Blizzard musste einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Eine Urheberrechtsklage bezüglich der Verwendung einiger Charaktere aus World of Warcraft wurde vom Gericht zurückgewiesen.
Nicht deutlich genug formuliert
Im Rechtsstreit gegen die chinesische Spieleschmiede Lillith Games musste Blizzard nun eine kleine Niederlage kassieren. Das amerikanische Gericht hatte die Klage zurückgewiesen, die Lillith Games beschuldigte, in dem Spiel “DOTA Legends” zahlreiche Charaktere zu benutzen, die ganz offensichtlich das geistige Eigentum von Blizzard seien.
Na, wem kommen die Damen und Herren leicht bekannt vor?
Sorgen muss man sich bei Llilith aber weiter machen. Denn die Ablehnung der Klage heißt nicht, dass Blizzard sachlich im Unrecht wäre. Vielmehr liegt die Ablehung darin begründet, dass Blizzard nur unzureichend aufgeführt hat, welche Charaktere exakt kopiert wurden.
Ein kurzer Blick auf DOTA Legends lässt erahnen, dass man in dem Fall auch lapidar “alle” hätte schreiben können, aber das entspricht eben nicht dem geltenden Recht. Es ist also davon auszugehen, dass Blizzard erneut eine Klage einreichen wird und dieses Mal die entsprechenden Charaktere deutlich umfassender beschreibt, damit das Gesuch behandelt wird.
Wenn Kopierer einen Kopierer verklagen
Besonders amüsant (oder auch etwas bizarr) ist allerdings die Tatsache, dass sich die verklagte Firma Lillith gleichzeitig in einem Rechtsstreit mit uCool befindet, die einfach die Kopie genommen haben und sie selbst kopierten. uCool veröffentlichte das Spiel “Heroes Charge”, das von den Mechaniken und Charakteren her ein fast 1:1-Klon von “DOTA Legend” ist.
Es wird wohl noch Jahre dauern, bis dieses Gewirr aus Anklagen gelöst ist und alle zu ihrem Recht kommen. Was das Urteil dann noch wert ist, wenn die großen Kuchenstücke des Gewinns bereits verteilt sind, bleibt abzuwarten.
Der neue MMO-Shooter The Division weist im Gameplay Ähnlichkeiten zu Destiny auf. The Division verfolgt aber einen ganz anderen Ansatz, der in der Weltsicht von Tom Clancy resultiert.
Im Moment kursiert ein Interview in der deutschen Gamingpresse, das eine britische Seite mit den Entwicklern von „The Division“ führte. Dem Reporter fiel während seiner Spiele-Session auf, wie stark „The Division“ auf die Destiny-Spieler abzielt: Das Loot-System, die Shared-World-Erahrung, der Mix aus Spieler-gegen-Spieler und Spieler-gegen-die-KI, auch der Untergang einer Zivilisation. All das teilen The Division und Destiny. Aber eins setzt The Division deutlich ab: Alles ist ernster, dunkler, härter als bei Bungies Erfolgs-Shooter.
Es gibt kaum Unterschiede zwischen einer Plünderung und einem Schlussverkauf
Auch der IP Developer von Massive, Martin Hultberg, unterstützt diese These: „Unser Szenario basiert auf der Realität. Wir haben keine Aliens, keine Monster, keine Zombies. The Division wurzelt auf einem realen Bedrohungs-Szenario.“ Der Developer verwendet den Begriff „A clear and present Danger“, den Romantitel eines Tom Clancy Polit-Thrillers. Der Roman wurde als „Das Kartell“ mit Harrison Ford verfilmt.
Wo es bei Destiny in der nebulösen Grundstory um „Hoffnung und Vertrauen“ geht, hat man bei The Division einen zynischen Blick: Unsere Gesellschaft frisst sich selbst. Der Kapitalismus und die Konsumsucht werden zu der Bedrohung, an der wir zugrunde gehen.
Bei Massive hat man sich Bilder angesehen von tatsächlichen Kaufräuschen zum Black Friday und hat das mit Plünderungen während Katastrophen verglichen. Es sei kaum ein Unterschied zu erkennen gewesen. Die Leute kämpften bis aufs Blut um einen Konsolen-Controller während einer Sonderaktion, es sei total verrückt, sagt Hultberg.
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Darum fängt The Division an einem Black Friday an …
Deshalb geht die Zivilisation in The Division auch an einem Black Friday vor die Hunde, an dem Tag, an dem die westliche Zivilisation dem Kaufrausch so gehuldigt wie an keinem anderen Tag. Und unser eigenes Geld wird zum Trägermedium der Seuche.
Man hat sich für The Division vorgenommen, dem Tod Bedeutung zu verleihen und das in einem Medium, wo es zum Alltag der Spieler gehört, zu sterben und neu anzufangen.
