Mecker Mittwoch: Das Dark-Souls-Prinzip

Einen schönen Mittwochmittag alle miteinander. Ich hoffe, Ihr habt alle den Weg in das neue Jahr gut gefunden und musstet Euch nicht zu sehr über gebrochene Vorsätze ärgern, die schon am 2. Januar wieder ein Fall für “das nächste Jahr” wurden. Heute will ich mal ein bisschen weniger meckern und dafür lieber über einen essenziellen Bestandteil von Spielen sprechen – dem Schwierigkeitsgrad.

Zwischen Corpse-Runs und dem LFR

Auch für mich lief der Jahreswechsel relativ ruhig ab und ich hatte die Gelegenheit einige Leute aus meinem Online-Umfeld zu treffen, die ich ansonsten eher selten sehe. Weil wir eben alle Nerds im Herzen sind, drehten sich viele Gespräche um Videospiele und deren Entwicklung im Laufe der Jahre. Eine (zumindest für mich) spannende Diskussion kam auf, als ein Gast sich an “Bloodborne” auf der PlayStation 4 die Zähne ausbiss. Das Spiel ist der direkte Nachfolger der “Dark Souls”-Reihe, die besonders für ihren hohen Schwierigkeitsgrad bekannt ist. Als wir dabei zusahen, wie der Charakter in Bloodborne viele Male sein Leben ließ, fragten wir uns, was genau eigentlich einen “guten” Schwierigkeitsgrad in Spielen ausmacht.

Bloodborne Combat Boss

Bei Bloodborne tut jeder Tod weh. Der Spieler verliert alle verdienten Erfahrungspunkte, die er noch nicht investiert hat und kann sie nur zurückerlangen, wenn er den Ort seines Todes erreicht. Stirbt er auf dem Weg erneut, sind die Erfahrungspunkte endgültig futsch. Besonders bei Bosskämpfen kommt es zu vielen Toden und oft muss man mehrere Minuten zu diesen zurücklaufen. Ehrlich gesagt: Beim Zuschauen war das ziemlich eintönig. Schnell kam dann der Vergleich zum anderen Extrem: LFR-Raids in World of Warcraft. Hier benötigt es weder Erfahrung, noch Ausrüstung (vermutlich nicht einmal eine Tastatur oder einen Bildschirm) um die “Herausforderung” des Spiels zu bestehen.

Was ist eine gute Schwierigkeit?

Final Fantasy IX Combat
In Final Fantasy IX konnte man einfach etwas farmen, wenn ein Kampf zu schwer war.

Doch was ist eigentlich ein “passender” Schwierigkeitsgrad? Mir persönlich gefällt das Prinzip der alten JRPGs. Wenn ein Boss zu schwer war, dann grindet man einfach noch ein paar Erfahrungspunkte, bis man sich der Herausforderung gewachsen fühlt. Das ist zwar ein relativ geringer Schwierigkeitsgrad, allerdings besitzt er noch immer viel Raum für Herausforderungen, die man selbst beeinflussen kann. Aus meiner Sicht ist das Bloodborne-Prinzip recht “billig”, um ein kurzes Spiel länger erscheinen zu lassen. Wenn 80% des Gameplays daraus besteht, die Erfahrungspunkte in Form von verlorenen Seelen (oder “Blutechos”) wieder einzusammeln, finde ich das weder spannend noch schwierig, sondern einfach frustrierend langweilig.

Wie seht Ihr das? Sollten Spiele reine Entspannung sein und keine wirklichen Hürden bieten? Oder mögt Ihr es bockschwer mit harten Strafen, wie in Dark Souls/Bloodborne?

World of Warships: Season 3 startet

Beim Miltiary-MMO World of Warships geht am 6. Januar die neue Season los. Es geht um Flaggen, Credits und das Recht, ganz furchtbar mit seinem Erfolg anzugeben.

Die englischsprachige Seite von World of Warships berichtet schon darüber, die deutsche hält noch ein Nickerchen in der Hängematte: Am 6. Januar soll die 3. Season von World of Warships beginnen. Sie wird 6 Wochen andauern, bis zum 16. Februar ist sie aktiv.

Spieler arbeiten sich hier von Rang 22 an nach unten, über die Silberränge (15-11) geht es dann in die Gold-Ränge 10-1.

Zu den Belohnungen gehören Flaggen, Credits und das Recht, ganz furchtbar damit anzugeben, was für ein Superhecht man ist.

WoW-Preise

Ebenfalls gerade bei World of Warships aktuell: Die Sache mit den Anime-Schiffen.

Quelle(n):
  1. Wargaming

Final Fantasy XIV: Synchronsprecherin vermisst, wahrscheinlich ermordet

Ein Drama spielt sich im Umfeld des Fantasy-MMORPGs Final Fantasy XIV ab. Die Schauspielerin Sian Blake und ihre beiden Söhne gelten als vermisst. Man vermutet, sie wurden ermordet.

Die englische Schauspielerin Sian Blake (43) und ihre beiden Söhne (4 und 8) gelten seit dem 13. Dezember als vermisst. Die BBC berichtet nun, dass die Polizei drei Leichen im Garten des Hauses der Familie gefunden hat. Das löste eine Mordermittlung aus.

Blakes Lebensgefährte, ein 48jähriger Mann, hatte die Polizei über das Verschwinden seiner Familie informiert. Er verschwand dann aber selbst drei Tage später. Nach ihm wird mittlerweile gefahndet.

http://youtu.be/hIDwtNSKJTc

Die Schauspielerin Sian Blake sprach für die englische Version von Final Fantasy XIV Yugiri Mistwalker. Einem größeren Publikum ist sie durch ihre Rolle in der britischen TV-Serie EastEnders bekannt. Die Community von Final Fantasy XIV reagiert bestürzt auf die Nachricht.

Quelle(n):
  1. BBC
  2. MO

Destiny: Waffentag bei Banshee-44 am 6.1. bringt “God-Rolls” für Scoutgewehre

Beim MMO-Shooter Destiny ist Mittwoch der Waffentag: Der Exo Banhsee-44 bietet Waffen zum testen, bestellen und abholen an. Diesmal hat er gleich mehrere sogenannte “God-Rolls” dabei.

