The Division: Trailer zur Survival-Erweiterung – “Untergrund” kommt auf PS4 erst im August

Bei The Division gibt’s schon erste Infos und ein Trailer zum “Survival”-Update. PS4-Agenten müssen sich bei Update 1.3 “Untergrund” in Geduld üben.

Bisher sind kaum Informationen zum nächsten Update namens Untergrund bekannt; aber schon gibt’s einen fetten Trailer zum “Survival”-Update, welches noch diesen Sommer erscheinen wird. Dieser wurde auf der Ubisoft-Pressekonferenz zur E3 präsentiert.

E3-Trailer zum “Survival”-Update 1.4 in The Division

Hier ist der E3-Trailer zum Survival-Update. Dieser lässt sich definitiv sehen und läutet große Veränderungen ein:

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Mit dem Survival-Update soll sich die Spielerfahrung in The Division komplett verändern: Die Klimabedingungen verschärfen sich: Blizzards suchen die Postapokalypse New Yorks heim. Nahrung ist Mangelware, die Temperatur ist drastisch gefallen – der Sturm hat das meiste zerstört.

In diesem Szenario sind wir allerdings nicht die einzigen Überlebenden: Einige Feinde haben es auf uns abgesehen. Es wird sich entscheiden, wer am Ende überleben wird.

Offenbar entwickelt sich The Division in Richtung eines knallharten Survival-Games, in welchem wir stets um unser Überleben kämpfen müssen. Wir sind gespannt. Schlägt Ubisofts MMO-Shooter noch in diesem Sommer eine ganz andere Richtung ein, als wir es bisher gewohnt sind?

Dieses Update soll zügig geliefert werden. Es wurde mit “Coming soon” angekündigt.

Infos zu “Untergrund” in The Division

In “Untergrund” tretet Ihr mit Euren Freunden gegen eine gefährliche Bedrohung an, welche in den Tunnelsystemen unter der Stadt lauert. Jedes Mal, wenn wir den Untergrund spielen, wird sich die Spielerfahrung ändern – es kommt eine neue Bedrohung. Nach jedem “Durchgang” wird angeblich die Belohnung besser.

Auf Xbox One und PC erscheint die Untergrund-Erweiterung am 28.6.
PS4-Agenten werden sich länger gedulden müssen: Hier kommt das Update erst am 2. August.

Ein kurzer Trailer zu Untergrund in The Division wurde im Microsoft-Stream zur E3 präsentiert.

Übrigens: Mit dem Release von Untergrund werden alle Agenten mit einem “Ubisoft Club”-Account drei Gratis-Outfits erhalten. Hierbei handelt es sich um diverse Looks aus der “Tom Clancy”-Reihe.

Halo Wars 2: Release, offene Beta und Multiplayer-Gameplay

Microsoft hat auf der E3 gleich 2 coole Trailer für den neuen Halo-Teil “Halo Wars 2” veröffentlicht!

Im Zuge der Pressekonferenz, die Microsoft auf der E3-Messe gab, wurden gleich zwei packende Trailer für den neuen Halo-Teil veröffentlicht. Außerdem gaben die Entwickler den 21.02.2017 als Realese-Termin für Halo Wars 2 an – das Spiel erscheint für Xbox One und Windows 10.

Erste Einblicke ins Gameplay und Start der offenen Beta von Halo Wars 2

Schon der offizielle E3-Trailer zu Halo Wars 2 macht Spaß beim Anschauen. Für Fans, die jetzt schon nicht mehr warten können, das Spiel endlich zu spielen, ist die offene Beta für eine Woche (bis zum 20.06.2016) spielbar.

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Aber auch im Mehrspieler-Modus hat Halo Wars 2 einiges zu bieten

Natürlich setzt man auch auf einen spannenden Multiplayer, damit die Fans auch wirklich auf ihre Kosten kommen. Im neuen Gameplay-Trailer könnt ihr schon jetzt sehen, was bald auf euch zukommen könnte:

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Xbox Scorpio & Xbox One Slim – Alle Infos zu den neuen Microsoft-Konsolen von der E3 2016

Microsoft stellte heute auf der E3-Pressekonferenz überraschend die geplante neue Konsole mit dem Codenamen „Scorpio“ vor. Außerdem gab es die offizielle Bestätigung der Xbox One Slim. Lest hier alle bekannten Infos zu den Konsolen.

Nachdem gestern bereits Bilder der Xbox One Slim auf Konsole auf Neogaf gepostet wurden, überraschte Microsoft heute in der Pressekonferenz auf der E3 2016 mit einer noch stärkeren Konsole, die nur den Codenamen „Scorpio“ trägt. Die neue Wunderkonsole soll es in sich haben, bereits 2017 erscheinen und die folgenden Features aufweisen:

Und noch eine Xbox!

Scorpio wird also das neue Flaggschiff der Microsoft-Konsolen werden, doch bis sie erscheint, können sich Konsolen-Fans auf der Xbox One Slim austoben, die ebenfalls auf der Pressekonferenz vorgestellt wurde. Diese Variante der Xbox erscheint womöglich bereits im August 2016 und der Preis soll bei 300 US-Dollar für die Version mit der 500 GB-Festplatte starten.

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Die Editionen mit 1.000 und 2.000 GB kosten jeweils 349 und 399 US-Dollar. Der neue, überarbeitete Controller ist im Paket mitinbegriffen und kostet separat 59,99 US-Dollar. Von den Maßen her ist die Slim gut 40 Prozent kleiner als eine reguläre Xbox One. Außerdem bietet die Slim – Codename „Edmonton“ – die folgenden Features:

  • 500, 1.000 oder 2.000 Gigabyte Speicher
  • 4K-Video-Support
  • Eingebaute Energieversorgung
  • Kann horizontal und – mittels eines optionalen Ständers für 19,99 US-Dollar – vertikal aufgestellt werden
  • Content-Partner sind Amazon Prime Video und Netflix
  • HDR-Support für bessere Grafik, besonders Kontraste
  • Kein Kinect-Port mehr, Kinect muss via Adapter über den USB-Port angeschlossen werden. Kunden, die bereits schon eine Xbox One mit Kinect haben, bekommen den Adapter kostenlos.
  • Neuer, griffiger Controller mit doppelter Funkreichweite und Bluetooth-Support für Windows 10.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Was haltet ihr von der Xbox One Slim? Ein Schritt nach vorne oder eher eine Mogelpackung? Würdet ihr die Konsole kaufen, wenn ihr noch keine One hättet? Oder wartet ihr lieber, bis die Scorpio kommt? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen.

Tekken 7 erscheint für PS4, Xbox One und PC – Hier gibt’s den E3-Trailer

Eben wurde auf der E3-Pressekonferenz von Microsoft der Trailer und ein Release-Zeitraum zu Tekken 7 veröffentlicht.

Auch in Tekken 7 wird Heihachi diverse Gegner verkloppen: Der E3-Trailer zeigt ihn im brutalen Kampf gegen Akuma. Hier könnt Ihr Euch das Video anschauen:

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Das anstehende Kampfspiel von Bandai Namco wirbt damit, dass alle Kämpfe “personal” sein werden. Tekken 7 wird einen komplett neuen Story-Mode bringen mit Cinematics und actionreichem Gameplay. Wir sollen uns darauf vorbereiten, das Ende der Mishima-Fehde mitzuerleben. Zudem wurden weitere “beeindruckende” Features versprochen. Um welche es sich hierbei handelt, wird im Laufe der nächsten Monate preisgegeben.

Im oberen Video ist neben Cinematic-Scenes auch Gameplay-Bildmaterial eingestreut. Die Erkenntnis: Es sieht noch immer aus wie Tekken.

Tekken 7 erscheint Anfang 2017 für PS4, Xbox One und PC. Dann geht die fröhliche Klopperei weiter.

Overwatch Symmetra Guide: Portale und Laser

In unserem Guide verraten wir Euch, wie Ihr mit Symmetra aus Overwatch eine nützliche Ergänzung in jedem Team seid.

