Das MMORPG Cabal Online ist auf Steam. Es ist vor zehn Jahre in Korea erschienen.
Cabal Online erschien in 2005 in Korea, hat sich dort den Ruf als „frauenfreundliches MMORPG“ erarbeitet, weil überdurchschnittlich viele Damen dem Free2Play-Game frönen. Hier in Europa spielte es eine eher untergeordnete Rolle, der Free2Play-Markt war im damals mit eiserner Hand von WoW regierten MMORPG-Markt noch nicht sehr ausgeprägt, zumindest was das Mainstream-Interesse anbelangt. Und wer in der Nische unterwegs war, orientierte sich eher an Titeln wie Runes of Magic.
Jetzt erst in dieser Woche hat Cabal Online den Schritt auf Steam gewagt. Damit folgt man einem Trend. In letzter Zeit zieht es einige „ältere“ MMORPGs auf Valves Spiele-Plattform, nachdem Tera in 2015 den Schritte wage, und sich einen kleinen Geldregen und Hype bescherte. Seitdem versuchen einige MMORPGs, die nicht mehr so im Fokus stehen, über den Schritt auf Steam neue Spielerschichten zu gewinnen.
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Nach dem PC und der Xbox One startet SMITE nun auch auf der PS4 durch. Wir haben für Euch alle Details.
Alpha sofort, im März die Beta auf der PlayStation 4
Beim Götter-Moba SMITE tut sich wieder einiges. Nachdem man im vergangenen Jahr auch Xbox One-Spieler beglückte, steht dieses Jahr die PlayStation 4 auf dem Plan.
Ab sofort können Spieler, die eine Einladung erhalten haben, an der geschlossenen Alphaphase teilnehmen. Später, im März, folgt dann die geschlossene Betaphase. Dafür kann man sich jetzt auf dieser Seite anmelden.
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Seit Smite im Jahr 2013 veröffentlicht wurde, ist das MOBA deutlich angewachsen. Inzwischen stehen über 70 verschiedene Götter der verschiedenen Pantheons zur Auswahl und erst vor Kurzem hat man sich dazu entschieden, auch die japanischen Götter aufzunehmen. Letztlich wird das Spiel der Version von PC und Xbox One gleichen, jedoch wird es einige besondere Skins geben, die nur für Sonys Konsole verfügbar sein werden. Wie auch schon damals bei der Xbox soll es möglich sein, den Fortschritt von PC und PS4 miteinander abgleichen zu können, um die erspielten Skins und Belohnungen mitnehmen zu können.
Ihr steht auf Online Survivalgames? Dann könnt ihr euch jetzt für einen Test des kommenden MMOs The Black Death anmelden.
The Black Death ist im Mittelalter angesiedelt. Genauer gesagt, im Europa zwischen den Jahren 1347 und 1352. Während dieser Zeit wütete die Pest im Land, welche die Opfer im Onlinegame aber nicht einfach tötet, sondern in gefährliche Kreaturen verwandelt, welche an Zombies erinnern. Ihr müsst versuchen, in dieser gefährlichen Zeit zu überleben, ohne, dass ihr euch infiziert.
Testet den schwarzen Tod
Das Enwicklerstudio Green Man Loaded sucht nun nach Testern, die sich das MMORPG gerne mal anschauen möchten. Habt ihr Lust, dann füllt das Formular auf der Website aus. Mit etwas Glück werdet ihr für den Test ausgewählt, der noch vor dem Start der Early Access diesen März beginnen soll. Könnt ihr teilnehmen, dann dürft ihr euren Charakter aus zehn Klassen erstellen und euch in der Sandbox-Welt umsehen.
Ihr bestimmt, wie ihr dort überleben möchtet. Als Raubritter etwa verbreitet ihr Angst und Schrecken, tötet alle Infizierten, die euch begegnen und nehmt euch einfach, was ihr zum Überleben braucht. Als Barde dagegen reist ihr von Stadt zu Stadt und singt in Tavernen Lieder, um so an etwas Geld und Nahrung zu gelangen. Das Mittelalter zur Zeit der Pest ist aber düster und brutal, sodass ihr alleine nicht lange überleben werdet. Daher ist es eine Überlegung wert, euch mit anderen Spielern zusammenzuschließen, um starke Gemeinschaften zu bilden.
Wie sich das alles spielt, könnt ihr anhand der Testphase selbst herausfinden. Oder ihr wartet bis März, wenn die Early Access von The Black Death startet. Die Entwickler haben außerdem einen neuen Trailer veröffentlicht, der neue Spielszenen zeigt, die schonmal einen interessanten Eindruck des düsteren Survivalgames vermitteln.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es in dieser Woche mit der Doktrin des Sterbens eine starke Waffe in Osiris.
Seit heute Abend, dem 19.2., um 19:00 Uhr sind die Prüfungen von Osiris in Destiny wieder aktiv. Das ist das wöchentlich wiederkehrende PvP-Event mit verschärften Regeln: Je besser Ihr mit Euren 2 Freunden unterwegs seid und je länger Ihr unbesiegt bleibt, desto stärkere Gegner bekommt Ihr. Gespielt wird im 3er-Elimination-Modus.
Diesmal geht es auf die Karte „Exodus Blue.“ (Exodus Blau). Bis zum Dienstag um 10:00 Uhr sind die Prüfungen aktiv. Denkt dran, dass die neuen Regeln zur Spezialmunition aktiv sind.
