Respec – SotA, Infinity, Camelot Unchained, Sphere 3 und Wurm

Im Bereich der Indie-MMORPGs hat sich vergangene Woche wieder so einiges getan. Viele Spiele haben einen großen Sprung in ihrer Entwicklung gemacht, andere eher nicht. Dem widmen wir uns der heutigen Ausgabe von Respec.

MMORPGs machen immer wieder Entwicklungsphasen durch. Hier wird die Optik verbessert, da ein neues Feature hinzugefügt. Schließlich wollen die Fans immer etwas Neues haben und Games – vor allem MMOs – machen einen konstanten Entwicklungsprozess durch, in dem man immer wieder Veränderungen vornehmen muss.

Shroud of the Avatar

Das kommende Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar gehört nicht zu den hübschesten Spielen. Die Entwickler bei Portalarium legen aber immer wieder Hand an, um die Optik zu verbessern. So wurden vor einiger Zeit die Bäume im Spiel durch Speedtree-Bäume ausgetauscht und jetzt ist das Wasser dran. Dieses sah bisher eher nach einer öligen Flüssigkeit aus. Nun setzt das Team ab dem diese Woche startenden Pre-Alpha-Release R23 auf das CETO-Ocean-System.

https://youtu.be/IfM1awejqQs

Damit sieht das Wasser grafisch nicht nur deutlich hübscher aus, es lassen sich auch verschiedene Wellengänge simulieren. Beispielsweise bemerkt man ein Unwetter auch an den höheren Wellen. In R23 wird das neue Wassersystem erstmal testweise bei einigen Gebieten eingeführt und soll dann nach und nach auf alle anderen Szenen ausgeweitet werden.

Camelot Unchained

Auch das kommende PvP-MMORPG Camelot Unchained wird grafisch aufgehübscht. Die Entwickler gaben bekannt, dass man sich nach und nach um die Grafiken kümmern würde, um diese zu überarbeiten. Darunter die Rüstungen, die weiblichen Charaktere und mehr. Gezeigt wurde, wie der weibliche Fir Bolg entsteht und auch eine überarbeitete Version des weiblichen Golems präsentierte man. So macht Camelot Unchained auch grafisch einen immer besseren Eindruck.

Camelot Unchained Klassen Gestaltenwandler

Daneben stellte man zudem erstmals die Shapeshifter-Klasse vor. Für die Wandlungsfähigkeiten wird es einen tieferen Grund geben. Außerdem ist allein die Fähigkeit, den eigenen Kopf und die Wirbelsäule als Waffen nutzen zu können, Grund genug, die Klasse spielen zu wollen, oder? Die Shapeshifter werden aber erst nach Release des MMORPGs ihren Weg in das Spiel finden.

Wir haben die Rassen-Überarbeitung und die innovative Gestaltwandler-Klasse im folgenden Beitrag ausführlich vorgestellt: Camelot Unchained: Klassen-Trio der Shapeshifter enthüllt

Infinity: The Quest for Earth

Eine Entwicklung der etwas anderen Art macht das MMO Infinity: The Quest for Earth durch. Angekündigt war es als ein riesiges Onlinegame, in dem man 200 Milliarden Sonnensysteme bereisen und sich in Echtzeit mit tausenden an Spielern bekämpfen können sollte. Doch das Projekt scheint den Entwicklern über den Kopf gewachsen zu sein. Deswegen hat man sich nun dazu entschlossen, den Umfang ein wenig zu reduzieren.

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Nun heißt es, dass man sich mit rund 100 anderen Spielen in einem einzigen Sonnensystem bekriegen kann. Dieses soll aber maßstabsgetreu umgesetzt werden. Sandbox-Elemente und PvP stehen im Vordergrund. Die Entwickler möchten Infinity: The Quest for Earth über eine Kickstarter-Kampagne finanzieren, über die bis zum 20. November 300.000 US-Dollar zusammen kommen sollen.

Sphere 3: Enchanted World

Das russische MMORPG Sphere 3: Enchanted World möchte ebenfalls eine Rückwärts-Entwicklung bieten, zurück zu den guten alten Tagen, als PvP noch wirklich fordernd war und man alles verlieren konnte. Das PK-System soll brutal aber dennoch fair sein und neben dem PvP will man auch über 1.000 Quests, eine ausgefeilte Story, neun Klassen und vier Völker bieten.

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In diesem Herbst soll der offene Betatest über Steam stattfinden. Ein genaues Datum will das Entwicklerteam noch bekannt geben. Wer sich wundert, ja es gab auch ein Sphere 1 und ein Sphere 2, von denen man hier im Westen aber eigentlich nichts gehört hat. PvP-Fans, denen aktuelle MMOs zu lasch sind, sollten mal ein Auge auf Sphere 3: Enchanted World werfen.

Wurm Unlimited

Wurm Online

Das Sandbox-MMORPG Wurm Online ist in der neuen Version Wurm Unlimited nun über Steam erhältlich. Dabei handelt es sich um eine Standalone-Version, in der alles enthalten ist, was das Spiel bisher zu bieten hat. In Wurm Unlimited folgt ihr keiner Story, sondern erschafft eure eigenen Abenteuer. Dabei kann sogar Crafting zu einer Herausforderung werden. Kriege zwischen Königreichen, veränderbares Terrain, das Gründen eigener Siedlungen, eigene PvP-Server und die Möglichkeit, zu einem Gott zu werden, soll viele Steam-Nutzer ansprechen. Optisch ist Wurm Online zwar nicht mit aktuellen MMOs vergleichbar, dafür kann es viele vom Umfang her übertrumpfen.

https://youtu.be/Wo_kRVR5zqI

Das war wieder eine sehr interessante Woche im Bereich der Indie-MMOs. Was wohl diese Woche so alles passieren wird?

Destiny feiert Halloween – Festival der Verlorenen

Beim MMO-Shooter Destiny feiert man überraschend Halloween, mit einigen Items und Events.

Am Montag, dem 26. Oktober, war es ab 18:00 Uhr soweit: Plötzlich sprang das „Festival der Verlorenen“ an, das ist offenbar das Halloween-Event in diesem Jahr. Es geht bis zum 9. November.

Ersten Berichten zufolge gibt es einen Grimoire-Karten-Eintrag. Spieler können nun von normalen Gegner die „Jackolytes“ finden, die es schon im letzten Jahr gab.

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Außerdem ist der Turm nun festlich, der grusligen Jahreszeit angepasst, geschmückt. Und es gibt verschiedene Masken. Auch neue Emotes sind im Turm zu erstehen.

So verkauft Eververse, der neue Echtgeld-Shop nun die Gesten:

  • Boo – für 300 Silber
  • Monster-Tanz – für 500 Silber
  • Zombie-Tanz für 700 Silber – der Tanz ist dem Musikvideo Thriller von Michael Jackson nachempfunden.

Ferner hat Everse jetzt auch Halloween-Pakete im Angebot, auch die kosten Silber, also indirekt echtes Geld.

Halloween ist Maskenzeit in Destiny

Insassen des Turms tragen verschiedene Masken. So hat sich Cayde-6 als Eris Morn getarnt (der clevere Hund), der Kryptarch geht als gigantisches Engramm und Shaxx als der berühmte, aus dem Spiel gestrichene “Tiger-Man.”

Auch die Hüter selbst können sich Masken von einigen bekannten Destiny-Figuren aufsetzen. So gibt es etwa Masken von Atheon, Skolas und einem grünen Engramm. Ferner gibt es Masken von Xur, dem Kryptarchen, Eris Morn, Oryx und vielen mehr.

Diese Masken sind nötig, um bei Eva Levante dann bestimmte Quests zu erledigen. Die gibt erstmal ein “Frei-Paket” von den Halloween-Paketen, die bei Tess Silber kosten. Außerdem kann man eine leere Tüte bei Ihr mit Schnuckelkram auffüllen, wenn man Gegner im PvE oder PvP erledigt, während man eine Maske trägt.

Auch Händler im Turm geben Süßigkeiten, außer Eris Morn – die verteilt Rosinen.

Die Quests beweisen durchaus Humor. So geht es etwa darum, als “Atheon” vom Turm zu fallen. Eine Anspielung auf einen Glitch aus dem Jahr 1. Oder es gilt als Kryptarch Engramme aufzusammeln.