Satya “Symmetra” Vaswani – Perfektion durch Ordnung

Wir führen unsere Reihe an Overwatch-Guides fort und werfen heute einen genaueren Blick auf die Inderin Satya Vaswani, besser bekannt als Symmetra. Im Spiel ist sie eine Supporterin, kann ihr Team jedoch – im Gegensatz zu allen anderen Supportern – nicht heilen. Wie sie dennoch eine wichtige Ergänzung ist und zum Sieg führen kann, verraten wir Euch hier.

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Symmetra in rohen Zahlen

  • Symmetra verfügt über 200 Trefferpunkte (100 Lebensenergie, 100 Schildenergie). Der Schild füllt sich nach wenigen Sekunden automatisch wieder auf, wenn sie keinen Schaden erleidet.
  • Der Photonenschild verleiht dem anvisierten Teammitglied einen Schutzschild über 25 Punkte.
  • Der Photonenprojektor verursacht 24 Schaden pro Sekunde. Je länger die Waffe das selbe Ziel trifft, desto mehr steigt der Schaden an. Das Maximum liegt bei 120 Schaden pro Sekunde.
  • Im alternativen Modus (Rechtsklick) lädt Symmetra ein langsames Geschoss auf. Dieses verursacht zwischen 25 und 125 Schaden, abhängig von der Aufladezeit.
  • Die Selbstschussanlagen verursachen 25 Schaden pro Sekunde und verlangsamen getroffene Gegner. Maximal 6 Anlagen können gleichzeitig aktiv sein.
  • Ihr Ultimate Teleporter wird nach der 6. Benutzung automatisch zerstört.

Symmetra – nur in der Verteidigung sinnvoll?

Overwatch Symmetra Posing

Die meisten Spieler halten Symmetra nur dann für sinnvoll, wenn man sie in der Verteidigung einsetzt. Und während einige Mechaniken, wie etwa die Selbstschussanlagen, tatsächlich besser beim Beschützen von Zielen funktionieren, kann Symmetra auch im Angriff eine echte Verstärkung sein. Gerade auf den Kontrolle-Karten, wo Punkte eingenommen und gehalten werden müssen, können sich die Geschütze und der Teleporter als unsagbarer Vorteil erweisen. Wer unsicher ist, sollte aber vorerst nur bei der Verteidigung mit Symmetra üben. Ganz unabhängig davon wird ohnehin jemand im Team meckern, dass man doch bitte einen “richtigen Supporter” spielen soll – lasst Euch davon nicht entmutigen.

Photonenschild – “Das sind ja nur 25 Lebenspunkte!”

Viele Spieler unterschätzen die Nützlichkeit des Photonenschildes. 25 zusätzliche Trefferpunkte scheinen auf den ersten Blick nicht viel zu sein, doch vergessen die meisten Leute, dass sich diese 25 Lebenspunkte ständig wieder von ganz alleine regenerieren. Wer also in mehrere Feuergefechte verwickelt ist und überlegt, der profitiert von dem Schild mehrfach. Somit ist auch die Aussage, dass Symmetra gar nicht heilen kann, nicht völlig korrekt, denn ihr Schild stellt sich automatisch immer wieder her – ganz unabhängig von Sichtlinie oder Nähe zum verstärkten Verbündeten.

  • Wer stirbt, verliert auch seinen Schutzschild. Wenn ein Verbündeter aus dem Spawnraum zurückkehrt, verpasst ihm sofort einen neuen Schild!
  • Besonders Zenyatta und Tracer profitieren in Kämpfen gegen Widowmaker von dem Schild. Denn sie verfügen damit über 175 Lebenspunkte und können durch einen einzelnen, voll aufgeladenen Körpertreffer von Widowmaker nicht sterben (der 150 Schaden verursacht).
    Overwatch Symmetra Fist

Selbstschussanlagen – Wo und wie platzieren?

Der korrekte Umgang mit Symmetras Selbstschussanlagen ist gar nicht so einfach, wie man denkt. Gerade Neulinge verteilen die Geschütze oft über die ganze Karte, wo sie kaum einen Nutzen erfüllen oder schon auf 50 Meter entdeckt werden. Den größten Nutzen aus den Geschützen zieht man, wenn sie so angebracht werden, dass Gegner sie erst sehen können, wenn sie bereits feuern. Im Regelfall sind geeignete Orte dafür die Türrahmen eines Raumes (von innen!) oder die Ecken eines Zimmer. Stellt sicher, dass die Geschütze nicht alle auf einem Haufen stehen, sondern am jeweiligen Ort etwas verteilt sind. Nichts ist ärgerlicher, als wenn alle 6 Geschütze gleichzeitig mit nur einem Schuss vernichtet werden – denn die Anlagen haben jeweils nur 1 Trefferpunkt.

  • Mit allen 6 Geschützen an einem Ort könnt ihr 150 Schaden pro Sekunde verursachen – gerade Charaktere wie Tracer oder Zenyatta schmelzen unter dem Beschuss förmlich dahin.
  • Experimentiert! Oft kann man die Geschütze in Büschen oder hinter anderen Kartenobjekten verstecken, sodass Gegner erst spät merken, wo sie platziert wurden.
  • Die Geschütze fungieren auch als Warnsignal! Ein einzelnes Geschütz bei einem Seitengang verrät Euch, wenn ein Feind anrückt – manchmal ist dieser Informationsgewinn wichtiger, als noch ein weiteres Geschütz an einer Stelle, wo es tatsächlich Schaden anrichtet.

Photonenprojektor – Eine der tödlichsten Waffen im Spiel
Overwatch Symmetra Screenshot

Symmetras Waffe wird oft unterschätzt, weil sie zu Beginn nur wenig Schaden verursacht. Wenn der Photonenprojektor jedoch mehrere Sekunden auf einem Ziel aktiv ist, steigert sich der Schaden von 24 pro Sekunden auf vernichtende 120 pro Sekunde. Da diese “Aufladung” nicht sofort verloren geht, könnt Ihr gelegentlich mehrere Gegner am Stück hinrichten. So kann man den Strahl etwa an einem Reinhardt aufladen und dann auf andere Charaktere wechseln, die fragiler sind. Da die Waffe zielsuchend ist, müsst Ihr nicht einmal genau zielen und könnt Euch ganz auf das Ausweichen konzentrieren.

Die Macht des alternativen Feuers sollte man ebenfalls nicht unterschätzen. Eine voll aufgeladene Kugel verursacht 125 Schaden – und zwar an allen Zielen, die sie passiert. Das Gegnerteam verschanzt sich hinter einem Reinhardt? Die Kugel durchdringt den Schild und schädigt jeden, der sich dahinter versteckt. Besonders verheerend ist das, wenn Ihr aus dem Rücken des Feindes angreifen könnt.

  • Zum “Aufladen” des alternativen Feuers begebt Euch in Deckung. Zeigt Euch nur dann, wenn Ihr die Kugel auch wirklich abfeuert.
  • Durch schnelles Rechtsklicken könnt Ihr auch viele “kleine” Kugeln abfeuern, die zwar weniger Schaden verursachen, aber für den Gegner deutlich sichtbar sind – viele Feinde zögern dann, durch ein Gebiet zu gehen, das von Symmetras Geschossen durchsiebt wird.

Der Teleporter – Eine schwierige Entscheidung

Overwatch Symmetra Portal

Den größten Nutzen für das Team hat der Teleporter, Symmetras Ultimate. Symmetra platziert den Teleporter so, dass Verbündete “in Blickrichtung” zu ihr durch das Portal kommen, wenn sie das Gegenstück im Spawnraum betreten. Egal ob Angriff oder Verteidigung, mit einem Portal ist man immer wieder schnell am Ort des Geschehens. Die richtige Position für ein Portal ist aber schwierig zu finden – grundsätzlich sollte man es stets “außer Sicht” platzieren, also um Ecken oder auf Anhöhen, die nur von eurer Seite des Matches aus einsehbar sind.

