Destiny: So zocken Speedrunner das Game! Mit heftigen Sparrow-Skills

Bei Destiny ist ein Video erschienen, das Gameplay-Material beinhaltet, welches schlicht beeindruckende Skills zeigt.

Jeder von uns spielt Destiny unterschiedlich. Der eine ist ein tollkühner Haudrauf, der sich in die Gegnerhorden wirft und alles gnadenlos umnietet, was ihm in die Quere kommt. Der andere agiert lieber aus dem Hintergrund und setzt mit geschickten Sniperschüssen dem Kampf ein erfolgreiches Ende.

Für manche Hüter steht jedoch nur ein Kriterium im Vordergrund: Die Geschwindigkeit. Sie versuchen, in möglichst kurzer Zeit gewisse PvE-Aktivitäten abzuschließen, um damit in der Speedrunner-Community für Aufsehen zu sorgen. Vor wenigen Monaten berichteten wir über einen User, der nur etwa eine Minute brauchte, um die Story-Mission “Faust von Crota” abzuschließen.

Der Youtuber JakesAndStuff zeigt nun einen Speedrun, der zwar 2:12 Minuten dauert, aber dafür umso beeindruckender ist. Er benötigte dafür keine heftigen Shooter-Skills, sondern überwiegend einen herausragenden Umgang mit seinem Sparrow.

Ruckzuck tot – So schnell kann nicht mal Draksis schauen

Im folgenden Video wird die Story-Mission “Geißel von Winter” auf der Venus gespielt. Darin müsst Ihr Draksis, den Winter-Kell, aufsuchen und eliminieren. Wie man dies in guten zwei Minuten schafft, seht Ihr hier:

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Während der ein oder andere jetzt vielleicht noch damit beschäftigt ist, seine Kinnlade wieder nach oben zu befördern, resümiert der Youtuber, dass noch immer Raum für Verbesserungen sei. Die Zeit könne definitiv noch unterboten werden.

Für so manchen Hüter lautet wohl das heutige Fazit: Die eigenen Sparrow-Skills können noch ein wenig aufgebessert werden. Schließlich gelingt es JakesAndStuff, mit den nötigen Tricks an Orte mit dem Vehikel zu gelangen, die eigentlich nicht für Sparrows vorgesehen sind. Kurz: Beeindruckend!

Was haltet Ihr davon? Macht Ihr solche Kunststückchen schon vor dem Zähneputzen?


Ein Ort, den Ihr definitiv nicht mit dem Sparrow erreichen könnt, ist der höchste Bereich auf dem Felwinter-Gipfel. Hier zeigen wir Euch, wie Ihr in Destiny ganz nach oben kommt.

Quelle(n):
  1. vg247

Pokémon GO: Mehr seltene Pokémon durch Fang-Bonus-Funktion!

Eine neue Funktion soll es Trainern bald leichter machen, seltene Pokémon bei Pokémon GO zu fangen.

Das Fangen von seltenen Pokémon ist nicht immer leicht, da schon allein das Finden dieser Monster eine Herausforderung ist. Hat man ein seltenes Pokémon gefunden, muss man es noch fangen. Dabei hofft man, dass der entsprechende PokéBall alles richtig macht und verschlossen bleibt. Entwischt einem ein seltenes Pokémon, nachdem es “eigentlich” schon im PokéBall war, sich dann aber befreit hat, ist Frustration vorprogrammiert. Mit einer neuen Funktion bei Pokémon GO soll die Fang-Chance für bestimmte Pokémon-Typen bald erhöht werden.

Höhere Chance, seltene Pokémon zu fangen
Pokémon GO

Auf der offiziellen “Pokémon GO”-Webseite wurde nun ein Feature angekündigt, dass Euch einen Fang-Bonus für pokémonbezogene Medaillen gibt. Diese Medaillen haben Namen wie Hitzkopf, Psycho und Gärtner und stehen mit bestimmten Pokémon-Typen in Verbindung. Erreicht Ihr also beispielsweise einen höheren Rang Eurer Hitzkopf-Medaille, dann steigt die Chance, Feuer-Pokémon wie Glumanda, Vulpix, Ponita oder andere Pokémon des Typs “Feuer” zu fangen.

Aber wie steigert man den Rang einer Medaille? Den Rang einer Medaille könnt Ihr erhöhen, indem Ihr Pokémon eines bestimmten Typs fangt. Fangt Ihr also viele Pflanzen-Pokémon, erhöht sich der Rang der entsprechenden Medaille.

Bei Pokémon mit 2 Typen wird der Durchschnitt Eurer Boni für diese Typen genutzt. Taubsi hat beispielsweise die Typen Normal und Flug. Der Fang-Bonus für dieses Pokémon wäre also der Durchnitt Eurer Boni für Typ Normal und Flug. Fangt Ihr also viele Taubsi, dann ist dieser Bonus nicht nur für andere Taubsi gültig, sondern auch für weitere Pokémon mit Typ Normal und/oder Flug.

Wann diese Funktion veröffentlicht wird, gab Entwickler Niantic bisher noch nicht bekannt. Wir werden Euch dabei natürlich auf dem Laufenden halten.

Quelle(n):
  1. PokémonGoLive

Riders of Icarus: In der Kluft der Verdammten müsst ihr nie den Boden berühren!

Riders of Icarus, das MMORPG mit dem Fluggetier, bekommt endlich das lang ersehnte Update „Kluft der Verdammten“. Nachdem das Addon mehrfach verschoben wurde, ist es jetzt da und in einer der neuen Zonen seid ihr komplett in der Luft unterwegs. Aber auch sonst bringt das Riesen-Addon massig neue Inhalte.

„Verdammt nochmal, wo bleibt die Kluft der Verdammten?“ Dies dürften sich einige Spieler von Riders of Icarus in letzter Zeit öfter gedacht haben. Doch nach zwei Verschiebungen ist das große neue Addon endlich da und bringt allerlei tolle neue Inhalte ins Reittier-MMO:

  • Eine neue Region (Tritael Rift), die komplett in der Luft schwebt und ab Level 34 betretbar ist
  • Eine weitere Region namens „Exharan Badlands“ ab Level 35
  • Massenweise neue Reittiere, viele davon können fliegen
  • Erhöhtes Level-Cap auf Stufe 40
  • Neue sowie auch verbesserte Skills für alle Klassen
  • Neue Ausrüstung
  • Neues Dungeon ab Level 39 für Solo,-Spieler sowie 5er-Gruppen
Riders-of-Icarus-tritael

Die kompletten Patch-Notes des Updates “Kluft der Verdammten” findet ihr auf der Webseite von Riders of Icarus. Viel Spaß beim Viecher fangen und zureiten!

Quelle(n):
  1. Nexon

Warframe: Liebe auf den zweiten Kick

Ein Veteranenspieler erzählt bei Warframe über das Warten auf neuen Content und der Aufgabe, die innere Leere zu füllen. Eine Kolumne von unserem Autor Pascal.

Die Anfänge

Als ich Warframe vor über zweieinhalb Jahren das erste Mal startete, war vieles noch anders, als es heute ist. Es gab keine cinematische Einführungsquest, die neue Spieler langsam mit der Geschichte und dem großen Universum vertraut machen, keinen Überblick, was die endlose Weite einem spielerisch alles zu bieten hat, kaum hilfreiche Tipps, wie man weiter vorankommt.

Kurz gesagt: Meine erste Begegnung mit Warframe war keine allzu einfache und positive; es war keine Liebe auf den ersten Blick. Daher ließ ich den Titel nach ein paar Wochen wieder links liegen und wandte mich anderen Dingen zu, die zugänglicher und verständlicher waren.

