In den kommenden Monaten stehen gleich mehrere Veröffentlichungen von sogenannten Heldenshootern für PC, Playstation 4 und XBox One an. Mit Overwatch, Battleborn und Paladins stehen gleich 3 vielversprechende Inkarnationen dieses Genres zur Auswahl. Doch für welches der Spiele sollte man sich entscheiden? Was kann man von den einzelnen Titeln erwarten und was passt am Besten zu den persönlichen Vorlieben? Wir haben einen Vergleich erstellt und versuchen Euch die einzelnen Games näherzubringen.
Paladins – Free2Play-Action mit Sammelfaktor
Aus dem Entwicklerstudio HiRez kommt das Spiel “Paladins: Champions of the Realm”. Was in den ersten Wochen des Betatests noch als ein Titel mit wenigen Charakteren, aber vielen Anpassungsmöglichkeiten geplant war, hat sich inzwischen stark gewandelt. Ähnlich wie bei SMITE, dem Mobavertreter der Entwickler, möchte man eine hohe Anzahl von Helden etablieren, deren Spielstil nur geringfügig in den Partien angepasst werden kann.
Kernaspekt des Spiels sind schnelle, knackige Partien, in denen die Spieler in bester 5vs5-Manier auf unterschiedlichen Karten gegeneinander antreten. Die Spielmodi unterscheiden sich dabei (bisher) nur geringfügig: Mal müssen Kontrollpunkte eingenommen oder spezielle Frachten eskortiert werden. Das ist zwar “gewöhnlich”, aber durchaus solide und Spaß bringend.
Die Auswahl der Charaktere ist aktuell noch klein, doch haben sie alle unterschiedliche Fähigkeiten und können individuell ein wenig angepasst werden. Vom schützenden Ritter mit großen Schild, bis hin zur schleichenden Elfenassassine und eine fanatischen Zwergenigenieur ist alles vertreten.
Alleinstellungsmerkmale: Free2Play, Kartensystem
Im Gegensatz zu den anderen Vertretern des Genres soll Paladins auch nach der Veröffentlichung Free2Play sein, weshalb man keinen einzigen Cent ausgeben muss, um sich ein umfangreiches Bild von dem Spiel zu machen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ein weiterer Faktor ist das Kartensystem. Bei Paladins können die verschiedenen Champions durch “Spielkarten” verbessert und angepasst werden, um den Fähigkeiten zusätzliche Effekte zu verleihen oder die Charaktere einfach widerstandsfähiger zu machen. Die Karten können entweder über die Ingame-Währung erspielt oder per Echtgeld gekaut werden. Das gleiche gilt übrigens für die Champions selbst.
DLCs – Was gibt es nach dem Launch?
Da Paladins in die Fußstapfen des Moba “Smite” treten möchte, ist die Zukunft des Spiels klar definiert. In mehr oder minder regelmäßigen Abständen soll es neue Charaktere und damit auch weitere Karten geben, mit denen sich die Fähigkeiten weiter anpassen lassen.
Neue Helden sind schon in der Mache.
Wichtig zu erwähnen noch, dass sich Paladins: Champions of the Realm aktuell erst in einem sehr frühen Betastadium befindet. Das Entwicklerstudio HiRez scheut nicht davor zurück, auch mal Designideen komplett über den Haufen zu werfen, um etwas Neues auszuprobieren.
Bei The Division könnt Ihr den Fertigkeiten Modifikationen anlegen, um diese Eurem Spielstil anzupassen. Wir wollen diese übersichtlich darstellen.
Bei The Division hat jede Fertigkeit – außer die individuellen Skills ‒ drei verschiedene Modifikationen, welche Ihr freischaltet, indem Ihr die Flügel der Operationsbasis ausbaut.
Zusätzlich besitzt jeder Skill eine Master-Mod: Die Master-Mods werden freigeschaltet, wenn alle Ausbauten eines Flügels vorgenommen wurden. Diese wirken zusätzlich zur angelegten Mod und müssen nicht extra ausgewählt werden.
Das sind alle Mods der Fertigkeiten in The Division
Im Folgenden stellen wir alle Modifikationen der Fertigkeiten dar und geben den nötigen Ausbau an, mit welchem Ihr diese freischaltet.
Skills des Medizin-Flügels
Impulsgeber
Basis: Verschickt einen Spürimpuls, der Gegner und Verbündete durch Mauern und Deckungen markiert.
Modifikationen (Ausbau: Quarantäne):
Impulsverstärker (Recon Pack): Der Impuls hat eine größere Reichweite (80m) und kann zusätzlich Behälter mit Beute in der Nähe ausfindig machen.
Zerhacker (Scrambler): Der Impulsgeber beschützt den Anwender und alle Verbündeten vor feindlichen Spür-Impulsen.
Taktischer Scanner (Tactical Scanner): Der Schaden erhöht sich beim Angriff auf feindliche Ziele, die durch den Spür-Impuls identifiziert wurden.
Master: Bedrohungssensor (Threat Detector): Der Impulsgeber warnt frühzeitig, wenn sich Gegner in der Nähe befinden, und stellt fest, ob der Anwender von einem feindlichen Impuls erfasst wurde.
Erste Hilfe
Basis: Heilt alle Verbündeten in einem kleinen Umkreis. Die Vorrichtung kann an Ort und Stelle benutzt oder zu einem entfernten Ziel befördert werden.
Modifikationen (Ausbau: Intensivstation):
Defibrillator (Defibrillator): Dier Vorrichtung kann ausgeschaltete Verbündete wiederbeleben und ihnen einen Teil ihrer normalen Lebenspunkte zurückgeben.
Überdosis (Overdose): Die Vorrichtung heilt Ziele effizienter, und sie kann die Lebenspunkte des Ziels sogar über den normalen Wert hinaus steigern.
Dopingspritze (Booster Shot): Steigert neben dem normalen Heileffekt vorübergehend den Schaden für die Geheilten.
Master: Dienstverlängerung (Extended Service): Steigert die Wirkungsdauer, so dass Verbündete mehr Zeit haben, sich der Vorrichtung zu nähern.
Hilfsposten
Basis: Setzt einen Hilfsposten ab, der Verbündete heilt und ausgeschaltete Verbündete wiederbeleben kann.
Modifikationen (Ausbau: Gefahrengut-Lager):
Lebensretter (Life Support): Setzt einen Wiederbelebungsposten ab, der ausgeschaltete Verbündete im betroffenen Bereich automatisch wiederbelebt.
Immunisierer (Immunizer): Setzt einen Erfahrungsposten ab, der Statuseffekte entfernt und Verbündete im betroffenen Bereich immun macht.
Munitionslager (Ammo Cache): Verbündete in der Nähe des Geräts werden beim Nachladen mit Munition versorgt und die Cooldown-Zeit der Fertigkeiten vermindert sich.