  • In dem Moment, wo Ihr einen Teleporter platziert, erhält das gegnerische Team eine Warnung darüber. Deswegen solltet Ihr nach dem Platzieren des Teleporters noch einige Sekunde ungesehen in Deckung bleiben, denn wenn Ihr direkt nach dieser Warnung gesehen werdet, kann der Feind sehr schnell erahnen, wo euer Teleporter steht.
  • Das Portal hat insgesamt 6 Aufladungen, die Ihr am unteren Bildschirmrand jederzeit einsehen könnt.
  • Während euer Portal steht, könnt Ihr keine weitere Aufladung für eure ultimative Fähigkeit generieren.

Für den Abschluss haben wir noch einige generelle Tipps zu Symmetra:

  • Seid zu Beginn einer Runde besonders defensiv. Erst wenn euer Teleporter steht, könnt Ihr etwas waghalsiger sein. Bis zu diesem Zeitpunkt solltet Ihr vornehmlich aus der Distanz mit dem alternativen Feuermodus schießen, um den größten Gefahren zu entgehen und Aufladung für das Ultimate zu sammeln.
  • Auch wenn es nervig ist: Springt im Nahkampf! Symmetras dünne Silhouette macht es schwer, sie mit präzisen Schüssen im Nahkampf zu töten. Springt und lauft um euren Gegner herum, während ihr ihn mit dem Photonenprojektor grill. Selbst Charaktere wie Reaper oder Roadhog haben oft Probleme, eine wild hüpfende Symmetra auszuschalten.
  • Beeilt Euch, wenn Ihr das Verteidigerteam seid! Je früher Ihr am Ziel ankommt, desto mehr Geschütze könnt Ihr platzieren. Wer lange bummelt oder im Spawnraum wartet, hat später einen Nachteil.
    Overwatch Symmetra Posing 2

Weitere Guides zu Overwatch findet Ihr in unserer Guides- und Tipps-Sektion.

Mehr zu Symmetras Hintergrundgeschichte könnt Ihr hier nachlesen.

The Division: Untergrund-Update 1.3 – Release und Trailer der E3

Bei The Division wurden eben auf der E3-Konferenz von Microsoft Release-Datum und Trailer zur Untergrund-Erweiterung bekannt.

Die erste kostenpflichtige Erweiterung steht bei Ubisofts MMO-Shooter vor der Tür: “Untergrund”, das Update 1.3, erscheint am 28. Juni.

E3-Trailer zu “Untergrund” in The Division

Hier könnt Ihr Euch den E3-Trailer zum Update 1.3 anschauen:

https://youtu.be/a43XEddZBhc

Eure Feinde verbergen sich im Untergrund und versuchen von dort aus die Kontrolle über New York zu gewinnen. Die Aufgabe der Division-Agenten ist es nun, dort hinunterzusteigen und den Gegnern den Garaus zu machen.

Die Erweiterung wird neben neuem Highend-Gear folgende Features laut Trailer bringen:

  • Zufällig kreierte Missionen
  • “Deadly Urban Dungeons”

Das Motto von “Untergrund” lautet: The Fight never ends – Der Kampf endet nie.

Weitere Infos sind bisher noch nicht bekannt. Auf der Ubisoft-Pressekonferenz zur E3 heute Abend erwarten wir weitere News.

Destiny: Video der Woche ist ganz schön „Frozen“

Wir präsentieren Euch bei Destiny die Videos der Woche. Bungie’s Highlight zeigt einen sehr musikalischen Lord Saladin.

Bungie’s Video der Woche steht ganz im Zeichen der kommenden Erweiterung „Das Erwachen der Eisernen Lords“. Es zeigt ein singenden Lord Saladin, welcher „Let It Go“ aus „Die Eiskönigin“ beziehungsweise „Frozen“ schmettert. Das Video trägt den passenden Titel „Rise of Frozen Iron“:

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Folgendes Video erhält von den Entwicklern des MMO-Shooters eine „Lobende Erwähnung“. Es ist eine schicke Schmelztiegel-Montage, welche überwiegend aus Sniper-Headshots besteht. Manchmal ein paar Zeitlupen eingebaut, und schon schafft man es auf die Liste der Videos der Woche:

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Aus unserer Community hat uns folgendes Video erreicht. Zu sehen ist eine Schmelztiegel-Montage mit dem Titel „PvP fun“, welche einige beeindruckende Szenen und Bilder aus Destiny zeigt:

https://youtu.be/9XFWuYsc4Jo

Habt auch Ihr etwas Tolles in Destiny gesehen oder geleistet und wollt es der Community vorstellen? Dann schickt uns doch Eure Videos über das Mein-MMO-Kontaktformular. Wir schauen es uns auf jeden Fall an und können Euch somit einen Click garantieren. Mehr können wir allerdings nicht versprechen.

Hier haben wir noch ein hörenswertes Rap-Battle für Euch, welches die Kommunikation zwischen den Fans und dem Community Manager DeeJ aufs Korn nimmt.

Star Trek: Bridge Crew – Star-Trek-VR-Simulation von Ubisoft angekündigt

Star Trek: Bridge Crew wurde jüngst im Rahmen der E3 angekündigt. Dabei handelt es sich um einen VR-Simulator, in dem wir via VR-Brille auf der Brücke eines Star-Trek-Schiffes typische Aufgaben übernehmen.

Die Katze ist aus dem Sack! Denn Ubisoft hatte bereits im Vorfeld der E3 2016 zwei neue, bislang unbekannte VR-Spiele angekündigt und eines davon ist Star Trek: Bridge Crew! In dem VR-Spiel, das ein entsprechendes Gerät wie eine Oculus Rift, eine HTC Vive oder eine Playstation VR voraussetzt, können bis zu vier Spieler die Brückenoffiziere eines Föderations-Sternenschiffs übernehmen.

Star-Trek:Bridge-Crew03

Ein Spieler ist der Captain, die anderen drei müssen sich um die Posten des taktischen Offiziers, des Navigators oder des Chefingenieurs balgen. Danach generiert das Spiel Missionen, die zwar prozedural erzeugt werden, aber trotzdem eine Story verfolgen. Schauplatz des Spiels ist immer das Föderationsschiff „USS Aegis“ das zu 90% der USS Enterprise (aus dem J.J.-Abrams-Remake) ähneln soll.

Kirk oder Picard?

„Erst könnte man denken, dass man nur Knöpfe drückt und das total lahm sei“, meinte David Votypka, der Senior Creative Director beim Entwickler Red Storm. „Jedoch bewirken die Knöpfe alle etwas und das macht es wieder cool. Du bist auf einem Föderationsschiff, feuerst Torpedos, errichtest Schilde und rufst roten Alarm aus. Das ist eine atemberaubende Sensation, vor allem, wenn du es mit deinen Freunden in VR spielst!“ Diese Zusammenarbeit ist übrigens besonders wichtig, denn nur wenn der Navigator dem taktischen Offizier eine Feuerleitlösung organisiert, kann dieser seine Phaser und Torpedos abfeuern. Nur durch gutes Teamwork könnt ihr Erfolg haben.

Star-Trek:Bridge-Crew02
Die Star-Trek-Schauspieler LeVar Burton (Geordi La Forge aus The Next Generation), Karl Urban (Dr. McCoy aus dem Remake) und Jeri Ryan (Seven of Nine aus Voyager) bei einer Runde Star Trek: Bridge Crew.

„Es liegt an dir, ob du die „Kirk-Herangehensweise“ wählst oder einen eher methodischen Ansatz folgst.“ Meinte Votypka. Daher müssen Kapitäne wohl auch oft schwierige Entscheidungen treffen, beispielsweise ob sie versuchen, eine ganze Kolonie zu retten oder nur die essentiellen vulkanischen Wissenschaftler dort.


Was haltet ihr von der Idee, eine virtuelle Raumschiffbrücke zu kommandieren? Langweilig oder der absolute Traum jedes Star-Trek-Fans?

Quelle(n):
  1. VG247

Mass Effect: Andromeda – Neuer Trailer bleibt hinter den Erwartungen

Mass Effect: Andromeda hat einen neuen Trailer auf der E3 bekommen. Warum der einigen sauer aufstößt, erfahrt Ihr hier.

