endgame-Inhalten.
Beim MMO-Shooter Destiny ist das neue Höchstlevel der Erweiterung „König der Besessenen“ bekannt. Außerdem gibt es Infos zum Schicksal der legendären Waffen und Rüstungen – und man ersetzt die Stimme des Geists.
Letzte Woche im Weekly Update wurde angekündigt, dass bald eine neue Reveal-Story zur Erweiterung “König der Besessenen” kommt. Wir haben uns gefragt, welche große US-Seite sie bekommt: IGN oder Game Informer. „Game Informer“ hat sie. Das Problem ist: Das ist das größte Gaming-Print-Magazin der Welt. Die Story gibt es also in ihrer Gänze demnächst in 14 Seiten an US-Kiosken, nicht online.
Neues Level-Cap wird Stufe 40 sein
Einige Infos bekommen wir aber schon: So soll das neue Level-Cap mit „König der Besessenen“ auf 40 steigen. Man trennt sich wohl vom jetzigen Licht-Level und führt ein „Erfahrungspunkte-Level“ ein. Das heißt: Man steigt auf Stufe 40 komplett durch eigene Kraft und ist nicht auf günstige Drops angewiesen.
Bungie mochte den Gedanken nicht mehr, dass das Level der Spieler von Dingen abhängt, die außerhalb ihres Einflusses liegen.
Außerdem soll das neue Loot-System stärker berücksichtigen, was Spieler schon haben: Dadurch sollen Spieler häufiger Items bekommen, die sie noch brauchen, mit mehr Abwechslung für welchen Slot der Gegenstand ist, häufigem Kraftzuwachs und weniger „doppelten“ Items.
Bye, bye Schicksalsbringer.
Legendäre Items aus Jahr 1 werden NICHT neue Höchstwerte erreichen können
Legendäre Rüstungsteile und Waffen aus dem ersten Jahr von Destiny werden NICHT die neuen Höchstwerte der Erweiterung erreichen. Spieler können legendäre Waffen und Rüstungsteile zwar weiter benutzen, aber sie in ihren Werten nicht wie jetzt bei “Haus der Wölfe” aufwerten. Daher werden sie bald von neuen Gegenständen überflügelt und die Hüter würden sie dann zurücklassen, heißt es weiter.
Neue Items, die mit König der Besessenen kommen, zeichnen sich zum einen durch neue Perks aus, aber auch durch höhere Werte wie etwa einem höheren Schadenswert bei Waffen.
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Die jetzigen legendären Items aus dem ersten Jahr in Destiny würden Spieler noch in den ersten Stunden weiterhelfen, bevor sie dann ersetzt würden. Dabei hat Bungie schon angekündigt, dass man einige jetzt beliebte Waffen durch neue, ähnliche Versionen ersetzen werde.
Außerdem sollen die Qualitäts-Stufen der Items nun mit König der Besessenen eine neue Rolle spielen: In weiß, grün, blau, lila sollen sie nun einen “wichtigen und bedeutsamen Unterschied” machen.
Wird nachsynchronisiert.
Neue Stimme für den Geist
Und als letzte neue Info, die man der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat: Der Geist wird eine neue Stimme erhalten. Man trennt sich von Peter Dinklage (bekannt als Tyrion Lannister aus Game of Thrones). Der neue Geist wird von Nolan North gesprochen.
Der wird nicht nur die neuen Dialoge in “König der Besessenen” einsprechen, sondern man lässt rückwirkend alle Dialoge, Monologe und Sprüche des Geists durch North nachsprechen. Peter Dinklage wird nicht mehr im Spiel zu hören sein. Nolan North ist als Stimme aus Uncharted oder Assasin’s Creed bekannt.
Gestern hat HiRez-Studios ein neues Spiel angekündigt, welches man bereits auf der Gamescom antesten kann: Paladins, Champions of the Realm.
Paladins, Champions of the Realm
Fernando, der selbsternannte Ritter. Hilft jeder Jungfrau in Not.
Passend zur Gamescom, die diese Woche in Köln stattfindet, hat HiRez Studios erklärt, dass sie bereits seit über einem Jahr an einem neuen Spiel arbeiten. Es wird den Titel “Paladins, Champions of the Realm” tragen und verspricht ein interessanter, taktischer Team-Shooter mit Fantasy-Setting zu werden.
Was genau macht man in Paladins?
