Warcraft Movie: Medivh verspricht, dass der Film neue Maßstäbe setzt

Ben Foster, der Darsteller von Medivh im kommenden Warcraft-Film, spricht über die verwendete Technologie …

Die Kreaturen werden glaubwürdig

Der Warcraft-Film ist seit vielen Jahren in der Produktion und nähert sich endlich seiner Veröffentlichung. Ben Foster, der Schauspieler, der Medivh verkörpert, spricht nun über die verwendete Technologie und seine Überzeugung, dass der Film in vielen Aspekten neue Maßstäbe setzen wird. Besonders lobt er dort den Regisseur Duncan Jones.

„Duncan Jones liebt das Spiel, hat es lange gespielt und war von Leuten umgeben, die dem Anschein nach mehrere Jahre in dieser Welt verbracht haben. Das ist ein bisschen gruselig, denn ich wusste nichts über das Spiel. Aber ich sprach mit den Leuten darüber, wie viel Zeit sie dort hineingesteckt haben. Der Film wurde von Menschen gemacht, die eine sehr innige Beziehung mit dem Quellmaterial haben.

Schon im letzten Jahr auf der BlizzCon versuchte Jones die große Menge der Teilnehmer zu beruhigen, indem er betonte, dass er „einer von den Spielern sei“ und er es sich selbst niemals verzeihen würde, wenn er das Ding in den Sand setzt.

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„Besonders interessant“, erzählt Foster, „ist es, wie verschiedene Wesen vermenschlicht werden. Die Technik kann nun Augenbewegungen exakt erfassen – da ist kaum noch Interpretation, es ist alles sehr genau. Wenn die Augen der Spiegel zur Seele sind, erlebt man förmlich, wie die Schauspielkunst zum Leben erweckt.“ Dabei spricht er über die Orcs und andere Kreaturen, die alle von realen Schauspielern dargestellt und nachträglich mit CGI-Animationen überarbeitet wurden.

Der Film erscheint im Sommer des nächsten Jahres, schon in zwei Wochen können die Fans sich aber auf den offiziellen Trailer freuen, der exklusiv auf der BlizzCon enthüllt wird.

Quelle(n): ign.com
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Theojin

Ich werde sicher nicht auf den Hypetrain krabbeln und ins Kino gehe ich wohl auch nicht, aber ich freue mich trotzdem drauf, mir den Film irgendwann auf BluRay zuhause reinziehen zu können.
Achso, daß ich nicht ins Kino gehe, liegt nicht am Film, sondern an Kinos allgemein, wenn ich ne Solovorstellung hätte, oder nur ne Handvoll Leute drin wären ok, aber son volles Kino mit all den Nebengeräuschen wäre ein Graus für mich.
Irgendwie bin ich mir beim Warcraftfilm aber sicher, daß er sehr gut wird. Immerhin ist das keine LowBugdet Produktion oder son Dreck von Boll und Blizzard wird schon den Daumen drauf haben, daß das nicht zu kitschig wird.

mmogli

ich schau in mir 2017..sonntag abend 20.15 uhr auf pro 7 an 😉

Gerd Schuhmann

Wie du schon ungefähr 6mal hier gesagt hast.

Was ist da der Sinn dahinter? Willst du deinen Standpunkt untermauern? Willst du Flagge zeigen? Willst du jedem das mitteilen? Wozu?

Mir leuchtet es wirklich nicht ein. Bitte erklär es mir.

mmogli

Ich halte nichts von einem 90 Minuten Werbe Kino MMO Film über World of Warcraft . Das Geld spar ich mir und kauf mir lieber zur gleichen zeit das Addon “ Legion “ . Und als Familien Vater überlegt man sich zwei mal in welchen Kino Film man rein geht ! Kino ist leider noch nicht F2P

Und wenn MMO den Trailer in 2 Wochen bringt ,schreibt mmogli wieder (ich schau in mir 2017..sonntag abend 20.15 uhr auf pro 7 an )
Hoffe damit kommt Herr G.Schumann jetzt klar…

Gerd Schuhmann

Meine Frage ist nicht, warum du das so siehst.

Sondern: Warum wiederholst du das immer und immer wieder auf unserer Seite?

Du hast doch bestimmt 5 oder 6mal geschrieben, dass du den WoW-Film im Free-TV sehen willst? Wieso wiederholst du das? Das interessiert mich.

mmogli

damit andere ihr gehirn einschalten und nicht gleich auf diesen wowfilmhypzug mit fahren..und das ist nicht bös gemeint

Gerd Schuhmann

Jo, seh ich anders. Weil ich halt von der „Kunst“-Ecke komme und nicht von der „Fan“-Ecke.

