Beim anstehenden Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront hat man nun den Modus Abwurfzone gestellt.
Abwurfzone wird neben „Kampfläufer Angriff auf Hoth“ und den Überlebensmissionen der dritte Modus sein, den Betaspieler ausprobieren können.
Es ist im Kern eine 8-gegen-8 King-of-the-Hill-Variante mit dem Twist, dass die Kontrollpunkte erst nach und nach vom Himmel fallen. Denn es sind Rettungskapseln. Spieler müssen in der Nähe einer Rettungskapsel bleiben, um sie in Besitz zu nehmen, zu „bergen.“ Wenn ein Team eine Zone länger kontrolliert, öffnet sich die Kapsel und gibt ein Power-Up preis.
Ein Team gewinnt entweder, wenn es 5 Kapseln kontrolliert, oder nach 10 Minuten, wenn es die Mehrzahl der Kapseln beherrscht. Zur Not gibt’s dann Entscheidungskapseln, um die gerungen wird.
Die Entwickler beschreiben Abwurfzone als dynamisches Spiel mit ständig wechselnden Zielorten und hoher Dynamik.
“Dies entspricht der Design-Philosophie, die vielen der Spielmodi in Star Wars Battlefront zugrunde liegt,” erklärt Lead Level Designer Dennis Brännvall. “Wir fördern das Konzept eines schnellen, actiongeladenen Spiels, in dem man ständig unterwegs sein und schnell reagieren muss. Camping zahlt sich definitiv nicht aus.”
Auch der Einsatz von Viper-Droiden oder Geschützen sei eine strategische Variante.
Pünktlich um 17 Uhr gab es auch heute wieder ein Kartenchaos in Hearthstone. Diesmal dreht sich alles um den Effekt Todesröcheln – denn dieser wird mehrfach ausgelöst.
Zwei Tode müsst Ihr sterben
Auch diesen Mittwoch gibt es bei Hearthstone wieder ein neues Kartenchaos. Wie gewohnt werden die Regeln wieder ein bisschen verdreht. Diesmal trifft es den Karteneffekt Todesröcheln, denn der wird nun standardmäßig 2 Mal ausgelöst. Die neuen Spielregeln von “Zwei Tode müsst Ihr sterben” lassen aus Nerubisches Ei also zwei Neruber erscheinen und Explosive Schafe sprengen recht schnell das ganze Spielfeld. Wie schon letzte Woche müsst Ihr Euch eigene Decks zusammenstellen, die einen möglichst großen Nutzen aus diesen Sonderregeln ziehen.
So schnell kann es gehen – schon ist das Brett voll und die Runde quasi verloren.
Wie jede Woche winkt auch diesmal für den ersten Sieg eine klassische Kartenpackung. Wer keine Verwendung für die darin enthaltenen Karten hat, kann diese einfach in Arkanstaub umwandeln, um daraus letztlich Karten von Das Große Turnier herzustellen – die Packung sollte sich also niemand entgehen lassen!
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Beim Fantasy-MMORPG Blade and Soul steht nun der Start-Termin der Closed Beta fest. Man geht auf 5 Beta-Wochenenden, die Ende Oktober beginnen.
Bei Blade and Soul wird man keine durchgängige Closed Beta laufen haben, sondern hat sich für ein Modell mit Beta-Wochenenden entschieden. So sieht der Zeitplan aus:
Wochenende: 30. Oktober bis 2. November
Wochenende: 13. bis 16. November
Wochenende: 24. bis 30. November
Wochenende: 11. bis 14. Dezember
Wochenende: 18. bis 21. Dezember
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Die ersten zwei Wochenenden wird es Blade and Soul nur auf Englisch geben, ab Ende November dann auch auf Deutsch und Französisch. Beim verlängerten dritten Beta-Wochenende wird man auch die europäischen Server einweihen.
Das Third-Person-Moba SMITE ist ab jetzt auch auf Steam verfügbar und lockt mit besonderen Angeboten für alle Neueinsteiger.
Angebote für Neulinge
Wer SMITE bisher noch keine Chance gegeben hat, der könnte jetzt mit neuen Anreizen versorgt werden. Ab sofort ist das Moba von HiRez-Studios, welches sich vor allem durch seine Third Person-Perspektive und die relativ detailgetreue Nachbildung verschiedener Götter Aufmerksamkeit erlangte, auch auf Steam vertreten. Neben den typischen Steam-Achievements, die für viele Spieler neue Herausforderungen bieten, gibt es auch ein besonderes Angebot: Das “ultimative Götterpaket” kostet bis zum 13. September nur 15,99€, enthält nicht nur alle aktuellen Götter, sondern auch alle, die noch in Zukunft erscheinen – und da ist im Augenblick noch kein Ende abzusehen.
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Ein großer Umstieg der Accounts ist übrigens nicht notwendig. Hat man in der Vergangenheit bereits SMITE auf dem PC gespielt hat, kann das Spiel einfach über Steam herunterladen und wie gewohnt mit dem alten Account gespielt werden, ohne auf etwas verzichten zu müssen.
