Das nächste Update für RIFT wird frische Seelen für alle Berufungen bereithalten, was frischen Wind in die möglichen Skillungen bringen sollte.
Einmal Seelen an Kasse 3, bitte.
Mit seinem nächsten großen Update, also dem Patch 3.6, werden der Spielwelt von Rift einige neue Seelen hinzugefügt. Jede Berufung bekommt eine neue Seele spendiert, die allerdings erst im Shop gekauft werden muss. Wie bei Rift üblich können die neuen Seelen entweder für erspielbare Credits oder für die Echtgeldwährung gekauft werden.
Die Seelen erlauben in Rift neue Skillungen, mit denen sich der eigenen Charakter weiter anpassen und individualisieren lässt.
Anders als sonst oft, wird es wohl keine Collector’s Edition geben, in der die Seelen bereits enthalten wären. Auch einen festen Preis für das Paket hat man noch nicht bestimmt, das wird alles erst in den nächsten Wochen bekannt gegeben.
Spieler erwarten noch immer das Paket mit den 4 verbleibenden Seelen für den Primalisten. Dieses wird jedoch erst “irgendwann später” veröffentlicht.
Weitere News und Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer RIFT-Themenseite.
Beim anstehenden Survival-Game Conan Exiles werden Spieler zu Beginn gekreuzigt.
Funcom hat mit „Conan Exiles“ ein neues Survival-Spiel für PC, PS4 und XBox One in der Mache. In einem Entwickler-Video gab es neue Informationen.
So wird der Spieler in einer denkbar unbequemen Position starten: an ein Kreuz genagelt. Conan der Barbar wird dann zur Rettung schreiten, ihn vom Kreuz runterschlagen, ihm die Axt in die Hand drücken und sagen „Jetzt bist du dran.“
Im Kern geht‘s für den Spieler darum, in der feindseligen Welt zu überleben, Ressourcen zu sammeln, Nahrung zu jagen, einen Unterschlupf zu bauen und von da am, sagen die Entwickler, vielleicht ein Königreich zu gründen.
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Im Moment gibt es noch nicht viele Informationen zum Gameplay des Spiels oder wie das mal alles aussehen wird. Die Funcom-Entwickler sagen aber all die richtigen Dinge, zum Beispiel, wie wichtig der Kampf sein soll oder wie groß die Vielfalt.
So können Spieler zwischen First-Person und Third-Person-Perspektiven wählen. Wenn sie zu mächtig werden, starten benachbarte Länder (also NPCs) einen „Purge“, senden eine Straf-Expedition aus, um ihn zu vernichten. Gelingt es dem Spieler – vielleicht mit Hilfe von Alliierten – diesen Purge aufzuhalten, wird er noch mächtiger.
Ob das alles mal so kommt, werden wir wohl spätestens im Sommer merken, dann soll Conan Exiles auf dem PC in einen Early Access starten.
Mehr Informationen zum Titel gibt es in diesen Artikeln:
Chronicles of Elyria zählt zu den interessanteren Indie-MMORPGs, da es den Plänen nach einfach vieles bieten will, was sich MMO-Fans wünschen. Im Frühjahr soll es eine Offline-Demo erhalten.
Einen ersten kleinen Einblick in das MMO wird man dieses Frühjahr erhalten. Denn die Entwickler planen, dann eine Offline-Demo zu veröffentlichen. Diese Demo wurde bereits während des PAX East Events gezeigt und lässt euch wohl einen Teil der Spielwelt erkunden und mit den bisher implementierten Spielsystemen herumhantieren. Ihr trefft natürlich nicht auf andere Spieler, da es keine Serveranbindung geben wird.
Das mutet etwas seltsam für ein Spiel an, das eigentlich ein MMORPG ist. Allerdings würde eine Online-Demo nur mit einer ausgebauten Serverinfrastruktur und einem stabilen Netzcode funktionieren. Beides hat man momentan aber noch nicht – zumindest nicht in dem Ausmaß, um sehr viele Spieler auf die Server zu lassen.
Ihr bestimmt euer Schicksal im Spiel
Ob dies ein Hinweis darauf ist, dass Chronicles of Elyria vielleicht sogar auch offline gespielt werden kann, wie dies beispielsweise bei Shroud of the Avatar der Fall ist, kann momentan noch nicht gesagt werden. Fakt ist, Chronicles of Elyria soll ein MMORPG werden. Und zwar eines, in dem ihr in einer Sandbox-Welt lebt, in der ihr die Geschicke der Länder mitbestimmen könnt. Und das nicht nur als heldenhafter Krieger, sondern auch als Handwerker oder Händler, der sich ein großes Handelsimperium aufbaut.
Abenteurer sind aber ebenso gerne gesehen im Spiel und stellen sich in mysteriösen Wäldern und uralten Ruinen vielen Heausforderungen. Denn dort können grausige Monster lauern aber auch große Schätze auf diejenigen warten, die sich den Gefahren stellen.
Der Tod kommt euch teuer zu stehen!
In Chronicles of Elyria müsst ihr stets vorsichtig vorgehen, da euer Charakter nur eine begrenzte Lebenszeit besitzt, die durch seinen “Tod” durch einen Kampf oder den Aufenthalt in einem Gefängnis abnimmt. Irgendwann wird euer Held sterben, dann könnt ihr euch einen neuen erstellen, indem ihr euch Spielzeit nachkauft. Bestimmte Fähigkeiten des Verstorbenen werden dann an dessen Erben vererbt. Eine Beta des MMORPGs Chronicles of Elyria ist noch für dieses Jahr geplant.
Jetzt soll die Version 2.5 „Before the Fall“ in Südkorea aufgespielt werden und das nimmt der Publisher dort zum Anlass, die Zahl der Server zu reduzieren. Von anfänglich 10 Servern wird man auf 6 heruntergehen. Ein sicheres Zeichen, dass der Hype des Release abgeklungen ist und die Spielerzahlen zurückgehen.
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In Südkorea findet in den letzten Monaten eine deutliche Umstrukturierung des MMO-Marktes statt. Zahlreiche PC-MMOs aus der zweiten Reihen wurden in den letzten Monaten eingestellt oder sind in ihrem Heimatmarkt ohne Publisher, während die sich mehr auf Mobile-Titel konzentrieren. Einige Branchen-Seiten sprechen schon vom großen Studio-Sterben in Südkorea und sagen harsche Zeiten bevor.