Das ist eine ziemlich gute Frage. Bisher wissen wir, dass es sich um einen Team-Shooter aus der First-Person-Perspektive handelt und man auf verschiedene Charaktere zugreifen kann, die jeweils unterschiedliche Fähigkeiten besitzen. Innerhalb einer einzelnen Partie können die Charaktere sich verbessern, mehr Attributspunkte erhalten und anhand von Sammelkartendecks noch stärker werden. Auf den ersten Blick scheint es sich hierbei also um einen Shooter mit MOBA-Elementen und Sammelkarten zu handeln – eine interessante Mischung, die aber wohl erst den Praxistest überstehen muss.
Das sieht ein bisschen aus wie Overwatch …
Cassie sieht nach der typischen Jägerin aus.
Paladins wird sich wohl einige Vergleiche mit Overwatch gefallen lassen müssen – wenigstens so lange, bis mehr zu dem Spiel bekannt ist. Zumindest das quirlige Charakterdesign ähnelt doch sehr dem anstehenden Blizzardtitel. Da HiRez aber bereits mit SMITE bewiesen hat, dass sie selbst recht starren Göttern der Antike eine interessante Persönlichkeit verleihen können, sollte man die ersten Spielszenen abwarten. Ich für meinen Teil habe mich schon jetzt in Skye und Cassie verguckt. Viele Elemente, wie etwa die stärkenden Kartendecks oder variable Fähigkeiten könnten dem Spiel aber seine eigene Note verleihen.
Was Paladins von Overwatch unterscheidet, werden wir wohl auf der Gamescom sehen, denn Besucher der Messe können eine frühe Version bereits antesten.
IGN USA hat schon ein komplettes Match gespielt, aufgezeichnet und hochgeladen:
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Wie Microsoft auf der Gamescom mitteilte, wird das Dino-Survival MMO „Ark Survival Evolved“ im Winter auf der Konsole Xbox One zu spielen sein.
Das ist eine Überraschung. Auf der Gamescom hält Microsoft seit 16:00 Uhr eine große Präsentation zu Xbox One ab. Vor allem geht es da um Games, die mit dem MMO-Genre nicht viel zu tun haben.
Aber überraschenderweise tauchte mit „Ark Suvival Evoled“ auch der aktuelle Survival-MMO-Überraschungs-Hit auf. Das Ding soll im Winter bei den Konsolen zuerst auf „Xbox One“ erscheinen in einem „Game Preview.“
Ark Survival Evolve ist im Moment noch in einem Early Access auf Steam, ein Release für die Konsolen Xbox One und Playstation 4 ist zwar geplant, aber eigentlich ist sowas erst mit dem offiziellen Release Mitte 2016 möglich. Microsoft hat aber eine “Early Access”-Möglichkeit angekündigt, offenbar hat man Ark Survival hier als einen geeigneten Kandidaten ausgemacht. Es wird interessant sein zu sehen, wie Ark Survival Evolved auf der Xbox One laufen wird. Bislang ist es berüchtigt dafür, auch starken PCs einige Schwierigkeiten zu bereiten.
Wir werden weiter an der Story dranbleiben und darüber berichten, wenn sich hier mehr tut.
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Einige Spieler machten sich Sorgen um den Zustand des Free2Play-MMORPG Rift und befürchteten das Schlimmste. Der Communitymanager gab nun Entwarnung.
Ängste der Community
Im offiziellen Rift-Forum ging der Community-Manager Ocho nun auf die Sorgen einiger Spieler ein. Die befürchteten nämlich, Rift würde es schlecht gehen, Entwickler würden abgezogen und das Spiel solle langsam auslaufen.
Nichts dergleichen, sagt hingegen Ocho. Das Team um Rift wäre in den letzten anderthalb Jahren gewachsen und selbst jetzt würde man noch immer nach neuen Leuten suchen. Die meisten Einnahmen aus Rift flössen gleich wieder in die Entwicklung neuer Inhalte und damit sei Rift in “keinerlei Gefahr”.
Rift im Höhenflug. Keine Sorge notwendig, sagt der Community Manager.
Aber auch zu anderen Fragen wurde Stellung bezogen: Die “Wiederverwertung alter Inhalte” sei etwa kein Zeichen von mangelnden Ressourcen, sondern einfach notwendig um bestimmte Bereiche des Spiels wieder attraktiv zu machen. Was nützten veraltete Zonen, in denen sich niemand mehr aufhält?
Besonders der aktuelle Patch 3.3 zeigt deutlich, wie viel sich in Rift aktuell verändert: Die Einführung einer neuen Saga, die noch im August ihren Abschluss findet, ist ein klares Indiz dafür, dass es dem Spiel gut geht. Außerdem munkelt man von einer neuen Klasse, die bald enthüllt werden soll. Rift wird uns also noch eine ganze Weile erhalten bleiben.
