Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 ist der Gameplay-Trailer der E3 bekannt. Der hat es in sich.
Das E3-Event ist seit wenigen Minuten vorbei. CEO von Electronic Arts, Andrew Wilson, führte durch die Pressekonferenz, deren krönendes Highlight die Vorstellung von Battlefield 1 war.
Das ist der Gameplay-Trailer der E3 zu Battlefield 1
Battlefield 1 soll ein “episches und unvergessliches” Erlebnis werden. Folgender Trailer, welcher in-Game-Bildmaterial zeigen soll, verdient definitiv das Qualitätsmerkmal “spektakulär”:
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In BF1 wird die “Zerstörung” noch natürlicher, es kommt dynamisches Wetter, kein Kampf wird dem anderen gleichen. Wenn sich das Wetter ändert, werdet Ihr Euren Spielstil anpassen müssen.
Der Krieg findet auf dem Land, zu Wasser und in der Luft statt: Neben zahlreichen verschiedenen Waffen könnt Ihr diverse Fahrzeuge steuern: Darunter auch gewaltige Luftschiffe. Einiges davon ist bereits in oberem Trailer zu sehen.
Im Multiplayer wird es Karten geben, welche für bis zu 64 Spieler ausgelegt sind. Während dieser Artikel verfasst wird, läuft im Anschluss an die Pressekonferenz ein Stream, in welchem einen gewaltige Multiplayer-Schlacht live vorgeführt wird.
Ende dieses Sommers wird eine offene Beta zur Verfügung stehen.
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Mit FIFA 17 wird die Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports zum ersten Mal einen Story-Modus haben. Zudem kommen umfangreiche Verbesserungen im Gameplay.
Eben ging das EA-Play-Event zur E3 über die Bühne. Für FIFA wird es ein revolutionäres Jahr: Die Power von Frostbite ermöglicht “brandneue Erfahrungen”, wie den Story-Mode “The Journey”, welcher im folgenden Trailer zu sehen ist:
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Mit dem Umstieg auf die Frostbite-Engine wird die Zukunft des virtuellen Fußballs eingeläutet: Für künftige FIFA-Ableger wird dieser neue Grafik-Motor „große Änderungen“ ermöglichen. Der Deutschen liebster Sport soll in FIFA 17 damit noch authentischer werden.
Die Grafik wird einen deutlichen Sprung nach vorne machen: Das Aussehen, die Mimik und die Bewegungen der Spieler werden realistischer, es kommen verbesserte Lichteffekte und vieles mehr, was die Fußball-Atmosphäre verbessern soll.
In FIFA 17 werdet Ihr aber auch zahlreiche Neuerungen erleben, welche sich nicht nur auf den Grafik-Schub beziehen: Ein komplett neuer narrativer Modus, „The Journey“, wird zur Verfügung stehen.
Der Story-Mode „The Journey“ in FIFA 17
In diesem neuen Modus übernehmt Ihr die Rolle des Fußball-Talents Alex Hunter. Mit ihm erlebt Ihr eine Profi-Karriere in der englischen Premier League.
Die Spielerfahrung hierbei wird sehr immersiv: Ihr lernt das Fußballgeschäft von innen kennen und entdeckt, wie es ist, ein professioneller Fußballer zu sein. Ihr könnt dabei selbst wählen, bei welchem Team der Barclays Premier League Ihr anheuern wollt.
Ihr werdet in FIFA 17 mit „The Journey“ „neue Fußball-Welten“ entdecken: Ihr seid nicht nur auf dem Rasen, sondern auch im Tunnel, in der Kabine, im Trainerbüro, ja sogar im Flugzeug und bei Alex daheim.
Ihr werdet die ganze Hintergrundgeschichte des jungen Kickers erfahren: Wie er sein erstes Trikot bekommt, all seine Höhen, seine Tiefen. Dabei hängt die Entwicklung der Geschichte von Euren Leistungen ab, die Ihr auf dem Platz zeigt – oder wie Ihr Interviews führt (seid Ihr freundlich, zurückhaltend, arrogant?). Auch Ereignisse wie eine rote Karte nehmen Einfluss auf die Story. Es gibt zwar eine „Kern-Geschichte“, aber welchen Weg Ihr darin einschlagt, entscheidet alleine Ihr.
Auf dem Platz habt Ihr bestimmte Aufgaben zu erfüllen, die Euch der Trainer zu Beginn der Partie vorgibt (wie: mindestens ein Tor erzielen). Dabei wirkt sich nahezu jede Aktion auf Eure Spielerbewertung aus: Ging die Grätsche daneben? Wurde ein schönes Tor erzielt? Im oberen rechten Bildschirmrand seht Ihr live, wie Eure Bewertung steigt – oder fällt. Ihr könnt Euch übrigens vor den Partien entscheiden, ob Ihr nur Alex oder das gesamte Team steuern wollt.
Die Leistungen, die Ihr zeigt, beeinflussen den Fortschritt Eures Spielers: Ihr könnt ihn nach und nach upgraden und zum Star-Spieler heranwachsen lassen.
Authentische Storylines in „The Journey“
In diesem Story-Modus möchte EA Sports Authentizität und einen hohen Spaßfaktor verbinden. Die Authentizität wird beispielsweise damit erreicht, dass Ihr Euch mitten unter den großen Stars des Weltfußballs wiederfindet. Wählt Ihr Manchester United, trefft Ihr Rooney oder Schweinsteiger in der Kabine. Seid Ihr in Liverpool, werdet Ihr von Jürgen Klopp motiviert. Zahlreiche Trainer und Spieler wurden hierzu (neu) mit Motion-Capture aufgenommen.
Ein Feature sind „Dynamic Scenes“: Falls Ihr zum Beispiel ein miserables Auftreten an den Tag legt, müsst Ihr zum Boss ins Büro und Euch deswegen rechtfertigen. Ihr kriegt auch die Reaktionen in den sozialen Medien mit: Was schreiben Eure Fans über Euch, was meint die Presse?
Eine Cutscene, die wir zu sehen bekamen, zeigt einen möglichen Tiefpunkt Eurer Karriere: Ihr habt ein Gespräch mit Eurem Großvater, der Euch wieder aufbauen will, während im Fernsehen die schlechten Kritiken über Euch hereinhageln. Diese Szene zeigte auch, dass FIFA 17 in der Grafik wirklich einen Schritt nach vorne macht: Die Gesichtszüge sind realistisch, die Emotionen werden überzeugend transportiert.
Insgesamt soll Euch dieser neue Modus das Profi-Geschäft eines Fußballers hautnah miterleben lassen. Hierfür wurden „Story-Berater“ in Form von aktiven Fußballstars herangezogen.
„Große Änderungen“ beim Gameplay in FIFA 17
Vier Gameplay-Aspekte werden in FIFA 17 mit umfassenden Neuerungen versehen:
Änderungen bei den Standardsituationen: In FIFA 17 werdet Ihr mehr Freiheiten bei den Standardsituationen haben: Ihr könnt Euch bei Freistößen und Elfmetern beliebig bewegen. Geht erst ein paar Schritte zurück oder bewegt Euch ein bisschen hin und her, bevor Ihr langsam oder schnell – im gewählten Tempo – anlauft und den Ball tretet. Auch bei den Einwürfen erhaltet Ihr mehr Bewegungsfreiheiten. Bei den Eckstößen wird Euch ein gelber Cursor zur Seite gestellt, mit welchem Ihr den Eckstoß beliebig steuern könnt. Das Verhalten der Spieler im Elfmeterraum soll intelligenter sein als bisher.
Generalüberholung des physischen Spiels: Der Körpereinsatz der Spieler wird auf dem gesamten Platz realistischer. Die Spieler werden bei Berührungen dank moderner Balance-Mechaniken authentisch miteinander interagieren. Das Abschirmen des Balls wird somit realistischer als je zuvor: Die Spieler erkennen, wo Ihre Gegenspieler sind und können intelligent den Körper dazwischen stellen. Dank der neuen Balance-Mechaniken können auch hohe Bälle mit dem Fuß aus der Luft gepflückt werden, wo in vorherigen FIFA-Teilen höchstens ein Kopfball möglich gewesen wäre. Ihr dürft Euch zudem auf neue Animationen bei Kollisionen – auch mit dem Torhüter – gefasst machen.
Verbesserte Spieler-Intelligenz: In FIFA 17 soll jeder Kicker kontinuierlich die Räume analysieren, um ein intelligentes Verhalten zeigen zu können. Angreifer erkennen Räume besser und laufen Wege, die bisher in FIFA nicht denkbar waren: So können sie auch Kurven um die Gegner laufen, um sich Vorteile zu verschaffen. Spieler werden in passenden Situationen diagonale Sprints hinlegen und ihre Laufwege fortsetzen – und nicht abrupt beenden – falls sich daraus Chancen ergeben können. „Fake Runs“ sind auch möglich. Die Abwehr hingegen versucht die Räume zu schließen. Für derartige Raum-Analysen war das System in FIFA 16 noch nicht intelligent genug, wie EA Sports einräumt.
Neue Techniken: In FIFA 17 wird es neue Skill-Moves und mehr Möglichkeiten auf dem Platz geben. Es kommen Dropkicks, neue Pässe, neue Schüsse, Sprint-Dribblings, man kann Kopfbälle „nach unten drücken“: Ihr könnt Euer Spiel individuell aufziehen. Es werden dreimal so viele neue Animationen in FIFA 17 eingeführt wie in FIFA 16.
