Bei Blizzard hat man angeordert, einen Aschenbringer schmieden zu lassen. Nicht in World of Warcraft, sondern in der Realität!
Die Waffe des scharlachroten Kreuzzuges
In der Spielwelt von World of Warcraft gibt es schier endlos viele Waffen. Einige davon haben eine ganz besondere Geschichte, wie etwa die Kriegsgleven von Azzinoth oder auch der Aschenbringer. Letzterer war lange Zeit die heilige Klinge des scharlachroten Kreuzzuges und wurde an viele Träger weitergereicht, um gegen Untote und andere Bedrohungen zu bestehen. In der kommenden Erweiterung World of Warcraft: Legion kommen Vergelter-Paladine in den Genuss, diese Waffe tragen zu dürfen, um sich den Feinden der Brennenden Legion entgegenzustellen.
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Blizzard wollte nun einige Waffen auch in der Realität zum Leben erwecken und hat den Hollywood-Schmied Tooy Swatton damit beauftragt, eine möglichst realistische Nachbildung der Waffe zu erstellen. Da eine exakte Umsetzung dazu führen würde, dass die Klinge knapp 50 kg wiegen würde, muss der Schmied zu einigen Tricks und Anpassungen greifen, um die Klinge des Scharlachroten Hochlords nachzubauen. In bester amerikanischer “Handwerk-Serien”-Manier werden die einzelnen Schritte des Schmiedens gezeigt, sodass alle Fans einen kleinen Eindruck davon bekommen, wie viel Arbeit eigentlich in so einer Klinge steckt. Manchmal ist es eben doch komplizierter, als einfach nur 10 Erze auf dem Amboss zusammenzuklopfen.
Ein wenig Humor hat der Schmied trotz der schweißtreibenden Arbeit dennoch behalten:
“Wenn ich die Klinge bauen würde, wie sie im Spiel dargestellt ist, dann würde sie über 100 Pfund wiegen und kein Mensch könnte sie effektiv tragen. Vielleicht ich… aber kein einfacher Sterblicher.”
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es detaillierte Infos zu den neuen Feinden von “Rise of Iron”: Den Teufels-Spleißern.
Seit Anfang August veröffentlicht die englischsprachige Seite Gaminformer nach und nach exklusive Artikel zur anstehenden Herbsterweiterung “Rise of Iron”. Inzwischen sind wohl bereits die ganz großen Geheimnisse gelüftet, die künftigen PvE- wie PvP-Inhalte sind weitgehend bekannt. Nur über den Raid “Zorn der Maschine” weiß man noch wenig – und das wird auch bis zum Launch von RoI so bleiben.
Nun kamen interessante Infos zu den neuen Feinden, den Teufels-Spleißern, ans Licht, über die bislang noch nicht detailliert gesprochen wurde.
SIVA und das Haus der Teufel
Die “große Gefahr” sind im Grunde gar nicht die Spleißer, sondern SIVA. Im vierten Raid wird es daher auch um den “wahren Ursprung des SIVA-Ausbruchs” gehen. Hinter diesen vier Buchstaben steckt eine “Seuche”, eine sich selbst organisierende, selbst reproduzierende Nanotechnologie.
Nun sind die Gefallenen des Haus der Teufel auf SIVA in den Tiefen der Verseuchten Lande gestoßen – und sie werden davon korrumpiert. Sie werden zu “tödlichen Maschinen-Göttern”. Nun müsst Ihr Euch diesen Teufels-Spleißern entgegenstellen und die Bedrohung für immer versiegeln.
Als sich die Entwickler von Bungie für “Das Erwachen der Eisernen Lords” zusammensetzten, wussten sie, dass sie eine neue Gegner-Gruppe einführen müssen. Schließlich wollen die Hüter nicht immer die gleichen Ziele ins Visier nehmen. Mit “König der Besessenen” führte Bungie die Besessenen ein, neue Gegner, welche Varianten aus allen bisherigen Feindes-Rassen sind. Laut den Infos von Gameinformer war es für RoI interessanter, eine einzige Fraktion in einen neuen Feind zu transformieren.
Die Gefallenen boten sich hierfür an. Zum einen sind sie eine sehr vielfältige Gegner-Rasse, welche auch ein weites Arsenal an Waffen besitzt. So konnte Bungie mit neuen Gegner-Waffen und verschiedenen Kampf-Verhalten experimentieren. Zum anderen wollen die Gefallenen-Häuser einander immer überbieten. Mit SIVA gelingt das nun den Teufeln.
Die neuen Feinde sind aggressiv
Das Gefallenen-Redesign für die Teufels-Spleißer ist nicht ganz so dramatisch wie jenes bei den Besessenen. Jedoch werde man schnell bemerken, dass diese aggressiver aussehen – und dabei auch hochaggressiv sind. SIVA transformierte die eher nomadische Rasse der vierarmigen Kreaturen in kybernetische Krieger. Einige Körper-Glieder wurden durch Metall-Prothesen ersetzt.
Auch die Waffen wurden überarbeitet. Während die Wummen der Gefallenen eigentlich “weiche Kurven” haben, sind die Kurven nun deutlich schärfer. Zudem fliegen die Projektile schneller, häufiger und aggressiver. Drei Spleißer-Typen werden im Folgenden vorgestellt.
Geächteten-Spleißer
Die Geächteten der Spleißer haben Bein-Prothesen, mit denen sie sich schneller fortbewegen können. Sie werfen mit einer einzigartigen SIVA-Granate. Zudem: Wenn Ihr sie mit einem Kopftreffer erledigt, besteht die Chance, dass sie eine zielverfolgende “Kugel des Todes” aussenden, welche sich langsam jenem nähert, der sie getötet hat. Ihr müsst also auf der Hut bleiben, auch noch dann, nachdem Ihr sie erledigt habt.
Als Waffe haben sie Pistolen und Schrapnell-Werfer, wobei die Pistole nicht in einer geraden Linie schießen soll, sondern eher in einer Art Zick-Zack.