Beim MMO-Shooter Destiny hat die einäugige Questgeberin Petra Venj 6 Beutezüge für Titan, Jäger und Warlock bereiten. Wir verraten Euch, wie die gehen.
In dieser Woche gibt es bei Petra Venj drei Beutezüge von jeder Sorte. Denn mit „Haus der Wölfe“ sind zwei verschiedene Arten von Beutezug in Riff gekommen. Beide gibt es bei Petra Venj, der sympathischen Cyborg-Zyklopin von nebenan.
Die Beutezüge für die Königin laufen so ab, dass ein Hüter sie bei Petra Venj annimmt, sich dann zu dem Ort aufmacht, an dem ein bestimmtes Public Event startet. Darauf muss er manchmal eine Weile warten, es kündigt sich mit „Ein Wolfsrudel ist auf Beutezug“ an. Dann gilt es den Chef dieser Event-Truppe zu schlagen, man erhält einen Ätherschlüssel, kann damit Äthertruhen öffnen.
Wir haben die 6 Beutezüge in der Woche vom 4.8. bis zum 11.8. mit Video-Guides unseres Freunds Nexxoss hier aufgeführt.
Die drei Königinnenbeutezüge in der Woche vom 4.8.
Pirsis, der Pallas-Fluch
Pirsis der Pallasfluch ist auf der Erde in der Kluft.
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Das zweite Ziel Beltrik, der Verschleierte, treibt sich in den Gluthöhlen auf der Venus herum.
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Und der letzte, auf den es die Königin in dieser Woche abgesehen hat, ist Weksis der Schwächling. Ihn findet ihr in der Schützenlinie auf dem Mond.
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Die drei Gesuchten-Beutezüge von Petra Venj in der Woche vom 4.8. bei Destiny
Ohne all diesen Public-Event-Ballast laufen die Gesuchten-Beutezüge in Destiny ab. Hier gilt es einfach nur, das Ziel zu suchen, zu finden und zu eliminieren.
Wolf Hohe Servitor
Eine weitere Glanzstunde der deutschen Lokalisierung verhilft dem Wolf High Servitor zu seinem deutschen Namen „Wolf Hohe Servitor.“ Er ist im im Tempel von Crota auf dem Mond.
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Und den letzten Beutezug in dieser Woche „Die Schweigenden Reißer“ findet Ihr im Kosmodrom auf der Erde – und hier in der Unterzone Grotte. Das ist wieder der nervige Beutezug, den man dreimal machen muss.
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Erst vor wenigen Tagen gab Bashiok bekannt, dass er bei Blizzard aufhört und nicht länger der Community Manager von World of Warcraft sein wird. Jetzt wissen wir von seinem neuen Arbeitsplatz …
Austausch bekannter Leute
Ab jetzt mit Rowsdower unterwegs. Bashiok arbeitet bei NCSoft.
So wie Stephan Frost, das einstige menschliche Aushängeschild von WildStar, nach Blizzard gewechselt ist, geht es nun auch anders herum. Der bisherige Communitymanager von World of Warcraft, Micah Whipple, besser bekannt als Bashiok, hatte am 31. Juli nach knapp 12 Jahren seinen letzten Arbeitstag bei Blizzard. Gestern verriet ein Tweet dann, wo er künftig arbeiten wird: Und zwar bei NCSoft als neuer Senior Content Manager! Vielleicht kann es ihm gelingen, WildStar aus der lange währenden Negativspirale zu retten. Alleine die Tatsache seines Wechsels beschert dem Spiel bereits einige Pluspunkte in der Community.
Bashiok war als Communitymanager lange Zeit das Sprachrohr Blizzards und wurde auch an einigen Stellen im Spiel verewigt. Beispielsweise trägt ein Raremob in Gorgrond seinen Namen und auch das Spielzeug “Spirit of Bashiok” ist ihm und seinem Forenavatar nachempfunden.
Daybreak arbeitet derzeit mit Hochdruck am kommenden MMORPG Everquest Next und möchte das Spiel gemeinsam mit der Community entwickeln.
Schon von Anfang an stellten die Entwickler klar, dass man eine offene Entwicklung für Everquest Next anstreben würde. Dies bedeutet, dass man viel über die einzelnen Systeme spricht und die Community in Entscheidungsprozesse mit einbezieht. Zudem will man interessante Gebäude und Bauwerke, welche die Spieler des Sandbox-MMOs Landmark erstellen, nach Everquest Next übernehmen.