Informationen zum „Ultimate Team“-Modus, zur Karriere oder zu „Pro Clubs“ gab es bisher nicht. Welche neuen Ligen und Stadien kommen, wird ebenfalls erst zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
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Ttime meint: Ich durfte bereits eine frühe Version von FIFA 17 anspielen: Dabei konnte ich für wenige Minuten in „The Journey“ hineinschnuppern und zwei Spiele im Anstoß-Modus absolvieren.
Der Story-Modus hat in dieser kurzen Zeit einen guten Eindruck gemacht: Ich war bei Manchester United in der Kabine, konnte die Stars, wie den deutschen Nationalspieler Bastian Schweinsteiger, beobachten, während der Coach seine Ansagen machte. Im Spiel wurde ich dann etwa zur 70. Minute eingewechselt, bekam vorab einige Infos vom Trainer und sollte dann unter anderem ein Tor auflegen. Dies gelang. In einem Interview nach dem Spiel wurden mir anschließend Fragen gestellt. Wie es sei, mit den großen Stars auflaufen zu dürfen. Hier konnte ich zwischen mehreren Antwortmöglichkeiten wählen, wobei jede ein anderes Bild von mir abgeben würde. Bin ich freundlich, arrogant, ehrgeizig?
Die ersten Minuten haben definitiv Lust auf mehr gemacht. Die Grafik war überzeugend. Es wird spannend zu sehen, wie umfangreich „The Journey“ sein wird, wie „individuell“ man seine Profi-Karriere gestalten kann. Falls dieser Modus nur ein kurzweiliges Vergnügen sein wird, wäre dies sicherlich schade. Potential ist da.
Nach nur wenigen Spielen im Anstoß-Modus ist es mir nicht möglich, das Gameplay von FIFA 17 zu beurteilen. Ich habe von jedem FIFA-Teil der letzten Jahre tausende Spiele in den Fingern, und FIFA 17 fühlt sich noch immer wie FIFA an. Die Gameplay-Änderungen waren aber in der Tat direkt merkbar: Die Laufwege der Spieler sind teilweise verändert, die neuen Animationen schon nach wenigen Sekunden erkennbar. Es ist leicht möglich, ein schönes Passspiel aufzuziehen.
Die neuen Bewegungsfreiheiten bei Freistößen und Elfmetern sind richtig cool – auch wenn ich mich in diese erst noch hineinfuchsen muss. Im Elfmeterschießen ging der ein oder andere Ball vorbei oder kullerte in aller Seelenruhe Richtung Tor.
Mit einer Sache kam ich allerdings gar nicht klar: Mit der Verteidigung. Es war unglaublich schwierig, an den Ball zu kommen. Mit den Mitteln, zu denen ich in FIFA 16 greife, bin ich in FIFA 17 nur schwer in Ballbesitz gekommen. Welche Tasten man hier wie und wann drücken muss, das muss ich noch studieren.
Wie der Spaß in der endgültigen Version ablaufen wird, werden wir Ende September dieses Jahres erfahren. FIFA 17 erscheint am 29.9.2016 auf Xbox One, PS4, PC, Xbox 360 und PS3.
Übrigens: Den Startbildschirm im Spiel ziert James Rodriguez von Real Madrid.
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Heute läuft EA’s Pressekonferenz aus Los Angeles zur E3. Bei uns könnt Ihr den Livestream schauen. Mit dabei: FIFA 17, Battlefield 1 und Titanfall 2.
Wir sind schon sehr gespannt auf die erste Pressekonferenz zur E3. Einige Spiele mit gewaltiger Fan-Base werden hier vorgestellt und mit frischen Informationen versehen. Macht Euch auf diese Spiele-Blockbuster und auf einige Überraschungen gefasst!
EA-Livestream zur E3 (Start um 22.00 Uhr)
https://www.twitch.tv/ea
Was können wir von EA’s Pressekonferenz auf der E3 erwarten?
Wir sind besonders gespannt darauf, was EA auf der Pressekonferenz zu den anstehenden First-Person-Shootern Battlefield 1 und Titanfall 2 sagen wird. Nachdem es bereits diverse Teaser zu diesen mit Spannung erwarteten Highlights gab, erwarten wir uns ab 22 Uhr genauere Informationen zu den Spielen.
Auch EA Sports’ Fifa 17 wurde bereits bestätigt und wird nicht nur bei unserem Autor Ttime für feuchte Hände sorgen. Jedes Jahr aufs neue fiebern die Fans des virtuellen Fußballs dem neuen FIFA-Teil entgegen und sind auf jedes Detail zu den Neuerungen gespannt.
Weitere Pressekonferenzen:
Alle weiteren Termine zu Pressekonferenzen findet ihr in unserem E3 2016 Zeitplan!
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Beim MMO-Shooter Destiny spricht Bungie über die Story-basierte Erweiterung „Rise of Iron“.
In „Das Erwachen der Eisernen Lords“ bekommt Ihr neben haufenweiser neuer Ausstattung, neuen Aufgaben, neuen Orten und Feinden auch eine umfassende Story vorgesetzt. Ihr begleitet Lord Saladin im Kampf gegen eine aufstrebende Gefahr und lernt dabei einiges über die Iron Lords kennen, zu deren Ehren das monatliche PvP-Event „Eisenbanner“ abgehalten wird.
Über die Story-basierte Erweiterung äußern sich die Community Manager von Bungie DeeJ und Eric „Urk“ Osborne.
„Das Erwachen der Eisernen Lords“ soll eine großartige Story erzählen
Laut Osborne steht Destiny aktuell richtig gut da. Dennoch ist der Schrei nach mehr Content aus der Community nicht zu überhören. Die Hüter wollen mehr über die Lore, die Story und die Charaktere in dieser Welt erfahren.
Osborne dazu:
In „Rise of Iron“ geht es in erster Linie darum, eine großartige Story zu erzählen und den Spielern in dieser Welt tonnenweise Dinge zum Erledigen zu liefern. Es handelt sich buchstäblich um eine Erweiterung der Story und der Welt von Destiny.
Es wird auch eine Vielzahl an Verbesserungen der Spielqualität geben, über welche man erst zu einem späteren Zeitpunkt sprechen möchte.
DeeJ verweist darauf, dass sie den Luxus haben, seit nun beinahe zwei Jahren auf die Community hören zu können, was den gesamten Ansatz, wie man Destiny nun entwickelt, verändert hat:
Nun, da wir wissen, wer die Hüter sind, und nun, da wir verstehen, was unser Publikum antreibt, dieses Spiel zu spielen, und was unsere Community an diesem Spiel wirklich liebt, können wir uns – in Form derartiger Erweiterungen – an diese Dinge klammern und weiter ausbauen.
Schon seit der Beta ist das Eisenbanner zu einem Phänomen geworden: Die Leute sind neugierig auf die Hintergrundgeschichte von Lord Saladin. Wer ist „Felwinter“? Warum habe ich ein Maschinengewehr, das nach „Jolder“ benannt ist?
Bungie möchte den Spielern geben, was sie wollen. Das Studio sieht in erster Linie „Entertainment“ als ihre Aufgabe, aber – oder gerade deswegen – sollen sich auch Kreativität und Kunst in Destiny wiederfinden.
Vor dem Launch von Destiny wanderten die Entwickler wie „in einem Vakuum“ umher und überlegten sich, was als nächstes kommen sollte. Es standen viele Ideen und „Kernsäulen“ im Raum. Nach dem Release konnten sie sich aber auch zurücklehnen und beobachten, was die Leute von ihnen überhaupt wollen. Diese Wünsche können sie nun in den Entwicklungs-Prozess mit einbeziehen.
Wir sind gespannt, ob „Das Erwachen der Eisernen Lords“ uns all das in Destiny liefern wird, was wir uns wünschen. Bei vielen Hütern ist der Hype-Train bereits in voller Fahrt.
In Overwatch rennt der schwäbische Ritter Reinhardt mit einem raketenbetriebenen Hammer herum. Und genau diese Waffe hat ein besonders geduldiger Spieler aus Tausenden von Legosteinen nachgebaut!
Er ist über sieben Kilogramm schwer und besteht aus mehr als 4.500 Lego-Steinen! Die Rede ist von Reinhardts charakteristischen Raketenhammer, den ein kreativer Fan im echten Leben aus Plastikklötzchen nachgebaut hat. Das Ding ist mit einer besonderen Liebe zum Detail entstanden, so sind die drei Raketentriebwerke an der Rückseite des Schlagkopfes gut zu erkennen und auch LED-Lampen sind verbaut worden.
Der Schöpfer des Hammers ist der Inhaber des YouTube-Kanals Zazinombies LEGO Creations, der auf seinem Channel nicht nur ein Video von Reinhardts Hammer, sondern auch von Lego-Nachbauten von Tracers Impulspistolen und anderen Waffen und Artefakten aus Games hinterlegt hat. Wir haben das Video hier für euch eingebettet. Für echte Kämpfe taugt das Schmuckstück jedoch weniger, dazu ist dann doch besser das Original aus dem Spiel zu gebrauchen.
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Ein Fan von Skyrim hat sich von seiner Tastatur verabschiedet und benutzt stattdessen eine Kartoffel als Eingabegerät. Kein Witz.
Mit Essen spielt man nicht – oder doch?