Vandalen-Spleißer
Die neuen Vandalen sehen ziemlich anders aus, als man sie bisher kennt. Sie haben nun eine Berserker-Fähigkeit: Wenn sie bei geringer Gesundheit sind, besteht die Chance, dass sie etwas Gesundheit regenerieren, extrem aggressiv werden und als Nahkämpfer auf Euch zustürmen. Als Waffen sollen sie aggressive Maschinengewehre haben. Die Projektile sind nicht mehr zielverfolgend, dafür werden sie mit hoher Feuerrate abgeschossen.
Die Sniper-Schüsse sind nun keine Einzelschüsse mehr, sondern Dreier-Salven. Zudem haben sie eine gewisse Streuung. Es kann also sein, dass Ihr nicht die volle Wucht eines Sniper-Schusses abbekommt, sondern nur einen Teil davon.
Servitor-Spleißer
Auch die Servitoren haben Dreifach-Schüsse. Zudem schießen sie deutlich schneller. Sie wurden dafür designt, um Euch in Deckung zu zwingen. Sie nehmen eine agressive Unterdrücker-Rolle ein. Von der äußeren Erscheinung her sehen sie eckiger und kantiger aus.
Bei No Man’s Sky geht das Gerücht um, dass alle Entdeckungen mit der Zeit gelöscht werden. Was steckt dahinter?
In No Man’s Sky dreht sich alles um Entdeckungen: Ihr seid einsame Forscher, die durch ein gigantisches Universum fliegen, Planeten entdecken und dabei auf allerhand Pflanzen und Getier stoßen. All Eure Entdeckungen könnt Ihr dabei mit kreativen Namen versehen. Sollte eines Tages ein anderer Spieler auf einem Eurer Planeten landen, wird er Eure hinterlassenen “Fußspuren” sehen. Denn laut einer Aussage von Sean Murray, dem Gründer von Hello Games, sind die ganzen Entdeckungen “unauslöschlich”.
Nun flammte aber auf reddit eine Diskussion auf, welche genau das in Frage stellt. Den Stein brachte der Redditor Dark_Nexis ins Rollen: Er berichtet, dass er nach seiner langen Reise Richtung Zentrum der Galaxie den Rückweg zu seinem Startplaneten antrat. Und als er dort ankam, waren die meisten seiner Erkundungen gelöscht. Lediglich die Namen des Systems und Planetens waren noch da.
Weitere Redditor überprüften dies sofort und brachten ähnliche Erfahrungen in die Diskussonsrunde mit. Der User Ultrasilvanus schreibt, dass die Entdeckungen sogar in einer chronologische Reihenfolge gelöscht werden. Das sei nicht zufällig, da stecke ein System dahinter. Dem stimmt Homesickalienz zu. Jedes Mal würde eine Entdeckung gelöscht werden, wen er eine weitere macht.
Aber was steckt da dahinter? Viele User schieben diese Ärgernisse auf Probleme bei den Servern. Handelt es sich nur um einen Glitch?
Der Redditor rudert zurück
Inzwischen hat sich der Redditor Dark_Nexis wieder zu Wort gemeldet. Angeblich sind all seine Entdeckungen wieder da. Er konnte das Problem beheben, indem er das Game neu installiert und neu geladen hat – und anschließend wartete.
Er geht davon aus, dass es sich um so etwas wie “Server-Bugs” handeln könnte, dass die Server einfach eine Weile brauchen, bis die ehemaligen Entdeckugen geladen sind. Die Server würden einfach enorm “hinterherlaggen”.
Von anderen Spielern gibt es bislang keine ähnlichen Lösungen, aber hoffen wir, dass es sich wirklich nur um einen ärgerlichen Server-Glitch/Lag handelt. Viele Spieler wären sonst mehr als nur enttäuscht, wenn all ihre Entdeckungen “umsonst” waren.
Von Hello Games gibt es gegenwärtig noch keine Stellungnahme.
Wir haben im Internet 3 wunderbare Songs zu Overwatch gefunden. Hört sie Euch an und nehmt die Ohrwürmer mit!
Jeder Held bekommt sein Fett weg
Nachdem Overwatch nun einige Monate lang veröffentlicht ist, hat sich auch im Bereich der Fankreationen jede Menge getan. Das reicht von schönen Artworks bis hin zu pornografischen Inhalten. Heute wollen wir aber besonders auf die verschiedenen Songs rund um Overwatch werfen, die Fans in den letzten Wochen und Monaten veröffentlicht haben. Insgesamt 3 Lieder haben wir für Euch rausgesucht, die aus der Masse (unserer Meinung nach) ziemlich herausstechen.
Als erstes haben wir einen Rap von Kanal JT Machinima, der sich den Shimada-Brüdern widmet. In einem knapp 6-minütigen Stück wird der ewige Konflikt der beiden Brüder erläutert – für uns ist das Lied nun Pflicht, wenn man mal wieder als Hanzo oder Genji über die Schlachtfelder pflügt.
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Das zweite Song ist von Instalok, der schon für den Song “Can’t stop the Healing” verantwortlich war. In seinem Werk “Ana said” dreht sich – wie der Name vermuten lässt – alles um die neuste Heilerin Ana Amari. Dabei handelt es sich um eine Parodie des Songs “Mama said” von Lukas Graham – hört einfach mal rein. Wobei es uns noch immer schwerfällt zu glauben, dass Ana sagen würde “Geh einfach da raus und töten alle…”, aber hey, Details!
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Unser letzter Song ist von Yogscast und trägt den Namen “The World needs Heroes”. Hier bekommt jeder Charakter des Spiels eine kleine Vorstellung, die manchmal auch ein bisschen unter die Gürtellinie geht – doch zum Glück fängt sich der Sänger jedes Mal wieder. Es muss ja alles jugendfrei bleiben!
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Kennt Ihr weitere, herausragende Songs zu Overwatch? Dann verlinkt sie doch in den Kommentaren, sodass auch andere in den Genuss dieser Fankreationen kommen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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World of Tanks feiert das 100-jährige Bestehen des Panzers im September mit besonders spaßigen Events. Dabei kommen Tanks vom Typ „Mark I“ zum Einsatz sowie kleine, gepanzerte Autos.
