Das Playstation-4-Open-World-Spiel WiLD von Rayman-Mastermind Michel Ancel hat in Paris neue Gameplay-Szenen gezeigt.
Vor einem Jahr, im August 2014, gab’s das erste Mal Bilder von WiLD, einem Survival-Spiel, in dem die Spieler auch in die Rolle von Tieren schlüpfen können. WiLD spielt in einer vorzivilisatorischen, irgendwie druidischen Zeit. Wir haben es damals, optimistisch wie wir sind, in die MMO-Ecke gesteckt.
Seitdem hat man wenig von WiLD gehört. Jetzt gab’s auf der Spielemesse in Paris neue Bilder und neues Gameplay.
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Im Trailer heißt es, WiLD sei ein Open-World Survival-Spiel über das Zusammenleben von Mensch und Natur. Es gebe eine riesige Welt zu erkunden, dabei manifestierten sich einzelne Erfahrungen als Tatoos auf dem Körper des Spieler-Avatars, der über schamanistische Fähigkeiten verfüge.
Klingt spannend, aber auch erstaunlich wenig nach einem MMO.
World of Warcraft, pinke Haare, zweieinhalbtausend Gnome, ein Kriegshäuptling und Brustkrebs. Wie das zusammenhängt? Ihr werdet es lesen …
Der Schrecken in pink
Die Hordenspieler von World of Warcraft auf dem Server Scarlet Crusade dürften am vergangenen Samstag nicht schlecht gestaunt haben, als sich eine Flut von pinkhaarigen Gnomen durch die Tore ihrer Hauptstadt ergoss.
Das Event “Running of the Gnomes 2015” zog knapp 2500 pinkhaarige Gnome an, die ihren Weg erbarmungslos bewältigten. Von Dun Morogh über Ironforge, dann in die Tiefenbahn nach Stormwind, von dort aus in das Schlingendorntal, per Boot nach Ratchet und zuletzt nach Durotar um Vol’jin einen Besuch abzustatten.
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Der ganze Wahnsinn hatte aber durchaus einen guten Zweck: Der alljährliche Gnomenlauf soll auf die Gefahren und Risiken von Brustkrebs aufmerksam machen und Leute zum Spenden motivieren. Ob die Hordler daran gedacht haben, als sie verzweifelt versuchten, die pinken Ungeheuer von ihrem Kriegshäuptling fernzuhalten sei mal dahingestellt.
Aufmerksamkeit hat es aber auf jeden Fall erregt. Fast schon ein wenig klassisch endete das Ganze damit, dass der Server sogar kurzzeitig abgeraucht ist. Mission erfüllt. Der Obertüftler wäre stolz.
Es ist mal wieder Mittwoch! Während ich so langsam dann doch wieder in einen Themenmangel gerate (man könnte fast meinen im Gaming-Bereich wäre alles mehr oder minder okay), wartet in dieser Woche ein Knaller auf alle Gamer. Die Overwatch-Beta hat begonnen und die ersten Einladungen werden verschickt. Wie zu erwarten ist nicht jeder in die Beta gekommen, der reinwollte – und damit sind wir auch schon beim heutigen Aufhänger.
Warum DER und nicht ICH?
Die Weltverschwörung hat wieder zugeschlagen: Langjährige Fans sind nicht in der Beta. Trotz von Gott gegebenem Anspruch!
Ich kann durchaus verstehen, dass sich einige Spieler schon ziemlich auf die Beta gefreut haben. Die Erwartungshaltungen waren selbstverständlich hoch und jeder hoffte direkt am ersten Tag Zugang zu bekommen – das war logischerweise nicht der Fall. Die Kommentare unter entsprechenden Beiträgen sind aber mal wieder an Arroganz und Idiotie kaum zu überbieten. Knapp jeder zweite Nutzerbeitrag ähnelt einem der folgenden Beispiele (normalerweise mit deutlich mehr Rechtschreibfehlern):
“Ich hab mich so früh für die Beta angemeldet, warum bin ich nicht dabei?!?”
“OMG, Drecks-Blizzard, ich spiele nie wieder eure Spiele, weil ich nicht in die Beta komme.”
“Warum kommt denn der Streamer XYZ in die Beta, der hat doch nur 15 Viewer? Ich habe 18! Ich verlange in die Beta zu kommen!!!”