Es ist Wochenende, also Zeit für ein paar eher kuriose Nachrichten. Wurdet Ihr schon mal beleidigt im Stil von “Du spielst doch wie eine Kartoffel”? Während die meisten Menschen das wohl wütend machen würde, dürfte sich der Youtuber BOOM, LLC Robotater über solche Worte freuen. Auf seinem Kanal hat er schon viele verrückte Dinge angestellt, jetzt hat er dem Spiel Skyrim einen neuen Anstrich verpasst.
Weil das Spielen an einer Tastatur immer mehr aus der Mode kommt, hat sich Robotater kurzerhand eine Steuerung aus Kartoffeln gebaut. Nein, das ist kein blöder Insider oder Wortwitz, er hat tatsächlich seine Tastatur an mehrere Kartoffelhälften angeschlossen. Wie das beim Spielen dann aussieht, schaut Ihr Euch am besten selber an.
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“Die Leute sagen, Virtual Reality, Hololens und Augmented Reality sei die Zukunft. Ich sage: Nein.”
“Ich habe Skyrim schon vor langer Zeit auf einer Kartoffel gespielt. Die nannte man Xbox 360.”
“Die Wissenschaftler waren so mit der Frage beschäftigt, ob sie es könnten, dass sie glatt vergessen haben zu fragen, ob sie auch sollten.”
“Du, Sir, verdienst eine Kartoffel.”
Bisher war es im Internet üblich, Leute in Games, die sich über Ruckler beschweren, mit dem Satz “Spielst du mit einer Kartoffel als PC?” abzuspeisen – jetzt wissen wir: Das machen einige Leute wirklich.
Mit “Legion” ist die Größe des WoW-Entwicklerteams gewachsen. Aber warum dauert dann alles so lange?
Team produziert mehr Content, aber nicht schneller
In den vergangenen Tagen hatten viele Fanseiten die Gelegenheit, mit unterschiedlichen Entwicklern von World of Warcraft zu sprechen. Einen großen Teil der Aussagen haben wir bereits in diesem Beitrag angesprochen, ein besonderer Aspekt fehlte aber noch. Kotaku hat sich den Game Director Tom Chilton geschnappt und ihn einige Fragen zur Entwicklung von Legion gestellt.
Im Verlauf des Interviews kam man auch auf die Größe des Teams von World of Warcraft zu sprechen. Zusammengefasst hat das WoW-Team einen Umfang von 235 Mitarbeitern und ist somit in den letzten Jahren wieder gewachsen. Doch warum dauert es dann noch immer so lange, neuen Content zu produzieren und zu veröffentlichen?
Auch hier weiß Chilton eine Antwort: Mehr Entwickler sind, entgegen der ursprünglichen Vermutung von Blizzard, nicht in der Lage, neue Inhalte signifikant schneller zu produzieren, sondern erschaffen nur mehr Inhalte, in der gleichen Zeit. Viele Leute können parallel von zahlreichen Dingen arbeiten und somit mehr Inhalte für verschiedene Spielergruppen erschaffen. An der tatsächlichen Zeit, die etwa die Entwicklung einer komplett neuen Zonie benötigt, würde dies allerdings kaum etwas ändern. Dennoch verspricht man für Legion Besserung. Die Patches sollen zügiger kommen und mehr Inhalte bieten, als das Negativbeispiel 6.1, der von vielen Spielern nur als der “Selfie-Patch” bezeichnet wird.
Mein-MMO meint: Erstaunlicherweise hält sich bei Fans und Kritikern das Spiel ständig das Gerücht, dass man bei Blizzard die Größe des Entwicklerteams von World of Warcraft Jahr für Jahr reduzieren wurde. Gerade Zyniker betonen gerne, dass Blizzard nur noch “die Kuh melken würde” und die eigentlichen Produktionskosten auf ein Minimum reduziert, indem Entwicklerstellen abgebaut würden. Das ist – wie so oft – wohl auch bei Legion nicht der Fall gewesen.
Was sich mit dem Addon alles ändert, erfahrt ihr in unserem Übersichtsbeitrag zu World of Warcraft: Legion.
Am gestrigen Freitag wurden die Konsolenversionen des Online-Weltraum-Shooters Warframe mit neuem Content bedacht. Wir stellen euch den Event „Operation Rathuum“ vor, schauen uns die wuchtigen Wummen und dekorativen Details an und blicken auf die Änderungen einiger Warframes.
Operation Rathuum
Der neueste Warframe-Zusatz für PS4 und Xbox One trägt den schlichten Namen „Rathuum“ – ganz getreu dem gleichnamigen Event, welches seit Freitagabend insgesamt 10 Tage andauern wird. Hierbei werdet ihr von Cressa Tal, dem Oberhaupt des Steel Meridian Syndikates, benachrichtigt und um Hilfe gebeten.
Kela de Thaym, der nicht nur eine optische Überarbeitung, sondern auch ein paar Gadgets spendiert wurden, die sie höchst mobil und somit schwer zu fassen machen, fing einige Grineer Überläufer ab, welche nun zur Belustigung ihrer Anhänger vor das Kampfgericht Rathuum gestellt werden sollen.
Die neue Kela de Thaym – eine Frau, der man nicht unbedingt im Dunkeln begegnen möchte
Um diese zu retten, nehmt ihr deren Platz in der Arena ein und kämpft gegen ihre Henker. Es gilt, 100 Tribunalpunkte zu verdienen, wobei je nach Schwierigkeit des Kampfschauplatzes pro Match entweder 10, 15 oder 25 Punkte zu ergattern sind. Dabei solltet ihr beachten, dass ihr in den Arenen keinen Zugriff auf eure Lebens-, Energie-, Schild- oder Munitionspods habt.
Über die verschiedenen Arenen verteilt findet ihr hierfür, genau wie in der Conclave, kleine Auffrischungen. Außerdem können diverse Modifikatoren aktiv sein, wie etwa der permanente Abzug der Lebensenergie, ein rapide ansteigendes Gegnerlevel und Ähnliches.
Kelas Henker – eure Gegner in der Arena
Sind 100 Tribunalpunkte gesammelt, gehts auf einen Kurztrip zu Kela höchstpersönlich. Ist das Spidergirl in spe besiegt und von der Wand gekratzt, erhaltet ihr die Koordinaten der Gefangenen Überläufer. Diese könnt ihr entweder bei Cressa Tal, oder bei eurem Syndikat abgeben, welches den aktuell höchsten Ruf-Punktestand besitzt. Im Austausch dafür erhaltet ihr 10.000 Ruf.
Belohnungen
Das mobile Mannsweib selbst hat zum Event 9 neue Mods spendiert bekommen, welche sie bei ihrem Ableben fallen lassen kann. Zusätzlich dazu ist sie die einzige Quelle, um an die Blaupause der neuen Zwillingskohmak zu gelangen, ohne diese auf dem Markt käuflich zu erwerben.
Doch auch Steel Meridian belohnt euch im Verlauf eures Feldzuges der Gerechtigkeit, und zwar mit dem Rathuum Abzeichen, Siegel und der Faustkampfwaffe Furax Wraith.
Das Stradavar Maschinengewehr – wenn eine Kugel nicht genug ist
Und obendrauf könnt ihr in der abschließend beliebig oft wiederholbaren und etwas anspruchsvolleren Arena nicht nur einen Orokin Reaktor abgreifen, sondern ebenfalls eine dekorative Trophäe für euren Clan erspielen. Hierbei ist die Summe der besten Ergebnisse aller teilnehmenden Clanmitglieder ausschlaggebend. Wie viele Henker ihr für die jeweils beste Trophäe im Hinblick auf die Größe eures Clans exekutieren müsst, könnt ihr der folgenden Tabelle entnehmen.
Wummen und Gewänder
Wie bereits erwähnt, ist die Zwillingskohmak ein Neuzugang der Sekundärfeuerwaffenkategorie. Doch auch das Stradavar Maschinengewehr macht sein Debüt auf den Konsolen. Dabei habt ihr die Wahl zwischen halb- und vollautomatischem Feuermodus.
Aber auch für Freunde der “haute couture” wird mit dem Banshee Soprana Skin und dem Paket inklusive Siegel und Sonicor Skin etwas Neues für den Kleiderschrank geboten. So bringt sie auch im blutigsten Kampf noch stilvoll elegant den Boden zum Beben. Getreu dem Motto: Beats by Banshee.
Die Schallwellen von Banshee lassen den Boden erzittern
Des Weiteren stehen auf dem Markt ein Henker-Profilbildpaket und ein Henker-Noggle-Statuen-Paket bereit, wobei letzteres nur für kurze Dauer erhältlich ist.
Außerdem warten 4 neue Augment-Mods bei den Syndikaten darauf, von euch getestet zu werden; je eine für Ash, Banshee, Chroma und Oberon.
Änderungen, so viele Änderungen…
Doch richten wir unseren Blick nun weg vom Äußeren hin zu den inneren Werten der Warframes. Hier wurde so manches geändert, sodass das aktuelle Update bei einer Vielzahl von Spielern für gewissen Unmut sorgte. Aber fangen wir mit den positiven Dingen an.
Nach unzähligen Wochen, in denen ein paar Charaktere eine passive Fähigkeit bekamen und andere traurig in die Röhre guckten, besitzt fortan jeder Warframe eine solche. Diese orientiert sich in fast allen Fällen an ihren jeweiligen eigentlichen Fähigkeiten.