Am 15. September 1916 rumpelten zum ersten Mal Panzer vom Typ Mark I über ein Schlachtfeld. Es war die berüchtigte Schlacht an der Somme und obwohl der Einsatz der „Tanks“ entgegen aller Hoffnungen nicht kriegsentscheidend war, markiert dieses Datum den weltweit ersten Einsatz eines Panzers in der Schlacht. Dieser Jahrestag wird daher in Wargamings Panzer-MMO ausgiebig gefeiert.
Ab dem 15. September stehen also bei World of Tanks neue Spielmodi zur Auswahl, in denen der Mark-I-Panzer vorkommt. Im ersten Spielmodus „Geleitschutz“ rumpelt ein einzelner, von der KI gesteuerter, MK I übers Schlachtfeld. Wir und unser Team fahren stattdessen kleine, gepanzerte Autos mit Kanonen und müssen den MKI entweder verteidigen und ins Zielgebiet eskortieren oder abfangen. Der MK I hat nur begrenzte Munition und wenn wir ihn nicht nachmunitionieren, ist er bald schutzlos. Diesen Spielmodus gibt’s es nur auf der PC-Version von World of Tanks.
In einem anderen Spielmodus namens „Last Tank Standing“, der nur für Konsolen-Panzerfahrer verfügbar ist, spielen wir hingegen alle einen Mark I und treten in einem wüsten „Free-for-All-Deathmatch“ gegen alle anderen Spieler an. Der dicke Tank wurde dafür ein wenig umgebaut und kann – entgegen seines historischen Vorbilds – auch nach vorne schießen. Spaßiges Chaos mit rumpelnden Kisten ist also garantiert. Zuletzt kommt der MK I auch in der Mobile-Version von WoT, World of Tanks Blitz vor. In einem 7vs7-Modus kämpfen je zwei Teams aus MKI-Tanks gegeneinander.
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RNG in Kartenspielen wird gehasst und geliebt zugleich. Doch wie sieht Blizzard das bei Hearthstone?
Das Spiel soll sich nicht nach einem Münzwurf anfühlen
Die Diskussion ist so alt wie Hearthstone selbst: Zerstört ein hoher Zufallsfaktor die kompetitive Tauglichkeit von des Kartenspiels? Die Kollegen von Polygon haben sich den Desigenr Dean Ayala von Blizzard geschnappt und ihn einmal mehr mit dieser Thematik konfrontiert. Die wichtigsten Aussagen des Interviews haben wir für Euch zusammengefasst.
Laut Blizzard geht es darum, die richtige Balance beim Zufallsfaktor zu finden. Das ist im Angesicht von Karten wie “Yogg-Saron” vielleicht etwas schwierig, der das Spiel um 180° drehen kann – für beide Seiten des Matches. “Wir wollen auf keinen Fall, dass sich jedes Spiel wie ein Münzwurf anfühlt.”
Dennoch macht Hearthstone viele Dinge, die in einem traditionellen Kartenspiel in der physischen Welt nicht möglich wären. Die Absicht bei solchen Zufallskarten sei aber nicht nur, einfach einen zufälligen Effekt zu erzielen, sondern auch bei gleichen Decks unterschiedliche Dinge hervorzubringen. Wenn sich etwa im Meta gerade ein besonderes Magierdeck auffinden lässt, dass von allen gespielt wird, dann benutzen beide Spieler die exakt gleichen 30 Karten. Durch Zufallseffekte auf den Karten, wie etwa das Erhalten eines zufälligen Zaubers, entstehen kleine Unterschiede in den Decks, die Spannung erzeugen und selbst Profis immer mal wieder ein Grinsen aufs Gesicht zaubern.
Darüber hinaus seien neue Karten nicht nur auf die Profis zugeschnitten, sondern auch auf Gelegenheitsspieler und Neulinge, die vielleicht jetzt erst in das Spiel einsteigen. Deshalb müssen nicht alle Karten auf Profiniveau mithalten können und einige, wie etwas Yogg-Saron, dürfen ruhig etwas abgedrehter sein.
“Wir wollen, dass die Spieler das Gefühl haben, dass es bei Ihnen in der Hand liegt, ob sie gewinnen oder verlieren. Gleichzeitig wollen wir das Ganze gelegentlich auch auflockern, um verschiedene Spielerfahrungen zu ermöglichen.”
Mein-MMO meint: Der Zufallsfaktor oder das RNG gehört einfach zu Hearthstone dazu. Das mag einigen Spielern nicht schmecken, doch die spannendsten Matches kommen meistens dann zustande, wenn man auf einen Zufallseffekt hofft. Einige Spieler schaffen es aber auch hervorragend, dieses RNG für sich optimal zu nutzen – wenn ein “Verrückter Bomber” etwa positive Effekte auch bei den eigenen Dienern auslösen kann, dann kann dies durchaus kalkulierte Taktik sein, wenn ein paar Bomben den eigenen Diener treffen.
Beim Shared-World-Shooter The Division schauen wir uns das Inventar der Händler für hochwertige Items an, auf PS4, Xbox One und PC.
In The Division werden nicht so schnell große Änderungen kommen, wie es sich viele Agenten – oder Ex-Agenten – gewünscht hätten. Dafür sollen die anstehenden Neuerungen richtig groß werden, eine Umgestaltung der kompletten Spielerfahrung. Dieses dicke Update 1.4 erscheint jedoch erst im Oktober 2016.
Heute fand der Händler-Reset statt. In der Nacht von Freitag auf Samstag bekommen die Verkäufer ein frisches Angebot geliefert. Werfen wir einen Blick darauf.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 27.8.
Marschiert mit genügend Phönix Credits in die Operationsbasis, um dort im Technikflügel den Spezialausrüstungshändler zu treffen. Folgende Items hat er im Inventar:
Rüstungsteile mit 204 und der Qualität Highend gibt es auch: Eine Panzerweste und Knieschoner. Zudem findet Ihr mit 191 einen “Treue des Jägers”-Rucksack und “Zeichen des Prädators”-Holster. Für jeweils 321 PCs erhaltet Ihr die Rangerjacke und die Jacke – Sandfarben.
