Bei Destiny steht das Update 2.4.0 an. Dieses bringt bereits vor dem Launch von “Rise of Iron” Neuerungen.
In der “Diese Woche bei Bungie”, dem wöchentlichen Brief an die Community von DeeJ, geht es dieses Mal um die Nahe Zukunft des MMO-Shooters. Die PAX West steht an. Bungie reist nach Seattle, trifft dort einige Hüter und hält Private-Matches ab, das anstehende Feature, mit dem Ihr eigene PvP-Games kreieren und spielen könnt.
Am Samstag wird vor Ort sogar ein Turnier abgehalten, in dem es einige Items aus dem Bungie-Store zu gewinnen gibt. Falls Ihr nicht gerade in Seattle unterwegs seid, haben wir hier in Deutschland (und Österreich und der Schweiz) leider nur wenig davon.
Allerdings dürfen sich auch alle Hüter weltweit vor dem Launch von RoI auf eine Kostprobe der Private Matches freuen. Bereits am 13. September um 19 Uhr hält “Major League Gaming” via Twitch-Livestream die privaten Spiele ab. Diese Streamer sollen Euch “die wahre Bedeutung des Krieges” zeigen, ehe Ihr die Private Matches selbst zocken könnt. Es wird der Vorherrschaft-Modus gespielt, in einem Best-of-Five-Matchup.
Update 2.4.0 auf PS4 und Xbox One
Am 8. September 2016 müssen die Hüter auf PS4 und Xbox One das Update 2.4.0 herunterladen. In diesem Patch kommen Vorbereitungen auf den Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords”.
Vorab finden an diesem Tag Wartungsarbeiten statt. Und zwar voraussichtlich richtig lange: Von 17 Uhr bis 1 Uhr nachts. Anschließend steht das Update zum Download bereit. Bei uns in Mitteleuropa wird es daher wohl der 9. September, an dem man den Patch herunterladen kann.
Mit diesem Update kommen zwei wichtige Änderungen:
Vorbereitung auf Ingame-Clan-Roster: Mit RoI kommen Änderungen am Clan-System. Ingame wird ein Roster davon angezeigt. In Vorbereitung darauf sind ab dem Update 2.4.0 die Clan-Features deaktiviert. Euer Clan-Name wird im Spiel nicht mehr angezeigt. Bevor das wieder hergestellt wird, will sich Bungie melden.
Sterling-Schätze: Nach dem Update 2.4.0 könnt Ihr nur noch einen Sterling-Schatz pro Woche erhalten: Indem Ihr das Gefängnis der Alten auf Level 41 spielt.
Zudem wird das Everversum ab dem 20.9. keine Sterling-Schätze mehr gegen Silber verkaufen. Sie werden durch “Radiant Treasures” ersetzt, welche “Silver Dust” und alle neuen Ornamente enthalten können. (Wirklich alle? Vor einer Weile konnte man bei Gaminformer lesen, dass manche, wie die Trials-Ornamente, nur über bestimmte Aktivitäten erspielt werden können. DeeJ spricht aber von allen neuen Ornamenten).
Ein Fehler sorgt bei World of Warcraft gerade für Frust. Der “Error 132” hindert viele am Spielen. So behebt Ihr den Fehler!
Nichts geht mehr in World of Warcraft
… und plötzlich geht nichts mehr! Fast spontan stürzte WoW bei Tausenden Spielern zugleich ab und seither lässt sich nicht mehr einloggen. Schuld daran ist der Fehler 132, den direkt nach dem Einloggen auftritt und die Spieldaten in das Nirvana pustet.
Der Error 132 ist besonders ärgerlich. Viele Spieler versuchen instinktiv einfach den Reparatur-Prozess von World of Warcraft zu betätigen, der sich im Battle.net-Launcher öffnen lässt. Doch obwohl das Battle.net-Programm bis zu einer halben Stunde lang munter vor sich herrechnet, führt das nur selten zum Ergebnis: Schon beim nächsten Login stürzt das Spiel wieder ab.
Zorn hilft nicht! Einfach den Cache-Ordner löschen.
Wie behebt man den Error 132?
Um den Fehler zu beheben, müsst Ihr den Installationspfad von World of Warcraft öffnen.
Dort findet Ihr eine Reihe von Ordnern. Öffnet den Ordner “Cache”.
Im Unterordner findet Ihr nun noch die Ordner “ADB”, “WDB” und “wowbrowser”.
Löscht alle drei Verzeichnisse! Keine Sorge, WoW erstellt diese Verzeichnisse beim nächsten Starten neu und dann sind die Daten (zumindest vorerst) korrekt.
Wie genau es zu diesem Fehler kam, ist bisher noch nicht bekannt. Einige Spieler berichten auch, dass der Fehler wieder auftaucht, sobald man das Spiel einmal verlässt und dann erneut betreten will. Dann hilft es vorerst wohl nur, auch noch den Interface-Ordner zu löschen. Das ist besonders ärgerlich für alle Spieler, die auf Interface-Erweiterungen angewiesen sind, denn die gelöschten (oder umbenannten) Ordner enthalten wichtige Daten für die Addons. Vorerst müssen wohl alle mit dem Standard-Interface spielen, bis Blizzard das Problem von seiner Seite aus behebt.
WelchesBezahlmodell ist für ein Addon am besten, wenn das eigentliche Spiel Free2Play ist? Das will Trion World beim MMO RIFT herausfinden.
Die erste Erweiterung des MMORPGs erschien im Jahr 2012 unter dem Titel Storm Legion. Wer die neuen Inhalte spielen wollte, musste sich das Addon kaufen. Allerdings bemerkte man schnell, dass dies nicht bei allen Spielern gut ankam und so überlegte man sich für die zweite Erweiterung Nightmare Tide etwas Neues. Man bot das Addon kostenlos an, führte dafür aber einige Mikrotransaktionen ein. Schließlich musste sich das Unternehmen irgendwie weiter finanzieren. Ein Addon zu erstellen, kostet viel Zeit und Geld.
Von Buy2Play zu Free2Play zurück zu Buy2Play
Mit der Zeit stellte sich aber heraus, dass dies bei den Spielern ebenfalls nicht gut ankam. Viele fühlten sich benachteiligt, weil Freunde sich bestimmte Items kaufen und gleich nutzen konnten und sie nicht. Dies führte zu heftiger Kritik, weswegen sich Trion Worlds wieder Gedanken darüber machen musste, wie man ein Addon anbieten kann, bei dem man Geld einnimmt, die Spieler aber nicht verärgert. Daher entschied man sich für die kommende Erweiterung Starfall Prophecy dafür, diese wieder gegen Geld anzubieten. Die Entscheidung fällte man dabei gemeinsam mit der Community, die viel Feedback an die Entwickler schickten.
Im neuen Dungeon geht es heiß her!
Das Addon wird in der regulären Version für 39,99 Dollar und in der Deluxe Fassung mit einigen kosmetischen Items für 59,99 Dollar angeboten. Dies sei ein fairer Deal. Man würde einmalig den Betrag bezahlen und könne dann alle Inhalte nutzen. Man glaubt, dass auch diejenigen dies zu schätzen wissen, die sonst kein Geld für das Spiel ausgeben. Es sei einfach eine Herausforderung für das Team, alles genau so zu präsentieren, wie die Spieler es haben wollen.
