Bei The Division finden heute Wartungsarbeiten statt. Auf PS4, Xbox One und PC sind die Server down.
Heute sind die allwöchentlichen Wartungsarbeiten angesagt. Massive schraubt ein wenig im Hintergrund am Game. Die Server gehen dieses Mal erst etwas später als gewöhnlich offline. Zudem dauern sie nur 1,5 Stunden an.
Um 10:30 Uhr unserer Zeit könnt Ihr Euch nicht mehr einloggen. Seid Ihr noch in der Postapokalypse unterwegs, werdet Ihr grob entfernt. Gegen 12 Uhr sollten alle Dienste wieder laufen.
Während der heutigen Server-Downtime werden keine Änderungen, Verbesserungen oder Neuerungen aufgespielt. Kein Changelog wird angegeben.
Bereits gestern gestern Abend überraschte Massive mit einer Ankündigung: Damit das Update 1.4 ausgiebig getestet werden kann, werden öffentliche Test-Server eingerichtet. Genaue Infos hierzu wird man in den nächsten Tagen bekanntgegen.
Endlich ist sie da! Die Rede ist von der ersten Awakening-Waffe, denn auf diese besonderen Mordinstrumente warten die Spieler von Kakao-Games Sandbox-MMO schon seit langem. Doch wer keinen Krieger spielt, muss sich trotzdem noch gedulden, denn die neue Waffe ist erstmal nur für diese Klasse bestimmt.
Die Awakening-Waffe des Kriegers ist übrigens ein überdimensionaler Zweihänder. Damit verliert der Krieger zwar den Schutz seines Schildes, wird aber dafür ungleich effektiver in der Offensive und kann so noch besser als Off-Tank oder DPS-Klasse eingesetzt werden. Außerdem sieht das Riesenschwert absolut geil aus! Die neue Waffe gibt’s ab Stufe 55 und wir können nahtlos zwischen der herkömmlichen Schwert- und-Schild-Kombo und dem Zweihänder wechseln.
Damit sich die anderen Klassen in Black Desert Online nicht langweilen, bis deren Awakening-Waffen erscheinen, gibt’s ab heute auch den zweiten Teil des Valencia-Updates. Und nein, wir bekommen auch diesmal kein spanisches Fußball-Team. Stattdessen wird die große Wüste noch größer und wir können bis nach „Muiquun“, der Stadt von Banditen und Gesetzlosen, vordringen. Außerdem erwarten uns zwei neue Dungeons und zwei Wüstendrachen als Weltenbosse.
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Laut französischen Politikern entsteht durch Pokémon GO ein erhöhtes Sicherheits-Risiko an Schulen.
Pokémon GO steht nicht nur für Spaß und Freude. Das Spiel kann gefährlich sein, wenn beispielsweise Kriminelle die Funktionen im Spiel ausnutzen, um Opfer anzulocken. In Amerika hat man aus diesen Gründen Sexualstraftätern das Spielen von Pokémon GO verboten. Die französische Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem erklärte kürzlich, dass Pokémon GO zu einem erhöhten Sicherheits-Risiko führt, wenn Menschen auf der Suche nach Pokémon Schulen betreten.
Treffen mit Niantic geplant
Die Bildungsministerin erklärte der Seattletimes, dass sie ein Treffen mit den “Pokémon GO”-Entwicklern Niantic plant, um die Probleme zu besprechen. Seltene oder (zukünftig) sogar legendäre Pokémon können Grund dafür sein, dass Leute die Schule betreten, die keine Schüler sind und auch sonst in keiner Verbindung mit der Schule stehen. Direktoren der einzelnen Schulen können bereits bei Niantic eine Entfernung der PokéStops oder Arenen anfordern.
Einige öffentliche Plätze haben ihre PokéStops beziehungsweise Arenen schon löschen lassen; dazu gehört die Gedenkstätte Auschwitz und eine Bibliothek in Utah. Najat Vallaud-Belkacem ist es besonders wichtig, die Spawns der seltenen Pokémon zu entfernen, weil diese mehr Menschen anlocken, als die “üblichen” Pokémon. Die Seattletimes weist im Artikel außerdem darauf hin, dass Frankreich sich aktuell noch im Katastrophenzustand befindet.
Zusätzlich zu dem erhöhten Sicherheits-Risiko wird Pokémon GO vermutlich auch in Frankreich Schuld daran sein, dass viele Kinder im Unterricht abgelenkt werden. Die Ablenkung ist wahrscheinlich deutlich größer, wenn ein Bisaflor bei den Bio-Räumen auftaucht, als wenn ein Taubsi über die Flure fliegt. Obwohl es für die Millionen von Taubsis ja inzwischen gute Verwendungs-Zwecke gibt.
Bei FIFA 17 sind weitere Spieler-Werte bekannt. EA Sports enthüllt die Plätze 20-11.
EA Sports veröffentlicht nach und nach die Ratings der besten 50 Spieler in FIFA 17. Dazu präsentieren sie die FUT-Spielerkarten dieser Hochkaräter. Jedes Jahr aufs Neue schauen alle Fans der FIFA-Reihe gespannt darauf, wie die Attibute ihrer Lieblingskicker ausfallen und wie sie sich im Vergleich zum Vorjahr veränderten.
Die besten Spieler-Ratings, Platz 20 bis 11
Heute gegen 19 Uhr wurden weitere Spieler-Ratings bekanntgegeben. Langsam nähern wir uns den Top Ten. Hier sind die Plätze 20 bis 11. Ein Deutscher ist dabei:
Platz 20: Pepe
Pepe macht einen deutlich Sprung. In FIFA 16 hatte er noch eine Gesamtbewertung von 84.
Platz 19: Gonzalo Higuaín
Der Argentinier kann sich von 86 auf 88 verbessern. Das ist keine große Überraschung. Bereits in FIFA 16 hatte er zahlreiche Spezial-Karten.
Platz 18: Paul Pogba
Von 86 auf 88. Pogba wird in FIFA 17 zum Spitzenspieler.
Platz 17: Antoine Griezmann
Von 84 auf 88. Nach einem starken Jahr und zahlreichen TOTW-Karten weist Griezmann nun mächtige Attribute auf.
Platz 16: Thiago Silva
Der Brasilianer verbessert sich um einen Punkt in der Gesamtwertung.
Platz 15: Luka Modrić
Von 87 auf 89. Stark!