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Der erste Prime, den ich erspielen konnte

Doch irgendetwas in mir wollte nicht so einfach aufgeben, wollte die Flinte nicht gleich wieder ins Korn werfen, wollte dem Sci-Fi-Shooter mit dem erfrischend anderen und schnellen Parcours-Movement noch eine Chance geben. Es konnte einfach nicht sein, dass es tatsächlich so schwierig war, die Mechaniken, das Universum, das Spiel an sich zu verstehen und zumindest ansatzweise zu meistern.

Zu dem Zeitpunkt gab es allerdings niemanden, mit dem ich einen zweiten Anlauf hätte starten können. Der Freund, mit dem ich das erste Mal in Warframe hinein schaute, war schon damals kaum davon angetan und konnte sich auch nie wieder dafür begeistern. Daher blieb mir nichts anderes übrig, als mir einen Clan zu suchen, dessen Mitglieder mir die Grundlagen erklären, mir meine Fragen beantworten und mich ein wenig an die Hand nehmen würden.

Glücklicherweise fand ich einen großen, überwiegend freundlichen und hilfsbereiten Clan, der genau dies tat und mir die Augen für die riesige Spielwelt und die schier endlose Freiheit des Spiels öffnete. Sei es die Zusammenstellung und Veränderung der Waffen und deren Werte, die Kombination und Verbesserung der Fähigkeiten der Charaktere oder auch nur kleine Tipps und Tricks – auf einmal machte es „klick“ und die Welt von Warframe zog mich in ihren Bann.

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Mein Frost Prime fand eine Heimat

Ich begann, Dingen, die mich interessierten, mühselig auf eigene Faust nachzugehen, denn schon früh war klar, dass Warframe kein Spiel für Zwischendurch werden würde. Um alles zu verstehen und wirklich weiterzukommen, um das Beste aus seinem Equipment und Charakter herauszuholen, genügte es nicht, einfach blind darauf los zu spielen.

So sammelte ich unter anderem im englischen Wiki (da das Deutsche leider große Lücken aufweist) mittlerweile über 1500 Spielstunden mein bisheriges Wissen an, brachte jeden einzelnen Warframe und jede noch so schrecklich schlechte Waffe, an die ich gelangen konnte, auf ihr Maximallevel und erreichte so den aktuell höchsten Meisterschaftsrang 22.

Warframe wurde mit der Zeit meine Passion, meine Leidenschaft, der ich auch Zeit widme, wenn ich selbst nicht aktiv spiele. Meine Liebe für dieses Spiel ging sogar so weit, dass ich mich Ende letzten Jahres auf Anregung von mein-mmo.de hinsetzte, um einen aktuellen, deutschen Anfänger-Guide zu verfassen, da es doch einfach nicht sein konnte, dass so etwas kaum zu finden und wenn überhaupt, dann durchweg veraltet und alles andere als komplett und fehlerfrei war.

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Trinity und Kavat – auf dem Sprung zu neuen Abenteuern

Mit der Zeit wurde der Einstieg für neue Spieler leichter, doch vieles wird leider immer noch nur angerissen oder erfährt man wesentlich einfacher und schneller im Gespräch mit alteingesessenen Warframe-Veteranen.

Daher sei allen, die sich vielleicht noch nicht mit Warframe beschäftigt haben oder unter Startschwierigkeiten leiden und wissen wollen, wie sie weiterkommen können, der kürzlich aktualisierte Guide ans Herz gelegt. Nehmt euch einfach ein wenig Zeit für die Lektüre und was Schönes zu Trinken.

The Vacuum Within

Wie das nun mal so ist, wenn man viel Zeit mit etwas oder jemandem verbringt, dann stellt sich ein gewisser Alltag ein, der mitunter zur Langeweile führt. Nun bin ich schon länger an einem Punkt in Warframe angekommen, bei dem genau das der Fall ist. Man spielt ein/zwei Runden, um seine Fokuspunkte zu sammeln, schaut sich die täglichen Einsatzmissionen an, nimmt vielleicht noch ein paar Syndikats-Missionen mit, oder startet nur mal schnell das Spiel, um den täglichen Login-Bonus abzugreifen.

Kurzum: Man hat schon alles gesehen und ausprobiert, sämtliche Mods, Waffen und Warframes zigfach angehäuft und wartet auf neue, spannende Inhalte. Währenddessen stellt sich eine gewisse Leere, eine Gleichgültigkeit ein, da der Entwickler einfach nicht so schnell neuen Content hinterher schieben kann, wie man es sich wünschen würde. Was nachvollziehbar ist.

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Sentients – ein nicht zu unterschätzender Gegner

Dabei stellt sich aber die Frage, was man als wirklichen neuen Inhalt ansieht. Für einige mag es ausreichend sein, neue Waffen und Mods zu bekommen. Spieler, die erst seit kurzem Warframe für sich entdeckt haben, oder die einfach noch nicht so weit fortgeschritten sind, wird hierdurch möglicherweise ein Ziel gegeben, auf welches sie hin arbeiten können.

Dies vermag allerdings kaum einen Langzeit-Spieler bei der Stange zu halten, oder zu mehr als nur einem indifferenten Achselzucken zu führen, allein aus dem Grund, dass hinzukommendes Arsenal zum Großteil nicht von Nutzen ist, da man wesentlich bessere und sinnvollere Dinge sein Eigen nennt. Ganz davon abgesehen, dass man im Stande ist, mit höchstens 2 Missionen ein neues Spielzeug auf seinen Maximallevel zu bringen.

Doch selbst wenn es sich mal nicht um reines Futter für den Meisterschaftsrang handelt, sondern um ein High-End-Stück, welches sämtliche Gegner mit einem Schlag in zwei Hälften teilt, so sehen viele Warframe-Veteranen wie auch Content-Creator & YouTuber dies ebenfalls als „Problem“ an, da es derzeit einfach keinen Bedarf gibt, solch teilweise lächerlich hohen Schäden austeilen zu müssen.

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Titanias Hintergrund erfährt man über ihre Quest

Und damit haben sie recht. Vor der Neuauflage der Sternenkarte und der einhergehenden Veränderung des Voids, besser gesagt der Möglichkeit, an Prime Teile zu kommen, traf der Name der sogenannten „endlos“-Missionen auf diese auch noch zu. Es brauchte nur einen Schlüssel für 4 Spieler und dann konnte man ein Abfangen, Überleben oder eine Verteidigung so lange spielen, bis die Gegner tatsächlich zu stark wurden, oder man einfach nach 3 Stunden oder länger keine Lust mehr hatte.

Im alten System sammelte man so bei minimalem Einsatz (1 Schlüssel) maximalen Loot an. Hier machte eine gute, perfektionierte Ausrüstung und ein aufeinander abgestimmtes Team noch Sinn. Mit der Einführung der Relikte, des „Wegfalls“ des Void, der Veränderung der Drop-Orte und des kompletten Systems, ist dies jedoch hinfällig geworden.

Nun springt man in eine Void-Riss-Mission und sammelt seine 10 Reaktanten, um am Ende eine Belohnung zu erhalten, währenddessen man durch den Level rauscht und die Gegner im Vorbeigehen niedermäht, da die nicht annähernd stark genug sind, um High-End-Gear in irgendeiner Weise stand zu halten. Endlos-Missionen sind nach 5 Minuten (Überleben), 5 Wellen (Verteidigung) oder einem Ansturm (Abfangen) vorbei und geben keine weiteren relevanten Belohnungen.

