In Overwatch werden die Trolle immer einfallsreicher. Dank einer sozialen Funktion können sie Spieler gezielt belästigen.
Trolle, die sich als Freunde tarnen
Wenn man Trollen eines zugutehalten muss, dann ist es ihre Kreativität, die den Willen beflügelt, auf größtmögliche Weise nervtötend zu sein. Gerade in Overwatch sind toxische Spieler leider an der Tagesordnung und haben große Freude daran, wenn man anderen Spielern so richtig schön den Tag ruiniert.
Im Regelfall beschränkt sich so ein Troll dann auf eine einzelne Runde, und nachdem die aktuelle Partie beendet ist, sieht man den jeweiligen Spieler nie wieder. Das dachte sich auch der Reddit-Nutzer carta, der dem Troll zum Abschied noch sagte:
“Zum Glück hat Overwatch so viele Spieler, dann muss ich nie wieder mit dir zusammen spielen.”
Das hat der Troll sich allerdings nicht gefallen lassen und prompt das Gegenteil bewiesen: Spiel um Spiel konnte er seinem “Opfer” ins Match folgen und wurde wie von Geisterhand immer diesem zugewiesen.
Der Grund dafür ist soziale Funktion, die Overwatch eingebaut hat. Wer sich die Liste mit Spielern anschaut, mit denen man zuletzt gespielt hat, kann dort nicht nur Freundschaftsanfragen versenden oder unliebsames Verhalten melden, sondern auch “Spieler bevorzugen” (“Prefer player”). Das Matchmaking versucht dann, diese Spieler häufiger miteinander spielen zu lassen, da zumindest einer der beiden offenbar eine schöne Spielerfahrung hatte. Dies ermöglicht es dem trollenden Spieler, wieder und wieder in Partien aufzutauchen, um seinem Opfer aufzulauern.
Zum Glück kann man dem Troll relativ einfach einen Strich durch die Rechnung machen, indem man den entsprechenden Spieler blockiert. Dies ist ebenfalls im Sozial-Menü möglich und sollte die “Spieler bevorzugen”-Einstellung des Trolls überschreiben. Wenn Euch ein unliebsames Anhängsel also immer wieder begegnet, blockiert ihn einfach. Damit solltet Ihr auf der sicheren Seite sein.
Bei The Division schauen wir uns an, was wir in naher und mittelfristiger Zukunft vom MMO-Shooter erwarten dürfen.
Im letzten Lagebericht ließ Massive die Katze aus dem Sack. The Division wird von Grund auf umgekrempelt. Die komplette Spielerfahrung soll sich in vielerlei Hinsicht verbessern. Allerdings: Dieser Prozess dauert Zeit. Erst im Oktober wird das Update 1.4 erscheinen, welches dicke Änderungen bringen soll.
Manche Agenten sagen da: “Das ist mir zu spät!” Schließlich kommen gerade im September und Oktober neue Shooter, wie Battlefield 1, Titanfall 2 oder auch die Herbsterweiterung von Destiny “Rise of Iron”. Da könne The Division, welches dann ja nicht mal neue Inhalte, sondern lediglich Fehlerverbesserungen und Anpassungen liefert, nicht mehr mithalten.
Aber darum geht es bei dieser Generalüberholung auch gar nicht. Mit den anstehenden Shootern will The Division gar nicht konkurrieren. Vielmehr soll damit ein solides Fundament geschaffen werden, auf welchem die zuküftigen Inhalte aufgebaut werden können. Momentan ist The Division nicht kokurrenzfähig, aber mit den anstehenden Updates sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass es in ein paar Monaten wieder in altem Glanz erscheinen kann.
Schließlich soll nach dem Jahr-1-Content noch lange nicht Schluss sein. Die Pläne für den MMO-Shooter sind längerfristig.
Der Jahr-1-Content wird über den Haufen geworfen
Seit dem letzten State of the Game kamen einige Infos ans Licht, was Massive für die Zukunft vorgesehen hat. Der Youtuber Skill Up hat diese in einer Grafik zusammengefasst, welche wir kompakt vorstellen wollen:
Es gibt einige Kern-Ziele, die die Entwickler angehen wollen. Manche davon sollen bereits im Update 1.4 verwirklicht werden:
Bug-Fixes und Lösung der bekannten Probleme.
Die Loot-Drops sollen relevanter werden.
Die Schwierigkeit der Gegner wird angepasst.
Gear-Sets und Waffen werden rebalanced.
Die Solo-Spieler-Erfahrung wird verbessert.
An der Balance der Dark Zone und des PvP wird geschraubt.
Zahlreiche Neuerungen, die die Spielerfahrung verbessern und auf Vorschlägen der Community basieren.
Schon jetzt steht eine Umfrage bereit, in der die Agenten eine Top-Ten-Liste mit den ihrer Meinung nach ärgerlichsten Bugs erstellen sollen. Auch in naher Zukunft werden weitere Umfragen und Diskussionerunden im Ubi-Forum stattfinden, durch welche Massive die direkte Meinung der Community hören will. Zudem darf man bereits während der wöchentlichen Wartungsarbeiten mit kleineren Bug-Fixes rechnen.
September: Im September lädt Massive Leute aus der Community nach Schweden ein, die sich zurzeit über ein Formular bewerben können. Mit den Agenten möchten sie direkt über die aktuellen Probleme und mögliche Lösungsvorschläge sprechen.
Oktober: Im Oktober ist es dann so weit. Dann erscheint das Update 1.4. Dieses wird einige Gameplay-Mechaniken und die Kern-Systeme überarbeiten und verbessern. Infos zum Update 1.4 lest Ihr hier. Ein genaues Release-Datum steht noch aus.
Unbekannt: Skill Up vermutet, dass zwischen dem Update 1.4 und der Überleben-Erweiterung noch ein weiteres Update erscheint. Er will herausgehört haben, dass sich 1.4 vor allem auf das PvE konzentrieren wird. So sollen beispielweise die NPCs abgeschwächt werden, was dem Spielspaß zuträglich sein wird. Daher geht er davon aus, dass noch ein weiteres Update kommt, welches sich ganz dem PvP-Bereich widmet.
Survival: Die Überleben-Erweiterung wird erst nach dem Update 1.4 erscheinen. Laut Massive geht sie noch in diesem Kalenderjahr live. Survival wird einen Monat Zeitexklusivität für PC und Xbox One haben. Die PS4-Agenten müssen sich demach um die 30 Tage länger gedulden. Sofern der DLC auch auf der PS4 noch in diesem Kalenderjahr erscheinen soll, darf man mit einem Release im November auf PC und Xbox One rechnen.