Master: Entladung (Discharge): Wenn das Gerät deaktiviert wird, erhalten alle Verbündeten sofort Heilung.
Skills des Technologie-Flügels
Haftgranate
Basis: Eine Granate, die nach dem Abfeuern an den meisten Oberflächen haften bleibt und explodiert, wenn sie ferngezündet wird.
Modifikationen (Ausbau: Generatoren):
Monstergranate (BFB): Größerer Schaden und Sprengradius. Kann Zielen blutende Wunden zufügen.
Blendeffekt (Flashbang): Die Granate explodiert mit nicht tödlicher Wirkung, die alle Ziele in Reichweite blendet und desorientiert.
Näherungszünder (Proximity Fuse): Die Granate explodiert automatisch, wenn sich ein feindliches Ziel in Reichweite befindet.
Master: Heimliche Granate (Stealthy Bomb): Die Licht- und Geräuschentwicklung der Granate sind geringer, wodurch sie für Feinde schwerer zu entdecken sind.
Geschütz
Basis: Setzt ein stationäres Geschütz ein, das auf nahe Gegner feuert, bis es zerstört wird oder die Batterien leer gehen.
Modifikationen (Ausbau: Wasseraufbereitung):
Aktiver Sensor (Active Sensor): Steigert den Schaden des Geschützes und markiert angegriffene Ziele, was sie für Verbündete sichtbar macht.
Flammenwerfer (Dragonbreath): Das Geschütz verfügt über eine geringere Reichweite (12m), verschießt allerdings eine Flammensäule.
Taser (Zapper): Das Geschütz verschießt elektrische Pfeile, die mehrere Ziele gleichzeitig schocken und ihnen Schaden zufügen können.
Master: Verbrannte Erde (Scorched Earth): Das Geschütz explodiert, wenn es manuell abgeschaltet wird, und fügt allen Zielen in seiner Nähe Schaden zu.
Suchermine
Basis: Setzt eine automatische Mine ab, die sich feindliche Ziele sucht und dann in ihrer Nähe explodiert.
Modifikationen (Ausbau: Feldtechnik):
Luftdetonation (Airburst): Bei Erreichen des Ziels wird die Mine hochgeschleudert und setzt eine Vielzahl kleiner Brandbomben frei.
Gasladung (Gas Charge): Bei Erreichen des Ziels bewegt sich die Mine von einem Ziel zum anderen und setzt eine Gaswolke frei.
Multimine (Cluster): Die Mine teilt sich in kleinere Minen auf, die sich mehrere Ziele zugleich suchen.
Master: Sucher-Betty (Seeking-Betty): Die Mine kann auf und über niedrige Deckungen springen und sich direkt auf ihr Ziel zubewegen.
Skills des Sicherheits-Flügels
Ballistischer Schild
Basis: Legt einen tragbaren ballistischen Schild an, der Schaden absorbiert. Der Anwender kann bei angelegtem Schild nur die Sekundärwaffe benutzen.
Modifikationen (Ausbau: Dark-Zone-Einsätze):
Reaktive Zielsuche (Reactive Targeting): Der Schild ist stärker und leichter und markiert Feinde, die auf den Schild schießen, mit einem Impuls.
Angriffsschild (Assault Shield): Legt einen Schild an, der Schaden, Nachladetempo und Präzision der Sekundärwaffe des Anwenders steigert und den Rückschlag verringert.
Kinetischer Schild (Kinetic Breaker): Ein kleiner Teil des vom Schild absorbierten Schadens wird dem Nutzer als Heilung zuteil.
Master: Selbstheilende Rüstung (Self-healing Armor): Nach kurzer Zeit ohne Schadensabsorbierung repariert sich der Schild langsam selbst wieder zur vollen Kraft.
Befestigung
Basis: Verstärkt eine Deckung und erhöht den Schaden des Anwenders, während sich der verursachte Schaden aller Verbündeten hinter der Deckung verringert.
Modifikationen (Ausbau: Nachschublinie):
Trapper (Trapper): Feindliche Ziele in befestigter Deckung verursachen weniger Schaden, erleiden aber selbst mehr Schaden.
Aufladung (Recharger): Verbündete, die eine befestigte Deckung benutzen, regenerieren langsam verlorene Lebenspunkte und die Cooldown-Zeit für ihre Fertigkeiten verringert sich.
Verborgenheit (Concealment): Verbündete, die eine befestigte Deckung benutzen, können von feindlichen Impulsgebern nicht markiert werden und haben verminderte Bedrohung. Feinde, auf die Verbündete von dieser Deckung aus schießen, werden markiert.
Master: Anhaltende Deckung (Cover Trail): Lässt den Effekt nach Verlassen der Deckung noch eine Weile anhalten.
Mobile Deckung
Basis: Erschafft eine zeitweilige Deckung für eine Person, die den normalen Schutz einer Deckung bietet, bis sie zerstört wird.
Modifikationen (Ausbau: Büchsenmacher):
Erweiterung (Extension): Die Deckung bietet mehr Schutz und kann zwei Personen schützen.
Claymore-Mine (Blast Shield): Die Deckung ist mit nach vorn gerichteten Sprengladungen ausgerüstet, die Feinden davor Schaden zufügen, wenn der Schild ausgeschaltet wird.
Gegenmaßnahmen (Countermeasures): Im Schutz der Deckung richtet der Anwender größeren Schaden an und ist immun gegen Impulsgeber.
Master: Zweite Chance (Second Chance): Wird die Deckung zerstört, erhalten alle Verbündeten hinter dem Schild vorübergehend Schadenswiderstand.
Mit welchen Mods rüstet Ihr Eure Fertigkeiten in The Division aus?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
14 Variationen für den Weekly-Brawl-Modus von Overwatch wurden bereits entdeckt. Wir stellen sie Euch vor.
Harter Zufall und strenge Restriktionen
Inspiriert vom Kartenchaos in Hearthstone bekommt Overwatch einen “Weekly Brawl”-Modus, der mit zahlreichen abgedrehten Spieleinstellungen daherkommt. Insgesamt 14 Variationen dieses Modus hat man inzwischen aus den Spieldateien ausgelesen, wir stellen sie Euch vor:
Mystery Heroes – Nach jedem Tod wird dem Spieler ein zufälliger Held zugewiesen, welcher bis zum nächsten Ableben gespielt werden muss. Es ist also keine freie Heldenauswahl möglich.
Super Shimada Bros. – Nur Genji und Hanzo können auf der Karte Hanamura als Helden ausgewählt werden. Die Abklingzeiten der Fähigkeiten sind drastisch reduziert, die Abklingzeiten der Ultimates dafür erhöht.
Justice rains from Above – Alle Spieler können nur Mercy oder Pharah wählen.
Arcade – Mehr Lebenspunkte für alle. Kürzere Abklingzeiten und schnellere Respawntimer.
We’re all soldiers now – Alle Spieler können nur Soldier: 76 wählen, um die verschiedenen Kontrollkarten zu erobern.