Parfüm mit einer Frau – und statt Frankreich England oder Amerika wär absolut denkbar. Solange die Essenz gleichbleibt. Solange die Themen übereinstimmen.

Mal ein aktuelles Beispiel: Die Fernsehserie „Hannibal“ ist großartig. Und die hat nur sehr wenig mit den Romanen zu tun (Roter Drache hab ich zumindest gelesen) oder mit den Filmen mit Hopkins. Da sagt man dann „Ja, das ist ein Re-Imagening.“

Das passiert oft, dass Filme nur ganz lose auf ihren Romanen basieren. (Blade Runner gilt als einer der besten Filme aller Zeiten – die Romanvorlage ist komplett anders in Tempo und Textur.)

Bei Fantasy- und SF, bei so „Kultsachen“, bei denen das Quellmaterial so „Mainstream“ ist, da ist es arg, weil da die Leute halt weniger Interesse an einer „guten Geschichte“ haben, sondern ihre Fantasie soll möglichst 1:1 getroffen werden.

Hardcore „Herr der Ringe“-Fans hassen die Jackson-Verfilmungen, weil die zu viel Popcorn und zu wenig „Essenz von Tolkien“ haben.

Das ist kein guter Gesichtspunkt. Jedes Medium, jede Zeit hat seine eigenen Gesetze.

Guck dir mal an, wie sich der Robin Hood-Mythis in Hollywood in den letzen 20, 30 Jahren verändert hat.

Ich merk das bei mir auch. Bin großer GoT-Fan: Und jede Figur in der TV-Serie ist viel hübscher als in den Romanen. Tyrion ist im Roman hässlich und wird später noch entstellt – Peter Dinklage sieht ja wirklich gut aus, statt dass sie ihm die Nase abschlagen, hat er mal ein Kratzerchen.
Arya ist im Roman ein sprödes Mistviech mit Pferdgesicht – Maise Williams ist ein hübsches Mädchen. VIelleicht schöner als Sansa sogar. Dann die „richtigen“ Monster im Roman wie der reitende Berg oder der Hund – das sind in der Serie noch irgendwie „verwegene Typen.“ Und Brienne von Tarth wird im Buch als unattraktiv beschrieben – in der Serie wird die halt auch von einem 1,90m großen Modell gespielt.
Und die im Roman „schönen“ Figuren wie Jaime Dany – sind dann halt so praktisch „sexiest Man Alive“-Kandidaten. (Und die rauen Stellen im Roman, wie die Sexualität von Dany/Khal Drogo hat man auch noch mal schön entschärft und Zeitgeist-tauglicher gemacht).

Egal, was ich sagen will: Du kannst dir sicher sein, dass das „gut recherchiert“ ist, aber dass es aus praktischen Gründen Änderungen gab, weil’s jemand für eine gute Idee hielt.

Auch wenn jetzt Duncan Jones kein Super-Experte ist, werden die sicher genug Leute haben, die ihm sagen: Hör mal, willst du das wirklich? Das war in der Vorlage und so?
Und dann wird der sagen: Ja, ich will das.

Duncan Jones kann was. Also ich hab Moon und Source Code gesehen. Da kann man sicher geteilter Meinung drüber sein. Aber der hat schon seinen eigenen Kopf und denkt sich bei seinen Entscheidungen was.

Forwayn

Sehr schöne Argumentation, Gerd. Kann mich Dir da nur anschließen.
Ich kann mir vorstellen, dass gerade in Bezug auf Dalaran auch der Ist-Zustand der Spielwelt entscheidend ist. Die Spieler von WoW sind Dalaran nun mal fliegend gewöhnt. Lore hin oder her, ist es dann nur logisch auch im Film Dalaran fliegend zu präsentieren.

Gerd Schuhmann

Na ja … 🙂

Das ist auch ein Missverständnis, dass gute Adaptionen in jedem Detail „loretreu“ sein müssten.

Davon sollte man sich echt verabschieden. Als Künstler geht’s darum, die Essenz von was einzufangen, nicht – wie ein Jurist – buchstabengetreu irgendwas abzubilden.

Und grad eine „Fantasiewelt“ dann praktisch mit historischer Genauigkeit anzugehen, das ist ja absurd.

Das seh ich immer ganz kritisch beim „Fandom“, dass die echt so detailfixiert sind. Das ist Kunst nie, für einen guten Effekt oder eine bessere Geschichte geht man da mit dem Quellenmaterial auch schon mal locker um.

Rensenmann

das waren noch zeiten. bin sehr auf den film gespannt, obwohl ich bisher meistens entäuscht war von den spiele filmen. lasse mich jedoch immer wieder gerne überraschen.

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