Hier im Westen geht es bei Final Fantasy XIV übrigens schon bald mit dem Patch 3.2. weiter.
In FIFA 16: Ultimate Team ist das Event „FUT United“ zurück. Und es hat zahlreiche Geschenke und Preise im Gepäck. Wir fassen alles kompakt zusammen, was Ihr darüber wissen müsst.
Der FIFA 16 Ultimate Team-Modus ist der beliebteste Modus im Spiel, zumindest laut EA Sports. Er wird regelmäßig mit frischen Inhalten und Events versorgt. Auch Ereignisse in der realen Fußballwelt werden in der Fußballsimulation stetig aktualisiert. Als Beispiel können die Winter-Transfers angeführt werden. Nun läuft das FUT United-Event und bringt Geschenke und verlockende Preise mit.
Was ist FUT United?
FUT United ist ein Event, das EA Sports für FIFA 16 Ultimate Team-Zocker organisiert. Bereits vom 13.-16. November lief die erste Ausgabe. Nun findet das Event wieder statt.
Bis wann läuft dieses Event?
FUT United läuft bereits seit Dienstag und endet am 23. Februar, ebenfalls ein Dienstag, um 1 Uhr nachts ‒ unserer Zeit. Also habt Ihr noch den gesamten Montag Zeit, um teilzunehmen.
Was kann ich gewinnen?
Ein Gewinner bekommt eine Reise nach Spanien und zwei Tickets für El Clásico. Das Match FC Barcelona vs Real Madrid findet am 4. April 2016 statt.
Zudem dürfen sich zehn Spieler über den zweiten Preis freuen: 1 Million FUT 16-Münzen. Für jeden.
3000 Spieler auf dem dritten Plätze bekommen jeweils ein 15k Jumbo Premium Gold Set.
Wie kann ich teilnehmen?
Ihr müsst während dieses Events lediglich ein beliebiges Match im FIFA 16 Ultimate Team-Modus gewinnen. Dabei ist es egal, ob es sich um Saison-, Turnier- oder Challenge-Spiele handelt – offline wie online sind möglich. Ausgenommen ist allerdings FUT Draft!
Sind diese Preise für alle Plattformen verfügbar?
Ja, Playstation 4, Playstation 3, XBox One, XBox 360 und PC werden unterstützt.
Übrigens: Dieses Event ist nur in Bulgarien, Chile, Deutschland, Frankreich, Kanada (außer Quebec), Neuseeland, Norwegen, Österreich, Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, UK und USA (außer Florida und New York) verfügbar.
Gibt es auch ein spezielles Turnier?
Ja, während des gesamten Events läuft der FUT United Cup.
Voraussetzung: Ihr müsst mit Spielern von Real Madrid, PSG, Chelsea und Wolfsburg spielen.
Hier geht EA Sports so vor, dass ab einer bestimmten Anzahl an absolvierten Spielen neue Pack-Angebote freigeschalten werden. Bereits am Mittwoch verkündete EA, dass über 10 Millionen Spiele gespielt wurden. Somit wurde ein neues Set freigeschalten, das Ihr erwerben könnt.
Update: Am Donnerstag-Abend hat EA Sports über Twitter mitgeteilt, dass bereits 20 Millionen Matches gespielt wurden.
Diese Packs können wir voraussichtlich erwarten:
25k Packs nach 10 Millionen Matches
35k Packs nach 20 Millionen Matches
50k Packs nach 30 Millionen Matches
100k Packs nach 40 Millionen Matches
Wird es Geschenke geben?
Die Packs, die sich hier freischalten, wird es leider nicht geschenkt geben. Diese müssen mit Münzen oder FIFA Points erworben werden. Allerdings könnt Ihr über die Webapp tägliche Geschenke abgreifen. Diese gibt es noch bis zum 22. Februar. Diese kommen in Form von Münzen oder meist kleineren Packs.
Während der Open Beta von The Division wird es tägliche Events geben. Schließt Ihr diese ab, warten einzigartige Belohnungen auf Euch.
Ubisoft hat heute, rechtzeitig zum Start der Open Beta auf der Xbox, enthüllt, dass an jedem Tag ein Event, eine spezielle Mission, verfügbar sein wird. Die Agenten sollen für ihre Bemühungen während dieser Mission auch anständig belohnt werden. Der Agent, der die Mission am besten ausführt, wird mit einer einzigartigen Belohnung honoriert.
Das Ziel des Events heute lautet, auf die Straßen zu gehen und so vielen Zivilisten zu helfen wie nur möglich. Wenn Ihr einem Bürger helft, wird er Euch nicht nur mit einem einzigartigen Zeichen der Anerkennung danken, sondern Ihr bekommt auch direkt von Ubisoft ein Geschenk für Eure vereinten Community-Bemühungen. Ein Agent von Euch, der aus der Masse herausragt und den meisten Zivilisten hilft, wird einen besonderen Preis erlangen. Wie all diese Belohnungen aussehen, ist bisher nicht bekannt.
Am Ende dieser Meldung wünscht Ubisoft Euch noch viel Spaß und erinnert daran, dass sie all Eure Spielerfahrungen mitverfolgen werden:
Wir werden Euch zusehen!
Das Erscheinungsdatum der finalen Version von The Division, der 8. Marz, rückt immer näher. Ubisoft betont, dass nun Eure Mitwirkung äußerst wichtig sei, damit einem erfolgreichen Start nichts mehr im Wege steht. Sie bitten auch darum, dass die Agenten Ihr individuelles Feedback in den Foren hinterlassen. Also zockt die Open Beta, bis die Finger glühen. Das soll ein richtiger Härtetest für die Server werden.
Das “Play of the Game” in Overwatch soll eigentlich Spieler für besonders gute Spielzüge hervorheben und belohnen. Aber das System ist noch lange nicht perfekt.
Heldenhafte Spielzüge – auch im Tod
Wer inzwischen selbst ein paar Runden Overwatch gespielt hat oder zumindest einigen Streamern über die Schulter geblickt hat, dem ist das Prinzip des “Play of the Game” bereits bekannt. Das Spiel merkt sich besonders gute Spielzüge und präsentiert diese am Ende des Matches für alle Spieler. Sozusagen eine besondere Ehrung für den erfolgreichsten Augenblick einer Partie. Normalerweise handelt es sich dabei um einen besonders schicken Multikill, aber gelegentlich … eben nicht.