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Banshee-44 rückt am Waffentag auch gerne mal neue Exotics raus, wenn Ihr es geschafft habt, Euch von Eurer chromblitzende Chromseite zu zeigen und einige Pluspunkte bei ihm gesammelt habt. Welche Exotics das sind, lest Ihr in unserem Guides der Guides zu Destiny.

Apropos chromblitzende Chromseite – wer Pluspunkte bei Banshee-44 sammeln will, sollte dessen Testwaffen ausführen.

Diese 5 Testwaffen gibt es in dieser Woche bei Destiny

  • Mit einem Fusionsgewehr von Omolon müsst Ihr um Schmelztiegel Daten sammeln.
  • Mit einer Handfeuerwaffe von Omolon zieht Ihr gegen die Vex.
  • Mit einem Raketenwerfer der Marke Suros versucht Ihr Euer Glück im Schmelztiegel.
  • Mit der Häkke-Schrotflinte erzielt Ihr Kills im Schmelztiegel.
  • Und mit einem Scharfschützengewehre der Omolon-Ingenieure geht es auch wieder in den Schmelztiegel.

4 von 5 im Schmelztiegel, darunter der ungeliebte Raketenwerfer … da gab’s sicher angenehmere Wochen.

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Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche zur Bestellung aufgeben

  • Die wunderschöne Suros PDX-41 gibt es zur Bestellung. Hat nicht ganz so viel Stabilität wie die 45er, aber dafür eine relativ hohe Reichweite. Auch wenn Impulsgewehre nicht mehr ganz so stark sind, ist das schon eine hübsche Waffe.
  • Dann heißt es „Wer hat noch nicht? Wer will noch mal?“ – Wieder stehen gleich beide Raketenwerfer von Suros im Angebot. Suros JLB-42 und JLB-47. Wer sich für einen entscheiden muss, nimmt den 47er.
  • Häkke steuert mit der Strongbow-D eine Schrotflinte bei. Die ist ziemlich Standard.
  • Und dann gibt es noch das Scharfschützengewehr Tamar-D. Solide Waffe, relativ hohe Schlagkraft und Feuergeschwindigkeit, aber jetzt kein richtiger Zungenschnalzer.

Insgesamt bei den Bestellungen also eher durchwachsen. Highlights sind vielleicht der JLB-47 und das PDX-41.

Destiny-Saber

Diese Waffen könnt Ihr in dieser Woche abholen

Für Aufsehen sorgt ein Roll bei der Cocytus SR4 das ist das Scoutgewehr von letzter Woche. Da rufen die ersten “Die ist ja besser als die Uneinigkeit!” Sie kommt mit Dreifach, Feuerball und gezogener Lauf/Fixer Zug. Das ist Roll #1.

Roll #3 kommt mit Rettungsmagazin, Feuerball und gezogener Lauf/Vergrößtes Magazin. Beides exzellenten Rolls. Man erhält im Prinzip eine Uneinigkeit mit höherer Schlagkraft und etwas geringerer Feuergeschwindigkeit. Die “Uneinigkeit”, Hang Jury, gilt als aktuell beste Waffe, die man für 150 Marken direkt kaufen kann.

Im Video seht Ihr die Rolls für 5 Waffen, 4 davon aus der letzten Woche: Cocytus SR4, Gaheris-D, Herja-D, Uzume RR4, Suros JLB-47.

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Ebenfalls gefeiert wird schon der sogenannte “God Roll” für Tuonela SR4, das Scoutgewehr von Omolon. Das kommt mit Dreifach, Feuerball und Handangelegter Schaft. Als “God Rolls” bezeichnet man Ideal-Ausführungen einer Waffe, wobei da auch immer die Gelehrten streiten, was jetzt wirklich der “God Roll” und was nur ein schnöder “wirklich, wirklich verdammt guter Roll” ist.

Das Automatikgewehr Arminius-D, der Geheimtipp der Statistiker, kommt mit Hot-Swap, Balance-Ausgleich und Verstreber Rahmen – richtig viel Stabilität.

Eine PDX-45 gibt es mit Kopfsucher, Perfekte Balance und Kleinkalibergewehr.

Eine Suros Dis-47 kommt mit Vollautomatik, Handangelegter Schaft und Angepasster Schaft – auch das ein extrem starker Roll.


Heute ist übrigens wieder Tag der Schwarze Spindel.

Star Citizen: FPS Star Marine wird „tödlicher“ als Call of Duty – viel Taktik und Stealth

Bei Star Citizen hat man Details über Shooter-Teil des Spiels, über Star Marine, verraten. Der soll tödlicher als Call of Duty werden, den Schwerpunkt auf Takitik und Stealth legen.

In einem „10 for the Chairman“-Video hat Chris Roberts Fragen der Fans beantwortet. Eine davon hat ihn ins Plaudern über den FPS Star Marine gebracht. Ob man denn schleichen könne?, wollte ein Fan wissen.

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Roberts antwortete, Star Marine sei „tödlicher“ (“more lethal”) als etwa die Call of Duty-Reihe und lege den Schwerpunkt auf die Taktik. Daher wird man auch schleichen können. Mehr noch, man plant Spielern Möglichkeiten und Gimmicks zu geben, um Gegner nicht nur von vorne und mit offenem Visier anzugehen. So wird ein Hologramm-Gadget existieren, mit dem man Gegner täuschen kann, indem man sein eigenes Hologramm irgendwohin projeziert. Man plant auch Lüftungsschächte einzuführen, damit die Spieler Feinde flankieren können.

Der Schwerpunkt liegt auf taktischem Vorgehen, es wird kein reines „Run and Gun.“

Quelle(n):
  1. Gamespot

Hearthstone: Blizzard schummelt bei den Karten-Packs – Verteilung ist nicht so zufällig wie gedacht

Nach der Auswertung einiger Daten ist nun klar: Bei der Vergabe von Legendaries wird in Hearthstone etwas geschummelt. Zu unseren Gunsten?