“Ich boykottiere Blizzard jetzt. Schweinerei, dass langjährige Fans erst nach Neulingen Zugang bekommen.”
Es muss ein Universum geben, in dem “Die Teilnehmer werden zufällig ausgelost” gleichbedeutend ist mit “Wir hassen dich, du darfst nicht mitspielen.”
Ob Drohungen die Chancen steigern? Spoiler: Nein.
Ich kann es nur schwer nachvollziehen. Ich versuche mir diese Leute dann immer bei einem Bewerbungsgespräch vorzustellen. “Willkommen bei Blizzard, wir suchen freundliche, hilfsbereite Spieletester, die unsere Produkte auf Herz und Nieren prü-” und noch bevor der Mann ausgesprochen hat, schmeißt sich der Spieler auf den Boden, hämmert mit den Fäusten wild herum und schreit “Ich kaufe nie wieder was von Euch!”
Natürlich ist eine Betaeinladung kein Bewerbungsgespräch, aber bei den unzähligen Kommentaren die mit stumpfen Drohungen wie “Ich spiele jetzt XYZ nicht mehr” hantieren, kann ich nur den Kopf schütteln. Ja, solche Tester wie Euch sucht Blizzard bestimmt händeringend. Verständnisvolle, freundliche und einsichtige Spieler, die beim Testen eines Spiels wertvolle Rückmeldungen geben.
Also, meine lieben Dauerschreier: Wer sich so benimmt, der steigert bestimmt nicht seine Chancen letztlich in die Beta zu kommen, sollte Blizzard entscheiden noch “gezielt” Leute nachzuholen. Ein bisschen mehr Benehmen wäre doch ganz nett. Dann muss man sich später auch nicht schämen.
P.S.: Ich bin übrigens auch noch nicht in der Beta. So, jetzt ist es raus!
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Wer letzte Woche die SUROS-DIS-43 orderte, kann sich freuen: Eine der möglichen Ausgaben hat Vollautomatik. Nicht schlecht bei einer Scout!
Diese Waffen gibt es zum Testen
Fünf Prototyp-Waffen gibt es in dieser Woche wieder, das sind:
Das Automatikgewehr Häkke Test-A, damit muss man Kabale erwischen.
Das Automatikgewehr Suros TSA-10, damit gilt es Präzisionskills zu erzielen.
Die Handfeuerwaffe Häkkee-Test-A braucht Ihr, um Doppelkills im Schmelztiegel zu schaffen.
Die Handfeuerwaffe Häkke-Test-A gibt’s auch, um damit Doppelkills so zu erzielen.
Der Raketenwerfer Suros TSR-10 wartet darauf, im Schmelztiegel eingesetzt zu werden.
Diese 5 legendäre Waffen könnt Ihr am 28.10. bei Banshee in Destiny bestellen
Zu bestellen gibt es in dieser Woche diese fünf Waffen (mit dem Klick auf den Namen kommt Ihr zu einer deutschen Detail-Seite von Bungie):
Das Automatikgewehr Suros ARI-45 hat exzellente Basiswerte bei Magazin, Reichweite, Feuerrate und auch die Schlagkraft ist gut. Zu den interessanten Perks gehören Messsucher, Persistenz, Rode und einige andere. Wirklich eine gute, solide Waffe. Von ihr schwärmen einige.
Das Scoutgewehr Suros Dis-43 gibt’s auch in dieser Woche wieder. Das hat ordentliche Werte, aber nichts Herausstechendes. Es kann Vollautomatik als Perk bekommen, das ist aber ziemlich selten. Durch die starke Konkurrenz bei Scoutgewehren (Uneinigkeit) eine schwierige Wahl.
Die Handfeuerwaffe Häkke Gaheris-D hat ordentliche Schlagkraft und starke Stabilität, allerdings ein kleines Magazin und recht geringe Reichweite. Bei den Perks sind Messsucher, Sprühen und Spielen, Gesetzloser oder letzte Runde attraktiv. Die liegen allerdings auf demselben Knoten.
Das Impulsgewehr Häkke-Lydumila-D gab’s auch erst letzte Woche. Das ist ein solides Impulsgeweher mit der Möglichkeit auf starke Perks wie Vollautomatisch, Messsucher oder Kopffinder. Im Zweifelsfall ruhig mal mitnehmen.