Grafikpracht, doch kaum Gameplay im “Mass Effect: Andromeda”-Trailer

Nur eine Handvoll von RPGs hat es geschafft, sich so in die Herzen der Fans vorzuarbeiten, wie die Mass Effect-Trilogie. Auch wenn die Geschichte rund um Commander Shepard, die Reaper und das Schicksal der Galaxis eigentlich zu Ende erzählt ist, gibt das Universum der Spielwelt noch immer zahlreiche Geschichten und Stories her.

Genau deshalb setzt “Mass Effect: Andromeda” auch viele Jahre nach der Geschichte der ursprünglichen Trilogie an und versetzt die Spieler eher in die Rolle eines Entdeckers, als des “großen Auserwählten”, der die ganze Galaxis vor der Vernichtung retten muss. Einen ersten Eindruck, was zumindest die Grafik des Spiels liefern kann, zeugt der neue Trailer von der E3.

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Viele Fans zeigten sich von dem neuen Trailer allerdings ziemlich enttäuscht, denn es gibt kaum frische Gameplayszenen zu sehen. Für manche sei dies ein “Beweis” dafür, dass die Entwicklung des Titels nicht so gut laufe und man das Releasedatum wohl nicht einhalten könnte. BioWare macht sich jedoch nicht viel aus solchen Sorgen und verkündet auf Twitter: “Ihr könnt über das Spiel urteilen, sobald es veröffentlicht ist. So einfach ist das.”

https://twitter.com/GambleMike/status/742104753598017536

Nach aktuellen Plänen soll Mass Effect: Andromeda im ersten Quartal 2017 erscheinen. Es dauert also noch knapp 9 Monate, bis wir uns wieder mit Kroganern prügeln, in Asari verlieben und mit Hanaar tiefe Diskussionen über das Leben führen können.

Mein-MMO meint: BioWare befindet sich nach Mass Effect 3 in einer schwierigen Position, denn die ursprüngliche Trilogie zählt bei vielen als die “beste RPG-Serie aller Zeiten” – da liegt die Messlatte für einen neuen Titel im gleichen Universum hoch. Ob es den Entwicklern noch einmal gelingt, das “alte Feuer” der Spielereihe wieder entzünden zu können? Aber solange es Asari gibt, kann wohl nicht alles schiefgehen…

Quelle(n):
  1. gamestar.de

Battlefield 1: Klassen und Spiel-Modi in der Übersicht

Battlefield 1 wird der Serie treu bleiben und viele verschiedene Klassen für die einzelnen Rollen anbieten.

Battlefield 1 Soldat

Auf der EA Play Pressekonferenz zur E3 zeigten die Entwickler von Battlefield 1, auf was wir uns bei diesem Spiel freuen können. Der Gameplay-Trailer von Battlefield 1 verspricht packende Schlachten und harte Action und das bei hochauflösender, schöner Grafik.

Die 6 verschiedenen Klassen bei Battlefield 1

In Battlefield 1 habt ihr die Auswahl zwischen vier verschiedenen Klassen, die zu Fuß unterwegs sind, sowie zwei “Fahrzeug/Flugzeug”-Klassen, die sich mit Hilfe von Maschinen über die Karte bewegen.

Die 4 Infanterie-Klassen:

  • Sturmsoldat Wählt ihr als Klasse den Sturmsoldaten, dann könnt ihr euch darauf vorbereiten, Fahrzeuge in die Luft zu jagen und Gefechte im Nahkampf auszutragen. Ihr verfügt über explosive Ladungen, mit denen ihr Fahr- und Flugzeuge zerstören könnt und habt im Nahkampf gegenüber anderen Klassen einen deutlichen Vorteil.
  • battlefield1-tod
    Versorgungssoldat
    Diese Einheit ist dafür zuständig, die Teamkameraden mit Munition zu versorgen und den Feind an Ort und Stelle zu halten: Mit den verschiedenen Gadgets des Versorgungssoldaten könnt ihr nicht nur für Munitions-Nachschub sorgen – seine Waffe hilft auch mit einer hohen Feuergeschwindigkeit, dass sich der Feind nicht vom Fleck rührt und ist für kurze und mittlere Entfernungen ausgelegt.
  • Sanitäter – Man kennt diese Szene aus Battlefield: Verwundete Teamkameraden, die nach dem MEDIC rufen. Die Besonderheit in Battlefield 1 ist, dass der Sanitäter nicht nur Soldaten am Leben halten kann, sondern auch in der Lage ist, Fahrzeuge zu reparieren. Außerdem tragen sie eine Waffe, die sich gut für mittlere Entfernungen eignet – sind also alle Verbündeten medizinisch versorgt, könnt ihr den gegnerischen Sanitätern Arbeit verschaffen.
  • Späher – Kommen wir zur Sniper-Klasse. Euer Job als Späher ist es, gut versteckt Feinde aufzuklären oder direkt auszuschalten. Ein leistungsstarkes Scharfschützen-Gewehr hilft euch bei diesem Auftrag. Aus großer Entfernung könnt ihr mit euren Gadgets Gegner aufklären und eurem Team mitteilen, wo sich der Feind aufhält.
    Battlefield 1 Zeppelin

Im Fahrzeug:

  • Als Pilot oder Panzerfahrer könnt ihr dem Feind ordentlich Druck machen. Besonders hierbei: Diese Fahrzeug-Klassen sind nötig, um die Fahrzeuge bedienen zu können. Man spielt also keinen Versorgungssoldaten, der sich in ein Flugzeug oder einen Panzer gesetzt hat, sondern die dafür eigene Klasse Pilot beziehungsweise Panzerfahrer. Das Fahrzeug wird sozusagen zu eurer “Primär-Waffe” dieser Klasse.
Battlefield-Flammenwerfer

Wie in einem Q&A auf der offiziellen Webseite berichtet wird, haben die Entwickler außerdem stark daran gearbeitet, dass man die Klassen optisch besser unterscheiden kann. Sie passen noch immer in den historischen Hintergrund des Spiels, aber man soll schon erkennen, wann ein Sturmsoldat auf einen zuläuft und wann es sich um einen Sanitäter handelt. Den Sanitäter erkennt man übrigens an den Krücken auf dem Rücken.

Ein ganz neuer Mehrspieler-Modus in Battlefield 1 wartet auf euch!

Bereits drei der kommenden Mehrspieler-Modi sind bekannt. Dazu gehören die bereits bekannten Eroberung und Vorherrschaft, aber auch ein ganz neuer Modus namens Operationen. Im Operationen-Modus werden mehrere Schlachten miteinander verknüpft. In diesen Schlachten versucht das angreifende Team an Boden zu gewinnen und die Frontlinie weiter nach vorne zu bringen Das verteidigende Team versucht genau diesen Fortschritt zu verhindern.

  • Operationen: Das Besondere an diesem Modus ist, dass man als verteidigendes Team nicht direkt verloren hat, wenn man es während einer Schlacht nicht schafft, die Stellung zu halten. Gelingt es den Verteidigern nicht, die Stellung zu halten, ziehen sie sich nämlich zurück und formieren sich auf der nächsten Karte erneut – die Angreifer versuchen dann dort wieder anzugreifen. Zwar können Sektoren in diesem Modus fallen, aber durch Anforderung starker Behemoths kann man das Blatt vielleicht noch einmal wenden.
Battlefield 1 Eroberung
  • Eroberung: Im Eroberungs-Modus ist fast alles so geblieben, wie die Spieler es bereits kennen. Mit bis zu 64 Spielern, die zu Fuß oder per Fahrzeug unterwegs sind, kämpft man über die Kontrolle wichtiger Ziele. Neu dabei sind natürlich die vorgestellten Einheiten und Fahrzeuge, die man auch schon im Gameplay Trailer gesehen hat.
  • Vorherrschaft: Der Vorherrschafts-Modus steht für schnelle Infanterie-Kämpfe auf engen Karten. Es ist wie eine kleinere Version des Eroberungs-Modus und hat strategische Einsatzziele. Zwar müsst ihr hier auch Flaggen erobern, allerdings geht das in deutlich weniger Zeit als im Eroberungs-Modus.

