Funcom hat einen ersten Gameplay-Trailer zum kommenden Survival-MMO Conan Exiles veröffentlicht – und in dem geht es ordentlich zur Sache!
Im Trailer zu sehen ist das erste Gebiet, welches man in der “Early Access”-Phase erkunden kann. Diese startet am 13. September. Was euch dann erwartet, könnt ihr euch schon vorab im Video ansehen. Dieses zeigt, wie man mit einem Brandgeschoss und einigen Fässern ein komplettes Bauwerk zum Einsturz bringen kann. Zudem geht es im Spiel offenbar alles andere als zimperlich zur Sache. Denn ein Gegner wird kurzerhand mit dem Schwert in der Mitte zerteilt.
Überleben ist alles
Der Trailer zeigt sehr zudem sehr schön einen Wettereffekt. Es zieht ein Sandsturm auf und die Spielfigur hält sich schützend die Hand vor das Gesicht. Zudem sieht man, wie der Held aus einer Wasserflasche trinkt. Beides ist für den Survivalaspekt sehr wichtig, denn man wird im Spiel auch verdursten können. Ebenso zu sehen ist der Aufbau eines Gebäudes. Es ist im MMO sogar möglich, dass man gemeinsam mit anderen Spielern eine komplette Siedlung errichtet. Diese muss man anschließend nicht nur vor anderen Spielern schützen, sondern zudem vor NPC-Gegnern, die immer wieder in das Spielgebiet kommen, um eine Invasion zu starten.
Wie werdet ihr spielen?
Conan Exiles wird sowohl online in einem MMO-Modus als auch in einem Singleplayer-Modus spielbar sein. Grafisch erinnert das Spiel dem aktuellen Trailer zu schließen stark an Age of Conan, was auch kein Wunder ist, da die Entwickler meinten, einige der Assets aus dem Spiel übernehmen zu wollen. Seid ihr schon gespannt auf Conan Exiles und wollt euch einen ersten Eindruck verschaffen, dann schaut euch gleich hier den Trailer an:
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Wie würde wohl das Intro eines Overwatch-Anime aussehen? Ein Fanvideo beantwortet diese Frage.
Overwatch als gutgelaunte Actionserie
Overwatch ist erst seit wenigen Wochen auf dem Markt, doch schon lange vor dem eigentlichen Release von Blizzards Shooter, haben begeisterte, kreative Fans ihre Werke zu dem Spiel erstellt. Seit der geschlossenen Beta nahm dies auch Züge an, die eher fragwürdig sind.
Doch im jugendfreien Bereich dieser Werke gibt es einige besonders gut gemachte Videos. Der Youtuber inkling inkling hat sich die Frage gestellt, wie wohl ein Anime aussehen würde, der im Overwatch-Universum spielt. Da das charakteristische an den meisten japanischen Zeichentrickserien im Regelfall das Intro (oder auch “Opening”) ist, wurde genau das erstellt.
https://www.youtube.com/watch?v=0zo3F7-G9ss
Für das Opening wurden nur Szenen und Aufnahmen aus den verschiedenen Promotion-Filmen von Overwatch genommen, wie etwa den Charaktervorstellungen oder auch den Cinematics. Nachdem alles auf den Soundtrack abgestimmt war, wurde das Ganze noch mit japanischen Schriftzeichen und den obligatorischen Untertiteln zum Mitsingen unterlegt. Schon hat man ein Opening zum Overwatch-Anime.
Cortyn meint: Obwohl die Machart im Grunde recht simpel ist, hat inkling inkling es doch wunderbar geschafft, die Bilder auf das Musikstück abzustimmen. Wer Anime mag, wird sich direkt an viele Serien erinnern können, deren Opening ganz ähnlich aufgebaut war. Zumindest ich würde mir einen Overwatch-Anime sofort anschauen. Aber ich bin auch kein Maßstab, denn ich würde mir jeden Anime anschauen. Wie hat Euch das Video gefallen?
P.S: Ha! Da habe ich es doch glatt wieder geschafft, eine News einzuschmuggeln, die zumindest entfernt etwas mit Anime zu tun hat. Doch jetzt habe ich einen verfluchten Ohrwurm …
Final Fantasy XIV bekommt wohl Konkurrenz aus den eigenen Reihen, denn Square Enix wird das MMORPG Final Fantasy Type-0 Online auch im Westen veröffentlichen.
Die gesamte Situation rund um das Onlinegame Final Fantasy Type-0 Online ist etwas kompliziert. Denn ursprünglich sollte es unter dem Namen Final Fantasy Agito 13 erscheinen und Teil der “Fabula Nova Crystallis” sein, der Saga, welche die Final Fantasy Teile 13 umfasst. Übrigens war auch das kommende RPG Final Fantasy XV zu Beginn als Final Fantasy Versus XIII und Teil der “Fabula Nova Crystallis ” geplant.
Viele Kämpfe
Final Fantasy Type-0 Online basiert auf Final Fantasy Type-0, einem RPG, das 2011 für Sonys Handheld PSP veröffentlicht wurde und im vergangenen Jahr in einer HD Remake Version für PlayStation 4 erschien – inzwischen ist es auch für den PC erhältlich. Wer das Spiel kennt, weiß, dass hier Kämpfe im Vordergrund stehen, vor allem gegen riesige Bossgegner. Zwar gibt es auch eine Story, doch diese tritt in den Hintergrund. Square Enix will mit dem Spiel das Thema Krieg aufgreifen und setzt daher hauptsächlich auf Kämpfe.
Keine wirkliche Konkurrenz zu FF14
Schaut man sich den Trailer zu Final Fantasy Type-0 Online an, dann sich scheint das Spielgeschehen ebenfalls auf taktische Gruppenkämpfe zu fokussieren. Ein echter Konkurrent zu Final Fantasy XIV ist eher nicht zu erwarten, viel mehr ein Spiel für zwischendurch. Ein weiterer Hinweis darauf könnte sein, dass das MMO auch für Smartphones erscheinen wird. Noch im Juni startet eine Beta in China. Später im Jahr will Square Enix das Onlinegame aber auch in den USA und Europa auf den Markt bringen.
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Aber vielleicht ist ein Online-Final Fantasy auf dem Smartphone auch ganz nett. Wie sich Final Fantasy Type-0 Online spielt, werden wir im Laufe des Jahres herausfinden.
Werft bei Paragon einen ersten Blick auf den kommenden Helden Khaimera und erfahrt, wann die Open Beta offiziell beginnt.
Schon was vor im Sommer?
Nach Release der Essentials Edition für PS4 auf dem amerikanischen Kontinent vor wenigen Tagen und dem „Doppelter Ruf“-Wochenende, welches noch bis Montag, 3 Uhr MEZ läuft, gibt Entwickler Epic Games nun den offiziellen Starttermin der Open Beta ihres Early-Access-Mobas Paragon bekannt.
Diese wird in knapp 2 Monaten, am 16. August, beginnen und ab diesem Zeitpunkt für alle Interessierten somit kostenlos spielbar sein. Bis dahin steht euch noch der Zugang per Gründerpakete zur Verfügung. Solltet ihr also schon vor Start der Open Beta in den Kampf um Agora einsteigen wollen, habt ihr auf jeden Fall einen Vorsprung vor den hinzukommenden Neulingen.
Denn sämtlicher Fortschritt, den ihr im Spiel gemacht habt, sei es das fleißige Anhäufen der Karten, die Charakter- oder Spielerprogression, wird beibehalten. Doch bis zum Sommer wird es noch einige Änderungen am Spiel geben, angefangen mit dem in den Startlöchern stehenden Patch der nächsten Woche.
Dabei werden einige grundlegende Elemente geändert. Sämtliche passiven Fähigkeiten der Helden fallen beispielsweise entweder komplett weg, oder werden auf ihre anderen Fähigkeiten umgelegt, der Draft Modus hält erstmals Einzug ins Spiel, die Änderung der geteilten Kartenerfahrung tritt in Kraft, etc.