Show your Support – Nur Unterstützungshelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
Tanks a Lot – Alle Tankhelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
Overly Offensive – Nur Offensivhelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
Overly Defensive – Nur Defensivhelden können gewählt werden. Maximal zweimal den gleichen Helden pro Team.
The Good, the Bad and the Ugly – Nur McCree, Reaper und Roadhog können als Helden gewählt werden.
Head’s up! – Nur Scharfschützen können gewählt werden (McCree, Genji, Hanzo und Widowmaker) und nur Kopftreffer verursachen Schaden.
High Noon – Alle Spieler müssen McCree auf der Karte “Route 66” spielen. Nur Kopftreffer verursachen Schaden. Wer auf Wildwest-Filme steht, wird hiermit wohl glücklich werden.
MOBA-watch – Jeder Held darf nur 1 Mal pro Team vorkommen. Die Helden können während der Runde nicht gewechselt werden.
Girl Power – Es können nur weibliche Helden gespielt werden.
Nach den aktuellen Plänen sollen diese besonderen Spielmodi wöchentlich wechseln. Während der aktuellen Beta rotieren sie jedoch täglich – wer also das Glück eines Betazugangs hat, sollte jeden Tag mal reinschauen, um beurteilen zu können, welche Variationen wirklich Spaß machen und welche eher qualvoll sind.
Weitere News und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
Als das Fireteam der Bungie-Mitarbeiter nach der „Challenge of the Elders“ dann doch eine Waffe zeigte, das Scharfschützengewehr Her Fury auf 335 Licht, konnte man jedoch einen Blick erhaschen: die Waffe zeigte zwei neue, noch unbekannte Knoten.
Was genau es damit auf sich hat, will uns Bungie eigentlich erst am Mittwoch im nächsten Live-Stream verraten.
Youtuber haben sich die Bilder aber genau angeschaut und vorgenommen. So lässt sich bei „Her Fury“ in der Detailbeschreibung als dritte Eigenschaft lesen „Activates a Red Chroma glow“ – praktisch, dass von der Waffe ein rotes Glühen ausgeht.
Ein Schritt in Richtung Kosmetik und Waffen-Skins bei Destiny?
Youtuber DPJ brachte das dann mit Bildern zum April-Update in Verbindung, bei denen so ein Glühen zu bemerken war.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Vielleicht wäre es dann mit solchen “kosmetischen Knoten” auf anderen Waffen oder sogar Rüstungsteiler oder Geistern möglich, den Hütern den “Besessenen-Look” zu geben, den wir aus dem Bild kennen:
Am Mittwoch werden wir erfahren, ob das wirklich dahintersteckt. Könnten die neuen Königinnen-Waffen die Hüter in ein Schimmern hüllen? Und wie würde Euch das gefallen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Auch Annie soll im großen Zauberer Update bei RiotGames’ League of Legends einige Veränderungen bekommen.
Ursprünglich sollten es nur 6 Zauberer werden, die Riot mit dem Zauberer Update beim Moba League of Legends (LoL) ändern wollte. Auf diese Liste der 6 Zauberer ist nun aber auch Annie mit ihrem großen Freund “Tibbers” gekommen. Annie passt auch ins Schema des Updates, denn auch sie gehört zu den Zauberern, die nicht besonders mobil sind.
Annie in LoL: Leicht zu spielen – schwer zu meistern
Annie gehört mit zu den Champions, die oft Anfängern ans Herz gelegt werden, wenn sie einen Zauberer Helden in League of Legends ausprobieren wollen. Auch der günstige Kaufpreis (450 IP) lockt viele Spieler an, die Kluft der Beschwörer mit Annie und ihrem Bären “Tibbers” zu betreten. Zwar gefällt den Entwicklern, wie Annie im Laufe des Spiels “gealtert” ist (Sie ist seit 21.02.2009 im Spiel), allerdings sind sie etwas enttäuscht vom aktuellen Tibbers.
Denn auch wenn er sehr dramatisch im Spiel erscheint, ist sein Kampfpotential nach dieser Erscheinung ernüchternd. Im offiziellen League of Legends Forum hat RiotBelugaWhale nun die geplanten Änderungen an dem Feuer-Duo bekanntgegeben.
Annies Änderungen beim Zauberer Update in LoL
Eigenschaften von Annie, die wahrscheinlich behalten werden:
Die Kombination aus Flash + Tibbers. Die typische Skill-Combo von Annie ist so wichtig für Annie, dass die Entwickler sie gern im Spiel behalten wollen. Auch wenn man gern Fähigkeiten einbaut, denen man als Gegner ausweichen kann, so soll es auch weiterhin Fähigkeiten geben, auf die man sich praktisch “verlassen” kann.
Die besondere Lernkurve von Annie. Auch als Anfänger kann man recht gut mit ihr umgehen und versteht das Grundprinzip dieses Helden in LoL recht schnell. Allerdings steckt viel Potential in Annie, das besonders mit wachsender Spielerfahrung zum Vorschein kommt.
Eigenschaften, mit denen man unzufrieden ist und verbessern möchte:
Die Tibbers KI und dessen Kontrolle. Nachdem man Tibbers beschworen hat ist er praktisch gesehen nur noch “der kuscheligste Sonnenfeuer Umhang in League of Legends”. In Tibbers steckt zwar viel Kraft, aber oft wird er nur dafür genutzt Türme zu tanken oder “hirnlos” in Richtung Gegner zu laufen.
Versteckte Power und nicht offensichtliche Gefahr. Der ständige Blick auf Annies Buffs sollte nicht die einzige Möglichkeit sein herauszufinden, wann ihr nächster Zauber ihre Ziele betäubt.
Das geschmolzene Schild (E) als Lückenfüller. Diese Fähigkeit dient aktuell oft nur dazu, einen Stapel für Pyromanie (passiv) zu gewähren.
Tibbers soll von Annies Fähigkeiten profitieren
Nach den Veränderungen im Zauberer Update von LoL soll Annie folgende Eigenschaften haben:
Annie-Spieler sollen sich mehr mit Tibbers verbunden fühlen, wenn dieser beschworen wurde. Das bedeutet, dass man ihre direkten Fähigkeiten direkt auf ihren Bären Tibbers verlagern kann.
Es soll offensichtlicher für Spieler sein, die gegen Annie spielen, wann sie besonders gefährlich ist und wann sie keine hohe Bedrohung darstellt.
Das geschmolzene Schild (E) soll deutlich wichtiger sein und mehr Verteidigung geben – besonders für einen Zauberer, der nahe am Kampf stehen muss um einen Bären in die Schlägerei zu werfen.
Mit diesem Update soll nun auch endlich die alte Frage beantwortet sein: Ja Annie, wir haben deinen Bären “Tibbers” gesehen.