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Ivara – eine fragile, aber vielseitige Bogenschützin

So mancher könnte nun anführen, dass es ja noch die täglichen Einsatz-Missionen gibt, welche einem ein höheres Gegnerlevel entgegenwerfen. Doch auch dies ringt Langzeit-Spielern nur ein müdes Lächeln ab. Bleiben noch die Raids, welche mit einem Team, das weiß, was es tut…. Naja, ihr versteht schon, worauf ich hinaus will.

The Wait Within

Daher warten viele, mich inbegriffen, derzeit inständig auf die nächste cinematische Quest, The War Within, welche mehr Einblick in die Geschichte geben und das Spiel inhaltlich einen weiteren Schritt nach vorne machen lassen wird. Doch die lässt auf sich warten und wurde mittlerweile schon mehrfach verschoben.

Ende letzten Jahres lieferte Entwickler Digital Extremes mit „The Second Dream“ eine grandiose, qualitativ zuvor nie erreichte und mitreißende Quest ab, welche viele lose Enden miteinander verknüpfte, neue Spielmechaniken einführte und Warframe-Veteranen zuerst mit offenen Mündern staunend und dann einen lange anhaltenden Lobgesang anstimmen ließ, da man einfach völlig weggeblasen war von allem.

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„The Second Dream“ übertraf die Erwartungen

Seit der Veröffentlichung von Warframe Ende 2012 wurden über Jahre hinweg kleine und größere Hinweise im Spiel versteckt, die sich letztlich in einem bombastischen Finale zu einem Gesamtbild zusammenfügten. Endlich hatte man die Erklärung, was denn überhaupt ein Warframe ist und wie es dazu kam.

Nun sollte „The War Within“ (TWW) zuerst Anfang Juli erscheinen, doch daraus wurde nichts. Um die Spieler nicht zu lange warten zu lassen, teilte man das große Update in erst drei, dann sogar vier Teile auf. Inzwischen sind Teil 1-3 veröffentlicht, doch Teil vier, die Quest selbst, wird immer wieder verschoben.

August nannte man als groben Zeitraum. Letztlich peilte man Ende September an. Doch auch hieraus wurde nichts. In einem Statement seitens Digital Extremes Creative Director Steve Sinclair, der am 4. Oktober eine Ausschau auf den aktuellen Monat gab, hieß es, dass man von TWW noch mehr als einen Monat entfernt sei.

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„The War Within“ entwickelt sich zum „Wait Within“

Dass dies natürlich keine Lobeshymnen hervorbringt, versteht sich von selbst. Allerdings reagiert die Warframe-Community in der Allgemeinheit auf solche Dinge auch nicht mit purem Hass und beschimpft die Entwickler. Denn wer sich vermehrt mit dem Spiel und den Leuten dahinter auseinandersetzt und die rege und offene Kommunikation zwischen Spielern und Dev-Team mitverfolgt, weiß, dass die Verzögerung nicht nur aus Spielersicht enttäuschend ist.

Liest man sich die zuvor genannte Nachricht durch, so merkt man schnell, dass Digital Extremes viel Herzblut in TWW steckt, um die Begeisterung und Qualität von „Second Dream“ erneut zu erreichen beziehungsweise in den Schatten zu stellen. Und vielleicht liegt genau da das Problem.

Zwischenzeitlich war man bei Script Version 8 der Quest angelangt und es hat den Anschein, als wäre man immer noch nicht so ganz zufrieden mit dem, woran man schon so lange arbeitet. Man möchte es perfekt machen. Möglicherweise etwas zu perfekt, was zu der wiederholten Verschiebung führt.

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Gegner der taktischen Alarmierung „Long Shadow“

Zwar werden trotz allem kleinere Updates oder taktische Alarmierungen wie das gerade auf dem PC geendete „Long Shadow“ für die Spieler bereitgestellt, doch gibt Sinclair zu, dass es sich irgendwie nach weniger anfühlt, als es ist. Das Warten auf den nächsten großen Knall überschattet die Dinge, die dazwischen liegen und lässt sie als Füller erscheinen.

Doch im Grunde genommen bleibt einem nichts anderes übrig als geduldig auf The War Within und dessen einschneidenden Veränderungen zu warten und sich solange anderen Dingen zuzuwenden. Oder, wie in meinem Fall, sich eigene Aufgaben zu stellen, um Warframe in der Zwischenzeit noch interessant und spaßig zu gestalten.

So bin ich derzeit auf der Jagd nach den letzten Fragmenten, welche die Geschichte um Ordis’, die Stimme des Raumschiffes, aufdecken, sowie den kleinen, teilweise extrem gut versteckten Kuria, die im ganzen Sonnensystem verstreut sind.

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Bald gibt’s grafische Updates

Außerdem wird alles gescannt, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Schließlich gibt es da immer noch Lücken in meinem Codex, die auch mal gefüllt werden wollen. Und Kavat-Codes für die Züchtung kann man sowieso nie genug haben.

Ansonsten experimentiere ich mit Waffen und Warframes herum und beschäftige mich damit, was man aus einer eher mittelmäßigen Ausrüstung so alles herausholen könnte. Das mag zwar relativ sinnfrei und Ressourcen fressend sein, doch hält es mich persönlich bei Laune. Aber meine Zeit damit zu verschwenden, einen Hydroid zu verbessern, kommt selbst mir nicht in den Sinn.

Abschließende Worte

Das alles sind meine derzeitigen Gedanken zum Spiel, aus der Sicht eines Langzeit-Spielers. Versteht mich daher bitte nicht falsch. Warframe ist ein wunderbares Spiel, in dem sich extrem viel Zeit verbringen lässt und welches einem eine riesige Freiheit bietet, Missionen auf unterschiedlichste Weise anzugehen und seine Ausrüstung auf den eigenen Spielstil hin anzupassen.

Dabei gibt es unzählige Waffen und Waffenarten, die ausprobiert und verändert werden möchten, bisher 30 Charaktere mit je 4 unterschiedlichen Fähigkeiten, eine Reihe von Begleitern und viele Planeten, die es zu entdecken gilt.

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Das Warframe-Universum ist groß und wächst stetig weiter

Während der Reise und dem Vorantreiben des eigenen Meisterschaftsranges schaltet man Quests frei, die einem das Warframe-Universum und dessen Geschichte näher bringen, sowie andere Belohnungen, die nur auf diesem Weg zu erspielen sind.

Es gibt viel zu tun, wenn man sich auf Warframe einlässt und bis man mal alles gesehen und erlebt hat, was es zu erleben gibt, vergeht eine Menge Zeit.

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Meine persönliche Reise war bisher, nach einem holprigen Start, eine lange und vor allem schöne. Und so sehr ich mir den nächsten großen Meilenstein, wie viele andere auch, schnellstmöglich herbeisehne, so wünsche ich mir doch genauso, dass sich genügend Zeit dafür genommen wird, um das Erlebnis zu einem wirklichen Highlight zu machen.

Bleibt also nichts anderes übrig, als geduldig abzuwarten, bis auch Digital Extremes der Meinung ist, dass die eigenen Ansprüche übertroffen und dem Spieler einmal mehr gezeigt wird, dass sich die Wartezeit letztendlich doch mehr als gelohnt hat. Bis dahin pack ich meine Schlafpfeile ein und geh auf Kavat-Code-Jagd.


The Division: Open-World wird lukrativer, Eure Agenten werden noch mächtiger mit 1.4

Bei The Division werden mit dem Beginn der dritten Woche der PTS-Phase zahlreiche Änderungen aufgespielt.

Heute, am 6.10., beginnt die dritte Woche der PTS-Phase, in der die Neuerungen des Updates 1.4 getestet und angepasst werden. Um 13:30 Uhr sollten die Server wieder online sein, sodass die PC-Agenten unter Euch die Änderungen direkt ausprobieren können. Aber Achtung: Der Fortschritt, den Ihr bisher auf den PTS erzielt habt, ist dann gelöscht. Die Datenbank wurde gewiped.