Last Stand: Die “Letztes Gefecht”-Erweiterung, welche den Jahr-1-Content abschließen wird, erscheint auf allen Plattformen gleichzeitig. Der Release wurde auf das frühe 2017 verschoben.
Übrigens: Mit dem Update 1.4 werden noch lange nicht alle Probleme beseitigt sein. Massive kündigte bereits an, dass sie in einem nie endenden Prozess The Division stetig verbessern werden.
Man darf daher nicht erwarten, dass die Agenten ab Oktober wieder scharenweise in die Postapokalypse New Yorks strömen werden. Erst die darauffolgenden neuen Inhalte werden entscheiden, ob die Spieler hellhörig werden und dem Game eine erneute Chance geben wollen. Aber um dieses Szenario überhaupt zu ermöglichen, müssen nun erst einmal die groben Probleme beseitigt werden.
Blickt man auf den MMO-Shooter Destiny, erkennt man: Bungie hat es nicht viel anders gemacht. Die “König der Besessenen”-Erweiterung, die das Jahr 2 einläutete, brachte zahlreiche Verbesserungen und behob gravierende Fehler, welche das Jahr 1 heimsuchten. TTK veränderte die Spielerfahrung enorm – auf eine positive Art und Weise. Darauf baut “Rise of Iron”, die nächste Erweiterung, nun auf. Ähnliches möchte Massive jetzt auch tun. Denn sie haben mit The Division noch Großes vor.
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Beim MMO-Shooter Destiny fand in der letzten Woche ein Stream-Marathon für einen guten Zweck statt. Destiny-Fans konnten gemeinsam über 500.000 Dollar generieren.
In der letzten Woche stellte die Destiny-Community ihre Einzigartigkeit mal wieder unter Beweis. Sie hat den Ruf, besonders loyal, leidenschaftlich und kreativ mit dem Game umzugehen und stets offen und hilfsbereit die “Frischlinge” zu begrüßen. Diese Hilfsbereitschaft spiegelt sich nun sogar in Zahlen wieder.
Denn über eine halbe Million Dollar konnten Destiny-Fans zusammenkratzen, welche an das St. Jude Children’s Hospital gehen. Organisiert wurde der Spendenmarathon von einer Handvoll berühmter Streamer, wie Gothalion oder Broman, welche in den letzten Tagen einige Streams abhielten und die Hüter zum Spenden aufriefen. Dieses Event war zudem als Einführung für die Destiny-Community-Con in Tampa, Florida, geplant.
Das ursprüngliche Ziel waren $200.000, welches mühelos übertroffen wurde. Dabei öffneten nicht nur die Fans ihre Geldbeutel, sondern auch Mitarbeiter von Bungie. So gab der Bungie-CEO Pete Parsons 2000 Dollar. Community-Manager DeeJ war mit 777 Dollar dabei.
Fans des Zombie-Onlinegames H1Z1: King of the Kill dürfen sich über eine neue Karte freuen, die eigentlich gar nicht so neu ist.
Im Prinzip handelt es sich um die alte Map, die nur ordentlich aufgehübscht und überarbeitet wurde. Die Entwickler erklären, dass man zu Beginn des Entwicklungsprozesses verschiedene Teams unterschiedliche Objekte erstellen ließ, die dann einfach in die Map gepackt wurden. So hätte man zwar die Karte erstellen können, es kristallisierte sich jedoch heraus, dass dies einerseits ein ineffektiver Prozess war, der zudem nicht das gewünschte Ergebnis lieferte. Als man die neue Karte in Angriff nahm, stellte man die Arbeiten auf einen kooperativen Prozess um, der nicht mehr das Gefühl erweckte, an einem Fließband zu arbeiten.
Es gibt viel mehr zu erkunden
Die neue Karte bietet einen größeren Anreiz, das Spielgebiet zu erkunden und es gibt in regelmäßigeren Abständen interessante Orte, die man sich näher anschauen kann. Das macht die Wanderungen über die Map deutlich interessanter und abwechslungsreicher. Allerdings hat man auch einige der bekanntesten Orte und deren Namen beibehalten. Wenn man die neue Karte erkundet, wird man also auch ein Gefühl der Vertrautheit erhalten.
Bei der Erstellung der neuen Map hat man auch das Feedback der Spieler mit einbezogen. So hat man beispielsweise erfahren, dass das Loot-Spawning ein Problem darstellte. Sobald die Spieler die neue Map erkunden, werden sie schnell feststellen, wie detailreich sie ist und dass sie deutlich besser aussieht.
Außerdem hat man das Lighting im Spiel verbessert. So passt sich die Sicht erst langsam an, wenn man von einem Gebäude nach draußen kommt. Spieler von H1Z1: King of the Kill dürfen sich überdies über viele Easter Eggs freuen.
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Bei Star Trek Online ist die vollständige Trophäen-Liste für die PlayStation 4 erschienen.
Bereits vor Monaten wurde bestätigt, dass Star Trek Online auf PS4 und Xbox One kommen wird. Als Release-Zeitraum wurde der Herbst 2016 angegeben, wobei noch immer ein konkreten Datum fehlt.
Wie es seit Jahren auf den Konsolen Usus ist, wird auch STO Trophäen (PlayStation) und Achievements (Xbox) haben. Für manche Zocker ist ein Game erst dann vollständig abgeschlossen, wenn man all diese Leistungen errungen hat. Anderen hingegen sind diese völlig schnuppe.
Für die Trophäen-Jäger unter Euch stellen wir nun die Trophy-List vor, die bereits im Internet für die PS4 zu finden ist. Man kann davon ausgehen, dass bis auf die Platin-Trophäe die Achievements für Xbox One übereinstimmen werden.
Trophäen-Liste für Star Trek Online
Das Game hat insgesamt 37 Trophäen, wobei eine Platin, 4 Gold, 11 Silber und 21 Bronze sind. Diese Qualitätsstufen geben für gewöhnlich an, wie schwierig und/oder zeitaufwändig die jeweilige Trophäe ist.
Bronze:
Lieutenant: Ein Tutorial abschließen
Die Invasion durch die Breen: Handlungsstrang „Die Invasion durch die Breen“ abschließen
Vormarsch der Borg: Handlungsstrang „Vormarsch der Borg“ abschließen
Der cardassianische Kampf: Handlungsstrang „Der cardassianische Kampf“ abschließen
Nur noch wenige Stunden bis zum Release von World of Warcraft: Legion. Unser Countdown verrät, wann der Startschuss fällt.