Das mit den Masken ist wohl eine relativ komplexe Angelegenheit. Die kann man mit “Glue”, also Kleber, sogar permanent machen, indem man eine “blaue Maske” zu einer legendären aufwertet. Papierschnipseln lassen sich bei Eva Levante gegen eine der Masken eintauschen.

http://youtu.be/-CetrnU_ZsE

Es gibt wohl sogar eine neue Schmelztiegel-Karte nur für die Halloween-Season! Die Cathedral of Dusk.

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Kurzfassung: Setzt Euch eine Maske auf, macht damit PvE oder PvP, füllt Eure Süßigkeitenbeutel, tauscht ihn bei “Eva Levante” gegen neue Masken ein. Erledigt Quests, für die ihr Masken braucht. Zerlegt überzählige Masken und macht mit dem Kleber die “permanent”, die Ihr nach dem Festival behalten möchtet.

The Elder Scrolls Online: Orsinium mit Stufe 10, Instanzen mit Feinden – TESO macht’s möglich

Bei The Elder Scrolls Online arbeitet man an einer schnelleren Gruppensuche und dem Battle-Leveling und führt drastische Änderungen ein.

In der letzten Stream-Show von The Elder Scrolls Online, dem ESO Live 28, am letzten Freitag stellte man mit dem Battle-Leveling und der neuen Gruppensuche Änderungen an zwei Kernsystemen von TESO vor.

Orsinium mit Level 25? Warum nicht!

Bei The Elder Scrolls Online will man von der Idee des „Levels“ ein bisschen weg. Das ist schizophren, weil man auf der anderen Seite die Höchststufe grade erst erhöht hat.

The Elder Scrolls Online

Doch wer sich einen DLC kauft, wie jetzt Orsinium, soll damit loslegen können, ganz egal, welche Stufe er hat. Bislang wurde man dann auf die aktuelle Höchststufe angehoben. „Battle-Leveling“ nannte man das. Das wird weiter so passieren, allerdings wird das System raffinierter.

Der hochgestufte Held soll sich wie der eigene anfühlen

Denn bisher war es recht langweilig; Jeder bekam auf dem neuen Höchstlevel dieselben Werte, es fühlte sich nicht so an, als spielt man seinen eigenen Char, sondern einen fremden, eine Schablone. Das neue System, das mit dem Orsinium-Patch im November live gehen wird, berücksichtigt und respektiert Ausrüstung und Werte des „eigentlichen“ Charakters und passt die „hoch skalierte“ Version entsprechend an.

Das zählt auch für die Items – Wer ein Schwert benutzt, das zwei Stufen unter seiner tatsächlichen Stufe ist, würde dann, wenn er auf V16 hochskaliert, eine Waffe mit V14 führen. Die Qualität dieses Schwerts würde auch übertragen werden. Das soll dafür sorgen, dass es sich aufregend anfühlt, in Wrothgar ein blaues Schwert der eigenen Stufe zu finden.

The Elder Scrolls Online Armor

Weiteres Problem: Besonders niedrigstufige Spieler, die weder über gemorphte Fähigkeiten, noch über alle Ausrüstungsgegenstände verfügen, hatten es auch mit „Battle-Leveling“ bislang in TESO schwer. Daher wird man mehrere Boni für sie einführen, die dann mit höherer Stufe schwächer werden.

Man achtet darauf, dass derart hochgestufte Spieler nicht stärker als „tatsächliche“ VR-16-Charaktere werden.

Orsinium-TESO

Gruppensuche – künftig ohne Level-und-Allianz-Einschränkung

Mit dem neuen Hochstuf-System ist es möglich, die Level-Einschränkungen aus der Gruppensuche zu entfernen. Ein Level 10 und ein VR-16-Spieler können so zusammen in einer Instanz landen. Der Level-10er wird nicht ganz so effektiv sein, aber es sollte reichen und Spaß machen.

Weitere geplante Änderungen an der Gruppensuche sind:

  • Es kommen Timer hinzu, durch die man sehen kann, wie lange man schon in der Warteschlange zu einer Instanz hängt.
  • Außerdem hebt man die „Allianz“-Einschränkungen auf, so dass ihr mit Spielern aus jedem Reich zusammen Instanzen bestreiten könnt. Mittelfristig soll das auch für Spielinhalte außerhalb von Instanzen kommen. Steht hoch auf der „To-Do“-Liste.
  • Zusätzlich soll ein aus anderen Spielen bekanntes „Jump to Dungeon“-Feature kommen, wenn die Gruppensuche erfolgreich war, reicht es „E“ zu drücken, um in das passende Dungeon zu springen.
  • Wer die Gruppensuche benutzt, erhält über diesen Modus einen Buff für mehr Schaden und höhere Ausweichchancen.

Ziel all dieser Änderungen ist es, die Wartezeit möglichst zu verringern.

Für die Zukunft spielt man sogar mit der Idee, Gruppen aus 4 Damage-Dealern zu erlauben. Das würde die Warteschlange komplett eliminieren. Da ist man aber im Moment noch in der Planungsphase, da dieser Schritt die Spielerfahrung stark beeinflussen würde.

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Was ist mit Arenen und Schlachtfeldern in TESO?

Übrigens: Auch zu Arenen oder kleineren Schlachtfeldern äußerte man sich im ESO Live, nachdem das letzte Woche vom Twitch-Chat vehement gefordert wurde.

Langfristig ist das noch geplant, kurzfristig aber nicht.


In diesen Artikeln beschäftigen uns weiter mit dem nächsten Update und der Kaiserstadt Orsinium:

World of Warships: XBox One Version hat wohl gute Chancen

Das Military-MMO World of Warships hat wohl gute Chancen, auf die Xbox One zu kommen.

Bei World of Tanks hat man schon eine Version für Xbox360 und seit einigen Monaten auch für die Xbox One, das öffnet nun die Tür für einen Port von World of Warships auf Microsofts Konsole.

Das wird aus einer Reihe Tweets von Xbox Chef Phil Spencer deutlich. Der wurde von Fans gefragt, ob er sich denn mal mit Wargaming unterhalten könne, die Schlachtschiffe würden sich auch gut auf der Xbox machen.

Spencers Antwort stimmt zuversichtlich: Wargaming waren bislang tolle Partner. Er sei sicher, man werde einen Port von World of Warships diskutieren.

Auch wenn das keine feste Zusage ist, dürften sich Kapitäne in spe auf der Xbox One drüber freuen. Bei Wargaming selbst hat man ohnehin große Pläne und plant, seine Military-MMOs auf so vielen Plattformen wie möglich anzubieten.

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Kolumne: Skyforge wäre besser dran ohne diese beiden furchtbaren Zonen

Das Free2Play-MMO Skyforge beschäftigt unseren Autor Schuhmann. Das hat einige der langweiligsten Zonen in einem MMO überhaupt.

Ich hab die letzten Monate erstaunlich viel Skyforge gespielt. Das ist im Prinzip ein reines Lobby-MMO. Von der Weltkarte aus, startet man in eine Instanz und zockt dort. Skyforge wird jetzt keinen Innovationspreis gewinnen, aber es ist doch ein solides Spiel, mit dem man eine Menge Zeit verbringen kann. Für mich genau das Richtige, um, während ich was im Fernsehen schaue oder einen Podcast höre, einfach nur abzuschalten.

Interessant: Das ist Skyforge – Erfahrungsbericht aus der CBT.

Tiefpunkte im Game-Design

Aber bei aller Liebe: Das Spiel hat zwei der furchtbarsten Instanzen, die ich je gesehen habe. Eine heißt „Aristels Farm“, das ist einfach ein Bauernhof mit in Wellen angreifenden Ratten. Und das Absurde ist: Das war’s. Es sind 15 Minuten oder so, in denen sich einzig die Richtung ändert, aus der die Gegner angreifen.

Ob man nun schnell ist oder nicht, spielt dann auch keine Rolle, weil die Gegner immer in gleichen Abständen kommen.

Als ich das erste Mal in einer Dreiergruppe da drin war, war die Reaktion „Lol?“, 5 Minuten später wieder ein „lol?“ und am Ende, als die Abenteuerinstanz dann unzeremoniell ohne Bosskampf zu Ende ging, ein „Lolololol?“ meiner Team-Kameraden.