Volt und Mag – zwei von drei Anfangscharakteren
So wird etwa jede Waffe, die Banshee mit sich führt, von nun an als „still“ und nicht alarmierend angesehen, Mags Bullet Jump zieht herumliegenden Loot zu ihr und Volt kann bis zu 1000 Elektrizitäts-Schadenspunkte für seinen nächsten Angriff ansammeln, indem er einfach läuft.
Mag und Volt stehen bei den aktuellen Charakteränderungen auch im Fokus des Updates. So ist Mags zweite Fähigkeit, welche nun nicht mehr „Kugelmagnet“, sondern „Magnetisieren“ ist, in gewissem Sinne der Dreh- und Angelpunkt ihrer Macht.
Mit ihr kann sie bis zu 4 Ziele gleichzeitig an Ort und Stelle halten. Dabei erleiden andere Gegner in einem gewissen Radius Schaden über Zeit, abhängig von der Entfernung zum eigentlichen magnetisierten Ziel. Benutzt sie nun ihr „Ziehen“ bei einem solchen festgehaltenen Gegner, ist der Schaden an diesem erhöht und es besteht die Chance, diesen wortwörtlich in Stücke zu reißen.
„Zermalmen“, ihre Ultimate, profitiert ebenfalls von „Magnetisieren“, da an beeinflussten Feinden erhöhter Schaden ausgeteilt wird. Einzig „Polarisieren“ bringt keine Synergien mit sich, wurde jedoch dahingehend verändert, dass es sich nun wie Novas Ultimate ausdehnt. Außerdem wird, statt wie zuvor, kein prozentualer Wert des Feindschildes mehr entfernt, sondern ein festgelegter. Und Ziele mit Rüstung erhalten Gesundheitsschaden und eine permanente Rüstungsreduktion.
Solch starke Veränderungen musste Volt nicht über sich ergehen lassen. Sein elektrisches Schild kann er nun aufnehmen und sich damit frei bewegen. Allein seine Ulti verwandelt nun Gegner innerhalb der Reichweite zu Teslasäulen, welche Feinden, die in ihren Radius laufen, Stromschläge erteilen.
Ebenfalls von Umgestaltungen betroffene Warframes sind Mesa, Mirage, Valkyr, Excalibur und Trinity. Sollte einer eurer Lieblinge darunter sein, so lohnt sich ein genauerer Blick in das englische Warframe Forum, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
Damit ihr auch noch morgen kraftvoll den Gegnern in den Hintern beißen könnt, oder so ähnlich.
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Das Mai-Update namens „Konflikt“ sollte mit neuen Ausstattungssets auch jene Waffengattungen in den Fokus rücken, welche zuvor von den Agenten tunlichst vermieden wurden. So richtig funktioniert hat das jedoch nicht, weshalb künftige Waffen-Balance-Änderungen in The Division unvermeidlich sind.
Das Gear Set „Einsamer Held“ wertet die Schrotflinten auf: Habt Ihr genügend Einzelteile davon, richtet Ihr mit dieser Waffengattung mehr Schaden an und könnt langwierige Nachladezeiten umgehen. Manche Agenten wollen den Schrotflinten nun eine Chance geben. Aber zu welcher greift man am besten?
Das sind die Schrotflinten in The Division
Mit Schrotflinten könnt Ihr auf kurze Distanz enormen Schaden anrichten. Steht das Ziel allerdings mehrere Meter von Euch entfernt, solltet Ihr lieber andere Waffengattungen hernehmen. Meist ist die Nachladezeit recht lang.
Insgesamt gibt’s elf verschiedene Schrotflinten in The Division, welche sich in vier Kategorien einteilen lassen.
Das sind die „Super 90“-Schrotflinten
Unter diese Kategorie fallen die „Super 90“, die „Marine Super 90“ und die „Tactical Super 90“. Von den Stats her sind all diese Waffen gleich:
Feuerrate: 150
Präzision: 8
Stabilität: 23
Optimale Reichweite: 9m
Magazin: 8
Nachladedauer: 5s
Sie haben das größte Magazin aller Schrotflinten, eine hohe Feuerrate und einen anständigen Schaden. Jedoch weisen sie die langsamste Nachladegeschwindigkeit auf und auch die optimale Reichweite ist miserabel. Ihr werdet mit den „Super 90“-Schrotflinten sehr offensiv vorgehen müssen, um Schaden anrichten zu können.
Das sind die „SASG-12“-Schrotflinten
Zu diesen zählen die „SASG-12“, die „Tactical SASG-12 K“ sowie die „Black Market SASG-12 S“. Da Ihr bei letzteren beiden zusätzlich eine Unterlauf-Mod anlegen könnt, sind diese die bessere Wahl. Die Stats sind bei allen drei dieselben:
Feuerrate: 180
Präzision: 47
Stabilität: 34
Optimale Reichweite: 27m
Magazin: 7
Nachladedauer: 2,7s
Die SASG-12 sind schnellfeuernde und präzise Schrotflinten mit geringer Nachladezeit. Der Schaden pro Schuss fällt allerdings am geringsten aller Shotguns aus. Die SASG-Schrotflinten in The Division haben wir bereits hier ausführlich vorgestellt.
Das sind die doppelläufigen Schrotflinten
Hier gibt’s nur zwei verschiedene Typen: Die doppelläufige Schrotflinte sowie die abgesägte doppelläufige Schrotflinte. Sie kommen als Primär- (wie die Cassidy) und als Seit-Waffe. Es können keine Unterschiede bei den Stats zwischen der „Standard“ und der abgesägten doppelläufigen Schrotflinte festgestellt werden:
Feuerrate: 200
Präzision: 13
Stabilität: 16
Optimale Reichweite: 11m
Magazin: 2
Nachladedauer: 2,2s
Diese Schrotflinten haben die schnellste Nachladegeschwindigkeit und richten pro Schuss verheerenden Schaden an. Die Magazingröße ist jedoch am geringsten. Bis auf einen Waffen-Skin können keine Mods angelegt werden.
Das sind die M870-Schrotflinten
In dieser Kategorie finden sich die „M870 Express“, die „Military M870“ sowie die „Custom M870 MCS“. Sie weisen alle dieselben Stats auf und können mit großen Unterlauf-Mods versehen werden. Die anderen Schrotflinten können nur mit kleinen Unterlauf-Mods gepimpt werden – wenn überhaupt. Das sind die Stats der M870:
Feuerrate: 75
Präzision: 6
Stabilität: 8
Optimale Reichweite: 9m
Magazin: 5
Nachladedauer: 3,8s
Sie haben den höchsten Schaden pro Schuss aller Schrotflinten und „fühlen“ sich auch am mächsten an. Die Optimale Reichweite und die Stabilität sind jedoch sehr gering. Auch die Feuerrate ist unterdurchschnittlich.
Die beste Schrotflinte in The Division
Der Youtuber WOBO hat einige Statistiken und Diagramme erstellt, in welchen er die Schrotflinten genau unter die Lupe nimmt. Er kommt zu folgendem Ergebnis:
Die „Tactical SASG-12 K“ sowie die „Black Market SASG-12 S“ sind die besten Schrotflinten im Spiel. Die Super 90 sind allerdings nicht weit davon entfernt. Der Youtuber stellt fest, dass in der Theorie diese „SASG-12“-Schrotflinten ähnlich stark sein können wie M1A-Präzisionsgewehre, welche einen Headshot nach dem anderen landen.
Wie er zu diesem Ergebnis kommt und all seine Diagramme seht Ihr im folgenden Video:
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Gerade in der Dark Zone, im PvP, glänzen die SASG-12 aufgrund ihrer Präzision, ihrem geringem Rückstoß, der sehr hohen Optimalen Reichweite sowie der kurzen Nachladedauer.
Auch im PvE könnt Ihr zu diesen Schrotflinten greifen. Habt Ihr starke Aiming-Skills, dann ist auch die Super 90 zu empfehlen. Ihr müsst hier selbst herausfinden, welche zu Euch am besten passt.
Hinweis: Das Talent „Eine ist Keine“ ist bei Schrotflinten Pflicht – auch wenn es zurzeit noch verbuggt ist. Da Ihr pro Schuss mehrere Kugeln abfeuert, ist die Chance aus kurzer Distanz nahezu bei 100%, dass der Schuss nicht verbraucht wird. Etwa bei 3:12 könnt Ihr im Video betrachten, wie gut dieses Talent für Schrotflinten arbeitet.
Ihr profitiert auch von Schrotflinten, wenn Ihr die Kampfausrüstung des Stürmers in The Division tragt. Das Talent dieses Sets kann mit dieser Waffengattung enorm schnell „aufgeladen“ werden. Somit erhöht Ihr Euren Schadens-Output effizient.
Die Entwickler des kommenden MMORPGs Shards Online wollen natürlich so viele Spieler wie möglich erreichen, weswegen nun eine “Steam Greenlight”-Kampagne gestartet wurde.