Khaimera
Im Zuge der Ankündigung der kostenlosen Open Beta einen Tag vor Beginn der diesjährigen Gamescom wurde ebenfalls der nächste Kämpfer um die Krone Agoras vorgestellt. Khaimera wird allen Early-Access-Spielern ab dem 21.6. zur Verfügung stehen und erinnert von seiner Aufmachung ein wenig an Grux.
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Der Doppelaxt-schwingende Nahkämpfer ist in der Lage, direkt in die wütende Gegnermeute zu springen, sein anvisiertes Ziel kurzzeitig zu betäuben und physischen Schaden auszuteilen. Zusätzlich wird er mit der „Geist-Regeneration“ pro Standardangriff und gesammeltem Stapel seine Lebensregeneration erhöhen können und mit seinem Ultimate lässt er die Keulen schwingen und fügt so großen Schaden zu.
Doch bevor Khaimera das Schlachtfeld betritt und den Dschungel unsicher macht, erwarten uns nächste Woche erstmal große Veränderungen. In den nächsten Tagen werden wir euch die wichtigsten Wandlungen Paragons und weitere Pläne der Entwickler auf dem Weg zur Open Beta vorstellen.
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Die Herbsterweiterung von Destiny trägt den Titel „Das Erwachen der Eisernen Lords“. Neben zahlreichen Neuerungen erwartet die Hüter auch ein neuer Raid. Was versprecht Ihr Euch davon?
Am 20.9. startet das nächste große Abenteuer in Destiny: Wir müssen Lord Saladin an neue Orte begleiten und uns der drohenden Gefahr stellen, welche sich im Destiny-Universum erhebt.
„Rise of Iron“ wird dabei den vierten Raid ins Spiel bringen: Raids sind bei Destiny umfangreiche PvE-Herausforderungen, welche für einen Einsatztrupp aus sechs Spielern designt sind und den besten Loot springen lassen. Umsonst gibt’s die Beute allerdings nicht: Am Ende erwartet Euch stets ein mächtiger Feind, welchen es zu besiegen gilt. Aber auch auf dem Weg zum Endboss müsst Ihr Euch diversen Gefahren stellen oder Sprung-Passagen meisten. Eure Hüter-Fähigkeiten werden auf die Probe gestellt.
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„Rise of Iron“-Raid führt gegen den wahren Ursprung des SIVA-Ausbruchs
Über den vierten Raid in Destiny ist bisher wenig bekannt: Er wird tief unter der Oberfläche der Erde spielen und mit der neuen Gegner-Fraktion, die Gefallenen-Spleißer des Haus der Teufel, kommen.
Bisher mussten wir uns in den Raids den Vex (Gläserne Kammer), der Schar (Crotas Ende) und der Schar und den Besessenen (Königsfall) entgegenstellen. Nun sind es also Gefallenen-Mutanten.
Das ist offiziell zum Raid aus „Das Erwachen der Eisernen Lords“ bekannt:
Tief unter der Erde liegt der wahre Ursprung des SIVA-Ausbruchs, der von den eifrigsten und stärksten Teufels-Spleißern bewacht wird. Nun müssen sich sechs Hüter in die Tiefe begeben, um der Gefahr an ihrer Quelle ein Ende zu setzen.
Wenn Ihr siegreich hervorgeht, werdet Ihr mit mächtigen Waffen und Rüstungsteilen belohnt, welche aus SIVA selbst geschmiedet sind. SIVA ist eine „ultimative“, verbotene Technologie aus dem Goldenen Zeitalter, die den Gefallenen in die Hände gefallen ist.
In den Foren spekulieren und rätseln die Fans, was sie in diesem neuen Raid alles erwarten wird. Man freut sich schon auf die weitläufigen, offen Gebiete, welche im Trailer zu sehen sind. Darin wird zum Raid auch diese Szene gezeigt, welche offenbar auf der Mauer spielt:
Zudem werden wir früher oder später auf diesen Feind hier stoßen:
Was es damit auf sich hat, weiß man bisher noch nicht. Der „wahre Ursprung des SIVA-Ausbruchs“ wird es wohl nicht sein, da dieser tief unter der Erde erwartet wird. Da aber sechs Hüter vor diesem Gegner stehen, wird er wohl in irgendeiner Form zum Raid gehören. Im Trailer, den wir oben eingebettet haben, könnt Ihr Euch die Szenen zum Raid in bewegten Bildern anschauen, etwa ab 1:13.
Was sind Gefallenen-Spleißer in Destiny?
Was sind das überhaupt für Dinger, auf die wir in „Rise of Iron“ – und im Raid – ballern dürfen?
Spleißer gibt es in jedem Gefallenen-Haus: Das sind „Bodyhacker“ und Bioingenieure, die Metall und Fleisch fusionieren. Nun haben jedoch die Gefallenen-Teufel zu tief in der Ödnis gegraben und die Technologie SIVA entdeckt, welche gefährlicher sei, als sie selbst verstehen würden.
Die Gefallenen verehren seit jeher Maschinengötter und mit SIVA werden die Teufels-Spleißer selbst zu solchen „machine gods“. Diesen dürfen wir uns in den Verseuchten Landen stellen.
Die neue Gefahr kann jedoch erst dann vollständig eingedämmt werden, wenn wir im Raid dem „wahren Ursprung des SIVA-Ausbruchs“ ein Ende setzen.
Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Todesritter in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In World of Warcraft: Legion dreht sich sehr viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Todesritter insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Blut – Schlund der Verdammten (Artefaktwaffe für Blut-Todesritter)
Hintergrundgeschichte: Der Schlund der Verdammten ist eine Waffe, die schon seit langer Zeit von der brennenden Legion genutzt wird. Das Metall ist so verzaubert, dass es seinen Opfern die Lebensenergie entzieht – eine besonders tückische Variante der Schmerzen. In der Waffe schlummert die Seele des einstigen Erschaffers der Waffe, die noch heute von Hunger geplagt wird. Über ein Jahrtausend lang wurde die Axt von einem Mo’arg getragen, der damit Aufstände niederschlug und den Weg für die Legion ebnete. All die Zeit machte diesen Mo’arg immer mächtiger – Zeit, ihm dieses Artefakt zu entreißen.
Eigenschaften vom Schlund der Verdammten: Da es sich bei Blut um die Tank-Spezialisierung handelt, sind auch die Eigenschaften darauf ausgelegt. Viele Fähigkeiten mit hoher Bedrohung erzeugen mehr Schaden und die Lebenspunkte sowie Parrierchance des Charakters werden gesteigert.
Den Anfang macht man mit Consumption, einem Nahkampfangriff, der alle Ziele vor dem Todesritter trifft und ihnen dreifachen Waffenschaden zufügt. Der Todesritter wird um 200% des verursachten Schadens geheilt.
Umbilicus Eternus ist eine Verbesserung von zwei Fähigkeiten in Kombination. Nachdem Vampirblut ausläuft, absorbiert der Todesritter Schaden in fünffacher Höhe des Schadens, den er mit Blutseuche während der Dauer von Vampirblut verursacht hat.
Skeletal Shattering verbessert den Knochenschild auf eine interessante Weise. Jedes Mal, wenn die Fähigkeit Schaden absorbiert, besteht eine Chance in Höhe eurer kritischen Trefferchance, 8% zusätzlich zu absorbieren.
Für eine massive Verbesserung der Überlebensfähigkeit gibt es Unending Thirst. Solange Blutschild aktiv ist, erhält der Todesritter 50% Lebensraub und Todesstoß verursacht 50% mehr Schaden.