Bei Destiny balgen sich die Spieler um Items, bei The Division kämpfen Überlebende um Ressourcen
Der Unterschied, den man sich bei Massive erhofft: Bei Destiny balgen sich Spieler um den Loot. Bei The Division werden Überlebende um die letzten Ressourcen kämpfen. Um Gegenstände, die sie zum Überleben brauchen. Das macht aus Menschen Tiere.
Musterbeispiel für dieses „Trau keinem Szenario“ und „Jeder ist sich selbst der Nächste“ sind die Dark Zones, in denen Spieler innerhalb von Sekunden von Freunden zu Feinden werden können.
Eigentlich war das noch für 2015 geplant, als Teil der Serverzusammenlegung, aber es hat dann doch alles länger gedauert. Turbine nimmt jetzt das neue Datenzentrum in Amsterdam mit der neuen Hardware in Betrieb: Das heißt: Die europäischen Server stehen bald in unserer relativen Nähe.
Das Ganze kommt mit 10-stündigen Wartungsarbeiten: Die Server von Herr der Ringe Online werden am 11. Januar um 11:00 Uhr offline gehen. Sie sollten gegen 21:00 Uhr am selben Tag wieder laufen. Dann in ihrem „neuen Zuhause“ in Amsterdam. Die US-Server ziehen nach New Jersey.
Bei LoL (League of Legends) ist es jetzt so weit – der erste Patch auf dem PBE Server ist da und bringt viele Neuigkeiten mit sich.
Unter anderem startet das Jahr 2016 auf den Testservern von League of Legends mit neuen Skins für Nidalee, Wukong, Caitlyn und Morgana. Denn weil die “Winterfreuden” bald enden, bereitet man sich auf das nächste Event vor.
Challenger Nidalee
Dieser neue Nidalee Skin ist ein “legacy Skin” und wird deshalb nur für kurze Zeit im Shop erhältlich sein. Ihr bekommt ihn für die regulären 975 RiotPoints im LoL Shop.
Radiant Wukung
Ein leuchtender Affenkönig – ja, auch das soll es geben. Diesen Anime-angehauchten Skin bekommt ihr bald für 1350 RiotPoints im Shop.
Lunar Wraith Caitlyn
Hier handelt es sich um die Frau mit pinkem Haar. Dieser neue Skin für Caitlyn ist auch ein “legacy Skin” und wird für begrenzte Zeit im Shop verfügbar sein. Dieser Skin kostet 1350 RiotPoints.
Lunar Wraith Morgana
Die sitzende Frau mit dem lila Haar ist gemeint. Zwar wird das auch ein legacy Skin, diesen bekommt ihr aber, wie Nidalee, für 975 RiotPoints im Shop.
Dem Namen nach werden diese Skins zum Lunar/Mondwende Event erscheinen. Den Wukong Skin gibt es vermutlich zusätzlich, weil 2016, der chinesischen Astrologie nach, das “Jahr des Affen” ist. Zu dem Event wird es außerdem 4 neue LoL Beschwörersymbole geben.
Da in diesem PBE Cycle nichts von einem neuen Champion erwähnt wurde, kann dieser also erst frühestens in der nächsten Woche erscheinen. Der Hype-Train muss also leider nochmal einen Zwischenstopp einlegen.
Einen schönen Mittwochmittag alle miteinander. Ich hoffe, Ihr habt alle den Weg in das neue Jahr gut gefunden und musstet Euch nicht zu sehr über gebrochene Vorsätze ärgern, die schon am 2. Januar wieder ein Fall für “das nächste Jahr” wurden. Heute will ich mal ein bisschen weniger meckern und dafür lieber über einen essenziellen Bestandteil von Spielen sprechen – dem Schwierigkeitsgrad.
Zwischen Corpse-Runs und dem LFR
Auch für mich lief der Jahreswechsel relativ ruhig ab und ich hatte die Gelegenheit einige Leute aus meinem Online-Umfeld zu treffen, die ich ansonsten eher selten sehe. Weil wir eben alle Nerds im Herzen sind, drehten sich viele Gespräche um Videospiele und deren Entwicklung im Laufe der Jahre. Eine (zumindest für mich) spannende Diskussion kam auf, als ein Gast sich an “Bloodborne” auf der PlayStation 4 die Zähne ausbiss. Das Spiel ist der direkte Nachfolger der “Dark Souls”-Reihe, die besonders für ihren hohen Schwierigkeitsgrad bekannt ist. Als wir dabei zusahen, wie der Charakter in Bloodborne viele Male sein Leben ließ, fragten wir uns, was genau eigentlich einen “guten” Schwierigkeitsgrad in Spielen ausmacht.
Bei Bloodborne tut jeder Tod weh. Der Spieler verliert alle verdienten Erfahrungspunkte, die er noch nicht investiert hat und kann sie nur zurückerlangen, wenn er den Ort seines Todes erreicht. Stirbt er auf dem Weg erneut, sind die Erfahrungspunkte endgültig futsch. Besonders bei Bosskämpfen kommt es zu vielen Toden und oft muss man mehrere Minuten zu diesen zurücklaufen. Ehrlich gesagt: Beim Zuschauen war das ziemlich eintönig. Schnell kam dann der Vergleich zum anderen Extrem: LFR-Raids in World of Warcraft. Hier benötigt es weder Erfahrung, noch Ausrüstung (vermutlich nicht einmal eine Tastatur oder einen Bildschirm) um die “Herausforderung” des Spiels zu bestehen.
