Bei Destiny inspizieren wir das Inventar von Banshee-44. Dieser NPC hält heute, am 24.8., den Waffentag ab.
Was gibt es in Destiny zurzeit zu tun? Das letzte Eisenbanner-Event vor “Rise of Iron” ist vorbei. Den Konto-Import haben bereits zahlreiche Hüter vollzogen. Nun steht ein Monat Warten auf die Herbsterweiterung an. Ein Großteil der Details zu RoI ist auch schon bekannt. Viele heftige Überraschungen wird man bis zum Launch wohl nicht mehr erwarten dürfen.
Bleibt einem nun nur die gähnende Langeweile, bis der 20. September endlich da ist? Nein! Zum einen könnt Ihr Euch jetzt mit unserem Vorbereitungsguide gezielt für die kommenden Aufgaben rüsten. Zum anderen könnt Ihr noch Eure Item-Sammlungen erweitern, wie beispielsweise mit den Waffen vom Waffenmeister.
Bei diesem NPC im Turm gelangt Ihr über Schmieden-Aufträge an exklusive Wummen. Habt Ihr einen ausreichenden Ruf-Rang bei Banshee-44, gibt er Euch sogar Quests für Exotics.
Führt diese Testwaffen ab dem 24.8. aus
Wollt oder müsst Ihr noch im Rang vom Waffenmeister aufsteigen, dann nehmt diese Feldtestwaffen in die Praxis mit:
Ein Häkke-Automatikgewehr soll gegen Kabale eingesetzt werden.
Ein Omolon’sches Fusionsgewehr möchte gerne in den Schmelztiegel begleitet werden.
Ein Impulsgewehr von Häkke zieht es ebenfalls in den Schmelztiegel.
Ein Suros-Impuslgewehr hat es auf Vex abgesehen.
Seid Ihr gerade auf dem Weg in den Schmelztiegel, könnt Ihr Euch zudem eine Häkke-Schrotflinte schnappen. In dieser Woche ist PvP angesagt!
Diese 5 Waffen können diese Woche bestellt werden
Beim Waffenmeister könnt Ihr gegen 2500 Glimmer diese Schmieden-Aufträge bestellen:
Den Anfang macht das Scout-Gewehr SUROS DIS-47. Eine schnellfeuernde Wumme.
Das Fusionsgewehr Thesan FR4 von Omolon ist ebenfalls am Start. Heftige Stabilität und Schlagkraft.
Die Handfeuerwaffe Häkke Judith-D kann bestellt werden. Sie kommt mit einer dicken Schlagkraft von 94.
Zudem gibt es beide Raketenwerfer von SUROS: JLB-42 und JLB-47. Letzterer ist die bessere Wahl.
Diese Waffen können mit diesen Perks abgeholt werden
Das Scharfschützengewehr Eirene RR4 kommt mit Dreifach, Injektionsguss und Mulligan.
Das Impulsgewehr SUROSPDX 45 hat Perfekte Balance und Gezogener Lauf anzubieten. Ein anderer Roll ist ebenfalls stark mit Hammergeschmiedet und Handangelegter Schaft.
Das Automatikgewehr Arminius-D kommt mit keinen guten Perks.
Der JLB-47-Raketenwerfer hat Granaten und Hufeisen und einen Boost auf Explosionsradius.
Die Schrotflinte Jingukogo-D kommt mit Gezogener Lauf, Messsucher und Aggressive Ballistik.
Das Scout-Gewehr SUROS DIS-43 kommt ebenfalls mit keinen guten Perks. Mit Gezogener Lauf könnt Ihr die Reichweite maximieren.
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Die Sommerspiele in Overwatch sind vorbei, aber das ist natürlich kein Grund, um sich nicht doch darüber aufzuregen.
Skins gab es keine, aber andere Ärgernisse
Die “Summer Games” von Overwatch haben ein Ende gefunden. Wie prophezeit ist es mir nicht gelungen, meinen begehrten Skin zu ergattern. Tja, Eidgenossin-Mercy. Es hätte so eine schöne Zeit mit uns beiden werden können! Als Ausgleich dafür kann ich aber jeden mit Genji- und Zarya-Doppelskins abwerfen, bis er Stopp sagt und selbst Kinder und Kindeskinder versorgt sind. Die Würfel waren einfach nicht auf meiner Seite. Aber hey, ich muss ja nur ein Jahr warten, um dann wieder eine Chance auf meinen geliebten Skin zu haben.
Vielleicht im nächsten Jahr.
Afk-Bots in Overwatch – Alles für die Lootbox
Okay, Skins sind eine Sache. Viel schlimmer sind aber die Mitspieler im Lúcioball gewesen. Wobei “Mitspieler” hier vielleicht etwas zu hoch gegriffen ist, denn das würde ja bedeuten, dass die Leute sich tatsächlich am Match beteiligt haben. Das ist auch so ein Ding, das sich irgendwie durch alle Blizzardtitel durchzieht. Ich kenne AFKler in WoW seit den Zeiten des Alteractals, AFKler in Heroes of the Storm und selbst bei StarCraft 2 kamen mir diese Leute schon unter.
Doch jetzt in einem Shooter wie Overwatch? Das regt mich auf. Doch wenn es nur reines “afk” wäre, könnte ich es noch ertragen. Doch ganz offensichtlich gibt es jede Menge “afk-Bots”, die nur permanent Emotes spammen oder alle paar Sekunden einen Schritt in eine Richtung gehen.
Klar, das Problem ist hierbei, dass Lúcioball mit recht geringem Zeitaufwand auch noch jede Menge XP gab, was das Farmen von Lootboxen deutlich beschleunigte. Aber gerade in den letzten Tagen des Events gab es kaum ein Match, bei dem nicht mindestens einer von den 6 Spielern ein Bot war. Unser Highlight war eine Partie, in der wir ausschließlich gegen Bots gespielt haben.
Auch die “Ragequit-Pro-Partie-Quote (RPPQ) ist im Lúcioball beträchtlich gestiegen. Das eigene Team kassiert einen Treffer? Schnell rausgehen! Warum eigentlich? Damit verschenkt man doch Erfahrungspunkte und Zeit. Ich hab es bisher nicht verstanden.
Darüber hinaus: Seit wann ist “Teabagging” wieder in Mode? Ich dachte, das sei mit der präpubertären Gruppe der 1990er ausgestorben. Könnt Ihr nicht bitte anderen Leuten eure virtuellen Geschlechtsteile ins Gesicht hämmern? Danke.
P.S.: Nächsten Mittwoch werdet Ihr auf mich verzichten müssen, denn dann werde ich mich kopfüber in World of Warcraft: Legion werfen – sollten Server oder Bugs das Spiel lahmlegen, dann lest Ihr wohl doch von mir.