Das neue Gameplay mit Maps, Panzern und Flugzeugen seht ihr in unserem Artikel zum Battlefield 1 Multiplayer.

The Division auf der E3: Schaut hier die PKs von Microsoft und Ubisoft im Livestream

Ubisofts MMO-Shooter The Division wird heute gleich auf zwei großen Pressekonferenzen zur E3 vertreten sein: Diese Livestreams von Microsoft und Ubisoft könnt Ihr Euch hier ansehen.

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Bei The Division sind die beiden kleinen Updates, welche im Preis des Hauptspiels noch inbegriffen waren, seit einigen Tagen live. Nun schauen die pflichtbewussten Agenten gespannt in Richtung E3: Wie wird die Reise in der Postapokalypse weitergehen? Wie umfangreich wird der Year-One-Content? Lohnt sich der Season Pass überhaupt?

Eins scheint gesichert: Wir werden auf der E3 2016 einige Informationen über die Zukunft von The Division erfahren. Heute erwarten wir frische News auf gleich zwei Pressekonferenzen. Morgen wird zudem ein „Ubisoft Special Ops.“-Event abgehalten, welches The Division, Ghost Recon: Wildlands und Rainbow 6 Siedge featuren wird.

Microsoft-Livestream zur E3 2016 (Start: 18:30)

Heute, am 13.6., startet um 18:30 Uhr die Pressekonferenz von Microsoft. Hier könnt Ihr den Livestream schauen:

https://www.twitch.tv/xbox

Dieser Livestream wird länger dauern als die Bisherigen zur E3 2016: 90 Minuten werden angepeilt. Was wir in der Show zu sehen bekommen? Das ist eine gute Frage. Neben The Division dürfen wir Bildmaterial zu Crackdown 3, Scalebound, Killer Instinct und Halo Wars 2 erwarten. Zudem sind große Überraschungen angekündigt. Auch im Hardware-Bereich tippen Insider auf Neuigkeiten.

Ubisoft-Livestream zur E3 2016 (Start: 22:00)

Diese Übertragung startet heute um 21:30 Uhr, die Pressekonferenz ist auf 22:00 Uhr angesetzt:

https://www.twitch.tv/ubisoft

In dieser Show werden einige Spiele-Blockbuster geboten sein. Neben The Division freuen wir uns auf For Honor und den neuen „Tom Clancy“-Titel Wildlands. Ein Highlight dieses Streams soll auch Watch Dogs 2 darstellen. Ubisoft wird zudem auf die virtuelle Realität bauen und neben Eagle Flight zwei VR-Überraschungen präsentieren.

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Bis es losgeht, könnt Ihr hier einige Infos zu For Honor lesen – ein mit Spannung erwartetes Online-Nahkampfspiel.

Gibt’s eine Übersicht mit allen Terminen und Infos zu den Pressekonferenzen und Livestreams zur E3 2016? Ja! Schaut einfach in unserem „E3 2016“-Zeitplan vorbei.

Was ist eigentlich mit dem Game of Thrones-MMO?

Nach langer Abstinenz melden sich die Entwickler des Game of Thrones-MMO mal wieder zu Wort.

Das Game of Thrones-MMO – Geht es bald nach Westeros?

Erinnert Ihr Euch noch daran, als vor einigen Jahren ein Game of Thrones-MMO angekündigt wurde? Seither sind viele Monate verstrichen und man hat kaum ein Lebenszeichen von dem Projekt gehört. Viele Fans vermuteten bereits, dass das Projekt einfach wortlos wieder eingestampft wurde und damit nicht mehr als ein Wunschtraum sei. Doch falsch gedacht!

Ein Fan fragte auf Twitter einfach bei Bigpoint nach, wie es um den Zustand des Spiels bestellt sei, und bekam eine positive Antwort: An “Game of Thrones Seven Kingdoms” wird noch immer gearbeitet.

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Darüber hinaus wäre es “bald” an der Zeit, neue Informationen zu veröffentlichen. Die Fans sollen sich noch etwas gedulden, man wisse, dass bereits “viel Zeit vergangen sei”, aber das sei auch notwendig, damit die Spieler später ihre Freude an dem Titel haben werden.

Mit ein bisschen Glück werden wir in den nächsten Monaten mehr hören und endlich erfahren, wann und wie wir uns in Westeros tummeln können – denn bisher sind kaum Details bekannt.

Quelle(n):
  1. mmorpg.com

Doom-DLC “Unto the Evil” angekündigt – Neue Spielmodi, Waffen und eine kostenlose Demo

Auf der Pressekonferenz zur E3 von Bethesda wurde nun das erwartete Doom-DLC bestätigt!

Wir berichteten bereits über ein bald erscheinendes DLC für Doom, was nun von offizieller Seite auf der Pressekonferenz von Bethesda zur E3 2016 bestätigt wurde. Das DLC trägt den Namen “Unto the Evil” und soll ab nächstem Monat erhältlich sein. Zum Inhalt des kostenpflichtigen DLC’s gehören beispielsweise 3 zusätzliche Multiplayer-Maps und neue Rüstungs-Sets.

Neben DLC “Unto the Evil” auch Gratis-Inhalte auf dem Weg

Doom 2016

Das “Unto the Evil”-DLC bietet unter anderem 3 neue Multiplayer-Karten, einen spielbaren Dämon namens “Harvester”, eine neue Waffe und neue Rüstung. Aber auch ohne das DLC zu kaufen, bekommt man als Doom-Spieler neue Inhalte. Wie teuer “Unto the Evil” wird, ist noch unklar – der Season Pass bei Steam kostet allerdings 39,99€.

Die Gratis-Inhalte, die auch für den Juli geplant sind, können sich allerdings auch sehen lassen. Für den Multiplayer-Modus wird es 2 neue Spielmodi geben, die für mehr Abwechslung sorgen sollen. “Exodus” ist ein einzigartiger Doom-Modus von Capture the Flag, mit nur einer Flagge. Außerdem kommt ein “Einnehmen und Halten”-Modus mit mehreren Zonen, der sich “Sektor” nennt. Etwas später im Sommer sollen dann noch 3 Free-For-All-Modi (unter anderem mit Classic-Deathmatch) ins Spiel eingebaut werden, die jeder Spieler auf allen bisherigen und in Zukunft erscheinenden Karten spielen können.

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Im Trailer wurden außerdem viele Updates und Verbesserungen für den SnapMap Editor angekündigt, die dafür sorgen sollen, dass es ständig neues Gameplay gibt. Dazu gehören neue Objekte, Waffen und Gegenstände. Auch das Waffenrad wird in diesem Modus verfügbar sein. Übrigens: Auch Virtual Reality mit “HTC Vive”-Unterstützung wurde für Doom und zukünftige Projekte Bethesda-Projekte angekündigt.

Kostenlose Demo für limitierte Zeit!

Doom Demo limitiert

Wer Doom noch nicht ausprobiert hat, kann nun, während der E3, das erste Level der Kampagne gratis spielen. Diese kostenlose Demo gibt es für PlayStation 4 im PlayStation Store, für die Xbox One im Xbox Live Store und für den PC per Steam – Sucht in dem entsprechenden Store einfach nach “Doom Demo”. Dieses Angebot ist limitiert und gilt nur für die Zeit während die E3 Woche läuft.

Overwatch: Hintergrundgeschichte zu Lúcio, Symmetra und D.Va

Wir beschäftigen uns mit der Hintergrundgeschichte der Overwatch-Helden. Was steckt in der Vergangenheit von Lúcio, Symmetra und D.Va?

In unseren vierten Teil der Hintergrundgeschichte der 21 Helden von Overwatch, beschäftigen wir uns mit einigen “Helden”, die nur wenig mit der Organsiation “Overwatch” zu tun haben, sondern ganz eigene Ziele verfolgen. Wer bisher noch gar keine Ahnung von Blizzards Shooter und der Spielwelt hat, sollte zuerst auch die allgemeine Hintergrundgeschichte von Overwatch lesen.