Die meisten Belohnungen für Hüter gibt es bei Bruder Vance. Die können Spieler verdienen, wenn sie seine Beutezüge abschließen.
Für richtig harte Spieler wartet auf dem Merkur eine Truhe mit meisterhaften Ausgaben von Primärwaffen. Die haben einen höheren Lichtwert und einen Bonusperk im Vergleich zu den “normalen” Osiris-Waffen.
Sonst gibt es noch auf Rang 5 Schuhe und bei 7 Siegen auf dem Zettel die Doktrin des Sterbens, eine der begehrtesten Waffen in Destiny aktuell. Wenn Ihr Schwierigkeiten habt, so viele Siege zu erzielen, denkt dran, die Buffs auf dem Passierschein auszufüllen. Und viel Glück da draußen, Hüter. Diesmal geht es um viel:
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Beim MMORPG Black Desert sorgen die vorläufigen Preise im Cash-Shop für Kopfkratzen. “Nicht für den Westen angemessen”, klagen Kritiker.
2.500 Perlen bekommen Spieler an „Bar-Perlen“, also in der Cash-Shop-Währung, wenn sie das 100€ Paket für Black Desert holen. Das klang nach einer ansehnlichen Summe, bis man jetzt in der zweiten Beta das erste Mal einen Blick auf die Preise werfen konnte.
Da liegen etwa Pets, die man als Loot-sammelende Helfer gebrauchen kann, schon bei 900 Perlen – idealerweise braucht man 3 davon. Die begehrten „Kostüme mit Waffe“ kosten gleich 3200 Perlen.
Ganz schön gesalzene Preise, wenn man ungefähr 1:100 rechnet (wie das Black Desert selbst tut, indem es 2500 Perlen als “Im Wert von 25€ bezeichnet). Dann läge eines der Kostüme mit Waffen schon bei 32€ und wäre damit teurer als das aktuelle Vorbesteller-Paket für 30€.
Wer schön und faul sein will, muss zahlen
Im Moment sorgt das in der Community von Black Desert für einige Diskussion. Auch dass im Cash-Shop gekaufte Farben nach dem Benutzen verschwinden und nicht wie in anderen Spielen einer Farbpalette hinzugefügt werden, erhitzt die Gemüter. Das gilt als „nicht für den Westen geeignetes“-System, so wie man auch die Preise als „zu gesalzen“ empfindet.
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Mit Elite Dangerous Arena könnt ihr euch im Weltraumspiel rein auf die PvP-Kämpfe konzentrieren.
Manchmal will man sich nicht damit beschäftigen, zu anderen Sternensystemen zu reisen, zu handeln oder Verhandlungen zu führen – doch genau das bietet das Weltraum-Onlinegame Elite Dangerous. Wer sich rein auf die Dogfights zwischen den Spielern konzentrieren will, der bekommt dazu aber nun auch die Gelegenheit. Für nur 6,75 Euro ladet ihr euch über Steam oder den Frontierstore das Standalone-Spiel Elite Dangerous Arena herunter, in dem es nur um die PvP-Gefechte geht.
Einfach nur PvP-Kämpfe
Die PvP-Raumgefechte konzentrieren sich dabei auf den “Close Quarter Combat”, also die Nahkämpfe, die wie Gladiatoren-Kämpfe in verschiedenen Arenen ausgefochten werden. Dazu könnt ihr zwischen den Spielmodi Free for All, Team Deathmatch und Capture the Flag wählen, die euch auf den Maps Elevate, Cluster Compound, Asterias Point und Ice Field zur Verfügung stehen. Als Schiffe wählt ihr euch entweder den Federal oder Imperial Fighter, den Eagle oder Sidewinder aus, die ihr natürlich noch durch bestimmte Ausrüstungsgegenstände anpassen dürft.
“Elite Dangerous: Arena ist eine völlig neue Art von Multiplayer-Shooter, der kompetitiven Spielern die Möglichkeit gibt, packende Raumschlachten zu erleben und Spieler auf der ganzen Welt herauszufordern”, so Frontier-CEO David Braben. “Wir führen den Close Quarter Combat auf Events überall auf der Welt vor, und wo er auch gespielt wird, er kommt unheimlich gut an.”
Qualifiziert euch für das Turnier!
Entwickler Frontier Development wird zudem das Close Quarter Combat Championships-Turnier veranstalten, an dem Spieler von Elite Dangerous: Arena und Elite Dangerous eilnehmen können, da beide Games miteinander kompatibel sind. In Vorentscheidungen, die dieses Frühjahr und im Sommer stattfinden, werden die Teilnehmer am Finale bestimmt, das zu einem noch nicht bekannten Zeitpunkt an einem geheimen Ort stattfindet und sogar live übertragen wird.
Beim Finale kämpfen die Spieler um ein Preisgeld von 100.000 Dollar!
Jedes Jahr im Winter werden in der FIFA-Reihe einige Spieler aufgewertet. Heute am 19.2. ist der Release von Teil 3 der Spieler-Upgrades. Auch deutsche Spieler sind dabei.
In diesem Jahr geht EA Sports so vor, dass die Winter-Upgrades nach und nach veröffentlicht werden, nämlich an jedem Freitag in Februar. Heute wird der dritte Korb frisch aufgewerteter Spieler in den Ultimate Team-Modus von FIFA 16 geworfen.
Bei den Spieler-Upgrades orientiert sich EA an den Spielerleistungen realer Spieler über die letzten Monate hinweg. Damit will die Fußballsimulation auf dem neuesten Stand bleiben und die Leistungen einiger Spieler würdigen. Diesmal sind unter anderem Mesut Özil und Mario Gomez dabei.