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Jetzt nix gegen solche „Wir machen alles in einem Raum“-Instanzen. Das hat ja in WoW damals mit der Violetten Festing schon ganz gut geklappt, obwohl man auch merkte: „Na ja … da war wohl die Zeit knapp“, aber ein bisschen Abwechslung bei den Gegnern müsste dann doch drin sein, oder?

Das Ding ist wirklich gruselig! Klar, sind bei näherer Betrachtung viele Instanzen in MMOs langweilig und man macht immer dasselbe. Aber versucht es doch ein bisschen zu verstecken! In der Form ist Aristels Farm ein Beweis für die Sinnlosigkeit allen Handelns. Wenn ich sowas will, les ich einen dieser furchtbaren, französischen Existentialisten!

Skyforge-Schnauzer
Wenn man hier den Schnauzer entfernte, wäre Skyforge vielleicht auch besser, aber gut … Pornobalken sind Geschmackssache!

Open World ohne Inhalt

Den zweiten Tiefpunkt erreichte Skyforge dann, als sich eine bestimmte „Offene Zone“ öffnete. Das muss man sich so vorstellen, dass bei bestimmten Prestige-Werten eine neue Quest-Zone beginnt, durch die man im Prinzip einmal ganz durchläuft, um dann bisschen Abwechslung von den Instanzen zu haben. Es sind sozusagen „Belohnungen“ oder kleine “Hunde-Leckerlis”, die einem Skyforge zuwirft, etwas, worauf man sich freut. Abwechslung!

Jetzt mag man sich mein Entsetzen vorstellen, als dieser nächste Abschnitt, die Laken-Grotte, einfach gar keine Quests hatte, damit auch keine Belohnungen, sondern einfach nur ein stupides Abfarmen von Mobs war, um irgendeinen utopischen Wert zu erreichen. Das pure Grinding, wovon es im Spiel nun wirklich schon genug gibt.

Skyforge-Nix
Die Karte der Laken-Grotte verrät: Hier ist einfach nix!

Die Zone ist wohl unfertig im Moment, aber schon im Spiel. Vielleicht hat man dafür noch größere Pläne, im Moment ist sie einfach ein Ärgernis. Und wenn man danach googlet, kriegt man so nette Beiträge “Laken Grotto – is this a joke?” oder “OK! What is up with Laken-Grotto?” – Ganz genau das ist auch meine Frage. Laken-Grotte, was ist nur dein Problem? Was wollen uns die Entwickler mit deiner Existenz sagen?

Also bei aller Sucht nach „Mehr Spielinhalt“ und „Mehr ist immer besser“ – ohne diese beiden Dinge wäre Skyforge ein besseres Spiel! Nicht viel besser, aber wenigstens ein bisschen besser.

Was sind Eure Favoriten auf den Titeln „Doofste Zonen/Dungeons in einem Spiel?“


Über meinen Weg zur Göttin in Skyforge übrigens (in einem Spiel, das einen Brust-Slider hat, werde ich immer Frauen spielen!) und woher das Hammer-Tittenbild-Titelbild kommt, werde ich demnächst berichten! Und ja, das ist eine Drohung.

The Secret World startet Halloween, muss Strafe für Finanzschwindel zahlen

Beim Dark-Fantasy-MMORPG The Secret World startet Halloween, selbst hat man keinen guten Oktober: Eine Strafe für Finanzvergehen wurde fällig.

Das Unangenehme vornweg: Es ist schon länger bekannt, dass von norwegischen Behörden gegen Funcom, den Entwicklern hinter „The Secret World“ ermittelt wird. Es geht da um finanzielle Ungereimtheiten, während des Launchs von The Secret World und der Zeit danach. Das ist ein Zeitraum zwischen Oktober 2011 und August 2012.

Vorwurf ist, dass man den eigenen Wert der Aktien und damit den Markt manipulierte, genauer gesagt, dass man “Informationen nach außen gab”; die unkorrekt und unvollständig waren..

Da gab es Bilder von den Ermittlungen, wie die Finanzbehörde in einer Art “Razzia” Computer von Funcom beschlagnahmte.

The-Secret-World-Valentinstag

162.000 Euro Strafe fällt wohl noch milde aus

1.500.000 Millionen Kronen hat man nun als Strafe aufgebrummt bekommen, das sind ungefähr 162.000 Euro. In der schwierigen finanziellen Lage, in der sich Funcom ohnehin befindet: sicher keine gute Sache. Aber wenigstens ist das jetzt vom Tisch. Funcom hat die Strafe akzeptiert.

Glück im Unglück: Die Strafe fällt wohl in Anbetracht der Vorwürfe relativ niedrig aus, da man bei Funcom mit den Behörden zusammengearbeitet hat, und diese die „schwierige Lage“ von Funcom beim Strafmaß berücksichtigten.

Halloween startet

The-Seven-Silences

Positivere Nachrichten: Halloween, Samhain, soll in „The Secret World“ am 27. Oktober starten. Also morgen. In einem Stream hat man auch verraten, um was es da genau geht. Aber wir wollen da nicht zu viel spoilern.

The-Secret-World-Ghost-Rider

Nur so viel: Eine „Bee“ hat Selbstmord begangen, was eine längere Mission „The Seven Silences“ auslöst, die im Tabula Rasa ihren Beginn hat. Die Mission wird auch mit dem Single-Player-Spiel „The Park“ zu tun haben, das ja in der Welt von The Secret World spielt.
Neben dem neuen Event „The Seven Silences“ soll’s auch die Möglichkeit geben, ältere Events zu besuchen.

Eine Menge neue Kostüme und Tänze mit typischen Horror-Motiven sind ebenfalls abzustauben. The Secret World gilt als DAS Spiel mit den besten Halloween-Events.

Black Desert vs. Blade & Soul im Vergleich – Welches MMORPG spielt Ihr 2016?

Das Jahr 2016 bringt gleich zwei größere MMOs zu uns nach Europa – wir vergleichen Black Desert und Blade & Soul miteinander.

Das Ende der MMORPGs ist noch nicht erreicht

Obwohl man dem Genre des MMORPGs jedes Jahr langsam das Sterben prophezeit, kommen doch immer noch wieder neue Spiele auf den Markt. In westlichen Regionen kann man sich im Jahr 2016 auf Black Desert und Blade & Soul freuen – zwei asiatische Spiele, die auf den ersten Blick ähnlich erscheinen. Doch stimmt das? Wir vergleichen die beiden Spiele und schauen, was sie voneinander unterscheidet und welcher Titel die Nase in den unterschiedlichen Kategorien vorne hat.

2016 kommen noch einmal große MMOs nach Europa - vielleicht zum letzten Mal?
2016 kommen noch einmal große MMOs nach Europa – vielleicht zum letzten Mal?

Grafik und Look – angestaubt gegen neu

Der direkte Vergleich der Grafikpracht beider Spiele ist ein wenig ungerecht, muss aber dennoch gemacht werden. Blade and Soul ist ein Game, welches mit der Unreal Engine 3 erstellt wurde, die nun auch langsam in die Jahre gekommen ist. Zwar sehen das Spiel und die Charaktere noch immer gut aus, auf dem aktuellsten Stand ist beides aber schon eine Weile nicht mehr.

Die Grafik von Black Desert ist überragend - der neuste Stand und ungeheuer eindrucksvoll.
Die Grafik von Black Desert ist überragend – der neuste Stand und ungeheuer eindrucksvoll.

Black Desert hingegen wartet mit hochmoderner Grafik auf, macht Nutzen von den neusten Errungenschaften der Technik und ermöglicht somit deutlich ansehnlichere Effekte, sowohl bei den Charakteren als auch bei den Umgebungen und Zaubereffekten. Zahlreiche NPCs durchstreifen das Land, reagieren auf Kollisionen mit den Spielern und verleihen der Welt den Eindruck, wirklich lebendig zu sein.