Bei The Division gehört das Sturmgewehr „AK-74 Schwarzmarktversion“ zu den craftbaren Highend-Waffen im Spiel. Wir stellen sie mit einem möglichen „God Roll“ vor.
Der Youtuber Mesa Sean stellt der Community seine AK-74 Schwarzmarktversion vor. Seiner Meinung nach habe er den „God Roll“ dieser Waffe erlangt. Wir stellen das Highend-Sturmgewehr vor.
Wie komme ich an die AK-74 Schwarzmarktversion?
Mesa Sean rät den Agenten, dass sie sich in The Division nicht auf Highend-Drops verlassen sollten. Stattdessen empfiehlt er, sich die Highends selbst anzufertigen. Dafür müsst Ihr nur einmal die Blaupause der entsprechenden Waffe erwerben.
Anschließend könnt Ihr diese so lange anfertigen, bis Ihr den gewünschten Roll erlangt. Das kostet Euch lediglich Crafting-Materialien (bei der AK-74-Schwarzmarktversion: 5 Waffenteile und 3 Werkzeug). Wie das Crafting in The Division genau funktioniert, lest Ihr hier.
Eine Blaupause der AK-74 Schwarzmarktversion gibt es in der Operationsbasis beim Spezialausstattungshändler. Ihr findet ihn im Technikflügel neben der Verbesserungsstation. Diese Blaupause kostet Euch 179 Phönix Credits. In diesem Artikel beschäftigen wir uns damit, wir Ihr zügig an Phönix Credits in The Division gelangt.
Das ist der „God Roll“ der AK-74 Schwarzmarktversion
Alle drei Talente dieser AK-74 sind zufällig, wenn Ihr diese Waffe craftet. Bedenkt auch, dass der Basis-Schaden innerhalb einer gewissen Spannweite variiert. Dies solltet Ihr nicht außer Augen lassen.
Folgende Talenten hat die Wumme von Mesa Sean:
Balanced: Die Waffe erreicht schneller die maximale Präzision, wenn sie geschultert wird.
Deadly: Der Schaden kritischer Treffer ist um 26% erhöht.
Capable: Bei Anwendung eines Skills wird das Handling Eurer Waffe für 13 Sekunden verbessert.
Hinweis: Achtet darauf, dass die Werte Eurer Schusswaffen, Ausdauer und Elektronik ausreichen, um alle Talente zu aktivieren. Ansonsten wirken sie nicht.
Der Youtuber ist der Meinung, diese Talente würden bewirken, dass die Waffe sehr ausbalanciert ist und nahezu keinen Rückstoß hat.
Diese Waffe hat er anschließend mit Mods aufgerüstet, welche seinen SPS-Wert ordentlich boosten. Diese Mods könnt Ihr im Video ab 6:21 begutachten:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mesa Sean rät allen Agenten zu einem Kauf der Blaupause der AK-74 Schwarzmarktversion. Anschließend müsst Ihr nur noch Zeit und Mühen ins Crafting investieren und die Waffe mit Highend-Mods versehen, um mehr aus ihr herauszuholen.
Die AK-74 Schwarzmarktversion ist in der Community beliebt
Auch in den Foren und sozialen Netzwerken raten die Agenten zu dieser Waffe. Ihr großer Vorteil – im Gegensatz zu den benannten Waffen – sei jener, dass man diese Waffe so lange craften kann, bis sie die gewünschten Talente aufweist.
So ist die Ak-74 Schwarzmarktversion für den PS4-User Ultra-AC91 eine “verdammt starke Waffe auf Nah- und Mitteldistanz“, da sie die Lebensbalken der Feinde zügig runterfrisst und dank Ihrer hohen Stabilität auch gegen entfernte Gegner brauchbar ist. Mit den passenden Mods habe er die Stabilität und die horizontale Stabilität noch weiter aufgewertet. Sein Fazit: “Geht gut ab, das Ding.” Sie sei ein “absolutes Monster”.
Wie sind Eure Erfahrungen mit der AK-74 Schwarzmarktversion? Empfehlt Ihr einen anderen „God Roll“?
Der kommende Held von Heroes of the Storm Dehaka wird im Video genauer vorgestellt. Schaut es Euch hier an!
Dehaka – ein Urzerg auf Beutezug
Mit dem nächsten Patch bekommt die Heldentruppe von Blizzards Moba “Heroes of the Storm” frischen Zuwachs. Diesmal schließt sich ein Charakter aus StarCraft 2 dem Getümmel im Nexus an, denn der Urzerg Dehaka betritt das Schlachtfeld. Der Vielfraß, für den Wandel und Evolution das Wichtigste im Leben ist, war ein wichtiger Charakter während der Kampagne von “Heart of the Swarm” und stand Kerrigan bei ihrem Feldzug gegen Imperator Mengsk bei. Jetzt hat der Urzerg, der in HotS ein Krieger sein wird, er sein eigenes “Spotlight”-Video bekommen und wird genauer beleuchtet.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Passivfähigkeit Essenz Sammeln erlaubt es Dehaka von getöteten Dienern und Helden Essenz zu sammeln. Auf Knopfdruck wird diese verzehrt und stellt einen Teil seiner HP wieder her.
Mit Eingraben kann Dehaka sich kurzzeitig in den Boden einbuddeln und dort immun gegen Schaden werden. Er befindet sich dabei im „Stasis“ Zustand und ist somit immun gegen sämtliche Kontrolleffekte – kann aber auch nicht angreifen.
Der Dunkler Schwarm erschafft eine tödliche Aura um Dehaka, die allen Feinden in unmittelbarer Nähe Schaden zufügt. Gleichzeitig ist Dehaka derweil immun gegen gegnerische Kollisionsabfragen und kann einfach “durch sie hindurch” spazieren.
Mit Heranziehen lässt Dehaka seine Zunge hervorschnellen und kann Gegner für kurze Zeit mit sich „ziehen“, um sie an eine neue Position zu bringen.
Die erste heroische Fähigkeit Isolation belegt einen Helden mit allerlei negativen Effekten. Er wird verlangsamt, zum Schweigen gebracht, der Sichtradius wird dramatisch reduziert und er kann seine verbündeten Mitspieler nicht mehr sehen.
Die zweite heroische Fähigkeit Anpassung stellt nach Ablauf von 5 Sekunden einen großen Teil des erlittenen Schadens wieder her, ist also eine mächtige Selbstheilung.
Wichtig ist auch, dass Dehaka über kein Reittier verfügt. Stattdessen kann er sich alle 40 Sekunden mit Dschungelpirscher an ein Gebüsch oder Rauchventil buddeln, ganz egal, wo sich das auf der Karte befindet.
Sophie Monk ist regelmäßig auf der Liste der schönsten australischen Frauen, in australischen Fernsehshow und Werbespots von The Elder Scrolls Online. Dort setzt man wohl darauf, dass die in England geborene Schönheit auch Leute anspricht, die mit „MMORPG“ so gar nichts anfangen können.