Was ist eine gute Schwierigkeit?
In Final Fantasy IX konnte man einfach etwas farmen, wenn ein Kampf zu schwer war.
Doch was ist eigentlich ein “passender” Schwierigkeitsgrad? Mir persönlich gefällt das Prinzip der alten JRPGs. Wenn ein Boss zu schwer war, dann grindet man einfach noch ein paar Erfahrungspunkte, bis man sich der Herausforderung gewachsen fühlt. Das ist zwar ein relativ geringer Schwierigkeitsgrad, allerdings besitzt er noch immer viel Raum für Herausforderungen, die man selbst beeinflussen kann. Aus meiner Sicht ist das Bloodborne-Prinzip recht “billig”, um ein kurzes Spiel länger erscheinen zu lassen. Wenn 80% des Gameplays daraus besteht, die Erfahrungspunkte in Form von verlorenen Seelen (oder “Blutechos”) wieder einzusammeln, finde ich das weder spannend noch schwierig, sondern einfach frustrierend langweilig.
Wie seht Ihr das? Sollten Spiele reine Entspannung sein und keine wirklichen Hürden bieten? Oder mögt Ihr es bockschwer mit harten Strafen, wie in Dark Souls/Bloodborne?
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Beim Miltiary-MMO World of Warships geht am 6. Januar die neue Season los. Es geht um Flaggen, Credits und das Recht, ganz furchtbar mit seinem Erfolg anzugeben.
Die englischsprachige Seite von World of Warships berichtet schon darüber, die deutsche hält noch ein Nickerchen in der Hängematte: Am 6. Januar soll die 3. Season von World of Warships beginnen. Sie wird 6 Wochen andauern, bis zum 16. Februar ist sie aktiv.
Spieler arbeiten sich hier von Rang 22 an nach unten, über die Silberränge (15-11) geht es dann in die Gold-Ränge 10-1.
Zu den Belohnungen gehören Flaggen, Credits und das Recht, ganz furchtbar damit anzugeben, was für ein Superhecht man ist.
Ein Drama spielt sich im Umfeld des Fantasy-MMORPGs Final Fantasy XIV ab. Die Schauspielerin Sian Blake und ihre beiden Söhne gelten als vermisst. Man vermutet, sie wurden ermordet.
Die englische Schauspielerin Sian Blake (43) und ihre beiden Söhne (4 und 8) gelten seit dem 13. Dezember als vermisst. Die BBC berichtet nun, dass die Polizei drei Leichen im Garten des Hauses der Familie gefunden hat. Das löste eine Mordermittlung aus.
Blakes Lebensgefährte, ein 48jähriger Mann, hatte die Polizei über das Verschwinden seiner Familie informiert. Er verschwand dann aber selbst drei Tage später. Nach ihm wird mittlerweile gefahndet.
http://youtu.be/hIDwtNSKJTc
Die Schauspielerin Sian Blake sprach für die englische Version von Final Fantasy XIV Yugiri Mistwalker. Einem größeren Publikum ist sie durch ihre Rolle in der britischen TV-Serie EastEnders bekannt. Die Community von Final Fantasy XIV reagiert bestürzt auf die Nachricht.
Beim MMO-Shooter Destiny ist Mittwoch der Waffentag: Der Exo Banhsee-44 bietet Waffen zum testen, bestellen und abholen an. Diesmal hat er gleich mehrere sogenannte “God-Rolls” dabei.
Banshee-44 rückt am Waffentag auch gerne mal neue Exotics raus, wenn Ihr es geschafft habt, Euch von Eurer chromblitzende Chromseite zu zeigen und einige Pluspunkte bei ihm gesammelt habt. Welche Exotics das sind, lest Ihr in unserem Guides der Guides zu Destiny.
Apropos chromblitzende Chromseite – wer Pluspunkte bei Banshee-44 sammeln will, sollte dessen Testwaffen ausführen.
Diese 5 Testwaffen gibt es in dieser Woche bei Destiny
Mit einem Fusionsgewehr von Omolon müsst Ihr um Schmelztiegel Daten sammeln.
Mit einer Handfeuerwaffe von Omolon zieht Ihr gegen die Vex.
Mit einem Raketenwerfer der Marke Suros versucht Ihr Euer Glück im Schmelztiegel.
Mit der Häkke-Schrotflinte erzielt Ihr Kills im Schmelztiegel.
Und mit einem Scharfschützengewehre der Omolon-Ingenieure geht es auch wieder in den Schmelztiegel.
4 von 5 im Schmelztiegel, darunter der ungeliebte Raketenwerfer … da gab’s sicher angenehmere Wochen.
Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche zur Bestellung aufgeben
Die wunderschöne Suros PDX-41 gibt es zur Bestellung. Hat nicht ganz so viel Stabilität wie die 45er, aber dafür eine relativ hohe Reichweite. Auch wenn Impulsgewehre nicht mehr ganz so stark sind, ist das schon eine hübsche Waffe.
Dann heißt es „Wer hat noch nicht? Wer will noch mal?“ – Wieder stehen gleich beide Raketenwerfer von Suros im Angebot. Suros JLB-42 und JLB-47. Wer sich für einen entscheiden muss, nimmt den 47er.
Häkke steuert mit der Strongbow-D eine Schrotflinte bei. Die ist ziemlich Standard.
Und dann gibt es noch das Scharfschützengewehr Tamar-D. Solide Waffe, relativ hohe Schlagkraft und Feuergeschwindigkeit, aber jetzt kein richtiger Zungenschnalzer.
Insgesamt bei den Bestellungen also eher durchwachsen. Highlights sind vielleicht der JLB-47 und das PDX-41.
Diese Waffen könnt Ihr in dieser Woche abholen
Für Aufsehen sorgt ein Roll bei der Cocytus SR4– das ist das Scoutgewehr von letzter Woche. Da rufen die ersten “Die ist ja besser als die Uneinigkeit!” Sie kommt mit Dreifach, Feuerball und gezogener Lauf/Fixer Zug. Das ist Roll #1.
Im Video seht Ihr die Rolls für 5 Waffen, 4 davon aus der letzten Woche: Cocytus SR4, Gaheris-D, Herja-D, Uzume RR4, Suros JLB-47.
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Ebenfalls gefeiert wird schon der sogenannte “God Roll” für Tuonela SR4, das Scoutgewehr von Omolon. Das kommt mit Dreifach, Feuerball und Handangelegter Schaft. Als “God Rolls” bezeichnet man Ideal-Ausführungen einer Waffe, wobei da auch immer die Gelehrten streiten, was jetzt wirklich der “God Roll” und was nur ein schnöder “wirklich, wirklich verdammt guter Roll” ist.
Das Automatikgewehr Arminius-D, der Geheimtipp der Statistiker, kommt mit Hot-Swap, Balance-Ausgleich und Verstreber Rahmen – richtig viel Stabilität.
Eine PDX-45 gibt es mit Kopfsucher, Perfekte Balance und Kleinkalibergewehr.
Eine Suros Dis-47 kommt mit Vollautomatik, Handangelegter Schaft und Angepasster Schaft – auch das ein extrem starker Roll.
Bei Star Citizen hat man Details über Shooter-Teil des Spiels, über Star Marine, verraten. Der soll tödlicher als Call of Duty werden, den Schwerpunkt auf Takitik und Stealth legen.
In einem „10 for the Chairman“-Video hat Chris Roberts Fragen der Fans beantwortet. Eine davon hat ihn ins Plaudern über den FPS Star Marine gebracht. Ob man denn schleichen könne?, wollte ein Fan wissen.
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Roberts antwortete, Star Marine sei „tödlicher“ (“more lethal”) als etwa die Call of Duty-Reihe und lege den Schwerpunkt auf die Taktik. Daher wird man auch schleichen können. Mehr noch, man plant Spielern Möglichkeiten und Gimmicks zu geben, um Gegner nicht nur von vorne und mit offenem Visier anzugehen. So wird ein Hologramm-Gadget existieren, mit dem man Gegner täuschen kann, indem man sein eigenes Hologramm irgendwohin projeziert. Man plant auch Lüftungsschächte einzuführen, damit die Spieler Feinde flankieren können.
Der Schwerpunkt liegt auf taktischem Vorgehen, es wird kein reines „Run and Gun.“
Nach der Auswertung einiger Daten ist nun klar: Bei der Vergabe von Legendaries wird in Hearthstone etwas geschummelt. Zu unseren Gunsten?
Die Freude an Legenden
Das Öffnen von Kartenpacks gehört in Hearthstone sowohl zu den schönsten, als auch zu den frustrierendsten Augenblicken. Jeder kennt den Nervenkitzel, wenn er mal wieder eine Kartenpackung öffnet und das orangefarbene Schimmern um die anvisierte Karte erscheint. Man hat dem Schicksal wieder ein Schnippchen geschlagen und eine legendäre Karte erbeutet! Aber … ist die Wahrscheinlichkeit wirklich zufällig? Oder wird da ein wenig geschummelt?
Die Vorfreude ist oft das Schönste.
Ein Mitleids-Legendary für alle ab 39.