Mesut Özil bekommt ein Upgrade von 87 auf 88. Seine Position bleibt ZOM. Besonders seine Pass-Werte werden verbessert.
Mario Gomez zeigte in letzter Zeit ordentliche Leistungen bei Beşiktaş. Auch dies wird mit einem Upgrade belohnt. Seine Gesamtstärke wächst um zwei Punkte auf 80 an. Vor allem sein Upgrade der Schuss-Werte ist bemerkenswert: Hier gibt es eine Steigerung um +6. Weitere erwähnenswerte Winter-Upgrades könnt Ihr aus den Grafiken ablesen.
Vor allem FC Bayern-Fans warten noch auf Upgrades für Douglas Costa und Coman. Nächste Woche ist die letzte Chance, dass auch sie ein Upgrade erfahren.
Bereits in den letzten beiden Wochen fanden neue Upgrades ins Spiel:
Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, äußert sich dazu, was er vom neuen Fortschrittssystem hält und warum es noch nicht abgeändert wird.
Dem System noch mehr Zeit geben
Seitdem Overwatch in die zweite geschlossene Betaphase übergegangen ist, können die Fans (oder zumindest jene mit Betazugang) von einem neuen System profitieren. Über Belohnungskisten können Skins, Spraylogos und Emotes freigeschaltet werden. In einem Interview mit pcgamesn äußerte sich Jeff Kaplan, der Game Director des Spiels, zum Fortschrittssystem von Overwatch und wie zufrieden man damit bisher sei. Die interessantesten Aussagen aus dem Gespräch haben wir hier für Euch zusammengefasst.
Auch Sonderfälle wollen belohnt werden
Das Augenmerk liegt auch auf den Spielern, die von dem jetzigen System nicht profitieren und eher demotiviert werden. So erzählt Kaplan von einem Streamer, der den ganzen Tag nur “Reaper” spielt, schlicht und ergreifend, weil er diesen Charakter so liebt. Und obwohl er bereits ein hohes Level hat, hat er noch nicht eine einzige Freischaltung für seinen Lieblingshelden bekommen. Dass das frustrierend ist, sieht Kaplan ein. Zum Teil hofft man dies durch die Währung lösen zu können, die es immer dann gibt, wenn man einen Gegenstand aus einer Kiste bereits doppelt hat – damit kann man auch nach “Wunsch” bestimmte Objekte freischalten.
Es gibt keinen Zufall in Spielen von Blizzard
Spannend ist auch die Aussage, dass es in Blizzardspielen niemals “zufällige” Beute gibt.
“Ich denke, eine Sache ist besonders erwähnenswert, dabei gehe hier nicht zu weit ins Detail, aber wir sind die Leute, die auch World of Warcraft, Diablo und Hearthstone gemacht haben. Ich kann definitiv sagen, dass es keine zufällige Beute bei unseren Belohnungen gibt, egal was die Leute denken. Es gibt nur die Illusion des Zufalls. Manchmal machen wir einen besseren Job bei der Illusion als in anderen Fällen.”
Doch auf Reddit und in den Foren werden die Kommentare laut, dass das System zu langsam sei. Mit steigendem Level werden die Belohnungen immer seltener und das lässt in den Spielern langsam den Frust aufkeimen. Viele wünschen sich eine Abwandlung des Systems, sodass man etwa nach jedem gewonnenen Spiel eine “kleine” Kiste bekommt, in der nur ein einzelner Gegenstand enthalten ist (wie es zum Beispiel “Paladins” macht).
“Ich möchte in zwei Wochen über die Statistiken schauen und dann noch einmal in vier Wochen.”
Man ist zwar über jedes Feedback dankbar, will aber erst mal sehen, wie ich das Ganze entwickelt, wenn mehr und mehr Spieler ein hohes Level erreicht haben.
Weitere Informationen zum Spiel, sowie unseren Ersteindruck aus der Beta, findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
Zurzeit läuft die Open Beta von The Division. Hier sind die zweibegehrtesten Waffen dieser Testphase: die High-Ends Liberator und Pakhan.
Die Open Beta läuft! Heute dürfen ab 13 Uhr auch die PC- und PS4-Spieler in die offene Testphase von Ubisofts anstehendem MMO-Shooter blicken. In folgendem Video von Arekkz werden zwei bisher unbekannte High-Waffen vorgestellt, die in der Open Beta zur Verfügung stehen. Sie sind die wohl begehrtesten Waffen dieser Tage.
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Aber gerade weil diese High-End-Wummen so begehrt sind, sind sie schwer zu bekommen. Ihr könnt sie Euch beim Saferoom-Händler abholen, wenn Ihr das nötige Level und Kleingeld mitbringt.
Es ist nicht leicht, die neuen High-Ends zu ergattern
Zudem hat Ubisoft an den DZ-Kisten und Euren Belohnungen, wenn Ihr als Rogue-Agent überlebt, gedreht: so bekommt Ihr in den Truhen nur noch 300 DZ-Währung anstatt 1000, wie es in der Closed Beta der Fall war. Es wird also deutlich länger dauern, bis Ihr Euch die High-Ends verdienen könnt. Wenn man es so sehen will, hat dies den positiven Effekt, dass nicht direkt jeder beliebige Agent mit diesen Waffen herumrennt.