Die Freude an Legenden

Das Öffnen von Kartenpacks gehört in Hearthstone sowohl zu den schönsten, als auch zu den frustrierendsten Augenblicken. Jeder kennt den Nervenkitzel, wenn er mal wieder eine Kartenpackung öffnet und das orangefarbene Schimmern um die anvisierte Karte erscheint. Man hat dem Schicksal wieder ein Schnippchen geschlagen und eine legendäre Karte erbeutet! Aber … ist die Wahrscheinlichkeit wirklich zufällig? Oder wird da ein wenig geschummelt?

Hearthstone LoE Leeroy Header
Die Vorfreude ist oft das Schönste.

Ein Mitleids-Legendary für alle ab 39.

Die Auswertungen vom Öffnen von über 14800 Kartenpackungen aus “Das Große Turnier” hat nun aber einige interessante Erkenntnisse ans Licht gebracht. So hat Blizzard ganz offensichtlich eine “Mitleidsgrenze” eingebaut, ab der Spieler ein garantiertes Legendary erhalten. Innerhalb der Testmenge gab es nämlich nicht eine einzige Person, die mehr als 40 Packungen öffnete, ohne ein Legendary zu erhalten. Die Wahrscheinlichkeit, dass das eintritt, liegt statistisch bei unter 0,001%. Die logische Schlussfolgerung: Blizzard hat einen Mechanismus eingebaut, der garantiert, dass man alle 40 Packungen mindestens eine legendäre Karte erhält. Allerdings sind für diese Mitleids-Legendary-Karten einige Punkte zu beachten:

  • Die 40 Packs müssen aus derselben Edition sein. Erst 20 klassische und dann 20 GvG-Packs öffnen bringt nicht den Effekt hervor.
  • Die 40 Packs müssen nicht innerhalb der gleichen Sitzung geöffnet werden.
  • Die 40 Packs müssen in der gleichen Region geöffnet werden, da amerikanische und europäische Accounts getrennt behandelt werden.

Kripparian hat sich in einem Video dieser Thematik angenommen und erklärt das Ganze noch ein wenig ausführlicher.

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Übrigens gibt es so eine Mitleidsgrenze auch für epische Karten – dort liegt sie bei 10. Es ist also garantiert, dass sich in spätestens der 10. Packung eine epische Karte befindet!

Was haltet Ihr von dieser Mitleidsgrenze? Stört sie Euch sehr oder empfindet Ihr es als nützlichen Bonus, um den Spielspaß aufrecht zu erhalten?

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

Black Desert Online: Awakening der Valkyrie angeteasert!

Bei Black Desert Online gibt es immer mehr Informationen zu den geheimnissvollen Awakening-Waffen, jetzt ist die Valkyrie an der Reihe.

Supersize it!

Beim kommenden MMORPG Black Desert erhalten alle Klassen spät im Spiel die Möglichkeit, eine Awakening-Waffe zu erhalten. Diese hat nicht nur ein deutlich imposanteres Aussehen, sondern verändert auch die Fähigkeiten des jeweiligen Charakters drastisch und ermöglicht somit ein neues, frisches Spielgefühl für die koreanische Version. Jetzt gibt es frische Informationen zur neuen Waffe der Valkyrie.

Black Desert Valkyrie Awakening

Sie kämpft normalerweise mit einem kurzen Schwert und Schild, tauscht diese aber gegen eine deutlich größere Klinge aus, die deutlich mehr an eine Lanze, als an ein wirkliches Schwert erinnert. Wie genau diese “Rensia”, so der Name der Waffe, die Fähigkeiten beeinflusst, ist hingegen noch nicht bekannt. Vermutlich wird der nächste große Patch in der koreanischen Version mehr Aufschluss geben können, wenn es bewegte Bilder dazu gibt.


Mehr Informationen zum Spiel und den anderen Awakening-Waffen findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

The Division setzt auf virales Marketing

Der anstehende MMO-Shooter The Division setzt auf virales Marketing – im wahrsten Sinne des Wortes.

Unschuldig klickt man da auf eine E-Mail von Ubisoft, wird aufgefordert einen Geldschein einzuscannen oder die Kenndaten einzugeben und bekommt eine virtuelle Analyse präsentiert: Wo ist der Schein her? Wie alt ist er? Welche Distanz hat er zurückgelegt? Was für Spuren von Marihuana und Kokain enthält er? Was sind da für Bakterien drauf und wie können sie die Gesundheit des Betrachters ruinieren?

Wer jetzt gedacht hat: Das ist aber clever von Ubisoft, die wollen, dass wir ihnen alles Geld geben – der sieht sich nur teilweise im Recht. Denn der Gag ist: Bei The Division wird über die Geldscheine und was sich darauf befindet, der Virus verbreitet, der zum Start allen so viel Ärger macht.

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Wenn Ihr Euch die „virale Kampagne“ selbst anschauen wollt, hier geht es zum Link.


The Division soll am 8. März auf PC, XBox One und Playstation 4 erscheinen. Vorher soll es noch eine Beta geben.

Destiny: Die ersten Videos der Woche in 2016 sind da

Beim MMO-Shooter Destiny zeigen wir Euch zum ersten Mal in 2016 unsere Videos der Woche.

Bungie streikt. Normal wählt man jeden Donnerstag aus den Einsendungen der Community eine Handvoll Videos aus. Darauf müssen wir die nächsten Wochen verzichten. DeeJ hat sich entschlossen mit seinem mächtigen Bart Holzfäller in Kanada zu werden. Na ja, gut, das war Quatsch. Das Commuity-Team macht einfach bis Ende Januar Sendepause. Also müssen wir uns selbst umgucken.

Das Video der Woche kommt, unparteiisch wie wir sind, von unserem guten Freund Nexxoss Gaming. Der stellt mal seine Sniper-Künste in dieser Montage unter Beweis, dass es nicht heißt, der quatscht ja nur über Destiny, der zockt das gar nicht.

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Wenig Freude dürfte dieses Video bereiten, aber es steht stellvertretend für die letzte Woche in Destiny … hier kann jemand übers Wasser gehen.