Die einzige Spezialwaffe in dieser Woche ist die Schrotflinte Häkke Strongbow-D. Hat eine recht hohe Stabilität, sonst aber eher schwache Werte. Die Waffe kann mit Vollautomatisch kommen. Dann wär sie durchaus interessant.
Mit The Park veröffentlichte Funcom ein Single-Player-Horror-Adventure, das im Universum des MMORPGs The Secret World angesiedelt ist. Wir haben uns den Horrortrip gegeben.
Als Vater von drei Kindern kann ich das dem Spiel zugrunde liegende Szenario absolut nachvollziehen – es mir sogar selbst schon einmal passiert. Bei einem Besuch in einem Vergnügungspark kam die eigene Tochter nicht unten aus der Rutsche raus, wo ich wartete. Das Herz sank in die Hose und nach einer panischen Suche im Park, fand sich das Kind schließlich an der Information wieder. An jenem Tag bin ich um mindestens 10 Jahre gealtert. Daher ging mir die Geschichte von The Park besonders nahe.
Ein mysteriöser Vergnügungspark
Lorraine ist eine alleinerziehende Mutter, die mit dem eigenen Sohn einen schönen Tag im Freizeitpark Atlantic Island Park verbringen wollte. Auf dem Weg zurück zum Auto fällt dem Kind ein, dass es seinen Teddybär im Park verloren hat. Obwohl dieser eigentlich schon geschlossen hat, werden die Tore noch einmal geöffnet, sodass die Mutter nach dem Stofftier suchen kann. Doch der Sohnemann schlüpft ebenfalls durch das Tor und verschwindet. Schnell macht man sich auf, ihn zu suchen. Dass es im Atlantic City Park nicht mit rechten Dingen zugeht, merkt man daran, dass es urplötzlich Nacht wird. In der Dunkelheit fällt es schwer, das Kind zu finden, weswegen man immer wieder nach ihm rufen muss. So erhält man Hinweise, wo sich der Sohnemann aufhält und auch, ob sich ein Gegenstand in der Nähe befindet, den man untersuchen kann.
Das schummrige Licht und die geheimnisvollen, gruseligen Geräusche erzeugen eine beklemmende Atmosphäre, während man aus der Egosicht den Vergnügungspark erkundet. Dort raschelt etwas im Gebüsch! Schnell dreht man sich um… Nichts. Plötzlich fallen Steine von einem Felsen herab. Ein Blick nach oben offenbart rotglühende Augen… Ist das ein Typ im Eichhörnchen-Kostüm? Ein alter Zeitungsartikel offenbart, dass es im Vergnügungspark zu Morden kam. Das Maskottchen drehte durch und tötete Besucher mit einem Eispickel! Doch da hilft all das Schaudern nichts, man muss den Sohn finden.
Wer ist Lorraine?
Im Verlauf der Wanderung durch den Park, erfährt man immer mehr über Lorraine, die offenbar psychische Probleme hat. Wieso sonst sollte sie in jedes Fahrgeschäft steigen, obwohl es mitten in der Nacht ist und man das eigene Kind suchen sollte?
Die Fahrgeschäfte offenbaren zudem geheimnisvolle Stimmen und urplötzlich auftauchende, grausige Kreaturen, die an Monster aus The Secret World erinnern. Sind das nur Hirngespinste? Während der Suche nach dem Sohn entdeckt man zudem immer wieder Auszüge aus den Tagebüchern das Parkgründers Nathaniel Winter, der offenbar nicht der kinderfreundliche, gütige Mensch war, der zur Freude aller einen Vergnügungspark auf einer nebligen Insel errichtete… Er suchte etwas. Etwas, das tief unter dem Eiland vergraben liegt …
The Park spielt mit der Wahrnehmung und erzeugt eine schaurige Stimmung. Im Tunnel der Geschichten etwa wird stimmungsvoll das Märchen von Hänsel und Gretel erzählt, während man mit einem Schwanenboot durch die Höhle fährt. Doch irgendwas stimmt an dem Märchen nicht und was lauert denn da in den Schatten?
Lohnt es sich?