Das Sturmgewehr Liberator
Die High-End-Waffe Liberator, die auch das Titelbild ziert, kommt mit diesen Werten:
Das sind die Talents, die diese Waffe besitzt:
Competent: Der Schaden erhöht sich für 10 Sekunden um 5%, nachdem Ihr einen Skill eingesetzt habt.
Dominant: Jeder Kill während eines aktiven Signature-Skills reduziert die Cool-Down-Zeit Eurer anderen Skills um 3%. Für die Beta ist dies allerdings irrelevant, da es dort keine „Signature-Skills“ gibt.
Talented: Wenn Ihr ein Ziel mit dieser Waffe tötet, erhöht sich die Skill-Power für 5 Sekunden um 3%. Dieser Effekt ist nicht stapelbar. Wenn Ihr ein weiteres Ziel erledigt, beginnt der Timer von Neuem.
Laut Arekkz sei Liberator eine schöne Waffe, die Gegnermassen ordentlich aufräumt. Sie sei sehr “nice”.
Das leichte Maschinengewehr Pakhan
Das auffälligste dieses High-End-Maschinengewehrs sei das sehr große Magazin. Das “Big Mag” liefert 45 Schuss. Das sind die weiteren Stats:
Mit diesen Talents kommt die High-End:
Swift: Nachladen geht um 5% schneller.
Destructive: Wenn Ihr diese Waffe benutzt, wird der Armor-Destruction-Value um 6% erhöht.
Ferocious: Der Schaden an Elite-Gegnern und solchen mit einem Namen ist um 5% erhöht.
Arekkz lobt vor allem das sehr große Magazin der Pakhan, das sogar noch erweiterbar sei. Damit könne man gut drei Ziele hintereinander erschießen, ehe man nachladen muss. Sie sei ebenfalls eine sehr schöne Waffe.
Wenn man nur eine dieser Waffen nehmen könnte, würde er dennoch zur Liberator tendieren. Auf mittlere Distanz sei diese High-End herausragend. Natürlich kommt es immer auf den jeweiligen Spieltyp an.
Aktuell befindet sich Warhammer 40.000: Eternal Crusade im Early Access auf Steam – doch was für ein Genre soll das Spiel eigentlich haben, wenn es mal “fertig” ist?
Eternal Crusade will kein Lobby-Shooter sein
Vor einigen Wochen ist Warhammer 40.000: Eternal Crusade in den Early Access von Steam übergegangen und kann seither von einer breiteren Masse leichter erreicht werden. Doch wer das Spiel spielt, könnte schnell dem Irrglauben erliegen, dass es sich dabei später um einen generischen Lobby-Shooter handeln soll, das ist jedoch nicht der Fall. Die Entwickler stellen in einem “State of the Crusade”, so etwas wie einem “Stand der Dinge”, diesen Umstand richtig.
Eternal Crusade will eine große, begehbare Spielwelt bieten, in der Territorialkämpfe entscheiden, welche Fraktion bestimmte Gebiete kontrolliert. Der Kernaspekt davon seien nun einmal Gefechte, und erst wenn das einwandfrei laufe, würde man “den Rest” implementieren. Solange sieht das Spiel wie ein Lobby-Shooter aus – aber eben nur für bestimmte Zeit.
Sicher etwas zwinkernd schreibt man: “Wenn Ihr uns dabei helfen wollt, den Shooter-Teil des Spiels weiterzuentwickeln, dann schaut bitte in den Early Access rein, aber erwartet keine Einzel-Universum-Open-World-Skyrim-RPG inklusive Schlachten mit Tausenden Spielern. Die Technologie, um das zu erschaffen, ist noch nicht bereit (aber sie wird kommen).”
Abschließend heißt es sogar: “Ihr könnt alle 11 vorangegangenen Beiträge lesen, aber nein. Wir sind nicht “nur” ein Lobby-Shooter, genauso wenig wie es Destiny oder The Devision nach Jahren der Entwicklung sind. Da wir aktuell all unser Geld in KRIEG stecken, anstatt Werbung für das Spiel zu machen, würden wir uns freuen, wenn Ihr dieses Missverständnis aufklärt, wo immer Ihr es seht.”
Dass Destiny mehr als nur ein Online-Shooter ist, sollte inzwischen den meisten bekannt sein. Es dürfte jedoch so manchen überraschen, dass das Game auch in den Guiness-World-Records vermerkt ist – mit einem schrägen Rekord.
Zurzeit gewinnt Destiny wahrlich keine Beliebtheits-Preise – neuer Content ist Mangelware und die Fans werden seit Wochen und Monaten hingehalten. Den letzten „Preis“ bekam das Game für die Erweiterung „König der Besessenen“: Es ist das innerhalb von 24 Stunden am meisten heruntergeladene Spiel aller Zeiten. In den Guinness-World-Records ist aber ein andere Rekord vermerkt: Nämlich das erste Team, das den Königsfall-Raid geschafft hat. Warum? Schließlich sei dies die „größte und schwierigste Herausforderung überhaupt von Bungies FPS-Series.“ Da können Atheon und Crota vom König der Besessenen noch einiges lernen.
Das Einsatzteam bestand weiterhin aus “Gunny629”, “Rebelize_”, “Charionna” (USA), “TheTeawrex” (USA), und “ProfessorBroman” (USA). So mancher Name wird unseren Hütern wohl bekannt vorkommen. Über Twitch konnten wir die ein oder andere Nase beobachten, wie sie Destiny spielt.
“Rebelize_” hat in diesem Raid übrigens die meisten Kills errungen (1,397) und hatte eine KD von 11.36. Darüber darf er sich nun mit einem Vermerk im „Buch der Rekorde“ freuen.