Der Zeitpunkt, auf den WoW-Fans seit über einem Jahr gewartet haben, rückt endlich in greifbare Nähe. Die letzten Stunden von Warlords of Draenor haben angebrochen! In nur wenigen Stunden können alle, die sich die Erweiterung World of Warcraft: Legion gekauft haben, auf die Verheerten Inseln strömen, um ihre Artefaktwaffen und sich selbst zu leveln und der brennenden Legion zu zeigen, dass Azeroth noch nicht ganz verloren ist.
Der Countdown für den Start von World of Warcraft: Legion in Deutschland
Nach aktuellen Plänen von Blizzard fällt der Startschuss der Erweiterung pünktlich um Mitternacht, als um die 0.00 Uhr vom 30. August. Mit dieser Uhrzeit sind wir übrigens früher dran als die Amerikaner, diese bekommen den Launch von WoW Legion erst 9 Stunden später.
Ein kleiner Hinweis: Auch wenn Blizzard gesagt hat, dass die Erweiterung um Mitternacht startet, kam es bei den vorangegangenen Addons immer wieder vor, dass der tatsächliche Launch etwas früher stattfand. Dadurch verhindert Blizzard massive Spitzen an Spielerzahlen. Es kann sich also bereits ab 22.00 Uhr lohnen, immer mal wieder zu schauen, ob die finale Quest in Dalaran (und der Beginn von Legion) bereits verfügbar sind.
Mein-MMO Cortyn meint: Der gelbe Schein ist beim Chef eingereicht. Die Instant-Nudelsuppen stehen bereits, mehr ungesundes Zuckerwasser als sonst im ganzen Jahr warten auf die kommenden Tage. Obwohl ich die meisten Inhalte bereits in der Beta ausführlich getestet habe, freue ich mich wie ein Tofuschnitzel auf den Launch von Legion. Ja, es wird sicher wieder Serverprobleme geben und unlustige Idioten versuchen ihre DDoS-Attacken. Aber hey, das gehört irgendwie zur Launch-Erfahrung einer Erweiterung dazu. Wir lesen uns, sobald ich Stufe 110 und wieder ausgeschlafen bin …
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Hat das Warten auf die gewünschten Funktionen bei Pokémon GO schon bald ein Ende?
Pokémon GO ist nun seit einigen Wochen in Deutschland erhältlich und wird von vielen Trainern gespielt. Laut den Spielern gibt es noch einige Funktionen, die das Spiel verbessern könnten. Dazu zählt beispielsweise die Tausch-Funktion, mit der man seine gefangenen Pokémon mit Freunden oder anderen Trainern austauschen kann. Gerade das Erscheinen der ersten legendären Pokémon im Spiel wäre vielleicht ein Highlight, das wieder mehr Trainer zurück ins Spiel locken könnte. Ein Reddit-Nutzer fand nun beim Data-Mining interessante Informationen zu den gewünschten Funktionen.
Diese Daten klingen vielversprechend
Beim so genannten Data-Mining werden die verschiedenen Dateien des Spiels genau analysiert. Die verschiedenen Werte, die man bei diesem Mining findet, geben Aufschluss über Funktionen im Spiel. Bei einem Update kommen oft neue Funktionen in ein Game, die aber nicht direkt “aktiviert” werden. Beispielsweise könnte eine Tausch-Funktion schon im Spiel eingebaut sein, ohne, dass sie aktiviert ist. Die Entwickler müssten dann nur die Funktion aktivieren und keinen Patch aufspielen, wenn die Tausch-Funktion veröffentlicht werden soll.
Reddit-Nutzer Cokuspocus fand beim Data-Mining von Pokémon GO interessante Hinweise zu Rauch, Tausch-Funktionen und legendären Pokémon. Die Daten zum Rauch könnten andeuten, dass es in Zukunft verschiedene Arten von Rauch zu kaufen gibt, mit dem man bestimmte Pokémon anlocken kann:
Item_incense_spicy
Item_incense_cool
Item_incense_floral
Incense ist die Übersetzung für Rauch und spicy, cool und floral könnten für die Pokémon-Typen Feuer, Wasser und Pflanze stehen.
Zum Fangen von legendären Pokémon gibt es folgenden Hinweis:
activity_catch_pokemon – Das ist der Wert für das Fangen von Pokémon. Zusätzlich befindet sich aber noch folgende Zeile im Code:
activity_catch_legend_pokemon
Es scheint also die Möglichkeit zu geben, in Zukunft legendäre Pokémon bei Pokémon GO fangen zu können – Sei es auf einem Event oder in freier Natur.
Die folgenden Werte geben Informationen über eine mögliche Tausch-Funktion:
Trade_search
Trade_offer
Trade_response
Trade_result
Man kann diese Werte so interpretieren, dass die Tausch-Funktion etwa in 4 Phasen aufgeteilt ist. In der ersten Phase sucht man Spieler, die tauschen möchten. Die zweite Phase ist dann das Angebot, was dem anderen Spieler gegeben wird. Phase Drei könnte die Entscheidung sein, ob das Tausch-Partner das Angebot annimmt, oder nicht. In Phase Vier geht es um das Ergebnis, in dem man vielleicht sieht, welcher Spieler welches Pokémon erhalten hat.
Bedenkt, dass das “nur” ein Data-Mining ist und diese Änderungen nicht garantiert sind. Nur, da diese Funktionen bereits im Code sind, bedeutet das nicht, dass die Funktionen in naher Zukunft verfügbar sein werden. Den Reddit-Post mit weiteren interessanten Daten findet Ihr hier.
Bei Destiny zeigt ein Hüter eine starke Leistung im Alleingang: Er rusht durch die Echo-Kammer in 3 Minuten und 41 Sekunden.
Die Hüter warten nun seit Monaten auf neuen Content. In wenigen Wochen, am 20.9., ist es aber so weit. Dann erscheint “Das Erwachen der Eisernen Lords” auf PS4 und Xbox One und bringt neue Inhalte mit, die die Spieler für Stunden, Tage und Wochen beschäftigen sollen.
Aber was kann man bis dahin in Destiny machen? Zum einen könnt Ihr unseren Vorbereitungsguide zu RoI studieren, damit Ihr für die anstehenden Herausforderungen gerüstet seid. Zum anderen könnt Ihr aber auch dem Youtuber ScaRdrow nacheifern, der gestern einen beachtlichen Speed-Run hinlegte.
Speed-Run in der Echo-Kammer
Die Echo-Kammer ist ein PlayStation-exklusiver Strike, der mit “König der Besessenen” eingeführt wurde. In diesem Strike müsst Ihr Euch auf der Venus den Vex entgegenstellen, da ein besonders fieser Vex-Geist an der Uhr drehen will.