Der Spezialausrüstungshändler im Terminal
Geht Ihr ins Terminal hinunter, findet Ihr zu Eurer Linken einen weiteren Spezialausrüstungshändler:
Ihr findet ferner eine Highend-Maske und -Holster mit 204 vor. Mit Ausstattungswert 191 gibt’s die “Treue des Jägers”-Maske und den “Zeichen des Prädators”-Rucksack.
Das Inventar des Dark-Zone-Waffenhändlers
Marschiert in den Schutzraum von DZ03, um den Waffen-Händler aufzusuchen. Er verlangt bestimmte Dark-Zone-Ränge und jede Menge DZ-Währung von Euch, wenn Ihr seine Waren haben wollt.
Diesen Händler findet Ihr in der DZ05 im Schutzraum. Ihr braucht gewisse Dark-Zone-Ränge und genügend DZ-Währung, um die Mods kaufen zu können. Ab Rang 50 könnt Ihr folgende Blaupausen mit einer Energiestufe von 32 erwerben.
CQBSS – Zielfernrohr – Erdbraun: 142544 DZW – Kopfschussschaden und ein beliebiger Bonus
Schnellwechselmagazin: 143300 DZW – Nachladetempo und ein beliebiger Bonus
Beim Untergrund-Händler könnt Ihr Folgendes erwerben
Nehmt Ihr vom Terminal aus den Aufzug hinunter, gelangt Ihr ins Taktische Operationszentrum. Hier steht der Untergrund-Händler bereit. Ihr benötigt bestimmte Untergrund-Ränge und Phönix Credits.
Der Early-Access von Project Genom kommt näher und ist bald auf Steam erhältlich.
Das NeuronHaze-Studio hat bekanntgegeben, dass man schon bald per Steam am Early-Access des Science-Fiction-MMOs teilnehmen kann. Die Teilnahme wird nicht kostenlos sein, sondern ein Buy-to-Play-Angebot. Die Entwickler versprechen allerdings, dass es keine “versteckten Käufe” im Spiel geben wird. Euer Fortschritt wird einzig von Euren Aktionen im Spiel und Euren Entscheidungen abhängig sein.
Im Oktober geht´s los!
Am 12. Oktober 2016 startet der Early-Access auf Steam und tausende Spieler machen sich auf den Weg. Das Besondere an diesem MMO ist, dass Ihr bei Bedarf Eure Organe ersetzen könnt. Mit Medikamenten oder Drogen könnt Ihr die Organe verbessern oder Ihr mutiert sie “einfach”. Das Modifizieren mit hoher Technologie ist auch möglich. In welche Richtung Ihr Euch mit Eurem Charakter entwickeln möchtet, ist allein Eure Entscheidung.
Die Entwickler betonen außerdem, dass Project Genom nicht ein “typisches MMORPG” ist, bei dem man den ganzen Tag Mobs farmen muss. Es gibt eine durchdachte Story-Line, schwierige Kämpfe, Rollenspiel und Hardcore-Gameplay. Inspiriert wurde das Team von Spielen wie Mass Effect, The Witcher, Deus Ex und Dead Space. Eine gute Mischung aus diesen Spielen wäre garantiert episch!
Es gibt während der Story verschiedene Rätsel, die unerwartete Konsequenzen mit sich bringen können. Dabei gibt es keine Hilfe durch Zeiger oder Spuren auf der Erde, die Euch den Weg zu dem nächsten wichtigen Gegenstand oder einem Interaktions-Ziel zeigen. Ihr müsst alle Entscheidungen selbst treffen.
Im August gab es ein großes Update für Project Genom, das unter anderem folgende Änderungen beinhaltet:
Bei Destiny starten heute, am 26.8., die Trials of Osiris. Auf welcher Map wird gespielt?
Heute beginnen die letzten Prüfungen von Osiris auf PS3 und Xbox 360. Danach ist Schluss. Möchtet Ihr in Zukunft weiterhin die Trials zocken, müsst Ihr auf PS4 und Xbox One umsteigen. Denn alle zukünftigen Inhalte, Updates und Events kommen ausschließlich auf die aktuelle Konsolen-Generation.
Heute starten nun die Trials ein letztes Mal auf allen Konsolen um 19 Uhr. Sie werden am 30.8. um 11 Uhr mit dem wöchentlichen Reset beendet. Es wird auf der Karte Pantheon gespielt.
Bei den Trials tretet Ihr in Dreier-Teams gegeneinander an. Es wird im Modus Eliminierung gespielt. Euer Ziel ist es, mit Siegen die Punktekarte zu füllen. Gelingt Euch ein “makelloses” Ticket, dürft Ihr auf den Merkur und im Leuchtturm die Truhe mit dem gutem Loot plündern.
Aber auch bereits bei 5 und 7 Siegen erhaltet Ihr Osiris-Items. Vergesst außerdem nicht die Beutezüge bei Bruder Vance, um zusätzliche Beute zu ergattern.
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Es ist vollbracht! Die erste Folge von unserem neuen Video-Format „Mein-MMO-TV“ ist fertig! Darin seht ihr unter anderem, wie Dawid und Jürgen sich näher kommen und welche Schätze wir von der Gamescom mitgebracht haben.
Auf der Gamescom 2016 wurden die Kollegen am Stand von Webedia öfter gefragt, ob denn auch jemand von Mein-MMO da wäre. Und ja, unser Autor Jürgen war zwar auf der Messe, aber so gut wie nie am Stand, da er ständig im Business-Bereich herumgestreunt ist. Doch das hat uns nicht abgehalten, nach der GamesCom unseren Chef Dawid und Jürgen ins Studio zu holen und die beiden über die Messe, den Werdegang von Mein-MMO und allerlei Spiele plaudern zu lassen. Unser Video-Erstlingswerk findet ihr hier im Anschluss! Viel Spaß!
https://youtu.be/ecF486lF2cY
Hat euch das Video gefallen? Habt ihr besondere Highlights oder Verbesserungsvorschläge? Dann lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare! Ebenso könnt ihr hier gleich eure Fragen für zukünftige Folgen loswerden und wenn ihr einen guten Vorschlag für den Namen unserer Video-Show habt, dann sagt uns bitte Bescheid!