Das gruselige Abenteuer ist nach rund zwei Stunden zu Ende und bietet auch keinerlei Wiederspielwert. Die “Überraschung” am Ende überrascht eben nur einmal, genau wie die plötzlich auftauchenden Kreaturen. Dafür 13 Euro zu verlangen ist vielleicht für den einen oder anderen zu viel. Andererseits kostet ein Kinobesuch, der auch nur rund zwei Stunden dauert, nicht viel weniger…
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Andreas meint: Wer sich ordentlich gruseln möchte, der kann ruhig einen Blick in The Park werfen. Dank der Unreal Engine 4 und der tollen Soundeffekte erschafft das Spiel eine sehr gute Gruselstimmung. Die Texte und Sprachausgabe sind allerdings komplett auf Englisch, weswegen man gute Sprachkenntnisse mitbringen sollte, um alles verstehen zu können. Die Bezüge zum MMORPG The Secret World sind durchaus vorhanden, werden aber nur denjenigen auffallen, die das MMO kennen. The Park funktioniert aber auch ohne Kenntnisse von The Secret World.
Um die Graunacht einzuleiten, hat Entwickler Riot-Games für League of Legends ein großes Lore-Event gestartet.
Eine packende Geschichte zum Thema „Schatten und Schicksale“ soll Spieler in die richtige Stimmung für das nächste große Event bringen.
„Mit dem Fall Gangplanks gleitet Bilgewasser ins Chaos ab, da alte Rivalitäten blutig beigelegt werden, während Bandenkriege die Stadt zu zerreißen drohen. Miss Fortune büßt für ihre Rache, während der Schwarze Nebel sich von den Schatteninseln aufmacht, um die Stadt in einen albtraumhaften Sturm ruheloser Toter zu hüllen.“
Auf dieses Intro folgt eine 4 Kapitel umfassende Geschichte, die Fans der Story von League of Legends voll auf ihre Kosten kommen lässt.
Das Besondere?
Besonders an diesem Event ist, dass es an das große Bilgewasser-Event anknüpft und dadurch eine fließende Geschichte entsteht, die Fans mitverfolgen können.
Zusätzlich gibt es spannende Geschichten zu Hecarim, Karthus, Kalista, Mordekaiser und Thresh. Mit so viel Lesestoff geht Entwickler Riot-Games auf die Wünsche der Fans ein, die sich zu vergangenen Events mehr Story gewünscht haben.
Wie gefällt euch das Event? Auf was freut ihr euch bei diesem Event am meisten?
Beim MMO-Shooter Destiny wurde ein Challenge-Modus für den Raid offiziell bestätigt.
Der Game Director von König der Besessenen, Luke Smith, hat dem Gaming-Magazin „Edge“ ein Interview gegeben, aus dem jetzt einige Youtuber berichten.
Der Edge gegenüber sagt Luke Smith: Es kommt ein „Challenge-Mode“ für den Raid, ein „Herausforderungs-Modus.“ Der sieht so aus, dass man einen Boss auf eine bestimmte Art besiegen muss, dann bekommt man ein spezielles Emblem und eine Belohnung. Drei Bosse haben diesen besonderen „Modus.“
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Beim SF-MMO Star Trek Online hat die Staffel 11 begonnen, mit ihr ist ein Meilenstein erreicht.
Die Staffel 10 war das große Highlight bei Star Trek Online, der Iconianische Krieg war der Punkt, auf den man hingearbeitet hat. Nun geht man mit der Staffel 11 neue Wege. Ein Zeitalter der Erkundung soll anbrechen.
Aber so ganz ist der Iconianische Krieg noch nicht vorbei. Im Spiegel-Universum hatte der wohl einen anderen Ausgang. Admiral Leeta, in der „Hauptzeitlinie“ ein Dabo-Mädchen, ist nun in Kampfzonen bei den Bad Lands um Deep Space Nine unterwegs und droht die Raumstation zu attackieren.
Außerdem winken, wie häufig bei STO, Boni, wenn man einloggt. Man lockt Spieler mit allerlei Goodies. Das „Design dein Schiff“-Event ist auch zu Ende. Dieser Entwurf „Omega“ hat sich durchgesetzt.
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EA und Dice haben im Rahmen der “Paris Games Week” den offiziellen Launch-Trailer zum Multiplayer-Blockbuster Star Wars: Battlefront veröffentlicht.
„Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis….“
Moment, so weit entfernt ist sie nicht mehr, denn bis zum Release des Action-Spektakels fehlen nur noch wenige Wochen. Am 17.11 geht die Battlefront-Saga auf PC, PS4 und Xbox One weiter. Schon im Vorfeld erhitzt der prestigeträchtige Titel die Gemüter. Kein Wunder: Die Erwartungen sind riesig, die Spielerschaft gespalten. Die einen rechnen mit einem Massenprodukt ohne Tiefe, die anderen freuen sich auf spannende, actiongeladene Schlachten im Star Wars Universum. Dass es aber ein Verkaufsschlager wird, ist so sicher wie ein Auftritt von Luke Skywalker in der neuen Film-Trilogie. Alleine die Beta lockte fast 10 Millionen Spieler an.
Ob die Boden-, Luft- und Heldenkämpfe auf Hoth, Tattoine, Endor sowie Sollust wirklich ein gelungenes Abenteuer bieten, werden wir sehr bald erfahren. Bis dahin genießen wir einfach den stimmungsvollen Veröffentlichungstrailer von Star Wars: Battlefront:
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Seit wenigen Minuten ist die Beta von Overwatch gestartet. Ein wenig Geduld kann allerdings nicht schaden …
Zugänge werden in Wellen verschickt
Vor wenigen Minuten ist die Beta-Version von Overwatch in Europa und Amerika live gegangen. Da die Zugänge in Wellen verteilt werden, kann es allerdings noch eine Weile dauern, bis alle ausgewählten Spieler ihren Zugriff auf das Spiel erhalten – bis zu 12 Stunden Verzögerung kann es laut Blizzard geben. Ein Blick in die Accountverwaltung der battle.net-Seite kann allerdings schon jetzt Aufschluss darüber geben, ob man für die Beta auserwählt wurde, denn dann taucht eine “Overwatch Beta”-Lizenz in der eigenen Sammlung auf.
Jeff Kaplan, einer der führenden Köpfe hinter Overwatch hat ein kleines Einführungsvideo veröffentlicht, um die Absichten der Entwickler offenzulegen:
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Wer noch keine Einladung hat, braucht allerdings nicht zu verzweifeln. Blizzard wird in Zukunft noch mehr Spieler einladen und auch spezielle Beta-Wochenenden veranstalten, zu denen besonders viele Spieler eingeladen werden. Ein wenig Geduld kann sich also auszahlen.
Denkt dran: Sowas wie Keys zu Overwatch gibt es nicht. Wer sowas anbietet, will Euch was Böses. Die Accounts werden von Blizzard für die Overwatch-Beta freigeschaltet.
Die “Prometheus”-Methode, um den Client schon herunterzuladen, ist übrigens von Blizzard genehmigt und kann angewendet werden. Wir sollten in den nächsten Wochen dann eine Menge mehr über Overwatch hören – eine NDA für die Beta gibt es nicht.
Ben Foster, der Darsteller von Medivh im kommenden Warcraft-Film, spricht über die verwendete Technologie …
Die Kreaturen werden glaubwürdig
Der Warcraft-Film ist seit vielen Jahren in der Produktion und nähert sich endlich seiner Veröffentlichung. Ben Foster, der Schauspieler, der Medivh verkörpert, spricht nun über die verwendete Technologie und seine Überzeugung, dass der Film in vielen Aspekten neue Maßstäbe setzen wird. Besonders lobt er dort den Regisseur Duncan Jones.
“Duncan Jones liebt das Spiel, hat es lange gespielt und war von Leuten umgeben, die dem Anschein nach mehrere Jahre in dieser Welt verbracht haben. Das ist ein bisschen gruselig, denn ich wusste nichts über das Spiel. Aber ich sprach mit den Leuten darüber, wie viel Zeit sie dort hineingesteckt haben. Der Film wurde von Menschen gemacht, die eine sehr innige Beziehung mit dem Quellmaterial haben.“
Schon im letzten Jahr auf der BlizzCon versuchte Jones die große Menge der Teilnehmer zu beruhigen, indem er betonte, dass er “einer von den Spielern sei” und er es sich selbst niemals verzeihen würde, wenn er das Ding in den Sand setzt.