So zum Beispiel im Fall von diesem Hanzo, dessen Play of the Game aus sehr skilllastigem Hüpfen besteht:
https://www.youtube.com/watch?v=9yT612GtaUI
Für Spieler des Zwerges Torbjörn ist eine Szene wie diese zwar nicht ganz ungewöhnlich, trotzdem ist es irgendwie erheiternd mit dem eigenen Tod den “besten Spielzug” zu haben – es lebe die Macht des Geschützturmes.
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Zuletzt haben wir aber noch ein wirklich gutes Play von Lucio, der mit einem einzelnen Schuss mal eben drei Gegner ins Jenseits befördert hat. Seht selbst:
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Abschließend bleibt aber zu sagen, dass die meisten “Play of the Game”-Sequenzen vom Spiel durchaus gut gewählt werden. Nur sind solche Ausreißer wie oben eben besonders interessant und sollten mit dem Release lieber der Vergangenheit angehören.
Weitere Informationen zum Spiel, sowie unseren Ersteindruck, findet Ihr auf der Overwatch-Themenseite.
Das neueste MOBA Master X Master startet jetzt in einen globalen Test, allerdings heißt „global“ in diesem Fall „asiatisch.“
NCSoft hat einen ersten „globalen Test“ für Master X Master ausgerufen. Spitzen Sache – es hat nur ein Haken. Mit „global“ meint man Japan, Korea und Taiwan, den Westen klammert man aus.
Das MOBA bringt nicht nur PvP, sondern wird auch PvE-Spielinhalte liefern. Als Helden hat man Personal aus bekannten NCSoft-Spielen wie WildStar, Guild Wars 2 oder Blade and Soul am Start.
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Auf den League of Legends (LoL) Testservern wird zur Zeit fleißig an den Werten von Champions geschraubt, um diese “weniger OP” zu machen.
Wer in letzter Zeit LoL gespielt hat, wird einige Champions bemerkt haben, die im aktuellen Patch besonders stark sind. Die Rede ist hier unter Anderem von Xin Zhao, Udyr oder Kog’Maw. Einige dieser Helden werden nun etwas abgeschwächt/angepasst damit sie wieder besser in das Spiel passen.
Beachtet aber, dass es sich hierbei um Änderungen auf den PBE Servern handelt. Diese Änderungen stehen nicht zu 100% fest und können noch geändert werden. Aus diesem Grund nenne ich hier auch noch keine Zahlen.
Änderungen an diesen Champions in LoL werden grade getestet
Caitlyn: Yordle-Schlagfalle (W) – Der Schaden an Gegnern, die eine Falle auslösen, wird erhöht.
Da Caitlyn zur Zeit eher ein “schwächerer” Pick auf der Botlane ist, bekommt ihr etwas zusätzlicher Schaden ganz gut.
Jhin: Basis-Rüstungswert wird reduziert.
Jhin ist trotz seiner nicht vorhandenen Escape-Fähigkeiten ein ziemlich starker Champion. Durch das Reduzieren der Rüstung wird man eher für Fehler bestraft.
Kog’Maw: Angriffsgeschwindigkeit wird reduziert.
Im aktuellen Patch geht es Kog’Maw ganz gut, denn es dreht sich fast alles um Angriffsgeschwindigkeit – diese wird nun etwas angepasst.
Lucian: Niedermähen (R) – Die Reichweite wird reduziert.
Mit Lucian konnte man schnell Champions erledigen, die einen Positions-Fehler in LoL begingen. Um diese zu bestrafen, muss man in Zukunft näher an das Ziel.
Rumble: Elektroharpune (E) – Lädt nun schneller nach.
Außerdem wurde bei Rumble noch ein Bug behoben, bei dem man die Elektroharpune nicht nutzen konnte, während man überhitzt war. Kleinere Anpassungen zum aktuellen Spiel.
Udyr: Macht der Schildkröte (W) – Schildwert wird reduziert.
Macht des Phönix (R) – Proc Schaden wird reduziert.
Einer der beliebtesten Champions in der Jungle-Rolle ist zur Zeit Udyr. Durch Laufgeschwindigkeit-Gegenstände in LoL wird er schnell nervig auf allen Lanes. Seine Stärke durch Fähigkeiten wird nun angepasst.
Das sind natürlich nicht alle Änderungen an Champions, die es aktuell auf dem PBE gibt, weil das einfach den Rahmen sprengen würde. Sobald es die offiziellen Patchnotizen zum Patch 6.4 gibt, könnt ihr sie dort vollständig nachlesen.
Neue Skins für Kennen und Yasuo in LoL
Was wäre ein PBE Patch ohne neue Skins? Genau: Nur halb-fertig. Aktuell gibt es für Kennen und Yasuo eine neue Optik. Wie ihr auf dem Bild wahrscheinlich schon längst erkannt habt, gab es dieses Skin-Thema schon in League of Legends. Es handelt sich hierbei um Bloodmoon/Blutmond Skins, die es unter anderem auch schon bei Thresh und Elise in LoL zu bestaunen gab.
Bloodmoon Kennen – 975 RP
Für Kennen gab es schon sehr lange keinen Skin mehr. Den letzten Skin bekam der kleine Yordle im Jahr 2011 und der nannte sich “Schneeschlag Kennen”
Bloodmoon Yasuo – 975 RP
Yasuo bekommt nun seinen 4. Skin angefertigt. “Projekt: Yasuo” war der letzte Skin den dieser Champion bekam und das war im Jahr 2014.
Bei Destiny spricht der Senior-Multiplayer-Designer Leif Johansen in einem Podcast über zahlreiche Themen, darunter die Scharlach-Doppel, Private Matches und wie die Community neue Inhalte beeinflusst.
PlanetDestiny hatte vor wenigen Tagen die Chance, Leif Johansen im Rahmen eines Podcasts einige Fragen zu stellen. Wir fassen interessante Infos aus dem über 2,5 stündigen Interview zusammen.