Die Auswertungen vom Öffnen von über 14800 Kartenpackungen aus “Das Große Turnier” hat nun aber einige interessante Erkenntnisse ans Licht gebracht. So hat Blizzard ganz offensichtlich eine “Mitleidsgrenze” eingebaut, ab der Spieler ein garantiertes Legendary erhalten. Innerhalb der Testmenge gab es nämlich nicht eine einzige Person, die mehr als 40 Packungen öffnete, ohne ein Legendary zu erhalten. Die Wahrscheinlichkeit, dass das eintritt, liegt statistisch bei unter 0,001%. Die logische Schlussfolgerung: Blizzard hat einen Mechanismus eingebaut, der garantiert, dass man alle 40 Packungen mindestens eine legendäre Karte erhält. Allerdings sind für diese Mitleids-Legendary-Karten einige Punkte zu beachten:
Die 40 Packs müssen aus derselben Edition sein. Erst 20 klassische und dann 20 GvG-Packs öffnen bringt nicht den Effekt hervor.
Die 40 Packs müssen nicht innerhalb der gleichen Sitzung geöffnet werden.
Die 40 Packs müssen in der gleichen Region geöffnet werden, da amerikanische und europäische Accounts getrennt behandelt werden.
Kripparian hat sich in einem Video dieser Thematik angenommen und erklärt das Ganze noch ein wenig ausführlicher.
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Übrigens gibt es so eine Mitleidsgrenze auch für epische Karten – dort liegt sie bei 10. Es ist also garantiert, dass sich in spätestens der 10. Packung eine epische Karte befindet!
Was haltet Ihr von dieser Mitleidsgrenze? Stört sie Euch sehr oder empfindet Ihr es als nützlichen Bonus, um den Spielspaß aufrecht zu erhalten?
Bei Black Desert Online gibt es immer mehr Informationen zu den geheimnissvollen Awakening-Waffen, jetzt ist die Valkyrie an der Reihe.
Supersize it!
Beim kommenden MMORPG Black Desert erhalten alle Klassen spät im Spiel die Möglichkeit, eine Awakening-Waffe zu erhalten. Diese hat nicht nur ein deutlich imposanteres Aussehen, sondern verändert auch die Fähigkeiten des jeweiligen Charakters drastisch und ermöglicht somit ein neues, frisches Spielgefühl für die koreanische Version. Jetzt gibt es frische Informationen zur neuen Waffe der Valkyrie.
Sie kämpft normalerweise mit einem kurzen Schwert und Schild, tauscht diese aber gegen eine deutlich größere Klinge aus, die deutlich mehr an eine Lanze, als an ein wirkliches Schwert erinnert. Wie genau diese “Rensia”, so der Name der Waffe, die Fähigkeiten beeinflusst, ist hingegen noch nicht bekannt. Vermutlich wird der nächste große Patch in der koreanischen Version mehr Aufschluss geben können, wenn es bewegte Bilder dazu gibt.
Mehr Informationen zum Spiel und den anderen Awakening-Waffen findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.
Der anstehende MMO-Shooter The Division setzt auf virales Marketing – im wahrsten Sinne des Wortes.
Unschuldig klickt man da auf eine E-Mail von Ubisoft, wird aufgefordert einen Geldschein einzuscannen oder die Kenndaten einzugeben und bekommt eine virtuelle Analyse präsentiert: Wo ist der Schein her? Wie alt ist er? Welche Distanz hat er zurückgelegt? Was für Spuren von Marihuana und Kokain enthält er? Was sind da für Bakterien drauf und wie können sie die Gesundheit des Betrachters ruinieren?
Wer jetzt gedacht hat: Das ist aber clever von Ubisoft, die wollen, dass wir ihnen alles Geld geben – der sieht sich nur teilweise im Recht. Denn der Gag ist: Bei The Division wird über die Geldscheine und was sich darauf befindet, der Virus verbreitet, der zum Start allen so viel Ärger macht.
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Beim MMO-Shooter Destiny zeigen wir Euch zum ersten Mal in 2016 unsere Videos der Woche.
Bungie streikt. Normal wählt man jeden Donnerstag aus den Einsendungen der Community eine Handvoll Videos aus. Darauf müssen wir die nächsten Wochen verzichten. DeeJ hat sich entschlossen mit seinem mächtigen Bart Holzfäller in Kanada zu werden. Na ja, gut, das war Quatsch. Das Commuity-Team macht einfach bis Ende Januar Sendepause. Also müssen wir uns selbst umgucken.
Das Video der Woche kommt, unparteiisch wie wir sind, von unserem guten Freund Nexxoss Gaming. Der stellt mal seine Sniper-Künste in dieser Montage unter Beweis, dass es nicht heißt, der quatscht ja nur über Destiny, der zockt das gar nicht.
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Eine neue Destiny-Montage gibt es im letzten Video– wunderschön gemacht, selten war Killen ästhetischer.
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Jau, das war’s auch schon in dieser Woche. Mit all dem Silvesterkram gab’s wohl andere Sachen zu böllern. Für die nächsten Wochen brauchen wir Eure Hilfe: Wenn Ihr Videos habt, die wir hier featuren sollen, schickt sie uns übers Kontaktformular.
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Wer trägt die Schuld, dass das MMORPG The Repopulation nicht mehr weiterentwickelt werden kann? Die Entwickler der zugrunde liegenden Hero Engine und Above and Beyond Technologies liegen im Streit.