Denn all diese Infos sind in den Guinnes-World-Records vermerkt. Da ist die Freude selbstverständlich groß. Ihr muss dann auch über Twitter Ausdruck verliehen werden.
Was haltet Ihr von diesem Eintrag in die Guiness-World-Records? Ist er gerechtfertigt oder stemeplt Ihr das als eher sinnlos ab.
Außerdem: Hätten manche von Euch dieses Rekord beinahe an sich gerissen? Wann habt Ihr das erste Mal Oryx gelegt?
Entwickler RiotGames hat für sein Moba League of Legends einen neuen Drachen-Champion angekündigt. Das alte Konzept Ao Shin wird nicht weiterverfolgt.
Zurecht werden sich nun viele von euch fragen “Neu? Aber wir kennen Ao Shin doch schon.” An dieser Stelle müssen wir leider direkt mit schlechten Neuigkeiten starten:
In einem Forumpost machte RiotIniquitee nun klar, dass sie sich viel zu lange nicht klar über den Standpunkt von Ao Shin geäußert haben. Bei einem “Question & Answer”- Format, das kürzlich von RiotGames in China gehalten wurde, war die Frage nach Ao Shin die am meisten gestellte. In dem Post heißt es, dass man den Drachen, auf dessen Konzept man bereits 2013 gucken konnte, in dieser Form nicht geben wird. Dieser Champion hat sich so sehr weiterentwickelt, dass man ihn nicht mehr als Ao Shin identifizieren kann.
Gründe, warum Ao Shin nicht zur League of Legends “passte”:
Ao Shin’s Kit hat nicht wirklich in das Spiel gepasst. Das ist oft ein Problem bei neuen Champions, das man aber oft mit kleinen Veränderungen beheben kann. In anderen Fällen muss man aber das gesamte Konzept ausrangieren und einen Schritt zurück machen. Das nennt sich dann “Ice boxing” (also quasi einen Champion auf Eis legen) und wird so lange dauern, bis man den Champion wieder mit einer neuen Perspektive angehen kann.
Die Optik eines großen, schlangenartigen Drachen ist in LoL schwer umzusetzen, weil das Spiel von schnellen Bewegungen und Reaktionen lebt. So ein riesiger Drache würde dabei eher unbeholfen wirken. Ein riesiger, schlangenartiger Drache der unbeholfen durch die Kluft der Beschwörer läuft, wäre meiner Meinung nach eher Stoff für ein Parodie-Video.
Der Hauptgrund: RiotGames hat sich viel zu früh auf die Prämisse von Ao Shin eingelassen, ohne genau darüber nachzudenken, was für ein Fähigkeiten-Thema dieser Champion bekommen soll. Es gab einfach keine genaue Basis von der man aufbauen konnte. Zu der Zeit, als Ao Shin angekündigt wurde, waren sie gerade dabei, die Champion-Erscheinungen seltener zu machen, damit man konstant einzigartige Helden veröffentlichen kann und die Championauswahl nicht flutet.
Der Redditnutzer “noobtheloser” gab Ao Shin mit einer bewegenden Zeichnung, die Designer RiotMorello mit Ao Shin zeigt, die letzte Ehre:
Träne der Göttin 750/750
Der neue Champion muss in große Krallenstapfen treten
Durch den Hype, den Ao Shin über die Jahre ausgelöst hat, muss der neue Held vieles wieder gut machen. Dessen ist sich Riot bewusst und wird noch in der ersten Hälfte dieses Jahres den neuen Drachen Champion Aurelion Sol veröffentlichen. Der Name bedeutet so viel wie “Goldene Sonne”, steht aber noch nicht zu 100% fest.
Einer der nächsten Champions kann also schon Aurelion Sol sein – wir sind gespannt, wann er für League of Legends erscheint!
Ao Shin ist nicht der einzige “vorgestellte” Champion, der nie erschienen ist:
Dieses Mal wollen wir von Euch wissen, womit Ihr Euch beim Zocken bei Kräften haltet – Chips und Cola oder doch lieber gesundes Obst und langes Kochen?
Das Zocken ist eine ziemlich zeitintensive Angelegenheit, und wenn man gerade in einem mehrstündigen Raid in World of Warcraft unterwegs ist oder gerade einen echt “guten Lauf” in SMITE hat, dann will man das nicht unterbrechen. Irgendwann gibt man dann aber doch dem Hungergefühl nach – doch wozu greift Ihr als Gamer am Liebsten?
Ist es eine Tiefkühlpizza im Ofen, eine Tüte Chips auf die Hand, ein paar Schokoriegel für zwischendurch? Oder habt Ihr das felsenfeste Ziel, dass Zocken einer gesunden Ernährung nicht im Weg stehen darf, was mit stundenlangem Kochen einhergeht? Wie handhabt Ihr das, wenn ihr mit einer festen Gruppe spielt – ist da überhaupt genug Zeit oder nehmt ihr Rücksicht auf die Mitspieler und macht Euch nur schnell was Kleines?
Wir wollen heute von Euch wissen, womit Ihr Euch während des Zockens verpflegt.
Junk oder gesund? Wie handhabt Ihr das?