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Anlässlich des Valentinstags wurde ein 2vs2-Event gewählt. Die Hüter müssen sich zunächst in einem Zweierteam mit ihrem „Partner“ zusammenschließen, ehe der Modus gestartet werden konnte. Johansen gesteht, dass er Doubles liebt, 2vs2-Modi sollten mehr ins Spotlight gerüclkt werden. Auch die Idee des Buffs „Gebrochenes Herz“, welcher dem noch lebenden Partner Superhelden-ähnliche Fähigkeiten verleiht, während der andere down ist, würde zu dem Thema passen. Schließlich verleiht die Liebe ja übermenschliche Kräfte.
Laut Johansen wurde überlegt, ob Eliminierung, Gefecht oder etwas ganz Neues der Modus für die Pärchen sein sollte. Letztendlich wurde sich für Eliminierung entschieden: nach jeder Runde werden wieder die Ausgangspositionen eingenommen. Dies sei auch bezüglich Spezialmunition fairer. Im Gefecht sei das Team, das neu spawnt, in einer deutlich schlechteren Position. Eliminierung hätte einfach besser zu diesem Event gepasst.
In dem Video erzählte Leif Johansen auch einiges über die Wünsche der Community und wie Bungie diese wahrnimmt. Vor allem zu den Private Matches ließen die Interviewer mit ihren Fragen nicht locker.
Wie sieht es mit Private Matches aus?
Ein Interviewer weist darauf hin, dass in der Community der Wunsch nach Private Matches und Custom Matches immer lauter werde. Zurzeit werde ja beim Matchmaking mehr auf Verbindungsqualität und weniger auf den Skill geachtet. Mit Custom Matches könnten high-skilled Hüter gegen ihresgleichen antreten und Freunde einfach gegeneinander kämpfen und Spaß haben. Zudem würde dies spannende Turniere ermöglichen.
Johansen antwortete, auch er liebe die Idee von Custom und Private Matches und die Idee, dass sich Hüter dadurch eigene Herausforderungen stellen könnten. Jedoch sei dies recht schwer ins Spiel zu integrieren. Er weist darauf hin, dass man den Aspekt, dass sich die Hüter selbst untereinander organisieren müssen, als Hindernis sieht. Immerhin könne man keine PMs spielen, wenn man sich nicht vorher selbst um einen Einsatztrupp kümmert.
Der Senior-Multiplayer-Designer betont die Bequemlichkeit des bisherigen Matchmakings. Auch Hüter, die zurzeit am lautesten nach PMs schreien, seien vom Matchmaking verwöhnt. Er gesteht ein, dass Destiny eine einzigartige Community und Fan-Base habe. Und die Scharlach-Doppel seien der aktuellste Beweis, dass sich die Hüter auch im PvP untereinander organisieren können. Darauf, dass dies auch allwöchentlich Osiris bestätigt, geht er übrigens nicht ein. Dass Private Matches irgendwann kommen, schließt er aber nicht aus.
Doch die Interviewer bohren weiter nach und nageln Johansen darauf fest, dass die Hüter in den Foren aber nun mal gegen ihre Kumpel spielen wollen, nicht nur gegen zufällig zugeteilte Gegner.
Johansen betont, als Designer sei es auch wichtig darauf zu achten, viele Unbequemlichkeiten auszumerzen. Er vergleicht diesen Umstand mit den Apps auf Smartphones: wenn man eine App öffnen möchte, solle das sehr zügig gehen. Das erwarte der User. Niemand will erst lästige Vorbereitungen treffen, bis es losgeht.
Die Hüter wollen von der Arbeit nach Hause kommen, sofort loslegen und einige Minuten „of awesome“ genießen. Mit minimalem Aufwand soll man sich direkt in den Schmelztiegel werfen können. Auch das sei die Aufgabe eines Designers. Und Private Matches seien das krasse Gegenteil von dieser Vorstellung.
Die Interviewer lassen nicht locker. Einer meint, er verstehe das völlig, dass diese Aussage auf viele Hüter zutreffe. Aber dennoch sei die Forderung nach PMs nicht zu übersehen. Die Hüter seien sich ja dessen durchaus bewusst, dass sie selbst einen Trupp bilden müssen und somit der ganze Spaß mit mehr Aufwand verbunden sei. Der Interviewer betont, Custom Matches würden die gesamte Schmelztiegel-Erfahrung aufwerten, PvP würde noch mehr Spaß machen. Es könnten großartige Destiny-Turniere abgehalten werden.
Leif Johansen stimmt vollkommen zu, aber er verweist auch auf alle Anstrengungen, die damit verbunden seien. Es gebe eine lange Liste, was zurzeit ins Spiel eingebaut werden müsse. Es sei eben alles nicht so einfach.
Diesen Einfluss hat die Community auf zukünftigen Content
Auf die Frage, ob und wie man die Einflüsse der Community im Game wiedererkennen würde, äußerte Johansen, er sei circa zweimal am Tag im Destiny-Forum auf reddit unterwegs. Dort sehe er sich regelmäßig die Beiträge mit den besten Bewertungen an. Auch andere Designer würden so verfahren. Folglich nehme Bungie die Anregungen der Community sehr ernst.
Er weist jedoch darauf hin, dass Bungie auch unerwarteten Content liefern möchte, Destiny solle den Hüter noch überraschen. Sie finden es großartig, wie sich die Community kümmert und Ideen kreiert. Die Umsetzung sei aber nicht immer so einfach oder von heute auf morgen zu erledigen. Die Hüter müssen auch den Umfang dieser Arbeit verstehen: selbst wenn das Designen recht zügig über die Bühne gehen würde, sei vor allem der Engineering-Aufwand enorm.
Anlässlich zur Open Beta von The Division, welche bereits heute für die Xbox live geht, haben die Entwickler des MMO-Shooters ein paar Tipps für Euch im Gepäck.
Ubisoft Massive hat eine Reihe Videos veröffentlicht, in denen Euch einige Starter-Tipps gegeben werden, damit Ihr in der Apokalypse nicht hoffnungslos zu Grunde geht. Wir stellen diese Videos vor und fassen die Pro-Tipps kompakt zusammen.
Passt nach Belieben das User-Interface an
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Gut, dieser Tipp fällt wahrscheinlich nicht unter die Kategorie “Pro-Tipp”. Allerdings könnte er ganz nützlich sein, falls Euch die vielen Zahlen auf dem Bildschirm möglicherweise verwirren. In den Einstellungen könnt Ihr Euer User-Interface anpassen und beispielsweise die Zahlen, die den Schaden an Euren Gegnern anzeigen, abschalten.