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Eine neue Destiny-Montage gibt es im letzten Video– wunderschön gemacht, selten war Killen ästhetischer.

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Jau, das war’s auch schon in dieser Woche. Mit all dem Silvesterkram gab’s wohl andere Sachen zu böllern. Für die nächsten Wochen brauchen wir Eure Hilfe: Wenn Ihr Videos habt, die wir hier featuren sollen, schickt sie uns übers Kontaktformular.

The Repopulation im Clinch mit den Entwicklern ihrer Engine

Wer trägt die Schuld, dass das MMORPG The Repopulation nicht mehr weiterentwickelt werden kann? Die Entwickler der zugrunde liegenden Hero Engine und Above and Beyond Technologies liegen im Streit.

Ende des vergangenen Jahres mussten die Alpha-Server des vielversprechenden Sandbox-MMORPGs The Repopulation abgeschaltet werden. Es hieß, dass es finanzielle Probleme beim Entwickler der zugrunde liegenden Hero Engine gäbe und die Engine nicht mehr weiterentwickelt werden könnte, was auch die Fertigstellung des MMOs unmöglich machte. Denn die Hero Engine bildet auch das Grundgerüst des Spiels.

Ein Mitarbeiter bei Idea Fabrik, dem Team, das die Hero Engine programmiert, verriet nun, dass ein Unternehmen schuld daran hat, welches vor etwa zwei Monaten die Zahlungen der Lizenzgebühren für die Engine einstellte. Daher mussten die Server des Spiels geschlossen werden.

The Repopulation Combat
Eine verzwickte Situation

Die Community vermutete sofort, dass es sich dabei um Above and Beyond Technologies handelte, da die Indizien wie der Zeitraum und die Schließung der Server mit der Situation bei The Repopulation zusammenpassten. Doch Above and Beyond Technologies erklärten, dass die Situation deutlich verworrener ist. Es wurde ein Finanzierungsvorschlag gemacht, über den Above and Beyond Technologies die Rechnungen von Idea Fabrik für die kommenden fünf Monate bezahlen sollte. Allerdings sei dieser Vorschlag von einer Person gekommen, die ihrerseits die Finanzierung für die Hero Engine zurückgezogen hatte.

Above and Beyond Technologies fühlten sich unter Druck gesetzt, da man sich zudem dazu hätte verpflichten müssen, zwei Jahre Idea Fabrik treu zu bleiben. Man entschied sich gegen diesen Vorschlag, da man auch keine Garantie bekommen hätte, nach diesen zwei Jahren weitere Unterstützung oder Server zu erhalten. Zudem hätte man während der fünf Monate weiterhin die Lizenzgebühren bezahlen müssen. Man ist wenig begeistert von den Vorwürfen und stellt klar, dass man sich wohl nur noch vor Gericht einigen können wird. 

Above and Beyond Technologies ist sogar der Meinung, dass Idea Fabrik ihnen Geld schulden würde, das man aber wohl nie sehen wird. Idea Fabrik hätte einfach den Service eingestellt, was Above and Beyond Technologies großen Schaden verursachte. Man würde den Entwicklern der Hero Engine gar nichts schulden und ist sehr überrascht davon, wie die Situation jetzt gehandhabt wird.

Die Lage scheint sich immer weiter zu verkomplizieren, was natürlich die Weiterentwicklung des MMORPGS The Repopulation beeinflusst. Ob man eine Einigung erzielen kann, steht momentan in den Sternen. Eventuell wird man bei The Repopulation nicht drumrum kommen, auf eine andere Engine zu wechseln.

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Quelle(n):
  1. MassivelyOP

World of Warcraft: Legendäre Ring-Upgrades für Tapferkeitspunkte!

Die Aufwertung des legendären Ringes von World of Warcraft wird nun leichter. Bald kehrt auch die Alpha von Legion zurück…

Aufwertungen für Tapferkeit

Mit dem letzten Patch hatte man die Tapferkeitspunkte in World of Warcraft wieder eingeführt, mit denen Gegenstandsupgrades möglich wurden. Dadurch konnte jeder Spieler seine Rüstung um bis zu 10 Itemlevel verbessern. Ein einzelner Gegenstand konnte bisher jedoch nicht aufgewertet werden: der legendäre Ring. Für diesen musste man wieder und immer wieder Archimonde bezwingen, denn nur dieser hinterließ “Kristallisierte Teufelsenergie”, mit der man den legendären Ring um 3 Itemlevel verbessern kann – bis zu 20 Mal.

Um den Prozess jetzt ein wenig zu beschleunigen und den Spielern eine neue Ausgabequelle für ihre Tapferkeitspunkte zu geben, kann man die Kristallisierte Teufelsenergie nun im Tanaan-Dschungel kaufen. Im Lager eurer Fraktion müsst Ihr nur Dämmerungssucher Krisek aufsuchen und ihm jeweils 1250 Tapferkeitspunkte andrehen. Alternativ könnt Ihr auch nach Talador und Zooti Zappenduster vor dem Turm von Khadgar aufsuchen, dieser hat die Kristalle ebenfalls im Angebot.

Wow dawnseeker krisek fel crystal

Wer seinen legendären Ring nur über Tapferkeitspunkte auf die Maximalstufe 795 bringen will, muss stolze 25.000 Tapferkeitspunkte ausgeben – diese lassen sich aber, zumindest in der Theorie, ohne große Probleme und ohne feste Raidgruppe erfarmen.

Wann geht die Alpha von Legion weiter?

WoW Legion Class Distinction 1
Die nächste Version von Legion soll neue Inhalte bringen – vielleicht endlich alle Klassenspezialisierungen?

Aber auch von der Alpha-Version der nächsten Erweiterung gibt es Neuigkeiten. So scheint die Urlaubssaison bei Blizzard jetzt vorbei zu sein und zahlreiche Entwickler sind zu ihrem Arbeitsplatz zurückgekehrt. Zwar gibt es noch keinen neuen Termin für die Wiederaufnahme der Alpha, allerdings will man direkt mit einer neuen Version durchstarten, die frischen Content verspricht.