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Laut den Entwicklern kommt man dem Endergebnis für das Update 1.4 immer näher. Man müsse nur noch kleinere Vorkehrungen treffen. Für die Woche 3 wurde nun eine Liste mit Patch-Notes veröffentlicht, von denen wir die wichtigsten Aspekte herauspicken.

Time to Kill und Time to be killed werden angepasst

Ein großes Ziel des Updates 1.4 ist es, dass Ihr Euch wieder mächtig fühlt und nicht jeder dahergelaufene NPC Euch haushoch überlegen ist. Man ging bereits stark in diese Richtung, geht nun aber noch einen Schritt weiter:

  • Die Gegner von Level 31 bis 33 richten nun 15% weniger Schaden an Euch an.
  • Zudem wird die Rüstung der Elite-Gegner auf Level 31 bis 33 um 17% abgeschwächt.

Mit anderen Worten: Ihr könnt sie schneller erledigen und haltet dabei selbst mehr aus.

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Zudem wird die Bedrohungs-Mechanik angepasst. Die NPCs reagieren fortan anders auf Euer Verhalten. Manche Eurer Skills, wie der Ballistische Schild, erzeugen Bedrohung, während andere diese verringern. Ihr sollt mehr Kontrolle und mehr Möglichkeiten beim Tanking durch diese Mechanik haben. Die Bitte von Massive: Testet sie und gebt Euer Feedback ab.

Farmen in der Open-World wird lukrativer

In der Open-World kommen zwei wichtige Änderungen. Zum einen wurde die Spawn-Zeit von benannten NPCs deutlich verkürzt. Sie tauchen nun nach dem Kill bereits nach 4 Stunden wieder auf, und nicht erst nach 24 wie bisher.

Zudem werden die “Suchen und Zerstören”-Aufträge schneller und einfacher, sodass das Farmen effizienter wird. Die Feinde kommen nun als “normale” Gegner oder als Veteranen daher, und nicht mehr als Elite. Obendrauf erhaltet Ihr mehr Zieldaten, wenn Ihr diese Missionen abschließt.

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Die Hochrangigen Ziele und die Hochrisiko-Ziele skalieren jetzt auch abhängig von der Größe Eures Einsatztrupps in der Schwierigkeit. Sie sind dadurch auch solo schaffbar.

Weitere Neuerungen:

  • Das neue Banshee-Set hat nun statt der erhöhten Bewegungsgeschwindigkeit den Bonus für nicht-abtrünnige Agenten, dass Ihr keine Erfahrung oder Dark-Zone-Währung mehr verliert, wenn Ihr sterbt.
  • Benannte Waffen sind nicht mehr auf einen Gear-Score festgelegt. 229 ist möglich. Einzige Ausnahme bleibt die Damaskus, welche man nur nach Abschluss der Story erhält.
  • Valkyria und Liberator sind nun bei einem Phönix-Credits-Händler mit entsprechenden Scores zu kaufen.
    division-valkyria
  • Beim Loot gibt es einige Anpassungen: Beispielsweise erhaltet Ihr statt garantierten Highend-Items von den Vier Reitern nun Crafting-Materialien.
  • In Zukunft wird das Crafting überarbeitet, aber noch nicht mit 1.4.
  • Division-Tech wird nahezu sinnlos. Es hat nur noch den Sinn, in Crafting-Materialien umgewandelt zu werden.
  • Mit allen Währungen könnt Ihr Versiegelte Behälter kaufen. Mit Phönix Credits könnt Ihr jedoch auswählen, aus welchem “Item-Pool” die Items darin sein sollen, wie Waffen, Mods oder Gear-Sets.
  • In allen Übergriffen findet Ihr alle Gear-Sets. In manchen findet Ihr aber mehr von bestimmten Rüstungsteilen: (Hinweis: Armor steht hier für den Brustschutz).
    division-gear-sets-aenderungen
  • Diverse Anpassungen an den Skills und Bugfixes.

Was haltet Ihr davon?

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Revelation Online: Beta-Zugänge zum kommenden MMO zu gewinnen!

Revelation Online startet bald in die Closed Beta und nur wer ein Gründer-Paket kauft, kann garantiert in die Testphase starten. Doch es gibt noch einen anderen Weg: Nehmt an unserer Verlosung teil und gewinnt mit etwas Glück einen von 20 Beta-Zugängen!

Die Closed Beta zu Revelation Online startet bald und garantierten Zugang erhalten nur Spieler, die sich ein Gründer-Paket holen. Alternativ kann man sich auch regulär zur Beta anmelden, doch ob daraus ein Zugang erwächst, ist keinesfalls garantiert. Wir haben jedoch noch eine dritte Möglichkeit für euch, doch noch an der Beta teilzunehmen und keinen Cent zu bezahlen!

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Garantierter Beta-Zugang!

Wir von Mein-MMO haben nämlich 20 Zugangscodes zur Beta von Revelation Online bekommen und wollen diese mit euch teilen. Nehmt also an unserer Verlosung teil und mit etwas Glück gehört ihr bald zu den glücklichen Gewinnern und Beta-Teilnehmern in Revelation Online. Um beim Gewinnspiel mitzumachen, müsst ihr nur die folgenden Instruktionen befolgen:

Und zwar wollen wir von euch wissen: “Was erwartet ihr euch von Revelation Online?”

Schreibt die Antwort in die Kommentare hier und wir wählen per Zufall 20 Kommentare mit der Antwort aus. Daher darf jeder Nutzer auch nur einen Kommentar mit der Antwort abgeben. Natürlich dürft ihr trotzdem öfter als einmal einen Kommentar schreiben, aber eben nur einer darf die Antwort enthalten. Wer mehrere Antworten schreibt, wird aus dem Wettbewerb ausgeschlossen.

Teilnahmeschluss ist der 10.10.2016 um 10.10 Uhr. Die Gewinner werden via Mail kontaktiert, es gilt die Adresse, die ihr bei eurem Kommentar-Account angegeben habt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück! Und haltet die Augen offen. Es folgen noch einige weitere Gewinnspiele, in denen ihr Beta-Keys und Ähnliches gewinnen könnt!

Übrigens: Ihr könnt Euch zusätzlich noch über die offizielle Website für die Beta von Revelation Online anmelden (garantierter Zugang wie gesagt mit Gründerpaket).

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Revelation Online ist ein AAA-MMORPG aus China, das hierzulande vom Publisher My.com vertreiben wird. In Revelation Online können wir eine prächtige Fantasy-Welt erkunden, die von einer besonders eindrucksvollen Story mit Leben erfüllt wird. Außerdem bietet uns das Spiel zahlreiche PvP-Modi, epische Bosskämpfe und Dungeons sowie Helden, die sich auf mächtigen Schwingen in die Luft erheben wie seinerzeit in Aion!

World of Tanks: Der erste Schweden-Panzer mit Update 9.16

In World of Tanks kommt mit Update 9.16 der erste schwedische Panzer als Premiumfahrzeug ins Spiel. Außerdem bietet der Patch eine neue Map in Frankreichs Hauptstadt Paris sowie Sound-Upgrades.

In World of Tanks rumpelt mit Update 9.16 der erste Panzer aus dem kalten Schweden über die Schlachtfelder. Dabei handelt es sich tatsächlich nur um ein Modell, denn der „Strv m/42-57 Alt A.2“ ist der derzeit einzige Tank der Nordleute, den wir in Wargamings-Panzerhatz steuern dürfen.