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Damit ihr für Season 2 von Overwatch gut gerüstet seid, haben wir alle Informationen für Euch zusammengetragen.
Das Ende der Testphase – Der Start von Season 2
Seit dem ursprünglichen Release von Overwatch hat sich schon einiges am Spiel getan – besonders der Ranked-Modus befindet sich noch immer im steten Wandel. In der zweiten Saison werden die Spieler eine deutlich andere Spielerfahrung haben, als etwa noch in der ersten Saison. Wir haben alle bisher bekannten Änderungen noch mal zusammengefasst und aktualisieren diesen Beitrag, sobald weitere Neuheiten bekannt sind.
Wann startet Season 2 von Overwatch?
Die Season 2 startet am 6. September. In Europa könnte dies auch noch in die Nacht auf den 7. September hineinreichen.
Die neue Season wird wohl auch “Eichenwalde” mit sich bringen.
Was ändert sich in der zweiten Season von Overwatch?
Die größte Änderung findet im Bereich des Skillratings statt. Dieses ist nicht länger auf einen Wert zwischen 1 und 100 beschränkt, sondern reicht nun von 1 – 5000. Hinzu kommen bestimmte “Tiers” (vermutlich “Divisionen”), in denen Spieler einsortiert werden. Die Divisionen haben folgende Begrenzungen des Skillratings:
Bronze
0-1499
Silber
1500-1999
Gold
2000-2499
Platin
2500-2999
Diamant
3000-3499
Meister
3500-3999
Großmeister
4000-5000
Das Besondere an den Divisionen: Aus Bronze, Silber, Gold, Platin und Diamant kann man nicht wieder “herausfallen”, selbst wenn das Skillrating weiter sinken sollte. Nur Meister und Großmeister müssen sich permanent einen Kampf um die höchsten Positionen liefern – werden dafür aber auch möglicherweise mit einem Platz in den “Top 500” belohnt.
Darüber hinaus können sich Spieler nur als Gruppe für den gewerteten Spielmodus anmelden, wenn Ihr Skillrating in einem Bereich von 1000 Punkten liegt. Als Beispiel könnten Spieler mit einem Skillrating von 2000 und 2200 miteinander spielen. Spieler mit einem Skillrating von 1200 und 3600 allerdings nicht. So soll unliebsames Verhalten verhindert und zugleich Probleme beim Matchmaking bekämpft werden.
Änderungen an Mechanik und Währung
Einige Abwandlungen gibt es auch an den verschiedenen Spielmodi. So gibt es auf den Hybridkarten nun auch ein “Timebank”-Feature und der Münzwurf wurde entfernt. Stattdessen ist es nun (in sehr seltenen Fällen) möglich, dass es tatsächlich zu einem Unentschieden kommt. In diesem Fall erhalten beide Seiten eine geringe Menge Competitive Points.
Competitive Points sind übrigens auch die letzte, große Änderung. Diese werden bei allen Spielern mit 10 multipliziert – allerdings steigen auch die Kosten der goldenen Waffen um denselben Faktor an. Eine goldene Waffe kostet nun 3.000 Competitive Points, doch ein Sieg bringt zugleich 10 Competitive Points – die Belohnung am Ende der Saison fällt ebenfalls höher aus, um das zu kompensieren. Darüber hinaus gibt es ein Cap! Wer 6.000 Competitive Points hat, sollte sie langsam ausgeben – denn mehr können nicht angesammelt werden.
Zuletzt wird die Teilnahme an der 2. Saison wieder mit einem besonderen Anzeigebild und einem Spraylogo vergolten. Dafür ist es aber notwendig, mindestens die 10 Platzierungsspiele zu absolvieren – diese fallen auch in Season 2 wieder an.
Die Invasionen der brennenden Legion in World of Warcraft nehmen zu. Die letzte Phase des Events hat begonnen!
Die letzte Phase des Pre-Events von Legion
Seit gestern Abend (23.08.2016) um ungefähr 19.00 Uhr hat sich die brennende Legion gedacht, dass der Spaß nun langsam ein Ende hat. Seither schlagen die Invasionen in World of Warcraft mit der vollen Härte ein, was übersetzt heißt: Alle 2 Stunden finden alle 6 Invasionen in den bereits bekannten Gebieten statt: Azshara, Nördliches Brachland, Tanaris, Vorgebirge des Hügellandes, Dun Morogh und Westfall. Wer noch einige Nethersplitter oder andere Belohnungen des Events benötigt, kann jetzt in aller Seelenruhe farmen – denn irgendeine Invasion ist immer zugänglich, sodass es keine Verschnaufpausen gibt.
Auch die Questreihe um Khadgar in Dalaran geht weiter, wenngleich die Spieler vom Umfang wohl ein wenig enttäuscht sein dürften. Der Erzmagier ruft die Spieler einmal mehr nach Dalaran – die Magierstadt befindet sich noch immer über Karazhan im Gebirgspass der Totenwinde. Die vergangene Woche hat der Rat der Sechs genutzt, um Kontakt mit einem Wesen aufzunehmen: Alodi, den ersten Wächter von Tirisfal.
Dieser verrät den Magiern genauere Details zu den Säulen der Schöpfung, wie etwa den groben Aufenthaltsort – die Verheerten Inseln. Nach einer kleinen Säuberungsaktion von Dalaran sammeln die Magier nun Kraft, um die Stadt zu genau jenen Inseln zu teleportieren. Dieser Teil der Quest wird aber erst ab dem 30. August, also mit dem Release von Legion, freigeschaltet.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr konkrete Details zur anstehenden Erweiterung könnt Ihr dahingegen auf unserer Legion-Übersichtsseite einsehen.
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Bei Tree of Savior erklären die Entwickler, wie die Gegenstandsaufwertung funktioniert.
Ressourcenmangel durch Zeitgrenze
In (mehr oder weniger) regelmäßigen Abständen nehmen sich die Entwickler von Tree of Savior Zeit, um einige Features des Spiels genauer vorzustellen. So ist es nun auch beim “Transcendence”-System gewesen, das in einem Blogartikel genauer beleuchtet wurde.
Doch was ist das Transzendenz-System eigentlich?
Vereinfacht gesagt erlaubt es den Spielern, ihre Ausrüstung (Waffen, Rüstung und Accessoires) weiter aufzuwerten – man könnte es mit “Verzauberungen” in anderen Spielen vergleichen.