Wir halten Euch auf dem Laufenden und berichten, sobald es verlässliche Aussagen gibt.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

World of Tanks: Auf der Playstation 4 startet die nächste Offene Beta

Beim Military-MMO World of Tanks geht es auf der Playstation 4 mit Beta-Tests weiter.

WoT kommt auf die PS4. Den ersten Test gab es Anfang Dezember, der zweite Beta-Test kommt jetzt am Wochenende.

Vom 8. bis zum 10. Januar beginnt das zweite Offene Beta-Wochenende auf der Playstation 4. Ihr könnt dabei in einige der bekanntesten Panzer der Geschichte schlüpfen, etwa in die der Vereinigten Staaten, in die Panzer der Sowjetunion oder in deutsche.

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Wie beim ersten Beta-Wochenende gibt es fürs Einloggen zwei exklusive Belohnungen. Einen T1E6-PS und einen verchromten Locust-PS. Der ist in seiner Bemalung der originalen Playstation nachempfunden.

Wer möchte, kann schon vor dem 8. Januar seinen Download startet. Hier gibt es auf der Seite von Wargaming alles Weitere.

Smedley lobt Emulatoren für Star Wars Galaxies und Everquest

Einer der Großen der MMORPG-Branche, John Smedley, hat jetzt über Twitter Leute gelobt, die an Emulatoren für alte MMORPGs arbeiten, an denen er beteiligt war.

John Smedley hat gleich mehrere legendäre MMORPGs mit aus der Taufe gehoben oder entscheidend mitgearbeitet – böse Zunge sagen auch, mindestens eins hätte er begraben.

Gerade um Star Wars Galaxies trauern heute noch viele und manche Enthusiasten versuchen das 2011 eingestellte MMORPG mit Emulatoren wiederzubeleben. Auch bei Everquest gibt es mit Project 1999 ähnliche Ideen: Obwohl das Spiel noch läuft und unterstützt wird, wollen da manche eine Retro/Klassiker-Version betreiben.

John Smedley hat sich jetzt über Twitter gemeldet und den Emulator-Leuten seinen Segen geben. „Jetzt, wo ich nicht mehr bei Sony bin, kann ich’s ja sagen: Ich habe die Leute, die sowas machen, schon immer respektiert!

Wenn er gekonnt, wie er gewollt hätte, dann hätte er den Leuten gerne den Source Code für Spiele gegeben. Solange er sicher sei, dass der in guten Händen gewesen wäre.

Kein Fan ist Smedley aber davon, dass die Leute dann Geld für ihre Emulatoren nehmen. Das mache ein riesen Fass an Lizenz-Problemen auf, da die meisten Entwickler mit den Tools von Dritten arbeiteten. Aber grundsätzlich gehört jedem, der mit so viel Leidenschaft und „Backwards Engineering“ ein Spiel zum Laufen bringt, sein Respekt.

In seiner neuen Firma möchte man solche Energieleistungen unterstützen.

Smedley hat nach seinem Weggang von DGC ein eigenes Studio geöffnet. Was da so läuft, weiß man noch nicht.

Quelle(n):
  1. MO

ArcheAge: Nächster Patch 2.5 soll noch Ende Januar kommen

Beim Sandpark-MMORPG ArcheAge soll zum Ende des Januars noch der Patch 2.5 kommen. Das ist die Version, mit der auch Korea gerade spielt.

Um ArcheAge ist es die letzten Monate ruhiger geworden. Seit dem großen Relaunch mit der Zusammenlegung der Server gab es keine großen Ankündigungen mehr und auch jetzt ist es noch still.

Aber im Hintergrund tut sich schon was: Wie die Community Managerin durchblicken ließ, sei man noch immer im Zeitplan den Patch 2.5 Ende Januar live zu bringen. Das ist die Version, mit der Korea gerade spielt. Man weiß aber bei sowas nicht so recht, wie sich das im Westen auswirken wird: Manchmal teilt man hier im Westen die großen Content-Patches noch in Untergruppen ein. Aber es soll auf jeden Fall noch Ende Januar neuer Content kommen.

Sicher wird man bei ArcheAge in den nächsten Wochen noch vorstellen, wie genau der Patch 2.5 sich auswirken wird. Am 8. Januar will Trion Worlds in einem Live-Stream genauer auf die Details eingehen. In Korea brachte Patch 2.5 unter anderem neue Häuser (die Baumhäuser) und Dungeons. Hier ist der koreanische Trailer aus dem Sommer:

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So ganz wird man zu Korea übrigens nicht aufschließen können. Denn dort wird man noch im Laufe des Januars den nächsten Patch 2.9 bekommen. Der kümmert sich um die Burgen, bringt neue Gebäude, Mounts, eine neue Region und mehr.

Quelle(n):
  1. ArcheAge Forum

Vorbestellungen zu Escape from Tarkov gestartet – MMO wird Buy2Play

Welches Bezahlmodell wird das Shooter-MMO Escape from Tarkov nutzen? Jetzt steht fest, dass es ein Buy2Play-Titel wird und man das Spiel ab sofort vorbestellen kann.

Escape from Tarkov mausert sich immer mehr zu einem hochinteressanten Spiel. Die actionreiche Shooterkämpfe, kombiniert mit einer hochinteraktiven Spielwelt und jeder Menge RPG-Elemente wie viele Skills, über die man seinen Helden verbessern kann, üben einen großen Reiz aus. Auch das jetzt bekannt gegebene Bezahlmodell macht Lust darauf, sich in die Abenteuer zu stürzen, denn Escape from Tarkov wird ein Buy2Play-Modell nutzen.

Man kauft also das Spiel für einen einmaligen Preis und muss keine Abogebühren bezahlen noch irgendwelche Clowns fürchten, welche die Atmosphäre des Spiels ruinieren, wenn es kostenlos verfügbar wäre.

escape from tarkov room
Vorbestellung mit Boni

Ab sofort kann das Spiel auch über die offizielle Website vorbestellt werden. Zur Wahl stehen dabei mehrere Pakete mit unterschiedlichen Inhalten. Die Preise für diese liegen zwischen 45 und 140 US-Dollar. Je nach Umfang der Pakete enthalten diese Bonus-Gegenstände, sicherere oder größere Lagerräume oder ihr seid mit allen Händlern im Spiel gut gestellt, wodurch diese euch bessere Preise und mehr Items bieten.