Platz 14: Sergio Ramos
Auch Sergio Ramos steigt in der Wertung auf. Er kraxelt um zwei Punkte nach oben.
Platz 13: Thibaut Courtois
Der Torhüter von Chelsea verbessert sich von 86 auf 89.
Platz 12: Mesut Özil
Auch für Özil geht’s voran. Er steigt um einen Punkt auf.
Platz 11: Sergio Agüero
Von 88 auf 89.
In den kommenden Tagen werden die restlichen Plätze enthüllt.
Bei The Division hat Massive den nächsten Schritt enthüllt, wie sie den MMO-Shooter fixen wollen: Mit “Public Test Servers”.
In der letzten Woche kündigten die Entwickler an, dass das Update 1.4 im Oktober große Veränderungen bringen wird. Um die Community in den Entwicklungsprozess mit einzubeziehen, wurde im Ubi-Forum ein eigener Bereich eröffnet, in welchem regelmäßig Umfragen und Diskussionsrunden stattfinden. So will Massive direkt von den Agenten hören, wie sie bestimmte Probleme lösen würden. Transparenz und Community-Nähe sind gegenwärtig bei The Division angesagt.
Nun teilt Massive mit, dass nach der Ankündigung von 1.4 viele Fans den Vorschlag anbrachten, dass die Agenten das Update ja testen könnten, bevor es erscheint. Denn in der Vergangenheit brachten die Updates und Erweiterungen zahlreiche Bugs, Exploits und andere Probleme, welche für Frust sorgten.
Und dieses Angebot wollen die Entwickler jetzt wahrnehmen: “In naher Zukunft” gehen öffentliche Test-Server in Betrieb. Jedoch nur für die PC-Version. Auf diesen Servern können Spieler das Update 1.4 schon vorab ausprobieren.
Laut Massive werden Details in den nächsten Tagen folgen. Jedoch will man diese Neuigkeit so früh wie möglich mitteilen. Denn wie gesagt: Transparenz ist das neue Motto.
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht für Fans des MMOs H1Z1: King of the Kill.
Die gute Nachricht ist, dass Daybreak Games endlich einen offiziellen Releasetermin des Onlinegames für PC bekanntgegeben hat: Am 20. September wird das Spiel die Early-Access-Phase verlassen und offiziell erscheinen. Allerdings musste man die Version für Xbox One und Playstation 4 vorerst pausieren. Hierfür gibt es kein Releasedatum.
Bald ist die Early-Access-Phase zu Ende
H1Z1: King of the Kill befindet sich seit Februar 2016 in der Early-Access-Phase. Seitdem wurde viel am Spiel verändert. Es erhielt ein neues UI, das Kampf- und Vehikelsystem wurde überarbeitet und man integrierte einen Übungsmodus. King of the Kill wird als schneller, actionreicher Online-Shooter bezeichnet, in dem die Spieler sich in einer Reihe von “Last Man Standing”-Modi messen können, darunter der beliebte Modus Battle Royale.
Eigentlich hätten die Versionen für Playstation 4 und Xbox One diesen Sommer erscheinen sollen, doch das Entwicklerstudio gibt an, dass man einfach nicht die Kapazitäten habe, um dieses Ziel zu erreichen. Daher habe man sich jetzt erstmal auf die Fertigstellung der PC-Version konzentriert. Dies sei aber keine leichte Entscheidung gewesen. Damit würde man keine Kompromisse bei der Qualität des Spiels eingehen müssen. Derweil wird weiterhin an H1Z1: Just Survive gearbeitet, dem Open-World-Sandbox-Survival-Game, das aber erst im kommenden Jahr offiziell erscheinen soll.
Bei PlayStation Plus sind die Gratis-Games für den Monat September bekannt. Gute Spiele sind für die PS4 dabei!
Jeden Monat schauen die “PS Plus”-Mitglieder gebannt, welche Spiele sie ohne weitere Kosten bekommen. Auf PS4, PS3 und PS Vita kommt Anfang des Monats eine Lieferung mit Games, die in der kostenpflichtigen Mitgliedschaft enthalten sind. Knappe 50 Euro im Jahr müssen die Spieler für den Online-Dienst zahlen.
Eine ruhige Reise oder brachiale Kämpfe
Auf der PlayStation 4 und der PlayStation 3 gibt es im September ein preisgekröntes Meisterwerk: Journey. Dieses Indie-Game von den Entwicklern von thatgamecompany hat jede Menge “Spiel des Jahres”-Auszeichnungen gewonnen. Ihr wandert als geheimnisvoller Reisender durch eine Wüste, habt dabei aber stets Euer Ziel im Blick: Einen Berg am Horizont.
Journey bietet neben einer hübschen Grafik und einem fantastischen Soundtrack eine einzigartige Online-Erfahrung. Ihr begegnet nämlich anderen Spielern, die Euch auf Eurer Reise begleiten können. Jedoch bleiben diese anonym. Nur mit Lauten könnt Ihr mit ihnen kommunizieren. Erst nach Abschluss des Spiels erfahrt Ihr die PSN-IDs der Spieler, denen Ihr begegnet seid.
Das zweite Spiel für PS4 ist Lords of the Fallen. Ihr wollt in der Rolle von Harkyn den blutigen Krieg zwischen den Menschen und den Göttern beenden. Ihr könnt den Kampf mit drei Klassen nach Eurem Geschmack anpassen. Aber Achtung: All Eure Begegnungen und Entscheidungen haben Konsequenzen.
Zudem kann das Spiel Badland auf PS4 heruntergeladen werden. Manche von Euch kennen dieses Game möglicherweise als App. Für Zwischendurch ist es definitiv empfehlenswert.
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Die Spiele stehen ab dem 6. September zum Download bereit.
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Wir haben World of Warcraft: Legion ordentlich gezockt und geben eine erste Bewertung ab. Erfahrt in unserem Test, was wir von der neusten WoW-Erweiterung halten.
Das lange Warten hat ein Ende
Viel zu lange mussten Fans nach neuem Content gieren, denn die Dürreperiode von “Warlords of Draenor” traf World of Warcraft und seine Spielerschaft hart. Jetzt wurde endlich “Legion” veröffentlicht und die Spieler strömen in die neuen Gebiete, um Artefaktwaffen zu leveln, die neuen Stories zu erleben und anschließend wieder die bestmögliche Ausrüstung zu farmen. Cortyn hat sich schon während der Beta in die Schlacht gestürzt und jetzt im Turbomodus in der Liveversion überprüft, ob das alles noch so passt. Es wird Zeit für einen Test!