Jeder Gegenstand kann bis zu 10 Mal aufgewertet werden, jedoch sinkt bei jeder Aufwertung die Wahrscheinlichkeit, dass ein Gegenstand auch tatsächlich die “nächste Stufe” der Transzendenz erreicht. Schlimmer noch: Wenn ein einmal aufgewerteter Gegenstand bei seiner nächsten Aufwertung scheitert, dann levelt er zurück und verliert die aktuelle Stufe der Aufwertung! Man sollte sich also stets überlegen, ob das Risiko den Nutzen wert ist und ob man nicht lieber mehr Materialien für die Verzauberung nutzen will.
Wo wir gerade bei den Materialien sind: Die lassen sich nur aus der “Salus Convent”-Mission gewinnen oder alternativ selbst herstellen. Da die Quest nur 2 Mal am Tag (“Abonnenten” bis zu 6 Mal) abschließbar ist, werden die entsprechenden Ressourcen begrenzt sein.
Den kompletten Entwicklerblog mit großer Bebilderung könnt Ihr in unseren Quellen einsehen.
Mehr Informationen rund um das MMORPG mit der malerischen Grafik findet Ihr auf unserer Tree of Savior-Newsseite.
Mit Scum (Abschaum) wurde ein neues Survival-Spiel mit ungewöhnlichem Setting vorgestellt.
Im Rahmen einer Reality-TV-Show müssen Gefangene auf einer Insel ums Überleben kämpfen. Die erste Staffel fand auf Alcatraz statt, die zweite auf „Bagne de Cayenne.“ Klingt für ältere Spieler nach Running Man, jüngeren kommen entweder die Hunger Games oder die zahlreichen „Battle Royale“-Spiele in den Sinn, die es in den letzten Jahren im Genre gab.
Scum wird in der Unreal Engine 4 dargestellt und die Entwickler versprechen eine deutlich erhöhte Komplexität im Vergleich zu anderen Genrevertretern. Spieler sollen volle Kontrolle über ihren Charakter, dessen Aussehen und Fortschritt im Spiel haben. Es geht um Ernährung, den Metabolismus und die Körpermasse, um Waffenfähigkeiten, Kampfstile und das Hacken von Sicherheitssystemen.
Scum soll Anfang 2017 in den Early Access gelangen.
Beim MMO-Shooter Destiny spricht Bungie darüber, wie Raids entstehen.
Raids sind die größten, längsten und schwierigsten PvE-Herausforderungen in Destiny. Sie bestehen aus dicken Boss-Begegnungen, kniffligen Mechaniken und diversen Sprungpassagen, welche alle gemeistert werden müssen, um am Ende den Topf voller Gold zu erhalten. Sie sind auf sechs Spieler ausgelegt und erfordern Teamarbeit und Kommunikation.
Gameinformer sprach mit dem Lead-Raid-Designer Gavin Irby über die allgemeine Raid-Philosophie, über das komplizierte Design und über die Pläne des anstehenden Raids “Zorn der Maschine”.
Destiny-Raids sind völlig anders als jene in WoW
Irby trat Bungies Raid-Entwickler-Team im Jahr 2013 bei, als dieses gerade an der Gläsernen Kammer tüftelte. Einige Design-Ideen standen zu diesem Zeitpunkt bereits fest, wie die Location auf der Venus. Aber laut Irby wusste das Team noch nicht, wie man eine Raid-Begegnung kreiert. Was ist die angemessene Schwierigkeit? Wie designt man ein Rätsel? Wie schwer soll ein Rätsel sein? Und das alles mit der Bedingung, dass Destiny ein First-Person-Shooter ist – und obendrauf auf der Konsole gespielt wird.
Hier zieht er einen Vergleich mit WoW: In diesem Online-Rollenspiel sei es kein Problem, wenn in den Raids zahlreiche Icons auf dem Bildschirm angezeigt werden, welche für Buffs und Debuffs stehen. Geht man über diese mit der Maus drüber, erhält man detaillierte Infos, was sie bewirken, wie die Mechaniken funktionieren.
Bei Destiny müssen die UI-Informationen jedoch stark begrenzt sein. Man möchte die Hüter nicht mit einer Info-Flut überschütten. Im Zentrum soll das Gameplay, soll die Erfahrung der Begegnung bleiben. Daher fokussiert man sich bei den Mechaniken auf Dinge, die man direkt in der Umgebung finden kann, auf die man bestenfalls schießen kann. Aufgrund der Egoperspektive sei man mittendrin im Chaos und so dicht an der Action, dass zu viele Zahlen und Icons nur stören würden.
In traditionellen MMO-Raids stehen einem viel mehr Infos zur Verfügung als in Destiny. So ist beispielsweise oft der genaue DPS-Output der Team-Mitglieder bekannt. In Destiny fehlen diese konkreten Angaben. Daher ist es für das Entwickler-Team ein extrem wichtiger Aspekt, wie man die Stärke und die Lebensenergie der Feinde festlegt. Auch ohne die detaillierten Infos zu DPS und Co. müssen die Gegner besiegbar sein – aber auf der anderen Seite dürfen sie auch nicht zu leicht umfallen.
Zudem wird bei einem Raid bedacht, dass das Matchmaking nicht aktiv ist. Ihr müsst Euren Einsatztrupp selbst zusammenstellen. Daher geht man davon aus – auch wenn das Team aus Leuten besteht, die einander nicht kennen – dass sie miteinander kommunizieren. Teamplay und Absprache sollen von Nöten sein. Dass man den Crota-Raid auch solo meistern kann, war in der Form laut Irby nicht vorgesehen.
Infos zu “Zorn der Maschine”
Bislang ist nicht viel über den neuen Raid von “Das Erwachen der Eisernen Lords” bekannt. Im ViDoc zur Gamescom waren ein paar Szenen daraus zu sehen. Er soll sehr weitläufig sein und neue Erfahrungen liefern. In “Zorn der Maschine” werdet Ihr den wahren Urspung des SIVA-Ausbruchs entdecken. Weitere Infos sind Mangelware.
Irby sagt, dass es nicht einfach sei, komplett neue Erfahrungen zu schaffen, wie es noch in der Gläsernen Kammer der Fall war. Inzwischen sind die Hüter erfahren und haben in Destiny viel erlebt. Nun schaut man sich neue Herausforderungen an und denkt sich: “Aha, das ist ja wie diese Begegnung” oder “Das ähnelt jener Aktivität.”
An den kommenden Raid ging man mit einem großen Ziel heran: Er soll Spaß machen. Ferner soll er die Stärken der Destiny-Sandbox betonen. Und er soll schwer sein.
Zum Schwierigkeitsgrad wird gesagt, dass dieser stark vom eigenen Licht-Level abhängen wird. Während der Königsfall-Raid trotz hohen Licht-Levels eine Herausforderung darstellt, da die Mechaniken dadurch nicht einfacher werden, sollen die Hüter in “Zorn der Maschine” mit einem hohem Licht-Level die Oberhand über die Gegner gewinnen können.