Bei FIFA 17 sind wir in den Top Ten der besten Spieler-Ratings angelangt. Hier sind die Plätze 10 bis 4.
Welche Spieler haben die besten Werte in FIFA 17? Auf diese Frage gibt EA Sports in dieser Woche Antworten. In den letzten Tagen wurden die Plätze 50 bis 11 enthüllt. Heute geht es in die Top Ten der besten Spieler-Ratings.
Spieler-Ratings in FIFA 17, Platz 10 bis 4
Unter den Top Ten sind drei Spieler vom FC Bayern dabei: Lewandowski, Boateng und Neuer.
Platz 10: David De Gea
De Gea macht einen gewaltigen Satz von 86 auf 90. Er ist der zweitbeste Torwart in FIFA 17.
Platz 9: Robert Lewandowski
Der Stürmer vom FC Bayern springt von 88 auf 90. Bereits in FIFA 16 hat er zahlreiche TOTW- und Spezial-Karten erhalten.
Platz 8: Jérôme Boateng
Von 87 auf 90. Boateng ist der beste Verteidiger im Spiel!
Platz 7: Zlatan Ibrahimović
Obwohl “Ibra” in diesem Jahr schon 35 Jahre alt wird, verbessert er sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Gesamtpunkt.
Platz 6: Gareth Bale
In FIFA 16 hatte er 87, in FIFA 17 hat er 90. Der Flügelflitzer gibt Gas!
Platz 5: Manuel Neuer
Der frischgebackene Kapitän der deutschen Nationalmannschaft verbessert sich ebenfalls. Von 90 auf 92.
Platz 4: Luis Suárez
Der Stürmer vom FC Barcelona hat die Top Drei nur knapp verpasst. Mit einer Gesamtwertung von 92 schafft er es auf den vierten Platz. In FIFA 17 hatte er 90.
Voraussichtlich morgen werden die besten drei Spieler in FIFA 17 enthüllt. Welche Kicker das sein werden, ist nach dem Ausschlussprinzip jetzt schon klar: Neymar, Ronaldo und Messi. Es bleibt jedoch spannend, was sie für Ratings haben werden.
In Suramar, der Endzone von WoW: Legion, gibt es viel Uraltes Mana. Wir verraten, was man damit anstellen kann.
Nahrung für die Nachtsüchtigen
Sobald man in World of Warcraft: Legion die Stufe 110 erreicht hat und nach Suramar aufgebrochen ist, erhält man an jeder Ecke Uraltes Mana. Dieses wird unter “Währungen” im Charaktermenü gespeichert. Doch was bringt das Uralte Mana? Wir verraten, welchen Nutzen die gebündelte Magie hat.
Etwas vereinfach könnte man sagen: Uraltes Mana macht in Suramar so ziemlich alles. Aber gehen wie etwas genauer auf die einzelnen Punkte ein:
Die Nachtsüchtigen von Suramar brauchen in regelmäßigen Abständen Uraltes Mana, ansonsten sprechen sie nicht mit Euch, weil der Hunger sie verrückt macht. Wer Quests annehmen will, muss zuerst ihren Magiedurst stillen.
Einige Quests benötigen Uraltes Mana.
Später in der Questreihe schaltet Ihr Teleporter frei, die Orte in ganz Suramar miteinander verbinden. Das Aktivieren dieser Portale kostet einmalig eine mittlere Menge uraltes Mana (zwischen 100 und 250).
Für die Geschichte der Zone müssen verschiedene Leylinien aktiviert werden. Auch die Aktivierung kostet größere Mengen Uraltes Mana.
Viele Händler nehmen Uraltes Mana als Währung, besonders in der Hauptstadt der Nachtgeborenen. So lassen sich Spielzeuge, Stärkungszauber oder kurzzeitige Begleiter freischalten.
Zahlreiche Gerätschaften, wie Schutzzaubersteine benötigen Uraltes Mana. Meistens winkt ein kurzzeitiger Stärkungszauber.
Die Nachtsüchtigen wollen Mana. Sonst sind sie nicht sehr gesprächig.
Bei all diesen Verwendungsmöglichkeiten ist es nur gut, dass Uraltes Mana quasi an jeder Ecke vorhanden ist:
Es lässt sich von fast allen Gegnern plündern. Einige Gegner sind “von Leymagie erfüllt” und hinterlassen mehrere Einheiten Uraltes Mana.
Überall liegen Kristalle, Splitter und Brocken herum, die beim Plündern zwischen 10 und 50 Uraltes Mana gewähren.
Innerhalb der Barriere von Suramar (also der Hauptstadt) gibt es schier endlose Vorräte an Uraltem Mana. Es lässt sich in Pflanzen und Arkweinflaschen, aber auch in Folianten und Schatzkisten finden.
Wichtig: Denkt an Euren Manawahrsagestein, den Ihr sehr früh in Suramar erhaltet! Damit werden Euch die Quellen des Uralten Manas direkt auf der Minikarte angezeigt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Wir haben auch einige andere Guides für Euch vorbereitet:
Cloud Pirates ist ein Luftkampf-MMO von den Machern von Allods Online. Daher spielt das Spiel auch in deren Allods-Universum, wo sich Piraten in fliegenden Segelschiffen bekriegen. Doch um was geht es in dem Spiel?
Ihr mögt Gefechte mit Schiffen à la World of Warships, aber das Meer ist euch zu Mainstream? Dann erhebt euch in die Lüfte und probiert mal Cloud Pirates aus. Denn das Luftkampf-MMO von den Machern von Allods Online setzt voll auf packende Gefechte zwischen riesigen Segelschiffen, die aber frei durch den Himmel gleiten.
Dort dümpeln sie aber nicht friedlich herum, sondern versuchen sich mit ganzen Decks voller Kanonen gegenseitig vom Himmel zu pusten. Wen es erwischt, der stürzt als brennendes Wrack spektakulär in die Tiefe! Wer hingegen gewinnt, kann Beute ergattern und damit sein Schiff aufwerten. Unsere Schiffe kommen dabei in verschiedenen Klassen, von der schweren Dreadnought bis zur wendigen Galeone hat jedes Schiff seine eigenen Vor- und Nachteile sowie Fähigkeiten.
Leider wissen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel mehr zu Cloud Pirates, aber ein erster Trailer macht schon mal Lust auf mehr. Das Spiel soll übrigens noch dieses Jahr erscheinen und eine geschlossene Beta ist ebenfalls schon geplant. Über die offizielle Seite von Cloud Pirates könnt ihr euch jetzt schon für die Beta bewerben.
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Mit diesen Tipps und Tricks für Battlefield 1 seid Ihr für die offene Beta gerüstet!
Zwar erscheint das Spiel erst im Oktober, jedoch sind jetzt schon unzählige Spieler auf den Servern von Battlefield 1 unterwegs. Die Open-Beta startete am 31. August und zieht viele Fans an, die das Spiel ausprobieren möchten. Mit den richtigen Tricks und guten Strategien seid Ihr für die offene Beta gut ausgerüstet und könnt die Mechaniken zu Eurem Vorteil nutzen.