Eine kleine Dreingabe …
Heute machen wir unser Gewinnspiel mal ein bisschen anders. Nach der besten “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst”-Manier haben wir hier drei Codes für den neuen Gott Xing Tian. Wer auch immer sie als erstes einlöst, kann sich über den Krieger mitsamt seinem Recolor freuen.
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Viel Glück – möge der Schnellste gewinnen.
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Dustin Browder hat auf seinem Twitter-Account einige Details zur Zukunft von Heroes of the Storm verraten. Wird es ein StarCraft-Event geben? Wann können Helden gebannt werden?
Keine Starcraft-Karten mehr in diesem Jahr
Bei Heroes of the Storm befindet sich aktuell einiges im Wandel. Nachdem gestern Abend der neue Held Rexxar im Nexus entfesselt wurde, fragen sich die Fans was wohl nun als nächstes ansteht. Auf seiner Twitterseite hat der Game Director von HotS, Dustin Browder, in den letzten Tagen viele Fragen der Fans beantwortet und dabei nicht nur PR-freundliche Themen ausgewählt.
Zum einen hat man bestätigt, dass es kein StarCaft-Event zur Veröffentlichung von Legacy of the Void geben wird, obwohl in nächster Zeit einige Helden aus dem SciFi-Universum von Blizzard in den Nexus wechseln. Auch auf neue Karten im StarCraft-Stil werden die Fans in diesem Jahr vergeblich warten, das lässt sich mit dem aktuellen Zeitplan einfach nicht realisieren, vor allem die Erstellung der optischen Elemente nimmt zu viel Zeit in Anspruch.
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Darüber hinaus sprach Browder auch über die Möglichkeit, bestimmte Helden in gewerteten Spielen zu bannen. So wird es mit einem zukünftigen Patch möglich sein, ausgewählte Helden zu blockieren und sie somit beiden Teams vorzuenthalten – ganz ähnlich, wie es bei anderen Mobas schon heute der Fall ist.
Ein Fan beschwerte sich darüber, dass er mit seinen drei Freunden ausschließlich Schnellsuche-Spiele absolvieren könnte, da die Heldenliga vor Kurzem nur noch für Solospieler und 2er-Gruppen zugänglich gemacht wurde. Browder selbst ist mit dieser Entwicklung nicht zufrieden (da er selbst meistens mit 2-3 Freunden spielt) und hofft, dieses Problem in der Zukunft angehen zu können.
Auf ein MMO im Warhammer-40.000-Universum warten viele Fans schon lange. Mit Warhammer 40K: Eternal Crusade geht dieser Wunsch in Erfüllung.
Warhammer 40K: Eternal Crusade ist kein MMORPG, es lässt sich eher mit PlanetSide 2 vergleichen. Ihr gehört einer von mehreren Fraktionen an, darunter den Space Marines des Imperiums, den Orks, den Eldar, und den Chaos Space Marines.
Ihr landet auf einem Planeten und kämpft in einer längeren Kampagne gemeinsam mit anderen Spielern um die Kontrolle dieser Welt. Vom Orbit aus plant ihr eure Strategie und führt diese denn auf der Oberfläche oder sogar unter der Oberfläche aus. Ist die Kampagne zu Ende, dann geht es weiter zum nächsten Planeten. So versucht jede Fraktion, möglichst viele Welten unter ihre Kontrolle zu bringen.
Die Alpha beginnt!
Am 14. September startet der Online-Shooter in die Closed Alpha. Wer ein Captain’s-Pack-Gründerpaket besitzt, darf an dieser Alpha teilnehmen und einen ersten Blick in das Spiel werfen. Dabei gilt zu beachten, dass noch lange nicht alle Elemente integriert sind. Die Kämpfe sind zunächst auf einige wenige Teilnehmer begrenzt, der “MMO-Aspekt” kommt erst zu einem späteren Zeitpunkt hinzu. Genau wie das Metagame, der Kampf um Territorien und die Eroberung der Welten. Festungen mit verschiedenen Spielmodi sowie unterschiedliche Biome und Landschaftstypen fügen die Entwickler ebenfalls erst später ein.
Die erste Phase der Closed Alpha ist dazu da, die Shooter-Features zu optimieren, sodass nach und nach die anderen Funktionen hinzugefügt werden. Daher wird die Alpha auch etwas längern andauern, bevor sie irgendwann in eine Beta übergeht. Die Entwickler versprechen, dass es zum Release gewaltige Schlachten in offenen Spielwelten geben wird. Zudem kämpft ihr dann auch in PvE-Gefechten gegen Monster wie die Tyraniden. Die Entwickler geben an, dass die Alpha etwas später an den Start geht, als man ursprünglich geplant hat. Eigentlich sollte sie bereits im Sommer starten. Doch der Wechsel zur Unreal-Engine-4, sowie einige Umstrukturierungen im Team führten zu dieser Verzögerung. Jetzt ist es aber am 14. September endlich soweit. Mit der Beta ist nicht vor 2016 zu rechnen.