Näher ins Detail geht man jedoch nicht. Schließlich sollen die Geheimnisse des Raids bis zum Launch unter Verschluss bleiben. Die Hüter müssen auf eigene Faust die Mechaniken herausfinden und sich den unbekannten Gefahren stellen.
Auf der Gameinformer-Seite könnt Ihr das Interview in aller Ausführlichkeit nachlesen.
Pantheon ist ein Held, der schon seit langer Zeit (2. Februar 2010) bei League of Legends spielbar ist. Es sind nicht nur seine verschiedenen Attacken, die den Champion einzigartig machen, sondern auch seine Sprüche, die er im Spiel aufsagt. Sein Witz sticht dabei besonders hervor: “Meine Bestimmung? Weißt du, jetzt, wo ich darüber nachdenke, wollte ich immer schon ein Bäcker werden. Ja, ein Bäcker!”. Möglicherweise kommt Pantheon diesem Traum nun einen Schritt näher.
Pantheons Kochstudio
Auf den verschiedenen Social-Media Accounts von League of Legends wurde nun ein Video gezeigt, das einen neuen Pantheon-Skin ankündigen könnte. Achtet besonders auf die Details, die in dem Video stecken.
Jetzt wisst Ihr nicht nur, wie Ihr Euer eigenes Brot backen könnt, sondern habt auch eine Vorstellung von einem möglichen neuen Skin für Pantheon. Nicht nur sein Witz, sondern auch viele andere Sprüche des Champions sind in Anlehnung an den Film 300 entstanden. In diesem Youtube-Video könnt Ihr Euch den Kontext zum Witz noch einmal ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=0fIBcooR8fA
Mit einem Bäcker-Skin wäre Pantheon der 3. Champion bei League of Legends, der einen Skin zum Thema Kochen bekommt. Bisher haben sowohl Tahm Kench als auch Morgana einen Skin zu dem Thema.
Bei No Man’s Sky wurde eine Mod entwickelt, welche den lästigen Planeten-Sicherheitsabstand im Flug aufhebt.
Damit die Forscher auf ihren Flügen über die Planeten nicht hoffnungslos in Felswänden stecken bleiben oder alle paar Meter einen katastrophalen Crash hinlegen, wird das Schiff – meist zuverlässig – auf einem bestimmten Abstand über der Planetenoberfläche gehalten. Tiefer kann man nicht fliegen.
Von dieser Sicherheitsmaßahme fühlen sich manche Spieler jedoch stark eingeschränkt. Schließlich soll man in No Man’s Sky grenzenlose, uneingeschränkte Entdeckungen machen können. Wenn man mit dem Schiff nicht mal nahe genug herankommt, um sich die wahre Pracht einer Planetenoberfläche genau anschauen zu können, sorgt das für Frust.
Daher wurde von “Hytek” eine Lowflight-Mod entwickelt, mit der Ihr einen Tiefflug hinlegen könnt – und genau seht, was auf dem Planeten so vor sich geht. Aber Achtung: Damit könnt Ihr auch leicht abstürzen. Daher ist es vielleicht keine schlechte Idee, vor Anwendung der Mod das Game zu speichern. Hier könnt Ihr die Mod im Einsatz sehen:
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Epic Games’ Moba Paragon befindet sich seit einer Woche in der Open-Beta für PC und PS4. Nun widmet sich das wöchentliche Update unter anderem der Matchlänge.
Der neueste Held im Aufgebot Paragons ist kein Freund leiser Töne. Mit seinen vor den Bauch gespannten Trommeln stärkt er sich und sein Team und treibt es so, unter anderem durch einen Bewegungsgeschwindigkeits- und Lebensregenerationsbuff, zum Sieg. Narbash steht jedem Hobby-Musiker und Vollzeit-Unterstützer ab dem heutigen Dienstag, 23. August, zur Verfügung.
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Doch der Krachmacher Narbash ist nicht das Einzige, was mit Update 30.1 den Weg in das Moba findet. Dieses Mal schaut man erneut auf die, laut eigenen Aussagen des Entwicklers Epic Games, noch zu hohe durchschnittliche Spielzeit der Matches.
Aus diesem Grund wurde der Grundwert des Energie- beziehungsweise physischen Widerstandes der Gruppe 1 Türme von 65 auf 44 verringert. Außerdem besitzen Gruppe 2 Türme nun statt 2.500 nur noch 2.100 Lebenspunkte.
Der neue Held Narbash im Feuerbeats-Skin-Design
Ferner ging es dem großen Träger der Hauptkugel an den Kragen, welchem sogar ganze 3000 Lebenspunkte abgenommen wurden. Dieser spawnt auch nicht mehr wie zuvor erneut nach 10 Minuten, sondern schon nach 8.
Diese Änderungen sind allerdings nicht in Stein gemeißelt und werden nach der Implementierung weiter von den Entwicklern im Auge behalten. Schließlich will man nicht, dass ein Spiel zu kurz und damit etwa Carries die Möglichkeit genommen wird, überhaupt ihr volles Potential entfalten zu können.
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In ihrem neuen Video nehmen uns Soulbound Studios mit auf die Reise durch die erste Ingame-Region ihres kommenden Sandbox-MMOs Chronicles of Elyria.
In unserer letzten News haben wir euch davon berichtet, dass die Produktion von Chronicles of Elyria, nach der erfolgreich abgeschlossenen Kickstarter-Kampagne, schnell Fahrt aufnimmt und dass die Spieler des Sandbox-MMOs noch vor Release mehrere Prologe, darunter eine Singleplayer Demo, spielen können werden.
Soulbounds neustes Video zeigt nun zum ersten Mal die Region “Titan Steppe”, welche nicht nur Schauplatz der Singleplayer-Demo, sondern auch Teil der späteren Spielwelt sein wird. Neben der größeren Stadt “New Haven” liegt auch die kleine Bergbausiedlung “Silver Run” in “Titans Steppe”, welche beide nun zum ersten Mal ausführlich zu sehen sind.
Das Steppen-Biome ist nur eine der 18 in COE zu findenden Klimazonen
Das Besondere an „Titans Steppe“ ist, dass sie von zentraler Bedeutung für die Hintergrundstory des Spiels ist und so die einzige Region sein wird, die identisch auf allen Servern vorhanden sein wird. Denndie übrige Spielwelt wird – wie auch die Quests des Spiels – komplett prozedural erstellt, so dass jeder Server unterschiedliche Landmassen, Inseln, Regionen, Dörfer und Städte haben wird.
