Star Wars Battlefront: Beta soll neben Hoth und Tatooine noch diesen dritten Planeten zeigen

Die Beta des Online-Shooters Star Wars Battlefront soll mindestens noch einen dritten Planeten zeigen.

Bei der Vorstellung der Beta zu Star Wars Battlefront hat Electronic Arts bereits zwei Spiel-Modi bestätigt und auch die Planeten, auf denen sie spielen:

Wie jetzt von einem DICE-Mitarbeiter bestätigt wurde, wird der vulkanische Planet Sullust ebenfalls Schauplatz der Beta sein. Was genau da abläuft, weiß man noch nicht. Es könnte gut sein, dass man auf Sullust dem dritten Beta-Modus „Abwurfzone“ frönen kann. Wie genau der aussieht, hat Star Wars Battlefront allerdings noch nicht vorgestellt.

Die Registrierung für die Beta ist noch nicht angelaufen. Man warnt bei EA davor, sich bei Betrüger-Seiten dafür zu registrieren.

Quelle(n):
  1. reddit

WoW: Legion – Mit diesem Level starten Dämonenjäger und viele weitere Infohappen

Auf der DragonCon wurden ein paar neue Informationen zu World of Warcraft: Legion bekannt. Erfahrt hier die neusten Informationen zum Dämonenjäger und mehr …

Die DragonCon bringt neue Infos

Auf der DragonCon war Jonathan LeCraft vertreten, einSenior Game Designer von Blizzard. Der hielt ein eigenes Panel zum kommenden Addon von World of Warcraft ab und verriet dort frische Informationen von Legion. Zwar sind diese Angaben nur aktuelle Ausschnitte aus der Alphaversion und daher mit Vorsicht zu genießen, sie geben aber dennoch erste Hinweise darauf, wohin die Reise geht.

Der Dämonenjäger – Später Einstieg ins Heldenleben

Dämonenjäger sind sehr speziell - und haben ein paar einzigartige Vorteile.
Dämonenjäger sind sehr speziell – und haben ein paar einzigartige Vorteile.

Nach momentanem Stand beginnen Dämonenjäger auf Stufe 98. Das würde bedeuten, dass sie mit ihrer Einführungsquestreihe ungefähr Stufe 100 erreichen und somit nahtlos in das Geschehen von Legion einsteigen können, ohne “alten” Content zuerst nachholen zu müssen. Das klingt nur logisch, wenn man die Lore des Dämonenjäger bedenkt und die Tatsache, dass er an der Draenor-Kampagne nicht beteiligt sein konnte. Als einzige Klasse im Spiel werden Dämonenjägers in der Lage sein, den neuen Waffentyp “Gleven” zu benutzen und bisher gibt es keine Pläne, ihren Doppelsprung in irgendeiner Art von Spielinhalt zu deaktivieren. Die “Innerer Dämon”-Transformation wird nur von kurzer Dauer sein, also keine permanente Verwandlung.

Klassenänderungen in Legion

Fast alle Klassen bekommen Überarbeitungen spendiert.
Fast alle Klassen bekommen Überarbeitungen spendiert.

Ebenfalls interessant sind einige neue Details zu den verschiedenen Klassen und wie diese in Legion verändert werden.

  • Überlebens-Jäger erhalten einen Harpunen-Angriff, mit dem sie Feinde aufspießen und zu sich ziehen können, ähnlich dem Todesgriff der Todesritter.
  • Die Klassenhalle der Schurken sieht überwältigend kaum noch nach einer Kanalisation aus. Unter anderem gibt es dort Schatzkisten – aber wer hatte etwas anderes bei den Schurken erwartet?
  • Die meisten Talente werden überarbeitet oder zumindest neue Namen bekommen, um besser der ursprünglichen Idee einer Klasse zu entsprechen.
  • Einige Klassen erhalten eine neue Ressource, so werden Schattenpriester zukünftig über “Wahnsinn” verfügen.
  • Es wird keine neuen, großen Glyphen geben.

Berufe und Gegenstände

Neben den Artefaktwaffen sollen auch die Berufe sinnvolle Kleidung herstellen können - mit größerer Bedeutung als zuvor.
Neben den Artefaktwaffen sollen auch die Berufe sinnvolle Kleidung herstellen können – mit größerer Bedeutung als zuvor.

Auch zu den Berufen und den damit verbundenen Gegenständen wurden zahlreiche Informationen veröffentlicht, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.

  • Ein einziges System soll für das Aufwerten von Handwerks-Gegenständen dienen. Der aktuelle Gegenstand wird in dem Prozess zerstört und gewährt dabei die Ressource, die für das Upgrade notwendig ist.
  • Ein neues Team arbeitet dieses Mal an den Berufen. Unter anderem kümmern sie sich um dazugehörige Questreihen!
  • Tägliche Abklingzeiten gehören der Vergangenheit an.
  • Einige Handwerksmaterialien werden die Spieler nur aus Instanzen erbeuten können.
  • Das Limit bleibt bei 3 tragbaren Gegenständen, die Spieler aus Berufen herstellen und anlegen können.
  • Mehrfachschlag wird als Sekundärwert entfernt und auch andere Attribute werden angepasst und überarbeitet werden.

Ein paar Informationshäppchen zu verschiedenen Themen

Es gibt Pläne für Jaina Produmoore - nur welche, das verrät man noch nicht.
Es gibt Pläne für Jaina Produmoore – nur welche, das verrät man noch nicht.

Abschließend sprach man über mehrere Kleinigkeiten, für die sich die Spieler interessierten und hüpfte quer durch alle Themengebiete:

  • Instanzen werden eine spürbar höhere Bedeutung haben.
  • Der Park von Sturmwind wird vorerst nicht wieder aufgebaut.
  • Es gibt storytechnische Pläne für Jaina Proudmoore (über die man keine Details verlor).
  • Das Inventar der Spieler könnte überarbeitet werden.

Zu guter Letzt betonte man, dass es sich bei Warlords of Draenor um keine “Füll”-Erweiterung handele, sondern dort viele Dinge eingebaut hat, auf die man in den folgenden Jahren aufbauen will.

Noch mehr zum neuen Addon? Dann besuche unsere Themenseite: WoW: Legion – Alle Infos zur neuen Erweiterung.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Battleborn: MOBA- und RPG-Elemente sollen Borderlands-Formel verfeinern

Der Shooter Battleborn soll nächstes Jahr für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Jetzt stellt man 12 der Helden vor und erklärt die Pläne, wie MOBA- und RPG-Elemente das FPS-Genre stärken sollen. Einem Free2Play-Modell wie League of Legends erteilt man wohl eine Absage.

In einem Interview mit The Verge spricht einer der Köpfe hinter Battleborn über die Pläne für das ungewöhnliche Spiel: der CEO und Präsident von Gearbox Randy Pitchford.

Für ihn folgt Battleborn einem ähnlichen Weg wie das Prunkstück seiner Firma, die Borderlands-Reihe. Auch bei Battleborn will man einen Shooter mit RPG-Elementen verbinden und dabei darauf achten, dass die RPG-Systeme schön bekömmlich sind.