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“Besonders interessant”, erzählt Foster, “ist es, wie verschiedene Wesen vermenschlicht werden. Die Technik kann nun Augenbewegungen exakt erfassen – da ist kaum noch Interpretation, es ist alles sehr genau. Wenn die Augen der Spiegel zur Seele sind, erlebt man förmlich, wie die Schauspielkunst zum Leben erweckt.” Dabei spricht er über die Orcs und andere Kreaturen, die alle von realen Schauspielern dargestellt und nachträglich mit CGI-Animationen überarbeitet wurden.
Der Film erscheint im Sommer des nächsten Jahres, schon in zwei Wochen können die Fans sich aber auf den offiziellen Trailer freuen, der exklusiv auf der BlizzCon enthüllt wird.
Bei Herr der Ringe Online ist heute das Update 17 erschienen. Es geht nach Minas Tirith.
Der Weg des Rings nährt sich seinem Ende. Bis nach Minas Tirith ist man nun bei Herr der Ringe Online vorgedrungen. Heute um 17:00 Uhr sollte, wenn alles glatt gehen, das Update 17 auch in Europa erscheinen.
Black Desert bekommt Zuwachs in der Auswahl der Belagerungswaffen. Wer würde nicht einen Kriegselefant in die Schlacht führen wollen?
Mit lautem Törööö durch die Feinde preschen
Black Desert hat mit der Erweiterung des Kontinents Varencia eine neue Belagerungswaffe bekommen: den Kriegselefanten. Wer allerdings glaubt, sich so ein Ungeheuer einfach unter den Nagel reißen zu können, der ist schief gewickelt. Um das große Rüsseltier kriegstauglich zu machen, muss die ganze Gilde zusammenarbeiten oder einzelne Spieler müssen sehr, sehr viel Zeit investieren.
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Zahlreiche Gegenstände müssen herangeschafft und ein Jungtier gefunden werden. Bis eine Gilde 400 Einheiten Elefanten-Trinkwasser, 850 Elefantenfutter und 900 physische Komponenten gesammelt hat, wird einige Zeit verstreichen.
Der Aufwand könnte sich aber lohnen: Aufgrund seiner Größe können gleich drei Spieler auf dem Elefanten Platz finden. Einer übernimmt die Kontrolle und nutzt direkt die Angriffskraft des Dickhäuters, während zwei weitere Spieler als Speerträger für zusätzliche Argumentationskraft sorgen. Solange die Charaktere auf dem Elefanten reiten, sind sie immun gegen Schaden, der Rüsselträger ist es jedoch nicht. – Wenn das Otto wüsste …
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Bei all dem neuen Kram sind die Verteidiger, die Bubble-Bros, mittlerweile die am seltensten gespielte Subklasse im PvP. Dabei haben die ein oder zwei ziemlich fiese Tricks drauf:
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Eine Besonderheit haben wir noch, aus “unserer Communtiy” oder zumindest von Leuten, die mal flüchtig von uns gehört haben. Die Gruppe “AUTer Space” (sollten Österreicher sein) haben diese wunderbare Destiny-Montage erstellt und uns geschickt. Nicht von Bungie gekürt, aber von uns! Unser Video der Woche:
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Beim Superhelden-MMO DC Universe Online geht man mit der Zeit und verpasst Supergirl das Aussehen der Schauspielerin Melissa Benoist.
In DC Universe Online gab’s schon länger eine Supergirl. Jetzt passt man deren Look der neuen TV-Serie auf CBS an. Bei CBS mag man’s traditionell eher konventionell – viele Hit-Serien in Deutschland wie NCIS oder Two and a Half Mein kommen aus ihrer Produktion.
Die neue Supergirl-Serie startete gestern Abend in den USA und zeigt eine ziemlich traditionelle Super-Girl mit langen, dunkelblonden Haaren, Mini und Strumpfhosen. Wie man hört finden das sogar Präsidentschaftskandidaten “heiß.”
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Der Look aus der Serie wird auch das „neue“ Standardmodell für Supergirl in DC Universe Online. Die bisherige Supergirl sah mit hellblonden Haaren, einem eher neckischen Haarschnitt und bauchfrei anders aus.