WoT-Update9.16
Der schwedische Franzose

Der Strv m/42-57 Alt A.2 ist ein mittlerer Panzer, der auf Tier VI kämpft. Er ist mit einem französischen Gefechtsturm ausgestattet, der vom AMX 13 stammt. Daher hat auch der Strv m/42-57 Alt A.2 eine eigentlich für Franzosen typische Ladeautomatik und ist daher der erste Tier-6-Tank mit diesem Feature. Der Strv m/42-57 Alt A.2 ist leider nicht regulär erspielbar und als Premium-Tank nur gegen Echtgeld zu haben.

Frankreich war nicht nur der Hauptsponsor des Strv m/42-57 Alt A.2, sondern auch die neue Map „Paris“ stammt aus dem Land der Franzosen. Diese neue Karte wird bis zum 19. Oktober übrigens doppelt so oft in Zufallsgefechten vorkommen. Zusätzlich zu diesen Änderungen haben die Entwickler noch weitere Neuerungen in Update 9.16 gepackt, darunter verbesserten Sound, eine Vergleichsoption für Panzer in der Garage und vieles mehr. Die vollständige Ankündigung zu Update 9.16 findet ihr in der Quellenangabe.

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Quelle(n):
  1. Wargaming

Ghost Recon Wildlands: Regionen in coolen Videos vorgestellt – Dschungel, Canyon und Co.

Neue Regionen von Ghost Recon Wildlands wurden nun auf dem Youtube-Kanal von Ubisoft vorgestellt. Dazu gibt es Einblicke in die Geschichte dieser Orte.

In den ersten Gameplay-Videos von Ghost Recon Wildlands konnte man sich bereits ein Bild von der Umgebung im Spiel machen. Im Spiel gibt es dynamisches Wetter und einen Tag- und Nacht-Zyklus. Diese beiden Funktionen wirken sich zusätzlich auf die Umgebung aus und bringen immer wieder Abwechslung in die verschiedenen Missionen.

Die Gebiete variieren von Tälern bis zu hohen Bergen

In den Videos werden die verschiedenen Gebiete und Regionen gezeigt und ein Teil der Hintergrund-Geschichte zum jeweiligen Ort erzählt. Es wird erklärt, welche Menschen dort leben und welche Gefahren in der Umgebung auf Euch lauern. Bei Ghost Recon Wildlands wird sich nicht auf ein bestimmtes Setting beschränkt, sondern mit Umgebungs-Wechseln und Wetter-Veränderungen ein abwechslungsreiches Spielgefühl erschaffen. Im Hintergrund gibt es aber immer wieder die „Bösen“, die das schöne Bild dieser Orte trüben.

Coca Plantage

https://www.youtube.com/watch?v=d3PJrsUJGbQ

Hier wird das Kokain hergestellt, das das Kartell so mächtig macht. Im Zusammenhang mit den Machenschaften des Kartells und des Kokains sind bereits viele Menschen gestorben.

Dschungel

https://www.youtube.com/watch?v=2veCj5ZckE8

Der Dschungel ist ein wichtiger Teil für die Menschen in diesem Land. Neben der schönen Umgebung mit Blättern und Bäumen lauern in dieser Umgebung aber auch Gefahren auf Euch.

See

https://www.youtube.com/watch?v=rtn7waC2Sf0

Umgeben von schönen Pflanzen befindet sich ein großer See, der nicht nur das Zuhause von Fischen ist, sondern auch Touristen anlockt.

Hochland

https://www.youtube.com/watch?v=jds6KR3zKDY

Im Hochland habt Ihr es mit hohen Bergen und Schnee zu tun. Die Menschen, die an diesem Ort leben, sind nicht leicht zu verängstigen. Zieht Euch also warm an!

Canyon

https://www.youtube.com/watch?v=fKkMAh2U0X0

Die Menschen, die an diesem Ort leben, haben es nicht leicht. Sie müssen schon eine Weile ansehen, wie die Mexikaner das Land Stein für Stein zerstören.

Die Trailer zeigen, wie abwechslungsreich die Missionen bei Ghost Recon Wildlands sein können. Durch die verschiedenen Settings wird Raum für die Geschichte gemacht, um die es bei den Aufträgen geht.

Wie gefallen Euch die verschiedenen Settings und habt Ihr vielleicht sogar einen Favoriten aus dieser Auswahl?

Quelle(n):
  1. TheDivisionBlog

The Elder Scrolls Online: One Tamriel ist live, mehr Freiheiten für die Spieler!

Es ist soweit: Zenimax Online hat den DLC One Tamriel und den zugehörigen Patch für das MMORPG The Elder Scrolls Online veröffentlicht.

Mit dem DLC könnt ihr das Spiel nun so genießen, wie ihr das möchtet. Wenn ihr euch nach dem Tutorial in Tamriel wiederfindet, dann müsst ihr nicht der Storyline folgen, um euch langsam hochzuarbeiten. Ihr könnt gehen, wohin ihr wollt und tun was ihr möchtet. Alle Inhalte und Gebiete werden gescaled. Das heißt, ihr werdet zwar immer eine Herausforderung gegenüber stehen, diese wird aber immer schaffbar sein. Ihr müsst kein Mindestlevel mehr haben, um bestimmte Inhalte angehen zu können und ihr müsst auch keiner bestimmten Fraktion mehr angehören, um bestimmte Quests erledigen zu dürfen.

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Tamriel ist eins!

Damit möchte man den Spielern mehr Freiheiten geben, die Welt zu erleben, wie man dies möchte und man will möglichst viele Hürden für Casualspieler abschaffen, die nun einfach jede Inhalte erleben können. Es ist sogar möglich, euch mit Spielern zu verbünden, die einer anderen Allianz angehören. Nur das Land Cyrodiil funktioniert noch wie bisher. Hier müsst ihr in den PvP Schlachten euer Level berücksichtigen. Ansonsten dürft ihr euch auch außerhalb von Cyrodiil jetzt mit Spieler bekämpfen, in dem ihr sie zu Duellen herausfordert. Während des Duells haltet ihr euch in einer vorgegebenen Zone auf. Wer zuerst 0 Hitpoints hat, verliert.

Ausprobieren könnt ihr das sofort beispielsweise in der Zone Kargstein, welche bisher nur für Gruppen ausgelegt war. Nun ist es selbst Solospielern möglich, hier mitzuhalten. Verliese dürft ihr jetzt in den beiden Modi Normal und Veteran betreten, was sich auf den Schwierigkeitsgrad auswirkt. Ihr werdet weiterhin immer nur Beute finden, die für euer Level geeignet ist. Neue Waffen Ultimates und eine Erhöhung der Championpunkte gehören ebenfalls mit zum Update. Die kompletten, umfangreichen Patch Notes findet ihr auf der offiziellen Website. Dort findet man auch einen Hinweis auf Update 13 und das kommende Housing System!

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Weitere Artikel zu The Elder Scrolls Online:

Quelle(n):
  1. PCGamesN
  2. MMORPG.com

Destiny: Was sind Staubige Eisen-Engramme?

Bei Destiny hat Lord Saladin Staubige Eisen-Engramme im Angebot. Was hat es damit auf sich?

Seit dem 4.10. läuft das Oktober-Eisenbanner in 2016. Und hierbei ist einiges neu: Es gibt frische Items, veränderte Regeln und einen neuen Eisenbanner-Verantwortlichen: Efrideet. Dieser ehemalige Eiserne Lord ist zurückgekehrt und übernimmt die Aufgabe, die Lord Saladin in den letzten Jahren hervorragend erfüllte.

