Das Heilen soll in Overwatch lohnenswerter werden. Ob es in Season 2 leichter wird, als Heiler im Rang aufzusteigen?
Die Heiler-Problematik im gewerteten System
Die erste Saison von Overwatch hatte vor allem ein großes Problem: Heiler haben weniger Skillrating erhalten, als ihre Teamkollegen. Das lag zum großen Teil daran, dass auch die “persönliche Leistung” mit in die Berechnung des Skillratings einfließt.
Das Problem: Wenn Heiler in einem “guten” Team spielen, das taktisch vorgeht, dann erleiden die Charaktere weniger Schaden – folglich hat der Heiler weniger zu heilen. Spielt das Gegnerteam dann noch schlecht, dann hat der gegnerische Heiler es einfacher, denn wo viel Schaden entsteht, da kann auch viel geheilt werden. Der Heiler im “guten” Team hat dann das Nachsehen bei der Beurteilung, denn er hat “unterdurchschnittlich” geheilt – schlicht und ergreifend, weil es weniger zu Heilen gab. Das führt dann zu einer schlechteren Beurteilung und damit einem niedrigeren Skillrating.
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Noch absurder wird das Ganze, wenn man es auf die Spitze treibt. Auf dem aktuellen Testrealm ist es gegenwärtig möglich, dass Spieler als 6-Personen-Gruppe ihre kompletten Platzierungsspiele miteinander abschließen. Die Supporter der Gruppe können (mit großer Wahrscheinlichkeit) am Ende der Platzierungsspiele jedoch ein Skillrating haben, das so niedrig ist, dass das System ihnen danach verbietet, noch weiter mit ihren Freunden im gewerteten Spielmodus zu zocken. Kein Wunder also, dass die Heiler auf die Barrikaden gehen und lautstark nach Änderungen rufen.
Jeff Kaplan hat sich im offiziellen Forum zu dieser Problematik gemeldet.
“Wir sammeln gerade noch die Daten von allen Helden und allen Rollen, um zu beurteilen, wie sie sich in den Platzierungsmatches schlagen. Wir analysieren das Ganze aktiv. Ich weiß, dass Ihr alle gerne eine Liste mit Sofortmaßnahmen sehen würdet, aber das kann ich Euch im Augenblick nicht geben. Wir sind noch in der Analyse-Phase. Es ist schwerer aus dem PTR gute Daten zu bekommen [Grund: verringerte Anzahl der Spieler], deshalb wollen wir keine voreiligen Schlüsse ziehen.”
Den Entwicklern ist dieses Problem also bekannt. Es bleibt nur zu hoffen, dass wir bis zum Start der 2. Saison am 6. September ein besseres System haben – denn sonst werden Heiler wohl einmal mehr in die Röhre schauen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Das gesammelte Wissen rund um die kommende Saison hingegen könnt Ihr ihm “Season 2-Übersichtsartikel” einsehen.
Beim Shared-World-Shooter The Division finden heute, am 25.8., Wartungsarbeiten statt.
Seit letzter Woche ist bei Massive und bei The Division wieder Alltag angesagt. Nachdem sich die Entwickler drei Wochen lang rar machten, läuft der Betrieb nun gemächlich wieder an.
So finden auch heute die wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Zur gewohnten Stunde und mit der gewohnten Dauer der Server-Dowtime: Die Arbeiten starten um 9 Uhr unserer Zeit. Die Server bleiben voraussichtlich drei Stunden offline, sodass Ihr Euch gegen 12 Uhr wieder einloggen und in der Postapokalypse New Yorks für Recht und Ordnung sorgen könnt.
In dieser Woche wird nicht nur an den Servern geschraubt: Es kommen auch zwei Bug-Fixes.
Was ändert sich heute?
Sobald der Server-Status wieder online ist, findet Ihr im Spiel folgende Veränderungen vor:
Ein Bug wird gefixt, welcher es den Agenten erlaubte, die Belohnungen aus den täglichen Missionen mehrfach am Tag abzustauben. Dies war möglich, indem man sich einfach abermals ins Spiel einloggte.
Zudem wurde das AlphaBridge-Talent gefixt. Nun profitieren keine abgesägten Schrotflinten mehr von diesem Bonus. Die Talente der Seitenwaffen sind nicht mehr von dem Effekt betroffen.
Diese sind jedoch nicht die einzigen Änderungen am heutigen Tage: Das State of the Game, der wöchentliche Lagebericht im Livestream, findet heute nicht am Vormittag statt, sondern erst um 18 Uhr. Die teilte der Community-Developer Hamish Bode mit. Gründe für diesen neuen Timeslot werden nicht genannt.
Wir von Mein-MMO werden diesen selbstverständlich schauen – vielleicht mit einem Feierabendbierchen in der Hand – und schnellstmöglich eine Zusammenfassung mit allen wichtigen News und Ankündigungen liefern.
Master X Master, NCSofts Top-Down-Shooter-Coop-MOBA, darf bald wieder ausgiebig getestet werden. Außerdem haben die Entwickler auf der Gamescom 2016 einige Neuerungen zum Spiel vorgestellt.
Master X Master startet am 25. August erneut in eine Alpha-Test-Phase und jeder, der einen Key hat, darf bis zum 1. September mitmischen. Dieses Mal geht der Spaß erstmalig von Servern in Europa aus und auch ein deutscher Client steht zur Verfügung.
Das schlimmste Dungeon aus Guild Wars 2!
Doch damit nicht genug, denn auf der Gamescom 2016 waren wir am Stand von NCSoft und konnten uns einige der Neuerungen in Master X Master ansehen. Allem voran gibt es eine völlig neue Coop-Stage namens „Ruinen von Ascalon“. Dieser Name sollte bei Spielern von Guild Wars 2 nervöse Zuckungen auslösen, denn gerade zu Beginn von Arenanets MMORPG war diese Instanz mörderisch schwer und dank einiger ungünstiger Spielmechaniken sehr frustrierend und zäh.
Doch keine Sorge, die Version in Master X Master läuft um einiges flüssiger ab und ist in vielen Details haargenau dem Original nachempfunden. Beispielsweise gibt’s auch wieder die feuerspuckenden Gargoyles und am Ende König Adelbern als Boss. Außerdem eskortieren wir den Helden Rytlock Brimstone durch die Instanz.
Neue Helden und Minigames
Neben dem neuen Dungeon gibt’s eine neue Heldin namens Lua, die in unserer Start-Auswahl den Kanonen-Knecht Taejin ersetzt. Dieser wird aber nach wie vor im Spiel vorhanden sein, muss aber freigespielt werden. Lua ist eine gradlinige Fernkämpferin und soll mit ihren Fähigkeiten und Spielweise besser zur Start-Auswahl passen.
Außerdem wurde die Lobby noch gründlich umgebaut und erstreckt sich jetzt über mehrere Ebenen, so dass sie nicht mehr so überfüllt wirkt wie zuvor. Während wir warten, können wir sogar auf einer Jukebox den Soundtrack des Spiels abspielen. Neben den üblichen Game-Modi haben die Entwickler auch eine ganze Latte an spaßigen Mini-Games ins Spiel gepackt, beispielsweise eine Art Sidescroller Jump’n Run und andere Hüpfspielchen, in denen wir uns wertvolle Belohnungen erspielen dürfen. Ebenfalls cool: In den „Titan Ruins“, dem MOBA-Modus von MxM, leveln die Spieler jetzt sowohl durch eigene Erfolge als auch als Team durch bestimmte Gruppen-Errungenschaften.
Wie komm ich in die Alpha?
Der dritte Alpha-Test für Master X Master startet am Donnerstag, den 25. August um 19 Uhr CEST und endet am 1. September um 01:00 CEST. Ein geschlossener Beta-Test ist für das vierte Quartal 2016 angekündigt. Keys zur Teilnahme bekommen alle Newsletter-Abonnenten, die vor 10:00 Uhr morgens am 22. August registriert waren. Auf der offiziellen Seite von Master X Master gibt’s außerdem eine Liste von Partner-Seiten, die ebenfalls Keys anbieten könnten.