Waffen freischalten bei Battlefield 1
Aktuell ist das Freischalten der Waffen etwas problematisch. Eigentlich sollte man Waffen im Spiel freischalten können, doch das funktioniert aktuell nicht. Als Alternative könnt Ihr das über die Companion-App oder auf der offiziellen Battlefield-Webseite unter dem Punkt „Karriere“ machen. Wählt dabei Eure Klasse aus und wählt zwischen den möglichen Freischaltungen. Neue Ausrüstung bezahlt Ihr mit Warbonds, die Ihr durch das Leveln des Charakters bekommt.
Standorte der Elite-Klassen und wie man diese nutzt
Der Wachsoldat befindet sich in der Nähe des F-Capture-Points. Der Spawnpunkt wird auf Eurer Karte markiert. Mit einer starken MG ausgestattet hat er viel Feuerkraft. Eine seiner Schwächen ist, dass er keine Gasmaske ausrüsten kann.
Der Panzerjäger befindet sich in der Nähe des E-Capture-Points. Mit seiner Anti-Panzer-Waffe kann er zwar leichtere Fahrzeuge und Infanterie besiegen, zeigt seine wahre Kraft aber gegenüber stark-gepanzerten Zielen in weiter Entfernung. Die Waffe könnt Ihr nur aus einer Deckung heraus nutzen oder wenn sie auf dem Zweibein steht.
Den Flammschützen findet man in der Nähe des B-Capture-Points, nicht weit entfernt von einem halb-zerstörten Gebäude. Mit einem Flammenwerfer ausgestattet ist er zwar recht stark, hat durch die Gasmaske aber ein stark eingeschränktes Sichtfeld.
Es kann immer nur eine Elite-Klasse zur gleichen Zeit aktiviert sein. Bedenkt, dass diese Klassen nur richtig stark sind, wenn man gut mit ihnen umgehen kann. Andernfalls ist ein schneller Tod vorprogrammiert.
Das richtige Flugzeug wählen
In der offenen Beta von Battlefield 1 gibt es aktuell 3 verschiedene Flugzeug-Typen. Das Attack-Flugzeug, der Fighter und der Bomber. Der Fighter ist die leichteste und schnellste Variante der Flugzeuge – Dafür hält der Fighter auch nicht viel aus. Wenn Ihr den Fighter mit der “Bomber Killer”-Funktion spielt, dann könnt Ihr mit dem Flugzeug viel Spaß haben. “Bomber Killer” ermöglicht es Euch, Raketen abzufeuern, die Ihr selbst steuern könnt. Durch die große Hitbox beim Einschlag könnt Ihr damit viel Schaden anrichten.
Gas-Granaten gegen Scharfschützen einsetzen
Befindet Ihr Euch in der Nähe eines gegnerischen Scharfschützen, dann solltet Ihr über die Option mit der Gas-Granate nachdenken. Werft Ihr eine Gas-Granate zu einem Scharfschützen, ist dieser gezwungen, etwas dagegen zu unternehmen.
Quelle: IGN
Entweder verlässt er seine Position und ist während der Bewegung anfällig oder er muss seine Gasmaske aufsetzen. Da durch die Gasmaske die Sicht des Schützen stark eingeschränkt ist, könnt Ihr leichter auf Ihn zu laufen und töten.
Kampf gegen Soldaten auf Pferden
Pferde spielen bei Battlefield 1 eine große Rolle. Die Entwickler haben die Pferde so programmiert, dass sie sich besonders realistisch verhalten und ihren eigenen Charakter haben. In den Schlachten sieht man häufig Soldaten, die auf Pferden unterwegs sind. Im Kampf gegen sie solltet Ihr Euch auf den Soldat und nicht auf das Pferd konzentrieren.
Die Tiere haben deutlich mehr Lebenspunkte als die Reiter und sind dementsprechend schwer zu töten. Auch wenn der Reiter eine starke Rüstung trägt, solltet Ihr Euch auf Ihn und nicht auf das Pferd konzentrieren.
Nutzt Artillerie-Angriffe im Rush-Modus
Beim Rush-Modus müssen die Verteidiger Telegrafenmasten verteidigen. Die Angreifer versuchen in diesem Modus zu den Masten zu gelangen und eine Sprengladung an ihnen zu befestigen, um sie damit zu zerstören. Als Verteidiger ist es wichtig, im Spiel die Artillerie-Unterstützung anzufordern. Ihr könnt diese Angriffe allerdings nicht gezielt abfeuern. Ihr verlangt einen Angriff und das Spiel entscheidet anschließend, wo angegriffen wird.
Als Angreifer solltet Ihr im Hinterkopf behalten, dass Euer Job nach dem Anbringen der Sprengladungen noch nicht vorbei ist. Wenn Ihr die Ladungen nicht beschützt, können sie von den Verteidigern unschädlich gemacht werden. Also behaltet sie im Auge!
Rennt nicht gleich weg, nachdem Ihr einen Punkt eingenommen habt!
Für Battlefield-Veteranen ist dieser Tipp wahrscheinlich nichts Neues mehr. Nachdem man einen Punkt im Spiel eingenommen hat, sollte man nicht direkt weiterlaufen und versuchen, den nächsten zu holen. Ein neuer Capture-Punkt bietet oft Belohnungen für das Team, das ihn eingenommen hat.
Schaut also nach, ob in der Nähe Jeeps oder Panzer erscheinen, nachdem Ihr einen Punkt erobert habt, das macht die Reise zum nächsten Punkt deutlich einfacher. Wie lustig so eine Fahrt mit einem Jeep sein kann, seht Ihr bei den kuriosen “Battlefield 1”-Glitches.
Bei Destiny sind zahlreiche Infos zu “Das Erwachen der Eisernen Lords” erschienen. Auf den Exotic-Händler Xur kommen Veränderungen zu.
Gameinformer veröffentlichte ein knapp einstündiges Video, in welchem sie mit dem Game-Director Chris Barrett und dem Executive-Producer Scott Taylor zahlreiche Community-Fragen beantworteten. Wir fassen die spannendsten Infos zusammen.
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Wir berichteten bereits davon, dass Xur mit RoI auf PS3 und Xbox 360 stark verändert wird. Aber auch auf den Current-Gen-Konsolen PS4 und Xbox One wird der mysteriöse Händler mit der fragwürdigen Gesichtsbehaarung mit neuen Items überraschen.
Zum einen wird er gelegentlich neue RoI-Exotics mitbringen. Seine Waren werden somit vielfältiger. Zum anderen könnt Ihr bei ihm auch Ornamente kaufen, die es sonst nur in “Radiant Treasures” gibt. Die Ornamente im Angebot rotieren von Woche zu Woche durch.
Dabei ist es so, dass Ihr diese Ornamente mit “Silver Dust” erwerben müsst – also zu Deutsch “Silber-Staub”. Ihr gelangt an diesen Staub, indem Ihr bestimmte Items, wie Ornamente, aus den “Radiant Treasures” zerlegt. Den Silber-Staub könnt Ihr auch verwenden, um Items im Everversum zu kaufen. In welchem Verhältnis Silber zu Silber-Staub steht, ist bislang nicht bekannt.
Exakte Release-Uhrzeit von “Rise of Iron”
Zahlreiche weitere Infos aus dem Video wollen wir nun stichpunktartig zusammenfassen. Unter anderem wurde der exakte Start-Termin für RoI genannt.
RoI geht am 20. September um 11 Uhr live – zum wöchentlichen Reset.