Bei Efrideet findet Ihr nun Beutezüge und die Waffen und Rüstungsteile im “Iron Banner”-Look, die Ihr ab gewissen Eisenbanner-Rängen erwerben könnt. Sie ist nun die Ansprechperson für das monatliche PvP-Event. Ihr findet sie auf dem Felwinter-Gipfel, wenn Ihr über die Brücke rennt und dann nach links einbiegt.

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Aber auch Lord Saladin hat ein neues Item im Inventar: Ein Staubiges Eisen-Engramm. Was ist das denn?

Mit Silberstaub an altes Eisenbanner-Gear

Neben Abzeichen und Shadern verkauft Euch Lord Saladin nun auch ein „Dusty Iron Engram“. Ihr müsst 5 Silberstaub dafür blechen. Die Ingame-Beschreibung lautet:

Enthält ein Eisenbanner-Rüstungsteil.

Wenn Ihr das angestaubte Engramm dann vom Kryptarchen entschlüsseln lasst, sind Eisenbanner-Items  aus dem Jahr 1 und 2 enthalten. Beispielsweise die Eiseninsignien-Items oder die Eisenbrut-Items.

destiny-alte-eisenbanner-items

Alle entschlüsselten Gegenstände sind auf Licht-Level 3. Daher sind die Staubigen Eisen-Engramme nicht dafür geeignet, um im Licht-Level zu steigen. Sammler hingegen dürften sich über die Chance freuen, an diese schicken Rüstungsteile noch gelangen zu können.

Allerdings sind die 5 Silberstaub für viele Hüter nicht gerade wenig – sofern man kein Echtgeld für Strahlende Schätze in die Hand nehmen möchte. Diese neue Währung sparen einige lieber für die Ornamente, die Xur Woche für Woche bringt.


Ihr habt Fragen zu Rise of Iron, da alles so neu und verwirrend ist? In unserer Guide-Sammlung zum Jahr 3 von Destiny wird Euch mit Sicherheit weitergeholfen. Hier findet Ihr Guides, Infos und zahlreiche Hilfe-Artikel.

Overwatch: Developer Update – “Zwei neue Helden in Entwicklung”

Neue Helden und eine Überarbeitung von Symmetra stehen bald in Overwatch an.

Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, hat sich in einem neuen “Developer Update”-Video an die Spielerschaft gewandt und einige “heiße Themen” angesprochen, die bei der Community gerade gefragt sind. Dabei ging es um neue Helden, neue Spielmodi, eine Überarbeitung von Symmetra und jede Menge Verbesserungen der Lebensqualtät.

Nächster Overwatch-Held “schon bald”

Wer auf neue Helden in Overwatch wartet, der dürfte schon bald zufrieden sein. Denn der nächste Held von Overwatch wird laut Kaplan “schon bald” in das Spiel implementiert, da die Entwickler mit Fähigkeiten und Design sehr zufrieden sind. Ein weiterer Held befindet sich aktuell in der Konzeptphase, jedoch ist das ganze Team davon so angetan, dass man sich sicher ist, diesen auch umsetzen zu werden. Dieser zweite Held wird vermutlich aber erst in 2017 erscheinen, denn er besitzt noch keine eigenen Animationen oder Effekte – das sind bisher nur Platzhalter.

Symmetra soll vielseitiger werden

Overwatch Symmetra Posing 2

Wie schon zuvor mehrfach erwähnt, denken die Entwickler über eine grundlegende Änderung von Symmetra nach. Viele Fans aus der Community fordern, dass sie Heilfähigkeiten bekommen soll – doch diesen Pfad verfolgen die Entwickler nicht. Es wäre niemals das Design von Symmetra gewesen, aktiv heilen zu können.

Dennoch will man ihr viel Aufmerksamkeit schenken, damit sie in mehr Situationen nützlich ist und nicht nur bei der Verteidigung des ersten Kontrollpunktes. Ein konkretes Datum für diese Änderungen an Symmetra nennt Jeff Kaplan nicht. Die Spieler sollten frühestens “Mitte November” damit rechnen, es könnte aber auch deutlich später werden (eventuell sogar erst 2017). Bei umfassenden Änderungen gibt es erst lange, interne Tests.

Abgesehen davon arbeiten die Entwickler an mehreren neuen Karten und Spielmodi, wenngleich Kaplan betont, dass einige wohl niemals über die internen Tests hinauskommen werden, weil nicht alle guten Ideen auch einen guten Spielmodus hervorbringen.

Wer knapp eine Viertelstunde Zeit hat, kann sich auch alle Aussagen von Kaplan selbst im Video anschauen:

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Cortyn meint: Wenn man größere Änderungen an Symmetra mit “frühestens Mitte November” ansetzt, dann erweckt dies den Eindruck, als würde dort ein großer Patch anstehen – vielleicht so groß, dass auch schon ein neuer Held dabei ist? Um wen es sich dabei handelt, ist allerdings eine ganz andere Frage. Langsam wird es Zeit, mehr über Sombra zu veröffentlichen, denn die Dame kann schon jetzt nicht mehr ihren Erwartungen gerecht werden.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

FIFA 17: TOTW 3 – Das Team der Woche vom 5.10. – 12.10. in FUT 17

Bei FIFA 17 ist im “Ultimate Team”-Modus das Team of the Week vom 5.10. bis 12.10. bekannt. Welche Spieler erhalten eine begehrte “in-Form”-Karte?

In dieser Woche sind einige Highlights im TOTW. Aus deutscher Sicht hat es Lukas Podolski ins Team geschafft, der übrigens eine der besten Schusskraft-Werte in FUT 17 aufweist.

Mit Gesamtwertungen von 89 sind Lloris und Higuain überragend. Aber eine Besonderheit in diesem Team ist besonders spannend – besser gesagt gleich drei. Denn es finden sich drei “Ones to Watch”-Karten im TOTW 3, nämlich Higuain, Giuliano und Embolo von Schalke. Wer bereits eine dieser Stars im Blickpunkt besitzt, darf sich nun freuen: Denn diese Karte wird entsprechend der “in-Form”-Karte aufgewertet.

totw3

Im Folgenden schauen wir uns alle Spielerwerte des TOTWs genau an.

Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 3

totw3-elf

Hier ist die Startelf der “Team der Woche”-Spieler:

totw3-auswechsel

Und hier sind die Auswechselspieler:

Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 12.10., bis 18:45 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.

Was ist das TOTW überhaupt?

Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.

Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.

Viel Glück beim Set-Öffnen!


Alle Infos zu den “Stars im Blickpunkt” in FUT 17 lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Futhead

WoW: Legion – Zweiter LFR-Flügel vom Alptraum früher offen als geplant!

Fans von LFR-Raids in WoW können heute schon weiterspielen – eine Woche früher als geplant ist der 2. Wing des Alptraums offen.

Als Blizzard vor einigen Wochen die Pläne zur Veröffentlichung des ersten Raids offengelegt hat, da sah der Plan irgendwie noch anders aus, als er jetzt umgesetzt wurde. Eigentlich sollten sich alle Fans des LFR-Tools noch eine Woche länger im ersten Flügel des Smaragdgrünen Alptraums austoben und nur die ersten 3 Bosse bezwingen können.

3 frische Bosse, eine Woche früher

Blizzard hat jetzt – eine Woche zu früh – auch den zweiten Teil des Smaragdgrünen Alptraums für LFR-Spieler geöffnet. Folglich können sich nun alle problemlos auch an folgenden 3 Bossen austoben:

  • Ursoc
  • Die Drachen des Alptraums (Ysondre)
  • Cenarius
WoW Legion corrupted Cenarius

Das Itemlevel der Bosse beträgt 835+ (also garantiert 835 mit der Chance auf eine Aufwertung). Denkt auch daran, Euch vor dem Besuch in Dalaran von Erzmagier Lan’dalock die Siegel abzuholen, damit Ihr bei den gewünschten Bossen einen Bonuswurf auf die Beute habt.