Wer sich schon immer gewünscht hat, in einem PlanetSide2-ähnlichen Online-Shooter an Massenschlachten im düsteren Warhammer-40k-Universum teilnehmen zu können, der sollte ein Auge auf Warhammer 40K: Eternal Crusade werfen.
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Beim MMO-Shooter Destiny sind mit Patch 2.0 einige der neuen exotischen Waffen für König der Besessenen bekannt geworden.
Kalte Dusche vorweg: Wer in den Datenbanken von Destiny unterwegs ist und dort nach den neuen exotischen Waffen sucht, der wird nicht alles finden.
Das liegt daran, dass man bei Bungie jetzt eine neue Technik hat, mit der man in der Datenbank bestimmte Items tarnen kann. Das hat Game Director Luke Smith gestern getwittert. Es soll nicht alles gespoilert werden.
Alongside the 2.0 update we’ve also debuted new tech that lets us keep selected items out of the database. Can’t let folks spoil everything
Wir werden Euch die Waffen auf den nächsten Seiten vorstellen. Die dürfte es allerdings erst ab dem 15. September geben, wenn „König der Besessenen“ erscheint.
Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch! Diese Woche war aus mehreren Gründen eigentlich recht fantastisch und die Themen zum Meckern halten sich in Grenzen. Unter anderem war dafür das Evolve-Free-Weekend verantwortlich, in dem ich so einige unbedarfte Jäger fressen konnte und so manche Mitspieler für meine Freundesliste gewonnen habe. Aber ich wäre ja nicht Cortyn, würde ich nicht doch etwas finden, das mich aufregt, nicht wahr? Wie so oft waren es die glorreichen Steam-Kaufempfehlungen, die mir eine wahre Perle des Gamings zeigten …
Regel 34 schlägt wieder zu
Jeder von Euch kennt wohl zumindest aus den Geschichten das Internet-Phänomen “Cookie Clicker” – eines der simpelsten und banalsten Spiele, die es wohl jemals gab. Man klickt. Schnell und oft, denn das bringt Punkte. Von den Punkten kann man sich Upgrades kaufen, mit denen man noch schneller klicken kann. Klingt banal und simpel, nicht wahr?
Steam hat mir nun eine andere Version des Spiels empfohlen, auf welches definitiv die Regel 34 des Internets zutrifft: Wenn es existiert, gibt es auch Pornografie davon. Wie man aus Cookie Clicker einen Porno macht? Ganz einfach: Sakura Clicker.
Story? Gameplay? Fehl am Platz. Aber Brüste. Und lustvolles Aufstöhnen.
Das Spielprinzip ist dasselbe: Doch anstatt einen großen Keks immer wieder anzuklicken, muss man hier halb nackte Anime-Frauen anklicken, die natürlich jeden Klick mit einem leisen Aufstöhnen honorieren. Ich könnte mich jetzt lange darüber aufregen, wie sexistisch das doch ist und selbst für ein Spiel einen Hauch zu weit geht (und ihr wisst, ich nehme selbst Tera und ähnliche Dinge in Schutz), aber ich belasse es einfach bei ein paar Benutzerbewertungen, die das Ganze gut und amüsant zusammenfassen.
“Der schnellste und sicherste Weg, deine Eltern für immer zu enttäuschen. 10/10”
“Wusstet Ihr, dass man das Spiel mit beiden Händen spielen kann?”
“Lasst Euch nicht davon locken, dass es kostenlos ist. Ihr bezahlt nachher mit Eurer Seele.”
Sexismus mal anders herum
Zu sexy für ein Remake?
Ein weiteres Thema, welches mich ein wenig beschäftigt hat – und das ich aus dieser Perspektive noch nie so wirklich betrachtet habe – wurde durch Final Fantasy ausgelöst. SquareEnix plant ein Remake von Final Fantasy VII (Yay!). Eine Petition fleht nun darum, einen der weiblichen Hauptcharaktere (Tifa) weniger zu sexualisieren als in der Originalversion des Spiels, oder kurz gesagt: Ihre Brüste sollen kleiner sein als im Original.
Im Grunde könnte man nun denken “Gut, das wird ja heute bei jedem Spiel gefordert und bemängelt”, aber in diesem Fall sieht die Sache dann doch ein bisschen anders aus. Einen bestehenden Charakter in einem Remake zu verändern, obwohl Tifa ohnehin für ihre charakterliche Stärke bekannt ist, geht vielen dann doch zu weit. Auch einigen Frauen. Denn die stellen fest: Realismus heißt nicht, dass jede Frau nun kleine Brüste haben muss. Dazu möchte ich Euch ein Video von Gaijin Goombah zeigen, der sich mit dem Thema ziemlich gut auseinandersetzt, wie ich finde:
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So, heute kamen zwei kleinere Themen dran, obwohl man die ewige Sexismus-Debatte wohl endlos führen könnte – aber das machen wir an einem anderen Tag. Wie steht Ihr zu diesen beiden Themen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat Schwierigkeiten, sich in China zu etablieren. Man überlegt daher, einen Level-Boost auf 50 einzuführen.