Battleborn-Skills

Statt 50 Stunden Charakterentwicklung – 30 Minuten

Wo man in Borderlands 50 und mehr Stunden braucht, um einen Charakter mit Skills zu versorgen, ihn langsam zu entwickeln, passiert das in Battleborn in einer halben Stunde, über die Dauer eines Matches. Dass sowas möglich sei, davon hätten ihn Warcraft 3 und später MOBAs überzeugt, erzählt Pitchford.

Als eigene Stärke bei Gearbox sieht man allerdings die Entwicklung eines Shooters an. Da traf es sich gut, dass das MOBA-Konzept überhaupt nicht an die Perspektive „von oben“ gebunden ist, sondern auch First-Person funktioniert. Und diese First-Person-Perspektive ist nach wie vor Pitchfords liebste Art, ein Game als Spieler zu zocken.

Battleborn-Screen

Battleborn wird wohl kein Free2Play-Titel, folgt traditionellem Verkaufsmodell

Ein Shooter mit MOBA-Elementen wäre dann auch zugänglicher als typische First-Person-Shooter, erklärt Pitchford, denn wo ein Neuling im FPS-Kampf gegen andere Spieler kein Land sieht, hat er bei einem MOBA-Shooter zumindest ein paar NPCs, die er platt machen kann.

Ein weiterer Pluspunkt, den Pitchford aufführt, sind die Möglichkeiten bei einem MOBA seinen Helden den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Das will man mit Battleborn auch erreichen, der eigene Held soll modifizierbar sein. Dabei will man aber nicht Spielen wie League of Legends oder DOTA 2 folgen. Man möchte kein Geld verdienen, indem man Hüte verkauft, sondern eher auf ein traditionelles Verkaufsmodell setzen

Battleborn startet mit 25 einzigartigen Charakteren, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Und damit geben sie den Spielern auch mehr Abwechslung bei den Skills, als das sehr beschränkte Skill-Set das FPS-Spieler sonst kennen, führt der CEO von Gearbox weiter aus.

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12 der 25 Helden von Battleborn in der Kurzfassung

12 von den ungewöhnlichen Helden stellt man in diesem Trailer vor. Das sind Thorn, Oscar Mike, Phoebe, Orendi, Caldarius, Marquis, Rath, Montana, Miko, Boldur, Benedict und ISIC. Vom Pilzmenschen mit einem Faible fürs Messer- und Kopfwerfen bis zum Killer-Roboter mit Stil ist da wirklich alles bei.


Battleborn soll am 9. Februar für PC, Playstation 4 und die Xbox One erscheinen. Zu unserem Artikel über die Beta-Anmeldung geht es hier lang.

Destiny: Gerichtsstreit gibt Einblicke in Entwicklungsgeschichte – 5 Teile geplant, 2mal verschoben

In den USA ging ein Prozess um Destiny zu Ende. Der langjährige Chef-Musiker von Bungie, Marty O’Donnell, prozessierte gegen Bungie. Dabei kamen Details über die Entwicklungsgeschichte zu Tage.

Venturebeat berichtet über den kürzlich zu Ende gegangenen Prozess um Marty O’Donell. Der war seit Ewigkeiten bei Bungie, hatte die Firma mitgegründet, die Musik für Halo komponiert und zeichnet auch für Destiny verantwortlich. Ursprünglich war vorgesehen, dass seine Musik alle Destiny-Titel begleiten wurde.

O’Donnell komponierte zusammen mit dem Ex-Beatle Paul McCartney eine Symphonie mit 8 Sätzen und nahm die Anfang 2013 auf. Es war geplant, dass diese Musik, die „Music of the Spheres“, für alle Destiny-Teile verwendet werden würde.

http://youtu.be/qkNBJsx3WLs

Anlass des Ärgers: Activision verwendete nicht O’Donnells Musik für E3-Trailer

Probleme gab es, wie jetzt bekannt wurde, im Vorfeld der E3 2013. Da zeigte sich, dass Activision nicht O’Donnells Musik für den E3-Trailer verwenden würde. Man machte auch keine Anstalten sie als „Standalone“-Werk herauszugeben, was O’Donnell wohl sehr wichtig war.

Activision gestaltete hingegen den Trailer selbst und verwendete eigene Musik. Für O’Donnell war das ein Zeichen, dass Bungie nicht mehr die „Gemeinschaft von Brüdern“ war wie früher, dass sich Activision als Publisher zu sehr in den kreativen Prozess einmischte, man als Entwicklungsstudio seine Eigenständigkeit verlor. Dem stimmte man bei Bungie wohl zumindest in Teilen zu. Bungie-Chef Harold Ryan legte ein Veto ein, Activision überstimmte das aber.

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Offenbar gab es danach eine Vielzahl von internen Scharmützeln, die Stimmung zwischen dem Chef-Musiker, der Firma und den Kollegen wurde zusehends schlechter. Hätte O’Donnell von sich aus gekündigt und wäre freiwillig gegangen, hätte er riesige finanzielle Nachteile in Kauf genommen; seine Anteile an Bungie verloren, die ihm als Mitgründer zustanden.

Die Berichte aus dem Gericht deuten an, dass Teammitglieder sich beschwerten, O’Donnell leiste nicht mehr so viel, wie man von ihm erwartete. Zudem sei es immer frustrierender geworden, mit O’Donnell zusammenzuarbeiten.

Bungie glaubte, O’Donnell stelle sein persönliches Interesse, den Destiny-Soundtrack herauszugeben, über die Interessen der Firma.

Das ist der Trailer VOR dem E3-Trailer:

http://youtu.be/jS1BM9XRgvw

Richterspruch gibt Chef-Musiker Recht

O‘Donnell bekam schlechte Bewertungen, focht diese an. Sein Vertrag wurde letztlich beendet und man entzog ihm seine Anteile an der Firma, damit man niemand bei Aufsichtsratssitzungen habe, der da querschieße. Das gaben später Bungies Anwälte zumindest als Begründ an.

Offenbar ging nicht alles mit rechten Dingen zu: So wurde ihm etwa der angehäufte Urlaub nicht ausgezahlt. Man befürchtete bei Bungie, O’Donnell wolle die Musik zu Destiny nun auf eigene Faust herausbringen und benutzte das Geld als „Druckmittel.”

Nun liegt ein Urteil eines Schiedsgerichts vor. Das gibt O’Donnell Recht. Der wird finanziell erheblich entschädigt und erhält seine Anteile an der Firma zurück. Wie viel Geld er letztlich erhält, ist nicht klar, da Bungie kein öffentlich gehandeltes Unternehmen ist. In einem separaten Prozess wurde O’Donnel das Geld für die Urlaubstage zugesprochen. Das waren 95.000 US-Dollar.

http://youtu.be/RAOyJ05HeRg

Das verrät der Prozess über Destiny

Interessant: Während des Prozesses kamen einige Details ans Licht:

  • So sei Destiny als 5-teilige Serie geplant, das sei in einem Vertrag zwischen Bungie und Activision am 14. April 2010 festgehalten worden
  • Das ursprüngliche Release-Datum für Destiny I war der 24. September 2013; danach wurde es einmal auf den März 2014 verschoben, bevor man beim tatsächlichen Release-Datum landete
  • Im August 2013 wurde die Story erheblich überarbeitet, das sorgte für die Verzögerung

Das sind viele Details, die Fans schon geahnt haben, sie offiziell aus den Gerichtsunterlagen zu entnehmen, ist sicher noch mal etwas anderes.