Neue Informationen im FAQ

Escape from Tarkov

Auf der offiziellen Website des MMOs ist jetzt überdies ein FAQ zu finden, in dem interessante Fakten über das Spiel nachgelesen werden können. So soll der Steam-Launch erst kurz nach dem Start auf der eigenen Plattform der Entwickler erfolgen. Die Alpha ist noch für das erste Quartal 2016 geplant und wird nicht über Steam stattfinden.

Zudem soll das Spiel auch regulär in den Handel kommen, es ist sogar eine Collector’s Edition geplant. Wer gerne an der Alpha und Beta teilnehmen möchte, der muss mit regelmäßigen Wipes rechnen. Wer vorbestellt und sich überlegt, ein größeres Lager zu erwerben, der kann sein Lager allerdings auch später im Spiel erweitern, indem er bestimmte Voraussetzungen erfüllt.

Das Shooter-MMO Escape from Tarkov soll im Lauf dieses Jahres erscheinen.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Activision Blizzard hat die MLG vor allem wegen der Stream-Möglichkeiten gekauft

Activision Blizzard hat die angeschlagene Sportorganisation MLG wohl vor allem wegen der Streaming-Möglichkeiten gekauft, die diese bietet. Und außerdem war’s günstig.

Analysten verschiedener Firmen zeichen dem Wirtschaftsmagazin Fortune gegenüber ein deutliches Bild: Die MLG hatte sich übernommen. Es sollte ein Stadion in China gebaut werden, dann hatte man mit der ESL noch einen Konkurrenten auf den Fersen. Auch wenn eSport ein Boom-Sektor ist, war die MLG in den letzten Monaten wohl in eine finanzielle Schieflage gerutscht und suchte einen Käufer. Man hatte Schwierigkeiten von dem eigenen Erfolg auch finanziell zu profitieren.

Analysten glauben, dass sich die Liga verzettelt hat. Der Verlust von Call of Duty an die ESL und der Abgang einer der entscheidenden Personen, seien die Folge gewesen.

Nachdem Verhandlungen mit Yahoo im Oktober ergebnislos blieben, hat Activision Blizzard zugeschlagen.

Call-of-Duty
Der Verlust von Call of Duty an die ESL traf die MLG wohl schwer

Activision Blizzard will Streaming-Möglichkeiten und Broadcast-Erfahrung nutzen

Das kam schon letzte Woche an die Öffentlichkeit. Ein enttäuschter Shareholder der MLG hatte einer kleineren US-Seite ziemlich wütend Informationen zugespielt. MLG und Blizzard schwiegen aber lange dazu. Gestern kam die offizielle Pressemeldung: Ja, wir haben die MLG gekauft. Auf Zahlen ging man nicht ein. Laut der ersten Quelle soll die MLG Activison 46 Millionen US-Dollar gekostet haben – ein ziemliches Schnäppchen, wenn man weiß, in welchen Dimensionen die sonst operieren.

Overwatch all heroes
Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was Activision Blizzard mit der MLG vorhat.

Jetzt, wo der Deal durch ist, finden die Chefs von Activision salbungsvolle Worte. CEO Bobby Kotick spricht davon, dass MLG „Premium-Inhalte“ herstelle könne und eine erprobte Technik habe, um ihre Sendungen auszustrahlen – das beinhaltet auch die Möglichkeiten zum Live-Stream. All das stärke die strategische Position von Activision.

Laut Kotick plane man, das „ESPN“ des eSports zu gründen. Der Kauf der MLG helfe dabei. ESPN ist das große US-Sportnetzwerk. Sowas wie Sport1 um den Faktor 100 multipliziert. Activision glaubt und stützt sich dabei selbst auf Analysten, dass das eSport-Publikum bis 2017 auf 300 Millionen Menschen anwächst. Da will man offenkundig dabei sein.

Das eSport-Team der MLG wird von Activision Blizzard übernommen. Auch der CEO Sundance DiGiovanni wird mit an Bord sein. Da hatte man ursprünglich berichtet, der sei ganz raus, aber er wechselt nur zum neuen Chef.

Laut DiGiovanni sei der eSport gerade an einem Wendepunkt, die Popularität des eSports steige und mache der vieler traditioneller Sportarten Konkurrenz. Der jetzige Kauf werde dem “kompetitiven Spiel” neue Möglichkeiten bieten und dabei helfen, dass Spieler Anerkennung finden, die Außergewöhnliches leisten.

Heroes of the Storm Header

Den Mitgründer der MLG hatte man schon … jetzt holte man den Rest

Die MLG soll jetzt im Folge des Kaufs so weiterlaufen wie geplant, weiter mit den Partnern und anderen Publishern zusammenarbeiten. Wie man gegenüber der US-Seite Gamespot sagte, sei Activision Blizzard nicht eingestiegen, um sich bei den bestehenden Dingen der MLG einzumischen, sondern man will Dinge hinzufügen. Es werde ziemlich so weitergehen wie bisher – nur besser. Der Satz kommt von Mike Sespo, einem Mitgründer der MLG. Blizzard hatte sich den schon vor einigen Monaten ins Boot geholt, um die neue, eigene eSport-Division zu leiten.

Jetzt hat man sich auch den Rest von MLG geschnappt.

Irgendwie besorgniserregend: Der Partner von Sepso in der Leitung der eSport-Division ist Steve Bornstein. Der hat früher tatsächlich ESPN geleitet … das Sportnetzwerk, dem man nun nacheifern möchte.

Quelle(n):
  1. Fortune
  2. vg247

Heroes of the Storm Guide: 10 Profitipps, die du noch nicht kennst

Blizzards Moba Heroes of the Storm ist leicht zu lernen, aber schwer zu meistern. Wir haben 10 spezielle Tipps, von denen ihr einige sicher noch nicht kennt!