2p berichtet von der Ein-Jahres-Feier von Final Fantasy XIV in China. Dort hat Game-Director Naoki Yoshida eingestanden, dass Final Fantasy XIV in China unter den Erwartungen bliebe. Man macht drei Faktoren als Gründe aus, dass der Erfolg auf sich warten lässt:
der Mobile Markt in China boome
das Abo-Modell sei unbeliebt
und man müsse viel Zeit in Final Fantasy investieren
Zumindest das dritte Problem hat man bei Square Enix selbst in der Hand. Man überlegt, einen Instant-Level-Boost auf 50 einzuführen, nachdem Heavensward in China im Herbst gestartet sei. Das sei kein Schritt zu „Pay2Win“, versichert Yoshida. Zwar plane man einen Cash-Shop. Dort werde es aber nur kosmetische Items geben.
Beim Free2Play-MMORPG Cabal 2 tut sich was. Ab morgen wartet ein neuer Patch, der frische Inhalte für PvPler und PvEler bringt.
Gegen Spieler oder Monster – Jeder wie er will!
Ab dem 10. September gibt es ein neues Inhaltsupdate für das F2P-Game Cabal 2. Der Patch beinhaltet vor allem 2 brandneue Arenen, wovon eine für PvP-Scharmützel genutzt werden kann. In der zweiten Arena prügeln die Spieler sich im Alleingang gegen mehrere Monster. Während die ersten Partien noch recht einfach zu bewältigen sind, soll der Schwierigkeitsgrad der Begegnungen flugs anziehen und somit schon bald die Spreu vom Weizen trennen. Beide Events stehen für alle Spieler ab Stufe 10 zur Verfügung.
Mit der Einführung dieser beiden Instanzen geht auch ein neues Rang-System einher, dass sowohl eure Fortschritte in den Arenen und den Schlachtfeldern protokoliert. Die Spieler können sich nicht nur untereinander messen, sondern werden am Ende der jeweiligen Saison auch für ihre Leistungen belohnt – ein höherer Rang bedeutet dabei bessere Belohnungen.
Beim MMO-Shooter Destiny erscheint heute Abend ein neuer Patch 2.0. Wir fassen für Euch die Patch-Notes auf Deutsch zusammen.
Das bringt der Patch 2.0 an Patch-Notes. Es ist eine Zusammenfassung. Wir haben das, was es an “neuen Informationen” gibt, die zumindest uns überrascht haben, dick markiert.
Level und Licht-Level
Das Level-Cap steigt auf 34. Spieler erhalten das höchster Level, das sie mit all ihrer Ausrüstung im Inventar oder dem Tresor erreichen.
Das Level-Cap wird mit dem 15. September auf 40 steigen, wenn man „König der Besessenen“ besitzt.
Das Charakter-Level und das Licht-Level sind nun zwei verschiedene Dinge.
Dieser Spieler hat Erfahrungs-Stufe 40; Licht-Level 214.
Licht-Level
Das Licht-Level wird aus dem Durchschnitt von Angriff- und Verteidigungswerten der Gegenstände berechnet.
Waffen, Geister, Artefakte, Klassengegenstände zählen nun alle fürs Licht-Level
Angriffs- und Verteidigungs-Werte
Der Angriffswert wurde verändert. Das, was in Jahr 1 365 war, ist jetzt 170.
Die Verteidigungswerte sind jetzt so hoch wie die Angriffswerte.
Die Gegner wurden entsprechend angepasst, damit sich für die Spieler trotz der kleineren Zahlen nichts ändert.
Eine Robe mit 280 Verteidigung, dürfte schon zum Endgame-Gear gehören. Die jetzt besten Rüstungen dürften 170 haben.