Cortyn meint: Ich ernähre mich grundsätzlich eigentlich nur von den Seelen meiner gepeinigten Mitspieler (und dem Blut unschuldiger Magier-Novizen), aber wenn ich dann doch mal die Hülle des Dämons kurzzeitig verlasse, muss leider doch richtige Nahrung her. Entgegen aller Vernunft verschlinge ich auch viel zu viel ungesundes Zeug, gerade dann, wenn ich in einem Spiel mit toller Story hänge. Ich glaube, während “Life is Strange” habe ich mich drei Tage nur von Toastbrot Müsliriegeln ernährt.
Wer übrigens von Energydrinks die Nase ein wenig voll hat, sollte sich mal überlegen eine dicke Kanne grünen Tee mit etwas Kirschsaft zu mischen – das hat ungefähr den gleichen Effekt und ist immer wieder der Grund dafür, dass Schuhmann morgens verzweifelt in den Chat kommt und fragt, ob ich noch immer oder schon wieder wach bin… meistens ist es Ersteres.
Bevor das hier noch in eine Kochseite ausartet (das Thema ist übrigens nicht von mir, nur fürs Protokoll!), kommen wir nun zu Euch. Womit haltet Ihr Euch beim Zocken bei Kräften, wenn eine lange Gaming-Session ansteht? Greift Ihr gerne mal zu Junk-Food oder ist eine ausgewogene Ernährung auch bei einem 24-Stunden-MMO-Marathon Pflicht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit!
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Beim MMO-Shooter The Division steht am 19.2. ein neues Beta-Event an. Es gilt, Cleaners auszuschalten.
The Division ruft zur Beta jeden Tag eine Community-Aufgabe aus. Gestern sollten die XBox-Spieler möglichst vielen Zivilisten helfen. 1,5 Millionen von ihnen wurde tatsächlich geholfen. Deshalb erhält heute jeder Spieler eine Packung mit 3 Flaschen Wasser, 3 Sodas, 3 Energiebars und 3 Konserven.
Ein Spieler hat sich besonders hervorgetan und 63 Zivilisten geholfen. Der kassiert von Ubisoft eine besondere Belohnung.
Die Communityaufgabe für heute sieht vor, möglichst viele Cleaner zu töten. Auch hier will man den besten Spieler, der am meisten Cleaner erledigt, besonders auszeichnen. Wie das genau aussieht, verrät man nicht.
Aber zumindest ist dem obersten Cleaner-Killer ewiger Ruhm sicher. Wobei wir zugegeben aus purer Bosheit den Namen desjenigen verschweigen, der gestern gewonnen hat.
Wie Ubisoft über Twitter bekanntgibt, sind die Server für „The Division“ gerade zu Wartungsarbeiten offline. Die Downtime soll bis 13:00 Uhr dauern, dann geht die Offene Beta auf der Xbox One weiter. Für Playstation 4 und PC startet sie.
#TheDivision Open Beta servers are now offline for the scheduled maintenance. We’ll be back at 1 pm CET on ALL platforms!
Die Beta hatte bereits gestern um 10:00 Uhr für Spieler auf der Xbox One begonnen. PC-Spieler und Freunde von Sonys Konsole steigen erst heute ein.
Das ist die neue Mission Subway Morgue in der Offenen Beta
Im Vergleich zum letzten Mal, als man The Division spielen konnte, zur Closed Beta, sorgt vor allem eine neue Mission für Aufsehen und erhält gute Bewertungen der Spieler.
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Einer der Lead Designer von BioWare spricht über die Anfänge von Star Wars: The Old Republic und wie man zu den Charaktergeschichten der Hauptstory gekommen ist.
Die Story hinter der Story
In einem umfangreichen Beitrag auf der Webseite starwars.com schreibt einer der Lead Designer von Star Wars: The Old Republic, Michael Backus, über die Anfänge des Spiels – die liegen inzwischen mehr als 7 Jahre zurück. Er nennt dabei die Inspirationsquellen, die maßgeblich für die Erstellung der 4 republikanischen Klassenstorys verantwortlich waren.
Auch wenn ein Großteil der Inspiration “nur” aus den Filmen kam, ist ein genauerer Eindruck in die Gedankenwelt der Entwickler doch interessant. Wir haben für Euch die wichtigsten Punkte zu den einzelnen republikanischen Klassen zusammengefasst.
Der Jedi-Ritter – Wie Luke, mit Schwächen und Macken
Beim Jedi-Ritter war die Erschaffung des Charakters relativ einfach. Egal zu wem man das Wort “Jedi-Ritter” sagt, jeder hat sofort ein bestimmtes Bild vor Augen, von einem “guten” Charakter, der die Ordnung in der Galaxis bewahren will und generell für andere einsteht. Dennoch wollte man keinen perfekten Superhelden erschaffen und hat sich deswegen an Luke Skywalker als Vorlage orientiert.
Backus nennt als besonders einflussreiche Szene auf Dagobah, wo Yoda ihm mitteilt, dass er noch nicht bereit sei, um sich Darth Vader zu stellen. Als Luke erfährt, dass er dafür seine Freunde opfern muss, entschließt er sich gegen den Rat seines Meisters zu handeln und verlässt den Planeten trotzdem.
Genau diese Entscheidungen wollte man auch in der persönlichen Geschichte deutlich hervorheben – manchmal muss man sich zwischen dem entscheiden, was gut ist, und dem, was richtig ist.
Der Jedi-Botschafter – Wie Yoda, weise und bedacht
Für die Erschaffung des Jedi-Botschafters sah man sich einem neuen Problem gegenüber. Zwar konnte man viele Beispiele aus den Filmen heranziehen, wie etwa Yoda oder Obi-Wan Kenobi, die als kluge Berater eher im Hintergrund agieren, aber sehr stark im Umgang mit der Macht sind.