Heute Abend, am 26.8., gibt es Server-Probleme beim PlayStation-Network. Alle Dienste sind offline.
Update 18:06 Uhr: Laut Servicestatus sind noch immer alle Dienste offline. Jedoch häufen sich die Berichte, dass die Online-Dienste wieder funktionieren.
Wer heute zum Feierabend und zum Beginn des Wochenendes eine entspannte Zocker-Session hinlegen wollte, muss nun einmal tief durchatmen: Das PSN ist down. Man kann sich nicht einloggen. Weder auf PS4, PS3 noch PS Vita.
Vor wenigen Minuten teile die offizielle PlayStation-Seite mit, dass alle Funktionen betroffen sind: Von der Konto-Verwaltung, über Gaming bis hin zum PlayStation-Store. Der PSN-Servicestatus ist offline.
Die Entwickler arbeiten jedoch mit Hochdruck an einer Lösung. Wie lange das PSN down bleibt, ist bislang nicht bekannt.
Gigantic war auf der Gamescom 2016 groß am Stand vom neuen Publisher Perfect World vertreten und wir konnten uns sogar einen der Entwickler von Motiga schnappen und uns von ihm die Hero-Shooter-Monster-MOBA zeigen lassen. Lest hier, in welchen Punkten Gigantic sich klar von der Konkurrenz namens Overwatch und Battleborn unterscheidet.
In Gigantic dreht sich alles um riesige Viecher, die so genannten „Guardians“. Diese sind das, was in anderen MOBA-Spielen die Gegnerbasis ist und wenn wir gewinnen wollen, müssen wir das gegnerische Biest erledigen. Doch inwiefern unterscheidet sich das alles von herkömmlichen MOBAs und Hero-Shootern? Wir waren auf der Gamescom 2016 und haben einen der Entwickler dazu befragt.
Erst einmal gibt es in Gigantic nicht die typischen Lanes und Türme, die unseren Spielfortschritt bestimmen. Vielmehr sind die Maps eher oval und es gibt Erhöhungen und Flusstäler, in denen wir an bestimmten Punkten Kreaturen rufen dürfen, die uns wertvolle Buffs geben. Wer aber gleich zum gegnerischen Guardian vorprescht, wird eine böse Überraschung erleben, denn das Vieh ist sehr stark und von unseren kleinen Helden nicht zu bezwingen. Dazu brauchen wir schon die Hilfe von unserem eigenen Guardian, der den Gegner aber nur packt, wenn wir ihn entsprechend mit Power-Ups versorgen.
Dann aber prescht das Ungetüm los und haut den Gegner in einem titanischen Kampf um, doch mehr als für eine begrenzte Zeit niederhalten kann auch der mächtige Guardian den Feind nicht. Hier kommen dann wieder unsere Helden ins Spiel, die den gefallenen Riesen entweder verteidigen oder angreifen. Haben die Angreifer Erfolg, so erleidet das Biest eine Wunde, befreit sich dann aber wieder und der Kampf geht weiter. Um zu siegen, müssen wir schon drei Wunden anrichten. Unser Interview-Partner von Motiga meinte „Es ist wie ein Tanz, mal geht’s vor, mal zurück, mal zur Seite. Es ist immer Bewegung im Spiel!“
Lore in Häppchen
Hero-Shooter und MOBAs sind eh schon für abgedrehte Charakterdesigns bekannt und Gigantic ist hier keine Ausnahme. Daher wimmelt es im Spiel auch von komischen Wesen, die wir spielen können, beispielsweise eine Art vierbeinige Echse oder einen Typen mit einer Art Fuchs auf der Schulter. Laut unserem Gesprächspartner ist es bei jenem „Tyto the Swift“ nicht mal klar, ob er (sie? es??) männlich oder weiblich ist, denn die Lore, die häppchenweise erweitert wird, spricht in der Beschreibung der verschiedenen Outfits mal von einem Mann und mal von einer Frau hinter der Maske.
Wer oder was ist Tyto in Wirklichkeit?
Im Interview erklärte man uns zur Hintergrundgeschichte des Spiels: „Das ist wie in Star Wars. Man sieht zum Beispiel in der Cantina-Szene ein paar Aliens und fragt sich, was das für Gestalten sind. Oder bei Boba Fett, der erst nur einfach auftaucht, aber jeder scheint großen Respekt vor ihm zu haben. Erst später erfährt man mehr über den Hintergrund.“ Alle Helden werden übrigens kostenlos im Spiel freischaltbar sein. Wer übrigens Gigantic mal ausprobieren will: Die Beta soll voraussichtlich noch dieses Jahr wieder spielbar sein.
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Battleborn widersetzt sich trotzig dem Abstieg und bringt nach wie vor neue Helden heraus. Ab heute können wir den granatenwerfenden Spatzen Ernest spielen. Und der nächste Held namens „Kid Ultra“ wurde auch schon angekündigt.
Battleborn wird von den Entwicklern bei Gearbox nach wie vor weiterentwickelt und trotz miserabler Zahlen will man nicht aufgeben. Daher dürfen die wenigen verbliebenen Spieler ab heute einen coolen neuen Helden spielen. Es handelt sich um den kleinen, dicken, rosa Spatzen Ernest, der mit seinem Granatwerfer und seinem Bomben-Ei ordentlich für Chaos auf dem Schlachtfeld sorgt sowie seine Aktionen in einem erstaunlich rauen Kasernenhof-Ton kommentiert. Ernest könnt ihr für die Peacekeeper-Fraktion freischalten, wenn ihr genug Spielwährung investiert oder euren speziellen Helden-Schlüssel einsetzt.
Mit Ernest ist aber noch lange nicht Schluss, denn der nächste neue Held wurde auch schon angekündigt. Es handelt sich um ein grinsendes Kind, das eine schwer gepanzerte Mech-Rüstung trägt. Der Name des kleinen Rotzbengels lautet übrigens „Kid Ultra“ und lässt auf ein besonders rotziges Balg schließen. Daher gehört der Cyber-Lausbub auch zur dekadenten Fraktion des Last Light Consortiums, das mit dem arroganten Robo-Butler Marquis, dem grantigen Rentner Cleese und der psychopathischen KI Isic der perfekte Platz für durchgeknallte Kiddies ist. Über die Fähigkeiten von Kid Ultra ist noch nichts bekannt. Ebenso wissen wir auch nicht, wann Kid Ultra erscheinen soll.