Ende des vergangenen Jahres mussten die Alpha-Server des vielversprechenden Sandbox-MMORPGs The Repopulation abgeschaltet werden. Es hieß, dass es finanzielle Probleme beim Entwickler der zugrunde liegenden Hero Engine gäbe und die Engine nicht mehr weiterentwickelt werden könnte, was auch die Fertigstellung des MMOs unmöglich machte. Denn die Hero Engine bildet auch das Grundgerüst des Spiels.
Ein Mitarbeiter bei Idea Fabrik, dem Team, das die Hero Engine programmiert, verriet nun, dass ein Unternehmen schuld daran hat, welches vor etwa zwei Monaten die Zahlungen der Lizenzgebühren für die Engine einstellte. Daher mussten die Server des Spiels geschlossen werden.
Eine verzwickte Situation
Die Community vermutete sofort, dass es sich dabei um Above and Beyond Technologies handelte, da die Indizien wie der Zeitraum und die Schließung der Server mit der Situation bei The Repopulation zusammenpassten. Doch Above and Beyond Technologies erklärten, dass die Situation deutlich verworrener ist. Es wurde ein Finanzierungsvorschlag gemacht, über den Above and Beyond Technologies die Rechnungen von Idea Fabrik für die kommenden fünf Monate bezahlen sollte. Allerdings sei dieser Vorschlag von einer Person gekommen, die ihrerseits die Finanzierung für die Hero Engine zurückgezogen hatte.
Above and Beyond Technologies fühlten sich unter Druck gesetzt, da man sich zudem dazu hätte verpflichten müssen, zwei Jahre Idea Fabrik treu zu bleiben. Man entschied sich gegen diesen Vorschlag, da man auch keine Garantie bekommen hätte, nach diesen zwei Jahren weitere Unterstützung oder Server zu erhalten. Zudem hätte man während der fünf Monate weiterhin die Lizenzgebühren bezahlen müssen. Man ist wenig begeistert von den Vorwürfen und stellt klar, dass man sich wohl nur noch vor Gericht einigen können wird.
Above and Beyond Technologies ist sogar der Meinung, dass Idea Fabrik ihnen Geld schulden würde, das man aber wohl nie sehen wird. Idea Fabrik hätte einfach den Service eingestellt, was Above and Beyond Technologies großen Schaden verursachte. Man würde den Entwicklern der Hero Engine gar nichts schulden und ist sehr überrascht davon, wie die Situation jetzt gehandhabt wird.
Die Lage scheint sich immer weiter zu verkomplizieren, was natürlich die Weiterentwicklung des MMORPGS The Repopulation beeinflusst. Ob man eine Einigung erzielen kann, steht momentan in den Sternen. Eventuell wird man bei The Repopulation nicht drumrum kommen, auf eine andere Engine zu wechseln.
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Die Aufwertung des legendären Ringes von World of Warcraft wird nun leichter. Bald kehrt auch die Alpha von Legion zurück…
Aufwertungen für Tapferkeit
Mit dem letzten Patch hatte man die Tapferkeitspunkte in World of Warcraft wieder eingeführt, mit denen Gegenstandsupgrades möglich wurden. Dadurch konnte jeder Spieler seine Rüstung um bis zu 10 Itemlevel verbessern. Ein einzelner Gegenstand konnte bisher jedoch nicht aufgewertet werden: der legendäre Ring. Für diesen musste man wieder und immer wieder Archimonde bezwingen, denn nur dieser hinterließ “Kristallisierte Teufelsenergie”, mit der man den legendären Ring um 3 Itemlevel verbessern kann – bis zu 20 Mal.
Um den Prozess jetzt ein wenig zu beschleunigen und den Spielern eine neue Ausgabequelle für ihre Tapferkeitspunkte zu geben, kann man die Kristallisierte Teufelsenergie nun im Tanaan-Dschungel kaufen. Im Lager eurer Fraktion müsst Ihr nur Dämmerungssucher Krisek aufsuchen und ihm jeweils 1250 Tapferkeitspunkte andrehen. Alternativ könnt Ihr auch nach Talador und Zooti Zappenduster vor dem Turm von Khadgar aufsuchen, dieser hat die Kristalle ebenfalls im Angebot.
Wer seinen legendären Ring nur über Tapferkeitspunkte auf die Maximalstufe 795 bringen will, muss stolze 25.000 Tapferkeitspunkte ausgeben – diese lassen sich aber, zumindest in der Theorie, ohne große Probleme und ohne feste Raidgruppe erfarmen.
Wann geht die Alpha von Legion weiter?
Die nächste Version von Legion soll neue Inhalte bringen – vielleicht endlich alle Klassenspezialisierungen?