Matchmaking mit der Mega-Map
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Ihr könnt die Mega-Map für den Start des Matchmakings verwenden, um mit anderen Spielern einen Einsatztrupp zu bilden. Zunächst müsst Ihr aber Madison Square freischalten. Sobald ein Match verfügbar ist, könnt Ihr „akzeptieren“ wählen und direkt in die Gruppe teleportiert werden. Und jetzt kommt der Pro-Tipp: Falls Ihr gerade in einem Gefecht seid oder anderweitig keine Zeit habt, könnt Ihr den Spaß auch ignorieren, und einfach wo anders hingehen. Wahnsinn! Wirklich bahnbrechend, was Ubisoft für Pro-Tipps auspackt. Schauen wir uns mal den nächsten an.
Verwendet das „Consumable Wheel“
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In diesem Video wird Euch der Tipp gegeben, in hart umkämpften Gefechten von dem Consumable Wheel Gebrauch zu machen, also dieses Rad, mit dem Ihr beispielsweise Explosivgeschosse oder Wasser auswählen könnt. Das hier:
So geht das mit der Dark Zone-Währung
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Wenn Ihr von „outside the Dark Zone“ „inside the Dark Zone“ geht, trefft Ihr in dieser Übergangszone einen Händler, bei dem Ihr gegen Dark Zone-Währung schicke Ausrüstungsteile und Waffen erwerben könnt. Und der Pro-Tipp dabei: tötet NPCs in der Dark Zone; dies sei eine einfachere und schnellere Methode, an DZ-Währung zu kommen, als sich der Herausforderung zu stellen, andere Agenten zu töten.
Naja, diese Pro-Tipps, von denen Ubisoft Massive da spricht, sind doch eher enttäuschend. Auch viele User kommentieren die Videos mit Ironie und Spott. Dem ein oder anderen Agenten können sie ja eventuell zu Beginn seiner Reise nützlich sein, aber das meiste findet man ohnehin in den ersten Spielminuten von selbst heraus.
Hat Euch ein Tipp womöglich mehr geflasht als mich?
Wer sich für das Onlinegame Escape from Tarkov interessiert, der kann sich jetzt für bald startende Closed Beta anmelden.
Das kommende Shooter-MMORPG Escape from Tarkov ist für viele Gamer hochinteressant. Der Realismusgrad, das Szenario, die vielen Möglichkeiten, die Verbindung aus Shooter und Rollenspiel sowie die Hardcore-Elemente wie Verbluten des Helden, stellen einen großen Reiz dar.
Realismus pur
Viele vergleichen das Onlinespiel mit Ubisoft The Division, da beide Games online gespielt werden und Shooter und RPG miteinander verbinden. Auch das Szenario ist ähnlich. Beide Spiele sind in einer abgeriegelten Stadt angesiedelt. Escape from Tarkov setzt allerdings noch viel mehr auf Realismus, als The Division. Dies fängt bei den Animationen an, die anhand von Motion Capturing ins Spiel übertragen und von einem Militärexperten überwacht werden.
Jede kleine Animation wird zu sehen sein, sogar, wie man einen Lichtschalter anknipst. Wie genau dies aussieht und wie viel “Immersion” dies ins Spiel bringt, könnt ihr anhand des unten verlinkten Videos sehen, in dem eine Spielfigur Gegenstände “lootet” und im gut organisierten Inventar verstaut.
Hinzu kommt, das die Flugbahn und der Aufprall von Kugel physikalisch berechnet werden. Zudem spielen Verletzungen eine wichtige Rolle. Wer von einer Kugel getroffen wird, der kann eine Infektion bekommen oder sogar verbluten.
Meldet euch für die Beta an
All das hört sich spannend an, doch wie sich dies spielen wird, ist momentan noch unklar. Zwar zeigen erste Videos, dass alles hochinteressant aussieht, selbst Hand anzulegen, ist aber noch immer die beste Methode, um herauszufinden, ob ein Spiel einem auch wirklich gefällt. In Kürze soll für Escape from Tarkov eine Closed Beta starten, ein genauer Termin wird noch bekannt gegeben – es soll aber noch im ersten Quartal dieses Jahres soweit sein.
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Mit dem Upgrade auf World of Warcraft: Legion werden die Ansprüche an die PCs der Gamer deutlich nach oben geschraubt. Schaut hier nach, ob euer Rechner ein Upgrade benötigt!
Die Legion hat es gerne etwas schöner – Systemanforderungen für WoW
Bevor im Sommer des aktuellen Jahres die Erweiterung World of Warcraft: Legion an den Start geht, sollten Fans des Spiels noch überlegen, ob sie ihrem Computer nicht das eine oder andere Upgrade spendieren wollen. Wer mit “Warlords of Draenor” schon zu kämpfen hatte, der wird mit der Ankunft der Legion wohl sein rotes FPS-Wunder erleben. Blizzard hat die Systemvoraussetzungen für das nächste Addon veröffentlicht und die sind spürbar in die Höhe geschnellt. Werft am Besten selbst einen Blick auf die frisch veröffentlichten Voraussetzungen:
Wer über einen halbwegs aktuellen Rechner verfügt, muss sich wohl keine Sorgen machen. Hat das Gerät aber schon ein halbes Jahrzehnt oder länger auf dem Buckel, dann könnte es zu unschönen Überraschungen kommen. Im Zweifelsfall: Rechzeitig anfangen zu sparen und sich passend zu Legion auch ein paar Upgrades für die Hardware leisten.
Bei The Division ist die offene Beta auf der Xbox One gestartet. In einem Livestream könnt Ihr auf Twitch dabei sein und den Entwicklern auf die Finger schauen.
Seit 10:00 Uhr spielen die ersten in der Offenen Beta auf der Xbox One den neuen Shooter The Division. Spieler auf PC und Playstation 4 müssen bis morgen warten. Dann können auch sie einstiegen und etwa die neue Mission genießen, die man im Vergleich zur geschlossenen Beta hinzugefügt hat.
In der Zwischenzeit gibt es die Dosis „The Division“ im Livestream der Entwickler. Die spielen da vor sich hin, scherzen miteinander und beantworten Fragen der Community. Ab und an gibt es auch mal eine neue Informationen, auf die sich dann alle stürzen, wie Piranhas auf einen Tropfen Blut in einem Bond-Film. Die große Hoffnung: Vielleicht verplappert sich ja diesmal einer, wenn es um Raids geht.