Auf der kommenden Seite stellen wir unter anderem das Kampfsystem beider Spiele gegeneinander.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Camelot Unchained: Klassen-Trio der Shapeshifter enthüllt (Gestaltwandler)

In Runde drei ihrer Klassen-Präsentationen stellt City State Entertainment (CSE) diesmal den Archetyp der Shapeshifter (Gestaltwandler) vor und präsentiert uns dabei die drei wohl außergewöhnlichsten Klassen von Camelot Unchained (RvR-MMORPG).

Die Shapeshifter sollen eines der komplexesten Klassen-Trios des Spiels sein, deren Spielweise nicht die einsteigerfreundlichste sein soll, da sie neben einer umfangreichen Kenntnis des Kampfsystems und spielerischem Können, auch ein gewisses Maß an Timing und Vorrausicht erfordert. Der Archetyp des Shapeshifters teilt sich dabei in folgende drei unterschiedliche Klassen auf:

Black Rider

Die Dullahan, die gemein hin als Black Rider (Tuatha Dé Danann), oder kopflose Ritter bekannt sind, gelten als gefürchtete Todesbringer. Auf den ersten Blick unterscheiden sie sich sehr von den anderen Formwandlern, da sie sich nicht in unterschiedliche Wesen verwandeln können. Vielmehr wächst ihre Macht bis zu dem Punkt, an dem sie sich in immer schrecklichere, untote Formen transformieren.

Diese Formen erlauben ihnen selbst zur Waffe zu werden, indem sie zum Beispiel ihren abgetrennten Kopf als mächtiges Projektil, ihre Wirbelsäule als Speer und ihre Rippen als Rüstung nutzen. Ihre Fähigkeiten richten dabei verehrenden Death-Damage (Todesschaden) an, der mit der Zahl der umliegenden Leichen ihrer Opfer steigt. Auf dem Höhepunkt ihrer Macht konsumieren sie die Energie der gefallenen Gegner und bringen Tod und Verderben über jeden der ihnen im Weg steht. Ist ihre Energie verbraucht, benötigen die Dullahan eine Zeit der Erholung bis sie wieder in Rolle als Skirmisher mit massivem Burst-Damage schlüpfen können.

Camelot Unchained Bean Sidhe
Jede Rasse der TDD kann ein Black Rider werden, doch die Bean Sidhe sind wie dafür ‚gestorben‘!

Enchanted Knight

Die Enchanted Knights (Arthurian) waren die ersten Ritter am Hofe von König Arthus und erhielten ihre Fähigkeit zum Gestaltwandeln durch einen lebensbedrohlichen Kontakt mit dem Veilstorm. Anders als die untoten Black Rider können sich die Enchanted Knights in unterschiedliche mystische Wesen verwandeln. In Gestalt eines Greifen verfügen sie nicht nur über einen hohen Nahkampfschaden (Single-Target-Damage), sondern auch über eine schnelle Angriffsgeschwindigkeit, was sie im Kampf – Mann gegen Greif – zu erbitterten Gegnern macht. Stehen sie mehreren Feinden gegenüber, bietet sich die Verwandlung in einen Basilisken an, der mehrere Gegner gleichzeitig attackieren kann (AoE) und mit vielen Nachteilen belegen (Debuff, Crippling usw.) kann.

Der Veilstorm hat ihnen darüber hinaus die Macht verliehen sich in eine Art Dämon zu verwandeln, der durch Magie Schaden austeilt, sich selbst stärken (Buffs) und Gegner mit Flüchen schädigen und Kontrollieren (Crowd-Control) kann. Je länger ein Enchanted Knight seine Form behält, umso stärker wird er. Wechselt er die Form jedoch, muss sich seine Macht erst wieder von neuem aufbauen. Dies macht sie zu einer vielseitigen, aber auch etwas unflexibleren Klasse, deren Rolle die eines idealen 1vs1 Konters zu sein scheint.

Child of Loki

Ein Child of Loki (Viking) ist das Sinnbild für Verwandlung, Illusion und Betrug. Durch die Macht gefundener Runen erhalten sie nach und nach neue Formen in die sie sich verwandeln können. Sie sind geborene Attentäter, die sich aus der Menge einzelne Opfer wählen, die sie mit Hilfe ihrer Fähigkeiten gezielt im Nahkampf zur Strecke bringen. In der Gestalt eines Pferdes überwinden sie die Distanz zu ihrem Gegner in Windeseile, was diesem wenig Zeit zum Reagieren lässt. Während des Kampfes versetzen sie mit ihrer furchteinflößenden Wolfsform jeden Feind in Panik und entziehen ihm durch ihre Angriffe Lebensenergie.

Sollte der Gegner dennoch schwerer zu knacken sein als erwartet, hilft ihnen ihre Schlangenform dabei die Rüstung des Opfers zu durchdringen, um ihn langsam zu vergiften. Entgegen den anderen Gestaltwandlern können sie dieselbe Form jedoch nicht lange halten und erhalten gravierende Nachteile wenn sie es dennoch versuchen. Ihre Fähigkeiten schreien geradezu nach der Rolle des Melee Assassinen, was sie – anders als ihre Gegenstücke – aber auch weniger vielseitig und anpassungsfähig macht.

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Kommt Zeit, kommt Balancing!

Wer sich nach der Präsentation nun bereits darauf gefreut hat zum Release einen Shapeshifter zu spielen, der wird sich leider noch etwas in Geduld üben müssen:

Leider werden wir alle auf diese Kerle noch ein wenig warten müssen, da sie es nicht rechtzeitig zum ‘Launch’ ins Spiel schaffen werden. Wie wir während der Präsentation bereits gesagt haben, hatten wir eigentlich gehofft sie (wie die Spirit-Pet-Klassen) zu einem Stretch-Goal zu machen, und ihr könnt euch sicher vorstellen wie verlockend dies für uns gewesen ist. Aber wie dem auch sei… wir haben kein Recht einen solchen (Content) Stretch-Goal zu veröffentlichen, solange das Spiel nicht zum ‘Launch’ bereit ist.

Damit bleibt das Team seiner Linie treu, die Entwicklung von Camelot Unchained nicht unnötig mit immer neuen Content-Versprechen in die Länge ziehen, wodurch die Shapeshifter, zum Bedauern einiger Fans, erst nach den ‘Stealth-Klassen’ und den ‘Spirit-Pet-Klassen’ ihren Weg ins Spiel finden werden. Dies habe laut Mark Jacobs aber auch etwas Gutes, da das Team nun die nötige Zeit habe, die Shapeshifter so zu entwerfen, dass sie ins ‘Post-Launch’ Klassengefüge passen und so das Balancing nicht komplett über den Haufen werfen würden.

Zu guter Letzt noch ein kleines Video-Schmankerl von Josh, dem neuen Art-Designer des Teams, für Fans der Rasse der Firbolg (TDD) und alle diejenigen unter euch, die sich generell für den Designprozess von Spielen interessieren. Die Überarbeitung des Rassen-Designs:

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Auf unserer News-Übersicht zu Camelot Unchained erfahrt ihr mehr über das Spiel, dem inoffiziellen Nachfolger von Dark Age of Camelot.

Destiny: Kanone aus Halo im Raid gefunden – Glitch oder Geheimnis?

Beim MMO-Shooter Destiny haben Spieler nun eine Mac-Cannon aus Halo im Raid von Destiny gefunden.

Destiny-Spieler haben eine ganz besondere Beziehung zu Raids und den Geheimnisse darin. Im ersten „Die Gläserne Kammer“ suchte man jedes Fitzelchen Raum ab, in der Hoffnung die sechste Kiste zu finden.

Der Raid Königssturz ist noch verhältnismäßig kurze Zeit in Destiny. Hier gab es vor einiger Zeit schon mal Goldgräberstimmung als Spieler einen geheimen Raum fanden, der sich als Easter-Egg der Entwickler entpuppte.

Nun ist ein Spieler erneut fündig geworden. Er hat sich durch den Raid geglitcht und ist in eine ganz neue Zone gekommen. Das ist ein Gebiet, das wohl entweder aus dem Raid herausgeschnitten wurde oder das noch nicht fertiggestellt ist. Oder irgendein Gebiet, bei dem Designer ihr Zeug abstellen.

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Das Besondere: Eine „Mac“, eine Magnetische Beschleunigungsknaone, wie man sie aus Halo kennt, findet sich in einem noch mal abgeschiedenen Ort in diesem neuen, nicht zugänglichen Gebiet.