Lúcio Correia dos Santos
Overwatch Lucio1

Geboren wurde Lúcio in Brasilien, direkt in Rio de Janeiro. Allerdings lebte er dort nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens, denn nach der Omnic-Krise wurde seine Favela zu einem der ärmsten Stadtteile überhaupt, was durch die Probleme auf den Finanzmärkten nur noch verschlimmert wurde. Um den Menschen um sich herum wieder Hoffnung bringen zu können, lernte er mit der Musik umzugehen, denn schon früh erkannte er die positive Wirkung, die dies auf seine Mitmenschen hatte. Als Straßenmusiker sammelte er schnell viele Fans in der Umgebung und wurde auch der Star mehrere Underground-Shows.

Overwatch Lucio

Doch dann kam die Vishkar Coporation. Der multinationale Konzern kaufte kurzerhand das komplette Stadtviertel auf und versprach den Aufbau zügig voranzutreiben. Unter dem Vorwand des Neuaufbaus mussten die Einwohner jedoch starke Einschränkungen hinnehmen. Es gab Ausgangssperren und Vishkar verkündete eigene Gesetze – wer gegen diese Gesetze verstieß, wurde brutal zur Rechenschaft gezogen. Die Einwohner der Favela wurden kurzerhand als billige Arbeitskräfte missbraucht.

Lúcio konnte das nicht auf sich und seiner Stadt sitzen lassen und brach in ein Gebäude von Vishkar ein, wo er neuartige, akustische Technologie stahl. Diese war zuvor benutzt worden, um die Anwohner gefügig zu machen – Lúcio drehte diese Wirkung nun ins Gegenteil und probte mit den Einwohnern den Aufstand, bis Vishkar vollständig aus der Stadt vertrieben wurde.

Seither ist Lúcio ein Symbol für die Stärke der Menschen und den positiven, sozialen Wandel, den sie erreichen können, wenn sie zusammenarbeiten. Seine Konzerte füllen riesige Arenen und er selbst hat erkannt, was für einen Einfluss er nun auf die ganze Welt nehmen kann – er will sie zu einem besseren Ort machen.

Satya “Symmetra” Vaswani
Overwatch Symmetra Posing

Vishkar ist Ordnung. Vishkar ist Perfektion. Vishkar ist die Zukunft.

Nach der Omnic-Krise begann Vishkar in Südindien damit, der vertriebenen indischen Bevölkerung Städte zu errichten. Innerhalb nur weniger Stunden konnten die Architechs mit ihrer neuartigen Photonentechnologie Straßen, Häuser und Versorgungsnetze erstellen und erschufen so die Stadt Utopea. In dieser Stadt wuchs auch die junge Satya Vaswani auf, die aus armen Verhältnissen stammte.

Overwatch Symmetra Screenshot

Vishkar entdeckte, dass Satya die Gabe hatte, das Licht zu beugen – eine Notwendigkeit, um später Architech werden zu können. Kurzerhand wurde sie aus der Armut in die Vishkar Architech Academy gebracht – und kehrte niemals wieder in ihre Heimat zurück. Satyas Talent für den Umgang mit der Technologie war einzigartig und sie überflügelte all ihre Kommilitonen. Anstatt pragmatisch und mechanisch vorzugehen, verwebte sie das Beugen von Licht mit traditionellen indischen Tänzen.Doch Vishkar sah noch mehr Möglichkeiten in ihrem Talent. Sie erhielt den Beinamen “Symmetra” und wurde vom Konzern eingesetzt, um verdeckte Operationen auszuführen, wobei sie die Interessen der Firma vertritt, Konkurrenz ausschaltet oder mit Vertragspartnern “verhandelt”. Satya ist davon überzeugt, dass sie im Dienste der Menschheit handelt. Ordnung ist die einzig wahre Lösung und wird von Vishkar gebracht. Freiheit ist nur eine Illusion und ein Hindernis, das es zu überwinden gilt.

Darüber hinaus besitzt Symmetra einige Eigenschaften, die darauf hindeuten, dass sie an Autismus leiden könnte – wie etwa ihr Perfektionswahn oder die Gabe, komplexe mathematische Zusammenhänge blitzschnell zu begreifen.

Hana Song – D.Va
Overwatch Dva jump

Die Probleme mit den Omnics nehmen oft seltsame Züge an. Vor zwanzig Jahren würde Südkorea zum ersten Mal von einem gigantischen Omnic angegriffen, der aus den Tiefen des Meeres kam. Dieser Omnic richtete verheerende Schäden an, bevor es gelang, den Roboter wieder ins Meer zu treiben. Um sich vor weiteren Angriffen zu schützen, entwickelte die südkoreanische Regierung eine gepanzerte Drohneneinheit zur Abwehr.

Overwatch Dva 1

Doch wirklichen Erfolg brachte das nicht: Alle paar Jahre kehrte der riesige Omnic aus dem Wasser zurück, wurde besiegt aber niemals vernichtet – er konfigurierte sich immer wieder neu und wurde Mal für Mal bedrohlicher, bis er eines Tages das Netzwerk der Drohnensteuerung vernichtete. Seitdem sah sich die Regierung gezwungen, die Mechs zu bemannen. Man wandte sich an Menschen, welche die notwendigen Reflexe und Instinkte besaßen, um blitzschnell in Kampfsituationen reagieren zu können: Gamer.

Einer dieser Gamer war Hana Song, die sich als “D.Va” einen Namen im eSport gemacht hat. Mit 16 Jahren wurde sie Weltmeisterin in StarCraft 2 und wurde in den darauf folgenden 3 Jahren nie wieder geschlagen. Für Hana ist auch diese Aufgabe nur ein weiteres Spiel, indem sie sich verbessern kann – wenngleich sie durchaus den nötigen Ernst an den Tag legt, um ihre Ziele zu erreichen. Inzwischen ist sie sogar dazu übergegangen, die Ereignisse aus den Kämpfen gegen die Omnics im Livestream an ihre Fans auf der ganzen Welt zu übertragen. Hana Song ist ein weltweites Idol, denn sie zeigt, dass man auch in jungen Jahren viel erreichen kann.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

The Division verliert PC-Spieler

PC-Spieler scheinen sich in letzter Zeit von The Division abzuwenden, wenn man den Steam-Spielerzahlen Glauben schenken darf.

Über die Website Steamcharts.com kann man sehen, wie viele Spieler welches Steam-Game in einem gewissen Zeitraum pro Tag und im Durchschnitt vorzuweisen hatte. Für The Division zeichnet sich auf Steamcharts ein augenscheinlich eher düsteres Bild ab. Während im März bei Release durchschnittlich noch über 65.000 Spieler aktiv waren – zu Spitzenzeiten sogar mehr als 113.000 Spieler – sank diese Zahl in den vergangenen Monaten immer weiter. Hochgerechnet ergibt dies einen Fall von 2,1 Millionen Spielern insgesamt bei Launch zu jetzt rund 143.000 Spielern insgesamt.

division-feuer
Sinkende Spielerzahlen

Im April waren es noch knapp über 26.000 Spieler, davon zu Spitzenzeiten knapp 55.000. Im Mai wurden noch durchschnittlich rund 9.800 Spieler gemessen, zu Spitzenzeiten 22.000. In den vergangenen 30 Tagen konnten rund 8.000 Spieler gemessen werden. Auf der offiziellen Website von Steam kann man Stand heute lesen, dass die Spielerzahl von The Divison bei etwa 4.000 Spielern liegt. Ubisofts MMO-Shooter liegt damit aktuell auf Rang 38 der meistgespielten Steam-Games.

Nun muss man jedoch auch bedenken, dass The Division nicht nur über Steam gespielt wird. Viele Gamer nutzen nur den UPlay-Account von Ubisoft. Hierzu liegen allerdings keine Zahlen vor. Auch die Konsolen-Agenten finden sich in diesen Zahlen nicht wieder.