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Faeria ist ein via Kickstarter finanziertes Online-Kartenspiel, das aber zusätzlich ein sich veränderndes Spielbrett bietet. Ein halbes Jahr nach dem Release gibt’s das Spiel jetzt als Free2Play-Download auf Steam.
Faeria sieht ein bisschen aus wie Blizzards Hearthstone, doch wo beim World-of-Warcraft-Kartenspiel das Spielfeld selbst nur schmuckes Beiwerk mit putzigen Interaktionsmöglichkeiten ist, bietet Faeria tatsächlich ein ins Gameplay integriertes Spielfeld, das sich entsprechend unserer und der gegnerischen Aktionen verändert.
Dabei können wir in Faeria nicht nur in Online- und in ESport-Matches gegen andere Spieler zocken, es gibt auch einen Single-Player-Modus, bei dem wir ganz gemütlich offline unseren Spaß haben. Außerdem arbeiten die Entwickler an weiteren Single-Player-Features und allgemein soll sehr viel Wert auf eine hohe Einsteigerfreundlichkeit gelegt werden.
Besonders cool: Zu Faeria sind bereits Versionen für iOS und Android-Mobilgeräte in Planung. Das Ziel der Entwickler ist es, dass alle Plattformen vollständig kompatibel und austauschbar sind und wir so beispielsweise morgens auf dem PC eine Partie beginnen und unterwegs im Zug zur Arbeit auf dem Tablet dieselbe Runde weiterzocken. Faeria gibt’s ab jetzt kostenlos als Free2Play-Titel auf Steam zum Runterladen. Via Echtgeld können wir uns Kartensets kaufen, die aber laut den Entwicklern immer eine große Anzahl an nützlichen Karten enthalten sollen.
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Im freien Modus könnt Ihr diese Woche Euren Kontostand bei GTA 5 Online richtig aufzustocken!
Damit man bei GTA 5 Online schnell an Geld kommt und sein Level verbessern kann, gibt es Event-Wochen. In dieser Woche (26.08. – 01.09.) bekommt Ihr doppelte GTA$ sowie doppelte RP bei Freemode-Events. Zeitrennen sind von diesem Bonus allerdings ausgeschlossen. Dafür könnt Ihr bei anderen Herausforderungen, wie Mutwillige Zerstörung oder Geliefert, starke Belohnungen kassieren.
Rabatte bei Fahrzeugen und Modifikationen
Bei den verschiedenen Freemode-Events ist es von Vorteil, wenn Eure Autos getunt sind. Dabei ist es nicht nur wichtig, einen starken Motor zu haben, sondern auch eine robuste Karosserie. Der Vapid FMJ ist gerade mit 25% Rabatt beim Händler erhältlich. Mit dem gesparten Geld könnt Ihr das Fahrzeug im Anschluss frisieren und für die ersten Rennen bereitmachen. Die zusätzlichen Rabatte für Fahrzeuge und Modifikationen solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen:
50% Rabatt auf das Upgrade zum Karin Sultan RS!
50% Rabatt auf Zündungs- und Autobomben
25% Rabatt auf Umlackierungen
Mit diesen Rabatten könnt Ihr Eure Wagen gut auf die Freemode-Events vorbereiten. Mit einer Autobombe hat man außerdem noch für einen Überraschungs-Moment auf seiner Seite. Bedenkt, dass diese Angebote nur bis zum 1. September gültig sind.
Günstige Waffen und Munition bei Ammu-Nation
Neben guten Fahrzeugen sind auch Waffen ein starkes Argument, für einen Sieg bei Freemode-Events. Mit starken Rabatten im Waffenladen könnt Ihr Euer Arsenal aufstocken oder vielleicht eine neue Waffe zu Eurer Sammlung hinzufügen. Folgendes Angebot gilt von 26. August bis zum 01. September:
50% Rabatt auf Körper-Panzerung
25% Rabatt auf Pistolen und MPs und Sturmgewehre
50% Rabatt auf Luxus-Waffenverzierungen aus Ill-Gotten Gains und Executives and Other Criminals
Zusätzlich gibt es diese Woche auch wieder ein Premium-Stuntrennen, bei dem der Gewinner 100.000 GTA$ als Belohnung bekommt. Das Punkt-zu-Punkt-Rennen ist dieses Mal in der Grand-Senora-Wüste und nennt sich “Rallye”. Ihr könnt das Rennen starten, indem Ihr zu der gelben Markierung am Legion Square fahrt oder “Schneller Job” auf dem iFruit wählt.
Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns das neue exotische Impulsgewehr von “Rise of Iron” genauer an. Dessen Perk kommt einem irgendwoher bekannt vor.
Dann gibt es aber auch noch ein exotisches Impulsgewehr, dessen Name bislang noch unbekannt ist. Man kennt es nur aus kurzen Videoausschnitten, die zur Gamescom 2016 erschienen sind.
Zielverfolgende SIVA-Bomben – Was braucht man mehr?
Der Youtuber Arekkz Gaming zeigt im Video das gesamte Bildmaterial, das von dieser Waffe zu sehen ist. Darin sind einige interessante Dinge zu entdecken:
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Nach einem Präzisionskill strömen aus der Waffe rote “SIVA-Bomben”, welche den nächstbesten Gegner angreifen. Diese erinnern an die Rudelgeschosse der Gjallarhorn. Zudem sind sie stark genug, um zumindest einen Feind mit rotem Lebensbalken zu eliminieren.
Bei diesem Perk werden erfahrene Hüter an eine ganz besondere Waffe denken, an “die Waffe des Volkes”, an “Price of Exile”. Diese wurde von der Community entworfen und hatte unter anderem den Perk, dass sich nach einem Präzisionskill ein Blitz aus der Waffe erhebt und einen Gegner in der Nähe angreift. Die Infos zu “Price of Exile” könnt Ihr hier nachlesen.
