Bei Destiny schauen wir uns bewegtes Bildmaterial zu einer der neuen exotischen Waffen von “Rise of Iron” an: Zur Trespasser.
Während der Gamescom 2016 wurden haufenweise Screenshots zur “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung veröffentlicht. Darunter gab es auch Bilder zu 14 Waffen, welche Ihr ab Herbst in den Händen halten werdet. Bis auf die äußere Erscheinung und den Namen ist jedoch noch nichts über die schicken Wummen bekannt.
Nun ist Gameplay-Material zu einer davon erschienen: Zur Trespasser.
Das neue Biest im Schmelztiegel?
Die Trespasser ist eine exotische Pistole, welche bereits im ViDoc zu RoI für kurze Zeit zu sehen war. Hier konnte man erkennen, dass diese Spezialwaffe Drei-Schuss-Salven abfeuert, wenn man den Abzug einmal betätigt.
Im folgenden Video seht Ihr die Trespasser im Einsatz. Es wird im Schmelztiegel im Modus Vorherrschaft gespielt:
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Im Video macht sie einen guten Eindruck: Sie frisst den Lebensbalken der Gegner schnell herunter. Allerdings ist auch zu bedenken, dass man hier wohl keine Top-Tier-Spieler zu sehen bekommt, mit welchen man es sonst im Schmelztiegel zu tun hat. Anhand dieser wenigen Ausschnitte kann man also nicht darüber urteilen, wie brauchbar die Trespasser dann in der Praxis sein wird. Sie sieht jedoch vielversprechend aus. Der Look der Waffe kommt auch bei einigen gut an.
Welchen Effekt der einzigartige Perk der exotischen Waffe hat, ist noch nicht bekannt. Man rätselt zurzeit über den Bonus, welcher bei 2:34 auf der linken Seite angezeigt wird. Nachdem die Waffe nachgeladen wurde, steht mit einem 5-Sekunden-Timer “Unrepentant” dran, was so viel wie “reuelos” bedeutet. Allerdings kann man nicht mal sicher sein, ob dieser Perk überhaupt mit der Waffe in Zusammenhang steht.
Es gibt bislang auch keine Informationen, ob es für diese Waffe Ornamente geben wird. Laut Arekkz Gaming wird es zum Launch von “Rise of Iron” 22 dieser Items geben, welche die äußere Erscheinung beeinflussen.
Blizzard beschneidet die Funktionen von Interface-Addons in World of Warcraft – Raider haben es bald deutlich schwerer.
Addons in WoW verlieren ihre “3D”-Komponente
Mit Interface-Modifikationen, die im allgemeinen Sprachgebrauch meistens nur “Addons” genannt werden, lassen sich viele Dinge in World of Warcraft verbessern. Das reicht von kleinen Erweiterungen, die auf der Karte markieren, wo man bereits einmal ein bestimmtes Erz gefunden hat, bis hin zu Addons, die Rollenspielern das Verfassen von ganzen Charakterbeschreibungen ermöglichen. Wieder andere Modifikationen helfen bei Bosskämpfen in Raids und warnen durch Signale vor, wann ein Boss eine bestimmte Fähigkeit benutzt und wie der Spieler darauf zu reagieren hat. Und genau hier sind die Addons mächtiger, als es Blizzard lieb ist.
Einige Addons zeigen den Spielern auf ihrem Bildschirm an, wohin sie sich stellen müssen oder erklären gar anhand von “Pfeilen”, die zielgenau auf bestimmte Mitspieler gerichtet sind, wohin man sich bewegen muss. Blizzard findet, dass diese Erweiterungen die Bosskämpfe zu sehr trivialisieren. Im Grunde wäre es mit dieser Technologie sogar möglich, dass der Raidleiter die Spieler wie Schachfiguren verteilt und man dann nur noch dem Pfeil zur vorherbestimmten Position folgt.
Die kurze und knappe Nachricht: Alle Interface-Erweiterungen, die in irgendeiner Weise einen Pfeil anzeigen, der mit anderen Mitspielern interagiert oder die Position, relativ zur Position der Mitspieler anzeigt, werden nicht mehr funktionieren. Diese Änderungen treten mit dem Release von Patch 7.1 “Return to Karazhan” in Kraft – vorher haben die Entwickler es nicht geschafft, nur diese Funktionen einzuschränken, da ansonsten deutlich mehr Addons nicht länger funktionier hätten.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr spezifische Details zur kommenden Erweiterung gibt es auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Evolve hat einen neuen Charakter spendiert bekommen. Abe will kein Trapper mehr sein, sondern wird nun ein Assault!
Abe legt die Trapperkleidung ab
Während des ganzen Trubels rund um die GamesCom kann man andere Spiele schon mal ein bisschen aus dem Blick verlieren. So ungefähr war es auch bei Evolve der Fall, die über das Wochenende klammheimlich einen neuen Jäger veröffentlicht haben. Bei “Renegade Abe” handelt es sich um den bereits bekannten Trapper Abe in einem völlig neuen Gewand. Die wohl größte Änderung: Abe ist nun ein Assault!
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Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Bewaffnung.
Die Schrotflinte Penitence verursacht niedrigen Schaden, vergiftet den Gegner allerdings für einige Sekunden. Im alternativen Feuermodus steigt der Schaden, jedoch gibt es keine Vergiftung.
Der Nerve Toxin Dart vergiftet das Monster für einige Sekunden und verursacht dabei niedrigen Schaden. Gleichzeitig steigt der Schaden, den das Monster aus allen anderen Quellen kassiert!
Die Corrosive Grenade vergiftet Feinde im Zielbereich und verringert den Schaden, den das Monster verursacht.
Zuletzt wartet die Lesser Defensive Matrix, die sämtlichen erlittenen Schaden für einige Sekunden reduziert – die klassische Fähigkeit, die sich alle Assaults teilen.
Die Entwickler haben sich sogar eine kleine “Geschichte” zu Abe ausgedacht. Er ist nicht mehr länger der nette, charismatische Trapper, sondern hat die Waffen seiner gefallenen Freunde aufgenommen, um nun als verbitterter, gestählter Krieger gegen die Monster von Shear vorzugehen.