Frost – Eisbringer und Frosträcher (Artefaktwaffen für Frost-Todesritter)
Hintergrundgeschichte: Als die Klinge von Lichkönig Arthas, Frostgram, hoch oben auf der Eiskronenzitadelle zerschmettert wurde, konnten viele der gefangenen Seelen in die Freiheit entkommen. Doch nicht allen Seelen gelang das. Noch immer sind zahlreiche Geister in den Scherben der ehemaligen Runenklinge gefangen, die nicht vom Aschenbringer befreit wurden. Einige dieser Scherben wurden ergattern und werden nun zu zwei neuen Schwertern geschmiedet: Eisbringer und Frosträcher. Doch bevor die Klingen geführt werden können, müssen die gefangenen Seelen erst vom Träger unterworfen werden.
Eigenschaften von Eisbringer und Frosträcher: Die Eigenschaften der Klingen sind klassisch und erhöhen fast ausnahmslos den Schaden der Frostfähigkeiten. Eine Verbesserung der Antimagischen Hülle sorgt dafür, dass die Fähigkeit bei Aktivierung auch alle magischen Einflüsse vom Todesritter entfernt.
Frost-Todesritter beginnen mit Crystalline Swords. Diese Fähigkeit verleiht allen Nahkampfangriffen eine Chance, Kopien der beiden Klingen zu beschwören, die dann für kurze Zeit auf den Gegner einstechen.
Frostfieber wird durch Hypothermia verstärkt. Jedes Mal, wenn Frostfieber Schaden verursacht, wird der darauf folgende Schaden des Fiebers um 10% erhöht.
Sindragosa’s Fury erinnert an Arthas aus Heroes of the Storm. Alle 5 Minuten kann der Todesritter den Frostwyrm Sindragosa herbeirufen, die allen Zielen vor dem Todesritter (40 Meter Reichweite) Schaden zufügt und ihre Bewegungsgeschwindigkeit für 10 Sekunden um 50% reduziert.
Der Zauber Unbarmherziger Winter wird durch Frozen Soul verbessert. Sobald der Winter endet, entfesseln die Klingen eine Explosion für 5000 Frostschaden. Der Schaden wird jeweils um 100% erhöht, für jeden zusätzlichen Gegner, der vom Unbarmherzigen Winter getroffen wurde.
Unheilig – Apokalypse (Artefaktwaffe für Unheilig-Todesritter)
Hintergrundgeschichte: Die mächtige Klinge Apokalypse wurde einst von den Nathrezim erschaffen, den vampirischen Dämonen, die gemeinhein als die Erfinder von Lügen und Intrigen gelten. Das Schwert ist von Gewalt, Seuchen und Tod erfüllt und verdiente sich seinen Namen, als ein Magier von Tirisgarde seine Macht nicht beherrschen konnte und ein riesiges Unheil anrichtete. Danach wurde das Schwert von den dunklen Reitern aufgelesen, die es zu ihrem Meister Medivh nach Karazhan brachten. Dort ruht es in den Katakomben, auch lange nach Medivhs Tod – bis jetzt.
Eigenschaften von Apokalypse: Die Eigenschaften von Apokalypse erhöhen hauptsächlich den Schaden der verschiedenen Dots des Todesritters. Spannend ist aber die Möglichkeit, die Ghule der Armee der Toten bei ihrem (erneuten) Ableben explodieren zu lassen.
Zu Beginn gibt es – wer hätte es gedacht – die Fähigkeit Apocalypse. Dieser fügt einem Gegner mittleren Schaden zu und verbraucht alle Festering Wounds auf dem Ziel. Pro verbrauchter Wunde erschafft der Todesritter einen Ghul aus seiner Armee der Toten, der für 15 Sekunden kämpft.
Double Doom verbessert die passive Eigenschaft Hereinbrechende Verdammnis. Diese Fähigkeit kann nun 2 Aufladungen ansammeln und ihr Effekt wird 15% häufiger ausgelöst.
The Shambler verleiht allen Attacken des Todesritters die Chance, einen “Superzombie” zu erzeugen, der auf das Ziel zuschlurft und dort dann explodiert, wo er Schaden an allen Feinden in der Nähe verursacht.
Scourge of the Worlds verbessert wieder zwei Fähigkeiten in Kombination. Todesmantel hat nun eine Chance, den Schaden des nächsten Geißelstoßes gegen das getroffene Ziel um 50% zu steigern.
Bei The Division ist der Übergriff „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd verfügbar. Wir geben Euch einen Guide mit Tipps und Tricks an die Hand, wie Ihr diese Aufgabe erfolgreich meistern könnt.
Mit Verzögerung gelang es den Entwicklern nun am 9.6., die neue Schwierigkeitsstufe von „Clear Sky“ freizuschalten. Viele tapfere Agenten haben sich direkt den Rikers auf Level 34 gestellt und fanden heraus: Die von Massive versprochene „überwältigende“ Herausforderung ist es nicht.
Die Entwickler sprachen im Livestream davon, dass sich die Agenten die Zähne zunächst ausbeißen werden und vermutlich erst in den Hard-Mode zurückkehren müssten, um sich Strategien zurechtzulegen und zu erproben. Man müsse komplett anders an den Challenge-Mode herangehen.
Wie inzwischen zahlreiche Videos und Posts von Agenten zeigen: Ganz so krass ist „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd dann doch nicht. Dieser Übergriff sei eine willkommene Herausforderung, allerdings nicht in dem Ausmaß, was man sich von den Aussagen der Entwickler erwartet hätte.
So meistert Ihr den Challenge-Mode von „Klarer Himmel“
„Clear Sky“ im Challenge-Mode ist definitiv machbar und keine unlösbare Aufgabe – wenn Ihr ein eingespieltes Team habt. Wie kann man diese Mission in Angriff nehmen?
Die Youtuber Skill Up und MarcoStyle haben „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd gemeinsam bewältigt. Im Video stellen sie vor, wie ihnen dieses Kunststück gelang:
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Wichtige Voraussetzung: Ihr braucht einen ausgewogenen, am besten auch eingespielten Einsatztrupp. Bedient diverse Builds und geht organisiert vor. Vier Agenten sind empfehlenswert – manche Agenten werden aber wohl zurzeit auch versuchen, den Übergriff solo im CM abzuschließen.
All Eure Builds sollten mit hohen Zähigkeit-Werten kommen, da Ihr sonst zu schnell in die Knie gezwungen werdet. MarcoStyle ging beispielsweise mit diesem Build mit mehr als 500k Zähigkeit vor. Er durfte daher auch den Sicherungs-Träger machen.
Alle Agenten setzen auf die Fähigkeit Erste Hilfe (um sich selbst und einander heilen zu können), ein Agent auf den Impulsgeber, zwei Agenten auf Befestigung und einer hat die Suchermine mit Gasladung dabei.
Insgesamt braucht Ihr:
Mindestens einen Spieler mit extrem hoher Zähigkeit.
Zwei Spieler, die auf Skill Power setzen.
Einen „flexiblen“ Spieler, der vermehrt auf Schusswaffen setzt.
Im Grunde sind keine „speziellen Über-Builds“ nötig – eine gute Mischung macht’s.
Bei den Gear Sets nutzt in diesem Einsatztrupp ein Agent vier Teile der Autorität des Taktikers für mehr Fertigkeitenstärke und ein anderer Agent hat einen „Ruf der Wache“-Build erstellt. Diese können Euch das Gefecht gegen die Rikers erleichtern. Allerdings sind sie nicht essenziell: Ihr könnt auch auf andere Ausstattungssets bauen, die Euch gut liegen.
So geht Ihr vor
Der Challenge-Mode von „Klarer Himmel“ läuft im Großen und Ganzen wie der Hard-Mode ab. Er besteht aus drei Phasen an zwei verschiedenen Orten.
Auf dem Weg zum Columbus Circle erledigt Ihr „nice and easy“ die Rikers und geht genauso vor wie im Hard-Mode, um die Sprengladungen zu befestigen. Beispielsweise kann ein Agent aus dem Hintergrund die Feinde mit der Sniper ins Visier nehmen, während die anderen an vorderer Front mit den Maschinenpistolen ballern. Diese Phase sollte keine großen Probleme bereiten.