In einem Gameinformer-Artikel vor ein paar Wochen war von einem exotischen Impulsgewehr die Rede, welches diesen Perk tragen soll. Daher geht man bei dem Impulsgewehr im oberen Video stark davon aus, das damit dieses Exotic gemeint ist.
Sieht man im Video genau hin, entdeckt man den aktiven Perk “Outlaw”, auf Deutsch “Gesetzloser”. Dadurch wird nach einem Präzisionskill die Nachladegeschwindigkeit erhöht. Mit dieser Waffe lohnt es sich also richtig, präzise zu zielen.
Wie kommt man an das exotische Impulsgewehr?
Darüber kann man nur spekulieren. Da die Waffe jedoch im SIVA-Style designt ist, gehen viele davon aus, dass sie über den Raid “Zorn der Maschine” verfügbar sein wird.
Möglicherweise auf ähnliche Weise, wie “Boshafte Berühung” an den Königsfall-Raid gebunden ist. Arekkz vermutet, dass hierbei die “Dormant SIVA Cluster”, welche man in RoI finden wird, eine wichtige Rolle spielen könnten.
Was meint Ihr? Denkt Ihr, sie könnte im PvE wie PvP overpowered sein?
Der vorletzte Flügel von Hearthstones “Eine Nacht in Karazhan” ist offen. Wir verraten Euch, welche Feinde und Karten es gibt.
Die Menagerie ist nur für Gäste!
Seit dem heutigen Morgen ist der nächste Flügel des Hearthstone-Abenteuers “Eine Nacht in Karazhan” für alle Käufer zugänglich. Wie schon in den vorherigen Abschnitten warten 3 unterhaltsame Bosskämpfe auf den Spieler, die alle jeweils mit einer eigenen Mechanik daherkommen.
Im ersten Kampf gegen den Kurator habt Ihr gar keine Wahl, als Euch um den Boss direkt zu kümmern, denn er hat Spott. Mit zunehmender Zeit lässt er immer mehr Kreaturen der Menagerie frei, die Ihr nur ignorieren könnt oder sie mit Zaubern vernichtet – “Abtauschen” geht aufgrund der Spott-Mechanik des Bosses nicht. Es sei denn, man benutzt selber einige Spott-Diener…
Im zweiten Kampf geht es gegen den Drachen Schrecken der Nacht. Baut Euch hierfür am besten ein eigenes Deck mit den mächtigsten Karten, die ihr in eurer Sammlung finden könnt. Bereits zum Start des Spiels fangen beide Seiten mit 10 Manakristallen an, was “Lategame”-Spielzüge ab der ersten Runde ermöglicht. Eine Handvoll Zauber zur Vernichtung der gegnerischen Diener ist aber ebenfalls nicht verkehrt.
Im letzten Duell stellt Ihr Euch dem Satyr Terestian Siechhuf. Auch dieser hat eine besondere Mechanik – er kann weder von feindlichen Dienern noch von euren Zaubern verletzt werden. Die einzige gültige Schadensquelle sind Widerliche Wichtel, die er ausspielt. Diese ziehen ihm als Todesröcheln-Effekt 2 Lebenspunkte ab und werden dann erneut beschworen. Eine Handvoll günstiger Spott-Kreaturen und leichte Flächenzauber sollten den Kampf schnell entscheiden können.
Abgesehen davon warten in diesem Flügel insgesamt 3 Klassenherausforderungen auf Jäger, Magier und Krieger, die sich dort ebenfalls eine weitere spezielle Karte für ihre Klasse verdienen können.
Bei FIFA 17 schauen wir uns einige Screenshots zu Spielern und Managern der Premier League an.
In Sachen Grafik und Atmosphäre wird FIFA 17 im Vergleich zu den Vorgängern eine ordentliche Schippe drauflegen. Möglich macht’s die Frostbite-Engine, die zum ersten Mal in der FIFA-Reihe zum Einsatz kommt.
Dabei sollen die Gesichter, die Mimik und die Bewegungen der Spieler noch authentischer und realistischer wirken. Die Seite FIFAUTEAM veröffentlichte nun via Twitter zahlreiche Screenshots, auf welchen die Protagonisten auf dem Platz mit der Ingame-Grafik gezeigt werden.
Screenshots von Trainern der Premier League
In FIFA 17 könnt Ihr die bekannten Manager aus der Permier League an der Seitenlinie wild gestikulieren sehen und sie dabei beobachten, wie sie dem Team Anweisungen geben. Gerade im neuen Story-Modus “The Journey” sollt Ihr die Trainer hautnah erleben können. Hier sind einige Screenshots:
Player-Faces in FIFA 17
Bislang wurden folgende neue Screenshots von Spielern gezeigt. Falls im Laufe der nächsten Tage weitere erscheinen, werden wir diese hier einfügen.
Los geht’s mit einer Nahaufnahme von Sergio Agüero:
Cristiano Ronaldo ist auch im Spiel:
Hier sehen wir Diego Costa:
Arjen Robben im Nationaltrikot:
Zlatan Ibrahimović:
Thibaut Courtois:
Kanté vom FC Chelsea:
Das war’s auch mit den neuen Screenshots. Hier haben wir ein paar weitere Spieler-Gesichter, die schon etwas länger bekannt sind:
Bei The Division beginnt nun die Phase der großen Veränderungen. Diese brauchen jedoch Zeit.
Im gestrigen (25.8.) State of the Game legte Massive dar, dass sich die Jahr-1-Content-Planung geändert hat. Das Update 1.4 wird nun erst im Oktober erscheinen und das getrennt von der “Survival”-Erweiterung.
Das Update 1.4 wird großangelegte Veränderungen bringen. Die komplette Spielerfahrung wird umgekrempelt. Dabei handelt es sich in erster Linie um:
Bug-Fixes und Lösung der bekannten Probleme.
Die Loot-Drops sollen relevanter werden.
Die Schwierigkeit der Gegner wird angepasst.
Gear-Sets und Waffen werden rebalanced.