Die dafür zuständige Technik findet auch bei No Man‘s Sky und Camelot Unchained Verwendung und erlaubt die Erstellung großer und dennoch authentisch wirkender Gebiete, die sonst in jahrelanger Handarbeit erstellt werden müssen.
Da es keine Mini-Map-Funktion geben wird, greifen Spieler auf gezeichnete Karten der Welt zurück
Dies wird im Falle von Chronicles of Elyria auch bitter nötig sein, soll doch alleine der Startkontinent bereits eine Fläche von 32.750 km2 umfassen. Zum Vergleich: World of Warcraft hatte vor Burning Crusade eine Landfläche von ca. 207 km2 und Vanguard: Saga of Heroes von ca. 500 km2.
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Matthias meint: Man sieht dem Video seinen PreAlpha-Status an und auch die Entwickler weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich um „Work In Progress“ handelt und dass dies auch der Grund sei, warum im Video weder NPCs nach Mobs zu sehen sind.
Auch bei einigen der Animationen soll es sich noch um Platzhalter halten, andere, wie im Fall der Landeanimation beim Springen, fehlen sogar noch ganz. Dennoch macht das Video in diesem frühen Stadium bereits einen guten Eindruck.
Das erste Event von Overwatch endet gleich – letzte Chance auf die besonderen Lootboxen!
Das Ende der Sommerspiele, die Fortführung der DDoS-Angriffe
Wer noch ein bisschen Freizeit erübrigen kann und nicht bereits alle besonderen Skins aus dem aktuellen “Summer Games”-Event von Overwatch abgesahnt hat, der sollte sich nun ins Zeug legen. Heute Abend, am 23.08.2017 um 19.00 Uhr wird das Event aller Voraussicht nach beendet sein. Dann ist es nicht länger möglich, die besonderen Summergames-Lootboxen abzustauben. Damit verschwindet auch die Gelegenheit, zahlreiche Skins, Emotes, Voicelines und Anzeigebilder zu ergattern, die es exklusiv in den vergangenen Wochen gab.
Gleichzeitig schwindet auch die Chance, die “Summer Games”-Lootboxen über Echtgeld zu kaufen – wer noch immer auf einen besonderen Skin wartet (ich verfluche dich, Eidgenossin-Mercy!), sollte jetzt die Geldbörse zücken oder sich ein weiteres Jahr gedulden, denn frühestens dann sollen die Summer Games wieder zurückkehren – doch auch das steht gegenwärtig noch zur Diskussion.
All das gilt selbstverständlich unter der Voraussetzung, dass Ihr überhaupt in das Spiel einloggen könnt. Gegenwärtig wird Blizzard – wie schon unzählige Male in den vergangenen Wochen – wieder von einer DDoS-Attacke angegriffen, wodurch es zu massiven Problemen bei den Login-Servern kommen kann. Diese Probleme betreffen nicht nur Overwatch, sondern auch die anderen Blizzard-Spiele wie World of Warcraft, Hearthstone, Heroes of the Storm und Diablo 3.
Konntet Ihr während der Sommerspiele alles ergattern, was ihr haben wolltet? Oder ist Euch ein besonderer Skin durch die Lappen gegangen, wegen dem ihr Overwatch nun solange meiden werdet, bis der Frust nachgelassen hat?
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei The Division gibt es einige Ideen, wie die Dark Zone in Zukunft verbessert werden kann.
Heute Vormittag hielt der Community-Developer Hamish Bode einen entspannten Livestream ab. Darin zockte er ein wenig den hauseigenen MMO-Shooter und beantwortete Fragen, die ihn live via Twitch erreichten. Wir hörten einige Minuten rein schnappten ein paar vage Infos auf.
Die Dark Zone braucht Veränderungen
Der Stream begann sehr “Community-bezogen”: Während Bode vor der Kamera sein Frühstück einnahm, schaute er ein aktuelles Youtube-Video an, in welchem ein mögliches Dark-Zone-Redesign vorgestellt wird. Bode stimmte den meisten Punkten zu, verwies bei anderen auf Schwierigkeiten in der Umsetzung und kommentierte fröhlich vor sich hin. Er führte live vor, wie er sich die Ideen aus der Community anschaut und anhört.
Eine Idee, die auf große Zustimmung stieß, sind PvE-Events in der Dark Zone. Damit sind zeiltich begrenzte Ereignisse gemeint, in denen man gemeinsam gegen viele NPCs kämpfen muss und am Ende richtig guter Loot wartet. Und das Besondere dabei: Man kann an anderen Agenten keinen Schaden anrichten. Man kann nicht abtrünnig werden.
Eine reine PvE-Dark-Zone zählt zu den Wünschen, die immer wieder auf reddit auftauchen. Die Idee eines großen Bereichs, welchen man durchforstet, Feinde erledigt und guten Loot bekommt, kommt bei vielen gut an. Manche stören sich aber an den anderen Agenten, die nur aufs PvP aus sind. Mit PvE-Events könnte man diesen Spielern zumindest einen Schritt entgegenkommen.
Ob dieser Vorschlag je umgesetzt wird, das steht jedoch in den Sternen. Bode zeigte sich zumindest interessiert. Eine Idee, deren Umsetzung allerdings wahrscheinlicher klingt, sind PvP-Arenen. Ein Arena-Modus wurde von Bode heute und auch schon im Stream letzten Donnerstag erwähnt. Dies scheint eine Idee zu sein, mit welcher Massive zurzeit spielt, für die es möglicherweise bereits konkrete Pläne gibt.
Diese Arenen könnten abgegrenzte Bereiche ausschließlich fürs PvP sein, in welchen sich die Agenten nach Lust und Laune gegenseitig über den Haufen ballern und sich austoben können. Im heutigen Stream kam auch die Idee von “normalisiertem PvP” auf, von einem PvP, in welchem alle Agenten mit ähnlichen Voraussetzungen starten. Die Vorteile durch die Gear-Sets, welche ohnehin unausbalanciert sind, würden hier nicht berücksichtigt werden.
Allerdings sind all diese Ideen noch nicht spruchreif – oder offiziell. Bode kündigte zahlreiche Infos und Patches in den nächsten Wochen an. Was sich genau ändern wird, darüber könne er heute noch nicht sprechen. Aber eins ist klar: Es werden Veränderungen kommen.
4 Spieler sind nicht genug für den neusten Boss auf Monster Hunter Online. Das stärkste Monster überhaupt benötigt einen kleinen Raid!