Im Stil eines Reiseberichts präsentiert Monk mit kleptomanischem Compagnon diesmal Ahabs Landung, den neuesten Schauplatz von ESO, der mit dem DLC „Diebesgilde“ neu ins Spiel kam – seit letzter Woche können auch die Konsolenspieler auf Playstation 4 und XBox One dahin. Neben der schönen Landschaft steht vor allem das Klauen und dessen Konsequenz im Mittelpunkt des DLCs und des Trailers.
Das Military-MMO Armored Warfare hat zwei neue PvE-Karten und eine Vielzahl von Änderungen erhalten.
In der vergangenen Woche erschien Update 0.14 für Armored Warfare. Mit Operation: Albatros und Operation: Zerberus kamen zwei weitere PvE-Karten neu hinzu. In Albatros gilt es einen abgelegenen Flugplatz zu erobern und gegen die angreifenden Panzer zu halten. Bei Zerberus muss man einen Munitionszug sicherstellen, damit sie den Feinden nicht in die Hände fällt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Weitere Features im Patsch sind die PvP-Karte Highwall und eine neue Replay-Funktion. Außerdem haben My.com und Obsidian Änderungen an den Spielmechaniken, vor allem denen der Tier 6+-Panzer vorgenommen. So wurde die Durchschlagskraft von Leicht- und Jagdpanzern erhöht und man hat kräfitg an den Neigungswerten herumgeschraubt. Die vollen Patchnotes auf Deutsch lest Ihr hier bei Armored Warfare.
Guild Wars 2 stellt die Entwicklung von neuen, legendären Waffen ein. Wir haben die Details.
Lebendige Welt im Austausch für legendäre Waffen
Als Heart of Thorns, die erste Erweiterung für Guild Wars 2, vorgestellt wurde, kündigte man legendäre Waffen als großes Feature des Spiels an. Das erste Set an legendären Waffen wurde auch geliefert, weitere sollten in den kommenden Inhaltspatches folgen und noch mehr Auswahl geben. Diese Pläne haben jetzt ein jähes Ende gefunden.
Im offiziellen Forum des Spiels hat der Game Director Mike O’Brien verkündet, dass die Entwicklung neuer legendärer Waffen bis auf unbestimmte Zeit eingestellt wird. Bisher waren 6 Entwickler voll für das Erschaffen neuer Waffen zuständig, diese zieht man nun von ihrem Posten ab und gibt ihnen andere Aufgaben. Man wird sogar konkret: Alle Entwickler sollen sich zukünftig um die Erschaffung neuer Inhalte für die anstehende Saison der “Lebendigen Welt” kümmern, die Guild Wars 2 in regelmäßigen Abständen mit neuen Geschichten erweitern wird.
In der offiziellen Stellungnahme von O’Brien schreibt er:
“Als Game Director muss ich manchmal harte Entscheidungen fällen. Eine Sache, die ich glaube, ist, dass wir uns auf die Kernerfahrung des Spiels konzentrieren müssen, bevor wir weitere Verantwortungen auf uns laden. Im Jahr 2010 schrieb ich im “Guild Wars 2 Designmanifest”, dass wir das Ziel verfolgen, eine lebendige und dynamische Welt zu erschaffen, wo es immer etwas zu tun gibt. Lasst uns sicherstellen, dass wir damit erfolgreich sind.”
Im Forum ist die Meinung der Spieler geteilt. Einige loben, dass O’Brien den Mut hat, auch schwierige Entscheidungen zu fällen, selbst wenn er damit jemandem auf den Schlipps tritt. Andere Spieler fühlen sich enttäuscht, da Guild Wars 2 schon zuvor mit den noch kommenden legendären Waffen geworben hat.
Noch mehr News und Artikel zum MMORPG von ArenaNet findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
Bei Albion Online stand der große Patch “Cador” an, der zahlreiche neue Inhalte brachte. Und gestorben wird jetzt auch ganz anders.
Die Heretics wurden ausgebaut
Beim MMORPG Albion Online hat man am 23. März ordentlich aufgerüstet, denn das “Cador”-Update wurde aufgespielt. Besonders viel Arbeit hat man dabei in den Ausbau der Fraktion “Heretics” gesteckt, diese sind nun deutlich stimmiger und haben weitaus mehr zu bieten. So gibt es einige neue Dungeons, komplett neue Mobs (und dazugehörige Bosse), welche selbstverständlich mit schicken Belohnungen aufwarten können.
Obendrein warten mehr als 25 neue Fähigkeiten auf die Charaktere und haufenweise Balancingänderungen, die ihr im Detail unseren Quellen entnehmen könnt.
Eine neue Art zu Sterben
Grundlegendes ändert sich auch am Tod eines Charakters. Sobald die Lebenspunkte auf 0 fallen, befindet sich der Held im angeschlagenen Zustand und generiert langsam Lebenspunkte, bis man sich letztlich wieder aufrichten kann. Die meisten Mobs und auch andere Spieler lassen sich das aber nicht gefallen: Während Freunde die Gelegenheit haben, dem Charakter aufzuhelfen, können Monster und feindliche Spieler einen Gnadenstoß kanalisieren, der den Charakter endgültig über den Jordan bringt. Abgebrochen wird dies jeweils durch erlittenen Schaden, ein ähnliches System, wie man es schon aus Guild Wars 2 kennt. Viele Fans haben aber Sorge, dass sich diese Mechanik negativ aufs PvP auswirkt. Von den Entwicklern heißt es dazu:
“Einen Spielercharakter zu töten wird großen Einfluss auf das kommende Rufsystem haben – wir möchen, dass das Hinrichten eines Charakters eine sehr bewusste Entscheidung ist. Darüber hinaus sind wir davon überzeugt, dass das neue System mehr taktische Tiefe und Spannung in PvP-Kämpfe bringt.”
Das Sandbox-MMORPG Albion Online befindet sich aktuell noch in der Beta, soll aber bereits im dritten Quartal diesen Jahres erscheinen.
Beim Free2Play-MMORPG ArcheAge verschenkt man über Ostern einige Tage Patron-Status. Wir haben die Details für Euch.
Ostern wird durchgezockt bei Archeage
Langeweile über die Osterfeiertage und keine Lust aufs Eiersuchen? Dann hat man bei ArcheAge vielleicht genau das richtige Rezept. Das Free2Play-MMORPG gewährt nämlich allen Spieler 5 Tage lang kostenlosen Stammspieler-Status.
Um in den Genuss der 5 Tage zu kommen, muss man lediglich bis zum 29. März in das Spiel einloggen, schon wandert die Stammspielerzeit auf den Account (und beginnt sofort). Es ist vollkommen egal, ob es sich dabei um einen frischen oder einen bereits bestehenden Account handelt. Stammspieler sind in der Lage, eigenes Land zu beanspruchen, werden jeden Tag mit Loyalitätspunkten belohnt und können deutlich mehr Arbeitspunkte sammeln, die sich auch noch schneller regenerieren.