Wer selbst einmal dort im Raid von Destiny vorbeischauen will, sollte sich Agilitäts-Kram mitnehmen wie die MIDA-Multiwerkzeug und vielleicht einen Titan spielen. Die Sprung-Passagen dort sehen extrem schwierig aus. Es hat ein bisschen was von Extreme Climbing.

Quelle(n):
  1. reddit

MMO-Trends September: Guild Wars 2 und Diablo 3 sind vorne dabei

Bei den MMO-Trends im September sind Guild Wars 2 und Diablo 3 große Gewinner. WoW und Final Fantasy XIV büßen hingegen an Boden ein.

Wie immer vorneweg: Das hier sind keine „offiziellen, absoluten“ Zahlen. Diese rücken die Publisher einfach nicht raus. Die Top 20 von „Ratpr“ bilden die Stunden ab, die Nutzer des PC-Programms „Ratpr“ in einzelnen Spielen verbrachten. Wir versuchen daraus einen Trend abzulesen.

Insgesamt gingen im September 10% weniger Stunden für Spiele drauf als im August. Mit „Metal Gear Solid V“ kam zudem ein relativ starkes Singleplayer-Spiel dazu.

wow garrosh pandaria
Läuft grad nicht.

WoW verliert, Diablo 3 gewinnt stark

Das merken auch gleich die Top-Spiele. WoW verliert 20% seiner Spielzeit im Vergleich zum August.

Diablo3-Crusader

Der September war aber der große Monat für Diablo 3 – die Season 4 im vollen Gang, der neue Patch kam. Hier verdoppelte sich die Spielzeit und noch etwas mehr. Um 120% kann Diablo 3 zulegen. Das reicht für Platz 5.

Für Heroes of the Storm und Hearthstone zeigt der Daumen hingegen eher nach unten. Mit 7 und 12 ist man trotzdem noch stark im Rennen und untermauert die Ausnahmesituation von Blizzard auf dem PC-Markt.

Das Action-MOBA Smite, das in letzter Zeit so viel Halt verlor, kann im September ordentlich dazulegen. Auch ARK, der Überraschungshit des Sommers, kann sich weiter in den Top 10 halten, wenn auch knapp.

Final-Fantasy-Gebieter

Guild Wars 2 steigt, Final Fantasy XIV fällt

Für Final Fantasy XIV geht es nach einem Aufwärtstrend durch die Erweiterung „Heavensward“ etwas nach unten. Man verliert gleich 3 Plätze.

Guild Wars 2 Hot Erweiterung

Ein MMOPRG, das davon profitiert, ist Guild Wars 2. Im Vorfeld der Erweiterung „Heart of Thorns“ scheint das Interesse endlich wieder anzusteigen. Im Sommer ist man aus den Top 20 bei Raptr rausgeflogen. Jetzt meldet sich Guild Wars 2 fulminant zurück. 8 Plätze geht es nach oben von 21 auf 13.

Dafür verantwortlich sind wohl Rabatte, neue Angebote im Gem-Store und die Möglichkeit, die Lebendige Welt Staffel 2 günstig nachzuholen. Und der Wechsel auf ein Free2Play-Modell könnte auch eine Rolle gespielt haben. Die nächsten Werte im Oktober dürften noch besser werden: Heart of Thorns ist ja nun endlich da.

Raptr-September

Sonst sieht man relativ wenig Bewegung in den Top-20-Spielen von Ratpr. Warframe ist nach unten rausgerutscht. Vielleicht macht sich der Free2Play-Release von WildStar ja im Oktober bemerkbar.

Quelle(n):
  1. Raptr

Das Tal: 200 Stunden Event zur Feier neuer Meilensteine

Die Münchener Spieleschmiede Fairytale Distillery hat hart an ihrem PvP-MMO „Das Tal“ gearbeitet und ist nun bereit die Testzeiträume der Alpha auszuweiten. Wie versprochen, entwickeln die Entwickler das Spiel weiter, obwohl die Finanzierung über Kickstarter gescheitert ist.

Zur Feier veranstaltet das Entwicklerstudio nun ein 200 Stunden Event:

Am 31.Oktober laden wir alle unsere Unterstützer, Tester und Clans dazu ein, mit uns die bislang intensivste Version der Welt von „Das Tal“ zu erleben. Wir haben in den letzten Monaten hart an neuen Features gearbeitet und haben die Bestehenden überarbeitet. Das Endergebnis? Eine offene Welt, mit voll-persistentem Konflikt! Keine 4 Stunden-Testserver mehr! Das Leben in das „Das Tal” wird sich nun über den Lauf von Wochen hin entwickeln können.

Mehr zum Spiel: Mein MMO-Interview: „Das Tal“ – Sandbox-PvP aus München

Das Tal Gebirge
Die neue Gebirgslandschaft sorgt für mehr Abwechslung im Spiel

Gewinnt einen Key fürs Event

Den Anfang macht nun ein 9-tägiges Event, durch das die Entwickler die Spieler mit der neuen Welt vertraut machen wollen. Das Event endet am 8. November. Solltet ihr kein Backer sein, aber dennoch einmal reinschauen wollen, dann könnt ihr bis zum 29.10. noch einen von 30 Keys gewinnen. Wie? Das erfahrt ihr auf das-tal-game.com, der offiziellen Website des Spiels.

Das Tal Skills
Reihenweise neue Skills kommen mit dem Update ins Spiel

Viele neue Features kommen ins Spiel

  • Clan-Kriege, Siedlungsbau & Upgrades, Belagerungen und tägliche Events mit Ressourcen-Raids.
  • Neues System zur “Player-Progression” das mehr Flexibilität bei der Charakterentwicklung erlaubt.
  • Mehr als doppelt so viele Waffen- und Rüstungsfertigkeiten.
  • Komplett überarbeitet Crafting-System, mit vielen neuen Materialien zum Sammeln und strategischen Wahlmöglichkeiten.
  • Eine neue Zone mit Gebirgslandschaft. Grau ist das neue Orange!
  • Eigene Tastenbelegungen.
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Final Fantasy XIV: Patch 3.1 kommt am 10. November, bringt neuen Primalfight

Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV wird der nächste Patch 3.1. am 10. November erscheinen und zahlreiche neue Features bringen.

Neuer Primal-Fight

Es gibt eine ganze Menge neuer Informationen über den Patch 3.1. So wird man „Knights of the Round EX“ als neuen Primal-Fight bringen. Die „Knights of the Round“ tauchten schon häufiger in Final-Fantasy-Spielen auf, sie sind den Rittern der Tafelrunde nachempfunden, aber deutlich asiatischer drauf. Nach ihrem Auftritt in Heavensward kommen sie nun zurück.

Knights-of-the-Round.-FF

Der Kampf soll schwerer werden als der gegen die Ultima Weapon (Hard) und Ravana Ex zu deren Zeit. Der Kampf soll 10 Phasen haben. Die Beute wird sehr gut sein, heißt es im neuesten Brief des Producers.

Die neuen Reliktwaffen kommen in 3.15, noch vor Ende des Jahres, sie werden „Anima-Waffen“ heißen.

Der Trailer umreißt Patch 3.1. mit der Vielzahl neuer Details und ja … man sieht auch die neuen Frisuren ausführlich:

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Erkundungs-Missionen in drei Stufen

Final-Fantasy-Pegasus

Das vielleicht interessanteste neue Feature des Patches sind die Erkundungs-Missionen mit dem Luftschiff. Die wird es auf „leicht, normal und hart“ geben. Diese Missionen können nicht wirklich abgeschlossen werden, sondern die Spieler entscheiden, wie lange sie dort bleiben möchten.

Das Luftschiff muss Rang 10 haben, damit der leichte Modus begonnen werden kann. Für Normal muss es nicht viel höher sein. Um den „harten“ Modus zu bestreiten, müssen Inseln entdeckt werden.

Final-Fantasy-Dino

Für die Zeit nach Patch 3.1. scheint’s, als wolle man sich bei Square Enix das Handwerk noch mal vornehmen. Mit 3.2. soll hochstufige gecraftete Ausrüstung deutlich stärker werden.