Der Inferno Tartaronis macht kurzen Prozess
In Monster Hunter Online müssen viele Kreaturen als Gruppe gejagt und bezwungen werden. Wer alleine unterwegs ist, der erreicht bei Weitem nicht so viel, wie eine Gruppe aus 4 Spielern – die besonders schicken Belohnungen bleiben dann verwehrt. Das wird noch deutlicher im neusten Inhaltsupdate des Spiels, denn hier gehen die Entwickler einen Schritt weiter.
Für die Kreatur “Inferno Tartaronis” sind selbst 4 Spieler zu wenig, sodass sich 8 Recken zusammenschließen müssen, um überhaupt eine Chance gegen das riesige Ungetüm zu haben. Und obwohl das Monster so groß ist, hat es kaum etwas an seiner Manövrierfähigkeit eingebüßt. Es verströmt so eine immense Hitze, dass es sie nutzen kann, um sich entweder in den Boden zu graben oder gar in die Luft zu steigen. Dass darauf dann gerne mal ein Feuerball oder ein kompletter Bereich voller Lava folgt, ist Drachen-Ehrensache.
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Wer sich am Inferno Tartaronis versuchen will, sollte 7 hartgesottene Freunde einpacken – einfach wird die Jagd sicher nicht nach dem “schwersten Gegner überhaupt”, den es bisher im Spiel gibt.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gab es am Rande der Gamescom einige Überraschungen.
Die Hauptinformationsquelle für Neuerungen, die auf der Gamescom für ESO vorgestellt wurden, ist ein reddit-Thread, der sich wiederum auf mit dem Handy aufgenommene Passagen der ESO Tavern, einer lockeren Präsentation, bezieht. Das sind also Informationen, die im Moment noch mit Vorsicht zu genießen sind, die aber bereits für einige Diskussion sorgen – denn sie werfen einen Blick auf das nächste Update von The Elder Scrolls Online, das noch in 2016 erscheinen soll.
Die “ESO Tavern” war ein Event, das am 19. und 20. August im Gir Keller in Köln stattfand – Sprecher waren unter anderem der Chef Matt Firor und Creative Director Rich Lambert. Das Event sollte eigentlich, nach Ankündigung von Zenimax, auch live auf Twitch übertragen werden. Das einzige, was wir finden konnten, waren aber ziemlich wacklige Handy-Videos.
The Elder Scrolls Online: One Tamriel steht an
Die Infos drehen sich vor allem um das nächste Update, das Update 12:
„One Tamriel“ wird in Form eines kostenlosen Basis-Patches ins Spiel kommen. Alle Dungeons, die noch keinen Veteranen-Modus haben, werden überarbeitet. Sie werden danach einen normalen und eine erweiterte Veteranen-Version haben. Außerdem wurden 17 neue Monster-Sets in der Datenbank gefunden.
Es soll ein DLC-Pack im Kronenstore geben, das 5500 Kronen kostet und alle DLCs außer dem neuesten „Shadow of the Hist“ enthält.
Kargstein wird im Rahmen von „One Tamriel“ überarbeitet.
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Overwatch lockert testweise die harten Einschränkungen für Freunde, die zusammen den gewerteten Spielmodus zocken wollen.
Erweiterte Möglichkeiten in den niedrigeren Rängen
Gegenwärtig wird auf dem Testrealm von Overwatch der neuste Patch ausprobiert. Dabei kann man nicht nur einen ersten Blick auf die neue Karte Eichenwalde werfen, sondern auch die Balanceänderungen am eigenen Leib erleben. Auch neu sind die Anpassungen, die es am gewerteten Spielmodus gibt. So werden die Spieler nicht länger in ein Skillrating von 1 bis 100 eingeteilt, sondern stattdessen in eine feinere Bewertung von 1 bis 5000.
Neu waren auch die strengeren Regeln, mit denen Spieler sich als Gruppe anmelden konnten: Wer Freunde mehr als 500 Zähler weit auseinander lagen, dann konnte sie sich nicht mehr zusammen anmelden. Dies war vor allem, um das “Boosten” von schwächeren Spielern zu vermeiden – denn damit konnten sich viele Leute kurzzeitig einen Platz in den Top 500 sichern, was zusätzliche Belohnungen versprach.
“Gut gedacht” ist aber nicht immer gleich “gut gemacht”, denn auf dem Testserver hatte das System noch einige Macken. So konnte man zwar nur mit Spielern in einem 500-Punkte-Bereich zusammen anmelden, aber noch immer Mitspieler zugelost bekommen, die außerhalb dieser Reichweite lagen.
Weil das – freundlich gesagt – ziemlich bescheuert war, hat Blizzard die Beschränkungen nun testweise gelockert, sodass man bis einschließlich der Einstufung “Diamant” wieder mit Freunden spielen kann, die sich in einem 1000-Punkte-Umfeld befinden – was ziemlich exakt 1/5 des kompletten Wertungsbereichs ausmacht.
Jeff Kaplan fasst die Absicht hinter den Änderungen im Forum wie folgt zusammen:
“Das Ziel ist es, die Restriktionen ein wenig zu lockern, um mehr Gruppierungen zu erlauben, während wir zugleich einige ausnutzbare Punkte und Matchmaking-Probleme ausmerzen, die von Spielern mit hohem Skillrating ausgelöst wurden, wenn diese sich mit Spielern zusammenschlossen, die ein niedriges Skillrating besitzen.”
Ob die Änderungen auch in dieser Form mit der Season 2 auf die Liveserver übergehen, bleibt vorerst noch abzuwarten – bis dahin vergehen noch mindestens 3 Wochen.
Im Internet ist ein vollständiges Unboxing-Video zur PS4 Slim aufgetaucht.
In den letzten Tagen machten einige geleakte Bilder zur vermeintlichen PS4 Slim die Runde. Anfängliche Zweifel an der Echtheit wurden schnell von diversen Quellen aus dem Weg geräumt, welche behaupteten: “Ja, das ist die echte PS4 Slim!” Die ersten Bilder tauchten auf der Internetpräsenz eines britischen Auktionshauses auf, wo die Konsole für 295 Pfund angeboten wurde. Inzwischen wurde das Angebot jedoch entfernt.
Das soll sie sein: Die PS4 Slim
Nun ist ein Video erschienen, welches ein vollständiges Unboxing zeigt. Darin könnt Ihr die PS4 Slim in ihrer ganzen Pracht bewundern. Zudem bekommen wir einen Blick auf den neuen Dualshock-4-Controller, welcher mit einem frischen Feature daherkommt. Das Video war einst auf Youtube, wurde dann aber offline genommen. Nun findet man es auf Dailymotion:
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Die Konsole ist deutlich schlanker als die bisherige PS4. Laut Verpackung handelt es sich um eine 500GB-Version. Auf deren Rückseite sind Spiele wie Uncharted 4 oder Gran Turismo Sport angegeben.