Die Herbsterweiterung wird frische Trophäen und Achievements bringen.
Im Felwinter-Gipfel soll es etwas richtig Cooles geben, ein Geheimnis, worüber bislang nicht gesprochen wurde.
Zum Launch von RoI wird es noch keine (Waffen)-Balance-Anpassungen geben. Man schaut sich die Daten aber ganz genau an und wird in Zukunft entsprechend reagieren.
Auf die Frage, wie es mit Solo-Content aussieht, wichen die Entwickler etwas aus. Sie verwiesen auf die Story, die Archon-Schmiede und die Fraktions-Pakete, betonten dann aber, dass es viele Möglichkeiten geben wird, auf das neue Max-Level zu kommen. Dieses Motto wurde mit dem April-Update eingeführt: Die Spieler sollen zocken können, worauf sie Lust haben, und dennoch im Licht-Level aufsteigen.
Dass auf Patrouille Besessene auftauchen, wird sich nicht ändern.
Die Strike-Playlists bekommen ein Update: Es gibt eine heroische RoI-Playlist, eine nicht-heroische RoI-Playlist, eine TTK-Playlist und eine Playlist mit den Strikes, wie sie vor TTK waren. Falls Ihr kein RoI habt, gibt es auch eine heroische Playlist mit TTK-Strikes.
Habt Ihr noch Quests und Beutezüge offen, ändert sich damit zum Launch von RoI nichts. Ihr könnt sie auch danach noch erfüllen.
Zwischen den 8 neuen Ornamenten kann man jederzeit wechseln – auch dann, wenn man bereits eine Aktivität gestartet hat.
Die Drei der Münzen gibt es weiterhin. Mit gleicher Funktion.
Die Jahr-3-Dorn bleibt die gleiche Dorn, wie wir sie lieben – oder hassen. Sie wurde jedoch ausbalanciert.
Auf die Frage, ob es Geheimnisse geben wird, wie die Schwarze Spindel in TTK, antwortete man: Ja, es gibt Dinge zu entdecken. Grundsätzlich kommen aber mehr Quests, um an Exotics zu gelangen. So kommt eine Quest für die Gjallarhorn, die Dorn und die Khvostov 7G-0X.
Die Gjallarhorn wird noch immer großartig sein, allerdings nun ausbalanciert. Sie soll keine “game-breaking” Waffe sein.
Lohnt es sich, jetzt exotische Engramme zu sparen, um sie erst nach dem Launch von RoI zum Kryptarchen zu bringen? In der Hoffnung, dass man so schnell an neue Exotics kommt? Darauf wollten die Entwickler nicht antworten.
Das Licht-Level der Waren der Händler wird steigen. Genaue Zahlen nennt man nicht.
Bei den Fraktionen kann man beim Rangaufstieg entscheiden, welches Belohnungspaket man will: Waffen, Rüstungsteile oder Chromatin. Die Fraktionen werden neues Gear mitbringen. Zudem hat man in Zukunft coole Sachen mit den Fraktionen vor, über die man jetzt noch nicht sprechen kann.
Auf die Frage, ob mehr Chromatin kommen wird, hieß es: In RoI konzentriert man sich auf das Ornamente-System. Die bisherigen Chromatin-Items bleiben jedoch bestehen. Man kann sie über die Fraktionen erhalten.
Es kommen neue Strike-exklusive, legendäre Items. Diese sollen aber noch geheim bleiben, damit die Hüter zum Launch noch einiges entdecken können.
Der Waffenmeister Banshee-44 hat mit der Herbsterweiterung Items höheren Licht-Levels dabei. Es scheint jedoch, dass er keine neuen Waffen mitbringt.
Das Trials-Gear aus Jahr 2 wird nach RoI nicht mehr erhältlich sein.
Die drei Dinge, auf die man sich laut den Entwicklern am meisten freuen kann, sind: Der Raid “Zorn der Maschine”, die Private Matches und all das, was man entdecken kann, wie Gear oder die Story.
Electronic Arts und Dice haben mit “Escape” einen neuen Huttenauftrag für den Online-Shooter Star Was: Battlefront angekündigt.
Während der Mission könnt ihr die neue Karte “Escape Artist” freispielen. Mit dieser seid ihr im Sprinten schneller. Zudem verbessert der “Level 3”-Bonus eure Nahkampfattacke. Dice erklärt, dass man die Karte am besten mit einem Stim kombiniert, um seine Überlebenschancen zu erhöhen. Oder man kombiniert die Karte mit der ebenfalls neuen Sabotage Karte, um so Feinde schnell ausschalten zu können.
Angriff auf den Todesstern!
Mit dem kommenden DLC Death Star wird auch der neue Modus “Battle Station” eingeführt, der aus drei Phasen besteht. In der ersten müssen Rebellen versuchen, die Verteidigung eines Sternzerstörers zu schwächen, um anschließend auf dem Todesstern landen zu können. Dort müssen sie einen wichtigen Roboter finden und befreien. In der dritten Phase versuchen die Rebellen den Todesstern zu vernichten. Spieler auf Seiten des Imperiums dagegen müssen all dies verhindern.
Später im Jahr wird außerdem noch der “Virtual Reality”-Ableger Star Wars Battlefront Rogue One: X-Wing VR Mission erscheinen. Dabei handelt es sich um eine besondere Mission, welche auf dem kommenden Kinofilm Rogue One: A Star Wars Story basiert und für Playstation VR konzipiert wurde.
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EVE Online ist eines der wenigen Online-Rollenspiele, das nach wie vor mit einem Abo-Modell Erfolg hat. Doch mit dem kommenden November-Update soll ein spezielles Free2Play-Feature kommen. Wir erklären, was es damit auf sich hat!
Mit dem kommenden November-Update bekommt EVE Online die neuen, so genannten „Klon-Zustände“. Klone sind übrigens die Spielercharaktere im EVE Universum. Wo früher alle Klone die gleichen Möglichkeiten hatten, gibt es jetzt „Alpha“ und „Omega“ Klone. Omega-Klone sind dabei die typischen Abonnenten von EVE Online, die nach wie vor volle Zugangsrechte haben und alle Schiffe fliegen und alle Skills lernen können.
Die Alpha-Klone hingegen sind im Prinzip Test-Accounts. Denn bereits jetzt können wir uns einen zeitlich begrenzten Testzugang zu EVE Online besorgen, um ins Spiel reinzuschnuppern. Mit der Einführung der Alpha-Klone wird dieses Zeitlimit jedoch aufgehoben und Spieler können unbegrenzt lange im Universum von EVE Online herumdüsen. Allerdings sind sie auf bestimmte Schiffe und Skills beschränkt, die sie langsamer leveln als die Omegas. Wenn sie mehr wollen, müssen sie wiederum Geld zahlen oder die spezielle Ingame-Tauschwährung PLEX aufwenden.
Das Free2Play-Feature in EVE Online ist also mehr eine unbegrenzte Demo als ein typisches Free2Play-Spiel, in dem Abonnenten nur ein paar kleine Vorteile genießen. Denn wer voll und ganz in das EVE Universum einsteigen will, wird wohl auch in Zukunft um ein Abo nicht herumkommen, was man sich aber auch mit harter Arbeit im Spiel via Echtgeld-Tauschwährung PLEX verdienen kann. Doch wie seht ihr das? Wird EVE durch Alpha-Klone bereichert oder geht Eve jetzt durch eine Flut von Free2Play-Spielern den galaktischen Bach runter? Lasst es uns Wissen und schreibt es in die Kommentare!