Die Schwierigkeit war jedoch, dass Jedi-Botschafter Konflikten eigentlich aus dem Weg gehen sollten, denn sie versuchen lieber mit Diplomatie die Geschicke der Galaxis zu lenken, anstatt mit roher Gewalt und dem Lichtschwert. Dass das in einem MMORPG eher unpraktisch ist, liegt auf der Hand.
Aus diesem Grund musste man sich auf etwas anderes fokussieren und das war die Verbindung der Macht. Ein Teil der Aufgabe der Jedi ist es, das Wissen der Galaxis zu hüten und das bedeutet auch, nach verborgenem Wissen zu suchen oder gar Spezies zu treffen, die zwar machtsensitiv sind, aber keine Kenntnis von der hellen und dunklen Seite haben.
Gleichzeitig sind die Botschafter die Drahtzieher im Hintergrund, die politische Intrigen und Versuchungen der Sith frühzeitig aufdecken müssen. All das bot genug Potenzial, um eine spannende Geschichte erzählen zu können.
Der Soldat – Wenig Quellen, viel Action
Bei dem Soldaten war die ganze Angelegenheit deutlich schwieriger, denn es gab kaum brauchbares Quellenmaterial, zumindest nicht aus den Filmen. Damals gab es noch kein “Star Wars: The Clone Wars” und Charaktere wie Rex oder Cody konnte man noch nicht als Referenz heranziehen Die Entwickler mussten also weiter in die Vergangenheit gehen und stießen dabei auf einen der ursprünglichen Star Wars Comics, die von Genndy Tartakovsky und George Lucas erschaffen wurde. Doch der Soldat sollte mehr sein, als einfach nur ein einzelner Kämpfer in einer großen Armee.
Er sollte ein wahrer Elitekämpfer sein, weshalb man ihn dem Havoc-Squad beitreten ließ, einer der mächtigsten Einheiten der Galaxis. Somit konnte man auch wunderbar begründen, wie ein Soldat in der Lage war, es mit Machtnutzern aufzunehmen: Überlegene Technik und eine professionelle Ausbildung sollten das Schlachtfeld begleichen.
Doch in der Story des Soldaten zählt noch mehr als reine Waffengewalt: Oft bekommt der Spieler zu spüren, wie die Einheiten und Armeen nur Figuren für politische Machtspielchen sind – und oft kann er gegen diese Behandlung vorgehen.
Der Schmuggler – Verschlagen, aber ein gutes Herz
Der Schmuggler hat den Entwicklern besonders gefallen, denn hier hatten sie die Möglichkeit, einen Charakter zu schaffen, der eigentlich vollkommen “normal” ist. Er versteht nichts von der Macht und ist auch kein großer Militärexperte, sondern dient nur einer einzigen Person: sich selbst.
Als Quelle dafür dient selbstverständlich Han Solo, der im Grunde ein ziemlich hinterhältiger Halunke ist, aber dann doch ein gutes Herz hat. Der Schmuggler dient sich in erster Linie selbst, wenn es darauf ankommt, kann er aber auch jene beschützen, die ihm wichtig sind – er würde es nur nicht laut zugeben.
Die Entwickler und Schreiber hatten viel Spaß, denn sie konnten in dieser Klassenstory deutlich mehr Witz und Sarkasmus einbauen, als es in den anderen Geschichten der Fall war – und das, ohne dem Schmuggler die nötige Ernsthaftigkeit zu nehmen. “Diese Essenz wollten wir beim Schmuggler einfangen. Ein Charakter, der etwas Geistreiches sagt, selbst wenn er sich riesigen Gefahren gegenübersieht. Ein Charakter, von dem wir alle wünschten, dass wir so cool sein könnten, wie er.”
In Zukunft will sich Backus auch noch mit den imperialen Klassen beschäftigen und dort einen ähnlichen Einblick liefern. Sobald das erfolgt ist, übersetzen wir für Euch wieder die spannendsten Aussagen.
Für den anstehenden Shooter „The Division“ ist mit „Gestern“ ein TV-Spot erschienen. Wir zeigen ihn auf Deutsch in der erweiterten Fassung.
Es sind andere Bilder, die man in The Division sieht. Statt Aliens mit Laserkanonen, gigantischen Robotern oder dem Kroppzeug, dem man sich sonst in Shootern stellt, setzt The Division auf ein etwas übersteigertes,aber doch realistisches Terror-Szenario. In New York ist die Zivilisation nach einem Bio-Attentat zusammengebrochen. Ohne Polizei und andere Schutzkräfte gilt das Recht des Stärkeren auf den Straßen des Big Apple.
Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Agenten der „Division“, um sich dem drohenden Kollaps entgegenzustellen, zusammen mit anderen Agenten. Ein spannendes Setting für den nächsten großen MMO-Shooter und ein stimmiger Trailer, oder was meint Ihr?
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Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute am 19.2. der Händler Xur in den Turm. Was hat er dabei? Wo steht er?
Diese Woche war eher ruhig bei Destiny. Nachdem man in der letzten Woche eine grobe Road-Map für die nächsten Monate herausgegeben hat, arbeitete man in dieser Woche weiter an den Matchmaking-Settings im PvP, aber ohne den Stein der Weisen zu finden. In der nächsten Woche steht dann das Eisenbanner an, während Fans im Moment wütend jede Nachricht mit „Das ist mir egal, sagt mir, wie es im PvE weitergeht“ kommentieren.