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Vorab jedoch eine kleine Spoilerwarnung vom Hausdämon: Ich habe in den Test einige Cinematics aus den Spielgebieten eingebaut. Diese Cinematics enthalten grundlegende Spoiler zur Handlung. Startet die Videos einfach nicht, wenn Ihr Euch von der Story lieber überraschen lassen wollt. Ansonsten ist der Test von Spoilern frei gehalten.
Neue Questgebiete – Die Qual der Wahl
Mit insgesamt fünf neuen Zonen, von denen eine für das Maximallevel 110 vorbehalten ist, sieht Legion ein wenig dünn auf der Brust aus, was frische Gebiete anbelangt. Die Vielfältigkeit kommt aber daher, dass wir zu jedem Zeitpunkt zwischen allen Gebieten wechseln können. Alle Feinde skalieren mit unserem Level, sodass jede Zone anspruchsvoll bleibt. Besonders für Freunde, die unterschiedlich viel Zeit in das Spiel stecken können, bietet sich das System an. So habe ich erst mit einem Freund bis Level 102 in Azsuna gequestet, nachdem er ins Bett ging, zog ich einfach nach Sturmheim und Val’sharah, bis ich Level 106 erreicht hatte. Im Anschluss konnten wir – trotz Leveldifferenz – zusammen in Azsuna weiterspielen.
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An den Gebieten selbst gibt es wenig auszusetzen. Auch wenn man WoW (wie seit fast einem Jahrzehnt) sein Alter durchaus ansieht, holen die Entwickler alles aus der Grafik raus.
Einen kleinen Minuspunkt gibt es hier aber doch: Die Questgebiete sind (zumindest gefühlt) relativ kurz. Dafür mangelt es aber an belanglosen Nebenmissionen, sodass man fast immer einer spannenden Geschichte auf der Spur ist. Kurz, knackig und niemals langweilig.
Artefaktwaffen – Motivierendes Ziel mit coolen Effekten
Das Herzstück der Charakteraufwerung in Legion findet in Form der Artefaktwaffe statt. Jede Spezialisierung bekommt eine eigene, die jeweils durch eine coole Questreihe vorgestellt wird. Mit dem Erhalt der Waffe ist diese aber noch lange nicht vollständig. Durch Artefaktmacht wird die Waffe immer weiter aufgewertet, erhält neue passive und Aktive Talente, die uns im Kampf stärken. Eine Auflistung aller Artefaktwaffen mit ihren Effekten findet Ihr in diesem Beitrag.
Die notwendige Artefaktmacht gibt es durch Quests, seltene Feinde und Schätze, die überall in der Spielwelt versteckt sind. Selbst auf der Maximalstufe wird das vollständige Ausbauen der Waffe mehrere Wochen (wenn nicht gar Monate) in Anspruch nehmen, sodass es noch dauern wird, bis die Spieler “vollkommen” zufrieden mit den Waffen sind.
Neben dem “legendären” Aussehen der Waffe kommen diese aber auch mit anderen Effekten daher. Zum Beispiel sorgt Felo’melorn, die Waffe der Feuermagier, dafür, dass Gegner gelegentlich nach dem Tod zu Asche zerfallen. Als Schattenpriester spricht Xal’atath immer wieder zu mir und flüstert mir mysteriöse Dinge ein, während Gegner gelegentlich von der Waffe “verzehrt” und unter Schmerzensschreien aus der Dimensionsebene gerissen werden. Das ist unheimlich cool und vermittelt das Gefühl von “Macht” – und ein bisschen auch von “Gefahr”, aber wer würde Xal’atath schon misstrauen?
Klassenquests und Ordenshallen
In den Ordenshallen, dem Sammelpunkt für unsere Klasse, treffen sich alle Spieler (also etwa alle Priester in der Priesterhalle). Hier wird die Artefaktwaffe aufgewertet, Ausbauarten der Halle gewählt und Rekruten auf Missionen geschickt – vergleichbar mit der Garnison in WoD, aber deutlich weniger darauf fokussiert.
Eines der besten Features ist aber die Wiedereinführung der Klassenquests. Jede Klasse hat eine eigene Kampagne, in der sie ihre Probleme im Kampf gegen die Legion bewältigen muss. Diese Questreihe beginnt bereits früh (um Stufe 102 herum) und zieht sich bis zum Maximallevel durch. Kleine “Fragmente” lassen sich davon auch in der Spielwelt finden, wo wir immer mal wieder individuell auf unseren Charakter angesprochen werden. Eine Feuermagierin an meiner Seite wurde etwa mehrfach darauf angesprochen, dass sie ja die Klinge Felo’melorn von Kael’thas Sonnenwanderer trägt. Das geschieht nicht nur in versteckten Dialogoptionen, sondern die NPCs fangen an zu reden, wenn man in ihre Nähe kommt. Das wird manchmal sogar mit Artefaktmacht belohnt.
Dabei schaute ich als Priesterin mit meiner finsteren Klinge Xal’atath immer in die Röhre. Keiner weiß meine Waffe der Alten Götter zu schätzen! Dafür spricht meine Klinge eben mit mir. Ha!
Instanzen – Interessant, auf “normal” aber zu leicht
Für fast alle Gebiete ist es notwendig, am Ende eine Instanz aufzusuchen, um das Gebiet abzuschließen. Folglich habe ich für die Komplettierung der Story jeweils einen Blick in die Dungeons geworfen. Diese sind stimmig designt und haben genau die richtige Länge, meistens mit 4-5 Bossen. Einzig und allein die Bosskämpfe selbst waren auf dem normalen Schwierigkeitsgrad etwas unterwältigend, weil zu einfach.
Zwar haben alle Feinde coolen Fähigkeiten mit beeindruckenden, optischen Effekten – so wirklich zu stören schien es meine Heiler aber nicht, ob ich jetzt aus dem Feuer gehe oder mich gemütlich ins Säurebad lege. Hier kann ich nur hoffen, dass die heroischen und mythischen Dungeons etwas mehr Anspruch bedeuten, aber dafür benötige ich erst noch ein paar Mitspieler auf der Maximalstufe.
Level 110 schon nach 16 Stunden? Kein Content!?