Anschließend betretet Ihr das Gebiet, wo der Rest des Übergriffs stattfindet: Columbus Circle. Folgende Skizze von Arekkz zeigt Euch die wichtigsten Orientierungspunkte.
Startet im Challenge-Mode auf der linken Seite. Dort befindet sich eine Deckungsmöglichkeit mit „Rikers Law“ beschriftet. Hier könnt Ihr Euch für einen Großteil des Übergriffs verbarrikadieren. Ihr solltet nicht oft ohne Schutz sein, da die Level-34-Feinde ordentlich reinhauen. Achtet darauf, dass die Befestigung stets aktiv ist.
Räumt nun einen Großteil der Feinde auf. Ist der Weg einigermaßen frei, macht sich Euer „tanky“ Agent auf den Weg und schnappt sich die Sicherung auf der linken Seite. Denkt dabei an den Überlebens-Link. Die anderen Agenten schießen aus der Deckung heraus die Erste Hilfe auf den Träger und ballern nebenher die sich nähernden Feinde ab. Sprecht hierbei viel miteinander, damit keine Heil-Fertigkeit vergeudet wird.
Anschließend läuft dasselbe Spiel auf der rechten Seite ab. Begleitet Euren Tank dorthin, heilt ihn, macht vom Überlebens-Link Gebrauch und gebt ihm Rückendeckung.
Nun kommt der schwierigste Teil von „Klarer Himmel“ im Challenge-Mode: Der Boss taucht auf und bringt eine Vielzahl an Gegnern mit.
Verschanzt Euch wieder auf der linken Seite bei dem kleinen Häuschen und versucht zu überleben. Viele dicke Gegner wollen Euch überrennen. Richtet alles an Schaden an, was Ihr aufbringen könnt, und vergesst Eure Fertigkeiten dabei nicht.
Dort wartet Ihr im hitzigen Gefecht, bis der Boss in der Nähe ist. Diesen müsst Ihr zum „Tanzen“ bringen, damit er sein Schild herunternimmt und Ihr volle Suppe Schaden einschenken könnt. Feuer bewährt sich und Schüsse auf dessen Rucksack.
Nachdem der Boss am Boden liegt, müsst Ihr die restlichen Feinde noch erledigen. Erst dann ist „Klarer Himmel“ abgeschlossen und Ihr erhaltet die Belohnungen.
Hinweis: „Klarer Himmel“ im Challenge-Mode ist kein Spaziergang. Gerade in der letzten Phase müsst Ihr all Eure Überlebensfähigkeiten aufbringen. Er ist nicht unmöglich – aber keinesfalls leicht.
Update: Schorri TV zeigt Euch in folgendem Video eine raffinierte Möglichkeit, wie Ihr die zweite und dritte Phase des Übergriffs leicht meistern könnt:
Eine Übersicht zu Streams und Zeiten der Pressekonferenzen für die E3 2016.
Am Sonntag, dem 12.06., starten die ersten Pressekonferenzen zur E3 2016, bei denen EA, Ubisoft und Co. vorstellen, was wir in Zukunft für Spiele erwarten dürfen. Sony gab schon vor der E3 bekannt, dass die Playstation 4K zwar bereits in Arbeit ist – man diese allerdings nicht auf der E3 zu sehen bekommen wird. Vielleicht hat ja Microsoft eine Enthüllung der gerüchteumwobenen “Xbox One Scorpio” auf der diesjährigen E3 geplant.
Das sind die Termine für die Livestreams und Pressekonferenzen der E3 2016
Falls Ihr nicht vor Ort sein könnt, um Euch die Pressekonferenzen anzusehen, könnt Ihr diese glücklicherweise im Internet per Livestream gucken. Damit Ihr auch in Deutschland nichts von den neuesten Games- und Hardware-Präsentationen verpasst, habt Ihr hier unsere Übersicht der verschiedenen Streams zur E3 2016:
Zeitplan für Sonntag, 12.06.2016
EA Play
Von Electronic Arts werden wir dieses Jahr auf der Pressekonferenz vor der E3 einiges zu Titanfall 2 sehen – ein Teaser ist bereits erschienen. Battlefield 1 und FIFA 17 sind ebenfalls schon bestätigt. Auch zu Star Wars erhoffen wir uns Neuigkeiten, selbst wenn es nur eine Ankündigung zu einem Spiel ist, was irgendwann in der Zukunft kommen wird.
Bethesda´s große Veröffentlichung in diesem Jahr ist Dishonored 2: Es ist also mehr als wahrscheinlich, dass wir zu diesem Spiel einige Informationen, Bilder und Videos bekommen. Auch Doom, Fallout 4 und The Elder Scrolls Online werden erwartet. Gerüchten nach könnte es außerdem Infos zu Wolfenstein 2 und Evil Within 2 geben. Wir lassen uns überraschen.
Natürlich wird es viele Ankündigungen für die Xbox geben, aber hoffentlich kommen die PC Spieler auf der diesjährigen E3 auch auf ihre Kosten. Wir sind gespannt, ob Microsoft eine Alternative zur angekündigten Playstation 4K liefern wird. Natürlich wird es auch News zu neuen PC-Spielen und Xbox-One-Spielen geben.
Bei dieser Show dürft ihr viele prominente Gäste aus der PC-Gaming-Branche und weitere Überraschungen erwarten. Schon im letzten Jahr setzte sich das Team der PCGamer mit AMD zusammen, um eine coole Show auf die Bühne zu bringen – so wird es auch in diesem Jahr sein.
Sonys große Pressekonferenz wird sich wohl ausführlich um Playstation VR drehen. Wir werden einige News zu kommenden PS4-Titeln erfahren. Im letzten Jahr gab’s auf Sonys Präsentation auch neue Infos zu Destiny.
Nintendo’s Show legt dieses Jahr den Fokus auf das neue Zelda “The Legend of Zelda”. Hiervon wird es viel Gameplay zu sehen geben. Auch zu den neuen Pokemon-Teilen wirds Infos geben.
Square Enix wird den Stream von Dienstag bis Donnerstag mit coolem Inhalt füllen. Dazu gehört unter anderem: Tomb Raider, Deus Ex, ein Lineup verschieder E3 Trailer und ein Final Fantasy XII Q&A.
Beim anstehenden Shooter Call of Duty: Infinite Warfare übernimmt Jon-Snow-Darsteller Kit Harington die Rolle des Bösewichts.
Bislang ist wenig über Activisions Shooter Infinite Warfare aus der „Call of Duty“-Reihe bekannt. Gerade zu den darin auftauchenden Charakteren wissen nur das, was uns der Enthüllungstrailer zu Infinite Warfare preisgibt.
Nun ist ein Video aufgetaucht, welches einen bekannten Star aus „Game of Thrones“ beim Motion-Capturing zeigt. Inzwischen ist bestätigt: Es handelt sich um Aufnahmen für CoD: Infinite Warfare.
„Jon Snow“ aus Game of Thrones in Infinite Warfare
Laut dem Narrative Director von Infinite Warfare, Taylor Kurosaki, handelt die Story des anstehenden Shooters von einem epischen Showdown zwischen feindlichen Kräften. Kit bot sich für die Rolle an und wurde wahrhaft zur Verkörperung des Feindes, der “Settlement Defense Front”, so der Narrative Director.
Die Entwickler können es kaum erwarten, bis die Fans Kit Harington in einer komplett anderen Rolle sehen werden.
Via Mashable kam das Video an die Öffentlichkeit, welches den Schauspieler Kit Harington, „Jon Snow“ aus Game of Thrones, bei den Aufnahmen zeigt. Die Seite weist darauf hin, dass dieser besondere Motion-Capture-Apparat jenem ähnlich sehe, mit welchem NFL-Star Marshawn Lynch in CoD: Black Ops 3 gebracht wurde. Das Video könnt Ihr Euch auf der Mashable-Seite anschauen.
Freilich kann es sich hierbei auch um ein anderes Capture-Studio handeln, dennoch sorgen die Bilder für zahlreiche Spekulationen unter den Fans.