Den letzten Boss, Xavius, kann man allerdings noch nicht bezwingen. Der Zugang zum Endboss des Smaragdgrünen Alptraums erfolgt erst am 19. Oktober 2016 – auch dieser Termin ist eine Woche vorgezogen worden.

Cortyn meint: Jetzt, wo ich wieder “aktiv raide”, blutet mir beim Betrachten des LFRs ein bisschen das Herz. Wie sehr man die Bossmechaniken einfach nur ignorieren kann ist traurig und nimmt der coolen Instanz viel von seinem Reiz. Wer die Gelegenheit dazu hat, sollte sich eine richtige Raidgruppe suchen – und wenn es nur für einen oder zwei Abende ist. Im normalen (oder heroischen) Spielmodus ist der Raid ein ganz anderes Erlebnis.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

The Division: Server down am 6.10. – PTS ebenfalls

Bei The Division finden heute, am 6.10., Wartungsarbeiten statt. Die Server und die PTS sind down.

Noch immer läuft die PTS-Phase bei The Division, während dieser die Änderungen des Updates 1.4 auf Herz und Nieren geprüft und angepasst werden. Unter anderem erfahre alle Skills, die Fertigkeiten Eurer Agenten, diverse Neuerungen.

Der Fokus von Massive liegt zurzeit klar auf den öffentlichen Testservern, aber auch am Hauptspiel wird heute ein wenig gebastelt.

Von 9:30 Uhr an beginnen hier die Wartungsarbeiten. Die Server sind offline. Die voraussichtliche Downtime beträgt eine Stunde. Gegen 10:30 Uhr sollte alles wieder laufen.

division-hunter-survival

Ein Changelog wird nicht angegeben.

PTS sind länger down

Interessanter dürfte sein, welche Änderungen heute auf die PTS zukommen.  Zunächst sind die Server heute ab 9:30 Uhr für 4 Stunden down. Erst gegen 13:30 Uhr dürfen sich die PC-Agenten wieder auf die PTS wagen.

Damit beginnt heute die dritte Woche dieser Testphase. Welche Änderungen vorgenommen werden, erfahren wir heute Mittag im “State of the Game”, worüber wir berichten werden.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Sea of Thieves: Die Entwickler sprechen über die Musik

Wie stellt man sich die Musik in einem Piratenspiel vor? Darüber haben nun die Entwickler des kommenden Onlinespiels Sea of Thieves gesprochen.

Macht ein orchestraler, “sauberer” Soundtrack in einem Spiel Sinn, in dem es um Piraten geht? Nö, haben sich die Entwickler bei Rare gedacht. Die Musik muss sich so anhören, als würden Piraten sie spielen und keine professionellen Musiker. Gar keine so leichte Aufgabe, wenn man eigentlich professioneller Musiker ist und den Soundtrack für Sea of Thieves einspielen muss.

Sea of Thieves Undead
So macht man Piratenmusik!

Also hat man sich zunächst für die passenden Musikinstrumente entscheiden müssen. Denkt man an Seefahrten, so kommt unweigerlich die Ziehharmonika in den Sinn. Daher wird diese eine prominente Rolle in der Musik spielen. Auch werden oft Knochen für den Rhythmus zu hören sein, wobei die Musiker auf echte Tierknochen zurückgegriffen haben, um einen authentischen Sound zu erschaffen. Natürlich darf man auch nicht auf einen Leierkasten verzichten, den man eigens für das Spiel anfertigen ließ.

All dies führt im Spiel zu einer für Piratenfilme typischen Musik, die nicht zu sauber klingt, sondern eben so, als würde eine Bande von betrunkenen Freibeutern gemeinsam musizieren. Das Onlinespiel wird im Februar für Windows 10 PCs und Xbox One erscheinen.

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Weitere Artikel zu Sea of Thieves:

WildStar: Hoverboard-Rennen aus „Zurück in die Zukunft“ ist wieder da!

In Wildstar kommt das beliebte, vom Film „Zurück in die Zukunft“ inspirierte, Hoverboard-Rennen zurück. Wie schon letztes Jahr dürfen unsere Helden in NCSofts kunterbuntem MMORPG wieder ihre Boards mit Geschwindigkeitswachs behandeln und von Flammenspuren begleitet abgedrehte Rennstrecken absolvieren.

Alle Jahre wieder kommt der so genannte „zPrix“ in WildStar. Dabei handelt es sich um ein total cooles Event, bei dem wir die für WildStar typischen Hoverboards für allerlei wilde Rennparcours nutzen. Dabei sausen wir mit einem Affenzahn durch kurzerhand zu Rennstrecken umgewandelte Zonen des Spiels. Dabei müssen wir durch zahlreiche Ringe und Booster fahren und springen, damit wir wertvolle Geschwindigkeitsschübe erhalten.

Wildstar hoverboard 3
Hoverboard-Goodies und Kostüme

Denn nur mit Top-Speed schaffen wir die nötigen Bestzeiten für besonders coole Goodies. Diese sind unter anderem besondere Kostüme und Items, die alle gut zum Thema „Zurück in die Zukunft“ passen. Beispielsweise ein Emote, das einen Blitzschlag mit „1,21 GigaZapp“ simuliert, eine Flammenspur-Animation oder das Hoverboard-Fahrer-Kostüm, das an Marty McFlys Zukunfts-Outfit angelehnt ist.

wildstar-hoverboard2016-02

Der diesjährige zPrix in WildStar startet am 7. Oktober und endet bereits wieder am 11. Oktober. Zusätzlich zum Event gibt es noch coole Hoverboards im Item-Shop, darunter das brandneue „zBoard 83 Hummelsing“. Das Event könnt ihr über spezielle NSCs starten, die ihr als Verbannte in Thayd im Winkel der Champions findet. Untertanen des Dominions gehen stattdessen ins prächtige Illum und suchen am Platz des Eroberers nach dem zPrix-NSC.


Wie findet ihr das Hoverboard-Rennen? Ist es ein Grund, sich mal wieder in WildStar einzuloggen? Oder findet ihr Hoverboards maßlos überhyped? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen.

Quelle(n):
  1. WildStar-Blog

Star Citizen bietet neues, teures Raumschiff an – Fans fragen sich, ob es das Geld wert ist

Cloud Imperium Games haben ein neues Raumschiff für das kommende Weltraum-MMO Star Citizen angekündigt. Doch die Fans überlegen sich, ob es das Geld überhaupt wert ist.

Das Schiff, die RSI Polaris, soll für 750 US-Dollar angeboten werden. Das ist ein stolzer Preis für ein virtuelles Schiff. Doch das hat die Fans bisher nicht davon abgehalten, dieses Geld immer und immer wieder aufzubringen, um so viele Schiffe wie möglich im Spiel zu besitzen und mit diesen exklusiven Raumern durchs All düsen zu können – wenn Star Citizen irgendwann mal fertig wird.

Star-Citizen-Squadron
Virtuelles Raumschiff oder lieber eine HTC Vive?

Doch bei der RSI Polaris ist es irgendwie anders. Es fehlt die Begeisterung der Fans. Es wird sogar darüber diskutiert, ob es Sinn macht, dieses Geld für ein weiteres Raumschiff auszugeben. Für denselben Preis bekommt man beispielsweise die Virtual-Reality-Brille HTC Vive. Diese erhält man auch sofort geliefert und muss nicht bis… nunja irgendwann warten, um das gekaufte Produkt endlich nutzen zu können. Diese Frage kann nach dem Sinn des Kaufs eines virtuellen Produkts kann man sich natürlich immer stellen, doch die Star Citizen Community war hier bisher immer sehr treu und kaufwillig.