Aber auch von der Alpha-Version der nächsten Erweiterung gibt es Neuigkeiten. So scheint die Urlaubssaison bei Blizzard jetzt vorbei zu sein und zahlreiche Entwickler sind zu ihrem Arbeitsplatz zurückgekehrt. Zwar gibt es noch keinen neuen Termin für die Wiederaufnahme der Alpha, allerdings will man direkt mit einer neuen Version durchstarten, die frischen Content verspricht.
Wir halten Euch auf dem Laufenden und berichten, sobald es verlässliche Aussagen gibt.
Beim Military-MMO World of Tanks geht es auf der Playstation 4 mit Beta-Tests weiter.
WoT kommt auf die PS4. Den ersten Test gab es Anfang Dezember, der zweite Beta-Test kommt jetzt am Wochenende.
Vom 8. bis zum 10. Januar beginnt das zweite Offene Beta-Wochenende auf der Playstation 4. Ihr könnt dabei in einige der bekanntesten Panzer der Geschichte schlüpfen, etwa in die der Vereinigten Staaten, in die Panzer der Sowjetunion oder in deutsche.
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Wie beim ersten Beta-Wochenende gibt es fürs Einloggen zwei exklusive Belohnungen. Einen T1E6-PS und einen verchromten Locust-PS. Der ist in seiner Bemalung der originalen Playstation nachempfunden.
Einer der Großen der MMORPG-Branche, John Smedley, hat jetzt über Twitter Leute gelobt, die an Emulatoren für alte MMORPGs arbeiten, an denen er beteiligt war.
John Smedley hat gleich mehrere legendäre MMORPGs mit aus der Taufe gehoben oder entscheidend mitgearbeitet – böse Zunge sagen auch, mindestens eins hätte er begraben.
John Smedley hat sich jetzt über Twitter gemeldet und den Emulator-Leuten seinen Segen geben. „Jetzt, wo ich nicht mehr bei Sony bin, kann ich’s ja sagen: Ich habe die Leute, die sowas machen, schon immer respektiert!“
Truth is I’ve always respected the hell out of the people that work on the emulator stuff. Good for them.
Wenn er gekonnt, wie er gewollt hätte, dann hätte er den Leuten gerne den Source Code für Spiele gegeben. Solange er sicher sei, dass der in guten Händen gewesen wäre.
Kein Fan ist Smedley aber davon, dass die Leute dann Geld für ihre Emulatoren nehmen. Das mache ein riesen Fass an Lizenz-Problemen auf, da die meisten Entwickler mit den Tools von Dritten arbeiteten. Aber grundsätzlich gehört jedem, der mit so viel Leidenschaft und „Backwards Engineering“ ein Spiel zum Laufen bringt, sein Respekt.
Anyone that has that kind of passion and backwards engineers a server is someone I respect highly.
Aber im Hintergrund tut sich schon was: Wie die Community Managerin durchblicken ließ, sei man noch immer im Zeitplan den Patch 2.5 Ende Januar live zu bringen. Das ist die Version, mit der Korea gerade spielt. Man weiß aber bei sowas nicht so recht, wie sich das im Westen auswirken wird: Manchmal teilt man hier im Westen die großen Content-Patches noch in Untergruppen ein. Aber es soll auf jeden Fall noch Ende Januar neuer Content kommen.
Sicher wird man bei ArcheAge in den nächsten Wochen noch vorstellen, wie genau der Patch 2.5 sich auswirken wird. Am 8. Januar will Trion Worlds in einem Live-Stream genauer auf die Details eingehen. In Korea brachte Patch 2.5 unter anderem neue Häuser (die Baumhäuser) und Dungeons. Hier ist der koreanische Trailer aus dem Sommer:
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So ganz wird man zu Korea übrigens nicht aufschließen können. Denn dort wird man noch im Laufe des Januars den nächsten Patch 2.9 bekommen. Der kümmert sich um die Burgen, bringt neue Gebäude, Mounts, eine neue Region und mehr.
Welches Bezahlmodell wird das Shooter-MMO Escape from Tarkov nutzen? Jetzt steht fest, dass es ein Buy2Play-Titel wird und man das Spiel ab sofort vorbestellen kann.
Escape from Tarkov mausert sich immer mehr zu einem hochinteressanten Spiel. Die actionreiche Shooterkämpfe, kombiniert mit einer hochinteraktiven Spielwelt und jeder Menge RPG-Elemente wie viele Skills, über die man seinen Helden verbessern kann, üben einen großen Reiz aus. Auch das jetzt bekannt gegebene Bezahlmodell macht Lust darauf, sich in die Abenteuer zu stürzen, denn Escape from Tarkov wird ein Buy2Play-Modell nutzen.
Man kauft also das Spiel für einen einmaligen Preis und muss keine Abogebühren bezahlen noch irgendwelche Clowns fürchten, welche die Atmosphäre des Spiels ruinieren, wenn es kostenlos verfügbar wäre.