Renegade Abe kann im Shop für 8.000 Silver Keys freigeschaltet werden. Spieler mit dem “Founder”-Status, die Abe bereits besitzen, bekommen die Adaption kostenlos.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um den 4vs1-Monstershooter findet Ihr auf unserer Evolve-Spieleseite.
Ihr wisst nicht, ob sich das Spiel jetzt nach der Umstellung auf ein Free2Play-Model lohnt? Dann schaut doch in unsere Beurteilung der Änderungen rein.
Bei Titanfall 2 ist ein Video erschienen, welches Gameplay-Szenen aus dem Multiplayer des Shooters zeigt.
Zurzeit läuft der offene Multiplayer-Techtest von Titanfall 2 auf PS4 und Xbox One. Interessierte können sich diese Open-Beta aus dem Store herunterladen und sich ein wenig in dem anstehenden First-Person-Shooter umsehen.
Insgesamt finden zwei solcher Tests statt, an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden. Während der erste Test heute zu Ende geht, beginnt die zweite Beta-Phase bereits am 26.8. Dann kommt eine weitere Karte und ein weiterer Spiel-Modus hinzu. Alle Infos zu den “Open Technical Tests” von Titanfall 2 lest Ihr hier.
Zu diesem Anlass veröffentlichte PlayStation ein 27-minütiges Video, in welchem Ihr Euch rasante Multiplayer-Action ansehen könnt. Im Video sind zwei Modi, das dynamische Gameplay und Gefechte gegen Soldaten und Titans zu sehen:
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Schon bald wird Eternal Crusade veröffentlicht. Zumindest dann, wenn Ihr das Spiel auf dem PC zocken wollt.
Das 41. Jahrtausend wird vorverlegt
Behaviour Interactive, die Macher hinter dem Online-Shooter “Warhammer 40k: Eternal Crusade” haben in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass sich das Spiel langsam auf der Zielgeraden befindet und schon in naher Zukunft veröffentlicht wird. Als Datum des Release hat man den 23. September 2016 auserkoren – zumindest für die PC-Version des Shooters und zumindest in Amerika. Die Konsolenversion wird erst “irgendwann später” erscheinen – und die Entwicklung daran ist vorerst auch auf Eis gelegt. Von den Entwicklern heißt es, dass “es eine schwere Entscheidung war, die Konsolenversion zu verzögern, aber es wird zu einer verbesserten und optimierten Spielerfahrung für alle Spieler führen.”
Bevor es so weit ist, muss das ganze Spiel jedoch noch auf die Unreal Engine 4.12 aufgerüstet werden, was zu einigen Problemen führen könnte. Im offiziellen Steamforum verkündet man deshalb:
“Der nächste große Patch wird all die Arbeit enthalten, die wir bis zum 10. angefertigt haben und darüber hinaus die Unreal Engine 4.12. Das bedeutet, wenn alles gut geht, wird der Patch bereits Donnerstag, am 25. August aufgespielt – spätestens aber Dienstag am 30. August. Wir müssen euch jedoch warnen. Updates an der Engine, selbst kleine Versionen, sind ziemlich große Aufgaben. Wir müssen es trotzdem tun, um all die neuen Features, Performance-Verbesserungen, Optimierungen und generellen Fehlerbehebungen aufzuspielen.”
Aktuell befindet sich Eternal Crusade noch in der Early Access-Phase. Sobald es ein konkreteres Datum zur Veröffentlichung auf den Konsolen gibt, halten wir Euch auf dem Laufenden.
TERA-Spieler können sich bald an einem Drachen austoben. Der Raidboss wird 30 Helden alles abverlangen.
Ein klassischer Drache als Raidboss – mit mächtigen Attacken
Raids gehören seit jeher zu den schwierigsten Herausforderungen (vielleicht abgesehen vom Handelschannel), die MMORPGs für ihre Spieler bereithalten. Da ist es eigentlich verwunderlich, dass TERA bisher nicht auf diesen Zug aufgesprungen ist und seine Spieler bisher “nur” durch Instanzen turnen lässt. Doch diese Zeit ist jetzt vorbei. In naher Zukunft bekommt die koreanische Version von TERA ihren ersten Raidboss spendiert. Einen ersten Blick auf den Kampf gegen den Drachen könnt Ihr in diesem Trailer werfen.
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Der Drache soll der “schwerste Boss überhaupt” in TERA und für eine Raidgruppe von 30 Spielern ausgelegt sein. Bis er aber auch den Himmel in westlichen Gefilden verdunkelt, werden wohl noch einige Monate ins Land streichen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit den hübschen Völkern findet Ihr auf unserer TERA-Spieleseite.
Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns den neuen Modus “Vorherrschaft” im Schmelztiegel an. Dieser kommt mit “Das Erwachen der Eisernen Lords”.
Der PvP-Bereich von Destiny erfährt im Herbst 2016 einige Neuerungen. Neben vier zusätzlichen Maps und der Einführung der Private Matches und Custom Games könnt Ihr Euch in den neuen Modus “Vorherrschaft” wagen, auf Englisch “Supremacy”.
Schnappt Euch Crests in “Vorherrschaft”
Wer im Multiplayer von Call of Duty schon öfter unterwegs war, wird diesen Modus als “Abschuss bestätigt” wiedererkennen. Denn mit einem Kill alleine habt Ihr hier noch gar nichts gewonnen.
Ihr punktet erst, wenn Ihr “Crests” aufhebt, welche die erlegten Feinde fallen lassen. Diese Crests heißem im Deutschen “Signum” (Mehrzahl: Signa) und ähneln von der Erscheinung her den Engrammen. Abhängig von der Hüter-Klasse haben diese verschiedene Farben und tragen unterschiedliche Wappen.