Laut Entertainment Weekly wurde ihnen zugetragen, dass wir mehr davon innerhalb der nächsten Woche mehr erfahren werden – um welches Projekt es sich hierbei auch immer handeln mag. Und bekanntermaßen ist nächste Woche die E3.
Dass Stars aus Film und Fernsehen in Call of Duty auftauchen, ist seit 2014 keine allzu große Überraschung mehr. Kevin Spacey übernahm eine Rolle in Advanced Warfare und Christopher Meloni in Black Ops 3. Infinite Warfare setzt mit Kit Harington diesen Trend fort.
Wir haben einige schicke Skins für SMITE, die ihr gewinnen könnt. Darunter auch den neusten Gott, Fafnir!
Schnappt Euch diese 5 Skinpakete
Wisst Ihr, was schon lange her ist? Unser letztes SMITE-Gewinnspiel! Wir konnten wieder einige Keys ergattern, die wir selbstverständlich direkt an Euch weitergeben wollen. Das Herzstück der Pakete ist der neue Gott Fafnir, der erst vor einigen Tagen dem Spiel hinzugefügt wurde. In diesem Beitrag besprechen wir den gierigen Gott genauer.
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Jedes der 5 Skinpakete enthält Codes für die folgenden Skins:
Covetous Fafnir
Wyrmslayer Ullr
Demon King Ravana
Nile Stalker Sobek
Ski Patrol Skadi
Und das Beste an jedem Code: Zusätzlich zum Skin wird auch der jeweilige Gott in seiner Standardform freigeschaltet, wenn Ihr ihn noch nicht besitzt!
Wie gewinnt man die Codes?
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen (nicht auf Facebook!) und uns verraten, welche Gottheit ihr noch gerne in SMITE haben würdet (bereits im Spiel oder noch nicht implementiert) – und am besten auch noch, warum.
Bedenkt bitte, dass die Codes lediglich für die PC-Version von SMITE gültig sind. Der Teilnahmeschluss ist Mittwoch, der 15. Juni 2016 um 18.00 Uhr. Die mehrfache Teilnahme ist untersagt und führt zum Ausschluss vom Gewinnspiel. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Aus allen Teilnehmern, die diese Kriterien erfüllen, wählen wir nach dem Teilnahmeschluss per Zufall fünf Gewinner aus und schicken ihnen die Codes per E-Mail zu.
Wir wünschen Euch viel Glück!
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-Moba von HiRez findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.
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In den vergangenen Tagen hatten zahlreiche Fanseiten die Gelegenheit, mit den unterschiedlichen Entwicklern von World of Warcraft zu sprechen, um jede Menge neuer Infos zu Legion in Erfahrung zu bringen. Wir haben die spannendsten Aussagen für Euch zusammengefasst.
Raids – mindestens 4 Schlachtzüge stehen an
Was die Anzahl der Raids angeht, will man zumindest ein bisschen breiter aufgestellt sein, als zu Warlords of Draenor. Mindestens 4 Schlachtzüge sind in Planung, wovon 2 zum Release im Spiel enthalten sein werden (Albtraum und Suramar). Eine weitere Raidinstanz wartet in Patch 7.2 und auch danach gibt es noch Pläne für “mindestens einen weiteren Schlachtzug”, der vermutlich mit Patch 7.3 aufschlagen wird.
Dungeons – Welche Rolle spielen sie?
In Legion sollen die Dungeons, also die verschiedenen Instanzen auf den verheerten Inseln, eine größere Rolle spielen, als in fast allen Erweiterungen zuvor. Durch neue Systeme, wie etwa “Mythic+”, werden die Instanzen über die ganze Dauer der Erweiterung anspruchsvoll und nützlich sein. Bereits in Patch 7.1 wird es eine neue Instanz geben, die nicht lange auf sich warten lässt – kurz nach dem Release von Legion soll der erste Patch bereits auf die Testserver aufgespielt werden. Die Dungeons sind dieses Mal sehr stark mit der Lore verbunden und oft findet das “Finale” einer Questreihe in den dazugehörigen Instanzen statt.
Die Instanzen sollen für die ganze Erweiterung relevant bleiben.
Artefaktwaffen – Was geschieht “nach” Legion damit?
Im letzten Patch haben die Entwickler noch eine kleine Änderung an den Artefaktwaffen vorgenommen. Jede Waffe hat nun eine zusätzliche Eigenschaft, die man verbessern kann, wenn alle anderen Eigenschaften bereits erworben wurden. Dadurch lässt sich direkt Schaden, Heilung und HP der jeweiligen Spezialisierung steigern. Da die Kosten der Verbesserung aber ständig weiter ansteigen, wird es lange dauern, bis man diese Boni auf dem Maximum hat – die Entwickler sprechen hier “eher von Monaten als von Wochen”. Was mit den Artefaktwaffen nach Legion passieren soll, will man noch nicht entscheiden. Zuerst möchte man erfahren, wie die Waffen bei den Spielern ankommen und ob es sich “richtig” anfühlt, sie auch noch in die nächste Erweiterung zu übernehmen.
Ansonsten betont Blizzard all die Dinge, die man zu jeder Erweiterung verspricht: Frischer Inhalt soll in regelmäßigen Abständen kommen und die große Contentflaute soll dieses Mal vermieden werden. Zumindest das letzte Versprechen hat bei manchen Interviewern aber doch für ein amüsiertes Augenrollen gesorgt. Das hat man einfach schon zu oft gehört.
Einige Aussagen in den Interviews scheinen sich zu widersprechen, weshalb wir hier nur die Punkte angesprochen haben, die in mehreren Interviews parallel bestätigt wurden. Bei den Widersprüchen könnte es sich schlicht um Übersetzungsfehler handeln. Sämtliche Aussagen findet Ihr in unseren Quellen.
Was sich ansonsten noch alles mit der anstehenden Erweiterung Legion in World of Warcraft ändert, könnt Ihr in diesem Sammelbeitrag zu Legion erfahren.
Noch in diesem Sommer soll das kostenlose Update mit den Änderungen für Doom erscheinen.
Nun ist die Neuauflage des klassischen Shooters seit knapp einem Monat erhältlich und bekommt gleich ein paar “Probleme” ausgebessert. Der Kampagnen-Modus des Spiels kommt bei den Fans sehr gut an – anders sieht es zum Teil beim Multiplayer aus. Im Vergleich zur Kampagne werden an diesen Modus vermehrt Kritik und Verbesserungswünsche herangetragen. Die Entwickler wollen zeitnah reagieren.
Private Matches und ein verbessertes Anti-Cheat System
Keine privaten Spiele, keine Map-Vote-Funktion und keine Möglichkeit, ein Spiel mit benutzerdefinierten Einstellungen nach seinen eigenen Wünschen zu gestalten – das sind einige der Kritikpunkte, die die Fans gegenüber des Multiplayer-Modus äußern. Ein größeres Problem der PC-Spieler sind allerdings die Cheater. Um denen aus dem Weg gehen zu können, wünschen sich die Fans unter anderem ein besseres Anti-Cheat-System und Private Spiele, bei denen man selbst kontrollieren kann, wer dort spielen darf.
Eurogamer berichtet, dass Marty Stratton (ausführender Produzent und Game Direktor bei Id Software) Änderungen am Multiplayer-Modus von Doom plant, um den Spielern diesen Modus schmackhafter zu machen. Ein kostenloses DLC ist für diesen Sommer geplant, bei dem man, unter anderem, private Matches mit benutzerdefinierten Spieleinstellungen erstellen kann.
Geplant sind außerdem noch Bots für sowohl Standard-Multiplayer als auch SnapMap, Mehrspieler-Funktionen speziell für SnapMap und möglicherweise auch ein Server Browser. Auch gegen Cheater geht man weiterhin vor und bestraft beziehungsweise bannt Spieler, die beim Cheaten erwischt wurden. Damit es weiterhin neuen Content gibt, sind sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige DLCs in Planung. Weitere Informationen wird es wohl auf der E3 geben – wir dürfen also gespannt sein!