Vorbestellung mit Boni
Ab sofort kann das Spiel auch über die offizielle Website vorbestellt werden. Zur Wahl stehen dabei mehrere Pakete mit unterschiedlichen Inhalten. Die Preise für diese liegen zwischen 45 und 140 US-Dollar. Je nach Umfang der Pakete enthalten diese Bonus-Gegenstände, sicherere oder größere Lagerräume oder ihr seid mit allen Händlern im Spiel gut gestellt, wodurch diese euch bessere Preise und mehr Items bieten.
Neue Informationen im FAQ
Auf der offiziellen Website des MMOs ist jetzt überdies ein FAQ zu finden, in dem interessante Fakten über das Spiel nachgelesen werden können. So soll der Steam-Launch erst kurz nach dem Start auf der eigenen Plattform der Entwickler erfolgen. Die Alpha ist noch für das erste Quartal 2016 geplant und wird nicht über Steam stattfinden.
Zudem soll das Spiel auch regulär in den Handel kommen, es ist sogar eine Collector’s Edition geplant. Wer gerne an der Alpha und Beta teilnehmen möchte, der muss mit regelmäßigen Wipes rechnen. Wer vorbestellt und sich überlegt, ein größeres Lager zu erwerben, der kann sein Lager allerdings auch später im Spiel erweitern, indem er bestimmte Voraussetzungen erfüllt.
Das Shooter-MMO Escape from Tarkov soll im Lauf dieses Jahres erscheinen.
Activision Blizzard hat die angeschlagene Sportorganisation MLG wohl vor allem wegen der Streaming-Möglichkeiten gekauft, die diese bietet. Und außerdem war’s günstig.
Analysten verschiedener Firmen zeichen dem Wirtschaftsmagazin Fortune gegenüber ein deutliches Bild: Die MLG hatte sich übernommen. Es sollte ein Stadion in China gebaut werden, dann hatte man mit der ESL noch einen Konkurrenten auf den Fersen. Auch wenn eSport ein Boom-Sektor ist, war die MLG in den letzten Monaten wohl in eine finanzielle Schieflage gerutscht und suchte einen Käufer. Man hatte Schwierigkeiten von dem eigenen Erfolg auch finanziell zu profitieren.
Analysten glauben, dass sich die Liga verzettelt hat. Der Verlust von Call of Duty an die ESL und der Abgang einer der entscheidenden Personen, seien die Folge gewesen.
Nachdem Verhandlungen mit Yahoo im Oktober ergebnislos blieben, hat Activision Blizzard zugeschlagen.
Der Verlust von Call of Duty an die ESL traf die MLG wohl schwer
Activision Blizzard will Streaming-Möglichkeiten und Broadcast-Erfahrung nutzen
Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was Activision Blizzard mit der MLG vorhat.
Jetzt, wo der Deal durch ist, finden die Chefs von Activision salbungsvolle Worte. CEO Bobby Kotick spricht davon, dass MLG „Premium-Inhalte“ herstelle könne und eine erprobte Technik habe, um ihre Sendungen auszustrahlen – das beinhaltet auch die Möglichkeiten zum Live-Stream. All das stärke die strategische Position von Activision.
Laut Kotick plane man, das „ESPN“ des eSports zu gründen. Der Kauf der MLG helfe dabei. ESPN ist das große US-Sportnetzwerk. Sowas wie Sport1 um den Faktor 100 multipliziert. Activision glaubt und stützt sich dabei selbst auf Analysten, dass das eSport-Publikum bis 2017 auf 300 Millionen Menschen anwächst. Da will man offenkundig dabei sein.
Das eSport-Team der MLG wird von Activision Blizzard übernommen. Auch der CEO Sundance DiGiovanni wird mit an Bord sein. Da hatte man ursprünglich berichtet, der sei ganz raus, aber er wechselt nur zum neuen Chef.
Laut DiGiovanni sei der eSport gerade an einem Wendepunkt, die Popularität des eSports steige und mache der vieler traditioneller Sportarten Konkurrenz. Der jetzige Kauf werde dem “kompetitiven Spiel” neue Möglichkeiten bieten und dabei helfen, dass Spieler Anerkennung finden, die Außergewöhnliches leisten.
Den Mitgründer der MLG hatte man schon … jetzt holte man den Rest
Die MLG soll jetzt im Folge des Kaufs so weiterlaufen wie geplant, weiter mit den Partnern und anderen Publishern zusammenarbeiten. Wie man gegenüber der US-Seite Gamespot sagte, sei Activision Blizzard nicht eingestiegen, um sich bei den bestehenden Dingen der MLG einzumischen, sondern man will Dinge hinzufügen. Es werde ziemlich so weitergehen wie bisher – nur besser. Der Satz kommt von Mike Sespo, einem Mitgründer der MLG. Blizzard hatte sich den schon vor einigen Monaten ins Boot geholt, um die neue, eigene eSport-Division zu leiten.
Jetzt hat man sich auch den Rest von MLG geschnappt.
Irgendwie besorgniserregend: Der Partner von Sepso in der Leitung der eSport-Division ist Steve Bornstein. Der hat früher tatsächlich ESPN geleitet … das Sportnetzwerk, dem man nun nacheifern möchte.