Normalerweise ist diese PvE-Gruppenaktivität für drei Spieler ausgelegt, allerdings ist es inzwischen auch keine Besonderheit mehr, wenn man diesen solo meistert. Das haben bereits einige geschafft.
Der Hüter ScaRdrow zeigt nun aber eine beeindruckende Leistung: Er schafft die Echo-Kammer alleine in unter vier Minuten. Wie ihm das gelang, könnt Ihr Euch hier ansehen:
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Das Video ist erst seit gestern online, und obwohl der Youtuber vergleichsweise wenige Abonnenten hat, erreichte das Video bereits mehrere Tausend Aufrufe. Die Bewertungen sind zu einer überwältigenden Mehrheit positiv.
In den Kommentaren und auf reddit sind die User davon begeistert. Der Run wird als “fantastisch” und “wahnsinnig” betitelt. Zudem wird darüber diskutiert, wie dies überhaupt möglich war. Denn “normalerweise” bewegt sich der Endboss und bleibt nicht an einer Stelle. Der Youtuber erklärt, dass sich der Boss dann nicht bewegt, wenn man selbst bewegungslos an der Stelle bleibt, wo er war.
Ein Mitarbeiter von Crytek erschuf in seiner Freizeit einen Kurzfilm zu Warhammer – und der stellt alles Dagewesene locker in den Schatten.
Im 41. Jahrtausend herrscht nur Krieg – und Militärparaden
Was kommt dabei heraus, wenn ein Art Director von Crytek auch in seiner Freizeit gerne visuelle Pläne verwirklicht und darüber hinaus noch ein riesiger Fan von Warhammer 40.000 ist? Das können wir im Video von Erasmus Brosdau auf dem Youtube-Kanal von Warpgazer bestaunen. Der knapp 10-minütige Film “The Lord Inquisitor” zeigt den Sitz der Menschheit auf dem Planeten Erde – auch “Holy Terra” genannt. Während einer großen Militärparade geht ein Inquisitor seiner vom Imperator auferlegten, göttlichen Aufgabe nach, um die Verderbnis in den eigenen Reihen zu tilgen. In bester Warhammer-Manier wird dabei nicht lange gefackelt.
Die Details und Animationen der Parade und der ganzen Welt sind atemberaubend und jeder Fan des Warhammer-Universums wird bei dem Video wohl unruhig auf dem Schreibtischstuhl herumrutschen. Leider (oder zum Glück?) ist der Clip nur der Auftakt einer längeren Geschichte, sodass die meiste Zeit für das Zeigen der Umgebungen draufgeht und relativ wenig Handlung zu sehen ist. Einen echten Fan wird das aber wohl kaum den Spaß verderben. Schaut Euch das Meisterwerk am besten selbst an:
https://www.youtube.com/watch?v=cZc6cr6G2E4
Mein-MMO meint: Auch wenn die Lippensynchronität wohl ein größeres Manko an dem Film ist, so wird das durch die Detailtreue und die reine Atmosphäre der Welt komplett aufgesogen. Es gibt nur wenige Werke, welche die Welt von Warhammer in all ihrer wunderbaren Grausamkeit zeigen. Auch die Kommentare unter dem Youtubevideo scheinen sich einig zu sein. Wenn das Ergebnis so eine hohe Qualität aufweist, dann warten die Fans gerne noch einmal 6 weitere Jahre, um die Fortsetzung zu Gesicht zu bekommen. Vielleicht klappt es dann ja auch mit der Lippensynchronität ein bisschen besser.
Die Closed Beta von Lost Ark hat begonnen. Einige Videos zeigen erste Szenen des Spiels. Kann es halten, was der Trailer versprochen hat?
Cineastischer, aber etwas linearer Einstieg in Lost Ark
Es scheint außer Frage zu stehen, dass das nächste “große Ding” in der Action-MMO-Szene wohl “Lost Ark” sein wird. Gegenwärtig findet die erste koreanische Beta des Spiels statt und Steparu hat einen ziemlich genauen Blick auf das Spiel geworfen.
In den Videos geht Steparu auch auf einige Bedenken ein, die Spieler haben. So gab es vorab Sorgen, dass sich das Spiel eher wie ein Singleplayer-Action-Adventure spielen würde und weniger wie ein MMO. Steparu weist diese Bedenken zurück, wenngleich er einsieht, dass besonders der Einstieg des Spiels linear wirkt und die Level zu Beginn kaum Raum für Erkundung lassen. Dies sei aber vor allem deswegen so gewählt, um die Story cineastisch erzählen zu können und den Einstieg so episch und eindrucksvoll wie nur eben möglich zu gestalten.
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“Während des ersten Tages des Tests fühlte es sich an, als würde ich mir einen Film anschauen. Die Spieler können sich sowohl in der Hauptstadt als auch in den Außenarealen begegnen, allerdings kann es notwendig sein, den Channel zu wechseln, da besonders belebte Gebiete instanziert sind.”
Auch das Questdesign wird von Steparu gelobt, denn es gibt sogar storyrelevante Entscheidungen. So konnte er in einer Quest über das Schicksal eines NPCs entscheiden, der entweder seinen Tod findet oder verschont wird. Ob das wirklich langfristige Folgen hat, bleibt abzuwarten. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen scheint Lost Ark aber ohne langweilige Grind-Quests auszukommen, bei denen man Hunderte Feinde der gleichen Sorte bezwingen muss.
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Zum Glück wurden die meisten seiner Erfahrungen auf Video gebannt. Macht Euch am besten selbst einen Eindruck von den ersten Tagen aus der Closed Beta.
Bei Black Desert gibt es konkrete Aussagen zur Veröffentlichung der Awakeningwaffen – schon nächste Woche geht es los!
Krieger erhalten ihre Waffe als erstes
Die Awakeningwaffen sind eines der am sehnsüchtigsten erwarteten Features in der europäischen (und amerikanischen) Version von Black Desert. Die Waffen geben jeder Klasse einen ganz neuen Twist, ergänzen sie um neue Fähigkeiten und vermitteln allgemein ein anderes Spielgefühl – ganz abgesehen davon, dass sie auch die Kraft des Charakters massiv erhöhen.
Im offiziellen Forum hat der Community Manager Aethon nun einen langen Post verfasst, wann denn die Awakeningwaffen veröffentlicht werden. Die knappe Antwort: schon früher als gedacht!
Bereits am 31. August 2016 wird das Awakening für den Krieger in das Spiel gepatcht. Von diesem Zeitpunkt an wird alle 2 Wochen eine weitere Waffe in das Spiel gebracht, sodass bis zum Ende des Jahres alle Charaktere ihre Awakeningwaffe einsammeln können. In zwei Wochen folgt dann bereits die Waffe der Schwarzmagierin.