Weitere Informationen zum Patch 3.1. gibt es in diesen Artikeln:

Quelle(n):
  1. Siliconera

Destiny Guide: Boolescher Zwilling, so bekommt Ihr das exotische Scoutgewehr

Beim MMO-Shooter Destiny gilt Boolescher Zwilling als solides, exotisches Scoutgewehr. So kommt Ihr ran. So gehen die Suchen für die Waffe.

Boolescher Zwilling ist eine exotische Waffe, ein Scoutgewehr. Es gibt sie nur als Questbelohnung einer langwierigen Suche. Also weder bei Xur, noch irgendwie in einem Engramm oder als Zufallsdrop. Die Boolescher Zwilling ist das, was man in Haus der Wölfe schon als 347 Vesta-Dynasty in der Datenbank erkannte. Ins Spiel schaffte es die Waffe damals nicht.

Warnung: Die Quest ist ziemlich langwierig, es ist viel Fleißarbeit gefragt.

Destiny-Besessenen-Krieg

Der Besessenen-Krieg: Petra

Um Boolescher Zwilling zu bekommen, müsst Ihr bei Petra Venj, der sympathischen Zyklopin des Riffs, die Suche „Der Besessenen-Krieg: Petra“ annehmen. Sie schickt Euch dann auf eine Mörder-Tour zu verschiedenen Planeten, dort müsst Ihr Besessenen-Leutnants ausschalten. Hat ein bisschen was von einer “Todes-Liste” und Ihr seid dann der Killer einer hartherzigen Dame … lieber nicht drüber nachdenken.

Ganz einfach ist das alles nicht. Es empfiehlt sich, einen Hüterkumpel mitzunehmen für die Champs. Wenn Ihr natürlich bis an die Zähne bewaffnet und mit exotischen Schwertern in Destiny unterwegs seid, werdet Ihr es dennoch solo hinkriegen.

Als Motivations-Schub dafür, eine der langwierigsten Suchen in Destiny durchzustehen: Hier ist die Boolescher Zwilling im Einsatz:

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Besessenen-Angriff-Mars

Es gilt dann auf einer Patrouillen-Mission im Kosmodrom solange Besessenen auszuschalten, bis sich „Darnu, Horn von Oryx“ blicken lässt. Der muss ausgeschaltet werden. Das ganze dann nochmal, bis der zweite Champion kommt.

Dann zurück ins Riff, auf ein Pläuschen, wieder los – und noch mal zwei Champions auf der Venus töten. Das ist dasselbe Prinzip wie im Kosmodrom.

Ja, und wer Destiny kennt, der weiß: Aller guten Dinge sind mindestens mal drei. Ist das erledigt, schleppen wir unsere müden Zombie-Knochen auf den Mars. Auch hier gilt es, eine Menge Gegner zu töten, bis sich dann nach und nach zwei Champs zu erkennen geben. Auch die müssen aus dem Leben geholt werden.

Besessenen-Angriff-Mars

Verloren und wiedergefunden

Damit Ihr den nächsten Quest-Schritt bekommt, braucht Ihr Rang 3 bei der Ruf-Fraktion Zorn der Königin, also bei Petra. Zur Not muss man einen Tag warten.
Nun gilt’s auf dem Grabschiff Gegner auszuschalten. Das mehrfach, folgt einfach den Anweisungen.

In der Nähe des Hof vom Oryx müssen dann Gegner der Schar besiegt werden oder man startet ein „Hof von Oryx“-Event.“ Das muss man ohnehin zum Ende noch mal tun, um die Technik-Hexen-Brosche zu finden und den Teil des Events abzuschließen.

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Die Wölfe des Mars

Mit Petra ist man nun erstmal durch. Jetzt gilt es Variks zufriedenzustellen. Die Suche, die er noch hat, heißt „Die Wölfe des Mars.“ Erst wenn Ihr seine und Petras Mission bewältigt habt, bekommt Ihr die Boolescher Zwilling.

Für Variks müsst Ihr Gefallene auf dem Mond, der Venus und im Kosmodrom erledigen. Die Suche heißt „Dünne das Rudel aus.“ Wenn Ihr besonders starke Gegner tötet, geht der Fortschritt schneller. Für den Venus-Teil der Quest empfiehlt sich die Mission „Geißel der Winter.“

Keldar-Archonpriester-Destiny

Für „Jage den Archon“ in Destiny geht es auf eine Patrouillen-Mission auf den Mars. In der Rubikon-Wüste findet Ihr dann den Archonpriester und könnt ihn erledigen. Den Weg entnehmt Ihr am besten dem Video-Guide. Dort angekommen, müsst Ihr ein Event bestreiten, bis dann endlich der Archon-Priester kommt.
Die Quest-Reihe von Variks geht dann noch weiter, es sind immer Missions-Reihen, die sich selbst erklären.

Ist das mal alles erledigt, gibt es endlich mit der Boolescher Zwilling die begehrte Belohnung.

Viel Fleißarbeit für eine Scout, oder was meint Ihr? Lohnt die Waffe den Aufwand? Gibt es irgendwelche Tricks oder Abkürzungen zur Wumme?


Wenn Euch dieser Guide zu Boolescher Zwillinge weitergeholfen hat, dann schaut doch mal in unsere Artikel zu diesen Themen herein:

LoL: Worlds Finale ist wie Bayern – BVB, nur mit blutjungen Koreanern

Beim Moba League of Legends (LoL) werden die Weltmeisterschaften, die Worlds, zwar in Berlin ausgetragen, Europäer spielen da aber nicht mit.

Die Worlds bei LoL drohen etwas langweilig zu werden: Die koreanische Maschine SKTelecom T1 um den 19jährigen Star-Spieler Faker dominieren die Worlds bisher, mit 12-0 ist man im Finale gelandet. Die bisschen aufmüpfigen Europäer von Origen hatten im Halbfinale, das am Wochenende stattfand, keine Chance. Auch sie wurden 3:0 überrollt. Der Favorit SKT dominiert die Worlds, so wie Bayern die Fußball-Bundesliga.

Und die Reaktionen darauf sind ähnlich: Toll anzusehen, wird aber bisschen langweilig. Spannend ist anders.

Hier entkommt ein Spieler von Origen einem 2-Mann-Gank von SKT, war die beste Aktion, die Origen im Halbfinale zeigte … brachte nichts.

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Die eigentlich als „idealen Final-Gegner“ vorgesehenen Europäer von Fnatic gingen nach einem starken Turnier in ihrem Halbfinale gegen die KOO Tigers 3:0 unter. Auch das eine Mannschaft aus Korea. Ihr Sieg gilt eher als Überraschung. Aber da kann westliches Wunschdenken mit reinspielen.

Denn für die westliche LoL-Szene waren das ohnehin bittere Wochen. Hier im Westen gilt „Team Solo Mid“ als Fanfavorit. Ihre Spieler wie Bjergsen oder Dyrus sind Stars auf Twitch, ihnen wird gefolgt, ihnen wird zugejubelt. Auch ein Wirtschaftsfaktor: Riot Gaming bemüht sich, einen Starkult um ihre jungen Spieler aufzubauen. Stars oder nicht: Im internationalen Wettbewerb war das Team Solo Mid chancenlos. Schon in der Vorrunde war Schluss.

Jetzt steht ein Umbruch bevor, Dyrus wird seine Profi-Karriere beenden. Mit 23 fühlt er sich ausgebrannt. Zwei weitere Spieler werden TSM verlassen.

US-Star Dyrus gab seinen Rücktritt während der Worlds bekannt:

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Aber das ist schon Schnee von gestern. Im LoL-Finale treten mit SKT und den KOO Tigers nun zwei koreanische Teams gegeneinander an. Das erste Mal, dass es gleich zwei Teams aus Südkorea ins Finale einer Worlds schaffen.

Stattfinden wird das ganze am Samstag, dem 31. Oktober, in Berlin. Es drängen sich Parallelen zum Champions-League-Final 2013 auf. Da setzten sich die Favoriten aus München und die Underdogs aus Dortmund beide durch und trafen in Wembley aufeinander.

Black Desert: Das sind die 10 Klassen – Welche Klasse passt zu dir?