Erstellt Bauwerke für Everquest Next
Jetzt schrieb Daybreak einen weiteren Wettbewerb aus. Man sucht Bauwerke für das menschliche Volk der Halasianer. Dabei handelt es sich um ein Wikinger-ähnliches Volk, das hoch im Norden des Landes lebt. Entsprechend sind deren Gebäude Holzhütten voller Felle und Trophäen oder große Hallen, in denen man mit Met auf die Ahnen anstößt. Man darf sich dies in etwa so wie die Bauwerke im Rollenspiel The Elder Scrolls V: Skyrim vorstellen. Daybreak veröffentlichte im offiziellen Forum zudem ein Style Guide, der ungefähr verdeutlichen soll, wie man sich die Gebäude in der Siedlung von Halas vorstellt.
Jetzt ist die Community gefragt. In Landmark sollen entsprechend dem Style Guide Bauwerke für die Halasianer erstellt werden. Die besten davon wird man anschließend in das MMORPG Everquest Next übernehmen. Es ist dabei darauf zu achten, dass die Kultur der Halasianer gut widergespiegelt wird. Seid ihr in Landmark unterwegs und baut gerne komplexe Gebäude, dann versucht euch doch auch an einem Bauwerk für Halas. Wer weiß, vielleicht findet ihr dann genau euer Halas-Haus bei Release von Everquest Next im Spiel wieder. So seid ihr direkt am Entstehungsprozess des neuen MMORPGs beteiligt und könnt vielleicht stolz darauf sein, wirklich einen Teil zur Entwicklung beigetragen zu haben.
Beim Superhelden-MMO DC Universe Online (PC, PS3, PS4) kommt in dieser Woche die Episode 15.
Zahlende Mitglieder können schon in dieser Woche, ab Mittwoch, dem 5.8., mit der neuen Episode 15 “The Bombshells Paradox”/”Corrupted Zamaron” bei DC Universe Online loslegen. Nicht-Mitglieder können mit einer Woche Verzögerung am 12.8. einsteigen, wenn sie sich die Episode 15 im Shop kaufen. Die Inhalte der Episode 15 bei DC Universe Online haben wir in diesem Artikel umrissen.
Das jetzige Content-Update ist eine Änderung im Takt von DC Universe Online. Statt einem großen Patch, der einmal im Vierteljahr kommt, soll es fortan kleinere Episoden geben, die monatlich erscheinen. 4$ werden die kosten. Bei DC Universe Online erhofft man sich, dass Spieler alle Episoden kaufen, um Zugang zu den kompletten Gear-Sets und allen Story-Elementen zu erhalten.
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Beim MMO-Shooter Destiny beginnt die neue ID am Dienstag, dem 4.8. Dann erfolgt der Reset. Der wöchentliche Dämmerungs-Strike wird neu bestimmt, das Gefängnis der Alten ausgewürfelt, Variks erhält neue Waffen und Rüstungen. Abgeschlossene Herausforderungen geben erneut Belohnungen.
Noch 41 Tage sind’s, bis die Welt von Destiny ordentlich durcheinander gewirbelt wird: Dann kommen Oryx, die Besessenen, drei neue Subklassen, ein Haufen frischer Waffen, Rüstungen, ein 6-Hüter-Raid, neue Strikes, all das gute Zeug. Auch in dieser Woche sollte es richtig krachen: Die Gamescom steht an, Bungie wird dort sein, man erwartet Enthüllungen. Festtage stehen bevor.
Heute ist aber ein ganz normaler Dienstag im Turm, die Hüter sind heute Morgen aufgestanden, der Titan hat seine Rüstung poliert, der Jäger seine Messer gewetzt und der Warlock die Kaffeemaschine mit etwas Weltraum-Magie gesprengt. Sie warten auf 11:00 Uhr, dann erfahren sie, was es in dieser Woche an Herausforderungen in Destiny gibt. Um 11:00 Uhr enden auch das August-Eisenbanner und die Woche im Trials of Osiris.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike führt gegen Sepiks Prime
Im Nightfall treffen Hüter auf Sepiks Prime oder Sepiks Primus, wenn Ihr Latein vorzieht. Modifikatoren sind Angry, Lichtschalter und Brawler. Es ist also ein No-Burn oder ein Nahkampf-Burn.