Unter einer kleinen News gab es viele Kommentare, die meinten, dass WoW: Legion nichts zu bieten habe, weil der “Content” ja schon nach 16 Stunden augebraucht sei. Dazu sollte ich sagen, dass ich:
1.) Die Beta bereits gespielt habe und alle Quests schon kannte
2.) Nicht alle Quests ein weiteres Mal gelesen habe
Ich habe mir schlicht nicht noch einmal die Zeit genommen, um die Spielwelt genau zu erforschen, denn das habe ich bereits vorab getan.
Außerdem sei gesagt: Legion ist mit 110 nicht vorbei. Erst dann öffnet sich das letzte Gebiet Suramar, das noch einmal unzählige Stunden verschlingt und kurz darauf werden Weltquests zugänglich. Wer “Content” lediglich mit der “Zeit des Levelns” gleichsetzt, der wird an der neuen Spielwelt keinen langfristigen Spaß haben. Doch es gibt mehr, so viel mehr zu entdecken. Bis ich alle Schätze, Rarespawns, Pet-Battles, Weltquests, Events, Berufsquest, Klassenkampagnen und weiß-der-Nether-was-noch erforscht habe, vergeht sicher noch viel, viel Zeit.
Achja, erwähnte ich schon Suramar?
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Es gibt noch einige Punkte, zu denen ich keine großen Aussagen treffen kann. Das PvP-System wurde zwar mit Ehrentalenten und einer Angleichung der Charakterwerte überarbeitet, allerdings mangelt es gerade noch an vielen Spielern auf Stufe 110, um wirklich ausdauernd PvP zu zocken (und ehrlich: Ich hab’ noch so viel anderes in WoW zu tun). Auch Raids konnte man noch nicht testen, denn die werden erst in den kommenden Wochen freigeschaltet, in der Spieler sich die erste Ausrüstung zusammensuchen können.
Für das Testen des PvP-Systems braucht es noch Zeit.
Fazit
WoW meldet sich mit einem Paukenschlag zurück. Das Spiel läuft flüssig, die Questgebiete machen Spaß, die Artefaktwaffe motiviert und die Stories sind mitreißend. Der Start ist – wie so oft – vielversprechend und Langeweile ist noch nicht in Sicht. Die Erweiterung lohnt sich, für alle, die sich mit den erwähnten Punkten anfreunden können. Wer jedoch nur eine Art Content mag (“Ich will nur mythische Inis mit exakt 5 Bossen und genau 52 Trashpacks!”), der könnte schon bald den Kauf bereuen.
Eines wird aber auch Legion nicht ändern: Die Hälfte der Menschen wird weiter rufen, dass WoW tot ist und die andere Hälfte das Addon als das Beste feiern, was dem Spiel passieren konnte. Und ich tendiere stark zur zweiten Gruppe, denn ich fühle mich bestens unterhalten.
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Riders of Icarus, das MMORPG mit den fliegenden Viechern, wird weiter ausgebaut und vergrößert. Dabei bekommen wir neue Instanzen und noch stärkere Reittiere spendiert.
Die Entwickler von Riders of Icarus haben sich erneut in ihrem Entwickler-Blog zu Wort gemeldet und dabei einige Infos über die Inhalte der kommenden Updates verlauten lassen. Freut euch also auf neue Gebiete, Instanzen und massenweise coole neue Reittiere!
Jede Menge Content
Den Anfang macht bei den kommenden Neuerungen „Ienos Versteck“, ein neuer Ort an „Parnas Küste“. Dort können wir einmal pro Tag ein besonders cooles Biest fangen und zähmen. Ein späteres Update bringt die „Tritael-Kluft“. Dabei handelt es sich um ein reines Luftkampf-Areal, wo wir vor allem fliegende Tiere fangen dürfen.
Für Dungeon-Freunde hingegen gibt’s auf den Windstoß-Inseln einiges zu tun, denn diese 10-Spieler-Instanz bietet die bis dato größte Herausforderung, aber dafür auch exzellente Beute. Zusätzlich zu den neuen Gebieten wollen die Entwickler aber auch einige Fehler im Spiel beheben und beispielswiese die PvP-Fähigkeit „Explosivschuss“ abschwächen.
Bei Overwatch soll es bald mehr Freiheit in der Individualisierung geben. Darunter fällt auch die Möglichkeit, noch während der Runde Anpassungen vorzunehmen.
Mehr Freiheiten während der Sammelphase in Overwatch
Overwatch gibt seinen Spielern durch zahlreiche Skins, Voicelines und Emotes schon einige Möglichkeiten an die Hand, den jeweiligen Helden zu individualisieren. Doch je mehr man freischaltet, desto nutzloser kommen einem die Freischaltungen vor, da immer nur eines pro Kategorie aktiv sein kann. Jeff Kaplan hat schon vor einer Weile verraten, dass man über Ideen nachdenkt, mehrere Spraylogos und Voicelines aktivieren zu können.
Jetzt geht die Planung noch einen Schritt weiter. Um ein besseres Zugehörigkeitsgefühl erschaffen zu können, sollen die Spieler in Zukunft in der Lage sein, die Skins ihrer Helden noch während ihrer “Assemble your Heroes”-Phase (der Vorbereitung auf die Runde) auszuwählen.
Einige Spieler verstehen nicht, warum dies nicht in der ganzen Partie möglich sein sollte, worauf Kaplan antwortet:
“Wir wollen, dass die Leute ihre Skins vor dem Match ändern können, aber nicht während des Matches. Das hat zwei Gründe:
Dein Team braucht dich. Geh raus und hilf ihm.
Wir wollen nicht die “Lesbarkeit” der Runde verhindern, indem die Leute andauernd ihr Aussehen verändern.
Dieses Feature steht schon seit einer Weile auf unserer Liste und wir wollen es wirklich veröffentlichen. Meistens verschiebt es sich aber nach hinten, weil wichtigere Dinge Vorrang bekommen (wie etwa die Änderungen an Season 2).”
Es ist also nicht davon auszugehen, dass wir dieses Feature bereits in naher Zukunft erhalten werden. Aber jetzt steht ohnehin erst einmal der Beginn von Season 2 am 6. September 2016 an.
Mehr Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Heute ist die offene Beta bei Battlefield 1 gestartet – Der hohe Spieler-Andrang lastet die Server stark aus.