Der Top-Down-Shooter Livelock hat einen Release-Termin – und der ist nächste Woche.
Es wurde einmal verschoben, dann dachte man, es gebe auf der Gamescom neue Informationen zum Release-Termin von Livelock, jetzt ist er da: Am Dienstag, dem 30. August, soll der Top-Down-Shooter mit Endzeitflair für PlayStation 4, die Xbox One und den PC, auf Steam, gleichzeitig erscheinen.
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Livelock ist ein Koop-Shooter in der Ansicht von oben, mit bis zu drei Spielern, die sich in einer apokalyptisch-futuristischen Welt durch eine Unmenge von Maschinen ballern und schlagen müssen. Als Publisher hinter Livelock steht Perfect World, die hier in Europa für Spiele wie Star Trek Online oder Neverwinter bekannt sind.
Das Leveln von Twinks geht in World of Warcraft gerade wie im Flug – holt jetzt eure Zweitcharaktere nach!
Die Dämoneninvasionen bringen reichlich Level-Ups
Bei World of Warcraft wird es den meisten Spielern früher oder später langweilig, nur einen einzigen Charakter zu spielen. Doch das Leveln ist für viele Spieler mühsam und nur wenige haben wirklich Spaß daran, einen Charakter zu leveln. Doch soll man wirklich 50€ für einen kaufbaren Charakterboost im Shop ausgeben? Mitnichten!
Mit dem Event der Dämoneninvasion, die aktuell in Azeroth stattfindet, kann man so schnell leveln, wie selten zuvor. Nach einem ewigen Hin und Her hat Blizzard nun wohl die gewollte “Balance” beim Erhalt der Erfahrungspunkte erreicht.
Hinzu kommt, dass die Invasionen nun ihre höchste Intensität erreicht haben – alle 6 Invasionen sind alle 2 Stunden zugänglich. Selbst schnellen Spielern dürften somit niemals die Dämonen ausgehen.
Was bedeutet das im Klartext? Wer einen Charakter zwischen Stufe 10 und 99 hat, sollte sich dringend in die Invasionen stürzen! Besonders wichtig ist dabei die aktive Teilnahme am Event, wobei “aktiv” ein ziemlich dehnbarer Begriff ist. Im Grunde reicht es aus, panisch durch die Menge zu stürmen und jeden Gegner mit einer Fähigkeit ein einziges Mal zu treffen, denn dann sahnt man die vollen Erfahrungspunkte ab.
Besonders wichtig ist es hierbei auf die “Named Mobs” zu achten, also alle Feinde, die einen spezifischen Namen haben. Meistens ist das irgendwas mit “Kommandant” oder ein anderer Begriff, der förmlich “Hallo, ich bin wichtig!” schreit. Viele dieser Feinde werden auch in Phase 3 der Invasion in Form eines Höllenbestienschädels auf der Karte angezeigt. Bezwingt man diese Feinde, winken – je nach Stufe – zwischen 5% und 30% des aktuellen Levels als Erfahrung. Man sollte sich am besten dem Pulk von Spielern anschließen, die durch die Gebiete Pflügen um genau diesen Kreaturen den Garaus zu machen.
Die Kommandanten geben am meisten Nethersplitter – und am meisten XP.
Durch die gesteigerte Anzahl der Invasionen (alle 2 Stunden finden alle 6 Invasionen statt) lässt sich somit permanent und schnell leveln, selbst ohne Erbstücke. Alle 20-30 Minuten ein Level-Up sind kein großes Problem, wenn man geschickt vorgeht.
Ein kleiner Tipp:Hebt Euch einen Teil der Schließkassetten der Invasionen auf, bis Ihr Level 100 erreicht habt, dann startet Ihr direkt mit solider Ausrüstung in die Erweiterung “Legion”.
Der aktuelle Patch für Heroes of the Storm gleicht vor allem die Werte und Talente von zwei Helden an. Hexenmeister Gul’dan bekommt einen Buff auf seine alternativen Talente und Engel Auriel wurde etwas abgeschwächt. Doch auch andere Helden bekommen kleinere Anpassungen.
Wer oft und gerne den bitterbösen Orc-Hexenmeister Gul’dan in Blizzards MOBA Heroes of the Storm spielte, der hatte auf Level 16 eigentlich nur Augen für das Talent „Ruinous Affliction/Unheilvolles Gebrechen“. Die anderen Auswahlmöglichkeiten waren uninteressant. Daher hat Blizzard nun auch die alternativen Talente etwas verbessert, damit nicht alle Gul’dans gleich sind. Unheilvolles Gebrechen bleibt aber nach wie vor ein gutes Talent und wird nicht vom Patch angekratzt.
Wer hingegen einen Nerf bekommt ist Auriel, die derzeit neueste Heldin im Spiel. Der Erzengel der Hoffnung war mit dem Skill „gesegneter Schwung“ ein wenig zu stark. Daher haben die Entwickler den Schaden reduziert und dafür ihre Standard-Angriffe erhöht. Diese seien laut Blizzard bisher etwas arg lasch gewesen. Zusätzlich zu Auriel und Gul’dan bekommt Sergeant Hammer einen ordentlichen Reichweiten-Buff und Erzengel Tyrael wurde ein bisschen generfed. Die vollständigen Patch-Notes zum aktuellen Update von Heroes of the Storm findet ihr unter dem angegebenen Link.
„Ihr wolltet Bären? Hier habt ihr Bären! Da sind so viele Bären!“ Mit diesen enthusiastischen Worten begründete Game Director Christopher Junior die Tatsache, dass es erst mit der kommenden Erweiterung „Sternenfall Prophezeiung“ Bären in Rift gibt. Ja, richtig gelesen, es gab bislang keine Bären, nur so komische bärenartige Monster. Doch die Community bestand auf das zottelige Original und daher sind sie jetzt zuhauf im Spiel. Ein besonders bäriges Exemplar hört auf den Namen „Sir Bearington“ und ist sogar ein Quest-Geber.
Auch wenn Meister Petz eine wichtige und von der Community geforderte Neuerung in Rift ist, so geht es in der neuen Erweiterung nicht nur um diese Pelztiere. Beileibe nicht, denn die Welt von Rift wird nicht etwa von einer räudigen Bäreninvasion bedroht, sondern von einem herabstürzenden Kometen! Doch der Brocken ist nicht etwa nur ein großer, dicker Stein, sondern wird von einer bösen Gottheit kontrolliert.
Um das Ding aufzuhalten, müssen unsere Helden auf den Kometen reisen (in Rift ja kein Problem) und dort die böse Macht hinter dem Sternenfall bezwingen. Dazu questen wir uns durch massig neue Gebiete, die den für Rift typischen Elementar-Ebenen zugeordnet sind. So ist das Gebiet des Lebens ein finsterer Sumpf, während die Feuer-Region eine Wüste darstellt, in der wir den Kobolden gegen die fiesen Goblins helfen sollen.
„Wir wollen uns mehr auf High-Fantasy konzentrieren“ meinte Christopher und zeigt uns eine Region, die geradezu aus einer abgedrehten Version von Mordor aus Herr der Ringe stammen könnte. Überall Lava und zerklüftetes Gestein. Dazwischen die obligatorischen Dämonen und „Feuer-Kakteen, weil sie toll sind!“. Die letzte Zone ist hingegen ein Chaos aus diversen Ebenen, das nur aus dynamischen Events bestehen soll.
Der Turm ist der Boss!
Im Zentrum des Kometen steht ein gigantischer Turm, der die Kraft der bösen Gottheit hinter dem Kometen enthält. Dieser Turm ist die finale Herausforderung der Erweiterung und in den Monaten nach dem Release des Addons werden nach und nach weitere Ebenen des Bauwerks freigeschaltet. Jede Etage wird dabei eine andere Herausforderung für unsere Helden bringen.