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World of Warcraft: Legion steckt voller imposanter Zwischensequenzen, die auch für Nicht-Fans einen Blick wert sind.
Die Cinematics von Legion
In der aktuellen Erweiterung Legion von World of Warcraft haben die Entwickler sich viel Mühe gegeben, um die verschiedenen Stories mit Zwischensequenzen zu untermalen und die jeweiligen Höhepunkte ansehnlicher zu gestalten. Die Youtube-Kanäle von mmo-champion und vanion.eu haben die Videos hochgeladen. Wir ordnen die verschiedenen Cinematics ein und umschreiben die Rahmenhandlung kurz. Dass es hier massive Spoiler gibt, muss wohl nicht extra gesagt werden (weil ich nett bin, tu ich das aber trotzdem).
Die Cinematics der Verheerten Küste
Die Videos aus dieser Kategorie sollten schon weitestgehend bekannt sein. Sie finden nach dem ersten Angriff der Legion statt, als es zum Showdown zwischen den Anführer von Horde und Allianz gegen Gul’dan und die Brennende Legion kommt. Je nach Fraktion gibt es ein Video, das sich in einigen Sequenzen leicht unterscheidet. Um beide Seiten der Geschichte zu verstehen, lohnt ein Blick auf beide.
Die Seite der Allianz:
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Hordenspieler bekommen darüber hinaus noch eine Extra-Sequenz spendiert, die nur kurze Zeit später in Orgrimmar spielt. Der Kriegshäuptling Vol’jin ruft die Anführer der Horde zu sich…
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Wer die neue Heldenklasse anzockt, kommt ebenfalls in den Genuss exklusiver Zwischensequenz. Es beginnt im schwarzen Tempel, wo Illidan seine Jünger auf eine spezielle Mission einschwört.
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Nach getaner Arbeit kehren die siegreichen Illidari zurück – nur um zu erkennen, dass Ihr Meister gefallen ist. Was dann geschieht, seht Ihr hier.
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Battleborn ist nach wie vor kein Erfolg für Gearbox und Publisher 2K, aber trotzdem werfen die Entwickler noch lange nicht das Handtuch. Nach wie vor arbeitet man an neuen Helden sowie den bereits angekündigten Story-Missionen. Aber auch zwei neue PvP-Maps sind in der Mache.
Battleborn bekommt bald die lang erwarteten Story-Missionen. Denn bereits am 13. Oktober soll die erste dieser neuen PvE-Missionen online gehen. Der Titel: „Attikus and The Thrall Rebellion“. Darin geht es um die Hintergrundgeschichte des Helden Attikus, der seine geknechteten Thrall-Brüder aus den Ketten der Jenneriten befreit. Die Story-Missionen werden alle die Geschichte eines Helden zum Thema haben und tiefer in die Lore eintauchen.
Ich hätte mir ja eine Mission mit meinem Lieblings-Charakter Orendi gewünscht….
Daher dreht sich Story-Mission Nummer 2 auch um den putzigen und nach Anerkennung lechzenden Pinguin Toby. Der Titel „Tobys Friendship Raid“ macht schon mal Lust auf mehr. Diese Mission kommt bereits im Herbst und drei weitere Missionen sind für den Winter eingeplant. Die Story-Missionen sind aber nicht umsonst, wer keinen Season-Pass hat, muss jeweils 5 Dollar blechen. Dafür gibt’s aber neben der Mission selbst auch wieder neue Skins und Spottgesten zum Freispielen.
Kostenlose PvP-Maps und mehr Charaktere
Wer hingegen nix bezahlen will, darf sich über die zwei neuen PvP-Modi freuen. Der erste nennt sich „Face Off“ und dabei verkloppen sich zwei Teams, um eine Invasion der Varelsi aufzuhalten. Es geht nämlich darum, mehr von den Invasoren zu killen als das andere Team. Ein fröhliches „Alle-gegen-Alle“-Szenario! Über den zweiten Modus ist allerdings noch nichts bekannt. Face Off soll im Herbst erscheinen.
Der Bomben-Spatz Ernest is der bis dato coolste neue Held! Ich meine, ein Spatz! Mit Bomben!!!
Wie wir bereits berichteten stehen noch zwei neue Charaktere an. Nachdem der Spreng-Spatz Ernest mittlerweile erschienen ist, wurde der Rotzbengel Kid Ultra als neuer Held für die Fraktion des Last Light Consortiums angekündigt. Er erscheint voraussichtlich auch im Herbst. Der letzte Held, wohl ein Jennerit, kommt dann im Winter.
Data-Miner haben Informationen zu einem möglichen großen Update bei Pokémon GO gefunden, bei denen Ihr eine Bindung wie Ash und Pikachu eingehen könnt.
Aus dem Data-Mining bei Pokémon GO gibt es nun neue Informationen, die Trainer-Herzen höher schlagen lässt. Laut PokémonGOHub gibt es im Code des Spiels ein so genanntes “Buddy System“, dass es Trainern ermöglicht, eine stärkere Verbindung mit ihren Lieblings-Pokémon einzugehen. Ähnlich wie bei Ash und Pikachu ist das Lieblings-Pokémon während Eurer Abenteuer nicht im PokéBall, sondern begleitet Euch an der Luft.
Pokémon-Bonbons als Belohnung
Beim Data-Mining werden die verschiedenen Daten und Codes eines Spiels genau analysiert. Dort fand man bereits Hinweise auf eine Tausch-Funktion und die Möglichkeit, legendäre Pokémon zu fangen. Neuste Informationen berichten über das Buddy-System, das im Code auftauchen soll. Mit dieser Funktion ist es möglich, ein Favoriten-Pokémon auszusuchen, das Euch eine bestimmte Zeit lang auf Euren Abenteuern begleitet. Als Belohnung bekommt Ihr beim Spazierengehen Bonbons für das jeweilige Pokémon.
Dieses System ist besonders wichtig für Trainer, die Bonbons für seltene Pokémon bei Pokémon GO benötigen. Diese Bonbons benötigt man, um ein Pokémon zu entwickeln. Bisher bekommt man diese Bonbons nur, wenn man ein Pokémon fängt. Bei seltenen Pokémon kann es also durchaus lange dauern, bis man genug davon gesammelt hat, um ein Pokémon zu entwickeln. Bei PokémonGOHub berichtet man außerdem darüber, dass die Buddies verschiedene Größen und Positionen im Spiel haben können:
Ein Data-Mining sollte man immer mit Vorsicht genießen. Es gibt Aussicht darüber, was in Zukunft bei einem Spiel passieren kann. Wann und ob das je eintreffen wird, kann man nicht sagen. Zur Zeit gibt es auch kein offizielles Statement von Niantic darüber, dass so eine Funktion geplant ist oder in naher Zukunft eingebaut wird. Das Buddy-System würde das Spiel wieder interessanter machen. Besonders Trainer, die seltene Pokémon entwickeln möchten, könnten von diesem System profitieren.
Bei The Division sprechen die Entwickler über die öffentlichen Test-Server, welche für das Update 1.4 Anwendung finden.