Nachdem bereits gestern die Beta für die “Battlefield 1”-Insider gestartet ist, ging heute die Open-Beta für alle Spieler los. Schon im Vorfeld sorgte diese Testversion für viel Gesprächs-Stoff, weil das Spielen kein PS-Plus-Abo benötigt, dafür aber Xbox Live Gold. Diese Anforderung sorgt aber nicht dafür, dass “wenige” Spieler die offene Beta von Battlefield 1 ausprobieren wollen. Die hohe Anzahl der Spieler macht den Servern offenbar Probleme.
“You have lost Connection to the EA Servers”
Diese Fehlermeldung bekamen heute schon einige Beta-Tester angezeigt. Im “Battlefield 1″-Sub-Reddit und in den offiziellen Foren beschweren sich viele Spieler über Disconnects und Server-Probleme. Das ist bei einer offenen Beta allerdings keine Ausnahme. Tausende Spieler versuchen zeitgleich auf die Server zuzugreifen und Informationen abzufragen, da kann es leicht zu Problemen kommen.
Einige Reddit-Nutzer schreiben, dass ein Neustart der Origin-Software geholfen hat, den Fehler zu beheben. Auf dem PC gab es bisher kaum Probleme – Die “You have lost connection to the EA Servers” Fehlermeldung kam häufig bei PS4-Spielern vor. Andere Spieler bekamen/bekommen die Meldung “not logged in“.
Möglicherweise handelt es sich hierbei um einen DDOS-Angriff der PoodleCorp-Gruppe, die sich auf Twitter zu den Problemen bekennen. Die gleiche Gruppe war vermutlich auch Anfang des Monats für Server-Probleme bei GTA 5 Online verantwortlich. Ob sie dieses Mal wirklich für die Server-Probleme verantwortlich sind oder ob es nur überforderte Server sind, ist schwer zu beurteilen. Die ersten Spieler berichten aber bereits, dass sie sich wieder einloggen können.
Wir werden Euch informieren, wenn es Neuigkeiten gibt. Während der Server-Probleme könnt Ihr Euch auf unserer “Battlefield 1″-Übersichtsseite informieren, was Euch im Spiel erwartet.
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Was hat es mit den Anhängern in World of Warcraft: Legion auf sich? Wir verraten, was sich im Gegensatz zu WoD geändert hat.
Die neuen Anhänger in Legion
In World of Warcraft: Legion ist vieles neu und die Ordenshallen stellen viele Spieler vor Rätsel. Was hat es mit den Anhängern auf sich? Funktioniert das genau wie mit den Garnisonen? Warum haben einige Anhänger eine Lebensanzeige? Wir erklären die wichtigsten Punkte.
Grundsätzlich unterscheidet man in World of Warcraft zwischen 2 verschiedenen Arten von Anhängern, die Ihr sammeln könnt – Champions und Diener.
Das muss man zu den Champion-Anhängern wissen
Alle Champions sind namhafte Charaktere, die zumeist schon seit vielen Jahren in der Lore von World of Warcraft verankert sind. So bekommen Paladine Lady Liadrin an ihre Seite gestellt, Mönche die quirlige Li Li und Priester gar Calia Menethil – die Schwester von Arthas. Alle Champions werden im Verlauf der jeweiligen Kampagne freigeschaltet, die Euch bis zur Maximalstufe 100 begleitet. Es ist also nicht möglich, irgendwelche Champions zu “verpassen” – es kann allerdings einige Wochen dauern, denn die Questreihen erfordern Zeit.
Die meisten Champions können am Missionstisch der Ordenshalle als Begleiter zugewiesen werden. Dann erhält Euer Charakter entweder eine starke, neue Fähigkeit oder der Champion begleitet ihn selbst auf den Reisen, was das Solo-Questen viel einfacher macht.
Abseits davon dienen die Champions als “Hauptanhänger”, die eure Missionen erledigen. Sie können, wie in der Garnison, auf Missionen geschickt werden, um schicke Belohnungen abzuholen.
Das muss man zu den Diener-Anhängern wissen
Diener-Anhänger sind grundsätzlich anders. Sie können dem Spieler nicht als Begleiter zugeteilt werden und haben auch weniger Eigenschaften. Sie sind im Grunde “namenlose Truppen”, die dem Charakter unterstellt sind.
Allerdings wollen Truppen auch unterhalten werden. Die Rekrutierung von solchen Dienern kostet Ordenshallenressourcen und Zeit. Danach stehen Euch die Diener zur Verfügung und können auf Missionen geschickt werden, um Eure Champions zu unterstützen. Jedoch haben Diener nur eine bestimmte Anzahl von Ausdauer, die sich wie Lebenspunkte verstehen lassen. Ein Diener mit 3 Herzchen kann nur insgesamt 3 Missionen abschließen, bevor er verschwindet (wahlweise stirbt, in Rente geht, die Klasse wechselt oder keinen mehr dafür Nerv hat, Eure Drecksarbeit zu erledigen).
Diener heißen übrigens bei jeder Klasse anders. Paladine bekommen etwa Knappen, Priester heuern Akolythen und dunkle Akolythen an.
Dieses System sorgt dafür, dass (neben anderen Faktoren) Ordenshallenressourcen ständig benötigt werden. Da diese nur vom Spieler in der freien Welt ergattert werden können, ist es zwingend notwendig, die Halle oft zu verlassen.
Bei The Division dauert es noch über einen Monat, bis das Update 1.4 live geht. Was kann man bis dahin tun? Lohnt sich das Zocken jetzt überhaupt?
Massive kündigte vor einer knappen Woche an, dass das Update 1.4 noch bis Oktober auf sich warten lässt. Dafür soll es gewaltig werden und die Spielerfahrung von Grund auf umkrempeln. Allerdings gingen die Entwickler nicht ins Detail, was sich konkret ändern wird. Dies lässt die Agenten zurzeit ratlos zurück, denn es drängt sich die Frage auf: Lohnt es sich vor Update 1.4 überhaupt noch, The Division zu zocken? Oder werden die Änderungen so gravierend, dass man besser erst wieder im Oktober den MMO-Shooter anwirft?
Mit 1.4 werden nicht nur Probleme gefixt und an der Balance gedreht, sondern das gesamte Kern-System und viele Mechaniken sollen generalüberholt werden. Items, Boni und Währungen, nach denen wir tagelang grinden, könnten dramatisch an Wert verlieren. Wie soll man sich jetzt verhalten?