Zum Start gibt es übrigens auch zwei neue Dungeons und einen neuen Raid für die Erweiterung und auch das Levelcap wird auf 70 angehoben. Damit wir schnell eine Raidgruppe zusammen haben, ist jetzt auch endlich ein Raid-Finder in Rift verfügbar. Zuletzt wird das komplexe Skillsystem von Rift nochmal erweitert, denn es soll nun legendäre Fähigkeiten geben, die unsere bisherigen Skills ordentlich erweitern. Beispielsweise soll die legendäre Version von „Bull Rush“ den Gegner noch im weiten Bogen von uns wegschleudern und massig Zusatzschaden anrichten.
Mein-MMO meint: Rift ist nach wie vor nicht tot und hat sich eine feste Nische erobert, in der es gut gedeiht. Laut Christopher Junior gibt es derzeit sieben EU-Server und acht Maschinen in den USA, die recht stabile Bevölkerungszahlen und Anwesenheitswerte vorweisen. Daher dürfte die Erweiterung für alle Fans des MMORPGs einen Blick wert sein. Das Addon „Sternenfall Prophezeiung“ ist übrigens nicht free2play und muss extra für 39,99 Euro (Standard-Edition) oder 59,99 Euro (Deluxe-Edition) erworben werden.
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World of Warcraft: Legion kommt bald und natürlich stellt sich die Frage: „Wer hat den größten… Schadensausstoß?“ Damit diese Frage nach dem WoW DPS-Ranking nicht unbeantwortet bleibt, haben wir einige Recherchen angestellt und eine aktuelle DPS-Liste mit den Schadens-Charts 2016 für alle relevanten Klassen in WoW Legion zusammengestellt!
„Wir brauchen mehr DPS!“ Dieses vernichtende Urteil des Raid-Leiters will niemand gerne hören, doch woher soll man wissen, ob eine bestimmte Schadenszahl für die gespielte Klasse ausreichend ist? Ganz einfach, mittels einer DPS-Liste, die aus der Auswertung von Logs und DPS-Metern entsand! Und genau solche Ranking-Listen und DPS-Charts haben wir hier für euch zusammengestellt. Damit habt ihr einen Vergleich zwischen den aktuellen DPS-Werten der verschiedenen Klassen und könnt so die derzeit besten Damage-Dealer ermitteln. Die aktuelle Version basiert noch auf dem Stand von WoW-Patch 7.0.3 und wurde mittels der Simulation Ask Mr Robot erstellt, die entsprechende Logs und DPS-Meter zur Verfügung stellt. Alle Werte beziehen den Gebrauch von Flasks und Buff-Food mit ein. Sollten sich bei kommenden Updates die Werte ändern, werden wir diese Liste entsprechend angleichen.
Das andere Extrem: Bei World of Warcraft lässt sich die UI extrem erweitern. An Informationen, um effektiver spielen zu können, mangelt es so überhaupt nicht. Dafür geht aber die Immersion flöten.
Genießt diese Liste bitte mit Vorsicht, denn wenn die Klassen zu weit auseinander liegen, dann wird Blizzard sicher rasch nachbessern. Wer jetzt also eine Klasse nur nimmt, weil sie aktuell den größten (theoretischen) Schaden austeilt, könnte ein oder zwei Patches später im gesunden Mittelfeld gelandet sein. Diese Liste mit den DPS-Charts ist also nur eine erste Orientierung. Während “Legion” hat außerdem eure Artefaktwaffe einen großen Einfluss. Ein kleiner Vorsprung von ein oder zwei Eigenschaften der Artefaktwaffe kann hier schon einen großen DPS-Unterschied bewirken.
Kleiner Hinweis an Mobile-User: Damit ihr die Tabellen optimal seht, solltet ihr sie in der Breitansicht betrachten.
Der Schurke
Azeroth sucht den Super-DD und wenn er gefunden wurde, dann ist er sicherlich ein Schurke! Denn der fiese Kämpfer ist klar der König der DPS-Klassen und egal welche der drei Spezialisierungen ihr wählt, wenn ihr euer Handwerk versteht, führt ihr die DPS-Rankings an! Hier haben wir einen Menschen als Volk gewählt.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Gesetzlosigkeit
450 Sekunden
842
242.485
880 (BIS)
362.814
Multi-Target
Gesetzlosigkeit
360 Sekunden
842
361.613
880 (BIS)
509.914
Single-Target
Täuschung
450 Sekunden
841
218.111
880 (BIS)
309.412
Multi-Target
Täuschung
360 Sekunden
841
295.390
880 (BIS)
464.863
Single-Target
Meucheln
450 Sekunden
841
217.501
876
343.513
Multi-Target
Meucheln
360 Sekunden
841
262.191
876
387.437
Der Mönch
Der rüstige Mönch ist zwar ein friedfertiger Geselle, doch mit seinen Kampfkünsten kann er mächtig austeilen. Daher ist der Mönch auch einer der besten DPS-Klassen in Legion und sollte in jedem Raid einen festen Platz finden dürfen. Unser Mönch war übrigens ein Zwerg.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Windläufer
450 Sekunden
842
218.165
881 (BIS)
310.789
Multi-Target
Windläufer
360 Sekunden
842
350.150
881 (BIS)
491.641
Der Jäger
Egal wie der Jäger antritt, er rockt! Denn der wilde Jägersmann ist in Legion einer der Top-DDs! Vor allem als Treffsicherheits-Jäger hagelt es dicke DPS-Zahlen. Auch der Jäger war hier ein Zwerg.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Treffsicherheit
450 Sekunden
843
224.567
878 (BIS)
326.843
Multi-Target
Treffsicherheit
360 Sekunden
843
224.319
878 (BIS)
560.431
Single-Target
Überleben
450 Sekunden
843
212.669
878 (BIS)
309.546
Multi-Target
Überleben
360 Sekunden
843
274.132
878 (BIS)
385.781
Single-Target
Tierherrschaft
450 Sekunden
842
205.419
878
282.521
Multi-Target
Tierherrschaft
360 Sekunden
842
277.738
878
395.019
Der Magier
Magier sind ordentliche DPS-Austeiler und teilen sich in die Spezialisierungen Feuer, Arkan und Frost auf. Feuer haut dabei die besten DPS von allen raus. Die Werte basieren auf einem Menschen-Magier.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Feuer
450 Sekunden
843
223.282
880 (BIS)
337.911
Multi-Target
Feuer
360 Sekunden
843
292.794
880 (BIS)
469.209
Single-Target
Frost
450 Sekunden
841
194.767
878 (BIS)
300.037
Multi-Target
Frost
360 Sekunden
841
236.011
878 (BIS)
370.271
Single-Target
Arkan
450 Sekunden
843
211.099
878
289.651
Multi-Target
Arkan
360 Sekunden
843
230.586
878
297.457
Der Hexenmeister
Wer braucht schon Magier, wenn man einen Hexenmeister hat? Der finstere Zauberer hext sich gute DPS-Werte zurecht und egal welche der drei Spezialisierungen ihr wählt, sie taugen alle etwas! Hier wurden die Werte mit einem Menschen-Hexenmeister erstellt.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Gebrechen
450 Sekunden
841
203.758
878 (BIS)
351.699
Multi-Target
Gebrechen
360 Sekunden
841
220.259
878 (BIS)
389.941
Single-Target
Dämonologie
450 Sekunden
842
212.723
879 (BIS)
325.293
Multi-Target
Dämonologie
360 Sekunden
842
217.889
879 (BIS)
339.057
Single-Target
Zerstörung
450 Sekunden
841
202.628
879
282.551
Multi-Target
Zerstörung
360 Sekunden
841
246.055
879
347.733
Der Krieger
Krieger sind eine sehr gute DPS-Klasse und fahren in Legion gerade sehr gute DPS-Zahlen auf. Wir haben hier die Spezialisierungen „Furor“ und „Waffen“ unterscheiden. Beide schenken sich nicht viel, wobei der Furor-Krieger im Single-Target-DPS leicht besser abschneidet, während der Waffen-Krieger im Multi-Target-Bereich die Nase vorn hat. Unser Kreiger hier war ein Troll.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Waffen