Damit weicht man von den ursprünglichen Plänen ab, eigentlich alle Awakeningwaffen gleichzeitig zu veröffentlichen, um Probleme in der Spielbalance zu vermeiden. Die Entwickler haben sich aber nun doch für diesen Schritt entschieden, um jeweils ein zweiwöchiges Zeitfenster zu haben, in denen etwaige Probleme mit einer Waffe behoben werden können. Es sei viel einfacher, Probleme auszumachen, wenn nur wenige Änderungen an dem Spiel stattgefunden haben.
Einige Awakenings werden gleichzeitig eingeführt, bei Klassen, deren männliches und weibliches Gegenstück sich (fast) identisch spielt. So werden etwa Maewha und Musa ihre Waffe zeitgleich erhalten, ebenso wie Magier und Magierin. Damit lasse sich der Zeitplan bis zum Ende des Jahres einhalten.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Im aktuellen Update bei Pokémon GO gibt es eine simple Funktion, die Bots vom Spiel fernhalten soll.
Im neusten Update des beliebten AR-Spiels Pokémon GO war unter anderem von “kleineren Bot-Fixes” die Rede. Was genau das heißt, wurde uns in den Update-Notizen allerdings nicht erklärt. Dass es sich dabei um eine simple Funktion wie “Ich bin kein Roboter”-Abfragen handelt, ist überraschend. Bei genauerem Nachdenken aber eine effektive Methode, einen Teil der unbeliebten Bots aus dem Spiel zu vertreiben.
Wie funktionieren Captcha-Abfragen bei Pokémon GO?
Captcha-Abfragen werden in der Regel dafür genutzt, um gegen Spam und Bots vorzugehen. So hat man diese Abfrage beispielsweise in Foren, bei denen man vor dem Absenden eines Beitrags bestimmte Buchstaben von einem Bild abtippen muss, oder bestätigen soll, das man kein Roboter ist.
Quelle: Pokemongohub.net
Laut PokemonGOHub.net brauchten die Entwickler von Dritt-Anbieter-Software für Pokémon GO nur 2 Tage, um die letzte Methode gegen Bots zu knacken. Ob diese Captcha-Abfrage auch so leicht geknackt werden kann, ist nicht bekannt.
Bei Pokémon GO speichert das Spiel die verschiedenen Bewegungen und Aktionen der Spieler auf. Dazu zählt auch das Verhalten “vor” und “nach” dem Bestätigen der Roboter-Abfrage. Fällt der Software in diesem Zeitraum ungewöhnliches Verhalten auf, kann das zu einem Bann führen. Am Anti-Cheat-System von Pokémon GO fehlt aber noch ein gewisses Feintuning.
Es ist nicht immer die simple Roboter-Abfrage, die Spieler bei Pokémon GO bekommen. Manchmal bekommt Ihr von der App eine Captcha-Abfrage mit Buchstaben, die Ihr in das Feld eintragen müsst. Die Captcha-Funktion zeigte sogar schon Ihre ersten Auswirkungen:
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Soldier: 76 aus Overwatch hat die Nase gestrichen voll. In einem Video räumt er mit allen auf, die ihn nerven – und das ziemlich gründlich.
Wenn Soldier: 76 der Geduldsfaden reißt
Als Spieler von Overwatch kennt man den Charakter Soldier: 76. Ehemals bekannt als Jack Morrison, war er der Anführer von Overwatch und leitete die Organisation durch viele Krisen, bis er letztlich bei einer Bombenexplosion im Schweizer Hauptquartier um sein Leben kam. Zumindest nahm man das an, denn so ganz tot ist er nicht, immerhin ist er in Overwatch als “Soldier: 76” wieder spielbar. Die Zeit hat aus ihm eigentlich einen ziemlich brachialen Kämpfer für das “Gute” gemacht – auch, wenn er gelegentlich seiner eigenen Agenda folgt.
Das passt dem Youtuber GetFuzzed allerdings nicht in den Kram. Dieser macht aus dem gutherzigen Soldaten eine etwas andere Figur und verdreht in “Old War Veteran Kills Everything in His Sights” ein wenig die Tatsachen des Overwatch-Universums. Auch hier räumt Soldier: 76 ordentlich auf, macht dabei aber vor keiner Person halt.
Kinder in seinem Vorgarten, nervige Tracer-Fanboys und selbst friedliche Omnic-Mönche bekommen alle ihr direktes Ticket ins Jenseits spendiert. Dabei benutzt der Youtuber nur Bildmaterial aus den originalen Overwatch-Cinematics, sowie einige Voicelines aus dem Spiel. Schaut es Euch am besten selber an, aber seid gewarnt: So wirklich politisch korrekt ist das Ganze nicht.
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Mein-MMO meint: Der Humor mag ein bisschen platt sein, aber spätestens bei dem mädchenhaften Schrei von Hanzo musste ich herzhaft mitlachen. Auch die wechselnde Kameraperspektive zwischen dem Kind und Soldiers Gesicht hat mich zum Grinsen gebracht. Manchmal kann ein bisschen finsterer Humor so schön sein. In diesem Sinne: Cheers, love! The cavalry is here!
Bei The Division suchen die Entwickler händeringend nach Vorschlägen, wie sie ihren MMO-Shooter wieder zu einem Game machen können, das Spaß macht. Vielleicht hilft ein Blick auf Destiny?
Der Youtuber Skill Up, der bei Massive und der Community vor allem für seine “The Division”-Expertise bekannt ist, hat sich in den letzten Tagen hingesetzt und zehn Aspekte herausgepickt, welche Destiny und The Division gemeinsam haben, bei denen bei The Division aber noch Nachholbedarf besteht. Die Videos dazu tragen den Titel “10 Dinge, die Division-Fans (wahrscheinlich) an Destiny mögen werden”.
Im Folgenden soll kein Flame-Krieg um die MMO-Shooter heraufbeschworen werden – im Gegenteil. Vielmehr soll an einige Gemeinsamkeiten appelliert und konstruktiv dargestellt werden, was The Division für die Zukunft übernehmen, oder woran es sich zumindest anlehnen könnte. Manche Fans werden sicherlich nicht bei jedem Aspekt zustimmen, da nun mal jeder andere Erfahrungen mit den Spielen hat. The Division soll auch seinen eigenen Charakter nicht verlieren. Aber was kann das Game von Destiny, welches bereits deutlich länger erfolgreich auf dem Markt ist, lernen?