Das MMORPG Black Desert geht mit einer Vielzahl von Klassen an den Start. Wir werfen einen kleinen Blick auf die bisher angekündigten Spielstile …

Ein kurzer Blick auf alle Klassen

Bis Black Desert offiziell in den westlichen Raum vordringt, vergeht zwar noch eine ganze Weile, das hält uns aber nicht davon ab schon jetzt einen kleinen Blick auf die verschiedenen Klassen zu werfen, die das Spiel zu bieten hat. Immerhin startet bereits der erste Alpha-Test.

Die meisten Klassen entsprechen dabei dem genretypischen Standard, bringen jedoch einen kleinen Twist mit sich. Letztendlich sind aber alle Klassen in Black Desert “genderlocked”, auch wenn sich einige der Männlein und Weiblein nur geringfügig unterscheiden, gibt es doch wichtige Unterschiede. In diesem Beitrag bedienen wir uns stark an einem Forumspost von cyndihio von 2p, danke an dieser Stelle für die Mühe.

Blader – Nahkampfassassine mit Bereichseffekten

Schnelle, harte Nahkampfaction mit dem Blader.
Schnelle, harte Nahkampfaction mit dem Blader.

Der Blader entspricht einer typischen, schnellen Variante eines Nahkämpfers, der sich am ehesten mit Schurken anderer Spiele vergleichen lässt. Viele seiner Fähigkeiten machen vom langen Schwert Gebrauch, das er bei Bedarf aber aufteilen kann, um mit zwei kleineren Klingen zu attackieren.

Auch im Fernkampf ist er nicht wehrlos, hier kann er zum Bogen greifen und seine Feinde aus der Distanz beharken. Dennoch sollte man den Blader nicht mit einem klassischen Krieger verwechseln; seine leichte Rüstung steckt nicht viele Schläge weg und die hohe Mobilität ist das Einzige, was ihn von seinem virtuellen Ableben trennt.

Im Gegensatz zur weiblichen Variante dieser Klasse besitzt der Blader aber auch relativ solide AoE-Fähigkeiten, was ihm beim Grinden und Gruppenspiel mehr Einsatzmöglichkeiten bietet.

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Plum (weiblicher Blader) – Tödliche Jägerin von Einzelzielen

Einzelziele schaltet die Plum in Windeseile aus.
Einzelziele schaltet die Plum in Windeseile aus.

Die weibliche Variation des Bladers heißt Plum und teilt sich viele Aspekte mit ihrem männlichen Gegenstück. Während der Blader aber auch akzeptablen Gruppenschaden verursachen kann, ist die Plum voll und ganz auf Einzelzielschaden ausgerichtet, was sie vor allem im PvP zu einer tödlichen Begegnung macht.

In vielen Fällen ist sie in der Lage, einzelne Ziele auszuschalten, noch bevor diese sich von ihren zahlreichen Betäubungseffekten erholen können. Die Defensivfähigkeiten sind aber auch bei ihr schwach ausgeprägt. Wenn es ihr nicht gelingt, mit der hohen Mobilität den feindlichen Treffern zu entgehen, haucht sie sehr schnell das Leben aus – wie fast alle Klassen mit leichter Rüstung.

https://www.youtube.com/watch?v=4JKtRALt01g

Wizard und Witch – Heilende Glaskanonen

Witch und Wizard verfügen über große Bereichszauber.
Witch und Wizard verfügen über große Bereichszauber.

Abgesehen von den verschiedenen Animationen gibt es keinerlei spielerische Unterschiede zwischen den Zauberklassen Wizard (männlich) und der Witch (weiblich). Sie sind reine Fernkämpfer, die sich auf verheerende Flächenzauber spezialisiert haben und ihren Feinden mit Blitzen, Feuerbällen und Erdbeben zusetzen.

Ihre Stärke liegt im Gruppenkampf und dem Bezwingen vieler Feinde gleichzeitig, dafür ist ihre Schwäche der Kampf gegen einzelne Ziele. Direkten Feindkontakt sollten sie nicht lange ausgesetzt sein, denn die leichte Rüstung absorbiert nur wenige Schläge, bevor die Glaskanonen das Zeitliche segnen.

Sowohl im PvP als auch PvE sind die Zauberer aber gerne gesehen, denn neben ihrem reinen Schaden bringen sie auch Heilung und Schilde für Gruppenmitglieder mit, was sie zu einer perfekten Ergänzung jeder Spielertruppe macht.

https://www.youtube.com/watch?v=jOSp0nVfQ68

Auf der nächsten Seite stellen wir Euch drei weitere, aufregende Klassen von Black Desert vor: Darunter ein dynamisches Duo!

Quelle(n):
  1. forums.2p.com

Diablo 3 hat ein Bot-Problem

Das Hack’n-Slay Diablo 3 hat offenbar ein Bot-Problem. Bekannte D3-Spieler fordern von Blizzard ein härteres Durchgreifen.

Die Bots sind bei Diablo 3 außer Kontrolle. Das sagt nicht irgendwer, das sagen einige ziemlich bekannte Diablo3-Spieler aus der Community, die für Fanseiten schreiben, auf reddit diskutieren. Es sind sogenannte Multiplikatoren, Streamer und Youtuber. In einem offenen Brief haben sie sich an Blizzard gewandt.

Ihre Kritik: Das Botten nimmt überhand und es verfälscht den Wettbewerb um die Leader-Plätze und vergiftet die Community. Dadurch dass manche 24/7 online sind, könnten die „vorne mitspielen.“ Wer nicht betrüge, könne gar nicht so viel spielen, um hier mitzuhalten.

Diablo 3 sei vom Spiel her unglaublich grindlastig, neben den „attraktiven“ Dingen wie „Greater Rifts“ müsse man zahllose Stunden investieren, um in normalen Rifts die Schlüssel dafür zu farmen und vieles mehr.

Und so schwer könnten Botter ja auch nicht auszumachen sein. Wenn viele mehr als 20 Stunden am Tag und das jeden Tag über eingeloggt seien, müsse das doch auffallen.

Diablo3-Titel

Besonders ärgert die Unterzeichner des offenen Briefs, dass einige der bekannten D3-Steamer wohl „außerhalb des Steams“ botten würden, um dann zu hunderten von Schlüsselsteinen vor Publikum einzuloggen. Streamer hätten eine Vorbildfunktion und würden sie so missbrauchen. So ein Verhalten sende das Signal: Um vorne mit dabei zu sein, muss man halt bescheißen.

Man bittet Blizzard, härter gegen Bots durchzugreifen und spricht sich für ein „Fairplay“ aus. Blizzard habe schon länger kein Zeichen mehr gesetzt. Die Season 3 sei an “Bots” verloren, man hofft, wenn Blizzard gegen Bots vorgeht, dann so, dass die Season 4 noch gerettet werden könne. Man wünscht sich ein “großes Aufräumen” rechtzeitig zum Season-Schluss.

So wie jetzt könne es nicht weitergehen. So wie jetzt würden die Unterzeichner auch nicht weitermachen, heißt es.

Heroes of the Storm: Halloween wird für Spieler teuer!

Fans von Heroes of the Storm sollten sich etwas Geld beiseitelegen. Halloween lockt mit vielen besonderen Skins, Reittieren und Angeboten …

Vampirgräfin Kerrigan beschert XP-Bonus

Halloween wird in fast allen Spielen heutzutage gefallen, warum sollte Heroes of the Storm eine Ausnahme darstellen? Ab dem 27. Oktober veranstaltet Blizzards Moba sein Schlotternachtsevent, welches thematisch an die gleiche Veranstaltung in World of Warcraft angelehnt ist. Neben dicken Erfahrungspunkt-Boni warten neue Skins und Reittiere, sowie ein besonderes Porträt.

Für alle, die auch kostenlose Dinge stehen …

Wer keinen Cent reales Geld in das Spiel stecken will, der kann eine Woche lang von dem XP-Bonus profitieren. Alle Spiele gewähren 50% zusätzliche Erfahrungspunkte, wodurch Neueinsteiger ihren Accountlevel schnell in die Höhe treiben können, um sich die verschiedenen Goldbelohnungen einzusacken. Veteranen können ebenfalls noch ein paar Charaktere auf die Stufen anheben, die Elite-Skins oder ebenfalls Gold einbringen.

Das besondere Anzeigebild ist nur für wenige Tage verfügbar.
Das besondere Anzeigebild ist nur für wenige Tage verfügbar.