450 Sekunden
841
183.775
877 (BIS)
269.663
Multi-Target
Waffen
360 Sekunden
841
310.125
877 (BIS)
473.202
Single-Target
Furor
450 Sekunden
842
199.460
879 (BIS)
299.793
Multi-Target
Furor
360 Sekunden
842
294.904
879 (BIS)
439.645
Der Dämonenjäger
Der nagelneue Dämonenjäger haut mit der Spezialisierung „Verwüstung“ als DPS-Klasse ordentlich auf den Putz und braucht sich vor anderen DPS-Klassen nicht verstecken. Wir hatten einen Nachtelfen-Dämonenjäger.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Verwüstung
450 Sekunden
842
197.503
879 (BIS)
295.562
Multi-Target
Verwüstung
360 Sekunden
842
293.738
879 (BIS)
448.215
Der Schamane
Schamanen sind nicht zu verachtende DPS-Austeiler und gehören sowohl im Fernkampf als auch Nahkampf zu den Top-Schadensklassen in Legion! Vor allem die Spezialisierung Elementar kann sich von den reinen Zahlen her sehen lassen. Beim Elementar-Schamanen hatten wir einen Draenei als Volk, der Verstärkungs-Schamane hingegen einen Zwergen.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Elementar
450 Sekunden
842
215.455
879 (BIS)
318.555
Multi-Target
Elementar
360 Sekunden
842
271.068
879 (BIS)
412.489
Single-Target
Verstärkung
450 Sekunden
842
208.813
881 (BIS)
313.867
Multi-Target
Verstärkung
360 Sekunden
842
251.267
881 (BIS)
364.271
Der Todesritter
Todesritter sehen zwar grimmig und gefährlich aus, sind aber nur recht durchschnittliche Schadensausteiler. Dennoch sind sie noch gut genug, um in Raids mitgenommen zu werden. Hier stand ein Gnom als Volk zur Verfügung.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Unheilig
450 Sekunden
843
203.053
875 (BIS)
290.840
Multi-Target
Unheilig
360 Sekunden
843
260.740
875 (BIS)
372.114
Single-Target
Frost
450 Sekunden
844
168.773
876 (BIS)
263.424
Multi-Target
Frost
360 Sekunden
844
230.943
876 (BIS)
340.060
Der Druide
Druiden sind zwar vielseitig und haben für jede Rolle eine passende Spezialisierung parat, aber leider sind die DPS-Varianten Gleichgewicht und Wildheit nur mäßig gute Schadensausteiler in Legion geworden. Unser Druide hier war ein felliger Worgen.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Gleichgewicht
450 Sekunden
841
214.918
878 (BIS)
313.922
Multi-Target
Gleichgewicht
360 Sekunden
841
283.099
878 (BIS)
407.905
Single-Target
Wildheit
450 Sekunden
843
206.138
876 (BIS)
284.751
Multi-Target
Wildheit
360 Sekunden
843
233.907
876 (BIS)
323.732
879 (BIS)
439.645
Der Priester
Kaum zu glauben, aber der Schatten-Priester haut derber drauf als der Paladin! Aber dennoch ist der Priester nach wie vor ein besserer Heiler und gegenüber anderen DD-Klassen im Raid unterlegen. Auch hier hatten wir einen Worgen am Start.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Schatten
450 Sekunden
842
213.089
873 (BIS)
313.566
Multi-Target
Schatten
360 Sekunden
842
244.238
873 (BIS)
375.702
Der Paladin
Mit der Spezialisierung „Vergeltung“ kann auch der brave Paladin Gegnern aufs Maul hauen, aber im Vergleich mit anderen Schadensklassen bleibt der Gotteskrieger leider auf der Strecke. Paladine sind in Legion also als Tanks oder Heiler besser für den Raid geeignet. Dieser Paladin war übrigens ein Zwerg.
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Bei Destiny schauen wir uns die neuen Artefakte mit “Eiserner Lord”-Bezug genauer an und stellen die Fähigkeiten und Eigenschaften vor.
In “Das Erwachen der Eisernen Lords” wird der Artefakt-Slot Eurer Hüter revolutioniert: Diese Items, welche seit “König der Besessenen” im Spiel sind, gewinnen nun gehörig an Bedeutung.
Denn es kommen acht einzigartige Artefakte mit RoI, welche spielverändernde Eigenschaften tragen. Die bisherigen Jahr-Zwei-“Artifacts” verleihen lediglich gewöhnliche Boni, wie einen Schub auf bestimmte Attribute. Diese könnt Ihr in “Das Erwachen der Eisernen Lords” aber noch immer verwenden und auf das neue maximale Licht-Level infundieren.
Fähigkeiten und Eigenschaften der Artefakte von “Das Erwachen der Eisernen Lords”
Jedes der acht neuen Artefakte ist einem Eisernen Lords zugewiesen, der im Kampf gegen SIVA sein Leben ließ. Dabei handelt es sich um Radegast, Perun, Jolder, Silimar, Felwinter, Gheleon, Skorri und Timur. Die Persönlichkeiten dieser Lords werden wir im Laufe der neuen Abenteuer mehr oder weniger kennenlernen und jedes Artefakt soll den Charakter eines verstorbenen Iron Lords widerspiegeln.
Der Youtuber Arekkz Gaming konnte sich diese Items nun genau ansehen und stellt sie mit Bildmaterial im folgenden Video vor:
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Memory of Felwinter: Ihr verliert Eure Super, dafür erhaltet Ihr eine Extra-Granate und einen zusätzlichen Nahkampfangriff. Zudem erhalten alle Stats geringe Boosts. Wenn Ihr Sphären des Lichts aufhebt, gibt es obendrauf Energie für Nahkampf und Granaten. Übrigens: Beim Jäger werden beide Granaten, also auch die Rauchgranate, erhöht. So könnt Ihr Feinde, wie im Video gezeigt, mit den Granaten festsetzen und eliminieren. Gerade im PvP ist das interessant.
Memory of Jolder: Der Sprint-Cooldown wird entfernt. Möglicherweise wird dies im neuen Raid besonders wertvoll. Hier wurde bereits gesagt, dass man stets in Bewegung bleiben muss, um dieser dicken Maschine zu entkommen.
Memory of Perun: Gegnerische Hüter mit voller Super und jene mit geringer Lebensenergie werden markiert. Bei der Super gibt es eine gelbe Umrandung, bei der geringen Lebensenergie ist die Markierung rot:
Memory of Gheleon: Ihr erhaltet ein detailliertes Radar. Dieses Radar bleibt auch bestehen, wenn Ihr mit der Primärwaffe zielt.
Memory of Skorri: Wenn Eure Super voll ist, laden sich die Super-Angriffe von Verbündeten in der Nähe schneller auf.
Memory of Silimar: Im Schmelztiegel ist der Widerstand gegen Schaden-über-Zeit-Attacken deutlich erhöht. So ist beispielsweise die Dorn nicht so giftig für Euch. Dieses Artefakt ist anscheinand ausschließlich im PvP zu gebrauchen.
Memory of Radegast: Damit erhaltet Ihr die Fähigkeit, mit Euren Schwertern energiebasierte Projektile zu reflektieren. Zudem wird die Kapazität für Schwert-Muni erhöht. Damit könnt Ihr auch die Oger-Angriffe oder die Nova-Bombe zurückwerfen. Ob man damit auch Späße, wie ein Tennis-Match, veranstalten kann, ist nicht bekannt.
Jedes Artefakt kann mit exotischen Waffen, Rüstungsteilen und allen Subklassen Eurer Hüter kombiniert werden. So eröffnen sich spannende Optionen für Charakter-Setups.
Wie komme ich an die Artefakte?
Im Felwinter-Gipfel, dem neuen “Social Space”, begegnet Ihr einem neuen Charakter namens Tyra Karn. Wollt Ihr an die acht Artefakte gelangen, ist sie Eure Ansprechperson. Sie schickt Euch in die Verseuchten Lande hinaus, wo Ihr für sie Aufgaben zu Ehren der Eisernen Lords vollbringen müsst.