Der Controller ähnelt optisch stark seinem Vorgänger. Die Sticks und Tasten scheinen etwas grauer zu sein. Zudem befindet sich über dem Touchpad ein dünner Lichtbalken, welcher die Farbe der Lightbar auch auf der Frontansicht zeigt. Ansonsten scheint sich beim Dualshock-4 nicht viel geändert zu haben.
Bereits seit ein paar Wochen ist bekannt, dass Sony am 7. September Ankündigungen in Sachen PlayStation treffen wird. Dann werden wir mit großer Wahrscheinlichkeit deutlich mehr – und offizielle – Infos zu dieser neuen Daddelkiste erfahren. Zudem erwarten wir Details zur PS4 Neo.
Im Vergleich zu dieser “Highend-PS4” wird die PS4 Slim keine 4K-Auflösung oder eine verbesserte Grafikleistung anbieten können. Aber an dieser Stelle auch der ausdrückliche Hinweis: Von Sony ist bislang noch nichts offiziell bestätigt.
Bei League of Legends denkt man über künftige Änderungen am Spiel-System nach.
Seit der Veröffentlichung von League of Legends am 27. Oktober 2009 hat das Spiel schon einige Veränderungen bekommen. Neben dem konstant wachsenden Champion-Pool gab es auch optisch einige Veränderungen, die dem Spiel gut getan haben. Damit das Spiel auch in Zukunft interessant bleibt, nimmt man sich das Feedback der Fans zu Herzen. Die Entwickler geben einen Einblick über die Gameplay-Änderungen, die man in den nächsten Patches plant.
Änderungen in den nächsten Patches bei LoL
Weil die Weltmeisterschaften bei League of Legends auf Patch 6.18 gespielt werden, wird man mit Patch 6.17 und 6.18 verstärkt auf Balance-Änderungen für den professionellen Bereich achten. Damit mehr Vielfalt in der Auswahl der Champions während der Meisterschaft geboten werden kann, wird es bei vielen Helden kleinere Änderungen geben. Dabei wird von besonders starken Champions wie Ashe, Jhin, Gragas oder Trundle etwas Power “zurückgeschraubt”. Anderen Charakteren wie Draven, Jayce oder Malphite wird etwas mehr Power gegeben, um Spieler zu ermutigen, diese Helden zu wählen.
Bei diesen Änderungen wird es sich aber mehr um “Feintuning” handeln als um größere Änderungen an den Champions. Die Entwickler werden außerdem im Auge behalten, wie sich die Turm-Änderungen auf das Spiel auswirken. Möglicherweise wird die Belohnung für den ersten zerstörten Turm um +/- 100 Gold verändert oder die Dauer des Befestigungs-Buffs um +/- 1 Minute verändert.
Während der Patches 6.19 bis 6.21, also nach dem WM-Patch in Vorbereitung auf die Pre-Season, wird es nur minimale Veränderungen geben. Die Patches werden ähnlich zu dem WM-Patch bleiben, damit die Spieler das gleiche Spiel spielen, dass sie auch während der WM sehen. Zu diesem Zeitpunkt soll auch das Yorick-Rework abgeschlossen sein – Informationen zu einem neuen Champion sind wahrscheinlich auch zu dieser Zeit verfügbar!
Die Pre-Season bringt Veränderungen
Bisher ist geplant, dass die Pre-Season während der Patches 6.22 und 6.23 aktiv ist. Dort soll es besonders um Änderungen bei den Assassinen gehen. Zusätzlich wird man überprüfen, wie wichtig der Kauf einer Ägide bei einem Supporter ist.
Ein wichtiger Punkt ist außerdem der Vergleich zwischen Gold/Erfahrungs-Belohnungen beim Farmen und den Belohnungen durch Roamen. Änderungen an den Meisterschaften sind auch denkbar. Man arbeitet an anderen Projekten für die Pre-Season, mit denen allerdings noch herumexperimentiert wird. Zu diesem Zeitpunkt möchten die Entwickler noch nicht genauer darüber sprechen.
Wenn die Pre-Season vorüber ist, beschäftigt man sich mit dem Ban-System im Auswahl-Modus. Aktuell sammelt man Feedback von normalen und professionellen Spielern, was diese von einem 10-Ban-System halten. Die Entwickler wissen, dass sich viele Spieler mehr Bans wünschen, allerdings müssen wichtige Punkte bei den Änderungen an diesem System bedacht werden.
Die Entwickler finden, dass man bereits zu viel Zeit in der Champion-Auswahl verbringt. Durch das 10-Ban-System möchte man diese Zeit nicht verlängern. Beispielsweise denkt man darüber nach, dass mehrere Spieler des gleichen Teams während eines Zuges bannen können.
Man möchte keine Probleme mit Target-Bans bekommen. In einer Extrem-Situation müsste ein Spieler 11 Champions beherrschen, wenn sich die Bans nur auf ihn konzentrieren.
Die Anzahl der Bans um 4 zu erhöhen heißt auch, dass man 4 weitere Champions besitzen muss, um den Ranked-Modus zu spielen. Ist das ein Problem?
Neben den möglichen Änderungen am Ban-System wird man im nächsten Jahr auch die Runen genauer anschauen.
Durch das Reduzieren der beliebten T3-Runen und die Verfügbarkeit von T2-Runen ab Stufe 1 hat man schon in Vergangenheit Änderungen am Runen-System vorgenommen. Trotzdem weist das System noch grundlegende Probleme beim Design auf, die behoben werden müssen. Runen sollen in Zukunft komplett überarbeitet werden. Das wird aber nicht vor der Aktualisierung des Spiele-Clients geschehen. Um die Runen-Aktualisierung wird man sich frühestens zu Beginn der 2. Jahreshälfte 2017 konzentrieren.
Eve Valkyrie ist zwar kein MMO, aber da die Virtual-Reality-Weltraum-Ballerei auch irgendwann mal einen Multiplayer-Modus bekommen soll und noch dazu im Universum des Super-Sandbox-MMORPGs Eve Online spielt, haben wir uns den Titel auf der Gamescom 2016 einmal angesehen. Dabei kam es für unseren Autor Jürgen zu mehr als nur einer Überraschung.
Ich hatte noch nie in meinem Leben etwas mit Virtual Reality zu tun gehabt und nur vor Jahren einmal bei meiner Zeit als Praktikant bei Computec eine frühe Form der Oculus Rift von Weitem gesehen. Da ich kein großer Fan von den damals angebotenen Achterbahn-Simulationen und Co. war, habe ich mich damals aus dem ganzen Gedränge um das Teil herausgehalten und interessierteren Kollegen das Feld überlassen.