Guild Wars 2: Nächster Stresstest nimmt PvP in den Fokus!

Bei Guild Wars 2 steht der nächste Stresstest für die kommende Erweiterung Heart of Thorns an. Im Zentrum des Testens stehen wieder einmal die Grenzlande des WvW-Geplänkels.

Die Grenzlande mit neuen Verteidigungsboni

Vom 8. bis zum 10. September kann sich eine Vielzahl williger Tester wieder auf die neue Grenzlande-Karte des Welt-gegen-Welt-PvP stürzen. Die Anzahl der Kandidaten wurde drastisch erhöht: Wer bisher noch keine Einladung erhalten hat, sollte einen Blick in sein E-Mail-Fach werfen und auch seinen Spamordner überprüfen.

Guild Wars 2 Objective Upgrades

Getestet wird nicht nur die Form der neuen Karte, sondern auch jüngste Veränderungen, wie etwa ein neues Interface, welches den verschiedenen Eroberungszielen hinzugefügt wurde. Hier kann unter anderem eingesehen werden, wie lange sich ein bestimmtes Ziel schon unter der Kontrolle einer Gilde befindet und welche Verteidigungsboni freigeschaltet wurden. In einem recht langen Entwicklerbeitrag wird auf die verschiedenen Boni eingegangen und mehr über ihre Voraussetzungen und Vorteile gesprochen. Wer sich am Feedback beteiligen will, sollte den Beitrag in voller Länge studieren, um ein genaueres Verständnis der Änderungen zu bekommen.


Heart of Thorns, die erste Erweiterung von Guild Wars 2, erscheint am 23. Oktober. Mehr Informationen dazu findet Ihr auf unserer Themenseite.

Diablo 3: Kommen neue Rezepte für den Würfel, Controller-Support für PC, eine Erweiterung?

Beim Hack’n Slay Diablo 3 fand eine Fragerunde auf Reddit statt. Kommt irgendwann Controller-Support für den PC und was ändert sich mit dem nächsten Patch?

Bei Diablo 3 ist der neue Patch 2.3. im vollen Gang und fesselt zahllose Spieler weltweit wieder an die Welt von Diablo oder besser gesagt an das teuflische Loot-Schema, das Blizzard hier entworfen und über die Jahre perfektioniert hat. Bei Blizzard hat man sich den Fragen auf reddit gestellt. Da ging’s zum einen um die Gegenwart und dann um die Zukunft.

Mit der Gegenwart ist man, das lässt sich heraushören, ziemlich zufrieden. Zur ferneren Zukunft, ob man noch mal eine Erweiterung oder was anderes Großes macht, schweigt man eisern. Das einzige, was man sich entlocken lässt, ist, dass man sich auf die Blizzcon freut.

Diablo3-Greed
Hat Diablo-Spieler wieder fest in der Hand: die Gier.

Was jetzt schon klar ist:

  • Mit dem nächsten Patch 2.4 soll Gold wieder eine wertvollere Ressource werden – über einen „Juwelen Sink“, eine Möglichkeit sinnvoll Juwelen aus dem Spiel zu nehmen, denkt man auch nach, hat aber nichts mitzuteilen
  • Controller-Support ist für den PC nicht geplant und wird nicht kommen, müsste man zu viel anpassen; Blizzard hat viele Kleinigkeiten bei der Konsolenversion von Diablo geändert, damit sie sich mit dem Controller gut spielen lässt, diese Änderungen auf den PC umzusetzen, hält man für unzweckmäßig
  • Mikrotransaktionen (das ist das böse Cash-Shop-Zeug) außerhalb der chinesischen Version sind nicht vorgesehen
  • Für den Patch 2.4. wird man einige der 6-teiligen Sets stärken, die im Moment zu wenig gespielt werden. Es sollen möglichst alle Sets auf einem Niveau sein.
  • Kopfgelder, bei denen Spieler hängenbleiben, wird man bald deaktivieren, reparieren, dann zurückbringen
  • Viele Fans fragten nach Änderungen von Rezepten bei Kanais Würfel, ob man die jetzigen verbilligen oder verändern kann, aber Blizzard scheint sich bei Kanais Würfel ziemlich sicher zu sein, will da nicht groß rumpfuschen; der Frage, ob es noch weitere geheime Rezepte gibt, weicht man aus. Langfristig will man neue Rezepte bringen.
Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: Bar in Sacramento hat exotische Cocktails

Eine Bar in Sacramento hat nun Cocktails nach beliebten Waffen aus Destiny gemixt.

Zwischen all den wichtigen Informationen, Videos, Verlautbarungen und Fragen, die Destiny kurz vor der Erweiterung „König der Besessenen“ heimsuchen und die Fans beschäftigen, ist wenig Platz für Spaß und den Kult um das Spiel. Doch mittlerweile ist Destiny so sehr im Mainstream angekommen, dass es weiterhin amüsante und kultige Geschichten um das Spiel gibt.

Destiny-Cocktails

Daher wollen wir Euch heute trotz all dem Trubel eine dieser News abseits vom Schuss trotzdem präsentieren. Auf reddit postete ein Nutzer diese Getränkekarte mit dem Hinweis: „Leute, die Kneipe bei mir um die Ecke, ist der Hammer.“

Auf der Karte sind die beiden exotischen Cocktails Falkenmond und The Last Word zu sehen. Daneben „Luck in the Chamber“, nach dem vielleicht berühmtesten Waffen-Perk benannt (auf Deutsch „Roulette“), und Epilog nach dem legendären Automatikgewehr Atheons Epilog. Die Drinks bekamen zudem den Flavour-Text ihrer exotischen Pendants verpasst. Eine „Wert-Anzeige“ beschreibt das Mischungsverhältnis und die Zutaten.

Die Cocktails sind edle Kreationen: Das Letzte Wort besteht etwa aus einem besonderen Gin, Luxardo (einem italienischen Kirschlikör), dem französischen Kräuterlikor Chartreuse und etwas Limette. Dürfte der vielleicht elegantesten Waffe in Destiny, dem Letzten Wort, alle Ehre machen.

Destiny-The-Last-Word

Im Reddit-Thread meldete sich der Inhaber der Bar zu Wort, selbst ein großer Fan von Destiny. Ursprünglich hatte er vor, auf die Karte statt $ gleich Glimmer zu setzen, aber er entschied sich dann doch dagegen: Potential für Verwirrung bei Nicht-Zockern war zu hoch.

Die Destiny-Cocktails sind ein Verkaufserfolg, sagt der kreative Barman. Er spielt mit der Idee, sie ganzjährig anzubieten. Und dem ersten Hüter, der ihm eine seltsame Münze bringt, dem will er einen Cocktail aufs Haus spendieren.

Aber immer dran denken: Don’t drink and shoot. Sonst könnte das Letzte Wort wirklich das letzte Wort sein.