Über diese Kampagne können Steam User für oder gegen eine Veröffentlichung des MMOs über die Gaming-Plattform Steam stimmen. Stimmen genug Gamer dafür, dann wird man Shards Online auch über Valves Plattform spielen können. In diesem Fall würde Ende des Jahres eine “Early Access”-Fassung veröffentlicht werden. Seid ihr auf Steam unterwegs, dann könnt ihr euch ja überlegen, ob ihr an der Abstimmung teilnehmen wollt. Um den Spielern einen Überblick über das MMORPG zu geben, wurde auch ein neuer Trailer veröffentlicht, den ihr euch gleich hier ansehen könnt:
https://www.youtube.com/watch?v=lU1Xk6iexno
Der Nachfahre von Ultima Online
Shards Online wird von ehemaligen Ultima-Online-Entwicklern produziert und dies merkt man dem MMO auch an. Sandbox-Elemente stehen im Vordergrund. Ihr könnt euch überall ein eigenes Haus bauen und nach eurem Geschmack einrichten und im Prinzip ist auch PvP jederzeit möglich. Allerdings sind die genauen Regeln von Spielwelt zu Spielwelt verschieden. Denn in Shards Online existiert nicht eine große Welt, sondern verschiedene sogenannte Shards, zwischen denen man hin und her reist. Auf jeder Shard gibt es andere Regeln. Auf einer herrscht offenes PvP auf einer anderen darf nur gegen Monster gekämpft werden. Wieder eine andere Shard setzt Quests in den Vordergrund.
Erschafft eure eigenen Welten
Bei Shards Online klappte erst der zweite Kickstarter-Versuch-
Das Beste: Jeder Spieler darf sich bei Bedarf eine Shard zulegen und diese nach seinen Vorstellungen gestalten und ausbauen. Außerdem legt man selbst Regeln fest. Möchte man eine Shard haben, auf der die Story im Vordergrund steht, dann entwickelt man Quests, platziert NPCs und erschafft interessante Orte wie Dungeons, Wälder und Ruinen. Ein anderer möchte vielleicht lieber eine Arena schaffen, in der PvP-Kämpfe und Eroberungen im Vordergrund stehen. Auf diese Weise sollen viele unterschiedliche Spielwelten für eine Vielzahl von Geschmäckern entstehen.
Kurz vor dem EA-Play-Event macht Electronic Arts mit einem neuen Teaser-Trailer auf Battlefield 1 heiß. Auch Mikrotransaktionen und Map-Packs sind in Battlefield 1 bestätigt.
Gemessen an den “Likes” bei Youtube war der Battlefield 1 Trailer einer der erfolgreichsten Trailer aller Zeiten! Mit inzwischen über 1,8 Millionen Daumen nach oben zeigten die Fans ganz deutlich, wie sehr ihnen dieser Trailer zusagt.
Vor wenigen Tagen wurde ein kurzer Teaser-Trailer veröffentlicht, welcher auf den brutalen Nahkampf in Battlefield 1 einstimmt. Nun wurde kurz vor dem ersten Livestream zur E3 ein weiterer Teaser präsentiert. Dieser zeigt, wie man mit Panzern im “Erster Weltkrieg”-Setting umgeht. Im folgenden Video beide Teaser:
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Hierbei handelt es sich um die “Geballte Ladung”, womit im Ersten Weltkrieg Panzer bekämpft wurden.
Die Bezahl-Inhalte sollen kein “Pay 2 Win” werden
Auch wenn EA’s CEO Andrew Wilson versucht hat, diese Informationen mit Marketing-Sprache unklar zu formulieren, werden wohl viele Fans das Bezahlmodell mit Mikrotransaktionen und Map-Paketen nicht feiern. Anfangs sagte Wilson, dass EA Pläne hat, viel Geld durch cleveres Nutzen von “zusätzlichen Monetarisierungs-Optionen” zu machen, ohne dass diese sich wie “Pay 2 Win” anfühlen.
Bezogen auf Battlefield 1 und dessen zusätzliche Monetarisierungs-Optionen sagt CEO Andrew Wilson:
“Jedes Mal, wenn wir über zusätzliche Monetarisierung innerhalb eines Spiels nachdenken, beachten wir dabei 2 Faktoren: 1. Können wir mit diesen Inhalten dem Spieler eine verbesserte und erweiterte Spielerfahrung bieten? 2. Machen wir das in einer Welt, wo der Spieler noch die Wahl hat? Wir wollen nicht, dass man glaubt, wir würden eine Pay 2 Win Mechanic in einem unserer Spiele anbieten.”
Er beschrieb die verbesserte und länger andauernde Spielerfahrung dann zwar sehr professionell – Übersetzt heißt das aber so viel wie: Es wird Map Packs (Makro-Transaktionen) und Ingame Gegenstände geben, die man mit “echtem Geld” bezahlen muss (Mikro-Transaktionen).
“Damit wir den Spielern diese Werte anbieten können, wird es Makro Monetarisierung in Form von Maps und umfangreichen Inhalten geben. Dazu kommen Mikro-Transaktionen, die das Spiel Stück für Stück erweitern, verbessern und vertiefen sollen (ähnlich, wie man es bei Fifa Ultimate Team oder Madden Ultimate Team bereits macht). Wir vertrauen stark in unsere Fähigkeiten, dem Spieler diese Inhalte so nahe zu bringen, dass er deren Wert erkennt und deshalb noch länger mit ihnen verbunden bleibt.”
Natürlich möchte man Spieler lange bei einem Spiel halten und Mikro-Transaktionen können dabei helfen. Vor allem bringen Mikro-Transaktionen viel Geld ein, wie man an unserer Übersicht der profitabelsten Spiele 2015 sehen kann.
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Bei Destiny wurde von Fans ein Rap Battle zwischen DeeJ und der Community inszeniert. Bei den Hütern kommt es gut an – und auch DeeJ hat bereits darauf reagiert.
Das Leben eines Communitymanagers ist nicht immer leicht: Oft bekommt er die volle Ladung des angestauten Frusts der Community ab. Selbst soll er dabei kühlen Kopf bewahren, auf die Anliegen der Fans eingehen und zwischen den Parteien bestmöglich vermitteln.
Nun haben kreative Hüter ein Rap Battle erstellt, welches die Kommunikation zwischen der Community und Bungies Communitymanager DeeJ in überspitzter Form darstellt.
Rap Battle zwischen DeeJ und der Community
Der Youtube-Channel Leon Young hat das Video dieses Destiny-Rap-Battles veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich hierbei natürlich nur um Spaß handelt und die Leute es nicht zu ernst nehmen sollen.
Das Battle findet auf Englisch statt, allerdings können die „harten Lines“, die vom Stapel gelassen werden, im Bild mitgelesen werden:
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Die erste Frage „aus der Community“ bezieht sich darauf, wo der Rest des Spiels bleibe. Das letzte Update habe kaum Neuerungen gebracht, man müsse immer dieselben Strikes spielen. Man unterstellt Bungie, dass sie die Community anlügen würden.
Diese Aussage tut „DeeJ“ als Witz ab und bemüht die Zahlen: Die Hüter hätten rund 60 US-Dollar für ein Spiel bezahlt, in welches sie über 1000 Stunden Spielzeit steckten. Sie hätten somit nur 6 Cent pro Stunde gezahlt, ihre womöglich beste Investition bisher.
Das nächste Problem aus der Community: Das PvP sei kaputt, der Lag sei unerträglich. Zu oft würde der „Weasel“-Fehlercode kommen.
Der Fake-DeeJ antwortet darauf, dass man auf das Feedback der Spieler höre. Ihn würden täglich tausende Hass-Nachrichten erreichen, auch nach dem Motto: „Das war’s! Ich bin fertig mit dem Spiel.“ Allerdings sagen das die Spieler nur so lange, bis sie realisieren, dass The Division ****** sei. Und dann würden die Spieler schon zurückgekrochen kommen.
Am Ende droppt dieser DeeJ die Line: “Ich bin „The DeeJ“, und wenn Ihr mich nicht respektiert, dann verpasse ich Euch den kompletten Zoo des „Disconnect Screens“” – eine amüsante Anspielung darauf, dass die Fehlermeldungen bei Destiny alle Tiernamen aufweisen.
Die „echte“ Reaktion von DeeJ
Der „echte“ DeeJ hat bereits via Twitter auf dieses Rap Battle reagiert. Er teilt mit, dass er das Video gesehen habe und es „urkomisch“ finde. Allerdings würde er in diesem Ton nie zu uns sprechen wollen.
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Funcom hat einen ersten Gameplay-Trailer zum kommenden Survival-MMO Conan Exiles veröffentlicht – und in dem geht es ordentlich zur Sache!
Im Trailer zu sehen ist das erste Gebiet, welches man in der “Early Access”-Phase erkunden kann. Diese startet am 13. September. Was euch dann erwartet, könnt ihr euch schon vorab im Video ansehen. Dieses zeigt, wie man mit einem Brandgeschoss und einigen Fässern ein komplettes Bauwerk zum Einsturz bringen kann. Zudem geht es im Spiel offenbar alles andere als zimperlich zur Sache. Denn ein Gegner wird kurzerhand mit dem Schwert in der Mitte zerteilt.
Überleben ist alles
Der Trailer zeigt sehr zudem sehr schön einen Wettereffekt. Es zieht ein Sandsturm auf und die Spielfigur hält sich schützend die Hand vor das Gesicht. Zudem sieht man, wie der Held aus einer Wasserflasche trinkt. Beides ist für den Survivalaspekt sehr wichtig, denn man wird im Spiel auch verdursten können. Ebenso zu sehen ist der Aufbau eines Gebäudes. Es ist im MMO sogar möglich, dass man gemeinsam mit anderen Spielern eine komplette Siedlung errichtet. Diese muss man anschließend nicht nur vor anderen Spielern schützen, sondern zudem vor NPC-Gegnern, die immer wieder in das Spielgebiet kommen, um eine Invasion zu starten.
Wie werdet ihr spielen?