Bei den Zahlen ist außerdem zu berücksichtigen, dass bei so gut wie allen Onlinegames nach dem ersten Monat ein Rückgang der Spielerzahlen festzustellen ist. Viele haben den Content durchgespielt und schnell das Maximallevel erreicht und warten auf umfangreichen Content-Nachschub. Anderen gefiel das Game vielleicht nicht, weswegen sie nicht mehr spielen. Ein Grund bei der PC-Version ist wohl auch die Cheat-Problematik, gegen welche Massive nun hart durchgreifen will.

Dennoch ist es völlig normal, dass ein Rückgang der Spielerzahlen festzustellen ist. Interessant werden die Zahlen, wenn die großen, kostenpflichtigen Content-Updates erscheinen.

Alles halb so wild

The Division Agent Origins

Ein ähnliches Phänomen sieht man beispielsweise auch bei World of Warcraft. Die Spielerzahlen sinken langsam aber stetig und erscheint ein neues Addon, schnellen sie wieder kurzzeitig in die Höhe. Von daher sollte man sich vorerst noch keine großen Sorgen um The Division machen, auch, weil dies nur die Zahlen der PC-Version sind. Das MMO hat aber auch auf der PlayStation 4 und Xbox One eine große Spielerschaft.

Weiter Artikel zu The Division:

Quelle(n):
  1. Githyp
  2. Twinfinite

Battlefield 1: Multiplayer-Schlacht zeigt Gameplay, Maps , Panzer und Flugzeuge

Beim anstehenden „Erster Weltkrieg“-Shooter Battlefield 1 könnt Ihr Euch satte 47 Minuten Gameplay-Material zum Multiplayer gönnen.

Erst nach dem „EA Play“-Event zur E3 ging es für Battlefield-Fans so richtig los: Dann wurde im Livestream eine großangelegte Multiplayer-Schlacht zu Battlefield 1 vorgeführt – mit zahlreichen Stars an den Controllern. Snoop Dogg, Terry Crews oder Zac Efron bekämpften einander zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

Multiplayer-Gameplay-Material von Battlefield 1

Wenn Ihr Euch dieses Spektakel nicht entgehen lassen – oder noch einmal anschauen – wollt, betten wir im Folgenden einen Mitschnitt ein, der satte 47 Minuten Bildmaterial zeigt:

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battlefield1-luftkampf

Das Deutsche Kaiserreich tritt gegen das United Kingdom an: Wir erleben in dem Video Perspektiven aus der Sicht von Fußsoldaten, fahren im Panzer am Geschütz mit oder erheben uns in schwindelige Höhen und steuern Kampfflugzeuge. Gerade bei letzteren scheint die Steuerung nicht allzu einfach zu sein: Schon früh im Video versenkt ein Flugzeug seine Schnauze im Boden, als es einem Feind hinterherjagt.

Im Gameplay-Video bekommt Ihr auch einen Eindruck von der Ingame-Grafik, welche von den Fans überwiegend mit Staunen gefeiert wird. Nicht nur die Szenerie hinterlässt ein starkes Bild, auch die Details, von Nahem betrachtet, sind definitiv sehenswert.

Wir bekommen einige Fahrzeuge, Rüstungen und Waffen mit diversen (Nachlade-)Animationen zu sehen. Battlefield 1 soll hier eine Vielzahl an diversen Wummen und Gadgets bereitstellen. Im Vergleich zu den Vorgängern rücken auch Nahkampfwaffen in den Fokus.

battlefield1-soldat

Für viele Fans besonders wichtig: Machen die Waffen auch ordentlich Krawall? Und hier lautet die Antwort: Ja. Nahezu alles kann auf den Multiplayer-Maps dem Boden gleichgemacht werden: Mauern können von Panzern leicht durchbrochen werden, Gebäude können enormen Schaden erleiden und die Bäume pfeift’s bei verheerenden Treffern nur so um.

Battlefield 1 wird übrigens auch einen Beobachter-Modus liefern, welcher aus den vorherigen Ablegern bereits bekannt ist.

Macht Euch mit oberem Video am besten selbst ein Bild vom Multiplayer von Battlefield 1 und schreibt uns in den Kommentaren, was Ihr davon haltet.


Hier gelangt Ihr zum Trailer und den Infos, die zu Battlefield 1 auf dem „EA Play“-Event bekannt wurden.

The Elder Scrolls Online: “One Tamriel”-Update entfernt Level-Restriktionen

Während der Pressekonferenz von Bethesda Softworks auf der E3 kam natürlich auch das MMORPG The Elder Scrolls Online zur Sprache.

Game Director Matt Frior kündigte mit “One Tamriel” ein neues Update an, welches das Spiel noch zugänglicher machen soll. Denn es fallen in Zukunft die Levelrestriktionen für bestimmte Inhalte weg. Nach dem Update kann also jeder Spieler jeden Inhalt spielen, egal, welches Level er erreicht hat. Es wird überdies möglich sein, sich mit Spielern unterschiedlicher Stufen zusammenzutun.

the elder scrolls online dunkle bruderschaft
Levelscaling in der ganzen Welt

Hierbei kommt Levelscaling zum Einsatz, wie dies schon jetzt bei den Inhalten der DLCs der Fall ist. Dies führt dazu, dass man sich überall in der Welt hinbewegen kann und man wird alle Inhalte, die man unterwegs findet, auch erledigen können, da das Level entsprechend angepasst wird. Jederzeit und überall darf man sich mit anderen Spielern zusammenschließen, wobei es auch hier egal ist, welches Level die Spieler haben – hiervon ausgenommen sind PvP Inhalte. Man muss also keinen neuen Charakter mehr erstellen, wenn man mit einem Freund zusammenspielen will, der gerade erst angefangen hat.

Zudem wird es keine Beschränkungen mehr geben, was die gewählte Allianz angeht. Jeder kann alle Inhalte spielen, egal, welcher Allianz er angehört und zudem die entsprechenden Gebiete erkunden. Auch hier sind PvP-Gebiete ausgenommen. In diesen spielt die Allianz weiterhin eine Rolle. Bethesda erklärt, dass es im Prinzip so sein wird, dass hochstufige Spieler mit niedrigstufigen gleichgesetzt werden, aber weiterhin Zugriff auf ihre Champions Points bessere Skills und Ausrüstung haben. Loot Drops werden entsprechend angepasst, sodass jeder etwas davon hat. Will man einen Inhalt im Veteranen-Schwierigkeitsgrad spielen, so wird man entsprechend in diesen Rang gehoben.

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Sieben Millionen verkaufte Exemplare

Coldharbour wird man nur betreten können, wenn man die entsprechende Quest dazu erhalten oder, wenn man sich einer Gruppe anschließt, die diesen Inhalt bestreiten will und bereits Zugang hat. Zenimax Online zeigt sich außerdem stolz über sieben Millionen verkaufte Exemplare des MMORPGs The Elder Scrolls Online und freut sich schon auf den Konsolenrelease des neuen DLCs Dark Brotherhood am morgigen 14. Juni.

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Quelle(n):
  1. VG247

Destiny: Die Waffe mit den meisten Wölfen in „Rise of Iron“

Mit „Das Erwachen der Eisernen Lords“ kommt in Destiny die Gjallarhorn zurück. Laut Bungie wird sie die Waffe mit den meisten Wölfen sein. Ein Fan zeigt jedoch, dass da noch Luft nach oben ist.

In der letzten Woche fielen die Kinnläden zahlreicher Hüter nach unten: Jeder Spieler wird in der Herbst-Erweiterung die Möglichkeit haben, eine Jahr-3-Gjallarhorn abzustauben. Vorbesteller erhalten diesen exotischen Raketenwerfer sogar mit schwarz-silbernem Anstrich.

Gjallarhorn – Die Waffe mit den meisten Wölfen in Destiny

Genauere Informationen sind über die Gjallarhorn in der Jahr-3-Version noch nicht bekannt. Mit welchen Perks wird sie kommen? In welchem Umfang wird sie ihre alte Stärke einbüßen? Man kann davon ausgehen, dass Bungie keine neue OP-Waffe solchen Ausmaßes wieder einführen wird, wie die Jahr-1-Gjallarhorn eine war.