Das Signum steht dabei für die Würde, für die Ehre des Hüters. Auch wenn Ihr sterbt, habt Ihr Eure Ehre noch nicht verloren. Ihr könnt sie Euch wiederholen. Erst, wenn sich der Feind das Signum schnappt, erhält er Punkte. Gelingt es Euch, die Crests von gefallenen Teammitgliedern aufzuheben, verwehrt Ihr den Gegnern diese möglichen Punkte.
Kurz: In Vorherrschaft geht es darum, dass Ihr die Gegner nicht nur über den Haufen ballert, sondern auch deren Ehre stehlt. In diesem Modus soll daher in gewisser Weise der Aspekt des Erhabenen mitschwingen.
Vorherrschaft kommt in drei verschiedenen Ausführungen:
6 vs. 6 – Standard.
Inferno 6 vs. 6 – Hier ist das Radar ausgeschaltet, für eine Hardcore-Erfahrung.
Jeder gegen jeden – Hier spielen nicht 12, sondern insgesamt nur 6 Spieler gegeneinander.
Der Youtuber My name is Byf konnte diesen neuen Modus bereits antesten. Im folgenden Video könnt Ihr Gameplay-Material dazu sehen. Obendrauf zeigte er eine beeindruckende, sehenwerte Leistung:
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Der Vorherrschafts-Modus wird von Euch eine hohe Mobilität abverlangen. Wenn Ihr irgendwo in der Ecke kauern wollt, um von dort aus die Gegner wegzusnipern, sammelt Ihr keine Punkte. Ihr müsst Euch zum Sterbeort aufmachen und das Signum aufsammeln. Ein offensiver Spielstil wird von Nöten sein. Abhängig von der Map wird man aber mit Sicherheit auch mit taktischer Raffinesse vorgehen können.
Bei No Man’s Sky tüftelt man fleißig an den Problemen der PC-Version. Inzwischen sollen 70% davon gelöst sein.
Vor gut eineinhalb Wochen hob die Weltraumsimulation auf PS4 und PC ab. Obwohl sie auf dem PC erst wenige Tage später launchte, gab und gibt es dort die meisten Klagen. Das Spiel läuft einfach nicht rund, es gibt zahlreiche Performance-Probleme, es stürzt ab – da machen die coolsten Entdeckungen wenig Spaß.
Daher mussten sich die Entwickler direkt wieder hinsetzen und händeringend nach Lösungen für die zahlreichen Probleme suchen. Sowohl für PC als auch für PS4 kamen erst vor wenigen Tagen Patches, aber gerade auf dem PC ist noch lange kein Ende der Fehlerbehebungen in Sicht.
Inzwischen ist bereits der dritte Patch für die PC-Version von No Man’s Sky fertiggestellt. Der erste Patch ging den AMD-Phenom-Support, das Alt-Tab-Problem und zahlreiche Performance-Fehler an. Das zweite Update brachte Crash-Fixes und eine Lösung dafür, dass man unter dem Boden stecken bleiben konnte.
Der dritte Patch geht weitere Absturz-Meldungen, fehlerhafte Speicherdateien und das Problem an, dass man in Weltraumstationen stranden kann. Alle Patch-Notes wurden via Steam veröffentlicht, welche Ihr hier einsehen könnt.
Diese 3 Patches sollen laut Hello Games etwa 70% der gemeldeten Probleme lösen, welche seit dem Launch von No Man’s Sky aufgetreten sind. Man arbeite nun an den restlichen 30%.
Bei Battlefield 1 sollen sich Pferde nicht wie Fahrzeuge anfühlen, sondern wie echte Tiere mit eigenem Kopf.
Im ersten Weltkrieg haben Pferde eine wichtige Rolle gespielt. Oft wurden sie dafür eingesetzt, schwere Kanonen zu ziehen oder andere schwere Sachen zu transportieren. Aber auch für die Kavallerie waren die Reittiere da. Bei Battlefield 1 werden die Spieler die Möglichkeit haben, auf Pferden zu sitzen und mit ihrer Hilfe zu kämpfen. Entwickler DICE hat nun weitere Informationen bekanntgegeben, wie man Pferde im neuen Battlefield 1 einsetzen kann.
Nicht so robust wie Panzer, dafür schnell und effizient
Besonders im Nahkampf hat man einen großen Vorteil, wenn man auf einem Pferd sitzt. Die hohe Geschwindigkeit, kombiniert mit der Beweglichkeit der Tiere, lässt Gegner alt aussehen. Ist man nah genug an einem Gegner, kann man ihn vom Pferd aus mit dem Säbel angreifen oder mit den Hufen des Pferdes Gegner platt trampeln. Reitet man auf einem Pferd, kann man auch Schusswaffen einsetzen. Allerdings ist das Zielen, während das Pferd galoppiert, nicht einfach. Durch die hohe Agilität der Pferde eignen sie sich auch gut für Granaten-Angriffe gegen langsame Fahrzeuge.
Mit dem Pferd könnt Ihr Fahrzeuge effizient angreifen, indem Ihr schnell die Seiten wechselt. Während Ihr um die Fahrzeuge herumreitet, könnt Ihr den Gegnern im Fahrzeug mit Sprengsätzen das Leben schwer machen. Zusätzlich sind Pferde in der Lage, andere Spieler mit Munition und Bandagen aus den Satteltaschen zu versorgen.
Auf einem Pferd kann es für Euch aber auch gefährlich werden, denn die Tiere bieten eine große Zielfläche. Zwar haben die Pferde deutlich mehr Gesundheits-Punkte als der Reiter, trotzdem sind sie nicht unverwundbar. Man kann über den Ausstattungs-Bildschirm oder während einer Schlacht auf ein herrenloses Pferd steigen. Dabei könnt Ihr alle Vorteile, wie Waffen und Zubehörteile, nutzen, die es mit einem Pferd gibt. Steigt Ihr von Eurem Pferd ab, können es Euch andere Spieler stehlen.