Conan Exiles wird sowohl online in einem MMO-Modus als auch in einem Singleplayer-Modus spielbar sein. Grafisch erinnert das Spiel dem aktuellen Trailer zu schließen stark an Age of Conan, was auch kein Wunder ist, da die Entwickler meinten, einige der Assets aus dem Spiel übernehmen zu wollen. Seid ihr schon gespannt auf Conan Exiles und wollt euch einen ersten Eindruck verschaffen, dann schaut euch gleich hier den Trailer an:
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Wie würde wohl das Intro eines Overwatch-Anime aussehen? Ein Fanvideo beantwortet diese Frage.
Overwatch als gutgelaunte Actionserie
Overwatch ist erst seit wenigen Wochen auf dem Markt, doch schon lange vor dem eigentlichen Release von Blizzards Shooter, haben begeisterte, kreative Fans ihre Werke zu dem Spiel erstellt. Seit der geschlossenen Beta nahm dies auch Züge an, die eher fragwürdig sind.
Doch im jugendfreien Bereich dieser Werke gibt es einige besonders gut gemachte Videos. Der Youtuber inkling inkling hat sich die Frage gestellt, wie wohl ein Anime aussehen würde, der im Overwatch-Universum spielt. Da das charakteristische an den meisten japanischen Zeichentrickserien im Regelfall das Intro (oder auch “Opening”) ist, wurde genau das erstellt.
https://www.youtube.com/watch?v=0zo3F7-G9ss
Für das Opening wurden nur Szenen und Aufnahmen aus den verschiedenen Promotion-Filmen von Overwatch genommen, wie etwa den Charaktervorstellungen oder auch den Cinematics. Nachdem alles auf den Soundtrack abgestimmt war, wurde das Ganze noch mit japanischen Schriftzeichen und den obligatorischen Untertiteln zum Mitsingen unterlegt. Schon hat man ein Opening zum Overwatch-Anime.
Cortyn meint: Obwohl die Machart im Grunde recht simpel ist, hat inkling inkling es doch wunderbar geschafft, die Bilder auf das Musikstück abzustimmen. Wer Anime mag, wird sich direkt an viele Serien erinnern können, deren Opening ganz ähnlich aufgebaut war. Zumindest ich würde mir einen Overwatch-Anime sofort anschauen. Aber ich bin auch kein Maßstab, denn ich würde mir jeden Anime anschauen. Wie hat Euch das Video gefallen?
P.S: Ha! Da habe ich es doch glatt wieder geschafft, eine News einzuschmuggeln, die zumindest entfernt etwas mit Anime zu tun hat. Doch jetzt habe ich einen verfluchten Ohrwurm …
Final Fantasy XIV bekommt wohl Konkurrenz aus den eigenen Reihen, denn Square Enix wird das MMORPG Final Fantasy Type-0 Online auch im Westen veröffentlichen.
Die gesamte Situation rund um das Onlinegame Final Fantasy Type-0 Online ist etwas kompliziert. Denn ursprünglich sollte es unter dem Namen Final Fantasy Agito 13 erscheinen und Teil der “Fabula Nova Crystallis” sein, der Saga, welche die Final Fantasy Teile 13 umfasst. Übrigens war auch das kommende RPG Final Fantasy XV zu Beginn als Final Fantasy Versus XIII und Teil der “Fabula Nova Crystallis ” geplant.
Viele Kämpfe
Final Fantasy Type-0 Online basiert auf Final Fantasy Type-0, einem RPG, das 2011 für Sonys Handheld PSP veröffentlicht wurde und im vergangenen Jahr in einer HD Remake Version für PlayStation 4 erschien – inzwischen ist es auch für den PC erhältlich. Wer das Spiel kennt, weiß, dass hier Kämpfe im Vordergrund stehen, vor allem gegen riesige Bossgegner. Zwar gibt es auch eine Story, doch diese tritt in den Hintergrund. Square Enix will mit dem Spiel das Thema Krieg aufgreifen und setzt daher hauptsächlich auf Kämpfe.
Keine wirkliche Konkurrenz zu FF14
Schaut man sich den Trailer zu Final Fantasy Type-0 Online an, dann sich scheint das Spielgeschehen ebenfalls auf taktische Gruppenkämpfe zu fokussieren. Ein echter Konkurrent zu Final Fantasy XIV ist eher nicht zu erwarten, viel mehr ein Spiel für zwischendurch. Ein weiterer Hinweis darauf könnte sein, dass das MMO auch für Smartphones erscheinen wird. Noch im Juni startet eine Beta in China. Später im Jahr will Square Enix das Onlinegame aber auch in den USA und Europa auf den Markt bringen.
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Aber vielleicht ist ein Online-Final Fantasy auf dem Smartphone auch ganz nett. Wie sich Final Fantasy Type-0 Online spielt, werden wir im Laufe des Jahres herausfinden.
Werft bei Paragon einen ersten Blick auf den kommenden Helden Khaimera und erfahrt, wann die Open Beta offiziell beginnt.
Schon was vor im Sommer?
Nach Release der Essentials Edition für PS4 auf dem amerikanischen Kontinent vor wenigen Tagen und dem „Doppelter Ruf“-Wochenende, welches noch bis Montag, 3 Uhr MEZ läuft, gibt Entwickler Epic Games nun den offiziellen Starttermin der Open Beta ihres Early-Access-Mobas Paragon bekannt.
Diese wird in knapp 2 Monaten, am 16. August, beginnen und ab diesem Zeitpunkt für alle Interessierten somit kostenlos spielbar sein. Bis dahin steht euch noch der Zugang per Gründerpakete zur Verfügung. Solltet ihr also schon vor Start der Open Beta in den Kampf um Agora einsteigen wollen, habt ihr auf jeden Fall einen Vorsprung vor den hinzukommenden Neulingen.
Denn sämtlicher Fortschritt, den ihr im Spiel gemacht habt, sei es das fleißige Anhäufen der Karten, die Charakter- oder Spielerprogression, wird beibehalten. Doch bis zum Sommer wird es noch einige Änderungen am Spiel geben, angefangen mit dem in den Startlöchern stehenden Patch der nächsten Woche.
Dabei werden einige grundlegende Elemente geändert. Sämtliche passiven Fähigkeiten der Helden fallen beispielsweise entweder komplett weg, oder werden auf ihre anderen Fähigkeiten umgelegt, der Draft Modus hält erstmals Einzug ins Spiel, die Änderung der geteilten Kartenerfahrung tritt in Kraft, etc.
Khaimera
Im Zuge der Ankündigung der kostenlosen Open Beta einen Tag vor Beginn der diesjährigen Gamescom wurde ebenfalls der nächste Kämpfer um die Krone Agoras vorgestellt. Khaimera wird allen Early-Access-Spielern ab dem 21.6. zur Verfügung stehen und erinnert von seiner Aufmachung ein wenig an Grux.
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Der Doppelaxt-schwingende Nahkämpfer ist in der Lage, direkt in die wütende Gegnermeute zu springen, sein anvisiertes Ziel kurzzeitig zu betäuben und physischen Schaden auszuteilen. Zusätzlich wird er mit der „Geist-Regeneration“ pro Standardangriff und gesammeltem Stapel seine Lebensregeneration erhöhen können und mit seinem Ultimate lässt er die Keulen schwingen und fügt so großen Schaden zu.
Doch bevor Khaimera das Schlachtfeld betritt und den Dschungel unsicher macht, erwarten uns nächste Woche erstmal große Veränderungen. In den nächsten Tagen werden wir euch die wichtigsten Wandlungen Paragons und weitere Pläne der Entwickler auf dem Weg zur Open Beta vorstellen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Herbsterweiterung von Destiny trägt den Titel „Das Erwachen der Eisernen Lords“. Neben zahlreichen Neuerungen erwartet die Hüter auch ein neuer Raid. Was versprecht Ihr Euch davon?
Am 20.9. startet das nächste große Abenteuer in Destiny: Wir müssen Lord Saladin an neue Orte begleiten und uns der drohenden Gefahr stellen, welche sich im Destiny-Universum erhebt.
„Rise of Iron“ wird dabei den vierten Raid ins Spiel bringen: Raids sind bei Destiny umfangreiche PvE-Herausforderungen, welche für einen Einsatztrupp aus sechs Spielern designt sind und den besten Loot springen lassen. Umsonst gibt’s die Beute allerdings nicht: Am Ende erwartet Euch stets ein mächtiger Feind, welchen es zu besiegen gilt. Aber auch auf dem Weg zum Endboss müsst Ihr Euch diversen Gefahren stellen oder Sprung-Passagen meisten. Eure Hüter-Fähigkeiten werden auf die Probe gestellt.
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„Rise of Iron“-Raid führt gegen den wahren Ursprung des SIVA-Ausbruchs
Über den vierten Raid in Destiny ist bisher wenig bekannt: Er wird tief unter der Oberfläche der Erde spielen und mit der neuen Gegner-Fraktion, die Gefallenen-Spleißer des Haus der Teufel, kommen.
Bisher mussten wir uns in den Raids den Vex (Gläserne Kammer), der Schar (Crotas Ende) und der Schar und den Besessenen (Königsfall) entgegenstellen. Nun sind es also Gefallenen-Mutanten.
Das ist offiziell zum Raid aus „Das Erwachen der Eisernen Lords“ bekannt:
Tief unter der Erde liegt der wahre Ursprung des SIVA-Ausbruchs, der von den eifrigsten und stärksten Teufels-Spleißern bewacht wird. Nun müssen sich sechs Hüter in die Tiefe begeben, um der Gefahr an ihrer Quelle ein Ende zu setzen.