Wer ArcheAge bisher noch gar nicht kennt, der sollte dem Spiel vielleicht nun eine Chance geben und die 5 Tage Premiumzeit nutzen, um sich ein ausführliches Bild von dem Spiel zu machen.
Weitere News und Artikel rund um das Spiel findet Ihr auf unserer ArcheAge-Themenseite, interessante Beiträge sind zum Beispiel:
Bei Star Wars Battlefront schenkt man zum Anlass des neuen DLC Outer Rim einloggenden Spielern Credits.
Wer jetzt am Wochenende in Star Wars Battlefront einloggt, der erhält 5000 Credits. Das gab Electronic Arts über die sozialen Kanäle bekannt.
In der letzten Woche war „Outer Rim“, der erste Bezahl-DLC für Seasonpass-Besitzer gestartet. Wer keinen Seasonpass hat, muss 2 Wochen länger warten, bis er sich den DLC zulegen kann.
Das koreanische MMORPG Bless Online bekommt einen neuen RvR-Modus in Korea. Bless gilt als eines der letzten großen AAA-Projekte im MMORPG-Bereich
Wie 2p berichtet ist für heute vorgesehen, dass das koreanische MMORPG Bless Online einen neuen PvP-Modus erhält, oder besser gesagt einen „Realm vs. Realm“-Modus, denn bei Bless sind die Völker in zwei verschiedene große Reiche geteilt.
Im neuen Modus „Schlacht um die Hauptstadt“ werden die Spieler gegeneinander antreten, um bestimmte Ziele zu erreichen, die ihrer Fraktion den Sieg sichern. Die angreifende Fraktion muss Gebäude zerstören. Die verteidigende Fraktion diese beschützen.
Angeln in World of Warcraft wird leichter. Wie das möglich sein soll? Erfahrt es hier.
Mehr Fläche zum rechtzeitigen Klicken
Egal wie man es dreht und wendet, Angeln gehört nun nicht gerade zu den nervenaufreibendsten Spielinhalten, die man in World of Warcraft erleben kann. Man schwingt die Angelroute, schaut dem kleinen Schwimmer für höchstens 20 Sekunden zu und klickt im richtigen Augenblick einmal rechts. Das klingt nicht besonders schwer – oder doch? Der Schwimmer ist recht klein, und da man nur ein kurzes Zeitfenster für den Klick hat, kann es durchaus mal geschehen, dass man “nicht trifft” und sich den großen Fang entgehen lässt.
In Legion kann deshalb, wie mmochampion berichtet, bei verschiedenen Angelhändlern auf der Welt ein “Oversized Bobber”, also ein riesiger Schwimmer, gekauft werden, der das entsprechende Stück für 10 Minuten deutlich vergrößert.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Während eine Hälfte der Spieler wohl mit den Augen rollt und etwas zynisch raunt “Typisch Casualisierung, jetzt sind die Leute auch noch zu doof zum Klicken”, freut sich der Rest der Spielerschaft. Viele Leute in World of Warcraft angeln nämlich nur “nebenher”, während sie eigentlich andere Dinge tun (eine Serie schauen, Transmog-Sets basteln, diese News hier schreiben).
Einige Bedenken gibt es trotzdem, denn gerade in “stark besuchten” Angelgebieten kämpfen Spieler oft um die wertvollen Fische aus den Schwärmen. Wer da über einen großen Schwimmer verfügt, kann damit problemlos die Sicht (und damit auch die Möglichkeit, das eigene Teil anzuklicken) komplett rauben. Besonders ärgerlich wäre das etwa bei dem wöchentlichen Angelturnier im Schlingendorntal. Der “Oversized Bobber” wird wohl schon bald zur Standardausrüstung jedes Anglers gehören.
Beim Free2Play-MMORPG Echo of Soul wurde eine dicke Erweiterung aufgespielt. Neuer Kontinent, neue Dungeons, neues Levelcap.
Frischer Kontinent, neues Levelcap bei Echo of Soul mit “Wrath of the Goddess”
Fans des kostenlosen MMORPGs Echo of Soul haben wieder jede Menge zu tun, denn die bisher umfangreichste Erweiterung “Wrath of the Goddess”.ist erscheinen.
Das Herzstück der neuen Inhalte ist der große Kontinent Kharath, auf dem es mehr als 400 Quests zu erledigen gibt. Auch an der Größe hat man bei der Landmasse nicht gespart, die neuen Gebiete haben ungefähr die Größe von 2/3 des ursprünglichen Spiels. Damit sich das Abschließen der Missionenrichtig lohnt, wird das bestehende Levelcap von Echo of Soul auf 70 angehoben.
Wie für Erweiterungen dieses Ausmaßes üblich, gehen mit neuen Herausforderungen – etwa den zahlreichen Dungeons – auch neue Belohnungen in Form von Ausrüstung und neuen, verheerenden Fähigkeiten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit dem Start der neuen Erweiterung gab es jedoch auch einige Resets, so wurden etwa alle sekundären Währungen auf 0 reduziert, Bestzeiten für Dungeons zurückgesetzt und Arenateams werden nach der finalen Auswertung automatisch aufgelöst.
In The Division haben die Agenten einen neuen Farmspot für lilafarbene Items und Phönix Credits gefunden. Diesmal handelt es sich nicht um Bullet King, sondern um Hutch.
Nachdem Ubisoft Massive erst kürzlich dem Loot-Exploit um Bullet King einen Riegel vorgeschoben hat, ist nun ein neuer Farmspot aufgetaucht, der sich über die sozialen Medien rasend schnell verbreitet.
In der ersten Mission „Madison Field Hospital“ tritt beim Boss-Gegner Hutch unter gewissen Umständen ein Fehler auf, mit welchem man schnell und einfach an Überlegen-Items und Phönix Credits gelangt. Dies nutzen viele Agenten nun entsprechend aus.
Das ist der Loot-Exploit um Hutch
Auch wenn wir es keinesfalls empfehlen, diesen Fehler auszunutzen, wollen wir Euch die Informationen dazu nicht vorenthalten. Dieser Farmspot verbreitet sich gerade wie ein Lauffeuer im Internet.
Ihr müsst lediglich die Mission „Madison Field Hospital“ auf dem Schwierigkeitsgrad Schwer starten und Euch bis zum finalen Kampf durchschlagen. Auf dem Dach wartet der benannte Gegner Hutch mit seinen Freunden. Diese lasst Ihr aber unbeachtet stehen, stürmt zum Boss vor und tötet ihn, bevor er von seinem Podest herunterspringen kann.
Dies ist angeblich der entscheidende Faktor: Springt Hutch herunter, müsst Ihr die Mission von vorne starten, da dies sonst nicht funktioniert. Offenbar springt er herunter, wenn Ihr alle Feinde besiegt oder zu nah an den orangen Wegpunkt kommt.