Hier kann man sehen, wie die alte Supergirl mit fiesem Kryptonit von einem Spieler-Fiesling verprügelt wird:
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Überall, wo man bisher auf Supergirl traf, wird man die neue sehen. Ihr Kostüm lässt sich für Mitglieder auch freischalten. 100 Marks of Legends kostet das.
Jetzt gibt es einen weiteren Trailer und den Namen für den Patch. Der liegt gleich in zwei Variationen vor, laut 2p heißt er High Daeva: Eternal Descent (Ewiger Abstieg). Doch wie ein „Abstieg“ sieht der Trailer dann nicht aus. Eine andere Seite schlägt als Übersetzung “High Daeva: Heir of Eternity vor” (Erbe der Ewigkeit), das sieht deutlich plausibler aus.
Der Patch dreht sich wohl um eine “Evolution”, eine Weiterentwicklung, der beiden Rassen.
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Heute endet der Early Access von SWTOR: KotFE, wodurch auch alle anderen Spieler Zugang zur Erweiterung erhalten. Erfahrt hier die Details.
Dem Valkorion die Meinung geigen …
Zwar sind die Server zum Zeitpunkt des Schreibens noch nicht verfügbar, aber ab heute endet der frühzeitige Zugang von Star Wars: The Old Republic Knights of the Fallen Empire (SWTOR: KotFE – länger dürfen Abkürzungen wirklich nicht werden …). Ab dem frühen Nachmittag können sich dann auch alle anderen Spieler von den neuen Inhalten überzeugen und sich in die epische Schlacht stürzen – zumindest solange sie ein Abonnement abschließen.
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Imperium und Republik sind untergegangen und Euer Charakter ist nur noch ein Heldensymbol vergangener Zeiten und vor allem ein Feind der neuen Ordnung, dem ewigen Imperator Valkorion. Alte Kontakte müssen gesammelt und neue Allianz geschmiedet werden, um in dieser Welt zu bestehen.
Erstmals erlaubt Euch die Handlung wirklich drastische Entscheidungen zu fällen, die Auswirkungen auf den weiteren Verlauf der Geschichte haben – etwas, das im Grundspiel von SWTOR stark vermisst wurde. Gefährten können vergrault, Planeten vernichtet und ehemalige Freunde hintergangen werden. Ihr schreibt die Geschichte des Fremdlings – doch seid Ihr Held oder Bösewicht?
Dass Fans eine besondere Liebe zu ihrem Spielen entwickeln, ist nun wirklich kein Geheimnis mehr. Wenn aber besagte Fans auch noch eine große Portion kreatives Talent besitzen, entstehen dabei oft eindrucksvolle Werke, die man sich am liebsten gleich auf Leinwand drucken und ins Schlafzimmer hängen will.
“Drake of the North Wind” von Emily Suh – Bildquelle
Der Fan Art Bereich der offiziellen World of Warcraft-Website wurde um 10 neue Kunstwerke erweitert. Neben ersten Bildern zu den Dämonenjägern sind auch wieder einige Zeichnungen der geliebten Banshee-Königin Sylvanas Windrunner dabei.
Brachiale Gewalt und ein sexy Outfit schließen sich in Fantasy-Spielen nicht aus, aber nur selten wurden sie so gut in Szene gesetzt, wie auf diesem Werk von Chenbo.
Eine Auflistung aller neuen Werke findet Ihr in unseren Quellen.
Welches Bild ist Eurer Meinung nach das schönste? Wurdet Ihr Euch so etwas in das Zimmer hängen? Und wo war ich, als der liebe Oberdämon im Nether das Zeichentalent verteilt hat?
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute am Dienstag, dem 27.10, ab 10:00 Uhr ein neuer Reset. Der bringt einen frischen Nightfall, einen wöchentlichen Dämmerungsstrike.
Die Überraschung in dieser Woche gab es schon gestern Abend ab 18:00 Uhr. Das Festival der Verlorenen war plötzlich aktiv, Spieler vertreiben sich mit neckischen Spielchen die Zeit oder sitzen frustriert in der Ecke, weil’s keinen Loot gibt.
Wer letzte Woche brav in Paradox war, kriegt diese Woche Keine Zeit für Erklärungen
Das ist im Dämmerungs-Strike hoffentlich anders. Der ist heute schon ab 10:00 Uhr aktiv – Zeitumstellung sei Dank.