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Nach knapp zwei Wochen ist der Preis der Zauberin Li-Ming aus Heroes of the Storm gesenkt worden.
Die Magierin ist jetzt leichter zu haben
Knapp zwei Wochen ist es nun her, dass die neuste Heldin aus Heroes of the Storm, Li-Ming, den Nexus betreten hat. Die Zauberin aus Diablo 3 hat einen grandiosen Start hingelegt und wurde von den Fans gut aufgenommen, wenngleich einige Stimmen laut wurden, dass Li-Ming zu mächtig sei und zeitnah eine Abschwächung benötige – dazu später mehr.
Der Preis von Li-Ming wurde an diesem Mittwoch, den 17.02.2016,von 15.000 Goldmünzen auf 10.000 Goldstücke reduziert. Der Preis für Realgeld bleibt aber nach wie vor bei 10€, wie es bei allen “neuen” Helden bisher der Fall ist.
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Wer bisher noch gezögert hat, der sollte jetzt zuschlagen und Li-Ming der eigenen Sammlung hinzufügen. Sie ist einer der wenigen Charaktere, bei der sich tatsächlich spürbar unterschiedliche Spielweisen bewährt haben.
Zu ihren beliebtesten, wenn auch waghalsigsten Spielarten gehört der Teleport-Build, bei dem Li-Ming immer in der Mitte des Gefechts ist und sogar großen Schaden durch ihre Teleportation anrichtet. Das beschert ihr gleichzeitig gute Fluchtmöglichkeiten, womit man sie fast für einen Nahkämpfer halten könnte.
Wer es lieber etwas sicherer mag, wählt die “Backline Blowup Skillung” und konzentriert sich auf die Macht der Arkanen Kugel, die am besten weit hinter den eigenen Linien abgefeuert wird. Alternativ eignet sich dafür auch der Schutz eines Gebüsches. Wichtig ist nur, sich nie mittig in der Schlacht zu befinden. Li-Ming fühlt sich mit dieser Talentauswahl weit abseits der Schlacht am wohlsten, denn nur da entfalten ihre Fähigkeiten die volle Kraft.
Nachdem Li-Ming einen sehr guten Start hingelegt hat, wurde sie in der vergangenen Nacht ein wenig abgeschwächt, um ihre Siegesrate ein wenig anzupassen.
Der Manaregenerationsbonus von Astrale Präsenz wird nun erst unter 25% Mana ausgelöst (vorher 50%).
Diamanthaut gewährt nun nur noch 20% der HP als Schutzschild (vorher 25%).
Tal Rashas Elemente erhöht den Fähigkeitsschaden nun nur noch um 10% (vorher 20%).
Der Schaden der magischen Geschosse wurde leicht verringert.
Das Talent Johanns Essenz wurde gestrichen, aber die Reichweite für das Auslösen von Triumvirat von 80% auf 65% reduziert.
Jetzt stellt man beide Games in zwei Trailern vor. Dort kann man auch die verschiedenen Zielgruppen sehen, die H1Z1 ansprechen möchte, „Just Survive“, der Zombie-MMO-Teil, richtet sich in der Ästhetik deutlich an die „Walking Dead“-Fans.
https://www.youtube.com/watch?v=c_HOyyJSMTM
Während der Trailer für den Arena-Shooter „King of the Kill“ mehr was von diesen Psychopathen-Filmen hat. Last Man Standing eben.
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Wer H1Z1 schon besitzt, der hat Zugriff auf beide. Wer neu einsteigen will, kann den Teil, den er möchte, einzeln kaufen. Erstmal werden beide Spiele im Early Access weiter über Steam zu erhalten sein.
Die Trennung beider Spiele in eigene Games wurde vor ungefähr einer Stunde vollzogen. Es ging relativ glatt, man hatte mit deutlich längeren Wartungsarbeiten gerechnet.
Seit dem Release von Destiny klagen die Hüter über Lag im Schmelztiegel. Nun geht es ihm auch im Modus Kontrolle an den Kragen. Außerdem kommt heute am 18.2. ein Update.
Der Community Manager DeeJ hatte gestern Abend frohe Kunde im Gepäck: an den Stellschrauben, die den Lag bekämpfen sollen, wurde weiterhin gedreht. Das soll das Leben der Hüter angenehmer gestalten.
DeeJ betont, dass es Bungie durchaus hochschätze, dass die Hüter einander im Schmelztiegel bekämpfen und anschließend in den Foren darüber diskutieren. Diese Reaktionen werden alle aufgenommen und an das Team weitergeleitet. Und nun habe dieses Team gute Neuigkeiten zu verkünden.
Kontrolle wird zur Lag-armen Zone
Bungie verfolgt nun weiter den Weg, mehr auf Verbindungsqualität und weniger auf Skill-Ratings beim Matchmaking zu setzen. Dadurch werde der Lag fortlaufend vermindert. Dies habe allerdings zur Folge, dass Eure Gegner zufälliger werden. Folglich seien die Chancen deutlich höher, dass Ihr einen gewaltigen „Arschtritt“ bekommen könnt – oder derjenige seid, der diesen Tritt austeilt.
Weiterhin bekommt der „Schadensrichter“ mehr zu tun. Neben Kontrolle wird er nun auch über die Modi Clash, Rumble und Freelance 3vs3 wachen. Mit dem Damage Referee will Bungie im Grunde ein besseres Schmelztiegel-Erlebnis schaffen, wenn Internetprobleme außerhalb Eurer Kontrolle auftreten.
Mit einer guten Verbindung sollte sich Eure Schmelztiegel-Erfahrung hervorragend anfühlen, man werde schnell einen positiven Unterschied merken. Wenn die eigene Verbindung schlecht ist, sollte man diese dringend irgendwie verbessern, denn sonst müsse man sich darauf einstellen, die Kämpfe häufiger zu verlieren – auch wenn man das Gefühl habe, zuerst geschossen zu haben. Es werde erst wieder besser, wenn man die eigene Verbindungsqualität wieder in Ordnung bringe.