Diese Rolle spielt das neue Licht-Level für ausgeteilten und erlittenen Schaden
Ausgehender und eingehender Schaden hängen vom neuen Licht-Level-System ab
Fähigkeitsschaden und Lebenspunkte kommen direkt aus dem Licht-Wert; ausgehender Waffenschaden setzt sich eng aus dem Gesamt-Lichtwert und dem Angriffswert des Spielers zusammen
Klassen
Intellekt, Stärke und Disziplin wirken sich jetzt nur in feststehenden Stufen auf die Spieler aus, das wird in einem Tool-Tipp im Charakter-System dargestellt
Das Erzeugen von Sphären des Lichts zur gleichen Zeit ist auf 8 beschränkt worden, wenn man entsprechende Ausrüstung trägt
Es wurde eine Vielzahl an Änderungen bei Granaten und den Fähigkeiten der Hüter durchgeführt
So wurde etwa der Schaden der Goldenen Kanone des Revolverhelden von 350 auf 360 erhöht; der Warlock-Helm Widder in seiner Effektivität verringert, die Blase des Verteidiger-Titanen hält nun der Schockwelle von Chaosfaust und dem Welleneffekt des Klingentänzer-Super statt; die Fähigkeit „Blink“ ist etwas langsamer und es ist leichter einzuschätzen, wo sie endet
So werden etwa Automatikgewehre im PvE um 30% stärker, machen insgesamt mehr Schaden; während Handfeuerwaffen gerade auf lange Distanz deutlich abgeschwächt wurden
Die Gjallarhorn soll etwa 1/3 weniger Schaden mit ihren Wolf-Pack-Rounds anrichten, die Eisbrecher braucht 7 statt 5 Sekunden um ein Geschoss zu generieren, die Dorn richtet ihren Gift-Schaden nun über Zeit an; dafür werden andere Waffen wie die Necrochasm oder Hartes Licht deutlich gebufft
Rüstungen
Shader färben nun auch viele exotische Rüstungen. Außerdem hat Bungie „Eine unüberwindliche Schädelfeste“, „Herz des Praxianischen Feuers“ und „Ahamkaras Rückgrat“ gebufft.
Aktivitäten
Die Jahr-1-Aktivitäten sind jetzt in einem neuen Quest-System
Diese Jahr-1-Quest-Linie kann gespielt werden auch ohne dass man „König der Besessenen“ besitzt
Und wenn man sich die „Quest-Sammlung“ im Turm anschaut, kann man die Jahr-1-Questlinie noch mal spielen, etwa um Erfahrung zu gewinnen
Die Patrouillen der Gefallenen ziehen sich zurück
Strikes
Wer Beute von einem Endboss haben will, muss am Kampf teilnehmen
Wer mehrere Strikes in Folge bestreitet, ohne zurück in den Orbit zu gehen, bekommt einen „Strähnen“-Bonus
Die Entflammen richten statt dreifachem Schaden nun nur noch zweifachen Schaden an. Das gilt gilt aber nur für Spieler. Gegner richten weiterhin dreifachen Schaden an, wenn ein entsprechender Burn aktiv ist.
Gefängnis der Alten und King’s Fall
Im Gefängnis der Alten hat man Bugs beseitigt, die Glimmerausbeute durch die Truhen verringert und den Ältesten-Monogramm-Beutezug gestrichen; die drei exotischen Waffen gibt es nun aus einer Truhe
Der Raid „King’s Fall“ öffnet am 18.9. um 19:00 Uhr
Quests
Es gibt jetzt im Menü einen eigenen Bildschirm für Quests. Dort kann man sehen, welche Quests aktiv sind, man kann sie abbrechen, später neu annehmen, auch vieren gleichzeitig im Navigations-System folgen.
Es gibt neue Quest-Lines für die Jahr-1-Subklassen
Beutezüge
Die Anzahl der Beutezüge-Slots in Destiny wurde auf 16 erhöht
Nicht abgeschlossene Jahr-1-Beutezüge wurden abgebrochen
Der Platz im Tresor reicht jetzt für 72 Waffen, 72 Rüstungen, 36 allgemeine Gegenstände
Der Beutezug-Händer Xander-99 ist neu bestückt
Der Waffenschmied Banshee-44 ist ab dem 9.9. aktiv, bei ihm kann Ruf über Waffen-Feld-Tests gewonnen werden
Der Sprecher verkauft nun neue Geister, Jahr-1-Embleme gibt’s bei Eva Levant
Die Fraktions-Embleme sind nicht mehr kaufbar, kommen aus den Fraktionspaketen; die Vorhut-Embleme gibt’s bei Level 10 und 20 der entsprechenden Klassenquests
Bei Eris Morn kann über Stufe 4 hinaus Ruf gesammelt werden, entweder durch Kills im Crota-Raid oder durch neue Aktivitäten; auch hier gibt es dann Ruf-Pakete für den Aufstieg
Petra Venj wird mit „König der Besessenen“ neue Beutezüge haben, die aktiv werden, sobald man eine Quest bei ihr abgeschlossen hat
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Bei Neverwinter steht heute am 8.9. gegen 19:00 Uhr ein Mammut-Patch an. Wir haben die Patch-Notes und einen Trailer.
Gerade sind die Server bei Neverwinter zu Wartungsarbeiten unten. Wenn alles nach Plan läuft, sollten heute um 19:00 Uhr die Server wieder hochfahren. Spieler finden Xbox One dann ein deutlich verändertes Neverwinter wieder.
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ARK steuert langsam in Richtung eines Releasetermines. In der nahen Zukunft werden die Updates seltener, dafür sollen nun verbliebene Fehler behoben werden.
Der Co-creative Director im Interview
Das Dino-Spiel ARK: Survival Evolved hält sich seit mehreren Monaten hartnäckig in den Charts der meistgespielten Spiele auf Steam. Obwohl bereits mehrere Early-Access-Titel sich dort einen Platz sicherten, sticht ARK durch mehrere Punkte hervor. In einem Interview mit rockpapershotgun sprach Jesse Rapczak, der Co-creative Director des Spiel, über die Zukunft und warum ARK endlich auf die Zielgeraden zusteuern muss.