Spürbarer Unterschied zu Fahrzeugen
Die Entwickler von Battlefield 1 haben viel Zeit und Mühe in die Ausarbeitung der Pferde gesteckt. Die Tiere haben Ihren eigenen Charakter, den man auch im Spiel merken soll. Steuert man ein Pferd geradewegs auf eine Klippe zu, stürzt es dort nicht ungebremst (wie ein Fahrzeug) hinab, sondern scheut vor dem Abgrund. Pferde sind zwar loyal und tapfer, aber springen deshalb nicht in ihren eigenen Tod.
Beim programmieren der Animationen, der Sounds und Designs wurde viel Wert darauf gelegt, dass das Pferd in verschiedensten Situationen instinktiv reagiert. So könnt Ihr mit einem Pferd zwar flaches Wasser betreten, aber nicht im Meer schwimmen. Gallopiert man auf ein Hindernis zu, versucht das Pferd dem Hindernis auszuweichen oder springt darüber. Die Entwickler erhoffen sich, dass man denkt, das Pferd kommuniziere während der Schlacht mit Euch.
Die brandneue Kavallerie-Klasse könnt Ihr während der offenen Beta von Battlefield 1 ausprobieren. Als Insider habt Ihr schon vorher die Chance, Battlefield 1 zu spielen.
Heroes of the Storm bekommt mit dem Update „Machines of War“ zwei neue Karten im StarCraft-Thema und zwei neue Helden. Auf der Gamescom konnten wir die Neuerungen live ausprobieren!
Als ich erfahren habe, dass meine Lieblings-Overwatch-Heldin Zarya in meine Lieblings-MOBA Heroes of the Storm kommt und das alles noch mit zwei neuen StarCraft-Karten (mein Lieblings-Universum von Blizzard) garniert wird, war ich total aus dem Häuschen. Daher freute ich mich auch wie ein Zergling auf die Präsentation zu Heroes of the Storm auf der GamesCom 2016, denn zu den Eigenheiten der Helden und Maps war bislang nicht viel bekannt.
Die beiden neuen Helden sind die russische Gewichtheberin und Soldatin Zarya sowie der Protoss-Rüpel Alarak. Also gleich zwei taffe Charaktere, die sich nichts sagen lassen und das Schlachtfeld dominieren. Zarya wurde – wie schon Tracer – nah an ihrer ursprünglichen Version aus Overwatch modelliert.
Sie teilt mit ihrem Partikelstrahl ordentlich DPS aus und kann bis zu viermal eine Art Granate verschießen, die guten AoE-Schaden anrichtet. Sie kann sich selbst und Kameraden mittels Schilden schützen und solcherart absorbierter Schaden erhöht – wie in Overwatch – ihre Energie und damit ihren Schadens-Output. Als Ultimate kann sie Gegner entweder auf einem Punkt festhalten oder eine Zone schaffen, die niemand betreten kann.
Alarak hingegen ist ein rüpeliger Protoss, der seine Gegner wie ein Schulhof-Schläger herumschubst. Mittels Telekinese kann er dies auch aus der Distanz, was einige fiese Kontroll-Effekte ermöglicht. Darüber hinaus kann er ordentlich zuhauen, Feinde verstummen lassen und seine Gegner mit roten Blitzen rösten, was ähnlich cool wie in Star Wars aussieht und Alarak heilt. Außerdem richtet er gegen Helden doppelten Skill-Schaden an. Seine Ultimates geben ihm einen tödlichen Konterschlag oder einen vernichtenden Sturmangriff.
Nuke’n Zerg!
Die beiden neuen Maps, Braxis Holdout und Warhead Junction, stammen beide aus dem StarCraft-Universum und sind damit die ersten Maps, die überhaupt aus diesem Blizzard-Franchise kommen. In Braxis Holdout lassen wir einen vernichtenden Zerg-Rush los, wenn wir genug Punkte erobern und so immer weiter unseren Zerg-Pferch mit garstigen Alien-Getier füllen. Sobald der Pferch voll ist, rennt der Schwarm los und walzt alles platt, was sich auf seinem Weg befindet! Ein wunderschöner Anblick!
In den neuen Karten sind die Minions – wie sollte es anders sein – Space Marines.
In Warhead Junction wiederum entstehen regelmäßig Atomsprengköpfe, die wir aufsammeln können. Von da an können wir jederzeit eine einzige Atomrakete abfeuern, doch wenn wir draufgehen, ist die Bombe weg. Besonders effektiv ist der Nuklearangriff aber erst, wenn wir uns mit mehreren Bombenträgern zusammentun und so einen atomaren Feuersturm auslösen!
Mein-MMO meint: Wie schon gesagt, fand ich Zarya immer schon cool und auf der Gamescom konnte ich sie auch einmal ausprobieren. Dabei ähnelt das Gameplay stark ihrer Spielweise in Overwatch und wer Zarya dort schon gut drauf hatte, kommt auch hier wunderbar zurecht. Die neue Map Braxis Holdout ist ein großer Spaß und wenn erstmal die große Zerg-Stampede losrennt, löst sich eine nicht verteidigte Basis schneller in rauchende Trümmer auf, als man „Kerrigan“ sagen kann! Ich freu mich daher schon wie Bolle auf Machines of War!
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Destiny und The Division, dachten wir, würden eher ruhige Phasen durchmachen, große Neuerscheinungen gab es kaum und als nächste Highlights, zu denen wir fit sein wollten, wurden die Gamescom 2016 und die WoW-Erweiterung Legion Ende August auserkoren.
Destiny? Würde im Sommer eher eine ruhige Phase mitmachen, dachten wir.
Dann kam der Riesen-Hype
Aber es kam dann alles anders. Pokémon GO war das größte „Phänomen“, das wir auf unserer Seite je miterlebt haben. Wir hatten früher schon ab und an über das “Augmented Reality”-Spiel berichtet und verhältnismäßig viele Leser damit erreicht, aber als die Manie dann losging, sprengte das alles, was bisher da war.
Doch wir waren gut darauf vorbereitet. In unserer Redaktion hatten wir, wie sich rausstellte, nicht nur einen, sondern gleich zwei Freaks, die ein Pokémon anhand der ungefähren Silhouette klassifizieren konnten und so konnten wir in der Phase richtig durchstarten.