Destiny und The Division – Zwei umstrittene MMO-Shooter
Skill Up betont, dass ein Großteil der Division-Agenten mit Destiny zumindest schon mal Erfahrung hatte. Laut einer reddit-Umfrage vor ein paar Monaten waren um die 70% der Agenten auch schon mal Hüter. Nach der “König der Besessenen”-Erweiterung herrschte monatelang Content-Dürre. Da waren die Konsolen-Zocker über den Launch von The Division froh und stürzten sich dankbar in die Postapokalypse New Yorks.
Im März wurde noch Destiny als “tot” deklariert und The Division in den Himmel gelobt. Nun stehen die Vorzeichen genau andersherum. The Division bereitet zurzeit Sorge, während der Hype-Train um Bungies MMO-Shooter wieder in voller Fahrt ist.
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1. Ausgezeichnete Kämpfe – Das macht The Division gut, aber Destiny noch besser
In Destiny fühlen sich die Kämpfe extrem gut an. Weshalb? Das ist schwer in Worte zu fassen, aber man hat das Gefühl, dass es sich einfach richtig anfühlt. In dem Konsolen-FPS sind der Sound der Waffen, der Aim-Assist, die Perspektive – das gesamte Gunplay im Allgemeinen klasse. Als Hüter fühlt man sich im Kampf gegen die Feinde mächtig, trotzdem sind sie auch herausfordernd.
In The Division laufen die Gefechte aus der Third-Person-Perspektive ab, was dem direkten Gunplay zwar Limitierungen aufzwingt. Dennoch fühlen sich die Wummen auch aus dieser Perspektive in The Division ausgezeichnet an. Beide MMO-Shooter machen das richtig gut, wobei Destiny allerdings überragend ist, was Gunplay auf der Konsole betrifft.
Am Gunplay kann und muss The Division nichts ändern. Aber daran, dass sich die Kämpfe wieder besser anfühlen. Zurzeit tritt man im Challenge-Mode, im Helfenhaft-Modus oder auch in der Dark Zone gegen Feinde an, gegen die man schlicht unterlegen ist. Man fühlt sich als Agent nicht mächtig. Klar, The Division ist ein Deckungsshooter. Aber das coole Helden-Feeling kommt da nicht auf, wenn einem jeder Random-Gegner überlegen ist und viel mehr Schaden einstecken und austeilen kann als man selbst.
2. Raids
Vor dem Launch von The Division redeten sich die Leute die Köpfe in den Foren heiß, ob Raids kommen werden oder nicht. Als plötzlich von Übergriffen die Rede war, war man sich sicher: Das sind die Raids!Das müssen sie sein! So kam es jedoch nicht. Bislang fehlt von großangelegten PvE-Aktivitäten jede Spur. Die Übergriffe sind lediglich auf 4 Agenten beschränkt und bieten kaum fordernde Mechaniken.
In Destiny kommt im Herbst nun bereits der vierte Raid. Für viele Hüter sind diese das Highlight in Destiny. Gerade vom ersten Raid, der Gläsernen Kammer, schwärmt man heute noch. Über die Raids haben wir hier einen interessanten Artikel. Obwohl das Endgame gerade im Jahr 1 überschaubar war, konnten die beiden Raids in diesem Zeitraum die Hüter lange Zeit bei Laune halten.
In The Division fehlen derartige PvE-Aktivitäten komplett, in denen man stundenlang gegen Feinde kämpft und knifflige Rätsel und Mechaniken lösen muss.
3. Waffen mit Namen brauchen mehr Power
Sowohl in The Division als auch in Destiny gibt es besondere Waffen: Das sind in The Division die benannten Waffen, in Destiny die exotischen Waffen. Aber hier offenbart Massives Shared-World-Shooter große Schwächen, welche in Zukunft angegangen werden müssen. Denn die benannten Waffen, wie die Liberator oder die Medved, sind völlig unbrauchbar. Die Waffen ohne Eigennamen sind mit guten Perks deutlich mächtiger – und daher auch begehrter.
Destiny macht das anders. Hier haben die “Exotics”, wie die Falkenmond, die Dorn oder die Gjallarhorn, einzigartige Perks, sind schick designt, gut ausbalanciert und stell(t)en für die verschiedenen Aktivitäten eine gute Wahl für die Slots dar.
In Destiny sind diese Waffen wirklich etwas Besonderes – so, wie es sein soll. Vermutlich erinnert sich ein Großteil der Hüter noch an seine allererste exotische Waffe. Bei The Division wurde diese wohl nach der ersten großen Enttäuschung direkt zerlegt.
Auf den nächsten beiden Seiten stellen wir weitere 7 Dinge vor, die Destiny gut vormacht.
Blizzard erlaubt den Spielern von Hearthstone, Overwatch und WoW jetzt direkt über Facebook ihr Spiel zu streamen.
Streaming auf Facebook – Gute Idee oder schlechter Witz?
Wie schon vor einigen Wochen angekündigt, ist Blizzard nun eine Zusammenarbeit mit Facebook eingegangen. So ist es unter Anderem möglich, sich über das Facebook-Profil in World of Warcraft und andere Spiele einzuloggen. Zugleich hat der Patch für die Battle.net-Anwendung gestern (27.08.2016) die erforderlichen Daten gebracht, um Spiele direkt über Facebook zu streamen.
Die Battle.net-Software bietet dabei grundlegende Funktionen, sodass man einstellen kann, wer in der Facebook-Timeline den Stream einsehen kann. Weitere Optionen erlauben das Aktivieren und Deaktivieren und Webcam und Headset, sodass man seinen potenziellen Zuschauern auch noch ein hübsches Gesicht präsentieren oder genau dieses ersparen kann.
Interessant ist auch, dass unter den erweiterten Einstellungen wohl mehrere Streamingdienste zur Auswahl stehen – bisher ist dort nur Facebook aufgelistet, doch das könnte im Laufe der Zeit noch erweitert werden.
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(Bonuspunkte bekommt das Video dafür, dass der Beispielstreamer “D.Va” heißt.)
Wer schon immer seine Karriere als großer Streamer beginnen wollte, kann damit nun kinderleicht den Einstieg in die Szene finden.
Der aktuelle Patch für das Battle.net brachte bereits die erforderlichen Daten, gegenwärtig ist das Streaming aber nur in Amerika und einigen anderen Regionen möglich. Laut Blizzard soll “weltweiter Zugang” zu dem Feature aber schon “bald” erfolgen. Was auch immer “bald” bei Blizzard bedeuten mag.