Warum ARK so erfolgreich ist
Den Hauptgrund für den großen und vor allem andauernden Erfolg von ARK sieht Rapczak in den häufigen Updates des Spiels, die nicht nur für zahlreiche Fehler beheben, sondern die Community permanent mit neuen Spielinhalten versorgen. Wer einige Wochen kein ARK gespielt habe, würde nach seiner Rückkehr viele neue Dinge zu erledigen haben.
Gleichzeitig versuchen die Entwickler, die Flexibilität der Server zu erhöhen. Wem das Spiel etwa zu langatmig und grindintensiv ist, der kann einfach einen Server aufsuchen, der diese Schritte massiv beschleunigt. So bietet ARK selbst für Spieler etwas, die mit einzelnen Aspekten nicht zufrieden sind.
Einen weiteren Pluspunkt sieht er in der Behandlung der Spieler: Die Fortschritte werden, trotz der Early-Access-Phase, nur äußert selten gelöscht, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. Dadurch hält sich die Frustration all jener, die viele Stunden in einen Charakter gesteckt haben, deutlich in Grenzen.
Regelmäßige Updates mit neuen Kreaturen sind ein wichtiger Aspekt von ARKs andauerndem Erfolg.
Early Access darf nicht ewig andauern
Viele Spiele, so Rapczak, hängen scheinbar endlos in der Early Access-Phase fest. Für so manchen Spieler ist das Geschäftsmodell deshalb in Verruf gekommen, denn obwohl bereits Geld bezahlt wurde, erhalten sie niemals ein fertiges Spiel. Mit ARK möchte man diese Art der Spielentwicklung, an der die Spieler massiv teilhaben können, wieder in ein rechtes Licht rücken. Die Fans sollen wissen, dass sie in absehbarer Zeit ein vollwertiges, abgeschlossenes Spiel in ihren Händen halten und daran wird nun mit Hochdruck gearbeitet. Auf der anderen Seite gibt es viele Spieler, die mit Early Access überhaupt nichts anfangen können und gar nicht am Entwicklungsprozess beteiligt sein, sondern einfach nur ein fertiges Game genießen wollen.
Die erste Erweiterung bringt mehr Story und weitere Inhalte
Auch in der Erweiterung soll es zahlreiche neue Kreaturen geben.
Nachdem der Feinschliff am Hauptspiel abgeschlossen ist, will man ohne große Verzögerung mit den Arbeiten der ersten Erweiterung beginnen. Obwohl es noch keine konkreten Angaben gibt, soll sie neue Gebiete, mehr Storyinhalte und weitere Kreaturen enthalten. Bereits wenige Monate nach der Veröffentlichung des Grundspiels, soll die Erweiterung dann ebenfalls in eine Early Access-Phase übergehen, um den Fans wieder die gleichen Partizipationsmöglichkeiten zu geben, wie zuvor.
Rapczak ist sich nämlich sicher, dass das Feedback der Spieler und die schnellen Reaktionen seines Teams auf Kritik und Wünsche einen Großteil des Erfolges von ARK ausmachen – und diesen Erfolg will man auch in der Zukunft behalten.
Was Spieler sich hier erarbeitet haben, wird zwar nicht mit ins Release übernommen, allerdings bekommen sie den Geldwert zum Launch ins Inventar. Außerdem stellt Braben Belohnungen in Aussicht. Diese bekommen Spieler, die Elite:Dangerous während des Early-Access erworben haben.
Zudem will man es in der Zukunft möglich machen, dass Spieler ihren PC-Account auf die XBox One transferieren können.
Studio Frontier geht’s blendend, dank 825.000 verkauften Exemplaren von Elite: Dangerous
Massively Overpowered berichtet derweil über die finanzielle Lage des Studio Frontiers. Die sieht dank Elite: Dangerous rosig aus. Man habe 825.000 Exemplare verkauft, richtig Geld verdient, schaut zuversichtlich in die Zukunft, arbeitet an einer zweiten Franchise und einer zweiten Erweiterung für Elite. Dangerous Horizons.
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Die Heldensammlung von Heroes of the Storm bekommt wieder Zuwachs, aber auch gegen unfreundliche Mitspieler wird nun härter durchgegriffen.
Rexxar betritt den Nexus
Mit dem Patch (heute oder morgen) ist es endlich soweit. Nicht nur endet der ewige Konflikt, verschluckt die Schatzgoblins und damit zusammenhängende Erfolge, sondern bringt auch einen neuen Helden in den Nexus. Rexxar, der legendäre Halb-Orc aus Warcraft 3 betritt das Schlachtfeld und wird der erste Fernkampf-Krieger in Heroes of the Storm sein. Er zieht zusammen mit seiner Bärin Misha in die Schlacht und geht mit ihr im Kampf eine Symbiose ein, die so manchem Stoffträger das Fürchten lehren wird. Mehr zu Rexxar erfahrt ihr in unserem Vorstellungsbeitrag.