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Eine Information, welche der Community Manager DeeJ verriet – und welche auch im extra produzierten Trailer zur Rückkehr der Gjallarhorn zu sehen ist: Die Gjallarhorn wird definitiv die Waffe mit den meisten Wölfen sein. Was ist damit gemeint?

Dies ist ein Hinweis auf den Gjallarhorn-exklusiven Perk „Rudelgeschosse“. Dieser heißt im Englischen „Wolfspack Rounds“ und war im Grunde dafür verantwortlich, dass die Gjallarhorn diesen enormen Stellenwert unter den Hüter erreichen konnte.

destiny-gjallarhorn

Die Rudelgeschosse führen dazu, dass sich die Sprengladung bei Detonation in Zielsuch-Streuraketen aufteilt – was nicht nur unglaublich cool aussieht, sondern auch mächtigen Schaden anrichtet. Daher war einst in den Foren häufig die Anforderung einer Gjallarhorn zu lesen: Wenn man keine Gjallarhorn hatte, durfte man im Raid nicht mitmischen.

Dieser Perk ist nun auch für die Jahr-3-Ausgabe bestätigt. Ob und welche Veränderungen er erfahren wird, bleibt abzuwarten.

Ein paar Wölfe passen da schon noch drauf

destiny-wölfe

Zurzeit hat ein Fan in der Community die Lacher auf seiner Seite: Er unterstellt Bungie, dass sie mit den „meisten Wölfen pro Waffe“ gegeizt hätten. Der Hüter brauche so viele Wölfe wie irgend möglich. Daher zeigt er, wie er die Gjallarhorn designt hätte:

Viele Fans feiern dieses Bild, obwohl – oder wahrscheinlich gerade deswegen – die Wölfe sehr unprofessionell mit Klebestreifen „befestigt“ wurden.

Amüsant ist auch die Reaktion von Bungie, die von diesem Bild offenbar Wind bekommen haben: Sie fragen, ob der Hüter wirklich davon ausgehe, dass diese angeklebten Wölfe den rauen Elementen in Alt-Russland widerstehen werden.

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Wer weiß, vielleicht hat das Goldene Zeitalter ja extrem starke Klebestreifen hervorgebracht.


Hier sprechen die Entwickler von Destiny über die Story-basierte Erweiterung „Rise of Iron“.

Quelle(n):
  1. reddit.com

WoW: Legion – Kurzfilmreihe zu Illidans Dämonenjägern

Blizzard veröffentlicht eine neue Reihe von Kurzfilmen. Dieses Mal geht es um Illidan aus World of Warcraft.

Illidan und seine Anhänger – drei kurze Filmchen

Um die Spieler von World of Warcraft thematisch auf die neue Erweiterung “Legion” einzustimmen, spendiert Blizzard seinem MMORPG eine kleine Reihe an animierten Kurzfilmen. Veteranen kennen das bereits aus der “Lords of War”-Reihe, die damals vor dem Release von “Warlords of Draenor” veröffentlicht wurde.

WoW Demon Hunter female nightelf

In der neuen, dreiteiligen Serie “Harbingers” soll es vornehmlich um Illidan und seine Dämonenjäger, die Illidari, gehen. Blizzard will diese Gelegenheit nutzen und einige ungeklärte Fragen der Lore beantworten. Denn schon seit der Veröffentlichung von Warcraft 3 wurde nie so richtig geklärt, was Illidan eigentlich die ganze Zeit über im schwarzen Tempel gemacht hat (abgesehen von seinem Blutelfen/Menschen-Harem). Die Entwickler sind der Ansicht, dass sie Illidan in “Burning Crusade” ein bisschen zu schnell abgehandelt haben – dieses Mal wollen sie die Lore “voll auskosten” und vor allem genauer erklären, wie Illidan sich auf den Kampf gegen die Dämonen der brennenden Legion vorbereitet hat, die er einstmals hinterging.

Im ersten Filmchen soll es um eine Elfe gehen, der Eltern von der brennenden Legion getötet wurden. Später schließt sie sich den Illidari an und wird somit eine Dämonenjägerin. Die Geschichte begleitet diese Elfe, bis sie zusammen an der Seite von Illidan einen Grubenlord ausschaltet – einen General der Dämonen. Wer in den letzten Jahren die Story rund um Illidan ein bisschen aus den Augen verloren hat, dem könnten die Videos auf die Sprünge helfen. Alle anderen erfreuen sich einfach so daran.

Einen konkreten Releasetermin für die Kurzfilme gibt es noch nicht. Da Legion aber in knapp 11 Wochen veröffentlicht wird, sollten wir auf den ersten Streifen nicht mehr lange warten müssen.


Weitere Neuigkeiten rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Konkretere Infos rund ums Addon findet Ihr auf unserer Legion-Übersichtsseite.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Overwatch: Drama um den Voice-Chat – Warum spaltet Blizzard die Gruppen?

Der Voice-Chat in Overwatch sorgt für einige Probleme. Warum führt Blizzard das Team nicht zusammen?

Warum es in Overwatch keinen Team-Chatzwang fürs Voice gibt

Ganz gleich, wie gut man als Einzelgänger in Overwatch auch sein mag, Siege werden in den meisten Fällen nur durch koordinierte Angriffe des ganzen Teams errungen. Damit aber jeder Spieler auch weiß, wann er wie zu reagieren hat, ist Kommunikation für den Heldenshooter besonders wichtig. Eigentlich, so könnte man meinen, ist es doch ein Standard des Genres, dass Teamkollegen alle im gleichen Voicechat sind – immerhin hat Overwatch einen Voicechat integriert.

Die Realität sieht aber anders aus: Spieler innerhalb einer Gruppe befinden sich im gleichen Chatkanal. Werden in einem Quickmatch also 2 Gruppen zu je 3 Personen zu einem Team geformt, haben beide Gruppen einen eigenen Voicechat für sich. Im offiziellen Forum des Spiels hat sich jetzt Jeff Kaplan zu dieser Thematik geäußert.

Overwatch Screenshot Lucio Reinhardt Hanzdrake
Mit Kommunikation gelingen gute Spielzüge deutlich einfacher.

“Wir hatten das vor einer Weile im Spiel implementiert, [dass man automatisch einem Teamchat beitritt,] aber lasst mich erklären, warum wir das geändert haben. Meistens wird eine Gruppe im Hauptmenü gebildet. Wenn man sich im Hauptmenü befindet, gibt es keinen Team-Chat, denn man ist noch nicht in einem Spiel. Das erste Problem war, dass es sich super-seltsam anfühlte, in einer Gruppe zu sein, aber nicht miteinander sprechen zu können.

Wir haben es so geändert, dass man automatisch einem Gruppenchat hat, sobald man einer Gruppe beitritt. Dann änderten wir das, indem man automatisch in den Team-Chat wechselt, sobald ein Spiel losgeht. Die Spieler zwangsweise von einem Voice-Chatkanal in einen anderen zu verschieben, kam nicht gut an und keine Menge an Warnungen im Interface konnte das aufwiegen.”

Overwatch Mercy Poster

Wer will, muss zu Beginn jeder Runde manuell in den Chatkanal des ganzen Teams wechseln – allerdings weist Overwatch die Spieler darauf nur unzureichend hin. Hier könnten ein paar zusätzliche Erklärungen nicht schaden.

Mein-MMO meint: Auch wenn man die Begründung dieser Einstellung durchaus verstehen kann, erscheint das doch gerade für die PC-Version des Spiels etwas seltsam, immerhin sind die meisten Gruppenspieler hier ohnehin über TeamSpeak, Skype oder Discord miteinander vernetzt. Allerdings bin ich über diese Einstellung sogar recht froh, denn ich will gar nicht wissen, wie oft ich mir dann schon Beleidigungen hätte anhören müssen, die mir in geschriebener Form schon gehörig auf den Keks gehen.


Mehr zu Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Abseits davon ist auch unsere Guide-Sektion zu Overwatch einen Blick wert.