Gelingt es, Hutch zu töten, bevor er herabspringt, spawnt nach kurzer Zeit sein „Schatten“, ein Abbild von ihm. Dieser Feind, den es nun zu erlegen gilt, bleibt namenlos. Habt Ihr diese Hutch-Kopie erledigt, bekommt Ihr einige Credits und überlegene Gegenstände. Lasst Euch daraufhin töten und beginnt das Prozedere von Neuem. So könnt Ihr innerhalb kurzer Zeit an Phönix Credits und lilafarbene Items gelangen.
Folgendes Video zeigt diesen Loot-Exploit mit bewegten Bildern:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es bleibt abzuwarten, wann und wie Ubisoft Massive auf dieses Problem reagieren wird. Über das verlängerte Oster-Wochenende wird man wohl mit keiner Reaktion rechnen können. Offenbar hat Bullet King schon früh einen Nachfolger gefunden.
Das MMORPG Revival steckt in einer Krise. Die Entwicklung ist eingestellt.
Als hartes, etwas anderes Spiel hat sich der Indie-Titel Revival des Studios Illfonic einen Ruf als MMORPG erarbeitet, das man im Auge haben sollte. Dieser Ruf bekommt jetzt einen Knacks. Man gab bekannt, dass man die Arbeit am Client einstellt und keine Häuser im Spiel verkaufen will.
Das heißt noch nicht unbedingt, dass das Spiel tot ist, es werde weiter unentgeltlich am Titel gearbeitet. Auch hätten Backer weiter Zugriff auf alles, was sie im Moment haben. Aber die Zukunft des Titels ist, freundlich gesagt, unklar und in Gefahr.
In der Erklärung zu den Hintergründen der vorläufigen Einstellung wird klar, dass man nicht über die genauen Details sprechen kann oder möchte. Es scheinen Leute das Projekt verlassen zu haben, die man nicht ersetzen kann. Es scheint, als wären dem Studio das Geld und die Ressourcen ausgegangen
Als man mit der Arbeit an Revival begann, habe man Zugriff auf gewisse Ressourcen und auf Know-How gehabt, heißt es in einem Statement. Jetzt nicht mehr. Und um diese Ressourcen auszugleichen, müsse man Geld ausgeben. Das sei sehr kostspielig. Es gehe etwa um Animatoren oder Netzwerk-Kenntnisse.
Revival sei trotzdem ein Herzensprojekt und man werde das nicht aufgeben. Müsse aber jetzt einen anderen Weg finden, um es Wirklichkeit werden zu lassen. Künftige Patches seien unwahrscheinlich, die Zukunft unklar, der Wille ungebrochen.
Mein MMO meint: Ja, es ist bei einigen der aktuellen Indie-Titel leider so, dass sie fantastisch klingen, riesige Ambitionen und tolle Ideen haben, aber man als Beobachter schon skeptisch ist: Wie zum Geier wollen die das je finanzieren? Ist das nicht zu schön, um wahr zu sein?
Bei Revival scheinen die Skeptiker Recht zu behalten. Ein MMORPG ist ein kostspieliges Unterfangen. Ohne finanzkräftige Publisher im Rücken reicht auch der größte Wille nicht unbedingt bis zum Ziel. Man kann nur für die Entwickler und die Fans hoffen, dass die Sache noch irgendwie ein gutes Ende nimmt.
Unter anderem in diesen Artikeln haben wir uns mit Revival beschäftigt:
Bei Destiny ist das legendäre Automatikgewehr Doktrin des Sterbens unter den Hütern sehr beliebt. Was kann die Waffe in PvE und PvP?
Bei Destiny gehört die Doktrin des Sterbens, vor allem deren Adept-Version, zu den begehrtesten Waffen im Spiel. Wir stellen vor, wie Ihr an diese Waffe gelangt und was sie im PvE und PvP drauf hat.
Wie komme ich an die Doktrin des Sterbens?
Das legendäre Automatikgewehr kann nur über die Prüfungen von Osiris erlangt werden, das wöchentliche PvP-Event in Destiny.
Die „normale“ Doktrin des Todes kann als Prämie eines Osiris-Matches gewonnen werden.
Die Waffe wird gelegentlich als Preis für 7 Siege in den Prüfungen von Osiris angeboten – das nächste Mal soll es am 22. April soweit sein.
Auch nach der Erledigung von Osiris-Beutezügen (Gold-Tier) kann das Automatikgewehr erlangt werden.
Die Adept-Version bekommt man nur, wenn man „makellos“ schafft. In der Truhe auf dem Leuchtturm ist dieses spezielle Automatikgewehr mit etwas Glück zu finden.
Was macht die Doktrin des Sterbens in Destiny aus?
Die Doktrin des Sterbens ist ein legendäres Automatikgewehr mit Kinetikschaden. Besonders auffällig ist die hohe Feuerrate der Waffe. Dafür lassen die Schlagkraft, die Reichweite und die Stabilität der Wumme zu wünschen übrig. Im Folgenden die konkreten Stats:
Die Doktrin des Sterbens weist diverse Perks auf. Ein Perk ist dabei zufällig:
Persistenz: Diese Waffe wird präziser, je länger sie abgefeuert wird.
Ihr könnt zwischen Verstrebter Rahmen (erhöhte Stabilität, reduzierte Magazingröße), Vergrößertes Magazin und Kleinkalibergewehr (erhöhte Reichweite und Stabilität, langsameres Nachladen, reduzierte Magazingröße) wählen.
Weiterhin könnt Ihr mit drei verschiedenen Visieren die Optik, Handhabung, Rückstoßkontrolle und Reichweite der Waffe beeinflussen.
Der zufällige Perk wird aus folgenden vier Perks ausgewählt:
Messsucher: Durch Zielen mit dieser Waffe wird der Wirkbereich erhöht.
Versteckte Hand: Diese Waffe verbessert die Zielerfassung.
Balance-Ausgleich: Die Stabilität dieser Waffe ist enorm erhöht.
Rodeo: Reduziert die Heftigkeit des Rückstoßes dieser Waffe.
Die Adept-Version hat einen zusätzlichen Perk:
Letzter Ausweg: Die Handhabung dieser Waffe und das Nachladen sind schneller, wenn der Träger der letzte lebende Spieler seines Einsatztrupps ist.
Grundsätzlich empfiehlt es sich, auf Perks zu setzen (und zu hoffen), die die Stabilität erhöhen, da dieses schnellfeuernde Automatikgewehr sonst nur schwer unter Kontrolle zu bringen ist.
Was kann die Waffe im PvE und PvP?
Laut Nexxoss Gaming macht die hohe Feuerrate der Doktrin des Sterbens die Waffe gerade für die Distanz unattraktiv. Sie sei eher für den Nahkampf geeignet.