Das neue Bestrafungssystem
Es ist egal, in welchem MOBA man unterwegs ist, wohl jeder wurde bereits mehrfach beleidigt oder fühlte sich durch Hasstiraden einiger Mitspieler belästigt. Um Heroes of the Storm zu einer freundlichen Spielumgebung zu formen, wird das System zum Melden von toxischem Spielverhalten verbessert und führt eine neue Bestrafung ein: Stille.
Wer mehrfach für Spam oder beleidigende Chatnachrichten gemeldet wurde, dem werden die Möglichkeiten der Kommunikation rasch eingeschränkt. Während Störenfriede zu Beginn nur für 24 Stunden keinen Chat mehr nutzen können (außer mit Gruppenmitgliedern/Freunden), steigert sich diese Strafe mit der Zeit immer höher, denn sie wird jedes Mal verdoppelt. Wer sein Verhalten also nicht anpasst und einen freundlicheren Umgangston an den Tag liegt, der schweigt schnell für 2, 4, 8 oder 16 Tage – nach oben gibt es kein Limit für die Bestrafung.
Temporäre Bans für Feeder und abwesende Spieler
Wer sich absichtlich in den Tod stürzt – und das mehrfach – könnte bald seinen Spielzugriff verlieren.
Aber auch in den anderen Kategorien will man härter durchgreifen. Wer dem gegnerischen Team absichtlich Erfahrungspunkte schenkt (Intentional Feeding) oder nicht am Spiel teilnimmt (AFK/Verweigerung), wird ebenfalls mit Accountstrafen belegt, allerdings können diese den Zugriff auf das komplette Spiel unterbinden – in extremen Fällen sogar permanent. Es wurde auch betont, dass sich Spieler von Charakteren mit besonderen Mechaniken nicht sorgen müssen – ein Murky stirbt schlicht deutlich öfter als andere Charaktere und ein Abathur in der Basis mag für einen unerfahrenen Spieler aussehen, als würde dieser nicht am Spiel teilnehmen. Diese Sonderfälle wird man in den Meldungen berücksichtigen.
Was haltet Ihr von den Änderungen? Notwendig oder übertrieben? Sind die Strafen hart genug?
Cloud Imperium Games hat einen neuen Monatsbericht zum kommenden Weltraum-MMO Star Citizen veröffentlicht, der zeigt, woran die Entwickler im August gewerkelt haben. Die folgende Liste ist erstaunlich lang, wenn man bedenkt, dass diese Arbeiten mitten im Sommer verrichtet wurden. Eigentlich ein Zeitraum, in dem es etwas ruhiger zugeht.
Der August wurde dazu genutzt, die KI der Piloten zu verbessern und am UI zu arbeiten.
Das Beleuchtungs- und Schattensystem würde überarbeitet.
Es wurden Verbesserungen am kommenden Multi-Crew-System vorgenommen.
Es wurde an den Designs der Schiffe, den Waffen und den Innenräumen gearbeitet.
Das Art-Team erstellte Artworks zu Marines und Minenarbeitern sowie zu einigen Ausrüstungsgegenständen.
Auch am Constellation-Schiff wurde weiter gefeilt, um es noch besser aussehen zu lassen.
Eine andere Gruppe war damit beschäftigt, die Lore des Spiels weiter auszuarbeiten, die Sonnensysteme zu entwickeln, sodass diese auch wissenschaftlicher Sicht standhalten. Die Gruppe arbeitete zudem weiterhin an den Texten des Single-Player-Parts Squadron 42.
Das Bugfixing in allen möglichen Bereichen fehlte dabei natürlich nicht und auch die Perfomance des Spiels wurde kontinuierlich verbessert.
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In England arbeitete eine Gruppe daran, das kommende Shooter-Modul Star Marine weiter zu entwickeln. Die Grafik wurde weiter verfeinert, man bastelte an den Systemen und hat nun erstmals auch die wirklichen Soundeffekte in das Modul integriert.
Darüber hinaus arbeitete ein anderes Team in Frankfurt an der KI und an Optimierungen der CryEngine – kein Wunder sitzt in Frankfurt doch auch Crytek, von denen man die Engine lizenziert hat.
Zudem fanden weitere Motion-Capture-Aufnahmen statt, vor allem an den Gesichtsanimationen und den Zwischensequenzen wurde gearbeitet.
Bei Illfonic (Entwickler des kommenden MMORPGs Revival) arbeitete man weiter an den Animationen, die in Star Marine genutzt werden und fixte einige Bugs. In Montreal werkelte ein Team weiter an der Sternenkarte von Star Citizen und den Sprungpunkten sowie am Community Hub. Zudem wird an vielen anderen Systemen gearbeitet und Bugs werden beseitigt.