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Overwatch erzählt seine Geschichte auf sehr subtile Art und Weise. Denn abseits von Comics und Cinematics außerhalb des Spiels gibt es in den Maps einige versteckte Story- und Lore-Verweise. Wir zeigen euch, worauf ihr achten sollt und was die Maps aussagen.
In Overwatch spielt die Story im Spiel selbst keine große Rolle, immerhin kann ein Team aus zwei Tracers und drei Bastions gegen eine Armee aus sechs Meis antreten und niemanden stört’s. Doch ganz ohne Story geht’s doch nicht und neben den vielen Infos und Hintergründen, die wir aus Medien außerhalb des Spiels mitbekommen, haben die Entwickler auch einige interessante Details zur Hintergrundgeschichte in einigen der Maps selbst versteckt.
Wer das Cinematic „Drachen“ zu Genji und Hanzo kennt, dem werden die vielen Kampfspuren aus dem Film auffallen. Denn überall stecken Pfeile und Shuriken in den Wänden und am Boden. Außerdem ist das zentrale Objekt im letzten Raum das Schwert von Genji. Womöglich spielen wir also einen Angriff auf das Hauptquartier des Shimada-Klans nach, um genau dieses Artefakt zu rauben? Denn kurioserweise liegt dasselbe Schwert auch in der Nepal-Map in Genjis altem Zimmer.
Tempel von Anubis
Der Tempel des Anubis ist nicht nur eine alte Ruine in Ägypten. Wer genau hinsieht, erkennt, dass hinter dem letzten Eroberungspunkt eine High-Tech-Pyramide aus den alten Ruinen in den Himmel ragt. Darin liegt eine Forschungsanstalt für künstliche Intelligenz und das aggressive Gott-Programm „Anubis“ ist dort eingekerkert. Anubis kann andere künstliche Intelligenzen übernehmen und kontrollieren, wie wir im Comic zu Pharah erfahren. Achtet auch auf das Symbol der Horde unter den Hieroglyphen. Außerdem liegen in der Map überall verschrottete Omnics herum, die anscheinend zum Verkauf angeboten werden.
Volskaya Industries
Die gigantische Industrieanlage bei Sankt Petersburg ist die Produktionsstätte der mächtigen Syvatogor-Mechs. Diese riesigen Kampfmaschinen werden von Menschen gesteuert und sind Russlands Hauptwaffe gegen die Omnics. Da die zweite Omnic-Krise Russland besonders hart trifft, wurde die Produktion der Mechs wieder angekurbelt und überall auf der Map werden Teile der Kampfmaschinen zusammengebaut.
Daher ist es ziemlich wahrscheinlich, dass das angreifende Team für die Omnics oder eine ihnen nahestehende Gruppe arbeitet und die Fabrik sabotieren will. Achtet übrigens auch auf die Halle mit dem Heldendenkmal und einer Armee aus Bastions am Beginn der Map und das riesige Propagandaposter mit Zarya.
Dorado
Habt ihr euch auch immer gefragt, warum ihr in dieser Map von einer malerischen mexikanischen Stadt aus plötzlich in einer High-Tech-Anlage seid? Das liegt daran, dass sich unter der Stadt das Hauptquartier von LumériCo befindet. Diese Firma baute nach dem Omnic-Krieg das in Ruinen liegende mexikanische Stromnetz wieder auf und der Chef der Firma – Guillermo Portero – ist jetzt auch Präsident des Landes.
Eine Statue von ihm steht ebenfalls in der Stadt. Auf dieser Map finden sich übrigens viele Hinweise auf die geheimnisvolle Sombra, eine mögliche neue Heldin. Achtet außerdem auf die aufgesprengte Bank, wo klar die beiden Anarchos Junkrat und Roadhog am Werk waren. Die Stadt ist übrigens auch der Schauplatz des Cinematics von Soldier: 76 und dieser Held äußert sich auch zu Beginn einer Runde skeptisch über die Ziele der Firma.
Route 66
Diese Map befindet sich im Territorium der Deadlock Gang, der auch Revolverheld McCree einst angehörte. Deswegen meckert er auch ab und zu vor dem Spiel, weil er hier nicht zurückkehren will. Außerdem weiß er, dass der Kaffee in dem Diner nur farbiger Schlamm sei. In dieser Map sind die Angreifer klar die Schurken, denn der Ausgangspunkt der Fracht ist ein gesprengter Zug der US-Armee, aus der eine Art Bombe geborgen wurde.
Die Angreifer – allem Anschein nach die Deadlock-Gang – müssen das Ding stehlen und in die Basis der Gang bringen, wo schon allerlei Kisten mit den Symbolen aller möglichen Organisationen der Overwatch-Welt herumstehen. Auch witzig: Ein gewisser Deckard Cain (bekannt aus Diablo) hat im Diner 5 Dollar Trinkgeld samt Unterschrift hinterlassen, es gibt höllisch scharfe „Diablaux Sauce“ und aus dem Getränkeautomaten kann man sich Drinks mit dem Symbol der Zerg und von Dr. Boom (ein Charakter aus Hearthstone und WoW) ziehen.
Wie kann Winston in seinem Cinematic die überall verstreuten ehemaligen Leute von Overwatch zurückrufen? Indem er einen speziellen Satelliten in die Umlaufbahn schießt und so das Signal zur Reaktivierung von Overwatch sendet. Und genau das machen wir als Angreifer-Team in dieser Map. Die ganze Prozedur steht im Anfangsraum der Angreifer – der übrigens der selbe Raum wie im Film ist – sogar auf der Tafel. In dieser Map sorgen wir also dafür, dass Overwatch überhaupt wieder reaktiviert wird, während die Verteidiger wohl zu Talon oder einer anderen Schurkengruppe gehören, die dies verhindern will. Nettes Detail: Winstons Raumanzug von der Mondbasis steht hier ebenfalls herum.
Hollywood
In dieser Map muss das offensive Team eine Limousine durch ein Filmset in Hollywood eskortieren. Das Fahrzeug enthält den berühmten Omnic-Regisseur HAL-Fred Glitchbot (ein etwas bemühtes Wortspiel auf Alfred Hitchcock und HAL 9.000). Da Omnics in der Overwatch-Welt nicht gern gesehen sind, will das defensive Team ihn umbringen oder entführen, das offensive Team besteht aus den Bodyguards des Regisseurs und sorgt für seine sichere Evakuierung vom Set.
Wenn ihr neben der Limousine steht hört ihr zahlreiche Sprüche des Insassen. Außerdem ist das Filmstudio nach der Stadt „Goldshire“ aus World of Warcraft benannt und auch das Logo der Firma ist eigentlich das Löwenwappen von Sturmwind. Achtet außerdem auf die Straßennamen und Sterne am Boden.
Kings Row
Die Story hinter dieser Map ist starker Tobak! Denn die Angreifer sind klar Terroristen, welche die im Untergrund lebenden Omnics von London massakrieren wollen. Denn in Großbritannien sind Omnics Bürger zweiter Klasse, die im Untergrund hausen müssen, während die Menschen das Tageslicht genießen dürfen. Die miese Stimmung gegen die Roboter wird auch anhand der vielen rassistischen Graffiti und der herumliegenden Transparenten sichtbar. Außerdem ist diese Map auch der Schauplatz des Widowmaker-Cinematics „Lebendig“ und der Ort, an dem der Omnic-Mönch Tekhartha Mondatta den Tod fand, ist mit Blumen geschmückt.
Doch zurück zum Thema der Map. Denn die Fracht in dieser Map ist eine waschechte EMP-Bombe, die alle Omnics im Umkreis zerlegt. Und diese Massenvernichtungswaffe müssen wir in das Herz der Omnic-Enklave eskortieren. Die Bombe explodiert sogar am Ende der Runde und auch die Sprüche von Junkrat zu Spielbeginn geben klare Hinweise auf das Missionsziel.