Im Juni war der Traffic stabil. Im Juli sehen wir zwei Wochen Hype-Traffic, bevor die Kurve sich dann wieder stabilisiert – allerdings auf deutlich höherem Niveau als vor der Hype-Welle. Es pendelt sich bei über 4 Millionen Besuche im Monat ein.
Der Pokémon-Sommer war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg für uns. Noch jetzt profitieren wir mit einem deutlich erhöhten „Dauertraffic“ vom Phänomen und scheinen langfristig einige neue Leser von uns überzeugt zu haben.
Viel Trubel hinter den Kulissen von Mein-MMO.de
Hinter den Kulissen standen wir vor großen personellen Herausforderungen. Unser Chefredakteur Schuhmann, der in den Jahren vorher mehr als die Hälfte aller Artikel geschrieben hatte, fiel aus gesundheitlichen Gründen für lange Strecken im Sommer und ohne große Vorwarnung aus.
Da Schuhmann auch für die Contentplanung zuständig war (Wer schreibt wann welchen Artikel?), hätte uns das in 2015 noch vor unlösbare Probleme gestellt: Die Webseite wäre praktisch lahmgelegt gewesen.
In 2016 zeichnete sich aus, dass es uns in der ersten Jahreshälfte gelungen war, die Webseite auf stabilere Beine zu stellen.
Wir hatten vorher schon Pläne angedacht, wie wir die Planungs- und Schreiblast im Alltag auf mehrere Schultern verteilen konnten – ursprünglich, um auch mal eine Urlaubsphase überbrücken zu können: Die Pläne mussten jetzt sofort umgesetzt werden.
Organisator wechsel dich
Mitarbeiter sprangen ins kalte Wasser. Cortyn und der Chef schlossen vorerst die organisatorische Lücke. Im Juli übernahm Cortyn dann extern, für die GameStar in einem WoW-Legion-Sonderheft, aber auch intern bei einer wichtigen bürokratischen Aufgabe eine hohe zusätzliche Belastung. Auf unseren Autor Ttime fiel in dieser Phase das „Mehr“ an Verantwortung. Er erhöhte seine Beteiligung an der Webseite erheblich und auch die fehlenden Artikel konnten kompensiert werden.
Andere Autoren wie Patrick Freese, die bislang eher am Rand der Webseite aktiv waren, rutschten in zentralere Positionen, beteiligten sich jetzt mehr am Alltag. Auch der Chef schob Überstunden – vom Rücken eines kubanischen Esels kein leichtes Unterfangen.
Das größte Kompliment für unsere Redaktion ist vielleicht, dass es kaum einem Leser aufgefallen ist, wie ernst die Situation über längere Zeit war und wie viele Arbeitsstunden durch unser Team kompensiert werden mussten.
Ein ruhiger, erholsamer Sommer war es in 2016 nicht, aber es war eine Zeit, die uns als Team und Redaktion noch stärker gemacht, noch enger zusammengeschweißt hat und in der sich einige unserer Autoren in den neuen Rollen prächtig entwickeln konnten.
Euer Team von Mein-MMO.de
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Ein Tweet vom Diablo 3-Team lässt vermuten, dass es noch in diesem Jahr coole Neuigkeiten für Diablo gibt!
Fans vom Hack and Slay “Diablo 3” haben große Erwartungen an die BlizzCon 2016. Bei der Messe von Blizzard werden in jedem Jahr Informationen zu den hauseigenen Spielen bekanntgegeben. Durch einen Tweet sorgte das Team von Diablo 3 jetzt schon für einen Mini-Hype unter den Fans.
Die BlizzCon 2016 wird wirklich cool!
Mit der Antwort eines Blizzard-Mitarbeiters hat der Twitter-Nutzer Big Ryan vermutlich nicht gerechnet. Er richtete einen Tweet an das Diablo-Team, in dem er schrieb, dass er auf eine große Ankündigung für Diablo auf der diesjährigen BlizzCon hofft. Die Antwort auf diesen Tweet lässt nun die Herzen viele Diablo-Fans höher schlagen:
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Mit dem Post lassen die Blizzard-Mitarbeiter viel Raum für Spekulation und Vermutungen. Ob es ein neues Add-On ist oder ob ein älterer Titel ein Remake bekommt, lässt sich zu diesem Zeitpunkt nur vermuten. Vielleicht ist es auch Diablo 4, zu dem es schon vielversprechende Verschwörungs-Theorien gibt.
Was wäre für Euch eine coole Diablo-Überraschung, auf der BlizzCon 2016?
Bei Destiny schauen wir auf die neuen Schmelztiegel-Karten von “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Vier neue PvP-Maps erwarten die Hüter.
Mit “Rise of Iron” bekommen die Hüter wieder einiges zu tun. So kommen frische PvE-Aktivitäten rund um die Eisernen Lords und SIVA, aber auch einige Neuerungen im PvP-Bereich halten Einzug in Destiny. Neben einem frischen Spiel-Modus und den langersehnten Private Matches werden insgesamt vier weitere Schlachtfelder in den Schmelztiegel gebracht, auf denen Ihr Euch austoben könnt.
Die Maps heißen:
Schwebende Gärten
Letzter Ausweg
Skyline
Icarus (PS-exklusiv)
Letztere Map können nur die PS4-Hüter unter Euch durchstreifen. Diese ist bis mindestens Herbst 2017 exklusiv für Sonys Konsole. Xbox-User erhalten erst nach einem kompletten Jahr Zugang – frühestens. Alle PlayStation-exklusiven Inhalte von “Rise of Iron” könnt Ihr hier nachlesen.
Bevor Bungie neue PvP-Maps bastelt, betrachten sie laut Gameinformer die bisherigen Karten genau und schauen, wo Nachholbedarf besteht. Die neuen Maps sollen dann diese “Löcher” im Schmelztiegel füllen. Wenn das Team zum Beispiel merkt: “Oha, wir haben zu viele Maps für Fernkampf und Sniper-Action”, dann wird für das nächste Update an Schlachtfeldern für den Kampf auf kurze Distanz gewerkelt.