DeeJ meint aber am Ende noch, dass Eure Reaktionen wichtiger seien als alle Mathematik. Daher fordert er die Hüter auf, darüber zu berichten, wie sich das neue Matchmaking in der Kontrolle anfühle.
Über den Twitter-Account Bungie_Help hat man für heute Abend ab 19 Uhr einen Patch angekündigt. Spieler sollten damit rechnen, einen Patch herunterzuladen, wenn es in den Orbit geht. Da aktuell kein größeres Update angekündigt ist, wird es sich hier wohl um einen Hotfix handeln. Spekulationen gehen in die Richtung, dass man vielleicht das Eisbrecher/Schmähung-Problem löst, dass die “keine Spezialmunition”-Sache im Schmelztiegel ruiniert. Aber … das sind Spekulationen.
At 10AM PST on Thursday February 18th, Destiny players will be asked to login again upon returning to orbit to download a patch.
Blizzard hatte wichtige Streamer zu einer geheimen Versammlung eingeladen, um mit ihnen die Pläne zur Zukunft von Hearthstone zu besprechen. Jetzt sind die Ergebnisse der Treffen veröffentlicht worden.
Hearthstone gehört nicht nur Blizzard
Wie die Seite polygon nun berichtete, gab es schon im September 2015 ein Treffen mit den Entwicklern wie Mike Morhaime und Ben Brode und einigen wichtigen Streamern der Hearthstone-Community, darunter Strifecro, Trump und Reynad. Bei Blizzard hat man ganz offensichtlich eingesehen, dass Hearthstone mehr ist, als ein Spiel, das den Entwicklern gehört. Es gehört zu gleichen Teilen der Community. Immerhin trug die Community einen entscheiden Anteil am großen Erfolg. Und die Community versteht die Probleme am aktuellen Spielgeschehen oft genau so gut – wenn nicht sogar besser – als die Entwickler selbst.
Ein Blick in die Zukunft
Im Regelfall veröffentlicht Blizzard Informationen immer erst dann, wenn sich die Entwicklung schon in einem fortgeschrittenen Stadium befindet. Das ist quasi ein ungeschriebenes Gesetz. Die Spieleschmiede lässt immer erst dann Öffentlichkeit und Tester zu, wenn man das Spiel eigentlich schon auf den Markt schmeißen könnte. Mit diesem Dogma hat man im vergangenen Jahr jedoch gebrochen.
Bei einem Treffen in Kalifornien sprachen die Entwickler mit den großen Streamern der Szene über die Pläne des kommenden Modus “Standard”, der demnächst das gewertete Spiel in Hearthstone ablöst. Damals war noch nichts in Stein gemeißelt und es ging hauptsächlich darum, mit den Spielern in einen Dialog zu kommen und eine Diskussion entstehen zu lassen, die man auf andere Weise nicht führen könnte.
Alles was das Spiel verändert ist gut
Generell stimmten die Entwickler und Streamer in einem Punkt überein: Alles, was Veränderung in Hearthstone bewirkt, ist gut. Man zog Vergleiche zum Sammelkartenspiel Magic The Gathering, das selbst nach 20 Jahren noch ein echter Renner ist. Der Grund dafür ist, dass auch bei Magic ein “Format” eingeführt wurde, bei dem jeweils nur eine bestimmte Anzahl an Kartensets zu Turnieren zugelassen ist. Das gleiche Ziel verfolgt man mit dem “Standard”-Spielmodus auch: Hier werden immer nur die Basis-Sets und alle Erweiterungen des letzten Jahres zugelassen.
Trump wünschte sich aber noch ein wenig mehr Wandel, als es jetzt mit der Einführung des neuen Formats der Fall sein wird. “In meiner perfekten Welt ist weniger als ein Drittel – also maximal 10 Karten – aus den Dauerbrenner-Sets (also klassisch und Basis).”
Ben Brode teilt diese Meinung: “Das wäre fantastisch. Ich weiß nicht, ob wir das im ersten Jahr des neuen Formats schaffen, aber ich glaube, das ist etwas, auf das wir hinarbeiten sollten. Ein weiteres Jahr mit dem Handlock an der Spitze, als Beispiel, wäre wohl ziemlich schlecht für Hearthstone.”
Brode fasst die grundsätzliche Problematik folgendermaßen zusammen: “Hearthstone muss immer neue Spieler erreichen können. Wenn wir keine neuen Spieler mehr anziehen, dann stirbt das Spiel.”
“Exit-Points” vermeiden
Besonders wichtig ist es für Blizzard, sogenannte “Exit-Points” in ihren Spielen zu vermeiden. Ein “Exit-Point” besteht immer dann, wenn irgendetwas einen Spieler dazu veranlasst, das Spiel zu beenden und niemals zurückzukehren – quasi ein “verlorener Kunde” für das Unternehmen. Typische Exit-Points sind etwa die Abfrage von persönlichen Daten zur Accounterstellung oder ein undurchsichtiges Spielsystem.
Wird das Format “Standard” die Community spalten? Zumindest ein bisschen, da ist man sich sicher.
Die Einführung des Formats “Standard” wird ein signifikanter Exit Point, da ist man sich schon jetzt sicher. Viele Spieler werden ihre geliebten Decks nicht mehr spielen können – es sei denn, sie tummeln sich im “Wild”-Spielmodus, der weiterhin alle Karten zulässt. Um diesen neuen Exit-Point möglichst klein zu halten, will man sich von den Standard- und Basiskarten auch nicht trennen, somit hätten Spieler, die 1 oder 2 Jahre Pause einlegten, noch immer etwas, mit dem sie arbeiten könnten.
Weniger Erweiterungen pro Jahr
Zuletzt ließ man sogar durchscheinen, dass man an der Veröffentlichungsstrategie arbeiten möchte. Bisher erscheinen pro Jahr 4 Erweiterungen, davon sind 2 Kartenerweiterungen, die einfach “nur” eine Vielzahl neuer Karten in das Spiel bringen und zwei weitere sind Abenteuer, die sich auf eine spannende Solo-Erfahrung konzentrieren und nur wenige, dafür aber bedeutsame Karten beinhalten.
Jetzt überlegt man, ob das nicht zu viele Erweiterungen pro Jahr sind und überlegt sich einen neuen Takt: 2 Kartenerweiterungen, jeweils eine zu Beginn und eine zum Ende des Jahres und im Sommer dann ein Abenteuer. Das ist zwar noch nicht spruchreif und auch nur eine der vielen Überlegungen, um Hearthstone spannender und leichter zugänglich zu gestalten.
