Heroes of the Storm: Gamescom – Neue StarCraft-Karte und Zarya angespielt

Heroes of the Storm bekommt mit dem Update „Machines of War“ zwei neue Karten im StarCraft-Thema und zwei neue Helden. Auf der Gamescom konnten wir die Neuerungen live ausprobieren!

Als ich erfahren habe, dass meine Lieblings-Overwatch-Heldin Zarya in meine Lieblings-MOBA Heroes of the Storm kommt und das alles noch mit zwei neuen StarCraft-Karten (mein Lieblings-Universum von Blizzard) garniert wird, war ich total aus dem Häuschen. Daher freute ich mich auch wie ein Zergling auf die Präsentation zu Heroes of the Storm auf der GamesCom 2016, denn zu den Eigenheiten der Helden und Maps war bislang nicht viel bekannt.

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Hart und Härter

Die beiden neuen Helden sind die russische Gewichtheberin und Soldatin Zarya sowie der Protoss-Rüpel Alarak. Also gleich zwei taffe Charaktere, die sich nichts sagen lassen und das Schlachtfeld dominieren. Zarya wurde – wie schon Tracer – nah an ihrer ursprünglichen Version aus Overwatch modelliert.

Sie teilt mit ihrem Partikelstrahl ordentlich DPS aus und kann bis zu viermal eine Art Granate verschießen, die guten AoE-Schaden anrichtet. Sie kann sich selbst und Kameraden mittels Schilden schützen und solcherart absorbierter Schaden erhöht – wie in Overwatch – ihre Energie und damit ihren Schadens-Output. Als Ultimate kann sie Gegner entweder auf einem Punkt festhalten oder eine Zone schaffen, die niemand betreten kann.

Hots Zarya Alarak

Alarak hingegen ist ein rüpeliger Protoss, der seine Gegner wie ein Schulhof-Schläger herumschubst. Mittels Telekinese kann er dies auch aus der Distanz, was einige fiese Kontroll-Effekte ermöglicht. Darüber hinaus kann er ordentlich zuhauen, Feinde verstummen lassen und seine Gegner mit roten Blitzen rösten, was ähnlich cool wie in Star Wars aussieht und Alarak heilt. Außerdem richtet er gegen Helden doppelten Skill-Schaden an. Seine Ultimates geben ihm einen tödlichen Konterschlag oder einen vernichtenden Sturmangriff.

Nuke’n Zerg!

Die beiden neuen Maps, Braxis Holdout und Warhead Junction, stammen beide aus dem StarCraft-Universum und sind damit die ersten Maps, die überhaupt aus diesem Blizzard-Franchise kommen. In Braxis Holdout lassen wir einen vernichtenden Zerg-Rush los, wenn wir genug Punkte erobern und so immer weiter unseren Zerg-Pferch mit garstigen Alien-Getier füllen. Sobald der Pferch voll ist, rennt der Schwarm los und walzt alles platt, was sich auf seinem Weg befindet! Ein wunderschöner Anblick!

Hots Braxis Holdout
In den neuen Karten sind die Minions – wie sollte es anders sein – Space Marines.

In Warhead Junction wiederum entstehen regelmäßig Atomsprengköpfe, die wir aufsammeln können. Von da an können wir jederzeit eine einzige Atomrakete abfeuern, doch wenn wir draufgehen, ist die Bombe weg. Besonders effektiv ist der Nuklearangriff aber erst, wenn wir uns mit mehreren Bombenträgern zusammentun und so einen atomaren Feuersturm auslösen!


Mein-MMO meint: Wie schon gesagt, fand ich Zarya immer schon cool und auf der Gamescom konnte ich sie auch einmal ausprobieren. Dabei ähnelt das Gameplay stark ihrer Spielweise in Overwatch und wer Zarya dort schon gut drauf hatte, kommt auch hier wunderbar zurecht. Die neue Map Braxis Holdout ist ein großer Spaß und wenn erstmal die große Zerg-Stampede losrennt, löst sich eine nicht verteidigte Basis schneller in rauchende Trümmer auf, als man „Kerrigan“ sagen kann! Ich freu mich daher schon wie Bolle auf Machines of War!

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