Was viele noch freuen dürfte: Die Quest für Keine Zeit für Erklärungen ist heute live. Also für die Leute, die in der letzten Woche das mit “Paradox” gemacht haben und sich ärgerten, dass es keine Quest gab.
Wöchentlicher Dämmerungs-Strike führt gegen Alak-Hul
Im Dunkeln ist gut munkeln, der Nightfall führt gegen Alak-Hul, genannt die Dunkelklinge.
Modifikatoren sind
Leeren-Entflammen – Leere-Schaden der Hüter ist verdoppelt, der der Gegner verdreifacht
Brawler – Hüter richten deutlich erhöhten Nahkampf-Schaden an
Juggler – Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, die Ihr im Moment ihres Ablebens ausgerüstet habt
Ironclad – Mehr Gegner haben Schilde
Kagoor ist der Boss auf T3 im Hof von Oryx und so besiegt Ihr sie
Der T3-Boss im Hof von Oryx ist in dieser Woche Kagoor. Das ist die Hexe, die von Ogern begleitet wird. So besiegt Ihr diese Begegnung:
Um an Kagoor Schaden zu machen, müsst Ihr erst den riesigen Oger ausschalten. Der hat aber einen ebenso riesigien HP-Pool. Deshalb müsst Ihr bestimmte Gegner, eine Augen-Art ausschalten, dann erhaltet Ihr einen Buff, um mehr Schaden an Ogern anzurichten. Der Buff ist 3mal stapelbar, dann könnt Ihr auch die “normalen” Oger sehr schnell ausschalten.
Ist der große Oger down, nutzt alle Fähigkeiten, um Schaden an Kagoor anzurichten. Nach 30 Sekunden spawnt der nächste große Oger und das Spiel geht von vorne los, wenn Ihr sie bis dahin nicht bezwungen habt.
Gibt’s Guides, Tipps oder Tricks für die Herausforderungen der Woche?
An dieser Stelle bringen wir im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Runs gegen die Spezial-Gegner in dieser Woche. Da könnt Ihr zuschauen, vielleicht was lernen oder Euch amüsieren.
Von unserem Freund Nexxoss Gaming gibt es hier den aktuellen Dämmerungs-Strike mit Alak-Hul auf dem Grabschiff:
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Und hier sehen wir, wie er und seine Gruppe sich um Kagoor im Hof von Oryx kümmern, ein Guide:
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Die wirklich schwierigen Sachen in Destiny laufen meistens ohne Matchmaking ab, wenn Ihr Freunde sucht, müsst Ihr das auf die gute alte Art tun. Tipps dafür findet Ihr in diesem Artikel.
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Blizzard betont, dass es sich bei der Einführung aber vorerst nur um einen Test handelt und noch lange nicht entschieden sei, ob dieser Dienst in der fertigen Version von Overwatch benutzt wird. Ebenfalls sei es zu früh, um anzukündigen, ob auch andere Spiele davon Gebrauch machen werden.
An der grundsätzlichen Battle.net-Anwendung ändert sich allerdings nichts und der Voice-Chat ist direkt mit Overwatch verbunden – wer also nicht Teil der Beta ist, kann ihn auch nicht ausprobieren.
Wann startet die Beta von Overwatch, zu welcher Uhrzeit?
Der lange angekündigte Termin des “10. Herbstes” ist darüber hinaus endlich gekommen: Ab heute, dem 27.10. beginnt der geschlossene Betatest von Overwatch sowohl in Amerika als auch in Europa.
Checkt am besten eure E-Mails und drückt die F5-Taste, bis die erhoffte Benachrichtigung über die Account-Freischaltung auftaucht – ich werde das ebenfalls tun.
Ihr bekommt keine speraten Keys über E-Mail, sondern werdet lediglich informiert, ob ihr dabei seid oder nicht.
Die geschlossene Beta soll sich 100% auf Gameplay-Feedback konzentrieren.
Die Amerikaner erhalten dabei die erste Welle an Einladungen.
Es gibt noch keine genaue Uhrzeit, wann die Beta anfängt.
Einlogg-Screen, Optionen und Konfiguration sind in diesem Video zu bewun
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