Wöchentlicher heroischer Strike bringt Wiedersehen mit Taniks
Im heroischen Strike kommt es zum nächsten Wiedersehen mit Taniks, dem DLC-2-Strike-Boss. Modifikator ist Spezialist. Das heißt Spezialwaffen richten erhöhten Schaden an.
Alles zum Gefängnis der Alten in Destiny in der Woche vom 4.8.
Lernt Urrox kennen und legt ihn um
In der 32er-Ausgabe des Gefängnis der Alten werden Spieler Urrox und seine Horden vorfinden. Der hat vor allem Schar und Kabale um sich versammelt. Er selbst wartet dann in der fünften Welle auf die Hüter von Destiny.
Schar/Rinnsal – Cooldowns der Fähigkeiten sind verlängert
Kabale/Kleinwaffen – die Primärwaffen richten mehr Schaden an
Kabale/Exposure – Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
Schar – Arkus-Entflammen
Schar – Solar-Entflammen
Sagt guten Tag zu Qodron
Der Vex-Chef Qodron hat sich bei seinem ersten Auftritt im DLC Haus der Wölfe von Destiny einen Ruf als Fiesling erworben. Er galt als gemeinster Boss im Gefängnis der Alten, vielleicht nach Skolas. Bungie hat ihm aber mit einem frühen Patch den Zahn gezogen. Wir haben die Taktik für Qdoron im Gefängnis der Alten hier erklärt.
Vex/Katapult- Granaten haben einen verringerten Cooldown
Vex – Leeren-Entflammen
Gefallene/Brawler – Hüter verursachen mehr Schaden im Nahkampf
Vex/Kleinwaffen – der Primärwaffenschaden ist verdoppelt
Vex/Rinnsal – Cooldown der Fähigkeiten erhöht
Auf 35 wie jede Woche: der Kell der Kells, der Sultan des Swings – Skolas
Im 35er Gefängnis ist wie jede Woche Skolas am Start. Seit man hier die Burns aus der Rotation nahm, ist es ein langwieriger, aber fairerer Kampf gegen ihn und seine Horden geworden. In dieser Woche hat er diese zwei Modfiikatoren: Kleinwaffen und Lichtschalter.
Die 5 Wellen bis zu ihm bleiben gleich.
Schar – Exposure/Brawler – Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht/Nahkampfschaden der Hüter ist erhöht
Vex – Ground/Airborne – Hüter richten erhöhten Schaden in der Luft an, erleiden dort aber auch mehr Damage
Kabale- Katapult/Arkus-Entflammen – die Abklingzeit von Granaten ist gesenkt, der Arkus-Schaden deutlich verstärkt, auch für die Gegner
Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen richten doppelten Schaden an, Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie besiegt wurden
Gefallene – Rinnsal/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, der verursachte Schaden mit Primärwaffen ist erhöht
Was hat Variks dabei?
Variks verkauft in dieser Woche das Impulsgewehr (Chance Captains der Gefallenen zu stunne) und Beinrüstungen für die drei Hüter.
Die Schuhe haben:
für Jäger 142 DIS und richten sich gegen Gefallene Im Gefängnis der Alten
für Warlocks 140 INT, sie richten sich gegen Kabale im Gefängnis der Alten
für Titanen 78 DIS, 76 STR, auch sie richten sich gegen Kabale
Tipps, Tricks, Guides – Habt Ihr was?
Wir werden im Laufe des Tages Videos von interessanten Runs an dieser Stelle präsentieren. Meist läuft das auf mehrere Nightfall-Runs hinaus. Der Sprecher hat seltsamerweise häufig einen Schweizer Akzent.
Nexxoss knöpft sich Sepiks Prime vor: Arkus-Waffen am Start wie Schicksalsbringer, um durch die Schilde der Captains zu kommen. Der Nightfall wird Schritt-für-Schritt erklärt, so dass man den Gedanken der Spieler folgen kann
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Und hier noch ein Solo-Durchgang ohne Voice-Over. Der Warlock entschuldigt sich: Tschuldigung, dass es so lange dauert und dass ich so oft die Waffe, deren Namen man nicht sagt, verwendet habe, aber ohne Burn ist es halt wirklich zäh: Wir haben Verständnis, Hüter!
Der Online-Shooter Star Wars Battlefront hat vor der Gamescom einen Teaser-Trailer zum neuen Flugmodus veröffentlicht.
Wer braucht da noch Lichtschwerter?