Quelle(n):
  1. reddit Destiny

Star Wars Galaxies ist zurück – kein Scherz!

Star Wars Galaxies gilt unter Sandbox-Fans als eines der Spiele, welche das Sandbox-Gefühl am besten rüberbringen konnten. Die Einstellung des MMORPGs im Dezember 2011 brach vielen das Herz – doch jetzt ist das Spiel wirklich wieder zurück!

Der Star Wars Galaxies Emulator ist ein Remake des Kult-MMORPGs. Es wurde von Fans ohne Zugriff auf die originalen Sourcecodes entwickelt, bietet aber im Grunde dieselbe Spielerfahrung wie Star Wars Galaxies und das beste – es ist kostenlos spielbar! Ihr müsst euch lediglich einen Account anlegen und ladet anschließend den Spielclient herunter. Schon kann es losgehen.

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Es war einmal vor langer Zeit in einer Galaxis, weit, weit entfernt…

Die Entwickler haben es sich zum Ziel gesetzt, Star Wars Galaxies während der Glanzzeiten des Spiels zurückzubringen. Das MMO ist auch schon fast fertig. Einige Kleinigkeiten fehlen noch gegenüber dem Originalspiel, doch gemeinsam mit der Community will man dies schnell ändern. Unter anderem fehlen noch die Inhalte der Erweiterung “Jump to Lightspeed”, die Jedi-Profession und einige Missionen. Zudem zählt das Team auf die Hilfe der SWG-Fans, um die Systeme so anzupassen, dass sie dem Originalspiel entsprechen.

Star Wars Galaxies Housing
Vom Housing in Star Wars Galaxies schwärmen die MMO-Veteranen auch heute noch.

Es handelt sich um ein nicht-kommerzielles Fan-Projekt, weswegen Disney hoffentlich keine Schwierigkeiten wegen der Lizenz macht. Ganz auszuschließen ist dies allerdings nicht, da eventuell viele Spieler von Star Wars: The Old Republic zu dem kostenlosen Spiel wechseln wollen, um wieder das alte SWG-Gefühl aufleben zu lassen. Es könnte also durchaus sein, dass Disney das Projekt noch abschalten lässt. Ein Grund mehr, sich gleich dafür anzumelden und so lange zu spielen, wie es geht!

Habt ihr Star Wars Galaxies geliebt, dann schaut euch mal den Star Wars Galaxies Emulator an. Vielleicht macht euch das MMO ja genauso viel Spaß wie das Original.

Zugegebenermaßen ist die Installation des Spiels nicht ganz so einfach: Am einfachsten geht es, wenn man den original Star-Wars-Galaxies-Client besitzt und diesen zunächst installiert, anschließend das SWG Launchpad Enhanced von der SWGEmu-Seite herunterlädt und nach der Installation als Administrator ausführt. Nach dem Update des Clients kann man sich in das Spiel einloggen. Eine weitere, wenn auch kompliziertere Methode, SWGEmu zu installieren, findet ihr hier.

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Guild Wars 2: So sollen die Raids aussehen!

In einem neuen Entwicklerblog sprechen die Macher von Guild Wars 2 noch etwas ausführlicher über die Raids. Und es wird deutlich: Teamwork ist unabdingbar!

Neue Ausführungen der Entwickler

Mit Heart of Thorns bekommt die Welt von Guild Wars 2 endlich eigenständige Schlachtzüge – also Raidinstanzen für 10 Spieler. Obwohl schon eine Menge Details in den letzten Tagen bekannt gegeben wurden, sprechen die beiden Entwickler Crystal Reid und Jason Reynolds in ihrem Blogeintrag über die Anforderungen und Schwierigkeiten, welche sich den raidwilligen Spielern entgegenstellen.

Events bis zum Umfallen ohne Einstiegshürde

Jeder einzelne Spieler wird wichtig sein - ein einzelner Fehler kann das Ende der Gruppe bedeuten.
Jeder einzelne Spieler wird wichtig sein – ein einzelner Fehler kann das Ende der Gruppe bedeuten.

Wie schon zuvor berichtet, wird es im Grunde keine Zugangsvoraussetzungen für die Raids geben. Wer einen Charakter auf der Maximalstufe hat und 9 gleich gesinnte Mitspieler findet, darf sich ohne große Verzögerung in die Schlachten stürzen. Während der Bossbegegnungen will man großzügigen Gebrauch von altbewährten Mechaniken machen, die man in diesem Kontext aber noch nicht im PvE gesehen hat.

Das Verteidigen bestimmter Punkte, das Erobern von strategischen Zielen oder die Eroberung ganzer Schauplätze sind nur einige der Möglichkeiten, die man aus den dynamischen Events übernehmen will. Die Bosse selbst können ebenfalls nicht einfach “niedergezergt” werden, sondern benötigen komplexe Strategien, gehen oft über mehrere Phasen und erhalten im Laufe eines Kampfes neue Fähigkeiten, auf die schnell reagiert werden muss – also all das, was Raider in anderen Spielen auch lieben.

Viele Events führen zu den Bossen - es wird anspruchsvoll.
Viele Events führen zu den Bossen – es wird anspruchsvoll.

Teamwork ist alles – der Einzelne muss sich fügen

Für das Bestehen der Kämpfe ist Teamwork unabdingbar. Bestimmte Kämpfe erfordern von einzelnen Spielern eventuell ganz spezielle Skillungen – so kann es notwendig sein, für einen Bosskampf ganz spezielle Eigenschaften auszuwählen, die man bisher nie genutzt hat. Auch das Tragen einer angepassten Rüstung, die etwa besonders viel Zähigkeit gewährt, kann notwendig sein.

Das Benötigen spezieller Ausrüstung steht zwar irgendwie im Konflikt mit der Aussage, dass man keine große Vorbereitung braucht, aber es bleibt abzuwarten, inwiefern das wirklich relevant sein sollte.

Wie es sich für spannende PvE-Bosskämpfe gehört, werden einzelne Spieler besondere Verantwortung in den Kämpfen übernehmen müssen. Mal muss ein herbeigerufener Diener von der Gruppe weggezogen werden, dann müssen zwei Spieler im richtigen Augenblick ein Objekt aktivieren. Wer seinen Einsatz verpennt, sorgt höchstwahrscheinlich für den Tod der ganzen Gruppe. Aber hier gibt man scherzhaft Entwarnung: Am Eingang der Instanz steht ein Amboss zum Reparieren.

Die Beherrschungen und das Verständnis des Kampfes

Das Gleiten wird wichtig sein - ohne die Beherrschung kommt es gar nicht erst zum Kampf.
Das Gleiten wird wichtig sein – ohne die Beherrschung kommt es gar nicht erst zum Kampf.

Die neuen Beherrschungen werden auch in den Raidinstanzen eine tragende Rolle spielen. So wird man in einem Abschnitt des Raids lange Zeit gleiten müssen, um große Distanzen zu überbrücken und überhaupt erst zu den Bossen zu gelangen. Gleichzeitig sollten die Spieler sich intensiver mit dem Kampfsystem von Guild Wars 2 auseinandergesetzt haben. Wer nicht weiß, was das Kombofeld ist oder auf welche Art und Weise, er es mit seinen eigenen Fähigkeiten manipulieren kann, der sollte vielleicht eine intensive Google-Recherche durchführen, bis das Addon veröffentlicht wurde.