Numbani
Kennt ihr noch den Handschuh von Doomfist aus dem ersten Overwatch-Trailer? Das gleiche Ding eskortiert ihr in dieser Map vom Flughafen zum Museum der Stadt Numbani. Numbani ist eine neu gegründete Siedlung mitten in der Steppe von Nigeria, wo Menschen und Omnics als Experiment friedlich zusammen leben sollen. Weiterhin scheint Doomfist eine große Rolle in der Geschichte von Numbani zu spielen, denn zum Gründungstag der Stadt findet eine spezielle Ausstellung zu ihm statt.
Interessant ist auch, dass Doomfist kein einzelner Charakter war, sondern laut einem Plakat bereits zwei Männer diesen Titel trugen, einer war wohl ein Held und „Retter“, der andere ein Schurke und „Plage“. Jetzt wartet man wohl auf den dritten Doomfist als „Nachfolger“. Gut möglich, dass die Fraktion der Verteidiger den Handschuh klauen und einen eigenen Doomfist schaffen möchte.
Soviel zu den offensichtlichen Story-Hinweisen und Easter-Eggs in einigen der Overwatch-Maps. Habt ihr weitere Story-Inhalte oder witzige Hinweise gefunden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Und verpasst nicht unsere Übersicht zu Guides und Tipps zu Overwatch!
Beim MMO-Shooter Destiny ist während der letzten Prüfungen von Osiris ein seltsamer Bug auf der Map „Der Brennende Schrein“ aufgetaucht.
Jeden Freitag bis Dienstag finden die Prüfungen von Osiris statt: In diesem PvP-Event treten Dreier-Gruppen von Hütern gegeneinander an, mit dem Ziel, die Punktekarte zu vervollständigen, um schließlich auf den Merkur zu gelangen und den frischen Loot aus der Truhe sprudeln zu lassen.
Bei den Trials ist neben einer starken Ausstattung, einem eingespielten Team und der Kommunikation untereinander, auch Folgendes sehr wichtig: Die Orientierung auf der Map. Wo sind meine Verbündeten? Wo sind die Gegner? Wie komme ich am schnellsten von einem Punkt zum anderen?
Letzte Woche ist bei einer Hüterin ein kurioses Problem aufgetreten, welches ihre Kenntnis über die Karte “Der Brennende Schrein” über den Haufen warf.
Der Brennende Schrein schließt die Tore
Vor einer Woche war die „Prüfungen von Osiris“-Map „Der Brennende Schrein“. Hier hat die Hüterin mit dem auffallenden Namen ItzBrittanyBitxh eine fragwürdige Entdeckung gemacht. Seht selbst:
„Normalerweise“ sollte sich hier eine halboffene Wand drehen, welche leicht durchquert oder als Schutzgelegenheit genutzt werden kann. Gerne wird sich hier auch auf die Lauer gelegt und gesnipert.
Aber im oberen Video ist an dieser Stelle offensichtlich etwas überhaupt nicht Ordnung: Nur eine kleine Öffnung spickt durch diese sich drehende Blockade. Laut der Hüterhin konnte man diese gerade so durchqueren.
Dieser seltene Bug wird wohl kaum ein sofortiges Einschreiten von Bungie erfordern: Er ist eher den Kategorien „kurios“ und „amüsant“ zuzuordnen und wird die Spiel-Balance vermutlich nicht entscheidend beeinflussen. Bisher ist auch noch keine Stellungnahme dazu von Bungie bekannt.
Beim Shared-World-Shooter Tom Clancy’s The Division haben die Entwickler mit dem Update 1.2 offenbar im geheimen Kämmerlein am Maximum der Kritischen-Trefferchance geschraubt. Was sagt Massive nun dazu?
Der Youtuber Marcostyle hat eine Veränderung bemerkt, auf welche Massive zum Launch von Update 1.2 nicht einging: Die Entwickler haben das Maximum der Chance auf kritische Treffer drastisch reduziert – sodass Marcostyle von einem „Big Game-Changer“ spricht.
“Kritische-Trefferchance”-Nerf seit Update 1.2
Bislang war es möglich, die Chance auf kritische Treffer bis 100% zu erhöhen: In den Charakterdaten war und ist das Maximum 60%, mit der Fähigkeit Impulsgeber konnte aber 40% obendrauf gegeben werden. Somit war es möglich, in der Zeitspanne des aktiven Spür-Impulses satte 100% kritische Treffer rauszuhauen. Der Impulsgeber muss hierfür mit Elektronik maximal aufgewertet werden, damit er +40% Kritische-Trefferchance ermöglicht:
Nun ist es aber so, dass das Maximum von insgesamt 60% nicht mehr überschritten werden kann. Mit dem Skill reicht es also völlig aus, wenn Ihr 20% in den Charakterdaten stehen habt, um das Maximum erreichen zu können.
Oder mit anderen Worten: Habt Ihr bereits 60% Kritische-Trefferchance in den Charakterdaten stehen, ist dieser Effekt des Impulsgebers völlig nutzlos. Das volle Potential Eures Builds kann nicht abgerufen werden.
Daher ist Marcostyle überrascht, dass Massive dies weder in den Patch-Notes noch anderweitig mitgeteilt hat. Er habe verschiedene Tests durchgeführt, auch mit Handschuhen mit dem Talent Savage, allerdings konnte er die 60% nicht überschreiten. Und dies ist definitiv ein krasser Unterschied, ob man 60% oder 100% eines Werts erreichen kann.
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Dies bedeutet auch: Maschinenpistolen, welche von Haus aus eine erhöhte Kritische-Trefferchance liefern, haben hier extrem hohe Werte nicht mehr für sich alleine gepachtet, da es nun auch mit allen anderen Waffengattungen recht einfach ist, die Höchstgrenze zu erreichen.
Massive entschuldigt sich, dies nicht kommuniziert zu haben
Massive ist im letzten State of the Game auf dieses Problem kurz eingegangen: Offenbarwar es – eigentlch – geplant, dass die Agenten die 60% nie überschreiten können. Dies wurde nun gefixt. Es sei jedoch keine Absicht gewesen, dass dies in den Patch-Notes fehle. Für dieses Versäumnis entschuldigt man sich.
Zurzeit irrt ein angebliches Promo-Bild im Internet herum: Dieses weist auf die Demo von FIFA 17 hin und steckt voller interessanter Details.
Laut der Grafik startet die Demo am 8. September und läuft bis zum 10. September. Allerdings steht im Kleingedruckten, dass sich dieses Zeitfenster noch verschieben kann.
Sind das die Inhalte der Demo von FIFA 17?
Wir können der Grafik auch die spielbaren Mannschaften entnehmen. Dabei handelt es sich um: Arsenal, Leicester City, Ajax, Benfica, Barcelona, Borussia Dortmund, Juventus, Paris Saint Germain, Real Madrid und AS Rom.
Zudem werden vier Clubs der Frauen angegeben: Arsenal, Liverpool, Orlando Pride und Boston Breakers. Darf man dieser Grafik trauen, werden die Frauen-Teams von den Nationalmannschaften (so bisher in FIFA 16) auf manche Vereine erweitert.
Eine spannende Info ist noch auf dem Promo-Bild zu sehen: Im „Ultimate Team“-Modus soll ein „5-a-side“-Modus kommen. Um was es sich hierbei handeln soll, darüber kann zurzeit nur fleißig spekuliert werden.
Die Demo erscheint auf Xbox One, PS4, PC, Xbox 360 und PS3.
Achtung: EA Sports hat bisher keine dieser Infos zur Demo bestätigt. Auch wenn die Grafik einen „echten“ Eindruck macht, so kann es sich auch um einen Fake handeln.
In den nächsten Tagen werden wir mehr wissen. EA wird auf der E3 vertreten sein.
Es ist soweit: Das MMORPG Gloria Victis startet in die Early Access Phase.