Electronic Arts hat für Star Wars Battlefront nun einen kurzen, aber spektakulären Teaser-Trailer für einen neuen Luftkampf-Modus gezeigt. Der neue Modus soll wohl „Fighter Squadron“ heißen. Auf der Gamescom in Köln wird der Modus in voller Gänze zu sehen sein. Aber auch was es hier schon im Trailer zu sehen gibt, das … na ja, das kann sich sehen lassen. Und diese Sirenen – irgenwie ist alles besser mit Sirenen!
Der durch League of Legends bekannte Streamer Trick2g hat einen Jubiläums-Stream mit einer inszenierten SWAT-Attacke beendet. Bei Twitch hat man für sowas kein Verständnis.
SWATs sind Spezial-Eingreiftruppen der amerikanischen Polizei. „Swatten“ ein äußerst unappetitliches Phänomen, bei dem diese Truppe unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen angefordert wird, um einen Streamer vor laufender Kamera festzunehmen. Da die Polizisten glauben, da sei ein bewaffneter Geiselnehmer oder eine andere brandgefährliche Person in dem Haus, das sie da stürmen, entsteht jedes Mal eine hochbrisante Situation und es ist ein traumatisches Erlebnis für die Betroffenen
Der Streamer Trick2g hat jetzt einen „Fake-Swat“ auf sich selbst inszeniert. Zum Ende eines Jubiläums-Streams zu 800.000 Followern ließ er sich von zwei Bekannten „überfallen“, die „Police!“ riefen, ihn überwältigten und in Handschellen abführten.
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Der Streaming-Dienst Twitch bannte ihn daraufhin für unbestimmte Zeit, wollte dies gegenüber US-Medien aufgrund der Firmenpolitik nicht kommentieren.
Die Managerin von Trick2g gab reichlich Interviews und bezeichnete den Fake-Swat als „Entertainment“ und als „Comedy.“ Die Reaktion von Twitch sei ein Zeichen all dessen, was gerade in den USA schief liefe und warum es dem Land so schlecht gehe. Man habe Angst, kontroverse Themen zu beleuchten. Es sei klar erkenntlich, dass es ein Witz war, manche seien da wohl übersensibel.
Es sind einige neue Bilder zu Heroes of the Storm aufgetaucht, die deutlich machen, wer wohl der nächste Held wird: Der Mönch aus Diablo 3.
Nahkampfaction mit dem Mönch
Der nächste Held, der Mönch, wird vermutlich auf der Gamescom angekündigt.
Dass der Mönch irgendwann nach Heroes of the Storm kommen wird, wurde zwar schon vor einiger Zeit bekannt, aber nun gibt es konkrete Hinweise darauf, dass dieser Zeitpunkt sehr bald sein wird. Für kurze Zeit gab es den koreanischen Trailer zum Mönch bereits zu sehen, er wurde aber schnell wieder offline genommen. Ein paar Screenshots wurden trotzdem bereits gemacht und kursieren nun im Internet, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Zu sehen ist der neue Held, wie er Diablo einen ordentlichen Kick verpasst und ihn zurück in die Unterwelt befördert. Der Mönch wäre nach Johanna, dem Butcher und Leoric der vierte Held des “Eternal Conflict.” Das Diablo3-Event findet damit vermutlich sein Ende.
Es ist davon auszugehen, dass noch im Verlauf dieser Woche neue Details zum Mönch bekannt gegeben werden, denn welcher Termin würde sich besser dafür eignen, als die Gamescom?
Beim MMO-Shooter Destiny wählt Bungie jede Woche ein Video aus, das man besonders würdigen möchte. Wir ergänzen um eigene Favoriten.
Bungies Video der Woche hat Charme und erweckt Nostalgie: So lief der erste Raid, heißt es. Die Kostüme sind kreativ und die Sprungeinlage offensichtlich erheiternd. Das Ding wurde im Rahmen des Year One-Contests eingereicht. Hier will Bungie nicht nur immer die 5 selben großen Content-Creator, Streamer und Youtuber würdigen, sondern auch andere Formen von Fankunst herausstellen.Charmant improvisiert, gut gelungen.
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Als zweites Video legt Bungie dieses 1-gegen-3 im Trials of Osiris drauf. Es ist offenbar ein sehr guter Spieler gegen drei … nicht so wirklich gute. Durchaus unterhaltsam.
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Zu unseren Favoriten zählt dieses Video eines Lesers, das uns erreichte. Eine klassische Schmelztiegel-Montage von einem von Euch, gibt natürlich Sympathie-Punkte bei uns:
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Emotionen zwischen Erheiterung und Furcht lösten bei uns hingegen diesen tunnelgrabenden Titanen im PvP aus – man achte auf die zig Bubbles, fehlen nur noch ein paar Revolverhelden, die diese einsammeln und sagen: Wam, Bam, Thank you, Ma’am. Nicht gerade heldenhaft, aber wirklich clever. Die Taktik ist schon eine Weile bekannt, man könnte sie die mit den supervielen Supers nennen.