Für “Das Erwachen der Eisernen Lords” wollte Bungie zwei Ziele erfüllen:
Mehr Schmelztiegel-Maps auf der Venus. Auf diesem Planeten kommen nun zwei neue Schauplätze.
Die Maps sollen für eine große Spannweite an Spielmodi geegnet sein.
Auf den folgenden Seiten stellen wir die vier neuen Maps ausführlich vor und garnieren sie mit zahlreiche Screenshots.
Auf der Gamescom 2016 konnten wir die Konsolen-Version von Star Trek Online erstmals ausprobieren. Und schnell war uns klar, dass die Entwickler wirklich einen guten Job gemacht haben. Lest hier, warum Star Trek Online auf der Konsole viel Spaß macht!
„Keiner mag lausige PC-Ports!“ meinte Samuel Wall, Art Director von Star Trek Online, schon zu Beginn unserer Anspiel-Sitzung zur PlayStation-4-Version von Star Trek Online. Daher haben die Entwickler einfach das gesamte Benutzer-Interface des Online-Rollenspiels komplett in den Weltraum geschossen und es vollkommen neu angesetzt.
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Das neue Interface ist clever gestaltet und schafft es, die zahlreichen belegten Tasten der PC-Version auf die beschränkte Knopf-Auswahl des PS4-Controllers zu übertragen. Alle Tasten werden gebraucht und viele Funktionen sind in komfortablen Ringmenüs angeordnet. So können wir mit ein wenig Geschick selbst komplexe Skill-Kombos und Manöver in kurzer Zeit ausführen. Außerdem können wir im Weltraumkampf unseren Brückenoffizieren bestimmte Manöverketten zuordnen, die dann automatisch in der vorgegebenen Reihenfolge ausgeführt werden.
So können wir uns voll aufs Fliegen konzentrieren, während unser Schiff selbstständig Torpedos in bestimmten Streumustern verschießt und unsere Schilde bufft. Außerdem verfügen wir über eine nützliche Auto-Zielfunktion, die uns beim Anvisieren der Gegner unterstützt. So spielen sich die Weltraumkämpfe flüssig und wir ballerten uns mit einem Schiff der „Defiant“-Klasse durch einen Schwarm Borg-Sonden und Sphären.
Mehr Licht!
Da Star Trek Online auch schon sechs Jahre alt ist, wurde speziell für die Konsolen-Version die Grafik massiv überarbeitet. Dies kommt vor allem bei den Außenmissionen auf der Planetenoberfläche zur Geltung. Denn auch hier geht es gegen die Borg ins Gefecht und überall erstrahlen deren klobige Metallkonstrukte in unheimlichem grünen Licht, das dank einer neuen Engine von allen Oberflächen aus abstrahlen kann. Außerdem beginnen die gruselgien Cyber-Zombies bereits damit, den Planeten zu assimilieren.
Plötzlich fällt ein bedrohlicher Schatten über uns und als wir nach oben sehen, erblicken wir voller Grauen einen gigantischen Borg-Kubus, der unheilverkündend über uns hinweg schwebt. Zum Glück ist uns der Brocken nicht im Weltraum begegnet, denn dagegen hätten wir keine Chance gehabt. Zwar sieht Star Trek Online nicht wie ein nagelneues Spiel aus, aber durch die zahlreichen Grafik-Upgrades wirkt es auch nicht wie ein Titel aus dem Jahre 2010. Die PC-Version soll übrigens auch bald in den Genuss der neuen Grafik kommen.
Assimiliert das!
Die Konsolen-Version wird die bisherigen Addons und Erweiterungen enthalten und laut Samuel Wall gab es bisher genug Story-Content im Spiel, um mehrere Staffeln einer Star-Trek-Fernsehserie zu füllen. In der kommenden Story geht es gegen die Borg, doch auch deren Erzfeinde, die bizarren Echsen von Spezies 8472, sind mit von der Partie. Daher staunen wir auch nicht schlecht, als plötzlich ein dickes Echsenviech auftaucht und Borg im Dutzend umhaut.
Doch wer jetzt schon eine Wiederholung des Plots von Voyager erwartet, dürfte enttäuscht werden, denn anscheinend können die Borg mittlerweile auch Spezies 8472 assimilieren und wer weiß, vielleicht verbünden wir uns diesmal mit den Echsen?
Mein-MMO meint: Ich bin jedes Mal skeptisch, wenn MMOs vom PC auf Konsolen übertragen werden sollen und kann mir nie vorstellen, dass dies klappen soll. Und immer wieder bin ich überrascht, wenn ich solch ein Spiel anzocke und es total gut funktioniert. Bei Star Trek Online haben die Entwickler wirklich gute Arbeit geleistet. Es sieht super aus, steuert sich wahnsinnig intuitiv, ohne an Komplexität zu verlieren, und macht einen Heidenspaß. Und es ist auch auf der Konsole Free2Play, daher soll sich jeder Star-Trek-Fan das Teil mal ansehen, wenn es im Herbst erscheint.
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Black Desert veröffentlicht einige spannende Zahlen und Fakten rund um die Entstehung und den Verkauf des Spiels.
Eine Konsolenversion von Black Desert ist “nicht ausgeschlossen”
Um auf der GamesCom die Aufmerksamkeit nicht den ganzen anderen Spielen zu überlassen, hat auch Black Desert einige Dinge mitgebracht. Anstatt wirklich konkrete Aussagen zu den Awakeningwaffen zu machen, veröffentlichte man stattdessen ein zweiteiliges Videotagebuch, indem die Entwickler einige Punkte aus der Erschaffung des Spiels ansprechen – und auch einen kleinen Blick in die Zukunft gewähren.
https://www.youtube.com/watch?v=cAR7f35mNHw
Spannend ist auch, dass man eine VR-Variante des Spiels nicht vollkommen ausschließt – ebenso wie eine Umsetzung auf den Konsolen. Das stehe zwar nicht an erster Stelle, denn dort versuche man aktuell die PC-Version zu stabilisieren, aber es gibt “immer die Chance dafür” – ob der Konsolenmarkt für Black Desert geeignet wäre?
https://www.youtube.com/watch?v=LBskpES-zwA
Interessant sind auch einige Statistiken rund um Black Desert, wie sich das Spiel bei uns im Westen schlägt. So kommen knapp 42% der Einnahmen des Spiels von den amerikanischen Spielern, die restlichen 58% aus Europa. Hierbei macht Deutschland den größten Teil aus, denn insgesamt 13% der Käufe kommen aus unserem Land.