Wenn Euch dies gelingt, erhaltet Ihr ein Item, welches sich “Iron Lords’ Legacy” nennt. Nun könnt Ihr bei Tyra ein Artefakt erwerben. Jede Woche bietet sie Euch drei verschiedene Artefakte an, aus denen Ihr eins wählen dürft. Es wird also mehrere Wochen dauern, bis Ihr alle Artefakte in Euren Besitz bekommt.
Riot verbuddelt den alten Yorick – Erfüllt das Champion-Update bei LoL Eure Wünsche?
Auf diese Champion-Aktualisierung haben die Fans bei League of Legends lange warten müssen. Yorick ist schon recht lange im Spiel (22.06.2011) und gehörte in den letzten Jahren eher zu Ausnahme-Pick als zu einem festen Bestandteil des Metas. Vor wenigen Tagen machte man mit einem Teaser darauf aufmerksam, dass man sich um das Rework des Helden kümmert. Inzwischen gibt es schon das Aussehen und die neuen Fähigkeiten zu begutachten.
Die neuen Fähigkeiten von Yorick bei LoL
Mit der Überarbeitung des Champions haben sich die Entwickler bei Riot darauf konzentriert, die Spielweise von Yorick zu ändern. Durch die neuen Fähigkeiten erweckt der Champion einen frischeren Eindruck und bringt sogar einen starken CC mit sich. Schauen wir uns die Fähigkeiten etwas genauer an:
Hirte Verlorener Seelen (passiv): Bis zu 4 Nebelgänger können Yorick gleichzeitig dienen. Diese verwesen, wenn sie sich zu weit von Yorick oder der Herrin des Nebels entfernen. Wenn gegnerische Vasallen oder neutrale Monster in der Nähe von Yorick sterben, ensteht gelegentlich ein Grab. Ein garantiertes Grab entsteht, wenn gegnerische Champions in der Nähe von Yorick sterben.
Sterbesakramente und Erwecken (Q): Ist die Fähigkeit aktiv, verursacht Yoricks nächster automatischer Angriff zusätzlichen Schaden und stellt bei Yorick etwas Leben wieder her. Tötet Ihr mit Sterbesakramente ein Ziel, entsteht ein Grab. Befinden sich mindestens drei Gräber in Yoricks Nähe und Sterbesakramente klingt gerade ab, kann man Erwecken einsetzen. Dadurch lässt man Nebelgänger aus den Gräbern auferstehen.
Düstere Prozession (W): Mit dieser Fähigkeit beschwört Yorick eine Wand aus Leichen, die Ziele in einem bestimmten Radius einkreist. Diese Wand hat Lebenspunkte und ist zerstörbar. Diese Fähigkeit seht Ihr unten rechts im folgenden Bild.
Klagenebel (E): In eine Zielrichtung schleudert Yorick eine Nebel-Sphäre. Diese Sphäre verursacht magischen Schaden, verlangsamt das Ziel und markiert es. Sowohl Yorick als auch die Nebelgänger erhalten zusätzliches Lauftempo, wenn sie sich auf Ziele zubewegen, die markiert sind.
Abgesang der Inseln (R): Mit dieser Fähigkeit beschwört Yorick die Herrin des Nebels. Auf höheren Rängen der Ulti werden gleichzeitig auch Nebelgänger beschworen. Die Herrin des Nebels läuft und attackiert nach eigenem Ermessen. Greift Yorick das gleiche Ziel an, das auch von der Herrin des Nebels angegriffen wird, verursacht er zusätzlichen magischen Schaden. Dieser Schaden ist abhängig davon, wie viel maximales Leben der Gegner hat.
Um Euch ein Bild der Fähigkeiten machen zu können, hat der Youtuber Kimimoto eine Video-Zusammenfassung erstellt.
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Durch die neuen Fähigkeiten hat Yorick ganz neue Möglichkeiten, im Spiel zu funktionieren. Durch den CC seiner Düsteren Prozession kann er ungebetene Gäste von sich oder aus einem Teamfight fernhalten. Zumindest so lange, bis die Wand zerstört ist. Auch als Split-Pusher ist er einsetzbar, denn die Herrin des Nebels hilft sogar dabei, Türme zu zerstören. Laut Entwicklern ist die KI der Nebelgänger leicht zu verstehen. Yorick spielt sich wie ein Hirte für eine Herde Schafe. Im Video seht Ihr, wie Yorick als Splitpusher funktionieren kann.
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Blade and Soul bekommt heute ein neues großes Update namens „Verlassene Gruft“. Dabei soll die namensgebende Grabkammer als neuer Endgame-Dungeon die Hauptrolle spielen, aber neben dem Verließ gibt es auch andere Neuerungen für NCSofts buntes “Martial Arts”-MMORPG.
Dungeons gehören fest zu jedem MMORPG und auch Blade and Soul macht da keine Ausnahme. Daher spendieren uns die Entwickler auch mit jedem Update mindestens ein weiteres Verließ zum Erkunden und Monster darin verkloppen. Das aktuelle Update „Verlassene Gruft“ ist sogar ganz auf ein einziges Dungeon ausgelegt, eben jene verlassene Gruft (aber sollten Grüfte nicht ohnehin verlassen sein?)
Die verlassene Gruft ist ein Endgame-Dungeon für vier oder sechs Spieler, in dem die fiese Armee des Talus-Reichs die Pläne für uralte Kriegsmaschinen des vergangenen Naryu-Reiches sucht. Dabei haben sie aber genau diese Kampfmaschinen und noch Schlimmeres aktiviert und unsere Kung-Fu-Helden müssen den Karren wieder aus dem Dreck ziehen.
Dieser Disko-Depp braucht dringend Prügel!
Auf dem Weg durch die Gruft begegnen wir drei fiesen Bossen:
Dem Disko-Schönling Jang Ghibu samt seinen Tänzerinnen
Dem eisernen Moloch, einem besonders garstigen Kampf-Golem
Dem Herrn der Flammen, ein besonders dickes Viech, das ganz neue Taktiken und Manöver von den Spielern erfordert
Als Belohnung für die harten Kämpfe gibt’s allerlei cooles Zeug, darunter Ressourcen und schicke Steampunk-Kostüme. Neben dem dicken Dungeon gibt’s neue PvP-Events im Windsbraut-Tal, einen dauerhaften Rabatt auf die Waffenaufwertung und einen eingebauten DPS-Meter, mit dem ihr euren Schadensoutput mit euren Mitspielern vergleichen dürft. Die vollständigen Patch-Notes zum Update „Verlassene Gruft“ gibt’s auf der offiziellen Seite von Blade & Soul.
Bei No Man’s Sky steht ein weiterer Patch für die PS4 bevor. Dieser geht die Absturz-Probleme an.
Eins muss man Hello Games anerkennen: Sie arbeiten zügig an den Problemen, welche seit dem Launch von No Man’s Sky auftraten. Innerhalb von zwei Wochen wurden bereits zahlreiche Updates für PS4 und PC veröffentlicht, und der nächste steht nun in der Startlöchern.
Laut einer Twitter-Meldung der Entwickler wird zurzeit der Patch 1.06 für die PS4 getestet. Er soll noch diese Woche aufgespielt werden. Damit möchte man die Spielerfahrung erheblich verbessern, indem satte 90% der bekannten Absturz-Probleme gefixt werden. Genauer geht man zurzeit noch nicht ins Detail.
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In einem weitere Post verspricht Hello Games, dass sie ihre Arbeit nicht niederlegen werden, ehe die Probleme zu 100% gelöst sind. Neben einer Linderung der Absturz-Probleme werden die künftigen Patches auch weitere Fixes und Verbesserungen bringen.
Es gibt noch kein konkretes Datum, wann das Update 1.06 auf der PS4 erscheint.
Bei Blizzard tickt ein Countdown runter. Alles deutet auf neue Hinweise der neuen Overwatch-Heldin Sombra hin.