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Bei Diablo 3 hat man einen Exploit auf dem Test-Server gefunden, der fast die nächste Season ruiniert hätte.
Exploits auf Test-Servern sind eine heikle Sachen und nicht immer ging das für Diablo 3 gut aus. So hätten, erzählt Youtuber Rhykker, in früheren Seasons kleine Spieler-Gruppen einen Exploit auf dem Test-Server gefunden, den geheim gehalten und dann zum Start der neuen Saison in Diablo 3 benutzt, um sich im Ranking einen riesigen Vorteil herauszuspielen.
Genau solch ein Exploit wurde diesmal wieder gefunden, allerdings gemeldet und dann von Blizzard unschädlich gemacht.
http://youtu.be/F6XvbnqgS2U
Mit dem Exploit war es möglich, ein Stufe-1-Rift abzuschließen, es wurde aber so gezählt als hätte man den Boss eines „Greater Rifts“ von höchstmöglicher Stufe bezwungen. Das funktionierte über das rechtzeitige Clicken von Portalen, damit ließ sich dem Spiel vorgaukeln, man absolviere gerade ein hohes Greater Riff, während man tatsächlich nur in einem kleineren, normalen Rift unterwegs war. Man prügelte auf einen Schwächling ein, wurde aber mit einer Position auf dem Leaderboard belohnt, als hätte man einen Titanen erschlagen.
Auf dem Test-Server hat eine Gilde von Spielern diesen Bug exzessiv genutzt, um Blizzard darauf aufmerksam zu machen. Dadurch konnten Spieler der Gilde Rifts, die weit über Stufe 100 lagen, abschließen. Es wurde allerdings immer nur „99“ angezeigt, offenbar kann das Diablo-3-System keine dreistelligen Rifts darstellen.
Der Bug, der dem Exploit zugrunde lag, ist schon länger als “Double Rift Exploit” bekannt. Durch das Wegfallen des Reichs der Prüfungen erreichte der Bug allerdings jetzt erst mit Season 4 auf dem Test-Server diese Brisanz.
Der Youtuber rät dringend dazu, nicht auf dem Live-Server auf Exploit-Jagd zu gehen, das könne mit Ärger und Banns ändern; der Test-Server sei allerdings genau für sowas gemacht – wenn man es denn meldet.
Es kommt so eine Art Housing zu Neverwinter – nur mit Gilden und Drachen
Dreimal größer als die bislang größte Zone soll das werden, verriet man jetzt US-Seiten auf einer Presse-Tour – und es wird noch weiter angebaut.
Überhaupt ist dieses „Anbauen“ wohl das Schlüsselwort. Zig Gebäude gibt es, die können auf bis zu 20 Rangstufen aufgewertet werden, dann lassen sich noch Buffs wählen. Spieler können Ressourcen sammeln, gegnerische Camps um die Festung in Neverwinter clearen und so Wohnraum schaffen, alles trage dazu bei, dass die Festung wächst und gedeiht.
Das Ganze sei, darauf achtet man bei Neverwinter, in der Dungeons&Dragons-Lore verwurzelt, in frühen Regelbüchern fände man schon Hinweise auf Landbesitz in der Pen&Paper-Welt.
Gier der Drachen – neues PvE-Event
Als Beispiel für die neue Art von Gameplay nennt man das 40-Mann-PvE-Event „Gier der Drachen.“ Hier hätten sich in der Gegend mehrere Drachen niedergelassen und müssten bezwungen werden. Das laufe aber nicht so, dass man als Gilde einfach von Drache zu Drache zieht und die fröhlich niedermetzelt, denn sobald die Drachenbrut Wind davon bekommen hat, dass einer ihrer Kameraden in unfairem Kampf erschlagen wurde, verzieht sich der Rest zeitnah.
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Die Gilde muss sich daher aufteilen und mehrere Drachen gleichzeitig attackieren, wenn sie einige der besten Belohnungen im Spiel haben will.
Gildenkriege müssen einvernehmlich stattfinden – das PvP
Mit Festungskämpfen zwischen Gilden verbinden viele Spieler nächtliche Überraschungsangriffe. Der Gegner greift an, wenn keiner zum Verteidigen da ist. So etwas wird es in Neverwinter nicht geben: Hier müssen sich Gilden darauf einigen, gegeneinander zu kämpfen.
Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online hat man heute die Liste der Server bekanntgegeben, die es künftig weitergeben wird. Die restlichen Server werden im Zuge einer Serverzusammenlegung geschlossen. Auf diesen Servern können auch keine neuen Charaktere mehr erstellt werden.
Deutschland behält 2 Server in Herr der Ringe Online
Das ist für deutsche Spieler wohl eine recht gute Nachricht: Gwaihir war als DE-Server markiert. Belegar als DE-RP-Server, Sirannon ist ein französischer Server, Laurelin für englischsprachige Rollenspieler gedacht, Evernight ein normaler EN-Server. Es erwischt also die französischen Rollenspieler, nicht die deutschsprachigen. Die übrigen Europäer sind ein wenig verwundert, dass nur ein einziger englischsprachiger “normaler” Server übrig bleibt. Aber ob die beiden als RP-markierten Server in Europa ihre Markierung behalten, ist im Moment noch offen.
Die fünf „überlebenden“ US-Server werden Arkenstone, Crickenhollow, Landroval, Gladden und Brandywine sein.
Deutsche HdRO-Server Maiar, Morthind, Vanyar und Anduin schließen ihre Pforten in 2016
Auf den restlichen Server können ab sofort keine neuen Charakter erstellt werden. Das sind etwa die 4 deutschen Server: Maiar, Morthond, Vanyar und Anduin. Sie werden geschlossen.
Wer auf einem der 4 Server spielt: Kein Grund zur Panik, das ganze Prozedere wird noch einige Monate in Anspruch nehmen. Zwingend wird ein Serverwechsel erst 2016 notwendig, dann werden die alten Welten nicht mehr zu erreichen sein.
Ein guter Spieler in Heroes of the Storm zu sein ist gar nicht so einfach. Da ist es doch hilfreich, wenn ein Profi die entscheidenden Spielszenen erläutert und Fehler aufzeigt.
Leicht zu lernen, schwer zu meistern
Fehler zu erkennen ist oft gar nicht so einfach – daraus zu lernen nochmal schwieriger.
Wie fast alle Spiele von Blizzard gilt auch bei Heroes of the Storm das einsteigerfreundliche Prinzip: Leicht zu lernen, schwer zu meistern. Aber den Übergang von einem “akzeptablen” zu einem “guten” Spieler zu schaffen, ist ohne fremde Hilfe gar nicht so einfach. Da ist es doch sehr nützlich, dass einige Top-Spieler sich die Zeit nehmen, um Spiele der Profis zu analysieren und auch uns Normalsterblichen zu zeigen, was die entscheidenden Spielzüge, Positionierungen und Entscheidungsfehler eines Matches waren. Einer dieser Spieler betreibt den Youtube-Account Fan Heroes of the Storm und analysiert ein Finalspiel zwischen den Teams Cloud9 und TempoStorm, bei dem er selbst als Abathur beteiligt ist.
Sehr detailliert geht er dabei in seiner 20-minütigen Analyse auf die entscheidenden 4 Spielminuten ein und zeigt auch für Neulinge verständlich, wie wichtig die richtige Positionierung und das blitzschnelle Reagieren auf Teamanweisungen sind. So lässt sich etwa erkennen, dass auf hohem Niveau nicht nur Kills zählen, sondern auch das Verbrauchen der Ultimates. Und wie wichtig es ist, Mobwellen zu bilden, um die Aufmerksamkeit der Gegner zu spalten.
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Wer Heroes of the Storm bisher seine taktische Tiefe abgesprochen hat, der wurde durch dieses Video vielleicht eines Besseren belehrt oder konnte zumindest einige Anregungen für eigene Manöver erhalten, um sich im Nexus besser schlagen zu können.
Wer bisher noch gar keine Ahnung von Blizzards Moba hat, sollte auch einen Blick auf unseren Anfängerguide werfen.
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Dieser gleittaugliche Panda ist ein Beispiel für die chinesische Version von ArcheAge, sie geht langsam in eine Phase ohne Wipes und soll „schneller“ sein als die ursprüngliche koreanische Version des Spiels.
Da chinesische Spieler noch hungrigere Content-Heuschrecken sind als anderswo, will XLGames dafür sorgen, dass man auch rasch genug Content nachschießt. Am 6. August beginnt die Phase ohne Wipes. Hier ist ein Trailer, der die Pre-Open Beta-Phase einleitet.
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