Seitdem ergab sich keine Gelegenheit mehr, VR auszuprobieren und richtig angefixt von dem Thema war ich auch nie. Ich fand es immer ein bisschen albern, wenn ich Kollegen wie blinde Zombies durch die Gegend tappen sah, wenn sie via VR in einer völlig fremden Welt unterwegs waren und alles um sie herum nicht mehr wahrnehmen konnten. Außerdem hatte ich schon von einigen Spielern gehört, dass einem von VR total schlecht werde.
Da mir schon von den typischen Jahrmarkt-Attraktionen kotzübel wird, war ich also nie groß an VR-Games interessiert und mied das Thema sogar aktiv. Viel eher konnte ich mich mit Augmented Reality (AR) identifizieren, denn bei Pokémon GO und Co. ist man mit anderen Leuten unterwegs, nimmt die echte Welt in verbesserter Form wahr und trifft andere Menschen, während man im VR-Modus komplett isoliert wird.
Kotzen oder nicht kotzen…
Valkyrie gehört zum Universum von Eve Online.
Doch alles half nichts, denn als ich von unserem Chefredakteur Schuhmann für die Gamescom instruiert wurde, stand auch die Firma CCP mit Eve Valkyrie auf der Liste der Titel, die ich auf der Messe behandeln soll. Da war mir schon etwas mulmig zu mute, denn Eve Valkyrie soll ja ein rasanter Weltraum-Shooter sein und damit wohl viel schlimmer als jede Achterbahn auf der Kirmes! Ich hatte also berechtigten Bammel, den netten Leuten von CCP ihren wunderschönen, sauberen Messestand von oben bis unten vollzukotzen! Und auch wenn die CCP-Mitarbeiterin ein vor Enthusiasmus sprühendes Energiebündel war, die meinen Schädel voller Elan in die – recht unbequeme – Playstation-VR-Brille zwängte, wurde ich meine Sorgen nicht los.
Und plötzlich waren da Brüste…
Am Ende saß die Brille aber und sogar meine recht ausgefallen geformte reguläre Sehhilfe fand in dem VR-Headset Platz. Sowohl meine Augen als auch Ohren waren dank Headset und verschlossenem Kopfhörer komplett im Spiel und ich war tatsächlich in einem echt wirkendem virtuellen Raum, genauer gesagt einem Cockpit von einem der namensgebenden Valkyrie-Sternenjäger.
Ich konnte – im Gegensatz zu einem regulären Weltraum-Shooter – meinen Kopf frei bewegen und mich im Cockpit umsehen:
Über mir: Das Kanzeldach und der Hangar
Neben Mir: Weitere Kontrollen und Teile der Starrampe
Unter mir: Das Cockpit, meine Beine, meine Hände mit den Kontrollen und meine… Brüste?!
Ja, das war wirklich die größte Überraschung. Ich muss recht dumm ausgesehen haben, als ich in dem Messeraum von CCP stand und erstmal ungläubig an mir herunter gestarrt habe, aber zumindest in der Gamescom-Demo von Eve Valkyrie spielt man wohl einen weiblichen Piloten-Klon. Ich habe in regulären MMOs und in Pen&Paper-RPGs schon oft weibliche Charaktere gespielt, aber diese VR-Erfahrung mit einem völlig anderem Körper war kurioserweise im Nachhinein für mich interessanter und faszinierender als die bald folgende Weltraumschlacht.
Das muss man erlebt haben!
Die Faszination an der Spielwelt und die vielen neuen Eindrücke ließen mich übrigens erstmal vergessen, dass ich eigentlich Angst vor VR hatte und bald darauf wurde mein Raumjäger unaufhaltsam ins Weltraum geschossen und ich war sofort in ein wildes Gefecht mit anderen Jägern verwickelt. Und hier kam die zweite große VR-Überraschung, denn nicht nur, dass ich nach wie vor keinerlei Brechreiz verspürte, vielmehr lief das ganze so natürlich und intuitiv ab, wie wenn ich wirklich in einem realen Cockpit säße.
Die Immersion war also beinahe perfekt und ich hatte für die Dauer der Demo völlig vergessen, dass ich eigentlich nicht im Weltraum, sondern mit einer klobigen Brille in einem muffigen Messeraum mit diversen CCP Mitarbeitern saß. Daher war ich mehr als nur ein bisschen enttäuscht, als die Spielsitzung schließlich endete und ich die Brille wieder abnehmen musste und mich in der realen Welt wiederfand. Ohne VR-Möpse und Raumschiff, aber mit einem etwas wackeligen Gang.
Mein-MMO meint: Ja, ich bin jetzt auch überzeugt! VR rockt hart und man muss es wirklich mal erlebt haben! Ich bin aber nach wie vor skeptisch, ob sich die teure VR-Hardware auf Dauer für den Heimgebrauch durchsetzt, denn während Weltraum-Spiele wie Eve Valkyrie sicher gut vom Schreibtisch aus gezockt werden können, so sind VR-Games wie das ebenfalls von CCP stammende Project Arena (eine Art Squash mit Energiebällen und Schilden) nur im Stehen spielbar und erfordern neben weiteren Controllern auch eine Menge Platz und eine Art Gehilfen, der in die ganze Ausrüstung hilft. Daher denke ich, dass VR in Zukunft vor allem zu einer Art Renaissance der guten alten Arcade-Spielhallen führen könnte, wo man thematisch passende Räume, Personal und stets aktuelle Hardware anbieten könnte.
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Bei Titanfall 2 bekommt Ihr ganz schön was auf die Ohren, wenn Ihr Euren Charakter auflevelt.
Am letzten Wochenende lief der erste offene Techtest von Titanfall 2. Auf PS4 und Xbox One konnten sich die interessierten Zocker einen ersten Eindruck vom anstehenden Shooter machen. Neben einem Test-Modus, in welchem Euch die Steuerung näher gebracht wurde, gab es auch Multiplayer-Modi auf zwei verschiedenen Maps.
Neben dem Gameplay schauten sich viele Spieler bisher auch das Fortschrittsystem an – wobei man hier weniger von “schauen” als viel mehr von “hören” sprechen muss.
Cool oder übertrieben?
Laut der Seite Polygon, von welcher die folgende Aufnahme stammt, ist der Sound beim Aufleveln schon “lächerlich”. Die “auditiv intensiven” Klänge könnt Ihr Euch hier geben:
Ob das nun cool oder nervig ist, das wird jeder für sich selbst entscheiden müssen. Wahrscheinlich wird man sich erst festlegen können, nachdem man das Spiel stundenlang daddelte und das Sound-Spektakel wieder und wieder zu hören bekam.