Sombra kündigt sich selber an – Noch heute?
Egal wie man es dreht und wendet, mit den versteckten Ankündigungen rund um Sombra macht sich Blizzard einen Heidenspaß. Gestern Nacht überschlugen sich die Meldungen auf Reddit und in den anderen sozialen Medien, dass wieder etwas “Großes” ansteht. Im offiziellen Forum ist ein Post aufgetaucht, der eine Nachricht von Sombra enthält. Schon nach kurzer Zeit auf der Website beginnt diese sich aber zu wandeln und ein Screenshot schwebt durch das Bild, bevor ein ziemlich langer Code auf dem Bildschirm erscheint. Den entsprechenden Post könnt Ihr hier einsehen: Link zum “Sombra”-Post
Doch abgesehen von den versteckten Nachrichten darin, ist der Thread noch ein weiteres Mysterium. Wer sich nämlich in der Forenhistorie den Zeitpunkt des Postens anschaut, der wird feststellen, dass der Thread gegenwärtig “Vor 5 Stunden” gepostet wurde – allerdings zählt diese Zeit nicht aufwärts, sondern ab! In einer Stunde wird er also “vor 4 Stunden” gepostet sein. Ein klarer Countdown, der dort runtertickt. Was am Ende des Countdowns wartet, ist bisher noch ungewiss. Einige erwarten die offizielle Ankündigung von Sombra, andere nur einen weiteren Brotkrumen auf der langen Suche.
Nur noch wenige Stunden, dann läuft der “Countdown” ab.
Auf Twitter fragte sogar ein Nutzer, ob die anhaltenden DDoS-Attacken auf die Blizzard-Server nicht nur ein PR-Gag von Sombra seien. Das klingt zwar aus wirtschaftlicher Sicht ziemlich kontraproduktiv (weil viele Spieler davon betroffen sind), aber Blizzard steigt zumindest teilweise auf den Spaß ein und fragte: “Wer ist Sombra?”
Generell ist die ganze “Sombra”-Thematik inzwischen so groß, dass man sie kaum in einem einzigen Beitrag abdecken kann. So haben die fleißigen Ermittler inzwischen eine E-Mail-Adresse entdeckt, die eine automatisierte Antwort schickt, sobald man sie anschreibt. Darin sind dann neue Hinweise enthalten, wie etwa ein verzerrtes Bild von Reaper mit kleinen “Störpunkten”, die wiederum neue Rätsel aufwerfen.
Fans schickten dieses Bild von Reaper an die “Sombra”-Mailadresse – und bekamen eine Antwort mit neuen, versteckten Hinweisen.
Das Ganze steuert jedoch in rasanter Geschwindigkeit auf ein Ende zu – inzwischen glauben Fans, dass Sombra bereits in Season 2 spielbar sein wird und ihre Ankündigung noch heute bekommt. In wenigen Stunden werden wir es wissen – denn dann tickt der Timer auf 0.
Mein-MMO meint: In jedem Fall reizt Blizzard den Spaß um Sombra maximal aus. Wer sich den ganzen Theorien anschließen will, sollte mal einen Blick auf den Discord-Server um die ganzen Diskussionen zu Sombra werfen, aber Achtung: Ohne einen Aluhut von hier bis zum Mond und eine 3-Jährige Ausbildung zum Verschwörungstheoretiker könnte man sich dort relativ schnell dumm vorkommen.
Allerdings gibt der Erfolg diesen Leuten recht – nach und nach entdecken sie immer mehr Details zur neusten Overwatch-Heldin. Es bleibt spannend. Was wohl geschehen wird, wenn der Countdown in wenigen Stunden ausläuft? Wir werden darüber berichten.
Der nächste Content-Patch bringt neue Arcade-Skins zu League of Legends!
In Patch 6.17 gibt es neue Skins, aber auch Balance-Änderungen für verschiedene Champions. Im Hinterkopf hat man dabei die Weltmeisterschaften, die in diesem Jahr vom 29. September bis zum 29. Oktober stattfinden und mit Patch 6.18 gespielt werden. In Patch 6.17 und 6.18 wird es also nur kleinere Balance-Änderungen geben, um für mehr Champion-Vielfalt während der Weltmeisterschaft zu sorgen.
Balance-Änderungen (Buffs und Nerfs) in Patch 6.17
In diesem Abschnitt schauen wir uns ein paar Balance-Änderungen an. Die gesamten Patch-Notizen findet Ihr auf der offiziellen League of Legends Webseite. Hier geht es zu den offiziellen Patchnotizen zu Patch 6.17. Champion-Name in Rot = Nerf, in Grün = Buff.
Bauchrammer (E) – Abklingzeit erhöht: 12 auf allen Rängen 16/15/14/13/12
Explosives Fass (R) – Die Fähigkeit hat nun eine konstante Flugdauer. Das heißt, es dauert nun immer 0,55 Sekunden, bis das Fass auf dem Zielpunkt einschlägt. Dabei spielt es keine Rolle mehr, wie weit Gragas von der Zielposition der Fähigkeit entfernt ist.
Querschläger (W) – Schaden durch Überspringende-Angriffe reduziert: 60%/65%/70%/75%/80% 50%/55%/60%/65%/70%
Auf der Jagd (R) – Passive Angriffs-Geschwindigkeit (während W aktiv ist) reduziert: 40%/60%/80% 30%/45%/60%
Neue Arcade-Skins kommen mit Patch 6.17
Kosmetische Gegenstände sind ein wichtiger Faktor bei League of Legends. Dazu zählen nicht nur die Chroma-Skins, die es bald für IP zu kaufen gibt, sondern auch die beliebten Arcade-Skins, die es bisher für Sona, Hecarim, Miss Fortune, Riven, Veigar und Blitzcrank gibt. Diese neuen, schönen Arcade-Skins erwarten Euch in Patch 6.17:
Arcade Ahri – 1350 RP
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Auf die Ankündigung für einen neuen Teil der Diablo-Serie warteten Fans auf der Gamescom vergeblich.
Viele Fans von Blizzards Hack and Slay Diablo 3 hofften, dass es auf der diesjährigen Gamescom brandheiße Informationen geben könnte. Unter anderem spekulierte man auf ein Rework eines alten Teils der Serie oder auch ein neues Add-On. Die “Geheimbotschaften”, die es in der Goody-Bag gab, brachten schon einige Fans zum Nachdenken. Leider war die Gamescom 2016 nicht das auserwählte Datum für die ersehnten Neuigkeiten zu Diablo.
Noch kein Diablo 4 in Sicht
Lange gab es keine konkreten Neuigkeiten, wie es mit der Diablo-Serie weitergehen soll. Die diesjährige Gamescom schien nicht der richtige Zeitpunkt zu sein, um neue Aussagen zu treffen. Das kann daran liegen, dass ein mögliches neues Spiel oder Add-On noch nicht weit genug entwickelt ist. Eine andere Möglichkeit wäre, dass man sich den Hype für die BlizzCon in diesem Jahr aufsparen möchte. Denn in diese Richtung machte das Diablo-Team bereits Andeutungen.
Während der Gamescom hörte man immer wieder Anspielungen mit der Nummer “4”, die allerdings nicht besonders aussagekräftig sind. Zumindest, wenn man nicht der Typ für Verschwörungs-Theorien ist. Nun müssen wir uns noch die restlichen Tage bis zur BlizzCon 2016 gedulden und abwarten, was die Entwickler für eine Überraschung bereithalten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 gibt es Infos zum Preis und den Inhalten des Season-Pass namens “Premium-Pass”.
Premium für Battlefield 1 ist nun offiziell bestätigt. Im Origin-Store wird das Angebot des Premium-Passes bereits gelistet. Demnach soll es 49,99 Euro kosten und vier Erweiterungen mit diversen Inhalten umfassen.
Was steckt in den vier DLCs von Battlefield 1?