Der entscheidende Vorteil

Bei Blizzard stand schon immer das Prinzip des “Einfach zu lernen und schwer zu meistern” im Vordergrund und das merkt man auch bei Heroes of the Storm deutlich. Während der Nutzen vieler Fähigkeiten auf den ersten Blick offensichtlich ist, gibt es doch einige Augenblicke, in denen man mit ein bisschen mehr Wissen den entscheidenden Vorteil herausholen kann. Der Nutzer gunleg hat auf Reddit nun einige Tricks zusammengetragen, die wir für Euch ins Deutsche übersetzt haben.

Lunara – der Sprung über den Irrwisch

Lunara-Hots

Lunara ist der neuste Charakter von Heroes of the Storm und wird von vielen Spielern aktuell unterschätzt. Ihre Beweglichkeit ist fantastisch, besonders ab Stufe 20, wenn man ihre heroische Fähigkeit “Speersprung” auch auf Verbündete anwenden kann. Wie nützlich ist es da doch, wenn man sich einen eigenen Verbündeten erschaffen kann! Wird der Irrwisch an einer Wand platziert, kann Lunara mit dem Speersprung über diese hinweghüpfen und aus brenzligen Situationen entkommen – oder Feinde überraschen.

Anub’arak – das Netz des Diebstahls

Hots Anubarak

Der Gruftlord Anub’arak kann mit seinem Kokon feindliche Spieler nicht nur 8 Sekunden lang außer Gefecht setzen, sondern auch ziemlich gemeine Tricks damit anstellen. Wer sich in einem Kokon befindet, ist nämlich faktisch “aus dem Spiel” und kann auch keine Kontrollpunkte einnehmen – wie etwa bei einem Boss oder einem Söldnerlager. Das eignet sich perfekt, um Feinden ein Lager einfach wegzunehmen und dann zu verschwinden. Eine ziemlich diebische Schabe!

Zagara – Die Schwarmkatapulte

Hots Zagara

Spieler von Zagara verschmähen recht häufig das Talent “Verseuchen”, weil die Wirkung zu frühen Zeitpunkten des Spiels oft kaum vorhanden ist. Sobald Katapulte im Spiel sind, ändert sich dies jedoch dramatisch! Wenn man es schafft, zwei Katapulte gleichzeitig zu verseuchen und auf den gegnerischen Kern feuern zu lassen, entzieht jeder einzelne Schuss rund 10% der maximalen HP des Kerns. Man muss sich nur vor Augen halten, dass 2 Katapulte nun die Wirkung von 10 Katapulten haben, denn ihr Schaden wird um 400% erhöht. Da bleibt vielen Gegnern nicht einmal mehr die Zeit, um einen Ruhestein zu verwenden.

Sylvanas – der Köcher mit unendlichen Pfeilen

WoW Legion Sylvanas Cinematic

Die Spezialistin Sylvanas eignet sich hervorragend, um feindliche Festungen auseinander zu nehmen. Aber mit einer gewissen Kombination von Talenten kann sie auch spontane Schadenswerte erreichen, die selbst Nova oder Kael’thas alt aussehen lassen. Voller Köcher, Instabiles Gift, Todeshauch und Zorn des Sturms sorgen dafür, dass ein Feind umgeben von eigenen Dienern schlicht und ergreifend explodiert. Probiert es aus und lasst die Bansheekönigin zur heimlichen Assassine werden!

Lest auf der nächsten Seite den zweiten Teil – unter Anderem Tipps für Abathur und Tychus!

Quelle(n):
  1. heroesnexus.com

Das erste Virtual Reality MMO “Wizard Online” erscheint noch 2016!

Das erste VR-MMO kommt noch in diesem Jahr! Was hält “Wizard Online” für Fans der neuen Technik bereit?

Mit den Händen Zauber weben

Im Grunde war es nur eine Frage der Zeit, bis die Technik der virtuellen Realität auch in größerem Umfang für Spieleprojekte genutzt wird. 2016 hält damit den Startschuss für das erste VR-MMO bereit, denn Wizard Online soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden und für Nutzer von Oculus Rift und HTC Vive (Steam) zur Verfügung stehen.

Wizard Online Hand Spellweaving
Mit den Händen vor dem Bildschirm wedeln, um zu zaubern? Bei Wizard Online wird das gehen.

Auf der offiziellen Facebookseite des Spiels wurden bereits Screenshots veröffentlicht. Nutzer beschreiben die Welt von der Atmospähre wie eine Mischung aus Harry Potter und World of Warcraft. Was das Spiel aber wirklich besonders macht, sind die Möglichkeiten der VR. Zauber können wirklich mit den Händen gewebt und ein Schwert kann geführt werden. Mystische Kreaturen wie Satan und Baphomet werden die Spielwelt bevölkern und können von den Spielern bezwungen werden, etwa um verschiedene Reittiere zu erlangen. Aktuell sieht das Ganze noch minimalistisch aus, allerdings sind die Bilder auch aus einer frühen Version.

Obwohl Wizard Online vornehmlich für VR-Geräte entwickelt wird, kann man es auch auf dem PC und den beiden Konsolen Xbox One und PlayStation 4 zocken. Einen Releasetermin gibt es noch nicht. In den kommenden Tagen soll allerdings ein Trailer erscheinen, über den wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

Wizard Online Townsfolk

Wizard Online wird auf die Unreal Engine 4 setzen und DirectX 12 unterstützen – es wäre damit das erste Spiel dieser Generation, das auf den Markt kommt, falls es vor Final Fantasy XV veröffentlicht wird.

Mein-MMO meint: Zumindest auf den Screenshots sieht das Ganze schon recht interessant aus, ob sich VR allerdings für ein MMO eignet, bleibt abzuwarten. Falls es sich um ein Spiel mit kompetitiven Komponenten handelt, werden die VR-Leute wohl stark im Nachteil sein oder für diese Inhalte auf VR verzichten. Die Zukunft wird es zeigen.

Destiny: Dämmerungs-Strike und Raid-Herausforderung am 5.1.