MMO-Fans, die sich für ein neues Onlinegame in einer Low-Fantasy-Welt mit actionbasierten “Non Target”-Kämpfen und offenem PvP interessieren, können einen Blick auf Gloria Victis werfen, das am 9. Juni in die Early Access Phase auf Steam gestartet ist. Allerdings handelt es sich noch um eine Alpha, in der noch nicht alle Features enthalten sind. Mit dem offiziellen Release rechnen die Entwickler erst Ende 2017.
Frühstart mit vielen Features
Der Start des Early Access soll es den Spielern ermöglichen, schon in einer frühen Entwicklungsphase ihr Feedback abzugeben, sodass das MMO in eine Richtung weiterentwickelt werden kann, die den Spielern auch gefällt. In der Alpha ist es schon möglich, sich an den actionbasierten Kämpfen zu beteiligen, welches ohne Tab-Targeting auskommt. Ihr könnt euch zudem überall mit anderen Spielern messen, sei es auf offenem Feld, während Turnieren oder Belagerungen. Territoriale Kriegsführung spielt eine wichtige Rolle, da man die Kontrolle über Gebiete erlangen kann und diese dann auch verteidigen muss.
Trotz offenem PvP gibt es jedoch kein Full-Loot-System. Besiegt ihr einen Feind, dürft ihr euch aus dessen Inventar eine begrenzte Zahl an Items als Belohnung aussuchen – allerdings unter Zeitdruck, sodass ihr euch schnell entscheiden müsst. Ein klassenloses System, ein komplexes Crafting-System und eine große, offene Spielwelt runden die Alpha ab.
Da kommt noch einiges
Belagerungsgeräte wie Rammböcke oder Katapulte, Mounts, Segel und Seegefechte sowie Housing und die Story, der ihr im Spiel folgt, werden dann in den kommenden Monaten nach und nach eingeführt. Der Preis für die Early Access liegt bei 19,99 Euro. Momentan ist das Spiel allerdings verbilligt für 17,99 Euro zu haben.
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Der nächste DLC für Battlefront hat ein festes Datum. Wir verraten Euch, wann das Star Wars-Geballere weitergeht.
Neue Blaster, Karten und Helden im Battlefront-DLC “Bespin”
Auch weit über den ursprünglichen Release hinaus wird EAs Shooter “Star Wars: Battlefront” anhaltend mit neuen Inhalten versorgt. Einige davon sind kostenlos, andere kommen in Form von bezahlten DLCs.
Der offiziellen Ankündigung nach erscheint der DLC “Bespin” bereits am 21. Juni für alle Besitzer eines Season Pass. Wer sich den DLC einzeln kaufen möchte, muss sich noch zwei Wochen länger gedulden und kommt erst ab dem 5. Juli in den Genuss der neuen Inhalte. Aber was für Content ist das eigentlich?
Mit der Erweiterung finden zwei neue Blaster den Weg in das Spiel, der X-8 Nachtschütze und die EE-4-Blaster, die sowohl Nah- als auch Fernkämpfer zufriedenstellen sollten. Mit zwei neuen Karten, der Wolkenstadt (aus dem Titelbild) und dem Palast des Administrators, dürften Republikaner und Imperiale wieder eine Weile beschäftigt sein.
Darüber hinaus winken 2 neue Charaktere: Dengar, der Schurke, ist der erste Charakter mit einem schweren Blaster und wird seinen Feinden das Leben zur Hölle machen. Lando ist zwar ebenfalls geschickt mit dem Blaster, nutzt aber eher Tricks um sich einen Vorteil auf dem Schlachtfeld zu erkämpfen.
In den folgenden Wochen und will man noch weitere Details über die verschiedenen Inhalte, wie etwa Sternenkarten, Waffen und Spielmodi veröffentlichen. Möglicherweise nutzt EA dafür den Termin der E3.
Bei The Divison warten die Händler ab heute mit neuen Waren auf PS4, Xbox One und PC auf Euch. Wir stellen das Angebot des Spezialausrüstungshändlers und das des Dark-Zone-Waffenhändlers vor.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, um 2 Uhr, werden einige Händler wöchentlich mit neuen Waren beliefert. Dies ist ein Anlass für viele Hüter, zu Hauf in die Operationsbasis und die Dark-Zone-Schutzräume zu strömen, um Ihre Währungen auf den Kopf zu hauen.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers ab dem 11.6.
Diesen Händler findet Ihr in der Operationsbasis im Technikflügel. Ihr braucht Phönix Credits, damit er Euch seine Items über die Ladentheke reicht. Mit der ACR Taktik hat er ein beliebtes Sturmgewehr auf Lager. Allerdings hat es einen stattlichen Preis jenseits der 900 PCs. Können Euch die Talente überzeugen? Vor dem letzten Update wäre Ausgewogen noch Gold wert gewesen.
Px4 Sturm Typ F (Pistole): 168 PCs – Wert 182 (Talente: Experte, Ausdauernd)
Zudem ist heute Holster-Tag! Neben einer „Zeichen des Prädators“-Maske (191 Wert) und einem Highend-Rucksack (204) gibt’s gleich vier Holster: Darunter ein „Treue des Jägers“-Holster (191) und ein Highend-Holster (204).
Das hat der Dark-Zone-Waffenhändler am 11.6. auf Lager
Diesen Händler könnt Ihr im Schutzraum in DZ03 aufsuchen. Ihr braucht gewisse DZ-Ränge und einen ausreichenden Vorrat an Dark-Zone-Währung, um seine Waren kaufen zu dürfen.
Bei FIFA 16 startet heute das “Festival of FUTball” im “Ultimate Team”-Modus. Was ist das und was kann man absahnen?
EA Sports veranstaltet ab dem 10.6., zum Start der EM in Frankreich, ein “Festival of FUTball”. Während dieses Events sollen zahlreiche aufregende Dinge Ingame passieren: Brandneue Special-Items, neue Turniere mit verschiedenen Belohnungen, neue Turnier-Belohnungs-Sets und “internationale Helden”.
“Internationale Man of The Match”-Items in FIFA 16
Zurzeit finden im Weltfußball zwei große internationale Turniere statt: Hierfür führt EA Sports “iMOTM”-Spielerkarten ein, also “Internationale Man of The Match”-Items. Damit werden herausragende Spieler während der Turniere nach und nach mit speziellen Karten belohnt, welche nur für eine begrenzte Zeit in den Sets zu finden sind.
Das sind aktuell die aufgewerteten iMOTM-Karten:
Ab sofort sind die ersten “iMOTM”-Spieler in den Packs verfügbar. Diese könnt Ihr bis Montag 1:00 Uhr nachts abgreifen.
Classic international Heroes
Während des Festivals werden regelmäßig die besten “modern classic players” mit einmaligen Helden-Karten versehen, welche nur für begrenzte Zeit verfügbar sein werden. Diese Helden werden aufgewertete Karten beliebter und noch aktiver Spieler sein, welche in vergangenen internationalen Turnieren starke Leistungen zeigten.
Team des Turniers
Das “Team des Turniers” kehrt zurück. Hierfür erstellt EA Sports jeweils ein TOTT der beiden Turniere, welche aus den Top-Spielern dieser Sommer-Turniere bestehen werden.
Turnier-Fiesta
Während des Festivals of FUTball werden mehrere Einzelspieler- und Multiplayer-Turniere in FUT stattfinden. Diese sollen verschiedene Anforderungen und Belohnungen haben. Los geht’s mit dem “Les Blues”-Turnier, welches 18 Spieler aus Frankreich voraussetzt und als Belohnungen ein Seltenes Gold-Set (online) und ansonsten Münz-Sets hat:
Mystery-Sets
Obendrauf kommt ein neuer Typ von Sets: Die Mystery-Sets. Diese erhaltet Ihr als Prämie von bestimmten Turnier-Siegen. Öffnet diese und erhaltet “mysteriöse Belohnungen”.