Quelle(n):
  1. guildwars2.com

League of Legends: Die neuen Project-Skins sehen fantastisch aus

Beim MOBA League of Legends sollen während des jetzigen Patchs 5.17. die neuen Project-Skins veröffentlicht werden.

Wie Kotaku berichtet, erfreute sich der erste Project Skin von Yasuo im letzten Jahr so großer Beliebtheit, dass man bei Riot auf die Idee kam, mehr dieser „Roboter-Skins“ zu entwerfen. Und die sollen während des jetzigen, eher kleineren Patches 5.17. ins Spiel kommen. 5.17 hat sich vor allem mit “zu krassen Auswirkungen” von 5.16 dem Juggernaut-Patch beschäftigt. Gerade arbeitet man bei Riot daran, ein stabiles, ausgeglichenes Built für die wichtigen Weltmeisterschaften hinzubekommen.

Aber zurück zu den Skins, schon die Splash-Art der Skins sieht fantastisch aus.

Das ist Fiora, die tödliche Fechterin, der Skin löst sicher keine Kontroversen wie das letzte Rework aus:

Fiora-Splash
Fiora-Skin

Ninja Zed wirkt als Roboter fast ein Vogel

Zed-Splash-LoL
Zed_Skin-Lol
Master-YI-Splash-LoL

Und Master Yi hat man auch noch ein komplettes Sprach-Rework verpasst, wodurch er mit 1820 RiotPoints teurer ist als eine Kollegen, die kosten „lediglich“ 1350

Yi-Skin-Lol
Leona-Splash-LoL

Leona mit Schwert und Schild

Leona-Skin-049

Und Lucian als besonders gelungener Laser-Revolverheld

Lucian-Splash-049
Lucian-Skin-049

Was diese Skins sonst noch an Effekten und Besonderheiten drauf haben, lest Ihr in diesem Artikel.

Quelle(n):
  1. kotaku

Overwatch: Gerücht aufgetaucht – Startet die Beta noch diesen Monat?

Ein neues Gerücht besagt, dass die Overwatch-Beta bereits in diesem Monat starten soll – das zumindest sagt einer der brasilianischen Synchronsprecher.

Überinterpretiert oder sehr wahrscheinlich?

Eines der wohl am sehnsüchtigsten erwarteten Spiele ist Overwatch von Blizzard. Die Ankündigung auf der BlizzCon 2014 liegt nun fast ein ganzes Jahr zurück. Erst auf der Gamescom ließ man verlautbaren, dass sich an den ursprünglichen Plänen zur Beta-Veröffentlichung nichts geändert habe – die ist noch immer für den Herbst dieses Jahres geplant. Jetzt sorgt ein neues Gerücht für Aufregung unter den Fans: Kommt die Beta noch diesen Monat?

Overwatch Reaper Screenshot
Nur ein Gerücht oder doch Wahrheit? Laut einem Synchronsprecher könnte die Beta diesen Monat beginnen.

“Ja!” lautet die Antwort, wenn es nach einem Facebook-Eintrag des brasilianischen Synchronsprechers Marcio Seixas geht. Dieser veröffentlichte nämlich auf seinem Facebook-Profil folgende Nachricht: “Freunde. Ich nehme gerade für ein neues Spiel eines großen Entwicklers auf. Die Beta beginnt diesen Monat, wenn ich mich nicht irre. (…)”

Zusammen mit dieser Nachricht veröffentlichte Seixas drei Fotos, auf einem davon ist Gustavo Nader zu sehen – der brasilianische Direktor für die Vertonung von Blizzard-Spielen.

Widowmaker Overwatch Closeup
Ist Overwatch zum Greifen nahe?

Ein weiteres Indiz auf einem der Fotos ist das Logo des Unternehmens KiteTeam, welches sich um die Lokalisierung von Spielen für den brasilianischen Markt kümmert – und die haben auf ihrer Facebookseite bisher nicht sonderlich viel getan, aber ein Video vom Charakter “Soldier 47” verlinkt.

Ob an diesen Gerüchten etwas dran ist, werden unweigerlich die nächsten Tage zeigen. Bisher ist das einzige Statement zum Start der Beta die eher lustig gemeinte Aussage: “Am 10. Herbst.” – Hoffen wir, dass der schnell kommt.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Pathfinder Online: Wir sind noch nicht tot, Euer Abo hält uns am Leben

Bei Pathfinder Online wendet sich die neue CEO an die Fans und gibt Durchhalteparolen aus.

Gestern haben wir über die schwierige Lage beim über Kickstarter mitfinanzierten MMORPG Pathfinder Online und dem Studio Goblinworks berichtet: Bis auf ein winziges Kern-Team von 3 Leuten musste man alles entlassen. Der bisherige CEO ist aus „privaten Gründen“ gegangen. Seine Nachfolgerin ist CEO Lisa Stevens, die wandte sich nun in einem Brief an die Community. Sagte, es sieht übel aus, aber das sei noch nicht das Ende.

Man werde das nächste Update mit dem Kern-Team fertigstellen, das Update sei ohnehin schon so gut wie fertig designet. Daran habe man mit voller Besetzung im Juli und August gearbeitet.

Sie bat die bestehenden Fans unbedingt ihr Abonnement aufrecht zu erhalten, denn das Geld sorge dafür, dass die Lichter nicht ganz ausgingen. Während der jetzt schwierigen Phase biete man nur noch Ein-Monats-Abos an.

Pathfinder Online

Man verhandle mit Firmen, ob die Interesse an einer Übernahme hätten, und da tue sich auch was. Jeden Tag kämen neue Gesprächspartner, aber sowas brauche Zeit, um den richtigen zu finden, der das Spiel dann über die Ziellinie bringe.

Stevens sagt, sie sei schon häufiger in solchen Situationen gewesen, wo es vor dem großen Durchbruch ganz düster aussah. Bei Vampire: The Masquerade musste man einen Monat vorher Strom und Telefon abbestellen, so eng war es. Bei ihrer Arbeit an Magic: The Gathering musste man gar 9 Monate lang das ganze Team entlassen. Und beides wurden fantastische Spiele.

Goblinworks seien von Beginn an Underdogs gewesen, aber man habe es bis hierhin geschafft und überlebt, jetzt will man es auch zu Ende bringen.

http://youtu.be/M3IPkSQCia0
Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Evolve: Der Meteor-Goliath – kostenlos für alle!

Bei Evolve gibt es seit heute ein neues Monster – und das kostenlos für absolut alle Spieler: Den Meteor-Goliath!