Eben ging das State of the Game, der wöchentliche Lagebericht von Massive, über die Bühne. Während in der letzten Woche große Ankündigungen über die Zukunft von The Division getroffen wurden, fallen die heutigen Erkenntnisse überschaubar aus. Wir fassen sie zusammen.
PTS nur auf dem PC – vorerst
Die “Public Test Servers”, kurz PTS, wurden bereits gestern Abend angekündigt. Diese werden eingerichtet, damit eine große Spielerschaft die Änderungen des Updates 1.4 testen kann, noch bevor es offiziell erscheint. Bei den letzten Patches wurden stets ärgerliche Bugs ins Spiel eingebaut. Das Rikiso, das 1.4 ebenfalls große Probleme bringen wird, soll dadurch minimiert werden.
Für die PTS ist das Live-Team zuständig. Dieses kümmert sich sonst um die Server, um die Daten, die im Spiel gesammelt werden, und darum, dass Anliegen aus der Community zügig umgesetzt werden. Das Live-Team arbeitet auch eng mit den Community-Developers Hamish Bode und Yannick Banchereau zusammen.
Auf den PTS wird eine Umgebung geschaffen, in der der neue Build, also der neue Patch, getestet werden kann. Für das Update 1.4 sind die PTS nur auf dem PC verfügbar. Ihr spielt, Massive sammelt die Daten daraus und erhält bestenfalls noch konstruktives Feedback von Euch.
Ihr könnt entweder einen neuen Agenten erstellen oder Euren bisherigen verwenden. Jeder Fortschritt, den Ihr auf den Test-Servern erzielt, wird allerdings nicht ins eigentliche Spiel übertragen.
Der Grund, weshalb die PTS nur auf dem PC verfügbar sein werden, ist folgender: Man ist auf dem PC einfach flexibler. Auf den Konsolen sind solche Späße komplizierter.
Allerdings: Wenn diese öffentliche Test-Server großen Erfolg bringen, wird man auch in Zukunft daran festhalten. Dann wird man untersuchen, ob man PTS auch für PS4 und Xbox One verwirklichen kann. Für das Update 1.4 wird dies jedoch noch nicht der Fall sein.
Während des Streams kam die Community-Frage auf, ob man den Konsolen-Agenten nicht einfach einen kostenlosen Zugang zu den PC-Test-Servern verschaffen könne – ohne dass sie die PC-Version von The Division kaufen müssen. Hier war die Antwort, dass man dies untersuchen wird.
Weitere Details zu den PTS werden in der kommenden Woche folgen. Dann wird auch ein Datum zum Launch der Test-Server genannt.
Die neuste Göttin von SMITE ist da und kommt direkt aus der Unterwelt. Izanami kehrt als lebende Leiche auf das Schlachtfeld zurück.
Izanami, die Matrone der Toten
Bei HiRez wurde es wieder mal Zeit, eine neue Göttin zu veröffentlichen. Um das japanische Pantheon, das erst zu Beginn des Jahres ins Spiel gebracht wurde, ein bisschen breiter aufzustellen, wurde vor Kurzem Izanami der PC-Version hinzugefügt.
Diese Göttin wacht über die Unterwelt, nachdem sie selbst bei der Geburt des Feuergottes gestorben war – immerhin klingt so ein Kind aus Feuer noch schmerzvoller, als eine normale Geburt. Doch Izanami hat die verfaulende Nase voll, jeden Tag nur 1000 Seelen ins Reich der Toten zu ziehen – jetzt will sie sich Götter angeln.
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Wir werfen einen Blick auf die Fähigkeiten der neusten Jägerin Izanami:
Die Passivfähigkeit Death Draws Nigh sorgt dafür, dass Izanami stärker wird, je näher sie dem Tod ist. Pro 15% verlorene Lebenspunkte erhält sie 4% physische Durchschlagskraft, bis zu einem Maximum von 20%. Außerdem kehren ihre Projektile (Sicheln) am Ende der Flugbahn zurück und verursachen erneut Schaden.
Mit Sickle Storm erhöht sich Izanamis Angriffsgeschwindigkeit für 6 Sekunden, der Schaden der automatischen Angriffe wird verdoppelt und um einen zusätzlichen Wert erhöht, allerdings kehren die Sicheln nicht mehr zurück. Die Fähigkeit kann frühzeitig abgebrochen werden.
Spectral Projection schickt ein Abbild von Izanami in gerade Linie vor, das alle getroffenen Feinde in gerader Linie schädigt und verlangsamt. Stirbt ein Gegner unter diesem Effekt, erhöht sich die Verlangsamung aller weiteren Angriffe um 6%, bis zu einem Maximum von 30%.
Die Bewegungsfähigkeit von Izanami ist Fade Away. Sie wird getarnt und springt dann zu einer Zielposition. Die Tarnung hält einige Sekunden an oder bis sie Schaden verursacht oder erleidet.
Izanamis Ultimate lautet Dark Portal. An einer Zielposition eröffnet Izanami ein Portal, das hohen Schaden verursacht und alle Feinde für einige Sekunden zum Schweigen bringt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Götter-Moba findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.
Der Warcraft-Film kam zwar international recht gut an, doch der schwache Erfolg in den USA machte den Streifen eher zum Flop. Regisseur Duncan Jones äußerte sich jetzt in einem Interview dazu und erzählt, warum ihn das zum einen stolz, aber auch wütend macht.
Warcraft: The Beginning wird vielleicht nie eine Fortsetzung bekommen, was vor allem an der schwachen Leistung des Films in den USA liegt. Dennoch steht Regisseur Duncan Jones zu seinem Projekt, das ihn gleichermaßen stolz als auch wütend macht. In einem Interview mit der Seite Thrillist gab der Filmemacher an, was ihn so sehr am Film stört und was er dagegen super findet.
Zu viele kleine Änderungen
Jones beklagt vor allem, dass der Film zu viele kleine Änderungen erfahren hat und dass er seine Vorstellungen nicht vehementer durchsetzen konnte. Da die Entwicklung des Films sich auf über drei Jahre hinzogen, mussten immer wieder kleine Änderungen vorgenommen werden und so wurde das Endergebnis immer mehr verfälscht.
„Wenn man kleine Änderungen vornimmt, dann ist das anfangs nichts Besonderes. Doch wenn man damit weitermacht, solche kleinen Änderungen immer wieder vorzunehmen, vor allem über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren, dann verbringt man plötzlich einen Großteil der Zeit damit, das Schlamassel wieder auszubügeln, das durch dieses Herumwursteln ausgelöst wurde.“
Liebevolle Orkse!
Duncan Jones ist aber nicht nur wütend, vielmehr liebt er den Film und hat sehr viel Herzblut in den über drei Jahren Entwicklungszeit vergossen. Besonders stolz ist er allerdings nicht auf die epischen Kampfszenen oder die coolen Effekte. Vielmehr freut er sich, dass die Liebesbeziehung zwischen den Orcs Durotan und Draka so im Film ist, wie er es wollte.