Darüber hinaus wartet eine besondere Quest, die bis zum 17. November verfügbar sein wird: Gewinnen die Spieler 25 Partien, erhalten sie das “Jack-O’-Lantern”-Porträt. 1-2 Siege am Tag sollten für die meisten Spieler machbar sein.

… und für alle mit dicker Geldbörse

Hots Hallows end

Um sich im Spiel auf besonderer Weise von den Mitspielern und Konkurrenten abheben zu können, kann das ein oder andere besondere Outfit nicht schaden. Das Schlachtross des kopflosen Reiters wird dem Shop hinzugefügt, ebenso wie der Buccaneer Falstad – ein Pirat auf einem Papagei, wie man ihn aus Hearthstone kennt.

Alle thematisch passenden Charaktere wurden zu einem neuen Bundle zusammengefasst, das knapp 53$ (vermutlich ca. 45€) kosten wird. Das klingt zwar happig, enthält dafür Gräfin Kerrigan, Skelett Abathur, den verseuchten Tychus, Buccaneer Falstad, das Schlachtross des kopflosen Reiters sowie die Standardversion der erwähnten Helden deutlich günstiger als im Einzelkauf. Skin- und Reittiersammler sollten also zuschlagen.


Mehr zu Blizzards Moba und den aktuellsten Neuerungen findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Age of Conan: Auch Barbaren feiern Halloween – und raiden Paläste!

Bei Funcoms Free2Play-MMORPG Age of Conan ist ein neuer 24-Mann-Raid aktiv „Der Palast von Cetriss“ und mit der schlurfenden Seuche gibt es ein brandneues Halloween-Event.

Noch ungefähr anderthalb Woche breitet sich die „schreckliche“ Seuche in ganz Tarantia aus. Wer an dieser mysteriösen Plage erkrankt, verwandelt sich in eine gedankenlose Hülle.

Spieler von Age of Conan können sich bei diesem „brandneuen Halloween-Event“ durch das Adel- und Gesindeviertel von Tarantia kämpfen und in den Katakomben die grausame Wahrheit herausfinden.

Palast-von-Cetriss-age-of-conan

Passend dazu gibt es neue Halloween-Objekte. Auch die Events der letzten Jahre „Beim Licht des Mondes“ und „Sets Feiertag“ sind verfügbar.

Neuer Raid Palast von Cetriss

Bleibender als Halloween ist der neue Raid „Palast von Cetriss“ für 24 Spieler. Der liegt unter den Gipfeln des Drachenkamms. Und hier gibt es mächtige Rüstungen und Waffen des 6. Grades zu erbeuten.

Quelle(n):
  1. Funcom

Destiny: Was für Items gibt es im Hard-Mode des Raids?

Bei Destiny ist am Freitag der Hard-Mode des Raids Königssturz aufgegangen. Was für Beute gibt es dort? Warten spezielle Gegenstände auf die Hüter?

Ascendant-Plane-Destiny

Freitagabend ging es mit dem Hard-Mode bei Destiny los. Wieder hat Bungie ein paar Wochen Zeit gelassen, bis man hier die Tore öffnete. Und die wichtigste Frage: Was gibt es an neuen Belohnungen?

Die Beute aus dem normalen Modus haben wir Euch hier vorgestellt, in diesem Artikel haben wir die Raidwaffen näher beleuchtet. So unterscheidet sich die Beute im Hard-Mode von der im normalen Modus.

Die Beute im Hard-Mode von Königssturz, dem König-der-Besessenen-Raid in Destiny

Im Prinzip gibt es an Gegenständen das, was es im normalen Modus an Beute gibt, nur in einer neuen Ausgabe. Die Items heißen nun „gequält“ und haben ein allgemein dunkleres Farb-Schema. Nach dem alten Tarantino-Motto „Schwarz ist einfach die coolste Farbe, die es gibt.

Harrowed-Mouth-Destiny

Die neuen Items aus dem Raid haben einen Angriffs- und Verteidigungswert von 310 und höher. Übrigens: Wer mit 311 ein exotisches Engramm entschlüsselt, bekommt eine 310er Ausgabe des Exotics..

Primäre Waffen mit Elementarschaden gibt es allerdings nicht. Auch irgendwelche neuen „exotischen Raid-Waffen“ oder Geheimnisse sucht man bislang vergeben.

Wie ist das, wenn man den normalen Raid schon gemacht hat?

Es ist vorgesehen: Wer den Hard-Mode macht, ohne in der Woche den „normalen Modus“ auf dem Hüter erledigt zu haben, der bekommt sozusagen die Beute aus dem normalen Modus mit. Allerdings spielen Zerfallene Bruchstücke im Hard-Mode keine Rolle mehr.

Warum bekommt man bei manchen Bossen im Raid von Destiny einfach gar nichts?

Wenn man den normalen Raid in der Woche schon gemacht hat, kann’s vorkommen, dass man von bestimmten Bossen gar nichts bekommt. Das liegt daran, dass der „Trostpreis“, die Zerfallenen Bruchstücke, nur im „normalen Modus“ des Raids droppen. Wenn man die schon kassiert hat, besteht die Möglichkeit, dass man hier einfach nichts bekommt – auch nicht diesen Trostpreis.

Zerfallene Bruchstücke, der Trostpreis von Destiny

Harrowed-Handcannon

Man bekommt nichts, da man den „eigentlichen Loot-Roll“ verpasst hat und auch den Trostpreis nicht sieht. Wenn man also von einem „Boss“ gar nichts bekommt, dann liegt das daran, dass man „hinter den Kulissen“ die Loot-Rolls verpasst, also einfach Pech gehabt hat.

Wer den „normalen Modus“ noch nicht erledigt hat, der hat wesentlich mehr Chancen (einmal auf harte und einmal auf normale Ausrüstung) und bekommt auch im schlimmsten Fall wenigstens den Trostpreis.

Gibt es Besonderheiten von Oryx?

Harrowed-Emblem

Wer den kompletten Raid bewältigt und Oryx im Hard-Mode bezwingt, der bekommt ein besonderes Emblem.
Wer alle 4 Raid-Rüstungsteile in der „Gequält“-Version besitzt und die auf einem Charakter hat, schaltet den speziellen Raid-Shader „Ascendant Plane“ im Kiosk frei.

http://youtu.be/a_jvEQ4LeOg

Lust auf noch mehr Infos zu Destiny? Dann schaut mal auf unserer Themenseite vorbei!

Quelle(n):
  1. PlanetDestiny
  2. reddit

Black Desert: Das Problem mit Alpha-Codes …

Bei Black Desert steht eine Alpha an. Codes sind schwer zu bekommen, woran liegt das?

Black Desert ist für MMO-Fans, die auch mal in die Ferne gucken, schon lange ein großes Thema: Tolle Grafik, interessante Spielideen, super Charakter-Erstellung, schnucklige Avatare. Einige beobachten das Spiel schon lange, sind heiß drauf, es mal zu testen.

Black-Desert-Alpha
Black-Desert-Alpha1

Im Westen soll es jetzt bald losgehen. Am Montag beginnt eine Alpha. Die Einladungen dazu werden über Fanseiten vergeben, doch fast überall die Beschwerde: „Ich krieg einfach keinen Code, die sind innerhalb von kurzer Zeit weg, da sind doch bestimmt Bots im Spiel!
Wenn man mal schaut, wo diese Codes dann landen, wird man etwa beim deutschen eBay fündig: 30 Euro, 4 schon verkauft, 2 noch da, da hat jemand locker-flockig 110 Euro gemacht, indem er sich Keys in Masse gesichert und sie jetzt verscherbelt hat.
Das muss jeden „ehrlichen Spieler“, der das Game testen will, wütend machen.

Die Lehre: Wenn die Firmen nicht selbst über „Gründerpaketen“ zu erhöhten Preisen an den Geldbeutel der Spieler wollen (eine Praxis, die mittlerweile üblich ist), dann übernehmen findige „Privatleute“ das.

Man kann nur jeden auffordern, nicht auf solche “Schnäppchen” einzugehen. Solange es einen Markt dafür gibt, werden automatisierte Code-Giveaways zur persönlichen Bereicherung missbraucht werden.