Die Evolution der Monster

Als besondere Dreingabe haben die Entwickler diese Woche für alle Spieler von Evolve ein ganz besonderes Schmuckstück parat: Es gibt ein kostenloses Monster! Der Meteor-Goliath ist zwar in seinen Grundzügen der ursprünglichen Variante sehr ähnlich, verfügt jedoch über eine ganze Reihe von Veränderungen, die ihm ein neues Spielgefühl verleihen. Werfen wir einen Blick auf die Abwandlungen, die der Meteor-Goliath mit sich bringt:

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  • Der Meteor-Goliath verströmt permanent blaue Flammen um sich herum, die alle Ziele schädigen – das bloße Aufhalten in seiner Nähe ist also bereits gefährlich. Auf Wunsch können die Flammen deaktiviert werden, indem der Monster-Spieler in den Schleichen-Modus wechselt, um sich zu verstecken oder einzelnen Jägern aufzulauern.
  • Der geschleuderte Stein von Rock Throw fliegt deutlich schneller und lässt den Jägern kaum noch Möglichkeit, rechtzeitig auszuweichen. Er ist ebenfalls in bläuliche Flammen gehüllt, die einen kleinen DoT auf getroffenen Zielen zurücklassen.
  • Die Reichweite von Leap Smash wurde drastisch erhöht. Damit kann man aus sehr großen Entfernungen auf die ahnungslosen Jäger niederfahren – wie ein Meteor, was diesem Goliath auch seinem Namen verlieh. Um das zu kompensieren, wurde die Abklingzeit spürbar nach oben geschraubt.
Evolve Meteor Goliath Rock Throw
Schnell und supertödlich – der brennende Rock Throw.

Der Feueratem hat eine deutlich höhere Reichweite und sein starkes, blaues Leuchten kann so manch einem Feind die Sicht rauben. Wie zu erwarten hinterlässt der Schaden der Fähigkeit ebenfalls den “blaue Flammen”-Debuff auf den Feinden, der noch für einige Sekunden weiter Schaden verursacht.

  • Auch Charge wurde verändert. Die Abklingzeit wurde erhöht, aber die Dauer – und damit auch die Reichweite – drastisch nach oben geschraubt.
  • Zuletzt sind die gewöhnlichen Sprünge des Goliaths nun deutlich schneller – wie ein Blitz huscht er über das Schlachtfeld und kann große Distanzen noch schneller überbrücken.
  • Der Meteor-Goliath ist die erste “Adaption” von Evolve – also eine Anpassung der Monster, um sich den Gegebenheiten der Natur (bzw. den Jägern) besser entgegenstellen zu können. Zwar wurden noch keine weiteren Anpassungen bekannt, jedoch wird man damit dem Schrei der Community nach neuem Content gerecht – denn umsonst ist immer gut, nicht wahr?


    Wer sich von dem neuen Monster überzeugen will, sollte Evolve jetzt herunterladen – das kann nämlich dieses Wochenende vollkommen umsonst ausprobiert werden.

    Quelle(n):
    1. evolvegame.com

    D&D Rage of Demons – Eine mehrere Spiele umspannende Kampagne ist im Anmarsch!

    Wizards of Coast kündigte mit Rage of Demons eine gewaltige Kampagne für D&D an, welche sich auch auf das MMORPG Neverwinter erstreckt.

    Wizards of Coast haben die Zeichen der Zeit erkannt. Spiele sind mehr als nur am Computer oder mit Freunden um einen Tisch zu sitzen. Abenteuer können alle Bereiche umspannen und sich auf verschiedene Spiele auswirken. Warum sollte beispielsweise eine Katastrophe, die in einem neuen Pen&Paper-Abenteuer Verwüstung anrichtet, keine Auswirkungen auf das MMORPG Neverwinter haben? Eine solche umspannende Kampagne startet Wizards of the Coast mit Rage of Demons.

    Dungeons and Dragons Dämon

    Reist mit Drizzt Do’Urden ins Unterreich!

    Die Kampagne spielt dabei hauptsächlich im Unterreich. Underdark ist die Heimat der Drow-Elfen und vieler gefährlicher Monster. Gerüchte erreichen die Oberwelt, dass finstere Dämonen wie Demogorgon, Orcus und Graz’zt das Unterreich attackieren und Städte entlang der Schwertküste angreifen. Im Unterreich soll Chaos ausgebrochen sein. Der legendäre Held Drizzt Do’Urden wird ausgesandt, um in den finsteren Höhlen seiner einstigen Heimat nach dem Rechten zu sehen und ihr sollt ihn dabei begleiten. Im kommenden Modul Underdark des MMORPGs Neverwinter reist ihr mit Drizzt in die Drow-Stadt Menzoberranzan. Dort erlebt ihr zahlreiche Quests, die von Bestseller-Auto R.A. Salvatore geschrieben wurden.

    Dungeons and Dragons Underdark

    Für das Pen&Paper-RPG wird das Abenteuer Out of the Abyss am 15. September erscheinen, in dem ihr euch den Dämonen direkt gegenüberstellt und wer mehr die Leseratte ist, schmökert im Roman Archemage, geschrieben von Bestseller-Autor R.A. Salvatore und erlebt so die Geschehnisse aus einer anderen Perspektive. Auch im kommenden Multi- und Single-Player-RPG Sword Coast Legends (erscheint am 29. September) werdet ihr in diese Ereignisse gezogen.

    Ein gemeinsames Universum

    Ihr werdet die riesige neue Kampagne Rage of Demons also auf vielfältige Weise erleben können. Wizards of the Coast bezeichnet dies als “Shared Universe”, ein Universum, in dem sich alles aufeinander auswirkt, egal, ob es ein Buch, ein Pen&Paper-Abenteuer, ein Addon für Neverwinter oder Quests in einem neuen RPG sind. Die Kampagne startet ab sofort mit der Veröffentlichung des Romans Archemage!

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    Mein-MMO fragt: Ist Pay2Play noch zeitgemäß?

    Diese Woche wollen wir von Euch wissen, ob das traditionelle Pay2Play-Modell bei MMOs und MMORPGs noch zeitgemäß ist. Wie seht Ihr das?

    Ist die Zukunft Free2Play?

    Wechselt nun ebenfalls zu F2P - die Zukunft aller MMOs?
    WildStar wechselt nun ebenfalls zu F2P – die Zukunft aller MMOs?

    In den letzten Jahren hat sich auf dem großen Markt der MMORPGs so einiges gewandelt. Während sich die grundsätzlichen Prinzipien des “Töte 10 Monster” und “Bring mir 15 Schmetterlinge” kaum verändert haben, so unterliegen die verschiedenen Bezahlmodelle doch einem steten Wandel. Viele Spiele setzten in der Vergangenheit auf ein “Pay2Play”-Modell, also einem klassischen Abonnement, bei dem der Spieler monatlich eine feste Summe bezahlen muss, um seinen Spielzugang zu erhalten. Begründet wurde dies damals mit den Bereitstellungskosten der Server, Zugang zum Kundensupport und der stetigen Weiterentwicklung der Spiele durch Patches und Inhaltsupdates.

    Von World of Warcraft als unumstößlicher Platzhirsch und Final Fantasy XIV mal abgesehen, sterben die Vertreter des Abo-Modells langsam aus. Sowohl SWTOR als auch WildStar haben nach relativ kurzer Zeit die Reißleine gezogen und auf ein Free2Play-System umgestellt und die meisten Neuerscheinungen setzen ebenfalls auf das System. Einige Ausnahmen, wie etwa Guild Wars 2, verlangen für den Erwerb des Spiels (bzw. der neusten Erweiterung) Geld, darüber hinaus aber keinerlei Gebühren mehr, von etwaigen Ingame-Shops mal abgesehen.