Wenn Ihr siegreich hervorgeht, werdet Ihr mit mächtigen Waffen und Rüstungsteilen belohnt, welche aus SIVA selbst geschmiedet sind. SIVA ist eine „ultimative“, verbotene Technologie aus dem Goldenen Zeitalter, die den Gefallenen in die Hände gefallen ist.
In den Foren spekulieren und rätseln die Fans, was sie in diesem neuen Raid alles erwarten wird. Man freut sich schon auf die weitläufigen, offen Gebiete, welche im Trailer zu sehen sind. Darin wird zum Raid auch diese Szene gezeigt, welche offenbar auf der Mauer spielt:
Zudem werden wir früher oder später auf diesen Feind hier stoßen:
Was es damit auf sich hat, weiß man bisher noch nicht. Der „wahre Ursprung des SIVA-Ausbruchs“ wird es wohl nicht sein, da dieser tief unter der Erde erwartet wird. Da aber sechs Hüter vor diesem Gegner stehen, wird er wohl in irgendeiner Form zum Raid gehören. Im Trailer, den wir oben eingebettet haben, könnt Ihr Euch die Szenen zum Raid in bewegten Bildern anschauen, etwa ab 1:13.
Was sind Gefallenen-Spleißer in Destiny?
Was sind das überhaupt für Dinger, auf die wir in „Rise of Iron“ – und im Raid – ballern dürfen?
Spleißer gibt es in jedem Gefallenen-Haus: Das sind „Bodyhacker“ und Bioingenieure, die Metall und Fleisch fusionieren. Nun haben jedoch die Gefallenen-Teufel zu tief in der Ödnis gegraben und die Technologie SIVA entdeckt, welche gefährlicher sei, als sie selbst verstehen würden.
Die Gefallenen verehren seit jeher Maschinengötter und mit SIVA werden die Teufels-Spleißer selbst zu solchen „machine gods“. Diesen dürfen wir uns in den Verseuchten Landen stellen.
Die neue Gefahr kann jedoch erst dann vollständig eingedämmt werden, wenn wir im Raid dem „wahren Ursprung des SIVA-Ausbruchs“ ein Ende setzen.
Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Todesritter in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In World of Warcraft: Legion dreht sich sehr viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Todesritter insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Blut – Schlund der Verdammten (Artefaktwaffe für Blut-Todesritter)
Hintergrundgeschichte: Der Schlund der Verdammten ist eine Waffe, die schon seit langer Zeit von der brennenden Legion genutzt wird. Das Metall ist so verzaubert, dass es seinen Opfern die Lebensenergie entzieht – eine besonders tückische Variante der Schmerzen. In der Waffe schlummert die Seele des einstigen Erschaffers der Waffe, die noch heute von Hunger geplagt wird. Über ein Jahrtausend lang wurde die Axt von einem Mo’arg getragen, der damit Aufstände niederschlug und den Weg für die Legion ebnete. All die Zeit machte diesen Mo’arg immer mächtiger – Zeit, ihm dieses Artefakt zu entreißen.
Eigenschaften vom Schlund der Verdammten: Da es sich bei Blut um die Tank-Spezialisierung handelt, sind auch die Eigenschaften darauf ausgelegt. Viele Fähigkeiten mit hoher Bedrohung erzeugen mehr Schaden und die Lebenspunkte sowie Parrierchance des Charakters werden gesteigert.
Den Anfang macht man mit Consumption, einem Nahkampfangriff, der alle Ziele vor dem Todesritter trifft und ihnen dreifachen Waffenschaden zufügt. Der Todesritter wird um 200% des verursachten Schadens geheilt.
Umbilicus Eternus ist eine Verbesserung von zwei Fähigkeiten in Kombination. Nachdem Vampirblut ausläuft, absorbiert der Todesritter Schaden in fünffacher Höhe des Schadens, den er mit Blutseuche während der Dauer von Vampirblut verursacht hat.
Skeletal Shattering verbessert den Knochenschild auf eine interessante Weise. Jedes Mal, wenn die Fähigkeit Schaden absorbiert, besteht eine Chance in Höhe eurer kritischen Trefferchance, 8% zusätzlich zu absorbieren.
Für eine massive Verbesserung der Überlebensfähigkeit gibt es Unending Thirst. Solange Blutschild aktiv ist, erhält der Todesritter 50% Lebensraub und Todesstoß verursacht 50% mehr Schaden.
Frost – Eisbringer und Frosträcher (Artefaktwaffen für Frost-Todesritter)
Hintergrundgeschichte: Als die Klinge von Lichkönig Arthas, Frostgram, hoch oben auf der Eiskronenzitadelle zerschmettert wurde, konnten viele der gefangenen Seelen in die Freiheit entkommen. Doch nicht allen Seelen gelang das. Noch immer sind zahlreiche Geister in den Scherben der ehemaligen Runenklinge gefangen, die nicht vom Aschenbringer befreit wurden. Einige dieser Scherben wurden ergattern und werden nun zu zwei neuen Schwertern geschmiedet: Eisbringer und Frosträcher. Doch bevor die Klingen geführt werden können, müssen die gefangenen Seelen erst vom Träger unterworfen werden.
Eigenschaften von Eisbringer und Frosträcher: Die Eigenschaften der Klingen sind klassisch und erhöhen fast ausnahmslos den Schaden der Frostfähigkeiten. Eine Verbesserung der Antimagischen Hülle sorgt dafür, dass die Fähigkeit bei Aktivierung auch alle magischen Einflüsse vom Todesritter entfernt.
Frost-Todesritter beginnen mit Crystalline Swords. Diese Fähigkeit verleiht allen Nahkampfangriffen eine Chance, Kopien der beiden Klingen zu beschwören, die dann für kurze Zeit auf den Gegner einstechen.
Frostfieber wird durch Hypothermia verstärkt. Jedes Mal, wenn Frostfieber Schaden verursacht, wird der darauf folgende Schaden des Fiebers um 10% erhöht.
Sindragosa’s Fury erinnert an Arthas aus Heroes of the Storm. Alle 5 Minuten kann der Todesritter den Frostwyrm Sindragosa herbeirufen, die allen Zielen vor dem Todesritter (40 Meter Reichweite) Schaden zufügt und ihre Bewegungsgeschwindigkeit für 10 Sekunden um 50% reduziert.
Der Zauber Unbarmherziger Winter wird durch Frozen Soul verbessert. Sobald der Winter endet, entfesseln die Klingen eine Explosion für 5000 Frostschaden. Der Schaden wird jeweils um 100% erhöht, für jeden zusätzlichen Gegner, der vom Unbarmherzigen Winter getroffen wurde.
Unheilig – Apokalypse (Artefaktwaffe für Unheilig-Todesritter)
Hintergrundgeschichte: Die mächtige Klinge Apokalypse wurde einst von den Nathrezim erschaffen, den vampirischen Dämonen, die gemeinhein als die Erfinder von Lügen und Intrigen gelten. Das Schwert ist von Gewalt, Seuchen und Tod erfüllt und verdiente sich seinen Namen, als ein Magier von Tirisgarde seine Macht nicht beherrschen konnte und ein riesiges Unheil anrichtete. Danach wurde das Schwert von den dunklen Reitern aufgelesen, die es zu ihrem Meister Medivh nach Karazhan brachten. Dort ruht es in den Katakomben, auch lange nach Medivhs Tod – bis jetzt.
Eigenschaften von Apokalypse: Die Eigenschaften von Apokalypse erhöhen hauptsächlich den Schaden der verschiedenen Dots des Todesritters. Spannend ist aber die Möglichkeit, die Ghule der Armee der Toten bei ihrem (erneuten) Ableben explodieren zu lassen.
Zu Beginn gibt es – wer hätte es gedacht – die Fähigkeit Apocalypse. Dieser fügt einem Gegner mittleren Schaden zu und verbraucht alle Festering Wounds auf dem Ziel. Pro verbrauchter Wunde erschafft der Todesritter einen Ghul aus seiner Armee der Toten, der für 15 Sekunden kämpft.
Double Doom verbessert die passive Eigenschaft Hereinbrechende Verdammnis. Diese Fähigkeit kann nun 2 Aufladungen ansammeln und ihr Effekt wird 15% häufiger ausgelöst.
The Shambler verleiht allen Attacken des Todesritters die Chance, einen “Superzombie” zu erzeugen, der auf das Ziel zuschlurft und dort dann explodiert, wo er Schaden an allen Feinden in der Nähe verursacht.
Scourge of the Worlds verbessert wieder zwei Fähigkeiten in Kombination. Todesmantel hat nun eine Chance, den Schaden des nächsten Geißelstoßes gegen das getroffene Ziel um 50% zu steigern.
Bei The Division ist der Übergriff „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd verfügbar. Wir geben Euch einen Guide mit Tipps und Tricks an die Hand, wie Ihr diese Aufgabe erfolgreich meistern könnt.
Mit Verzögerung gelang es den Entwicklern nun am 9.6., die neue Schwierigkeitsstufe von „Clear Sky“ freizuschalten. Viele tapfere Agenten haben sich direkt den Rikers auf Level 34 gestellt und fanden heraus: Die von Massive versprochene „überwältigende“ Herausforderung ist es nicht.