Aber jetzt zu Xur, dem Agent der Neun.
Alles zu Xur in Destiny am 19.2., 20.2., 21.2.
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 19.2., um 10:00 Uhr. Er bleibt 48 Stunden im Turm und verlässt ihn wieder am Sonntag, dem 21.2., um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur in Destiny heute?
Xur steht vom 19.2. bis zum 21.2. gegenüber des Sprechers.
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Blade & Soul erlaubt den Handel mit Gold im Spiel und kündigt die 7. Klasse an – der Paktierer (Warlock) kommt schon bald auf die Liveserver.
Zwar ist Blade & Soul bei uns im Westen erst vor knapp einem Monat gestartet, aber “der Laden brummt” gewaltig. Mehr als zwei Millionen Spieler haben sich dem Spiel schon in der Westversion angeschlossen und NCSoft ist fleißig hinterher, neue Updates nachzuschieben. In Korea, dem Ursprungsland des Spiels, ist man bereits einige Patches weiter, aber wir holen schnell auf.
Goldhandel jetzt im Spiel möglich
Schon jetzt können Spieler ihr gefarmtes Gold ganz legal zu Verkauf anbieten. Dafür muss man nur das Tastenkürzel STRG+C betätigen und im erscheinenden Interface das eigene Gold entweder anbieten, oder fremdes Gold kaufen. Der Kauf von Gold ist allerdings nur mit NCoin möglich, die dann in Münzen für den Hongmoon-Shop umgewandelt werden und dem Verkäufer des Goldes zur Verfügung stehen. Somit gibt es eine solide Möglichkeit für Spieler, sich auch ohne Echtgeld einige Wünsche aus dem Ingame-Shop zu erfüllen.
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Das nächste große Update steht bereits am 2. März an – und das ist sogar noch umfangreicher, als erwartet. Die Spieler können sich auf eine neue Klasse freuen, denn der Paktierer,oder im Original “Warlock” schließt sich dem Kampf an und führt seine Dämonen in die Schlacht. Um das gebührend zu feiern, bekommen alle Spieler einen zusätzlichen Charakterplatz spendiert, um sich gleich mit der neuen Klasse ins Getümmel stürzen zu können.
Der Paktierer mag Dämonen.
Aber der Patch bringt noch mehr: Das Naryuanische Gefängnis, eine Instanz für 4 oder 6 Spieler, öffnet ihre Pforten. Das Besondere daran ist, dass sich die Herausforderungen jedes Mal ein bisschen ändern, somit soll sichergestellt werden, dass die Instanz auch langfristig noch Spaß macht.
Obendrein gibt es noch die 8. Etage des Turms des Mushin, wo Spieler gegen ein geisterhaftes Abbild von Mushin selbst kämpfen müssen – die schwierigste Herausforderung des Turmes bisher.
Diesmal in „Die Woche bei Bungie“: nicht viel Neues. Community Manager DeeJ ist stolz, dass man jetzt ein eigenes Aufnahme-Studio bekommt für Live-Streams und Video-Shows. Bislang musste man im Bungie-Hauptquartier immer Raum suchen und provisorisch so eine Aufnahmegelegenheit hochziehen. Jetzt will man ein eigenes Studio an einem festen Platz installieren und dann versuchen jede Woche irgendwas auszustrahlen. Von kleineren Events bis hin zu großen Ankündigungen.
Für die größeren Ankündigungen wird man dann wohl wieder „die Oberen“ bei Bungie einspannen. So hatte man im Jahr 1 die beiden DLCs präsentiert. Von der ganzen Aktion verspricht man sich mehr Transparenz, will Entwickler vorstellen, Einblick in ihre Arbeit geben oder einfach mit den Spielern abhängen.
Das Februar-Eisenbanner in Destiny
Handfenstere Informationen gab es zum Februar-Eisenbanner. Das wird im Modus „Clash“ (Konflikt) stattfinden. Das Eisenbanner beginnt am Dienstag, dem 23. Februar, um 19:00 Uhr abends. Es endet am Dienstag, dem 1. März, um 10:00 Uhr morgens.
Als kaufbare Belohnungen von Lord Saladin gibt es:
Auf Rang 3: Handschuhe und Playstation-exklusive Handschuhe
Auf Rang 4: Helme, Playstation-exklusive Helme und Scharfschützengewehre
Und auf Rang 5: einen Raketenwerfer.
Als Belohnungen nach dem Match gibt es die Chance auf:
Ab Rang 2: Handschuhe und Playstation-exklusive Handschuhe
Ab Rang 3: Helme und Scharfschützengewehre
Ab Rang 4: einen Raketenwerfer
Seid nett zueinander, Euer Gegner könnte Euer Nachbar sein – weniger Lag in Destiny
Es könne sein, dass man für Eisenbanner dann „neue Matchmaking“-Regeln aktiviert. Das stellt man bei Destiny in Aussicht, verspricht es aber nicht.
An den Matchmaking-Regeln hat man auch gestern Nacht wieder herumgeschraubt: Die sollen jetzt „noch mehr Wert auf Nähe“ legen als bisher. Bungie warnt: Seid nett zueinander, Euer Gegner könnte aus der Nachbarschaft stammen. Davon verspricht man sich weniger Lag in Destiny.
Heute am Freitag, dem 19.2., kommt Xur wieder in den Turm. Wir werden ihm um 10:00 Uhr in Empfang nehmen, um über sein Inventar zu berichten.
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