    Und damit kommen wir zur Frage: Liegt die Zukunft der MMOs gänzlich im Free2Play? Hat Pay2Play (Abo) überhaupt noch eine Chance?

    SWTOR scheiterte an einem klassischen Abo-System - und blüht nun in einer F2P-Variante auf.
    SWTOR scheiterte an einem klassischen Abo-System – und blüht nun in einer F2P-Variante auf.

    Cortyn meint: Vielleicht ist meine Einstellung nicht mehr ganz zeitgemäß, aber ich mag das Abonnement-Modell im Grunde sehr gerne. Klar ist inzwischen die Komponente weggefallen, dass man für die 13 Euro im Monat in der Theorie Zugriff auf den Kundendienst hat und in mehr oder minder regelmäßigen Abständen mit Bugfixes und neuen Inhalten versorgt wird. Doch selbst einstmals unbewegliche Giganten wie World of Warcraft lockern ihre Konzepte mit der Möglichkeit der WoW-Marke langsam auf, wohingegen andere Spiele solche Dienste in Form einer “Premium-Mitgliedschaft” nutzen, um den Spieler mehr Vorteile zu gewähren.

    Cortyn bezahlt noch immer gerne für WoW - wenn auch nicht so ganz sicher ist, warum eigentlich.
    Cortyn bezahlt noch immer gerne für WoW – wenn sie auch nicht so ganz sicher ist, warum eigentlich.

    Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr stelle ich infrage, warum genau ich dieses System noch mag. Vielleicht weil ich in World of Warcraft noch immer den Eindruck habe, dass mir nichts Relevantes vom Spiel entgeht – trotz kosmetischem Itemshop (der aber, fairerweise gesagt, auch nur ein sehr spärliches Angebot hat). Vermutlich ist es nur reine Nostalgie und das Gefühl, welches sich über 10 Jahre aufgebaut hat, dass es “schon immer so war”. In meinem Kopf steht ein Abonnement nämlich noch immer für hohe Qualität – und zumindest bisher wurde ich damit nie enttäuscht, für mich waren WoW, SWTOR und auch WildStar hochqualitative Titel, welche die Monatsgebühren aus meiner Sicht stets wert waren.

    Aber nun zu Euch: Denkt Ihr, die Tage der Pay2Play-Spiele sind gezählt? Kann überhaupt noch jemand dieses Modell vertreten oder ist es nur eine Frage der Zeit, bis Free2Play jedes Spiel verschlungen hat? Oder würdet Ihr Euch gar mehr Pay2Play-Spiele wünschen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

    Destiny: Xur, Agent der Neun, Angebot und Position am 4.9.

    Beim MMO-Shooter Destiny taucht Xur, Agent der Neun, am Freitag, dem 4.9., im Turm oder Riff auf. Was hat er dieses Mal an exotischen Rüstungen und Waffen dabei? Und wie wird er im Jahr 2 von Destiny?

    Was wissen wir über Xur in König der Besessenen? Was ändert sich?

    Über Xur, den Agent der Neun, im Jahr 2 ist bislang schon einiges bekannt, aber noch nichts ist so richtig fest. Man weiß, dass er weiter auftauchen soll, er wird „eine bestimmte Anzahl von exotischen Gegenständen“ anbieten und er soll weiterhin seltsame Münzen mögen. Klingt alles wie jetzt.

    Zwei Änderungen sind bekannt:

    Doch wir werden wohl abwarten müssen, um zu sehen, welche Jahr-2-Exotics er wirklich im Angebot hat. Im Moment wirkt es so, als wären fast alle der neuen Waffen an Beutezüge geknüpft. Beutezug-Waffen kann Xur traditionell nicht verkaufen. Man darf gespannt sein, wie das im neuen Jahr wird. Es wäre etwa eine Möglichkeit, dass er gar keine Waffen mehr verkaufen kann, sondern nur Rüstungsteile.

    Destiny Gewinn

    Alles zu Xur am 4.9., 5.9. und 6.9. in Destiny

    Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

    Xur kommt am Freitag, dem 4.9., um 11:00 Uhr zu Destiny und geht am Sonntag, dem 6.9., ebenfalls um 11:00 Uhr

    Wo steht Xur?

    Xur steht im Riff.

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    Was bedeuten die Zahlen in Klammern?

    Das sind die aktuellen Werte in Stärke, Disziplin oder Intellekt genau dieses Items. Mehr dazu gibt es in diesem Artikel.

    Was hat Xur in Destiny in dieser Woche im Angebot?

    Xur verkauft das Scharfschützengewehr “Geduld und Zeit.” Die Sniper kostet 17 seltsame Münzen.

    Für Jäger gibt es die DLC-2-Handschuhe Khepris Stachel (schwache 91). Wie alle Rüstungsteile kosten sie 13 seltsame Münzen.

    Für Warlocks den Helm “Obsidian-Wille” (mittelmäßige 57/60 Int, 52/55 Str).

    Für Titanen hat Xur den Helm des 14. Heiligen (ganz gute 118/125) im Angebot. Von dem weiß man übrigens seit Neuestem, dass es ihn auch in einer Jahr-2-Ausgabe geben wird.

    Xur verkauft in dieser Woche ein Helm-Engramm. An “neuen” Helmen kamen mit Haus der Wölfe:

    Battleborn: So meldet Ihr Euch für die Beta des MOBA-Shooters an

    Der MOBA-Shooter Battleborn startet im Februar. Für technische Tests, eine geschlossene Beta, können sich Spieler nun anmelden.

    Battleborn ist das neueste Projekt von Gearbox, den Borderlands-Machern. So langsam geht das in die heiße Phase. Auf der Homepage stellt man in regelmäßigen Abständen die Spielfiguren vor. Seit gestern ist es auch möglich, sich für „technische Tests“ als Tester zu bewerben.

    Das geht über diese Seite bei Gearbox. Dafür braucht es einen Shift-Account, so nennt Gearbox sein Account-System. Dann können Spieler auswählen, ob sie für PS4, Xbox One oder PC über Steam an Closed Beta-Tests teilnehmen möchten.

    Battleborn soll am 9. Februar erscheinen.

    http://youtu.be/j3hIw5vsOXE

    Heroes of the Storm: Der ewige Konflikt endet bald! Letzte Chance für Belohnungen!

    Der ewige Konflikt von Heroes of the Storm findet bald sein Ende. Damit verschwinden nicht nur die Schatzgoblins, sondern auch die Belohnungen für Spieler von Diablo 3 …

    Da war die Ewigkeit schnell vorbei!

    Für ein Event, das sich “Der Ewige Konflikt” nennt, ist diese Zeitdauer dann doch recht schnell vorbeigewesen. Am 8. September endet das Event und damit verschwinden auch die Schatzgoblins!