„ [Es fühlt sich an] wie eine echte Beziehung zwischen Ehemann und Ehefrau, aber diese beiden Charaktere sind halt Orcs! Das ist etwas, auf das ich schon von Beginn an aus war und ich habe hart dafür gekämpft, es im Film zu halten. Das hat sich immer wie ein echter Sieg angefühlt.“
Zuletzt gab Jones im Interview noch an, dass er auf jedenfalls für eine Fortsetzung zu haben wäre, auch wenn die letzten dreieinhalb Jahre harte Arbeit waren: „Wer weiß, vielleicht bin ich ja Masochist“ Wer übrigens wissen will, wie wir den Film fanden:
Die Open-Beta von Battlefield 1 sorgt für lustige Szenen und kuriose Probleme.
Seit gestern (31. August) kann man die offene Beta von Battlefield 1 spielen und sich einen Eindruck vom Spiel machen. Zwar war der Start mit seinen Verbindungsproblemen etwas holprig, aber einige Spieler, die schon testen konnten, berichten von lustigen Glitches.
Battlefield 1 Beta – Lustig oder ärgerlich?
Glitches bei Videospielen können frustrierend, aber auch unterhaltsam sein. Wenn man durch einen Glitch im Spiel nicht weiterkommt und ein Level neustarten muss, dann möchte man am liebsten schreien. Schreien ist ein gutes Stichwort für das erste Video – Mit dieser Lautstärke über das Schlachtfeld zu laufen macht bestimmt Eindruck bei den Gegnern:
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Nachdem die Schreie schon einen starken Eindruck gemacht haben, fehlt nun noch die passende Optik dazu. Klar, so eine Waffe in der Hand macht schon deutlich, dass man es “ernst” meint. Aber die geheime Ghostrider-Klasse verblüfft selbst den größten Battlefield-Fan! Reddit-Nutzer KanoOnAPhone präsentierte diesen Clip:
https://gfycat.com/OrneryTenseBlackrussianterrier
Eine starke Stimme und ein einzigartiges Aussehen sind schon 2 solide Standpunkte, wenn Ihr im Multiplayer von Battlefield 1 kämpft. Eine gute Internetverbindung ist mindestens genauso wichtig. Das musste auch der Reddit-Nutzer meltover feststellen, als der Gegner scheinbar einen schusssicheren Turban ausgerüstet hatte. (Die 2 Icons auf der rechten Seite weisen darauf hin, dass der Spieler eine schlechte Verbindung zum Server hat.)
Mit einer guten Verbindung und schnellen Reaktionen kann man mit viel Stil seinem fast garantierten Tod ausweichen. Hinlegen und ruhig verhalten ist dabei ganz wichtig! Das zeigt uns Reddit-Nutzer trevroak:
https://gfycat.com/AridPleasingArmadillo
Bleiben wir bei Autos – Wie viele passen da überhaupt “hinein”? Wer nun denkt “Naja, normalerweise sollten so viele Passagiere in ein Auto passen, wie Sitze vorhanden sind”, der täuscht sich. GrouchyGrech zeigt, dass man auch ohne Anschnaller mitfahren darf:
https://gfycat.com/HardtofindHarmlessArgali
Aber nach all den “interessanten” Funktionen, die Battlefield 1 uns bereitstellt, bleibt am Ende nur eine Sache die wichtigste – Gewinnen! Ein Sieg besteht allerdings nicht nur aus einer gut gespielten Schlacht und einer positiven Kill-Death-Ratio, sondern wird durch die richtige Siegerpose gekrönt. Hier zeigt Euch ein Siegerposen-Profi, wie man es richtig macht:
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Bei The Division sind die neuen Wochenaufträge live: Der ISAC-Auftrag und der Strategische Auftrag.
Die Hintergrund-Story des ISAC-Auftrags nimmt heute eine dramatische Wendung. Der Feind, den wir seit Wochen jagen, stellt sich als einer unserer Verbündeten heraus.
Jede Woche stellt Ubisoft ein Video bereit, in welchem Ihr die Geschichte hinter dem wöchentlichen ISAC-Auftrag zu sehen bekommt. Diese Video-Übertragung ist nicht im Spiel verfügbar, sondern wird auf Youtube hochgeladen. Im Folgenden könnt Ihr sie Euch ansehen. Es handelt sich bereits um die 21. ISAC-Übertragung:
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In den letzten Wochen wurde ein großes Ziel erreicht: Agent Rainer konnte die Schwester von Esmay ausfindig machen. Esmay machte sich direkt auf den Weg zu Ihr. Aber nun die große Überraschung: Rainer hält beide gefangen, um den ISAC-Knoten von Simon zu lokalisieren. Es stellt sich heraus, dass Rainer der Erzfeind ist: Asher.
Um Euch nun zu beschäftigen, bis er Simon gefunden hat, schickt er LMB-Einheiten auf die Straßen, die wahllos Zivilisten töten sollen. Ihr müsst sie aufhalten.
Der ISAC-Auftrag lautet:
200 LMB-Söldner ausschalten: Ein Gegner der Division hat einen LMB-Trupp ausgesandt, um Zivilisten zu töten. Ihr müsst ihnen Einhalt gebieten.
Als Belohnung gibt es drei Highend-Division-Tech und einen ISAC-Asher-Schal. Bei Letzterem handelt es sich um ein exklusives kosmetisches Item.
Der Strategische Auftrag diese Woche
Dieser Wochenauftrag ist bereits seit Dienstag verfügbar. Ihr erhaltet 30 Phönix Credits, wenn Ihr alle vier Aufgaben, aus denen der Strategische Auftrag besteht, bis nächste Woche meistern könnt:
40 Sprengstoff-Kills: Erledigt Feinde mit Sprengstoff.
30 Standard-Objekte zerlegen: Zerlegt Objekte der grünen Qualitätsstufe, oder höher.
50 Cleaners ausschalten: Geht in die Dark Zone und nietet ein paar Cleaners um.
10 Einsätze abschließen: Meistert 10 Haupteinsätze in der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“.
Beim MMO-Shooter Destiny nehmen wir die Archon-Schmiede näher unter die Lupe. Diese PvE-Arena wird mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” eingeführt.
Neben den neuen Story-Missionen, frischen Questlines, einem neuen Strike, überarbeiteten Strikes und einem vierten Raid wird “Rise of Iron” als weiteren PvE-Content die Archon-Schmiede einführen. Gameinformer sprach mit dem World-Designer Dan Callan und dem World-Artist Alex May über diese kooperative Arena. Sie gingen der Frage nach: Was ist die Archon-Schmiede eigentlich?
Eine Mischung aus Gefängnis der Alten und Hof von Oryx
Die Archon-Schmiede ist in den Verseuchten Landen angesiedelt. Sie weist Ähnlichkeiten sowohl mit dem Gefängnis der Alten (Gegner-Wellen) als auch mit dem Hof von Oryx (der Schauplatz ist immer der gleiche) auf. Ihr bekämpft im Einsatztrupp Wellen von PvE-Feinden, um einzigartige Belohnungen, “Archon-Schmiede”-spezifische Items, zu ergattern.
Dabei soll die Schmiede für jene Hüter der perfekte Ort sein, die auf den puren Kampf stehen. Es gibt keine komplizierten Boss-Mechaniken, sondern nur Gegner-Horden, die Ihr über den Haufen ballern müsst.
Die Feuer und die drückende Hitze in der Archon-Schmiede stellen dabei einen Kontrast zu den Verseuchten Landen da, in denen Winter herrscht und die vom Schnee bedeckt sind. Es soll eine Art “Herr der Ringe”-Stimmung aufkommen, wenn man sich dem Turm der Archon-Schmiede nähert. Innerhalb findet Ihr viel geschmolzenes Metall – eine Schmiede eben.