Wer sich schon immer gefragt hat “wie viele Leute eigentlich den Cashshop benutzen”, der bekam nun auch eine ziemlich klare Antwort: jeder Dritte.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Bei Destiny bestätigte Activision, was im Grunde schon seit wenigen Tagen bekannt war: Die PlayStation-exklusiven Items von “König der Besessenen” bleiben bis mindestens Herbst 2017 exklusiv für Sonys Konsole.
Die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung wird im Herbst neue, PS4-exklusive Inhalte bringen. Diese haben eine Zeitexklusivität bis “mindestens Herbst 2017”. Das ist nicht sonderlich überraschend. Denn Sony und Publisher Activision haben da einen Marketing-Deal, weshalb die Besitzer von Sonys Daddelkiste mit zeitexklusiven Inhalten in Destiny bevorzugt behandelt werden.
Bislang ging man davon aus, dass dieses Zeitfenster stets einem Jahr entspricht. So erhielten beispielsweise die Xbox-Hüter zu Beginn von Jahr Zwei die einst exklusive Inhalte von Jahr Eins, wie beispeilsweise die Handfeuerwaffe Falkenmond. Und auch bei den RoI-Items wird angegeben, dass diese frühestens im Herbst 2017 auf die Xbox kommen werden. Aber “Das Erwachen der Eisernen Lords” bringt nun eine Änderung: Mit dieser Erweiterung werden die PS-exklusiven TTK-Items um ein weiteres Jahr verlängert.
“Mindestens Herbst 2016” bedeutet nicht “Herbst 2016”
Einst waren diese Inhalte von “König der Besessenen” bis “mindestens Herbst 2016” gelistet. Allerdings liegt hier der Fokus auf “mindestens”. Schon vor wenigen Tagen fiel findigen Hütern eine Unstimmigkeit auf: Denn auf der Destiny-Website und bei den PS-exklusiven Inhalten der “The Collection”-Edition werden die TTK-Items nun mit “mindestens Herbst 2017” angegeben.
Ein Activision-Repräsentant bestätigte gegenüber Polygon, dass die “Herbst 2017”-Angabe korrekt sei. Ein Sprecher des Publishers sagte jedoch, dass sie nicht exakt bestätigen könnten, wann sich die Angabe von 2016 zu 2017 änderte.
Kurz: Das bedeutet, dass Xbox-Spieler noch ein ganzes weiteres Jahr auf Items wie den Jadehasen oder Zen Meteor warten müssen. Entspreched groß war auch der Frust und das Unverständnis, als sich die Hinweise vor wenigen Tagen im Netz verbreiteten.
Das Action-MMO Lost Ark hat einiges zu bieten. Was genau verrät der neue, umfangreiche Trailer.
Lost Ark: Story, Action, viel zu tun!
In den letzten Monaten gab es eine Menge Action-RPGs, die sich auf dem Markt versucht haben, doch kaum eines wird so sehnsüchtig erwartet wie Lost Ark. Gerade der neuste Gameplay-Trailer sollte bei den meisten Spielern dafür sorgen, dass ihnen das Wasser im Munde zusammenläuft. In einem knapp 8-Minuten-Trailer zeigt sich das Spiel von seinen besten Seiten – und das sind ganz schön viele. Neben gigantischen Belagerungsschlachten und großen Spielerevents gibt es spannende Bosskämpfe, Emotes, versteckte Dungeons, zahlreiche Fähigkeiten und eine Story, die zumindest optisch schon fesselt (an der Übersetzung hapert es noch ein wenig).
Werft am besten selbst einen Blick auf den Trailer, um Euch einen Eindruck der Spielwelt zu verschaffen:
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Lost Ark startet bald in den geschlossenen Betatest (CBT), in der auserwählte Spieler schon einen Teil der Inhalte zu sehen bekommen. Dazu gehört etwa ein vorläufiges Levelcap von Stufe 30, 3 der insgesamt 8 “cinematischen” Dungeons werden ebenfalls zur Verfügung stehen. Größere Events, wie etwa das “Chaos Gate” sind für bis zu 30 Spieler, die sich gleichzeitig den Horden von Feinden entgegenstellen können. Handwerks- und Sammelberufe sind (ganz traditionell) ebenfalls mit dabei.
Genaue Spezifikationen, was der Rechner leisten können muss, gibt es noch nicht – bei Anblick der Grafik kann man aber wohl davon ausgehen, dass der Toaster von vor 7 Jahren das Spiel nicht mehr packen wird.
Bisher gibt es noch keine konkreten Pläne, was das Geschäftsmodell von Lost Ark angeht. Man will auf jeden Fall vermeiden, Spieler “abzuschrecken”, wenn man den aktuellen Trend anschaut, scheint Free2Play allerdings hoch im Kurs zu stehen.
Auf der Gamescom 2016 haben wir mit dem Crowfall-Entwickler Jess Mulligan ausgiebig über das ungewöhnliche Thronkampf-PvP-MMO gesprochen und dabei einige interessante Infos erhalten. Beispielsweise, dass man womöglich Spieler gegen Echtgeld-Einsatz „verlieren lassen“ will.
Crowfall ist ein ambitioniertes MMO-Projekt, bei dem die Spieler anstatt in einer offenen Welt jeweils kurze Kampagnen spielen, die voraussichtlich immer nur drei Monate lang dauern. Lediglich der Housing-Aspekt des Spiels, das so genannte „Eternal Kingdom“ bleibt als Refugium der eigenen Charaktere zwischen den Kampagnen bestehen. Zu diesem ungewöhnlichen Spielansatz hatten wir einige Fragen und auf der GamesCom 2016 konnten wir dem Game-Director Jess Mulligan einige interessante Antworten entlocken.