7 Dinge, die jetzt empfehlenswert sind
Es besteht die Chance, dass einige der Mühen, die Ihr bis jetzt in The Division auf Euch genommen habt, umsonst sein werden, wenn 1.4 erscheint. Beispielsweise könnten die Gear-Sets grundlegend redesignt werden, sodass sie plötzlich an Wert verlieren und völlig andere Sets angesagt sind. Denn große Änderungen werden kommen. Das ist sicher. Welche das aber genau sein werden, müssen die kommenden Wochen zeigen.
Möglicherweise ändert sich auch gar nicht so viel: Vielleicht wird alles nur ausgeglichener und “besser”. Um bei all dieser Unsicherheit aber auf Nummer sicher zu gehen, dass in der nächsten Zeit Eure Mühen in The Division nicht umsonst sein werden, hat der Youtuber Skill Up folgende Tipps für Euch, was Ihr nun machen könnt, bis das Game mit 1.4 gefixt ist.
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1. Beginnt einen neuen Charakter und levelt ihn hoch
Eine Sache, dir Ihr nun machen könnt, ist einen neuen Charakter hochzuleveln. Das Game macht gerade bis zum Endgame, bis Level 30, großen Spaß. Die Missionen und Gegner sind hier noch gut ausbalanciert und erinnern Euch an die guten Tage von The Division. Zudem bringen mehrere Charaktere Vorteile mit sich, die wir hier zusammengefasst haben, wie beispielsweise mehr Lagerplatz für Eure Items.
2. Sammelt Crafting-Materialien
Zum Launch von The Division stand das Anfertigen von Items über allem. Crafting war der beste Weg, um an starke Items zu gelangen. Mit der Zeit nahm die Rolle des Craftings immer weiter ab. Inzwischen ist es beinahe komplett nutzlos. Es ist daher wahrscheinlich, dass Massive mit dem Update 1.4 das Crafting-System überarbeiten wird. Bis dahin könnt Ihr schon mal die benötigten Materialien zusammenkratzen.
3. Spart Credits
Wer weiß, was die Zukunft bringt. Aber es schadet sicher nicht, mit einem dicken Geldbeutel in die Zukunft zu schreiten. Man darf die Vermutung aufstellen, dass Credits an Bedeutung gewinnen und/oder andere Verwendungszwecke erhalten werden. Ihr scheffelt viel davon, indem Ihr Items verkauft.
4. Sammelt die Nachschublieferungen in der Open World ein
Mit diesen Nachschublieferungen haben wir uns bereits hier beschäftigt. Sackt diese Gratis-Items ein, denn sie beinhalten gutes Zeug, das Ihr entweder nutzen, verkaufen oder zerlegen könnt. Sie erscheinen am 1. und 15. eines jeden Monats. Lasst Euch die kostenlosen Lieferungen nicht entgehen.
5. Sucht das Füllmaterial in der Postapokalypse
Eine Sache, die in The Division richtig gut ist, ist das Füllmaterial. All die Telefonaufzeichnungen, ECHOS und Co. vermitteln die postapokalyptische Atmosphäre. Es lohnt sich, diese einzusammeln. Wenn Ihr bislang keine Zeit oder Geduld dafür hattet, könnt Ihr Euch diesen nun zuwenden. Eine sehr entspannte Aufgabe.
6. Säubert Eure Map
Falls Ihr Euch bisher noch nicht die Zeit für alle restlichen Nebenmissionen und Kämpfe genommen habt, könnt Ihr diese nun angehen. Es schadet nicht, wenn man die Map auf diese Weise von all den Symbolen säubert. In Zukunft werden neue Aktivitäten kommen. Damit Ihr die Übersicht behaltet, könnt Ihr die bisherigen Aufgaben schon mal alle abschließen.
7. Erreicht das Maximum der Phönix Credits
Mit Phönix Credits könnt Ihr zurzeit die Waren der Spezialausrüstungshändler und des Untergrund-Händlers kaufen. In Zukunft erhält diese Highend-Währung, die Ihr durch Endgame-Aktivitäten ergattert, wohl eine Aufwertung. Denn zurzeit lohnt es sich nur selten, die PCs überhaupt zu investieren.
Mit diesen Tipps fährt man in den nächsten Wochen wohl ganz sicher. Ob es sich rentiert, die “Dark Zone”- und Untergrund-Ränge in die Höhe zu schrauben oder gezielt bestimmte Waffen und Rüstungsteile zu farmen, das steht noch in den Sternen. An deren Design wird Massive vermutlich gehörig schrauben.
Jedoch könnt Ihr auch sagen: “Hey, mir macht das Spiel zurzeit großen Spaß. Jetzt habe ich diese tolle Erfahrung. Und ab Oktober kommt eben eine neue Erfahrung. Da ist es mir egal, wenn viele Items, die ich jetzt farme, an Wert verlieren.” Diese Herangehensweise ist natürlich auch völlig legitim.
Viel Spaß da draußen, Agenten!
Was haltet Ihr von diesen Tipps, was man bis Oktober machen kann? Was schlagt Ihr vor?
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Livelock kommt heute heraus. Und wenn ihr schon immer mal wieder einen spaßigen Top-Down-Coop-Shooter zocken wolltet, dann könnte das neue Spiel von Perfect World genau das Richtige für euch sein!
Die Welt ist untergegangen und die Maschinen herrschen über die Ruinen. Doch drei besonders dicke Kampfkolosse wollen die Menschheit wiederauferstehen lassen, doch dazu muss erst mit dem Robo-Kroppzeug aufgeräumt werden! So stellt sich die Story von Livelock vor und wie zu erwarten geht es in dem Tod-Down-Coop-Shooter von Perfect World vor allem um spaßige Ballereien in einer wüsten Post-Apokalypse.
Wir wählen uns einen von drei Killer-Maschinen aus, während bis zu zwei Freunde die anderen beiden Robos steuern. Zur Wahl stehen der massive Vanguard, der Scharfschütze Hey und die Supporterin Catalyst. Nach der Charakterwahl kann’s schon losgehen und wir ballern uns durch die Level, wobei jeder Robo-Held eigene Skills hat und seine Fähigkeiten mit Kriegsbeute aus dem Gefecht weiter aufrüstet.
Livelock ist seit heute für den PC via Steam, die Playstation 4 und die Xbox One erhältlich. Der Preis liegt bei 19,99 Euro.