Die Entwickler sprachen im Livestream davon, dass sich die Agenten die Zähne zunächst ausbeißen werden und vermutlich erst in den Hard-Mode zurückkehren müssten, um sich Strategien zurechtzulegen und zu erproben. Man müsse komplett anders an den Challenge-Mode herangehen.
Wie inzwischen zahlreiche Videos und Posts von Agenten zeigen: Ganz so krass ist „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd dann doch nicht. Dieser Übergriff sei eine willkommene Herausforderung, allerdings nicht in dem Ausmaß, was man sich von den Aussagen der Entwickler erwartet hätte.
So meistert Ihr den Challenge-Mode von „Klarer Himmel“
„Clear Sky“ im Challenge-Mode ist definitiv machbar und keine unlösbare Aufgabe – wenn Ihr ein eingespieltes Team habt. Wie kann man diese Mission in Angriff nehmen?
Die Youtuber Skill Up und MarcoStyle haben „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd gemeinsam bewältigt. Im Video stellen sie vor, wie ihnen dieses Kunststück gelang:
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Wichtige Voraussetzung: Ihr braucht einen ausgewogenen, am besten auch eingespielten Einsatztrupp. Bedient diverse Builds und geht organisiert vor. Vier Agenten sind empfehlenswert – manche Agenten werden aber wohl zurzeit auch versuchen, den Übergriff solo im CM abzuschließen.
All Eure Builds sollten mit hohen Zähigkeit-Werten kommen, da Ihr sonst zu schnell in die Knie gezwungen werdet. MarcoStyle ging beispielsweise mit diesem Build mit mehr als 500k Zähigkeit vor. Er durfte daher auch den Sicherungs-Träger machen.
Alle Agenten setzen auf die Fähigkeit Erste Hilfe (um sich selbst und einander heilen zu können), ein Agent auf den Impulsgeber, zwei Agenten auf Befestigung und einer hat die Suchermine mit Gasladung dabei.
Insgesamt braucht Ihr:
Mindestens einen Spieler mit extrem hoher Zähigkeit.
Zwei Spieler, die auf Skill Power setzen.
Einen „flexiblen“ Spieler, der vermehrt auf Schusswaffen setzt.
Im Grunde sind keine „speziellen Über-Builds“ nötig – eine gute Mischung macht’s.
Bei den Gear Sets nutzt in diesem Einsatztrupp ein Agent vier Teile der Autorität des Taktikers für mehr Fertigkeitenstärke und ein anderer Agent hat einen „Ruf der Wache“-Build erstellt. Diese können Euch das Gefecht gegen die Rikers erleichtern. Allerdings sind sie nicht essenziell: Ihr könnt auch auf andere Ausstattungssets bauen, die Euch gut liegen.
So geht Ihr vor
Der Challenge-Mode von „Klarer Himmel“ läuft im Großen und Ganzen wie der Hard-Mode ab. Er besteht aus drei Phasen an zwei verschiedenen Orten.
Auf dem Weg zum Columbus Circle erledigt Ihr „nice and easy“ die Rikers und geht genauso vor wie im Hard-Mode, um die Sprengladungen zu befestigen. Beispielsweise kann ein Agent aus dem Hintergrund die Feinde mit der Sniper ins Visier nehmen, während die anderen an vorderer Front mit den Maschinenpistolen ballern. Diese Phase sollte keine großen Probleme bereiten.
Anschließend betretet Ihr das Gebiet, wo der Rest des Übergriffs stattfindet: Columbus Circle. Folgende Skizze von Arekkz zeigt Euch die wichtigsten Orientierungspunkte.
Startet im Challenge-Mode auf der linken Seite. Dort befindet sich eine Deckungsmöglichkeit mit „Rikers Law“ beschriftet. Hier könnt Ihr Euch für einen Großteil des Übergriffs verbarrikadieren. Ihr solltet nicht oft ohne Schutz sein, da die Level-34-Feinde ordentlich reinhauen. Achtet darauf, dass die Befestigung stets aktiv ist.
Räumt nun einen Großteil der Feinde auf. Ist der Weg einigermaßen frei, macht sich Euer „tanky“ Agent auf den Weg und schnappt sich die Sicherung auf der linken Seite. Denkt dabei an den Überlebens-Link. Die anderen Agenten schießen aus der Deckung heraus die Erste Hilfe auf den Träger und ballern nebenher die sich nähernden Feinde ab. Sprecht hierbei viel miteinander, damit keine Heil-Fertigkeit vergeudet wird.
Anschließend läuft dasselbe Spiel auf der rechten Seite ab. Begleitet Euren Tank dorthin, heilt ihn, macht vom Überlebens-Link Gebrauch und gebt ihm Rückendeckung.
Nun kommt der schwierigste Teil von „Klarer Himmel“ im Challenge-Mode: Der Boss taucht auf und bringt eine Vielzahl an Gegnern mit.
Verschanzt Euch wieder auf der linken Seite bei dem kleinen Häuschen und versucht zu überleben. Viele dicke Gegner wollen Euch überrennen. Richtet alles an Schaden an, was Ihr aufbringen könnt, und vergesst Eure Fertigkeiten dabei nicht.
Dort wartet Ihr im hitzigen Gefecht, bis der Boss in der Nähe ist. Diesen müsst Ihr zum „Tanzen“ bringen, damit er sein Schild herunternimmt und Ihr volle Suppe Schaden einschenken könnt. Feuer bewährt sich und Schüsse auf dessen Rucksack.
Nachdem der Boss am Boden liegt, müsst Ihr die restlichen Feinde noch erledigen. Erst dann ist „Klarer Himmel“ abgeschlossen und Ihr erhaltet die Belohnungen.
Hinweis: „Klarer Himmel“ im Challenge-Mode ist kein Spaziergang. Gerade in der letzten Phase müsst Ihr all Eure Überlebensfähigkeiten aufbringen. Er ist nicht unmöglich – aber keinesfalls leicht.
Update: Schorri TV zeigt Euch in folgendem Video eine raffinierte Möglichkeit, wie Ihr die zweite und dritte Phase des Übergriffs leicht meistern könnt:
Eine Übersicht zu Streams und Zeiten der Pressekonferenzen für die E3 2016.
Am Sonntag, dem 12.06., starten die ersten Pressekonferenzen zur E3 2016, bei denen EA, Ubisoft und Co. vorstellen, was wir in Zukunft für Spiele erwarten dürfen. Sony gab schon vor der E3 bekannt, dass die Playstation 4K zwar bereits in Arbeit ist – man diese allerdings nicht auf der E3 zu sehen bekommen wird. Vielleicht hat ja Microsoft eine Enthüllung der gerüchteumwobenen “Xbox One Scorpio” auf der diesjährigen E3 geplant.
Das sind die Termine für die Livestreams und Pressekonferenzen der E3 2016
Falls Ihr nicht vor Ort sein könnt, um Euch die Pressekonferenzen anzusehen, könnt Ihr diese glücklicherweise im Internet per Livestream gucken. Damit Ihr auch in Deutschland nichts von den neuesten Games- und Hardware-Präsentationen verpasst, habt Ihr hier unsere Übersicht der verschiedenen Streams zur E3 2016:
Zeitplan für Sonntag, 12.06.2016
EA Play
Von Electronic Arts werden wir dieses Jahr auf der Pressekonferenz vor der E3 einiges zu Titanfall 2 sehen – ein Teaser ist bereits erschienen. Battlefield 1 und FIFA 17 sind ebenfalls schon bestätigt. Auch zu Star Wars erhoffen wir uns Neuigkeiten, selbst wenn es nur eine Ankündigung zu einem Spiel ist, was irgendwann in der Zukunft kommen wird.
Bethesda´s große Veröffentlichung in diesem Jahr ist Dishonored 2: Es ist also mehr als wahrscheinlich, dass wir zu diesem Spiel einige Informationen, Bilder und Videos bekommen. Auch Doom, Fallout 4 und The Elder Scrolls Online werden erwartet. Gerüchten nach könnte es außerdem Infos zu Wolfenstein 2 und Evil Within 2 geben. Wir lassen uns überraschen.
Natürlich wird es viele Ankündigungen für die Xbox geben, aber hoffentlich kommen die PC Spieler auf der diesjährigen E3 auch auf ihre Kosten. Wir sind gespannt, ob Microsoft eine Alternative zur angekündigten Playstation 4K liefern wird. Natürlich wird es auch News zu neuen PC-Spielen und Xbox-One-Spielen geben.
Bei dieser Show dürft ihr viele prominente Gäste aus der PC-Gaming-Branche und weitere Überraschungen erwarten. Schon im letzten Jahr setzte sich das Team der PCGamer mit AMD zusammen, um eine coole Show auf die Bühne zu bringen – so wird es auch in diesem Jahr sein.
Sonys große Pressekonferenz wird sich wohl ausführlich um Playstation VR drehen. Wir werden einige News zu kommenden PS4-Titeln erfahren. Im letzten Jahr gab’s auf Sonys Präsentation auch neue Infos zu Destiny.
Nintendo’s Show legt dieses Jahr den Fokus auf das neue Zelda “The Legend of Zelda”. Hiervon wird es viel Gameplay zu sehen geben. Auch zu den neuen Pokemon-Teilen wirds Infos geben.
Square Enix wird den Stream von Dienstag bis Donnerstag mit coolem Inhalt füllen. Dazu gehört unter anderem: Tomb Raider, Deus Ex, ein Lineup verschieder E3 Trailer und ein Final Fantasy XII Q&A.