Mit Premium erhaltet Ihr zwei Wochen Early-Access zu den vier Erweiterungen. Jeder DLC hat dabei ein eigenes Thema. So nennt sich der erste DLC “They Shall Not Pass” und führt die französische Armee ein. Dieser soll im März 2017 erscheinen. In einer späteren Erweiterung betreten die Russen das Schlachtfeld.
Die Premium-Extras:
Neue Operationen und Spielmodi
Neue Elite-Klassen
20 neue Waffen
Neue Fahrzeuge
16 neue Multiplayer-Maps (pro Erweiterung vier)
14 monatliche Battlepacks (ab November) mit Waffen-Skins
14 einzigartige Dogtags
Frankreich und Russland werden nachgereicht
Während Russland und die Ostfront bislang noch nicht bestätigt waren, ist bereits seit Monaten bekannt, dass Frankreich als Bezahl-DLC nachgereicht wird. In der Community sorgte dies für heftige Kritik. Schließlich spielten die Franzosen eine wichtige Rolle im Ersten Weltkrieg und die fragwürdige Begründung, weshalb diese nicht zum Launch verfügbar sein werden, kam ebenfalls überhaupt nicht gut an. Im Einzelspieler wird die französische Armee allerdings bereits vorkommen.
Battlefield 1 spielt im “Erster Weltkrieg”-Setting und steht seit dem spektakulären Release-Trailer im Frühling 2016 ganz oben auf der Wunschliste vieler Shooter-Fans. Auch auf der E3 und der Gamescom 2016 lieferte das Game einen guten Eindruck ab.
Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober auf PS4, Xbox One und PC. Wollt Ihr schon vorab den Shooter ausprobieren, könnt Ihr an der offenen Testphase teilnehmen. Die Open-Beta von BF1 startet bereits am 31. August. Hier haben wir alle Infos dazu zusammengefasst.
Alle Karten in Battlefield 1 haben dynamisches Wetter, das Einfluss auf Euer Spiel haben wird.
In einem Kommentar der Entwickler von Battlefield 1 wurde nun erklärt, wie stark das Wetter verschiedene Punkte des Gameplays beeinflussen wird. Denn auch im ersten Weltkrieg spielten Wetterverhältnisse eine große Rolle und konnten über das Resultat einer Schlacht entscheiden. Dieses Gefühl wollen die Entwickler ebenso bei Battlefield 1 hervorrufen. Das dynamische Wetter wird die Spiele so beeinflussen, dass keine zwei Schlachten identisch ablaufen.
Nebel – Der Feind der Scharfschützen
Das dynamische Wetter-System auf den Karten bei Battlefield 1 zählt zu den Faktoren, die Spieler nicht kontrollieren können. Die verschiedenen Wetter-Ereignisse müssen allerdings nicht immer “extrem” sein. Beispielsweise wird durch Sonnenstrahlen oft nur das “Feeling” einer Karte geändert, während größere Wetter-Ereignisse ausschlaggebend für Eure Spielweise sind.
Scharfschützen haben es bei dichtem Nebel schwer, Ihre Ziele zu erkennen. Oft führt Nebel dazu, dass aus einer Karte, bei der man einander aus großer Entfernung bekämpft, eine Nahkampf-Karte wird. Bereitet Euch also auf Gefechte in unmittelbarer Entfernung vor, wenn die Sichtweite durch Nebel gering ist.
Bei Regen wird zwar nicht direkt die Sichtweite beeinträchtigt, dafür wird Eure Sicht verzerrt. Bewegungen in weiter Ferne wahrzunehmen, ist bei Regen deutlich schwerer als bei klarem Wetter. Auch als Pilot wird Euch das Wetter in die Quere kommen. Durch den Regen müsst Ihr vorsichtig sein, wenn Ihr in der Nähe von Bergen oder in geringer Höhe fliegt.
Ein Sandsturm, auf Karten wie der “Wüste Sinai”, schränkt Eure Sicht so stark ein, dass die meisten Piloten landen müssen. Als erfahrener Spieler könnt Ihr diese Extrem-Situationen aber zu Eurem Vorteil nutzen.
Wenn es regnet, seht Ihr das beispielsweise auch an den Regentropfen, die an Euren Waffen herunterlaufen. Weitere optische Feinheiten sind beispielsweise Vögel, die wegfliegen, wenn Wind aufzieht. Ein Sandsturm ist nicht nur optisch beeindruckend, sondern wirkt sich auch auf die Geräusch-Kulisse im Spiel aus. Spielt Ihr einen Feldzug in den Alpentälern, dann habt Ihr dort Bodennebel, der langsam verschwindet, wenn Ihr nach oben auf die Berge geht. Von oben seht Ihr sogar den Bodennebel im Tal.
Durch das dynamische Wetter sollen die verschiedenen Schlachten eine persönliche Note bekommen und zu etwas Besonderem werden. Dadurch soll es auch nach mehreren Spielen möglich sein, eine Kombination aus Wetter, Umgebung und Gameplay zu sehen, die Ihr “so” noch nicht erlebt habt.
Durch die neue Bewertungs-Funktion bei Pokémon GO sollen Trainer ihre Pokémon besser einschätzen können.
Bei Pokémon GO könnt Ihr nun Eure Teamleiter fragen, ob sie bestimmte Pokémon aus Eurer Sammlung bewerten. Das Bewertungssystem, das mit Patch 0.35.0 (Android) und Patch 1.5.0 (iOS) für die Smartphones veröffentlicht wurde, ist allerdings nicht leicht zu verstehen. Diese Bewertungen wirken wie Arbeitszeugnisse, in denen “Stets bemüht” etwas ganz anderes bedeutet, als es auf den ersten Blick vermuten lässt. Wir erklären Euch, was die verschiedenen Sprüche über Eure Pokémon bedeuten.
Das sagen die Sprüche der Teamleiter über die Werte der Pokémon (Patch 1.5.0 / 0.35.0)
Die verschiedenen Sätze der Teamleiter können verwirrend sein. Ihr könnt Eure Pokémon bewerten lassen, indem Ihr den PokéBall anklickt und anschließend auf “Pokémon” tippt. Dort wählt Ihr dann das Pokémon aus, welches Ihr bewerten lassen möchtet. Wählt anschließend die Optionen (unten rechts) aus und tippt auf “Bewertung”. Damit Ihr versteht, was die Bewertungen über die Stärke Eurer Pokémon sagen, folgt eine Erklärung der verschiedenen Sätze. Als erste kommt eine generelle Bewertung der Werte – Die zweite Bewertung geht speziell um den höchsten Wert – Teil 3 geht um die Größe des Pokémons.
Candela – Team Valor (Wagemut)
Candela – Team Valor (Wagemut) – Teil 1 der Bewertung – Generelle Bewertung:
Von deinem (Pokémon Name) bin ich insgesamt total beeindruckt. Es kann einfach alles! – 37 bis 45 Punkte bei den Werten – Entspricht 82% bis 100% des Maximums.
Dein (Pokemon Name) ist insgesamt sehr stark. Du kannst stolz sein! – 30 bis 36 Punkte bei den Werten – Entspricht 67% bis 80% des Maximums.
Dein (Pokemon Name) ist insgesamt ganz gut! – 23 bis 29 Punkte bei den Werten – Entspricht 51% bis 64% des Maximums.
Dein (Pokemon Name) ist zwar insgesamt im Kampf nicht allzu beeindruckend, aber ich mag es trotzdem! – 0 bis 22 Punkte – Entspricht 0% bis 49% des Maximums.
Candela – Team Valor (Wagemut) – Teil 2 der Bewertung – Höchster Wert:
Seine Werte hauen mich um. WOW! – Einer oder mehrere IV-Werte hat 15 Punkte (Maximum).
Er hat hervorragende Werte! Wie aufregend! – Einer oder mehrere IV-Werte hat 13 Bis 14 Punkte.
Seine Werte sind nicht von schlechten Eltern! – Einer oder mehrere IV-Werte hat 8 bis 12 Punkte.