    Sparfürchse, die also noch ein bisschen Bonusgold einstreichen wollen, sollten zumindest jeden Tag ein Spiel abschließen und dabei vor dem Beginn der eigentlichen Partie den Schatzgoblin erlegen. Wer sich das besondere Porträt sichern will, und noch immer die Aufgabe hat, 50 Goblins zu töten, der wird sich beeilen müssen und eine Menge Spiele absolvieren – denn das kleine Monster taucht nur dann auf, wenn mindestens ein Spieler der Partie noch die tägliche Quest offen hat.

    Treasure Goblin Hots
    Letzte Chance für das Sammeln der Schatzgoblins – am 8. September ist Schluss!

    Alle Spieler, die Diablo 3 auf ihrem Battle.net-Account registriert haben, sollten die verbliebene Zeit nutzen, um mindestens einmal in Heroes of the Storm einzuloggen. Denn dann gibt es den Fürsten der Schrecken als spielbaren Charakter für immer und vollkommen umsonst – aber auch dieses Angebot verfällt mit dem 8. September.

    Quelle(n):
    1. us.battle.net

    Destiny: Das ändert sich mit dem Mammut-Patch 2.0 nächste Woche

    Beim MMO-Shooter Destiny hat man den Patch 2.0 umrissen. Der soll schon nächste Woche erscheinen.

    Die großen Veränderungen kommen am 15. September. Das hat uns Bungie nun lange genug mit Trailern eingehämmert. Dann landet Oryx in unserer Welt und ihn dürstet nach Rache für seinen mit Lankabel-Glitch gemeuchelten Sohn.

    Um so viel Uhr geht König der Besessenen los

    Wir haben jetzt auch eine genaue Uhrzeit für den Beginn des Spektakels: Um 11 Uhr vormittags unserer Zeit geht das am Dienstag, dem 15. September, los. Dann startet König der Besessenen.

    Aber schon nächste Woche steht der Patch 2.0 an und der bringt eine Woche lang richtig was zu tun. Das Jahr 2 beginnt im Prinzip schon mit ihm. Das findet auch Lord Shaxx:

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    Und das passiert schon nächste Woche am 8. September in Destiny

    Das ändert sich unter anderem alles am 8. September, wenn der Patch 2.0. aufgespielt wird:

    • Die PvP-Modi Mayhem (Super und Fähigkeiten haben kürzeren Cooldown) und Rift (eine Art Capture-the-Flag) werden für eine Woche als Schmelztiegel-Preview aktiv sein – diese beiden Modi werden 1 Woche lang für alle Destiny-Spieler zugänglich sein, ab der Woche danach werden sie nur Spieler nutzen können, die König der Besessenen erworben haben
    • Das neue Level-System wird eingeführt, Spieler werden von ihrem Licht-Level auf den „neuen Level“ umgerechnet. Dabei wird das mit der aktuellen Rüstung (auch die im Tresor/Inventar) maximal erreichbare Licht-Level zum neuen Exp-Level des Hüters. Wer noch unter Licht-Level 34 ist, kann bis zum Höchst-Level von 34 über EXP leveln. (Auf Level 40 geht es erst eine Woche später)
    • Die Werte von Waffen und Rüstungen werden umgerechnet, dabei ändern sich die Zahlen, das Niveau der Items bleibt gleich
    • Es kommt das neue Quest-Interface
    Destiny-Quest-Interface
    Destiny Taken King Blueprint Exotic Weapon
    Destiny-Thorn
    Ab nächstem Dienstag nicht mehr die Königin des Schmelztiegels.
    • Vorhut- und Schmelztiegel-Marken werden in Ruf-Auszeichnungen umgewandelt; da, wo es bislang diese Marken gab, gibt es nun Legendäre Marken [Update: Bungie hat das korrigiert, das kommt erst am 15. September]
    • Das Ältesten-Monogramm droppt nicht mehr von Skolas, die drei exotischen Waffen, die diesem Beutezug entsprangen, können nun in einer der Schatzkisten im Gefängnis der Alten gefunden werden
    • Außerdem wird’s ab Dienstag, dem 8. September, schon möglich sein, Ruf beim Waffenschmied Banshee zu sammeln für das Armsday-Event
    • Nicht abgeschlossene Jahr-1-Beutezüge werden automatisch abgebrochen, nicht abgeschlossene exotische Jahr-1-Beutezüge werden automatisch abgeschlossen bei ihrem jeweiligen Händler, abgeschlossene Beutezüge bei Schmelztiegel oder der Vorhut bleiben im Inventar

    Das spezielle Emblem für Jahr-1-Spieler, das man sich verdienen konnte, wird bis zum 14. September zu erhalten sein, die Frist wurde verlängert. An Speicherplatz sollten die Spieler sich dies freihalten: Xbox360 10 GB; Ps4/XBox One 18GB; PS3 20 GB (bei der PS3 nimmt der Patch nach der Installation lediglich 10 GB ein).

    Man warnt erneut davor, Charaktere zu löschen oder irgendwas vor dem 15. September zu zerlegen.

    Die kompletten Patch-Notes sollen nächste Woche kommen. Vieles von dem, was jetzt schon am 8. September kommt, wurde ausführlich in einem Live-Stream vorgestellt. Den haben wir hier zusammengefasst.


    Schon heute am 4.9. erscheint Xur im Turm oder im Riff, wohl ein letztes oder vorletztes Mal nach den alten Regeln. Wir werden ihm um 11:00 Uhr in Empfang nehmen. Hier ist unser Artikel zu ihm.

    Quelle(n):
    1. Bungie.net

    Skyforge will, dass Ihr den Wald rettet … und die Welt

    Das Fantasy-MMO Skyforge hat eine neue Gruppenaktivität vorgestellt „Feindliche Territorien.“

    Gerade wollen Pflanzenmonster in einer Invasion die Bewohner Aelions ausrotten und kompostieren, da geht es im neuesten Trailer von Skyforge schon wieder um Pflanzen in der Gruppenaktivität „Feindliche Territorien.“

    Eine Göttin war besessen von der Flora fremder Welten, hat eine Möglichkeit gefunden, mit Hilfe von speziellen Bäume, Äther-Resonatoren, in fremde Dimensionen zu reisen, aber da kam dann mehr raus, als gut für sie war, und nun dienen die Äther-Resonatoren den Feinden Aelions als Einfalltore, um Ärger zu machen. Die muss jemand schließen. Und das seid Ihr und Eure Gruppe, die auch in diesem Trailer wieder ein bisschen nach göttlichen Village People aussehen:

    http://youtu.be/RowbwJUyBhQ

    Die Entwickler warnen davor, diese Aktivitäten auf die leichte Schulter zu nehmen. Die Gegner seien schwieriger als sie aussähen und man müsse gut vorbereitet und mit einigem Geschick vorgehen, um sich dem zu stellen.

    Während die ersten Wochen bei Skyforge eher was für Solo-Spieler waren, geht es jetzt mit Invasionen und den  „feindlichen Territorien“ wohl mehr ins Endgame für fortgeschrittene Spieler, die brav ihre Essenzen gesammelt, sich Gilden (Pantheons) angeschlossen haben und fleißig waren.

    Quelle(n):
    1. Skyforge