Zumindest in den Youtube-Kommentaren wird der ganze Dienst aber eher negativ aufgenommen. Viele Fans fragen sich, warum man sich ausgerechnet für Facebook und nicht andere Plattformen, wie etwa Twitch, entschieden hätte. Es bleibt abzuwarten, wie diese Funktion in den kommenden Wochen genutzt wird.
Destiny hat seit Release des MMO-Shooters keine Matchmaking-Funktion für die Raids. Dies muss jedoch nicht für immer so bleiben.
In einem Gespräch mit Metro traf der World-Lead-Designer Steve Cotton die Aussage, dass man über eine Spielersuche für Raids sehr viel nachgedacht habe. Jedoch müsse erst noch entschieden werden, ob es dieses Feature jemals ins Game schaffen werde.
Den anderen Hütern zeigen: “Ich will raiden!”
Im Grunde tauchen seit dem Launch von Destiny immer wieder Stimmen in der Community auf, welche eine derartige Funktion fordern. Noch in 2014 sagte der Lead-Designer Luke Smith, dass die “Looking-For-Group”-Mechanik etwas sei, was Bungie “absolut machen will.”
So solle es eines Tages einen Ort geben, wo man sein Interesse an gemeinsamen Aktivitäten den anderen Hütern anzeigen könne. Wo man sagen kann: “Ich möchte dies und jenes tun. Willst du mir dabei helfen?” Jedoch sagte Smith damals, dass es absolut keine Pläne gebe, Raid-Matchmaking einzuführen.
Neuer Content hat die höchste Priorität
Im Interview mit Metro sprach Cotton allgemein darüber, wie Bungie auf das Fan-Feedback reagiert. Bungie würde “absolut zuhören”. Jedoch habe man sich für RoI nun mehr auf neuen Content fokussiert als als auf zusätzliche Features wie Raid-Matchmaking.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass gar keine frischen Features kommen, die sich die Community seit langer Zeit wünscht. So kommen die stark nachgefragten Private Matches und Custom Games, mit welchen Ihr Eure eigenen PvP-Games kreieren und spielen könnt.
Er erkärt, dass sie fortlaufend auf das Zeug schauen, worüber die Leute reden. Man macht sich bei Bungie aber auch Gedanken, welche Dinge für jeden Release besonders wirkungsvoll sind. Und über Raid-Matchmaking, darüber wird noch immer gesprochen.
In einem Gameinformer-Artikel vor wenigen Tagen sprach Bungie davon, wie wichtig die Kommunikation unter den Hütern für das Raid-Design sei. Und dafür sei es eben vorgesehen, dass sich die Hüter selbst in einem Einsatztrupp organisieren. Man geht beim Design der Raids davon aus, dass die Spieler miteinander sprechen – ob sie nun Kumpels sind oder sich eben erst in den sozialen Netzwerken kennenlernten. Aber für stillschweigendes, gemeinsames Tun, wie in den Strikes – dafür sind Raids nicht da.
So richtig mag es wohl nicht zur Natur eines Raids gehören, dass man schnell die Spielersuche startet und mit Random-Typen durch die Herausforderungen rusht. Raids sind und bleiben die größten PvE-Aktivitäten im Spiel, welche vorgefertigte Trupps voraussetzen. Und zurzeit scheint es zumindest keine konkreten Pläne zu geben, daran etwas zu ändern.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV plant mit dem nächsten Patch wieder eine Menge Neuigkeiten.
„Soul Surrender“ – so heißt der Patch 3.4. Er soll am 27. September erscheinen. Und er hat es, wie so viele Patches von FF14, wieder voll in sich. Was bei FF14 ein “normaler, großer Content-Patch” ist, ging bei anderen Spielen als Expansion durch.
Es gibt die „Standard-Sachen“, die mit jedem Patch kommen:
Die Main-Quest geht weiter.
Side-Quests kommen.
1 neues Dungeon und dazu die Hardcore-Version einer alten Instanz
2 neue Trials und die letzte Runde im Alexander-Raid werden freigeschaltet.
Cooldown-Timer werden nach Wipe resettet
Aber das ist nicht alles. Es sollen wichtige Änderungen am Kampfsystem vorgenommen werden. So sollen Timer jetzt resettet werden, wenn die Gruppe wipet. Auto-Attacken sollen unabhängig vom Winkel, ub dem man dem Gegner gegenübersteht, ausgeführt werden. Quality-of-Life-Änderungen, die gerade von Raidern durchaus geschätzt werden.
Im PvP kommen Duelle hinzu. Mit Patch 3.45 will man das Deep-Dungeon auf 200 Stufen erweitern, wobei 100 bis 200 eher ein Grind sein sollen. Bisheriges Feedback der Spieler will man fürs nächste Deep Dungeon verwenden.
Baut Eure eigene Pary mit NPCs
Ein interessantes Feature, über das man noch wenig weiß, kommt bei den Grand Companies hinzu. Offenbar wird man Teams aus NPCs bilden und mit denen auf Jagd gehen können. Das sei ein Feature, das man immer weiter ausbauen möchte, hieß es von FF14.
Atlas Reactor war auch auf der Gamescom 2016 vertreten und wir waren dort um mit den Entwicklern über die kommenden Neuerungen in der Cyberpunk-Taktik-MOBA zu sprechen. Allem voran: Der Free-Mode, die Loot-Boxen und die interaktiven Lore-Seasons.
Atlas Reactor ist eine Art rundenbasierende MOBA in einer bunten Cyberpunk-Welt. Auf der GamesCom 2016 waren wir am Stand von Publisher Trion Worlds und konnten auch ein paar interessante Infos zu Atlas Reactor von den Entwicklern erfahren.
Atlas Reactor ist eigentlich ein Buy2Play-Spiel. Für 20 Dollar bekommen wir das komplette Game und darin sind auch alle zukünftigen und jetzigen Charaktere, Spielmodi und Maps enthalten. Doch wer nix zahlen will, kann Atlas Reactor dennoch zocken. Auch dann bekommt man alle Modi, Maps und Helden, nur dass letztere sich auf eine wöchentlich wechselnde Rotation von 6 Charakteren beschränken. Der Clou: Nicht jeder Spieler hat die gleichen sechs Kasper jede Woche, das verhindert eine Flut an Klonen.
Der Free-Mode soll übrigens keine Mikrotransaktionen bieten, man kann lediglich das Spiel selbst für 20 Euro erwerben. Free2Play-Spieler dürfen aber Loot-Boxen im Spiel finden und eine davon alle 36 Stunden öffnen (Käufer des Spiels haben diese Limitierung nicht). Dadurch können geduldige Gratis-Spieler auch alle kosmetischen Anpassungen im Spiel nach und nach freischalten.