Auch in Zukunft will Blizzard diese Art des Dialogs mit wichtigen Vertretern der Community suchen. Von Brode hieß es abschließend:
“Diese Jungs gehen nach Hause und spielen Hearthstone und wir gehen nach Hause und spielen Hearthstone. Am Ende des Tages wollen wir jedoch alle, dass Hearthstone großartig ist.”
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat Zenimax den Gewinner der 1 Millionen Dollar kontaktiert.
Preisausschreiben sind eine heikle Sache. Den Gewinner gibt man nicht öffentlich bekannt, damit nicht gleich die ganze Nachbar- und Verwandtschaft noch mit dem Lebenswunsch vor der Tür steht.
Bei TESO hatte man ein großes Gewinnspiel ausgelobt. Es ging um 1.000.000 $. Den Gewinner hat man noch nicht bekanntgegeben, aber angekündigt: Wir haben ihn ausgelost, wir haben ihn kontaktiert und er hat den Gewinn angenommen.
Wenn sich also bei Euch in den letzten Tagen niemand gemeldet hat, sieht’s schlecht aus mit der Millionen. Jetzt müsst Ihr zu Plan B greifen, damit es mit der Millionen noch klappt Hoffentlich habt Ihr einen anderen als “Rubbellose”, “dem nigerianischen General im Exil helfen” oder “Mit virtuellen Gegenständen auf eBay handeln” – denn diese Pläne gehören eindeutig uns.
Bald will Zenimax den Gewinner offiziell vorstellen und dann auch bekanntgegeben, wer alles die anderen Preise kassiert hat. Da geht es um 1000-mal 3000 Kronen.
Bei Destiny ist der Wunsch nach Private Matches groß. Werden sie nur ein Traum bleiben?
Was haben alle Schmelztiegel-Matches in Destiny gemeinsam ‒ egal, ob 6vs6, 3vs3, 2vs2 oder jeden-gegen-jeden? Richtig, keines davon ist privat. Alle PvP-Modi des MMO-Shooters sind öffentlich. Ihr könnt Euch beispielsweise im Modus Eliminierung in einem Dreierteam zusammenschließen und gegen drei andere Hüter antreten. Diese sind allerdings Random und müssen immer erst gesucht werden. Private Matches stehen in keinem Modus zur Verfügung.
Das macht etwa das gezielte Ausrichten von Turnieren genauso unmöglich, wie ein abgesprochenes Duell zwischen Clans oder innerhalb einer Zockerclique. Der Weg zu einem eSport ist völlig verbaut.
Das Fehlen von Private Matches stößt auf Unverständnis
Die Community ist darüber sehr verärgert, dass noch immer keine privaten PvP-Spiele möglich sind. Immerhin wurde dieser Wunsch schon zeitig nach Release geäußert. Drei DLCs und zahlreiche kleinere Updates später gibt es noch immer keine Spur davon. In einigen Kommentaren von Usern geht dieser Wunsch eher in eine Forderung über. Sie sehen Bungie in der Pflicht, diesbezüglich auf ihre Anliegen einzugehen. Kleinere PvP-Events, wie die Scharlach-Woche, werden da teils nur müde belächelt oder heftig kritisiert.
Dabei könnten Private Matches durchaus frischen Wind in Bungies angestaubten Online-Shooter bringen. Hüter klagen über Langeweile und sehen in privaten PvP-Spielen eine Chance, das Spiel wieder aus dem Schrank zu holen.
Bungie, so könnten Private Matches aussehen
Dass die Hüter ihr Spiel lieben, zeigt sich auch darin, dass sie Bungie gerne unter die Arme greifen und Ideen aufzeigen, wie ihre Wünsche umgesetzt werden könnten. Auf reddit hat ein User schon vor Monaten eine Idee präsentiert, wie man PMs mit minimalen Anstrengungen für Bungie einführen könnte.
Der User sieht den Modus Rumble und 3vs3 Game-Modes für Private Matches als attraktiv. Er schlägt vor, dass sich bei diesen Modi eine zusätzliche Option für PMs öffnet, wenn Ihr Euch im Orbit zu einem Fireteam aus 6 Personen zusammengeschlossen habt. Das jeweilige Match besteht dann nur aus Spielern aus diesem Team.
Er empfiehlt, dass alle Statistiken und Beutezüge während dieser Privatparty ausgeschaltet sind. Freilich können auch extra dafür zugeschnittene Bounties ins Spiel integriert werden. Man müsse auch keine Erfahrungspunkte bekommen, um etwaige Versuche, sich in diesen Modi Vorteile zu verschaffen, direkt im Keim zu ersticken. Der User ist der Meinung, dass das alle anderen Hüter verstehen würden, denn der Wunsch nach PMs sei größer als nach XPs.
Dem User seien alle Anstrengungen seitens Bungie recht, Hauptsache er könne im Rumble-Modus nur mit seinen Kumpels auflaufen und sich gegenseitig abballern. Diesen Spaß vermisst er in Destiny. Und so geht es auch vielen anderen Hütern. Er meint, es müssen ja gar keine neuen Modi eingeführt werden; an den Bestehenden müsse nur noch ein wenig herumgeschraubt werden, dass man diese auch privat starten könne.
Gibt es denn Hoffnung auf Private Matches?
Kurzum: Ja! Zumal die Hoffnung bekanntlich niemals stirbt. Destiny soll ja noch einige Jahre fortlaufend aktualisiert und mit frischem Content versorgt werden, dass es mit dem Teufel zugehen müsste, wenn nicht irgendwann der Wunsch nach Private Matches erfüllt werden würde. Ich denke, die Frage lautet nicht ob, sondern wann sie kommen.
Bereits Ende letzten Jahres hat Jon Weisnewski, ein Lead-Sandbox-Designer von Bungie, ausgesagt, dass auch er Private Matches in Zukunft gerne sehen würden. Jedoch könne er noch nichts Konkretes darüber aussagen. Aber immerhin zeigt dies, dass der Wunsch bei Bungie angekommen ist und auf deren Schreibtisch liegt. Ob, wann und wie dieser Traum der Community in Erfüllung geht, wird die Zukunft zeigen.