Im PvE ist sie aufgrund der enormen Feuerrate gegen weit entfernte Ziele „mühsam“, da sie beim Schießen sehr stark verzieht. Auf kurze Distanz ist sie aber durchaus brauchbar, da sie die Gegner mit Kugeln vollpumpt. Nexxoss empfiehlt eine Kombination mit einem Scharfschützengewehr, da man so alle Distanzen abdeckt.
Auch wenn man mit den Perks, die einem zur Auswahl stehen, die Stabilität deutlich erhöhen kann, fällt es dennoch schwer, das schnellfeuernde Automatikgewehr zu kontrollieren und präzise Treffer zu landen.
Ein Blick auf den Trials Report von Destiny verrät, dass die Doktrin des Sterbens zu den Top-Waffen des PvP-Events gehört. Nexxoss empfiehlt den auswählbaren Perk Verstrebter Rahmen, um die Stabilität im PvP zu erhöhen. Auch wenn die Magazingröße darunter leidet, sollten 54 Schuss schon reichen, um den Feind zu eliminieren. Ansonsten muss sich die Waffe, was die Nachladegeschwindigkeit betrifft, keinesfalls verstecken.
Auch mit erhöhter Stabilität sollte man das Automatikgewehr im PvP überwiegend auf kurzer Distanz verwenden, da die Handhabung schwierig bleibt. Es gibt aber viele Hüter, die mit dieser Waffe hervorragend zurechtkommen. Gerade im 1vs1 trägt man mit dieser Waffe in der Hand meist den Sieg davon.
In diesem Video könnt Ihr das Review von Nexxoss Gaming zur Doktrin des Sterbens schauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Warframe kommt der schillernde Handelskollege von Xûr und DZ-Xûr, Baro Ki’Teer, am Osterwochenende aus seinem Void-Bau gekrochen. Ob er auch ein paar bunte Eier für euch bereit hält, erfahrt ihr hier.
Bei Baro gibt’s nichts geschenkt
Nach der Teilzeit-Unerreichbarkeit des Void-Händlers vor zwei Wochen aufgrund von Angriffen auf Warframes technische Infrastruktur und seinem daraus resultierenden Wiederkehren letzte Woche, taucht er ab heute schon wieder auf den Spielerrelais auf, um Ostern nicht einsam und alleine im Void, sondern zusammen mit den Tenno zu feiern.
Daher hat er wieder ein paar Präsente mitgebracht. Naja, sagen wir mal, Dinge, die wir uns selbst schenken können. Denn kostenlos gibt es vom extravaganten Dukatenliebhaber Baro Ki’Teer nichts.
Das ‚Wann, Wo und Was’ des aktuellen Angebotes
Wann ist Baro anzutreffen?
Vom 25.3.2016, 18 Uhr, bis Sonntag, 27.3.2016, 18 Uhr.
Wo ist er zu finden?
PC: Orcus Relais, Pluto
PS4: Strata Relais, Erde
XboxOne: Leonov Relais, Europa
Was hat er dabei?
Für PS4 und Xbox One sieht das Angebot wie folgt aus:
Zuallererst sei gesagt, dass dies nicht das erwartete Angebot ist.
Da die Konsolen eigentlich genau das bekommen, was Baro vor einigen Wochen für den PC dabei hatte, wären heute eigentlich Booster, Orokin Beschleuniger und Primed Verderben der Grineer dran gewesen. Weshalb erneut innerhalb einiger Wochen der planmäßige Ablauf nicht eingehalten wird, ist zur Stunde noch nicht geklärt.
Mit Zinnober Sturm und Astrales Zwielicht bietet er zwei recht seltene Haltungsmods für Gleven und Klauenwaffen an, die man sich durchaus zulegen kann. Ansonsten gibt es Dekoration für euren Warframe und Begleiter. Alles in Allem etwas Mau.
PC-Angebot
Nach der kleinen Enttäuschung für Konsolen-Tenno, lässt das nichts Gutes für Baros PC-Angebot hoffen. Nachdem es bei seinen letzten Aufenthalten jeweils das Einschlag- und das hochgehandelte Schnitt-Mod-Set gab, hoffen viele natürlich auf das noch ausstehende Durchschlags-Set. Schauen wir uns an, ob der Void-Händler für PC-Tenno diese Osterüberraschung auch tatsächlich bereithält:
Wie befürchtet, hat er das oft gesuchte Durchschlag-Mod-Set nicht dabei, sondern lediglich Dinge, die es zu anderen Zeitpunkten schon mal bei ihm zu erwerben gab. Doch wem in seiner Sammlung noch Prova Vandal (Nahkampf) und Quanta Vandal (Primär) fehlen, sollte vor allem bei letzterer zugreifen.
Die Quanta Vandal startet bei 220 Elektrizitätsschaden, was eine Kombination mit Gift-Mods nahelegt, um sie zu einer guten Waffe gegen gepanzerte Feinde zu machen. Oder ihr baut euch mit Kälte-Mods den Sekundärschaden Strahlung, welcher die Schilde der Corpus dahinschmelzen lässt.
Zusätzlich zu einem guten Anfangsschadenswert verfügt sie über eine hohe Statuschance und ist extrem Munitionseffizient.
Primed Flammenladung solltet ihr euch nach Möglichkeit ebenfalls zulegen, da ihr hiermit voll aufgewertet 165% mehr Feuerschaden mit eurer Sekundärwaffe machen könnt. Nicht zwingend auf jeder Waffe sinnvoll, grundsätzlich jedoch definitiv.
Ostern in Warframe
Osterfarbpalette und Kopfschmuck “Lepus”
Wo ihr für Baros Geschenke eure hart erspielten Dukaten ausgeben müsst, da spendiert euch der Entwickler Digital Extremes zu Ostern eine kostenlose Farbpalette. Diese ist für 1 Credit auf dem Markt erhältlich.
Außerdem könnt ihr euren Warframe über die Feiertage ein wenig mit Hasenohren ‚verschönern’. Farbpalette und Ohren könnt ihr euch bis zum 28.3. sichern. Beachtet aber, dass der Kopfschmuck nach dem 28. März wieder aus eurem Inventar entfernt wird. Ganzjährig als schnetzelnder Killerhase durch die Level zu hüpfen, ist also nicht möglich.
Zusätzlich feiert Warframe derzeit Geburtstag. Daher können PC-Spieler bei einem Log-In bis zum 29. März noch drei Waffen im Dex-Stil in ihrem Posteingang finden. Für Konsolen sind diese Waffen mit dem nächsten Patch, welcher am Mittwoch zur Zertifizierung bei Sony und Microsoft eingereicht wurde, erhältlich.
Hinweis: Warframe war am Karfreitag erneut Ziel von Ddos-Attacken, welche viele Spieler daran hindern, überhaupt ins Spiel zu kommen. Bereits vor zwei Wochen war Digital Extremes Opfer von Ddos-Attacken.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!