Seine Werte werden dir im Kampf nicht viel bringen. – Einer oder mehrere IV-Werte hat 0 bis 7 Punkte.
Candela – Team Valor (Wagemut) – Teil 3 der Bewertung – Die Größe:
Your (Pokemon Name) is gigantic – the largest I’ve ever seen! – Euer Pokémon ist sehr groß.
Your (Pokemon Name) is rather sizable, that’s for sure! – Euer Pokémon ist groß.
Aww, what a small (Pokemon Name)! It’s rather cute, I’d say. – Euer Pokémon ist klein.
Your (Pokemon Name) is so tiny, I almost didn’t notice it! – Euer Pokémon ist sehr klein.
Spark – Team Instinct (Intuition)
Spark – Team Instinct (Intuition) – Teil 1 der Bewertung – Generelle Bewertung:
Dein (Pokemon Name) kann es im Kampf mit allen aufnehmen! – 37 bis 45 Punkte bei den Werten – Entspricht 82% bis 100% des Maximums.
Dein (Pokemon Name) ist insgesamt wirklich stark! – 30 bis 36 Punkte bei den Werten – Entspricht 67% bis 80% des Maximums.
Dein (Pokemon Name) ist insgesamt ganz gut. – 23 bis 29 Punkte bei den Werten – Entspricht 51% bis 64% des Maximums.
Dein (Pokemon Name) kann sich im Kampf noch verbessern! – 0 bis 22 Punkte – Entspricht 0% bis 49% des Maximums.
Spark – Team Instinct (Intuition) – Teil 2 der Bewertung – Höchster Wert:
Seine Werte sind die besten, die ich je gesehen habe! – Einer oder mehrere IV-Werte hat 15 Punkte (Maximum).
Seine Werte sind wirklich hoch! Hut ab! – Einer oder mehrere IV-Werte hat 13 Bis 14 Punkte.
Seine Werte können sich sehen lassen! – Einer oder mehrere IV-Werte hat 8 bis 12 Punkte.
Seine Werte sind okay. – Einer oder mehrere IV-Werte hat 0 bis 7 Punkte.
Spark – Team Instinct (Intuition) – Teil 3 der Bewertung – Die Größe:
Dein (Pokemon Name) ist … RIESIG! – Euer Pokémon ist sehr groß.
Dein (Pokemon Name) ist wirklich groß! – Euer Pokémon ist groß.
Dein (Pokemon Name) ist ein wenig klein geraten, meinst du nicht? – Euer Pokémon ist klein.
Hoppla, das ist das winzigste (Pokemon Name), das ich je gesehen habe! – Euer Pokémon ist sehr klein.
Blanche – Team Mystic (Weisheit)
Blanche – Team Mystic (Weisheit) – Teil 1 der Bewertung – Generelle Bewertung:
Dein (Pokemon Name) ist insgesamt einfach erstaunlich. Wirklich ein atemberaubendes Exemplar! – 37 bis 45 Punkte bei den Werten – Entspricht 82% bis 100% des Maximums.
Dein (Pokemon Name) ist mir insgesamt wirklich aufgefallen. – 30 bis 36 Punkte bei den Werten – Entspricht 67% bis 80% des Maximums.
Dein (Pokemon Name) ist insgesamt ein gutes Pokémon. – 23 bis 29 Punkte bei den Werten – Entspricht 51% bis 64% des Maximums.
Dein (Pokemon Name) wird im Kampf insgesamt wahrscheinlich keine großen Fortschritte machen. – 0 bis 22 Punkte – Entspricht 0% bis 49% des Maximums.
Blanche – Team Mystic (Weisheit) – Teil 2 der Bewertung – Höchster Wert:
Seine Werte sind so hoch, dass ich sie gar nicht berechnen kann! Unglaublich! – Einer oder mehrere IV-Werte hat 15 Punkte (Maximum).
Seine Werte sind recht beeindruckend. – Einer oder mehrere IV-Werte hat 13 Bis 14 Punkte.
Its stats are noticeably trending to the positive. – Einer oder mehrere IV-Werte hat 8 bis 12 Punkte.
Its stats are not out of the norm, in my opinion. – Einer oder mehrere IV-Werte hat 0 bis 7 Punkte.
Blanche – Team Mystic (Weisheit) – Teil 3 der Bewertung – Die Größe:
The size of your Pokémon is … colossal. This is indeed exceptional. Fascinating! – Euer Pokémon ist sehr groß.
Your Pokémon is above average in size. – Euer Pokémon ist groß.
Your Pokémon is below average in size. – Euer Pokémon ist klein.
Your Pokémon is tinier than any we have on record. Astounding. – Euer Pokémon ist sehr klein.
Wie aussagekräftig sind diese Bewertungen der Teamleiter?
Durch die Bewertungen der Teamleiter habt Ihr eine genauere Vorstellung davon, wie stark oder schwach Eure verschiedenen Pokémon sind. Zwar seht Ihr hier nicht auf den Punkt genau, welche IV-Werte Eure Pokémon haben, dennoch könnt Ihr sie nun besser einschätzen. Ihr habt dadurch die Möglichkeit, die Pokémon Eurer Sammlung grob zu trennen, um zu entscheiden, welche davon besser für den Kampf geeignet sind.
Schlechte Nachrichten für Spieler von Guild Wars 2. Denn aufgrund eines schwerwiegenden Bugs mit seelengebundenen Gegenständen mussten die Entwickler die Reißleine ziehen und ein komplettes Rollback durchziehen.
Ein Rollback ist eine ziemliche Hiobsbotschaft für alle Spieler von MMORPGs, denn der gefürchtete Begriff bezeichnet nichts weniger, als dass sämtlicher Spielfortschritt in einem bestimmten Zeitraum ungültig wird. Die Server werden beim Rollback auf einen Zeitpunkt zurückversetzt, an dem die Welt noch in Ordnung war. Solche drastischen Maßnahmen sind leider nötig, wenn besonders hartnäckige Bugs und Fehler auftreten.
Rollback? Och nö!
Doch was ist in Guild Wars 2 passiert, dass solch ein Rollback nötig war? Der Fehler liegt klar bei den seelengebunden Gegenständen. Diese wurden nämlich seit dem Update am 23. August massenweise an falsche Charaktere gebunden und verursachten ein gigantisches Chaos! Das Problem war nicht anders zu lösen, als dass die Entwickler den Stecker ziehen mussten und ein Rollback auf den Pre-Patch-Status vom 23. August durchführten. Das bedeutet, dass sämtlicher Spielfortschritt seit dem Patch für die Katz‘ war. Im offiziellen Forum von Arenanet äußerte sich Arenanet-Chef Mike O‘Brien zu dem Problem und entschuldigte sich für die bedeutenden Unannehmlichkeiten. Von etwaigen Entschädigungen war jedoch (noch) nicht die Rede.
Mein-MMO meint: Rollbacks sind schrecklich und kein Entwickler greift leichtfertig zu solchen Methoden. Und trotz aller Vorsicht können immer Fehler passieren. Allerdings wäre eine kleine Entschädigung von den Entwicklern sicher nicht verkehrt. Aber wie seht ihr das? Habt ihr Verständnis für Arenanet oder seid ihr massiv erzürnt wegen des Rollbacks? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
Bei The Elder Scrolls Online zeichnet sich nun der Release-Termin für „One Tamriel“, das nächste große Update, ab.
Wir hatten von den Gamescom ESOs bereits gestern berichtet und die wesentlichen Änderungen vorgestellt, die mit dem Update 12 „One Tamriel“ auf The Elder Scrolls Online zukommen werden. Es wird das letzte Update von vier großen Updates in 2016 sein. Jetzt hat man bei Zenimax offiziell die Eckpunkte eingerammt und bestätigt.
One Tamriel wird kein DLC, sondern ein kostenloses Update
One Tamriel selbst wird die Stufenbeschränkungen ein Stück weit aufweichen. Das Ziel ist es, dass alle Spieler in derselben Welt zusammenspielen können, indem die Charaktere mit dem Inhalt skalieren.