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Das MMO des Monats für den August steht fest! Es ist World of Warcraft: Legion! Warum wir uns für die aktuelle Erweiterung von Blizzards Rekord-MMORG entschieden haben, lest ihr hier!
World of Warcraft läuft nun schon fast seit zwölf Jahren und nach wie vor zieht es massig Spieler täglich nach Azeroth. Vor allem jetzt, da vor kurzem die sechste Erweiterung namens Legion erschienen ist. Doch bereits vor dem Release der Erweiterung war der August von World of Warcraft geprägt, denn mit Update 7.0.3 kamen nicht nur massig Anpassungen an die bestehenden Klassen, wir konnten auch das Pre-Event zur Dämoneninvasion spielen.
Dieser Auftakt zu Legion hatte es wirklich in sich und auch Leute wie ich, die nicht so firm in der WoW-Lore sind, hat gerade das fulminante Pre-Event zum Addon echt umgehauen. Selten hatte ich solche emotionalen Momente in einem MMORPG erleben dürfen, außer vielleicht bei SWTOR oder The Secret World. Und wenn das Präludium zum großen Dämonenkrieg schon so krass ausfällt, verspricht dies einiges für das fertige Produkt.
World of Warcraft: Legion war daher für alle WoW-Fans das aktuelle Highlight und ist deswegen auch unser MMO des Monats! Lediglich Overwatch hätte mit dem Release von Sombra daran noch etwas ändern können, aber bis auf weitere kryptische Hinweise gab’s dazu ja leider nichts.
Fünf Gründe, warum World of Warcraft: Legion unser Spiel des Monats ist
Die Story wird episch! Die Dämoneninvasion ist ein Grundthema von WoW und schon ewig erwarten die Spieler, dass die Legion endlich kommt und man sich ihr zum großen Endkampf stellt. Daher sollte die Story spektakulär ausfallen und einiges in Azeroth und an der Lore umkrempeln.
Unsere Helden sind wirklich was Besonderes! Viele MMOs versuchen, unsere Charaktere als mehr als nur generische Quest-Maschinen darzustellen – und scheitern oft. In World of Warcraft: Legion kommt unser Charakter aber tatsächlich rüber wie ein echter Badass, der einen ganzen Orden seiner Kollegen anführt und sogar eine legendäre Artefaktwaffe trägt!
Dämonenjäger sind endlich als neue Heldenklasse spielbar! Die blinden Teufelstöter gehören zu den coolsten Konzepten der WoW-Lore und sind seit Warcraft 3 sehr beliebt und an Coolness kaum zu schlagen. Und jetzt können wir endlich einen spielen!
Berufe sind wieder etwas wert! Nachdem das Handwerk in Warlords of Draenor weitgehend auf die Garnisonen verbannt wurde und in die Bedeutungslosigkeit versunken ist, kehrt Legion wieder zur klassischen Berufsauswahl zurück, mit der wir allerlei sinnvolle Dinge bauen können und dank steigerbaren Rängen immer bessere Handwerker werden.
Massig neuer Content! Egal ob man die offene Welt erkundet, Quest-Regionen wie Suramar erforscht, sich im PvP herumschlägt oder sich in Dungeons und Raids vergnügt, Legion bietet für jeden Spielertyp hochwertige neue Inhalte und verspricht auch in Zukunft ordentlich Nachschub. Ein Content-Loch wie zuletzt bei Draenor soll es also nicht geben.
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Wie viele Explosionen wird der Damm bei GTA 5 Online aushalten, bevor er bricht und die Stadt flutet? Das versuchen Spieler herauszufinden.
Die Spieler von GTA 5 Online sind in der Vergangenheit schon vielen Mythen, Easter Eggs und coolen Ereignissen nachgegangen. Unter anderem konnte man durch ein Easter Egg Teenwolf spielen oder mit einer Mod für GTA 5 NPCs mit PokéBällen fangen. Aktuell versuchen einige Spieler den Staudamm zu sprengen, der im Nord-Osten von Los Santos ist. Im Spiel gibt es verschiedene “Andeutungen” dafür, dass die Stadt geflutet werden kann.
Wie kann man den Staudamm bei GTA 5 sprengen?
Der Staudamm bei GTA 5 ist an sich relativ unspektakulär. Zwar sieht er optisch schön aus und bietet mit Los Santos im Rücken durchaus ein schönes Foto-Motiv, allerdings genügt das einigen Spielern nicht. Es wäre interessant, wenn der Staudamm bricht und anschließend die ganze Stadt überflutet. Um das zu schaffen, greift man nun zu harten Waffen, die den riesigen Damm zerstören sollen. Mit mehreren Tausend Raketen versucht Sernandoe sein Glück und will die Mauer mit viel Sprengkraft zerstören.
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Im Video sieht man, dass einfache Feuerkraft vermutlich nicht ausreicht, um den Damm zu zerstören. Vielleicht fehlt noch die richtige Taktik durch Sprengsätze an ganz bestimmten Stellen des Staudamms, damit er brüchig wird. Die Theorie, dass der Damm überhaupt “zerstörbar” ist, stammt wahrscheinlich von Youtuber RobbinRams, der bereits vor ein paar Monaten mit seiner ganz eigenen Theorie versuchte, den Damm zu zerstören. Dabei nahm er einen Zeppelin zur Hilfe. Das Ergebnis seines Versuches brachte viele andere Youtuber auf kreative Ideen, den Damm zu zerstören.
Hinweise für eine Überflutung bei GTA 5 Online
In einem weiteren Video spricht RobbinRams an, welche Hinweise auf eine mögliche Zerstörung des Damms im Spiel gefunden werden können.
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Spieler fanden beispielsweise ein Object im Code von GTA 5, dass als “Aqueduct” gekennzeichnet ist. Das brachte man dann schnell mit dem Staudamm in Verbindung. Die Zerstörung eines Wohnhauses zeigt außerdem, dass das Spiel über die nötige Physik-Mechanik verfügt, ein stabiles Gebäude zerstören zu können. Reddit-Nutzer matstar862 fand einen ungewöhnlichen Stein, der optisch einer Koralle ähnelt, mitten auf einem Berg. Ist das ein Beweis, dass hier Wasser floss/fließen kann?