Beim MMO-Shooter Destiny beginnt am Dienstag eine neue Woche mit einem frischen Dämmerungs-Strike und einem Raid-Boss, der zur Herausforderung ruft: Challenge-Mode Oryx ist aktiv.

Stressiger Montagabend war das: Vor allem, da einen Gamer nichts mehr stresst, als untätig und ungeduldig darauf zu warten, dass irgendwas wieder geht. Der PSN-Ausfall ärgerte die Playstation-Spieler, da war der ganzen mitteleuropäische Abend futsch. Bis in die Nacht ging für viele Spieler herzlich wenig. Und dann endete das Eisenbanner auch schon um 9:00 Uhr am Dienstagmorgen, eine Stunde früher als gedacht, und verhagelte so manchem die ohnehin schon miese Laune vollends.

Mal sehen, was die neue Woche bringt. Bungie ist ja zumindest was die Kommunikation angeht, noch bis Ende Januar im Urlaub. Dann will man erst wieder per Weekly Updates die Community mit Infos versorgen. Vielleicht sollte man sich das überlegen. Nachts bisschen twittern bringt’s irgendwie nicht so …

Destiny-Bloody

Wöchentlicher Dämmerungs-Strike am 5.1. ist der Staubpalast

Zum Dämmerungs-Strike geht es in dieser Woche in den Staubpalast, in einen früheren Playstation-exklusiven Strike.

Modifikatoren sind:

  • Leere-Entflammen – Leere-Schaden ist deutlich erhöht
  • Berserk – Die Gegner weichen nicht zurück
  • Spezialist – Der Schaden aus Spezialwaffen wird bevorzugt
  • Jongleur – Es droppt keine Munition für die Waffe, die gerade ausgerüstet ist
  • Grounded – Hüter erhalten mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind

Bei der Ausgangslage empfiehlt sich die Telesto.

Destiny-Zaehne

Seltsam: Statt wie sonst 4 Modifikatoren und dem immer gleichen Schwierigkeits-Indikator “Epic”, gibt es diesmal 5 Modifikatoren und Epic …

Die Raid-Herausforderung heute kommt von Papa Oryx

In dieser Woche ist der Endboss des Raids, Oryx, daran, eine Herausforderung auszusprechen. Wenn man ihn auf eine bestimmte Art bezwingt, dann gibt es Bonus-Loot für alle. Wie die Herausforderung geht und was da für eine Belohnung auf Euch wartet, lest Ihr in unserem Artikel zur Raid-Herausforderung Oryx.

Der Challenge-Mode wartet.

Der T3-Boss im Hof von Oryx ist Thalnok

Im Tier 3 im Hof von Oryx wartet in dieser Woche Thalnok auf die Spieler. Das ist der Mini-Crota.

Gibt es Guides, Tricks, Videos zu den Herausforderungen dieser Woche?

An dieser Stelle werden wir Euch im Laufe des Tages Videos von Gruppen präsentieren, die es mit dem Nightfall, mit Challenge-Mode Oryx und dem T3-Boss aufgenommen haben.

Frisch von heute: Der Dämmerungsstrike auf dem Mars. Es geht gegen die Psion-Schinder – da gibt’s ja auch hübsche Umhänge.

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Die Oryx-Herausforderung erklärt unser Freund Nexxoss in diesem Guide:

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Und so funktioniert Thalnok, der Mini-Crota, im Hof von Oryx:

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Wenn Ihr jetzt sagt: „Gruppe? Sowas hätte ich auch mal ganz gerne“, dann schaut Euch unseren Artikel zum Suchen und Finden deutschsprachiger Mitspieler in Destiny an.

Destiny: Eisenbanner wurde trotz PSN-Ausfall nicht verlängert, endete sogar 1 Stunde früher

Beim MMO-Shooter Destiny verlängert man das Eisenbanner am 5.1. nicht. Es ist beendet und das eine Stunde früher als sonst.

Gestern Abend kam es über 11 Stunden lang zu einem Ausfall des PSN. Playstation-Spieler konnten Online-Spiele nicht spielen, darunter auch Destiny. Wäre jetzt an sich kein Weltuntergang.

Aber bei Destiny lief gerade der letzte Tag des Eisenbanners und an dem Tag ist der Bonus „Gehärtet“ an seinem Höhepunkt angelagt, gibt mächtig hohe Bonus-Punkte. Viele warten daher bis zum Montagabend, um ihre Beutezüge abzugeben und Ruf zu sammeln. Durch den PSN-Ausfall war das nicht möglich.

Destiny-Rufbonus

Viele Spieler auf reddit oder über Twitter forderten von Bungie, das Eisenbanner zu verlängern, um Spielern die Gelegenheit zu geben, den verlorenen Tag nachzuholen. So etwas in der Art hatte Bungie Weihnachten 2014 gemacht, als man Xur länger im Turm ließ und damit den Hacker-Angriffen Rechnung trug, die ein Spielen über Weihnachten für viele unmöglich machten.

Doch diesmal war Bungie auf dem Ohr taub oder konnte der Forderung aus technischen Gründen nicht nachgehen. Wie es in der Nacht über Twitter von Bungie hieß, würde das Eisenbanner am Dienstag um 9:00 Uhr enden – sogar eine Stunde früher als gedacht. Die Prüfungen von Osiris laufen um 10:00 Uhr aus.

Pikant: Montagabend um 18:25 unserer Zeit hatte man noch getwittert, dass beide Events um 10:00 Uhr mit dem Reset auslaufen. Es gab also, bis wenige Stunden vorher, keinen Grund, irgendetwas anderes zu vermuten. Dass so eine wichtige Nachricht “nur” über Twitter kommt und nicht über eine Ingame-Warnung, kann keiner so recht verstehen.

Die Destiny-Spieler sind verärgert über die Entwicklung. Es gibt einige Berichte über Hüter, die gerade noch ihre Beutezüge abgeben wollten – in letzter Minute – und dann durch das “verfrühte Ende” überrascht wurden. Die sind alles andere als erfreut über diese Entwicklung.