Die Kampagnen-Welten von Crowfall haben jeweils einzigartige Regeln und so kann es sein, dass in einer Welt keine Magie existiert, während in einer anderen alle Spieler Magier sind und in einer wieder anderen Kampagne brutales Friendly-Fire gilt und gerade Belagerungen zu Blutbädern werden. Während eine Kampagne läuft (bislang plant man bei den Entwicklern mit je drei Monaten), ist der eingesetzte Held aber fest an diese Welt gebunden.
Wenn wir also doch keine Lust mehr auf die entsprechende Welt haben, können wir nicht raus und müssen die restliche Zeit aussitzen. Da dies aber nicht im Interesse aller Spieler ist, man aber trotzdem nicht möchte, dass laufend Leute während der Kampagne nach Gutdünken rein und raus springen, wurde das Konzept „Pay2Lose“ ins Gespräch gepasst.
Auf der GamesCom 2016 konntenwir mit Jess Mulligan sprechen.
Demnach soll man nur aus der Kampagne ausscheiden (also das Kampagnenziel verfehlen und aus dem Kampf um die Herrschaft austreten) können, wenn man echtes Geld bezahlt. Dann wäre der Charakter wieder frei für neue Welten, aber da es Geld kostet, dürfte ein Großteil der Spieler trotzdem in der Welt bleiben und nicht für unnötiges Chaos sorgen. Ob das „Pay2Lose“-System tatsächlich kommt, ist aber bislang noch nicht final beschlossen.
Crowfall soll übrigens ein Buy2Play-Spielmodell haben, während ein optionales Abo lediglich Zeitersparnis bringt, indem wir bis zu 3 Helden offline ihre Skills trainieren lassen dürfen und mehr Platz im Housing haben. Es gibt außerdem noch Mikro-Transaktionen, aber explizit nur kosmetischen Kram sowie Komfort-Features wie das erwähnte „Pay2Lose“.
Housing und Handgesten
Wie bereits erwähnt können unsere Helden zwischen den Kampagnen im Eternal Kingdom Zeit verbringen und dort Gegenstände herstellen und trainieren. Das Kingdom ist dabei so ähnlich wie der Housing-Plot in Wildstar, nur viel größer und völlig frei gestaltbar, auch vom Terrain her. Eine Art „abgespecktes Minecraft“ meinte Jess dazu, in dem man wie mit Legosteinen alles nach Herzenslust zusammenbauen darf. Besonders geil: Gilden können die einzelnen Kingdoms der Mitglieder zu einem Riesen-Reich kombinieren!
Zum Kampfsystem von Crowfall meinte Jess, dass wir gleich von Beginn an im PvP loslegen können, da hier das eigentliche Spiel schon das Endgame sei. Daher braucht man sehr viel Skill, um sich gut zu schlagen und da – beispielsweise bei Magie – die Telegrafen für Flächeneffekte erst zu sehen sind, wenn der Angriff schon stattgefunden hat, müssen wir speziell auf die Gestik des feindlichen Magiers achten! Wenn er also in weitem Bogen ausholt, plant er wahrscheinlich einen „Flammentornado“ und wir sollten schnell das Gebiet vor ihm verlassen.
Wer Crowfall kostenlos ausprobieren mag, muss sich noch etwas gedulden, denn die offene Beta wird erst nächstes Jahr starten. Doch dieses Jahr beginnt zum Jahresende die geschlossene Beta und nach wie vor kann man auf der Homepage von Crowfall Zugangspakete kaufen und teilnehmen.
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Bei Destiny schauen wir uns einige Screenshots zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” an. Die neue Rüstung und die ersten beiden Story-Missionen sind zu sehen.
Zur Gamescom 2016 wurde eine große Ladung Screenshots zur anstehenden Herbsterweiterung veröffentlicht. “Rise of Iron” wird immer konkreter, denn die Hüter bekommen schon vorab einige Details zu lesen und zu sehen, was sie Mitte September in Destiny erwartet.
Nachdem wir kürzlich 14 neue Screenshots von Waffen präsentierten, sind nun die Rüstungsteile an der Reihe. Obendrauf zeigen wir zahlreiche Bilder aus den ersten beiden Story-Missionen. Insgesamt handelt es sich um über 50 Screenshots, welche Ihr Euch auf den folgenden Seiten ansehen könnt.
Aber Hinweis: Einige Bilder können Spoiler enthalten. Entscheidet also selbst, ob Ihr Euch durch die nächsten Seiten klicken wollt. Bedenkt auch, dass hier keinesfalls alle neue Rüstungsteile von RoI gezeigt werden. Lediglich jene, zu welchen es bereits Screenshots gibt.
Bei ArcheAge gibt es endlich Eventzeiten, die auch den Europäern gefallen – zumindest dann, wenn man am Nachmittag Zeit hat.
Getrennte Eventzeiten in Europa und Amerika
Ein Problem der Server von ArcheAge war es, dass die Events zu einem bestimmten Zeitpunkt stattfanden – vollkommen unabhängig von der Zeitzone des tatsächlichen Spielers. Wer etwa in Europa an der “Nation Construction Quest” teilnehmen (oder diese verhindern wollte), der schaute in die Röhre, weil sie in den sehr frühen Morgenstunden begann. Nun hat Community Managerin Celestrata neue Zeiten veröffentlicht, die für Europa und Amerika unterschiedlich ausfallen.
Generell lässt sich nun sagen, dass lang anhaltende Events, mit mehreren Stunden Dauer, ungefähr zur Mittagszeit beginnen. Kürzere Ereignisse starten nachmittags oder in den frühen Abendstunden, wenn ein großer Teil der Spieler auch die Gelegenheit hat, daran teilzunehmen.
Eine vollständige Liste mit dem Start aller Ereignisse und Veranstaltungen findet ihr in unseren Quellen.
Mehr Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.