Loot Marke Overwatch und Konzernkriege
Die Loot-Boxen in Atlas Reaktor sind in etwa das gleiche wie ihre Gegenstücke in Blizzards Hero-Shooter Overwatch. Ihr bekommt sie als Belohnung im Spiel und sie enthalten neue Skins, Logos und Animationen für unsere Helden. Doppelte Beute wird dabei in eine Währung namens „ISO“ umgewandelt, mit der wir direkt eine gewünschte Skin oder Animation freischalten. Sobald wir einen Helden auf Stufe 20 hochgelevelt haben, dürfen wir uns übrigens besondere Anpassungen holen, damit gleich jeder merkt, was wir für ein cooler Badass sind!
Ebenfalls sehr geil: Die Lore von Atlas Reactor wird stückchenweise über so genannte „Seasons“ vermittelt. Jede Season geht drei bis vier Monate lang und ist in Kapitel unterteilt. In jedem Kapitel erledigen wir Quests, die wiederum kleine Story-Schnipsel offenbaren. Am Ende jeder Season gibt’s dann ein besonderes, interaktives Element, dieses Mal die so genannten „Trust Wars“.
Darin prügeln sich die großen Konzerne um die Vorherrschaft in der Cyberpunk-Welt von Atlas Reactor und jeder Spieler wählt eine Firma und gibt dieser durch Siege im Spiel Punkte. Je nachdem, wer am Schluss gewinnt, geht die Story anders weiter und es gibt andere globale Belohnungen für alle Spieler, egal auf welcher Seite sie standen.
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Bei Eternal Crusade spuckt man große Töne – Erweiterungen sollen für die Lebensdauer des Spiels kostenlos sein.
Große Versprechen bei Eternal Crusade – ist das realistisch?
Warhammer 40.000: Eternal Crusade erscheint schon im nächsten Woche auf Steam – zumindest in Amerika. Die Entwickler haben sich die Zeit genommen, noch einmal einige Punkte im Forum von Steam klarzustellen, um die Bedenken der Fans und Kritiker ein wenig zu dämpfen. Viele Stimmen wurden laut, dass das Spiel doch noch “gar nicht fertig sei” und hier stimmen die Entwickler zu: Ein Onlinespiel sei heutzutage niemals wirklich “fertig” und man werde noch Monate und Jahre daran arbeiten, immer neue Features hinzuzufügen, damit die Fans irgendwann die “absolute Warhammer-Erfahrung” haben.
Dabei locken die Entwickler sogar noch mit einem ganz besonderen Versprechen: Sämtliche Updates von Warhammer 40.000: Eternal Crusade werden auf Lebenszeit umsonst sein.
“Was ich klarstellen möchte, ist, dass abgesehen von der allgemeinen Meinung, wir nicht vorhaben, zu verschwinden. Das Ziel sind lebenslange, kostenlose Erweiterungen, um die ultimative Spielweise für eure “Warhammer 40.000”-Fantasien zu erschaffen. Das ist unsere Mission.
Wie werden bereit für den Launch sein und wir werden weiterhin für Euch umsonst wachsen und wir danken Euch für Eure anhaltende Unterstützung. Wir wären nicht hier, wenn Ihr uns nicht unterstützen würden. (…) Wir wissen, dass es einige Leute mit Zweifeln gibt (denn wir lesen auch die negativen und nicht nur die positiven Reviews), aber das wird uns nicht daran hindern zu versuchen, das Spiel zu erschaffen, von dem wir träumen.”
Mein-MMO meint: Während sich so ein umfangreiches Versprechen natürlich hervorragend liest, lässt es uns aber doch etwas skeptisch zurück. Schon zu viele Unternehmen haben kostenlose DLCs versprochen und auch garantiert, dass das Spiel “niemals Pay2Win” wäre. Viele Spieler befürchten, dass der “verfrühte” Release nun anstehen würde, um wieder etwas Geld in die Kassen zu spülen. So ehrgeizig der Plan auch ist, noch Jahre nach Release weiter das Spiel zu verbessern, so unrealistisch erscheint es auch, das ohne weitere Finanzierung (abseits eines Ingame-Shops) stemmen zu können.
Wie so oft wird nur die Zeit zeigen, was aus diesen Versprechungen wird.
Lange mussten die Spieler von Star Trek Online auf eine neue Ausführung der Constitution-Klasse warten – Nun gibt es sie für limitierte Zeit.
Star Trek Online veröffentlicht nach und nach neue Raumschiffe. Das Raumschiff, um das es hier geht, ist aber kein gewöhnliches, sondern DAS Raumschiff. Die originale Constitution-Klasse aus der “Original Star Trek”-Serie (TOS mit Kirk und Spock), auf die Fans schon viele Jahre gewartet haben, ist jetzt für begrenzte Zeit im Spiel erhältlich. Der Haken an der Sache ist, dass Ihr das Raumschiff nur als seltene Belohnung aus einer Lockbox bekommen könnt oder Eure Ersparnisse im Aktionshaus ausgeben müsst.
Constitution-Klasse erhältlich vom 25. August bis 15. September
Weil es die Constitution-Klasse nur als schwaches T1-Modell gab, wünschten die Fans sich schon lange eine neue, stärkere Version des Raumschiffs. Die Antwort der Entwickler war bisher aber immer “Nein”. Doch nun hat sich das Blatt gewendet und das Schiff ist als stärkere T6-Version im Spiel verfügbar. Um das Schiff aus einer Lockbox zu bekommen, müsst Ihr den Zufalls-Faktor allerdings auf Eurer Seite haben.
Wenn Ihr zwischen dem 25. August und dem 15. September ein F&E-Paket aus dem C-Store erwerbt und öffnet, habt Ihr die Chance auf verschiedene Belohnungen. Ihr erhaltet entweder 10 Lobi-Kristalle oder ein Spezial-Ausrüstungs-Paket – Tier-6-Schiff des 23. Jahrhundert zusätzlich zu dem F&E-Paket. Abhängig von Eurer Fraktion können im Ausrüstungs-Paket 3 verschiedene Schiffe auf Euch warten.
Temporaler Leichter Kreuzer (Klasse 6) – Constitution-Klasse – Nur Sternenflotte
Temporaler D7-Battlecruiser (Klasse 6) – Nur Klingonen
Temporaler T’liss-Warbird (Klasse 6) – Nur Romulaner
Quelle: Flickr.com
Wer sich nicht auf sein RNG-Glück verlassen will, der wird das Raumschiff wahrscheinlich auch im Auktionshaus des Spiels kaufen können. Weil das Raumschiff allerdings besonders selten ist, werden die Preise dafür auch entsprechend hoch sein.