Die Solo-Spieler-Erfahrung wird verbessert.
An der Balance der Dark Zone und des PvP wird geschraubt.
Zahlreiche Neuerungen, die die Spielerfahrung verbessern und auf Vorschlägen der Community basieren.
Jedoch kommen mit Update 1.4 keine neuen Inhalte. Nur die bisherigen werden umgestaltet und verbessert. Wann kommt neuer Content?
Überleben (Survival): Diese Erweiterung soll noch in diesem Kalenderjahr erscheinen. Momentan liegt die Priorität aber auf dem Update 1.4, da könne man sich momentan noch auf kein Release-Datum festlegen.
Letztes Gefecht (Last Stand): Die letzte Erweiterung von Jahr 1 wird auf das frühe 2017 verlegt. Auch hier gibt es bislang keinen genauen Termin.
In den kommenden Wochen wird es sich bei Massive und The Division voll um das Update 1.4 drehen. Hierzu möchten die Entwickler die Community mit einbeziehen. Bereits jetzt könnt Ihr Eure Meinung abgeben. Die erste Umfrage ist gestartet.
Umfrage: Die ärgerlichsten Bugs
Damit Ihr mit Euren Anliegen direkt mit Massive in Kontakt treten könnt, wurde im Ubi-Forum ein Bereich namens “Agent Intel” eingeführt. Damit möchten die Entwickler näher an der Community sein und auf präzise Fragen direkte Antworten bekommen können.
In diesem Sub-Forum wird es:
Offene Diskussionen zu bestimmten Themen,
Umfragen (schnelles und direktes Feedback)
und Theory-Crafting geben, wobei Massive hier bestimmte Szenarien erstellt und Euch nach Lösungen fragt.
Man bittet um Feedback aller Art, solange es konstruktiv ist. Das Update 1.4 soll bereits viele Wünsche aus der Community berücksichtigen.
Auf diese Weise will Massive eine klare Roadmap erstellen, um die dringlichsten Probleme schnell angehen zu können. Bislang wurden schon einige Listen von der Community erstellt – während dieser Artikel verfasst wird, sind es bereits insgesamt 16 Seiten.
Auf geht’s nach Schweden – Massive zahlt!
Wie bereits angekündigt, möchte man Agenten aus der Community nach Schweden einladen, wo sie mit Massive über das Spiel und dessen Zukunft diskutieren können. In zwei Wochen geht es damit los.
Wollt Ihr Mal ordentlich Eure Meinung sagen, müsst Ihr kein großer Youtuber, weltbekannter Streamer oder Podcast-Held sein. Ihr müsst lediglich ein Formular einreichen und Euch somit für das Gespräch bewerben. Einige Agenten werden dann ins Studio eingeladen. Ab sofort findet Ihr das Formular hier.
Ihr solltet vom 7. bis zum 9. September Zeit haben. Massive zahlt Flug, Hotel und Essen.
Diese Woche wollen wir von Euch wissen, welche Games Eure Kindheit geprägt haben und vor allem: Wie haben sie das getan?
Die verkommene Jugend: Zu viel gezockt!
Es ist mal wieder Freitag und am letzten Tag der Arbeitswoche müsst Ihr Euch noch ein bisschen ins Zeug legen, denn wir haben wieder eine Frage zu beantworten – es ist Zeit für Mein-MMO fragt! Im Verlauf der Gamerkarriere hat man so manch ein Spiel gezockt. Doch einige Spiele bleiben besser in Erinnerung als andere – oft, weil man eine emotionale Verbindung zur Story oder anderen Aspekten aufbaut. Vielleicht war es auch eine bestimmte Szene, die so einprägsam war, dass man dieses eine Spiel nie wieder vergisst.
Die Frage ist also einfach, wenngleich man relativ lange darüber nachdenken kann: Welches Videospiel hat Euch in der Kindheit besonders geprägt?
Cortyn meint: Etwas reflexartig hätte ich nun “Pokémon (rot)!” oder später “World of Warcraft!” schreien können und das wäre in gewisser Weise auch richtig gewesen. Da ich für mich “Kindheit” aber einfach mal als “etwas jünger” definiere, kommt mir ein anderes Spiel in den Sinn: Final Fantasy IX. Der neunte Teil der Serie war der erste, den ich wirklich gespielt habe.
Weil ich damals selber keine PlayStation hatte, musste ich sogar einen Freund dazu überreden, sich das Spiel zu kaufen – von seinem eigenen Geburtstagsgeld (Ich war schon damals ein manipulativer Dämon, ha!). Zum Glück hat ihn das Spiel genau so gefesselt wie mich damals auch. Viele Hundert Stunden Spielzeit gingen dabei drauf und nicht selten habe ich, nachdem ich mir die PlayStation (Monate später) ausgeliehen hatte, bis tief in die Nacht auf niedrigster Lautstärke gezockt.
Die Geschichte rund um Zidane, Prinzessin Garnet, die Esper und geklonte Schwarzmagier hat mich damals so vereinnahmt, dass ich oft noch in der Schule überlegt habe, wie die Handlung weitergehen könnte. Im Grunde habe ich damals sogar meine erste (und zum Glück einzige) Fanfiction geschrieben, um irgendwie die verdammt nervigen Mittagspausen der Schule zu füllen.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir dabei Zidane, der (im Gegensatz zu ziemlich allen anderen Final Fantasy-Helden) immer eine positive Einstellung zu allem im Leben hatte und ein Paradebeispiel für Zivilcourage war. Das ist vielleicht ein wenig hochgegriffen, doch mein (sehr kindlicher Verstand) hatte sich schon damals vorgenommen, viele Eigenschaften übernehmen zu wollen. Und jetzt bin ich bei Mein-MMO und mecker jede Woche. Hm. Hat ja fast geklappt.
Aber genug von mir, kommen wir zu Euch! Welches Spiel hat Euch in der Kindheit besonders entscheidend geprägt? War es vielleicht nur eine einzelne Schlüsselszene? Und was habt Ihr aus diesen Spielerfahrungen mitgenommen? Teilt es uns in den Kommentaren mit!
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