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Sobald Ihr die Story von RoI abgeschlossen habt, lassen manche Teufels-Spleißer in den Verseuchten Landen besondere SIVA-Items fallen. Diese haben verschiedene Qualitäten und tragen Namen wie “Splicer Key” oder “SIVA-Actuator”. Diese Items aktiviert Ihr in der Archon-Schmiede (Ihr bringt sie als Opfergabe dar) und die Herausforderung beginnt – sie funktionieren ähnlich wie die Runen und Tiers im Hof von Oryx.
Abhängig vom präsentierten Item kommen verschiedene Spleißer-Einheiten und Bosse. Diese sollen Euch mit Fähigkeiten überraschen, die man bislang noch nicht gesehen hat. Jeder Kampf dauert dabei maximal 5 Minuten. Seid Ihr zu langsam und richtet zu wenig Schaden an, kann es sein, dass kein Boss auftaucht. Gebt also Gas, um an den Loot zu gelangen.
Wenn Ihr sterbt und nicht wiederbelebt werdet, landet Ihr in einem Art Gefängnis über der Arena, von wo aus Ihr das Geschehen beobachten könnt:
An den Laserstrahlen kommt niemand vorbei!
Einmal in diesem “Wartebereich” gelandet, müsst Ihr bis zum Ende des Kampfes darin ausharren. Es empfiehlt sich daher, besser vorsichtig zu agieren – und nicht zu sterben. Die Begegnung kann übrigens noch für alle erfolgreich abgeschlossen werden, wenn der letzte überlebende Hüter den Kampf siegreich beendet.
Allerdings: Mit einer gewissen Währung oder dem Erreichen bestimmter Ziele könnt Ihr Euch auch aus diesem Gefängnis herauskaufen und wieder im Kampf mitmischen.
Vom Design her soll Euch Archon-Forge keine Orte liefern, wo Ihr Euch stets in Sicherheit fühlt. Während der Kämpfe müsst Ihr von einer Deckung zur nächsten huschen, um am Leben zu bleiben. Es gibt Rampen, Brücken, Gänge und Höhenunterschiede – insgesamt soll die Arena vielseitig und interessant gestaltet sein.
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Für die Gefallenen ist die Archon-Schmiede von großer Bedeutung. Möchte ein einfacher Gefallener zu einem Spleißer aufsteigen, muss er ein SIVA-Item zur Schmiede tragen und sich anschließend im Kampf als würdig erweisen. Das ganz große Ziel der Gefallenen-Teufel ist es, zu “Maschinengöttern” zu werden.
In gewisser Weise geht Ihr also respektlos mit den Traditionen und der Kultur der Gefallenen um, wenn Ihr in der Archon-Schmiede kämpft. Diese Schmiede wurden von den Gefallenen errichtet.
Archäologie in World of Warcraft: Legion funktioniert anders als bisher. Wir verraten Euch, wie Ihr an die schicken Belohnungen kommt.
Die seltenen Archäologie-Items gibt es über Quests
Wer sich in World of Warcraft: Legion schon ein bisschen mit der Archäologie auseinandergesetzt hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass einiges etwas anders in Legion funktioniert. Denn ganz egal, wie viele Ausgrabungsstätten Ihr auch leer räumt – blaue Gegenstände findet man dabei nicht. Doch was ist aus den besonderen Archäologie-Belohnungen geworden? Gibt es etwa keine Reittiere, Haustiere und Spielzeuge mehr durch diesen Nebenberuf? Keine Sorge – die spaßigen Items gibt es noch immer, sie werden nur anders errungen. In diesem kleinen Guide verraten wir Euch, wie Archäologie in Legion funktioniert.
In Legion gibt es nur verhältnismäßig wenige Artefakte, die ausgebuddelt werden können. Pro Fraktion gibt es jeweils nur 4-5 Gegenstände, von denen (mit viel Glück) eine “hübsche” Version hergestellt werden kann. Wie schon in Warlords of Draenor und Mists of Pandaria, können diese schönen Stücke wieder zur Schau gestellt werden. Da es in Legion keine Garnison gibt, dient dieses Mal das Haus der Archäologie-Lehrerin in Dalaran als Anlaufstelle.
Dariness ist Eure erste Anlaufstelle. Sie startet alle Archäologiequests.
Dariness die Gelehrte ist auch die Dame, welche Euch mit den Archäologiequests versorgt. Alle 2 Wochen hat sie eine neue Aufgabe und schickt Euch quer über die Verheerten Inseln. Mal geht Ihr dabei Brann Bronzebart zur Hand, manchmal Harrison Jones oder anderen bekannten Archäologen. Nach einem kurzen Vorgeplänkel geht es fast immer darum, jede Menge Ausgrabungen abzuschließen, um ein seltenes Artefakt zusammenzusetzen. Wer denkt, dass wir mit “jede Menge” übertreiben, dem sei gesagt, dass einige Quests gut und gerne 4-5 Stunden Zeit in Anspruch nehmen, da gelegentlich mehr als 20 Ausgrabungen absolviert werden müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass durch die Skalierung der Zonen die Feinde immer wieder angreifen und das Ganze verzögern.
Vorsicht: Alle 2 Wochen gibt Dariness Euch eine neue Quest, unabhängig davon, ob Ihr die alte bereits absolviert habt. Wer nicht mehrere Monate auf einen neuen Versuch für eine bestimmte Belohnung warten will, sollte die Quests abschließen, sobald sie verfügbar sind.
Für 2 Wochen findet Ihr Ausgrabungen einzig und allein in dem Gebiet, das die Quest von Euch verlangt.
Für die Dauer der zwei Wochen werdet Ihr übrigens ausschließlich Ausgrabungen in dem Gebiet der jeweiligen Quest auffinden – somit entfällt zumindest der “Zufallsfaktor”, dass man erst auf eine bestimmte Ausgrabung hoffen muss.
Die Belohnungen sind immer von der jeweiligen Quest abhängig und – wie gewohnt – ziemlich vielfältig. Neben besonderen Reittieren, wie etwa einem spektralen Elch, gibt es auch besondere Haustiere und Spielzeuge. Einige haben sogar richtig interessante Effekte und lassen Euch etwa die Welt so wahrnehmen, als hätte die Legion den Krieg gewonnen (alle NPCs sehen aus wie Dämonen).
Einige Belohnungen der Quests haben wir hier für Euch aufgelistet:
Zum Abschluss noch einige generelle Tipps zur Archäologie in Legion:
Sobald Ihr einmal ein “grünes Signal” hattet, lauft einfach in die angezeigte Richtung. Ihr müsst dann nicht mehr “suchen”, sondern erkennt an einer Schaufel über dem Kopf eures Charakters, wann Ihr das Artefakt erreicht habt. Buddelt hier und schon habt Ihr das Teil geborgen.
Da das Säubern der Ausgrabungsstätten viel Zeit in Anspruch nimmt, kann es sich lohnen, sich mit anderen Archäologen zusammenzutun, um die Missionen zu erfüllen.
Die Schaufel über dem Kopf symbolisiert: Hier ist das Artefakt vergraben.