Star Citizen Innenansicht Cockpit

Die Hardcore Fans werden sich die RSI Polaris aber wohl dennoch kaufen, denn für viele ist alleine das Sammeln der Schiffe zu einer Art Hobby geworden. Der Fuhrpark einiger Fans ist schon mehrere Tausend Dollar wert. Das Raumschiff kann man ab dem 9. Oktober kaufen. Beziehungsweise eigentlich kauft man sich vorerst nur das Konzept des Schiffs, das ja auch erst noch fertiggestellt werden muss…

Weitere Artikel zu Star Citizen:

Heroes of the Storm: Neuer Spielmodus “Heldenchaos” ersetzt geplante Arena

Der neue Spielmodus von HotS kommt noch im Oktober. Wir verraten, was Euch dort erwartet.

Seit über einem Jahr arbeiten die Entwickler von Heroes of the Storm bereits an dem “Arena”-Modus, den man zuletzt sogar auf der BlizzCon 2015 ausprobieren konnte. Die damaligen Regeln waren recht einfach: Alle Charaktere spielen auf Stufe 10 und es gibt keine Talente, abgesehen von der ultimativen Fähigkeit. Seither hat der Modus einige Veränderungen durchlaufen und man ist vom ursprünglichen Konzept deutlich abgerückt. Was damals eine “einsteigerfreundliche und lockere Spielvariante zum Testen von Helden” sein sollte, hat sich inzwischen an den “großen” Vorbildern Hearthstone und Overwatch bedient.

Deshalb heißt der Arenamodus auch nicht Arenamodus, sondern folgerichtig “Heldenchaos”. Jede Woche wird es andere Spielregeln geben – vergleichbar mit dem Kartenchaos (Hearthstone) und dem Brawl (Overwatch).

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Es wurden Karten extra für diesen Spielmodus erstellt, wenngleich sich diese oft den “großen” Vorbildern bedienen und manchmal gar nur zusammengeschrumpfte Varianten davon sind. So gibt es die “Bestraferarena”, in der beide Teams Punkte dafür erhalten, wie viele Bestrafer des gegnerischen Teams sie ausschalten können. Den besonderen Kick sollen aber die Mutatoren geben, die jede Partie “auf völlig unvorhersehbare Weise” verändern werden und “ganz neue Wege eröffnen, Heroes of the Storm zu spielen”.

Als besonderen Anreiz soll es exklusive Belohnungen geben, die nur über den neuen Spielmodus erhältlich sind. Darunter fallen jede Menge Goldmünzen für den Abschluss der ersten 3 Heldenchaos-Partien pro Woche und darüber hinaus (vermutlich) Anzeigebilder – konkrete Details nannte Blizzard noch nicht.

Der Release des neuen Spielmodus ist für den 17. Oktober geplant – bei uns wird es vermutlich in der darauf folgenden Nacht sein, also am 18. Oktober.

War Thunder: Gatling-Flak und Wüsten-Maps – Update 1.63 „Desert Hunters“ bringt massig Content

War Thunder legt ein paar Schippen drauf, denn mit Update 1.68 „Desert Hunters“ kommen nicht nur Freunde von Wüstenregionen auf ihre Kosten. Vielmehr erhalten wir massenweise neue Tanks und Flieger, darunter die legendäre Bleispritze M163 Vulcan oder die deutsche 88-Flak auf einem Halbkettenfahrzeug.

Wer gern ballert, bis die Rohre glühen, der sollte sich zum aktuellen Update 1.68 von War Thunder in Gaijin Entertainments Panzer- und Flugzeug-MMO einloggen. Denn zahlreiche hochstufige Flugabwehr-Fahrzeuge sind jetzt im Spiel, darunter der deutsche Gepard, die russische ZSU-23-4-Shilka und der legendäre M163 Vulcan. Letzterer hat die namensgebende Vulcan-Gatling-Gun dabei, mit der er einen wahren Sprühregen aus Geschossen raushaut und jedes unglückliche Flugzeug in seinem Visier in Sekunden durchlöchert!

Warthunder-Crash
Mehr Tanks, Maps und Flieger

Aber auch reguläre Tanks finden sich im Update zuhauf, darunter der Leopard A1A1 oder der aus Armored Warfare bekannte Swingfire-Raketenwerfer-Panzer aus Großbritannien. Doch auch in der Luft tut sich einiges, beispielsweise kommt das gigantische Flugboot BV 238, das mit seinen 60 Metern Flügelspannweite das bis dato größte Flugzeug im Spiel sein wird.

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All diese neuen Spielzeuge können wir auf zwei neuen Maps ausprobieren. Zum einen geht es auf die schon aus Battlefield 1 bekannte Wüste der Halbinsel Sinai. Dort ist es heiß und staubig und die zerklüftete Wüste birgt gute Gelegenheiten für Flankenmanöver. Luftkämpfer dürfen sich in einer bergigen Region in Griechenland austoben und wilde Dogfights zwischen den malerischen Bergdörfern austragen. Die vollständigen Patch-Notes zu Update 1.68 findet ihr unter dem angegebenen Link, ebenso wie noch mehr Bilder der neuen Fahrzeuge.

Skyforge: Dank Update Ascension zugänglicher und einsteigerfreundlicher

Skyforge bekommt bald das große Update Ascension, das zahlreiche Features des Spiels zugänglicher macht. Außerdem können Gelegenheits-Spieler und Neueinsteiger dank bestimmter Mechanismen jetzt schneller und effektiver Fortschritte erreichen und so auch hochstufige Spieler einholen.

In vielen Online-Games hat man als Gelegenheitsspieler oder Neueinsteiger das Gefühl, dass man die „großen Jungs und Mädels“ an der Spitze eh nie einholen kann und verspürt mehr Frust als Spaß. Das war bislang auch in Skyforge, dem Götter-SciFi-MMO von My.com so. Doch mit dem kommenden Update Ascension soll sich dies ändern.

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Anordnung: Hol auf!

Denn das Update führt eine neue Spielmechanik namens „Anordnungen“ ein. Dabei handelt es sich um spezielle Pakete aus Daily-Quests, von denen wir jeden Tag eine bekommen und insgesamt sieben davon auf Vorrat halten dürfen. Eine Anordnung muss nach Beginn in 24 Stunden fertig sein, dann gibt es aber zusätzlich zu den Einzelbelohnungen der enthaltenen Aufgaben noch zusätzliche Beute und Ressourcen, die besonders bei zurückliegenden Spielern sehr üppig ausfallen. Ideal also, um sich schnell hochzuleveln. Außerdem soll es zu besonderen Anlässen wie Invasionen oder Feiertagen auch globale Anordnungen geben, an denen alle anwesenden Spieler teilnehmen dürfen.

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Als weitere Neuerung haben die Entwickler auch das System der Operationen überarbeitet und zugänglicher gemacht. Operationen sind jetzt nicht mehr an Invasionen gebunden und laufen je 14 Tage lang. Jeder Spieler kann nur an einer Operation teilnehmen und sammelt über Abenteuer Rangpunkte an, die Zugang zu höheren Operationen und somit zu mehr Beute erlauben. Der Pre-Patch zu Ascension beginnt übrigens schon am 5. Oktober 2016! Die vollständigen Infos zu den Neuerungen bei den Operationen und Anordnungen findet ihr auf der offiziellen Seite von Skyforge.

Quelle(n):
  1. Skyforge Webseite