Es sind bisher leider nur vereinzelte Hinweise, die man als Hinweis ansehen “kann”. Auf der anderen Seite können diese Objekte und Tatsachen, die in den Videos angesprochen werden, reiner Zufall sein. So ist das meistens mit den Verschwörungs-Theorien. Zumindest sorgt diese Theorie für Spaß bei den Spielern und man versucht gemeinsam einen Damm zu sprengen.
Zu einem MMORPG gehört es auch, dass man sich beispielsweise Waffen schmieden kann. Dies wurde nun mit Update 8.11 in das Sandbox-MMORPG Wild Terra eingeführt.
Über die Schmiedekunst ist es nun möglich, aus Metall Items herzustellen. Dazu gehören Waffen, Werkzeuge und anderes. Je nachdem, wie gut ihr in dem Skills seid, könnt ihr Gegenstände unterschiedlicher Qualität herstellen. Auch das Material spielt dabei eine Rolle. Es macht einen Unterschied, ob ihr eine Waffe aus Kupfer, Bronze, Eisen oder Stahl herstellt. Zudem ist es nun möglich, Items auch zu reparieren, sollten diese kaputt gegangen sein.
Für Fans von Ultima Online
Das Update fixt überdies einige Bugs, vor allem bei den Sounds und führt einige weitere Verbesserungen ein. Wer sich das Sandbox-MMO Wild Terra ansehen möchte, der erhält aktuell bis zu 70 Prozent Rabatt auf die Early-Access-Bundles. Das Angebot gilt bis zum 5. September. Wild Terra richtet sich an Fans von Ultima Online und bietet eine riesige Sandbox, in der man es vom einfachen Bauern zum Herrscher eines ganzen Königreichs bringen kann. Dabei werden die Gebäude selbst von den Spielern errichtet.
World of Warcraft: Legion ist gerademal einen knappen Tag draußen und schon haben die ersten Powergamer die neue Höchststufe von 110 erreicht. Lest hier, wie sie das geschafft haben.
Potzblitz, das ging aber schnell! Bereits nach weniger als sechs Stunden haben die ersten Hardcore-Zocker in World of Warcraft: Legion die neue Maximalstufe von 110 erreicht. Den Anfang machte dabei Spieler „Fragnance“, der seine Eskapaden auf Twitch festgehalten hat. Doch wie hat er das alles geschafft?
https://www.twitch.tv/fragnance
Teamwork siegt!
Erst einmal hat Fragnance ein bisschen geschummelt und seinen Dämonenjäger-Helden bereits vor dem Release von Legion erschaffen. Die neue Heldenklasse gab’s nämlich schon eine Woche vor Addon-Release und das Startlevel war 98. Daher konnte Fragnance seinen Teufelstöter bereits bequem auf das damalige Höchstlevel 100 hochziehen und sich auch sonst ideal auf den Start von Legion vorbereiten.
Dennoch war seine Leistung kein Pappenstiel und seinen großen Erfolg verdankt Fragnance nicht nur seiner eigenen Beharrlichkeit, sondern auch einem Mitspieler, der ihm tapfer und hilfreich zur Seite stand. Mittlerweile streamt Fragnance übrigens munter weiter auf seinem Twitch-Channel, da er seinen Schattenpriester gerade ebenfalls auf Stufe 110 hochziehen will. Ihr wollt ebenfalls schnell leveln und alle Erfolge in Legion abstauben? Dann schaut mal auf unserer Themensammlung zu Legion vorbei!
Mein-MMO meint: Eigentlich ist es ja nichts Neues mehr, das besonders krasse Spieler schon wenige Stunden nach Release das Maximallevel erreichen, wofür ein durchschnittlicher Spieler viele Tage benötigt. Ich finde es aber trotzdem immer wieder beeindruckend, wie effektiv und diszipliniert machen Spieler werden, wenn es um solche Errungenschaften geht. Doch wie seht ihr das? Habt ihr Respekt vor solchen Leistungen oder findet ihr das albern, so durch den Content zu hetzen?
Bei For Honor ist Gameplay-Material zum Multiplayer erschienen. Darin ist ein starkes Comeback der Samurai-Fraktion zu sehen.
For Honor zählt zu den spannendsten Games, die Anfang nächsten Jahres erscheinen werden. Der Release ist der 14. Februar 2017. Sowohl auf der der E3 als auch auf der Gamescom 2016 konnte das brutale Nahkampfspiel Kritiker und Fans überzeugen.
Neben einem Kampagnen-Modus bietet das Game auch einen ausgeprägten Multiplayer. Laut dem Youtuber Arekkz Gaming sei der Einzelspieler schon wirklich cool, aber vom Mehrspieler sei er richtig begeistert. Im folgenden Video von ihm seht Ihr frisches Gameplay davon:
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Es wird im Dominion-Mode gespielt, ein Modus, ähnlich dem Kontrolle-Modus in Destiny. Man muss Zonen einnehmen und halten. Es ist ein 4v4-Modus, in welchem Ihr nicht nur gegen andere Spieler, sondern auch gegen AI kämpft.
Das Gameplay wurde auf der Gamescom 2016 aufgenommen, wobei die Tonqualität zu wünschen übrig lässt. Das Bildmaterial kann aber überzeugen: Obwohl es zunächst für Arekkz gar nicht gut aussah, konnte er ein starkes Comeback als Samurai feiern. Möglich macht’s die “Art of Battle”.
Bei Battlefield 1 steht ab sofort die Open-Beta für alle Interessierten zum Download bereit.
EA öffnete eben die Server für alle Battlefield-Fans. Jeder neugierige Hobby-Soldat kann sich die offene Testversion ab sofort herunterladen und sich einen ersten Eindruck vom anstehenden Shooter verschaffen.
Die Open-Beta ist auf PS4, Xbox One und PC verfügbar. Ihr startet den Download im PlayStation-Store, im XboxStore oder auf Origin. Ihr findet sie im Bereich der Demos und Betas.
So groß ist die BF1-Open-Beta
Auf allen Plattformen soll die Beta etwas mehr als 6,1 GB umfassen, auf PS4 sind es exakt 6,547 GB.
Ihr benötigt übrigens kein PlayStation Plus, um die offene Testversion auf der PS4 zocken zu können. Xbox Live Gold wird allerdings benötigt.
EA hat bislang nicht angekündigt, wie lange die Open-Beta andauern wird. Im Internet schwirrt allerdings das Datum 8. September umher. Dieses Datum wird auch im PSN-Store angegeben.