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Wer sich die Collector’s Edition von World of Warcraft: Legion sichert, bekommt wie gewohnt ein spezielles Reittier – seht hier, wie es in Aktion aussieht.
Ein Teufelsjäger zum Knuddeln
Schon seit vielen Jahren gibt es mit jeder Erweiterung von World of Warcraft ein eigenes Reittier, das nur für die Besitzer der Collector’s Edition zugänglich ist. Legion stellt keine Ausnahme dar. Alle Käufer der CE können sich auf einen waschechten Teufelsjäger freuen, der sie fortan über die zerschmetterten Inseln tragen wird. Ob es wirklich eine so kluge Idee ist, sich als zaubernde Person auf den Rücken dieses magieverschlingenden Dämons zu schwingen, sei mal dahingestellt. Bei mmo-champion hat man aber bereits die Spieldaten ausgelesen und ein kleines Video erstellt, welches den “Illidari Felstalker” in Aktion zeigt.
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Die Fluganimation des Teufelsjägers existiert bisher nicht, es ist einfach die “Schwimmen”-Animation der gewöhnlichen Dämonen. Ob das Mount überhaupt fliegen kann, ist aus den Spieldaten noch nicht ersichtlich.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es zur Mittagszeit am 8., 9. und 10. September wieder Wartungsarbeiten für PC, PS4 und Xbox One. Auch die Anmelde-Systeme sind davon betroffen.
Geduld ist auch in dieser Woche gefragt. Es gibt einige Wartungsarbeiten:
Für die Xbox One ist am 8.9. ab 12:00 Uhr erstmal das Licht aus, die Server sind zu Wartungsarbeiten unten.
PC-Spieler haben es da deutlich besser, die Wartungsarbeiten am EU-Server beginnen am 9. September um 4:00 Uhr morgens, da gibt’s auch einen neuen Patch
PS4-Spieler haben am 9.9. um 12:00 Uhr unter Wartungsarbeiten zu leiden
Am 10. September ab 15:00 Uhr fallen dann das Anmelde-System und der ESO Store aus, da sollte man also vorher eingeloggt sein, wenn man am Donnerstag spielen möchte
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Es wären übrigens Phogoth mit Void/Solar-Burn und Jongleur als Nightfall und Omnigul-Jongleur als heroischer Strike gewesen.
Doch alles normal … wenigstens bis heute Abend
Update: Es scheint tatsächlich so zu sein, dass man doch in den Nightfall und die heroische Weekly rein kann. Das ist nur anfänglich gesperrt und wenn man den Charakter wechselt, kann man doch rein. Lang lebe Bungie …
Es könnte dann aber sein, dass beide Aktivitäten heute Abend mit dem Patch 2.0 nicht mehr funktionieren.
Das Gefängnis der Alten hat aber in jedem Fall auf.
Übrigens man empfiehlt den Leuten, die das noch nicht gemacht haben, heute unbedingt den Beutezug Skoriks, der Archonschlächter, anzunehmen. Da sind sie in den US-Foren grade alle ganz wild drauf. Der verschwindet wohl heute Abend mit Patch 2.0 und ist für irgendeine super-wichtige Grimoire-Sachen entscheidend. Nicht dass es hinterher heißt, wir hätten das gewusst und fies wie wir sind, verschwiegen.
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Bei League of Legends soll mit dem nächsten Patch 5.18 für Balance gesorgt werden. Der wird als Grundlage für die Weltmeisterschaften dienen. Währenddessen tauchen am Horizont grundlegende Überarbeitungen für drei weitere Helden auf.
Garen bekommt einen Hass auf den gefährlichsten Gegner im feindlichen Team. Dadurch konnte er sich auch relativ gut in einer Lane halten, die er verbockte, weil er dann soviel Wut auf seinen Gegner hegte, dass er den Item/Gold-Vorteil ausgleichen konnte. Das will man nicht. Daher geben Kills an Garen nun nicht mehr diese Schurkenpunkte.
Den anfänglich schwachen Darius hat man mit einem Hotfix über das Ziel hinauskatapultiert. Jetzt findet man bei Riot seine Heilung über den Q zu stark und will die abschwächen.
Mit Skarner ist man ziemlich zufrieden, ein bisschen stark findet man noch seinen Gank, daher nerft man den Slow-Effekt des E.
Mordekaiser bereitet Riot wohl die größten Probleme, der ist ein starker Zwei-Mann-Laner, aber schwach in der Solo-Lane. Hier will Riot noch an der Funktionsweise schrauben.
Diese drei Helden können sich bei League of Legends auf ein Rework freuen
Die Helden, die man als nächstes richtig überarbeiten will, auf dem Niveau von „Sion“, sind:
Poppy, die kriegt wahrscheinlich eine neue R, soll weiter als Top-Laner/Jungler funktionieren
Taric, den wohl aber erst in 2016
Und Yorick hat man auch nicht vergessen, aus dem will man einen starken Pusher machen, aber das erst nach Poppy und Taric